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Tipitaka Khmer

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Autor Thema: " The only way to stop a bad guy with a gun is with a good guy with a gun."  (Gelesen 8783 mal)

Offline Johann

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« Antwort #15 am: November 13, 2015, 12:31:29 Nachmittag »
Sadhu! werter Herr Upasaka Axel . Ja, kennt man den Geist, paßt man auf ihn auf und läßt Gewissenhaftigkeit nicht fallen, muß man sich mit dem ganzen Aufarbeiten, davor, danach, nicht auseinandersetzen. So wie Buddha einst einem Mönch sagte, der sein Taining aufgeben wollte, weil er in dem Rahmen der vielen Regeln nicht üben könne (Atma kann sich sehr gut einfühlen), daß er sich der gehobenen Tugend, gehobenen Konzentration und gehoben Einsicht zuwenden solle (sprich den Geist stets im Auge behalten und erziehen), er mit nur diesen drei Regeln, wenn ihm diese nicht zu viel sind weiter üben könnte.

Atma muß dazu sagen, daß es ihm ehrlich gesagt sehr wiederstrebt, sich mit diesen Kommentaren und Aufarbeitungen der Vinaya abzugeben und dieses sehr unförderlich für die Praxis ist, weil da so viel Rationalisiert wird und man diese dann schwer wieder auf den Punkt der Praxis bringt.


* Anmerkend abseits vom Thema:  Für die vielleicht noch sehr holprige Übersetzung mag sich Atma entschuldigen (Zeit, Umstände Mittel... Atma speichert lieber ab, weiter Arbeiten und Strom... ist nicht sicher), in dem Fall ja nicht einmal selbst korregturgelesen und verspricht wie immer, daß ein Überwinden dieser Mühen, und hilfreich beim Aufbereiten mitwirkend sein, gute Früchte trägt. Reiner Konsum wird schon zu Beginn abgeschnitten.

Sadhu für die Umsicht mit für den Kontakt. Atma benutzt weder Geld, noch ordnet er Umgang damit an (so er auch kein gewußtes Hinterlegen zuläßt), noch hat oder benützt er Telefon. Boten schicken ist daher etwas was nicht machbar ist. Das Einzige was ihm zur Verfügung steht, ist (wenn temporär durch Gerät und Verbindung gegeben) email und da möchte man kein Aufwarten oder Geben entgegen nehmen. Wie auch immer würde es einem Übersetzer bedürfen. So hat er zwar erfahren, daß es deutschsprachige Schüler gibt, aber wie weit Übersetzer ihre Macht überwinden können, ist nicht abschätzbar. Bloßes Übermitteln, ohne sich damit auseinander gesetzt zu haben, schon alleine wegen Atmas Patzigkeit, wird wohl auch nichts gutes sein.

Mit "Denken" im Dhammapada, wird (will man) mano übersetzt(en), und Geist oder Herz schließt alle Prozesse die von einem entweder Trüben, oder klaren Herz ausgehen. Aus dem "Denken" selbst kommen meist die Probleme. Also wegschneiden, wegschneiden, wegschneiden, daß man immer dort ist, was gerade wirklich vor sich geht.

Das Aktions- und Disclaimerteam Ration, ist Feind des gewissenhaften Lebens und der Geistesruhe. Deshalb ist das Auseinandersetzen mit Verrationalisierten Texten sehr sehr leidvoll, wenn Atma das Lesen der Ursprungstexte stets genießt. Zu schnell läßt man sich vom Rationaliseren erfassen, möchte man helfen das wieder gerade zu biegen mit den Denkmodellen der Ersteller und dann auch noch die Denkmodelle andere berücksichtigend. Dhamma-Vinaya ist einfach, wirklich einfach, schneidet man den Balast weg.


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Die Erscheinungen werden   vom Herz angeführt,
   vom Herz beherrscht,
   vom Herz hervorgebracht.
Wenn ihr mit verdorbenem Herzen
sprecht oder handelt,
folgt euch Leid –
wie das Rad des Wagens
   der Spur des Ochsen,
   der ihn zieht.

Die Erscheinungen werden   vom Herz angeführt,
   vom Herz beherrscht,
   vom Herz hervorgebracht.
Wenn ihr mit ruhigem, klarem Herzen
sprecht oder handelt,
folgt euch Glück,
wie ein Schatten,
   der nie weicht.


* Anmerkend:  Betreffend er Email und warum, möge werter Upasaka hier sich informieren: Neu! @Mitglied Erwähnung - New! @member Mentioning
« Letzte Änderung: November 13, 2015, 12:52:24 Nachmittag by Johann »
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« Antwort #16 am: Dezember 04, 2015, 01:55:29 Nachmittag »
Weil gerade beim Übersetzen darüber gestolper und weil man vielleicht einen Eindruck und auch Nahrung für Gedanken daraus ziehen kann, werter Upasaka Axel

Im übrigen bespricht das Vibhaṅga den Fall von Bhikkhus, die beabsichtigt aktive Berührung mit einer Frau, zu einem anderen Zwecke als der der Lust oder Zuneigung, machen, nicht. Doch der Kommentar tut dieses für Fälle, wie z.B. einer Frau helfen, die in einen tobenden Fluß gefallen ist. Er stellt das Konzept von Anāmāsa, Dinge, die ein Dukkaṭa mit sich bringen, wenn berührt, vor: Frauen und Frauenkleidung führen die Liste an. (Siehe BMC2, Anhang V für die gesamte Liste.) Er geht dann sehr ins Detail, um anzuleiten, wie sich jemand verhalten sollte, wenn seine Mutter in einen reißenden Fluß gefallen ist. Unter keinen Umständen, sagt er, sollte man sie ergreifen, doch mag man eine Robe, ein Boot, usw. in ihre Richtung reichen. Wenn es passieren sollte, daß sie ihren Sohn, den Bhikkhu, ergreift, sollte er sie nicht abschütteln, sonder sie festhalten lassen, sowie er zurück zum Ufer schwimmt.

Also wenn man da dann an die brühmte Zen-Geschichte über Nichtanhaften denkt, wo ein Mönch eine hübsche Frau über eine schlammige Straße trägt, sein Mitmönch ihm später ins Gewissen redet, und er dann meint, er hafte nicht mehr an der Frau an, wobei sein Mahner es immer noch tun würde, kann man hier sehen, daß das Anhaften was Dhamma-Vinaya betrifft, umgekehrt ist. Hier mag man gewissen Gleichmut oder Prioritäten so entwickeln, daß sie von äußeren Dingen nicht so sehr beeindruckt werden, aber vom Festhalten an den Regeln eingenommen sind. Kein einfaches "Leben" wenn man es in Maßstäben von Welt und gewöhnlichen Helden mißt, welche ja gewöhnlich starke Anhaftungen an die Welt haben.

Vinaya ist letztlich ein Schutzsystem für Bereiche, die der getrübte Geist, wenn er meint dem Dhamma bereits zu folgen, nicht sieht.

Wie auch immer, sind das Kommentare und andere Bereiche in dieser Regel, geben der Absicht mehr Vorrang.

Wie der Ehrw. Bhante Thanissaro weiter dann auch ausführt, wie Atma gerade sieht:

Zitat von: selbige Quelle
Wo der Kommentar das Konzeot von Anāmāsa her hat, ist schwer zu sagen. Vielleicht kam es aus den Ausübungen der Brahmanenkaste, die sehr umsichtig sind, gewisse Dinge und Leute bestimmter unterer Kasten nicht zu berühren. Wie auch immer, ist da keinerlei direkte Basis dafür im Kanon zu finden. Auch wenn das Konzept eine weitreichende Akzeptanz in den Theravādin-Gemeinschaften hat, haben viele angesehene Vinayaexperten hier eine Ausnahme gemacht, sagend, daß da nicht falsch ist, eine Frau zu berühren, wenn jemand nicht auf Lust, sonder mit der Begierde sie von Gefahr zu retten, gegründet handelt. Selbst wenn da ein Vergehen im so handeln ist, sind da andere Stellen, wo Buddhaghosa empfiehlt gewillt zu sein, eine geringfügiges Vergehen, aus Mitgefühl, zu begehen (z.B. eine Person als einem Loch zu graben, wenn sie hineingefallen ist), und das selbe System hält sicherlich auch hier.

Was man jedenfalls sehen kann, ist das die Dinge selbst die Profis nicht auf die leichte Schulter nehmen und in gewissen Fällen auch zu flattern beginnen und nicht mehr ganz so "cool" und bedacht sind. Aber vielleicht hatte der Ehrw. Buddhaghosa ja bemerkt, daß man nicht das Leben in und um die Erde dabei übersehen sollte. SOnst wäre man dann wieder im Denken wie ein Brahmane, in Kasten: jenes Leben ist mehr wert als das andere. Man sieht hier sicher schon das Talent des trüben Geistes, sich an eigenen Dingen zuzuneigen.
« Letzte Änderung: Dezember 04, 2015, 02:30:21 Nachmittag by Johann »
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« Antwort #17 am: Dezember 05, 2015, 06:23:45 Nachmittag »
Werter Johann,

obwohl ich ja Schwierigkeiten mit manchen Definitionen (im BMC) von Regelverstößen habe ––  siehe das mal erwähnte Bsp., in dem der Bhikkhu die Absicht hatte alleine zu schlafen sowie auch nicht merkte als eine Frau ins Zimmer kam und sich hinlegte und eine Strafe erhält; und andererseits einen Menschen in einen Fluss fallen sieht, aber nichts tut und straffrei ausgeht ––, verstehe ich den Gesichtspunkt am besten schon kleinsten Risiken vorzubeugen ("wehret den Anfängen"). Gar nicht erst (z.B.) anfangen zu rauchen, gar nicht erst anfangen (z.B.) eine Frau anzufassen. Oder den Gedanken daran besser schnellstens fallen lassen bzw. die (eigene wahre) Absicht - ehrlich - zu erkennen/zuzugeben.

Zitat von: Johann
Vinaya ist letztlich ein Schutzsystem für Bereiche, die der getrübte Geist, wenn er meint dem Dhamma bereits zu folgen, nicht sieht.

Oder im nicht-mönchischen Leben z.B. die aufrichtige Absicht der Eltern nur das Beste für ihre Kinder zu wollen - und ihnen trotzdem (aus Unwissenheit) etwas Unheilsames vermitteln. Unheilsam natürlich nach (theravāda-) buddhistischer Ansicht (das meine ich nicht ironisch).

Zitat von: Johann
Man sieht hier sicher schon das Talent des trüben Geistes, sich an eigenen Dingen zuzuneigen.

Verstehe ich nicht so ganz. Meinen Sie *sich an eigenen Dingen zuzuneigen* i.S.v. sich "subjektiv" (aus Verblendung/Nichtwissen) für richtig gehaltenen Dingen zuneigen (anusayas)? 

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« Antwort #18 am: Dezember 06, 2015, 02:38:06 Vormittag »
Werter Johann,

obwohl ich ja Schwierigkeiten mit manchen Definitionen (im BMC) von Regelverstößen habe ––  siehe das mal erwähnte Bsp., in dem der Bhikkhu die Absicht hatte alleine zu schlafen sowie auch nicht merkte als eine Frau ins Zimmer kam und sich hinlegte und eine Strafe erhält;

Wenn man bedenkt, werter Upasaka Axel , daß 1. Annehmen, Spekulieren oder Vermuten und darauf aufbauend handeln schon ein Vergehen ist, und wenn man bedenkt, daß Nachlässigkeit etwas ist, daß ganz und gar nicht förderlich ist, ist das schon nicht mehr so schwer einzusehen. Wenn sich da so einfach ein Frau unbemerkt ins Zimmer begeben kann, wie einfach hätte es ein Tiger. Wie achtsam und unsichtig ist man, wenn einem soetwas passiert. Atma ist zwar nicht hochordiniert, hält sich aber an Vinaya seit längerem, nicht zu letzt, weil er die teifgründigeren Vorteile und den Nutzen daraus kennengelernt hatte. Um ein paar Beispiele und gefecht mit den Trübungen zu bringen. An einem späten Nachmittag eine unbewohnte Landstraße entlangwandernt, wartete Atma ein erfreuter Laienanhänger auf und lud ihn ein bei ihm zu nächtigen. Ohne viel zu sagen, meinte Atma, mal sehen, ob er an dem Haus vorbei kommt. Die nächste Ortschaft betretend wartete dieser junge Mann an der Haupstraße geduldig und erfreut. Es stellte sich nach kurzem Gespräch heraus, daß der eher ärmere Mann mit einem kleinen Haus, dort mit seiner Frau lebte (es ist hier im Land üblich, sich auch auf engem Raum zu einer vielzahl schlafen zu legen, selbst mit Fremden, und eigentlich eine schöne soziale Geste und zeugt sehr von gegenseitigem Vertrauen). Man kann sich denken wie enttäuscht der vertrauensvolle Mann war, der das Glück hatte, einen Waldmönch zu treffen und man kann sich denken wie man mit seinen Trübungen und Sorgen, die Person nicht zu enttäuschen "kämpfen" muß und dazu das "was soll's, mach was gutes" Kommitee der Gedanken dann auch noch kurz vor dem Dunkel werden in mitten von besiedelten Gebiet das Argument hebt "hey, es ist nicht sicher, daß du irgend wo einen Schlafplatzt findest". Da muß man viel loslassen. Kurz vor der völligen Dunkelheit in bewohntem Gebiet kam Atma an einen Dorfkloster an. Es passiert dann immer passend, halt anders als man es sich Vorstellt und passender als wenn man kein Vertrauen in Kamma hat. Die Erfahrung zeigt, daß Sila und Vertrauen, Festhalten an den Juwelen schützt, selbst wenn man glaubt durch offensives (schlechtes Handeln) besser zu stehen. Oder ein anderes Beispiel, wo die Trübungen gewonnen hatten. Auf einem kleinen Berg eine Einsiedelei (Ashram einer Einsiedlerin, die mit ihrem Neffen dort lebte) besucht, luden sie Atma ein, doch eine Nacht zu bleiben und sich von der Wanderung auszuruhen. Das kleine Anwesen sah nicht so aus, als ob es mit einem passenden Schlafplatz dienen konnte. Aber da war es dann wieder, daß Kommitee der Trübungen im Gewand des Mitgefühls. "Du schadest dem Vertrauen dieser Leute, wenn du ihnen die seltene Gelegenheit des Verdienste tuns an einem Waldmönch verwährst", "Du solltest mit dir selber Mitleid haben und dir diesen Tag Rast gönnen" und der ausgefuchsteste Abgeordnete, der den Katalog mit den Ausnahmeregeln hütet. Die offene Saala (Andachtshalle) als Schlafplatz angeboten, winkte dieser Abgeornete mit den Ausnahmen und es schien ja auch so, daß Atma dort alleine Nächtigen würde, die Nonne in ihrem Kuti und der Neffe in der Lagerkammer des Saala. So hatte das Kommitee der Trübungen alle Argumente. Als es Dunkel wurde, und Atma begonnen hatte seine Schlafplatz herzurichten, tauchte ein Gruppe von weiblichen Anhängern auf, die für eine Zeremonie den Berg aus dem Dorf hochgekommen war, aus dem Nichts auf. "Sieht so aus, als wäre heute Nacht hier volles Haus". Was tun? Weiterwandern oder im freien Verbringen meist kein Problem, es war nur so, daß dieser Berg gänzlich mit Dornen bestücktem Bambus bewuchert war und die Leute entlang der Wege die Dornenzweige abgehackt verstreut liegen gelassen hatten, selbst bei Tageslicht gibt dieses keine Sekunde des Nichtachtens wohin man tritt frei. Der Abgeordnete, der sich um das eigene Wohl kümmert hatte da alle Stimmen. Dann der Meister mit den Ausnahmeregeln, ist es ja ein offener Bau... Und dann war da noch der "Kluge", der meinte, ein Nacht nicht zu schlafen, soll doch kein Problem sein. Wenn es dann früh Morgens wird, kann man sich vorstellen, daß die abgeordneten "Ausnahmeregeln" und "Mitgefühl" und wie sie alle heißen, ein leichtes spiel haben. All diese Gewissensbisse und Konflikte kommen nicht auf, wenn man es simpel hält und sich nicht der Kompromisse hin gibt. Ist natürlich doppelt und dreifach so schwer, in einem Rahmen, wo Mönche gewöhnlich mit einem dicken Kommittee an "Ausnahmeregeln" selbst die Laien schon auf solche Aufwartungen trainiert haben, die natürlich jederzeit alles tun würden, daß man keine Probleme hat, aber "liberal" belehrt, sehen sie es nicht und denken sich höchstens "was für ein Unwissender, kennt er die Ausnahmen nicht".
Sila basiert auf Vertrauen. Zuerst muß da Vertrauen sein, um einfach daran zu halten, was der Buddha oder Weise lehren und vorgeben. Die Effekte und das wahre Verständnis kommen erst später, manchmal erst nach längerer Zeit auf. Aber sie haben ihre Früchte. Erinnere man sich daran, was für riesen Frucht ein einziger Tag den Uposatha einhalten bringt. Diese Frucht kommt aber nicht von einem Wischiwaschi-Einhalten, mit einem Beurteilungskommitee das mit den "Ausnahmeregeln" und dem "Mitfühlender als die Regeln"-Abgeordneten geführt werden. Das muß man einfach mal durchziehen, um den Nutzen kennen zu lernen und weit abstehen, was so manche Kommentatoren alles rund herum schmücken.

Zitat von: Upasaka Axel
und andererseits einen Menschen in einen Fluss fallen sieht, aber nichts tut und straffrei ausgeht ––,
Nochmal, hier hat keiner einen Auftrag jemanden zu retten und keiner Weis warum er es nicht getan hat. Und die später gezeiten Beispiele lassen ja auch erkennen, daß es nicht so ist daß da jemand sagt "du darfst nicht helfen".

Zitat von: Upasaka Axel
verstehe ich den Gesichtspunkt am besten schon kleinsten Risiken vorzubeugen ("wehret den Anfängen"). Gar nicht erst (z.B.) anfangen zu rauchen, gar nicht erst anfangen (z.B.) eine Frau anzufassen. Oder den Gedanken daran besser schnellstens fallen lassen bzw. die (eigene wahre) Absicht - ehrlich - zu erkennen/zuzugeben.
Ja, Vinaya ist ein Mittel um dem korrupten Kommitee der Spekulationen und Annahmen zu entkommen. Für jemand, der sich nicht mit dem Geist auseinander setzen kann, um zu sehen wie Gier, Ablehnung und Unwissenheit - Mara - da sein leichtes Spiel treibt, sind sie ein Schutz. Für jemanden der sich den Geist ansieht und Achtsamkeit auf die Bezugsrahmen übt, ein Feld für Vipassana.

Zitat von: Upasaka Axel
Zitat von: Johann
Vinaya ist letztlich ein Schutzsystem für Bereiche, die der getrübte Geist, wenn er meint dem Dhamma bereits zu folgen, nicht sieht.

Oder im nicht-mönchischen Leben z.B. die aufrichtige Absicht der Eltern nur das Beste für ihre Kinder zu wollen - und ihnen trotzdem (aus Unwissenheit) etwas Unheilsames vermitteln. Unheilsam natürlich nach (theravāda-) buddhistischer Ansicht (das meine ich nicht ironisch).
Im Grunde ja. So wie Buddha im Vinaya-Pitaka zitiert wird: "Das schlechteste Maß der Beurteilung ist die eigene Meinung". Was dann auch den hier präsenten Zweifel an Buddhas Lehren in der Bemerkung "(theravāda-) buddhistischer Ansicht" wiederspiegelt. Wenn auch nicht ironisch rüber kommen zu wollen, ist es das Kommitee der Trübungen, daß sich einen Weg offen lassen will. "Hey pass auf, wenn du hier nicht relativierst, bist du eingesperrt." Aber wie oft erwähnt, sollange man unwissend Zweifel und Kompromissen lauf läßt oder sollange man nicht weiß und sieht, um sich auf das Gesehene berufen zu können, haben Silas keinen Wert. Sie bewegen sich nur im Rahmen von persönlichen Mehrheiten in einem Demokratiesystem, daß sich aus einer Mehrheit von Dummen leicht tut sich zu bewegen und scheinbar schnell und gut für den Bestand argiert.

Zitat von: Upasaka Axel
Zitat von: Johann
Man sieht hier sicher schon das Talent des trüben Geistes, sich an eigenen Dingen zuzuneigen.

Verstehe ich nicht so ganz. Meinen Sie *sich an eigenen Dingen zuzuneigen* i.S.v. sich "subjektiv" (aus Verblendung/Nichtwissen) für richtig gehaltenen Dingen zuneigen (anusayas)?
Ja, das Beispiel war hier das Kastensystem, das für das Konzept "Anāmāsa" als Grundlage vermutet wird. Wenn da Leute die Flohe auf ihren Haustieren töten, oder wenn so wie im Fall des Ausgrabens des Verschütteten, unachtsame, betroffen, einer wie ein Verrückter das Leben in der Erde zermahlt um sein Objekt der Anhaftung zu retten, dann sagen viele, würden wir nicht der Frau, dem Armen, dem Aussätzigen... helfen, wir würden herzlos wie in einem Kastensystem handeln. Geleichzeitig sieht man nicht, das man sich gerade im Denken in einem Kastensystemdenken befindet, die Nebenopfer für seine mitfühlenden Aktionen, werden eiskalt in Kauf genommen.

Zum Beispeil gestern wieder. Wenn Leute glauben sich an "Gesetze" zu halten, können sich bei weiten rücksichtsloser und dümmer handeln, als Leute die offen sind, ihren Geist zu prüfen. Man kann den Mönchen und Leuten nicht beibringen was absichtvoll bedeutet. Hier eine seltene Klarstellung von absichtsvoll, wissentlich, hinnehmend, gewissenlos:

Die Wortuntersuchungen decken die selben Punkte ab, auch wenn sie zwischen den Begriffen herum tauscht, wenn sie beabsichtigt als "gewollt habend, die Entscheidung wissentlich und bewußt gemacht" beschreiben. Ohne die Unterschiede der Benennungen auszureizen, mögen wir einfach den wichtigen Punkt, in dieser Untersuchung bemerken, welcher der ist, daß eine Handlung eines Menschenschlächters hier nur dann ist, wenn der Bhikkhu eine klare Entscheidung zu Töten getroffen hat. Wenn er so eine Person unbedacht, in einem plötzlichen Anfall von Wut, erschlagen würde, würde es hier nicht als "beabsichtigt" bewertet werden. Der Kommentar setzt diesem Punkt nach, dort wo er 'eine Entscheidung getroffen haben, als "einen rücksichtslosen Geisteszustand herbeigeführt habend, 'zerschlagen' durch die Macht eines Anfalls" beschreibt. Der Sub-Kommentar erklärt hier weder zerschlagen, noch Anfall, aber unübersehbar bedeuten diese ein aggressives Übermanntsein, durch einen brutalen Willensakt, irgend welche widersprüchlichen oder zögernden Gedanken im Geist.

Atma hat zum Beispiel aufgehört in Klöstern, wo man mit dem "Ausnahmenkatalog" als Führer handelt, zu kehren und sauber zu machen, da es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Gier eingenommener, sich an der Sauberkeit erfreuender nähert, und zum Beispiel den Laubhaufen in Brand steckt. "Was meinen Sie, sind da Tiere darin?", "Nein", "Sicher" *schmeigen*, "Vielleicht zwei, zwanzig, hundert, tausend? Schauen Sie mal", "Aber ich habe ja keine Absicht..." Oder wenn man Leuten zeigt, sich Zeit zu nehmen, den Müll auf Tiere zu prüfen, bevor man ihn in ein gesichtertes und kontroliertes Feuer, Stück für Stück wirft. Keine Change. Die Gier das schnell zu machen und der Geiz etwas Zeit für das Leben anderer zu opfern läßt das nicht zu. Da machen wir es lieber wie wir alle es immer machen. Nicht gesehen, verdrängt, nichts passiert... Wenn sie dann eine Vinayalehrer dazu bewegen wollen, seinen Schülern Gründe zu geben... vergessen sie es, so wie Ajahn Fuang mal sagte: "Wenn man Leuten mehr Tugend beibringen möchte als sie nehmen können, macht man sich selbst schnell zum Kasperl." Bestenfalls würden Gelehrte dann lachen oder zornig werden. Selten passiert es aber auch, daß sie nach guter Zeit reumütig sich später entschuldigen kommen, sehr selten aber das ist dennoch etwas erfreuliches, daß die Mühen des Ermahnens und die rücksichtslose Opferung des eigenen Ansehens wieder schnell nichtig macht, wollte man eine Gutmachung absehen.

Doch selbt wenn Leute Dinge einmal erkennen, wenn sie es nicht schaffen, entweder eine Gruppe die sich wirklich an Sila und Tugend hält zu finden und sich deren anzuschließen, oder es nicht schaffen alleine zu wandern, werden sie wieder zurückfallen, ihr Verhalten der Gruppe in der sie leben anpassen.

Mit Vinaya ist es so wie mit Abidhamma, Leute die jenes aus Büchern lernen und sich auf intellektuellem Weg Gewissensfreiheit versuchen zu erbauen und nicht damit beginnen einfach zu praktizieren, haben keine Chance mehr auf Dhamma, sie schneiden sich alle Wege ab, nehmen Worte für Wahrheiten. Alles was sie schaffen sind Ansichten und so haben eben diese Gelehrten auch alle Basis für Konflikte und Dispute miteinander.

Wenn man nun Buddhagosha oder andere weise Kommentatoren fragen würde, wie es um das Mitgefühl der Tier in der Erde oder anderen Nebenopfer für die "Heldentaten" steht, was würden sie sagen? "Ja, aber da war ja keine Absicht"? Nicht zu sprechen von jenen, die Kastendenken haben und Menschen als wichtiger ansehen als Tier, oder einen Hund schützenswerter, der Opfer anderer würdige, als Mutter Floh und ihre Aufzucht.

So tief hier in das Thema eindringend, stellt sich sicher auch ein klares Bild der Rechtfertigung von gezieltem Toten von "Bösen", wie das Thema begonnen hatte, ein und man sieht, wie dieses Korrupte Kommitee der Gedanken die Welt regiert, im Kleinen und im Großen, sich nicht einfach bloß an einfache Silas haltend sondern in solch einer Situation der mehrheitlichen Übermacht der Dummheit, noch auf Mehrheitsstimmen zu setzen. Wahre Moral und Ethik ist bald etwas völlig unbekanntes in dieser Welt, auch wenn die Mehrheit meint sich verbessert zu haben, mit allen modernen heuchlerischen Anschauungen. Heutige Moral und Ethikverbesserungen orientieren sich nur daran, wie man möglichst viele auf einen gleichen hohen moralischen Stellenwert bringen kann und schneidet damit alles weg, was die Trübungen der Masse abhalten würde sich im Rahmen von Gesetzten zu bewegen. Dieses ist eine globale Tendenz und wird auch noch als Liberal verkauft, denke man an Sterbehilfe, Abtreibung... Morden und unheilsames Tun für einen höheren Zweck ist heute populär und wird oft auch mit "Grundrechten" gesichert. Wenn man dem pseudo-liberalismus, der Freiheit für Trübungen, nicht folgt, hat man keinen Auftrag/Pflicht in dieser Welt. Aber auch das ist/wäre ja gut und ja auch Ziel. Wer mag schon nichts mehr für die Aufrechterhaltung seiner/der Welt tun? Verlust und Verdienst ist deren Motor und so bewegt sie sich fort, einmal Retter, einmal Geretteter, einmal Täter, einmal Opfer, einmal erhabener Gott, einmal Bettwanze. Töten und Leiden zum Zwecke der Welt (Anblicke, Klänge, Gerüche, Geschmäcker, Berührungen, Verstand). Und damit konfontiert fagen wir dann immer noch , wenn auch ausgefeilter und geben Papanca alle Macht.
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2015, 03:24:57 Vormittag by Johann »
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« Antwort #19 am: Dezember 06, 2015, 01:27:28 Nachmittag »
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Zitat von: Johann
Wenn man bedenkt, werter Upasaka Axel , daß 1. Annehmen, Spekulieren oder Vermuten und darauf aufbauend handeln schon ein Vergehen ist, und wenn man bedenkt, daß Nachlässigkeit etwas ist, daß ganz und gar nicht förderlich ist, ist das schon nicht mehr so schwer einzusehen. Wenn sich da so einfach ein Frau unbemerkt ins Zimmer begeben kann, wie einfach hätte es ein Tiger. Wie achtsam und unsichtig ist man, wenn einem soetwas passiert. 

Also ich habe mir das einfach so vorgestellt dass der Bhikkhu schläft und nicht merkt dass die Frau ins Zimmer kommt usw. Offenbar hatte er vergessen die Tür zu (ver-) schließen .. Nun denn - er hat also i.G. die Strafe für das unachtsame Schlafen bzw. nicht-schließen der Tür bekommen .. Achtsam sein (Vorausdenken) ist gut .. Zu viel denken, möglichst alle Eventualitäten (Folgen des Handelns) bedenken (rationalisieren) kann aber auch in papañca ausarten .. So what?.. Der Mittelweg (heilsames Gleichmaß; Gleichmut). Sie schreiben (weiter unten im Text): >> All diese Gewissensbisse und Konflikte kommen nicht auf, wenn man es simpel hält und sich nicht der Kompromisse hin gibt. << 

Zitat von: Johann
"Das schlechteste Maß der Beurteilung ist die eigene Meinung" 

Na na – Meinungen Anderer zu übernehmen ist ja nun auch nicht unbedingt eine Garantie für Qualität (der Buddha war natürlich kein “Anderer“, sondern eine herausragende Persönlichkeit).  Gemäß der Rede an die Kālāmer (ohne dass ich das als Freibrief für alle möglichen individuellen Auslegungen überstrapazieren will) ist eigene Meinung “erlaubt“. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich finde den Buddhismus überwiegend (sehr) zutreffend. Und “irgendetwas“ muss ein lebendiger Mensch ja auch denken (eine Ansicht, Erfahrung haben). Dass es letztlich am besten ist keine Ansichten mehr zu haben ––  ich habe das schon mal zitiert (M22): **Ihr habt auch das Rechte zu lassen, geschweige denn das Unrechte** ––  stimmt jedoch auch. Grob gesprochen bin ich im Durchschnitt jedoch nur etwa 80%-iger Buddhist (sehr überwiegend geprägt/beeinflusst vom Theravāda). Manchmal formuliere ich aber - od. sogar - auch, dass der Buddhismus noch “das geringste Übel“ unter all diesen “Religionen“ (Weltanschauungen) ist.

Zitat von: Johann
"Hey pass auf, wenn du hier nicht relativierst, bist du eingesperrt." Aber wie oft erwähnt, sollange man unwissend Zweifel und Kompromissen lauf läßt oder sollange man nicht weiß und sieht, um sich auf das Gesehene berufen zu können, haben Silas keinen Wert. Sie bewegen sich nur im Rahmen von persönlichen Mehrheiten in einem Demokratiesystem, daß sich aus einer  Mehrheit von Dummen leicht tut sich zu bewegen und scheinbar schnell und gut für den Bestand argiert.

Durchaus OK, werter Johann .. Das ist ja schon, wie man so sagt, politisch links .. :-) .. Relativität. Vieles ist durchaus relativ - man sieht die Dinge je nach persönlichem Bezugssystem. Buddhismus ist, so assoziiert, auch ein Bezugssystem. Islam (ist ja gerade aktuell) ebenfalls. Mit mehr Nachfolgern als Buddhismus. Aber Mehrheiten (auch im demokratischen Sinn) reflektieren nicht automatisch das Gegenteil von “dumm“ - Quantität ist nicht notwendigerweise gleich Qualität ..  Demokratie ist jedoch kein “übles“ Gesellschaftssystem.   

Zitat von: Johann
… oder wenn so wie im Fall des Ausgrabens des Verschütteten [..] einer wie ein Verrückter das Leben in der Erde zermahlt um sein Objekt der Anhaftung zu retten

In gewissen Entscheidungssituationen muss man offenbar Prioritäten setzen (eben sich entscheiden). Dass man dabei möglichst achtsam vorgeht [den Erfordernissen der äußeren Um- und natürlich den inneren (Wissens-) Zuständen gemäß], ist ratsam. 

Zu Ihrem letzten Absatz gäbe es einiges (eher, aber nicht nur, Zustimmendes) zu bemerken, aber wir  bewegten uns dann wohl argumentativ etwas im Kreis (endlose Diskussion) - immer je nach Bezugssystem, Perspektive, persönlichen Zu- und Umständen (“Wissen“) usw. usf. 

Das soll's gewesen sein ..

Offline Johann

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« Antwort #20 am: Dezember 06, 2015, 03:36:51 Nachmittag »
Werter Johann,

Zitat von: Johann
Wenn man bedenkt, werter Upasaka Axel , daß 1. Annehmen, Spekulieren oder Vermuten und darauf aufbauend handeln schon ein Vergehen ist, und wenn man bedenkt, daß Nachlässigkeit etwas ist, daß ganz und gar nicht förderlich ist, ist das schon nicht mehr so schwer einzusehen. Wenn sich da so einfach ein Frau unbemerkt ins Zimmer begeben kann, wie einfach hätte es ein Tiger. Wie achtsam und unsichtig ist man, wenn einem soetwas passiert. 

Also ich habe mir das einfach so vorgestellt dass der Bhikkhu schläft und nicht merkt dass die Frau ins Zimmer kommt usw. Offenbar hatte er vergessen die Tür zu (ver-) schließen .. Nun denn - er hat also i.G. die Strafe für das unachtsame Schlafen bzw. nicht-schließen der Tür bekommen .. Achtsam sein (Vorausdenken) ist gut .. Zu viel denken, möglichst alle Eventualitäten (Folgen des Handelns) bedenken (rationalisieren) kann aber auch in papañca ausarten .. So what?.. Der Mittelweg (heilsames Gleichmaß; Gleichmut). Sie schreiben (weiter unten im Text): >> All diese Gewissensbisse und Konflikte kommen nicht auf, wenn man es simpel hält und sich nicht der Kompromisse hin gibt. << 
Vertrauen erfordern kein Vorausdenken. Das ist Zweifel, werter Upasaka Axel  Jemand der Vertraut, macht das was ihm der Vertraute sagt. Kein Leben nehmen, z.B. Damit ist schon Ende. Das es mit den Vergehen so ist, wenn man mit den kleinsten beginnt, es dann viele andere Vergehen ebenfalls nach sich zieht, sieht man ja hier. Und wenn man daran denkt, wieviel man abwiegt, wenn man sich nicht in einem Rahmen von Regeln bewegt, ist das im Geist halten, erinnern (sati) von Regeln gar nicht mal so mächtig. Sicher ist da ein wichtiges Papanca im Bereich der Silas. Ohne sich selbst wertzuschätzen und ohne anzunehmen, daß die Folgen auf einen Zurückfallen, hält man sich nicht an Tugend. Aber dieses ist genau so weit wichtig, wie man sich entschließt die einfache Regel/n einzuhalten oder nicht, und nicht weiter. Da ist kein Grau was Vinaya/Sila betrifft und soetwas wie Gelichmut hier ansetzen ist völlig fehl am Platz.

Zitat von: Upasaka Axel
Zitat von: Johann
"Das schlechteste Maß der Beurteilung ist die eigene Meinung" 

Na na – Meinungen Anderer zu übernehmen ist ja nun auch nicht unbedingt eine Garantie für Qualität (der Buddha war natürlich kein “Anderer“, sondern eine herausragende Persönlichkeit).  Gemäß der Rede an die Kālāmer (ohne dass ich das als Freibrief für alle möglichen individuellen Auslegungen überstrapazieren will) ist eigene Meinung “erlaubt“. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich finde den Buddhismus überwiegend (sehr) zutreffend. Und “irgendetwas“ muss ein lebendiger Mensch ja auch denken (eine Ansicht, Erfahrung haben). Dass es letztlich am besten ist keine Ansichten mehr zu haben ––  ich habe das schon mal zitiert (M22): **Ihr habt auch das Rechte zu lassen, geschweige denn das Unrechte** ––  stimmt jedoch auch. Grob gesprochen bin ich im Durchschnitt jedoch nur etwa 80%-iger Buddhist (sehr überwiegend geprägt/beeinflusst vom Theravāda). Manchmal formuliere ich aber - od. sogar - auch, dass der Buddhismus noch “das geringste Übel“ unter all diesen “Religionen“ (Weltanschauungen) ist.


"Das schlechteste Maß der Beurteilung ist die eigene Meinung", heißt 1. nicht, daß es kein Maß ist, sondern nur das schlechteste. Und besser ist sicherlich verständlich, jene Haltung von Befreiten, Weisen, nicht zu sprechen von dem Buddha (oder wie es im Kalamasutta heißt: "Wenn ihr für euch selbst wißt: 'Diese Qualitäten sind ungeschickt; diese Qualitäten sind tadelnswert, diese Qualitäten werden von den Weisen kritisiert"). Was das Kalamasutta betrifft, so wiederspricht es dem nicht. Sicherlich Lesenswert: Verloren in Zitaten und Bhikkhu Bodhis deuten: Ein Blick auf das Kalama-Sutta

Und um Buddhas Einsicht, versuche werter Upasaka doch ja nichts zu sein und dann auch noch damit die Welt anschauen. Bloß kein Buddhist werden wollen, oder was immer.

Zitat von: Upasaka Axel
Zitat von: Johann
"Hey pass auf, wenn du hier nicht relativierst, bist du eingesperrt." Aber wie oft erwähnt, sollange man unwissend Zweifel und Kompromissen lauf läßt oder sollange man nicht weiß und sieht, um sich auf das Gesehene berufen zu können, haben Silas keinen Wert. Sie bewegen sich nur im Rahmen von persönlichen Mehrheiten in einem Demokratiesystem, daß sich aus einer  Mehrheit von Dummen leicht tut sich zu bewegen und scheinbar schnell und gut für den Bestand argiert.

Durchaus OK, werter Johann .. Das ist ja schon, wie man so sagt, politisch links .. :-) .. Relativität. Vieles ist durchaus relativ - man sieht die Dinge je nach persönlichem Bezugssystem. Buddhismus ist, so assoziiert, auch ein Bezugssystem. Islam (ist ja gerade aktuell) ebenfalls. Mit mehr Nachfolgern als Buddhismus. Aber Mehrheiten (auch im demokratischen Sinn) reflektieren nicht automatisch das Gegenteil von “dumm“ - Quantität ist nicht notwendigerweise gleich Qualität ..  Demokratie ist jedoch kein “übles“ Gesellschaftssystem.   

Nicht das man jemandem etwas absprechen möchte, was einem gefällt oder an dem er sich gerade nährt... Würde die Welt so dastehen wie sie heute da steht, wäre da nicht die direkte Verbindung Verlangen der Masse und Ausführung? Aber um es an einen Ort zu bringen, an dem man seine Welt wirklich verändern kann, geht es im das Kommitee der Entscheidungsfindung in einem Selbst, und da ist nichts schlechter als Führerlos auf die Mehrheiten zu hören. Die Weisheit hat nur eine Stimme um Geprüll der und Theater der Trübungen. In der Vinaya gibt es auch Demokratie, als eine von glaube ich sieben Mittel zum lösen von Problemen und dieses ist nur dann anzuwenden, wenn eine Mehrheit dem Dhamma entsprechnend anzunehmen ist. Sprich Wahl und Volksbefragung nur wenn es nicht in die Hose geht. So wie heute noch einige "Demokratien" funktionieren. Also je nach Anlaß nützlich oder auch nicht. Für Silas und Vinaya, jedenfalls unbrauchbar, was die eigenen Entscheidungen betrifft.

Zitat von: Upasaka Axel
Zitat von: Johann
… oder wenn so wie im Fall des Ausgrabens des Verschütteten [..] einer wie ein Verrückter das Leben in der Erde zermahlt um sein Objekt der Anhaftung zu retten

In gewissen Entscheidungssituationen muss man offenbar Prioritäten setzen (eben sich entscheiden). Dass man dabei möglichst achtsam vorgeht [den Erfordernissen der äußeren Um- und natürlich den inneren (Wissens-) Zuständen gemäß], ist ratsam. 
Nicht Außen, keine Erfordernisse, kein Auftrag. Entscheiden: halte ich mich an Sila oder mach ich wieder mein eigenes Spekulationsding. Gebe ich den Trübungen mit ihren Vermeinungen nach, oder bleib ich beim simplen. Was ja auch nicht heißt zu spekulieren "Wenn ich da Grabe, vergehe ich mich vielleicht und schade vielleicht..." Sondern dort wo man gerade ist tun, soweit man tun kann, ohne über Sila zu steigen. Siehe Anweisungen an Rahula .

Zitat von: Upasaka Axel
Zu Ihrem letzten Absatz gäbe es einiges (eher, aber nicht nur, Zustimmendes) zu bemerken, aber wir  bewegten uns dann wohl argumentativ etwas im Kreis (endlose Diskussion) - immer je nach Bezugssystem, Perspektive, persönlichen Zu- und Umständen (“Wissen“) usw. usf. 

Das soll's gewesen sein ..
"Getan, nichts mehr weiter zu tun", ist der Ausspruch eine Erwachten, werter Upasaka Axel. Nicht das es nicht darum ginge, sondern das man das gerne wieder aufgibt wenns zum Arbeiten wird. Da kommt dann wieder die Sehnsucht nach "Gleichmut " auf. Also sobald da wieder etwas Energie ist, wäre es gut, wenn Upasaka Axel da wieder Hand anlegt. Atma denkt, daß sich da seit Beginn der Diskussion doch schon einiges bewegt hat, oder denken Sie, daß sie noch immer am selben Fleck sind und die selbe Perspektive haben?
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Offline Axel

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« Antwort #21 am: Dezember 07, 2015, 10:42:18 Vormittag »
Lieber ehrenwerter Johann,

Zitat von: Johann
… oder denken Sie, daß sie noch immer am selben Fleck sind und die selbe Perspektive haben?

Nein, natürlich nicht. Dinge unterliegen, wie man weiß, der Veränderung (Unbeständigkeit). Natürlich habe ich etwas dazugelernt. Vll. nicht das was Sie sich (nicht unberechtigterweise) erhoffen (erhoffen im pos. Sinn von dass sie mir "helfen" möchten) - aber auch nicht derart dass ich motiviert wäre noch ausgiebig diskutieren zu wollen. Perspektiven sind, je nach sowohl geografischem als auch mentalem Stand-Punkt, verschieden.

** Am selben Fleck **: Ich bitte um Nachsicht/Entschuldigung für den "Humor" (und, insofern, eine gewisse Respektlosigkeit): Die Erde hat sich in den vergangen 24 Std. 1x um sich selber gedreht sowie bei ihrer Rotation um die Sonne um etwa 2,5 Millionen km weiterbewegt. Außerdem bei ihrer (und der unseres gesamten Sonnensystems) gleichzeitigen Umrundung des Zentrums der Milchstraße knapp 20 Millionen km. Und dann noch die Milchstraße (innerhalb der lokalen Galaxiengruppe) während eines Tages über 50 Million km durch das All.

Lassen Sie uns eine Pause machen. Wie lange weiß ich nicht.

Mit besten und freundlichen Grüßen - Axel

Offline Johann

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« Antwort #22 am: Dezember 07, 2015, 04:51:51 Nachmittag »
* Offtopic  Keineswegs werter Upasaka Axel, war da irgend etwas, daß auch nur igendwie respektlos verstanden wurde, und sicherlich sieht Atma auch dort und da den "Humor" und keineswegs ist da kein Verständnis. Mag sein, daß es oft so erscheint, weil Atma nicht darauf eingeht, um den Faden nicht zu verlieren.
Und kein Problem. Wenn immer Atma mit seinen etwas anderen Aufwartungen etwas hilfreich sein kann, oder wenn immer werter Upasaka denkt, Atma etwas auf die Sprünge helfen zu können, ohne Zeit und Ort limit. Sind ja alles nicht unbedingt Dinge, die man in Sekunden annehmen kann und vorallem bedarf es ja letztlich den selbst sehens und Gestilltheit zu bringen.
Mudita
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« Antwort #23 am: Februar 04, 2016, 03:27:40 Vormittag »
Upasaka Axel , Atma hat im Zuge des Teilens von Verdiensten und auch der Annahme des Übersetzens dieser wiedermal ein schönes Stück Erklärung zu dem Thema sichere Regeln vs. "Weisheit und Mitegfühl" gefunden, und weil es sehr gut zu dem Thema, in seinem Ursprung, paßt, mag es Ihnen und anderen vielleicht ein Tor zur Einsicht öffnen: Tugend ohne Anhaftung , sowohl für die Wege und Gründe der Nichteinsehens, wie auch für die Wege und Gründe des Einsehens und mag damit vielleicht Grundlage zum Opfern der Voraussetzung für Silas, Zuversicht bzw. Vertrauen, annehmbar machen. Welches für sich wiederum die Übung in Geben erfordern würde, um Annehmen zu können, diesen Schritt für Schritt weg. Und was geben?
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Offline Johann

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« Antwort #24 am: März 01, 2016, 02:18:03 Vormittag »
Zitat von: Is Compassionate Killing Psychologically Impossible? , Journal of Buddhist Ethics
On Compassionate Killing and the Abhidhamma’s “Psychological Ethics”

Damien Keown
University of London Goldsmiths


Is compassionate killing really psychologically impossible, as the Abhidhamma claims? Previously I discussed a Vinaya case that seemed to show the contrary. Reviewing my conclusions in the light of commentarial literature, Rupert Gethin disagreed and restated the Abhidhamma position that killing can never be motivated by compassion. This paper supports my original conclusions and argues further that the Vinaya case reveals underlying problems with the Abhidhamma’s “psychological ethics.”


   
    February 29th, 2016 at 8:49 pm

    When reading and being informed by the works here, Atma continously remembers simply one Verse: “To his own ruin the fool gains knowledge, for it cleaves his head and destroys his innate goodness.”

    How much missdeeds must people have done, so that they are not able to confess them and walk on a better, but harm not only themselves further but insist many to do the same. If people would actually look honest into their heart, they would be able to understand, but there are hearts that must be so dark, that one will never be able to look into.

February 29th, 2016 at 9:12 pm

...and to speak even more out of compassion, of what you may not see as such and contradict your self in rejecting it, for there is such as compassion that one assumes to be a harm, but actually harm only ones defilements:

Its not even necessary to read such things in detail and to expand the failing statement "there is no necessary correlation between motivation and immoral", Atma has to say, it's the nature of scholar studies and outputs of universities and people who deal with "trues" and make a livelihood out of it, that this deeds are invariably immoral. Why is that, because of the underlying motivation. And that is something that everybody can observe everywhere.

And Atma has also to say, that people who support and even finance such will not find have much of glory and benefit form such, its simply for own short benefit and long lasting harm for oneself and others. One walks this immoral way simply for his own harm and the harm of many.

Atma doubts that the authors would ever be able to investigate their intentions to write they works, not to speak of misusing Buddha, Dhamma, Sangha. They would never be able to look that honest into themselves and so, how would they be ever be able to go beyond virtue on a higher level, where it actually happens? Its not possible for a person having not developed virtue to gain such a concentration to investigate the mind. And the pain from being simply honest would be to terrible, so they are destinated to wander on outside of the heritage of people who know and see.


much karuna

Normally such "Buddhist Journals" like all this Mohayana and Bodhisattva infected Institutions and moderators will "out of compassion" for you and many delete and censure Atma as much as possible and will "kill and steal" for you to stay a fool, so that they keep their livelihood possible and you happy to stay deluded.
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Juni 25, 2017, 09:06:06 Vormittag

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Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".

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