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Autor Thema: Mein Zufallssutta - my random sutta - សូត្រចៃដន្យរបស់ខ្ញុំ  (Gelesen 13743 mal)

Offline Kusaladhamma

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #15 am: Juli 24, 2014, 09:50:43 Vormittag »
Der zitierte Text stammt aus der Aṅguttara Nikāya (die Angereihte Sammlung) erschienen im Aurum Verlag.

Online auch zu lesen hier: http://palikanon.com/angutt/a08_071-080.html#a_viii74

Ein zitieren mit Quellenangabe ist wohl unbedenklich.

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #16 am: Juli 24, 2014, 09:57:58 Vormittag »
Der zitierte Text stammt aus der Aṅguttara Nikāya (die Angereihte Sammlung) erschienen im Aurum Verlag.

Online auch zu lesen hier: http://palikanon.com/angutt/a08_071-080.html#a_viii74

Ein zitieren mit Quellenangabe ist wohl unbedenklich.

 _/\_
* Johann offtopic:Hab schon mal jemand gefragt? Annehmen ist ja schon mal so gut wie ein Vergehen für Vinayahalter. Vielleicht aber auch für andere erleichternd und befreiend. Auf der Seite finden sich ja nur Disclaimer und wenig, bitte sehr.
« Letzte Änderung: Juli 24, 2014, 10:03:50 Vormittag by Johann »
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Offline Kusaladhamma

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #17 am: Juli 24, 2014, 10:11:52 Vormittag »
Ich habe das Sutta gelöscht, da der ehrwürdige Johann Bedenken geäußert hat.
Keiner soll, ob von mir zitierten Texten in Unruhe wegen dem Urheberrecht verfallen.

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #18 am: Juli 24, 2014, 10:32:51 Vormittag »
Ich habe das Sutta gelöscht, da der ehrwürdige Johann Bedenken geäußert hat.
Keiner soll, ob von mir zitierten Texten in Unruhe wegen dem Urheberrecht verfallen.

 _/\_
* Johann nochmal offtopic: Werte Kusaladhamma, Ich habe keinerlei bedenken ob deiner Handlung, ich stellte eine Frage und diese ist auch nach dem Löschen noch offen. Ich möchte damit viel verständlich machen, und das sieht man erst, wenn man selbst genau hinsieht und hinterfragt. Ich halte nichts davon, gefahren nicht aufzuzeigen und eine spätere Rechnung in kauf zu nehmen, schon gar nicht wenn es um Dinge geht, die eigentlich freude und mitfreude bereiten sollen. heute gefreut, morgen die dicke Rechnung. Keineswegs ist dies eine Vorschreibung, es sei nur immer stets angemerkt. na ich kann nur hoffen, dass die werte Kusaladhamma nicht schon ganz stinksauer ob meiner beharrlichkeit hier ist. da passt dann das vorhergehende Sutta zum ablassen.  :)
jetz mal ganz abgesehen, dass ich hier zu gast bin. vielleicht sieht mich die werte kusaladhamma als Gastgeber und da würde es schon etwas rau rüberkommen. ich freue mich immer über Dhammadana und wenn Leute ihre Verdienste teilen und dazu einladen und da nich eingeschränkt werden.
« Letzte Änderung: Juli 24, 2014, 10:53:26 Vormittag by Johann »
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Offline Kusaladhamma

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #19 am: Juli 24, 2014, 11:07:23 Vormittag »
Keine Sorge Bhante.
Kusaladhamma ist nicht
Zitat
"schon ganz stinksauer ob meiner beharrlichkeit".
  :D
Ich nehme dies gelassen und verstehe Deine Denkweise.

Zitat
eine spätere Rechnung in kauf zu nehmen,
Im Falle meiner Zitate, lagen da meinerseits keine Befürchtungen in dieser Richtung vor.

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #20 am: Juli 25, 2014, 06:53:30 Vormittag »
* Johann offtopic: na dann, seien Sie beharrlich, wenn sie Ihrer Vermutung folgen wollen, werte Kusaladhamma, und lassen Sie sich nicht schrecken.
Mit dem mudita warte ich noch aber mitfreuen, dass Sich werte Kusaladhamma in Gelassenheit zurückziehen kann tut sich meinereiner. das Wort Schuld, wird ja gerne im westlichen Dhamma vermieden, um eine Alternative herauszuzeichnen. Die werte Kusaladhamma mag dieses Wort nich, ich kann mich erinnern. Ich hoff ich habe den Zufallsstream nicht zu sehr gestört und werd hier gleich den Zufall herausfordern um das zu kitten und als kleine Entschuldigung.

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Sela Sutta: Sister Sela

At Savatthi. Then, early in the morning, Sela the nun put on her robes and, taking her bowl & outer robe, went into Savatthi for alms. When she had gone for alms in Savatthi and had returned from her alms round, after her meal she went to the Grove of the Blind to spend the day. Having gone deep into the Grove of the Blind, she sat down at the foot of a tree for the day's abiding.

Then Mara the Evil One, wanting to arouse fear, horripilation, & terror in her, wanting to make her fall away from concentration, approached her & addressed her in verse:


By whom    was this doll created?
Where    is the doll's maker?
Where    has the doll originated?
Where    does it cease?
Then the thought occurred to Sela the nun: "Now who has recited this verse — a human being or a non-human one?" Then it occurred to her: "This is Mara the Evil One, who has recited this verse wanting to arouse fear, horripilation, & terror in me, wanting to make me fall away from concentration."

Then, having understood that "This is Mara the Evil One," she replied to him in verses:


This doll isn't self-made,
nor is this misery made by another.[1]
In dependence on a cause
   it comes into play.
With the dissolution of the cause
   it ceases.
Just as a seed grows
   — when planted in a field —
because of the soil's savor
   together with moisture;
in the same way, these
   aggregates,
   properties,
   sense media
— in dependence on a cause —
   come into play.
With the dissolution of the cause
   they cease.
Then Mara the Evil One — sad & dejected at realizing, "Sela the nun knows me" — vanished right there.

Anmerkung

1.
Alternative reading:

This doll, this misery,
   isn't created.

http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/sn/sn05/sn05.009.than.html

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Offline Moritz

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #21 am: Juli 26, 2014, 02:20:10 Nachmittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Pakinnakavagga: Verschiedenes
290
Wenn er dadurch, daß er auf ein begrenztes Wohlergehen verzichtete, reichliches Wohlergehen erführe, würde der verständige Mensch auf das begrenzte Wohlergehen verzichten, des reichlichen zuliebe.
291
Er sucht sein eigenes Wohlbehagen, indem er anderen Un-Behagen bereitet. Da er in das Hin und Her von Feindseligkeiten verstrickt ist, wird er nicht befreit von Feindseligkeit.
292-293
In denen, die das ablehnen, was man tun & das tun, was man nicht tun soll - achtlos, anmaßend - gedeihen die Ausflüße. Aber bei denen, die ihren Sinn fortwährend fest richten auf die Achtsamkeit, die völlig mit dem Körper befaßt ist, die nicht dem frönen, was man nicht tun sollte & unbeirrt mit dem fortfahren, was man sollte - achtsam, wach - bei ihnen neigen sich die Ausflüsse dem Ende zu.
294-295
Nachdem er Mutter & Vater, zwei Kriegskönige, das Königreich & seine Kolonien vernichtet hat - zieht der Brahmane unbesorgt weiter. Nachdem er Mutter & Vater, zwei gelehrte Könige, & , als fünftes, einen Tiger getötet hat -- zieht der Brahmane unbesorgt weiter.
296-301
Sie erwachen, immer völlig wach: die Schüler Gotamas deren Achtsamkeit Tag & Nacht fortwährend völlig mit dem Buddha befaßt ist. Sie erwachen, immer völlig wach: die Schüler Gotamas deren Achtsamkeit Tag & Nacht fortwährend völlig mit dem Dhamma befaßt ist. Sie erwachen, immer völlig wach: die Schüler Gotamas deren Achtsamkeit Tag & Nacht fortwährend völlig mit der Sangha befaßt ist. Sie erwachen, immer völlig wach: die Schüler Gotamas deren Achtsamkeit Tag & Nacht fortwährend völlig mit dem Körper befaßt ist. Sie erwachen, immer völlig wach: die Schüler Gotamas deren Herzen sich Tag & Nacht an der Arglosigkeit erfreuen. Sie erwachen, immer völlig wach: die Schüler Gotamas, deren Herzen sich Tag & Nacht an der geistigen Entwicklung erfreuen.
302
Schwierig ist das Leben der Hinausgegangenen, schwierig daran Gefallen zu finden. Schwierig ist das elende Leben des Haushälters. Es ist leidvoll mit Leuten zu sein, mit denen man nicht harmoniert, leidvoll unterwegs zu sein. So sei weder Reisender noch voll Leid.
303
Der Mensch mit Grundsätzen, begabt mit Tugend, Ansehen & Reichtum: wohin er geht, wird er geehrt.
304
Die Guten erstrahlen von weitem wie die Schneeberge des Himalaya. Die Schlechten sieht man nicht einmal aus der Nähe, gleich Pfeilen, die in die Nacht geschossen werden.
305
Allein sitzen, allein ruhen, allein gehen, unermüdlich. Indem er sich selbst zähmt, wird er glücklich allein - allein im Wald.



Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Pingiya-manava-

puccha: Pingiya's Question
[Pingiya:]
I'm old & weak, my complexion dull. I've blurry eyes and trouble hearing, but may I not perish deluded,

confused! Teach me the Dhamma so that I may know the abandoning here of birth & aging.

[The Buddha:]
Seeing people suffering on account of their bodies — heedless people are oppressed on account of their bodies —

then heedful, Pingiya, let go of the body for the sake of no further becoming.

[Pingiya:]
In the four cardinal directions, the four intermediate, above & below — the ten directions — there is nothing

in the world unseen, unheard, unsensed, uncognized by you. Teach me the Dhamma so that I may know the

abandoning here of birth & aging.

[The Buddha:]
Seeing people, victims of craving — aflame, overwhelmed with aging — then heedful, Pingiya, let go of craving

for the sake of no further becoming.



Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Pingiya-manava-

puccha: Pingiya's Question
[Pingiya:]
Ich bin alt und schwach,
mein Antlitz stumpf.
Ich habe verschwommene Augen
und Schwierigkeit, zu hören,
aber möge ich nicht verblendet sterben,
     verwirrt!
Lehrt mich das Dhamma,
so dass ich wissen möge
das Abwerfen hier
     von Geburt und Altern.

[The Buddha:]
Leute leiden sehend
aufgrund ihrer Körper —
     achtlose Leute sind bedrückt
     aufgrund ihrer Körper —
     dann achtsam, Pingiya,
lass los von dem Körper
     zum Zweck von keinem weiteren Werden.

[Pingiya:]
In den vier Hauptrichtungen,
den vier dazwischen,
darüber und darunter
      — die zehn Richtungen —
da ist nichts in der Welt
      ungesehen, ungehört,
      ungefühlt, unerkannt von Euch.
Lehrt mich das Dhamma,
so dass ich wissen möge
das Abwerfen hier
    von Geburt und Altern.


[The Buddha:]
Leute sehend,
      Opfer von Begierde —
      in Flammen, überwältigt mit Altern —
dann achtsam, Pingiya,
lass los von Begierde
      zum Zweck von keinem weiteren Werden.

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Offline Harry

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #22 am: Juli 31, 2014, 09:50:17 Nachmittag »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Bala Sutta: Dummköpfe



 
"Bhikkhus, diese zwei sind Dummköpfe. Welche zwei? Der jene, der eine Last auf sich nimmt, die nicht auf ihn gefallen ist und jener, der eine Last nicht auf sich nimmt, die es ist. Diese zwei sind Dummköpfe."
« Letzte Änderung: Mai 08, 2015, 11:46:02 Nachmittag by Harry »
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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #23 am: August 05, 2014, 06:45:21 Nachmittag »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Sovacassata Sutta: Fügsamkeit (1)


übersetzt aus dem Pali von

Thanissaro Bhikkhu

Übersetzung ins Deutsche von: (Info)

jb für ZzE

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

[dana/©] 2012-2014

   


[previous]- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -[next]
 


"Letzte Nacht, Bhikkhus, kam eine gewisse Devata in weit fortgeschrittener Nacht zu mir, ihre Ausstrahlung leuchtete den gesamten Hain Jetas aus, und, mit Ankunft, verbeugte sie sich vor mir und stand an einer Seite. Als sie dort stand, sagte sie zu mir: 'Diese sieben Qualitäten, Herr, führen zu eines Bhikkhus Nichtabfallen. Welche sieben? Respekt vor dem Lehrer, Respekt vor dem Dhamma, Respekt vor der Übung, Respekt vor Konzentration, Fügsamkeit,[1] vorzügliche Freunde zu haben. Diese sieben Qualitäten, Herr, führen zu eines Bhikkhus Nichtabfallen.'

"Das ist, was diese Devata sagte. Dies gesagt, verbeugte sie sich vor mir, umrundete mich drei Mal und verschwand genau dort."

Den Lehrer respektieren
das Dhamma respektieren,
und mit heftigem Respekt vor der Sangha,
Respektieren von Konzentration, begeistert,
und mit einem heftigen Respekt vor der Übung,
vorzügliche Freunde haben, fügsam sein,
ehrerbietig, respektvoll
    — unfähig des Abfallens —
ist einer recht in der Gegenwart der Ungebundenheit.



Anmerkung
1.Fügsamkeit (sovacassa) = gewillt sein, die Anweisungen die von den Noblen gegeben werden, zu befolgen.


http://www.zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an07/an07.033.than.html
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« Antwort #24 am: August 17, 2014, 11:05:40 Nachmittag »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Mula Sutta, Rooted

Monks, if those who have gone forth in other sects ask you, 'In what are all phenomena rooted? What is their coming into play? What is their origination? What is their meeting place? What is their presiding state? What is their governing principle? What is their surpassing state? What is their heartwood? Where do they gain a footing? What is their final end?': On being asked this by those who have gone forth in other sects, how would you answer?"

"For us, lord, the teachings have the Blessed One as their root, their guide, & their arbitrator. It would be good if the Blessed One himself would explicate the meaning of this statement. Having heard it from the Blessed One, the monks will remember it."

"In that case, monks, listen & pay close attention. I will speak."

"As you say, lord," the monks responded.

The Blessed One said, "Monks, if those who have gone forth in other sects ask you, 'In what are all phenomena rooted? What is their coming into play? What is their origination? What is their meeting place? What is their presiding state? What is their governing principle? What is their surpassing state? What is their heartwood? Where do they gain a footing? What is their final end?': On being asked this by those who have gone forth in other sects, this is how you should answer them:

"'All phenomena are rooted in desire.[1]

"'All phenomena come into play through attention.

"'All phenomena have contact as their origination.

"'All phenomena have feeling as their meeting place.

"'All phenomena have concentration as their presiding state.

"'All phenomena have mindfulness as their governing principle.

"'All phenomena have discernment as their surpassing state.

"'All phenomena have release as their heartwood.

"'All phenomena gain their footing in the deathless.

"'All phenomena have Unbinding as their final end.'

"On being asked this by those who have gone forth in other sects, this is how you should answer."

Anmerkung

1.
According to the Commentary to AN 8.83 (which covers the first eight of the ten questions given here), "all phenomena" (sabbe dhamma) here means the five aggregates. These are rooted in desire, it says, because the desire to act (and thus create kamma) is what underlies their existence. The Commentary's interpretation here seems to be an expansion on MN 109, in which the five clinging-aggregates are said to be rooted in desire, an assertion echoed in SN 42.11, which states that suffering & stress are rooted in desire. Here, all the aggregates — whether affected by clinging or not — are said to be rooted in desire.
The Commentary goes on to say that the statement, "All phenomena are rooted in desire," deals exclusively with worldly phenomena, whereas the remaining statements about all phenomena cover both worldly and transcendent phenomena. There seems less reason to follow the Commentary's first assertion here, in that the noble eightfold path, when brought to maturity, counts as transcendent, and it is obviously rooted in a skillful form of desire.

As for the transcendent in its ultimate form, the phrase "all phenomena" as used in this sutta does not cover Unbinding, as Unbinding is not rooted in anything and, as the final statement indicates, it constitutes the final end of all phenomena. Thus this sutta would seem to belong to the group of suttas that would not classify Unbinding as a phenomenon. (On this question, see the note to AN 3.134.)


http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an10/an10.058.than.html
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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #25 am: August 18, 2014, 01:16:21 Nachmittag »
Heute vielleicht mal ein zufälliges Jataka:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa


„Nicht zürne, Lieber, denn nicht gut ist Zorn“
[§A]

Dies erzählte der Meister, da er im Jetavana verweilte, mit Beziehung auf einen betrügerischen Mönch.
[§D]

Die Erzählung aus der Gegenwart wird im Uddala-Jātaka berichtet werden [1].
[§B]

Als aber ehedem zu Benares Brahmadatta regierte, war der Bodhisattva ein weitberühmter Lehrer zu Benares und unterrichtete fünfhundert junge Brahmanen in den Zaubersprüchen. Der älteste von ihnen namens Setaketu war ein Jüngling, der aus einer Brahmanenfamilie des Nordens stammte. Auf seine Geburt aber war er sehr stolz.

Als er nun eines Tages mit anderen jungen Brahmanen zusammen aus der Stadt hinausging und wieder in die Stadt zurückkehrte, sah er einen Candala [2], den er fragte, wer er sei. Als dieser antwortete: „Ich bin ein Candala“, sagte er aus Furcht, der über dessen Körper streichende Wind möchte seinen Körper berühren: „Geh zugrunde, du Candala, du Unglücksrabe; gehe unter den Wind [2a]“, und rasch begab er sich selbst über dessen Windrichtung [2b]. Der Candala aber lief noch rascher und stellte sich über die Windrichtung des Brahmanen. Darauf schalt ihn dieser noch mehr: „Geh zugrunde, du Unglücksrabe“, und schlug ihn.

Nun fragte der Candala: „Wer bist du?“ „Ich bin ein Brahmanenjüngling“, war die Antwort. „Magst du ein Brahmane sein; wirst du aber im Stande sein, mir eine an dich gerichtete Frage zu beantworten?“ „Sicherlich werde ich es können.“ „Wenn du es nicht kannst, setze ich meinen Fuß auf dich“. Da jener auf sich vertraute, erwiderte er: „Tue dies nur!“ Darauf ließ der junge Candala die Umstehenden sich seine Worte merken und fragte dann: „Du junger Brahmane, was sind die Weltgegenden [3]?“ „Die Weltgegenden sind der Osten und die anderen drei Weltgegenden.“ Doch der Candala erwiderte: „Ich frage nicht nach diesen Weltgegenden. Du weißt nicht einmal so viel und ekelst dich vor dem Winde, der über meinen Körper streicht!“ Er packte ihn an den Schulterblättern, beugte ihn nach unten und setzte seinen Fuß auf ihn.

Die jungen Brahmanen erzählten dem Lehrer diese Begebenheit. Der Lehrer fragte: „Ist es wahr, lieber Setaketu, dass der Candala seinen Fuß auf dich gesetzt hat?“ „Ja, Meister“, erwiderte dieser; „jener Sohn einer Candala-Sklavin sagte: ‘Er kennt nicht einmal die Weltgegenden’, und hat mich unter seinen Fuß gebracht. Da ich dies jetzt weiß, werde ich schon sehen, was ich ihm tun muss.“ Und voll Zorn schalt er auf den Candala-Sohn. Darauf sagte der Meister: „Lieber Setaketu, zürne ihm nicht; weise ist der Candala-Sohn. Er fragte dich nicht nach diesen gewöhnlichen Weltgegenden, sondern nach einer anderen. Bei dir gibt es aber mehr, was du noch nicht gesehen, gehört oder erkannt hast, als das, was du schon gesehen, gehört und erkannt hast.“ Und ihn ermahnend sprach erfolgende zwei Strophen:
[§1] „Nicht zürne, Lieber, denn nicht gut ist Zorn; viel hast noch nicht gesehn du, noch gehört. Weltrichtung sind die Eltern, Setaketu, und auch den Lehrer nennen so die Weisen. [§2] Wer Speise, Trank und Kleidung gibt im Hause, auch diese nennen Weltrichtung die Rufer; dies, Setaketu, ist die beste Weltrichtung, die, wenn erreicht, die Armen glücklich macht [4].“

So erklärte das große Wesen dem jungen Brahmanen die Weltrichtungen.

Dieser aber dachte: „Von einem Candala bin ich unter seine Füße gebracht worden“, und blieb nicht an diesem Orte, sondern begab sich nach Takkasilā und erlernte dort bei einem weitberühmten Lehrer alle Künste. Dann verabschiedete er sich von seinem Lehrer, verließ Takkasilā und wandelte umher, indem er alle Vorschriften und Künste lehrte.

Dabei kam er auch an ein Grenzdorf. Hier sah er fünfhundert Asketen, die in der Nähe wohnten, und betätigte bei ihnen die Weltflucht. Nachdem er von ihnen alle Künste, Sprüche und Lebensregeln erlernt hatte, die sie kannten, begab er sich von ihnen umgeben nach Benares. Am folgenden Tage ging er, um Almosen zu sammeln, in den Hof des königlichen Palastes hinein. Befriedigt von ihrem edlen Wandel setzte ihnen der König im Innern seines Palastes ein Mahl vor und wies ihnen in seinem Parke Wohnung an.

Als er eines Tages die Asketen bewirtet hatte, sagte er: „Heute Abend werde ich in den Park kommen und die Edlen begrüßen.“ Darauf ging Setaketu in den Park, versammelte um sich die Asketen und sprach: „Ihr Männer, heute wird der König kommen.“ Dann fuhr er fort: „Wenn man einmal den König für sich gewonnen hat, kann man zeitlebens ein behagliches Leben führen. Heute mögen einige von euch die Askese des sich Auspeitschens üben, einige auf Dornen ihr Lager bereiten, einige sich mit fünffachem Feuer quälen [5], einige die Askese im Knien üben, einige fortwährend im Wasser untertauchen und einige sollen Zaubersprüche hersagen.“ Nachdem er ihnen diese Anweisung gegeben, ließ er sich selbst an der Türe seiner Laubhütte auf einer Bank des Hauses nieder, legte ein Buch mit einem in fünf Farben schimmernden Einband vor sich auf ein buntfarbiges Gestell und erklärte vier oder fünf wohl geschulten jungen Brahmanen alles, wonach sie ihn fragten.

In diesem Augenblick kam der König herbei. Als er sah, wie jene die falsche Askese übten, ging er hochbefriedigt zu Setaketu hin, begrüßte ihn und setzte sich ihm zur Seite. Dann sprach er, zu seinem Hauspriester redend, folgende dritte Strophe:
[§3] „In raues Fell gehüllt, mit schmutz'gen Zähnen, das Antlitz ungepflegt sie sagen Verse; sind etwa sie, die streben wie sonst keiner, die Wissenden nicht von der Höll' erlöst?“

Da dies der Hauspriester hörte, sprach er folgende vierte Strophe:
[§4] „Wenn ein Gelehrter bösen Wandel führt, o König, und sich nicht ergibt der Wahrheit, so kommt der Tausendwisser doch nicht frei vom Leid, wenn er nicht führt den rechten Wandel.“

Als der König diese Worte vernahm, entzog er den Asketen seine Gunst. Da dachte Setaketu bei sich: „Dieser König hatte Gefallen gefunden an den Asketen; dieses aber hat jener Hauspriester zerstört, als hätte er es mit einer Axt abgehauen. Ich muss mit ihm reden.“ Und ihn anredend sprach er folgende fünfte Strophe:
[§5] „Der Tausendwisser selbst kommt doch nicht frei vom Leid, wenn er nicht führt den rechten Wandel. Ich glaube wirklich, fruchtlos ist das Wissen, in Selbstverleugnung wandeln ist das Wahre.“

Da dies der Hauspriester hörte, sprach er folgende sechste Strophe:
[§6] „Nicht fruchtlos ist das Wissen, noch ist Wandel in Selbstverleugnung ganz allein die Wahrheit. Durch Wissen nämlich kommt man zu Ansehen; das Heil jedoch erlangt, wer sich bezähmt.“

Nachdem so der Hauspriester die Worte des Setaketu widerlegt hatte, machte er jene alle zu Laien, ließ sie Schilde und Waffen nehmen und machte sie zu höher stehenden Dienern des Königs; dies aber ist die Herkunft der Höherstehenden.
[§C]

Nachdem der Meister diese Unterweisung beschlossen, verband er das Jātaka mit folgenden Worten: „Damals war Setaketu der betrügerische Mönch, der Candala war Sāriputta, der Hauspriester aber war ich.“

Ende der Erzählung von Setaketu

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Offline Harry

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #26 am: August 19, 2014, 09:21:38 Nachmittag »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Dhp XV PTS: Dhp 197-208 

Sukhavagga: Glücklich


übersetzt aus dem Pali von

Thanissaro Bhikkhu
   


- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -
 


 

197-200

Wie überaus glücklich leben wir,
frei von Feindseligkeit
unter denen, die feindselig sind.
Unter feindseligen Menschen,
frei von Feindseligkeit, weilen wir.

Wie überaus glücklich leben wir,
frei von Elend
unter denen, die sich elend fühlen.
Unter elenden Menschen,
frei von Elend, weilen wir.

Wie überaus glücklich leben wir,
frei von Geschäftigkeit
unter denen, die geschäftig sind.
Unter geschäftigen Menschen,
frei von Geschäftigkeit, weilen wir.

Wie überaus glücklich leben wir,
wir die nichts haben.
Wir werden uns von Verzückung ernähren
wie die Strahlenden Götter.


201

Gewinnen schafft Feindseligkeit.
Verlieren führt dazu, daß man sich kummervoll niederlegt.
Die zur Ruhe Gekommenen legen sich glücklich nieder,
   sie haben
   Gewinnen & Verlieren
      beiseite gelegt.


202-204

Es gibt kein Feuer gleich der Leidenschaft,
keinen Verlust gleich dem Zorn,
keinen Schmerz gleich den Anhäufungen,
keine Freude außer dem Frieden.

Hunger: die höchste Krankheit.
Gestaltungen : das höchste Leid.
Für jemanden, der diese Wahrheit so kennt
wie sie wirklich ist,
ist die höchste Freude
   Befreiung.

Freiheit von Krankheit: das höchste Glück.
Zufriedenheit: der höchste Reichtum.
Vertrauen: die höchste Verwandtschaft.
Befreiung: die höchste Freude.


205

Wenn man den Labsal trinkt,
   den Geschmack
von Abgeschiedenheit & Ruhe ,
ist man befeit von Schlechtem, ohne
   Leid,
erquickt vom Labsal
der Verzückung von Dhamma.


206-208

Es ist angenehm, Edle zu treffen.
In ihrer Gesellschaft ist man glücklich -- immer.
Dadurch, daß man keine Narren trifft
   auf Dauer,   ist man glücklich
auf Dauer.

Denn wenn man mit einem Narren zusammen lebt,
hat man lange Kummer.
Der Umgang mit Narren ist leidvoll,
so wie mit einem Feind -
   immer.
Glücklich ist man im Umgang
mit Erleuchteten,
so wie in einer Versammlung von Verwandten.

Deswegen: 
Der Erleuchtete Mensch--
klug, gelehrt,
duldend, pflichtbewußt, edel,
intelligent, ein rechtschaffener Mensch:
   folge ihm
   - einem seiner Art -
   wie der Mond dem Kurs
   der Sterne des Tierkreiszeichens.

« Letzte Änderung: Mai 08, 2015, 11:47:29 Nachmittag by Harry »
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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #27 am: August 22, 2014, 04:50:33 Vormittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa



MANGALA SUTTA — DISKURS ÜBER SEGEN

[Dieses Sutta scheint auch unter Sn 2.4 auf. Alternative Übersetzungs: Narada | Soni | Thanissaro.]

Dies habe ich gehört:

Zu einem Anlaß lebte der Erhabene in Anathapindikas Kloster in Jetavana, nahe Savatthi. Nun als die Nacht schon weit fortgeschritten war, wendete sich eine gewisse Gottheit, deren überdurchschnittliche Ausstrahlung ganz Jetavana erhellte, dem Erhabenen zu, begrüßte ihn respektvoll und stellte sich an seine Seite. Dort stehend, richtete sie dieses in Versen an den Erhabenen:

1. „Viele Gottheiten und Menschen, auf der Suche nach Glück haben über (die Frage von) Segen nachgesonnen. Inständig bittend, sagt mir, was die höchsten Segen sind.“

2. „Nicht mit Dummen zu verkehren, sich jedoch mit den Weisen abzugeben, und jene zu ehren, die es wert sind, geehrt zu werden: dies ist der höchste Segen.

3. „An einem angemessenen Platz zu leben, heilsame Taten in der Vergangenheit erbracht zu haben, und sich selbst in die richtige Richtung zu begeben: dies ist der höchste Segen.

4. „Ausgedehnte Gelehrtheit, Geschick im Handwerk, gut gefestigt im Verhalten und wohltuende Sprache: dies ist der höchste Segen.

5. „Seinen Vater und seine Mutter zu unterstützen, seine Frau und Kinder zu würdigen und friedvollen Beschäftigungen nachzugehen: dies ist der höchste Segen.

6. „Großzügigkeit, rechtschaffenes Verhalten, Unterstützung den Verwandten leisten und tadellose Handlungen zu vollziehen: dies ist der höchste Segen.

7. „Von Bösem Abstand zu nehmen und sich zu enthalten, von berauschenden Mitteln abzustehen und gewissenhaft im Ausführen von rechtschaffenen Handlungen: dies ist der höchste Segen.

8. „Ehrfurcht, Bescheidenheit, Zufriedenheit, Dankbarkeit und zeitgerecht das Dhamma, die Lehren Buddhas, zu hören: dies ist der höchste Segen.

9. „Geduld, Belehrbarkeit, die Samanas (heiligen Menschen) zu treffen und zeitgerechte Diskussionen über das Dhamma: dies ist der höchste Segen.

10 „Beherrschtheit, Keuschheit, die Vier Edlen Wahrheiten zu begreifen und die Verwirklichung von Nibbana: dies ist der höchste Segen.

11. „Der Geist, der nicht von den Wechselhaftigkeit des Lebens,[1] berührt ist, der Geist der frei von Sorge, makellos und sicher ist : dies ist der höchste Segen.

12 „Jene, die die Voraussetzungen (für solchen Segen) erfüllt haben, werden überall siegreich sein und Freude allerorts erlangen: für jene sind diese die höchsten Segen.“

Anmerkung

1.
Die Wechselhaftigkeiten sind acht an der Zahl: Gewinn und Verlust, gutes Ansehen und schlechter Ruf, Lob und Tadel, Freude und Leid. Diese Strophe nimmt Bezug auf die Geisteshaltung eines Arahants, einem Vollständigen.

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #28 am: August 23, 2014, 08:18:08 Nachmittag »
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 Meine zufällige Jataka - Geschichte:
Zitat
Die Erzählung von der Wachtel
035
Vattaka-Jataka (Vaṭṭakajātakaṃ)
übersetzt aus dem Pali ins Deutsche:
Julius Dutoit
[dana/©] 2013-2014
[next]- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -[next]

„Nicht können fliegen meine Flügel“
[§A]

Dies erzählte der Meister, da er im Lande Magadha umherwandelte, mit Beziehung auf das Erlöschen eines Waldbrandes. Zu einer Zeit nämlich, da der Meister im Lande Magadha herumwandernd in einem Magadha-Dorfe Almosen gesammelt hatte, gelangte er nach dem Mahle, als er vom Almosengange zurückkehrte, auf einen Weg, umgeben von einer Schar von Mönchen. Zu der Zeit erhob sich ein großer Waldbrand. Vorn und hinten waren viele Mönche. Das Feuer aber breitete sich aus und kam näher wie ein Rauch und eine Flamme. Da sprachen einige noch unbekehrte Mönche, von Todesfurcht erfasst: „Wir wollen ein Gegenfeuer machen; an den Ort, wo es brennt, wird das andere Feuer nicht herankommen“; und sie schlugen ihre Reibhölzer zusammen und machten ein Feuer. Aber einige andere sagten: „Freunde, was tut ihr da? Wie wenn ihr den in der Mitte des Himmels stehenden Mond nicht sehen würdet oder die im Osten aufgehende, mit tausend Strahlen geschmückte Sonnenscheibe oder den Ozean, wenn ihr an seinem Ufer steht, oder den Berg Sineru [1], wenn ihr dabei steht, so seht ihr den ersten der Männer in der Welt der Götter und der Menschen, den völlig Erleuchteten nicht, obwohl ihr mit ihm geht, und sagt: ‘Wir wollen ein Gegenfeuer machen.’ Ihr kennt nicht die Buddha-Macht; kommt, wir wollen zum Meister hingehen.“ Und sie kamen von vorn und hinten alle zusammen und gingen zum Erhabenen hin. Der Meister stand auf einem Fleck, umgeben von einer großen Schar von Mönchen. Das Feuer kam brüllend heran, als wollte es sie überwältigen; als es aber zu der Stelle kam, wo der Vollendete stand, und noch sechzehn Karisas [2] von dieser Stelle entfernt war, da erlosch es wie eine Grasfackel, die man ins Wasser taucht. Über einen Platz, zweiunddreißig Karisas im Durchmesser, konnte es sich nicht ausbreiten. —

Da begannen die Mönche die Vorzüge des Meisters zu rühmen: „Seht da den Vorzug der Buddhas! Dies unvernünftige Feuer hat sich über den Ort, wo Buddha stand, nicht ausbreiten können, sondern es erlosch wie eine Grasfackel im Wasser. Seht die Macht der Buddhas.“ Als der Meister ihre Rede hörte, sprach er: „Ihr Mönche, dies ist jetzt nicht meine Kraft, wodurch das Feuer, als es an diesen Fleck Erde kam, erlosch; dies ist die Kraft einer Glaubensbestätigung in einer früheren Existenz. An diesem Orte nämlich wird dieses ganze Weltalter hindurch kein Feuer brennen; denn es ist ein Wunder, das ein Weltalter hindurch fortdauert.“ Darauf legte der ehrwürdige Ananda ein Tuch vierfach zusammengefaltet hin zum Sitze für den Meister. Und der Meister setzte sich nieder. Nachdem er sich mit gekreuzten Beinen niedergelassen hatte, verehrte die Mönchsgemeinde den Vollendeten und setzte sich um ihn herum. Da nun der Meister von den Mönchen gebeten wurde: „Dies, Herr, ist uns jetzt bekannt, das Vergangene aber ist uns verhüllt; tut es uns kund!“, erzählte er folgende Begebenheit aus der Vergangenheit.
[§B]

Ehedem nahm der Bodhisattva im Reiche Magadha an diesem Flecke als eine Wachtel seine Wiedergeburt. Nachdem er im Leibe seiner Mutter erzeugt war, sprengte er das Ei und war, als er herausschlüpfte, eine junge Wachtel von der Größe einer großen Kugel. Seine Eltern legten ihn in das Nest und zogen ihn auf, indem sie ihm mit dem Schnabel Futter brachten. Er hatte aber nicht die Kraft, die Flügel auszubreiten und in der Luft zu fliegen, noch die Füße aufzuheben und auf dem Boden zu gehen. — Diesen Ort aber befiel Jahr für Jahr ein Waldbrand. Gerade zu der Zeit befiel er diesen Ort, laut brüllend. Die Vogelscharen verließen ihre Nester und flogen schreiend davon, von Todesfurcht erfüllt. Auch die Eltern des Bodhisattva flogen davon, von Todesfurcht erfüllt, indem sie den Bodhisattva zurückließen. Da hob der Bodhisattva, im Neste liegend, seinen Hals, und da er sah, wie das Feuer sich ausbreitete und immer näher kam, dachte er: „Wenn ich die Kraft hätte, meine Flügel auszubreiten und in der Luft zu fliegen, so könnte ich auffliegen und anderswohin mich begeben; wenn ich die Kraft hätte, die Füße aufzuheben und zu gehen, so könnte ich mittels der Füße anderswohin mich begeben. Auch meine Eltern haben mich, von Todesfurcht erfüllt, allein zurückgelassen und sind fortgeflogen, um sich zu retten. Jetzt habe ich keine andere Zuflucht mehr; ich bin ohne Schutz, ohne Zuflucht. Was muss ich da heute tun?“ Da kam ihm folgender Gedanke: „In dieser Welt gibt es eine Wirkung der Moral, es gibt eine Wirkung der Wahrheit; es gibt solche, welche ehedem die Vollkommenheiten erfüllt und am Fuße des Bodhi-Baumes [3] sitzend erleuchtet wurden, die mit der Erlösung durch Tugend, Seelenruhe und Wissen, mit Einsicht der Erkenntnis der Erlösung ausgestattet sind, die voll sind von Wahrheit, Mitleid, Barmherzigkeit und Geduld, die zu allen Wesen die gleichen freundlichen Gefühle hegen, die allwissenden Buddhas. Nun gibt es Wirkungen der Tugenden, die sie erkannt haben; aber auch ich besitze eine Wahrheit. Die eine Eigenschaft des natürlichen Seins nämlich besitze und kenne ich; daher kommt es mir heute zu, über die vergangenen Buddhas und die von ihnen erkannten Tugendwirkungen nachzudenken, die von mir verstandene Eigenschaft des natürlichen Seins zu erfassen, eine Betätigung des Glaubens zu vollziehen, damit das Feuer zur Umkehr zu bewegen und so für mich und für die anderen Vogelscharen die Rettung zu bewirken.“ Daher sprach er:
[§0.1] „Es wirkt die Tugend in der Welt, die Wahrheit, Reinheit, das Erbarmen; durch diesen Glauben wirke ich ein Wunder, unvergleichlich groß. [§0.2] Der Tugend Kraft stell ich mir vor, der einst'gen Buddhas denke ich; des Glaubens Kraft verdank ich es, dass ich ein Wunder wirken kann.“

Indem darauf der Bodhisattva die Vorzüge der früher ins vollkommene Nirvana eingegangenen Buddhas sich vor Augen stellte, betätigte er durch den persönlichen Glauben, den er besaß, einen Glaubensakt und sprach folgenden Vers:
[§1] „Nicht können fliegen meine Flügel, nicht können gehen meine Füße, verlassen haben mich die Eltern; zurück jetzt weiche, Feuersbrunst.“

Sobald er aber diesen Glaubensakt betätigte, wich von der sechzehn Karisas messenden Fläche das Feuer zurück, indem es nicht verbrennend in den Wald zog, sondern wie eine ins Wasser getauchte Fackel erlosch. Daher sprach er:
[§2] „Durch meine Glaubenszuversicht hat dieses Feuers starker Brand sechzehn Karisas jetzt verschont wie Feuer, das ans Wasser kommt.“

Weil aber diese Fläche in einem ganzen Weltalter vom Feuer nicht überwältigt werden kann, war es ein ein ganzes Weltalter dauerndes Wunder. Nachdem so der Bodhisattva einen Glaubensakt betätigt hatte, gelangte er am Ende seines Lebens an den Ort seiner Verdienste.
[§A2]

Darauf beendigte der Meister diese Lehrunterweisung mit den Worten: „Ihr Mönche, dass das Feuer sich nicht über diesen Wald ausbreitete, ist jetzt nicht durch meine Kraft geschehen, sondern durch eine frühere Glaubensbetätigung von mir zur Zeit, da ich eine junge Wachtel war“; und dann verkündigte er die vier Wahrheiten. Am Ende der Verkündigung der vier Wahrheiten gelangten einige zur Bekehrung, einige zur einmaligen Rückkehr, einige zur Nichtrückkehr und einige zur Heiligkeit.
[§C]

Hierauf stellte der Meister die gegenseitigen Beziehungen klar und verband das Jātaka mit den Worten: „Damals waren meine Eltern meine jetzigen Eltern, der Wachtelkönig aber war ich.“

Ende der Erzählung von der Wachtel
Anmerkungen:

1.
    Ein anderer Name für den Berg Meru, vgl. Jātaka 31 Anm. 13.
2.
    Das Karisa ist ein Flächenmaß von zweifelhafter Ausdehnung. Es scheint etwa 8 Morgen zu entsprechen.
3.
    Dies ist der Baum, an dessen Fuß Buddha und nach der späteren Lehre auch alle anderen Buddhas zur Erleuchtung gelangten. (Vgl. „Leben des Buddha“, S. 66 und 341.)

http://www.zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/j/j01/j035.html

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Re: Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #29 am: August 24, 2014, 12:43:18 Nachmittag »

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

SN 7.11 PTS: S i 171  CDB i 266

Kasi Bharadvaja Sutta: Lehrrede an Bharadvaja, den Bauer


übersetzt aus dem Pali von

Piyadassi Thera

Übersetzung ins Deutsche von: (Info)

jb für ZzE

Alternative Übersetzung: noch keine vorhanden

[dana/©] 1999-2014

Alternative Übersetzung: Thanissaro

Dieses Sutta scheint ebenfalls auf in: Sn 1.4.

   


[previous]- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -[next]
 


Dies habe ich gehört:

Zu einem Anlass lebte der Erhabene im Dakkhinagiri (Kloster), in dem Brahmanendorf Ekanala, in Magadha. Nun, zu dieser Zeit, es war die Jahreszeit der Aussaat, wurden fünfhundert Pflüge vom Brahamen Kasibharadvaja zum Einsatz gebracht. Dann, am Vormittag, der Ehrhabene seine Robe angelegt, nahm Schale und (Doppel-) Robe und ging zu dem Platz, wo des Brahmanen Kasibharadvajas Arbeit von Statten ging. Es war die Zeit der Essensausgabe durch den Brahmanen und der Erhabene näherte sich an und stand an der Seite. Bharadvaja, den Erhabenen dort für Almosen stehen sehend, sagte zu ihm:

„Einsiedler, ich pflüge und säe und gepflügt und gesät, esse ich. Auch Ihr, Einsiedler, solltet pflügen und säen; gepflügt und gesät, solltet ihr essen.“

„Auch ich, Brahmane; pflüge und säe, gepflügt und gesät, esse ich.“

„Wir sehen des Ehrwürdigen Gotamas Joch, oder Pflug, oder Pflugschar, oder Rute oder Ochsen nicht. Dennoch sagt der Ehrwürdige Gotama: 'Auch ich, Brahmane; pflüge und säe, gepflügt und gesät, esse ich.'“

Daraufhin richtete sich der Brahmane in einem Vers an den Erhabenen:


1. „Ihr bekundet ein Pflüger zu sein, doch sehen wir nicht Euren Pflug; über Euren Pflug und den Rest befragt, sage Er uns, sodass wir wissen mögen.“

[Der Buddha:]

2. „Vertrauen ist mein Samen, Entbehrung der Regen, Weisheit mein Joch und Pflug, Bescheidenheit die Deichsel, Geist der Riemen, Achtsamkeit ist meine Pflugschar und Rute.

3. „Beherrscht in Rede und Verhalten, bewacht in Handlung und Wort, enthaltsam in Nahrung,[1] mache ich meine Unkrautschneider wahr; meine Befreiung völlig und ganz.

4. „Anstrengung, meine Mannschaft im Joch, zieht mich zu Nibbanas Sicherheit und demnach verläuft es ohne Halt, dahinschwindend gegangen, leidet man nicht.

5. „So wird mit diesem Pflug gepflügt, welcher die Frucht der Todlosigkeit trägt; gepflügt, ist dieser Pflüger von jeder Krankheit frei.“

Dann, der Brahmane Kasibharadvaja, eine goldene Schüssel mit Milchreis füllend, bot er diese dem Erhabenen an und sagte: „Möge der Ehrwürdige Gotama an diesem Milchreis teilhaben; ein Pflüger, wahrlich, ist der Ehrwürdige Gotama, der mit einem Pflug pflügt, für die Frucht der Todlosigkeit (Nibbana).“


[Der Buddha:]

6. „Was durch rezitieren von Versen empfange, Oh Brahmane, ich nicht essen sollte. Dies ist nicht die Tradition jener, die sich in rechtem Lebensunterhalt üben. Buddhas verwehren, was mit dem Rezitieren von Versen empfangen. Dies Brahmane, ist das Verhalten (von Buddhas), so lange das Dhamma herrscht.

7. „An jenen, die gänzlich vollkommen, makellos und gut-disziplinierte große Helden, solltet Ihr andere Speise und Getränke darbieten; ein sicheres Feld ist dies, für verdienstesuchende Leute.“

„An wem sollte ich dann, Ehrwürdiger Gotama, diesen Milchreis geben?“

„Brahmane, in der Welt der Devas, Maras und Brahmas oder unter der Generation von Einsiedlern, Brahmanen, Göttern und Menschen, ist da keiner, außer dem Tathagata (dem Buddha) oder den Schülern des Tathagata, von dem dieser Reis, wenn gegessen, völlig verdaut werden würde. Deshalb, Brahmane, wirf diesen Reis entweder dort hin, wo kein Gras, oder ins Wasser, in dem keine lebenden Kreaturen sind.“

Daraufhin schleuderte der Brahmane den Milchreis ins Wasser, in dem keine lebenden Kreaturen war und der Milchreis, in das Wasser geworfen, rauchte und machte dampfend ein Geräusch 'cicchita, citicita', gerade so, wie eine Pflugschare über den Tag erhitzt, wenn sie ins Wasser gehalten wird, raucht und dampfend Geräusche macht, 'cicchita, citicita'.

Dann richtete sich der Brahmane Kasibharadvaja, geängstigt, mit Haaren zu Berge stehend an den Erhabenen, warf sich mit dem Kopf zu seinen Füßen und sprach wie folgt.

„Höchst vortrefflich, Oh Gotama, ist Eure Lehre, höchst vortrefflich. Gerade so als ob ein Mann etwas aufrichtet, was umgedreht war, freilegt, was verborgen, den Weg jemanden aufzeigte, der verloren war, eine Öllampe in die Dunkelheit bring, sodass jene mit Augen Gegenstände sehen, eben so wurde das Dhamma (Doktrin), auf vielfältige Art, vom Ehrwürdigen Gotama dargelegt. Ich nehme Zuflucht in den Ehrwürdigen Gotama (dem Buddha), in das Dhamma und in die Sangha (der Orden). Ich wünsche die Novizeneinweihung (pabbajja) zu erlangen und die höhere Einweihung (upasampada).“

Brahmane Kasibharadvaja erhielt ordentlich, beide, die pabbajja und upasampada, vom Erhabenen. Nicht lange nach seiner upasampada verweilte der Ehrwürdige Bharadvaja alleine und abseits, gewissenhaft, eifrig und beharrlich, und nicht lange, durch seine eigene Einsicht, hier und jetzt, verwirklichte und erreichte er die höchste Perfektion (Arahantschaft), das Ende des Noblen Lebens, zu dessen Zwecke Männer aus guten Familien aus dem Heim ziehen, um in der Hauslosigkeit zu leben. Geburt zerstört, gelebt ist das heilige Leben, getan was zu tun war, da ist nicht mehr für diesen Stand. Der Ehrwürdige Bharadvaja wurde einer der Arahants.


Anmerkung
1.Im Gebrauch der vier Bedarfsmittel: Roben, Nahrung, Behausung und Medizin (Comy).


http://www.accesstoinsight.org/tipitaka/sn/sn07/sn07.011.piya.html
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Johann
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Johann

Juni 25, 2017, 01:38:38 Nachmittag
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:27:24 Nachmittag
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:21:28 Nachmittag
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:20:43 Nachmittag
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante

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