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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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[Buddha]

Author Topic: Mut und ohne Eier - Muttodaya, Mut to day ja? Die Leeren der Waldtratition.  (Read 917 times)

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Online Johann

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Atma mußte sich verschmunzeln, als er gerade mal etwas das Herz mit einem Stück der Befreiung nähren durfte. Mag denkbar sein, daß auch andere an alten Zeiten teilhaben wollen und vielleicht Anlaß geben, sich solche Dinge der Entrüstung sebst zum Gebrauch machen:

* etwas off dem Topic:  Neben dem großen Mäuseerkranken, des Abts Mouse zu nutzen ist wie Loteriespielen, schwirrt hier wieder einiges herum. Gerade eine "Sitzung" mit einem jungen Mann gehabt, der sich mit Drogen gewaltig aus dem Körper geschossen hat und so ziemlich von allem abwechselnd besucht wird was Rang und Name in der Gilde hat. Vor einiger Zeit noch "normaler" Familienvater, er verdiente seinen Unterhalt als Polizist und Soldat, und wird da wohl groberes Vergangen haben, daß er berechtig höllische Angst hat, sucht er Seit einigen Wochen Zuflucht im Kloster, da keiner weiß, wie man ihm aus seinen Filmen bekommen kann. Wenn jemandem spontan da etwas in den Sinn kommt, hilft das vielleicht.

Ein Herz befreit
Die Lehren von Phra Ajaan Mun Bhuridatta Thera

 Einleitung Phra Ajaan Mun Bhuridatta Thera wurde im Jahre 1870 in Baan Kham Bong, einem Bauerndorf in der Ubon Ratchathani Provinz, Nordost-Thailand, geboren. Im Jahre 1893 als buddhistischer Mönch eingeweiht, verbrachte er den Rest seines Lebens, wanderend durch Thailand, Burma und Laos, die meiste Zeit in den Wäldern verweilend und der Meditationspraxis angetan. Er zog ein großes Gefolge an Schüler an. Zusammen mit seinem Lehrer Phra Ajjan Sao Kantasilo, waren sie verantwortlich für das Einrichten der asketischen Waldtradition, die nun durch ganz Thailand und zahlreiche Länder, über die Grenzen hinaus, bekannt geworden ist. Er verstarb im Jahre 1949 im Wat Suddhavasa, in der Sakon Nakhorn Provinz.

Viel wurde über sein Leben geschrieben, aber sehr wenig über seine Lehren, während seiner Lebenszeit. Die meisten seiner Lehren, sind in Form von Personen zurückgeblieben: die Schüler, deren Leben, tief von der Erfahrung des Lebens und der Meditationspraxis, unter seiner Anleitung, geformt wurden. Eines der Stücke die aufgezeichnet wurden ist hier übersetzt. Ein Herz befreit (Muttodaya), ist eine Aufzeichnung von Abschnitten seiner Zeremonien, die während der Jahre 1944-1945 von zwei Mönchen, die unter seiner Führung standen, gemacht wurden, und zusammengestellt von einem dritten Mönch, der ein Beauftragter im religiösen Verwaltungsbereich war und ihn regelmäßig für Meditationsanleitungen besuchte. Die erste Ausgabe wurde mit seiner Erlaubnis zur öffentlichen freien Weitergabe gedruckt. Der Titel des Buches, wurde aus einem Kommentar vom Ehrw. Chao Khun Upali Gunupamacariya (Jan Siricando) entnommen, der, nach dem hören der Zeremonie, gegeben von Phra Ajaan Mun, über die Wurzelthemen der Meditation, die Zeremonie als gegeben mit 'muttodaya', einem Herzen befreit und als das Herz zur Befreiung führend, bezeichnete.

Der unübliche Stil von Phra Ajaan Muns Zeremonien, mag teilweise durch den Ustand erklärt werden, daß er in den Tagen vor seiner Einweihung, geschickt in einer populären Form von zwangloser Dorfunterhaltung, genannt ma lam war. Maw lam, ist ein Wettkampf in improvisiertem Rhythmus, gewöhnlich den Krieg zwischen den Geschlechtern wiedergebend, in dessen Kampf der Witz ziemlich grimmig werden kann. Es wird dabei viel Wortspiel verwendet: Rätsel, Wortspielerei, Anspielungen, Metaphern und einfach mit dem Klang der Worte spielen. Den Sinn der Sprache, die Ajaan Mun, im maw lam entwickelte, nahm er in seine Lehren, nach dem er ein Mönch wurde, mit. Oft würde er seine Schüler in improvisierten Wortspielerein und Reimen lehren. Diese Art des Wortspieles, paßt selbst zur Pali-Sprache und eine Vielzahl von Stellen können da aus Muttodaya zitiert werden: In § 3 , das Wortspiel, mit dem Wort dhatu, welches einerseits physisches Element oder Sprachelement (Phonem) bedeuten kann, der Gebrauch der Phoneme na mo ba dha (die Basiselemente der Phrase namo buddhaya, Ehrung dem Buddha) als für die vier physischen Elemente zu stehen; das Spiel mit namo und mano in § 4 ; der Gebrauch von Patthana, als ein Bildnis für den Geist in § 5 ; der Extrakt des Wortes santo (friedvoll) aus pavessanto in § 13 und § 16 ; das Grammatikwortspiel mit loke in § 14 und santo in § 13 ; die Dreier in § 12 ; die Achter in § 16 ; und so fort.

Die Art des Sprachstiles, ist im Westen aus der Mode gekommen und geht heute auch in Thailand nach und nach zurück, aber zu Ajaan Muns Zeiten war es in Thailand hoch, als Zeichen von geschwinder Intelligenz und aufmerksamen Geist, angesehen. Ajaan Mun vermöchte es mit Finesse, als eine effektive Lehrmethode zu verwenden, indem er seine Schüler damit drängte geistesgegenwärtiger und wachsamer im Bezug auf Tragweite, Korrespondenz, vielfachen Ebenen der Bedeutung und Undefinierbarkeit der Sprache zu verwenden, um damit weniger dogmatisch im Anhaften an Worte zu sein und sich weniger dem Suchen nach Wahrheit in Begriffen von Sprache zuzuneigen. So wie Ajaan Mun einmal einen Paar von besuchenden Mönchen erzählte, die stolz auf deren Kenntnisse des mittelalterlichen Textes in 'Der Pfad der Reinigung', das niddesa (analytische Erläuterung) über Tugend, Konzentration und Einsicht, die in dieser Arbeit enthalten waren, einfach nur nidana (Fabelgeschichten) waren. Wenn sie die Wahrheit über Tugend, Konzentration und Einsicht wissen wollen, müßten sie dieser Qualitäten in deren eigenen Herzen zum Entstehen bringen.
« Last Edit: October 16, 2015, 03:55:54 PM by Johann »
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Online Johann

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§1. Ausübung, ist was das wahre Dhamma rein hält.

Der Erhabene Buddha lehrte, daß sein Dhamma, wenn in die Herzen normaler Allerweltsmenschen gesteckt, daran gebunden ist, durch und durch korrupt (saddhamma-patirupa), doch wenn es in das Herz eines Noblen Einen platziert wird, daran gebunden ist wahrlich rein und authentisch zu sein, etwas, daß zur selben Zeit weder beseitigt noch verschleiert werden kann.

So lange wir uns also hauptsächlich dem theoretischen Studium des Dhammas hingeben, kann es uns nicht dienlich sein. Nur wenn wir unsere Herzen ausgebildet haben, um deren 'Chamäleons' (siehe § 10 ) zu eliminieren, können wir in seinem vollen Ausmaß profitieren. Und nur dann, wird das wahre Dhamma rein gehalten bleiben, frei von Verzerrungen und Abweichungen seines Originalprinzips.

§2. Um dem Buddha zu folgen, müssen wir uns selbst gut ausbilden, bevor wir andere ausbilden.

 purisadamma-sarathi sattha deva-manussanam buddho bhagavati

Unser Erhabener Buddha, bildete zuerst sich selbst aus und zügelte sich, bis an einen Punkt, an dem er unübertreffliches rechtes Selbst-Erwachen (anuttara-sammasambodhiñana), erlangte, buddho wurde, einer der weiß, bevor er bhagava wurde, einer der das Dhamma an jene weiter gibt, die belehrbar sind. Erst dann wurde er sattha, der Lehrer und Ausbildner von menschlichen und himmlischen Wesen, deren Zustand der Entwicklung es erlaubte, ausgebildet zu werden. Und damit kalyano kittisaddo abbhuggato: Sein guter Name hat sich in die vier Richtungen des Kompasses, selbst bis in unsere Tage, verbreitet.

Das selbe trifft auch für alle Noblen Schüler der Vergangenheit zu. Sie schulten und zügelten sich selbst gut, bevor sie dem Lehrer halfen, seine Lehren, an Leute im großen Ausmaß, zu verbreiten, und so verbreitete sich deren guter Name gleich wie Buddhas.

Wenn jemand jedoch die Lehren ohne sich zuerst selbst gut geschult zu haben, verbreitet, papako saddo hoti: Wird sich sein schlechter Name in alle vier Richtungen des Kompasses, wegen dem Nichtfolgen des Beispiel Buddhas und aller Noblen Schüler der Vergangenheit, verbreiten.

 §3. Das Wurzelerbe, das Anfangskapitel der Selbstschulung.

Warum ist es, daß weise Leute, bevor sie rezitieren, Tugendregeln empfangen, oder irgend einen Akt der Verdienste darbieten, stets namo als deren Ausgangspunkt nehmen? Warum ist es, das namo nie weggelassen oder abgelegt wird? Diese deutet darauf hin, das dieses namo etwas Aufzeigendes sein muß. Wenn wir es für eine Überlegung aufnehmen, sehen wir, daß na für das Wasserelement steht, und mo für das Erdelement steht, und damit eine Zeile aus den Schriften in den Geist kommt:

mata-petika-sambhavo odana-kummasa-paccayo:

'Wenn das Fortpflanzungselement von Mutter und Vater zusammen gebracht wird, kommt der Körper ins Entstehen. Wenn es aus dem Mutterschoß gebohren wird, wird es mit Ries und Brot genährt und ist so fähig sich zu entwickeln und zu wachsen.' Na ist der Mutters Element; mo, das Element des Vaters. Wenn diese zwei Elemente vereint werden, erhitzt der Mutters Feuerelement die Kombination, bis es zu dem wird, was kalala, ein Tröpfchen Öl, ist. Dieses ist der Punkt, an dem die verbindende Wahrnehmung (patisandhi-viññana), seinen Anschluß machen kann, sodaß der Geist mit dem namo-Element verbunden wird. Sobald der Geist Sitz eingenommen hat, entwickelt sich das Öl bis es ein ambuja, ein Klumpen Blut, wird. Aus dem Klumpen Blut wird es zu einem ghana, einem Stäbchen und dann zu einem pesi, einem Stück Fleisch. Danach dehnt es sich selbst in eine Echsengestalt, mit vier Ausweitungen aus: zwei Arme, zwei Beine und einem Kopf.

(Was die Elemente ba, Atem, und dha, Feuer, betrifft, nehmen diese erst später einen Aufenthalt ein, den diese sind nicht das, woran der Geist sich festhaltet. Wenn der Geist das Tröpfchen Öl fallen läßt, verschwindet das Öltröpfchen oder ist abgelegt und nutzlos. Es hat keinen Atem oder Feuer, gerade so, wie wenn eine Person stirbt, und Atem und Feuer aus dem Körper verschwinden. Das ist, warum wir sagen, daß diese zweitrangige Elemente sind, Die wichtigen Größen sind die zwei Originalelemente namo.)

Nachdem das Kind geboren wird, hängt es von na, seiner Mutter, und mo, seinem Vater ab, es zu versorgen, zu verpflegen und mit solchen Dingen wie Reis und Brot zu nähren, und zur selben Zeit, es in jeder Art der Güte zu lehren und zu schulen. Die Mutter und der Vater, werden daher des Kindes ersten und vorrangigsten Lehrer genannt. Die Liebe und das Wohlwollen, welches Mutter und Vater für deren Kinder fühlen, kann weder gemessen noch berechnet werden. Das Vermächtnis, das sie uns geben, dieser Körper, ist unser vorrangiges Erbe. Äußerer Wohlstand, Silber oder Gold, kommen von diesem Körper. Wenn wir diesen Körper nicht hätten, wären wir zu gar nichts fähig, was bedeutet, daß wir ganz und gar nichts hätten. Aus diesem Grund ist unser Körper, die Wurzel unseres gesamten Erbes, von unserer Mutter und unserem Vater, was es ausmacht, daß wir sagen, daß das Gute, das sie uns getan haben, weder gemessen noch berechnet werden kann. Weise Leute vernachlässigen, oder vergessen sie daher niemals.

Zuerst müssen wir uns diesem Körper annehmen, diesem namo, und nur dann können wir den Akt des Verneigens in Verehrung vollbringen. Namo nur als Verneigen zu übersetzen, übersetzt nur die Handlung und nicht die Quelle des Aktes.

Dieses selbe Wurzelerbe, ist das Startkapital, daß wir im Ausbilden von uns selbst verwenden, und so brauchen wir uns nicht entzogen oder arm fühlen, wenn es um die Quelle, nötig für die Ausübung, geht.

§4. Die Wurzelgründung der Ausübung.

Die zwei Elemente, namo, wenn angeführt, sind nicht zulänglich oder vollständig. Wir müssen die Selbstlaute und Mitlaute wie folgt umordnen: Nehme das a vom n, und gebe es dem m; nehme das o vom m und gebe es dem n, und dann setzte das ma vor das no. Dieses ergibt uns mano, das Herz. Nun haben wir den Körper zusammen mit dem Herzen, und dieses ist genug, um als Wurzelgründung, für die Ausübung, genutzt zu werden. Mano, das Herz, ist erstrangig, das große Fundament. Alles was wir tun oder sagen, kommt vom Herz, wie in des Buddhas Wort bemerkt:

mano-pubbangama dhamma
mano-settha mano-maya:

 
'Alle Dhammas sind eingeräumt vom Herz, beherrscht vom Herz, von Herzen gemacht.' Der Buddha formulierte das gesamte Dhamma und Vinaya aus dieser großen Grundlage, aus dem Herzen, heraus. Wenn so seine Schüler im Einklang mit Dhamma und Vinaya besinnen, bis namo vollkommen klar ist, dann liegt mano am Endpunkt der Formulierung. Mit anderen Worten, liegt es hinter allen Formulierungen.

Alle Mutmaßungen kommen vom Herzen. Jeder von uns hat seine oder ihre eigene Last, welche wir als Mutmaßung und Formulierung, im Einklang mit dem Fluß (ogha), bis zu dem Punkt tragen, wo Unbewußtsein (avijja) aufkommt, die Große, die den Zustand des Werdens und Geburt erzeugt, alles von unserem nicht weise sein, gegenüber den Dingen, von unserem verwirrtem, an allem als 'mir' oder 'mein' seiend, festzuhalten.

§5. Die Wurzelursache des gesamten Universums.

Das siebente Buch des Abhidhammas, ausgenommen dem Patthana (Das Buch der Entstehung), ist in Reichweite eingeschränkt. Was das Patthana betrifft, ist es anantanaya, uneingeschränkt in Reichweite. Nur Buddha ist fähig, es in seiner Gesamtheit zu verstehen. Wenn wir den Pali-Text, welcher, mit hetu-paccayo beginnt, bedenken, finden wir die Ursache (hetu), welches als die vorausgehende nährende Große (paccaya) handelt, denn alle Dinge im Kosmos, sind nichts anderes als das Herz. Das Herz ist die große Ursache, die vorausgehend ist, welche wichtig ist. Die verbleibenden Größen, die im Patthana bemerkt werden, von arammana (objektive Unterstützung), bis aviggata (nicht ohne), können nur deshalb als nährende Größen handeln, weil die große Ursache, das Herz, zuerst aufkommt. So bezieht sich mano, welches in § 4 ,thitibhutam, besprochen wird, welches in § 6 besprochen wird, und die große Ursache hier besprochen, stets auf die selbe Sache. Der Buddha war fähig, Dhamma und Vinaya zu formulieren, die Dinge mit dem zehn-bekräftigten Gespür zu kennen und alle kenntlichen Erscheinungen zu verstehen, all dieses, weil die große Ursache, als vorausgehende Große handelte. In der selben Weise, hatten alle seiner Schüler, diese große Ursache als vorangehende Große, und waren so fähig, im Einklang mit des Buddhas Lehrern, zu wissen. Das ist warum der Ehrwürdige Assaji, der fünfte der fünf Mitbrüder, Upatissa (den Ehrwürdigen Sariputta), dieses lehrte:

ye dhamma hetu-pabhava tesam hetum tathagato
tesanca yo nirodho ca evam vadi mahasamano:


'Was immer Dhammas aus einer Ursache aufkommen...' Diese große Ursache, die wichtige Große seiend, die vorausgehende Große, als der Ehrwürdige Assaji dann diesen Punkt, die große Ursache, erreichte, wie konnte da des Ehrwürdigen Sariputtas Geist, etwa nicht geholfen werden, bis zum Strom des Dhammas hinunter, durchzudringen, kommt doch alles in der Welt aufgrund der großen Ursache auf. Selbst die überweltlichen Dhammas, sind von der großen Ursache erreicht. Dieses ist, warum dem Patthana nachgesagt wird, uneingeschränkt in seiner Reichweite zu sein. Wer immer das Herz schult, die große Ursache, bis es klar und grell ist, ist fähig alles, jeder Art, uneingeschränkt zu wissen, beiderseits, an sich und um sich.

§6. Der Wurzelanstifter des Kreislaufes von Tod und Wiedergeburt.

thitibhutam avijja-paccaya
sankhara... upadanam... bhavo... jati...


Alle und jeder von uns, geboren als menschliches Lebewesen, hat einen Geburtsort: wir haben Eltern als unseren Platz der Geburt. Warum also formulierte der Buddha die Lehren über aufrechterhaltende Bedingungen, nur von der Große des Unbewußtseins voran? Wovon Unbewußtsein aufkommt, sagte er nicht. Unbewußtsein muß eine Mutter und einen Vater, gerade so wie wir, haben, und wir lehren von den oberen Zeilen, daß thitibhutam, Mutter und Vater ist. Thitibhutam, bezieht sich auf den vorausgehenden Geist. Wenn der vorausgehende Geist, durchdrängt von Verwirrung ist, ist da eine unterhaltende Große: die Bedingung für Unbewußtsein. Wenn da einmal Unbewußtsein ist, handelt es als Unterhalt für sankhara, geistige Gestaltungen, zusammen mit der Handlung des Anhaften an denen, welches Aufkommen, zu einem Zustand des Werdens und Geburt, gibt. Mit anderen Worten, werden diese Dinge dabei bleiben, aufzukommen und sich Aufkommen gegenseitig, in Abhängigkeit zueinander, geben. Sie werden deshalb anhaltend, oder anhaltende Bedingungen, genannt, weil sie einander unterstützen und unterhalten.

Bewußtsein und Unbewußtsein, kommen beide von thitibhutam. Wenn thitibhutam getränkt von Unbewußtsein ist, ist es nicht weise gegenüber seiner Bedingungen, aber wenn es mit Bewußtsein getränkt ist, erkennt es seine Bedingungen als das, was sie wirklich sind. Dieses ist, wie der Umstand auftritt, wenn mit klarer Erkenntnis, die zur Erscheinung (vutthana-gamini vipassana) führt, bedacht.

Um zusammen zu fassen: Thitibhutam ist der vorangehende Anstifter des Kreislaufes von Tod und Wiedergeburt. Daher wird es die Wurzelquelle von den Dreien (siehe § 12 ) genannt. Wenn wir dabei sind den Kreislauf von Tod und Wiedergeburt zu zertrennen, sodaß es sich entbindet und in Nichtigkeit verschwindet, müssen wir den vorangehenden Anstifter schulen, um Bewußtsein zu entwickeln, wachsam gegenüber allen Bedingungen, was diese wirklich sind. Es wird sich dann aus seiner Verwirrung erholen, und niemals wieder Aufkommen für irgend eine Bedingung geben. Thitibhutam, der Wurzelanstifter, wird anhalten sich zu drehen und dieses wird unser Herumwälzen, im Rad von Tod und Wiedergeburt, beenden.

§7. Die Erhabene Stellung: das Fundament für die Pfade, das Fruchten und nibbana.

aggam thanam manussesu maggam satta-visuddhiya:

'Die erhabene Stellung ist unter den menschlichen Wesen zu finden: der Pfad zur Reinigung von Lebewesen.' Dieses kann wie folgt erklärt werden. Wir haben unser Erbe von namo, unseren Eltern, erhalten, d.h. diesen Körper, welcher menschliche Geburt angenommen hatte, die höchste Geburt die da ist. Wir sind erhabene Lebewesen, gut-platziert in erhabener Stellung, vollständig mit den Schätzen an Gedanken, Worten und Taten. Wenn wir äußere Schätze anhäufen wollen, so wie etwa materiellen Wohlstand, Geld und Gold, können wir das. Wenn wir inneren Schätze anhäufen wollen, so wie die ungewöhnlichen Qualitäten des Pfades, deren Fruchten und nibbana, können wir das ebenfalls. Der Buddha formulierte Dhamma und Vinaya, für uns menschliche Lebewesen, und ganz und gar nicht für Kühe, Pferde, Elefanten und so weiter. Wir menschlichen Lebewesen, sind eine Spezies, die zum Erlangen von Reinheit ausüben kann. So sollten wir nicht entmutigt, oder selbstablehnend sein, denkend, daß es uns an Würde oder Potenzial fehlt, denn als menschliches Wesen, sind wir fähig. Was wir nicht haben, dem können wir Aufkommen geben. Was wir schon haben, können wir größer machen. Dies ist im Einhalt mit den Lehren, gefunden im Vessantara Jataka:

danam deti, silam rakkhati, bhavanam bhavetva, ekacco saggam gacchati, ekacco mokkham gacchati, nissansayam:

'Daran gearbeitet zu haben, Weisheit durch großzügig zu sein, die Tugendregeln einhaltend und dem Geist, im Einklang mit den Lehren des Erhabenen Buddhas, anzuhäufen, jene, die nur ein wenig arbeiten, werden in den Himmel gehen, während jene, die zielstrebig sind, wirklich die Arbeit tun, und zur selben Zeit, die Hilfe des Potenzial und Vollkommenheiten haben, wie sie in der Vergangenheit entwickelt, werden nibbana erreichen, ohne Zweifel. '

Gewöhnliche Tiere werden nicht als erhaben bezeichnet, den sie können nicht wie menschliche Lebewesen handeln. So ist es richtig gesagt, daß menschliche Wesen gut-platziert, in einer erhabenen Stellung platziert, sind, fähig sich selbst zu den Pfaden, deren Fruchten und dem reinen nibbana, zu führen

§8. Die Festung, die den Ausübungsbereich, sich selbst zu schulen, formt.

In welcher Zusammenstellung hatte der Erhabene Buddha unsere Festung eingerichtet? Wenn wir diese Frage bedenken, finden wir heraus, daß er unsere Festung in den Großen Rahmen der Bezugnahme (satipatthana) einrichtete.

Um Vergleiche mit weltlichen Angelegenheiten zu machen: In bewaffneten Kämpfen, wo Sieg ein Pfahl ist, ist es notwendig eine Festung zu finden. Wenn man eine gute Festung erlangt, kann man erfolgreich die Waffen der Feinde abwehren, und dort kann man große Kraft für Angriffe, die den Feind zurücktreiben, anhäufen. So ein Platz wird daher als Festung bezeichnet, d.h. ein Platz mit starken Zäunen, Toren, Gräben und Abwehrständen.

So ist es mit den Angelegenheiten des Dhammas, wenn wir die Großen Rahmen der Bezugnahme als unser Festung hernehmen, in der jene, die in den Kampf gegen den Feind, die Veruntrübungen, ziehen, mit dem Verfolgen des Körpers, als deren Rahmen der Bezugnahme, beginnen müssen, denn wenn solche Dinge wie Sinnesbegehren aufkommt, kommen sie im Körper und Geist auf. Weil der Anblick des Körpers, den Geist aufrecht erhält, können wir rückschließen, daß der Körper die Herausforderung ist und so müssen wir den Körper, als ein Mittel des Stillens der Hindernisse (nivarana), und um den Geist zu beruhigen, untersuchen. Dieses ist ein Punkt, an dem Sie so viel wie möglich arbeiten und entwickeln sollten. Wenn ein Bildnis (uggha nimitta), irgend eines Teiles des Körpers aufkommt, nehmen Sie den Teil des Körpers, als das grundlegende Thema für Ihre Untersuchung. Sie brauchen nicht zu anderen Teilen abschweifen. Zu denken: 'Ich habe diesen Teil bereits gesehen. Andere Teile habe ich noch nicht gesehen, und so werde ich daran gehen, andere Teile zu untersuchen', ist in keiner Weise empfehlenswert. Selbst wenn Sie den Körper, bis zum Genauesten in all seinen Teilen, die aus den Beschaffenheiten (dhatu) von Erde, Wasser Feuer und Wind, zusammengesetzt sind, untersucht haben, sollten Sie dennoch daran bleiben, den Körper so zu untersuchen, wie er als erstes erschienen ist, im Original Bildnis, gegen Ihre Selbsgefälligkeit, im Nichtmeistern dessen. Das Selbe bewahrheitet sich, für die Untersuchung des Körpers. So einmal ein Bildnis irgend eines Teiles aufkommt, wenn Sie es nicht wiederholt untersuchen, und es Anstelle gewissenlos vorüberziehen lassen, würde es keinerlei Zweck dienlich sein.

Diese Untersuchung des Körpers, hat viele zitierte Stellen, eine in unserer gegenwärtigen Einweihungzeremonie seinend. Vor allem anderen, muß der Einweiser, dem Einzuweihenden, die fünf Meditationsthemen mitteilen, Haar des Kopfes, Haar des Körpers, Nägel, Zähne und Haut, das heißt, eben diesen Körper, wegen deren Wichtigkeit. In den Kommentaren wird gesagt, daß ein unweiser Einweiser, der nicht die Untersuchung des Körpers lehrt, des Schülers Vermögen für Arahatschaft zerstört. So muß der Einweiser, gegenwärtig, zuerst die fünf Meditationsthemen lehren.

An einer anderen Stelle, lehrt der Buddha, daß da keine solche Sache wie ein Buddha oder ein Arahat ist, der nicht bei zumindest einem Teil des Körpers, als sein Meditationsthema, festgehalten hat. So erzählte er einer Gruppe von Mönchen, die dabei waren, Erde zu diskutieren, sagend: 'solches und solches Dorf, habe rote Erde, oder schwarze Erde' usw., daß sie äußere Erde diskutierten, so sie doch innere Erde untersuchen sollten. Mit anderen Worten, sollten sie diesen Körper intelligent, durchwegs durchdringend, untersuchen, und es völlig klar machen. Als der Buddha die Besprechung zu diesem Thema beendete, erlangten alle 500 Mönche das Fruchten der Arahatschaft.

Aus diesem können wir schließen, daß die Untersuchung des Körpers sehr wichtig sein muß. Und jede einzelne Person, die daran ist, Befreiung vom Leiden und Streß zu erlangen, muß den Körper untersuchen. Wenn wird am Anhäufen von großer Kraft sind, müssen wir diese, im Untersuchen des Körpers, anhäufen. Selbst der Erhabene Buddha, als er daran war, Erwachen zu erlangen, begann mit der Untersuchung des Atems, und was ist der Atmen, wenn nicht der Körper?

So werden die Großen Rahmen der Bezugnahme, mit der Besinnung über den Körper beginnend, als unsere Festung bezeichnet. Wenn wir einmal eine gute Festung erlangt haben, d.h. sobald wir die Prinzipien der Großen Rahmen der Bezugnahme in die Ausübung, bis wir sie gemeistert, gebracht haben, sollten wir Dinge in Begriffen derer innewohnenden Natur, derer Elemente, untersuchen, die Strategien von klarer Erkenntnis, welches wir als nächstes besprechen werden, nutzend.

§9. Die Strategien von klarer Erkenntnis, Techniken zur Entwurzelung von Veruntrübungen.

Die Natur aller guten Dinge ist, daß diese von Dingen kommen, die nicht gut sind, so wie Lotuse wunderhübsch und ansehnlich sind, aus Schlamm, der schmierig und abweisend ist, geboren werden. Nun, so sie einmal klar aus dem Schlamm kommen, sind sie sauber und rein, werden zu einem angemessenen Kopfschmuck von Königen, Vizekönigen oder dem Hof, nie wieder in den Schlamm zurückkehrend. In dieser Weise, sind sie wie der ernsthaft Meditierende, einer in beharrlicher Anstrengung verwickelt. Solch eine Person muß ein Ding, das schmierig und abweisend ist, untersuchen, wenn der Geist Befreiung, von allen schmierigen und abweisenden Dingen, erlangen soll. Das 'Ding, das schmierig und abweisend ist', ist hier der Körper. Der Körper ist eine Ansammlung von Unrat, Urin und Exkrementen. Die Dinge, die aus den Haaren des Kopfes, den Haaren des Körpers, Nägel, Zähne, Haut und so weiter, abströmen, sind alle Formen von Exkrementen. Wenn diese in die Nahrung fallen, mokieren sie Leute. Die Nahrung muß weggeworfen werden, denn niemand kann sie verdauen. Weiters ist der Körper stetig zu waschen und zu schrubben, wenn er herzeigbar bleiben soll. Wenn wir ihn nicht reinigen, wird er stinken und niemand wird uns in seine Nähe kommen lassen. Kleidung und andere Ausrüstteile, wenn diese abseits von Körper sind, sind sie rein und ansehnlich, aber sobald sie in den Kontakt mit dem Körper kommen, werden sie schmutzig. Wenn wir sie lange, ohne sie zu waschen, belassen, wird uns niemand, wegen des Gestanks, in seine Nähe kommen lassen.

Daraus können wir sehen, daß der Körper ein Haus aus Urin und Exkrementen ist, asubha, unschön, patikkula, abweisend. Wenn er am Leben ist, ist er schlecht genug, wenn er nicht mehr am Leben ist, ist er noch ekelerregender, bis zu einem Punkt, wo nichts Vergeichbares mehr ist. So untersuchen, alle ernsthaften Meditierenden, vom ersten Moment an, die körperliche Einheit methodisch, bis sie dieses gemeistert haben. Bevor der Körper klar wird, untersuchen sie, welch immer einzelnen Teil oder Aspekt des Körpers, entsprechend deren Temperament, annehmbar ist, bis ein einzelner Aspekt des Körpers, als uggaha nimitta, auftaucht. Dann sammeln sie sich auf diesen Aspekt, arbeiten daran und entwickeln ihn wiederholend.

'Daran zu arbeiten und ihn wiederholend zu entwickeln', sollte wie folgt verstanden werden: Wenn Reisbauern Reis anbauen, arbeiten sie in die Erde, pflügen die Erde und pflanzen Reis in die Erde. Das darauffolgende Jahr, ziehen sie wieder Reis aus dieser Erde. Sie ziehen den Reis nicht in der Luft oder in der Mitte des Himmels. Sie ziehen ihn nur in der Erde und der Reis füllt dann, dementsprechend, deren Getreidespeicher. Wenn diese wiederholend in die Erde arbeiten, brauchen sie nicht zu flehen: 'Reis, Ohh Reis, bitte komme und fülle unsere Reisspeicher.' Der Reis ergießt sich dem entsprechend. Und selbst wenn sie ihm verbieten, sagend: 'Reis, Ohh Reis, komme nicht und fülle unsere Reisspeicher nicht', wenn sie deren Arbeit, in der Erde, erledigt haben, ist da kein Zweifel, daß der Reis dennoch kommen, und deren Reisspeicher füllen wird.

In selber Weise, sollten wir als ernsthafte Meditierende, dabei bleiben den Körper bis zu einem Punkt zu untersuchen, der annehmbar, entsprechend unseres Temperaments ist, oder zuerst für uns erscheint, um zu sehen. Ganz gleich was sein mag, wir sollten diesen Punkt nicht verweigern oder ablegen. Daran wiederholend zu arbeiten, bezieht sich nicht nur auf die Ausübung von Gehmeditation. Wir sollten achtsam sein, unsere Untersuchungen, an allen Plätzen und zu jeder Zeit fortsetzen. Sitzend, stehend, gehend, liegend, essend, trinkend, arbeitend, sprechend und denkend, sollten wir stets eine rundum Achtsamkeit in der Gegenwart haben: Dieses ist, was mit 'wiederholend Arbeiten' gemeint ist.

Einmal die Körpereinheit, bis es klar ist, untersucht, sollten Sie dann bedenken, ihn in verschiedene Teile aufzuteilen, Ihre eigene Weise methodisch zu sein, nutzend. Teilen Sie den Körper in die Elemente der Erde, des Wassers, Feuer und Wind, erforschen Sie ihn, bis Sie ihn wahrlich, in diesen Begriffen, erkennen. Auf dieser Ebene, mögen Sie jegliche Strategien, ihres eigenen Ersinnens nutzen, die annehmbar, entsprechend Ihrem Temperament sind, aber Sie sollten in jedem Fall, den Originalbezug, der Ihnen als erstes erschien, nicht ablegen. Wenn Sie auf dieser Ebene untersuchen, sollten Sie daran arbeiten und es wiederholend entwickeln. Untersuchen Sie nicht einmal, und lassen dann, für ein halbes Monat, oder Monat, davon los. Untersuchen Sie hinein und hinaus, vor und zurück, wieder und wieder. Mit anderen Worten, ziehen sie sich nach innen, um den Geist stillen, zurück, und dann kommen Sie wieder hervor, und untersuchen den Körper. Untersuchen sie nicht ausschließlich den Körper oder stillen Sie nicht ausschließlich den Geist.

Wenn Sie in dieser Weise untersucht haben, bis Sie es durch und durch gemeistert haben, ist das, was als nächstes kommt, das Dementsprechende. Der Geist ist daran gebunden, in großer Weise zusammenzulaufen und im Augenblick des Zusammenlaufens, wird alles scheinen, zusammen zu laufen, Eins zu sein, und das Selbe. Die gesamte Welt wird nichts als Elemente sein. Zur selben Zeit, wird ein Bildnis der Welt erscheinen, flach wie ein Trommelfell zu sein, denn die gesamte Welt ist aus der selben innewohnenden Natur. Wälder, Berge, Leute, Tiere, selbst Sie selbst, werden letztlich, in ein und der selben Weise, eingeebnet werden. Zusammen mit dieser Vision, kommt Wissen auf, jeden Zweifel im Herzen abschneidend. Dieses wird yatha-bhuta-ñana-dassana vipassana: die klare Erkenntnis, die beiderseits Dinge, weiß und sieht, wie sie tatsächlich sind.

Dieser Schritt ist nicht der Endpunkt. Es ist der Beginn der nächsten Ebene der Ausübung, an der wir, als ernsthafte Meditierende arbeiten, und es wiederholt entwickeln müssen, um ein erhöhtes Bewußtsein zu meistern, und zu vervollständigen. Dann werden wir sehen, daß die geistigen Gestaltungen, die annehmen: 'Dies ist mein... Dies bin ich', unbeständig sind, und das aufgrund von Anhaftung, diese Leiden sind, denn alle Elemente waren stets in dieser Weise: aufkommen, altern, krank werden und sterben, aufkommend und sich verschlechternd, schon bevor wir geboren wurden. Für eine Zeit, unerinnerbar, ist dies die Art, wie sie gewesen sind. Doch weil die Bedingungen des Geistes und die fünf khandhas, rupa, vedana, sañña, sankhara und viññana, durch jede Existenz hindurch, bis in die Gegenwart, für Leben zu vielzählig, um gezählt zu werden, gestaltet und benannt wurden, ist der Geist dazu verwirrt worden, seinen Annahmen zu folgen. Es ist nicht der Fall, daß sich unsere Annahmen, selbst an uns geheftet haben. Wenn Sie richtig darauf hinunter sehen, ist da kein Zweifel, daß alle Erscheinungen in der Welt, ob nun mit Bewußtsein bestückt oder nicht, in der Weise wie sie sind, stets waren: Aufkommend und selbst verschlechternd, in genau dieser Weise.

So erkennen wir pubbe ananussu tesu dhammesu, diese Regelmäßigkeit des Verhaltens (lit. 'dhamma-keiten'), war, von Vergangenheit an, in dieser Weise. Selbst wenn uns das keiner gesagt hat, wissen wir, daß es genau in dieser Weise ist, wie sie gewesen sind. Das ist warum der Buddha, im Bezug auf diesen Punkt, aufrecht erhielt, daß er dieses von niemandem hörte, dessen von niemanden belehrt worden ist, denn dieses ist einfach die Art, wie Dinge schon vor seiner Zeit gewesen sind. So können wir sehen, daß die Regelmäßigkeiten, im Verhalten all dieser Elemente, an diese Art gebunden sind. Aber weil die Bedingungen des Geistes, an all diese Dinge, für viele Leben, festgebunden wurden, haben sie sich, im Einklang mit diesen Annahmen, verhalten. Der Geist wurde von unterschwelligen Neigungen (anusaya), bis zu einem Punkt eingenommen, wo er bis dorthin verwirrt ist, denen zu glauben, und so wurden Zustände des Werdens und Geburt, durch das Festhalten an den Bedingungen des Geistes, erzeugt.

So reduziert sich ein ernsthafter Meditierender, Dinge im Einklang mit deren innewohnenden Natur zu beobachten, dieses sehend:
 
sabbe sankhara anicca, sabbe sankhara dukkha:

Handlungen des geistigen Gestaltens, die Bedingungen des Geistes, sind was unbeständig ist. Die Welt der lebenden Wesen ist beständig: Es ist einfach in der Art wie es ist. Untersuchen Sie diese Dinge in Begriffen der Vier Edlen Wahrheiten, als eine Art des Berichtigens der Bedingungen des Geistes, sodaß Sie mit Sicherheit sehen können, in Ihrem eigenen Vermögen, daß diese Bedingungen des Geistes unbeständig und streßreich sind. Und der Umstand, daß sie es nicht mit Ihrem eigenen Vermögen gesehen haben, daß diese unbeständig und streßreich sind, ist warum Sie für geistige Gestaltungen gefallen sind. Wenn Sie dieses wahrlich sehen, wird es die Bedingungen des Geistes berichtigen. Diese Verwirklichung wird Ihnen zukommen:

sankhara sassata natthi:

'Da sind keinerlei geistigen Gestaltungen, die beständig und bleibend sind.' Geistige Gestaltungen sind einfach Bedingungen des Geistes, wie Luftspiegelungen. Was lebende Wesen betrifft, so waren diese schon immer Bestückungen der Welt. Wenn Sie beide Seiten kennen, d.h. das lebende Wesen einfach in dieser Art sind, und das geistige Gestaltungen einfach Bedingungen des Geistes sind, der diese annimmt, dann kann thitibhutam, der vorangehende Geist, der keine Bedingung hat, Befreiung erlangen.

Was die Lehren betrifft, daß alle Erscheinungen oder Regelmäßigkeiten des Verhaltens Nicht-Selbst sind: Wie könnten diese Selbst sein? Deren Aufgabe ist einfach aufzukommen, in der Art wie sie es tun. So lehrte der Buddha:

sabbe dhamma anatta:

'Alle Erscheinungen sind Nicht-Selbst.' Wir, als ernsthafte Meditierenden, sollten Dinge untersuchen, um sie klar in dieser Weise zu sehen, bis der Geist zusammenläuft, uns ermöglichend wahrlich und lebhaft in diesen Linien, in unserem Vermögen, zu sehen, und zur selben Zeit, Wissen aufkommen lassen, welches von Vision begleitet ist. Dieses ist, was mit vutthana-gamini vipassana (klare Erkenntnis, die zu Erscheinung führt) gemeint ist. Wir sollten auf dieser Ebene arbeiten bis es gemeistert ist, bis wir wahrlich und klar sehen, zusammen mit der völligen Annäherung des Geistes und seinem übereinstimmenden Wissen, gegen den Fluß annähernd, die unterschwelligen Neigungen ausheilend, Annahmen in Befreiung umwandeln, oder bis wir uns dem vorangehenden Geist annähern, daß es einfach die Art ist, wie es ist, zu einem Punkt, wo es vollkommen klar ist, mit dem übereinstimmenden Wissen:

Khina jati ñanam hoti:

'Da ist das Wissen, daß da keine Geburt mehr ist.'

Diese Ebene ist keine Vermutung oder eine Annahme. Es ist nichts Gestaltetes oder verbunden in Seiend, und es ist auch nichts, das mit Warten erlangt werden kann. Es ist etwas das aufkommt, ist, und vollkommen, sich entsprechend, weiß. Hochgradige, unbarmherzige Ausübung, in der wir Dinge scharfsinnig, für uns selbst, untersuchen, ist was es verursachen wird, dementsprechend aufzukommen.

Dieses wurde mit dem Pflanzen von Reis verglichen. Sobald wir passend genährt, und uns um die Reispflanzen gekümmert haben, ist das Ergebnis, die Reiskörner, nicht etwas, daß durch Warten erlangt werden kann. Sie werden dementsprechend aufkommen. Wenn eine Person, die faul ist, Reis haben möchte, und sich nicht um die Reispflanzen kümmert, kann er bis zu dem Tag warten, an dem er stirbt, doch keine Reiskörner werden ihm erscheinen. Das Selbe bewahrheitet sich für die Wirklichkeit der Befreiung: Es ist nicht etwas, daß mit Warten erlangt werden kann. Eine Person, die Befreiung möchte, aber falsch ausübt, oder nicht ausübt, und seine Zeit mit Faulheit, bis zu dem Tag, an dem sie stirbt, verschwendet, würde in keinem Fall mit Befreiung zusammen treffen.

§10. Der vorangehende Geist ist strahlend und klar, von Natur aus, jedoch aufgrund von Korruption verdunkelt.

pabhassaramidam bhikkhave cittam
tanca kho agantukehi upakkilesehi upakkilittham:


'Bhikkhus, dieser Geist ist ursprünglich strahlend und klar, doch weil vorübergehende Korruptionen und Veruntrübungen aufkommen und ihn durchschreitend und ihn verdunkeln, zeigt er sein Strahlen nicht.' Dies wurde mit einem Baum, in einem Gedicht, verglichen, das so geht:
 
Ein großer Baum mit 6.000 Ästen
Große Chamäleons umwimmeln ihn zu Hunderten jeden Tag,
Kleine Chamäleons, jeden Tag zu Tausenden.
Wenn der Besitzer nicht wachsam ist,
Werden sie jeden Tag, mehr und mehr ihrer Freunde bringen.


Dieses kann wie folgt erklärt werden: Der große Baum mit dem 6.000 Ästen, wenn wir des Baumes Nullen wegschneiden, beläßt uns das bei sechs, welches für die sechs Sinnestore steht, die Eingänge für die Chamäleons, d.h. Dinge die gefälscht sind, nicht Dinge die echt sind. Veruntrübungen sind nicht echt. Sie sind einfach Dinge, die durch die Sinnestore, zu Hunderten und Tausenden, hereintreiben. Nicht nur Veruntrübungen, die jetzt nicht aufgekommen sind, werden jeden Tag mehr und mehr aufkommen, solange wir kein Werkzeug finden, um die Natur des Geistes zu berichtigen.

Der Geiste ist etwas, das strahlender ist, als irgend etwas anderes sein kann, doch weil Fälschungen, vorübergehende Veruntrübungen, einher kommen und ihn verdunkeln, verliert er sein Strahlen, wie die Sonne, wenn sie von Wolken verdeckt wird. Denken Sie nicht, daß die Sonne hinter die Wolken zieht. Stattdessen, strömen die Wolken einher und verdunkeln die Sonne.

Wenn so Meditierende, in dieser Weise wissen, sollten sie diese Fälschungen, indem sie diese scharfsinnige untersuchen, abtun, wie in den Strategien für klare Erkenntnis § 9 erklärt. Wenn sie den Geist bis zur Ebene des vorangehenden Geist entwickeln, wird dieses bedeuten, daß alle Fälschungen zerstört sind, oder besser, Fälschungen wurden nicht fähig sein, in den vorangehenden Geist hineinzureichen, denn die Brücke, welche die Verbindung gibt, wird zerstört sein. Auch wenn der Geist dann immer noch in Kontakt mit Voreingenommenheiten, gegenüber der Welt, kommt, wird dessen Kontakt wie ein Wassertropfen, der über ein Lotusblatt rollt, sein.

§11. Das Selbst-Ausüben eines Meditierenden, muß im Einklang mit seinem Temperament bleiben.

Ein berühmter Pferdeabrichter, wartete einst den Erhabenen Buddha auf, und fragte ihn, wie er seine Schüler schult. Der Buddha erwiderte, in dem er den Abrichter fragte, wie er seine Pferde züchtigt. Der Abrichter antwortete, daß da vier Arten von Pferden sind: (1) jene, die leicht zu zügeln sind, (2) jene, die dazwischen sind, (3) jene, die wirklich schwer zu zügeln sind, und (4) jene, die überhaupt nicht gezügelt werden konnten und zu töten sind. Der Buddha antwortete: 'So ist es mit mir.' (1) Jene, leicht zu zügeln, d.h. deren Geist sich leicht sammeln, sollten genug Nahrung essen, um deren Körper zu nähren. (2) Jene von dazwischenliegender Sorte, d.h. jene, deren Geist einige Probleme hat, sich zu setzen, sollte nicht erlaubt werden, viel zu essen, nur etwas Nahrung. (3) Jene die wirklich schwer zu zügeln sind, d.h. jene, die wirklich Probleme haben, ihren Geist zu setzen, sollten überhaupt nicht essen, sondern attannu sein. Sie müssen ihre eigene Stärke kennen, und genau, was sie fähig sind, auszuhalten. (4) Was jene betrifft, die nicht gezügelt werden konnten, und getötet werden müßten, d.h. jene als padaparama bezeichnet, die ihren Geist überhaupt nicht bändigen konnten, ihnen würde der Buddha die Brücke entziehen. Mit anderen Worten, er würde sie nicht belehren, was für diese einem Töten gleich kommt.

§12. Die Mulatika Lehrrede.

Tika bedeutet Drei. Mula bedeutet Wurzel. Zusammen bedeutet dieses: 'Dinge, die Wurzeln in einer Zusammenstellung von Drei sind.' Begehren, Ablehnung und Verwirrung, sind drei, die Wurzeln des Unweisen genannt. Verlangen kommt zu dritt: sinnliches Verlangen, Verlangen nach Werden und Verlangen nach Nichtwerden. Die Fluten und Ausflüsse (asava) des Geistes, kommen zu dritt: Sinnlichkeit, Zustände des Werdens und Unbewußtsein. Wenn eine Person in dieser Art von Dreiern fällt, dann:
 
tiparivattam:

Wird er oder sie dabei bleiben sich in Dreiern herumzudrehen und so werden die drei Reiche, das Reich der Sinnlichkeit, Form und Formlosigkeit, fortbestehen, wie sie sind, denn diese Dreier sind die Wurzeln der drei Reiche.

Die Abhilfe kommt auch in Dreiern: Tugend, Konzentration und Einsicht. Wenn Leute im Einklang mit Tugend, Konzentration und Einsicht üben, die Heilung formend, dann:

na tiparivattam:

Sie würden nicht dabei bleiben müssen, sich in Dreiern zu drehen. Die drei Reiche würden nicht existieren. Mit anderen Worten, würden sie totale Befreiung, von den drei Reichen, erlangen.

§13. Nur eine visuddhi deva ist ein Einzelwesen, wahrlich in Frieden.

akuppam sabba-dhammesu neyyadhamma pavessanto:
 
'Man muß einen Geist, unaufgeweckt im Bezug auf jegliche Veruntrübung haben, und muß alle Erscheinungen, in sich und an sich, kennen,

santo

um beruhigt zu sein und in Frieden.' Eine Person, auf diese Art in Frieden, hat einen Sinn von Bedenken und Scham vollkommen entwickelt, geistige Qualitäten, die sauber und rein sind, fester und beständiger Geist, und eine persönliche Rechtschaffenheit mit den Qualitäten einer deva (himmlisches Wesen), so wie in den Vierzeilern, die so lauten:

hiri-ottappa-sampanna sukkadhamma-samahita
santo sappurisa loke deva-dhammati vuccare.


Devas, die Bewohner von himmlischen Reichen, sind von Geburt an, mit Sinnesvergnügen und ruhelos voller Trübungen, genährt. Wie können diese in Frieden sein? Diese Vierzeiler müssen sich auf die visuddhi devas (devas fertig gereinigt), d.h. auf Arahats, beziehen. Solche Leute sind wahrlich in Frieden und als, den Sinn von Bedenken und Scham, völlig entwickelt, bezeichnet, zusammen mit 'weißen Qualitäten', d.h. wahrer Reinheit.

§14. Tatenlosigkeit, ist der Endpunkt der Welt, über Annahmen und Formulierungen hinaus.

saccanam caturo pada
khinasava jutimanto te loke parinibbuta


Die Vier Edlen Wahrheiten, Leiden, seine Ursache, seine Beendigung und der Pfad zu dessen Beendigung, sind Handlungen, insofern, daß jede Wahrheit einen Aspekt beinhaltet, der zu tun ist: Leiden muß verstanden werden, seine Ursache abgelegt, seine Beendigung klar gemacht, und der Pfad zu dessen Beendigung, entwickelt werden. Alle diese sind Aspekte, die zu tun sind, und wenn sie zu tun sind, müssen da Handlungen sein. So können wir zu dem Schluß kommen, daß alle vier Wahrheiten, Handlungen sind. Dieses ist im Einhalt mit dem ersten Vers, der oben zitiert ist, welcher über die vier Wahrheiten als Füße, Stufenschreiten, oder Schritte spricht, die aus der Aufgabe zu entnehmen sind, wenn erledigt. Was folgt, wird daher Tatenlosigkeit genannt, wie das Schreiben von Zahlen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0, dann 1-9 löschen, und nur 0 belassen, und nichts mehr schreiben. Was zurück bleibt, ist als "Null" zu lesen, aber es hat keinerlei Wert. Sie können es nicht dazu benutzen, um es mit irgend einer anderen Nummer zu addieren, subtrahieren, multiplizieren oder dividieren, und doch können Sie zur selben Zeit nicht sagen, daß es nicht existiert, denn da ist: 0 (Null).

Das ist wie Einsicht, die rundherum weiß, den sie zerstört die Handlung der Annahme. Mit anderen Worten löscht es Annahmen vollständig, und wird in Annahmen weder verwickelt, noch haltet es an ihnen fest. Mit dem Wort 'löschen' oder 'zerstören' der Handlung der Annahme, kommt die Frage auf: 'Wenn Annehmen völlig zerstört ist, wo werden wir dann verbleiben?' Die Antwort ist, daß wir an einem Platz bleiben, der nicht angenommen ist: genau da, in Tatenlosigkeit.

Diese Erklärung ist im Einklang mit den Aspekt der Wirklichkeit, die nur jenen aufscheint, welche ausüben, und die Leute, die nicht ausüben, nicht wissen können. Nur wenn wir zuhören und dann entsprechend ausüben, bis wir sehen, wissen wir dementsprechend, und werden fähig sein, zu verstehen.

Die Bedeutung des nächsten Verses ist diese: 'Jene, die keine Ausflüsse mehr haben, löschen die drei Reiche aus, und sind grell.' Mit anderen Worten, haben diese beharrlich ausgeübt und eine Untersuchung, 'bhavito bahulikato', gemacht. Mit anderen Worten, haben sie daran gearbeitet und es wiederholend entwickelt, bis zu dem Punkt, an dem der Geist die Kraft hat, fähig des Zergliederns und Zerstörens aller Annahmen zu sein, und so Tatenlosigkeit erreicht. Sie erlangen so die Befreiung von den drei Reichen.

Im Erlöschen der drei Reiche, fliegen Arahats nicht hoch in die Reiche der Sinnlichkeit, Form und Formlosigkeit. Sie bleiben genau dort wo sie sind. Das selbe bewahrheitet sich mit dem Buddha: Als er die drei Reiche auslöschte, saß er an einer Stelle, unter dem Bodhi-Baum. Er flog nicht hoch in die drei Reiche. Er löschte sie im Geist, den genau dort im Geist ist es, wo die Reiche existieren.

Jene, die darauf abzielen, die drei Reiche auszulöschen, sollten dies in deren eigenen Herzen auslöschen. Nur dann werden sie Handlungen aus dem Herzen löschen, den Akt des Annehmens, nur Tatenlosigkeit zurücklassend. Dies ist das vorausgehende Herz, das vorausgehende Dhamma, welches keinen Tod kennt.

§15. Die neun Aufenthaltsorte von Lebewesen

Das Reich der himmlischen Wesen, das menschliche Reich und das Reich des Elend (apaya), werden unter dem Reich der Sinnlichkeit eingeordnet, der Aufenthaltsort von Wesen, wie an Sinnlichkeit frönen. Zusammen genommen, zählen sie als eines. Die Reiche der Form, die Aufenthaltsorte von Lebewesen, die rupa jhana erlangt haben, sind vier. Die Reiche der Formlosigkeit, die Aufenthaltsorte der Lebewesen, die arupa jhana erreicht haben, sind ebenfalls vier. So zusammen sind da neun Aufenthaltsorte von Lebewesen. Jene, die Arahats, die weise gegenüber den neun sind, verlassen diese und müssen in keinem dieser leben. Dieses scheint in der letzten, der Novizens Fragen (samanera-panha) auf: 'dasa mana kim, was ist Zehn? Welche so beantwortet wird: 'dasahangehi samaññagato arahati vuccati ti, der Arahat, jemand der mit zehn Qualitäten bestückt ist, erlangt Befreiung aus den neun Aufenthaltsorten von Lebewesen. Dies kann mit dem Schreiben von Zahlen verglichen werden: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10. 1 bis 9 sind Zahlen, die gezählt, benannt, addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert werden können. Was Zehn betrifft, 1 und 0 (Null), wenn wir 1 löschen, weil es eine Wiederholung ist, sind wir mit 0 (null) zurückgelassen. Wenn wir 0 benutzen, um es irgend eine Zahl hinzuzuzählen, zu subtrahieren, multiplizieren oder zu dividieren, würde es den Wert der Zahl nicht steigern und 0 an sich, hat keinerlei Wert, aber man kann nicht sagen, das es nicht existiert, denn es ist da. Das Selbe bewahrheitet sich mit dem Herzen: Es ist eine Natur, dessen Eigenschaften wie 0 sind. Wenn 0 mit einer anderen Zahl verbunden wird, vergrößert es den Wert der Nummer in großer Weise. Wenn zu Beispiel 1 mit 0 verbunden wird, wird es 10. So ist es mit dem Herzen. Wenn es mit irgend etwas verbunden wird, wuchert es augenblicklich in die Dinge, umfangreich und fanatisch. Aber wenn geschult, bis es weise und einsichtig, im Bezug auf alle kennbaren Erscheinungen ist, wendet es seinen Zustand zu 0 (Null), leer, offen und klar, über jedes Zählen und Benennen hinaus. Es bleibt nicht auf den neun Platzen, die Aufenthaltsorte von Lebewesen ist. Anstelle bleibt es an einem Platz, der leer von Annahmen und Formulierungen ist: seine innewohnende Natur als 0 (Null), oder Tatenlosigkeit, wie in § 14 bemerkt.

§16. Die Tragweite, der ersten Zermonie, der mittleren Zeremonie und der letzten Zeremonie.

Die Zeremonien, überbracht vom Erhabenen Buddha, zu drei Punkten seiner Laufbahn, haben eine große Tragweite, der Buddhisten, spezielle Gedanken und Überlegungen widmen sollten.

A. Zu Beginn der Laufbahn des Buddhas, bot er den fünf Mitbrüdern, eine Lehrrede im Wald im Wildpark zu Isipatana, nahe Benares, dar. Dieses war seine erste Zeremonie, 'das Rad des Dhammas' genannt. Er begann mit zwei Extremen, in welchen, jene, die aus dem Leben im Haushalt fortgezogen sind, nicht frönen sollten, sagend:

dveme bhikkhave anta pabbajitena na sevitabba:

'Bhikkhus, da sind diese zwei Extreme, welche jene, die aus dem Haushälterleben fortgezogen sind, nicht folgen sollten: Nachgiebigkeit in Sinnesvergnügen und Nachgiebigkeit in Selbstbedrängnis.' Um zu erklären: Nachgiebigkeit in Sinnesvergnügen, liegt auf der Seite der Liebe, Nachgiebigkeit in Selbstbedrängnis, liegt aus der Seite des Hasses. Wenn wir Selbst-Reinigung üben, und nun auf eine dieser zwei Seiten fallen, kann man von uns nicht behaupten, den Mittelweg betreten zu haben, denn wenn wir eine beharrliche Anstrengung tun, und der Geist völlig ruhig und entspannt wird, freuen wir uns; wenn der Geist denkt, rastlos wird und zerstreut, sind wir unerfreut. Erfreut zu sein ist Nachgiebigkeit in Begehren, unerfreut zu sein, ist Ablehnung und nicht weise gegenüber Begehren und Ablehnung zu sein, ist Verwirrung.

Wer immer eine Anstrengung tut, um Beharrlichkeit in Konzentration zu entwickeln, beginnt damit, in dieser zwei Extreme zu laufen. Wenn wir in diese Extreme laufen, werden wir als falsch eingeteilt, aber es ist normal, daß wir falsch liegen, bevor wir richtig sein können. Selbst der Buddha, vor seinem Erwachen, lag vollkommen falsch, in selber Weise. Selbst seine zwei führendsten Schüler lagen falsch, und hatten schlimme Lehransichten am Stiefel. Alle anderen Schüler begannen ebenfalls aus Falschem zu beginnen. Aber als der Buddha dazu kam, dem Mittelweg zu folgen, während er im Schatten unter dem Bodhi-Baum saß, nachdem er die ersten zwei Wissen erlangt hatte, Erinnerung an seine vorangegangenen Lebenszeiten und Wissen über den Tod und die Wiedergeburt von Lebewesen, in den ersten zwei Wachen der Nacht, erlangte er das dritte Wissen, Wissen über die Beendigung von geistigen Ausflüssen, in der Wachte, dem Sonnenaufgang entgegen. Befreit von Sippe, Klasse, Bleibe, Abstammung und Rechtmäßigkeit von Übereinkunft und Annahmen, erlangte er die Sippe, Klasse, Bleibe, Abstammung und Rechtmäßigkeit der Noblen. Die Noblen Schüler kamen, um dem Buddha zu folgen, handelten korrekt, in Einklang mit der Beendigung von Ausflüssen, und erlangten Befreiung vom Fehler, wie er das tat.

Was uns als Meditierende betrifft, so ist es am Beginn nur gewöhnlich, daß wir falsch liegen werden. Solange wir uns selbst, erfreut und unerfreut im Entwickeln von Verdiensten und Weisheit, belassen, fallen wir unter den Einfluß der Wege der Welt (lokadhamma), und wenn wir unter dem Einfluß der Wege der Welt sind, sind wir von Erfreuen und Unerfreuen gerüttelt. Dies wird 'vor und zurück geschüttelt' genannt.

uppanno kho me:

Wo kommen die Wege der Welt auf? In uns selbst. Die Wege der Welt haben acht Größen und der Pfad, der dieser heilt, hat auch acht. Der achtfache Pfad, ist die Heilung von den acht Wegen der Welt. So lehrte der Buddha den Mittelweg, als die Heilung von den zwei Extremen.

So wir uns einmal von den zwei Extremen geheilt haben, betreten wir den noblen Pfad, schneiden durch die Flüsse der Welt, machen den Geist cago patinissaggo mutti analayo — aufgebend, befreit und entspannt verweilend.

Um zusammen zu fassen: Solange die zwei Extreme immer noch in unserem Herzen existieren, sind Sie nicht auf der richtigen Fährte. Aber wenn Ihr Herz Befreiung von diesen zwei Extremen erlangt, werden Sie unrüttelbar: frei von Unreinheiten und sicher vor der Flut. Das ist, warum die Bedeutung des Rades des Dhammas so äußerst weittragend ist. Als der Buddha das Rad des Dhammas erklärte, verursachte dieses die gesamte Welt zu erschüttern. Und wenn die Botschaft so weittragend ist, wie können diese außer zittern helfen? Die Elemente der Welt, sind nichts anderes als eben dieser unser Körper. Unser Körper ist aus den Elementen der Welt zusammengesetzt und er zittert, weil der Geist in etwas einsieht, das er noch niemals zu vor gesehen hatte. Die Tatsache, daß der Geist von den zwei Extremen befreit ist, ist was es der Welt verursacht zu zittern. Sie zittern, weil der Geist nicht mehr zurückkommt, sie jemals wieder aufkommen zu lassen.

B. Zur Mitte des Buddhas Laufbahn legte er die Patimokkha Ermahnung, an eine Versammlung von 1.250 Arahats, an der Eichhörnchens Futtergründen, im königlichen Bambushain, nahe Rajagaha, dar. Einer der wichtigen Punkte war:

adhicitte ca ayogo etam buddhana-sasanam:

'Erhöht den Geist: Das ist die Lehre der Buddhas.' Um den Geist zu erhöhen, müssen wir ruhig und in Frieden sein.

iccha lobha-samapanno samano kim bhavissati:

'Wenn wir mit Begierde, gierig, abmühend und verwirrt, bestückt sind, wie können wir ruhig und in Frieden sein?' Wir müssen im Folgen der Disziplin, als unser Ausgangspunkt, beginnen zu üben, und unser Meditationsthema entwickeln, beginnend mit Geh- und Sitzmeditation. Wir müssen an unserer Besinnung der großen Rahmen der Bezugnahme arbeiten und es wiederholend entwickeln, beginnend den Körper, als unseren Rahmen der Bezugnahme, zu verfolgen. Zuerst sollten wir die Teile des Körpers im Sinne von parikamma savana, d.h. im Sinne von Mutmaßungen , besinnen, das alle Teile so sind, und das dies so ist, denn wenn wir dieses achtsam tun, würde der Geist nicht weit von Körper wegwandern und sich leicht setzen. Wenn wir parikamma savana wiederholend ausüben, wird ein uggaha nimitta aufkommen. Wir sollten dann diese Ebene meistern, bis wir patibhaga, die Vision in Teile zerlegen, erreichen. Wir entwickeln dann Erkenntnismeditation des höchsten Grades, sodaß wir thitibhutam, wie in den Strategien für klare Erkenntnis besprochen, erreichen. Das ist mit 'ausüben' gemeint. Wenn wir ausgebübt haben:

mokkham:

Wir werden überqueren und darüber hinaus. Es ist aufgrund der Ausübung, die wir getan haben, daß wir überqueren und darüber hinaus gehen, über die Welt hinaus. Dieses ist, was mit überweltlichen Dhammas gemeint ist.

khemam:

Wir werden Entspannung von der Bindung erlangen.

So ist die Botschaft der mittleren Zeremonie weittragend, denn sie zielt auf Befreiung ab.

C. Am Ende seiner Laufbahn, als er daran war das totale nibbana zu betreten, gab der Buddha seine letzte Zeremonie, in Mitten einer Versammlung von Noblen Schülern im Königlichen Sala-Hain, der Mallian-Leute von Kusinara, sagend: handadani amantayami vo bhikkhave, pativediyami vo bhikkhave, khaya-vaya-dhamma sankhara, appamadena sampadetha: 'Ich sage Euch Bhikkhus, seid nicht selbstgefällig. Besinnt Gestaltungen die aufkommen und dann vergehen. Wenn Ihr in dieser Weise besinnt, werdet Ihr vollkommen durchdringen.' Das war alles, was er sagte und nie wieder etwas ergänzte. Dieses wird so, als seine letzte Zeremonie bezeichnet.

Um die Bedeutung zu erklären: Wo kommen Gestaltungen auf? Was sind Gestaltungen? Gestaltungen kommen in unserem Geist auf. Sie sind eine Wirkung oder Bedingung unseres Geistes, der alle Annahmen aufkommen läßt. Diese Gestaltungen sind Missetäter, die alles in der Welt annehmen und formulieren. Tatsächlich sind die Dinge der Welt, in deren elementaren Beschaffenheiten als Erscheinungen, einfach in der Weise wie sie sind. Erde, Bäume, Berge, Himmel und Sonnenschein sagen auch nicht irgend wie, daß sie etwas sind. Selbst der menschliche Körper, welcher ebenfalls aus den Elementen der Welt zusammengesetzt ist, sagt nicht, daß der dieses oder jenes ist. Geistige Gestaltung ist der Missetäter, der diese Dinge, als dieses oder jenes seiend, formt, und wir fallen dafür, was er sagt, das es wahr sei, halten daran, daß alle diese Dinge unser, oder wir selbst sind. Begehren, Ablehnung und Verwirrung kommen so auf, verursachen den vorangehenden Geist, nach der Geburt, Altern, Krankheit und Tod, in Verwirrung zu zerstreuen, unendlich, durch die unzählbaren Zustände des Werdens und der Geburt, zu kreisen, alles aufgrund der Anstiftung von geistigen Gestaltungen.

Das ist warum Buddha, uns das Besinnen von geistigen Gestaltungen, als unbeständig und streßreich, lehrte:

sabbe sankhara anicca, sabbe sankhara dukkha.

Wir bleiben dabei, bis wir diese mit vollen und klarem Verständnis sehen, welches als die Frucht, des zuvor entwickeltem patibhaga aufkommt, bis zu dem Punkt, wo der Geist bhavanga, seinem unterliegenden Zustand, erreicht. Wenn der Fluß von bhavanga verschwindet, wird ein echtes intuitives Verständnis, genau im Herzen, aufkommen: 'Das ist einfach wie sie sind, unbeständig und streßreich.' Wenn wir das meistern, es klar und deutlich sehen, werden wir dann weise gegenüber Gestaltungen sein. Geistige Gestaltungen werden nicht länger fähig sein, den Geist aufkommend zu bekommen, zu formen, wie in dem Vers angeführt:

akuppam sabba-dhammesu neyyadhamma pavessanto:

Wenn geistige Gestaltungen den Geist nicht länger gestalten können, kommt der Geist nicht auf. Er ist weise gegenüber allen kennbaren Dhammas:

santo:

und damit ruhigt und in Frieden, Befreiung erlangend.

Die Worte dieser letzten Zeremonie sind wahrlich weittragend. Sie können eine Person, welche diese besinnt, zum ultimativen Grad aufwecken, daß ist warum Buddha anhielt zu sprechen, und nichts weiteres sagte.

Die Zeremonien, an diesen drei Punkten in des Buddhas Laufbahn, haben eine Tragweite, über alles hinaus, was er je gegeben hat. Die erste Zeremonie zielt auf Befreiung ab, die mittlere Zeremonie, zielt auf Befreiung ab, die letzte Zeremonie, zielt auf Befreiung ab. In dieser Weise, sind alle drei, ohne Ausnahme, nichts als auf Befreiung abgezielt.

§17. Arahats jeder Art, erlangen beide Befreiungen durch Konzentration und durch Befreiung durch Einsicht, die dreifaltige Übung zur Vollständigkeit entwickelt.

anasavam ceto-vimuttim pañña-vimuttim
dittheva dhamme sayam abhiñña sacchikatva
upasampajja viharanti:


'Sie verweilen ohne Ausflüsse, die Befreiung durch Konzentration und Befreiung durch Einsicht betreten, verwirklicht und bestätigt von ihnen selbst, in eben dieser Gegenwart.'

Dieser Abschnitt aus dem Kanon zeigt, daß Arahats, gleich welcher Art, beides, Befreiung durch Konzentration und Befreiung durch Einsicht, erreichen, frei von Ausflüssen in der Gegenwart. Kein Unterscheidung wird gemacht, sagend, daß diese Gruppe, Befreiung nur durch Konzentration, oder nur durch Einsicht, erreicht. Die Erklärung aus den Kommentaren, daß Befreiung durch Konzentration, jene Arahats betrifft, die zuerst Konzentration entwickeln, während Befreiung durch Einsicht, die 'trockene Einsicht' Arahats betrifft, die Erkenntnis ausschließlich durch Einsicht, ohne zuerst Konzentration entwickelt zu haben, entfalten, widerspricht dem Pfad. Der achtfache Pfad beinhaltet beides, rechte Ansicht und rechte Konzentration. Eine Person, die Befreiung erlangen möchte, muß alle acht Größen des Pfades entwickeln. Sonst wäre sie nicht fähig Befreiung zu erlangen. Die dreifaltige Ausübung, beinhaltet beides, Konzentration und Einsicht. Eine Person, die dabei ist, Wissen über die Beendigung von geistigen Ausflüssen zu erlangen, muß alle Teile der dreifältigen Ausübung vervollständigen.

Dieses ist, warum sie sagen, daß Arahats jeder Art, beides erreichen müssen, Befreiung durch Konzentration und Befreiung durch Einsicht.

« Last Edit: October 16, 2015, 04:12:08 PM by Johann »
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Johann
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October 17, 2017, 09:44:49 AM

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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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