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Author Topic: Über das Verneinen von Trübungen - On denying Defilement  (Read 1006 times)

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Offline Johann

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Über das Verneinen von Trübungen - On denying Defilement
« on: February 03, 2016, 10:43:13 AM »

Quote from: Ajahn Ṭhānissaro Bhikkhu, in Über alle Richtungen hinaus
Über das Verneinen von Trübungen

Das Konzept von Trübungen (kilesa) hat einen eigentümlichen Status im modernen westlichen Buddhismus. Wie traditionelle buddhistische Konzepte von Kamma und Wiedergeburt, wurde es von westlichen buddhistischen Lehrer beiseite gelassen. Aber anders als zu diesen Konzepten, bemerken Leute nur selten, daß es fallen gelassen wurde. Entweder wird es nicht bemerkt, oder wenn, wird es als stets in den Lehren Buddhas abgelehnt seien, verneint. Wenige westliche Buddhisten erkennen, daß das Konzept immer eine große Rolle im traditionellen Buddhismus gespielt hat.

Die Verneinung von Trübungen ist dann ganz besonders streng, wenn man gleichzeitig erkennt, wie zentral es in der Geschichte der buddhistischen Ausübung war. Eine der grundlegenden Darstellungen des Pfades der Ausübung, im Pali-Kanon ist, daß des Reinigens und Säuberns des Geistes von Trübungen, welche MN 14   als Gier, Ablehnung und Verwirrung anführt. MN 5   enthält eine ähnliche Liste von Trübungen, Gier mit der generelleren Trübung des Begehrens ersetzend. MN 128   enthält eine lange Liste von abgeleiteten Trübungen, so wie Zweifel, Angst, Unaufmerksamkeit, Faulheit und Trägheit, die des Geistes innere Vision verdunkeln, und seine Fähigkeit feste Konzentration zu erlangen. Dhp 277–279 , zusammen mit vielen anderen Abschnitten im Kanon, beschreibt den Pfad zur Beendigung von Leiden, als einen Pfad der Reinigung.

In den Jahrhunderten seit Buddhas Zeit, haben Lehrer, die dem Kanon folgten, die Vision übernommen, den Pfad als eine Reinigung zu sehen, den Bedarf bemühend, den Geist von seinen Trübungen zu reinigen, wenn Erwachen aufkommen sollte. In der thailändischen Wildnistradition, zum Beispiel, beschreiben Lehrer die Ausübung von Dhamma, oft als ein Unternehmen die Trübungen zu überlisten, um so den verdunkelnden Einfluß im Geist zu beenden. Auszuüben, sagen sie, ist zu lernen, wie wenig Sie Ihres Geistes Drängen und Ideen trauen können, denn sie sind durch die Trübungen von Verwirrung verdunkelt, dessen Dunkelheit damit Gier, Ablehnung, und alle anderen abgeleiteten Trübungen, zu wachsen erlauben. Nur mit dem Infragestellen des Geistes Drängens und Ideen, können Sie sich selbst von dem Einfluß dieser Trübungen befreien, den Geist völlig rein belassend.

Aber viele moderne westliche Lehrer, voraus ahnend, daß deren Zuhörer ungünstig daraus reagieren würden, mit dem Hören, daß deren Geist getrübt ist, haben dieses Konzept völlig fallen gelassen. Selbst wenn sie die Probleme von Gier, Ablehnung und Verwirrung besprechen, neigen Sie dazu diese nicht als "Trübungen" zu beschreiben. Das äußerste zu dem sie kommen ist sie "Gifte" zu nennen, deren Quelle sie nicht auf den Geist zurück führen, sondern zu dessen äußeren Bedingungen, und zu dem fehlerhaften Glauben, daß diese Gifte real sind. Erwachen ist aus dieser Sicht, keine Sache des Wegwaschens von Trübungen, sonder des Akzeptierens des Geistes, so wie er ist, erkennend, daß er schon rein ist.

Da sind mehrere Gründe, warum moderne Lehrer es gewisser Maßen korrekt als eine negative Reaktion über die Ideen Trübung, voraus ahnen, und der erste Grund kommt als der modernen westlichen Psychologie. Viele Psychiater haben niedrige Selbstwertschätzung, als die grundlegende Ursache für geistiges Leiden identifiziert, und die Fähigkeit die Stimme über inneren Heuchelei still zulegen, als einen vorrangigen Weg um das Leiden zu beenden, eingeschätzt. Da der Gedanke über Trübungen kritisch gegenüber solchen normalen Geisteszuständen, wie Gier, Ablehnung und Verwirrung, ist, scheint es ungesund zu sein: Eine Ursache für Leiden, anstelle einem Mittel, um Leiden zu einem Ende zu bringen.

Diese Ansicht wird manchmal von historischen Aufrufen zur westlichen kulturellen Geschichte gestützt. Leute, die zum Buddhismus kommen, reagieren oft auf die Lehrmeinung von Erbsünde, welche Ihnen sagt, daß die Natur deren Geists, grundsätzlich eine Verdorbene ist. Eine, von europäischen Romantikern und amerikanischen Transzendentalisten genährte Idee ist, daß das Drängen des Geistes essenziell göttlich in seinem Ursprung, und damit grundsätzlich gut, ist. Eine andere ist die der postmoderen Idee, daß jede Lehrrede über Trübungen oder Verdorbenheit, ein politischer Versuch ist, Macht über andere zu gewinnen, indem man ihnen erzählt, daß deren Geister so getrübt sind, und sie sich selbst daher nicht vertrauen können, geradlinig zu denken, und damit äußere Hilfe brauchen.

Doch die kräftigste Unterstützung für die Idee ist, daß da nichts falsch an Gier, Ablehnung und Verwirrung ist, die aus dem modernen Marketing kommt. Werbung, welches zur durchdringendsten Quelle unserer kulturellen Normen geworden ist, handelt nahezu ausnahmslos mit dem Gedanken, daß Leute deren Gier, Ablehnung und Verwirrung befriedigen sollten. So wurde eine große Menge an Geld aufgewendet, um Leute in Konsumenten zu verwandeln, die gut darüber denken, diese Neigungen zu kultivieren. Das Ergebnis ist, daß Leute es gewöhnt sind, an diesen Neigungen zu frönen, und wurden so dem widerstreben, wenn sie hören, daß sie in gewisser Weise getrübt sind.

Aus diesen Grund ist der Widerstand zu der Idee von geistigen Trübungen so durchdringend, daß selbst wenn westliche Buddhisten des Buddhas eindringlichsten Aussagen, über den Bedarf, die Art wie der Geist getrübt ist, zu verstehen, begegnen, sie Trübungen, als grundsätzlich unrealistisch seiend, besagen.

Des Buddhas Aussage ist diese:


"Strahlend, Bhikkhus, ist der Geist. Und er ist getrübt durch ankommende Unreinheiten. Die ungeschulte Allerweltsperson durchschaut nicht, wie dieses eben gegenwärtig ist. Das ist, weshalb ich euch erkläre: für eine ungeschulte Allerweltsperson, ist da kein Entwickeln des Geistes.

"Strahlend, Bhikkhus, ist der Geist. Und er ist befreit von ankommenden Unreinheiten. Der gut geschulte Schüler der Noblen durchschaut, wie dieses eben gegenwärtig ist. Das ist, weshalb ich euch erkläre: für einen gut geschulten Schüler der Noblen, da Entwickeln des Geistes ist."
 — AN 1:51–52  

Die moderne Standardaufwartung, im Auslegen dieses Abschnittes, ist sich auf die ersten zwei Sätze, in jedem Absatz, zu konzentrieren. Der erste Satz wird so gelesen, daß die ursprüngliche Natur des Geistes grundsätzlich rein ist. Der zweite Satz wird so gelesen, als zu beinhalten, daß weil Trübungen hereinkommende Besucher sind (das Wort āgantuka bedeutet hereinkommend und Besucher), sie essenziell unwirklich sind. Wenn Sie diese Unwirklichkeit der Trübungen erkennen, sehen Sie, daß diese nie wirklich ein Problem waren.

Doch was diese Abschnitte tatsächlich aussagen, ist etwas völlig anderes: Das der Geist beides, strahlend und getrübt ist. Da ist nichts über "original" Strahlend seiend, oder das Trübungen unwirklich sind. Letztlich, wie der Buddha in AN 2:30 bemerkt, ist es wegen des Geistes Trübungen, daß er keine Befreiung erlangt. So sind diese Trübungen wirklich genug, und der Geist getrübt genug, um wahre Probleme zu verursachen. Und wie die abschließende Aussage in AN 1:51–52 klar macht, wenn Sie nicht verstehen, wie der Geist strahlend und auch getrübt ist, können Sie ihn nicht wirksam trainieren. Aus Buddhas Sicht, sollte die Idee von Trübungen ernst genommen werden, wenn man den Geist üben möchte, um Befreiung zu erlangen.

Um zu verstehen, was trübend an den Trübungen ist, und was strahlend am Geist ist, ist es lehrreich sich des Buddhas grundlegendste Anweisungen, für das Geistestraining, anzusehen, welche er seinem Sohn Rāhula gab, als diese nur sieben Jahre alt war. Er beginnt damit, Rāhula zu sagen, seine körperlichen, sprachlichen und geistigen Handlungen zu untersuchen, so als würde er sein Gesicht in einem Spiegel betrachten. In anderen Abschnitten das Kanons (wie etwa MN 20 ), benutzt der Buddha das Gleichnis eines Spiegels, um Leute zu beschreiben, deren Gesicht zu untersuchen, um sicher zu gehen, daß sie sauber und rein sind. Der Rückschluß aus des Buddhas Anweisungen an Rāhula zeigt, daß die selbe Botschaft auch hier befördert wird: Was der Buddha lehrt, ist eine Methode der Reinigung.

Hier nun, wie Reinigung erreicht wird: Anstelle einfach mit dem Strom einer Begierde, in Gedanken, Worten und Taten, zu handeln, halten Sie an, um sich selbst über Ihre Handlung, und deren Konsequenzen, zu fragen. Zuerst, bevor Sie handeln, fragen Sie sich welche Ergebnisse Sie von der Handlung voraus ahnen. Wenn Sie irgend ein Leid für sich, für andere, oder für beide voraus ahnen, tun Sie sie nicht. Wenn Sie kein Leid voraus ahnen, können Sie diese durchführen. Doch weil Ihre Vorausahnung vielleicht nahe einem Irrtum sein kann, beenden Sie Ihr fragen hier nicht. Während Sie sich in eine Handlung einbringen, versuchen Sie wahrzunehmen, ob Sie Leid verursacht. Wenn sie es tut, dann stoppen Sie. Wenn Sie es nicht tut, können Sie sie fortsetzen. Letztlich, nachdem die Handlung getan wurde, fragen Sie sich wieder. Wenn Sie bemerken, daß sie Leid verursacht hat, wenn es da eine körperliche oder sprachliche Handlung war, gestehen Sie sie jemanden, der erfahrender in der Ausübung ist, als Sie, um beiderseits, die Angewohnheit Ihre Fehler zu gestehen zu entwickeln, und um Rat von der anderen Person zu erhalten, wie man den Fehler in der Zukunft vermeidet. Wenn die Handlung geistig war, ist da kein Bedarf sie zu gestehen, doch sollten Sie einen gesunden Scham, um die geistige Handlung dieser Art, entwickeln. In jedem der Fälle, sollten Sie jedoch beschließen, den Fehler nicht wieder zu begehen.

Wenn die Handlung kein unverzügliches oder späteres Leid verursachte, dann sollten Sie sich an der Tatsache erfreuen und Ihre Ausübung fortsetzen.
Wie der Buddha am Ende der Anweisung feststellt, ist dieses, wie alle Leute in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, gereinigt wurden, sich reinigen, und deren Handlungen in Gedanken, Worten und Taten, reinigen werden.

Diese Anweisungen lehren drei wichtige Lektionen über die Natur von geistigen Trübungen. Die erste, daß Trübung eine Qualität ist, keine innewohnende Natur des Geistes, doch aufgrund der Absichten und Handlungen. Der Buddha wartet die Frage, ob der Geist eine innewohnende Natur hat, oder wenn er eine hat, ob diese Natur grundsätzlich strahlend oder trübe ist, nicht auf. Er zeigt einfach auf, daß die Handlungen, die vom Geist kommen, getrübt sind, jedoch von diesen Trübungen gereinigt werden können.

Die zweite Lektion ist, daß Handlungen zu dem Ausmaß getrübt sind, daß sie Leid verursachen. Das Training, welches der Buddha empfiehlt, geht mit zwei grundlegenden Arten um, wie Leid passieren kann: Aus vollkommener Unwissenheit, wenn Sie nicht einmal wissen, daß Ihre Handlungen leidbringend sind, und aus gewollter Unwissenheit, wenn Sie es wissen, aber sich nicht darum kümmern, Sie entscheiden dem Leid, daß Sie verursachen, ein blindes Auge zu schenken. In beiden Fällen, ist die Unwissenheit was verdunkelt und den Geist trübt.

Die dritte Lektion, aus Buddhas Anweisung, bezieht sich auf das Strahlen des Geistes, erwähnt in AN 1:51–52 . Im Zusammenhang mit dem Training, Rāhula empfohlen, bezieht sich strahlend auf des Geistes Fähigkeit zu sehen, wenn seine Handlungen getrübt sind, und sich selbst zu üben, in Weisen zu handeln, die ungetrübt und rein sind. Mit anderen Worten, ist des Buddhas Bildnis von Strahlend keine Aussage von der innewohnend Güte oder Reinheit des Geistes. Letztlich, wie der Buddha in AN 4:199 ausführte, drückt die Idee "ich bin gut", genau so viel Verlangen nach Identität aus, wie die Idee "ich bin schlecht". Stattdessen, das Strahlende des Geistes ist einfach seine Fähigkeit Bedrängnis wahrzunehmen, es zu sehen, wie Leid im Bezug auf seine Handlungen steht, und, wenn er willig ist, aufzuhören, an Handlungen teilzunehmen, die Leid verursachen. Wenn der Geist dunkel wäre, wäre es ihm nicht möglich, irgend etwas von dem zu tun.

Diese drei Lektionen zusammen genommen, zeigen wie zentral das Konzept von Trübungen für des Buddhas Lehren sind, den sie stehen direkt mit den grundsätzlichsten Lehren in Beziehung, den Vier Edlen Wahrheiten. Weil Trübung eine Angelegenheit von Bedrängnis ist, und weil Bedrängnis eine Art von Leiden und Streß ist, bezieht sich die Tatsache der Trübungen direkt auf die erste Noble Wahrheit: der Tatsache von Leiden. Der Umstand, daß Trübungen durch Handlungen verursacht sind, steht im Bezug mit der zweiten Edlen Wahrheit, daß Leiden von Handlungen des Geistes verursacht sind. Des Geistes Fähigkeit, dieses passieren zu sehen, ist was die vierte und die dritte Noble Wahrheit erlaubt: Das der Geist fähig ist, Qualitäten zu entwickeln, die jegliche Handlung, welche Leiden verursacht, ablegen, und so zum Leiden zu einem Ende bringen kann.

Diese drei Tatsachen zeigen im Gegensatz, wie der generelle westliche Widerstand gegenüber dem Konzept von Trübungen, ein ernstes Hindernis für das Erreichen des Endes von Leiden und Streß ist, und die Vorzüge der Ausübung am Weg, zum Reifen zu bringen. Im Licht dieser zwei Tatsachen, daß Trübung eine Qualität von Handlung, gemessen damit, zu welchem Ausmaß sie Leiden verursacht, ist, wendet sich ein Widerwille, die Idee von Trübung anzunehmen, in einen Unwillen, Ihre eigenen Handlungen zu untersuchen, um zu sehen, ob diese Leiden verursachen. Dieses ist eine Form von Narzissmus, die es unmöglich macht, die Verbindung zwischen der zweiten und ersten Noblen Wahrheit zu sehen. Wenn Sie es verneinen den Gedanken anzunehmen, daß Ihre Gedanken, Worte und Taten Leiden verursachen, würden Sie nicht fähig sein, die Quelle von Leiden, die aus dem Geist kommt, zu sehen.

Im Licht der dritten Tatsache, daß das Strahlen des Geistes eine Fähigkeit ist, Trübungen zu erkennen, um dagegen etwas zu tun, wendet sich eine Widerwille, die Idee von Trübung anzunehmen, in eine gewollte Unwissenheit, um die eigenen Handlungen und deren Auswirkungen zu übersehen. Dieses ist eine Form der Unterdrückung, die für die Entwicklung der vierten Edlen Wahrheit im Wege steht. Mit anderen Worten, ist der Widerstand gegen die Idee von Trübungen, selbst eine Trübung, Verwirrung, welche die Dunkelheit von anderen Trübungen zusammen hält und diese beschützt, sodaß diese fortsetzen können zu wachsen und zu gedeihen.

Die weitere Tatsache, daß Widerstand gegenüber der Idee von Trübung, eine Form von narzisstischer Unterdrückung ist, kippt die Lager des Argument, gezeichnet von moderner westlicher Psychologie, daß die Idee von geistigen Trübungen ungesund ist, denn selbst im Sprachgebrauch von moderner Psychologie, sind Narzissmus und Unterdrückung, als ungesunde Zustände, anerkannt. Jeder Sinn von Selbstwertschätzung, der auf Narzissmus und Unterdrückung basiert, ist gefährlich und wahnhaft, wohingehen des Buddhas Lehren über Trübungen anbieten, eine gesunde Selbstwertschätzung zu entwickeln. Diese Weise begründet sich auf beidem, einer gesunden Selbstkritik, innerliche Kritik ist nicht immer schlecht, und einer Angewohnheit wert der Abschätzung: das Gewilltsein, von Ihren Fehlern zu lernen. Dem Weg Buddhas zu folgen, entwickelt auch eine gesunde Zuversicht, die Sie mit den Verbesserung, als Ergebnis Ihres Verhaltens, sehen. Diese Form der Selbstwertschätzung und Zuversicht ist nicht nur gut für Sie, sondern auch für alle Leute, die von Ihren Handlungen betroffen sind.

Was das westlich kulturelle Argument gegen die Lehre über Trübungen betrifft, zeigt des Buddhas Anweisung an Rāhula, daß all diese Argumente am Punkt vorbei sind. Den seine Lehren über Trübungen, behandeln keine innewohnende Natur des Geistes, und sind auf keine Weise im Bezug zu der Idee einer Erbsünde. Weil sie auf den Umstand, daß Gier, Begehren, Ablehnung und Verwirrung Leid verursachen, deutet, stellt sie die romantischen/transzendentalen Gedanken in Frage, daß diesen natürlichen und normalen Neigungen, als göttlich inspiriert, vertraut werden kann. Und weil sie erklären kann, warum der Geist sich selbst üben kann, sein selbstverursachtes Leid, im Lernen dieses zu hinterfragen, zu beenden, ist die Lehre über Trübungen kein Versuch um Kontrolle über irgend jemand zu gewinnen. Sie ist dazu gedacht, ihnen Macht, und Kontrolle über sich selbst zu geben.

In Wahrheit ist des Buddhas Lehre über Trübungen einer der wirksamsten Strategien, den Geist von den Einflüssen der Massenvermarktung und anderen moderner Methoden der Gedankenkontrolle, zu befreien. Wenn Sie lernen, Ihre Gier, Ablehnung und Verwirrung als Trübungen zu sehen, und fähig sind, sich von deren Einfluß zu entziehen, kein keiner diese befriedigen, in einem Versuch Ihre Gedanken und Handlungen zu kontrollieren. Ein Geist ohne Trübungen ist nicht nur von seinen eigenen ungeschickten Einflüssen befreit, sondern auch von den ungeschickten Handelnden, und Trübungen, von allen anderen.

Auch wenn die narzisstische Unterdrückung, der Idee von Trübung, eine durchdringende Dunkelheit in der modernen westlichen Gesellschaft ist, ist sie nicht unausweichlich. Weil es eine Trübung ist, ist es ein hereinkommender Besucher. Ein Besucher der nicht unecht ist, aber er ist nicht notwendig. Wenn Sie entscheiden, daß sein Ausbleiben erwünscht ist, können sie ihn zur Türe hinauskomplimentieren. Sie können dann beginnen, den Geist völlig rein zu machen.

Dieses ist, weil des Geistes Potenzial strahlend zu sein, seiner Fähigkeit die Verletzung, verursacht durch seine Handlungen zu erkennen, und die anzuhalten Verletzung zu verursachen, immer vorhanden ist. Wenden Sie dieses Strahlen einfach zu irgend einer geistigen Handlung, die versucht die Tatsache von Trübungen zu verneinen, an. Wenn Sie sehen, daß die Verletzung, verursacht durch diese Handlung, zusammen damit, daß sie optional ist, sehen, dann sind Sie viel näher, es los zu werden, und alle anderen Trübungen sind nicht beschützt. Folgen Sie dann diesem Strahlen, bis es Sie selbst zu größerer Klarheit, die mit der völligen Freiheit von Leiden und Streß einhergeht, führt. Wenn Sie die reine Klarheit dieser Freiheit erlangt haben, werden Sie sehen, daß die Gier, Ablehnung und Verwirrung, die ihn verdunkelt haben, wirklich Trübungen waren, denn Sie sind nun in einer Position, zu wissen, was wahre Reinheit wirklich ist.

Quote from: [quote="Ajahn Ṭhānissaro Bhikkhu, in Beyond All Directions
On denying Defilement

The concept of defilement (kilesa) has a peculiar status in modern Western Buddhism. Like traditional Buddhist concepts such as karma and rebirth, it has been dropped by many Western Buddhist teachers. But unlike those concepts, people rarely mention that it's been dropped. Either it's not mentioned or — if it is — it's dismissed as always having been dismissed in the Buddha's teachings. Few Western Buddhists realize that the concept ever played much of a role in traditional Buddhism at all.

The denial of defilement is especially striking when you realize how central it has been to the history of Buddhist practice. One of the Pali Canon's primary images for the path of practice is that of cleansing and purifying the mind of defilements, which MN 14   lists as greed, aversion, and delusion. MN 5   contains a similar list of defilements, replacing greed with the more general defilement of passion. MN 128   contains a long list of derived defilements — such as doubt, fear, inattention, sloth and torpor — that obscure the mind's inner vision and its ability to gain steady concentration. Dhp 277–279 — along with many other passages in the Canon — describe the path to the end of suffering as the path to purity.

In the centuries since the Buddha's time, teachers who follow the canon have adopted the vision of the path as purification, stressing the need to cleanse the mind of its defilements if awakening is to occur. In the Thai Wilderness tradition, for instance, teachers frequently describe Dhamma practice as an attempt to outwit the defilements so as to end their obscuring influence in the mind. To practice, they say, is to learn how little you can trust the mind's urges and ideas because they're darkened with the defilement of delusion, whose darkness in turn can allow greed, aversion, and all the other derived defilements to grow. Only by questioning the mind's urges and ideas can you free yourself from the influence of these defilements, leaving the mind totally pure.

But many modern Western teachers — anticipating that their listeners would react unfavorably to hearing their minds called defiled — have abandoned the concept entirely. Even when discussing the problems of greed, aversion, and delusion, they tend to avoid describing them as "defilements." The closest they come is calling them "poisons, " whose source they trace, not to the mind, but to its external conditioning and its mistaken belief that these poisons are real. Awakening, in this view, is a matter not of washing away defilement, but of accepting the mind as it is, realizing that it's already pure.

There are several reasons for why modern teachers are probably correct in anticipating a negative reaction to the idea of the mind as defiled, the primary reason coming from modern Western psychology. Many psychotherapists have identified low self-esteem as a prime cause of mental suffering, and the ability to silence the voice of the inner hypercritic as the prime way to end that suffering. Because the notion of defilement is critical of such normal mind states as greed, aversion, and delusion, they see it as unhealthy: a cause of suffering rather than a tool to bring suffering to an end.

This view is sometimes bolstered by appeals to Western cultural history. People coming to Buddhism are often reacting to the doctrine of original sin, which tells them that the nature of their mind is basically depraved. Many — unaware of the source — have adopted the standard Western counter-arguments to this doctrine. One is the idea advanced by European Romantics and American Transcendentalists that the urges in the mind are essentially divine in origin and thus basically good. Another is the postmodern idea that any discourse of defilement or depravity is a political attempt to gain power over others by telling them that their minds are so defiled that they can't trust themselves to think straight, and so need outside help. 

However, the most powerful support for the idea that there's nothing wrong with greed, aversion, and delusion comes from modern marketing. Advertising, which has become our most pervasive source of cultural norms, trades almost entirely on the notion that people should gratify their greed, aversion, and delusion. So a great deal of money has been spent to turn people into consumers who feel good about cultivating these tendencies. The result is that people are accustomed to having these tendencies indulged, and so would resist hearing that they are in any way defiled.

For these reasons, the resistance to the idea of mental defilement is so pervasive that even when Western Buddhists encounter the Buddha's most emphatic statement on the need to understand the way in which the mind is defiled, they interpret it to say that defilement is basically unreal.

The Buddha's statement is this:


"Luminous, monks, is the mind. And it is defiled by incoming defilements. The uninstructed run-of-the-mill person doesn't discern that as it has come to be, which is why I tell you that — for the uninstructed run-of the-mill person — there is no development of the mind."

"Luminous, monks, is the mind. And it is freed from incoming defilements. The well-instructed disciple of the noble ones discerns that as it has come to be, which is why I tell you that — for the well-instructed disciple of the noble ones — there is development of the mind."
 — AN 1:51–52  

The standard modern approach in interpreting these passages is to focus on the first two sentences in each paragraph. The first sentence is read as implying that the original nature of the mind is basically pure. The second sentence is read as implying that because defilements are incoming visitors (the word āgantuka means both incoming and visitor), they are essentially unreal. When you realize the unreality of the defilements, you see that they never really were a problem.
But what these passages actually say is something else entirely: that the mind is both luminous and defiled. There's nothing about the luminosity being "original" or the defilements being unreal. After all, as the Buddha states in AN 2:30 , it's because the mind is defiled that it doesn't gain release. So the defilements are real enough, and the mind defiled enough, to cause genuine trouble. And as the concluding statements in AN 1:51–52 make clear, if you don't understand how the mind is both bright and defiled, you can't effectively train it. From the Buddha's point of view, the idea of defilement has to betaken seriously if you want to train the mind to gain release.

To understand what's defiling about the defilements, and what's bright about the mind, it's instructive to look at the Buddha's most basic instructions in mental training, which he gave to his son, Rāhula, when Rāhula was only seven. He starts by telling Rāhula to inspect his bodily, verbal, and mental actions as he would inspect his face in a mirror. In other passages in the Canon (such as MN 20 ), the Buddha uses the simile of a mirror to describe people inspecting their faces to make sure that they're clean and pure. The conclusion of the Buddha's instructions to Rāhula indicates that the same message is being conveyed here: What the Buddha is teaching is a method of purification.

Here's how purification is achieved: Instead of simply going with the flow of a desire to act in thought, word, and deed, you stop to ask yourself questions about your action and its consequences. First, before you act, ask yourself what results you anticipate from your action. If you anticipate any affliction for yourself, to others, or to both, don't do it. If you don't anticipate affliction, you can go ahead and do it. But, because your anticipations might be clouded by delusion, you don't stop questioning there. While you're engaged in the action, try to notice if it's causing affliction. If it is, then stop. If it isn't, you can continue with it. Finally, after the action is done, question it again. If you notice that it did cause affliction, then if it was a bodily or verbal action, confess it to someone who is more experienced in the practice than you are, both to develop the habit of admitting your mistakes and to gain advice from the other person as to how to avoid that mistake in the future. If the action was mental, there's no need to confess it, but you should develop a healthy sense of shame around mental actions of that sort. In every case, though, you should resolve not to make that mistake again.

If the action didn't cause any immediate or long-term affliction, then you should take joy in that fact and continue your training.

As the Buddha states at the end of these instructions, this is how all people in the past, present, and future have purified, are purifying, and will purify their actions in thought, word, and deed.

These instructions teach three important lessons about the nature of mental defilement. The first is that defilement is a quality, not of the innate nature of the mind, but of its intentions and actions. The Buddha is not addressing the question of whether the mind has an innate nature, or — if it does — whether that nature is basically bright or defiled. He's simply pointing that the actions coming from the mind can be defiled but they can be cleansed of that defilement.

The second lesson is that actions are defiled to the extent that they cause affliction. The training recommended by the Buddha deals with the two basic ways in which this affliction can happen: out of outright ignorance, when you don't even know that your actions are afflictive; and out of willed ignorance, when you know but don't care — you simply decide to turn a blind eye to the affliction you cause. In both cases, the ignorance is what darkens and defiles the mind.

The third lesson from the Buddha's instructions relates to the luminosity of the mind mentioned in AN 1:51–52 . In the context of the training the Buddha recommends to Rāhula, this luminosity refers to the mind's ability to see when its actions are defiled, and to train itself to act in ways that are undefiled and pure. In other words, the image of luminosity is not a statement of the innate goodness or purity of the mind. After all, as the Buddha states in AN 4:199 , the idea that "I am good" expresses as much craving for identity as the idea that "I am bad." Instead, the luminosity of the mind is simply its ability to perceive affliction, to see how that affliction is related to its actions, and — when it's willing — to stop engaging in actions that cause affliction. If the mind were dark, it wouldn't be able to do any of these things.

These three lessons, taken together, show how central the concept of defilement is to the Buddha's teachings, for they relate directly to his most fundamental teaching, the four noble truths. Because defilement is a matter of affliction, and because affliction is a type of suffering and stress, the fact of defilement relates directly to the first noble truth: the fact of suffering. The fact that defilement is caused by actions relates to the second noble truth, that suffering is caused by actions in the mind. The mind's ability to see this happening is what allows for the fourth and the third noble truths: that the mind is able to develop qualities that can abandon any actions that cause suffering, and so bring suffering to an end.

These three facts in turn show why the general Western resistance to the concept of defilement is a serious obstacle to reaching the end of suffering and stress and to reaping the benefits of the practice along the way. In light of the first two facts — that defilement is a quality of actions measured by the extent to which they cause affliction — an unwillingness to accept the idea of defilement translates into an unwillingness to examine your own actions to see if they cause harm. This is a form of narcissism that makes it impossible to see the connection between the second and first noble truths. If you refuse to accept the idea that your thoughts, words, and deeds cause suffering, you won't be able to see the sources of suffering coming from within the mind.

In light of the third fact — that the brightness of the mind is its ability to recognize defilement and do something about it — an unwillingness to accept the idea of defilement translates into a willed ignorance around one's own actions and their effects. This is a form of repression that stands in the way of developing the fourth noble truth. In other words, resistance to the idea of defilement is itself a defilement — delusion — that compounds the darkness of other defilements and protects them so that they can continue to flourish and grow.

The further fact that resistance to the idea of defilement is a form of narcissistic repression turns the tables on the argument drawn from modern Western psychology that the idea of mental defilement is unhealthy, for even in the vocabulary of modern psychology, narcissism and repression are recognized as unhealthy states. Any sense of self-esteem based on narcissism and repression is dangerous and deluded, whereas the Buddha's teaching on defilement offers away to develop healthy self-esteem. This way is based both on healthy self-criticism — the inner critic isn't always bad — and a habit worthy of esteem: the willingness to learn from your mistakes. To follow the Buddha's way also develops the healthy confidence that comes from seeing your behavior improve as a result. This form of self-esteem and confidence is good not only for you, but also for all people affected by your actions.

As for the Western cultural arguments against the teaching on defilement, the Buddha's instructions to Rāhula show that those arguments are all beside the point. Because his teaching on defilement doesn't deal with the innate nature of the mind, it's in no way related to the idea of original sin. Because it points to the fact that greed, passion, aversion, and delusion cause affliction, it calls into question the Romantic/Transcendentalist notion that these natural and normal tendencies can be trusted as divinely inspired. And because it explains why the mind can train itself to end its self-induced afflictions by learning to question them, the teaching on defilement is not an attempt at gaining control over anyone. It's meant to empower you and give you control over yourself.

In fact, the Buddha's teaching on defilement is one of the most effective strategies for freeing the mind from the influences of mass marketing and other modern methods of thought-control. When you learn to recognize your greed, aversion, and delusion as defilements and are able to free yourself from their influence, no one can pander to them in an attempt to control your thoughts and actions. A mind without defilement is liberated not only from its own unskillful influences, but also from the unskillful agendas — and defilements — of anyone else.

So even though the narcissistic repression of the idea of defilement is a pervasive darkness in modern Western society, it's not inescapable. Because it's a defilement, it's an incoming visitor. As a visitor it's not unreal, but it is unnecessary. When you decide that it's outstayed its welcome, you can usher it to the door. You can then begin working on making the mind fully pure.

This is because the mind's potential for brightness — its ability to recognize the harm caused by its actions and to stop causing harm — is always there. Simply apply that brightness to any mental action that attempts to deny the fact of defilement. When you see the harm caused by that action, along with the fact that it's optional, then you're that much closer to being rid of it and all the other defilements it's been protecting. Then keep on following that brightness until it leads you to the even greater clarity that comes with total freedom from suffering and stress. When you've reached the pure clarity of that freedom, you'll see that the greed, aversion, and delusion that obscured it really were defilements, for you're now in a position to know what genuine purity really is.
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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December 16, 2017, 02:02:40 PM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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