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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Rechter Lebensunterhalt - Right Livelihood (samma ajivo)  (Read 2471 times)

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Offline Johann

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Rechter Lebensunterhalt - Right Livelihood (samma ajivo)
« on: February 18, 2013, 12:02:49 PM »
 

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Rechter Lebensunterhalt samma ajivo

 
Rechter Lebensunterhalt ist der fünfte der acht Faktoren, des Nobeln Achtfachen Pfades , und gehört dem Tugendabschnitt des Pfades an.

 Die Definition

"Und was ist Rechter Lebensunterhalt? Da ist der Fall das ein Schüler des Befreiten von unehrlichem Lebensunterhalt abhält und sein Leben an rechter Lebensweise ausrichtet: Dies wird rechter Lebensunterhalt genannt."
SN 45.8

 Ein ausgeglichener Lebensunterhalt

"Und war ist mit ‚seinen Lebenswandel ausgewogen führen’ gemeint? Da ist der Fall, in dem ein Laie die Einkünfte und Ausgaben seines Wohlstands kennt, seinen Lebenswandel ausgewogen hält, weder ein Verschwender noch ein Pfennigfuchser ist [und denkt]: ‚So werden meine Einkünfte meine Ausgaben übersteigen, und meine Ausgaben meine Einkünfte nicht übersteigen.’

"So wie ein Wäger oder sein Lehrling, wenn sie ihre Messgeräte halten, wissen: ‚Es ist um so viel hinuntergekippt oder es ist um so viel hinaufgekippt’. Auf selbe Art , auch der Laie, die Einkünfte und Ausgaben seines Wohlstandes kennt, seinen Lebenswandel ausgewogen hält, weder ein Verschwender, noch ein Pfennigfuchser ist [und denkt]: ‚So werden meine Einkünfte meine Ausgaben übersteigen, und meine Ausgaben meine Einkünfte nicht übersteigen.’. Wenn eine Laie kleine Einkünfte hat, aber einen großen Lebenswandel führt, wird ihm nachgesagt: ‚Dieser Landsmann verschlingt seinen Wohlstand wie ein Fruchtbaumschüttler. [2] Wenn ein Laie große Einkünfte hat, aber einen jämmerlichen Lebenswandel führt, wird man ihm nachsagen: ‚Dieser Landsmann wird an Hunger sterben.’ Aber wenn eine Laie, seine Einkünfte und Ausgaben kennend einen ausgwogenen Lebenswandel führt, weder ein Verschwender noch ein Pfennigfuchser ist [und denkt]: ‚So werden meine Einkünfte, meine Ausgaben übersteigen, und meine Ausgaben meine Einkünfte nicht übersteigen’, dies wird ‚seinen Lebenswandel ausgewogen führen’ genannt."
AN 8.54

 Sein Zusammenhang mit anderen Faktoren des Pfades

"Und wie geht rechte Ansicht voraus? Man erkennt falscher Lebensunterhalt als falschen Lebensunterhalt, und rechten Lebensunterhalt als rechten Lebensunterhalt. Das ist eines rechte Ansicht. Und was ist falscher Lebensunterhalt? Machenschaften, Überzeugungsarbeit, Anspielen, Herabsetzen und Vorteil mit Vorteil vorantreiben: Dies ist falsche Handlung...

"Man versucht falschen Lebensunterhalt abzulegen und in rechten Lebensunterhalt einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung . Man ist achtsam um falschen Lebensunterhalt abzulegen, um in rechten Lebensunterhalt einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines Rechte Achtsamkeit . So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht , rechte Anstrengung und Rechte Achtsamkeit , um rechten Lebensunterhalt herum."
MN 117

 Falscher Lebensunterhalt für Laienanhänger

"Ein Laienanhänger sollte sich nicht an fünf Arten des Lebensunterhaltes beteiligen. Welche fünf? Geschäft mit Waffen, Geschäft mit Lebewesen, Geschäft mit Fleisch, Geschäft mit Berauschungsmittel und Geschäft mit Gift."
AN 5.177

 Falscher Lebensunterhalt für Besinnliche Wohingegen manche Brahmanen und Samanas, die sich von Nahrung, welche aus Vertrauen gegeben wurde, erhalten, sich auf falschen Lebenserwerb so wie diese "tierischen" Künste — Zeichen auf den Gliedern lesen [z.B. Handlinien-lesen]; Omen und Zeichen deuten; astronomische Ereignisse interpretieren [Sternschnuppen, Kometen]; Träume interpretieren; Körpermerkmale lesen [z.B. Phrenologie]; Lesen von Mäusefraßspuren an Kleidern; rituelle Opfergaben, Opfergaben aus einer Schöpfkelle, Opfergaben von Schalen, Reispulver, Reiskörnern, Ghee und Öl, Opfergaben aus dem Mund, Blutopfergaben, Weissagungen anhand der Fingerspitzen, Weissagungen anhand der Erde, Vorhersagen für Staatsbeamte; Dämonen auf den Friedhof legen, glückbringende Zaubersprüche; Bannen von Geistern; Erdkünste; Schlangenkünste; Giftkünste; Skorpionskünste; Rattenkünste; Vogelkünste; Krähenkünste; Vorhersage von Lebensspannen; Schutzsprüche; Bestimmen von Horoskopen — stützen, steht er ab von falschem Lebenserwerb, von "tierischen" Künsten so wie diesen.
DN 2

 Sie überlegen ein Soldat zu werden? Mag sein, daß Sie dieses bedenken wollen...

"Da ging Yodhajiva[1], der Anführer zum Befreiten, und mit Ankunft, vor Ihm verneigt, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: "Herr, ich habe gehört, daß es von der althergebrachten Lehrabstammung der Krieger überliefert wurde, daß: 'Wenn ein Krieger sich im Kampf bemüht und betätigt, wenn ein anderer ihn dann niederstreckt und schlachtet, während er sich im Kampf bemüht und betätigt, er dann mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der Devas umgebracht im Kampf, wiedererscheint.' Was hat der Befreite darüber zu sagen?""
"Genug, Anführer, legt das zur Seite. Fragt mich das nicht."

"Ein zweites Mal... Ein drittes Mal sagte Yodhajiva, der Anführer: "Herr, ich habe gehört, daß es von der althergebrachten Lehrabstammung der Krieger überliefert wurde, daß: 'Wenn ein Krieger sich im Kampf bemüht und betätigt, wenn ein anderer ihn dann niederstreckt und schlachtet, während er sich im Kampf bemüht und betätigt, er dann mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der Devas umgebracht im Kampf, wiedererscheint.' Was hat der Befreite darüber zu sagen?"

Ein zweites Mal... Ein drittes Mal sagte Yodhajiva, der Anführer: "Herr, ich habe gehört, daß es von der althergebrachten Lehrabstammung der Krieger überliefert wurde, daß: 'Wenn ein Krieger sich im Kampf bemüht und betätigt, wenn ein anderer ihn dann niederstreckt und schlachtet, während er sich im Kampf bemüht und betätigt, er dann mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der Devas umgebracht im Kampf, wiedererscheint.' Was hat der Befreite darüber zu sagen?"

Als dieses gesagt war, schluchzte Yodhajiva und brach in Tränen aus. [Der Befreite sagte:] "Das ist warum ich Euch nicht weiterziehen lassen konnte, im Sagen: 'Genug, Anführer, legt das zur Seite. Fragt mich das nicht'"

"Ich weine nicht, Herr, aufgrund dessen, was der Befreite zu mir sagte, sondern einfach, weil ich von der althergebrachten Lehrabstammung der Krieger getäuscht, belogen und ausgetixt wurde, die besagt: 'Wenn ein Krieger sich im Kampf bemüht und betätigt, wenn ein anderer ihn dann niederstreckt und schlachtet, während er sich im Kampf bemüht und betätigt, er dann mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der Devas umgebracht im Kampf, wiedererscheint.'"
SN 42.3

 Sie überlegen ein Schauspieler zu werden? Mag sein, daß Sie dieses bedenken wollen...

Da ging Talaputa, der Anführer der Schauspielertruppe, zum Befreiten, und mit Ankunft, vor ihm verneigt, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: "Herr, ich habe gehört, daß von der althergebrachten Lehrabstammung der Schauspieler überliefert wurde: 'Wenn ein Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, Leute lachen macht und ihnen Erfreuen mit der Imitation der Wirklichkeit gibt, er dann, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der lachenden Devas, wiedererscheint.' Was hat der Befreite darüber zu sagen?"

"Genug, Anführer, legt das zur Seite. Fragt mich das nicht."

Ein zweites Mal... Ein drittes mal sagte Talaputa, der Anführer der Schauspielertruppe: "Herr, ich habe gehört, daß von der althergebrachten Lehrabstammung der Schauspieler überliefert wurde: 'Wenn ein Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, Leute lachen macht und ihnen Erfreuen mit der Imitation der Wirklichkeit gibt, er dann, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der lachenden Devas, wiedererscheint.' Was hat der Befreite darüber zu sagen?"

"Offensichtlich, Anführer, war es mir nicht möglich, Euch, mit dem Sprechen: 'Genug, Anführer, legt das zur Seite. Fragt mich das nicht', dem aus dem Wege gehen zu lassen. So werde ich Euch nun einfach antworten. Jegliches Lebewesen, das nicht leer von Begierde ist, um zu beginnen, welches gebunden durch die Fessel der Begierde ist, sammelt sich gar mit mehr Begierde auf Dinge, Begierde anregend, von einem Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, dargeboten. Jegliches Lebewesen, das nicht leer von Anlehnung ist, um zu beginnen, welches gebunden durch die Fessel von Ablehnung ist, sammelt sich gar mit mehr Ablehnung auf Dinge, Ablehnung anregend, von einem Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, dargeboten. Jegliches Lebewesen, das nicht leer ist von Unwissenheit, um zu beginnen, welches gebunden durch die Fessel von Unwissenheit ist, sammelt sich gar mit mehr Unwissenheit auf Dinge, Unwissenheit anregend, von einem Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, dargeboten. So der Schauspieler, selbst berauscht und gewissenlos, andere berauscht und gewissenlos gemacht, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, wird in, welches die Hölle der Lacher genannt wird, wiedergeboren. Aber wenn er solch eine Ansicht hält wie diese: 'Wenn ein Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, Leute lachen macht und ihnen Erfreuen mit der Imitation der Wirklichkeit gibt, er dann, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der lachenden Devas, wiedererscheint', dann ist das seine falsche Ansicht. Nun, da sind zwei Bestimmungsorte, für eine Person mit falscher Ansicht, sage ich Euch: entweder Hölle, oder der Schoß eines Tieres."

Als dieses gesagt war, schluchzte Talaputa, der Anführer, und brach in Tränen aus. [Der Befreite sagte:] "Das ist was ich Euch nicht aus dem Weg gehen lassen konnte, im Sagen: 'Genug, Anführer, legt das zur Seite. Fragt mich das nicht'"

"Ich weine nicht, Herr, aufgrund dessen, was der Befreite zu mir sagte, sondern einfach, weil ich von der althergebrachten Lehrabstammung der Schauspieler getäuscht, belogen und ausgetixt wurde, die besagt: 'Wenn ein Schauspieler auf der Bühne, in Mitten eines Festivals, Leute lachen macht und ihnen Erfreuen mit der Imitation der Wirklichkeit gibt, er dann, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in der Gesellschaft der lachenden Devas, wiedererscheint.'
SN 42.2

 Ist Lebensunterhalt mit Dhamma verdienen ein lobenswertes Geschäft?

Es war die Zeit der Essensausgabe durch den Brahmanen und der Erhabene näherte sich an und stand an der Seite. Bharadvaja, den Erhabenen dort für Almosen stehen sehend, sagte zu ihm:

„Einsiedler, ich pflüge und säe und gepflügt und gesät, esse ich. Auch Ihr, Einsiedler, solltet pflügen und säen; gepflügt und gesät, solltet ihr essen.“
„Auch ich, Brahmane; pflüge und säe, gepflügt und gesät, esse ich.“
„Wir sehen des Ehrwürdigen Gotama Joch, oder Pflug, oder Pflugschar, oder Rute oder Ochsen nicht. Dennoch sagt der Ehrwürdige Gotama: 'Auch ich, Brahmane; pflüge und säe, gepflügt und gesät, esse ich.'“

Daraufhin richtete sich der Brahmane in einem Vers an den Erhabenen:

1. „Ihr bekundet, ein Pflüger zu sein, doch sehen wir nicht Euren Pflug; über Euren Pflug und den Rest befragt, sage Er uns, sodass wir wissen mögen.“
[Der Buddha:]
2. „Vertrauen ist mein Samen, Entbehrung der Regen, Weisheit mein Joch und Pflug, Bescheidenheit die Deichsel, Geist der Riemen, Achtsamkeit ist meine Pflugschar und Rute.
3. „Beherrscht in Rede und Verhalten, bewacht in Handlung und Wort, enthaltsam in Nahrung, mache ich meine Unkrautschneider wahr; meine Befreiung völlig und ganz.
4. „Anstrengung, meine Mannschaft im Joch, zieht mich zu Nibbanas Sicherheit und demnach verläuft es ohne Halt, dahinschwindend gegangen, leidet man nicht.
5. „So wird mit diesem Pflug gepflügt, welcher die Frucht der Todlosigkeit trägt; gepflügt, ist dieser Pflüger von jeder Krankheit frei.“

Dann, der Brahmane Kasibharadvaja, eine goldene Schüssel mit Milchreis füllend, bot er diese dem Erhabenen an und sagte: „Möge der Ehrwürdige Gotama an diesem Milchreis teilhaben; ein Pflüger, wahrlich, ist der Ehrwürdige Gotama, der mit einem Pflug pflügt, für die Frucht der Todlosigkeit (Nibbana).“

[Der Buddha:]
6. „Was durch Rezitieren von Versen empfange, Oh Brahmane, ich nicht essen sollte. Dies ist nicht die Tradition jener, die sich in rechtem Lebensunterhalt üben. Buddhas verwehren, was mit dem Rezitieren von Versen empfangen. Dies Brahmane, ist das Verhalten (von Buddhas), so lange das Dhamma herrscht.
7. „An jene, die gänzlich vollkommen, makellos und gut-disziplinierte große Helden, solltet Ihr andere Speise und Getränke darbieten; ein sicheres Feld ist dies für verdienstesuchende Leute.“

„An wem sollte ich dann, Ehrwürdiger Gotama, diesen Milchreis geben?“
„Brahmane, in der Welt der Devas, Maras und Brahmas oder unter der Generation von Einsiedlern, Brahmanen, Göttern und Menschen, ist da keiner, außer dem Tathagata (dem Buddha) oder den Schülern des Tathagata, von dem dieser Reis, wenn gegessen, völlig verdaut werden würde. Deshalb, Brahmane, wirf diesen Reis entweder dort hin, wo kein Gras, oder ins Wasser, in dem keine lebenden Kreaturen sind.“
Daraufhin schleuderte der Brahmane den Milchreis ins Wasser, in dem keine lebenden Kreaturen waren, und der Milchreis, in das Wasser geworfen, rauchte und machte dampfend ein Geräusch 'cicchita, citicita', gerade so, wie eine Pflugschare über den Tag erhitzt, wenn sie ins Wasser gehalten wird, raucht und dampfend Geräusche macht, 'cicchita, citicita'.
Sn 1.04

Nicht sollt’ man sich überall beschäft’gen
        Sollt’ nicht anderer Söldling sein,
        Sollt' nicht in Abhängigkeit von anderen leben,
        Sollt’ nicht beginnen
                Händler von Dhamma zu sein.
Ud 6.02

 Des Laienanhängers fünf Nutzen von rechtschaffenen Lebensunterhalt

"Da sind diese fünf Nutzen, die aus Wohlstand zu erlangen sind. Welche fünf?
"Da ist der Fall, daß ein Schüler der der Noblen, seinen Wohlstand nutzend, verdient durch seine Anstrengung und Unternehmung, angehäuft Mittels der Kraft seine eigenen Arme, und gehörtet durch den Schweiß seiner Stirn, rechtschaffener Wohlstand, rechtschaffen erlangt, sich selbst mit Vergnügung und Befriedigung versorgt und diese Vergnügung rechtens unterhält. Er versorgt seine Mutter und seinen Vater mit Vergnügung und Befriedigung, und unterhält diese Vergnügung rechtens. Er versorgt seine Kinder, seine Frau, seine Sklaven, Diener und Gehilfen mit Vergnügung, und unterhält diese Vergnügung rechtens. Dieses ist der erste Nutzen, der aus Wohlstand erlangt werden kann.

"Weiters, der Schüler der Noblen, seinen Wohlstand nutzend... seine Freunde und Partner mit Vergnügung und Befriedigung versorgt, und diese Vergnügung rechtens unterhält. Dieses ist der zweite Nutzen, der aus Wohlstand erlangt werden kann.
"Weiters, der Schüler der Noblen, seinen Wohlstand nutzend... von Unheil, kommend von Feuer, Flut, Könige, Diebe und verhassten Erben, abwehrt und sich sicher hält. Dieses ist der dritte Nutzen, der aus Wohlstand erlangt werden kann.

"Weiters, der Schüler der Noblen, seinen Wohlstand nutzend... den fünf Verpflichtungen nach kommt: gegenüber Verwandten, Gästen, den Toten, Königen und Devas. Dieses ist der vierte Nutzen, der aus Wohlstand erlangt werden kann.

"Weiters, der Schüler der Noblen, seinen Wohlstand nutzend... Darbietungen einrichten, für erhabenes Ziel, himmlisch, Glück ergebend, zum Himmel führend, Brahmanen und Besinnlichen gegeben, die von Berauschung und Gewissenlosigkeit abstehen, Dinge mit Geduld und Bescheidenheit ertragen, jeder sich selbst zügelnd, jeder sich selbst zurückhaltend, jeder sich selbst zur Ungebundenheit nehmend. Dieses ist der fünfte Nutzen, der aus Wohlstand erlangt werden kann.

"Wenn es so passiert, daß, wenn ein Schüler der Noblen diese fünf Nutzen aus Wohlstand erlangt, sein Wohlstand sich erschöpft, ihm der Gedanke aufkommt: 'Auch wenn mein Wohlstand zur Erschöpfung gegangen ist, habe ich die fünf Nutzen, die aus Wohlstand erreicht werden können, erlangt', und er fühlt keine Gewissensbisse. Wenn es so passiert, daß, wenn ein Schüler der Noblen diese fünf Nutzen aus Wohlstand erlangt, sein Wohlstand sich mehrt, ihm der Gedanke aufkommt: 'Ich habe die fünf Nutzen, die aus Wohlstand erreicht werden können, erlangt und mein Wohlstand hat sich vermehrt', und er fühlt keine Gewissensbisse. So fühlt er keine Gewissensbissen, in beiderlei Fällen."

'Mein Wohlstand wurde genossen,
meine Abhängigen unterstützt,
        beschützt von Unheil durch mich.
Ich habe erhabene Opfer geleistet,
        und bin den fünf Verpflichtungen nachgegangen.
Die Tugendhaften habe ich versorgt,
        die Zurückhaltenden,
        Anhänger des heiligen Lebens.
Für was auch immer Ziel, ein weiser Haushälter,
        würde Wohlstand erstreben,
                dieses Ziel habe ich erreicht.
Ich habe getan, was nicht zu zukünftiger Bedrängnis führt.'
Wenn dieses ein Sterblicher wiederbesinnt,
        eine Person, eingerichtet im Dhamma, der Noblen,
wird er in diesem Leben gepriesen,
        und, nach dem Tod, sich im Himmel erfreut.
AN 5.41

 Der Nutzen von gereinigtem Lebensunterhalt

"'Wenn Brahmanen oder Besinnliche, die ungereinigt in deren Lebensunterhalt, in angelegenen Wald- oder Wildnisherbergen flüchten, ist es der Mangel deren ungereinigtem Lebensunterhalt, daß sie ungeschickte Angst und Terror aufkommen lassen. Aber es ist nicht der Fall, daß ich ungereinigt in meinem Lebensunterhalt bin, wenn ich zu einer abgelegenen Wald- oder Wildnisherberge flüchte. Ich bin gereinigt in meinem Lebensunterhalt. Ich bin einer von diesen Noblen, die gereinigt in ihrem Lebensunterhalt sind, wenn zu einer abgelegenen Wald- oder Wildnisherberge flüchten.' In mir meine Reinheit des Lebensunterhaltes sehend, fühlte ich mich noch mehr unerschrocken, in der Wildnis zu bleiben.

"Der Gedanke kam mir auf: 'Wenn Brahmanen und Besinnliche, die begehrlich und wild verlangend nach Sinnesvergnügen sind... bin ich nicht begehrlich... habe einen Geist des Wohlwollens... frei von Faulheit und Trägheit... einen gestillten Geist... über Ungewissheit hinaus... ich weder mich selbst praise oder andere verächtlich mache... über Gänsehaut hinaus... wenige Wünsche... Beharrlichkeit ausgekommen... Achtsamkeit eingerichtet... Wenn immer Brahmanen oder Besinnliche unkonzentriert sind, mit abirrendem Geist... Bin ich vollkommen in Konzentration.
MN 4

Siehe auch:

 

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Right Livelihood samma ajivo


Right Livelihood is the fifth of the eight path factors in the Noble Eightfold Path , and belongs to the virtue division of the path.

 The definition

"And what is right livelihood? There is the case where a disciple of the noble ones, having abandoned dishonest livelihood, keeps his life going with right livelihood: This is called right livelihood."
SN 45.8

 A balanced livelihood

"Herein, Vyagghapajja, a householder knowing his income and expenses leads a balanced life, neither extravagant nor miserly, knowing that thus his income will stand in excess of his expenses, but not his expenses in excess of his income.

"Just as the goldsmith, or an apprentice of his, knows, on holding up a balance, that by so much it has dipped down, by so much it has tilted up; even so a householder, knowing his income and expenses leads a balanced life, neither extravagant nor miserly, knowing that thus his income will stand in excess of his expenses, but not his expenses in excess of his income."
AN 8.54

 Its relation to the other factors of the path

"And how is right view the forerunner? One discerns wrong livelihood as wrong livelihood, and right livelihood as right livelihood. And what is wrong livelihood? Scheming, persuading, hinting, belittling, & pursuing gain with gain. This is wrong livelihood...

"One tries to abandon wrong livelihood & to enter into right livelihood: This is one's right effort . One is mindful to abandon wrong livelihood & to enter & remain in right livelihood: This is one's right mindfulness . Thus these three qualities — right view , right effort , & right mindfulness — run & circle around right livelihood."
MN 117

 Wrong livelihood for lay followers

"A lay follower should not engage in five types of business. Which five? Business in weapons, business in human beings, business in meat, business in intoxicants, and business in poison."
AN 5.177

 Wrong livelihood for contemplatives

... reading marks on the limbs [e.g., palmistry]; reading omens and signs; interpreting celestial events [falling stars, comets]; interpreting dreams; reading marks on the body [e.g., phrenology]; reading marks on cloth gnawed by mice; offering fire oblations, oblations from a ladle, oblations of husks, rice powder, rice grains, ghee, and oil; offering oblations from the mouth; offering blood-sacrifices; making predictions based on the fingertips; geomancy; laying demons in a cemetery; placing spells on spirits; reciting house-protection charms; snake charming, poison-lore, scorpion-lore, rat-lore, bird-lore, crow-lore; fortune-telling based on visions; giving protective charms; interpreting the calls of birds and animals ... [The list goes on and on]
DN 2

 Considering becoming a soldier? You may want to reconsider...

Then Yodhajiva the headman went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As he was sitting there he said to the Blessed One: "Lord, I have heard that it has been passed down by the ancient teaching lineage of warriors that 'When a warrior strives & exerts himself in battle, if others then strike him down & slay him while he is striving & exerting himself in battle, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of devas slain in battle.' What does the Blessed One have to say about that?"

"Enough, headman, put that aside. Don't ask me that."

A second time... A third time Yodhajiva the headman said: "Lord, I have heard that it has been passed down by the ancient teaching lineage of warriors that 'When a warrior strives & exerts himself in battle, if others then strike him down & slay him while he is striving & exerting himself in battle, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of devas slain in battle.' What does the Blessed One have to say about that?"

"Apparently, headman, I haven't been able to get past you by saying, 'Enough, headman, put that aside. Don't ask me that.' So I will simply answer you. When a warrior strives & exerts himself in battle, his mind is already seized, debased, & misdirected by the thought: 'May these beings be struck down or slaughtered or annihilated or destroyed. May they not exist.' If others then strike him down & slay him while he is thus striving & exerting himself in battle, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the hell called the realm of those slain in battle. But if he holds such a view as this: 'When a warrior strives & exerts himself in battle, if others then strike him down & slay him while he is striving & exerting himself in battle, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of devas slain in battle,' that is his wrong view. Now, there are two destinations for a person with wrong view, I tell you: either hell or the animal womb."

When this was said, Yodhajiva the headman sobbed & burst into tears. [The Blessed One said:] "That is what I couldn't get past you by saying, 'Enough, headman, put that aside. Don't ask me that.'"

"I'm not crying, lord, because of what the Blessed One said to me, but simply because I have been deceived, cheated, & fooled for a long time by that ancient teaching lineage of warriors who said: 'When a warrior strives & exerts himself in battle, if others then strike him down & slay him while he is striving & exerting himself in battle, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of devas slain in battle.'
SN 42.3

 Considering a career in acting? You may want to reconsider...

Then Talaputa, the head of an acting troupe, went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As he was sitting there he said to the Blessed One: "Lord, I have heard that it has been passed down by the ancient teaching lineage of actors that 'When an actor on the stage, in the midst of a festival, makes people laugh & gives them delight with his imitation of reality, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of the laughing devas.' What does the Blessed One have to say about that?"

"Enough, headman, put that aside. Don't ask me that."

A second time... A third time Talaputa, the head of an acting troupe, said: "Lord, I have heard that it has been passed down by the ancient teaching lineage of actors that 'When an actor on the stage, in the midst of a festival, makes people laugh & gives them delight with his imitation of reality, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of the laughing devas.' What does the Blessed One have to say about that?"

"Apparently, headman, I haven't been able to get past you by saying, 'Enough, headman, put that aside. Don't ask me that.' So I will simply answer you. Any beings who are not devoid of passion to begin with, who are bound by the bond of passion, focus with even more passion on things inspiring passion presented by an actor on stage in the midst of a festival. Any beings who are not devoid of aversion to begin with, who are bound by the bond of aversion, focus with even more aversion on things inspiring aversion presented by an actor on stage in the midst of a festival. Any beings who are not devoid of delusion to begin with, who are bound by the bond of delusion, focus with even more delusion on things inspiring delusion presented by an actor on stage in the midst of a festival. Thus the actor — himself intoxicated & heedless, having made others intoxicated & heedless — with the breakup of the body, after death, is reborn in what is called the hell of laughter. But if he holds such a view as this: 'When an actor on the stage, in the midst of a festival, makes people laugh & gives them delight with his imitation of reality, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of the laughing devas,' that is his wrong view. Now, there are two destinations for a person with wrong view, I tell you: either hell or the animal womb."
When this was said, Talaputa, the head of an acting troupe, sobbed & burst into tears. [The Blessed One said:] "That is what I couldn't get past you by saying, 'Enough, headman, put that aside. Don't ask me that.'"

"I'm not crying, lord, because of what the Blessed One said to me, but simply because I have been deceived, cheated, & fooled for a long time by that ancient teaching lineage of actors who said: 'When an actor on the stage, in the midst of a festival, makes people laugh & gives them delight with his imitation of reality, then with the breakup of the body, after death, he is reborn in the company of the laughing devas.'
SN 42.2

 Is earning a living by trading with dhamma praiseworthy?

It was the time of food distribution by the brahman, and the Blessed One drew near, and stood at one side. Bharadvaja seeing the Blessed One standing there for alms said to him:

"Recluse, I do plow, and do sow, and having plowed and sown I eat. You also, recluse should plow and sow; having plowed and sown you should eat."
"I, too, brahman, plow and sow; having plowed and sown, I eat."
"We do not see the Venerable Gotama's yoke, or plow, or plowshare, or goad or oxen. Nevertheless the Venerable Gotama says: 'I, too, brahman, plow and sow; having plowed and sown, I eat.'"

Thereupon the brahman addressed the Blessed One in a stanza:

1. "You profess to be a plowman, yet your plow we do not see; asked about your plow and the rest, tell us of them that we may know."

[The Buddha:]
2. "Faith is my seed, austerity the rain, wisdom my yoke and plow, modesty is the pole, mind the strap, mindfulness is my plowshare and goad.
3. "Controlled in speech and conduct, guarded in deed and speech, abstemious in food,[1] I make truth my weed cutter; arahantship, my deliverance complete.
4. "Exertion, my team in yoke, draws me to Nibbana's security, and on it goes without stopping, wither gone one does not suffer.
5. "Thuswise is this plowing plowed which bears the fruit of Deathlessness; having plowed this plowing one is freed from every ill."

Then brahman Kasibharadvaja filling a golden bowl with milk-rice offered it to the Blessed One saying: "May the Venerable Gotama partake of this milk rice; a plowman, indeed, is Venerable Gotama who plows a plow for the fruit of Deathlessness (Nibbana)."

[The Buddha:]
6. "What I receive by reciting verses, O brahman, I should not eat. It is not the tradition of those who practice right livelihood. The Buddhas reject what is received by reciting verses. This, brahman, is the conduct (of the Buddhas) as long as Dhamma reigns.
7. "To those wholly consummate, taintless, and well-disciplined great sages, should thou offer other food and drink; sure field is that for merit-seeking men."
"To whom, then Venerable Gotama, shall I give this milk rice?"

"Brahman, in the world of Devas, Maras, and Brahmas or among the generation of recluses, brahmanas, deities, and humans, there is no one by whom this milk rice, if eaten, could be wholly digested except by the Tathagata (the Buddha), or the disciple of a Tathagata. Therefore, brahman, either cast this milk rice where there is no grass, or into water where there are no living creatures."

Thereupon the brahman flung that milk rice into water where there were no living creatures, and the milk rice thrown into the water smoked and steamed making the noise "cicchita, citicita," just like a plowshare heated during the day, when thrown into water, smokes, and steams making the noise "cicchita, citicita."
Sn 1.04

One     should not make an effort everywhere,
        should not be another's hireling,
        should not live dependent on another,
        should not go about
                as a trader in the Dhamma.
Ud 6.02

 Des Laienanhängers fünf Nutzen von rechtschaffenen Lebensunterhalt

There are these five benefits that can be obtained from wealth. Which five?
"There is the case where the disciple of the noble ones — using the wealth earned through his efforts & enterprise, amassed through the strength of his arm, and piled up through the sweat of his brow, righteous wealth righteously gained — provides himself with pleasure & satisfaction, and maintains that pleasure rightly. He provides his mother & father with pleasure & satisfaction, and maintains that pleasure rightly. He provides his children, his wife, his slaves, servants, & assistants with pleasure & satisfaction, and maintains that pleasure rightly. This is the first benefit that can be obtained from wealth.
"Furthermore, the disciple of the noble ones — using the wealth... provides his friends & associates with pleasure & satisfaction, and maintains that pleasure rightly. This is the second benefit that can be obtained from wealth.

"Furthermore, the disciple of the noble ones — using the wealth... wards off from calamities coming from fire, flood, kings, thieves, or hateful heirs, and keeps himself safe. This is the third benefit that can be obtained from wealth.
"Furthermore, the disciple of the noble ones — using the wealth... performs the five oblations: to relatives, guests, the dead, kings, & devas. This is the fourth benefit that can be obtained from wealth.

"Furthermore, the disciple of the noble ones — using the wealth earned through his efforts & enterprise, amassed through the strength of his arm, and piled up through the sweat of his brow, righteous wealth righteously gained — institutes offerings of supreme aim, heavenly, resulting in happiness, leading to heaven, given to brahmans & contemplatives who abstain from intoxication & heedlessness, who endure all things with patience & humility, each taming himself, each restraining himself, each taking himself to Unbinding. This is the fifth benefit that can be obtained from wealth.

"If it so happens that, when a disciple of the noble ones obtains these five benefits from wealth, his wealth goes to depletion, the thought occurs to him, 'Even though my wealth has gone to depletion, I have obtained the five benefits that can be obtained from wealth,' and he feels no remorse. If it so happens that, when a disciple of the noble ones obtains these five benefits from wealth, his wealth increases, the thought occurs to him, 'I have obtained the five benefits that can be obtained from wealth, and my wealth has increased,' and he feels no remorse. So he feels no remorse in either case."

'My wealth has been enjoyed,
my dependents supported,
        protected from calamities by me.
I have given supreme offerings
        & performed the five oblations.
I have provided for the virtuous,
        the restrained,
        followers of the holy life.
For whatever aim a wise householder
        would desire wealth,
                that aim I have attained.
I have done what will not lead to future distress.'
When this is recollected by a mortal,
        a person established in the Dhamma of the Noble Ones,
he is praised in this life
        and, after death, rejoices in heaven.
AN 5.41

 The benefit of purified livelihood

"'When brahmans or contemplatives who are unpurified in their livelihood resort to isolated forest or wilderness dwellings, it's the fault of their unpurified livelihood that they give rise to unskillful fear & terror. But it's not the case that I am unpurified in my livelihood when I resort to isolated forest or wilderness dwellings. I am purified in my livelihood. I am one of those noble ones who are purified in their livelihood when they resort to isolated forest or wilderness dwellings.' Seeing in myself this purity of livelihood, I felt even more undaunted about staying in the wilderness.

"The thought occurred to me: 'When brahmans or contemplatives who are covetous & fiercely passionate for sensual pleasures... I am not covetous... I have a mind of good will... devoid of sloth & drowsiness... a still mind... gone beyond uncertainty... I do not praise myself or disparage others... gone beyond horripilation... few wants... persistence is aroused... mindfulness established......'When brahmans or contemplatives who are unconcentrated, with straying minds... I am consummate in concentration.
MN 4
See also:

 
[/list]
« Last Edit: October 08, 2015, 02:05:30 AM by Johann »
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Offline Johann

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[Verbesserung] Right Livelihood (samma ajivo)
« Reply #1 on: October 08, 2015, 02:15:09 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "[Verbesserung] Right Livelihood (samma ajivo) " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "[Verbesserung] Right Livelihood (samma ajivo) " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
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February 21, 2018, 10:19:07 PM

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Johann

February 19, 2018, 06:00:04 PM
Much joy and releasing touches here, Nyom Chris, my person will leave for today, befor it becomes tomorrow, and rest a little.
 

Johann

February 14, 2018, 03:57:33 PM
Sadhu, auch jenen, die ihn morgen, auch Chinesisches Neujahrsfest, begehen, einhalten.
 

Marcel

February 14, 2018, 01:37:51 PM
einen verdienstvollen uposatha allen!!!
 

Johann

February 10, 2018, 12:31:09 PM
Sadhu! Mag er fruchtvoll verlaufen sein. Gerade wieder Möglichkeit erhalten, in dieser Welt hier beizutragen.
 

Marcel

February 08, 2018, 12:46:43 PM
 :-* :-* :-* ich wünsche allen einen verdienstvollen uposatha  :-* :-* :-*
 

Marcel

February 05, 2018, 02:19:14 PM

 :-* :-* :-* sadhu,sadhu,sadhu

 :-* :-* :-*
 

Johann

February 02, 2018, 12:38:06 PM
Sadhu
Meinereiner ist so schnell ie noch nie genesen. Die Symptome des Befalls nur 2 Tage, und die üblichen 5 Tage um das Medikament zu überstehen. Atma ist gerade wohl auf und auch das ist wie für alle nicht sicher. Nutze den Tag heißt vorallem über Alter, Krankheit und Tod, wie Alternative z
 

Sophorn

January 31, 2018, 08:34:45 AM
 :-* :-* :-*
Möge sich Bhante wieder schnell vondem Malariaschub erholen!  :-* :-* :-*
 

Johann

January 24, 2018, 04:49:45 PM
Nyom Moritz
 

Moritz

January 24, 2018, 04:48:30 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Marcel

January 24, 2018, 12:46:37 PM
 :-* ehrwürdiger bhante johann  :-*
 

Johann

January 24, 2018, 12:10:15 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

January 24, 2018, 07:27:24 AM
Nyom Jens.
 

Johann

January 24, 2018, 05:39:37 AM
Nächste Woche ist ja schon Magha-puja, doch Ovāda-pāṭimokkha Gāthā ist ja etwas Zeitloses. Ajahn Lees Dhamma für Jedermann .
 

Moritz

January 24, 2018, 12:41:03 AM
Namasakara Bhante _/\_

Einen verdienstvollen Uposatha allen.
_/\_
 

Marcel

January 23, 2018, 10:31:51 PM
 :-* natürlich auch ein verdienstvollen uposatha in allen anderren welten  :-*
 

Marcel

January 23, 2018, 06:00:44 PM
 :-* einen verdienstvollen Uposatha wünsche ich allen in kambodscha  :-*
 

Marcel

January 23, 2018, 05:27:00 PM
 :-*sadhu ehrwürdiger bhante johann!!! :-*
 

Johann

January 23, 2018, 05:25:01 PM
Atma wird sich zurückziehen, werte Herren. Mögen Sie sich noch gerne austauschen und kennenlernen. Nyom Marcel hilft sicher gerne weiter. Und nicht vergessen Ihre Verdienste noch zu teilen.

Chamreoun bho (möge sich Wohl mehren)
 

Johann

January 21, 2018, 01:39:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

January 20, 2018, 04:03:38 PM
 :-* :-* :-*
Mögen alle Lebewesen frei von Leid sein!
Mögen alle guten Wünsche vielfach zu den Wünschern zurückkommen.
 :-* :-* :-*
 

Moritz

January 20, 2018, 01:29:11 AM
_/\_
 

Johann

January 19, 2018, 11:14:34 AM
Sokh chomreoun, Nyom (, verspätet, Zeile meist eingeklappt, wohl ein Browser - cookie Fehler)
 

Moritz

January 19, 2018, 05:35:24 AM
_/\_ Namasakara, Bhante
_/\_
 

Johann

January 18, 2018, 05:06:38 AM
..wäre es nicht passend "Gestehen" anzunehmen, selbes Ups habend. Jedoch ist es in dem Fall ja noch gut gegangen und daher Grund für gemeinsames "gerade noch" und Mudita. Gut das gewisse Verbindungen und Wahrnehmen nicht abreißt (reißen kann) und absehbar passiert.
 

Johann

January 18, 2018, 05:02:41 AM
Atma war, aus irgend einem Grund, fest überzeugt, das gestern Uposatha sein sollte, trotzdem er am Almosengang gar Laien in Wat ziehen sah (denkend, gut auch heute an punna teilzunehmen). Selbigem Thema gegegnend, sah Atma nach und mußte feststellen, das bereits der 16. war. So zu diesem Ausmaß (
 

Moritz

January 17, 2018, 10:36:54 PM
 

Johann

January 17, 2018, 01:08:49 PM
Und gestern? Übersehen, oder verdienstvoll?
 

Sophorn

January 09, 2018, 07:48:37 AM
 :-* :-* :-*
sadhu. anumodana.
 :-* :-* :-*
 

Johann

January 09, 2018, 01:51:15 AM
Sadhu! Anumodana!
 

Marcel

January 09, 2018, 01:39:30 AM
 :-*allen ein verdienstvollen uposatha :-*
 

Johann

January 03, 2018, 11:42:34 AM
ធម្មតា ញោម។ Dhammatā, Ñoma.
 

Marcel

January 03, 2018, 10:39:23 AM
 :-* បាទ :-*  អរគុណ :-*  ខ្ញុំសុខសបាយជាទទអរគុណ  :-* ehrwürdiger bhante, ja mir geht es gut! ich hab mich er-holt!  wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

January 03, 2018, 10:30:20 AM
Marcel. Er- oder besser vielleicht Entholt und Verdaut?
 

Marcel

January 03, 2018, 10:24:49 AM
 :-* :-* :-*
 

Chanroth

January 02, 2018, 04:59:02 AM
សាធុសាធុ :-*
 

Johann

January 01, 2018, 02:05:59 PM
Sokh chomreuon, Nyom.
 

Chanroth

January 01, 2018, 12:36:03 PM
 :-* :-* :-*Karuna tvay bongkum
 

Johann

January 01, 2018, 12:42:33 AM
Einen freidvollen und erkenntnisreichen Vollmond Uposatha, am ersten Tag des Jahres.
 

Johann

December 31, 2017, 05:59:48 PM
Also hier spricht man nun schon von Wiedergeburt 2018.
 

Maria

December 30, 2017, 10:19:57 AM
Danke, wird weitergegeben und ebenfalls die besten Wünsche retour
 

Johann

December 30, 2017, 10:12:19 AM
Beste Wünsche und Grüße in den Kreis der Familien, Freunde und Lieben und möge man viel Zeit mit den Älteren, guten Gönnern und Weisen verbringen, sich nicht zu sehr Panalem hingeben.
 

Maria

December 30, 2017, 10:09:05 AM
Zeichen davor ist leider unpassend.
 

Maria

December 30, 2017, 10:05:41 AM
 :-*Werter Bhante
 

Johann

December 30, 2017, 10:04:46 AM
Njom Maria.
 

Johann

December 23, 2017, 01:56:19 PM
Funtioniert hier gut, Nyom Sophorn
 

Sophorn

December 23, 2017, 01:35:54 PM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum
kana ist aufgefallen, dass die Bilder sich schlecht runterladen lassen. Hat das mit dem Server zu tun oder doch eine Störung hier in Ö? :-* :-* :-*
 

Johann

December 23, 2017, 12:01:30 PM
មើលនិងចែករំលែកដោយខ្លួនអ្នកនៅពេលក្រោយ
http://sangham.net/index.php?topic=8304.new#new
 

Johann

December 23, 2017, 11:59:01 AM
បាន ណោម
 

Chanroth

December 23, 2017, 11:44:51 AM
 :-*តើព្រះតេជគុណបានទទួលEmailខ្ញុំកណាឬនៅ

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