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Author Topic: Umgang mit Ordinierten Personen - dutzen, siezen oder egal  (Read 11196 times)

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Offline Sophorn

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Liebe Dhammafreunde und Interessierte,

seit längerem ist es mir ein Anliegen diese Bitte auszusprechen.

Mönche, Nonnen und Asketen geniessen aus ihrer Entscheidung heraus ein nobles Leben führen zu wollen, seit sehr vielen Jahren ein hohes Ansehen.

Mit ihrer Entscheidung sich dem tugendhaften Leben und dem Streben nach der höchsten Erkenntnis zu widmen, ist eine natürliche Achtung verständlich.

Da diese Plattform ein Vihara ist, möchte ich daher alle bitten, sich an die normale Etikette zu halten, Ordinierte und Asketen auch ehrbietig zu adressieren.

Für mich persönlich ist es immer ein sehr schwieriges Unterfangen zuzusehen, wenn man einen Bhante hier plötzlich duzt.
Bei Bhante Johann ist es noch einmal mehr neu, weil viele ihn als Freund, der einem zur Seite steht, kennen. Das hat sich nicht geändert. Jedoch hat die Etikette seinen Sinn. So sollen einerseits die Ordinierten ihre Distanz wahren und auch die Laien werden durch die Anrede aufmerksam gehalten, dass sie mit einer ordinierten Person nicht über alles Mögliche sprechen sollen.

Hier in Asien, wo der Buddhismus tagtäglicher Bestandteil ist, würde sich niemand so schnell erdreisten einen Mönch mit "Hey" und "du" anzusprechen. Wenn das passiert, ist es bewußte Respektlosigkeit oder Unwissen, letzteres passiert höchstens bei Kindern.

Nun kann man argumentieren, dass das Englische keine Höflichkeitsform hat und das Deutsche auf solche Spitzfingeligkeiten keinen Wert legt. Das täuscht.

Es liegt nicht in meiner Absicht den Finger zu erheben, sondern einfach nur dazu anhalten bewußt zu sein und Achtsamkeit zu üben. Mag sein, dass man im deutschen Sprachraum anders denkt, aber ich kann mit Gewissheit sagen, dass jeder, der sich in Respekt übt, Respekt bekommt - nicht wegen dem Titel, sondern wegen seiner Haltung. Tugend entsteht, sie ist nicht einfach da.

Daher meine konkrete Bitte, bitte haltet Euch an den Ehrenkodex: Mönche, Nonnen und Asketen sollten gesiezt werden. Auch wenn es am Anfang ungewohnt ist, aber alles Neue hat diese Eigenschaft.
Auf euer Verständnis hoffend, verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,
Sophorn

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« Last Edit: September 20, 2014, 03:27:10 PM by Johann »

Offline Johann

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #1 on: July 21, 2014, 08:49:09 AM »
Sadhu! Und ein Danke für das angreifen eines sehr heissen Eisens.

Vorweg gleich gesagt, ist es mir als "Person" wirklich kein Problem und es mag da keiner annehmen, dass soetwas gefordert sei. Man möge meinereinen nennen wie man möchte.

im Bezug auf "Respekterweisen", eine der 10 verdienstvollen Handlungen, ist es jedoch mehr als empfehlenswert und im Hinblick auf die ehrung der drei Juwelen eigentlich ein selbstverständnis.

Ein wirklich schwieriges Thema, das sehr viel mit dem Umgang und dem damit verbundenen nachahmen in Zusammenhang steht. Selbst muss ich gestehen und mich auch gleich entschuldigen, dass mir die gesunde Distanz, vermittelt in der anrede, oft selbst schwer fällt. Es ist dies aber eine sache der Achtsamkeit.
Als jemand, der in Österreich aufgewachsen ist (keine Ahnung wie es den Kindern heute geht) ist es vielleicht einfacher. ich kann mich nicht erinnern, Lehrer gehabt zu haben, bei denen es Üblich war, sie zu dutzen. Ab der "oberstufe" pflegten selbst die Lehrer die Schüler zu sietzen und das war gut und hatte auch für die Zukunft gute Wurzeln gezogen.

Diese Situation änderte sich schnell, als ich vor drei vier Jahren das Internet und buddhistische Foren betraf und anfänglich hatte ich mich diese Gepflogenheit angepasst. zu schnell, wie ich später feststellen musste. In meiner angewohnheit die Dinge stets bis extrem auszutesten, hatte ich mich erlaubt in einem Esoterikforum vor einigen Monaten einfach die formelle Linie durchzuziehen. man mag sich nicht vorstellen, was dies für Wogen ausgelöst hat, einfach nur formell und mit der Sieanrede zu kommunizieren.

Ich muss jedoch auch gestehen, dass es mir selbst unter den Klösterlichen noch immer schwer fällt die Respektssymbole umzusetzen, die sich hier ja ausschliesslich auf die Ordinationszeit beziehen, und meinereiner sich stets an anderen Tugenden orientiert, oder Respekt gegenüber dem Altere.

Alles in allen ist dies eine herrliche Übung, um einerseits der Persönlichkeit etwas Einhalt zu gebieten und von seinem Ego (besser bin ich, schlechter bin ich, gleich bin ich) etwas abstand zu gewinnen und gleichzeitig damit anderen als Beispiel zu wirken.

So ist es hier auch wichtig zu erwähnen, dass auch ein dutzen einer Laienperson durch einen Mönch keineswegs angebracht ist, es sei denn, es spielen Alters wirklich eine Rolle.

Ich kenn mich erinnern, dass gerade religiöse Institutionen, neben Ikea, diese auslöschung der Respektserweisung in der Gesellschaft initiiert haben und diese dem Gewinn an Anhängern geopfert haben. Ich denke, dass auch diese Masche, Verbundenheit und Anteilnahme zu gewinnen, wie es die kirchlichen und sozialen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum initiiert hatten, wesentlichen Anteil an dem klaren Missbrauch "alle sind gleich" haben und damit Verbundenheit genutzt haben.

Wie sicher dort oder da bemerkt, versuche ich mit der Umgehung der direkten Ansprache, diese Brücke zu meistern. übrigens neben der Anreden auch die Art wie es in Asien gemacht wird.

Um das Thema richtig zu verstehen, ist es gut sich zu vergegenwärtigen, dass dieses eine Übung ist, eine Achtsamkeitsübung und eine Übung in Verdiensten (punna) und diese geht nun mal naturgemäss gegen den strich. der Vorteil den man hat, wenn man es nicht von klein auf und gewohnt macht, ist dass man sich nicht automatisiert bewegt und stets seine Geisteshaltungen im Blick halten muss.

die werten Besucher und Mitleser hier, haben sicherlich bemerkt, dass meinereiner auch im bezug auf Dhammaübersetzungen, Dhammatalks, versucht hat, diese etwas in eine für die Praxis bessere Richtung zu wenden. Vielleicht hat der eine oder ander auch so manche Diskussionen um das Thema dort und da mitbekommen, wie zum Beispiel respektvolle Anreden auf wikipedia verpönt sind usw.

zusammenfassend ist hier zu erwähnen, dass diese Haltung ein Grundanteil an rechter Sichtweise, dem einstiegsfaktor auf dem Achtfachen Pfad ist und es schwierig ist, in eine Gesellschaft, die sieh gegenseitig als gleich sehen möchte, Dhamma zu praktizieren, zu lehren aber auch zu leiten.

Meinereiner muss auch bemerkten, dass eine ehrwürdige Anrede gewaltig Stoff in sich trägt, sich selbst auch der Anrede gerecht zu verhalten. nur eine Dumme Person würde sich in der Situation bloss geschmeicheltund geehrt fühlen. Wenn meinereiner einem Laien begegnet, der auf der Landstrasse sein Motorrad anhält, den Hut abnimmt, und bis er vor über ist schiebt, trotzdem der gehetzt und verschwitzt vielleicht vom Feld kommt, dann ist dies eine Vorschlaghammererinnerung "bin ich dessen würdig?" sowie eine Errinnerung, wesen Verdiensten meinereiner es zu verdanken hat, diese Ehrbarbietung entgegen zu nehmen. Einfach herzzereisende Momente, könnte man sagen, die da immer wieder anklopfen und dem Geber wie dem Empfänger in eine gute Richtung tragen.

Dieses Thema ist sehr sehr wichtig und ich lade alle dazu ein mitzuhelfen, eventuell fehlgeleitete Angewohnheiten gegenseitig zu korrigieren und so konsquent wie möglich zu sein, um nicht nur eine schützende emotionale Distanz zu schaffen, sondern auch stets und überall sich in Verdiensten zu üben.

vielleicht lässt sich das Thema auch um "Anrede" ergänzen, da es denke ich ein anderes Thema mit ähnlichem Titel gibt.

bitte nicht scheuen hier die eigenen Erfahrungen mit einzubringen und auch nicht scheuen etwas nicht anzunehmen, wenn man es nicht oder noch nicht sieht. letztlich ist eine Respektserweisung aus Angst, Gier oder anderen eigennützigen Überlegungen eine Handlung die nicht kusala und Verdienstvoll ist. Sie kann auch schwer ins Gegenteil führen. 
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Offline Chantasaro

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #2 on: July 23, 2014, 02:48:33 AM »
Gut gemeint ist nicht in jedem Fall gut getan.


Werte Sophorn

Deine Absicht und Deine Worte stimmen zu einem gewissen Prozentsatz, der Rest bis 100% sind noch zwei Dinge, die es auch zu bedenken gilt. Ich war jahrelang Berufsoffizier der Schweizer Armee, habe Truppen geführt und ausgebildet, habe aber auch Offiziere und Offiziersschüler ausgebildet, ich hatte immer Mitarbeiter und ich hatte immer mindestens einen Chef. Schon vorher, aber dann ernsthaft zu Beginn meiner Laufbahn, habe ich mich mit siezen, duzen und Respekt eingehend auseinander gesetzt. Mag sein, dass dadurch eine falsche Meinung entstanden ist, aber ich halte sie gegenwärtig noch für aktuell. Aus Sicht eines Arahat sind unsere beiden Meinungen falsch, das müssen wir auch erkennen.

In diesem Sinn sollen meine Worte keinenfalls als Kritik verstanden werden, obwohl sie so scharf daherkommen, als sei es Kritik. Das aber ist nicht meine Intention.


Für mich persönlich ist es immer ein sehr schwieriges Unterfangen zuzusehen, wenn man einen Bhante hier plötzlich duzt.
Bei Bhante Johann ist es noch einmal mehr neu, weil viele ihn als Freund, der einem zur Seite steht, kennen. Das hat sich nicht geändert. Jedoch hat die Etikette seinen Sinn. So sollen einerseits die Ordinierten ihre Distanz wahren und auch die Laien werden durch die Anrede aufmerksam gehalten, dass sie mit einer ordinierten Person nicht über alles Mögliche sprechen sollen.

Respekt ist doch eine innere Geisteshaltung und nicht pure Äusserlichkeiten.

Ist es möglich, jemanden Du zu sagen und in sich drin eine respektvolle Haltung einzunehmen? Meiner Meinung nach schon, absolut sogar.
Ist es möglich jemanden Du zu sagen und keine respektvolle Haltung einzunehmen? Gleiche Antwort wie vorher.
Ist es möglich, jemanden Sie zu sagen und in sich drin keine respektvolle Haltung einzunehmen? Gleiche Antwort wie vorher.
Ist es möglich jemanden Sie zu sagen und eine respektvolle Haltung einzunehmen? Gleiche Antwort wie vorher.

Und wie steht es mit anderen äusseren Handlungen?
Ist es möglich, sich vor einer Buddhastatue zu verbeugen, gleichzeitig "Araham Samma Sam...." zu rezitieren und gleichzeitig keine respektvolle Haltung einzunehmen? Oh ja, auch das ist möglich. Wir haben es (fast) alle zu beginn unserer Zeit als Buddhist(in) getan.

Diese Äusserlichkeiten lassen keineswegs auf die innere Respektshaltung schliessen. Demzufolge sind sie das, was sie eben sind, eine Handlung des Respektes. Das heisst aber nicht, dass wenn man sie nicht macht, eine Handlung des Nichtrespektierens unternimmt.

Aus dieser Sicht gesehen ist Deine Aufforderung, alle Laien müssten alle Ordinierten siezen, zwar gut gemeint, aber nicht gut gehandelt. Das muss jeder selbst entscheiden.

Wir müssen verstehen, dass Kamma personengebunden ist und seine Wurzeln in der Absicht (inneren Haltung) hat. Und ausser ein paar ganz wenigen Menschen ist es uns nicht gegeben, die Absicht (innere Haltung) eines anderen Menschen klar, glasklar zu erkennen. Und wenn wir ehrlich sind, dann erkennen wir sie nicht mal bei uns selbst. Vielleicht ist hier das Wort "wir" nicht wirklich das richtige Wort, weil wir ja gute Buddhisten sind, die 24h pro Tag in absoluter Geistesgegenwart (Sati) verweilen (ich weiss, ein Mönch sollte Ironie und Sarkasmus unterlassen, aber ich konnte mir das nicht verkneifen, um ein wenig Dramatik und Humor in die Sache zu bringen, möget ihr mir verzeihen).

Mir fehlen halt beim Schreiben oft die richtigen Worte. Zum Thema Respekt aber habe ich ein Video gemacht, dort versuche ich es in meiner ersten Fremdsprache wieder zu geben. Der ehrwürdige Johann hat in zwei Sätzen das gesagt, was ich nicht niederschreiben kann. Ich gestatte mir deshalb, einfach ihn zu zitieren, als hätte ich es selbst niedergeschrieben:

Vorweg gleich gesagt, ist es mir als "Person" wirklich kein Problem und es mag da keiner annehmen, dass soetwas gefordert sei. Man möge meinereinen nennen wie man möchte.



Wir Ordinierten sind durchaus in der Lage, die nötige Distanz zu wahren, so wir denn ernsthaft praktizieren. Dass Laien auf uns Rücksicht nehmen, ist eine sehr heilsame Angelegenheit, sogar für beide Seiten. Aber irgendwo muss sich jeder selbst bemühen den Mittleren Weg zu finden. Du wurdest vor Wochen ja auch gebeten, Dein Foto mit Deinem Gesicht zu entfernen und ein Foto zu nehmen, welches neutral daher kommt. Was hast Du damals gedacht, als Du darauf angesprochen wurdest? Aus meiner Sicht war das ein unheilsamer Eingriff in Deine und meine Entscheidungsfreiheit, keine weise Aktion ... oder wie ich zu beginn schrieb:

"Gut gemeint ist nicht in jedem Fall gut getan."

Offline Kusaladhamma

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #3 on: July 23, 2014, 07:06:54 AM »
Quote
Ist es möglich, jemanden Du zu sagen und in sich drin eine respektvolle Haltung einzunehmen? Meiner Meinung nach schon, absolut sogar.
Ist es möglich jemanden Du zu sagen und keine respektvolle Haltung einzunehmen? Gleiche Antwort wie vorher.
Ist es möglich, jemanden Sie zu sagen und in sich drin keine respektvolle Haltung einzunehmen? Gleiche Antwort wie vorher.
Ist es möglich jemanden Sie zu sagen und eine respektvolle Haltung einzunehmen? Gleiche Antwort wie vorher.

Sehe ich auch so.

Quote
Aus meiner Sicht war das ein unheilsamer Eingriff in Deine und meine Entscheidungsfreiheit, keine weise Aktion

Nicht bewerten, wenn man nichts genaues weiß, ohne geprüft zu haben.  :D

Auch ich wurde mehrmals gebeten mein Avatarbild zu ändern, was ich ja dann auch tat. Dies habe ich nicht als Eingriff verstanden, sondern als wohlwollende Meinungsäußerung von Dhamma-Freunden. Was man dann tut, ist freie Entscheidung.
Da ist hören, da ist sehen, da ist riechen, da ist fühlen, da ist schmecken, da ist denken.
Geschichten machen wir dann selber aus Gehörtem, Gesehenem usw.

Alles brennt

Sabbe sattā bhavantu sukhitattā

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Offline Johann

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #4 on: July 23, 2014, 08:29:19 AM »
ehrenwerter Bhante,
werte kusaladhamma,

die beste Art gleichmuetige  saetze zu testen, ist  sie in der praxis zu pruefen .
wenn jemand meint, gleichmut eines arahants nachahmen zu koennen, dann ist die verwendung von hoefflichkeitsformen ein genialer egotest.
was kommt da auf. hmm. ahhh

das hat schon seinen grund, und das sich ein ordinierter hut distanzieren kann, ist nicht, ganz und gar nicht sicher. wie immer sind umgang und sprache von beiden, den laien und der sangha abhaengig, werden von ihnen richtig oder falsch genutzt. es ist Leon thema, das es zwischen personen nichts vorzuschreiben gibt . und informieren, lehren und ev tadeln, tut man aus mitgefuehl.

bitter hier im thema speziell auf die eigene handlung sehen . was haelt much davon an korrekt undo vorbildhaft fuer andere si kommunizieren und was veranlasst mich laessig und gewoehnlich zu agieren.

Zu erwaehnen ist, dass selbst arahants nicht von den hoefflichkeotsformen abstand nehmen, und genau hier beginnt dad eigentliche immitieren undo nicht in einem laessigen hausstandsgleichmut.
in buddhistischen laendern ist bis heute die mit der amerikanisierung in europa aufgekommene tabuisierung von korrekten umgangsformen aufgekommen ist, mehr als ein tabu. der werte bhante wird so gut wie nie wie jedermann angesprochen werden, und wenn, dann von einem uninformierten, oder von einem, der die drei juwelen nicht respektiert.

den punk wuerde ich fragen, ob er die freiheit hat sich die haare zu schneiden. wie laessig und frei ist man wirklich. solange da wine meinung ist, ditthi, ist es gut regeln undo riten zum beschneiden der persoenlichkeit zu praktizieren.

der umstand, das man regeln und riten such mit einer schlechten geidteshaltung vollbringen kann, rechtfertigt nicht diese auszulassen. warum laesst man austere, mag man sie nicht. weil sue gegen den strich gehen. da ist kammathan, da genau ist die praxis. da ist der platz sich zu bezwingen, der platz fuer kluge leuteverdienste und fortschritt zu machen.

eines kann ich mit sicherheit sagen, wenn die formen der respektserweisung in form von handlungen mit koerper undo sprache nicht gelehrt, gelobt werden, dann ist es fort anzunehmen, das keine grundlagen fuer dhammapraxis vorhanden sind undo jene , die von einer stuetze profitieren wuerden finden keine weit undo breit. dunkelheit.

wine etwas verlinkte einfuehrung zur verdienstvollen handling des respekt erweisens, findet man hier

APACAYANA , in wie man das forum am besten nutzt. paste funktion funktioniert nicht. im inforum. (Nachträglich verlinkt)
« Last Edit: July 24, 2014, 10:39:03 AM by Johann »
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Offline Harry

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #5 on: July 23, 2014, 11:35:53 AM »
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Schönes Thema.Danke dafür.
Recht habt ihr alle auf eure (eigene) Art und Weise. :D
Mich selbst beobachtent gibt es mir einen Mittelweg und Gelegenheit zur Praxis in Umgangsform.
Oft hatte ich Achtungsformen zu übertrieben und kam anscheinend bei manchen zu Freundlich rüber.Und anders.
Letztenendes ist die innere Haltung beschreibend ob Du oder Sie.
Auf sich selbst schauend, hab ich erfahren, kann man viel dabei lernen.

Liebe Grüsse
Harry
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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #6 on: July 24, 2014, 10:47:38 AM »
Mudita

hier auch älteres Thema mit selben gegenstand und einpaar Tipps: Gesten des Respekts und Körpersprache , im Buch Abhidhamma in daily life, gibt es auch ganz gute beschreibung zu diesem Punna um es etwas zu verstehen. http://sangham.net/index.php/topic,153.0.html

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #7 on: July 30, 2014, 01:15:26 AM »
Nicht bewerten, wenn man nichts genaues weiß, ohne geprüft zu haben.  :D

Anhand der Paticca-Samuppāda sieht man, dass in jedem Fall eine Wertung stattfindet, weil aufgrund von Phassa Vedanā entsteht  ;-) .

Aus Vedanā entsteht dann Tanhā und erst hier haben wir die Möglichkeit, aktiv in die Abfolge einzugreifen und Kamma zu tätigen.

Zum zweiten Teil. Was muss ich weiter prüfen? Sophorn war im Begriff Sīlabbata-Parāmāsa (Überbewerten von Regeln und Riten) zu stärken. Da muss ich nichts weiter prüfen. Da kommt halt bei mir Karunā und Mettā hoch und ich widerspreche.

das hat schon seinen grund, und das sich ein ordinierter hut distanzieren kann, ist nicht, ganz und gar nicht sicher. wie immer sind umgang und sprache von beiden, den laien und der sangha abhaengig, werden von ihnen richtig oder falsch genutzt.

In Thailand gibt es einen Spruch, der soll Kamma erklären und jedes Kleinkind kennt den:

"Tu gut, dann bekommst Du gut - tu schlecht, dann bekommst Du schlecht."

Das ist aber nur ein oberflächlicher Spruch, erklären tut er nicht viel und hilfreich ist er auch nicht wirklich.

Woraus entspringt Kamma? In körperlichen Handlungen? In sprachlichen Handlungen? In geistigen Handlungen?

Nein, das ist ja schon Kamma. Wo dann also. Auch hier hilft uns Paticca-Samuppāda weiter. Mit ein wenig Studium erkennt man, dass die Einstellung, Geisteshaltung, Herzensverfassung oder wie man das auch umschreiben mag, die Ursache von Kamma ist. Bei dieser Einstellung, Geisteshaltung, Herzensverfassung müssen wir den Hebel ansetzen und nicht bei inhaltslosen Respektbezeugungen.

Auf dem Weg zu Sotāpatti muss man sich auch mit Sīlabbata-Parāmāsa auseinander setzten, denn diese Fessel fällt nicht von alleine ab. Gerade diese Fessel ist wirklich sehr verlockend, dass sie gestärkt wird. Hier in unserem Kloster haben Mönche und Laien entschieden, nicht wie 2008 (als ich schon mal hier war) eine Stunde die Puja durchzuführen, sondern es auf 1,5h auszudehnen. Jetzt chanten sie schon beim Entzünden der Kerzen. Wenn die nicht zur Einsicht kommen, chanten sie in 20 Jahren, wenn sie aufs Klo gehen.

An und für sich ist chanten ja eine sehr heilsame Angelegenheit, aber sie muss im Sinne von Sīlabbata-Parāmāsa gesehen werden, sonst will man heilsames tun, in der Realität aber stärkt man den Verbleib als Puthujjana.

Offline Harry

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #8 on: July 30, 2014, 02:38:26 AM »
Mudita

hier auch älteres Thema mit selben gegenstand und einpaar Tipps: Gesten des Respekts und Körpersprache , im Buch Abhidhamma in daily life, gibt es auch ganz gute beschreibung zu diesem Punna um es etwas zu verstehen. http://sangham.net/index.php/topic,153.0.html


Sehr interessant. Sadhu!

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #9 on: July 31, 2014, 07:50:25 AM »
Was, werter Bhante, hält Sie ab mit der Gruppe wie gemeinsam beschlossen zu chanten, was hält Sie ab die Sprache (Körpergesten zum wahrnehmen der Haltung des anderen hier, fallen ja weg) in ihrem vollem Umfang geschickt und wie es Jahrhunderte gepflogen wurde, zu verwenden?

Persönlich gefällt mir der Ausdruck, Bedingtes Mitaufkommen, mit was kommt die Beurteilung in diesem Fall mit auf? Angst? (Vielleicht als Schnösel bewertet zu werden, an Ansehen zu verlieren?), Begierde (vielleicht Zeit ob dem höheren Aufwand zu verlieren, oder vielen leichter zu gefallen, im Trent zu sein), Ablehnung (Aufgrund von einer Einengung der Persönlichkeit, oder aus Prinzip... Ditthi), oder mit Unwissenheit, ungeprüft und unbewusst?

Einen Mönch als thailänder zu dutsen, und da können Sie alle Mitschreitenden, welche die buddhistische Kultur und Form in Südostasien kennen fragen, ist schlechtes Tun im Wege der Sprache und führt zu seinen Früchten. Einem Kind, es noch nicht gelernt, mag es noch durchgehen, für einen erwachsenen, der sich bewusst einer lässigen Sprache gegenüber einem Bildnis der ehrwürdigen Sangha bedient, sind die Früchte auch in dieser Welt schon gewiss.

Respektlosigkeit im Körper und Sprache ist heute modern und zu behaupten, dass man Geistig darüber stehe zu 90% eine Ausrede. Was hindert gute Sprache und Regeln der Höflichkeit (bitte nehmen sie wikipedia nicht als Regelmasstab, dort in dieser Kommune kämpft man für die Auflösung von Respekt), die es ja heute zumindest noch in Überlieferungen gibt, zu verwenden?

Für eine Gleichstellung des Gegenüber im Umgang, findet sich im Dhamma Buddhas keine Unterstützung und das Gegenteil wird gepriesen, jedoch liegt der Masstab für die Bewertung anders. In dieser Marketingstrategie würde Dhamma-Vinaya dem Westen als pseudoliberale Alternative zu der eigenen Kultur vorgestellt, aber wenn man hinblickt, ist es ganz und gar nicht so und gute und traditionelle deutsche Umgangsformen passen hervorragend zu der Verwendung in Asien und zum Dhamma. Die Degeneration durch die Neuzeit und dem Materialismus hat mit dem Dhamma und der verwendung der Sprache nichts zu tun. Dabei fällt mir ein Jataka ein, ehrenwerter Bhante.

Ich grüble gerade wie ich in Deutscher Sprache Ihrereinen, der Vinaya konform ansprechen müsste. Gleichformen zu Du, werden hier jedenfalls nicht verwendet. Könnte mir so einige Schnäppchen abschneiden, was die Umgangsformen und Anreden der Mitmönche betrifft. Wie pflegt man es in einem sicherlich verwestlichten Kloster in SOAsien? Sagen Sie nicht, dass man sich dutzt und mit dem Namen anspricht? Meinereiner mag sich das gar nicht vorstellen, so tut ihm das auf die Stirne schlagen schon vor dem Schlagen weh.  :)

Zwei Jataka für jedermann, jederorts ein Helfer:

Die Erzählung von Nandivisala

„Gar barsch, fürwahr sind deine Worte“
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Offline Chantasaro

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #10 on: July 31, 2014, 01:29:41 PM »
Was, werter Bhante, hält Sie ab mit der Gruppe wie gemeinsam beschlossen zu chanten,

Da hält mich nichts davon ab. Weshalb ich die kurze Passage von 40 Sekunden, währenddem die Kerzen und die Räucherstäbchen entzündet werden nicht mitchante, habe ich ja bereits erklärt.

was hält Sie ab die Sprache (Körpergesten zum wahrnehmen der Haltung des anderen hier, fallen ja weg) in ihrem vollem Umfang geschickt und wie es Jahrhunderte gepflogen wurde, zu verwenden?

Wie kommst Du auf die Idee, dass mich etwas davon abhält?

Einen Mönch als thailänder zu dutsen, und da können Sie alle Mitschreitenden, welche die buddhistische Kultur und Form in Südostasien kennen fragen, ist schlechtes Tun im Wege der Sprache und führt zu seinen Früchten. Einem Kind, es noch nicht gelernt, mag es noch durchgehen, für einen erwachsenen, der sich bewusst einer lässigen Sprache gegenüber einem Bildnis der ehrwürdigen Sangha bedient, sind die Früchte auch in dieser Welt schon gewiss.

Das stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht. Ich muss da auch niemanden fragen, auch das weiss ich aus Erfahrung. In der thailändischen Sprache kennt man kein Du und Sie. Der Unterschied wird auf andere Art und Weise gemacht und kann eben nicht mit dem Deutschen Du/Sie verglichen werden. Ausser man will Äpfel mit Birnen vergleichen, ist ja beides Obst und doch so verschieden. Die Art und Weise wie man sich in Englisch duzt und siezt, kommt dem Thailändischen schon näher, aber es ist immer noch nicht nahe genug, um es miteinander zu vergleichen.

Weisst Du, ehrwürdiger Johann, wenn Du diskutieren und oder widersprechen willst, dann bleib mal bei einem einzigen Thema, ohne immer wieder neue Dinge ins Feld zu führen, sonst geht immer gerade das verloren, was wir einigermassen aufbereitet haben. Mich beschleicht einfach das Gefühl, als würdest Du immer dann neue Fakten, Zitate und Ideen auf den Tisch knallen, wenn Du beim aktuellen Thema nicht weiterkommst. Falls mein Gefühl stimmt, dann besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du dieses Verhaltensmuster auch in Deiner Praxis an den Tag legst und das wiederum bedeutet, dass Du nie einen Durchbruch erringen wirst, weil Du Dich immer im spannendsten Moment, vom Ort des Geschehens abwendest.

Darum lasse ich den Rest Deiner Punkte mal unter den Tisch fallen und warte, bis Du Zeit und Muse hast, obiges zu bereden.

Offline Johann

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #11 on: August 01, 2014, 06:44:42 AM »
Was, werter Bhante, hält Sie ab mit der Gruppe wie gemeinsam beschlossen zu chanten,

Da hält mich nichts davon ab. Weshalb ich die kurze Passage von 40 Sekunden, währenddem die Kerzen und die Räucherstäbchen entzündet werden nicht mitchante, habe ich ja bereits erklärt.
Es klang, als wäre ihnen der Entschluss eine halbe Stunde mehr zu chanten unlieb und ich wollte wissen warum. Jetzt wissen wir, dass sie die 40 sek auslassen aus Angst, dass sich das bis auf die toilette ausdehnt und in der Ansicht, das Chanten ein Weltlinge-ding ist. Oder ist das auch nich richtig?

Quote
was hält Sie ab die Sprache (Körpergesten zum wahrnehmen der Haltung des anderen hier, fallen ja weg) in ihrem vollem Umfang geschickt und wie es Jahrhunderte gepflogen wurde, zu verwenden?

Wie kommst Du auf die Idee, dass mich etwas davon abhält?
Zum einen aus Beobachtung der Praxis und zum anderen fragte ich ja nach, ob Sie in dieser Weise auch in thailand zu sprechen pflegen.

Quote
Einen Mönch als thailänder zu dutsen, und da können Sie alle Mitschreitenden, welche die buddhistische Kultur und Form in Südostasien kennen fragen, ist schlechtes Tun im Wege der Sprache und führt zu seinen Früchten. Einem Kind, es noch nicht gelernt, mag es noch durchgehen, für einen erwachsenen, der sich bewusst einer lässigen Sprache gegenüber einem Bildnis der ehrwürdigen Sangha bedient, sind die Früchte auch in dieser Welt schon gewiss.

Das stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht. Ich muss da auch niemanden fragen, auch das weiss ich aus Erfahrung. In der thailändischen Sprache kennt man kein Du und Sie. Der Unterschied wird auf andere Art und Weise gemacht und kann eben nicht mit dem Deutschen Du/Sie verglichen werden. Ausser man will Äpfel mit Birnen vergleichen, ist ja beides Obst und doch so verschieden. Die Art und Weise wie man sich in Englisch duzt und siezt, kommt dem Thailändischen schon näher, aber es ist immer noch nicht nahe genug, um es miteinander zu vergleichen.
Sie möchten behaupten, dass es nicht in beiden Ländern Ansprachen gegenüber Respektspersonen gibt? Direkte Ansprachen sind in Asien zu schroff und werden nur unter gleichgestellten verwendet und auch dies selten, da man in jeder etwas gebildeten Schichte sehr wohl unterscheidet.
Was ist ihre Erfahrung? Sprechen sie die Leute gewöhnlich wie eine Strassenverkäufer an in Thailand? Ober hat man dort sehr feine und anspruchsvolle Worte der Ansprache in Verwendung?

Quote
Weisst Du, ehrwürdiger Johann, wenn Du diskutieren und oder widersprechen willst, dann bleib mal bei einem einzigen Thema, ohne immer wieder neue Dinge ins Feld zu führen, sonst geht immer gerade das verloren, was wir einigermassen aufbereitet haben.
Das Thema ist noch immer das selbe. soweit ich das beobachte, versuchen sie auszuweichen und das Thema als nebensächlich herauszeichnen.
Ich fragte neben vielen anderen Dingen, ob sich die Mönche in verwestlichten Thailländischen Klöstern dutsen und mit Vornamen ansprechen. Wenn dem so ist, wundert mich nichts und nicht gelebt, kann man auch schlecht dafür sprechen.

Quote
Mich beschleicht einfach das Gefühl, als würdest Du immer dann neue Fakten, Zitate und Ideen auf den Tisch knallen, wenn Du beim aktuellen Thema nicht weiterkommst. Falls mein Gefühl stimmt, dann besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Du dieses Verhaltensmuster auch in Deiner Praxis an den Tag legst und das wiederum bedeutet, dass Du nie einen Durchbruch erringen wirst, weil Du Dich immer im spannendsten Moment, vom Ort des Geschehens abwendest.
Die Spannung hat noch nicht abgenommen, im Gegenteil.

Quote
Darum lasse ich den Rest Deiner Punkte mal unter den Tisch fallen und warte, bis Du Zeit und Muse hast, obiges zu bereden.
Hmm... Und was ist mit dem Thema Respekt erweisen als Verdienstvolle Handlung? Dem Gleichmut oder der Fehlenden Geduld zum Opfer gefallen?

Um die Denkweise des ehrenwerten Bhantes hier zu kennen, ist die Beantwortung einer Einfachen Frage ausreichend. Wenn der ehrenwerte BHante vertritt, dass es keinen Unterschied für einen selbst macht, wie man einen Mönch anspricht, und das höfflichkeitsformen und Respektsregeln nur kultureller Ballast sind, dann sage er das klar.
Wenn dem nicht so und Handlungsweisen mit Körper, Sprache und Geist einen unterschied für einem selbst machen, dann möge der ehrenwerte Bhante dies kundtun.
« Last Edit: August 01, 2014, 06:57:21 AM by Johann »
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Offline Kusaladhamma

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #12 on: August 01, 2014, 11:21:13 AM »
Wer den Vinaya auf ganz natürliche Weise lebt und nicht nur an Regeln und Riten klebt, wird von den meisten Menschen auch automatisch Respektvoll behandelt. Dhamma-Vinaya schützen. Da kann man ruhig drauf vertrauen. Meine Erfahrung.

Unangenehmer finde ich, wenn man z.B. in einem Forum mit ehrenwerte/r soundso angeredet wird und dahinter kommt im Text "Du hast eh keine Ahnung" ...... "üb Du erst einmal" .... ohne wirklich geprüft zu haben ..... "das ist falsche Ansicht" usw., usf.

Spätestens, wenn dann da anstatt "Ehrenwerte/r" "Werte/r" steht,
 ........ jeder überprüfe selber was ich da sagen möchte  ;-)

Dann die Zweideutigkeit/Zwiespältigkeit: "Mir persönlich ist es ja gleich wie Du mich anredest" (man will Upekha zeigen anstatt eine klare Ansage zu machen) und dann in mehreren Beiträgen erwähnen, dass es unschicklich ist einen Bhante zu duzen.

Respekt und Ehrerbietung zeigt sich im gesamten Denken, Sprechen, Handeln und nicht in aufgesetzten Worthülsen.

Johann sagt:
Quote
Direkte Ansprachen sind in Asien zu schroff und werden nur unter gleichgestellten verwendet und auch dies selten, da man in jeder etwas gebildeten Schichte sehr wohl unterscheidet.

Das ist richtig. Einige wissen aber auch, wie man gerade in Asien  durch diese Art des Sprechens in so manche Falle tappen kann. Auch bekommen in Asien Kinder schon den Umgang mit Ordinierten bei gebracht, so wie wir (oder auch nicht) gelernt haben mit z.B. einem Pfarrer umzugehen. Das ist in Fleisch und Blut übergegangen. Im Westen kommen zumeist Erwachsene zum Buddhismus und die müssen noch lernen. Am Besten mit eigener Einsicht.

Wie gesagt, gerade im Westen ist man oftmals im Umgang mit Ordinierten nicht sehr bewandert. Da hilft nur vorleben, mit direkten Worten Step by Step zu erklären und nicht um den heißen Brei drumherum zu reden, in der Hoffnung, dass der Andere dies schon verstehen möge um dann gekränkt zu sein, wenn der Andere ob seiner Konditionierungen nicht verstehen kann.

Ich erinnere mich noch gut an meine Anfänge. Da habe ich (in wohlwollender Unbedarftheit) einem Ordinierten etwas gesagt (ich weiß nicht mehr genau was .. war auf jeden Fall nichts Schlimmes) und dieser dann sehr zornig wurde und meinte dies sei respektlos und dann 10 Minuten rum getobt hat, anstatt mir ruhig zu erklären, dass man dies oder jenes aus diesem oder jenem Grund nicht so sagt/tut. Wäre für alle heilsamer gewesen.

By the way: Respekt "verdient" man sich (Kamma-Vipaka), Respekt kann man nicht einfordern, sind die Anreden auch noch so nett. Ohne die Einsicht warum man sich vor dem Buddha und seinem Orden verbeugt, wird es nur eine Floskel bleiben.

Ich freue mich darüber, wenn ihr mich mit "Du" anredet.
Ich "bevorzuge" auf meinem Weg den Kalyāna mitta (und nicht den ewigen Besserwisser und Widersprecher .... da neige ich selber zu ..... arbeite dran  :D), der mich wohlwollend fordert und fördert.
Fordern auch, indem er vielleicht anders denkt, sich mit anderen Worten ausdrückt und mich dadurch dazu verpflichtet über mein eigenes Denken, Sprechen, Tun zu reflektieren, dadurch etwas zu ändern oder aber auch zu erkennen, dass man richtig liegt und dies dann noch besser nach Außen vertreten kann.
Auch zu erkennen, wann manchmal erst mal schweigen besser ist. Alles hat seine Zeit. Auch das darüber reden.

In diesem Sinne ....... mögen wir alle zu guten und heilsamen Kalyāna mitta werden.

 _/\_



« Last Edit: August 01, 2014, 11:29:15 AM by Anagarika Kusaladhamma »

Offline Chantasaro

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #13 on: August 01, 2014, 11:47:19 AM »
Auch zu erkennen, wann manchmal erst mal schweigen besser ist.

Und auch zu erkennen, wann es Zeit ist, ganz zu verstummen, die Robe und Almosenschale zu nehmen und weiter zu ziehen.

In diesem Sinne möge ein jeder seinen Weg finden und gehen!

Offline Johann

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Re: Umgang mit Ordinierten Personen
« Reply #14 on: August 08, 2014, 02:04:17 PM »
Werte Kusaladhamma,

Meinereiner denkt, dass es hier wie so oft gedanklich falsch aufgezogen ist. Respekt erweisen und etwas wenn nicht alles von seinem Status zu geben ist ein Verdienst.
Wenn man wie so oft "modern" denkt, denn gibt man in erwartung oder als Vergeltung. Wie so oft möchte ich hier nochmal den fatal wichtigen Standpunkt der Beurteilung unterstreichen und damit ist gemeint, was jemand für sich gutes tun kann. Wenn man da richten möchte, wer sein Dana gerecht wird, dann ist man weit weg von der Bedeutung von punna und auf der gewöhnlichen Richterschiene.
Hier im Thema weisen einige darauf hin, dass es nicht gut ist, ein Symbol der ehrwürdigen Sangha, wie seinen Kumpel oder Gassenverkäufer anzusprechen. Es ist nicht klug zu denken, ob eine Person meine Hingabe verdient, doch ist es klug sich zu erinnern, was einem zum wahren Verdienst führt.

Das Thema ist nicht (hoffentlich... wenn doch müssen wir den Grund der ehrwürdigen der Sangha oder einer Person, die in Tugend, Weisheit, Wissen oder Konzentration überlegen ist, und warum ein Sanghamitglied dieses Symbolisiert, klären) was kann ich haben, sondern was ist weise zu geben.

Ich denke auf die persönlichen Erfahrungen die da sonst zur Urteilbildung führen, ist es nicht nutzvoll einzugehen. Zu erwähnen ist sicher, dass es ganz und gar kein Problem ist, jemanden, der sich wie ein Weltling benimmt, oder wie ein Kumpel, auch so anzusprechen.

Regeln und Riten fallen für den Heiligen der ersten Stufe, was aber nicht heisst, das er keine Regeln und Riten mehr hält, er tut dies nunmehr aus Selbstverständnis heraus. Nicht die Hausaufgaben gemacht und das höchste imitieren wollen, geht nun mal nicht. Was denkt werte Kusaladhamma, wie sehr so eine Umgangsform gegen die heute so verbreitete Freunderlwirtschaft und Hinterschweigerei wirken wurde? Sind wir da um uns gegenseitig zu binden oder einen weg des ernüchterns und loslassens zu gehen? Ist es wirklich notwendig aus dem Dhamma-Vinaya eine billige spirituelle Oppositionsmasche zu kreiiren?


Ehrenwerter Chantosaro,

Am besten ist es jedoch sich mir seinen Ansichten auseinander zu setzen und zu überlegen, was einem da gegen den Strich geht. Die Frage warum man ein Problem hat jemanden andern zu heben und warum es "liberal" (frei) sein sollte, wenn man soetwas nicht hinbekommt, haben Sie noch nicht beantwortet.
Haben Sie Angst Anhängerschaft zu verlieren? keine Sorge, eine großzahl freut sich über gepriesenes alle sind gleich.

Niemehrwiederkehren ist ja etwas erstrebenswertes, es ist nur so, dass man aus dem bedingten oberen Bereichen, den "Gleichmuts"-sphären, meist wieder ein Geburt und den Niedrigen Bereichen annimmt. Möge die Geburtsannahme an welchem Ort auch immer eine verheissungsvolle sein. Unter den Menschen soll ja die erfolgsversprechenste sein. Ohne den gesamten Umfang von Dukkha in allen Sinnen geht es nun mal nicht so leicht. Also die Geschichte über den räudigen Jackal nicht vergessen. :)

Muss wieder.
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October 22, 2017, 10:55:45 PM

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Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.

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