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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Tugend ohne Anhaftung - Virtue without Attachment  (Read 1560 times)

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Online Johann

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Tugend ohne Anhaftung - Virtue without Attachment
« on: February 08, 2016, 01:30:32 PM »

Sadhu! Eine wundervolle und Rundumerklärung über den Pfadabschnitt Tugend.

Quote from: Tugend ohne Anhaftung , aus Über alle Richtungen hinaus
Tugend ohne Anhaftung
   

Sīla, ein Begriff der als "Tugend", "Regeln" oder "Angewohnheit" übersetzt werden kann, ist die erste von drei Ausübungen, die zum Ende von Leiden führen. Die andere zwei sind Konzentration und Einsicht. Im Noblen Achtfachen Pfad deckt Sīla drei Faktoren ab: Rechte Sprache, Rechte Handlung, und Rechten Lebensunterhalt. Rechte Sprache bezieht das Abstehen Lügen zu erzählen, zertrennlich zu sprechen, grob zu sprechen und Abstehen vom Teilnehmen an unnützen Geschwätz, ein. Rechte Handlung bezieht das Abstehen vom Töten, vom Stehlen, vom Teilnehmen an unerlaubtem Geschlechtsverkehr, ein. Rechter Lebensunterhalt, bezieht das Abstehen von verletzenden und unehrlichen Wegen, sein Leben zu unterhalten, ein.

Doch ist Anhaftung an Sīla und Vata, welches "Ausübung" oder "Protokoll" bedeutet, eine von den drei Fesseln, die abgelegt sind, wenn alle Faktoren des Noblen Achtfachen Pfades, in voller Reife, zusammen kommen, und einen ersten Blick auf Erwachen abwerfen. Und der Pfad, von diesem ersten Einblick in das Erwachen, zu vollem Erwachen, enthält ebenfalls die Faktoren der Rechten Sprache, Rechten Handlung und Rechtem Lebensunterhalt. Das bedeutet, daß der Pfad die Ausübung von Sīla erfordert, der Sie zur selben Zeit von der Anhaftung an Sīla befreit.

Wie wird das nun gemacht? Wenn Sie den Pfad als eine Rute durch eine Sandsteinwildnis betrachten, ist dieser Abschnitt dort, wo der Pfad einer beschränkten Reichweite folgt. Auf einer Seite ist ein Haufen von Geröll, daß Ihren Fortschritt blockiert, auf der anderen ein reiner Abgrund in eine Kluft. Das Geröll stellt die Anhaftungen dar, die Kluft, eine Ausübung ohne den Schutz, der mit dem Sīla-Faktor des Pfades angeboten wird. Wenn Sie diesen Abschnitt nicht vorsichtig überwinden, würden Sie nicht sicher darüber hinaus kommen.

Ich bin drei verschiedene Antworten zu der Frage, wie die Ausübung von Sīla, ohne an Sīla festzuhalten, und deren unterschiedliche Aufhängungen, begegnet. Die erste Angelegenheit behandelt, was in der Ausübung von Sīla, als Fessel wirken kann. Dieses wiederum hängt von der zweiten Angelegenheit ab, was das Wort Sīla, in dem Namen der Fessel "Anhaftung an Sīla und Vata" bedeutet.

Zwei populäre Antworten zu der Frage, wie Sīla ohne Anhaftung auszuüben ist, behandeln beide Sīla, in dem Namen der Fessel, als "Regel" bedeutend, aber sie unterscheiden sich in der Auslegung, was in der Ausübung von Regeln als Fessel wirken kann. Die erste Auslegung behauptet, daß die Regeln oft zu beschränkt und eindimensional in der Führung, mit der sie versorgen, sind: Wenn Sie ihnen zu strikt folgen, schränken Sie sich in Ihrer Fähigkeit ein, auf einer gegebenen Situation, in einer weisen oder mitfühlenden Art, zu erwidern. Diese Auslegung zitiert oft die Beispiele, wo sie behauptet, daß eine weise oder mitfühlende Erwiderung, das Brechen einer Regel, abstammend aus dem Sīla-Faktor des Noblen Achtfachen Pfades, beinhalten würde, so wie das Töten von Termiten, die drohen ein Heim zu zerstören, ein Individuum zu töten, das droht viele andere Leute zu töten, eine Behörde zu belügen, die plant eine Person zu misshandeln, die in Ihrer Dachkammer abgesondert ist, oder einen Leib Brot von einer reichen Familie zu stehlen, um ein hungerndes Kind zu nähren. In dieser Auslegung bedeutet das Ausüben von Sīla ohne Anhaftung an Sīla, die Regel gegen das Prinzip von Weisheit und Mitgefühl abzuwägen, gewillt seiend, eine Regel zu brechen, wenn Sie gegen diese Prinzipien laufen.

Die zweite Auslegung stimmt zu, daß die Regeln oft zu eng als Führer für mitfühlende Handlungen sind, doch sieht auch die Gefahr in der Ausübung von Regeln: Der wertende Stolz, der sich um das strikte Annehmen an Regeln entwickeln kann. Entsprechend dieser Auslegung, erzeugt Stolz an Ihren Regeln, einen starken Sinn von Selbst, der Sie hart im Beurteilen andere macht. Es steht auch dem völligen Loslassen im Wege, das zum Erwachen führt. Der Weg um diese Fessel zu vermeiden, sagt sie, ist die Regel in bewußter und vorsätzlicher Weise zu brechen, welches allen Stolz rund um Ihr Verhalten entfernt. Dieses, aus der Sicht des zweiten Auslegungsgesichtpunktes gesehen, ist was das Ausüben ohne Anhaftung an Sīla, bedeutet.

Doch des Buddhas eigene Antwort zu dieser Frage, wie sie im Pali-Kanon aufgezeichnet ist, unterscheiden sich radikal von beiden dieser Auslegungen. Um darauf einzugehen, der Zusammenhang, der seine vorrangige Besprechung dieser Sache (in MN 78 ) umgibt, zeigt, das Sīla in Sīla-und-Vata, nicht Regel oder Tugend bedeutet. Es bedeutet Angewohnheit, denn der Abschnitt bespricht beide, geschicktes Sīla und ungeschicktes Sīla. Mit anderen Worten, die Fessel, die mit dem ersten Einblick auf das Erwachen abgelegt wird, handelt mit Anhaftung nicht nur zu guten, tugendhaften Angewohnheiten an Regeln, sondern auch gegenüber den schlechten Angewohnheiten, die diese Regeln brechen. Und das macht Sinn. Warum würde Festhalten an schlechten Angewohnheiten eine geringere Fessel sein, als das Anhaften von guten?

Zweitens gibt der Buddha an, daß die Gefahr gefesselt an Angewohnheiten zu sein, auf zwei Ebenen aufkommt. In einer, wenn die Angewohnheit ungeschickt ist, stellt die Angewohnheit selbst eine Gefahr für die Person, die sie ausübt, dar. Wenn Sie ungeschickt handeln, schaden Sie deinen, sich selbst, und den Lebewesen um sich herum. Die zweite, unabhängig davon, ob die Angewohnheit geschickt, oder ungeschickt ist, kann Sie an Ihre Haltung gegenüber der Angewohnheit, ebenfalls fesseln. Im Einzelnen deutet der Buddha auf zwei gefährliche Haltungen: (a) die Angewohnheit als die Essenz und das Ziel Ihrer Ausübung zu sehen (Sn 4:9 ), und (b) einen Sinn von Identität um diese Angewohnheit zu gestalten, es benutzend, um zu definieren wer Sie sind (MN 78 ), oder sich gegenüber andere zu verherrlichen (Sn 4:5 ).

Des Buddhas Lösung zu beiden Ebenen des Festhaltens ist gedrängt: Bestückt mit der Tugend dieser Regeln, aber nicht gestaltet durch diese Angewohnheiten, zu sein. Mit anderen Worten, Sie folgen den Regeln strikt, aber erzeugen keinen Sinn von Selbst rund um diese.

Die Verstrickungen dieser Erklärung sind es wert heraus gereizt zu werden, denn Sie helfen Ihnen nicht nur zu sehen, wie gewandt des Buddhas Losung ist, sondern auch wie nachteiligen die anderen zwei Auslegungen sind. Seine Antwort führt Sie über den eingeschränkten Abschnitt hinweg, deren nehmen Sie hinab in die Kluft.

Um sicher zu stellen, daß Sie sich nicht der ersten Gefahr, der Anhaftung an die Angewohnheit, aussetzen, d.h. das Festhalten an ungeschickten Angewohnheiten, bemerkt der Buddha, daß sich alle erwachten Leute durchwegs im Einklang mit den grundlegenden Regel des Pfades verhalten. Dieses ist in Wahrheit, eine der auszeichnenden Eigenschaften eines Erwachten: Das diese niemals beabsichtigt diese Regeln brechen würden. AN 3:87 führt an, daß Erwachte vielleicht manche geringfügigeren Regeln der klösterlichen Disziplin brechen würden, aber was die grundlegenden Regeln des Heiligen Lebens betrifft, ist deren Tugend rein. Und in Ud 5:5 lobt der Buddha Mönche, die gewillt sind, an deren Regeln, selbst wenn dieses ihnen das Leben kosten möge, zu halten.

So sind die Tugendregeln des Noblen Achtfachen Pfades nicht einfach nur ein vorübergehender Standard des Verhaltens, das mit der Erreichen des Erwachens abgelegt wird. Sie sind eine Ausübung, gleich wie sich erwachte Leute verhalten, und um andere anzuhalten, sich ebenfalls so zu verhalten.

Mit dem Ermutigen zu diesen Verhaltensstandards, versorgt Sie der Buddha mit beiden Sicherheiten, auf der äußeren, und auf der inneren Ebene. Auf der äußeren Ebene, wenn Sie seiner Ermutigung folgen, erlangen Sie einen Anteil von der universellen Sicherheit, die aus dem Geben von Sicherheit, universell an alle Lebewesen kommt: Sicherheit in Begriffen von deren Leben, deren Besitztümer, deren Partner und Kindern, deren Zugang zur Wahrheit, und von der, die von rücksichtslosen Dingen, die Sie tun mögen, wenn sie berauscht sind. In dieser Weise vermeiden Sie negatives Kamma zu erzeugen, welches unnötige Verletzung um Sie herum erzeugen, und unnötige Schwierigkeiten auf Ihren Pfad platzieren würde. Dieses beschützt Sie auch von Reue und Aberkennungen, welche sich sicherlich entwickeln würden, wenn Sie beabsichtigt die Regeln gebrochen haben, um sich einfach selbst zu prüfen, ob Sie an diesen nicht festgehalten haben.

Auf der inneren Ebene erzeugt die Ausübung, im strikten Festhalten an die Tugendregeln, die Bedingungen für Rechte Achtsamkeit und Rechte Konzentration, die zur befreienden Einsicht führen. Wenn Sie sich nicht gehetzt oder gewissensgeplagt, darüber andere oder sich selbst verletzt zu habend, fühlen, ist es leichter jeder Zeit achtsam zu sein. Wenn Sie keinen Grund haben, sich in Aberkennungen einzubringen, weil keine Ihrer Handlungen Verletzung verursacht hat, ist es leichter für Ihre Einsicht, die Klarheit und Stabilität von Konzentration zu nutzen, um die Wand der Unwissenheit im Geist zu durchbrechen.

Die Ausübung strikt an den Regeln, mit voller Überzeugung, festzuhalten, nährt Einsicht in zwei Hauptwegen. Um damit zu beginnen: Die Überzeugung, daß diese Tugendregeln die Standards des erwachten Verhaltens sind, drängt Sie der Haltungen zu entgegnen, die sonst das Erwachen, als eine Möglichkeit zu tun, was immer Sie, das unerwachte Sie, tun wollen würden, betrachten würde. Wenn Sie glauben, daß Nichtanhaftung an Regel bedeutet, Sie können sie brechen, fördern Sie den Glauben, daß wenn Erwachen kommt, Sie frei sind die Regeln zu brechen, wie sie möchten. Die Ausübung wird in der Zwischenzeit einfach eine Angelegenheit von Ihre Zeit tot schlagen. Die dem unterliegende Unehrlichkeit dieser Haltung, macht es unmöglich die Regeln ernst zu nehmen, oder ihnen zu erlauben Ihre ungeschickten Neigungen wirklich herauszufordern.
Gleichzeitig würde die Ausübung des strikten Einhaltens der Regeln, selbst wenn Sie Ihrem Geist sagen, daß es mitfühlende Motive für das Brechen dieser gibt, alle ungeschickten Neigungen, die gegen die Regeln verstoßen, an die Oberfläche bringen. Wissend, daß Sie den Rationalisierungen von Mitgefühl nicht nachgeben können, sehen Sie, was diese Rationalisierungen sind: Trübungen, die Ihr Verständnis darüber, was in Ihrem Geist vor sich geht, verdecken. Sie sind dazu gedrängt, die Lust, Ablehnung oder Verwirrung, die sich hinter diesen Rationalisierungen verstecken, anzuerkennen. Während der einfache Umstand des Konfrontierens dieser ungeschickten Neigungen nicht immer genug sein mag, um nicht doch für diese zu fallen, ist es ein wichtiger Schritt Ihnen zu helfen, sich vor ihnen zu beschützen, d.h. sie schützen sich selbst vor sich selbst.

Dieser Punkt verstärkt den Kontrast zu der ersten der beiden alternativen Aufwartungen, Sīla ohne Anhaftung auszuüben: Das Brechen von Regeln, wenn Sie glauben, daß Mitgefühl erfordert, dieses zu tun. Entgehen des Buddhas Aufwartung, bedeutet dieser einfache Umstand, daß diese Alternative es Ihnen erlaubt, mit anderen Erwägungen die Regel zu übergehend, reichlich Raum für unehrliche Absichten in ein Motive gleiten zu lassen, welches sich selbst an der Oberfläche als weise und mitfühlende Aufwartung, zu einer außergewöhnlichen Situation, präsentiert.

Die menschliche Geschichte ist übersät mit Beispielen von ungeschicktem Verhalten, die sich selbst als außergewöhnliche Entgegnung für außergewöhnliche Situationen rechtfertigen, auch wenn ein flinker Blick zurück in die Geschichte zeigen würden, daß die Situationen ganz und gar keine außergewöhnlichen waren. Die meisten Kriege sind zum Beispiel von einer weisen und mitfühlenden Strategie, um eine potenzielle zerstörerische Gruppe vom Verursachen von mehr Zerstörung abzuhalten, angeregt. Nun ist das Ergebnis, das jene, die sich selbst als weise und mitfühlend präsentieren, damit enden, damit selbst gleich viel oder mehr Zerstörung verursachen. Warum haben Sie es abgelehnt einen kurzen Blick in die Vergangenheit zu werfen, bevor zu Schaden verursachten? Historiker haben wiederholend aufgezeigt, daß das was als "weise und mitfühlend" durchgeht, im der Originalmotivation oft maskierte Motive hatte, die wenig nobel waren.

So ist es nicht der Fall, daß Festhalten an Regeln Mitgefühl fesselt, es fesselt die Trübungen von Gier, Ablehnung und Verwirrung. Nur wenn Leute bestrebt sind, den Regeln strikt zu folgen, sind Sie dazu gedrängt sich zu umzudrehen, und deren Motive zu hinterfragen, sich nach deren eigenen Trübungen umzusehen, und die Verantwortung für deren Handlungen zu übernehmen, bevor sie versuchen sich den Trübungen und Handlungen von anderen anzunehmen.

Die Ausübung des Festhaltens an den Regeln regt auch die Einsicht von Einfallsreichtum an. Die erste Auslegung mag behaupten, daß die Tugendregeln beschränkt sind, aber tatsächlich drängen sie Sie dazu, Ihren Sinn für die Reichweite von verfügbaren Entgegnungen, zu einer gegebenen Situation, zu erweitern. Wenn Sie an Ihre Versprechen, nicht zu töten, lügen, oder stehlen festhalten, und sie dann einer Person, die andere zu töten droht, gegenüber stehen, müssen Sie sich nach einen Weg umsehen, sie zu stoppen, ohne sie zu töten. Wenn böse Behörden Ihre Dachkammer durchsuchen wollen, sehen Sie nach ob da nicht ein Weg ist sie abzuhalten, ohne zu lügen. Wenn ein Kind hungert, müssen Sie einen Weg finden es zu nähren, der kein Stehlen beinhaltet. Wege gibt es, aber nur wenn Sie die Verantwortung über den Einfallsreichtum in Ihrer Handlungen übernehmen, werden Sie die Notwendigkeit fühlen, sich nach denen umzusehen. Wenn die menschliche Rase den Einfallsreichtum, der für die Entwicklung von Waffen verwendet wurde, genommen hätte, und ihn Anstelle für das Finden von Wegen um zu überleben, ohne andere zu töten, gesteckt hätte, würden wir in einer viel menschlicheren Menschenwelt leben.

Den Regel strikt zu folgen, drängt Sie auch dazu, die Reichweite von Zeit zu erweitern, die Sie nehmen, um die Gewichtung der potenziellen Resultate Ihrer Handlungen zu bedenken. Der Buddha formulierte die Regel wie er es tat, weil er sah, daß über lange Sicht, Handlungen, die gegen die Regeln gehen, letztlich damit enden, mehr Verletzung zu verursachen, als Gutes. Mit dem Befolgen der Regeln, passen Sie Ihre Handlungen mit der Überzeugung an, daß der unmittelbare Nutzen, der aus dem Brechen der Regel kommen mag, Sie nicht blind gegenüber dem Schaden machten sollte, welchen solche Handlungen, über lange Zeit gesehen, verursachen: der Verlauf von vielen Lebenzeiten. Einen potenziellen Mörder zu töten, mag eine kurze Pause von seinen ungeschickten Handlungen bringen, aber es wird einen Strick von Konsequenzen in Bewegung setzen, die letztlich mehr Verletzung erzeugen werden. Das ist warum es das Weiseste ist, ihren Einfallsreichtum, im Abhalten von ungeschickten Verhalten, zu exerzieren, in einer Weise, die es Ihnen auch erlaubt nicht ungeschickt zu sein.

So ist es klar, daß da nichts einschränkendes ist, im Annehmen der Regeln, als Standards des Verhaltens. Mit dem Erweitern Ihres Verständnisses für Ihre Handlungen und deren Ergebnisse, helfen Ihnen die Regeln die Gefahren zu vermeiden, die von niedrigeren und loseren Standards des Verhaltens kommen. Sie fördern auch positive Nutzen, so wie die innere Sicherheit von geschärften Einsicht in Ihre Arbeiten mit Ihrem eigenen Geist, und mit der Möglichkeit den Rest der Welt, mit einem vielbenötigten Beispiel, zu versorgen.
Was die zweite Ebene der Gefahr betrifft, jene von Anhaften an Gewohnheiten, Ihrer Haltung gegenüber Ihren Angewohnheiten betreffend, packt des Buddhas Aufwartung beide Arten von ungeschickten Haltungen auf einmal an. Mit anderen Worten entgegnet er beidem, der Haltung, daß Ihre Angewohnheiten ein Ende für sich selbst sind, und dem Stolz, der sich um geschickte Angewohnheiten formen kann. Er tut dieses durch sein ständiges Erinnern, daß da viel mehr auf diesen Pfad ist, als geschickte Angewohnheiten, und der vorrangige Wert der Tugendregeln, der Weg wie diese des Pfads höhere Faktoren fördern. Wie er sagte, ist das Glück, gefördert von den Regeln, nur eine kleiner Anteil des Glücks, gefördert durch Meditation (Iti 27 ). So Anstelle sich selbst mit den Regeln zufrieden zu geben, sollten Sie sich auf die Qualitäten des Geistes, erzeugt durch das Einhalten von Tugendregeln, sammeln, die der meditativen Entwicklung von Konzentration und Einsicht gewidmet werden können.

Für die Konzentration sind diese Qualitäten drei: die Begeisterung, welche die Anstrengung erzeugt, sich an die Regeln zu halten, die Achtsamkeit, die Sie daran erinnert, bei den Regeln zu bleiben, auch in schwierigen Situationen, und die Wachsamkeit, die dabei bleibt über Ihre Handlungen zu wachen, sodaß diese tatsächlich mit den Regeln einhergehen. Sich auf diese Qualitäten zu konzentrieren, und sie in Ihre Ausübung von achtsamer Konzentration einzubringen, haben Sie keine Zeit, sich mit Ihren Regeln zu verherrlichen, oder Sie als 'selbst das Ende seiend' anzusehen, den Sie erkennen, wieviel stärker Sie diese drei Qualitäten machen müssen, wenn Ihre Konzentration Fortschritte machen soll.

Zur selben Zeit, wie das Ausüben der Tugendregeln zu folgen, sie dazu drängt, den ungeschickten Motivationen im Geist zu entgegnen, erkennen Sie den Bedarf viel mehr Einsicht entwickeln zu müssen, um völlig frei von diesen zu werden. Auch diese Erkenntnis hält Sie vom Zufriedensein mit Ihren Regeln ab.

Letztlich, wenn Sie Einsicht entwickeln, die das Todlose, die unbedingte Dimension auf der ersten Ebene des Erwachens, sieht, erkennen Sie, daß auch wenn die Tugendregeln hilfreich sind, Ihnen zu erlauben Einsicht zu gewinnen, sie in keiner Weise der gesamte Pfad sind, und nirgends nahe dem Ziel ausgemacht. Weil das Ziel unbedingt ist, wohingegen die Ausübung von Regeln bedingt ist, ist da kein Weg sich wieder rund um die Regeln selbst zu definieren.

Dieses ist wie der erste Einblick auf das Erwachen, durch die Fessel von Anhaftung an Angewohnheiten und Protokolle, für ein Gutes, durch schneidet.

Des Buddhas Aufwartung, die Gefahr von Anhaftung an Angewohnheiten zu lösen, mag nicht einfach sein, aber sie ist elegant und wirkungsvoll. Sie halten sich an die Regeln, um sich selbst vor ungeschickten Angewohnheiten zu schützen, und sie konzentrieren sich darauf, die geistigen Geschicke, entwickelt mit dem Befolgen der Regeln, zu nehmen, und benutzen diese, um den Pfad zu vervollständigen. Weil diese Geschicke nicht anderes sind, als Einsichts- und Konzentrationsfaktoren des Pfades, Rechte Ansicht und Rechte Entschlossenheit, im Falle von Einsicht, und Rechte Anstrengung, Rechte Achtsamkeit und Rechte Konzentration, für den Fall von Konzentration, unterliegt dieses einem einfachen, aber oft übersehenen Punkt: Das die Ausübung von Sīla, ohne an Sīla anzuhaften, es nicht erfordert sich außerhalb des Noblen Achtfachen Pfades um Anleitung umzusehen. Alles was Sie tun müssen, ist die Sīla vollständig und strikt, im Zusammenhang mit dem gesamten Pfad, zu üben, und Anhaftung an Sīla wird kein Problem sein. In dieser Weise versorgen Sie nicht nur sich selbst mit einem Geschenk, sonder auch die Welt im Ganzen, in Begriffen, von Abwesenheit von Verletzung in Ihrem Verhalten, und dem Edelmut mit dem Beispiels das sie setzen.

Wenn wir des Buddhas Aufwartung mit den zwei anderen Auslegungen vergleichen, Sie anleitend, die Regeln zu brechen, wenn Sie meinen, daß Ihre Motivation so zu tun, mitfühlend ist, und Sie anleitend, die Regeln zu brechen, um jeden Stolz, der über Ihrem Verhalten liegt, abzuschneiden, können wir klar sehen, wie minderwertiger diese Auslegungen sind. Mit dem Konzentrieren auf die Gefahren, die daraus kommen, an den Regeln anzuhaften, lassen Sie sie frei gegenüber beiden Ebenen der Gefahren ausgesetzt, die aus dem Anhaften an Angewohnheiten im Generellen kommen. Auf der einen Seite, empfehlen beide Auslegungen, sich unnützem schlechten Kamma auszuliefern, daß vom Brechen der Regeln kommt. Dieses verletzt nicht nur Sie, sondern auch die Welt im Ganzen, in Begriffen von den direkten Resultaten von Ihren Handlungen, und mit dem bloßgestellten Beispiel, das Sie geben. Auf der anderen Seine, lassen Sie die beiden Auslegungen, dem Stolz gegenüber, ausgeliefert, der daraus kommen kann, daß Sie sich selbst über die Regeln erheben. Dieses ist eine Form des Stolzes, die viel schwieriger abzulegen ist, als der Stolz über das Festhalten an Regeln, denn wenn Sie versuchen ihn abzulegen, stehen Sie den Verletzungen gegenüber, die Sie anderen, mit dem Brechen der Regeln, angetan haben. Einen Sinn von Stolz, über das Nichtverursachen von Leiden, ist leichter abzulegen, als einen Sinn von Stolz, der Verletzung mit einbezogen hat, den die Handlung des Fallenlassens der ersten Sorte von Stolz, läßt sie abgesichert von Reue und Gewissensbissen, während die Handlung des Fallenlassens der zweiten Sorte von Stolz, Sie mit keinerlei Verteidigung zurück läßt.

Wenn Sie also der beschränkte Reichweite des Ausübung von Sīla, ohne Anhaftung an Sīla, gegenüber stehen, erinnern Sie sich, daß nicht jeder Fährtenführer zuverlässig ist. Des Buddhas Anweisungen, den Regeln strikt zu folgen und sich auf die Widmung der inneren Qualitäten, die diese fördern, zu konzentrieren, um Ihre Meditations zu fördern, ist die Führung, die Sie sicher hinüber bringen kann.

Sadhu! A wonderful allaround-explaining about the practice of the virtue section of the path:

Quote from: Virtue without Attachment, from Beyond All Directions
Virtue without Attachment
   

Sīla — a term that can be translated as "virtue, " "precept, " or "habit" — is the first of the three trainings that lead to the end of suffering. The other two are concentration and discernment. In the noble eightfold path, sīla covers three factors: right speech, right action, and right livelihood. Right speech involves abstaining from telling lies, from speaking divisively, from speaking harshly, and from engaging in idle chatter. Right action involves abstaining from killing, from stealing, and from engaging in illicit sex. Right livelihood involves abstaining from harmful or dishonest ways of making a living.

However, attachment to sīla and vata — which means "practice" or "protocol" — is one of the three fetters abandoned when all the factors of the noble eightfold path come together in a fully mature way and yield a first glimpse of awakening. And the path leading from the first glimpse of awakening to full awakening also contains the factors of right speech, right action, and right livelihood. This means that the path requires practicing sīla in a way that at the same time frees you from attachment to sīla.

So how is that done? If you picture the path as a trail through a sandstone wilderness, this is a section where the path follows a narrow ledge. On the one side is a pile of boulders that block your progress; on the other is a sheer drop-off into a chasm. The boulders represent attachment; the chasm, a practice without the protection offered by the three sīla factors of the path. If you don't negotiate this section carefully, you won't get safely beyond it.

I've encountered three different answers to the question of how to practice sīla without being attached to sīla, and their differences hinge on two issues. The first issue concerns what, in the practice of sīla, can act as a fetter. This, in turn, depends on the second issue: what the word sīla means in the name of the fetter, "attachment to sīla and vata."

Two popular answers to the question of how to practice sīla without attachment both treat sīla in the name of the fetter as meaning "precept, " but they differ in their interpretation of what in the practice of the precepts can act as a fetter. The first interpretation holds that the precepts can often be too narrow and one-dimensional in the guidance they provide: If you follow them too strictly, you limit your ability to respond to any given situation in a wise and compassionate way. This interpretation often cites examples where it claims that a wise or compassionate response would involve breaking a precept derived from the sīla factors of the noble eightfold path, such as killing termites that threaten to destroy a home, killing an individual who threatens to kill many other people, lying to authorities who plan to torture a person sequestered in your attic, or stealing a loaf of bread from a wealthy family to feed a starving child. In this interpretation, practicing sīla without attachment to sīla means weighing the precepts against the principles of wisdom and compassion, and being willing to break a precept when it runs counter to those principles.

The second interpretation agrees that the precepts can often be too narrow a guide to compassionate action, but it also sees another danger in the practice of the precepts: the judgmental pride that can develop around adhering strictly to the precepts. According to this interpretation, pride in your precepts creates a strong sense of self that makes you harsh in judging others. It also stands in the way of the total letting go that leads to awakening. The way to avoid this fetter, it says, is consciously and deliberately to break the precepts in a way that removes all pride around your behavior. This, from the second interpretation's point of view, is what practicing without attachment to sīla means.

However, the Buddha's own answer to this question, as recorded in the Pali Canon, differs radically from both of these interpretations. To begin with, the context that surrounds his primary discussion of this issue (in MN 78 ) shows that sīla in sīla-and-vata doesn't mean precept or virtue. It means habit, for the passage discusses both skillful sīla and unskillful sīla. In other words, the fetter abandoned at the first glimpse of awakening deals with attachment not only to the good, virtuous habits of the precepts, but also to bad habits that break the precepts. And this makes sense. Why would attachment to bad habits be any less of a fetter than attachment to good?

Secondly, the Buddha states that the danger of being fettered to a habit occurs on two levels. One, if the habit is unskillful, the habit itself poses dangers to the person following it. When you act unskillfully, you harm both yourself and the living beings around you. Two, regardless of whether the habit is skillful or unskillful, your attitude toward the habit can fetter you as well. In particular, the Buddha points to two dangerous attitudes: (a) seeing the habit as the essence and goal of your practice (Sn 4:9 ); and (b) fashioning a sense of identity around the habit, using it to define who you are (MN 78 ) or to exalt yourself over others (Sn 4:5 ).

The Buddha's solution to both levels of attachment is terse: to be endowed with the virtues of the precepts, but not to be fashioned of those habits. In other words, you follow the precepts strictly but don't create a sense of self around them.

The implications of this explanation are worth teasing out, for they help you see not only how deft the Buddha's solution is, but also how deficient the other two interpretations are. His answer leads you across the narrow ledge;theirs takes you off the cliff.

To ensure that you don't expose yourself to the first danger of attachment to habits — i.e., attachment to unskillful habits — the Buddha notes that all awakened people consistently behave in line with the basic precepts of the path. This, in fact, is one of the defining characteristics of the awakened ones: that they would never intentionally break those precepts. AN 3:87 states that awakened ones might break some of the minor rules of the monastic discipline, but as for the precepts basic to the holy life, their virtue is pure. And in Ud 5:5 , the Buddha praises the monks who are willing to hold to their precepts even when it might cost them their life.

So the precepts of the noble eightfold path are not simply a temporary standard of behavior to be dropped when reaching awakening. They're a training in how awakened people behave and encourage others to behave as well.

By encouraging this standard of behavior, the Buddha is providing you with safety both on external and on internal levels. On the external level, if you follow his encouragement, you gain a share of the universal safety that comes when you give safety universally to all beings: safety in terms of their lives, their possessions, their spouses and children, their access to the truth, and from the careless things you might do when intoxicated. In this way, you avoid creating the negative karma that would create needless harm around you, placing needless difficulties in your path. This also protects you from the regrets or denial that would eventually develop if you intentionally broke the precepts simply to prove to yourself that you weren't attached to them.

On the internal level, the practice of holding strictly to the precepts creates the conditions for the right mindfulness and right concentration that lead to liberating discernment. If you have no reason to feel hounded by remorse over having harmed yourself or others, it's easier to be mindful at all times. If you have no reason to engage in denial — because none of your actions have caused harm — it's easier for discernment to use the clarity and stability of concentration to penetrate the walls of ignorance in the mind.

The practice of holding strictly to the precepts with full conviction fosters discernment in two main ways. To begin with, the conviction that these precepts are the standards of awakened behavior forces you to confront the attitude that would otherwise look forward to awakening as an opportunity to do whatever you — the unawakened you — would want to do. If you believe that non-attachment to precepts means being able to break them, you foster the belief that when awakening arrives, you'll be free to break the precepts as you like. Practice in the meantime becomes simply a matter of biding your time. The underlying dishonesty of this attitude makes it impossible to take the precepts seriously, or to allow them to genuinely challenge your unskillful tendencies.

At the same time, the practice of holding strictly to the precepts even when your mind tells you that it has compassionate motives for breaking them brings to the surface all the mind's unskillful tendencies that would go against the precepts. Knowing that you can't give in to the rationalizations of compassion allows you to see those rationalizations for what they are: defilements that cloud your understanding of what's going on in your mind. You're forced to acknowledge the lust, aversion, or delusion that lurk behind those rationalizations. While the simple fact of confronting these unskillful tendencies may not always be enough to keep you from falling for them, it's an important first step in helping to protect you from them — i.e., in protecting yourself from yourself.

This point is in sharp contrast to the first of the two alternative approaches to practicing sīla without attachment: breaking a precept when you feel that compassion requires you to do so. Unlike the Buddha's approach, the simple fact that this alternative allows for other considerations to override the precepts means that it provides ample room for dishonest intentions to slip into a motive that on the surface presents itself as a wise and compassionate approach to an exceptional situation.

Human history is littered with examples of unskillful behavior that justified itself as an exceptional response to an exceptional situation — even though a quick look back further in history would have shown that the situation was not exceptional at all. Most wars, for instance, are proposed as a wise and compassionate strategy to prevent a potentially destructive group from causing even more destruction. Yet the outcome is that those who present themselves as wise and compassionate end up causing as much or more destruction themselves. So why did they refuse to take that quick look back into the past before causing harm? Historians have shown repeatedly that what passed as "wise and compassionate" in the original motivation often masked motives that were far less noble.

So it's not the case that holding to the precepts fetters compassion; it fetters the defilements of greed, aversion, and delusion. Only when people are intent on following the precepts strictly are they forced to turn around and question their own motives, looking for their own defilements and taking responsibility for their own actions before trying to take on the defilements and actions of others.

The practice of holding to the precepts also encourages the discernment of ingenuity. The first interpretation may claim that the precepts are narrow, but actually they force you to expand your sense of the range of responses available in a given situation. If you stick to your promise not to kill, lie, or steal, then when faced with a person who threatens to kill others, you have to see if there's a way to stop him without killing him. If evil authorities want to search your attic, you have see if there's a way to dissuade them that doesn't involve lying. If a child is starving, you have to find a way to feed her that doesn't involve stealing. The ways are there, but only if you take responsibility for the integrity of your actions will you feel the necessity to look for them. If the human race had taken the ingenuity used in developing weapons and had devoted it instead to finding ways to survive without killing one another, we'd be living in a much more humane human world.

Following the precepts strictly also forces you to expand the range of time you consider when weighing the potential results of your actions. The Buddha formulated the precepts as he did because he saw that, over the long term, actions that go against the precepts eventually end up doing more harm than good. In following the precepts, you align your actions with the conviction that the immediate benefits that might come from breaking the precepts shouldn't blind you to the harm that such actions will create over a very long term: the course of many lifetimes. Killing a potential killer might bring a short respite from his unskillful actions, but it will set in motion a string of consequences that will ultimately do more harm. This is why it's wisest to exercise your ingenuity in preventing unskillful behavior in ways that don't require your being unskillful, too.

So it's clear that there's nothing narrow about adopting the precepts as standards of behavior. By expanding your understanding of your actions and their results, the precepts help you avoid the dangers that come from lower or looser standards of behavior. They also promote positive benefits, such as the inner safety of sharpened discernment into the workings of your own mind, and the opportunity to provide a much-needed example for the rest of the world.

As for the second level of danger that comes from attachment to habits — concerning your attitude toward your habits — the Buddha's approach tackles both types of unskillful attitudes at once. In other words, he confronts both the attitude that your habits are an end in themselves and the pride that can develop around skillful habits. He does this through his constant reminders that there is much more to the path than skillful habits, and the primary value of the precepts is in the way they foster the path's higher factors. As he says, the happiness fostered by the precepts is only a small fraction of the happiness fostered by meditation (Iti 27 ). So rather than contenting yourself with the precepts, you should focus on the qualities of mind engendered by following the precepts that can be devoted to the meditative development of concentration and discernment.

For concentration, these qualities are three: the ardency that makes the effort to stick with the precepts, the mindfulness that remembers your commitment to the precepts even in difficult situations, and the alertness that keeps watch over your actions so that they actually conform to the precepts. In focusing on these qualities and applying them to the practice of mindful concentration, you have no time to exalt yourself over your precepts — or to view them as ends in themselves — for you realize how much stronger you need to make these three qualities if your concentration is to advance.
At the same time, as the practice of following the precepts forces you to confront the unskillful motivations lurking in the mind, you realize the need to develop much more discernment to become totally free from them. This realization, too, keeps you from contenting yourself with your precepts.

Ultimately, when you develop the discernment that sees the deathless, unconditioned dimension at the first level of awakening, you realize that although the precepts are helpful in allowing you to gain that discernment, they are by no means the entire path and nowhere near constituting the goal. Because the goal is unconditioned, whereas the practice of the precepts is conditioned, there's no way you could ever define yourself around the precepts ever again.

This is how the first glimpse of awakening cuts through the fetter of attachment to habits and protocols for good.

The Buddha's approach to solving the dangers of attachment to habits may not be easy, but it is elegant and effective. You hold to the precepts to protect yourself from unskillful habits, and you focus on taking the mental skills developed by following the precepts and using them to make the path complete. Because those skills are nothing other than the discernment and concentration factors of the path — right view and right resolve in the case of discernment; and right effort, right mindfulness, and right concentration in the case of concentration — this underlines a simple but often overlooked point: The practice of sīla without attachment to sīla doesn't require looking outside of the noble eightfold path for guidance. All you have to do is practice sīla fully and strictly in the context of the entire path, and attachment to sīla will not be a problem. In that way you provide a gift not only to yourself but also to the world at large in terms both of the harmlessness of your behavior and of the nobility of the example you set.

When we compare the Buddha's approach to that of the other two interpretations — advising you to break the precepts when you feel your motivation for doing so is compassionate, and advising you to break precepts to undercut any pride over your behavior — we can see clearly how inferior those interpretations are. By focusing on the dangers that come from being attached to the precepts, they leave you exposed to both levels of danger that can come from attachment to habits in general. On the one hand, both interpretations recommend exposing yourself to the needless bad karma that comes from breaking the precepts. This harms not only you, but also the world at large in terms of the direct results of your actions and in the compromised example you set. On the other hand, the two interpretations leave you exposed to the pride that can come from regarding yourself as above the precepts. This is a form of pride much harder to abandon than pride over holding to the precepts, for when you try to let it go, you're faced with the harm you've caused to others by breaking the precepts. A sense of pride over causing no harm is easier to shed than a sense of pride that involved causing harm, because the act of dropping the first sort of pride leaves you safe from remorse and denial, while the act of dropping the second sort of pride leaves you with no defense.

So when you face the narrow ledge of practicing sīla without attachment to sīla, remember that not every trail guide is reliable. The Buddha's instructions — to follow the precepts strictly and to focus on devoting the inner qualities they foster to furthering your meditation — is the guidance that can get you safely across.

 
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Leerheit und Tugend - Emptiness and Virtue
« Reply #1 on: February 11, 2016, 10:00:50 AM »

Für all die Tiegründigkeit seiner Lehren, hatte der Buddha einen einfachen Test, für das messen von Weisheit. Sie sind weise, sagte er, in dem Ausmaß, das Sie sich nicht selbst dazu bringen können Dinge zu tun, die Sie nicht wollen, jedoch wissen, daß sie erfreuliche Ergebnisse bringen, und von Dingen abstehen, die Sie mögen, tun, aber wissen, daß diese Schmerz und Schaden bringen werden.

Er bezog diesen Standard für Weisheit aus seiner Erkenntnis in die radikale Wichtigkeit von beabsichtigten Handlungen, im Gestalten unserer Erfahrung von Freude und Kummer, Wohl und Weh. Mit Handlungen so wichtig und gleichzeitig so oft fehlgeleitet, muß Weisheit taktisch, strategisch, im Nähren von Handlungen, die wahrlich nützlich sind, sein. Sie muß kurz aufgezeigte Vorzüge überlisten, um Glück zu erlangen, das hält.

Weil der Buddha alle Angelegenheiten der Erfahrung, von groben bis tiefgründigen, im Begriffen von beabsichtigten Handlungen und deren Ergebnisse sah, paßt sein taktischer Standard von Weisheit auch zu allen Ebenen, von der Weisheit von einfacher Großzügigkeit, zur Weisheit von Leere und letztlichem Erwachen. Weisheit ist auf allen Ebenen weise, weil sie funktioniert. Es macht einen Unterschied, in dem was Sie tun und das Glück das sich ergibt. Und zu arbeiten erfordert Rechtschaffenheit: die Bereitwilligkeit ehrlich auf die Resultate Ihrer Handlungen zu blicken, zuzugeben, wenn Sie Schaden verursacht haben, und Ihre Wege zu ändern, sodaß Sie den selben Fehler nicht wieder tun würden.

Was hervorstechend über die Standards von Weisheit ist, ist wie direkt und auf dem Boden geblieben sie sind. Dieses mag als eine Überraschung aufkommen, den die meisten von uns denken, daß buddhistische Weisheit nicht so hausverständlich und gerade aus ist. Anstelle beschwört die Phrase"buddhistische Weisheit" Lehren auf, die mehr abstakt und paradox sind, und dem gesunden Menschenverstand ins Gesicht schlagen, und Leerheit damit ein vorrangiges Beispiel. Leerheit, wird uns erzählt, bedeutet, daß nichts einen innewohnenden Bestand hat. Mit anderen Worten, auf einer ultimativen Ebene, sind Dinge nicht was wir übereinkünftig als "Dinge" ansehen. Sie sind Ablaufe, die in keiner Weise abgetrennt von allen anderen Abläufen, von denen sie abhängen, sind. Dieses ist eine philosophisch ausgeklügelte Idee, die fasziniert darüber zu grübeln, aber sie versorgt Sie offensichtlich mit nicht viel, um Ihnen zu helfen früh an einem kalten Morgen aufzustehen und zu meditieren, noch um Sie zu überzeugen, eine zerstörerische Sucht aufzugeben.

Wenn Sie zum Beispiel von Alkohol abhängig sind, ist es nicht deshalb, weil Sie denken, daß der Alkohol eine innewohnende Beständigkeit hat. Es ist weil in Ihre Berechnung des unmittelbaren Wohls, bezogen aus dem Alkohol, dieser den langfristigen Schaden, den er Ihrem Leben antut, übertrifft. Dieses ist ein generelles Prinzip: Anhaftung und Sucht sind keine metaphysische Probleme. Sie sind taktische.Wir halten an Dingen und Handlungen nicht deshalb fest, weil wir denken das sie sind, sondern weil wir denken, daß sie für unser Glück tun. Wenn wir dabei bleiben, das Wohl zu überschätzen, und den Schmerz, den diese Dinge bringen, zu unterschätzen, bleiben wir dabei an ihnen festzuhalten, ganz gleich was wir, in einem letztlichen Sinn darüber, denken was sie sind.

Weil das Problem ein taktische ist, muß die Lösung auch eine taktische sein. Die Heilung von Sucht und Anhaftung liegt im Umtrainieren Ihrer Vorstellung und Ihrer Absichten, indem Sie Ihren Sinn von Kraft in Ihren Handlungen und das mögliche Glück, welches sie erlangen können, ausdehnen. Dieses bedeutet zu lernen ehrlicher und empfindsamer gegenüber Ihren Handlungen und deren Auswikungen zu werden, und zur selben Zeit erlauben, sich alternative Wege vorzustellen und zu meistern, die zu großerem Glück und weniger Nachteilen führen. Metaphysische Ansichten mögen manchmal in diese Gleichung eintreten, aber zumeist nur zweitrangig. Vielseits sind sie unnütz. Selbst wenn Sie sehen, das Alkohol und dessen Wohl es an innewohnender Beständigkeit fehlt, langen Sie noch immer nach dem Wohl, solange sie sehen, daß es den Schaden übertrifft. Manchmal können Idee von metaphysischer Leerheit tatsächlich schädlich sein. Wenn Sie damit beginnen sich darauf zu sammeln, wie der Schaden von Trinken, und die Leute, verletzt durch Ihr trinken, leer von einer inhärenten Existenz sind, könnten Sie ein Rational für das Fortsetzen von Trinken entwickeln. So erscheinen die Lehren über metaphysischer Leerheit nicht den Buddhas eigenen Text für Weisheit bestehen.

Die Ironie hier ist, daß die Idee von Leerheit, als ein Fehlen von innewohnender Beständigkeit, wenig damit zu tun hat, was der Buddha selbst über Leerheit sagte. Seine Lehren über Leerheit, wie in den frühen buddhistischen Texten, dem Pali-Kanon, überliefert, handeln direkt über Handlungen und deren Ergebnisse, mit Angelegenheiten von Wohl und Weh. Um Leerheit, im Einklang mit diesen Lehren, zu verstehen und zu erfahren, erfordert keine philosophische Durchdachtheit, sondern eine persönliche Redlichkeit, gewillt zu sein, die tatsächlichen Motivationen hinter Ihren Handlungen einzugestehen, sowie die tatsächlichen Gewinne und Schaden, den diese verursachen. Aus diesem Grund, ist diese Version von Leerheit sehr ausschlaggebend im Entwickeln von einer Art von Weisheit, die des Buddhas hausverständlichen Test, für das Ermessen, ob Sie weise sind, bestehen.

Des Buddhas Lehren über Leerheit, enthalten in zwei vorrangigen Lehrreden und in mehreren kleinen, beschreiben es in drei unterschiedlichen Weisen: Als eine Aufwartung zu Meditation, als eine Eigenschaft der Sinne und deren Gegenstände, und als einen Zustand der Konzentration. Auch wenn diese Formen von Leerheit, sich in deren Definition unterscheiden, kommen sie letztlich auf der selben Route, zur Befreiung von Leiden, zusammen. Um zu sehen, wie dieses passiert, müssen wir die drei Bedeutungen von Leerheit, eine nach der anderen, untersuchen. Im so Tun, werden wir herausfinden, daß alle drei zum hausverständlichen Test über Weisheit, über tiefgründige Handlungen im Geist, passen. Aber um zu verstehen, wie dieser Test auf der tiefgründigen Ebene paßt, müssen wir zuerst nachsehen, wie er für Handlungen, auf einer offensichtlicheren Ebene, angemessen ist. Für dieses gibt es keine Bessere Einleitung, als des Buddhas Anweisungen an seinen Sohn, Rahula, darüber, wie man Weisheit kultiviert, während man sich in Aktivitäten des täglichen Lebens einbringt.

Alltägliche Handlungen beobachten

Der Buddha erzählte Rahula, der zu dieser Zeit sieben Jahre alt war, seine Gedanken, Worte und Taten als einen Spiegel anzusehen. Mit anderen Worten, so wie Sie einen Spiegel benutzen, um zu prüfen, ob da Schmutz in Ihrem Gesicht ist, sollte Rahula seine Handlungen als Mittel des Lernens benutzen, um zu sehen, wo da immer noch Unreinheit in seinem Geist war. Bevor er handelte, sollte er versuchen die Ergebnisse seiner Handlungen zu erahnen. Wenn er sah, daß da ein Schaden für sich selbst und für andere wäre, sollte er nicht weitergehen diese Handlung durchzuführen. Wenn er keinen Schaden vorher sah, sollte er weitertun, und handeln. Wenn im verlauf des Tuens der Tat, er sah, daß es unerwarteten Schaden mit sich bringt, sollte er die Handlung stoppen. Wenn er keinen Schaden sah, könnte er damit fortsetzen.

Wenn er, nach dem er fertig war, irgend eine langfristige Verletzung aus dieser Handlung sah, sollte er eine andere Person auf dem Pfad aufsuchen, um etwas Überblick zu bekommen was er getan hatte, und er es nicht wieder tun würde, und dann beschließen, diesen Fehler nicht mehr zu wiederholen. Mit anderen Worten, sollte er sich nicht verlegen oder beschämt fühlen, seine Fehler, Leuten gegenüber freizulegen, die er respektierte, denn wenn er beginnt sie vor ihm zu verstecken, würde er bald damit beginnen, diese vor sich selbst zu verstecken. Wenn er jedoch andererseits sah, daß seine Handlungen keinen Schaden verursacht haben, sollte er sich an seinem Fortschritt in der Ausübung erfreuen, und mit seiner Ausübung fortsetzen.

Der richtige Name für diese Wiederbetrachtung ist nicht "Selbstreinigung". Er ist "Handlungsreinigung". Sie lenken Beurteilungen von gut und schlecht weg von Ihrem Sinn von Selbst, wo sich diese an Dünkel und Schuldigkeit festschnüren können. Anstelle sammeln Sie sich direkt auf den Handlungen selbst, wo die Beurteilungen ihnen erlauben von Ihren Fehlern zu lernen. und um eine gesunde Freude an dem was sie richtig machten zu finden.

Wenn Sie dabei bleiben, in dieser Weise zu besinnen, dient es vielen Zwecken. Zuerst und vorrangig, dränt es Sie dazu ehrlich über Ihre Absichten, und den Auswirkungen Ihrer Handlungen, zu sein. Ehrlichkeit, hier, ist ein einfaches Prinzip: Sie fügen keinerlei Nach-der-Tat-Rationalisierung hinzu, um zu verdecken, was sie eigentlich getan haben, noch versuchen Sie die tatsächlichen Fakten, durch verneinen, zu schmälern. Weil Sie diese Ehrlichkeit in Bereichen anwenden, wo normale Reaktion es ist verlegen darüber zu sein, oder ängstlich gegenüber der Wahrheit, ist es mehr als einfach die Tatsachen festzustellen. Er erfordert auch moralische Rechtschaffenheit. Das ist warum der Buddha Moral, als eine Vorbedingung für Weisheit, betonte, und das höchste Moralprinzip der Tugendregel gegen Lügen zu sprach. Wenn Sie es nicht zu einer Angewohnheit machen, unangenehme Wahrheiten einzugestehen, wird ihnen die Wahrheit als Ganzes ausweichen.

Der zweite Zweck dieser Widerbetrachtung ist, die Macht Ihrer Handlungen hervorzuheben. Sie sehen, daß Ihre Handlungen einen Unterschied zwischen Wohl und Weh machen. Drittens erlangen Sie Übung im Lernen aus Ihren Fehlern, ohne Scham und Gewissensbissen. Viertens erkennen Sie, daß selbst desto ehrlicher Sie im abwägen Ihrer Handlungen sind, Sie umso mehr Macht haben, Ihre Wege in eine positive Richtung zu verändern. Und letztlich, entwickeln Sie Wohlwollen und Mitgefühl, indem Sie beschließen nur in Absichten zu handeln, die für niemanden eine Verletzung bedeuten, und sich setzen fort, daß Geschick der Harmlosigkeit, als Ihre oberste Priorität, zu entwickeln.

All diese Lektionen sind notwendig, um diese Art von Weisheit zu entwickeln, die von des Buddhas Test über Weisheit bemessen werden, und es stellt sich heraus, daß diese direkt mit der ersten Bedeutung von Leerheit, als eine Aufwartung zur Meditation, in Verbindung stehen. Tatsächlich nimmt diese Art der Leerheit einfach die Anweisungen an Rahula, empfangen für das Beobachten alltäglichen Handlungen und diese auf die Handlung von Vorstellung innerhalb des Geistes auszudehnen.

For all the subtlety of his teachings, the Buddha had a simple test for measuring wisdom. You're wise, he said, to the extent that you can get yourself to do things you don't like doing but know will result in happiness, and to refrain from things you like doing but know will result in pain and harm.

He derived this standard for wisdom from his insight into the radical importance of intentional action in shaping our experience of happiness and sorrow, pleasure and pain. With action so important and yet so frequently misguided, wisdom has to be tactical, strategic, in fostering actions that are truly beneficial. It has to outwit short-sighted preferences to yield a happiness that lasts.

Because the Buddha viewed all issues of experience, from the gross to the subtle, in terms of intentional actions and their results, his tactical standard for wisdom applies to all levels as well, from the wisdom of simple generosity to the wisdom of emptiness and ultimate Awakening. Wisdom on all levels is wise because it works. It makes a difference in what you do and the happiness that results. And to work, it requires integrity: the willingness to look honestly at the results of your actions, to admit when you've caused harm, and to change your ways so that you won't make the same mistake again.

What's striking about this standard for wisdom is how direct and down to earth it is. This might come as a surprise, for most of us don't think of Buddhist wisdom as so commonsensical and straightforward. Instead, the phrase "Buddhist wisdom" conjures up teachings more abstract and paradoxical, flying in the face of common sense — emptiness being a prime example. Emptiness, we're told, means that nothing has any inherent existence. In other words, on an ultimate level, things aren't what we conventionally think of as "things." They're processes that are in no way separate from all the other processes on which they depend. This is a philosophically sophisticated idea that's fascinating to ponder, but it doesn't provide much obvious help in getting you up early on a cold morning to meditate nor in convincing you to give up a destructive addiction.

For example, if you're addicted to alcohol, it's not because you feel that the alcohol has any inherent existence. It's because, in your calculation, the immediate pleasure derived from the alcohol outweighs the long-term damage it's doing to your life. This is a general principle: attachment and addiction are not metaphysical problems. They're tactical ones. We're attached to things and actions, not because of what we think they are, but because of what we think they can do for our happiness. If we keep overestimating the pleasure and underestimating the pain they bring, we stay attached to them regardless of what, in an ultimate sense, we understand them to be.

Because the problem is tactical, the solution has to be tactical as well. The cure for addiction and attachment lies in retraining your imagination and your intentions through expanding your sense of the power of your actions and the possible happiness you can achieve. This means learning to become more honest and sensitive to your actions and their consequences, at the same time allowing yourself to imagine and master alternative routes to greater happiness with fewer drawbacks. Metaphysical views may sometimes enter into the equation, but at most they're only secondary. Many times they're irrelevant. Even if you were to see the alcohol and its pleasure as lacking inherent existence, you'd still go for the pleasure as long as you saw it as outweighing the damage. Sometimes ideas of metaphysical emptiness can actually be harmful. If you start focusing on how the damage of drinking — and the people damaged by your drinking — are empty of inherent existence, you could develop a rationale for continuing to drink. So the teaching on metaphysical emptiness wouldn't seem to pass the Buddha's own test for wisdom.

The irony here is that the idea of emptiness as lack of inherent existence has very little to do with what the Buddha himself said about emptiness. His teachings on emptiness — as reported in the earliest Buddhist texts, the Pali Canon — deal directly with actions and their results, with issues of pleasure and pain. To understand and experience emptiness in line with these teachings requires not philosophical sophistication, but a personal integrity willing to admit the actual motivations behind your actions and the actual benefits and harm they cause. For these reasons, this version of emptiness is very relevant in developing the sort of wisdom that would pass the Buddha's commonsensical test for measuring how wise you are.

The Buddha's teachings on emptiness — contained in two major discourses and several smaller ones — define it in three distinct ways: as an approach to meditation, as an attribute of the senses and their objects, and as a state of concentration. Although these forms of emptiness differ in their definitions, they ultimately converge on the same route to release from suffering. To see how this happens, we will need to examine the three meanings of emptiness one by one. In doing so, we'll find that each of them applies the Buddha's commonsensical test for wisdom to subtle actions of the mind. But to understand how this test applies to this subtle level, we first have to see how it applies to actions on a more obvious level. For that, there's no better introduction than the Buddha's advice to his son, Rahula, on how to cultivate wisdom while engaging in the activities of everyday life.

Observing Everyday Actions

The Buddha told Rahula — who was seven at the time — to use his thoughts, words, and deeds as a mirror. In other words, just as you would use a mirror to check for any dirt on your face, Rahula was to use his actions as a means of learning where there was still anything impure in his mind. Before he acted, he should try to anticipate the results of the action. If he saw that they'd be harmful to himself or to others, he shouldn't follow through with the action. If he foresaw no harm, he could go ahead and act. If, in the course of doing the action, he saw it causing unexpected harm, he should stop the action. If he didn't see any harm, he could continue with it.

If, after he was done, he saw any long-term harm resulting from the action, he should consult with another person on the path to get some perspective on what he had done — and on how not to do it again — and then resolve not to repeat that mistake. In other words, he should not feel embarrassed or ashamed to reveal his mistakes to people he respected, for if he started hiding his mistakes from them, he would soon start hiding them from himself. If, on the other hand, he saw no harm resulting from the action, he should rejoice in his progress in the practice and continue with his training.

The right name for this reflection is not "self-purification." It's "action-purification." You deflect judgments of good and bad away from your sense of self, where they can tie you down with conceit and guilt. Instead, you focus directly on the actions themselves, where the judgments can allow you to learn from your mistakes and to find a healthy joy in what you did right.

When you keep reflecting in this way, it serves many purposes. First and foremost, it forces you to be honest about your intentions and about the effects of your actions. Honesty here is a simple principle: you don't add any after-the-fact rationalizations to cover up what you actually did, nor do you try to subtract from the actual facts through denial. Because you're applying this honesty to areas where the normal reaction is to be embarrassed about or afraid of the truth, it's more than a simple registering of the facts. It also requires moral integrity. This is why the Buddha stressed morality as a precondition for wisdom, and declared the highest moral principle to be the precept against lying. If you don't make a habit of admitting uncomfortable truths, the truth as a whole will elude you.

The second purpose of this reflection is to emphasize the power of your actions. You see that your actions do make the difference between pleasure and pain. Third, you gain practice in learning from your mistakes without shame or remorse. Fourth, you realize that the more honest you are in evaluating your actions, the more power you have to change your ways in a positive direction. And finally, you develop good will and compassion, in that you resolve to act only on intentions that mean no harm to anyone, and you continually focus on developing the skill of harmlessness as your top priority.

All of these lessons are necessary to develop the kind of wisdom measured by the Buddha's test for wisdom; and, as it turns out, they're directly related to the first meaning of emptiness, as an approach to meditation. In fact, this sort of emptiness simply takes the instructions Rahula received for observing everyday actions and extends them to the act of perception within the mind.
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Antw:Tugend ohne Anhaftung - Virtue without Attachment
« Reply #2 on: February 13, 2016, 08:11:20 AM »
Dazu vielleicht auch passend eine Anekdote in den Alltagsgeschichten .

Sicherlich gut wäre es, die Leerheitsgeschichte, den moderen Gleichmutshelden, im Bezug auf Großzügigkeit, Dienen, Ehrerbietung usw. zu erklären, aber irgenwie denkt Atma, daß Sie selbst wenn Sie es erklärt bekommen würden, sich zu abgehoben fühlen würden, und meinen die Basics schon hinter sich zu haben. Na vielleicht finden Atma dennoch die Energie zu einer "Die Leer der Großzügigkeit und Zuvorkommenheit" zu erstellen, oder, ist natürlich eine wage Suggerierung, vielleicht möchte sich werte(r) Guest sogar darauf einlassen, etwas schriftlich zu reflektieren und die üblichen Muster vs. Pfad aufzeigen, etwas Dana-Vipassana zu tun. Das erfordert viel Konzentration und Arbeit, ist aber überall fruchvoll und erleuchtend und Ihr Geschenk würde sich von vielen gerne angenommen werden. Also wie immer ein Risiko zu wachsen.  :)
« Last Edit: February 13, 2016, 09:26:08 AM by Johann »
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Johann

April 22, 2018, 09:11:17 AM
Sadhu!
 

Sophorn

April 22, 2018, 08:40:14 AM
 :-* :-* :-*
May every being be happy and free from dukkha.
May many renew their vows in silas today.   :-* :-* :-*
 

Danilo

April 15, 2018, 12:43:25 AM
Bhante _/\_
 

Johann

April 15, 2018, 12:38:56 AM
Nyom Danilo.
 

Johann

April 12, 2018, 10:05:15 AM
Moritz
 

Moritz

April 12, 2018, 08:34:11 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 07:19:18 PM
Hello.
 

Johann

April 10, 2018, 01:09:20 PM
Nyom. (Sideboad ist stets zugeklappt... tech. Probl.) 3:00 ist auch schon guten Tag.
 

Moritz

April 10, 2018, 03:06:49 AM
Good day (night here)
_/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 02:54:42 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

April 09, 2018, 09:43:17 AM
Take your time Nyom Danilo and watch the breath to stay best calm for best benefit. A lot of chances to get ride of many ols burdens.
 

Danilo

April 08, 2018, 06:24:57 PM
_/\_
 

Johann

April 08, 2018, 05:54:03 PM
Nyom Danilo.
 

Marcel

April 08, 2018, 09:58:59 AM
sadhu!
 

Johann

April 08, 2018, 07:35:17 AM
Sadhu!
 

Moritz

April 08, 2018, 06:13:54 AM
Good Uposatha to all. _/\_
 

Marcel

April 01, 2018, 06:17:08 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

March 31, 2018, 07:13:47 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 31, 2018, 10:11:20 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 31, 2018, 09:52:03 AM
 :-* ich wünsche allen ein verdienstvollen uposatha  :-*
 

Johann

March 27, 2018, 06:44:11 PM
Atma zieht sich hier nun zurück. Möge sich Vollkommenheit einstellen.
 

Johann

March 27, 2018, 05:26:44 PM
Nyom Binocular.
 

Johann

March 27, 2018, 04:10:58 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 27, 2018, 01:47:58 PM
Brahmane Hanspeter.
 

Johann

March 27, 2018, 01:41:50 PM
Moritz, mag sich Vollendung ergeben. (Chamreun bo)
 

Moritz

March 27, 2018, 12:20:53 PM
Chom reap sour. _/\_
 

Moritz

March 27, 2018, 12:11:33 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

March 26, 2018, 01:42:45 PM
Nyom Binocular.

my person will leave for today and rests. There have been left some hard challenges (sure for many). May they be releasing taken and increase conviction.
 

Johann

March 25, 2018, 01:40:14 PM
Gute Antwort. Sadhu!
 

Marcel

March 25, 2018, 12:46:12 PM
 :-* :-* :-*

beste wünsche zurück an erhwürdigen bhante! es ist unsicher wann ich wieder komme! upanissayapaccayena!  :-* :-* :-*
 

Johann

March 25, 2018, 12:28:38 PM
Marcel.
(Heute im Nordkloster, best wünsche vom Abt dort, er fragt stets "Wann kommt er? Ich muß immer an ihn denken."
 

Johann

March 24, 2018, 10:44:34 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 24, 2018, 09:52:48 AM
 :-* heute ist uposatha!! ich wünsche allen ein verdienstvollen tag! mögen die devas jene bescheid geben, die kein zugang haben! :-*
 

Johann

March 23, 2018, 11:37:46 AM
Sadhu! Zu was immer einer Zuflucht nimmt, sich hingibt, daran erfreut, das wird/ist sein Schutz, für Bindung oder Ungebundenheit.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:43:01 AM
 :-* möge die drei juwelen den ehrwürdigen bhante beschützen und ihn auf seinem weg unterstützen :-*
 

Johann

March 23, 2018, 01:28:02 AM
Kampf der Devas mit den Asuras um den Berg. :)
 

Johann

March 23, 2018, 01:26:30 AM
Regenzeit... außen trüb und unangenehm, nagend, faulend, doch dahinter ist alles fein.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:10:47 AM
 :-* ehrwürdiger bhante johann, ja soweit alles gut! und wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

March 23, 2018, 12:58:05 AM
verlesen... Marcel :) alles gut im (ver)laufen?
 

Johann

March 23, 2018, 12:26:23 AM
Moritz
 

Administration

March 21, 2018, 03:42:55 PM
Sadhu!
 

Marcel

March 21, 2018, 03:32:47 PM
 :-* mögen sie alle noch in diesem leben das herz von avijja befreien!!! :-*
 

Johann

March 19, 2018, 05:20:12 AM
This "wiki"-like backup tool is meant as a outwardy insurance that one does not be afraid that anything possible good can be desroyed or made bad while looking for cleaning it. So worry at all, kamma does not dissapear. No need to fear to make good deeds, knowing that.
 

Johann

March 19, 2018, 04:03:35 AM
And there is no intention to just make a museum out of a working and concentration camp, since the Dhamma can not be understood by just looking on forms but by learning and experiance skillful deeds.
 

Johann

March 19, 2018, 04:00:47 AM
Post-history: http://sangham.net/index.php/topic,1164.0.html (but there is no notification system). My person uses to make a @mention , off topic "/me" in the OP.
 

Johann

March 19, 2018, 03:49:28 AM
Or to simply make a new post. No need to be shy in doing good things. It's not a museum, it's a working and concentration place. Mudita.
 

Johann

March 19, 2018, 03:47:57 AM
There is such as a "wiki" backup function in all posts, Nyom Danilo. Good is to use the mention option, at the places where making changes @Johann , that it gets not "lost".
 

Danilo

March 19, 2018, 03:02:46 AM
I have a backup of the original post in any case. I might review the second post next time. Very insightful teaching. _/\_
 

Danilo

March 19, 2018, 03:01:35 AM
I've recently fixed many words and sentences of the first post of the thread "Debts, but to whom?". It take me some time trying to figure out the meaning of some sentences. So it would be good if Bhante could check if the original intended meaning of the post still intact. I have a backup of the ori
 

Danilo

March 19, 2018, 01:57:28 AM
_/\_ _/\_ _/\_

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