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Autor Thema: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen  (Gelesen 3823 mal)

Online Johann

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krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« am: Juni 06, 2014, 11:18:23 Vormittag »
Versuche hier geschriebenes als bild hochzuladen.  Anm, anlagen sind fuer gaeste nicht einsehbar.
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Online Johann

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #1 am: Juni 06, 2014, 11:24:37 Vormittag »
Bitte bescheid geben,  wenn das ankommt oder probleme bereitet.

Thema sicher auch in anderen foren passend.
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Online Johann

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #2 am: Juni 06, 2014, 11:27:16 Vormittag »
:)
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Offline Moritz

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #3 am: Juni 06, 2014, 12:24:57 Nachmittag »
Danke. Ist angekommen. Etwas schwer zu lesen. Werd mal versuchen, ob ich das abtippen kann.

_/\_

Offline Moritz

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #4 am: Juni 06, 2014, 03:29:42 Nachmittag »
Hier die Abschrift:

Zitat
Krankenversicherung für Mönche, Soziales für Nonnen ......

Werte Upasika,
werte Dhammafreunde,

Von ehrenwerter Kusaladhamma schon öfter angesprochen, gibt es in Deutschland, vielleicht auch anderswärtig, die Gepflogenheit, Krankenversicherungen für Mönche und Nonnen zu finanzieren/spenden. Diese Sozialfondeinrichtungen und Verwendungen hatte ich schon dort und da mit sehr kritischen Bemerkungen kommentiert.
Es ist sehr schwierig, zu verstehen, dass ein nobler Schüler Buddhas oder eine Person, die sich auf andere Weise höherer Tugend verschrieben hat, nicht die Kraft und Energie Dritter in Anspruch nimmt und sich auf Kosten anderer einen Vorteil verschafft.
Versicherungen sind Gemeinschaftspötte einer bestimmten Gruppe und in heutiger Zeit leider auch sehr offensive Wirtschaftsunternehmen, die mit der geliehenen Kraft der Pottbeteiligten so einiges an kamma tun, um ihre Teilhaber und das Unternehmen wie auch Mitarbeiter zu befriedigen.
Es muss allen klar sein, dass Versicherungen heute keine wirklichen Verwalter einer Masse sind, sondern Spekulanten und Bewirtschafter einer Masse.
Der zweite Punkt, über den man sich bewusst sein sollte, ist, dass man selten als Pottbeteiligter wirklich für das aufkommt, aufkommen wird oder aufgekommen ist, für das, was man üblicher Weise in Anspruch nimmt.
Wir erkennen dies ganz gut, wenn wir uns die noch gezügelt wirtschaftenden öffentlichen Versicherungen ansehen, denen es naturgemäß  hinten und vorne nicht zusammen geht.
Zum weiteren muss man einen Vertrag mit einem Unternehmen eingehen, der sich naturgemäß auch beim Pottbeteiligten rückversichert und ihn in die Pflicht ruft.
All diese Dinge machen es aus meiner Sicht so (vielleicht ist sie ja gerade nicht sehr trüb) schwer, diese Gabe (Krankenversicherung) anzunehmen, geschweige denn in Anspruch zu nehmen.
Wir sehen weiters selbst bei den Kassen, dass auch hier verschiedene Kassen für/von verschiedenen Gruppen gewachsen sind.
Aus meiner Sicht ist es unmöglich (aus Gewissenssicht) Kraft und Energie anderer,wenn diese jene nicht ausdrücklich gegeben haben (dazu der übliche Gedanke einer Peron, die in einen Pott einzahlt: "Möge dieser Aufwand meiner Person in Zukunft dienlich sein) in Anspruch zu nehmen, nicht zu denken an die Interessen, die diese Gemeinschaft der Pottbeteiligten hegen mag und in welcher Weise die Beiträge erwirtschaftet wurden.
In der Lehre Buddhas kann man verstehen, dass Buddha seinen Schülern zugestanden hat, sozusagen in der Not bzw. in Einzelfällen Sozialeinrichtungen der Laien in Anspruch zu nehmen, es jedoch darüber hinaus als Vergehen erklärt hat.
Da wird z.B. über eine Gruppe von Mönchen berichtet, die sich Nahrung bei einer Armenspeisung verschaffen und sich die Laien naturgemäß gefragt hatten, wie diese Sakyersöhne sich erlauben können, die Gaben an die Allgemeinheit in Anspruch zu nehmen.
(Anm. ich hatte einmal im Satinandaforum dieses Sutta in einer heute üblichen "Buddhistischen Rechtskämpfer-Diskussion gepostet: "Vielleicht mag jemand diese Sutta als Gabe, die man gewissensfrei weiter teilen kann und publizieren darf, teilen.)
Wenn wir dieses Thema hier betrachten, ist dies aus vieler Sicht nicht nur ein Thema der Verhaltensregeln für Mönche, sondern auch eine Anregung zur Geisteshaltung von Laien auch untereinander.
Es macht einen wesentlichen Unterschied, ob man seine Steuer- und Sozialabgaben als das Eigene ansieht oder es als Gabe an Andere betrachtet. Im Ersten kommt der Gedanke an Zeche auf, kommt der Gedanke an Selbstversorgung auf, und diese Gedanken entspringen dem Festhalten und starker falscher Sichtweise, und dieses führt unweigerlich zu Leiden für einen selbst ("meine Steuergelder", "aber das steht mir zu..."; man kann nicht vertrauen: "Was ist, wenn ich das, was ich mir erwarte, nicht bekomme...") und andere (Marktspekulationen, Waffengeschäfte, Globalisierung, um den Pottteilnehmer ja zu befriedigen).
Sieht man die Dinge jedoch in rechter Sichtweise und nutz die Möglichkeit der Beitragszahlung als Möglichkeit des Gebens und Loslassens, verbindet es nicht mit Erwartungen, fällt einerseits das Leiden für einen selbst in vielerlei Hinsicht weg, ja kehrt sich sogar als heilsames Objekt der Erinnerung an eigene Tugenden um. Mit dem Wegfall der Erwartung der Rückvergütung und der Angst, vielleicht etwas zu verlieren, wenn man dieses oder jenes "Recht" nicht in Anspruch nimmt, verringert sich naturgemäß auch da eigen-verursachte Leiden, das man aus seinem Tun (denken und Sprache) anderen antut. Man hält sich jedenfalls aus den nicht so guten Dingen in dieser Weise heraus.
Um wieder zu den Sozialleistungen zu kommen, die Mönche und Nonnen gewissensfrei annehmen können, so bedarf es der direkten Gabe an eine Einzelperson oder an die/eine Sangha. Ein Arzt kann auch bestellt behandeln und Bezahlung durch einen Laien annehmen, oder wie es in Südostasien, wo es Versicherungen noch nicht so gibt, oft der Fall ist, als Spende behandeln. Sicherlich ist es auch möglich, Mönchskassen einzurichten. Diese laufen jedoch in dieselben Gefahren und Tücken, wie es den Sozialkassen erging, und sind bald ein Punkt des Konfliktes.
Um Dhamma florieren zu lassen, bedarf es des noblen Ordens, der seine Unabhängigkeit haben muss, und 2.0 ist da nicht für geeignet. Um ohne die Teilnahme an Korruption (in allen Dhammabedeutungen) existieren und wachsen zu können, ist eine Umgebung erforderlich, in der Leute rechte Sichtweise pflegen und Vertrauen in Gaben und Opfer haben und sich vor einem Denken der Selbstverständlichkeit zu und Rechte zu einer Geisteshaltung hingezogen fühlen, die sich Großzügigkeit, Zuvorkommenheit und dem Vertrauen in Tugend zuneigt.
Es ist auch wichtig, zu überlegen, was man in der gegebenen Situation tun und teilen kann und dabei dem unnützen Denken, wie es sein sollte, und wie man das Ziel noch erreichen könnte, mehr und mehr eine Schranke setzt und dort bleibt, wo man ist.
Hier vielleicht, um dieses Thema zu und den kurzen Kommentar zu nutzen, ihm es auszubauen, übliche Denkweise zu hinterfragen und um andere dabei zu ermutigen, sich in den heilsamen Tugenden zu üben.

_/\_
« Letzte Änderung: Juni 06, 2014, 04:26:09 Nachmittag by Moritz »

Offline Kusaladhamma

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #5 am: Juni 06, 2014, 04:27:28 Nachmittag »
Kannst Du bitte vielleicht in einem Satz sagen, ob Du nun "Krankenkassen" für Ordinierte gut findest oder nicht. Ich werde nicht ganz schlau aus dem Geschriebenen.

Nichtsdestotrotz, jeder der in Deutschland gemeldet ist muss Krankenversichert sein. Auch wenn einer "Hauslos" ist muss er einen Personalausweis mit Wohnsitz mit sich führen.
Auch  ausländische Ordinierte, die länge als 3 Monate bleiben haben Krankenversicherungspflicht. Ansonsten wird das Visum nicht verlängert.
Die Staatsgewalt interessiert es nicht welche Religionszugehörigkeit da besteht.

Auch ganz prakmatisch gesehen: Ein Ordinierter hat eine schwere Krankheit, muss sofort operiert werden und keiner ist da der die private Rechnung zahlt. Soll er nun sterben? Oder soll das dann tatsächlich aus einem "Pott" bezahlt werden, wo niemand vorher für ihn eingezahlt hat?

Mancherorts behandeln Ärzte Ordinierte kostenlos. Aber das ist selten.

Zitat
(Anm. ich hatte einmal im Satinandaforum dieses Sutta in einer heute üblichen "Buddhistischen Rechtskämpfer-Diskussion gepostet: "Vielleicht mag jemand diese Sutta als Gabe, die man gewissensfrei weiter teilen kann und publizieren darf, teilen.

Setz doch einfach einen Link dahin. Ehe das jemand aus 5659 Beiträgen raus suchen muss.
 _/\_
« Letzte Änderung: Juni 06, 2014, 04:35:14 Nachmittag by Anagarika Kusaladhamma »

Offline Moritz

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #6 am: Juni 06, 2014, 09:52:20 Nachmittag »
Also um mal vielleicht etwas zu sagen, spiele ich hier mal Interpret:

Ich denke, der Sinn davon war, nur einmal wieder zu etwas kontroversen Gedanken Anregung zu geben, die ganze gegebene Realität in Frage zu stellen, damit jemand (wie ich) vielleicht mal aus seinem Sumpf heraus in Stimmung kommen und Gelegenheit sehen kann, vielleicht wenigstens mal einen halbwegs nützlichen Ton von sich zu geben, wenn er denn sonst schon nichts Gescheites zu machen weiß.

Also, auf der idealistischen (realistischen? - realitätsergründenden) Schiene denkend, ist das doch alles sehr stimmig, konsequent den Dingen auf den Grund gehend. So wie Mahakassapa (?), dem einmal bewusst wurde, wie auf dem Feld bei der Ernte Tausende kleiner Insekten getötet werden. Worauf er beschlossen hat, in die Hauslosigkeit zu ziehen, wenn ich mich recht entsinne.


Und all die Dinge in der modernen Welt, deren automatischer Inanspruchnahme man hier völlig automatisch "ausgeliefert" ist, bis in die letzte Konsequenz zu durchdenken, kann ja durchaus in ebensolche Erwägungen von samvega und pasada führen, wenn man sehr bewusst den Dingen um sich auf den Grund geht und eben die Gefahr all dieser Abhängigkeit erkennt. Und überhaupt auf die Freiheit Ausschau zu halten, diesen Rahmen zu verlassen. Der realistischen Wirkungskreisläufe bewusst. Wie es der werte Johann ja schon lange getan hat. Oder was vielleicht dorthin führt.

Oder eben dass man einfach sehen kann, wo man ist und mal sich auf den Boden der Realität begibt, in der Situation, wo man sich befindet. Und dass man ja vielleicht kein Mönch ist, der da hinten in Kambodscha lebt. Und dass man den Umständen, in denen man ist, eben gerecht werden muss.

So lese ich das. Der werte Johann weiß doch immer die besten Anregungen zu geben, um irgendwo festgefahrene Gedanken vielleicht wieder zu lösen, die Möglichkeit zu geben, sie wieder in nützliche Bahnen zu lenken.

Daher ja:
Zitat
Es ist auch wichtig, zu überlegen, was man in der gegebenen Situation tun und teilen kann und dabei dem unnützen Denken, wie es sein sollte, und wie man das Ziel noch erreichen könnte, mehr und mehr eine Schranke setzt und dort bleibt, wo man ist.



Also die Frage
Zitat
Kannst Du bitte vielleicht in einem Satz sagen, ob Du nun "Krankenkassen" für Ordinierte gut findest oder nicht. Ich werde nicht ganz schlau aus dem Geschriebenen.
ist so wohl einfach nicht darauf aus, beantwortet sein zu wollen.

Natürlich, hierzulande ist das nicht anders möglich. Der Umstand, dass dem Mönch in letzter Konsequenz nicht die (gespendeten) Beitragszahlungen zugute kommen, sondern das, was auch immer in Anspruch genommen wird aus einem Gemeinschaftspott, wo eine ganze Interessengemeinschaft eingezahlt hat, ist vielleicht ein feines Detail, das der idealen monastischen Lebensweise zuwider läuft, wenn man ganz konsequent ist oder der Realität genau bis auf den letzten Grund gehen will. Und es ist ja nicht umsonst, dass Mönche in Asien leben.

"Krankenkassen für Ordinierte sind nicht gut" kann man daraus nicht ableiten. Sicher ist es doch gut, für solch einen Zweck etwas zu geben, vor allem doch, da es sich um eine Notwendigkeit handelt.

So verstehe ich es.

_/\_

Online Johann

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #7 am: Juni 07, 2014, 04:41:07 Vormittag »
Werte kusaladhamma  werter moritz,
moritz hat noch einen punkt gestriffen,  den in noch nicht angesprochen hatte.  Zahlt man in einen allgemein pott ein,  so wird das schwer sangha dana oder fuer einen moench sein.  Der umstsnd,  dass laien unter umstaenden von dana an die sangha versorgt wetden sollte ebenfalls git durchdscht werden.  Vielleicht kann ich noch naeher darauf eingehen. 
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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #8 am: Juni 07, 2014, 11:50:42 Vormittag »
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Offline Sophorn

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #9 am: Juni 07, 2014, 12:47:02 Nachmittag »
 _/\_  _/\_ _/\_

Lieber Moritz,

ich musste schmunzeln,  als ich die Daten sah und dachte:  "ok, abtippen", und dann las ich weiter: "oh Moritz war schneller!"  ^-^

Möge dein punna kusala stets gesehen werden.  _/\_

Und Bhante Johann, haben Sie vielen Dank für die Anregung. Tatsächlich ist das jetzt gerade ein großer Diskussionspunkt für die khmer Mönche in Ö und in der Schweiz.  _/\_

Werte Kusaladhamma, mögest du stets dazwischen immer die Pause finden auszuatmen.  _/\_

 _/\_ _/\_ _/\_



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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #10 am: Juni 18, 2014, 10:04:30 Vormittag »
Werte upasika sophorn,

Für khmer in kambodscha ist das kein thema. Sie sind umsichtig, wissen wenn etwas fehlt und wuerden beschaemt sein, wuerden sie etwas uebersehen. Diese diskussion kommt nur auf, wenn man "gierig" ist, auf der eines seite gut sein zu wollen und auf der anderen keine zeit und aufwand geben möchte.
Kaum jemanden entgeht hier zb mein fuss und die zahlreichen hilfeangebote, medizin und hilfen kann ich gar nicht aufzählen.
Versicherungen sind die grössten gaukelspielerein unserer zeit. Nichts ist sicher ausser das was im moment getan wird und dessen früchte. Mögen die menschen buddhas lehren folgen und nicht die sangha den gepflogenheiten unserer tage...

Leer ist sie, die batterie  :) (nix mehr mit hochladen) diese unsicherheiten.  :o  :)
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Online Johann

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Re: krankenversicherung fuer moenche, soziales fuer nonnen
« Antwort #11 am: Oktober 08, 2014, 02:34:14 Nachmittag »
http://www.satinanda.de/phpbb/viewforum.php?f=18

Gewuenschter link
Hier vielleicht ein weiterer Tiefblick in die Denkweisen von Leuten, die sich mit dem Dhamma einen Lebensunterhalt machen:

"Gedanken zu Dana
Man bemerke, dass werter al-nuri der einzige ist, der da etwas die Sache durchschaut auch wenn er noch meint, das solches für Klöster" und Medizentren angemessen wäre. Sache ist wie immer: "Wie der Herr so's G'scher" und von wem, wenn nicht Dhammahändlern wurde Dhamma in Europa vorgestellt?

Und so ist dies auch im Bezug zu Versicherungen. Jemand, der sich der Masse als Versicherung, sich deren Handel um "Gefahren" zu entgehen bedient, sich die Nöte der besorgten zu nutzen macht, Pensionen, Versicherungen, Sozialnetze für ein unbeschwerliches Leben benutzt, auf Rechte beharrt, sie vielleicht noch einfordert und andere dazu bewegt fordernd zu sein, der ist wohl weit weg von einem Leben entsprechend dem Dhamma, weit weg von rechtem Lebensunterhalt.
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Johann

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224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

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Hallo!  :)
 

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Moritz, Maria
 

Maria

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Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?
 

Mohan Gnanathilake

März 04, 2017, 01:23:33 Nachmittag
Werter Harry,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht. Ich bin nicht sehr oft auf sangham.net.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Harry

März 02, 2017, 08:26:07 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante
 :-* :-* :-*
 

Harry

März 02, 2017, 08:25:43 Nachmittag
Werter Mohan
 :-*
 

Johann

März 02, 2017, 04:50:05 Vormittag
Beste Wuensche Allen.
 

Mohan Gnanathilake

März 01, 2017, 03:24:27 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach langer Zeit auf sangham.net  Sie zu grüßen.

Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:31:29 Nachmittag
 :-*  
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:30:48 Nachmittag
  :-*Wäre vielleicht gut wenn neben dem Khmer-Aussprech noch das Deutsche Äquivalent stehen würde. Nur als Anregung gedacht, so zum Verständniss und mitlernen.
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:30 Nachmittag
Jom reap sour, Norum und jom reap lea _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:22 Nachmittag
Guten Abend/Nacht/Morgen, Harry _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:36:32 Nachmittag
Bhante:
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
Aus meiner Sicht: ja. Ich finde, von der Plauderbox sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen, wenn Zeit knapp, sie auch ignorieren können, wenn anderes gerade wichtiger, meiner Meinung nach. Bz
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:46:29 Nachmittag
Werter Moritz.
 :-*
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:45:47 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante.  :-*
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:38:05 Vormittag
UpasakU Vorapol.
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:37:27 Vormittag
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
 

Moritz

Februar 26, 2017, 01:04:07 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

Februar 23, 2017, 12:40:52 Vormittag
Harry.
 

Johann

Februar 22, 2017, 04:35:02 Nachmittag
Maria.
 

Maria

Februar 22, 2017, 01:32:33 Nachmittag
 :-*
 

Johann

Februar 19, 2017, 08:45:39 Vormittag
Heute, am Uposatha scheinen alle wieder in den Klöstern zu sein und sich der guten Taten und Meditation zu widmen. Mudita!
 

Johann

Februar 18, 2017, 03:28:25 Nachmittag
Anumodana , maybe not seen as edited later. Thought it was Saturday night already. Its a dangerous day to spend all merits and money from tht weeks work again.

Mudita with the joy from giving.
 

Norum

Februar 18, 2017, 01:26:20 Vormittag
I take some rest now.
Have a nice day/night, Bhante, Herr Admin and everyone  :-*
 

Norum

Februar 17, 2017, 08:30:09 Nachmittag
Friday evening, I love you. Let see how many Sutta i can post tonight :)
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:58:35 Nachmittag
Einen arbeitsfrohen Abend, Gast, und allen anderen, was immer geschickes Kammathana Sie gewählt haben.
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:55:37 Nachmittag
... Nachts sammelt die Mausmutter all ihre Kinder ein, schleppt und verteilt sie in den verschiedenen Unterschlüpfen, Atma so gewohnt, gerade das sie nicht über ihn steigt.
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:50:40 Vormittag
Und über dem Kopf sieht die Schlange aus dem Loch, zieht sich zurück und stellt den Jungmäusen anderwo nach... Bilder im Kutibereich
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:45:21 Vormittag
Und dann fällt einem von oben eine junge Maus auf den Schoß, blickt einen zittern erstart 4 Sek an und läuft davon... :)
 

Johann

Februar 13, 2017, 06:08:58 Vormittag
Und kurz danach hört man vom Verschwinden... es gibt keinen besseren und sichereren Platz für jederman, ob jung oder Alt, in der Nähe und Kontakt zu den Drei Juwelen. Seine Zeit mit gutem zu verbringen.
 

Johann

Februar 13, 2017, 01:19:37 Vormittag
Es ist nicht nur eine Hilfe für einen selbst, sondern vielmehr ein unermessliche Möglichkeit für Ihre Kinder und die Jungen, wenn Sie sie anleiten und einladen hier mit Dingen die die Älteren nichtnso können, auszuhelfen. Geben Sie solch Möglichkeit und spornen Sie, Gast, sie dazu an, fruchtv

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