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Tipitaka Khmer



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Autor Thema: Mein Zufallssutta - my random sutta - សូត្រចៃដន្យរបស់ខ្ញុំ  (Gelesen 11993 mal)

Offline Sophorn

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Antw:Mein Zufallssutta - my random sutta
« Antwort #45 am: September 13, 2015, 08:35:26 Nachmittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Nibbāna Sutta: Parinibbana

Thus have I heard. At one time the Lord was staying near Savatthi in the Jeta Wood at Anathapindika's monastery. On that occasion the Lord was instructing... the bhikkhus with a Dhamma talk connected with Nibbana, and those bhikkhus... were intent on listening to Dhamma.

Then, on realizing its significance, the Lord uttered on that occasion this inspired utterance:
There is, bhikkhus, a not-born, a not-brought-to-being, a not-made, a not-conditioned. If, bhikkhus, there were no not-born, not-brought-to-being, not-made, not-conditioned, no escape would be discerned from what is born, brought-to-being, made, conditioned. But since there is a not-born, a not-brought-to-being, a not-made, a not-conditioned, therefore an escape is discerned from what is born, brought-to-being, made, conditioned.
Zitat von: ??

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« Letzte Änderung: Februar 26, 2017, 08:57:44 Vormittag by Johann »

Offline Johann

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Devadaha Sutta: In Devadaha
« Antwort #46 am: September 15, 2015, 09:44:36 Vormittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Devadaha Sutta: In Devadaha


Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß, unter den Sakyans, in der Sakyan-Stadt, Devadaha genannt, verweilte. Da ging eine große Gruppe von Bhikkhus, ausgerichtet für auswärtige Bezirke, zum Befreiten, und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt, setzten sie sich an eine Seite. Als sie dort saßen, sagten sie zu Befreiten: "Herr, wir wollen auf das Land von auswärtigen Bezirken gegen und dort Aufenthalt einnehmen."

"Habt Ihr Sariputta unterrichtet?"

"Nein Herr, wir haben den Ehrw. Sariputta nicht unterrichtet."

"Unterrichtet Sariputta, Bhikkhus. Sariputta ist weise, eine große Hilfe für Bhikkhus, die Gefährten im heiligen Leben sind."

"Wie Ihr sagt, Herr", erwiderten die Bhikkhus.

Zu dieser Zeit, saß der Ehrw. Sariputta unter einem bestimmen Cassia-Baum, nicht weit vom Befreiten. Dann erhoben sich die Bhikkhus, an den Worten des Befreiten erfreuend und befürwortend, von deren Sitzen und, sich vor dem Befreiten verneigt, umrundeten sie ihn, ihn an deren Rechter behaltend, und gingen zum Ehrw. Sariputta. Mit Ankunft, tauschten sie höfliche Grüße miteinander aus. Nach dem Austausch von freundlichen Grüßen und Höfflichkeiten, setzten sie sich an eine Seite. Als sie dort saßen, sagten sie zum Ehrw. Sariputta: "Freund Sariputta, wir wollen auf das Land von auswärtigen Bezirken gehen und dort Aufenthalt einnehmen. Wir haben den Lehrer bereits unterrichtet.

"Freunde, in fremden Ländern, gibt es weise Noble und Brahmanen, Haushälter und Besinnliche, den die Leute dort sind weise und unterscheidend, die einen Bhikkhu befragen werden: 'Was ist Eures Lehres Lehre? Was lehrt er?' Habt Ihr den Lehren gut zugehört, sie gut begriffen, sich deren angenommen, sie gut bedacht, sie gut, mit den Mitteln der Einsicht, durchdrungen, sodaß Ihr, im Beantworten, im Einklang mit dem, was der Befreite gesagt hat, sprechen werdet, den Buddha nicht, mit dem was unsachlich ist, fehldarstellt, im Einklang mit dem Dhamma antwortet und keiner, der im Einklang mit den Dhamma denkt, Gründe haben würde, Euch zu kritisieren?"

"Wir würden aus weiter Ferne einherkommen, um die Ausführung dieser Worte, in des Ehrw. Sariputtas Anwesenheit, zu hören. Es wäre gut, wenn der Ehrw. Sariputta selbst, uns deren Bedeutung, aufklären würde."

"Dann, in diesem Fall, Freunde, hört zu, und gebt gut acht. Ich werde sprechen."

"Wie Ihr sagt, Freund", erwiderten die Bhikkhu.

Der Ehrw. Sariputta sagte: "Freunde, in fremden Ländern, gibt es weise Noble und Brahmanen, Haushälter und Besinnliche, den die Leute dort sind weise und unterscheidend, die einen Bhikkhu befragen werden: 'Was ist Eures Lehres Lehre? Was lehrt er?'

"So gefragt, sollt Ihr antworten: 'Unser Lehrer lehrt das Unterwerfen von Begehren und Verlangen.'

"So geantwortet zu haben, mögen da weise Noble und Brahmanen, Haushälter und Besinnliche sein... die Euch weiter befragen: 'Und Euer Lehrer lehrt das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach was?'

"So gefragt, sollt Ihr antworten: 'Unser Lehrer lehrt das überwältigen von Begehren und Verlangen nach Form... nach Gefühl... nach Vorstellung... nach Gestaltungen. Unser Lehrer lehrt das Überwältigen von Gegehren und Verlangen nach Bewußtsein.'

"So geantwortet zu haben, mögen da weise Noble und Brahmanen, Haushälter und Besinnliche sein... die Euch weiter befragen: 'Und welche Gefahr sehend, lehrt Euer Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach Form... nach Gefühlen... nach Vorstelung... nach Gestaltungen... Welche Gefahr sehend, lehrt Euer Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach Bewußtsein?'

"So gefragt, sollt Ihr antworten: 'Wenn einer nicht frei von Begehren, Verlangen, Liebe, Durst, Fieber und Begierde ist, dann kommt da, aus jeglicher Veränderung und Abwandlung in dieser Form, Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis auf. Wenn einer nicht frei von Begehren... nach Gefühl... nach Vorstellung... nach Gestaltung... Wenn einer nicht frei von Begehren, Verlangen, Liebe, Durst, Fieber und Begierde nach Bewußtsein ist, dann kommt da, aus jeglicher Veränderung und Abwandlung in diesem Bewußtsein, Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis auf. Diese Gefahr sehend, lehrt unser Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach Form... nach Gefühl... nach Vorstellung.. nach Gestaltungen. Diese Gefahr sehend, lehrt unser Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlagen nach Bewußtsein.'

"So geantwortet zu haben, mögen da weise Noble und Brahmanen, Haushälter und Besinnliche sein... die Euch weiter befragen: 'Und welchen Nutzen sehend, lehrt Euer Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach Form... nach Gefühlen... nach Vorstelung... nach Gestaltungen... Welchen Nutzen sehend, lehrt Euer Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach Bewußtsein?'

"So gefragt, sollt Ihr antworten: 'Wenn einer frei von Begehren, Verlangen, Liebe, Durst, Fieber und Begierde ist, dann kommt da aus jeglicher Veränderung und Abwandlung in dieser Form, kein Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis auf. Wenn einer frei von Begierde... nach Gefühl... nach Vorstellung... nach Gestaltung... Wenn einer frei von Begehren, Verlangen, Liebe, Durst, Fieber und Begierde nach Bewußtsein ist, dann kommt da, aus jeglicher Veränderung und Abwandlung in diesem Bewußtsein, kein Kummer, Wehklage, Schmerz, Verzweiflung und Bedrängnis, auf. Diesen Nutzen sehend, lehrt unser Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlangen nach Form... nach Gefühl... nach Vorstellung.. nach Gestaltungen. Diesen Nutzen sehend, lehrt unser Lehrer das Überwältigen von Begehren und Verlagen nach Bewußtsein.'

"Freunde, wenn einer, der in ungeschickte geistige Qualitäten eingetreten und verweilt, einen angenehmen Verbleib im Hier und Jetzt haben würde, unbedroht, unverzagt, nicht fiebernd, und mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, einen guten Aufenthaltsort erwarten könnte, dann würde der Befreite, das Ablegen von ungeschickten Qualitäten, nicht empfehlen. Aber weil einer, der in ungeschickte geistige Qualitäten eingetreten und verweilt, einen stressvollen Verbleib im Hier und Jetzt hat, bedroht, verzagt, fiebernd, und mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, einen schlechten Aufenthaltsort erwarten kann, ist dieses warum der Befreite, das Ablegen von ungeschickten geistigen Qualitäten, empfiehlt.

"Freunde, wenn einer, der in geschickte geistige Qualitäten eingetreten und verweilt, einen stressvollen Verbleib im Hier und Jetzt haben würde, bedroht, verzagt, fiebernd, und mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, einen schlechten Aufenthaltsort erwarten könnte, dann würde der Befreite, das Eintreten in geschickten Qualitäten, nicht empfehlen. Aber weil einer, der in geschickte geistige Qualitäten eingetreten und verweilt, einen angenehmen Verbleib im Hier und Jetzt hat, unbedroht, unverzagt, nicht fiebernd, und mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, einen guten Aufenthaltsort erwarten kann, ist dieses warum Befreite, das Eintreten in geschickten geistige Qualitäten, empfiehlt."

Das ist, was der Ehrw. Sariputta sagte. Befriedet, erfreuten sich die Bhikkhus an Sariputtas Worten.


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Devadaha Sutta: At Devadaha


I have heard that on one occasion the Blessed One was staying among the Sakyans at a Sakyan town named Devadaha. Then a large number of monks headed for outlying districts went to the Blessed One and on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As they were sitting there they said to the Blessed One, "Lord, we want to go to the countryside of the outlying districts and to take up residence there."

"Have you informed Sariputta?"

"No, lord, we haven't informed Ven. Sariputta."

"Inform Sariputta, monks. Sariputta is wise, a great help to the monks who are his fellows in the holy life."

"As you say, lord," the monks replied.

At that time Ven. Sariputta was sitting under a certain cassia tree not far from the Blessed One. Then the monks, delighting in & approving of the Blessed One's words, rose from their seats and — bowing down to the Blessed One and circumambulating him, keeping him to their right — went to Ven. Sariputta. On arrival, they exchanged courteous greetings with him. After an exchange of friendly greetings & courtesies, they sat to one side. As they were sitting there, they said to Ven. Sariputta, "Friend Sariputta, we want to go to the countryside of the outlying districts and to take up residence there. We have already informed the Teacher."

"Friends, in foreign lands there are wise nobles & brahmans, householders & contemplatives — for the people there are wise & discriminating — who will question a monk: 'What is your teacher's doctrine? What does he teach?' Have you listened well to the teachings — grasped them well, attended to them well, considered them well, penetrated them well by means of discernment — so that in answering you will speak in line with what the Blessed One has said, will not misrepresent the Blessed One with what is unfactual, will answer in line with the Dhamma, and no one whose thinking is in line with the Dhamma will have grounds for criticizing you?"

"We would come from a long way away to hear the explication of these words in Ven. Sariputta's presence. It would be good if Ven. Sariputta himself would enlighten us as to their meaning."

"Then in that case, friends, listen & pay close attention. I will speak."

"As you say, friend," the monks responded.

Ven. Sariputta said: "Friends, in foreign lands there are wise nobles & brahmans, householders & contemplatives — for the people there are wise & discriminating — who will question a monk: 'What is your teacher's doctrine? What does he teach?'

"Thus asked, you should answer, 'Our teacher teaches the subduing of passion & desire.'

"Having thus been answered, there may be wise nobles & brahmans, householders & contemplatives... who will question you further, 'And your teacher teaches the subduing of passion & desire for what?'

"Thus asked, you should answer, 'Our teacher teaches the subduing of passion & desire for form... for feeling... for perception... for fabrications. Our teacher teaches the subduing of passion & desire for consciousness.'

"Having thus been answered, there may be wise nobles & brahmans, householders & contemplatives... who will question you further, 'And seeing what danger does your teacher teach the subduing of passion & desire for form... for feeling... for perception... for fabrications. Seeing what danger does your teacher teach the subduing of passion & desire for consciousness?'

"Thus asked, you should answer, 'When one is not free from passion, desire, love, thirst, fever, & craving for form, then from any change & alteration in that form, there arises sorrow, lamentation, pain, grief, & despair. When one is not free from passion... for feeling... for perception... for fabrications... When one is not free from passion, desire, love, thirst, fever, & craving for consciousness, then from any change & alteration in that consciousness, there arise sorrow, lamentation, pain, grief, & despair. Seeing this danger, our teacher teaches the subduing of passion & desire for form... for feeling... for perception... for fabrications. Seeing this danger our teacher teaches the subduing of passion & desire for consciousness.'

"Having thus been answered, there may be wise nobles & brahmans, householders & contemplatives... who will question you further, 'And seeing what benefit does your teacher teach the subduing of passion & desire for form... for feeling... for perception... for fabrications. Seeing what benefit does your teacher teach the subduing of passion & desire for consciousness?'

"Thus asked, you should answer, 'When one is free from passion, desire, love, thirst, fever, & craving for form, then with any change & alteration in that form, there does not arise any sorrow, lamentation, pain, grief, or despair. When one is free from passion... for feeling... for perception... for fabrications... When one is free from passion, desire, love, thirst, fever, & craving for consciousness, then with any change & alteration in that consciousness, there does not arise any sorrow, lamentation, pain, grief, or despair. Seeing this benefit, our teacher teaches the subduing of passion & desire for form... for feeling... for perception... for fabrications. Seeing this benefit our teacher teaches the subduing of passion & desire for consciousness.'

"Friends, if one who entered & remained in unskillful mental qualities were to have a pleasant abiding in the here & now — unthreatened, undespairing, unfeverish — and on the break-up of the body, after death, could expect a good destination, then the Blessed One would not advocate the abandoning of unskillful mental qualities. But because one who enters & remains in unskillful mental qualities has a stressful abiding in the here & now — threatened, despairing, & feverish — and on the break-up of the body, after death, can expect a bad destination, that is why the Blessed One advocates the abandoning of unskillful mental qualities.

"If one who entered & remained in skillful mental qualities were to have a stressful abiding in the here & now — threatened, despairing, & feverish — and on the break-up of the body, after death, could expect a bad destination, then the Blessed One would not advocate entering into skillful mental qualities. But because one who enters & remains in skillful mental qualities has a pleasant abiding in the here & now — unthreatened, undespairing, unfeverish — and on the break-up of the body, after death, can expect a good destination, that is why the Blessed One advocates entering into skillful mental qualities."

That is what Ven. Sariputta said. Gratified, the monks delighted in Ven. Sariputta's words.
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« Antwort #47 am: November 30, 2015, 03:34:50 Nachmittag »
gleich mal übersetzt

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Sahassavagga: Die Tausende

100. Besser als tausend nutzlose Worte, ist ein nützliches Wort, welches gehört, einer Frieden erlangt.

101. Besser als tausend nutzlose Verse, ist ein nützlicher Vers, welchen gehört, einer Frieden erlangt.

102. Besser als hunderte bedeutungslose Verse zu rezitieren, ist das Rezitieren eines Verses des Dhammas, welchen gehört, einer Frieden erlangt.

103. Auch wenn einer tausende Male, tausende Männer, im Kampfe besiegt, ist doch er wahrlich der nobelste Sieger, der sich selbst bezwingt.

104-105. Selbstbezwingung ist weit besser als das Bezwingen anderer. Selbst ein Gott, ein Engel, Mara oder Brahma, vermögen es nicht, den Sieg einer Person in eine Niederlage zu verwandeln, für einen der selbstgezämt ist, und stets beherrscht im Verhalten. [12]

106. Monat für Monat, für hundert Jahre, mag einer Opfer zu Tausenden darbieten, und nun nur für einen Moment jene mit perfektem Geist zu verehren, dieser Respekt ist wahrlich besser als ein Jahrhundert der Opferungen.

107. Für hundert Jahre mag einer die Opferfeuer im Wald hüten, und nun nur für einen Moment jene mit perfektem Geist zu verehren, dieser Respekt ist wahrlich besser als ein Jahrhundert der Opferungen.

108. Was immer Gaben und Verpflichtungen, einer nach Verdiensten suchend, dieser Welt, für ein ganzes Jahr, opfern mag, all dieses ist nicht wert ein Viertel der Verdienste, erlangt durch das Verehren der Aufrechten, welches wahrlich großartig ist.

109. Für einen stets bestrebt die Älteren zu ehren und ihnen zu diesen, sind diese vier Segen bereitgestellt: langes Leben und Schönheit, Glück und Kraft.

110. Besser ist es einen Tag tugendhaft und meditativ zu leben, als hundert Jahre sittenlos und unkontrolliert.

111. Besser ist es einen Tag weise und meditativ zu leben, als hundert Jahre dumm und unkontrolliert.

112. Besser ist es einen Tag tüchtig und entschlossen zu Leben, als hunderte Jahre faul und zerstreut.

113. Besser ist es einen Tag, das Aufkommen und Vergehen von Dingen sehend, zu leben, als hundert Jahre, ohne jemals das Aufkommen und Vergehen von Dingen sehend.

114. Besser ist es einen Tag, die Todlosigkeit sehend, zu leben, als hunderte Jahre ohne jemals die Todlosigkeit sehend.

115. Besser ist es eine Tag, die erhabene Wahrheit sehend, zu leben, als hunderte Jahre ohne jemals die erhabene Wahrheit sehend.
« Letzte Änderung: Februar 26, 2017, 08:59:31 Vormittag by Johann »
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Appaka Sutta: Wenige - Appaka Sutta: Few
« Antwort #48 am: Januar 09, 2016, 11:39:30 Vormittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Appaka Sutta: Few

At Savatthi. As he was sitting to one side, King Pasenadi Kosala said to the Blessed One: "Just now, lord, while I was alone in seclusion, this train of thought arose in my awareness: 'Few are those people in the world who, when acquiring lavish wealth, don't become intoxicated & heedless, don't become greedy for sensual pleasures, and don't mistreat other beings. Many more are those who, when acquiring lavish wealth, become intoxicated & heedless, become greedy for sensual pleasures, and mistreat other beings.'"

"That's the way it is, great king! That's the way it is! Few are those people in the world who, when acquiring lavish wealth, don't become intoxicated & heedless, don't become greedy for sensual pleasures, and don't mistreat other beings. Many more are those who, when acquiring lavish wealth, become intoxicated & heedless, become greedy for sensual pleasures, and mistreat other beings."

That is what the Blessed One said. Having said that, the One Well-Gone, the Teacher, said further:

Impassioned    with sensual possessions,
greedy, dazed   by sensual pleasures,
they don't awaken to the fact
   that they've gone too far —
      like deer into a trap laid out.
   Afterwards it's bitter for them:
   evil for them
      the result.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Appaka Sutta: Wenige

In Savatthi. Als er an einer Seite saß, sprach der König Pasenadi zum Befreiten: "Gerade nun, während ich allein in Zurückgezogenheit war, kam diese Reihe von Gedanken in meinem Wesen auf: 'Wenige sind diese Leute in der Welt die, wenn verschwenderischen Wohlstand erworben haben, nicht betrunken und gewissenlos werden, nicht gierig nach Sinnesvergnügen werden und keine anderen Lebewesen misshandeln. Viel mehr sind jene die, wenn verschwenderischen Wohlstand erworben haben, betrunken und gewissenlos werden, gierig nach Sinnesvergnügen werden, und andere Lebewesen misshandeln.'"

"So geschieht es, großer König! So geschieht es! Wenige sind diese Leute in der Welt die, wenn verschwenderischen Wohlstand erworben haben, nicht betrunken und gewissenlos werden, nicht gierig nach Sinnesvergnügen werden und keine anderen Lebewesen misshandeln. Viel mehr sind jene die, wenn verschwenderischen Wohlstand erworben haben, betrunken und gewissenlos werden, gierig nach Sinnesvergnügen werden, und andere Lebewesen misshandeln."

Das ist was der Befreite sagte. Dieses gesagt habend, sprach der Gutgegangene, der Lehrer fort:

Begehrend    nach sinnlichen Besitztümern,
gierig, benommen   von Sinnesvergnügen,
erwachen sie nicht zu der Tatsache
   das sie zu weit gegangen sind —
      wie das Wild, in die ausgelegte Falle tritt.
   Bitter ist es danach für sie:
   böse für diese
      das Resultat.
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Candala Sutta: The Outcaste - Candala Sutta: Der Ausgestoßene
« Antwort #49 am: Januar 28, 2016, 12:03:24 Nachmittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Candala Sutta: Der Ausgestoßene

"Bestückt mit diese fünf Qualitäten ist ein Laiennahänger ein Ausgestoßener eines Laienanhänger, ein Makel von einem Laienanhänger, ein Nichts von einem Laienanhänger. Welche fünf? Er/Sie hat kein Vertrauen [in Buddhas Erwachen]; ist untugendhaft; eifert nach Schutzzauber und Zeremonien; vertraut in Schutzzauber und Zeremonien, nicht in Kamma und sucht nach Empfängern für seine/ihre Gaben außerhalb [der Sangha], gibt Gaben dort zuerst. Bestückt mit diesen fünf Qualitäten ist ein Laienanhänger ein Ausgestoßener eines Laienanhänger, ein Makel von einem Laienanhänger, ein Nichts von einem Laienanhänger.

"Bestückt mit diese fünf Qualitäten ist ein Laiennahänger ein Juwel eines Laienanhänger, ein Lotus von einem Laienanhänger, eine edle Blume von einem Laienanhänger. Welche fünf? Er/Sie hat Vertrauen [in Buddhas Erwachen]; ist tugendhaft; eifert nicht nach Schutzzauber und Zeremonien; vertraut in Kamma, nicht in Schutzzauber und Zeremonien und sucht nicht nach Empfängern für seine/ihre Gaben außerhalb [der Sangha], gibt Gaben dort zuerst. Bestückt mit diese fünf Qualitäten ist ein Laiennahänger ein Juwel eines Laienanhänger, ein Lotus von einem Laienanhänger, eine edle Blume von einem Laienanhänger."

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Candala Sutta: The Outcaste

"Endowed with these five qualities, a lay follower is an outcaste of a lay follower, a stain of a lay follower, a dregs of a lay follower. Which five? He/she does not have conviction [in the Buddha's Awakening]; is unvirtuous; is eager for protective charms & ceremonies; trusts protective charms & ceremonies, not kamma; and searches for recipients of his/her offerings outside [of the Sangha], and gives offerings there first. Endowed with these five qualities, a lay follower is an outcaste of a lay follower, a stain of a lay follower, a dregs of a lay follower.

"Endowed with these five qualities, a lay follower is a jewel of a lay follower, a lotus of a lay follower, a fine flower of a lay follower. Which five? He/she has conviction; is virtuous; is not eager for protective charms & ceremonies; trusts kamma, not protective charms & ceremonies; does not search for recipients of his/her offerings outside [of the Sangha], and gives offerings here first. Endowed with these five qualities, a lay follower is a jewel of a lay follower, a lotus of a lay follower, a fine flower of a lay follower."

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« Antwort #50 am: Dezember 08, 2016, 06:21:22 Nachmittag »
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Kaccāyana Sutta: Kaccāyana


I have heard that on one occasion the Blessed One was staying near Sāvatthī at Jeta's Grove, Anāthapiṇḍika's monastery. Now at that time Ven. Mahā Kaccāyana was sitting not far from the Blessed One, his legs crossed, his body held erect, having mindfulness immersed in the body well-established to the fore within. The Blessed One saw Ven. Mahā Kaccāyana sitting not far away, his legs crossed, his body held erect, having mindfulness immersed in the body well-established to the fore within.

Then, on realizing the significance of that, the Blessed One on that occasion exclaimed:

If one were to have
mindfulness always
established, continually
immersed in the body,
   (thinking,)
"It should not be,
it should not be mine;
it will not be,
it will not be mine"[1]
   there,
in that step-by-step dwelling,
   one in no long time
   would cross over
   attachment.

   
 1. This passage can also be translated as:

    It should not be,
    it should not occur to me;
    it will not be,
    it will not occur to me.

    In AN 10.29, the Buddha recommends this view as conducive to developing dispassion for becoming. However, in MN 106 he warns that it can lead to the refined equanimity of the dimension of neither perception nor non-perception, which can become an object of clinging. Only if that subtle clinging is detected can all clinging be abandoned.

    The Canon's most extended discussion of this theme of meditation is in SN 22.55. See Appendix Two [of the print edition of this book].

    For more on this topic, see The Paradox of Becoming, chapter 5.
Zitat von: Ud 7.8 ZzE
« Letzte Änderung: Dezember 08, 2016, 06:52:05 Nachmittag by Administration »

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Schlechtes - Evil
« Antwort #51 am: Februar 20, 2017, 07:27:04 Nachmittag »
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Noch kurz zum Abschuß des Tages gezufallt und geschwind freudig gleich ins Deutsche übersetzt. Angenehmen und freudvollen Arbeitsabend noch.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Papavagga: Evil

Papavagga: Schlechtes

116. Hasten to do good; restrain your mind from evil. He who is slow in doing good, his mind delights in evil.

116. Eilen Gutes zu tun; den Geist von Schlechtem abhalten. Jener der langsam ist, Gutes zu tun, sein Geist erfreut sich am Schlechten.

117. Should a person commit evil, let him not do it again and again. Let him not find pleasure therein, for painful is the accumulation of evil.

117. Sollte eine Person Schlechtes begehen, laß' es sie nicht wieder und wieder tun. Laß' sie nicht Erfreuen darin finden, denn es ist schmerzvoll Schlechtes anzuhäufen.

118. Should a person do good, let him do it again and again. Let him find pleasure therein, for blissful is the accumulation of good.

118. Sollte eine Person Gutes tun, laß' es sie wieder und wieder tun. Laß' sie Erfreuen daran finden, denn es ist wohlbringend Gutes anzuhäufen.

119. It may be well with the evil-doer as long as the evil ripens not. But when it does ripen, then the evil-doer sees (the painful results of) his evil deeds.

119. Es mag für den Schlechtestuer gut sein, sollange das Schlechte nicht reift. Doch wenn es reift, sieht der Schlechtestuer (die schmerzvollen Auswirkungen) seine(r) schlechten Taten.

120. It may be ill with the doer of good as long as the good ripens not. But when it does ripen, then the doer of good sees (the pleasant results of) his good deeds.

120. Es mag für den Tuer von Gutem schlecht sein, solange das Gute nicht reift. Doch wenn es reift, sieht der Tuer von Gutem (die wohlen Auswirkungen) seine(r) guten Taten.

121. Think not lightly of evil, saying, "It will not come to me." Drop by drop is the water pot filled. Likewise, the fool, gathering it little by little, fills himself with evil.

121. Nicht gering über Schlechtes denkend, sagend: "Es wir nicht auf mich fallen." tropfen für Tropfen, der Wasserbehälter sich füllt. Gleich dem der Dummkopf, Stück für Stück ansammelnd, sich selbst mit Schlechtem füllt.

122. Think not lightly of good, saying, "It will not come to me." Drop by drop is the water pot filled. Likewise, the wise man, gathering it little by little, fills himself with good.

121. Nicht gering über Gutes denkend, sagend: "Es wir nicht auf mich fallen." Tropfen für Tropfen, der Wasserbehälter sich füllt. Gleich dem der Weisen, Stück für Stück ansammelnd, sich selbst mit Gutem füllt.

123. Just as a trader with a small escort and great wealth would avoid a perilous route, or just as one desiring to live avoids poison, even so should one shun evil.

123. Gerade so wie ein Händler mit kargem Begleitschutz und großem Reichtum, eine gefährenreiche Strecke meiden würde, oder wie jemand ohne Gift zu leben bestrebt, gleich dem sollte man Schlechtem ausweichen.

124. If on the hand there is no wound, one may carry even poison in it. Poison does not affect one who is free from wounds. For him who does no evil, there is no ill.

124. Wenn da auf der Hand keine Wunde ist, mag einer selbst Gift in ihr tragenhalten. Gift berührt jenen nicht, der frei von Wunden. Für jenen der kein Schlechtes tut, ist da kein Weh.

125. Like fine dust thrown against the wind, evil falls back upon that fool who offends an inoffensive, pure and guiltless man.

125. Gerade so wie feiner Staub gegen den Wind geworfen, fällt Schlechtes auf den Dummkopf zurück, der einen Unangreifenden angreift, reinen und schuldlosen Mann.

126. Some are born in the womb; the wicked are born in hell; the devout go to heaven; the stainless pass into Nibbana.

126. Manche werden in einem Schoß geboren; die Boshaften werden in der Hölle geboren; der Demütige in den Himmel gelangt; der markelfreie ins Nibbana.

127. Neither in the sky nor in mid-ocean, nor by entering into mountain clefts, nowhere in the world is there a place where one may escape from the results of evil deeds.

127. Weder im Himmel noch im Mittelozean, nicht im Betreten der Berges Klufte, nirgend wo in der Welt ist ein Platz an dem man vor den Auswirkungen von schlechten Taten flüchten kann.

128. Neither in the sky nor in mid-ocean, nor by entering into mountain clefts, nowhere in the world is there a place where one will not be overcome by death.

128. Weder im Himmel noch im Mittelozean, nicht im Betreten der Berges Klüfte[1], nirgend wo in der Welt ist ein Platz an dem man nicht vom Tod eingeholt werden wird.
 1. Ergänzung des Übersetzers: weder als Deva, hohes Lebewesen, Wesen der Erde, Mensch oder Tier, oder an entbehrunghsreichen Orten, hungriger Geist, in der Hölle, geboren, dort hin flüchtend entkommen wollend...
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Offline Johann

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« Antwort #52 am: Februar 21, 2017, 10:50:40 Vormittag »
_/\_ _/\_ _/\_

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kaccāyana Sutta: Kaccāyana

Zitat von: Ud 7.8 ZzE

Hier eine Übersetzung ins Deutsche, nicht zuletzt, weil der Kommentar dazu das herauszeichnet, was Atma Ihnen im Kuti, im Bezug auf But Sovung und Ihre Eltern erwähnt hatte, falls das Zufallen nicht aufgefallen ist.


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kaccāyana Sutta: Kaccāyana

Ich habe gehört, daß der Erhabende zu einem Anlaß in Sāvatthī, nahe Jetas Hain, Anāthapiṇḍikas Kloster, verweilte. Nun zu dieser Zeit saß der Ehrw. Mahā Kaccāyana nicht weit vom Befreiten, seine Beine gekreutzt, seinen Körper aufrecht gehalten, Achtsamkeit in den Körper vertieft, gut eingerichtet im Vorderbereich darin. Der Befreite sah den Ehrw. Mahā Kaccāyana nicht weit weg, seine Beine gekreutzt, seinen Körper aufrecht gehalten, Achtsamkeit in den Körper vertieft, gut eingerichtet im Vorderbereich darin, sitzend.

Dann, die Wichtigkeit dessen erkennend, erklärte der Befreite zu diesem Anlaß dies:

   Hätte einer
   Achtsamkeit stets
   eingerichtet, unentwegt
   vertieft im Körper,
   (denkend,)
   "Es soll nicht sein,
   es sollte nicht meines sein;
   es wird nicht sein,
   es wird nicht meines sein"[1]
   dort, in diesem Schritt-für-Schritt-Verweilen,
   wurde eine in nicht langer Zeit
   über Festhalten hinüber
   queren.
 1. Dieser Abschnitt kann auch so übersetzt werden:
   Es soll nicht sein,
   es soll mir nicht aufkommen;
   es wird nicht sein,
   es wird mir nicht aufkommen.

In AN 10.29 empfahl der Buddha diese Sichtweise als nützlich für das Entwickeln von Begierdelosigkeit gegenüber Werden.in MN 106 warnt er jedoch, daß diese zum verfeinerten Gleichmut der Dimension von weder-Vorstellung-noch-Nichtvorstellung führen kann, welches ein Gegenstand für Verlangen werden kann. Nur wenn dieses unterschwellige Verlangen ausgemacht werden kann, kann alles Verlangen abgelegt werden.

Des Kanons ausführlichste Diskussion,zu diesem Gegenstand der Meditation, befindet sich in SN 22.55. Siehe Anhang Zwei [der Druckausgabe dieses Buches]
Mehr über dieses Thema finden Sie in "Das Paradox des Werdens", Kapitel 5.
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SN 1.71 Ghatva Sutta: Having Killed - Getöted habend
« Antwort #53 am: März 11, 2017, 01:06:32 Nachmittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Ghatva Sutta: Having Killed

Having killed what
   do you sleep in ease?
Having killed what
   do you not grieve?
Of the slaying
of what one thing
   does Gotama approve?

[The Buddha:]
Having killed anger
   you sleep in ease.
Having killed anger
   you do not grieve.
The noble ones praise
the slaying of anger
   — with its honeyed crest
   & poison root —
for having killed it
   you do not grieve.




Ghatva Sutta - Getötet

Was getötet habend,
   schläft Ihr in Behagen?
Was getötet habend,
   bedauert Ihr nicht?
Zu welch eine Sache,
sie zu schlachten,
   billigt Gotama ein?

[Der Buddha]
Zorn getötet habend,
   schläft Ihr in Behagen.
Zorn getötet habend,
   bedauert Ihr nicht.
Die Noblen preisen,
das Schlachten von Zorn,
   mit seiner honigsüßen Krone
   und Wurzeln Gift,
ihn getötet zu haben,
   bedauert Ihr nicht.

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SN 3.24 Issattha Sutta: Archery Skills - Issattha Sutta: Bogenschießgeschick
« Antwort #54 am: März 11, 2017, 01:27:22 Nachmittag »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "គុណ នឹង កតញ្ញូ Guete und Dankbarkeit - SN 3.24 Issattha Sutta: Archery Skills - Issattha Sutta: Bogenschießgeschick " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "គុណ នឹង កតញ្ញូ Guete und Dankbarkeit - SN 3.24 Issattha Sutta: Archery Skills - Issattha Sutta: Bogenschießgeschick " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
« Letzte Änderung: März 11, 2017, 01:37:59 Nachmittag by Johann »
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März 26, 2017, 10:53:34 Nachmittag

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Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?
 

Mohan Gnanathilake

März 04, 2017, 01:23:33 Nachmittag
Werter Harry,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht. Ich bin nicht sehr oft auf sangham.net.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Harry

März 02, 2017, 08:26:07 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante
 :-* :-* :-*
 

Harry

März 02, 2017, 08:25:43 Nachmittag
Werter Mohan
 :-*
 

Johann

März 02, 2017, 04:50:05 Vormittag
Beste Wuensche Allen.
 

Mohan Gnanathilake

März 01, 2017, 03:24:27 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach langer Zeit auf sangham.net  Sie zu grüßen.

Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:31:29 Nachmittag
 :-*  
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:30:48 Nachmittag
  :-*Wäre vielleicht gut wenn neben dem Khmer-Aussprech noch das Deutsche Äquivalent stehen würde. Nur als Anregung gedacht, so zum Verständniss und mitlernen.
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:30 Nachmittag
Jom reap sour, Norum und jom reap lea _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:22 Nachmittag
Guten Abend/Nacht/Morgen, Harry _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:36:32 Nachmittag
Bhante:
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
Aus meiner Sicht: ja. Ich finde, von der Plauderbox sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen, wenn Zeit knapp, sie auch ignorieren können, wenn anderes gerade wichtiger, meiner Meinung nach. Bz
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:46:29 Nachmittag
Werter Moritz.
 :-*
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:45:47 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante.  :-*
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:38:05 Vormittag
UpasakU Vorapol.
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:37:27 Vormittag
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
 

Moritz

Februar 26, 2017, 01:04:07 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

Februar 23, 2017, 12:40:52 Vormittag
Harry.
 

Johann

Februar 22, 2017, 04:35:02 Nachmittag
Maria.
 

Maria

Februar 22, 2017, 01:32:33 Nachmittag
 :-*
 

Johann

Februar 19, 2017, 08:45:39 Vormittag
Heute, am Uposatha scheinen alle wieder in den Klöstern zu sein und sich der guten Taten und Meditation zu widmen. Mudita!
 

Johann

Februar 18, 2017, 03:28:25 Nachmittag
Anumodana , maybe not seen as edited later. Thought it was Saturday night already. Its a dangerous day to spend all merits and money from tht weeks work again.

Mudita with the joy from giving.
 

Norum

Februar 18, 2017, 01:26:20 Vormittag
I take some rest now.
Have a nice day/night, Bhante, Herr Admin and everyone  :-*
 

Norum

Februar 17, 2017, 08:30:09 Nachmittag
Friday evening, I love you. Let see how many Sutta i can post tonight :)
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:58:35 Nachmittag
Einen arbeitsfrohen Abend, Gast, und allen anderen, was immer geschickes Kammathana Sie gewählt haben.
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:55:37 Nachmittag
... Nachts sammelt die Mausmutter all ihre Kinder ein, schleppt und verteilt sie in den verschiedenen Unterschlüpfen, Atma so gewohnt, gerade das sie nicht über ihn steigt.
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:50:40 Vormittag
Und über dem Kopf sieht die Schlange aus dem Loch, zieht sich zurück und stellt den Jungmäusen anderwo nach... Bilder im Kutibereich
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:45:21 Vormittag
Und dann fällt einem von oben eine junge Maus auf den Schoß, blickt einen zittern erstart 4 Sek an und läuft davon... :)
 

Johann

Februar 13, 2017, 06:08:58 Vormittag
Und kurz danach hört man vom Verschwinden... es gibt keinen besseren und sichereren Platz für jederman, ob jung oder Alt, in der Nähe und Kontakt zu den Drei Juwelen. Seine Zeit mit gutem zu verbringen.
 

Johann

Februar 13, 2017, 01:19:37 Vormittag
Es ist nicht nur eine Hilfe für einen selbst, sondern vielmehr ein unermessliche Möglichkeit für Ihre Kinder und die Jungen, wenn Sie sie anleiten und einladen hier mit Dingen die die Älteren nichtnso können, auszuhelfen. Geben Sie solch Möglichkeit und spornen Sie, Gast, sie dazu an, fruchtv
 

Maria

Februar 12, 2017, 10:01:27 Nachmittag
Zu klein, versuche es später nochmal
 :)
 

Maria

Februar 11, 2017, 07:01:41 Nachmittag
 :-*
Das richtige Foto ? ;)
 

Johann

Februar 11, 2017, 06:30:39 Nachmittag
Avatar and User placements - Avatar und Benutzereinstellungen : vielleicht auch generell erhellend zu lesen.
 

Johann

Februar 11, 2017, 06:27:59 Nachmittag
Maria, da fehlt immer noch ein Gesicht zum Name.
 

Norum

Februar 11, 2017, 02:12:00 Nachmittag
sadhu tean  :-* :-* :-*
 

Johann

Februar 11, 2017, 01:28:39 Nachmittag
Njom Norum
 

Johann

Februar 11, 2017, 12:45:26 Nachmittag
Gerade von eieem BesuchBbei Chanroth zurück, er läßt alle schön grüßen.
 

Johann

Februar 10, 2017, 06:36:12 Nachmittag
Ein besinnlich und freudiges  Māgha Pūjā , Gast und allen anderen.
Atma wird nun ausnahmsweise vor dem Ende der Batterie Ruhe antreten und wird damit morgen etwas erreichbar sein (auch wenn er kein Ahnung hat was seine Nr angeht)
 

Johann

Februar 08, 2017, 11:49:40 Vormittag
Während er dies tat, kam der Glock-pistppe besitzende Großgrundbesitzer, (möchte "weinen", daß man Österreich max mit Glock hier identifizieren kann), hat Stärkungsmittel gegeben und für seine Gabe die nächsten Tage, eine Liege, ausgemessen.
 

Johann

Februar 08, 2017, 11:45:12 Vormittag
Atma hat heute die Batterieenergie für Anumodana und Erklärungen benutzt und aufgebraucht und "Arbeit" hier und hier stehen gelassen. Mag es hilfreich dienlich sein, für viele. Viel Freude beim guten Schaffen Gast und alle anderen.

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