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[Buddha]

Author Topic: Going for Refuge - Zuflucht nehmen  (Read 1956 times)

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Offline Johann

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Going for Refuge - Zuflucht nehmen
« on: September 12, 2015, 11:48:38 AM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Die dreifache Zuflucht
tisarana

Eine überragende Zuflucht

Sie nehmen vielerorts ihre Zuflucht,
   in Bergen und Wäldern,
   zu Park- und Baumaltären:
Menschen, die von einer Gefahr bedroht sind.
Das ist nicht die sichere Zuflucht,
   nicht die überragende Zuflucht,
das ist nicht die Zuflucht,
wo du, wenn du sie genommen hast,
   frei wirst
   von allem Stress und Leid .

Aber wenn du, nachdem du
zu Buddha , Dhamma ,
& Sangha Zuflucht genommen hast,
mit rechter Einsicht
die vier edlen Wahrheiten verstehst  —
Stress ,
   die Ursache von Stress ,
das Überschreiten von Stress ,
& den edlen achtfachen Pfad ,
   den Weg zur Beruhigung von Stress:
das ist die sichere Zuflucht,
das ist die überragende Zuflucht,
das ist die Zuflucht,
wo du, wenn du sie genommen hast,
   frei wirst
   von allem Stress und Leid.
Dhp 188-192

Die Drei Juwelen (tiratana)

"Wahrlich, der Befreite ist würdig und rechtens Selbst-Erwacht, vollkommen in Wissen und Verhalten, gut-fortgeschritten, ein Kenner im Bezug auf die Welt, unübertroffener Zügler, für jene Leute, die bereit sind gezügelt zu werden, der Lehrer von himmlischen und menschlichen Wesen, erwacht, gesegnet...

"Das Dhamma ist gut-dargelegt vom Befreiten, zu sehen im Hier und Jetzt, zeitlos, zur Prüfung einladend, zweckdienlich, vom Weisen selbst zu erkennen...

"Die Sangha der Schüler des Befreiten, die gut ausgeübt haben... die geradewegs nach Vorne ausgeübt haben... die methodisch ausgeübt haben... die meisterhaft ausgeübt haben, mit anderen Worten die vier Arten [von noblen Schülern], wenn als Paar her genommen, die acht, wenn als einzelne Arten her genommen , diese sind die Sangha der Schüler des Befreiten: der Gaben würdig, würdig der Verpflegung, würdig der Darbietungen, des Respekts würdig, das unvergleichliche Feld der Verdienste für die Welt."
AN 11.12

Die Pali - Formel für das Nehmen der Zuflucht

(Diese Verse werden üblicher Weise vor den erbitten und nehmen der fünf Tugendregeln rezitiert.)

Buddhaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ich folge dem Buddha als Zuflucht.
Dhammaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ich folge dem Dhamma als Zuflucht.
Saṅghaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ich folge der Sangha als Zuflucht.

Dutiyampi buddhaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ein zweites Mal: Ich folge dem Buddha als Zuflucht.
Dutiyampi dhammaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ein zweites Mal: Ich folge dem Dhamma als Zuflucht.
Dutiyampi saṅghaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ein zweites Mal: Ich folge der Sangha als Zuflucht.

Tatiyampi buddhaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ein drittes Mal: Ich folge dem Buddha als Zuflucht.
Tatiyampi dhammaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ein drittes Mal: Ich folge dem Dhamma als Zuflucht.
Tatiyampi saṅghaṃ saraṇaṃ gacchāmi.
   Ein drittes Mal: Ich folge der Sangha als Zuflucht.
Khp 1

Der Nutzen von Verdiensten

"Da ist der Fall, daß ein Schüler der Noblen in Buddha Zuflucht genommen hat. Dies ist die erste Vergütungen von Verdiensten, Vergütung für Geschicklichkeit, Nährung von Wohl, himmlisch, in Glück resultierend, zum Himmel führend, dahin führend was begehrenswert, angenehm und anziehend, zu Wohlsein und Glück führt.</p>

"Darüber hinaus hat der Schüler der Noblen, Zuflucht in das Dhamma genommen. Dies ist die zweite Vergütung von Verdiensten...

"Darüber hinaus hat der Schüler der Noblen, Zuflucht in die Sangha genommen. Das ist die dritte Vergütung von Verdiensten..."
AN 8.39

Eine Zuflucht gegen Schmerz

Wenn vor Schmerzen Ihr Euch fürchtet,
wenn Ihr Schmerzen nicht mögt,
sucht Zuflucht im Erwachten,
nehmt das Dhamma und die Sangha.
Nehmt Euch der Tugendregeln an:
   Dieses wird Euch zur Freiheit führen.
Thig 12

Eines Haushälters Kundtun

Hervorragend, Herr, hervorragend! Es ist, Herr, als ob ein Mann etwas Verdrehtes aufrecht dreht, oder etwas freilegt, daß versteckt war, oder jemanden den Weg zeigt, der verloren war, oder eine Lampe hält um die Dunkelheit zu vertreiben, sodaß jene, die Augen haben, sehen können. Ebenso, wurde die Lehre auf verschiedene Weise vom Erhabenen dargebracht.

"Ich nehme Zuflucht, Herr, in Buddha , Dhamma und der Sangha . Möge der Erhabene mich als Laienanhänger empfangen, als einer, der vom heutigen Tag an bis zum letzten Zuflucht nimmt."
DN 31




  Siehe auch:
 

Zuflucht nehmen
Thanissaro Bhikkhu

Die Handlung des Zufluchnehmens, markiert den Punkt, an dem sich jemand annimmt, das Dhamma, oder Buddhas Lehren, als den vorrangigen Führer des Verhaltens, im eigenen Leben, zu nehmen. Um zu verstehen, warum dieses Annehmen “Zuflucht” genannt wird, ist es hilfreich die Geschichte dieser Tradition zu betrachten.

Im vorbuddhistischen Indien, bedeutete Zuflucht zu nehmen, seine Gefolgschaftstreue gegenüber einem Patron, einer mächtigen Person oder einem Gott, zu verlautbaren und sich den Vorgaben des Patrons anzunehmen, in der Hoffnung im Gegenzug, Schutz vor Gefahr zu erhalten. In den frühen Jahren, des Buddhas Lehrkarriere, übernahmen seine neuen Anhänger, diese Tradition, des Ausdrucks derer Gefolgtstreue gegenüber dem Buddha, Dhamma und der Sangha, doch bekam diese Tradition, im buddhistischen Zusammenhang, eine neue Bedeutung.

Buddhismus ist keine theistische Religion, der Buddha ist kein Gott, und damit bittet eine Person, die Zuflucht im buddhistischen Sinne nimmt, den Buddha nicht um Eingreifen, um mit Schutz zu versorgen. Dennoch zentrieren sich Buddhas Lehren um das Erkennen, daß das menschliche Leben voller Gefahren, aus Gier, Haß und Unwissenheit, ist, und so ist das Konzept der Zuflucht ein zentraler Teil des Pfads der Ausübung, so die Ausübung darauf abgesehen ist, Befreiung von diesen Gefahren zu erlangen. Da beides, die Gefahren und die Befreiung von diesen, letztlich dem Geist entspringen, ist da ein Bedarf von zwei Ebenen der Zuflucht: äußerliche Zuflucht, welche Modelle und Anleitungen bietet, um zu bestimmen, welche Qualitäten im Geist zu Gefahren und welche zur Befreiung führen; und innere Zuflucht, d.h. die Qualitäten, die zur Befreiung führen, die wir in unserem Geist, mit dem Nachahmen unseres äußeren Modells, entwickeln. Die innere Ebene ist, wo wahre Zuflucht gefunden wird.

Auch wenn die Tradition des Zufluchtnehmens eine althergebrachte ist, ist sie für unsere eigene Ausübung heute noch immer maßgeblich, denn wir sehen uns den selben inneren Gefahren gegenüber, wie die Leute zur Zeit des Buddhas. Wir brauchen immer noch den selben Schutz wie sie.

Wenn eine Buddhist Zuflucht nimmt, ist der Kern seine Handlung, die Zufluchtnahme in die Lehre von Karma: Dies ist eine Handlung des Annehmens, in dem man sich dazu bekennt, im Einklang mit dem Glauben, daß Handlungen, basierend auf geschickten Absichten zu Glück führen, während Handlungen, basierend auf ungeschickte Absichten, zu Leiden führen. Es ist eine Handlung des Beanspruchens von Schutz, indem man darauf vertraut, mit dem Befolgen der Lehren, nicht in Unglück zu stürzen und schlechtes Karma erzeugt. Zuflucht in dieser Weise zu nehmen, bedeutet letztlich, Zuflucht in die Qualitäten der eigenen Absichten zu nehmen, den das ist es, wo die Quelle von Karma liegt.

Die Zufluchten im Buddhismus, beiderseits, auf der inneren und der äußeren Ebene, sind Buddha, Dhamma und Sangha, auch als die Drei Juwelen bekannt. Sie werden Juwelen genannt, weil sie wertvoll sind und weil man in alten Zeiten geglaubt hat, daß Juwelen beschützende Kräfte haben. Die Drei Juwelen, übertreffen andere Juwelen in dieser Eigenschaft, denn deren beschützende Kraft, kann man einem Test unterlegen. Und diese führt dann weiter, als jene von physischen Juwelen, den ganzen Weg zur absoluten Freiheit von den Unsicherheiten des Altern, Krankheit und Tod, entlang.

Der Buddha bezieht sich, auf der äußerlichen Ebene, auf Siddhattha Gotama, dem indischen  Prinzen, der seinen königlichen Titeln entsagte und in den Wald zog, meditierte, bis er letztlich Erwachen erlangte. Zuflucht in den Buddha nehmen, bedeutet nicht Zuflucht in ihn, als eine Person, zu nehmen, sondern Zuflucht in die Tatsache seines Erwachens: Wahrheit in den Glauben platzieren, daß er zur Wahrheit erwachte, das er dies mit dem Entwickeln von Qualitäten machte, die wir auch entwickeln können und, das die Wahrheiten, zu denen er erwachte, für die besten Aussichten des Verhalten in unseren Leben dient.

Das Dhamma bezieht sich, auf der äußerlichen Ebene, auf den Pfad der Ausübung, die der Buddha seinen Anhängern lehrte. Dieses, wiederum, ist in drei Ebenen geteilt: die Worte als seine Lehren, die Handlung, diese Lehren in die Ausübung umzusetzen und das Erlangen von Erwachen, als ein Ergebnis dieser Ausübung. Dieser Dreiwegesabschnitt des Wortes “Dhamma”, ist dem Grunde nach eine Landkarte, die zeigt wie die äußerlichen Zufluchten anzuwenden sind, um sie zu verinnerlichen: über die Lehren lernen, sie zu nutzen, um die Qualitäten zu entwickeln, die der Buddha selbst benutzte, um das Erwachen zu erlangen und dann die selbe Befreiung von Gefahren erlangen, die er in der Qualität der Todlosigkeit, die wir darin berühren können, gefunden hat.

Das Wort Sangha hat, auf der äußerlichen Ebene, zwei Bedeutungen: Übereinkunft und Ideal. In seiner idealen Bedeutung, besteht die Sangha aus allen Leuten, Laien oder eingeweiht, die das Dhamma bis zu einem Punkt ausgeübt haben, wo sie zumindest einen flüchtigen Blick auf das Todlose erlangt haben. In Sinne der Übereinkunft, beschreibt die Sangha die Gemeinschaft von eingeweihten Mönchen und Nonnen. Diese zwei Bedeutungen überlappen sich, sind aber nicht notwendiger Weise gleich. Einige Mitglieder der idealen Sangha sind nicht eingeweiht; einige Mönche und Nonnen, haben bisher das Todlose noch nicht berührt. All jene, die Zuflucht in Buddha, Dhamma und Sangha nehmen, werden Mitglieder von Buddhas Vierfacher Versammlung (parisa) der Anhänger: Mönche, Nonnen, männliche Laienanhänger und weibliche Laienanhänger. Auch wenn man weit verbreitet glaubt, daß alle buddhistischen Anhänger Mitglieder der Sangha sind, ist dies nicht der Fall. Nur jene, die eingeweiht sind, sind Mitglieder der übereinkünftlichen Sangha. Nur jene, die das Todlose flüchtig erblickt haben, sind Mitglieder der idealen Sangha. Dennoch zählen alle Anhänger, die nicht der Sangha, in irgend einem Sinn des Wortes, angehören, als wahre Buddhisten, dahingehend, da sie Mitglieder Buddhas Parisa sind.

Wenn man Zuflucht zu der äußerlichen Sangha nimmt, nimmt man Zuflucht in beider Sinne der Sangha, doch die zwei Bedeutungen versorgen mit verschiedenen Ebenen der Zuflucht. Die übereinkünftliche Sangha, hat geholfen, die Lehren für mehr als 2.500 Jahre am Leben zu erhalten. Ohne diese würden wir niemals gelernt haben, was der Buddha gelehrt hat.

Doch sind nicht alle Mitglieder der übereinkünftlichen Sangha, verlässliche Modelle des Verhaltens. Wenn man sich sodann, um Anleitung für das Verhalten im Leben, umsieht, müssen wir auf die lebenden oder aufgezeichneten Beispiele blicken, welche durch die ideale Sangha gegeben werden. Ohne deren Beispiel, würden wir (1) nicht wissen, das Erwachen für alle verfügbar ist, und nicht nur für den Buddha und (2) wie sich Erwachen selbst unter den verschiedenen Aspekten des täglichen Lebens ausdrückt.

Auf der inneren Ebene, sind Buddha, Dhamma und Sangha geschickte Qualitäten, die wir in unserem Geist, im Nachahmen von äußeren Modellen, entwickeln. Zum Beispiel war der Buddha eine Person von Weisheit, Reinheit und Mitgefühl. Wenn wir Weisheit, Reinheit und Mitgefühl in unserem Geist entwickeln, formen diese unsere Zuflucht auf der inneren Ebene. Der Buddha kostete Erwachen durch das Entwickeln von Vertrauen, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration und Einsicht. Wenn wir ebenfalls, die selben Qualitäten, bis zu dem Punkt des Erlangens des Erwachens, entwickeln, ist Erwachen die ultimative Zuflucht. Dies ist der Punkt, wo die drei Aspekte der Drei Juwelen zu einem werden: über die Reichweite von Gier, Haß und Unwissenheit hinaus, und damit vollkommen sicher.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

The Threefold Refuge
tisarana


A refuge supreme
 
They go to many a refuge,
        to mountains and forests,
        to park and tree shrines:
people threatened with danger.
That's not the secure refuge,
        not the supreme refuge,
that's not the refuge,
having gone to which,
        you gain release
        from all suffering &amp; stress .
 
But when, having gone
to the Buddha , Dhamma ,
&amp; Sangha for refuge,
you see with right discernment
the four noble truths   —
stress ,
        the cause of stress ,
the transcending of stress ,
&amp; the noble eightfold path ,
        the way to the stilling of stress:
that's the secure refuge,
that, the supreme refuge,
that is the refuge,
having gone to which,
        you gain release
        from all suffering &amp; stress.
Dhp 188-192
 
 The Triple Gem (tiratana)
 
"Indeed, the Blessed One is worthy and rightly self-awakened, consummate in knowledge & conduct, well-gone, an expert with regard to the world, unexcelled as a trainer for those people fit to be tamed, the Teacher of divine & human beings, awakened, blessed...
 
"The Dhamma is well-expounded by the Blessed One, to be seen here & now, timeless, inviting verification, pertinent, to be realized by the wise for themselves...
 
"The Sangha of the Blessed One's disciples who have practiced well... who have practiced straight-forwardly... who have practiced methodically... who have practiced masterfully — in other words, the four types [of noble disciples] when taken as pairs, the eight when taken as individual types — they are the Sangha of the Blessed One's disciples: worthy of gifts, worthy of hospitality, worthy of offerings, worthy of respect, the incomparable field of merit for the world."
AN 11.12
 
 The Pali formula for taking refuge
 
(These verses are usually recited prior to taking on the Five Precepts .)
Buddham saranam gacchami
 I go to the Buddha for refuge.
Dhammam saranam gacchami
 I go to the Dhamma for refuge.
Sangham saranam gacchami
 I go to the Sangha for refuge.
Dutiyampi Buddham saranam gacchami
 For a second time, I go to the Buddha for refuge.
Dutiyampi Dhammam saranam gacchami
 For a second time, I go to the Dhamma for refuge.
Dutiyampi Sangham saranam gacchami
 For a second time, I go to the Sangha for refuge.
Tatiyampi Buddham saranam gacchami
 For a third time, I go to the Buddha for refuge.
Tatiyampi Dhammam saranam gacchami
 For a third time, I go to the Dhamma for refuge.
Tatiyampi Sangham saranam gacchami
 For a third time, I go to the Sangha for refuge.
Khp 1
 
 Rewards of merit
 
"There is the case where a disciple of the noble ones has gone to the Buddha for refuge. This is the first reward of merit, reward of skillfulness, nourishment of happiness, celestial, resulting in happiness, leading to heaven, leading to what is desirable, pleasurable, & appealing; to welfare & to happiness.
 
"Furthermore, the disciple of the noble ones has gone to the Dhamma for refuge. This is the second reward of merit...
 
"Furthermore, the disciple of the noble ones has gone to the Sangha for refuge. This is the third reward of merit..."
AN 8.39
 
 A refuge from pain
 
If you're afraid of pain,
if you dislike pain,
go to the Awakened One for refuge,
go to the Dhamma &amp; Sangha.
Take on the precepts :
        That will lead to your liberation .
 — Thig 12
 
 A householder's declaration
 
When the Exalted One had spoken thus, Sigala, the young householder, said as follows:
"Excellent, Lord, excellent! It is as if, Lord, a man were to set upright that which was overturned, or were to reveal that which was hidden, or were to point out the way to one who had gone astray, or were to hold a lamp amidst the darkness, so that those who have eyes may see. Even so, has the doctrine been explained in various ways by the Exalted One.

"I take refuge, Lord, in the Buddha , the Dhamma , and the Sangha . May the Exalted One receive me as a lay follower; as one who has taken refuge from this very day to life's end."
DN 31



See also:
 

Going for Refuge
Thanissaro Bhikkhu

The act of going for refuge marks the point where one commits oneself to taking the Dhamma, or the Buddha’s teaching, as the primary guide to the conduct of one’s life. To understand why this commitment is called a “refuge,” it is helpful to look at the history of the custom.

In pre - Buddhist India, going for refuge meant proclaiming one’s allegiance to a patron — a powerful person or god — submitting to the patron’s directives in hopes of receiving protection from danger in return. In the early years of the Buddha’s teaching career, his new followers adopted this custom to express their allegiance to the Buddha, Dhamma, and Sangha, but in the Buddhist context this custom took on a new meaning.

Buddhism is not a theistic religion — the Buddha is not a god — and so a person taking refuge in the Buddhist sense is not asking for the Buddha personally to intervene to provide protection. Still, the Buddha’s teachings center on the realization that human life is fraught with dangers — from greed, anger, and delusion — and so the concept of refuge is a central part of the path of practice, in that the practice is aimed at gaining release from those dangers. Because both the dangers and the release from them come ultimately from the mind, there is a need for two levels of refuge: external refuges, which provide models and guidelines to identify which qualities in the mind lead to danger and which to release; and internal refuges, i.e., the qualities leading to release that we develop in our own mind in imitation of our external models. The internal level is where true refuge is found.

Although the tradition of going to refuge is an ancient one, it is still relevant for our own practice today, for we are faced with the same internal dangers that faced people in the Buddha’s time. We still need the same protection as they.

When a Buddhist takes refuge, it is essentially an act of taking refuge in the doctrine of karma: This is an act of submission in that one is committed to living in line with the belief that actions based on skillful intentions lead to happiness, while actions based on unskillful intentions lead to suffering; it is an act of claiming protection in that one trusts that by following the teaching one will not fall into the misfortunes that bad karma engenders. To take refuge in this way ultimately means to take refuge in the quality of our own intentions, for that’s where the essence of karma lies.

The refuges in Buddhism — both on the internal and on the external levels — are the Buddha, Dhamma, and Sangha, also known as the Triple Gem. They are called gems both because they are valuable and because, in ancient times, gems were believed to have protective powers. The Triple Gem outdoes other gems in this respect because its protective powers can be put to the test and can lead further than those of any physical gem, all the way to absolute freedom from the uncertainties of aging, illness, and death.

The Buddha, on the external level, refers to Siddhattha Gotama, the Indian prince who renounced his royal titles and went into the forest, meditating until he ultimately gained Awakening. To take refuge in the Buddha means, not taking refuge in him as a person, but taking refuge in the fact of his Awakening: placing trust in the belief that he did awaken to the truth, that he did so by developing qualities that we too can develop, and that the truths to which he awoke provide the best perspective for the conduct of our life.

The Dhamma, on the external level, refers to the path of practice the Buddha taught to his followers. This, in turn, is divided into three levels: the words of his teachings, the act of putting those teachings into practice, and the attainment of Awakening as the result of that practice. This three - way division of the word “Dhamma” is essentially a map showing how to take the external refuges and make them internal: learning about the teachings, using them to develop the qualities that the Buddha himself used to attain Awakening, and then realizing the same release from danger that he found in the quality of Deathlessness that
we can touch within.

The word Sangha, on the external level, has two senses: conventional and ideal. In its ideal sense, the Sangha consists of all people, lay or ordained, who have practiced the Dhamma to the point of gaining at least a glimpse of the Deathless. In a conventional sense, Sangha denotes the communities of ordained monks and nuns. The two meanings overlap but are not necessarily identical. Some members of the ideal Sangha are not ordained; some monks and nuns have yet to touch the Deathless. All those who take refuge in the Buddha, Dhamma, and Sangha become members of the Buddha’s four - fold assembly (parisa) of followers: monks, nuns, male lay devotees, and female lay devotees. Although it is widely believed that all Buddhist followers are members of the Sangha, this is not the case. Only those who are ordained are members of the conventional Sangha; only those who have glimpsed the Deathless are members of the ideal Sangha. Nevertheless, those followers who do not belong to the Sangha in either sense of the word still count as genuine Buddhists in that they are members of the Buddha’s parisa.

When taking refuge in the external Sangha, one takes refuge in both senses of the Sangha, but the two senses provide different levels of refuge. The conventional Sangha has helped keep the teaching alive for more than 2,500 years. Without them, we would never have learned what the Buddha taught.

However, not all members of the conventional Sangha are reliable models of conduct. So when looking for guidance in the conduct of our lives, we must look to the living or recorded examples provided by the ideal Sangha. Without their example, we would not know (1) that Awakening is available to all, and not just to the Buddha; and (2) how Awakening expresses itself in the varied aspects ofeveryday life.

On the internal level, the Buddha, Dhamma, and Sangha are the skillful qualities we develop in our own minds in imitation of our external models. For instance, the Buddha was a person of wisdom, purity, and compassion. When we develop wisdom, purity, and compassion in our own minds, they form our refuge on an internal level. The Buddha tasted Awakening by developing conviction, persistence, mindfulness, concentration, and discernment. When we, too, develop these same qualities to the point of attaining Awakening, that Awakening is our ultimate refuge. This is the point where the three aspects of the Triple Gem become one: beyond the reach of greed, anger, and delusion, and thus totally secure.
« Last Edit: November 19, 2015, 03:33:24 PM by Johann »
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Offline Sophorn

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Antw:Going for Refuge - Zuflucht nehmen
« Reply #1 on: September 12, 2015, 05:05:18 PM »
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Offline Johann

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Antw:Going for Refuge - Zuflucht nehmen
« Reply #2 on: February 01, 2016, 03:36:56 AM »
Heute, Sila-Tag (an diesem Tag praktiziert von wenigen hier, entsprechend der Dhammayutika Sekte) seiend, an dem Laien es pflegen Zuflucht und Silas zu nehmen, freut sich Atma einen sehr guten und inspirierenden Aufsatz, vom Ehrenwerten Ajahn Thanissoro hier auch in Deutsch teilen zu können.

 *sgift*
 
Zuflucht in den Buddha, das Dhamma und die Sangha
   

Wenn Sie die Möglichkeit hätten, den Buddha aufzuwarten, und ihn bitten würden sein Schüler zu sein zu dürfen, hätte er ein paar Dinge von Ihnen erwartet: ehrlich und beobachtend zu sein, ihm gegenüber Respekt zu zeigen, ihm umsichtige Achtsamkeit zu schenken, und das Beste versuchen die Geschicke, die er lehrte, zu meistern. Wenn Sie diese Bedingungen getroffen hätten, hätte er im Gegenzug etwas Verpflichtung gegenüber Ihnen gefühlt Sie sorgfältig anzuleiten, sie zu testen, um sicher zu gehen, daß sie die Anleitungen verstehen, und, am interessantesten, mit dem was er "Schutz in allen Richtungen" nannte, zu versorgen.

Die Idee, daß Lehrer ihren Schülern Schutz bieten sollten, war offensichtlich im alten Indien gewöhnlich. Dieses ist einer der Gründe, warum Leute nach Lehrern suchen würden. Es erklärt auch, warum viele Leute, mit dem Überzeugtwerden, daß der Buddha der Lehrer war, den sie wollten, Zuflucht in ihn, sein Dhamma (seine Lehre), und seine Saṅgha von Mönchen, nehmen würden. Sie wollten den Schutz, der von ihm angeboten wurde, seine Lehre, und jene, die auch mit diesen Lehren lebten.
 
Die Art von Schutz, die von verschiedenen Lehrern im alten Indien geboten wurde, hing von dem Geschick, welches sie lehrten, und den Gefahren, von denen sie meinten, daß diese Geschicke Schutz bieten wurden, ab. Dieses war nicht einfach eine kulturelle Seltsamkeit aus des Buddhas Zeiten. Forscher haben herausgefunden, daß Leute sehr wahrscheinlich Geschicke dann meistern, wenn sie einen scharfen Sinn von der Gefahr, die vom Nichtmeistern dieser Geschicke, und von der Sicherheit, die dadurch kommt, wenn die Geschicke völlig gemeistert sind, haben.

In Buddhas Fall, führt das Geschick, das er lehrte, zu der Sicherheit von Nibbāna, frei von den Gefahren des Alterns, der Krankheit und des Todes. Tatsächlich, auch wenn wir über Nibbāna, als den Namen für das letztliche Ziel seiner Lehren, denken, war dieser nur einer von vielen Namen, die er diesem Ziel gab. Manche dieser Namen, wie Unterstand, Insel, Hafen, Sicherheit und Zuflucht selbst, zeigen auf, daß seine Lehren es auf Sicherheit abgesehen hatten. Andere, wie das Nichtalternde, das Nichtverfallende,  das Darüberhinaus, das Todlose, das Äußerste, zeigen, daß diese Sicherheit von außergewöhnlicher Art ist: der äußerste Schutz von jedem und allen Gefahren, die äußerste Zuflucht, die man nehmen würde. Sobald Sie diese Zuflucht erreicht haben, hat der Buddha seine Verantwortung, Sie in allen Richtungen zu beschützen, mehr als erfüllt, denn er hat ihnen eine Zuflucht aufgezeigt, die über alle Richtungen hinaus geht, ein Schutz der die Beschränktheit von Raum und Zeit überwindet.

Doch wie auch immer, sah der Buddha zwei Arten von Gefahr, innerhalb von Raum und Zeit, welche diese Zuflucht zu erlangen, im Weg stehen können: äußere Gefahren und innere. Die Welt um Sie, ist ein gefährlicher Platz, und Ihr Geist, ein gefährlicher Geist. Äußere Gefahren kommen in Form von anderer Leute Beispiel und Lehren, welche Sie davon abhalten mögen eine Anstrengung zu tun, den Pfad zu Nibbāna zu folgen, auf. Innere Gefahren kommen von Ihrer Gier, Ablehnung und Verwirrung, welche das Begehren den Pfad zu folgen, gänzlich blockieren können.

Tatsächlich sind es diese inneren Gefahren, die Sie empfänglich gegenüber ungeschickten äußeren Einflüssen, um damit zu beginnen, belassen. Wenn Sie angeboren vertrauenswürdig und gut wären, hätten schlechte äußere Umstände keine Macht über Sie. Doch, so wie der Buddha aufzeigte, ist der Geist zu allem fähig. Und auch wenn er ein Meister im Finden von Gleichnissen war, mußte er eingestehen, daß er keine passende Beschreibung dafür hat, wie schnell sich der Geist selbst wenden kann. Liebe kam sich zu Haß wenden, gute Qualitäten in tückische, und selbst "das Zwinkern eines Auges" ist hierzu langsam im Vergleich. Nur wenn geübt, kann der Geist sich seine eigene Zuflucht werden, und nur wenn er einen Sinne von Gewissenhaftigkeit erlangt, die Wahrnehmung, daß seine Handlungen Verletzung erzeugen und das die Schäden durch umsichtige Anstrengung abgehalten werden können, wird er sich willig der Übung unterziehen. Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.
 
Dieses ist warum der Buddha, in seiner Fähigkeit als ein verantwortungsvoller Lehrer, seinen Schülern empfahl, nachdem Erlangen eines Sinnes für Gewissenhaftigkeit, Zuflucht in den Buddha, Dhamma und Saṅgha, als den ersten Schritt zum Überwinden von den äußeren und inneren Gefahren, die im Wege der letztlichen Zuflucht von Nibbāna stehen, zu nehmen.

Wenn Ihr, nachdem
zu Buddha, Dhamma
und Sangha Zuflucht genommen,
mit rechter Einsicht
die vier edlen Wahrheiten versteht --
         Streß,
      die Ursache von Streß,
   das Überwinden von Streß
und den edlen achtfachen Pfad,
   den Weg zur Stillung von Streß:
ist das die sichere Zuflucht,
ist das die überragende Zuflucht,
ist das die Zuflucht,
wo Ihr, wenn sie genommen,
   Befreiung erlangt
   von allem Leid und Stress.  — Dhp 190–192  

Um Schutz gegen äußere Gefahren, für diese erhabene Zuflucht, zu bieten, offerierte Buddha sich selbst als das was er einen "vorzüglichen Freund" nannte. Durch das Beispiel seines Lebens, und den Inhalt seiner Lehren, ermöglichte er es anderen Nibbāna, als eine erlangbares und begehrenswertes Ziel, zu erkennen. In einem berühmten Austausch mit seinem Schüler Ānanda, auch wenn es großzügig war, zu sagen, daß vorzügliche Freunde das Halbe des Heiligen Lebens ist, erwiderte der Buddha ihm mit Nein: Es ist das ganze. Sicherlich, gegeben die Natur des Pfades zu Nibbāna, konnte der Buddha den Pfad nicht für seine Schüler beschreiten. Er war keine auskömmliche Ursache für deren Erwachen, aber er war eine notwendige. Nur ihn als Beispiel zu habend, und seine Lehren, wurden seinen Schüler einen zuverlässigen Prüfstein, gegenüber dem, was sie als andere Beispiele und Lehren ermessen würden, was menschliche Lebewesen erlangen sollten und können, haben. Ohne diesem Prüfstein, könnten sie leicht zu Beute von Lehren werden, die deren Sicht verringern, und Beute für deren eigener innerer Qualitäten, die sich darüber freuen würden, deren Sichtweite niedrig zu halten. Diesen Prüfstein zu haben, würde es ihnen erlauben, deren Horizont zu erweitern und deren Bestrebungen zu höheren Ebenen anzuheben.

Weil er nicht für immer leben könnte, übte der Buddha seine Schüler so, daß sie vorzügliche Freunde, für nachfolgende Generationen, sein könnten. Dieses ist, warum die Saṅgha, in beiden traditionellen Formen, klösterlich und nobel, als eine der drei Zufluchten zählt. Die klösterliche Saṅgha, hatte die Lehren am Leben erhalten, und die noble Saṅgha, die Saṅgha der Buddhas erwachter Schüler, Laien wie Eingeweihte, haben des Buddhas Beispiel bis in die heutigen Tage, am Leben erhalten. (der moderne Sinn von Saṅgha, als eine Gruppe die meditiert, kann diese Art der Zuflucht nicht bieten, welches dann den weisen Weg ergeben würde, den traditionellen Namen für solch eine Gruppe, parisā, zu übernehmen, um Verwirrung zu verhindern.) Es ist wegen beider Arten von Saṅgha, daß vorzügliche Freunde auf dem Pfad, immer noch mit uns sind.
Was das Dhamma betrifft, so bietet es äußeren Schutz, indem es klar macht, was und was nicht getan werden sollte, wenn Sie dem Pfad zu Nibbāna folgen wollen. Das grundlegende wirkende Prinzip des Dhammas ist, daß Ihre Handlungen, das heißt Gedanken, Worte und Taten, einen Unterschied machen, und das dieser Unterschied von langwierigem Leiden bis langwierigem Glück, und weiter bis zum Glück von Nibbāna, reichen kann, was der Grund ist, warum es über Raum und Zeit, über langwährend hinaus geht.

Deshalb sind die Lehren über Handlungen, oder Karma, so eine zentral Sache in Buddhas Botschaft. Gegensätzlich dem Glauben, lehrte Buddha keinen Schicksalsglaube. Tatsächlich war er äußerst kritisch gegenüber Schicksalsglauben, den mit Glauben, daß die eigenen Erfahrungen bereits durch die Ursachen der Vergangenheit vorbestimmt sind, verneint Schicksalsglaube, daß Ihre Handlungen in der Gegenwart einen Unterschied machen können. In einer seiner Lehrreden bemerkte er, daß Schicksalsglaube einem ohne Schutz zurück laßt, denn er erlaubt keine Begründung, für selbst den Gedanken, was und was getan werden sollte. Wenn alles vorbestimmt ist, ist da keine Weg zu sagen, daß eine Handlung gut ist und eine andere schlecht. Alles ist einfach so, wie es sein muß.

Des Buddhas Lehren über Karma sammeln sich dennoch auf die Tatsache, daß Ihre Erfahrungen zu einem gewissen Maß von ihren vergangenen Handlungen beeinflußt sind. Tatsächlich, ohne dem Karma Ihrer gegenwärtigen Handlungen, würden Sie ganz und gar nichts erfahren.

So ist des Buddhas Lehre über Karma einer der Wege, wie das Dhamma äußeren Schutz bietet: Sie hebt die Wichtigkeit Ihrer gegenwärtigen Handlungen hervor, für eine Möglichkeit von "soll getan werden" und "soll nicht getan werden", sorgend, und zur selben Zeit eine klare Anleitung gebend, um herauszufinden, wo die Solls und Soll-nichts in jeder Situation liegen. Dieses ist eine Art, wie des Buddhas Dhamma äußeren Schutz in alle Richtungen bietet. Es gibt Ihnen ein Mittel zu unterscheiden, unabhängig von Zeit und Ort, und läßt Sie dann für sich selbst entscheiden, welchen Pfad sie folgen wollen.
Mit der Wahl des Buddhas Pfad zu Glück zu folgen, langfristig und über langfristig hinaus gehend, welches sie auf der äußerlichen Ebene gelernt haben, beginnen Sie Zuflucht auf der innerlichen Ebene zu nehmen. Mit anderen Worten verinnerlichen Sie die Beispiele, die von dem Buddha, dem Dhamma und der Saṅgha gegeben werden, und entwickeln sie in Ihre eigenen Gedanken, Worte und Taten. Dieses ist eine Form der Zuflucht, mit der Sie sich selbst vor Gefahren, die vom Folgen ungeschickter Handlungen und Gewohnheiten des Geistes kommen, schützen.

Sich die Zuflucht zum Buddha verinnerlichen, bedeutet drei wesentliche Qualitäten, die er verkörperte, zu entwickeln: Einsicht, Mitgefühl und Reinheit. Um dieses zu tun, achten Sie auf das Dhamma als Ratgeber, wie Sie diese Qualitäten in sich selbst fördern. Einsicht, sagt es, kommt von Versuchen Antworten auf Fragen zu finden: "Was, wenn ich es tue, führt zu langfristigem Wohlsein und Glück?" Mitgefühl kommt von Erkennen, daß andere Lebewesen sich selbst genau so viel lieben, wie Sie sich lieben, und das Ihr Glück niemals davon abhängen sollte, ihnen damit Schaden zu verursachen. Auf andere Weise würde es nicht bestehen bleiben. Reinheit kommt aus der Untersuchung der tatsächlichen Ergebnisse von jeder Handlung, vor, während und nach der Handlung, um zu sehen, ob es verursachen wird, verursacht, oder irgend jemanden irgend eine Bedrängnis verursacht hat. Wenn die Handlung ein Grund für Bedrängnis verursacht werden wurde, tun Sie es nicht. Wenn sie nun eine Bedrängnis verursacht, stoppen Sie sie. Wenn sie eine Bedrängnis verursacht hat, sprechen Sie mit einem zuverlässigen Freund darüber, und beschließen diesen Fehler nicht wieder zu tun. Wenn sie keinerlei Leiden verursacht hat, erfreuen Sie sich daran, nichtverletzend zu sein, und setzen Ihre Ausübung von geschickten Handlungen fort.

Die Schönheit dieser grundlegenden Anleitungen für das Kultivieren von Einsicht, Mitgefühl und Reinheit ist, daß sie Ihre Begierde nach wahren Glück einspannen. Aus Buddhas Sicht, muß die Verfolgung von Glück nicht engstirnig und egoistisch sein. Wenn intelligent umgesetzt, kann es zu noblen, ausgedehnten Qualitäten des Geistes führen. Zur selben Zeit zeigen diese Anleitungen, daß die Tugenden des Buddhas, die in Ihnen wachsen, Ihre Begierde nach Glück, nicht mit Verneinen, sondern mit den Ausüben, wahrlich wirkungsvoll zu sein wachsen. Auch wenn diese Ausübung Schlachten mit der Gier, der Ablehnung und Verwirrung, in Ihnen, erfordert, erfordert sie nicht zu verneinen was Sie, tief in sich innen, wirklich wollen: ein Glück dem Sie vertrauen können. Dieses ist, was Ihnen hilft, Ihre innere Zuflucht sicher zu machen.

Die Zuflucht zur Saṅgha zu verinnerlichen bedeutet, die selben drei Qualitäten der Einsicht, des Mitgefühls und der Reinheit, zu entwickeln, den dieses sind Qualitäten, welche die noble Saṅgha entwickelt hat, als sie sich selbst die Zuflucht zum Buddha verinnerlichte. Die noble Saṅgha versorgt auch mit einer Dimension die Überlegenheiten der Ausübung des Dhammas, im Einklang mit dem Dhamma, so wie es der Buddha lehrte, und nicht im Einklang mit deren vorgefaßten Gedanken, zu zeigen. Mit anderen Worten, Anstelle das Dhamma so zu ändern, daß es mit Ihren Vorzügen zusammen paßt, legen Sie Ihre Vorzüge zur Seite, und berichten sich selbst, um zum Dhamma zu passen. Wenn Sie diesem Beispiel folgen, erlangen Sie eine innerliche Zuflucht des zuverlässigen Verhaltens.

Sie verinnerlichen so auch die Zuflucht zum Dhamma. Alle guten Qualitäten, gelehrt von Dhamma, wenn Sie diese in Ihre Gedanken, Worte und Taten entwickeln, versorgen mit Schutz auf der inneren Ebene. Doch am interessantesten, in diesem Zusammenhang, sind die Lehren, die Buddha speziell, als einen Schutz bietend, zitierte. In einer Lehrrede (AN 7:63 ) vergleicht er die Qualitäten, welche der Geist in der Ausübung entwickelt, mit den Bestückungen einer gut verteidigten Grenzlandfestung. In einer anderen (AN 10:17 ) führt er zehn äußere Gewohnheiten und innere Qualitäten an, jede davon als einen "Beschützer" nennend. Und in einer weiteren (Sn 2:4 ) beantwortet er die Frage über schützende Formeln, mit dem Zitieren von 38 Angewohnheiten und Qualitäten, Dummköpfen abhaltend Nibbāna zu erlangen, als wahrlich wirksame schützende Formeln.

Diese drei Lehrreden, welche diesem Artikel folgen, beschreiben im Detail das Verinnerlichen, um sich selbst Schutz zu geben. Aber als ein Überblick ist es wichtig zu bemerken, daß Schutz alle Aspekte Ihrer Gedanken, Worte und Taten berühren, die Art, wie Sie mit anderen Leuten umgehen, die Art, wie Sie für Ihren Lebensunterhalt sorgen, und die Qualitäten, die Sie in sich selbst, im Umgang mit Ihrem eigenen Geist, entwickeln. Es vermeiden Schaden zu verursachen, während zur selben Zeit Geschicke zu meistern, die Ihnen erlauben, wahrlich hilfreich für andere zu sein, und mit Leichtigkeit für sich selbst zu sorgen. So wie Sie dieses tun, durch Ihre Gedanken, Worte und Taten, werden Sie Dhamma. Zuflucht in des Dhamma, auf einer inneren Ebene zu nehmen, erlaubt Ihnen, sich auf sich selbst verlassen zu beginnen.

Euer eigenes Selbst ist
Euer eigene Hauptsäule,
wer sonst könnte Eure Hauptsäule sein?
Mit Euch selbst gutgeübt,
erlangt Ihr die Stütze,
die schwer zu erlangen.  — Dhp 160

Nur wenn Sie sich durchwegs selbst in der Ausübung des Dhammas, im Einklang mit dem Dhamma, geübt haben, können Sie sich zuverlässig als Ihre eigene Zuflucht dienen. Ihr Geist wird langsamer sich selbst zu wenden, und neigt sich weniger dazu, Schaden zu verursachen. Dieses ist warum des Buddhas Verfügung, selbst die eigene Zuflucht zu sein, es mit dem Dhamma als Zuflucht gleich setzte, beides mit innerlichen Begriffen festlegend: die Ausübung der vier Arten von rechter Achtsamkeit, welches im Gegenzug als Gegenstand für rechte Konzentration, die anreichernde Größe für den Pfad, handelt.
"Und wie lebt ein Bhikkhu mit sich selbst als Insel, sich selbst als Zuflucht, mit nichts anderes als seine Zuflucht; mit dem Dhamma als seine Insel, das Dhamma als seine Zuflucht, mit nichts anderem als seine Zuflucht? Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu gesammelt auf den Körper, an sich und für sich, verbleibt, begeistert, wachsam und achtsam, Gier und Bedrängnis im Bezug auf die Welt bändigend. Er verbleibt gesammelt auf Gefühle, an sich und für sich... Geist, an sich und für sich... geistige Qualitäten, an und für sich, verbleibt, begeistert, wachsam und achtsam, Gier und Bedrängnis im Bezug auf die Welt bändigend. ...Jene die nun und wenn ich weg bin, mit sich selbst als Insel leben, sich selbst als deren Zuflucht, mit keiner anderen Zuflucht als deren Zuflucht; mit dem Dhamma als deren Insel, das Dhamma als deren Zuflucht, mit nichts anderem als deren Zuflucht, werden meine führenden Bhikkhus sein: jene die begehrlich gegenüber der Ausübung sind."
 — DN 16  

Sobald der Pfad vollständig verinnerlicht und entwickelt ist, öffnet er die höchste Zuflucht der Todlosigkeit. Der Pfad verursacht die Todlosigkeit nicht, wenn das Todlose verursacht wäre, würde es nicht todlos sein, denn es würde streben, wenn die Ursache erschöpft ist. Doch führt die Ausübung des Pfades zum Todlosen, in selber Weise, wie die Straße zum Grand Canyon, den Grand Canyon nicht zu Sein verursacht, doch ihr folgend, bringt Sie sie dort hin. Dieses ist warum der Pfad, Pfad genannt wird: Er bringt Sie dort hin, wo Sie hin möchten.

So kommt die Handlung des Zufluchtnehmens, Alles in Allem, auf drei Ebenen auf: äußerlich, innerlich und auf der Ebene von Nibbāna, über Äußerlich und Innerlich hinaus. Diese drei Ebenen kommen auf zwei verschiedene Arten zusammengefaßt werden: in Begriffen von dem, vor was sie Sie beschützen, und in Begriffen von dem, von was sie abhängig sind, um Sie zu beschützen.

In Begriffen dessen, vor was Sie sie beschützen: Die erste Ebene beschützt Sie von den ungeschickten Handlungen anderer; die zweite Ebene, vor Ihren eigenen ungeschickten Handlungen; und die dritte Ebene, vor den Ergebnissen aller Handlungen, geschickt oder nicht. Letztlich bestehen auch geschickte Handlungen nicht für immer. Sie können mit langfristigem Glück versorgen, aber langfristig ist nicht ewig. Nur wenn Sie die Dimension über Zeit hinaus erreicht haben, sind Sie von den Launen der Zeit völlig befreit.

In Begriffen dessen, von was die drei Ebenen abhängig sind: In der ersten Ebene lernen Sie andere auszuwählen, auf die Sie sich verlassen können. Auf der Zweiten Ebene, lernen Sie sich selbst zuverlässig zu machen, sodaß Sie von sich selbst abhängig sein können. Auf der dritten Ebene entfernen Sie beides, "selbst" und "andere", denn Sie haben etwas gefunden, daß, weil es unbedingt ist, von Nichts und Niemandem abhängig ist.

Sobald Ihr Glück auf diese Weise gesichert ist, können Sie sich auf die Welt einlassen, ohne gegenüber Ihren Gefahren freigestellt zu sein, den Ihr Geist ist frei von den Gefahren, die er sich selbst auftragend gewöhnt war. Und Sie tragen der Welt keine Gefahren auf. Weil Sie niemanden anderen für Ihr Glück benötigen, kann Ihre Beziehung zu anderen rein sein.

Tatsächlich, nun wo Sie ein Mitglied der noblen Saṅgha sind, können Sie anderen ebenfalls eine äußere Zuflucht, in Beispielen von Gedanken, Worten und Taten, bieten.
Auf diese Weise ist der Akt des Zufluchtnehmens nicht nur ein Geschenk für einen selbst. Es ist ein Geschenk, eine Gabe von Sicherheit und Schutz, die sich gegenüber jedem, in jeder Richtung, ausdehnt.

Texte


"So wie die königliche Grenzlandfestung einen Gründungspfahl hat, tief verwurzelt, gut eingebettet, unbewegbar und unerschütterlich, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren: In selber Weise hat ein Schüler der Noblen Überzeugung, ist von des Tathagatas Erwachen überzeugt: 'Wahrlich, der Befreite ist würdig und rechtens Selbst-Erwacht, vollkommen in Wissen und Verhalten, gutgegangen, ein Kenner des Kosmos, ein unübertroffener Zügler jener Personen, die zu zügeln bereit sind, Lehrer von menschlichen und himmlischen Lebewesen, erwacht, gesegnet.' Mit Überzeugung, als seinen Gründungspfahl, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"So wie die königliche Grenzlandfestung, einen Graben, tief wie auch breit, hat, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren: In selber Weise hat ein Schüler der Noblen einen Sinn von Scham. Er fühlt sich beschämt [mit dem Gedanken am Beteiligen] im körperlichen Fehlverhalten, sprachlichem Fehlverhalten, geistigen Fehlverhalten. Er fühlt sich beschämt in schlechte, ungeschickte Handlungen zu fallen. Mit Scham, als seinen Graben, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"So wie die königliche Grenzlandfestung eine umschließende Straße, hoch wie auch breit, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, hat: In selber Weise hat ein Schüler einen Sinn von Besorgnis. Er fühlt sich besorgt um [das Leiden kommend von den Resultaten von] körperliches Fehlverhalten, sprachliches Fehlverhalten, geistiges Fehlverhalten. Er fühlt sich besorgt, in böse, ungeschickte Handlungen zu fallen. Mit Besorgnis, als seine umschließende Straße, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"So wie die königliche Grenzlandfestung viele Waffen gelagert hat, Speere wie auch Dinge zum Schleudern, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet, hat: In selber Weise hat ein Schüler der Noblen viel gehört, hat sich behalten, was er gehört hat, hat, was er gehört hat, gelagert. Was immer da Lehren ,vorzüglich am Beginn, vorzüglich in der Mitte, vorzüglich am Ende, sind, in deren Bedeutung und Ausdruck, das Heilige Leben, das gänzlich vollständig und rein ist, ausrufend: deren hat er oft zugehört, sie behalten, besprochen, angehäuft, mit seinem Geist untersucht, und gut, in Begriffen von Ansicht, durchdrungen. Mit Belehrtheit, als seine Waffen, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"So wie die königliche Grenzlandfestung innerhalb eine große Arme stationiert, Elefantentruppen, Kavallerie, Wagenlenker, Bogenschützen, einteilende Offiziere, Soldaten der Versorgungstruppen, gewöhnliche Schützen, berühmte Prinzen, Führungshelden, Infanterie und Sklaven, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, ausgerüstet, hat: In selber Weise ist in einem Schüler der Noblen Beharrlichkeit, für das Ablegen von ungeschickten geistigen Qualitäten und sich geschickten geistigen Qualitäten annehmend, aufgekommen, er ist standfest, gefestigt in seiner Anstrengung, seine Pflichten, im Bezug von geschickten Qualitäten, nicht einschränkend. Mit Beharrlichkeit, als seine Arme, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"So wie die königliche Grenzlandfestung einen Torwächter, weise, erfahren, intelligent, um jene außen zu halten, die er nicht kennt, und jene hinein zu lassen, die er kennt, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, hat: In selber Weise ist ein Schüler der Noblen achtsam, höchst sorgfältig, erinnert sich und ruft sich selbst Dinge in den Geist, die vor langem getan und gesagt wurden. Mit Achtsamkeit, als seinen Torwächter, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"So wie die königliche Grenzlandfestung Festungswalle: hoch und dick und komplett mit Pflaster bedeckt, für den Schutz jener innen, und um jene außen abzuwehren, hat: In selber Weise ist ein Schüler der Noblen einsichtig, bestückt mit Einsicht, die zum Aufkommen des Zieles führt, nobel, durchdringend, zum rechten Ende von Streß führend. Mit Einsicht als sein bedeckendes Pflaster, legt der Schüler der Noblen ab, was ungeschickt ist, entwickelt, was geschickt ist, legt, was ungeschickt ist, ab, entwickelt, was geschickt ist, und achtet auf sich mit Reinheit. …

"Dieses sind die sieben wahren Qualitäten, mit denen er bestückt ist.

"Und welches sind die vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt, im Hier-und-Jetzt versorgen, welcher er gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, aufbringen kann?

"So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Gras, Holz und Wasser, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, recht zurückgezogen von Sinnesvergnügen, zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten, in das erste Jhana eintritt und verweilt, Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichtetem Gedanken und Erwägung, für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

"So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Reis und Gerste, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, mit den Stillen von gerichtetem Gedanken und Erwägung, in das zweite Jhana eintritt und verweilt, Verzücken und Wohl, geboren aus Gelassenheit, Einigung des Wesens, frei von gerichtetem Gedanken und Erwägung, innere Sicherheit, für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

"So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Sesam, Kichererbsen und anderen Bohnen, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, mit dem Schwinden von Verzücken, er gleichmütig verbleibt, achtsam und wachsam, und Wohl mit dem Körper wahr nimmt. Er betritt und verweilt im dritten Jhana, von dem die Noblen erklären: 'Gleichmütig und achtsamen, hat er einen angenehmen Aufenthalt', für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

"So wie eine königliche Grenzlandfestung ein großes Lager an Stärkungsmittel, Ghee, frische Butter, Öl, Honig, Melasse und Salz, für das Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen jener innen, und zum Abwehren jener außen, hat, in selber Weise, der Schüler der Noblen, mit dem Ablegen von Wohl und Weh, so wie mit dem früheren Verschwinden von Hochgefühl und Bedrängnis, in das vierte Jhana eintritt und verweilt, Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit, Weder-Wohl-noch-Weh, für sein eigenes Erfreuen, Annehmlichkeit und Behagen, und um in Ungebundenheit zu landen.

"Dieses sind die vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt, im Hier-und-Jetzt versorgen, welcher er gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühe, aufbringen kann.

"Wenn ein Schüler der Noblen mit diesen sieben wahren Qualitäten bestückt ist, und gewollt, ohne Schwierigkeiten, ohne Mühen, diese vier Jhanas, erhöhte geistige Zustände, die mit einem angenehmen Aufenthalt in Hier-und-Jetzt versorgen, erlangen kann, wird von ihm gesagt ein Schüler der Noblen zu sein, einer der nicht von zunichte gemacht werden kann, vom Bösen nicht zunichte gemacht werden kann."
 — AN 7:63

  "Lebt mit einem Beschützer, Bhikkhus, und nicht ohne einem Beschützer. Er leidet, jener, der ohne Beschützer lebt. Und diese zehn Qualitäten erzeugen einen Beschützer. Welche zehn?

"Da ist der Fall, daß eine Bhikkhu tugendhaft ist. Er verweilt beherrscht, im Einklang mit dem Patimokkha, vollkommen in seinem Verhalten und Bereich seiner Unternehmungen. Er übt sich selbst, die Ausübungsregeln auf sich genommen habend, die Gefahr im geringsten Vergehen sehend. Und die Tatsache, daß er tugendhaft ist... die Gefahr im geringsten Vergehen sehend, ist die Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, hat der Bhikkhu viel gehört, hat behalten, was er gehört hat, hat was er gehört hat aufbewahrt. Was immer Lehren vorzüglich am Beginn, vorzüglich in der Mitte, vorzüglich am Ende sind, welche, in deren Bedeutung und Ausdruck, das Heilige Leben verkünden, das gänzlich vollständig und rein ist: jenen hat er oft zugehört, sie behalten, besprochen, angehäuft, mit seinem Geist untersucht, und in Begriffen von seinen Ansichten, gut durchdrungen. Und diese Tatsache, daß er viel gehört... in Begriffen von seinen Ansichten, gut durchdrungen hat, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, hat der Bhikkhu vorzügliche Freunde, vorzügliche Gefährten, vorzügliche Kameraden. Und die Tatsache, daß er vorzügliche Freunde, vorzügliche Gefährten, vorzügliche Kameraden hat, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, ist der Bhikkhu leicht anzusprechen, bestückt mit Qualitäten, die es leicht machen ihn anzusprechen, geduldig, respektvoll gegenüber Anleitungen. Und die Tatsache, daß er leicht anzusprechen, bestückt mit Qualitäten, die es leicht machen ihn anzusprechen, geduldig, respektvoll gegenüber Anleitungen ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, ist der Bhikkhu erfahren in den verschiedenen Angelegenheiten, seine Gefährten im Heiligen Leben einbeziehend, ist kraftvoll, schlagfertig in den Techniken sie einbeziehend, geht daran sie zu tun, oder richtet es ein, getan zu werden. Und die Tatsache, daß er erfahren in... geht daran sie zu tun, oder richtet es ein, getan zu werden, ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, ist der Bhikkhu einer, der das Dhamma begehrt, liebenswert in seiner Unterhaltung, höchst erfreuend im höheren Dhamma und höherer Disziplin. Und die Tatsache, daß er einer, der das Dhamma begehrt, liebenswert in seiner Unterhaltung, höchst erfreuend im höheren Dhamma und höherer Disziplin ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, hält ein Bhikkhu seine Beharrlichkeit, für das Ablegen von ungeschickten Qualitäten und für das Annehmen von geschickten Qualitäten, aufrecht. Er ist standfest, solide in seiner Anstrengung, seine Pflichten im Bezug auf geschickte Qualitäten nicht einschränkend. Und die Tatsache, da er seine Beharrlichkeit aufrecht erhält... seine Pflichten im Bezug auf geschickte Qualitäten nicht einschränkend ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, ist der Bhikkhu gänzlich zufrieden mit jedem alten Robenstoff, jeder alten Almosenspeise, und alten medizinischen Bedarfsmittel, für das Heilen von Erkrankung. Und die Tatsachen, daß er gänzlich zufrieden mit jedem alten Robenstoff, jeder alten Almosenspeise, und alten medizinischen Bedarfsmittel, für das Heilen von Erkrankung ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, ist der Bhikkhu achtsam, höchst sorgfältig, sich erinnernd, und fähig sich in den Geist zu rufen, selbst Dinge, die vor langem getan und gesagt wurden. Und die Tatsache, daß er achtsam, höchst sorgfältig, sich erinnernd, und fähig sich in den Geist zu rufen, selbst Dinge, die vor langem getan und gesagt wurden ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Dann weiter, ist der Bhikkhu einsichtig, bestückt mit Einsicht über das Aufkommen und Dahinscheiden, nobel, durchdringend, zum rechten Enden von Streß führend. Und die Tatsache, daß der Bhikkhu einsichtig, bestückt mit Einsicht über das Aufkommen und Dahinscheiden, nobel, durchdringend, zum rechten Enden von Streß führend ist, ist eine Qualität, die einen Beschützer erzeugt.

"Lebt mit einem Beschützer, Bhikkhus, und nicht ohne einem Beschützer. Er leidet, jener, der ohne Beschützer lebt. Und diese zehn Qualitäten erzeugen einen Beschützer."
 — AN 10:17  

"Nicht mit Toren umgehen,
sondern mit den Weisen,
Ehre erweisen jenen, die würdig der Verehrung sind:
   Dies ist der höchste Schutz.

Das Leben in einem zivilisierten Land,
Verdienste in der Vergangenheit erwirkt zu haben,
sich in der richtigen Richtung zu bemühen:
   Dies ist der höchste Schutz.

Breites Wissen, Geschick,
wohlgemeisterte Disziplin,
wohlgesprochene Worte:
   Dies ist der höchste Schutz.

Unterstützung seiner Eltern,
Hilfestellung für die Frau und Kinder,
Gewissenhaftigkeit in der Arbeit:
   Dies ist der höchste Schutz.

Geben, Leben in Rechtschaffenheit,
Hilfestellung für die Verwandten,
Taten, die schuldlos sind:
   Dies ist der höchste Schutz.

Vermeiden, abstehen vom Bösen;
sich Fernhalten von Rauschmitteln,
wachsam über die Qualitäten des Geistes zu sein:
   Dies ist der höchste Schutz.

Respekt, Demut,
Bescheidenheit, Dankbarkeit,
das Dhamma zu passenden Gelegenheiten hören:
   Dies ist der höchste Schutz.

Geduld, Offenheit,
Besuch von Weisen,
Diskussion des Dhamma zu passenden Gelegenheiten:
   Dies ist der höchste Schutz.

Entsagung, Keuschheit,
die Edlen Wahrheiten sehen,
die Loslösung verwirklichen:
   Dies ist der höchste Schutz.

Ein Geist, der, wenn berührt
von den Wegen der Welt,
bleibt unerschüttert, sorgenlos, staublos, sicher:
   Dies ist der höchste Schutz.

Überall unbesiegt,
wenn in dieser Weise handelnd,
wandeln die Leute überall in Wohlergehen:
   Dies ist der höchste Schutz." — Sn 2:4  
 
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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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