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Author Topic: Wem oder was gegenüber sind Sie loyal?- In regard of what or whom are you loyal?  (Read 8022 times)

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Offline Johann

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Guest,

Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?



Guest,

In regard of what are you able to claim being loyal? Whom are you loyal to? How far goes your loyalty? Where and how does it end?
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Offline mukti

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Was meinen Sie denn mit loyal genau? Laut Duden gibt es da eine Menge synonyme Bedeutungen:

anständig, aufrecht, aufrichtig, ehrenhaft, ehrlich, fair, geradlinig, geradsinnig, glaubwürdig, grundanständig, grundehrlich, gut, hochanständig, integer, ordentlich, redlich, sauber, seriös, solide, treu, unbescholten, vertrauenswürdig, zuverlässig; (schweizerisch) recht; (gehoben) ehrbar, ehrenwert, getreu, getreulich, honett, lauter; (umgangssprachlich) fein; (schweizerisch, sonst umgangssprachlich) senkrecht; (veraltend) brav, honorig, rechtschaffen, wacker.

Nichts davon habe ich vollendet entwickelt, aber ich bemühe mich und gebe die Hoffnung nicht auf.


Offline Johann

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Dank für das Bereitstellen der Synonyme, Upasaka mukti . Ja um jenes geht es, aber die Frage war nicht, ob man schon perfekt ist (man kann ja auch perfekt loyal gegenüber seinen Trübungen sein), sonder, was gegenüber man loyal ist/sein möchte, und ob man das auch ist.

In diesem, nun sicherlich etwas klareren Rahmen, die einfachen und harten Fragen: Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet sie und wie endet Sie?
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Offline mukti

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Also ich bin loyal in Bezug auf das Samsara und versuche Loyalität zu entwickeln in Bezug auf die Befreiung von Gier, Hass und Verblendung.

Anders gesagt, meine Loyalität zu Buddha endet bei allerlei Lockungen des Mara.


Offline Johann

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Das man das nicht falsch versteht, Upasaka Mukti ist Nibbana, bzw. dem Dhamma gegenüber loyal und dem Buddha (dem Erwachen),

Tam-ahaṃ dhammaṃ abhipūjayāmi,
Tam-ahaṃ dhammaṃ sirasā namāmi.

Ich verehre zum höchsten Maße dieses Dhamma,
vor diesem Dhamma beuge ich mein Haupt.


Tam-ahaṃ bhagavantaṃ abhipūjayāmi,
Tam-ahaṃ bhagavantaṃ sirasā namāmi.

Ich verehre zum höchsten Maße diesem Erhabenen,
vor diesem Erhabenen beuge ich mein Haupt.


doch endet die Loyalität immer dort wo Mara zum Verführer wird. Und so geht man fremd. Richtig? Samsara gegenüber loyal zu sein, würde ja heißen Mara hoch zu halten.
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Offline mukti

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Ja mukti verehrt den Dhamma und geht aber fremd. De facto dient er also zwei Herren, wobei er den Eindruck nicht los wird, dass dies bis auf relativ wenige Ausnahmen allgemein der Brauch ist.
« Last Edit: January 31, 2016, 11:23:20 AM by mukti »

Offline Johann

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...wobei er den Eindruck nicht los wird, dass dies bis auf relativ wenige Ausnahmen allgemein der Brauch ist.
Die Kraft der Masse gibt Gefühl der Sicherheit. Das ist der Grund, warum man sich mit gleichgesinnten (im Bestreben) abgeben muß, um sich in der Loyalität zu stützen. Also der Masse gegenüber loyal zu sein, ist in der Tat ein sehr großes Hindernis, werter Upasaka Mukti. Atma übersetzt gerade (oder hat Morgens damit begonnen) Zuflucht in den Buddha, das Dhamma und die Sangha . Wunderbare Einleitung zur Wichtigkeit der Loyalität am richtigen Platz.
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Offline mukti

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So ist es. Sind Sie jetzt eigentlich ein Bikkhu geworden Herr Atma?

Offline Johann

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So hat Loyalität zu den Drei Juwelen und Nibbana immer den Geschmack von Loslassen, Upasaka mukti . Man könnte auch sagen, letztlich sich wirklich loyal zu sein, bedeutet dem Loslassen loyal zu sein. Loslassen von allem das nicht das eigene ist und damit zu langfristigem Glück führt.

Zum Umgang, aus dem Aufsatz:
Tatsächlich sind es diese inneren Gefahren, die Sie empfänglich gegenüber ungeschickten äußeren Einflüssen, um damit zu beginnen, belassen. Wenn Sie angeboren vertrauenswürdig und gut wären, hätten schlechte äußere Umstände keine Macht über Sie. Doch, so wie der Buddha aufzeigte, ist der Geist zu allem fähig. Und auch wenn er ein Meister im Finden von Gleichnissen war, mußte er eingestehen, daß er keine passende Beschreibung dafür hat, wie schnell sich der Geist selbst wenden kann. Liebe kam sich zu Haß wenden, gute Qualitäten in tückische, und selbst "das Zwinkern eines Auges" ist hierzu langsam im Vergleich. Nur wenn geübt, kann der Geist sich seine eigene Zuflucht werden, und nur wenn er einen Sinne von Gewissenhaftigkeit erlangt, die Wahrnehmung, daß seine Handlungen Verletzung erzeugen und das die Schäden durch umsichtige Anstrengung abgehalten werden können, wird er sich willig der Übung unterziehen. Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.

* Johann anmerkend
Sind Sie jetzt eigentlich ein Bikkhu geworden Herr Atma?
Atma (Atman = Ich/Ich-Heit, hier übliche höfliche Ansprache der eigenen Person, wenn mit Laien sprechend) hat es nicht so mit Werden und Sein. Atma ist der Sangha vor einiger Zeit formal als Eingeweihter beigetreten, ist jedoch noch keiner Sangha begegnet, wo eine formale Hocheinweihung entsprechend der Vinaya wirklich möglich wäre, und die Bedingungen gegeben wären. Praktisch, abseits der Abwicklungen, hält sich Atma so weit es möglich ist, an die Regeln der Bhikkhus und schränk sich nicht auf die formalen Regeln der Samanera ein. Was Bhikkhu im idealen Sinn (einem Arahat gleich) betrifft, wo man von geworden vielleicht sprechen könnte, da ist sicher noch einiges loszulassen. Wie auch immer, eine sehr gute Frage, über die man (eigentlich jedermann) sehr oft nachdenken sollte und eine Frage, der man sich leicht abschneidet, wenn man glaubt ein Bhikkhu zu sein. Ein Problem, dem formale Bhikkhus gar nicht so leicht entgehen.
« Last Edit: February 01, 2016, 02:04:56 AM by Johann »
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Offline mukti

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Ja leuchtet alles ein. Und es ist gut wie ein Bikkhu zu leben. Und das hier:

Quote from: Über alle Richtungen hinaus
Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.

Das ist merkwürdig, es ist nicht so besonders schwierig die Gefahren zu sehen, dennoch erzeugt man sie.

Sagt auch eine indische Überlieferung:

Quote from: Indische Überlieferung
Das Seltsamste in der Welt ist, dass jeder sieht wie um ihn herum Alter, Krankheit, Tod und unzählige Leiden stattfinden, dennoch denkt fast jeder: "Mich wird es nicht treffen und ich werde ewig leben".

So viele Menschen haben entsetzliches durchgemacht im Krieg oder sonstwie, aber sobald es wieder besser geht, denken sie vor allem an Sinnesbefriedigung. Das ist eben die Verblendung, es dauert sehr lange bis die sich lichtet, bis man sich überhaupt mal näher damit befasst, viele Leben glaube ich.





Offline Johann

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Und das hier:

Quote from: Über alle Richtungen hinaus
Nur wenn er die Gefahren sieht, die er zu erzeugen fähig ist, wird er sich nach äußeren Zufluchten umsehen, unter denen er üben kann.

Das ist merkwürdig, es ist nicht so besonders schwierig die Gefahren zu sehen, dennoch erzeugt man sie.
Das stimmt nicht wirklich. Auf dieser Ebene ist es glauben. Man spielt immer noch herum und meint oder hofft, daß da ein Abschneider ist, oder alles nicht so schlimm sein wird. Dieses ist ja besonders verführerisch in der modernen Welt, wo da so viele soziale Netze sind. Nicht zu sprechen, daß man Alter, Krankheit, Tod gar nicht wirklich, schon gar nicht täglich zu Gesicht bekommt. Also Leiden zu sehen, den Boten zu begegnen, und ein Aufkommen von Samvega und einer Dringlichkeit, ist nicht normal. "Buddhismus" boomt ja nicht, weil da so viel Samvega im Westen ist, sondern weil da noch mal ein anderer Kick versprochen wurde. Wenn man etwas wirklich sieht, Nachteile, dann legt man es ab. Das ist die eine Seite. Und selbst wenn man es glaubt, oder ahnt, ist da immer noch die Ungewissheit, daß da eine alternativer Weg ist, und der alternative Weg erfordert auch noch, daß man seine alten Zufluchten aufgibt. Das ganze Sinnesglück, nach und nach. All das fällt leichter, wenn man Jhana erlangt hat, oder Einsicht zu einem gewissen Grad. Bis zu einem Grad, den man erste Stufe der Erleuchtung nennt. Sobald man gesehen hat, wirklich weiß, ist dann auch keine Macht mehr, die einem wieder weg von der Fährte zum Todlosen bringt.

Quote from: Upasaka Mukti
Sagt auch eine indische Überlieferung:

Quote from: Indische Überlieferung
Das Seltsamste in der Welt ist, dass jeder sieht wie um ihn herum Alter, Krankheit, Tod und unzählige Leiden stattfinden, dennoch denkt fast jeder: "Mich wird es nicht treffen, und ich werde ewig leben".

So viele Menschen haben Entsetzliches durchgemacht im Krieg oder sonstwie, aber sobald es wieder besser geht, denken sie vor allem an Sinnesbefriedigung. Das ist eben die Verblendung, es dauert sehr lange bis die sich lichtet, bis man sich überhaupt mal näher damit befasst, viele Leben, glaube ich.

Wie hier das Bildnis von ¿ Appamada ? , von Anonymous Ape . Wundervoll! Und doch wenige sind wirklich "gesegnet" und das sehend, sollte man noch mehr mudita (Anerkennung) seiner bereits entwickelten Güte und Verdienste haben. Aber wer schätzt schon all die Opfer und Köpfe, die er/sie gelassen hat. Und selbst wenn da Vollblutpferde sind, gibt es auch hier verschiedene.
"Da sind diese vier Arten hervorragender Vollblutrosse die, in dieser Welt existierend, zu finden. Welche vier? Die Gerte

Und dann war da wieder die Sache mit der Masse. Warum verschendet man seine Zeit damit nachzudenken, warum man mit den Lemmingen zieht?

Und dann ist da die Sache, wie man im letzten der Pferde erkennen kann, daß es vielen so passiert, wenn es dann brennt, und man dann sieht "oh! Dukkha ist wirklich", daß es dann zu spät ist, man zu schwach ist, oder andere Umstände den Zug abfahren lassen. Und aus all den Gefahren heraus, wird leicht verständlich, warum da so viel Zunder seitens des Lehrers ist, der weiß. So wie Eltern, die ein Kind zur Schule drängen, oder von Dingen, die ihm schaden, abhalten.

Für wieviele Leute in der modernen Welt, gelten selbst die Eltern als erste Zuflucht? Wer ist schon selbst gegenüber den ersten Göttern loyal? Und deren Güte ist nicht einmal zu übersehen, sondern unmittelbar und gegenwärtig.

Solange man Erscheinungen als ist, und ist so betrachtet, Menschen sind..., so ist es..., mag man "vor diesem kommt jenes, mit dem aufkommen dessen, kommt dieses auf, mit dem Beenden von diesem endet jenes, mit dem Schwinden dessem, vergeht dieses" nicht als Maßstab sehen, und kreist in Papanca herum. Die Menschen sind so, Westler so, ich so... So verstrickt, wieder den Zug zu verpassen, das Sie glauben, so wird das immer sein, und das ganze paßt dann noch herlich mit den Neigungen der Trübungen zusammen, mit Gier, Haß und Unwissenheit.


Äußere Gefahren kommen in Form von anderer Leute Beispiel und Lehren, welche Sie davon abhalten mögen eine Anstrengung zu tun, den Pfad zu Nibbāna zu folgen, auf. Innere Gefahren kommen von Ihrer Gier, Ablehnung und Verwirrung, welche das Begehren den Pfad zu folgen, gänzlich blockieren können.

Tatsächlich sind es diese inneren Gefahren, die Sie empfänglich gegenüber ungeschickten äußeren Einflüssen, um damit zu beginnen, belassen. Wenn Sie angeboren vertrauenswürdig und gut wären, hätten schlechte äußere Umstände keine Macht über Sie.[/lde]

Und dann kommt da noch das gefälschte Dhamma dazu und jene, die einem erzählen, daß man gut ist, im Grunde ja alles Gut in sich trägt. Und auch noch der Glaube, daß sich Verblendungen alleine lichten, eine Frage von Geduld sind. Entspannt, zu einem gewissen Grad, kann man nur dann sein, wenn man den Strom erreicht hat. Und wie weiß man, daß man den Strom erreicht hat?

Wenn da unerschütterliches Vertrauen ist, in den Buddha, das Dhamma und die Sangha, und wenn man Sila nicht mehr übertritt. Die Tugend natürlich geworden ist, man die Gefahren wirklich sieht.

Dem vierten Himmelboten zu begegnen, einem Samana, ist dann die nächste Seltenheit, neben dem Erkennen von Dukkha. Wenn man die ganze Zahl an Allerweltsmönche hernimmt, ist das wirklich nicht einfach. Da sind jene, die fleissig mitmachen am Bestreben des Sozialisierens und einen Lebensunterhalt aus dem Erbe des Buddhas machen, und sich mit den Zweiflern paaren und sich dort anpassen und ihnen damit das Gefühl geben, daß sie nun Buddhisten sind, jetzt, wo sie auch einen Mönch unter ihnen haben, der ihnen den Trübungen entsprechend den wirren Gedanken Nahrung gibt.

Und wenn man dann andere trifft, dann sehen Leute, so wie Ajahn Chah das mit der Kokosnuß und der Schale beschrieben hat, Mönche,die die Schale mit sich tragen und glauben nicht, daß sie die Schale nicht essen. Wenn man das sieht, weiß man warum da manche so viel Energie hinein stecken, um diese Verfälschungen und falschen Anschauungen korrigieren möchten, so wie im Aufsatz "Ein Rundherum-Auge ".

Leute verschwenden so viel Zeit mit ihrem Zweifel. Sehen Sie sich all die Foren an, all die endlosen Diskussionen der Theorie. Das ist wie wenn Leute in ein Kloster kommen, und darüber reden, was man alles besser machen könnte. In der selben Zeit könnten Sie so viel Verdienste getan haben, und damit auch Einsicht gewonnen haben. Aber es schmeckt ihnen nicht, das Geben, Dienen, Loslassen, denn sie alle sind auf Früchte aus, würden nur dann loslassen, wenn sie sicher sind, Früchte zu bekommen. Doch sollte man sich davor gerade in Acht nehmen und ja nicht dort loslassen, wo etwas absehbar zu erwarten ist, was weltliche Vergütungen wie Ansehen oder anderes betrifft. So wie in dem Essay das Gleichgewicht von Stolz abwerfen und Bescheidenheit angeführt wird.

Was diese Leute machen, fassen sie es falsch an. Nehmen Sie Sujato her. Vor Jahren hat Atma ihn schon getadelt, Leuten Möglichkeiten zu geben Verdienste zu tun. Und was macht er? Er hat noch immer eine Frucht vor Augen, und sammelt andere Fruchtsammler und Jäger um sich. Wie eine Gruppe von Dieben und Taugenichts, die sich treffen um sich zu beraten, wie sie etwas erbeuten können, ohne etwas dafür zu tun. Nur weil Atma diese Traurige Geschichte hier gestern wieder mal gesehen hat. Leute sind so gierig, daß sie sich, wenn sie sich treffen, nur beraten, wie sie ihrer Gier dienen können. Das nennen sie dann mit Freunden im Dhamma treffen. "Was, wenn ich es tue, wird meine Trübungen nähren?" Das sind alles Bereiche, die nicht mit Namo beginnen, sondern die Machenschaften von Mara und Baka. Deshalb sollte man Plätze, wo kein Respekt, wo kein Dienen, wo kein Geben, wo kein Loslassen gepflogen wird meiden. Den Leute, denen man sich zugeneigt fühlt, mit denen paart man sich schon lange, und wird es noch, wie Sie meinten, lange tun. Es ist selten, das man aus dem Heim in die Hauslosigkeit zieht. All die Unterhaltung aufgeben.

Unterhalter und ihre Kunden, Konsumenten und Ihre Händler, und man trifft dieses Geschwader mit all den selben Figuren überall, wo Leute annehmen Dhamma zu lernen.

Wenn der Buddha sagt, wenn seine Schüler sagen, daß man ausüben muß, um zu verstehen und Vertrauen zu gewinnen, dann hat das seinen Grund, und die Ausübung fängt nicht bei Meditation an, so wie ein Stuhl nicht am dem Baum im Wald feingeschliffen wird. Wenn man dann die Leute im Wald stehen sieht, wie sie verwirrt in Vorstellungen auf der Rinde des Baumes herumschleifen, was soll man da noch sagen. Und wenn sie sich dann dort und da treffen, um sich zu beraten, welches Schleifpapier vielleicht besser wäre, um schneller auf dem Baum im Wald schöne Sessel zu bekommen, wie satirisch würde Ihnen diese Welt erscheinen?

Da kann man *schmunzeln* oder rasseln. Völlig egal. Sebst wenn dann Leute kurze Momente des Einblicks haben, was machen Sie dann? Das selbe wie am Ende jeder Kabarettvorstellung, vielleicht noch klatschen  und beim Hinausgehen noch etwas in den Spendentopf für die Flüchtlinge, welche diese meist gewidmet sind, schmeißen diejenigen, die "gut" sind und sich zumindest für die Unterhaltung verpflichtet fühlen. Jene, die nicht so gut sind, selbst wenn sie ihre Unterhaltung hatten, werden Gründe finden, warum man besser auch das nicht tut. Und die ganzen Spiele, die man so unterhaltend gefunden hatte, wer würde sich diese zu Herzen nehmen? Wer würde das "Gesehene" in die Tat umsetzen? Der Geist hat sich schon wieder in der Welt verstrickt und seine Loyalität vergessen. Da sind schon wieder die Gedanken, die dem Anhäufen Dienen, Arbeit, Auto, Hunger, Müde, Stau, Zeit... sie haben alle Angst keine Zeit für sich zu haben, und stehlen sich ständig ihre Zeit damit. Warum, weil sie lieber mit Geld und Vermögen auf Alter, Kranheit und Tod ausgerüstet sein wollen, ist es ja nicht so, daß sie nicht davon getrieben sind.

Und was werden Sie nach der Vorstellung machen? *schmunzel*

Wenn das dann auch noch so rüber kommt, daß man nicht mal etwas entgegnen kann. Wissen Sie wie Zuseher dann oft reagieren? Verärgert und haben dann erst recht einen Grund, warum Sie nicht mit dem Arbeiten beginnen, nehmen Ihr Schleifpapier und gehen wieder in den Wald, da hat man dann auch immer etwas in der Hand.

Und dann, der Saal schon dunkel, geht die Vorhang wieder auf.

Der ehrenwerte Ajahn Thanissaro hat in "Rundherum-Auge" ja viel klar gestellt, doch eine Sache hat er in dem Essay nicht so herausgearbeitet. Die Sache "keine Bürde für andere zu sein". Auch das wird gerne als Ausrede verwendet, Ausrede dazu, andere nicht dazu anzuregen, die Bhikkhus zu treffen, Dhamma zu lernen, Verdienste zu tun und lieber in seinem Wasserbüffelgleichmut zu verweilen. Oder vielleicht sogar so wie manche Mönche nach dem Tod des Buddha:

"Genug Freunde! Trauert nicht, jammert nicht. Wir sind den großen Asketen gut los. Zu lange, Freunde, wurden wir von ihm unterdrückt, indem er sagte: 'Dieses ist passend für Euch, dieses ist nicht passend für Euch.' Nun soll es uns möglich sein, zu tun wie wir es wünschen, und das was wir nicht wünschen brauchen wir nicht zu tun." - DN 16

Und es ist ja nichts enttäuschender, wenn man schon mal den Saal verlassen hat, dann doch noch mal zurückkehrt, in der Hoffnung den vermissten Hit in der Vorstellung doch noch zu bekommen, und der Unterhalter stellt eine Nummer vor, die man noch nicht kennt.

So ist das mit dem neuen Release "Eine Bürde für Bürdelosigkeit". Ob die Fans zur nächsten Vorstellung kommen, wenn sie doch nur ihre Schlager erwarten oder lieber eigene Fanseiten gründen?

Wie loyal sind die Fans, und was gegenüber sind Sie loyal, wurde mit dem [ you ] -Entwirrungs-BBC gefragt. Man weiß ja wirklich nicht mehr, wann man sich angesprochen fühlen soll, und wann nicht. Ob man sich Dinge zu Herzen nehmen sollte, oder sich daran wieder nur kurz unterhalten, bis es langweilig wird.

Upasika Sophorn hatte Atma vorgestern besucht und Dana an die Sangha getan. Der Abt hänselte Atma, warum er keinen Segen gibt. Weil es die Verdienste schmälert. Dhamma ist es, daß man empfängt. Da war dann auch die kurze Rede über so wenig Zeit, und das da so viel zu machen wäre, was gut ist. Nur selten versteht man, daß Loslassen nur Loslassen ist, und das da kein Weg ist, Loszulassen ohne festzuhalten. "Ja ich würde ja..." ... wenn ich dafür nicht loslassen müßte. Und da gibt es ja viel, daß einem so scheint, loslassen und Anhäufen in einem zu ermöglichen. Zwei Verdienste auf einen Streich, sozusagen. Oder wie sagen es die moderen "Buddhisten", schließlich muß man ja von etwas leben (wenn man Verdienste tut), wenn sie sich Strategien für einen Lebensunterhalt im Dhamma überlegen. "Ist ja menschlich und für einen guten Zweck."

Genug der Unterhaltung, und zurück auf den Arbeitsplatz der Enthaltungsindustrie: Da ist noch viel Arbeit für kommende Generationen zu produzieren, für jene, die vielleicht doch ausüben beginnen wollen anstelle sich mit Quellen der Ausreden zu versorgen.

« Last Edit: December 08, 2016, 09:04:10 PM by Sophorn »
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Offline Johann

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Also Atma hat versucht sich solche Vorstellungen in der Vergangenheit, wiedervorzustellen, und muß sagen, daß Sie stets die Loyalität gefördert haben, wenn man Einsicht auf den Spiegel erfährt. Aber das hängt wohl immer von dem Stand der Klarheit und Reinigung der Oberfläche ab, ob das Bild auch wirklich unverzerrt ersichtlich ist. Desto trüber, desto mehr wendet man sich von dem Spiegel ab und richtet sich wieder nach außen. Und dann sind ja oft noch die Saalaufseher, die auch die letzen Gäste, ruhend oder eingeschlafen, aus Ihrer Vertiefung bewegen. Ist für die nächste Vorstellung ja einiges noch zu tun.
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Offline Harry

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Antw:Wem oder was gegenüber sind Sie loyal?-
« Reply #12 on: February 21, 2016, 06:57:08 PM »
Guest,

Im Bezug auf was könnten Sie behaupten loyal zu sein? Wem gegenüber sind Sie loyal? Wie weit geht Ihre Loyalität? Wo endet und wie Sie?



Guest,

In regard of what are you able to claim being loyal? Whom are you loyal to? How far goes your loyalty? Where and how does it end?



Ihre Frage ist und kann ein Denkanstoß sein. Denn diese Frage kann ich mir oder andere in meine alltägliche Praxis nehmen--Wo war ich Loyal? Wo nicht?--

Loyal im Sinne von anständig, aufrecht, aufrichtig, ehrenhaft, ehrlich, fair, geradlinig, geradsinnig, glaubwürdig, grundanständig, grundehrlich, gut, hochanständig, integer, ordentlich, redlich, sauber, seriös, solide, treu, unbescholten, vertrauenswürdig, zuverlässig, ist ein Wesenszug von mir den ich in meinem Leben viel zu oft nicht gefolgt bin oder grad an falscher Stelle Loyalität ausübte.
 Wenn ich Bezug nehme auf Erinnerungen ist das Traurig, beschämend, Schmerzhaft.
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Offline Johann

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Upasaka Harry

So würde es wohl jeden gehen, der noch nicht gewisse Grade der Heiligkeit erreicht hat, ABER der Buddha empfiehlt hier, anstelle in Selbstvorwürfen zu vergehen, es sich einerseits einzugestehen,  beschließen sich zu bessern, und, vor allem, sich seiner Tugend und  seinen Erfolgen zu erinnern, um sicher zu sein, das es ja geht. Mitfreude mit seinen bereits Erlangten und Getanen zu haben.

Was die Loyalität betifft, wenn man sich da so einige Laster hernimmt, und sieht, wie loyal man denen sein kann, zeigt es auch, daß wenn einmal eine bestimmte Begierde in einem Ziel vorhanden ist, man davon nicht wegkommt, oder nicht leicht, wenn man einmal daran hängt. Das ist der Grund, warum ein Stromerreicher nie wieder zurückfallen kann, er ist dem Ziel gegenüber loyal.

Und für einen, der einmal das Wohl aus Jhana bekannt ist, der hat auch kein Problem mehr von so niedrigen Dingen wie Sinnesvergnügen abzulassen.

Also wie macht man sich gewöhnlich süchtig? Einmal z.B. Zigarette geraucht, ist noch nicht anziehend. Nach drei oder fünf Mal sieht's dann anders aus.

Wenn man also schwerer im Loyalsein zu Abstehen ist, sucht man sich ein Objekt des Loyalseins zu Begehren. Das ist, warum man sich einfach Beschäftigungen sucht, die nicht so verletzend sind wie andere für einen selbst und andere, und diese können sich fürs erste durchaus im Bereich der Welt bewegen, weltliche Verdienste, eben wie Dienen, Großzügigkeit, Silas, Dhamma hören und lesen, damit zu arbeiten usw...

Also selbst wenn man z.B noch kein Vermögen zu Jhana oder Vipassana hat, ist das der Weg für jetzt noch "Schwache". Ist es ja nur das Ausmaß an Wollen, daß schwach ausmacht, und der Pfad ist nicht ohne Wollen begehbar.

Machen Sie sich süchtig, (kusala) arbeitssüchtig!

Ergänzung: Atma hat danach einen Talk gespendet von Anonymous Ape übersetzt, der gut hierzu paßt, wie er bemerkt hatte: [En/De] Comfortable with the Truth - Behagen mit der Wahrheit (Ajahn Thanissaro) . Vielleicht mag Upasaka versuchen ihn gleich mal, ohne lang herum zu überlegen, zu vertonen. Und vielleicht jemand andere, Upasaka mukti  oder Upasika Sophorn oder Upasaka Mirco oder Anagarikini Kusaladhamma oder Upasaka Axel oder gar unser Ehrenwerter Chantasaro oder Upasika turtle oder Upasaka Norbert , oder Upasaka Dhammavaro , Upasika Dhammasukha Frau Zorita  oder wer immer oder Sie, Guest, versuchen die Lücken und Fehler auszubessern.
« Last Edit: December 08, 2016, 09:09:34 PM by Sophorn »
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Ohh, gerade MN36 korrekturlesend, kam Atma sein viel geschätzter honigbienenzüchtender Deutschprofessor, Hort Bauerhansl, in den Geist: "Wie sehr würde Atma es freuen, wenn er korrigierend, an den guten Lehren teilnehmen könnte, auf diese Weise einen Anteil an der Güte, die er teilte, zurückbekommen könnte. Mögen die Devas ihm von den Verdiensten berichten und ihm anteil nehmen lassen." Und dann dachte Atma, daß er ja niemal wirklich an Deutsch interessiert war, aber unermesslich viel von seiner Liebe zur Philosiphy, Ethik und Tugend entnahm. Dieses wohl wahrgenommen, und auch die Anerkennung seines Naturhonigs, war wohl der Anlaß, warum Atma sotwas wie eine Deutschmatura hinter sich brachte. Und dann dachte Atma, welche seiner Besinnungen wohl die bewegenste war, und da vielen mir die Leiden des jungen Wärters ein. "Pflicht und Neigung", und wenn betrachtet mit diesem Thema hier, ist die Auseinandersetzung keine andere.

Für was mag sich einer wohl entscheiden, für das eine, das seine, oder die Pflicht und das Wohl von Vielen?

Das Kind in dem Gleichnis ist Verlangen nach Sinnesvergnügen, Verlangen nach Werden, die Züge die aufeinander Zurasen, das Leiden und die Verletzung die mit dem Verlangen verursacht werden, die Weiche das Stellwerk zuwischen Unwissenheit und Wissen, das Umstellen zum Nichtverletzen, der Stromeintritt und Freihaft in die Entlassung Nibbana.

Möge meinem geschätzten Lehrer, unter vielen anderen,  der Anteil seiner Plfichterfüllung, über die welt hinaus, für ein langes und bis zum Höchsten Glück gereichen. Mudita und Anumodana!
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Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"

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