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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Respect and veneration - Respekt und Ehrbietung: Apacāyana  (Read 3532 times)

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Offline Johann

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Respect and veneration - Respekt und Ehrbietung: Apacāyana
« on: November 21, 2015, 09:05:39 AM »

Respekt und Ehrbietung

Einleitung und Widmung

Diese Zusammenstellung ist im Zuge der Beschäftigung mit Artikel über Buddhismus auf Wikipedia entstanden. Als eines der größten Bildungsmedien unserer Zeit fand meine Person den Informationsstand im Bezug auf ganz grundsätzliche Ausübungen der Dhammapraxis mehr als dürftig, und dachte ein paar Artikel über die verdienstvollen Handlungen der buddhistischen Tradition anlegen zu können, um etwas Zugang auf Lehren zu ermöglichen, die in der modernen Welt nicht gerne angenommen werden, da sie dem Strom der Zeit sehr widersprechen, um damit für jene, die an einer soliden Ausübung des Pfades hängen, auf die vielleicht noch fehlenden Grundlagen hinzuweisen.

Unter anderen Versuchen wie zum Thema "Dienen" und "Dankbarkeit", entstand auch der Grundstock für diese kurze Zusammenfassung über das Thema Respekt erweisen. Unter diesen Versuchen Artikel zu schreiben, war das Thema Apacāyana eines der ganz wenigen, daß zumindest in einer stark abgespeckten Version, als Grundstock für weiteren Ausbau, überleben konnte, und dessen sich jene mit mehr Sprachtalenten angenommen hatten.

Der Grund warum meine Person vom Ursprung der Arbeit erzählt ist nicht nur um über den Hergang zu schildern, sondern auch um dem Thema damit ein passendes Beispiel der Umstände, in welchen modere praktizierende Anhänger der Lehren Buddhas leben müssen, zu geben. In einer Welt in der man das Maß am kleinsten gemeinsamen Nenner nehmen möchte, um die Probleme aus dieser Welt hinaus zu denken, um sich, wenn schon keine Perfektion in sich oder im Außen findend, einfach gleich zu fühlen. Die Welt und Art des Systems von Wikipedia zeigt ganz gut, wie sich die Katze (Unwissenheit) im erfreuten Drehen und Wachsen, dem Festhalten nachlaufend, selbst in den Schwanz beißt, und gerade so etwas wie Respekt erweisen, ist ein Tabu Thema in solch einem Umfeld, würde man dazu das Herumdrehen kurz unterbrechen müssen und inne halten, was zu sehr dem Streben nach Wachstum und Begierde widerspricht.

Das Dhamma des Buddhas ist vielverbreitet so vorgestellt worden, daß es in dieses heutige populäre kommunistische Weltbild "Alle sind gleich, alle haben die gleichen Rechte" paßt und das Preisen von Gleichmut als die oberste Tugend, wurde und wird als Mittel für diese fehlerhafte Einleitung in die Lehren des Buddha verwendet.

In unser Zeit, in der man oft glaubt viele Dinge, die früher Probleme bereitet haben, überwunden zu haben, und Lösungen für jedermann einfacher zu finden scheinen, sind Orientierungen, im Überfluß an Äußerlichkeiten, für viele verloren gegangen und nicht mehr sichtbar. Unbehagen und das subtile Gefühl, daß da dennoch Dinge sind, die nicht passen, zugleich mit einem Fehlen an Verständnis dieser Bedrängnis, führen viele in Orientierungslosigkeit, Frust und Depression. Wie der Buddha, kurz nach seinem Erwachen bemerkte[1]: "Man leidet, wenn ohne Verehrung oder Respekt verweilend." Sich diesem Umstand bewußt, suchte er nach einer Lösung für eine Erwachte Person: "Nun in Abhängigkeit von welchem Brahmanen oder Besinnlichen, kann ich, ihn achtend, verehrend und respektierend, verweilen?" Naturgemäß keine Person ausmachen könnend, die der Verehrung durch einen Tathagata würdig wäre, machte er jedoch nicht den Fehler, den heute viele begehen, wenn es ihnen an Vorbildern und Zuflucht fehlt, und sich selbst zum Objekt der Verehrung und des Respekts zu machen, oder das Eigene, wir, meines oder unseres, sondern erkannte die unaufhörliche Ehrwürdigkeit der Gesetzmäßigkeit der Natur und Wahrheit: "Was wäre, wenn ich in Abhängigkeit eben dieses Dhammas, zu dem ich völlig erwacht bin, es verehrend und respektierend, verweile?" Brahma Sahampati, die Reihe seiner Gedanken wahrnehmend, und diese indirekte Frage an die Welt der Lebewesen erkennend, ob es von Nutzen ist, ohne noch eine Aufgabe für diese Welt zu haben, für irgend etwas darin weiter zu verweilen, bestätige dem Tathagata die Sinnhaftigkeit seiner späteren 45 Jahre der Widmung für die Welt, eine Zuflucht und Gegenstände des Respekts zu erhalten, und erklärte:


Vergangene Buddhas,
zukünftige Buddhas,
und er, der nun der Buddha ist,
entfernen den Kummer von vielen —

alle verweilten,
werden verweilen, er verweilt,
verehrend, das wahre Dhamma.
Dieses, für Buddhas, ein Naturgesetz ist.

Deshalb, jener der nach seinem eigenen Wohl bestrebt,
der Großartigkeit zugeneigt,
sollte das wahre Dhamma respektieren,
des Buddhas Lehren wiederbesinnen.


Dieses Dhamma, daß den Buddha zum Erwachen geführt hat, indem er es richtig unterschieden und erkannt hatte, ist ein Dhamma, das von Beginn bis zu wahren Befreiung auf rechte Unterscheidung aufbaut, und an keiner Stelle erlaubt, sich in einer Selvstgefälligkeit, unweisem Gleichmut oder Gleichgültigkeit, auszuruhen. Nicht ist es so, daß Gleichmut die höchste Tugend ist.[2]

Dieser Weg der Vergleiche führt von einer rechten Abwägung der eigenen Person gegenüber anderen, zur Unterscheidung von Handlungen in geschickt und ungeschickt. Auch wenn man anfänglich die Bürde und Ursache des Leidens, den Vergleich "Besser bin ich, schlechter bin ich, gleich bin ich" als Orientierung verwendet, so wandelt sich mit rechter Beurteilung, diese Abwägung in eine Unterscheidung von Handlungen, und danach in eine Unterscheidung von Geistesqualitäten, wo man dann am eigentlichen Arbeitsplatz angekommen ist. Jene Dinge im Außen wahrgenommen, werden nach und nach zu Gegenständen der Verehrung in einem selbst. Mit dem Beginn Qualitäten in einem selbst zu finden, die der Ehrung und der Unterstützung würdig sind, beginnt man jene Qualitäten loszulassen, die einem daran halten an eine Persönlichkeit zu glauben, und man verläßt damit nach und nach das leidvolle Netz der Selbstherrlichkeit und Erhebung zu einer Beständigkeit, die aus sich heraus existiert.

Respekt und Verehrung sind Aspekte von Dankbarkeit und begleichen Schuld, zumeist im nachhinein. Der Weg des Dhammas, keiner kennt ihn, bevor er nicht gegangen wurde, erfordert die Gabe von Dingen im Voraus zu tun, um einen Zugang zu bekommen, und Schritte nach vorwärts zu machen. Würde man nur jenes Vergüten, daß man erhalten hat, käme man aus seiner Schuld nie an die Oberfläche, an der Befreiung erkannt werden kann, und so etwas wie Güte wäre niemals existent. Respekt und Verehrung zu geben, bedeutet Dinge zu nähren und am Leben zu erhalten, für sich selbst und für viele, und klug ist es jenes zu nähren, was seinem eigenen Wohl und dem der anderen nicht schadet. Wenn wir Dinge nur geistig am Leben erhalten, entziehen wir sie der Nährung für eine Sichtbarkeit für andere. Wenn wir Dinge nur mit Sprache und Handlungen am Leben erhalten, stirbt die Existenz der Essenz in uns selbst. Dieses wissend, haben die noblen Schüler, auch nach höchster Befreiung, nicht nachgelassen, die Instrumente zu wahrem Glück, auch allen anderen zugänglich zu machen, dem Buddha folgend, für das Wohl vieler in dieser Welt, und tun, taten und werden Mühen tun, die sie nicht mehr tun müßten und lassen damit viele teilhaben. Von Schulden befreit, vergessen sie nicht deren Dankbarkeit Ausdrücke zu geben, und verwenden das Verbleibende, um die Güte in dieser Welt zu erhalten.

So ist es weder für einen selbst, noch für alle anderen von Nutzen Gleichmut und Gleichgültigkeit zu imitieren, und Anstelle jenes, das der Nährung würdig ist, zu nähren, seine Güte auf haben Weg zum Dhamma sterben zu lassen, und in Selbstgefälligkeit, im Glauben das Kernholz gefunden zu haben, mit sich selbst als Zuflucht zu verweilen.[3]

Vergessen Sie nicht, daß die heimtückischte Verkaufsstrategie von Händlern und Ihren Trübungen immer die Selbe ist. Da ist kein Unterschied zwischen Kunden duzenden Möbelhäusern, "Wiege dich in Sicherheit, indem du dich gleich mit allen anderen fühlst" und "Mache dich selbst zur Zuflucht", für jene die dem Reiz des Konsum nicht entflohen sind, und selbst die niedrigen Fessel noch nicht gelöst haben. Um den Ehrenwerten Ajahn Thanissaro, aus einer seiner Lehrreden[4] zu zitieren:

...So gibt der Buddha nicht Hotdogs für jedermann aus. Aber er tut etwas viel besseres, etwas viel mitfühlenderes: Uns wie Erwachsene behandeln. Und er fragt uns, ob wir auch erwachsen sein wollen.

Ein Lehrer der Sie wirklich respektiert, würde niemals Ihren Trübungen Ehre erweisen und sie tolerieren. Diesen freien Lauf zu geben, würde bedeuten sie sterben zu lassen. Was außer sich selbst damit zu nähren, würde einer mit Leichen tun? Laßen sie sich und andere nicht gefangen in diesem Kreislauf von Geburt, Altern, Krankheit und Tod.

In diesem Sinne möchte meine Person nun diese Einleitung abschließen, und Ihnen mit der rauen Skizze, eines tief im Herzen verdeckten strahlenden Spieles, die Arbeit überlassen, diese Mittel der Reinigung für sich selbst zu erkunden, zu testen und die Klarheit des Herzens frei zu legen.



Widmung

Diese Arbeit möchte meine Person als Dank an all die vielen Lehrer, seit meinem Aufkommen in dieser Welt, widmen, und Ihnen damit einen kleinen Bruchteil der Ehrdarbietung, die sie verdienen aussprechen: Meinen Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten und Geschwistern wie Verwandten und Ahnen, welche mir in Kindertagen, entgegen den Strom der Zeit, Gesten und Regeln des Respekts vermittelt hatten, wo die meisten damit beschäftigt waren diese abzulegen. Den vielen Lehrern, von der ersten Klasse an, bis in die obersten Stufen, die gegen den Strom der Zeit, daß Vorderste immer noch als das Vorderste gehalten haben, und trotz breiter werdender Kritik nicht aufgehört hatten, an schwer zu haltenden Maßstäben festzuhalten, und damit viele Lektionen gelehrt haben, die man erst viel später, für manche gar nicht einsehbar, versteht. Dankbarkeit gilt auch dem Umstand in einem Land geboren worden zu sein, in dem man zu dieser Zeit dem Strom der Neuzeit noch nicht folgte, noch nicht in Lässigkeit und Pseudoliberalität verfallen war, und auch all jenen Personen, die meiner Person die Reste einer Kultur näher gebracht haben, die nur mehr selten auf dieser Erde zu finden ist. Es ist im Leben mit Menschen, und im Kennenlernen der Erhabenheit von Demut eines Lebens im Respekt, dessen was des Respekts würdig ist, daß man Würdiges erkennen kann und zu würdigen übernimmt, und kein anderes Volk dieser Erde konnte meine Person besser und authentischer daran erinnern, als das Volk der Khmer, oder besser besondere Menschen sie damit in Verbundenheit waren und sind. Wo wird man schon an Tugenden wie Respekt erinnert? Nicht zu Letzt all den Freunden und Begleitern, und Unterstützern, Menschen aus anderen Welten, und den Devas, offensichtlich und subtil, die nicht aufgeben jenes zu Unterstützen, was der Unterstützung würdig ist, um dort anzukommen, dem höchsten Dank und Respekt zu erweisen ist, dem Buddha, dem Dhamma und jenen, die dieses Vermächtnis der Güte bis in die heutigen Tage mit Mühen getragen haben, der Sangha der gut gegangenen Schüler, welche den Buddha und das Dhamma für viele erhalten.
Tam-ahaṃ kalyāṇaṃ abhipūjayāmi,
Tam-ahaṃ kalyāṇaṃ sirasā namāmi.

Ich verehre zum höchsten Maße dieses Vortreffliche,
vor diesem Vortrefflichen beuge ich mein Haupt.

Samana Johann

Respekt und Ehrbietung

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -[5]

Respekt oder Ehrbietung (auch Achtung, Ehrerbietung, Reverenz, Verehrung, Hochachtung) erweisen (pi apacāyana, apa + cāy Wurzel pūja = Abwerfen, Opfern; Verb apaciti; gārava) , ist die vierte der traditionell zehn gelisteten heilsamen Handlungen (pi puññakiriya-vatthus), und eine Übung, die von Kindheitstagen an, in Familie und Gesellschaft in buddhistischen Umfeld gepflogen wird. Innerhalb der drei Arten von verdienstvollen Handlungen (dāna, sīla, bhāvana), zählt es zu der Gruppe der Tugend, als ein Aspekt von Sila. Bekanntere Zugänge, die vielleicht nicht gleich in Verbindung gebracht werden ist die Zuflucht zu den Drei Juwelen, Ehrung und Respekt als Einstieg in das Dhamma und einer der Vier Erhabenen Zustände (brahma vihara), Mudita, allgemein als Mitfreude oder Anerkennung übersetzt. Mudita bedeutet Freude und Anerkennung, und damit Respekt, gegenüber der eigenen Güte die man entwickelt hat, und jene von anderen.

Zitat:[6]

Eine Haltung von passendem Respekt, ist ein Zeichen von Intelligenz. Wie SN VI.2 aufzeigt, ist es eine erforderliche Bedingung, um Wissen und Geschick zu erlangen, den es erzeugt eine Atmosphäre, in der Lernen stattfnden kann. Das ist ganz besonders wahr, was eines Bhikkhus Übung betrifft, wo so wenig durch unpersönliche Mittel, wie Bücher gelernt werden kann, und so viel durch den persönlichen Umgang mit dem eigenen Lehrer und seinen Mit-Bhikkhus. AN VIII.2 bemerkt, daß die erste Grunderfordernis für Einsicht, Grundlage für das Heilige Leben, leben in einen Ausbildungsverhältnis mit einem Lehrer, für dem man einen starken Sinn für Respekt entwickelt hat, ist. Diese Haltung des Respekts, öffnet das Herzen von anderen zu lernen, und zeigt anderen die Bereitwilligkeit zu lernen an. Zur selben Zeit erzeugt es Sammlung und Gründung für das eigene Leben. SN VI.2 berichtet Buddha sagend: "Man leidet, wenn man ohne Ehrfurcht oder Achtung verweilt." Das ist warum er nach seinem Erwachen, als er nichts weiter in Begiffen von Tugend, Konzentration, Einsicht, Befreiung, oder Wissen und Vision von Befreiung zu lernen hatte, sich entschied, das Dhamma zu dem er erwachte, zu ehren und zu respektieren.
Wie auch immer, ist ein Haltung von Respekt nicht nur von Nutzen für eine einzele Person, die Respekt zeigt, sondern auch für eine Religion als ganzes. AN VII.56 halt aufrecht, daß für das Überleben des wahre Dhammas, die Bhikkhus, Bhikkhunīs, männlichen Laiennahänger und die weiblichen Laienanhänger, Ehrfurcht und Achtung für Buddha, Dhamma und Saṅgha; für die Ausübung, Konzentration, Gewissenhaftigkeit und die Pflichten der Zuvorkommenheit, erhalten müssen. Wenn die passende Ehrfurcht und Achtung abwesend wäre, wie würde da das wahre Dhamma überleben?


Vor einer passenden Entwicklung einer geschickten Geisteshaltung, werden die Tore der Sprache und körperlichen Handlung für die Übung verwendet. Gesten des Respekts und der Anerkennung dienen innerhalb buddhistischen Gesellschaften und Versammlungen (pa parisā), auch als äußeres Instrument, für die Orientierung und Regelung innerhalb der einzelnen Gruppen, in Form einer passenden Rollen- und Vorbildwirkung.[7] Liebe und Respekt gegenüber jenen, die einem Dhamma vermitteln können, wird als Grundlage für die Fähigkeit des Empfanges angesehen.[8]

Eine erfolgreiche Ausübung von Apacāyana hängt (1.) vom Gegenstand der Ehrbietung, (2.) von der Qualität der Handlung in Wort und Tat und (3.) von der Absicht und Geisteshaltung ab.


Inhaltsverzeichnis

Gegenstände der Ehrbietung

Zu den erhabensten Gegenständen (physisch, oder Handlungen) zählen die Drei Juwelen, Meditation, Ausübungen in Tugend, gegenüber Gewissenhaftigkeit und Respekt für und mittels Zuvorkommenheit und Gastfreundlichkeit. Neben diesen erhabenen Objekte, beginnt die Ausübung von Ehrbietung aber in kleinen Dingen des täglichen Lebens und im engsten Familienkreis.


Den Lehrer respektieren das Dhamma respektieren, und mit einem heftigen Respekt vor der Sangha , respektierend Konzentration , begeistert, und einem heftigen Respekt vor der Übung , eine Person, Gewissenhaftigkeit respektierend, und mit einem Respekt vor Zuvorkommenheit — unfähig des Abfallens — ist recht, in der Gegenwart der Ungebundenheit. - AN 7.31


Personen

Apacāyana bedeutet jenen Respekt und Anerkennung zu erweisen, die einem an Alter, Tugend, Moral, Rechtschaffenheit und Weisheit überlegen sind, oder einem vorausgegangen sind. In Gesellschaften mit wenig unterschieden in Tugend, wird den Älteren (Vater, Mutter, ältere Geschwister, Tante, Großvater...), aber auch führenden Personen (Behörde, Bürgermeister, Staatoberhaupt, König...) passende Ehrerbietung gezeigt. Mutter und Vater haben eine ganz besondere Stellung und werden die ersten Götter genannt. Es ist ebenfalls üblich, die Ahnenreihenfolge, dem Alter gegenüber höher, zu stellen. Besonderer Respekt darüber hinaus, wird gegenüber Lehrern und Gelehrten geübt. Beginnend mit einfachen Schullehrern, Lehrer die gewisse Geschicke vermitteln, hin zu Meistern in sozialen Bereichen, führt diese Reihe bis zu Personen, die Tugenregeln einhalten und/oder einen entsagenden Lebenswandel führen. Die Gruppe der Lehrer und Gelehrten steht über dem Alter, wobei von Unheilsamen und Sinnesvergnügen entsagend lebende Personen, jene die Tugendregeln einhalten, Asketen, Mönche über Alter und allen anderen Rängen stehen, vorzügliche Freunde (Kalyanamitta)

Ehrweisung wird auch gegenüber Göttern und feinstofflichen Wesen (Devas) getan, welche Aufgrund ihrer vergangenen lobenswerten Verdienste, in solche Zustände gekommen sind und daher in der Regel gebührlich als Erhabener gelten.

Die höchste Demut und Ehrdarbietung gilt den Ariyas (Heiligen, Erhabenen), Personen, die einen gewissen Grad an Heiligkeit, durch Verwirklichung von Nibbana erlangt haben. Diese werden gewöhnlich mit der Edlen Sangha (Gemeinschaft der Heiligen) angesprochen, aber auch Paceccabuddhas und zu aller Letzt und an vorderster der Buddha selbst, gehören zu dieser Gruppe. Die Objekte der dreifachen Zuflucht zählen als die höchsten Gegenstände der Verehrung und Respekterweisung. Vor jeder Zeremonie oder Lehrrede, wird dem Lehrer (Buddha), der Lehre (Dhamma) und den gutgegangenen Schülern (Sangha) Ehrung erwiesen.

Der Buddha und seine Schüler wurden oft von Brahmanen kritisiert, weil sie Personen höheren Alters und trotz ihrer angesehenen Stellung in der Gesellschaft nicht verehrten. Der Grund liegt darin, daß Alter und Sozialstellung nichts mit wirklichen Tugenden und vor allem Entsagung in Sinnesvergnügen verglichen werden kann.[9] Bhikkhus ist es sogar untersagt, gewissen Personen Respekt zu erweisen.[10]

Die Rangordnung im Bezug auf Respekterweisung innerhalb der Sangha der vollordinierten Mitglieder der Gemeinde, wird durch den Zeitpunkt der Vollordination geregelt. So zollt selbst ein 70 jähriger, erst kurz Vollordination erlangt, "jung"-Mönch, einen dreißigjährigen Thera (mehr als 10 Jahe ordiniert) Respekt.[11] Gleiches gilt für Nonnen, wobei diese, selbst gegenüber einem Mönch, der erst am selben Tag eingeweiht wurde, Respekt erweisen müssen, um kein Vergehen zu begehen.[12] Alle diese Regelungen haben einerseits den Sinn eine Ordnung und Richtlinie in der Gemeinschaft zu geben, und andererseits dienen sie der Übung für den Geist, durch geregelte Vorgaben.

Physische Gegenstände

Neben heiligen und verehrungswürdigen Personen und Lebewesen, werden auch Objekte, die an dieser erinnern, als äußerlicher Gegenstand der Verehrung geplegt. Heilige äußere Objekte sind erinnerungen an inner Qualitäten und Schmuckstücke. Deshalb würden stets die exquisitesten möglichsten Dinge verwendet werden um solche Symbole zu errichten wie auch die größte Demut und Hingabe wie Umsicht in die Arbeiten wie auch den Erhalt und die Wartung solcher Symbole gesteckt werden würde. Gleiches gilt auch für die Lehren und Heiligen Schriften. Dazu zählen auch Dhamma-Bücher. Wegen ihrer Wertstellung erhalten diese Gegenstände stets einen erhabeneren und angemessenen Platz, in der Anordnung zu Alltagsgegenständen und sind stets gut getrennt von Genußmittel und Gegenständen des Vergnügens.

Die Verwendung von Gegenständen der Verehrung als Luxus-, Genuß-, oder Verbrausartikel, als Gegenstände der Mode und im Rahmen von Vergnügungen, gilt als äußerst verpöhnt, respektlos und entwürdigend.[13]
Je nach Länder und Traditionen, haben sich verschiedene Gegenstände der Ehrdarbietung entwickelt.

Orte

Pilgerstätten

Der Buddha selbst nannte in seinen letzten Reden Gedenkstätten und Ort, die würdig der Errichtung, des Respekts und des Besuches sind. Dieses sind die vier Orte, an denen sich die markanten Ereignisse in Buddhas Leben, mit bedeutender Auswirkung auf die Welt, zugetragen haben[14]:


    "Da sind vier Platze, Ananda, die eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte. Welche sind die vier?

    "'Hier wurde der Tathagata geboren!'[15] Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

    "'Hier erleuchtete der Tathagata völlig, in die unübertreffliche höchste Erleuchtung!'[16] Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

    "'Hier versetzte der Tathagata das unübertreffliche Rad des Dhammas ins rollen!'[17] Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.

    "'Hier verschied der Tathagata in den Zustand von Nibbana, in welchem kein Element der Anhaftung verbleibt!'[18] Dieses, Ananda, ist ein Platz, den eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte.
    "Dieses, Ananda, sind die vier Plätze, die eine vertrauensvolle Person besuchen, und mit Gefühlen der Verehrung ansehen sollte. Und wahrlich, da werden, Ananda, vertrauensvolle Bhikkhus und Bhikkhunis, Laienmänner und Laienfrauen kommen und wiederbesinnen: 'Hier wurde der Tathagata geboren! Hier erleuchtete der Tathagata völlig, in die unübertreffliche höchste Erleuchtung! Hier versetzte der Tathagata das unübertreffliche Rad des Dhammas ins rollen! Hier verschied der Tathagata in den Zustand von Nibbana, in welchem kein Element der Anhaftung verbleibt!'
 15. In Lumbini nahe Kapilavatthu, der Ahnensitz der Sakyans in den Fußbergen des Himalayas. An Asokan pillar marks the spot.
 16. Buddha-Gaya, in Bihar
 17. Isipatana nahe Benares (heutiges Sarnath)
 18. Kusinara


Diese Pilgerstätten ziehen jährlich abertausende gläubige Buddhisten, aller Schulen und Traditionen, aus der gesamt Welt, nach Indien.

Gräber und Reliquien

Der Buddha nennt im Maha-parinibbana Sutta[19] vier Personen, die würdig sind, eine Gedenkstätte mit deren Überresten (Reliquien) zu errichten:


   "Da sind vier Personen, Ananda, die würdig einer Stupa sind. Welche sind diese vier? Ein Tathagata, ein Arahat, ein Völlig Erleuchteter, ist eine Stupa würdig, so ist es auch ein Paccekabuddha, und ein Schüler des Tathagata, und ein universeller Monarch. "Und warum, Ananda, ist ein Tathagata, ein Arahat, ein Völlig Erleuchteter, einer Stupa würdig? Aufgrund, Ananda, des Gedankens: 'Dieses ist die Stupa des Gesegneten, Arahat, Völlig Erleuchteten!', werden die Herzen vieler Leute gestillt und glücklich gemacht werden, und so gestillt, mit deren Geistern damit in Vertrauen eingerichtet, werden diese, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, im Reich des himmlischen Glücks wiedergeboren. Und es ist auch wegen des Gedankens: 'Diese Stupa, ist die eines Paccekabuddhas!', oder: 'Diese Stupa, ist die eines Schülers des Tathagatas, Arahat, Völlig Erleuchteten!', oder: 'Dieses ist die Stupa eines rechtschaffenen Monarchs, der im Einklang mit dem Dhamma regierte!', daß die Herzen vieler Leute gestillt und glücklich gemacht werden, und so gestillt, mit deren Geistern damit in Vertrauen eingerichtet, werden diese, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, im Reich des himmlischen Glücks wiedergeboren. Und es ist aufgrund dessen, Ananda, daß diese vier Personen würdig einer Stupa sind."


Schon kurz nach dem letztlichen Dahinscheiden des Buddhas, wäre es fast zu Krieg um die Überreste des Buddhas gekommen. Bis heute werden diese, ursprünglich acht Anteile an Knochenreste, die Urne und die Asche, stets weiter geteilt, und an unzähligen Orten der Welt, in Gebäuden wie [Stupa]s, [Vihara]s und anderen Gedenkstätten aufbewahrt. Um die begehrten Buddhareliquien, die oft auch zu Traumsummen ein Auktionen auftauchen, dreht sich nicht selten, wie seit Anbeginn, auch Streit, Politik und Macht.

Handlungen

Die heilsamen Handlungen um rechte Rede und rechte Handlungen, sind Gegenstand von Anerkennung und Verehrung, aber auch alle anderen Taten im Rahmen des Noblen Achtfachen Pfades und der Übungen in Vollkommenheit (Parami). Unter den Handlungen der Verdienste hat die Ausübung von Konzentration einen ganz besonders hohen Stellenwert.

Etwas anzuerkennen und zu loben, ohne zu Prüfen und zu Wissen, was tadelwert ist, oder zu tadeln was lobenswert ist, führt zum Abfall und in Elende Bereiche. Umgekehrt, wenn geprüft und wissend, jemand lob und anerkennt, was lobenswert ist, und tadelt, was des Tadels würdig ist, führt dieses nach oben, und in die Himmlichen Bereiche.[20]

Handlungen der Ehrbietung

Akte des Respektes erfolgen durch Körper, Sprachen und durch den Geist. Die Übungen der Praxis beginnen bein grobsten, den körperlichen Ausdrücken, und gelangen mit den sprachlichen Verbesserungen bis in den Bereich der Quelle von heilsamen und unheilsamen Handlungen, den Geist und seine richtige Haltung.

Ehrbietung mit dem Körper

Respektvolle Handlungen mit dem Körper beginnen in kleinen altäglichen Gesten und wachsen bis zu genauen Vorgaben wie zum Beispiel der Mönche und Nonnen, an.

Geschickte körperliche Handlungen der Ehrerbietung sind immer mit Taten verbunden, die das niedriger Stellen der eigenen Person und das Heben des ehrbaren Gegenstandes äußerlich ausdrücken.

Gruß und flüchtige Begegnung

Die bekannteste körperliche Ehrerweisung ist das Falten der Hände und Verneigen zum Gruß, zumeist als Namaste oder Añjali benannt. Buddha, Dhamma und Sangha und allen Stellvertretenden Gegenständen (Mönche, Nonnen, Statuen, Relikte...) gegenüber, ist es üblich sich nieder zu knien und drei Mal mit gefalteten Händen zu Verneigen.

Im alltäglichen Umgang, zum Beispiel im Begegnen eines Mönches auf der Straße, zeigen vertrauensvolle und kundige Laienanhänger mit kleinen, aber sehr wirkungsvollen und großzügigen Gesten, ihren Respekt. Dazu zählen z.B. Kopfbedeckung abnehmen, mit geneigten Kopf vorüber gehen, von Fahrrad absteigen und schieben, Tempo verlangsamen, Vorrang geben, Musik leiser drehen oder abschalten, bis zum Verneigen und Niederwerfungen.

Verbeugung/Niederwerfung

Die Verbeugung vor einem würdigen Gegenstand, zum Gruße oder zur Verehrung, erfolgt damit, dass man sich vor dem Objekt, oder der Person zu Boden kniet, die Hände gefaulten zuerst über die Stirne ("Mit meinem ganzem Körper...),dann vor das Gesicht führt (...mit meiner Sprache...) und danach kurz auf der Höhe des Herzens (...und mit meinem Geist...) hält. Von hier aus werden die Hände nach vorne gesteckt, und man verneigt sich bis man mit allen fünf Punkten (Unterarme, Beine, Kopf) den Boden berührt (...verneige ich mich für Ihnen.). Die fünf Berührungspunkte geben die verstärkende Symbolik des "Mit dem meinem ganzen Wesen", mit dem Andeuten auf die fünf Festhalteansammlungen. Im Gedenken an die drei Juwelen wird diese Verneigung drei mal wiederholt. Frauen achten dabei, dass sie ihr Gesäß im Verlauf dieser Verneigung nicht heben.

Niederwerfungen als Ausübungspraxis

Manche Traditionen haben Niederwerfungen zu einer sehr dominierenden Praxis gemacht. So gibt es Gelegenheiten, in denen praktizierende Personen ganze Pilgerreisen mit einer Prostration nach der anderen hinter sich legen. Auch wenn dieses in gewissen Traditionen selbst von Mönchen und Nonnen, das Land und die Dörfer querend, ausüben, ist zum Zwecke des Ansehens der Sangha, solches nicht entsprechend den Ordensregeln, wie sie von Buddha erlassen wurden.

Haltungen während des Empfangens von Dhamma

Körperhaltungen geben Hinweis auf vorhandenen Respekt und Geisteshaltung des möglichen Dhamma-Empfängers. Die Regeln der Mönche und Nonnen, sehen eine ganze Reihe von Situationen und Körperhaltungen vor, die es nicht erlauben Dhamma zu lehren, und zwar wenn er/sie:

  • einen Schirm in der Hand hält und nicht krank ist
  • einen Stock in der Hand hält und nicht krank ist
  • eine Hiebwaffe in der Hand hält und nicht krank ist
  • eine Schusswaffe in der Hand hält und nicht krank ist
  • er Schuhe trägt und nicht krank ist
  • er Pantoffeln trägt und nicht krank ist
  • sich auf oder in einem Fahrzeug befindet und nicht krank ist
  • sich niedergelegt hat und nicht krank ist
  • die Knie umfasst und nicht krank ist
  • eine Kopfbedeckung trägt und nicht krank ist
  • Kopf {und Schultern} verhüllt hat und nicht krank ist
  • auf einer Sitzgelegenheit sitzt und nicht krank ist, der Lehrende aber auf dem Boden
  • auf einer hohen Sitzgelegenheit sitzt und nicht krank ist, der Lehrende auf einer niedrigeren
  • sitzt und nicht krank ist, der Lehrende aber steht
  • vor ihm geht und nicht krank ist
  • auf dem Hauptweg geht und nicht krank ist, der Lehrende auf dem Nebenweg[21]
Alle diese sind Anzeichen für entweder Respektlosigkeit, oder Unbewusstsein der Situation des Gegenüber. Um das Ansehen und den Respekt gegenüber dem Dhamma und deren Lehrer zu wahren, sah der Buddha vor, solche Situationen und weiter nicht als anzuerkennende Begebenheit für eine Dhamma-Darbietung zu sehen.[22]

Diese Umstände werden in den buddhistisch beeinflussten Ländern, in jeder möglichen Situation, slebst alltäglichen Situation, berücksichtigt, und die rahmenbestimmenden Gesten sind den meisten Laienanhängern von Kindheit an bekannt. Einer Person, die würdig des Respekts ist, wird zum Beispiel stets eine höhere Sitzgelegenheit angeboten. Es ist eine übliche Geste des Respekts, gegenüber eine Dhamma lehrenden Person, mit seitlich nach hinten geknickten Beinen auf dem Boden zu sitzen. Vielerorts im Westen übliches Sitzen mit gekreuzten Beinen, wird als Respektlos, oder sich gleichsetzend bis erheben wollend angesehen. Einem anderen, der im Bezug auf Würde höher oder geleich gestellt ist, ganz besonders einer Buddhastatue gegenüber, die Beine entgegen zu stecken und die Fußballen auf ihn/sie zu richten, zählt als sehr respektlos. Aber auch das Übersteigen von Körperteilen, oder das unbedachte Kreuzen der Kommunikationslinie von Personen, und deren Sicht zu verdecken. Viele dieser Rücksichnahmen haben den Zweck die Konzentration anderen nicht zu stören. So ist auch langsames und leises Verhalten mit dem Körper ein Ausdruck der Würdigung der anderen.

Andere typische Handlungen die vermieden werden sind etwa etwas über den Kopf eines andere zu heben oder ihn gar zu berühren, die link Schulter dem Gegenstand der Verehrung zukehren (Gegenstände der Ehrbietung werden im im Urzeigersinn umrundet), zu sitzen oder zu liegen, wenn eine ehrbare Person aufwartet, essen oder andere Dinge tun, wenn respektable Personen in der Nähe sind, Platze die zu respektieren sind, mit Schuhen zu betreten, Kleidung tragen die den Körper nicht gut bedeckt (kurzärmliges Gewand, kurze Hosen, tiefe Ausschnitte...) und viele andere Dinge.

Speziell körperlicher Ausdruck und Haltung wird meist nur dann richtig erlernt, wenn man sich in einem Umfeld befindet, wo solches täglich ausgeübt wird. Selbes gilt auf für verbale Handlungen.

Ehrbietung mit der Sprache

Wie man mit dem Körper versucht jenen gegenüber, die der Verehrung würdig sind, die eigene Person niedriger zu machen, und das Objekt der Würdigung höher zu stellt, wird dieses auch in der Sprache praktiziert. Neben gewählten Ausdrücken für Tätigkeiten (z.B. speisen statt essen) oder Gegenstände (z.B. Kuti statt Haus), um den Unterschied in der Handhabung und Verwendung und dem Zweck, gegenüber gewöhnlichem und eigenen Gebrauch herauszustreichen, sind respektvolle Anreden die Hauptmerkmale in Gebrauch der Sprache. Die Anwendung respekterweisender Sprache betrifft natürlich auch moderne Arten der Kommunikation (email, Telefon, Internet...) und natürlich auch geschriebenes Wort.

Die Arten Vorrang zu geben, sind auch wichtig Werkzeuge in der Kommunikation, ob geschrieben oder gesprochen. Wo Regeln das Verhalten von klösterlichen Schülern regulieren wurden, wird es auch allgemein als unhöflich erachtet (speziell wenn Dhamma gesprochen wird), zu sprechen, wenn einem dieses von überlegeneren Personen gegeben wurde oder man dazu eingeladen ist. Auch das unterbrechen von Gesprächen oder aufdringliche Art und ignorant im Wege der Sprache anderer Weise sein, ist unpassend.

Anreden

Diese unterscheiden sich von Land zu Land, doch haben gemeinsam, daß sie Person gegenüber heben. Ehrwürdiger Herr (bzw. Bhante), für einen Bhikkhu und Sāmaṇera, oder Ehrwürdige Frau (bzw. Ayyā), für eine Bhikkhunī und Sāmaṇerī[23], sind gebräuchliche und passende Anreden. Die deutsche Sprache hat althergebracht zahlreiche Mittel, um Respekt und Würdigung in Worten auszudrücken, und es empfiehlt sich, auch wenn es heute nicht sehr üblich ist, Vertretern des Dhammas nicht auch eine Du- und Kumpel-Ebene entgegenzutreten, auch wenn dieses weit verbreitet ist. Auch für Mönche und Nonnen ist es nicht angebracht, Laien wie Kinder anzusprechen, denn gerade ihn der Würdigung seiner Anhänger zeichnete sich Buddhas Art und Lehre, gegenüber den dominanten Kastenverhalten seiner Zeit, aus[24]. Wie Personen, die eine Verbindung zu den Ursprungsländern zu diesem Thema gerne sagen: "Wir verehren unseren König, und selbst unser König verneigt sich vor einem Mönch."[25]

Ehrbietung und Anerkennung von Handlungen

Nach physischen Gegenständen und Personen, die der Anerkennung und Ehrung würdig sind, erweist man in der Ausübung des Dhammas letztlich Handlungen und deren vorausgegangenen Geistesqualitäten gegenüber Respekt. Personen gelten nicht aufgrund von höher oder besonderer Geburt, oder aus aufgrund von Zugesprochener Position, als würdig, sondern aufgrund ihrer vergangenen und gegenwärtigen Handlungen. Besonders den gegenwärtigen Handlungen, und deren Ehrung und Anerkennung wird größter Stellenwert zugesprochen. So ist es üblich auch gegenüber einzelnen Handlungen Anerkennung und Ehrung auszudrücken. Die üblichste Form der Anerkennung in Form von Körper, sind Gesten der Anerkennung wie Nicken oder Verneigen. Sprachlich werden solche Ehrungen durch Lob, Befürworten oder traditionell (wenn zum Beispiel jemand Dhammma gesprochen hat oder eine Lehrrede gegeben hat) mit einem "Sadhu!" (="Sehr gut!", "Ausgezeichnet!") ausgedrückt. Es ist ganz und gar nicht falsch gute Handlungen von "schlechten" Personen zu ehren, wie es auch richtig ist, schlechte Handlungen von guten Personen nicht zu ehren, oder sogar zu tadeln. Dennoch bleibt nicht unberücksichtigt, daß zum Erlangen einer hoher Stellung in der Gesellschaft, zahlreiche hohe Verdienste getan wurden. Selbst wenn nicht perfekt, oder wenn nicht als gut erkannt, werden Eltern, Führungspersonen und Könige, wegen ihrer Güte, derer sie in keiner Weise verpflichtet wären, gebührenden Respekt zu erweisen.

Geisteshaltung und Nutzen der Ausübung

Die Übung der Respekterweisung gegenüber Personen und Dingen dient einerseits zur Reduzierung von Stolz und Dünkel und andereseits zur Entwicklung von rechter Ansicht. Dankbarkeit und das Anerkennen der Abhängigkeit von anderer, spielen dabei eine große Rolle. Nicht zuletzt entwickelt man mit Formen von Mudita (Mitfreude an heilsamen Handlungen), eine Freude und Hochgefühl, dass zur Entwicklung von rechter Konzentration, bis zum Erlangen von Fruchtungen und Pfaden, jedenfalls aber himmlischen Zuständen (bzw. Wiedergeburten) führen kann.

Wie alles Geben und Loslassen, ist Ehre und Respekt geben, ein Mittel gegen Geiz und Gier, so man von seinem Bild des Ansehens der eigenen Person ablassen muß. Auch im Hinblick auf das Verdrängen von Ablehung, und damit dem dritten Wurzelgift, ist die Handlung des Anerkennes, und damit Aufgabe der eigenen Aversion, ein heilsames Mittel zur Reduzierung dieser Geistestrübungen. Mit der Ausübung und den Erfahrungen daraus lernt man auch immer Feiner Situation und eigene Geisteshaltungen richtig zu beurteilen.

Um diese Praxis in richtiger Weise durchzuführen, ist es wichtig zu Wissen und zu verstehen, was lobenswert und würdig der Verehrung ist. Einen Feldherren zu verehren, oder einen Filmstar, würde nicht unter den Aspekt dieser heilsamen Handlung fallen und eine nachteilige Geistesentwicklung fördern.

Mit den äußerlichen Formen der Ehrdarbietung beginnt man seinen Geist zu schulen. Zum einen erfordert es Aufmerksamkeit gegenüber den jeweiligen Situationen im Alltag, wie zu speziellen Anlassen, und zum anderen ein gewisses Bewusstsein wie man sich gerade selbst verhält.

Die Macht des Respekterweisung

Zwei Bekannte Geschichten erzählen die Macht der Respekterweisung in Gegenwart von Zorn und Stolz. Eine Geschichte erzählt vom "Zorn fressenden Dämon", der in seinem Übermut im Erzeugen von Zorn unter der Menschen, Sakka, den König der Götter aufsucht, und versucht sich an seinem Zorn zu nähren. Sakka geht jedoch nicht auf die Provokationen ein, entgegenet ihm respektvoll und zuvorkommend, und der Dämon, keine Nahrung findend, verpufft in Anwesenheit der Götterversammlung.[26] Eine andere Geschichte zieht ein Gleichnis mit einer Gruppe von Käfern in einer Kuhflade, deren frischgewählter stolzer Käfer_König, einem vorsichtig auf sie achtgebenden Elefanten tadelt, nicht respektlos seinen Fuß über ihr Königreich zu heben. Der Elefant folgt der Aufforderung zur Respekterweisung, und erdrückt das gesamte Reich im Zuge seiner Verneigung.[27]

Verehrung und Anbeten von Göttern

Auch wenn oft, selbst in buddhistischem Umfeld, eine eigennützige Verehrung von Göttern in Form von Beten bzw. Bitten üblich ist, trägt diese Art der Ehrung wenig Früchte. Die Verehrung in Erwartung irgend einer Gunst, oder eines Ergebnisses, stellt keine heilsame Handlung dar. Selbst ein "Oh möge mir Eure Gottheit keinen Schaden zufügen", zählt nicht als fruchbringende Handlung, da sie von Angst getrieben ist. Solch Handlungen haben keinen Aspekt von Loslassen und Geben, sondern würde in den Bereich von mehr oder weniger guten Handel und Geschäft fallen. Es ist aber nicht so, dass man aus der Sicht des Buddha Dhammas, eine mögliche Hilfe für kurzfristige Zwecke, durch himmlische Wesen, kategorisch abspricht, und die Pflicherfüllung gegenüber Göttern und Devas würde von Buddha gelobt. Auch sind Götter und Devas dahingehend ein gutes Objekt der Verehrung, als man sich an ihre vergangenen Handlungen, Verdienste, Qualitäten und Tugenden erinnern kann, die sie in der Vergangenheit angehäuft haben, um solch einen Zustand zu erlangen.[28] Früchte und Pfad, wie letztlich das Erlangen von Erwachen, können nicht durch bloßes Bitten oder Tauschhandel erlangt werden, sondern nur durch eigene Handlungen und keinem anderen Wesen ist es möglich einem von den Folgen vergangener Handlungen zu befreien. Das Bāhiya Sutta[29][30] zeigt einen Asketen, der sich seit Jahren Pflichtbewußt ausschließlich der Ehrbietung hingegeben hat. Das offensichtliche Verständnis von Gewissenhaftigkeit und Überzeugung, dass höchste Verwirklichung nur durch Handlungen erreicht werden kann, haben die Basis für einen letztlichen Erfolg gegründet. Eine kurze Lehrweisung durch den Buddha, sozusagen im Vorübergehen, hat es ihm, durch Anwesenheit von passender Aufmerksamkeit, dass höchte Ziel unmittelbar danach zu Erlangen. Jede Art der Ehrerbietung, die gegenüber einem heilsamen Objekt und zum Zwecke des Abbaus von Stolz dient, kann als eine fruchtbringene Handlung auf dem buddhistischen Pfad angesehen werden.

Unheilsame Ehrbietung

Zitat:[31]

Entsprechend dem Ehrw. Nāgasena, im Milindapañha, sind da zwölf Personen, die gegenüber anderen keinen Respekt zeigen oder sie ehren: eine lustvolle Person, wegen Ihrer Lust; eine zornige Person, wegen ihres Zorns, eine verwirrte Person, wegen ihrer Verwirrung; eine anmaßende Person, wegen ihres Stolzes; eine Person, der es an speziellen Qualitäten mangelt, aufgrund des Mangels an Unterscheidungsvermögen; eine starrsinnige Person, bedingt durch ihren Mangel an Gelehrigkeit; eine geistig eingeschränkte Person, aufgrund ihrer Geisteseinschränkung; eine bösartige Person, aufgrund ihrer Selbstsucht; eine betrübte Person, aufgrund ihrer Betrübnis; eine gierige Person, aufgrund ihrer Gier; und ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben.


Wenn Gesten und Sprache des Respekts und Ehrbietung aus Angst, Gier oder Unwissenheit erfolgen, tragen diese keinerlei heilsame Früchte und sind meist kontraproduktiv für eine gute Geistesentwicklung. Beispiele wären den untugendhaften Bürgermeister demütig zu Grüßen, mit der Absicht eine Landumwidmung zu bekommen, oder einem unverschämten Mönch übergebührlich zu würdigen, aus Angst es würde sonst Unglück bringen. Auch das Verehren eines Oppositionspolitiker, der sich für Dinge einsetzt, von denen man persönlich Vorteile hat, wäre kein Verdienst. Nur sehr wenige Gegenstände, die breit als Verehrungswürdig angesehen werden, zählen als geeignete Objekte.

Selbst das blinde Nachahmen anderer, was Objekte der Verehrung betrifft, selbst wenn es passende sind, ist solange da Unwissenheit über den Hintergrund ist, eine bloße vorbereitende Übung. Sicherlich aus diesen Aspekt heilsam, wenn gelernte Äußerlichkeiten einmal mit dem Sinn zusammenkommen, aber nicht unmittelbar heilsam sondern im Raum von Neutral.

Beste Geisteshaltung und Absichten bringen vor allem aus kurzer Sicht und im weltichen Rahmen dann keine besonderen Früchte, wenn man die Gesten und die Sprache nicht gelernt hat, und sich tolpatschig anstellt. So ist auch das best gemeinteste "Yeah Baby!"-Schrei, nach einer Dhammalehrrede nicht angebracht. So übliche Ausdrucksweisen der Anerkennung leicht mit Zügellosigkeit und Befürwortung von unheilsamen Gegenständen verwechselt werden können, unterliegen sie der Verdächtigung und werden in der althergebrachten Tradition nicht gepflogen. In einer Geschichte über einen Bhikkhu, der eine Frucht des Heiligen Lebens erlangt hat, und jubelnd, diese Errungenschaft, wo auch immer er spaziert, vor sich ausspricht, klangt ihn eine Gruppe von Mönchen vor dem Buddha an. Dieser erklärt ihnen, dass der Bhikkhu sich nichts zu schulden kommen hat lassen, da er eine Frucht am Pfad gewonnen hat und deshalb im Jubel durch die Wälder zieht. Selbes gilt auch für coole und lässige körperliche Ausdrucksweisen, die vielleicht als Respekterweisung gemeint sind.

Pflichten der Respekterweisung für Mönche und Nonnen

Bhikkhus haben die Verplfichtung der Verehrung gegenüber den Buddha, dem Dhamma, der Sangha. Neben diesem sind sie verpflichtet (dienst)ältere Mönche zu Respektieren, Sanghaeigentum, Respekt gegenüber Kritik, und es ist ihnen nicht erlaubt über diese Dinge zu Scherzen. Neben dieser Verplichtungen, ist es Mönchen verboten, Respekt gegenüber zehn Arten von Personen zu erweisen:

  •     einem, ihm gegenüber, frischeren Bhikkhu
  •     einer uneingeweihten Person
  •     einer Frau
  •     einem Paṇḍaka (eine Person mit stark ausgeprägter sexueller Abart)
  •     einem (dienst)älteren Bhikkhu, einer anderen Zugehörigkeit (Schule, Tradition), welcher nicht was Dhamma ist spricht (lehrt)
  •     einem Bhikkhus, der eine Bewährung durchläuft
  •     einem Bhikkhu, der es verdient, zurück zum Beginn gesendet zu werden
  •     einem Bhikkhu, der Sühne verdient
  •     einem Bhikkhu, der Bhikkhu, der Sühne durchläuft
  •     einem Bhikkhu, der Wiedereingliederung verdient
(Diese letzten fünf sind Bhikkhus in verschiedenen Stufen des Durchlaufens der Wiedereingliederung aus einem Saṅghādisesa-Vergehen. Betreffend der Pflichten des Respekts, welche diesem obliegen.[32])[33]

Für Bhikkhunis gelten diese Regeln sinngemäß, mit der Erweiterung zur Verpflichtung der Respekterweisung gegenüber einen Bhikkhu jeden Alters.[34]

Schon zu des Buddhas Zeiten wurde diese Art des ausgewählten Respekterweisens und abseits der gewöhnlichen Normen der Geschellschaft kritisiert. Aufgrund der Aufgabe jeder Verbindlichkeit im Rahmen einer normalen Gesellschaft, und dem Abstehen von Genuß deren Sinnlichkeiten, obliegt einem ordentlichen Einsiedler keinerlei Pflicht gegenüber Laien, welchem Grad der Stellung in der Gesellschaft sie auch immer haben mögen.

Eine Ursprungeregel zu dem Vergehen des Missbrauches des Status und dem verderben von Familien erzählt wie folgt, wie die Anhänger von Assaji und Punabbas (Anführer einer Fraktion der secher Gruppen) die Laien von Kīṭāgiri erfolgreich verdorben hatten:[35]


“Nun zu einer Zeit erreichte ein bestimmter Bhikkhu, seine Regenklausur unter den Leuten von Kāsi beendet und auf dem Weg nach Sāvatthī, um den Erhabenen zu sehen, Kīṭāgiri. Früh Morgens angekleidet, seine Schale und (äussere) Robe genommen, betrat er Kīṭāgiri für Almosen: Anmutend in der Art wie er kam und ging, nach vorne und zurüch blickend, (seine Arme) einziehend und austreckend, seine Augen gesenkt, in jeder seiner Bewegungen perfekt. Leute sie ihn sahen sagten: ‚Wer ist dieser schwächste der Schwächlinge, dümmste der Dummen, diese hochnäsigste Hochnaße? Wer, wenn dieser aufwartet, würde ihm schon Almosen geben? Unsere Meister, die Anhänger von Assaji und Punabbasu, sind gefällig, einzigartig, erfreulich im Gespräch. Sie sind zuerst daran zu lächeln und sagen: „Komm, du bist willkommen.“ Sie sind nicht hochnäsig. Sie sind zugänglich. Sie sind die ersten die sprechen. Sie sind jene, an die man Almosen geben sollte.’“


Nutzen und Nachteile

Der Nutzen und die Nachteile von Respekt erweisen oder unterlassen des Selben, haben in weltlichen Bereichen ebenso großen Einfluß, wie für die Welten darüber hinaus.

Respekt und Anerkennung sind wesentliche Anzeichen von Rechter Ansicht und damit der Einstieg in den Noblen Achtfachen Pfad zur Befreiung. Ohne rechte Ansicht ist eine fruchtvolle Ausübung des Pfades nicht möglich:[36]


Und was ist rechte Ansicht, die Abflüsse hat, einhergehend mit Verdiensten und in Anreicherung ergebend? 'Da ist was gegeben, was dargeboten ist, was geopfert ist. Da ist sind Früchte und Resultat von guten oder schlechten Handlungen. Da ist diese Welt und die nächste Welt. Da ist Mutter und Vater. Da sind spontan wiedergeborene Wesen; da sind Brahmanen oder Besinnliche, die rechtes schreiten und rechtens praktizieren, die diese Welt und die nächste verkünden, nachdem sie es direkt für sich selbst wissen und verwirklicht haben.'


Jemand der eine Sache oder Person verehrt und unterstützt, nährt sie nicht nur für sich selbst sondern auch im außen. Dieses Geben von Nahrung fällt dann auf einen selbst zurück. Um sich der großt möglichen Nahrung sicher zu sein, ist es menschlich dem Strom der Masse und Macht in seiner Verehrung nachzugehen, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Eine Person die anderen Respekt erweist wir im Gegenzug offene Türen empfangen. Dinge, die allgemein als würdig anerkannt werden, zu würdigen, gibt anderen ein Zeichen fähig für die Teilnahme an einer Gesellschaft zu sein. So gelten in noblen Gesellschaften die Verehrung von Eltern, Lehrern und Besinnlichen als Zeichen einer rechtschaffenen Person. Jemand der jenes das zu würdigen ist, nicht würdigt wird zum Ausgestoßenen. Der Buddha einst von einem Brahmanen als Aussätziger herabgesetzt, erklärte diesem 21 Punkte, die ein Aussätzigen ausmachen[37]:

1. „Wer auch immer zornig ist, Haß beherbergt und zurückhält, gut über andere zu sprechen (das Gute anderer entehrt), irrgeleitet in Ansichten, hinterlistig: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

2. „Wer auch immer in dieser Welt Lebewesen tötet, einmal geboren oder zweimal geboren, in dem kein Mitgefühl für lebende Wesen: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

3. „Wer auch immer Dörfer und Siedlungen zerstört und belagert und zu einem berüchtigten Schinder wird: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

4. „Ob nun im Dorf oder im Wald, wer auch immer stiehlt, was anderen gehört, was ihm nicht gegeben ist: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

5. „Wer auch immer Schulden verursacht hat, weg läuft, wenn er gedrängt wird, zu zahlen, sagend: 'Ich schulde Euch nichts': kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

6. „Wer auch immer nach etwas giert, eine Person die Straße entlanggehend tötet und sich schnappt, was immer die Person hat: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

7. „Wer auch immer zu seinem eigenen Nutzen oder zum Nutzen anderer oder zum Zwecke von Wohlstand, Lügen äußert, wenn als Zeuge befragt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

8. „Wer auch immer, mit Gewalt oder in Zustimmung, sich mit Frauen von Verwandten oder Freunden abgibt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

9. „Wer auch immer wohlhabend ist, und seine altgewordene Mutter und Vater nicht unterstützt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

10. „Wer auch immer Mutter, Vater, Bruder, Schwester oder Schwiegermutter oder Schwiegervater schlägt oder mit (rauer) Rede plagt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

11. „Wer auch immer, gefragt darüber, was gut ist, von Nachteiligem spricht und in ausweichender Art redet: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

12. „Wer auch immer eine schlechte Tat begeht, wünscht, dass dies anderen nicht bekannt wird und Böses im Geheimen vollzieht: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

13. „Wer auch immer in eines anderen Heim einkehrt und an der Auswahl der Speisen teilnimmt, diesen Gastgeber nicht mit Gaben von Speisen ehrt, wenn er Besuch abstattet: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

14. „Wer auch immer mit dem Äußern von Unwahrheiten, einen Brahmanen oder einen Asketen oder einen anderen Bettler hintergeht: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

15. „Wer auch immer einen Brahmanen oder Asketen, der während der Essenszeit auftaucht, mit groben Worten verärgert und ihm nicht darbietet (irgend ein Almosen): kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

16. „Wer auch immer in dieser Welt, verschleiert von Unwissenheit, grobe Worte spricht (asatam) oder Lügen, absieht, damit etwas zu erlangen: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

17. „Wer auch immer, herabgesetzt durch seinem Stolz, sich selbst verherrlicht und andere erniedrigt: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

18. „Wer sich auch immer Zorn hingibt, knausrig ist, grundlegende Begierden hat und selbstsüchtig ist, hinterlistig, schamlos und angstlos (Schlechtes zu tun): kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

19. „Wer auch immer den Erleuchteten (den Buddha) verunglimpft, oder einen Schüler des Buddha, Einsiedler oder Haushälter: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

20. „Wer auch immer kein Arahant, kein Vollkommener, ist, vorgibt einer zu sein, ist ein Dieb im gesamten Universum: kennt ihn als einen Ausgestoßenen.

21. „Nicht mit Geburt ist einer ein Ausgestoßener; nicht mit Geburt ist einer Brahmane. Durch Handlungen wird einer zum Ausgestoßenen, durch Handlungen wird einer ein Brahmane.“


Respekt und Würdigung sind für jeden der etwas lernen möchte für sich selbst und nach außen wirkend der Zugang zu Wissen. Ohne Respekt zu erweisen ist es unmöglich Dhamma zu empfangen, denn selbst wenn man es sich umgehend nimmt, ist das Herz nicht offen es zu empfangen und man hat nichts als bloße Worte die nicht eindringen können in der Hand. So zeichnet der Buddha an vielen stellen die optimale Haltung eines Schülers oder jemanden der im Dhamma wachsen möchte heraus und nennt dieses als den ersten Schritt für einen Erfolg Weisheit zu erlangen:[38]

"Da ist der Fall, wo ein Bhikkhu in Abhängigkeit vom Lehrer oder einem ehrwürdigen Kameraden im Heiligen Leben lebt, zu welchem er einen starken Sinn für Gewissen, Angst vor Schuld, Liebe und Respekt entwickelt hat. Dies, Bhikkhus, ist die erste Ursache, die erste erforderliche Bedingung, die zum Erlangen der bislang unerlangten Einsicht führt, welche dem heiligen Leben zugrunde liegt, zu Wachstum, Fülle, Entwicklung und zum Höhepunkt dessen, was schon erlangt wurde.


Auch die Auswirkung von äußerlichen Anzeichen auf eine ganze Gesellschaft stellt der Buddha klar dar und unterstreicht damit das Respekt erweisen nicht nur eine mentale Sache für sich selbst ist:[39]

"Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor dem Lehrer hat. Er spricht in Lob darüber, Respekt vor dem Lehrer zu haben. Im Bezug auf jene Bhikkhus, die keinen Respekt vor dem Lehrer haben, bringt er sie dazu, Respekt für den Lehrer zu unternehmen. Im Bezug auf jene anderen Bhikkhus, die Respekt vor dem Lehrer haben, spricht er zu passender Zeit im Lob über sie, wahrhaftig, getreu.

"Da ist der Fall, daß eine Bhikkhu selbst Respekt vor dem Dhamma hat...

"Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor der Sangha hat...

"Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor der Übung hat...

"Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst Respekt vor Konzentration hat...

"Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst fügsam ist...

"Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu selbst vorzügliche Freunde hat. Er spricht im Lob darüber, vorzügliche Freunde zu haben. Im Bezug auf jene Bhikkhus, die keine vorzüglichen Freunde haben, bringt er sie dazu, vorzügliche Freundschaft zu unternehmen. Im Bezug auf jene anderen Bhikkhus, die vorzügliche Freunde haben, spricht er zu passender Zeit im Lob über sie, wahrhaftig, getreu.


Nutzen aus der Ausübung von Ehrbietung

Neben den unmittelbaren Nutzen in dieser Welt und im Hier und Jetzt unterstreicht der Buddha die Qualität des Ehrens als eine Ursache für eine gute Geburt und gewissen Eigenschaften, die einem von anderen Lebewesen unterscheiden:[40]


...Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann nicht neidisch ist. Er/Sie ist nicht neidisch, missgönnend oder brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie an einem guten Bestimmungsort, in der himmlischen Welt. Wenn, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, anstelle an einem guten Bestimmungsort, in der himmlischen Welt wiederzuerscheinen, er/sie zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie einflußreich, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu Einflußreichtum führt: nicht neidisch zu sein, nicht zu beneiden, missgönnend oder brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung...

...Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann, nicht starrköpfig oder anmaßend ist. Er/sie zollt Ehrbietung an jene, die Ehrbietung verdienen, erhebt sich... überläßt einen Sitz... gibt Vorrang... verehrt... respektiert... würdigt jene, die man würdigen sollte und anerkennt jene, die anerkannt werden sollten. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie an einem guten Bestimmungsort... Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie von hoher Geburt, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu hoher Geburt führt: nicht starrköpfig und anmaßend seiend, Ehrbietung an jene zollen, die Ehrbietung verdienen... erheben... einen Sitz überlassen... Vorrang geben... verehren... respektieren... würdigen.. anerkennen jener, die anerkannt werden sollten...


Respekt dessen erweisen, was des Respekts würdig ist, führt, neben der Grundlage für überweltliche Wege, zu eine Wiedergeburt in den glücklichen Aufenthaltsorten der Welten der Sinnlichkeit (sugati kama loka).[41]

Nachteile aus dem Unterlassen von Ehrbietung

Die Nachteile von Respektlosigkeit gegenüber Dingen, die des Respekts würdig sind, sind nicht nur für die gegenwärtige Welt fatal. So erzählt der Buddha die Geschichte vom Bettler Subabuddha, der kurz nach seiner Ankunft im Dhamma von einer Kuh getötet wurde den Bhikkhus die Geschickte dieses hervorragenden Mannes:[42]


"Einst, Bhikkhus, war Suppabuddha, der Aussätzige in eben diesem Rājagaha, der Sohn eines reichen Geld-Verleihers. Während er zu einem Vergnügungspark begleitet wurde, sah er Tagarasikhin, den Einzel-Buddha für Almosen in die Stadt gehen. Ihn sehend, kam ihm der Gedanke auf: 'Wer ist dieser herumtreibende Aussätzige?' Verachtend und respektlos wendete er seine linke Seite Tagarasikhin dem Einzel-Buddha zu und ging fort. Als ein Resultat dieser Handlung schmorte er für viele Jahre in der Hölle, viele hundert Jahre, viele tausend Jahre, viele hunderttausend Jahre. Und dann, als Rest des Resultates dieser Handlung, wurde er arm, ein elendes Wrack einer Person, in eben diesem Rājagaha wiedergeboren. Aber durch die Begegnung mit dem Dhamma & Vinaya, bekannt gemacht durch den Tathāgata, erwarb er Überzeugung, Tugend, Lernfähigkeit, Entsagung und Einsicht. Überzeugung, Tugend, Lernfähigkeit, Entsagung und Einsicht durch die Begegnung mit dem Dhamma & Vinaya, bekannt gemacht durch den Tathāgata, erworben, erschien er nun, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, an einem guten Bestimmungsort, der himmlischen Welt, in Gesellschaft der Devas der Himmel der Dreiunddreißig. Dort überstrahlt er die Devas, in beidem, in Schönheit und im Rang."


Auch beschreibt der Buddha die Ursachen, warum Menschen gewisse nicht erstrebenswerte Eigenschaften besitzen und führt dieses auch auf das Thema Verehrung bzw. Respektlosigkeit zurück:[43]

"Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann neidisch ist. Er/Sie ist neidisch, missgönnend und brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung, dem schlechten Bestimmungsort, in den niedrigen Reichen, der Hölle. Wenn, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, anstelle in der Ebene der Entbehrung wiederzuerscheinen, dem schlechten Bestimmungsort, in den niedrigen Reichen, der Hölle, zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie einflußlos, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu Einflußlosigkeit führt: neidisch zu sein, zu beneiden, missgönnend und brütend, über anderer Zugewinne, Ehrung, Respektierung, Ehrfurcht und Anerkennung.

Da ist der Fall, daß eine Frau oder Mann, starrköpfig und anmaßend ist. Er/sie zollt keine Ehrbietung an jene, die Ehrbietung verdienen, erhebt sich nicht für jene, für die man sich erheben sollte, überläßt nicht einen Sitz für jene, für denen man einen Sitz überlassen sollte, gibt keinen Vorrang jenen, denen man Vorrang geben sollte, verehrt jene nicht, die man verehren sollte, respektiert jene nicht, die respektiert werden sollten, würdigt jene nicht, die man würdigen sollte oder anerkennt jene nicht, die anerkannt werden sollten. Durch das Aufnehmen und Austragen solcher Handlungen, mit dem Zerfall des Körper, nach dem Tod, wiedererscheint er/sie in den Ebenen der Entbehrung... Wenn er/sie anstelle zu einem menschlichen Zustand gelangt, dann ist er/sie von niedriger Geburt, wo immer wiedergeboren. Dies ist die Art, die zu niedriger Geburt führt: starrköpfig und anmaßend seiend, keine Ehrbietung an jene zollen, die Ehrbietung verdienen, sich nicht für jene erheben, für die man sich erheben sollte, nicht einen Sitz für jene überlassen, für die man einen Sitz überlassen sollte, keinen Vorrang jenen geben, denen man Vorrang geben sollte, jene nicht verehren, die man verehren sollte, jene nicht respektieren, die respektiert werden sollten, jene nicht würdigen, die man würdigen sollte oder jene anerkennen, die anerkannt werden sollten.


Respektlosigkeit führt zu Wiedergeburten unter den Asuras im Tierschoß, unter den Hungrigen Geisten und in der Hölle.[44]

Spezielle Praktiken der Ehrbietung in den Verschiedenen Traditionen

Puja

Als Puja werden Festlichkeiten bezeichnet, die zu Ehren Buddha, Dhamma und der Sangha ausgelegt sind, und sind gespickt mit Handlungen der Ehrdarbietung an die drei Juwelen.

Siehe auch

Quellen
Anmerkungen und Links
 1. Garava Sutta: Verehrung
 2. Potaliya Sutta: Potaliya
 3. Cula Saropama Sutta
 4. Erwachsenen Dhamma vs. Spezial Dhamma
 5. Ehrung und Dankerweisung - Ehrerbietung an Buddha
 6. Kodex für buddhistische Einsiedler II, Kapitel 8, Respekt
 7. Eine Tür zum Dhamma - Respekt in buddhistischer Theorie und Praxis , Aufsatz über den Nutzen von Respekt in der Praxis, vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu.
 8. AN 8.2 Pañña Sutta: Einsicht
 9. AN 2.38 Kandarayana Sutta: An Kandarayana
 10. Buddhist Monastic Code II Chapter 8 Respect
 11. DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Die Letzten Tage Buddhas , die Beantwortung der letzten Fragen von Ananda, wie sich Mönche gegenseitig ansprechen sollten.
 12. Kodex für buddhistische Einsiedler II - Kapitel 23 (2. Ausgabe, 2007)- Bhikkhunīs , Cv.X.1 die acht Garudhammas
 13. Nobel-Konsumentenschutzprogramm , Übersetzungen von www.knowingbuddha.org und andere Vermarktungen von Buddha, Dhamma, Sangha
 14. DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Die Letzten Tage Buddhas
 19. DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Die Letzten Tage Buddhas
 20. 4.83: Avannaraha Sutta - Tadel
 21. Bhikkhu-Pātimokkha - Das Hauptregelwerk der buddhistischen Mönche übersetzt aus dem Pali von Bhikkhu Ñāṇadassana
 22. "Dhamma lehren" , im Kodex für buddhistische Einsiedler II Kapitel 8 (2. Ausgabe 2007) Respekt
 23. Pāli-Titel und Anreden ,Theravāda-Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Deutschen Buddhistischen Union (DBU)
 24. Erwachsenen-Dhamma vs. Spezial-Dhamma , Lehrrede vom Ehrw. Thanissaro Bhikkhu
 25. Diskussion zum Thema Umgang mit Ordinierten Personen - dutzen, siezen oder egal
 26. The Anger-eating Demon ”, retold from an ancient Buddhist Story by Nyanaponika Thera (frei übersetzt in Deutsche)]
 27. Der "Stolze Käfer im Kuhmist"-Segen - The "Proud beetle in the cowdung "-Blessing, erzählt von Ehrw. Dhammananda.
 28. 3.70 Muluposatha Sutta: Die Ursprünge des Uposathas , die Tugenden der Devas Reflektieren ist eine der sechs Erinnerungen.
 29. Ud 1.10 Bāhiya Sutta: Bāhiya
 30. Nahrung für das Erwachen - Die Rolle der passenden Aufmerksamkeit
 31. Zehn Wege Verdienste zu tun - Mahinda Wijesinghe
 32. Buddhist Monastic Code II Chapter 19 Penance & Probation
 33. Kodex für buddhistische Einsiedler II Kapitel 8 (2. Ausgabe 2007) Respekt
 34. Kodex für buddhistische Einsiedler II Kapitel 23 (2. Ausgabe, 2007) Bhikkhunīs
 35. aus Saṅghādisesa 13
 36. Maha-cattarisaka Sutta: Die großen Vierzig
 37. Vasala Sutta: Lehrrede über Ausgestoßene
 38. Pañña Sutta: Einsicht
 39. Sovacassata Sutta: Fügsamkeit
 40. Cula-kammavibhanga Sutta: Die kürzere Untersuchung von Handlungen
 41. Kama Loka in Die einunddreißig Ebenen der Existenz
 42. Kuṭṭhi Sutta: Der Aussätzige
 43. Cula-kammavibhanga Sutta: Die kürzere Untersuchung von Handlungen
 44. Zustände der Entbehrung (apaya) in Die einunddreißig Ebenen der Existenz
« Last Edit: January 29, 2016, 03:07:05 PM by Johann »
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« Reply #1 on: November 22, 2015, 11:03:13 AM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

(Der Buddha:) "Wer Bhikkhus, ist würdig des besten Sitzes, des besten Wassers, der besten Speise?"

Manche Bhikkhus sagten: "Wer auch immer von einer Familie der noblen Krieger fort zog, ist würdig des besten Sitzes, des besten Wassers, der besten Speise." Manche von ihnen sagten: "Wer auch immer von einer Brahmanen-Familie... von einer Haushälter-Familie... wer auch immer Experte in den Lehrreden ist... wer auch immer eine Experte in der Disziplin ist... wer auch immer ein Dhamma-Lehrer ist... wer auch immer das erste Jhāna erlangt hat... das zweite Jhāna... das dritte Jhāna... das vierte Jhāna... wer ein Stromgewinner ist... ein Einmalwiederkehrer... ein Niemehrwiederkehrer... ein Arahat... ein Meister der drei Wissen... ein Meister der sechs erkennenden Geschicke ist, ist würdig des besten Sitzes, des besten Wassers, der besten Speise."

Dann sagte der Befreite zu den Bhikkhus: "Einst, Bhikkhus, war da ein großer Banyanbaum auf dem Hängen des Himalayas. Drei Freunde lebten in Abhängigkeit von ihm: ein Rebhuhn, ein Affe und ein Elefant. Sie waren respektlos, unfreundlich und unhöflich (§) zueinander. Dann kam den drei Freunden der Gedanke auf: 'Laßt uns herausfinden, wer unter uns der Älteste von Geburt ist. Wir würden ihn dann Verehrung und Respekt zollen, ihn würdigen und ihn ehren. Wir würden dann seinem Rat ertragen.'

"Dann fragten das Rebhuhn und der Affe den Elefanten: 'Welcher althergebrachten Sache erinnert Ihr euch?'

"'Als ich jung war, Freunde, war es so, das ich über diesen Banyanbaum zwischen meinen Schenkeln hinweg ging, und die obersten Blattknospen bürsteten gegen meinen Bauch. Dieses, Freunde, ist eine althergebrachte Sache, der ich mich erinnere.'

"Dann fragten das Rebhuhn und der Elefant den Affen: 'Welcher althergebrachten Sache erinnert Ihr euch?'

"'Als ich jung war, Freunde, war es so, daß ich am Boden saß, und die obersten Blattknospen von diesem Banyanbaum kaute. Dieses, Freunde, ist eine althergebrachte Sache, der ich mich erinnere.'

"Dann fragten der Affe und der Elefant das Rebhuhn: 'Welcher althergebrachten Sache erinnert Ihr euch?'

"'Dort drüben auf dem Platz (§), Freunde, war einst ein großer Banyanbaum. Eine seiner Früchte gegessen, entleerte ich mich an dieser Stelle. Daraus wuchs der Banyanbaum. So bin ich, Freunde, der Älteste von Geburt ,von uns.'

"So sagte der Affe und der Elefant zum Rebhuhn: 'Ihr, Freund, seid der Älteste unter uns, von Geburt. Wir werden Euch Verehrung und Respekt zollen, Euch würdigen, Euch ehren, und uns an Euren Rat halten.'

"Dann brachte das Rebhuhn den Affen und Elefant dazu die fünf Tugendregeln auf sich zu nehmen, und er selbst ausgeübt, die fünf Tugendregeln auf sich genommen habend. Diese, respektvoll, freundlich und höflich miteinander gelebt habend, wiedererschienen, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, im guten Bereich, der himmlischen Welt.

"Dieses wurde als des Rebhuhns Heiliges Leben bekannt.

Diese — Leute ausgebildet im Dhamma,
      welche deren Ältere ehren —
      sind gepriesen im Hier-und-Jetzt,
      und haben danach eine gute Bestimmung.

"Nun, wenn gewöhnliche Tiere, respektvoll, freundlich und höflich gegenüber einander leben können, sollte es nicht vorausstrahlen, daß Ihr, fortgezogen in solch einem gutgelehrten Dhamma und Disziplin, respektvoll, freundlich und höflich gegenüber einander lebt?"
Quote from: Cv.VI.6.2-3
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Antw:Respekt und Ehrbietung - Apacāyana
« Reply #3 on: December 03, 2015, 05:25:58 AM »
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4. RESPECT OR REVERENCE (APACITI)

Respect as a way of making merit should be known in such acts as getting up from
one’s seat, welcoming one’s mother, father, elder brother, elder sister or an elderly person, taking his/her luggage, saluting him, showing him the way, and so on. Or generally, respecting others’ feelings, privileges, property, and life; regarding them with deference, esteem and honour; avoiding degrading, insulting or interrupting them; refraining from offending, corrupting or tempting them. Sadly, today the younger generation lacks respect or reverence.

According to Venerable Nāgasena, in Milindapañha, there are twelve persons who do not pay respect or show reverence to others: a lustful person because of his lust; an angry person because of his anger; a confused person because of his confusion; an arrogant person because of his pride; one devoid of special qualities owing to his lack of distinction; an obstinate owing to his lack of docility; a low minded owing to his low mindedness; an evil man owing to his selfishness; an afflicted owing to his affliction; a greedy owing to his being overcome by greed; and a businessman owing to his working for profit.

It is clear that, in contrast to the above persons, the reverent and respectful man develops his mind (and thereby accumulates merit), for by his attitude he cuts down the defilement of pride and replaces it by wise conduct of humility. Respecting elders and the Sangha are clear examples of this aspect. Even the respect shown by a novice monk to a bhikkhu falls under this category.

Here again, the good intention that arises in one who shows respect or reverence is the way of making merit in respecting others.


4. RESPEKT ODER EHRBIETUNG (APACITI)

Respekt als eine Art Verdienste zu tun, sollte mit solchen Handlungen wie von seinem Sitz aufstehen, seine Mutter, seinen Vater, ältere Brüder und Schwester, oder andere ältere Personen, willkommen zu heißen, ihm oder ihr das Gepäck abnehmen, sich vorstellig machen, ihnen den Weg zeigen usw. Oder genereller, die Gefühle anderer respektieren, Previlegien, Eigentum und Leben; diese mit Achtung betrachten, schätzen und ehren; Herabsetzten vermeiden, es vermeiden sie zu beleidigen und zu stören; vom Angreifen anstehen, sie zu verderben oder in Versuchung führen. Trauiger Weise, fehlt es der jungeren Generation an Respekt und Ehrbietung.

Entsprechend dem Ehrw. Nāgasena, im Milindapañha, sind da zwölf Personen, die gegenüber anderen keinen Respekt zeigen oder sie ehren: eine lustvolle Person, wegen Ihrer Lust; eine zornige Person, wegen ihres Zorns, eine verwirrte Person, wegen ihrer Verwirrung; eine anmaßende Person, wegen ihres Stolzes; eine Person, der es an speziellen Qualitäten mangelt, aufgrund des Mangels an Unterscheidungsvermögen; eine starrsinnige Person, bedingt durch ihren Mangel an Gelehrigkeit; eine geistig eingeschränkte Person, aufgrund ihrer Geisteseinschränkung; eine bösartige Person, aufgrund ihrer Selbstsucht; eine betrübte Person, aufgrund ihrer Betrübnis; eine gierige Person, aufgrund ihrer Gier; und ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben.

Es ist klar, daß im Gegensatzt zu den obrigen Personen, der ehrende und respektvolle Mensch, seine Geist entwickelt (und damit Verdienste anhäuft), denn durch seine Haltung schneidet er die Trübungen von Stolz ab und ersetzt sie mit dem weisen Verhalten der Demut. Ältere und die Sangha zu respektieren, sind ein klares Beispiel dieses Aspektes. Selbst das Respekterweisen eines Novizen gegenüber einem Bhikkhu, fällt unter diese Kategorie.

Hier nochmal, die gute Absicht, die aufkommt, wenn man Respekt oder Ehrbietung erweist, ist die Art des Verdienste tuns, im Respektieren anderer.
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Antw:Respekt und Ehrbietung - Apacāyana
« Reply #4 on: December 28, 2015, 06:09:42 PM »
Atma has shared an invitation "Teachings regarding Veneration/Respect (as one of the traditional 10 meritorious deeds) " in the Buddhims section of stackexchange.com http://buddhism.stackexchange.com/ (with seems to be are proper place, for both, giving and receiving, so far.)
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Respect and Veneration
« Reply #5 on: January 29, 2016, 06:12:31 AM »

Respect and Veneration

Introduction and Dedication

This collection has come into being while employing with articles about Buddhism on Wikipedia. As one of the biggest educational media in our times my person felt that the situation in regard of information for very basic practices in regard of training the Dhamma are more then scanty and thought to invent some articles about meritorious deeds in regard of the Buddhist tradition to give possible access to teachings, which are generally not received with pleasure in this modern world, since they go hardly against the flow of the time, and give with it those, who cling to a solid practice of the path, maybe some of the still missing foundations.

Next to other tries like for the topic "serving" and "gratitude" also the base material for this short abstract about the topic paying respect came into being. Under the attempt to write such articles, the topic Apacāyana was one of the very less which even if a very sheding version could survive as a base and which has been taken over by those who more talent in regard of language.

The reason why my person tells about the origin of the work is not only to tell about the history of it, but also to give the topic a sample of the fact, on how modern practising disciples have to live. In a world where it is desired to take measure on the least common denominator to think problem out of this world to let one feel equal if there is no ability to strive for perfection. The world and the kind of system on Wikipedia shows well how the cat (ignorance) bites its own tale while joyful growing, running after clinging. And especially such as paying respect is a topic of taboo in such a sphere, since one would need to pause and reflect to do such which is hardly contrary to the intent for growth and desire, not supportive for such.

The Dhamma of the Buddha has broadly been introduced in a way that fits to the popular communist world view "All are equal, all have the same right" and the praise of equanimity as the highest virtue, was used to implement the teachings of the Buddha in a wrong way.

In our times when it is often thought that many things have been overcome which caused problems in the past and solutions seems to be easier to found orientations have been lost and are no more visible because of this affluence of outwardly appearances. Anxiety and the subtle feeling that there are nevertheless things that are not proper and a lack of understanding of this distress leads many to disorientness, frustration and depression. Like the Buddha, short after his awakening had been noted[1]: "One suffers if dwelling without reverence or deference." Being aware of this situation, he searched after a solution for an awakened person: "Now on what brahman or contemplative can I dwell in dependence, honoring and respecting him?" Naturally not able to pick out any person which would be worthy of respect by the Tathagata, he didn't made the mistake, which many are doing today when they are lacking of an idol, to make the own, we, mine or our to the object of veneration and respect but saw the everlasting venerability  legality of the natur and truth: "What if I were to dwell in dependence on this very Dhamma to which I have fully awakened, honoring and respecting it?" Brahma Sahampati, having recognized his line of thought and understanding this indirect question in regard of the beings of the world, if it would be of use without having a task for this world to stay further for something in it and conformed the Tathagata the use of his later 45 years of dedication for this world to maintain and explain an item of refugee and respect:


Past Buddhas,
future Buddhas,
& he who is the Buddha now,
removing the sorrow of many —

all have dwelt,
will dwell, he dwells,
revering the true Dhamma.
This, for Buddhas, is a natural law.

Therefore one who desires his own good,
aspiring for greatness,
should respect the true Dhamma,
recollecting the Buddhas' Teaching.


This Dhamma, which leaded the Buddha to awakening, in the way he rightly discriminated and realized it, is a Dhamma, which builds on right discrimination from the beginning till the true liberation and does not allow to rest on a certain self-satisfaction, unwise equanimity or indifference on any stage. It is not the case that equanimity is the highest virtue.[2]

This way of comparing leads form a weighting of the own person in toward others to the discrimination of deeds in skilful and unskilful. Even if one needs to bear the burden and cause of suffering, the comparison of "better I am, worse I am, equal I am" for orientation at the beginning, the judgement changes with proper weighting into a discrimination between deeds and after that to a discrimination mind states, where one actually reaches the place to work. Those things having recognised outwardly will grow step by step to objects of respect in regard of one self. With the beginning to find such qualities in one self, which are worthy of veneration and support, one starts to abound those which bind one to believe in a personality and one leaves little by little the net of self-importance and extolling to an resistiveness which have been thought to exists independently.

Respect and veneration are aspects of gratitude and settle debts, mostly afterwards. The way of Dhamma, nobody knows it, if not having walked it, requires to give gifts in advanced to get an access and to make steps forward. If one would only pay back of what has been received, one would never came on the surface of his encumbrance where liberation can be seen and such as goodness would not be existent. Giving respect and veneration means to nourish things and to keep them alive, for one self and for many and it is smart to nourish such what would not harm ones own welfare or that of others. If we keep things only mental alive, we would withdraw the visibility for others. If we keep things only with language and deeds alive, the existence of its essence dies. Knowing this the noble disciples, even after the highest liberation did not slacken to make the tools to true happiness also available for others, following the Buddha for the welfare of many in this world and did, do and will put efforts which they are no more obligated to and so letting many be part of it. Being free of debt, they do not forget to express gratitude and use the remaining to keep goodness alive in this world.

So it is neither of benefit for one self and all others to imitate equanimity and indifference and rather to nourish that what is worthy being nourished letting goodness die on the half way to Dhamma and dwelling in self-complacency taking one self as refuge thinking that one has already found the heartwood.[3]

Do not forget that the treacherous selling strategies of dealers and those of your defilements are always the same. There is no different between costumer familiarly "du" addressing furniture dealers, "feel save in security in the way you feel equal to others" and "take your self as the refuge", for those who are still not freed from the alluringness of consume and have not even abounded the lower fetters. To quote from the a Dhamma talk by Ven. Ajahn Thanissaro:[4]

...So, the Buddha’s not handing out hot dogs to everybody. But he is doing something much better, something much more compassionate: treating us like adults—and asking us, do we want to be adults too?

A teacher who does really respect you would never venerate or tolerate your defilements. To give them free run would mean to accept that you will go to die. What aside of nourishing one self would one do with a corpse? Do not let your self and others be caught in the round of birth, ageing, sickness and death.

In this sense my person will now end this introducing and leave you a raw sketch of a deep in the heart hidden clear mirror to work with it behind, a means for purification which has to be explored by one self, to test and to uncover the clarity of heart.


Dedication

This work my person likes to dedicate toward the many teacher since arising of this world and to give back a little trickle of the veneration they deserve: My parents, grand parents, uncles and aunts as well as siblings and ancestors who interceded against the flow of the time gestures and rules of respect where the most had been already busy to abound them. The many teachers, beginning form the first class till the highest levels who still regarded the foremost as the foremost and did not, even confronted with bigger growing critic, to stick with not easy maintainable measures while they have taught a lot of lessons which one would understand even only later, for the most total invisible. Gratitude holds also for having been born in a country in which at this time people did not already followed the stream of the modern times had not fallen already into remissness and pseudo liberality. And also all those people who have given my person the change to get known of the rests of a tradition which is almost extinct on this earth and heardly to find. It is by living with people and by getting known the sublimeness of humility of a live in respect, of that which is worthy of respect, that one is able to recognise worthiness and to adopt this veneration. No other people on this could my person remember better and more authentic that the Khmer people, or better special people who have been and are in connection with it. Where would one be reminded of virtue and respect? Not at least in regard of all those friends and companions and supporter, humans form other realms and the Devas, blatant and subtle, who never gave up to support that of which is worthy to support and to finally arrive at the place where the highest thanks and respect has to be paid: to the Buddha, the Dhamma and those who have carried this heir with a lot of burden till in our times, the Sangha of the well-gone disciples which maintain the Buddha and the Dhamma for many.
Tam-ahaṃ kalyāṇaṃ abhipūjayāmi,
Tam-ahaṃ kalyāṇaṃ sirasā namāmi.

I worship most highly that admirable,
To that admirable I bow my head down.

Samana Johann

Respect and veneration

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -[5]

Paying Respect or Veneration (also regard, obeisance, high esteem, honour, admiration) (pi apacāyana, apa + cāy root pūja = abound, scarify; verb apaciti; gārava) , is the fourth of the traditional listed ten skilful/meritorious deeds (pi puññakiriya-vatthus), a practice which would be maintained beginning in childhood within families and societies in Buddhist environments. Within the three major kinds meritorious deeds (dāna, sīla, bhāvana) it counts to the virtue group as an aspect of sila. More known accesses, which will be maybe not suddenly regarded as aspects of respect, is the Refuge into the Three Jewels, honour and respect as the access point into the Dhamma and one of the Four Sublime Attributes (brahma vihara), Mudita, often translated as sympathy joy or appreciation. Mudita means joy and appreciation, and with it respect, in regard of one own goodness that one has developed and that of others.

Quote:[6]

An attitude of proper respect is a sign of intelligence. As SN VI.2 indicates, it is a requisite condition for gaining knowledge and skill, for it creates the atmosphere in which learning can take place. This is especially true in a bhikkhu's training, where so little can be learned through impersonal means such as books, and so much must be learned through personal interaction with one's teachers and fellow bhikkhus. AN VIII.2 notes that the first prerequisite for the discernment basic to the holy life is living in apprenticeship to a teacher for whom one has established a strong sense of respect. This attitude of respect opens the heart to learn from others, and shows others one's willingness to learn. At the same time, it gives focus and grounding to one's life. SN VI.2 reports the Buddha as saying, "One suffers if dwelling without reverence or deference." This was why, after his Awakening — when he had nothing further to learn in terms of virtue, concentration, discernment, release, or knowledge and vision of release — he decided to honor and respect the Dhamma to which he had awakened.

However, an attitude of respect benefits not only the individual who shows respect, but also the religion as a whole. AN VII.56 maintains that for the true Dhamma to stay alive, the bhikkhus, bhikkhunīs, male lay followers, and female lay followers must show respect and deference for the Buddha, Dhamma, and Saṅgha; for the training, concentration, heedfulness, and the duties of hospitality. If the proper respect and deference were lacking, how would the true Dhamma survive?


Before going to developing a proper mind state, the door of verbal and bodily deeds are used for the training. Gestures of respect and appreciation subserve as an outwardly instrument for orientation and regulations within particular groups while they work as proper role and example model for Buddhist communities and gatherings (pi parisā).[7] Love and respect in regard of those who are able to impart Dhamma is seen as prerequisite for the ability of receiving.[8]

A successful exercise of Apacāyana depends (1.) on the object of reverence, (2.) the quality of the deed in word and speech, and (3.) the intention and mind state.


Table of contents

Objects of Reverence

Respect in regard of the Three Juwels, meditation, the practice of virtue, heedfulness, and in regard and with obligingness and hostility are among the most noble objects (physical or deeds). Next to this noble objects of reverence, it should be not forgotten that the exercise of honour starts with small things in daily live and within the close family.

Respecting the teacher , respecting the Dhamma , and with fierce respect for the Sangha , respecting concentration , ardent, and with fierce respect for training , a person respecting heedfulness, and with respect for hospitality — incapable of decline — is right in the presence of unbinding. - AN 7.31


Persons

Apacāyana means to show those respect who are superior in age, virtue, moral, integrity and/or wisdom or in regard of those who have gone ahead. Within societies of lesser distinction in virtue the elders (father, mother, older siblings, aunt, grand father...)  but also leading persons (authority, governor, prime minister, king...) will be given due reverence. Mother and father hold a special status and are called the first gods . Its also usual to put the ancestor ranking above the age. Further more teachers and scholars will be paid special respect. This line begins with simple school teachers, teacher who intercede certain skills, up to masters in social areas, and then to people who keep certain precepts and/or those who lead a renouncing life. The group of teacher and scholars stands above age, whereas people who live abdicated for sensual pleasures - those who stick to precepts of virtue, ascetics, monk - are standing above all other ranks:  abmirable friends (Kalyanamitta)

Reverence will also be paid to gods and fine material beings (Devas), who by there previous meritorious deeds have gained such states and therefore normally properly rate as noble.

The highest devotion and reverence applies to the Ariayans (Holy-Ones, noble-Ones), people who have gained a certain amount on holiness by the realisation of Nibbana. Those will be common addressed as the Noble Sangha (the community of Saints), but also Paceccabuddhas and last but on primary position the Buddha him self. The objects of the Threefold Refuge count as the most sublime objects of reverence and respect. Before each ceremony or teaching the teacher (Buddha), the teaching (Dhamma) and the well-gone disciples (Sangha) will be paid reverence.

The Buddha and his disciples have often been criticised by Brahmans, because they did no pay respect to certain persons even if they where superior in age or generally venerated in society. The reason is that age and social rank can not really put in measure with real virtue and especially renunciation from sense pleasures.[9] Bhikkhus are even not allowed to pay respect to certain people at all.[10]

The order of ranks in regard of veneration within the Sangha of fully ordained members of the community is regulated by the point in time of their full ordination. So even if a monk, seventy years old and shortly having joined the order, would pay respect to a "junior"-monk, a thirty years old Thera (titel elder, one with more then 10 years of ordination).[11] The same counts for nuns, whereas they - even if one has newly just this day been ordained - have to pay respect in regard of a monk to do not transgress a fault.[12] All of this rules are means to give a sense of orderliness and recognition within the community and serve also as a training for the mind by regulated demands.

Physical Objects

Next to persons and beings worthy of respect, there are also object - serving as reminder for them - which are maintained as objects of veneration. Holly outwardly object are reminder on inner qualities and adornments. Therefore the most exquisite will be given to erect such symbols as well as most possible devotion and care would be put into the work for it as well into the maintenance and preservation of such symbols. The same holds true in regard of the teachings and sacred scripts. Dhamma books also count as such. Because of their value those object would always gain a sublime and proper place in arrangement to daily routine items and are always good separated to stimulants and items of sensual pleasure.

The use of objects of reverence as articles of luxury, pleasure, or costumer items deems as utmost scorned, unfilial and degrading.[13]
Depending on country and tradition, various objects of reference have been developed as items of reference, whereas a image of the Buddha is the most common one.

Places

Places of Pilgrimage

In his last speeches the Buddha himself mentioned memorial places which are worthy to maintain, to honour and to visit. Those are the four places where the remarkable occurrences in the life of the Buddha took place, which had important impa[14]:


"There are four places, Ananda, that a pious person should visit and look upon with feelings of reverence. What are the four?

"'Here the Tathagata was born!'[15] This, Ananda, is a place that a pious person should visit and look upon with feelings of reverence.

"'Here the Tathagata became fully enlightened in unsurpassed, supreme Enlightenment!'[16] This, Ananda, is a place that a pious person should visit and look upon with feelings of reverence.

"'Here the Tathagata set rolling the unexcelled Wheel of the Dhamma!'[17] This, Ananda, is a place that a pious person should visit and look upon with feelings of reverence.

"'Here the Tathagata passed away into the state of Nibbana in which no element of clinging remains!'[18] This, Ananda, is a place that a pious person should visit and look upon with feelings of reverence.

"These, Ananda, are the four places that a pious person should visit and look upon with feelings of reverence. And truly there will come to these places, Ananda, pious bhikkhus and bhikkhunis, laymen and laywomen, reflecting: 'Here the Tathagata was born! Here the Tathagata became fully enlightened in unsurpassed, supreme Enlightenment! Here the Tathagata set rolling the unexcelled Wheel of the Dhamma! Here the Tathagata passed away into the state of Nibbana in which no element of clinging remains!'
 15. At Lumbini near Kapilavatthu, the ancestral seat of the Sakyans in the foothills of the Himalayas. An Asokan pillar marks the spot.
 16. At Buddha-Gaya, in Bihar.
 17. At Isipatana near Benares (modern Sarnath).
 18. Kusinara


Those pilgrimage places attract yearly thousands of devoted Buddhist of all schools and tradition from everywhere in the world to India.

Graves and Relics

Following the Maha-parinibbana Sutta[19], the Buddha mentioned four persons who are worthy for the erection of a memorial place for there bodily remainings (relics):


"There are four persons, Ananda, who are worthy of a stupa. Who are those four? A Tathagata, an Arahant, a Fully Enlightened One is worthy of a stupa; so also is a Paccekabuddha, and a disciple of a Tathagata, and a universal monarch.

"And why, Ananda, is a Tathagata, an Arahant, a Fully Enlightened One worthy of a stupa? Because, Ananda, at the thought: 'This is the stupa of that Blessed One, Arahant, Fully Enlightened One!' the hearts of many people will be calmed and made happy; and so calmed and with their minds established in faith therein, at the breaking up of the body, after death, they will be reborn in a realm of heavenly happiness. And so also at the thought: 'This is the stupa of that Paccekabuddha!' or 'This is the stupa of a disciple of that Tathagata, Arahant, Fully Enlightened One!' or 'This is the stupa of that righteous monarch who ruled according to Dhamma!' — the hearts of many people are calmed and made happy; and so calmed and with their minds established in faith therein, at the breaking up of the body, after death, they will be reborn in a realm of heavenly happiness. And it is because of this, Ananda, that these four persons are worthy of a stupa."


Short after the finally passing away of the Buddha it nearly came up to war about the relic of the Buddha. Till today this former eight portions of bone remainings, the urn and the ash are shared further to countless places in the world and are kept in stupas and viharas. The most desired Buddha relics, which sometimes appear for millions of dollar in auctions, are not seldom objects of disputes, politic and power.

Actions

The skilful deeds around right speech and right action are means for doing appreciation and veneration, but also the other deeds in the sphere of the Noble Eightfold Path and the training for perfection (parami). Under the deeds of merits, the practice of concentration do have a special high rank.

To appreciate and praise something - without proving and knowing - which is actually worthy of blame, or to criticise and dishonour something which is worthy of praise leads to decline and into stages of woe. On the others side, if something which is worthy of praise would be praised and that of what is worthy of blame is blamed, leads into heavenly existences.[20]

Actions of reverence

Acts of respect are done by body, speech and mind. The practical training starts with the most raw which are bodily expressions and follow the verbal improvements till the area of the source of skilful and unskilful actions which is the mind and its proper attitude.

Reverence with the body

Respectful deeds with the body start with small daily gestures and grow to precisely sequences of rituals as for example for monks and nuns.

Skilful bodily actions of reverence are always connected of deed which express a lowing of ones own person and lifting of the honourable object outwardly.

Salutation and flighty Encounter

The most known bodily art of paying respect is the folding of the hand palms and bowing to salute and known as Namaste or Añjali. Its usual done by kneeing down and prostate with folded palms three times when approaching representative objects for the Buddha, Dhamma and the Sangha (e.g. monks, nuns, images, relics...).

In samples of daily interactions when encounter monks on the street for example faithful and educated lay people would show in small but effective gestures their respect. Taking of ones headpiece, crossing by with lowered head, step off the bike and pushing it, reducing the speed, giving way, turning down the volume of music or turn it off, up to bowing and prostrating would count as such.

Bow/Prostration

The prostration in front of an honourable object to salute or in reverence will be done by kneeing down in front of it, putting the folded palms first above the forehead ("With my whole body...) then leading them in front of the face (... and with my speech...) and after holding them shortly in front of the heart (... and with my mind...). From here the hands will be stretched out to the flour and one bows down till all five points (forearms, legs and head) will touch the ground (...I bow down to you."). The five touching points give a intensify symbolic of "with my whole being" as they are an adumbration on the five clinging aggregates. In memory on the three jewels this prostration will be repeated three times starting at the beginning. Woman would take care that they would not lift the backside during the process of prostration.

Prostrations as a means of practice

Some traditions have made prostrations to a very dominant kind of practice. There are occasions where practising people would perform a whole pilgrimage by doing one full body prostration after an other, so that they would have touched the whole distance with their body. Although this is made also by monks and nuns of some tradition, while crossing land and villages, such is not proper for monastics according to the monastic rules formulated by the Buddha and a matter of eminence.

Deeds while receiving Dhamma

Bodily postures give information for present respect and minds attitude of a possible receiver of Dhamma. The rules of monks and nuns lists a long range of situations and body postures which would not allow the teaching of Dhamma to someone:

  • holding an umbrella (unless he is ill).
  • holding a stick (unless he is ill).
  • holding a cutting object (unless he is ill).
  • holding a weapon (unless he is ill).
  • who is wearing shoes (unless he is ill).
  • who is wearing sandals (unless he is ill).
  • who is inside a vehicle (unless he is ill).
  • who is lying down (unless he is ill).
  • who is sitting with the knees raised and the arms around (unless he is ill).
  • wearing a turban (unless he is ill).
  • whose head {and sholders} is covered (unless he is ill).
  • sits on a seat while the teaching is sitting directly on the ground (unless he is ill).
  • sitting at a higher level and the teaching on a lower (unless he is ill).
  • who is sitting while one is standing (unless he is ill).
  • is walking ahead (unless he is ill).
  • who walks on a footpath while one is walking to the side of this footpath (unless he is ill).[21]
All these are sign for either lack of respect or being unconscious about the situation and the person in front. To protect the eminence and the respect in regard of the Dhamma and the teacher of it, the Buddha made serial provision that such occasions are not to be seen as proper for delivering the Dhamma.[22]

Those condition of being taught the Dhamma have influenced the general behaviour even in all day situations and the frame prearranging gestures are known for lay people mostly since childhood. So a person worthy of respect would be always offered a higher seat. Its a usual bodily gesture to bend one feet edgeways to be back when sitting on the floor. In the West its on many place usually to sit cross-legged when listening to Dhamma, which is regarded as very irreverent and seems like lowering the Dhamma teaching person in front. To direct ones ball of foot toward somebody equal or sublime, especially toward a Buddha image counts as very disrespectful, also the top crossing of body parts, to cross improvidently the communication of people, or covering the view. Many of this showings of considerations are to do not disturb the concentration of others. So also a low an silent behaviour with the body is an expression of veneration toward others and their possible precious concentration.

Other typical deeds which are avoided are lifting something above ones head or even touch it, showing or bending the left shoulder to the object of reference (objects of reverence will be circled always clockwise), sitting or even lying when respectable persons approach one, eating or doing other things when honourable people are next, entering a respectable place with shows, wearing clothes which do not cover the body well (short-sleeved clothes, short trousers, deep ceavage...) and many other thing.

Especially bodily expression and approach will be learned correctly if one hovers over a surrounding where such is daily practices. The same counts for verbal actions:

Reverence by Speech

As one tries to lower ones own person and lift the object of veneration in regard of those which or who is worthy of respect with the body, such will be also trained with the speech. Next to selected expression for certain actions (e.g. taking meal instead of eating) or items (e.g. kuti instead of house) to discriminate the way of doing and use as well the purpose against common usage respectful title of addressing the most significant signs in the speech. The use of respectful speech concerns also all kinds of modern communication (like email, telephone, internet) and of course written words.

The ways of giving precedency are also important means in communication, whether written or spoken. Whereas rules would regulate the behaviour for monastic disciples it is also common regarded as impolite to speak (especially the Dhamma) when not having be given or invited to do so by superior people, to interrupt talks or being obtrusive and ignorant in other ways of speech.

Salutation title

Titel may differ form country to country but have the commonness to lift the person in front of one self. Venerable Sir (or Bhante), to address a Bhikkhu and Sāmaṇera, or Venerable Lady (or Ayyā), to address a Bhikkhunī and Sāmaṇerī[23], are usual and proper titles of salutation. The English (German) would have traditional many means to express respect and veneration with words and it suggested, even not very common, to approach agents of the Dhamma not on the level of pals and buddy. Its also not proper for monks and nuns to address lay people like children, because the appreciation of his followers marked a remarkable difference between the Buddha's kind of ways and teachings in regard of the dominant cast behaviour of his time.[24] Like people who have been born in countries where Dhamma is practised would say when asked way they honour Buddhist ascetics: "We honour our king and even the king bows down to a monk."[25]

Reverence and Appreciation of Deeds

After physical objects and people who are worthy of appreciation and honour one pays at least respect to the exertion of Dhamma and its previous mind qualities. People do not count as superior because of there higher or special birth or because of awarded position but for their previous and present actions. Especially present actions are given high estimate in regard of honour and veneration. So it is customary to express reverence and honour also to particular deeds. The most common form or expression by body are gestures of appreciation by nodding or bowing and by speech such venerations (for example if somebody has spoken the Dhamma or given a proper talk on it) are done by praise, recommendation or with a traditional "sadhu!" (="Very good!", "Excellent!"). Its not at all wrong to honour good deeds done by "bad" people, as it is also proper to do not honour or even dispraise bad deeds done by "good" people. It might be nevertheless necessary to consider that a high social estimate of somebody comes into being by having done a lot of meritorious deeds in the past. Even if not perfect or not seen as good persons like parents, leaders and kings are given proper respect because of their goodness they give which they would not need to give at all.

Mind state and Benefit of the Practice

The training of paying respect in regard of persons and things serves on one hand to reduce pride and conceit and on the other hand to develop right view. Gratitude and the accepting of being depended on others plays an important rule. At least one develops with kinds of mudita (sympatic joy with skilful deeds) joy and elation which is necessary for the development of concentration till it could reaches the gain of fruitation and paths but in any case causes heavenly states (or rebirth).

Like all giving and letting go is the gift of honour and respect a means to reduce stinginess and greed as one needs to abound ones image of look in regard of the own person. Also in regard of extruding aversion, and with it the third root poison, the deed of appreciation and abounding the own dislike, is a skilful means to reduce those defilements of mind. With practising and experiences form it one also gain the ability to discriminate more subtle situations and states of mind.

To exercise this training rightly, its very important to know and understand which things are proper for praise and honour. To venerate a commander or a movie star would not count as an aspect under this wholesome action and even support disadvantageous mind developing.

With outwardly forms of paying respect one begins to train his mind. On one hand it requires a lot of attentiveness in daily situations as on special occasions and also a certain awareness of who one his self is actually acting at the same time.

The Power of Reverence

Two famous stories retell the power of reverence in the presence of anger and pride. One story tells about the "anger eating demons" who in his wantonness gained by his skill to be able to create anger under humans, approaches Sakka, the king of the god, to try to nourish on his anger. Sakka how ever does not follow his provocations and counters respectful and attentive and the demon, not finding nourishment, deflagrated in the middle of the assembling of the gods.[26] An other story draws the simile with a group of bugs in a cow dung which new awarded pride bug king rebukes a careful acting elephant to do not lift the foot above their empire as to pay respect and crashes to whole kingdom while bowing down following the rebuke.[27]

Reverence and Worshipping in regard of Gods

Even it often a common practice under Buddhists to honour and pray out of self-serving reasons to gods, does such a kind of reverence do not bear much fruits. A paying respect in expectation of a certain favour or effect, does not mark a skilful deed. Even a "Oh may your godness do not cause me damage", does not count as a fruit giving action, since such is make out of fear. Such actions do not bear an aspect of letting go and giving, but would fall under the area of more or lesser good deal and trade. But it should not be understood that there is such as a categorical deny of particularly request for support in toward heavenly beings for protection, even the fulfilment of duties for the gods and devas has been praised by the Buddha. Gods and Devas are also a good object of reverence in as far one remembers their previous deeds, merits they have done to reach such states of being and .[28] Fruits and path, as well as the finally attainment of awakening can not be reached by merely begging or trade by barter, but simply by ones own actions. No other being is able to free one from the results of ones previous deeds. The Bāhiya Sutta[29][30] shows an ascetic who devoted him selves exclusively to worshipping since many years. The obviously understanding of heedfulness and conviction that foremost realisation can only be gained by deeds have been founded the base for his eventually success. A short introduction into the Dhamma by the Buddha "in passing by" and the presents of proper attention enabled him to gain the highest realisation even short after being instructed. Every kind of veneration in regard of a wholesome object to reduce pride can be seen as a fruitful deed on the Buddhist path.

Unskilful kind of Reverence

Quote:[31]

According to Venerable Nāgasena, in Milindapañha, there are twelve persons who do not pay respect or show reverence to others: a lustful person because of his lust; an angry person because of his anger; a confused person because of his confusion; an arrogant person because of his pride; one devoid of special qualities owing to his lack of distinction; an obstinate owing to his lack of docility; a low minded owing to his low mindedness; an evil man owing to his selfishness; an afflicted owing to his affliction; a greedy owing to his being overcome by greed; and a businessman owing to his working for profit.

If gestures and speech of reverence and respect is done out of fear, aversin, greed or delusion they do not bear fruits and are in most cases counterproductive for a good development of mind. Samples would be to devotional greeting the mayor with the intention to get a land use designation, or to honour a contumelious monk supererogatory in fear that other would cause misfortune. Even so to honour a opposition politician who goes for things one would have a personal benefit would not bring merits about. There are very less objects which are normally seen as worthy of veneration which count as useful objects.

Even the blind imitation of others, in regard of objects of respect, although it would be proper is, as long as there is ignorance about the reason, simply a preparing training. They are in so far skilful aspects when the learned outwardly actions meet one time the meaning of it. Till then those actions are merely in the sphere of neutrality.

On the other side, best attitude of mind and intentions do not bring specially fruits in short foreseeing and in worldly aspects, if the gestures and speech has not been learned and one acts awkwardly. So even the best intended "Yeah Baby!"-scream after a Dhamma talk is not proper. Since usual expressions of appreciation are easily confused with lack of restraint and advocacy of unskilful objects they underlay the suspicion and are therefore not used in the established tradition. In a story about a Bhikkhu who had gained the fruit of the holy life and where ever jubilantly expressed his gain other Bhikkhus complained about him in front of the Buddha. He told them that the Bhikkhu did nothing wrong since he had gained the fruit of the path and therefore wanders jubilantly throw the forests. The same thing counts for cool and easy going bodily expressing, which might be well meant as a way to pay respect.

Duties of giving Respect for Monks and Nuns

Bhikkhus do have the duty of paying respect in regard of the Buddha, the Dhamma and the Sangha. Next to this they are obligated to pay respect to elder (in time of ordination) monks, Sangha property and in regard of critic and they are not allowed to joke about this things. Next to this duties monks are forbidden to pay respect to ten kinds of people:

  •     to a later ordained Bhikkhu
  •     to a person who is not ordained
  •     to woman
  •     to a Paṇḍaka (a person with strong distinctive sexual variety)
  •     an elder Bhikkhu, of a diverent affiliation (school or tradition), who does not speaks the Dhamma
  •     a Bhikkhu undergoing a probation
  •     a Bhikkhu who deserves the sending back to the beginning
  •     a Bhikkhu who deserves a penance
  •     a Bhikkhu who is undergoing a penance
  •     a Bhikkhu who deserves a rehabilitation
(the last five are Bhikkhus who undergo certain rehabilitations out of a Saṅghādisesa-transgression.[32])[33]

For Bhikkhunis those rules are the same with the extention that they need to pay respect toward every Bhikkhu independent of the age and time of ordination.[34]

Even in the times of the Buddha those selections of paying respect aside of normal norms of society have been criticised. Because of the abounding of any duty in normal societies and the abstaining from indulging in sensual pleasures tidily recluses do not have any duties in regard of lay people, how ever status they may have in society.

A story about the offence of misuse of status and the corrupting of families tells following how the followers of Assaji und Punabbas (the leaders of the fraction of the group of six) corrupted the lay people of Kīṭāgiri with sucess:[35]

"Now at that time a certain bhikkhu, having finished his Rains-residence among the people of Kāsi and on his way to Sāvatthī to see the Blessed One, arrived at Kīṭāgiri. Dressing (§) early in the morning, taking his bowl and (outer) robe, he entered Kīṭāgiri for alms: gracious in the way he approached and departed, looked forward and behind, drew in and stretched out (his arm); his eyes downcast, his every movement consummate. People seeing him said, 'Who is this weakest of weaklings, this dullest of dullards, this most snobbish of snobs? Who, if this one approached (§), would even give him alms? Our masters, the followers of Assaji and Punabbasu, are compliant, genial, pleasing in conversation. They are the first to smile, saying, "Come, you are welcome." They are not snobbish. They are approachable. They are the first to speak. They are the ones to whom alms should be given.'"

Benefit and Backwards

The benefit and the backwards of paying respect as well as omitting it, do have great impact in wordily manners as well in regard of the worlds beyond.

Respect and appreciation are fundamental signs of right view and with it the step into the Noble Eightfold Path to liberation. Without right view a fruitful practice of the path is impossible:[36]

And what is the right view that has effluents, sides with merit, & results in acquisitions? 'There is what is given, what is offered, what is sacrificed. There are fruits & results of good & bad actions. There is this world & the next world. There is mother & father. There are spontaneously reborn beings; there are brahmans & contemplatives who, faring rightly & practicing rightly, proclaim this world & the next after having directly known & realized it for themselves.'

Someone who venerates and supports something or a person, does not only nourish it for one self but also outwardly. This giving of nutrition will fall back to one self. To secure for one the biggest possible nutrition it is human to follow the stream of the mass and power, with all its advantages and backwards. A person who gives respect to others will as counteroffer meet open doors. To honour things which are generally regarded as worthy for appreciation gives others a sign to be able being a part of the certain community. So the veneration of ones parents, teacher and contemplatives are regarded as a sign of a person of integrity within good and noble societies. Somebody who does not respect that what should be respected will become an outcast. The Buddha, having be degraded as an outcast by a certain Brahman, gave him this 21 points as a summary of what has to be called an outcast:[37]:
1. "Whosoever is angry, harbors hatred, and is reluctant to speak well of others (discredits the good of others), perverted in views, deceitful — know him as an outcast.

2. "Whosoever in this world kills living beings, once born or twice born,[2] in whom there is no sympathy for living beings — know him as an outcast.

3. "Whosoever destroys and besieges villages and hamlets and becomes notorious as an oppressor — know him as an outcast.

4. "Be it in the village, or in the forest, whosoever steals what belongs to others, what is not given to him — know him as an outcast.

5. "Whosoever having actually incurred a debt runs away when he is pressed to pay, saying, 'I owe no debt to you' — know him as an outcast.

6. "Whosoever coveting anything, kills a person going along the road, and grabs whatever that person has — know him as an outcast.

7. "He who for his own sake or for the sake of others or for the sake of wealth, utters lies when questioned as a witness — know him as an outcast.

8. "Whosoever by force or with consent associates with the wives of relatives or friends — know him as an outcast.

9. "Whosoever being wealthy supports not his mother and father who have grown old — know him as an outcast.

10. "Whosoever strikes and annoys by (harsh) speech, mother, father, brother, sister or mother-in-law or father-in-law — know him as an outcast.

11. "Whosoever when questioned about what is good, says what is detrimental, and talks in an evasive manner- know him as an outcast.

12. "Whosoever having committed an evil deed, wishes that it may not be known to others, and commits evil in secret — know him as an outcast.

13. "Whosoever having gone to another's house, and partaken of choice food, does not honor that host by offering food when he repays the visit — know him as an outcast.

14. "Whosoever deceives by uttering lies, a brahman or an ascetic, or any other mendicant — know him as an outcast.

15. "Whosoever when a brahman or ascetic appears during mealtime angers him by harsh speech, and does not offer him (any alms) — know him as an outcast.

16. "Whosoever in this world, shrouded in ignorance, speaks harsh words (asatam) or falsehood[3] expecting to gain something — know him as an outcast.

17. "Whosoever debased by his pride, exalts himself and belittles other — know him as an outcast.

18. "Whosoever is given to anger, is miserly, has base desires, and is selfish, deceitful, shameless and fearless (in doing evil) — know him as an outcast.

19. "Whosoever reviles the Enlightened One (the Buddha), or a disciple of the Buddha, recluse or a householder — know him as an outcast.

20. "Whosoever not being an arahant, a Consummate One, pretends to be so, is a thief in the whole universe — he is the lowest of outcasts.

21. "Not by birth is one an outcast; not by birth is one a brahman. By deed one becomes an outcast, by deed one becomes a brahman [a person worthy of veneration].

Respect and venerations are for everybody who is intent to learn - for one self and effective for others - the entrance to knowledge. Without respect it is impossible to receive Dhamma, because even if you take it by going around it, the heart is not open to receive it and one would just hold simply words which are not able to penetrate in ones hand. So the Buddha marked on many occasions the ideal attitude of a student or someone who likes to grow in the Dhamma and even calls it the first step to be able to gain wisdom:[38]
"There is the case where a monk lives in apprenticeship to the Teacher or to a respectable comrade in the holy life in whom he has established a strong sense of conscience, fear of blame, love, & respect. This, monks, is the first cause, the first requisite condition that leads to the acquiring of the as-yet-unacquired discernment that is basic to the holy life, and to the increase, plenitude, development, & culmination of that which has already been acquired.""

Also the effects of outwardly signs on a whole society are pointed out by the Buddha and he stresses with it that paying respect is not only a matter needed for one self:[39]
"There is the case where a monk himself has respect for the Teacher. He speaks in praise of having respect for the Teacher. With regard to those other monks who don't have respect for the Teacher, he gets them to undertake respect for the Teacher. As for those other monks who do have respect for the Teacher, he at the proper times speaks in praise of them — truly, accurately.

"There is the case where a monk himself has respect for the Dhamma...

"There is the case where a monk himself has respect for the Sangha...

"There is the case where a monk himself has respect for training...

"There is the case where a monk himself has respect for concentration...

"There is the case where a monk himself is compliant...

"There is the case where a monk himself has admirable friends. He speaks in praise of having admirable friends. With regard to those other monks who don't have admirable friends, he gets them to undertake admirable friendship. As for those other monks who do have admirable friends, he at the proper times speaks in praise of them — truly, accurately.

Benefits form the practice of Veneration

Next to the instant benefit in this world and in the here and now the Buddha told that the qualities of honour are the reasons of a good birth and certain qualities which discriminate one from other beings:[40]
"There is the case where a woman or man is not envious. He/she does not envy, begrudge, or brood about others' gains, honor, respect, reverence, salutations, or veneration. Through having adopted & carried out such actions, on the break-up of the body, after death, he/she reappears in a good destination, in the heavenly world. If, on the break-up of the body, after death — instead of reappearing in a good destination, in the heavenly world — he/she comes to the human state, he/she is influential wherever reborn. This is the way leading to being influential: not to be envious; not to envy, begrudge, or brood about others' gains, honor, respect, reverence, salutations, or veneration.

There is the case where a woman or man is not obstinate or arrogant; he/she pays homage to those who deserve homage, rises up... gives a seat... makes way... worships... respects... reveres... honors those who should be honored. Through having adopted & carried out such actions, on the break-up of the body, after death, he/she reappears in a good destination... If instead he/she comes to the human state, then he/she is highborn wherever reborn. This is the way leading to a high birth: not to obstinate or arrogant; to pay homage to those who deserve homage, to rise up... give a seat... make way... worship... respect... revere... honor those who should be honored.

Paying respect in regard of which is worthy of respect leads, next of being the prerequisite for the transcendent path, to rebirth in happy destinations in the world of sensuality (sugati kama loka).[41]

Backwards of the omitting of Veneration

The backwards of impiety in regard of things which are worthy of respect are not only fatal in this present world. So the Buddha told the story of the beggar, and excellent person, who was killed by a cow short after his attainment of Dhamma to the Bhikkhus:[42]
"Once, monks, in this very Rājagaha, Suppabuddha the leper was the son of a rich money-lender. While being escorted to a pleasure park, he saw Tagarasikhin the Private Buddha[1] going for alms in the city. On seeing him, the thought occurred to him, 'Who is this leper prowling about?' Spitting and disrespectfully turning his left side to Tagarasikhin the Private Buddha, he left. As a result of that deed he boiled in hell for many years, many hundreds of years, many thousands of years, many hundreds of thousands of years. And then as a remainder of the result of that deed he became a poor, miserable wretch of a person in this very Rājagaha. But on encountering the Dhamma & Vinaya made known by the Tathāgata, he acquired conviction, virtue, learning, relinquishment, & discernment. Having acquired conviction, virtue, learning, relinquishment, & discernment on encountering the Dhamma & Vinaya made known by the Tathāgata, now — on the break-up of the body, after death — he has reappeared in a good destination, the heavenly world, in company with the devas of the heaven of the Thirty-three. There he outshines the other devas both in beauty & in rank."

The Buddha also describes the reasons why certain people do not have desirable qualities and refers this as a matter of the topic on veneration and disrespect:[43]
"There is the case where a woman or man is envious. He/she envies, begrudges, & broods about others' gains, honor, respect, reverence, salutations, & veneration. Through having adopted & carried out such actions, on the break-up of the body, after death, he/she reappears in the plane of deprivation, the bad destination, the lower realms, hell. If, on the break-up of the body, after death — instead of reappearing in the plane of deprivation, the bad destination, the lower realms, hell — he/she comes to the human state, then he/she is not influential wherever reborn. This is the way leading to not being influential: to be envious, to envy, begrudge, & brood about others' gains, honor, respect, reverence, salutations, & veneration.

There is the case where a woman or man is obstinate & arrogant. He/she does not pay homage to those who deserve homage, rise up for those for whom one should rise up, give a seat to those to whom one should give a seat, make way for those for whom one should make way, worship those who should be worshipped, respect those who should be respected, revere those who should be revered, or honor those who should be honored. Through having adopted & carried out such actions, on the break-up of the body, after death, he/she reappears in the plane of deprivation... If instead he/she comes to the human state, then he/she is low-born wherever reborn. This is the way leading to a low birth: to be obstinate & arrogant, not to pay homage to those who deserve homage, nor rise up for... nor give a seat to... nor make way for... nor worship... nor respect... nor revere... nor honor those who should be honored.


Disrespect leads to rebirth under the Asuras, the animal womb, under the hungry ghosts and in hell[44]

Special Practice of Reverence in various Traditions

Puja

Festivals in honour of the Buddha, the Dhamma and the Sangha are called Puja and larded with deeds of reverence in regard of the three jewels.

See also

Sources
Notes and Links
 1. Garava Sutta: Reverence
 2. Potaliya Sutta: Potaliya
 3. Cula Saropama Sutta
 4. Adult Dhamma vs. Spezial Dhamma
 5. Honore and expressing gratitude - Homage to the Buddha
 6. Buddhist Monastic Code II, Chapter 8, Respect
 7. Opening the Door to the Dhamma - Respect in Buddhist Thought & Practice , essay about the use of respect for the practice, by Ven. Thanissaro Bhikkhu.
 8. AN 8.2 Pañña Sutta: Discernment
 9. AN 2.38 Kandarayana Sutta: To Kandarayana
 10. Buddhist Monastic Code II: Chapter 8, Respect
 11. DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Last Days of the Buddha , the answer of the last question by Ven. Ananda, how monks should address each other.
 12. Buddhist Monastic Code II: Chapter 23, Bhikkhunīs , Cv.X.1 the eight Garudhammas
 13. Nobel-costumer care programm , translation of www.knowingbuddha.org and other kinds of commercialisation of Buddha, Dhamma, Sangha
 14. DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Last Days of the Buddha
 19. DN 16 Maha-parinibbana Sutta: Die Letzten Tage Buddhas
 20. AN 4.83: Avannaraha Sutta - Dispraise
 21. Bhikkhu-Pātimokkha - Das Hauptregelwerk der buddhistischen Mönche übersetzt aus dem Pali von Bhikkhu Ñāṇadassana
 22. "Dhamma lehren" , in Buddhist Monastic Code II: Chapter 8 Respect
 23. Pāli-Titel und Salutation title ,Theravāda-Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Deutschen Buddhistischen Union (DBU)
 24. Adult Dhamma vs. Special Dhamma , Dhammatalk by Ehrw. Thanissaro Bhikkhu
 25. Discussion on the topic Umgang mit Ordinierten Personen - dutzen, siezen oder egal
 26. The Anger-eating Demon ”, retold from an ancient Buddhist Story by Nyanaponika Thera
 27. "The "Proud beetle in the cowdung "-Blessing, told by late Ven. Dhammananda.
 28. 3.70 Muluposatha Sutta: The Roots of the Uposatha To reflect on the virtue of the devas, ist one of the six recollections.
 29. Ud 1.10 Bāhiya Sutta: Bāhiya
 30. Food for Awakening - The Role of Appropriate Attention/url]
 31. Ten Ways of Making Merits - Mahinda Wijesinghe
 32. Buddhist Monastic Code II Chapter 19 Penance & Probation
 33. Buddhist Monastic Code II Chapter 8 Respect
 34. Buddhist Monastic Code II Chapter 23, Bhikkhunīs
 35. from Saṅghādisesa 13
 36. Maha-cattarisaka Sutta: The Great Forty
 37. Vasala Sutta: Discourse on Outcasts
 38. Pañña Sutta: Discernment
 39. Sovacassata Sutta: Compliance
 40. Cula-kammavibhanga Sutta: The Shorter Analysis of Action
 41. Kama Loka in The Thirty-one Planes of Existence
 42. Kuṭṭhi Sutta: Kuṭṭhi Sutta: The Leper
 43. Cula-kammavibhanga Sutta: The Shorter Analysis of Action
 44. States of Deprivation (apaya), in The Thirty-one Planes of Existence
« Last Edit: January 29, 2016, 03:18:27 PM by Johann »
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December 18, 2017, 08:00:57 AM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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