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Author Topic: Folk Buddhism - Volksbuddhismus (janakathā) [Forum Guide]  (Read 2692 times)

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Folk Buddhism - Volksbuddhismus  (janakathā) [Forum Guide]

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Werte Dhammafreunde,
Werte sangham.net Besucher,

Dieses Unterforum ist dazu gedacht, sich über die verschieden buddhistischen Bräuche, die sich über die Jahrhunderte, aus einer Vermengung der Dhamma – Vinaya Tradition mit anderen Glaubensrichtungen und regionalen Gepflogenheiten entwickelt haben, auszutauschen.

Wenn Sie als Sanghamitta angemeldet sind, sind die zahlreichen Unterforen für Sie nicht sichtbar, um sie generell nicht zu viel mit ablenkenden Themen zu konfrontieren. Bitte wählen Sie die Mitgliedschaft "Anussavika" aus, um alle Foren hier einzusehen. Dieser Bereich ist jedoch Gästen voll einsehbar.

Dieser große Abschnitt des Forums kann als  für jenes betrachtet werden, was man im Volksmund Buddhismus in all seinen kulturellen Farben und Adaptionen bezeichnet. Auch Kultur, Tradition und Folklore, die Gepflogenheiten einer Gesellschaft, sind Grundlage für eine erfolgreiche Praxis des Dhammas. Hier ist es willkommen, die verschiedenen kulturellen Aspekte kennen zu lernen, zu diskutieren und zu teilen, die etwas Einblick in die Entwicklung der Gesellschaft um Zusammenwirken mit den Schülern Buddhas und der originalen Gemeinschaft geben.

An vielen Orten hat sich die Tradition Buddhas mit anderen Volksglaubensrichtungen vermengt und vielfältige Imitationen geschaffen, die alle zumindest Spuren des Originals enthalten und vom großen Einfluß eines einzigartigen Lehrers beeinflusst sind.

Sie sind herzlich eingeladen, vielleicht auch ihrer eigenen kulturellen Wurzeln in Verbindung mit Dhammatradition vorzustellen.

Ein wichtiger Aspekt dieses Forums ist auch, stets zwischen Volksadaptionen und dem Original etwas besser unterscheiden zu lernen, und umgekehrt, vielleicht Anlaß für neue Adaptionen, die in anderen Gesellschaftskreisen entdeckt werden, zu übernehmen. 




Wie im Sigalovada Sutta gut dargestellt, hielt Buddha nicht viel davon, neue Volkstraditionen (im weiteren Sinn Religionen) zu etablieren. Hingegen gab er den Menschen einen Inhalt zu ihren leitenden Gepflogenheiten.
Hierzu interessant ist vielleicht eine kurze Einleitung und Überstetzung des „Sigalovada Sutta: Die Lehrrede an den jungen Sigala“ unter dem Titel: Die traditionslose Tradition verstehen .

Kultur und Tradition ist wichtig für die Menschen, sowie es für ein Kind wichtig ist, sich an einfache Riten und Regeln zu halten. Dies ermöglicht die Grundlage für eine weitere Praxis aber auch einen geregelten Umgang in einer weltlichen Gesellschaft. Ebenfalls interessant zu diesem Thema ist der Artikel: Eine Tür zum Dhamma

Allgemein zum Thema „Wichtigkeit der Kultur und Tradition“ und vielleicht bezeichnend für alle mag dieser „Aufruf“ zur Pflege und Wiederherstellung der eigenen Kultur sein (Anm: dieser ist sinngemäß für alle in gleichem Maße gültig, auch wenn es sich hier an eine bestimmte Gruppe richtet)


Unser Erbe bewahren

Nordamerika ist ein Schmelztiegel. Wir Kambodschaner leben hier erst seit einer Generation. In den letzten Jahren haben wir uns auch in Europa, in Australien und in ganz Asien angesiedelt. Indem wir in einem neuen Land unser Leben wieder aufbauen, werden wir Teil einer neuen Gesellschaft. Es ist wichtig für uns, dabei auch unsere kulturelle Identität aufrecht zu erhalten. Ohne unsere Kultur werden wir uns verloren vorkommen und verwirrt sein wie Fische auf dem Trockenen. Die Kambodschaner besitzen ein kostbares Erbe. Der Reichtum beinhaltet viele Gaben:

* Kambodschaner sind furchtlos, denn sie können Zorn, Begierde und Wahn überwinden.
* Kambodschaner sind bescheiden, höflich und edel.
* Kambodschaner sind Mütter und Vätern dankbar, denen, die sie leiten, ihrem Land und der ganzen Welt.
* Kambodschaner halten sich an die fünf moralischen Regeln aller Menschlichkeit, und an das Dharma des Gut-Seins.
* Kambodschaner besitzen Achtsamkeit und klares Verständnis als Beschützer.
* Kambodschaner praktizieren liebevolle Güte, Mitgefühl, mitfühlende Freude und Gleichmut.
* Kambodschaner sind geduldig. Sie können große Schwierigkeiten, großes Leid und Härten ertragen.
* Kambodschaner vergessen und vergeben die Fehler anderer Menschen. Sie lernen aus der Vergangenheit. Sie nutzen die Gegenwart, um die Zukunft zu errichten.
* Kambodschaner sind wahrheitsliebend und maßvoll in ihrem Verhalten. Sie folgen dem mittleren Weg.
* Kambodschaner sind sanft und freundlich. Sie reden aufrichtig, liebevoll und mit Sinn für das Praktische, klar, vibrierend und süß. Was sie sagen, besitzt Kraft, den Geist von Furcht zu befreien, ihn vom Wahn zu reinigen und ihn zu stärken.
* Kambodschaner kennen die Tradition der Solidarität. Sie sind vereint durch den Buddhismus und durch ihre Liebe zum Dharma.

Wenn wir in einen Fluß steigen, fließen wir mit dem Strom des Wassers mal nach rechts, mal nach links. Aber wir können unser Boot nicht vergessen: unsere Tradition. Mögen die Kambodschaner, wie alle Buddhas, Friedensstifter sein. Mögen wir in der Tradition unseres heiligen Landes Einheit, liebevolle Güte und Frieden praktizieren, vereint mit tiefster Dankbarkeit.

Obgleich dieser Aufruf in seinem Wesen sehr gut und wegweisend ist, sieht man dennoch auch sofort die Gefahr darin. Nationalstolz und Rassendenkweise und viele andere Gefahren schlummern in diesem Verständnis, wenn es nicht verstanden wird und der Selbstglaube sehr stark vorhanden ist.
Allzu gerne verwechselt man das Boot mit dem Ziel, und anstatt es entsprechend seiner Natur bis zum Ende so zu nutzen, um ans andere Ufer zu kommen, werden diese Boote gerne in den Trockenhafen gestellt und vor lauter Angst, daß sie einmal nicht mehr sein sollten, bewacht, verteidigt und stets restauriert.
So wie es mit einem Boot ist, das zu lange im Trockenen steht, wird es, wenn man es wieder ins Wasser setzt, lecken und untergehen, da die Dichtmasse zwischen den Planken ausgetrocknet ist.

Der Körper ist so vergänglich wie das Boot oder einzelne Traditionen. Es macht keinen Sinn, sich gegen die Natur zu wehren, aber es macht Sinn, diesen Körper entsprechend seiner Notwendigkeit zu erhalten und zu pflegen, ohne dabei in Eitelkeit oder Narzissmus zu verfallen.

Wenn wir das Zusammenspiel zwischen Boot und Inhalt verstehen, ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir uns über Tradition erheben können.

Buddha warnte die Mönche, hohe Lehren über den Geist und die Unbeständigkeit des Körpers gewöhnlichen Menschen zu lehren, und riet dazu ihnen den Körper als Beobachtungsobjekt für das „Selbst“ zu belassen:


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Es ist besser, ihr Bhikkhus, wenn ein ununterrichteter gewöhnlicher Mensch diesen Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, als sein Selbst annimmt (*f170), nicht aber das Denken.
Warum das? Man sieht, ihr Bhikkhus, wie dieser Körper, der aus den vier groben Elementen gebildet ist, ein Jahr besteht, wie er zwei Jahre besteht, wie er drei Jahre besteht, wie er vier Jahre besteht, wie er fünf Jahre besteht, wie er zehn Jahre besteht, wie er zwanzig Jahre besteht, wie er dreißig Jahre besteht, wie er vierzig Jahre besteht, wie er fünfzig Jahre besteht, wie er ein Jahrhundert besteht, wie er noch länger besteht. Was aber da, ihr Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein, da entsteht bei Nacht und bei Tag eines und ein anderes wird aufgehoben (*f171).

8. Gerade so, ihr Bhikkhus, wie ein Affe, der in der Wildnis, im Walde sich ergeht, einen Zweig ergreift, und wenn er ihn losgelassen, ergreift er einen anderen (Zweig). Ebenso (ist es mit dem) was da, ihr Bhikkhus, Denken heißt und Geist und Bewußtsein: da entsteht bei Nacht und bei Tag eines und ein anderes wird aufgehoben.
Quote from: SN 12.61

Der Geist und Geistesgestaltungen (Inhalt) sind für die meisten Ungeschulten nicht faßbar, doch der Körper selbst mag es erlauben, die Vergänglichkeit zu beobachten und damit etwas tiefer in die Wahrheit der Unbeständigkeit einzudringen.

Für den ernsthaften Praktizierenden ist es natürlich eine Herausforderung, zwischen Inhalt und Körper, zwischen Botschaft und Tradition zu unterscheiden und weder in das eine Extrem noch in das andere zu verfallen um letztlich diese Phänomene mit Weisheit zu durchdringen.


Quote from: aus 108 Dhammagleichnissen , Ajahn Chah
Der Weg zum Kloster

Tugend, Konzentration und Weisheit: Diese drei Dinge nannte Buddha den Pfad. Der Pfad ist nicht Religion, das ist nicht, was Buddha wirklich wollte, aber dies ist der Weg, wie wir dort hinkommen.

Es ist dasselbe, wenn du von Bangkok nach Wat Nong Pah Pong kommst. Es geht dir nicht um die Straße die hierher führt. Im Grunde möchtest du das Kloster erreichen. Aber die Straße war notwendig, um hierher zu kommen. Die Straße hierher ist nicht das Kloster. Sie ist nur der Weg in das Kloster. Du musst der Straße folgen, um ins Kloster zu kommen.

Tugend, Konzentration und Weisheit sind der Weg zum Frieden; dieser ist, was wir wirklich wollen.


Hier findet sich auch der geeignete Platz für Themen wie Teezeremonien, Naturheilung, Riten und Rituale wie auch alle mystischen Aspekte, die in den verschiedenen Kulturen in die „buddhistische“ Tradition eingeflossen sind.

Anzumerken vielleicht noch ist, daß politische Auseinandersetzungen auch hier nicht sehr gut angebracht sind. Sollte man es dennoch für notwendig empfinden, sich über "Konfliktreiche Themen" unterhalten zu wollen, empfiehlt sich hierfür das Forum: Tattle and daily opinion battle - Tratschen & Tagemeinungen (tiracchana yoni)

Möge dieses Unterforum dazu beitragen mehr gegenseitiges Verständnis und damit Mitgefühl zu entwickeln und Traditionen so zu erhalten, wie es für sie notwendig ist und nicht zum Nachteil für andere wird.

Viel Freude am Teilen, Forschen, Kennenlernen und Entdecken!

Sie sind weiters recht herzlich eingeladen, hier Ihre bekannten oder gewöhnten Traditionen und Gepflogenheiten vorzustellen und anderen damit einen Zugang zu Ihrem Kulturkreis zu ermöglichen. Mit dem Kennenlernen und Verstehen fallen Grenzen, unvernünftige Berührungsängste wie auch abergläubische Vorstellungen und verbohrte übernommene Sichtweisen.


Wenn wir heute über "modernen" Buddhismus oder Buddhismus in Deutschland, Westen, USA... sprechen, oder wenn Medien über solches berichten, dann sind wir in diesen Themenbereich hier bereits eingetaucht.

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Folk Buddhism [Forum Guide]

Valued Dhamma friends,
valued visitors of sangham.net,

this subforum is thought for exchanging about the various Buddhist customs which over the centuries have developed, out of intermingling of the Dhamma-Vinaya tradition with other faiths and regional customs.

If you are logged in as a Sanghamitta, then the numerous subforums are not visible, in order to not confront you too much with distracting topics. Please choose the membership "Anussavika" in order for all the forums here to be visible to you. This area is also fully visible for guests.

This large section of the forum can be seen as an overview of what is called "Buddhism" in popular terms, with all its cultural colorations and adaptions. Also culture, tradition and folklore, the customs of a society are a basis for a successful practice of the Dhamma. Here it is welcome to get acquainted with the various cultural aspects, to discuss them and to share them, which provide some insight into the development of the society in interaction with the Buddha's disciples and the original community.

In many places the Buddha's tradition has mixed with other folk faiths and created various imitations which all contain at least traces of the original and are inspired by the great influence of a unique teacher.

You are heartily invited to perhaps also present your own cultural roots in connection with Dhamma tradition.

An important aspect of this forum is also to always learn to differentiate a bit better between the folk adaptations and the original and, in the other direction, perhaps occasion for adopting new adaptations which are discovered in other cultural spheres.




As it is well presented in the Sigalovada Sutta, the Buddha did not think much of establishing new folk traditions (religion in the widest sense). On the other hand he provided people with a content to their leading customs.
Perhaps interesting in this respect is a short introdcution to and translation of the "Sigalovada Sutta: The discourse to the young Sigala" under the title: Understanding the traditionsless tradition .

Culture and tradition are important for people just as much as it is important for a child to learn to stick to simple rules and rituals. This provides the basis for a further practice but also a well regulated conduct in a worldly society. Also interesting in connection with this topic is the article: A door to the Dhamma

Generally on the topic "Importance of culture and tradtition" and perhaps significant for all may be this "appeal" for the maintenance and restoration of the own culture (remark: this is in its general sense applicable for all in equal measure, even if it is directed at a specified group here)


Preserving Our Heritage (translated back from the German translation to English)

North America is a melting pot. We Cambodians have been here for just one generation. In recent years, we have also resettled in Europe, Australia, and throughout Asia. As we rebuild our lives in new lands, as we become part of new societies, it is important for us also to preserve our cultural identity. Without our culture, we will become lost and confused, like fish outside of the water.

Cambodians have a precious heritage. The richness of Cambodian culture includes many gifts:


* Cambodians are fearless because they can overcome greed, anger and delusion.

* Cambodians are humble, courteous, and noble.

* Cambodians are grateful to their mother and father, to their leaders, to their land, and to the whole world. Cambodians keep the five moral precepts, the constitution of humanity, and the Dharma of goodness.

* Cambodians have mindfulness and clear comprehension as their protectors.

* Cambodians practice loving kindness, compassion, sympathetic joy, and equanimity.

* Cambodians have patience. They can bear great difficulties, suffering, and hardships.

* Cambodians forgive and forget the wrongs of other people. They learn from the lessons of the past. They use the present to build the future.

* Cambodians are truthful and well-behaved. They follow the middle path.

* Cambodians are soft and smiling. Their speech is truthful, loving, and practical, clear, vibrant, and sweet. Their speech has the power to free the mind from anxiety, to purify the mind from delusion, and to make the mind strong.

* Cambodians have the tradition of solidarity, united by Buddhism and their love of Dharma.

When we are in the river, we flow with the river, zigzag. But we cannot forget our boat, which is our tradition. Just as all Buddhas, may the Cambodian people be peacemakers. In the tradition of our sacred land, may we celebrate unity, loving kindness, and peace with our deepest gratitude.

Even though this appeal is very good-natured and pathbreaking in its essence, one nevertheless immediately sees the danger in it. National pride and racial modes of thinking as well as many other dangers slumber in this understanding if it is not understood and self-belief is very strongly present.
All too gladly one takes the boat for the goal and instead of using it well to the end according to its nature, in order to reach the further shore, our boats are put into the dry haven, and, out of fear that one day they should not be anymore, then guarded, defended and constantly refurbished.
Just as it is with a boat that stood on dry ground for too long, it, when set to water again, will leak and sink, since the sealing mass between the planks has dried out.

The body is just as perishable as the boat or single traditions. It does not make sense to fight against nature, but it makes sense to maintain and foster this body according to its necessity, without falling into vanity or narcissism in the process.

If we understand the interplay between boat and content then the time has come at which we can rise above tradition.

The Buddha warned the monks, not to teach higher teachings about the mind and impermanence of the body to common people, and advised to leave them the body as the object of observation for the "self":

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"It would be better for the uninstructed run-of-the-mill person to hold to the body composed of the four great elements, rather than the mind, as the self. Why is that? Because this body composed of the four great elements is seen standing for a year, two years, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred years or more. But what's called 'mind,' 'intellect,' or 'consciousness' by day and by night arises as one thing and ceases as another. Just as a monkey, swinging through a forest wilderness, grabs a branch. Letting go of it, it grabs another branch. Letting go of that, it grabs another one. Letting go of that, it grabs another one. In the same way, what's called 'mind,' 'intellect,' or 'consciousness' by day and by night arises as one thing and ceases as another.
Quote from: SN 12.61

The mind and the mental formations (content) are not graspable for most uninstructed people, but the body itself may allow it to observe impermanence and with that penetrate deeper into the truth of impermanence.

For the sincere practitioner it is of course a challenge to distinguish between content and body, between message and tradition, and to fall into neither the one nor the other extreme in order to finally penetrate these phenomena with wisdom.


Quote from: from 108 Dhamma similes , Ajahn Chah
The Way to the Monastery

Virtue, concentration, and discernment: These three things the Buddha called a path. The path isn't the religion, and it's not what the Buddha really wanted, but they're the way we get there.

It's the same as your coming from Bangkok to Wat Nong Pah Pong. You didn't want the road coming here. You wanted to reach the monastery instead. But the road was needed for you to get here. The road coming here isn't the monastery. It's just the road to the monastery. You have to follow the road to get to the monastery.

Virtue, concentration, and discernment are the road to peace, which is what we really want.


Here one finds the suitable place for topics like tea ceremonies, natural healing, rites and rituals as well as all mystical aspects in the various cultures which have flown into the "buddhist" tradition.

To be remarked in addition perhaps is that political debates are even here not very well placed. Should one however find it necessary anyway to talk about "conflict prone topics" then this forum should be recommended here: Tattle and daily opinion battle - Tratschen & Tagemeinungen (tiracchana yoni)

May this subforum contribute to developing more mutual understanding and compassion and preserving traditions in the way that it is necessary for them, without it being at the disadvantage of others.

Much joy in sharing, exploring, getting acquainted and discovering!

You are furthermore heartily invited to introduce your known and accustomed tradtitions and customs here and with it enable an access for others to your cultural sphere. With the recognition and understanding, barriers, unreasonable fears of contact as well as superstituous imaginations and bullheaded adopted views may fall by the wayside.

When we speak of "modern" Buddhism and Buddhism in Germany, the West, USA... today, or when the media report about these, then we have already taken a dive into this topical area here.


 _/\_



* Please feel invited to help to develope a Forum Guide
* Fühlen Sie sich recht herzlich eingeladen hier gemeinsam einen Forum Guide zu entwickeln
« Last Edit: March 16, 2014, 11:04:00 PM by Moritz »

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August 19, 2017, 03:30:07 AM

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Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

May 08, 2017, 09:32:47 AM
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_

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