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Author Topic: Gefahr ist normal - Danger is Normal (Ajahn Thanissaro)  (Read 1242 times)

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Offline Johann

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Gefahr ist normal - Danger is Normal (Ajahn Thanissaro)
« on: February 29, 2016, 11:35:27 PM »

Quote from: übersetzt aus dem Buch: Noble & True , Ajahn Thanissaro
Gefahr ist normal

Eine kurze Besinnung, die oft in Theravada-Klöstern rezitiert ist, sagt an einer Stelle aus: "Ich bin Gegenstand des Alterns... Gegenstand von Krankheit... Gegenstand des Todes." Dieses ist die gewöhnliche deutsche (englische) Übersetzung, doch der Standard in der thailändischen Übersetzung ist aufzeigender: "Altern ist normal für mich... Krankheit ist normal für mich... Tod ist normal für mich..." Die erweitere Version der Besinnung, fährt damit fort, daß diese Dinge normal für jedermann sind, ganz egal wo. In irgend einer Welt geboren zu sein, bedeutet an einen Platz geboren zu sein, wo diese Gefahren normal sind. Sie schlummern genau hier Körper, den wir mit Geburt für uns behaupten, und die Welt um uns herum, ist voller Auslöser, die diese Gefahren, zu jeder Zeit, hinaus in das Offene bringen können.

So wie die Besinnung abschließt, sind dieses gute Themen, um sie jeden Tag zu besinnen, um uns gegenüber der Tatsache gewissenhaft zu halten, daß Gefahren zu erwarten sind, und diese eine Ungewöhnlichkeiten sind. Auf diese Weise, können wir uns auf diese vorbereiten. Sonst neigen wir dazu, sie zu vergessen, und unsere Illusionen von Sicherheit, wenn diese herausgefordert werden, führen oft zu unrealistischem Begehren nach absoluter Sicherheit, welche es verursachen können, unnötige Gefahren für uns selbst, und Leute um uns, zu erzeugen.

Es ist eine oft übersehene Bestückung der Lehren Buddhas, daß er die Grundlage von all unseren guten und geschickten Qualitäten als Gewissenhaftigkeit identifizierte, nicht innewohnenede Güte oder Mitgefühl: Gewissenhaftigkeit. Zu erkennen, daß da beiderseit, im Innen und im Außen, Gefahren sind, das Ihre Handlungen einen Unterschied zwischen Leiden aus diesen Gefahren, oder nicht, machen können, und das Sie Ihre Handlungen besser jetzt in den Griff bekommen: Dieses ist die Gewissenhaftigkeit, die un großzügig, weise und freundlich macht. Wir sind nicht freundlich, weil wir angeboren freundlich sind. Tatsächlich ist unser Geist so geschwind an verändern, das da gar nichts Angeborenes ist, gut oder schlecht, außer bewußt zu sein. Wenn wir gewissenhaft sind, sind wir nicht nur freundlich zu anderen, wenn andere freundlich zu uns sind, oder uns sicher fühlen lassen. Wir sind freundlich, weil wir sehen, daß Freundlichkeit eine sichere Art des Handelns ist, selbst im Angesicht von Unfreundlichkeit anderer.

Dieses ist warum der Buddha seinen Mönche, sobald sie bereit waren, auf trug, hinaus in die Wildnis zu gehen, um dort einigen der Gefahren zu begegnen, sodaß sie deren Selbstzufriedenheit überwinden konnten, und quellenreich im geschickten Umgang mit deren körperlichem und geistigen Wohlbefinden werden würden. Auf diese Weise konnten sie lernen, deren besten Qualitäten hervorzubringen, selbst wenn, speziell wenn, mit dem Schlimmsten, was die Wildnis zu bieten hat, konfrontiert. Manche der am bewegendsten Abschnitte des Pali-Kanons, sind Worte von Mönchen, die in der Wildnis, im Angesicht von Hunger, Krankheit und Gefahren von wilden Tieren, entdeckten, daß der beste Weg, um deren Geister zu beschützen, das Zufluchnehmen in die Ausübung des Dhammas war.

Nun, der Buddha würde die Mönche nicht mit einerm Schlag in die Wildnis drängen. Er war wie ein weises Elternteil, welches für die Sicherheit seiner Kinder vorsorgt, so sie mit dem Leben beginnen, und sie dann nach und nach mit den Gefahren der Welt bekannt macht, sie mit Geschicken versorgend, die sie benötigen, um die Gefahren für sich selbt zu überwinden.

Das ist der Grund, warum so viele seiner Lehren um die Themen Sicherheit und Gefahr handeln: erkennen was wahre Gefahr ist, was wahre Sicherheit ist, und wissen, wie man am besten wahre Sicherheit findet, innerhalb von Bedingungen, und darüber hinaus. Und er schränkte diese Lehren nicht nur auf Mönche und Nonnen ein. Er lehrte diese allen seinen Schülern, Laien oder Eingeweihte, den Wildnis ist nicht der einzige Platz, an dem Gefahr reichlich vorhanden ist. Und Klösterliche sind nicht die Einzigen, die sich selbst und andere in Gefahr bringen können, in dem sie unweise und unrealistische Ideen über Sicherheit und Gefahr halten. Selbstgefälligkeit und Unwissenheit, welches dieses nährt, sind für uns alle Probleme.

So ist es nützlich sich auf einige, von Buddhas Lehren über Sicherheit, zu besinnen, um seine Anschauung über die Gefahren, denen wir allen gegenüberstehen, zu verstehen. Weil es schwierig ist, komplexe Lehren im Geist zu behalten, wenn wir Angesicht zu Angesicht mit Gefahr sind, breche ich die wichtigsten Prinzipien von Buddhas Sicherheitsanweisungen, auf ein paar Punkte herunter. Auf diese Weise werden diese leicht im Geist zu behalten sein, wenn Sie diese am meisten benötigen.

Der erste Punkt stellt die verbleibenden Punkte in Aussicht:

• Völlige Sicherheit ist möglich, aber nur in Nibbāna. Solange Sie noch nicht dort sind, müssen sie die Tatsache akzeptieren, daß sie immer wieder dazu gedrängt werden einige Dinge zu opfern, um andere Dinge, mit mehr Wert, zu retten. Das Leben in Saṁsāra ist voller Tauschhandel, und Weisheit besteht daraus, zu lernen weisen Handel zu betreiben. Wenn Sie diese Tatsache vergessen, neigen Sie dazu in einer Selbstgefälligkeitsseifenblase herum zu schwimmen, von der Sie annehmen, daß es eine Kamma-Freizone ist, in der Sie ihren Kuchen und Erleuchtung dazu haben können, und Leute, die in Selbstgefälligkeitsseifenblasen leben, sind jene, die sich am ehesten wild herum prügeln, sich selbst und andere in Gefahr bringend, wen die Blase zerplatzt.

Der nächste Punkt sammelt sich auf die vorrangigen Mittel, um völlige Sicherheit von Nibbāna, und relative Sicherheit in der Welt, zu finden. Er formt die Grundlage für alle weiteren Punkte die folgen.

• Ihre anhaltendsten Besitztümer sind Ihre Handlungen. Ihr Körper ist nur bis zum Tod der Ihre. Ihre Lieben, sind es im besten Falls nicht länger als das. Die Ergebnisse Ihrer Handlungen jedoch, können sich gut über den Tod hinaus tragen, und so gehen Sie sicher, daß Sie keine Güte in Ihren Gedanken, Worten und Handlungen, für Dinge opfern, die durch Ihre Finger wir Wasser schlittern werden. Genauer bedeutet dieses, daß wenn Sie wirklich Sicherheit finden wollen, Ihre Strategie kein Töten, Stehlen oder Lügen beinhalten kann. Gleichzeitig können Sie sich nicht unnötigen Gefahren frei stellen, indem Sie Berauschungsmittel nehmen, oder sich in unerlaubten Geschlechtsverkehr einbringen. Dieses sind die Prinzipien der fünf Tugendreglen, und der Buddha lehrte diese, weil sie wirklich im Beschützen der Leute wirken, die diese einhalten.

Wenn Sie wirklich Ihre Lieben und andere Leute um sich, von Gefahren beschützen wollen, erinnern Sie sich, daß das selbe Prinzip auch für diese gilt: Deren anhaltendsten Besitztümer sind deren Handlungen. So ist der beste Weg sie zu beschützen, ihnen das Einhalten der selben fünf Tugendregeln zu lehren. Wenn diese gewillt sind ihnen zuzuhören, können Sie ihnen die Tugendregeln erklären. Wenn sie es nicht sind, können Sie die Tugendregeln mit Beispielen lehren, welches in jedem Fall der einzige Weg ist, um die Lektionen sitzen zu lassen.

• Um Sicherheit in der Welt zu finden, müssen Sie zuerst der gesamten Welt Sicherheit geben. Wenn Sie dazu entschlossen sind, die Tugenregeln in alle Situationen einzuhalten, gegeben Sie das Geschenk der Sicherheit an alle, in dem alle Lebewesen, universell, vor jeder Verletzung die sie tun könnten, geschützt sind. Im Gegenzug bekommen Sie einen Anteil der universellen Sicherheit, aus ihren gegenwärtigen Handlungen, zurück. Wenn sie den Tugendregeln jedoch nur in manchen Fällen, und in anderen nicht, einhalten, wenn Sie zum Beispiel das Töten und Belügen bestimmter Leute, in bestimmten Situationen rationalisieren können, zu welchem Zwecke auch immer, ist es als würden Sie einen Zaun um Ihr Grundstück errichten, jedoch eine große Lücke im hinteren Bereich lassen. Jeder, mich jeglichem Motiv, kann einfach durch diese Lücke spazieren.

• Sie können Sich selbst vor den Resultaten Ihrer vergangenen ungeschickten Handlungen, mit dem Üben des Geistes, schützen. Der Umstand, daß wir im Menschenreich geboren wurden, bedeutet, daß wir alle einiges an schlechtem vergangenen Kamma haben, so ist einfaches Vermeiden von ungeschicktem Kamma in der Gegenwart nicht ausreichend, um sich vor Leiden zu schützen. Doch glücklicher Weise, während wir nicht zurück gehen können, um unsere vergangenen Handlungen zu ändern, können wir die Auswirkungen von allen vergangenen Handlungen, durch das Üben des Geistes schwächen.

Die Arten von Meditation, speziell hilfreich in diesem Bereich, beinhaltet das Entwickeln uneingeschränkter Haltung von Wohlwollen, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut; unsere Einsicht im Wissen, wie man es anhält sich selbst unnötiges Leiden in der Gegenwart zu verursachen, zu entwickeln; und die Fähigkeit zu lernen, unseren Geist weder von Wohl noch Weh überkommen zu lassen. Wenn der Geist in dieser Weise geübt ist, ist er wie ein ausgedehnt Fluß aus klarem Wasser: Sie können einen Klumpen Salt in den Fluß werfen, und dennoch das Wasser trinken, weil er so ausgedehnt und klar ist. Auf andere Weise wäre Ihr Geist wie ein kleiner Becher voller Wasser: Der selbe Klumpen Salt, in den Becher geworfen, wird das Wasser untrinkbar machen.

• Die vorrangige Gefahr von anderen Leuten liegt weniger darin, was Sie Ihnen antun können, sonder zu was Sie dieses zu tun bringen können. Deren Kamma ist deren Kamma, Ihr Kamma ist Ihres. Selbst wenn Sie von anderen misshandelt werden, wird deren Kamma nicht zu Ihrem, es sei den Sie beginnen sie im Gegenzug zu misshandeln.

Zur selben Zeit sind die gefährlichsten Leute nicht notwendiger Weise jene, die Sie offensichtlich misshandeln. Manchmal können Sie Leute, die Sie für Ihre Freunde halten, versuchen sie dazu zu bekommen die Tugendregeln zu brechen, oder Ihr Begehren, Ablehnung oder Verwirrung in Ihrem Geist anfeuern. Im so tun, können sie Sie dazu bringen sich bleibende Gefahr für sich selbst zu erschaffen.

Dieses bedeutet auf einer Seite, daß Sie sich üben müssen, keinen Begründungen oder Verführungen durch Gewinne, die manche Leute Ihnen anbieten, um für einen "guten Grund" zu töten, zu lügen oder zu stehlen, nachzugeben. Auf der anderen Seite bedeutet es, daß sie Sprache unterscheiden müssen, die wirklich verletzend, gegenüber Sprache, die nur an der Oberfläche verletzend ist. Worte die in Ihrem Geist Anspielungen machen, Sie dazu zu bringen ungeschickte Haltungen zu entwickeln, oder ungeschickte Dinge zu tun: Diese sind jene, die tiefen, lang bleiben Schaden verursachen können.

• Sie können sich selbst, mit dem üben des Geistes, gegen verletzende Worte schützen. Der beste Schutz gegen ungeschickte Sprache ist, sie zu entpersonalisieren, und zwei Techniken sind besonders wirkungsvoll in diesem Zusammenhang. Eine ist sich zu erinnern, daß menschliche Sprache, überall auf der Welt immer entweder freundlich oder unfreundlich, wahr oder falsch, nützlich oder verletzend, war und auch immer sein wird. Die Tatsache, daß Leute Ihnen unfreundliche, unwahre, oder verletzende Dinge genau jetzt sagen mögen, ist nichts was dem Normalen abweicht. Wie alle Gefahren, es ist normal, und so ist da kein sich zu fühlen, daß Sie ausgesondert, für irgend eine spezielle Behandlung, sind. Sie können es im Weiterschreiten nehmen.

Die zweite Technik ist das Sie sich selbst sagen, wenn etwas verletzendes gesagt wird: "Ein unangenehmer Klang gibt Berührung am Ohr." Und es so zu belassen. Errichten Sie keine inneren Geschichten rund um die Berührung, die Sie ins Herze stechen werden. Sie haben Ohren, und so sind Sie daran gebunden, beides, angenehmen und unangenehmen Klang zu hören. Aber Sie können auch Einsicht darum entwickeln, wie Sie Ihre Ohren benutzen und sich auch diese Klänge beziehen. Wenn Sie die Worte an der Berührung stoppen können, würden sie keinerlei Gefahr für Ihr Herz darstellen.

Klar ersichtlich bauen diese Prinzipien auf der Arbeitshypothese von Kamma und Wiedergeburt auf, eine Hypothese, von der man uns sagt, daß sie nicht mehr lebensfähig in unserer modernen/postmodernen Zeit ist. Aber keiner von uns muß Gefangener unserer Zeiten sein. Alles in Allem, welche Vision gibt uns die moderne/postmoderne Ansicht? Fische, die einander für für den letzten Schluck Wasser, in einen schrumpfenden Becken, bekämpfen, alles im Tod endend? Was den Buddha speziell machte war, daß er sich um eine Sicherheit umsah, die über den Tot hinaus hält, und sie gefunden habend, es anderen zeigte sie ebenfalls zu finden. Den ganzen Weg entlang, gab er die Möglichkeit der Sicherheit durch Ehre, etwas, das die modernen/postmodernen Ansichten nicht anbieten können.

Dem Dhamma wird nachgesagt, zeitlos zu sein. In dieser Zeit, in der Tod so normal ist, ist es nun eine gute Zeit wie jede, um seine Behauptungen einen Test zu unterziehen.

Quote from: Noble & True , Ajahn Thanissaro
Danger is Normal

A short reflection that’s often chanted in Theravada monasteries states, in part, “I am subject to aging… subject to illness… subject to death.” That’s the standard English translation, but the standard Thai translation is more pointed: “Aging is normal for me… illness is normal… death is normal for me.” The extended version of the reflection goes on to say that these things are normal for everyone, no matter where. To be born into any world is to be born into a place where these dangers are normal. They lie in wait right here in the body that, at birth, we laid claim to, and the world around us is full of triggers that can bring these dangers out into the open at any time.

As the reflection concludes, these are good themes to reflect on every day—to keep us heedful of the fact that dangers are to be expected and are not an aberration. That way we can be prepared for them. Otherwise, we tend to forget— and our illusions of safety, when they’re challenged, often lead to unrealistic desires for absolute safety that can cause us to create unnecessary dangers for ourselves and people around us.

It’s an often-overlooked feature of the Buddha’s teachings that he identified the basis for all our good and skillful qualities as heedfulness—not innate goodness or compassion: heedfulness. To recognize that there are dangers both within and without, that your actions can make the difference between suffering from those dangers and not, and that you’d better get your act together now: This is the heedfulness that makes us generous, wise, and kind. We’re kind not because we’re innately kind. In fact, our minds are so quick to change that they’re not innately anything, good or bad, aside from being aware. If we’re heedful, we’re kind not only when others are kind to us or make us feel safe. We’re kind because we see that kindness is the safest course of action, even in the face of the unkindness of others.

Now, the Buddha wouldn’t push the monks into the wilderness right off the bat. He was like a wise parent who provides safety for her children as they’re getting started in life, and then gradually acquaints them with the dangers of the world, providing them with the skills they’ll need to negotiate those dangers on their own.

This is why the Buddha told his monks, when they were ready, to go out into the wilderness to face some of the dangers there, so that they could overcome their complacency and become resourceful in dealing skillfully with threats to their physical and mental well being. That way they could learn to bring out their best qualities even when—especially when—confronted with the worst that the wilderness had to offer. Some of the most moving passages in the Pali Canon are the words of monks in the wilds who discovered, in the face of hunger, illness, and dangers from fierce animals, that the best way to keep their minds safe was to take refuge in practicing the Dhamma.

This is why so many of his teachings deal with issues of safety and danger: recognizing what true danger is, what true safety is, and knowing how to best find true safety in both within conditions and beyond them. And he didn’t limit these teachings only to monks and nuns. He taught them to all his students, lay and ordained, because wilderness is not the only place where dangers abound. And monastics are not the only ones who can endanger themselves and others by holding to unwise and unrealistic notions about safety and danger. Complacency and the ignorance it fosters are problems for us all.

So it’s useful to reflect on some of the Buddha’s teachings on safety, to get his perspective on the dangers we all must encounter. Because it’s hard to keep complex teachings in mind when you’re face to face with danger, I’ll boil the main principles of the Buddha’s safety instructions to a few bullet points. That way they’ll be easy to keep in mind when you need them most.

The first point puts the remaining points into perspective:

• Total safety is possible, but only in nibbāna. As long as you’re not there yet, you have to accept the fact that you’ll be forced again and again to sacrifice some things in order to save others that are more valuable. Life in saṁsāra is full of trade-offs, and wisdom consists of learning to make wise trades. If you forget this fact, you tend to float around in a complacent bubble of what you assume to be a karma-free zone where you can have your cake and enlightenment too—and the people who live in complacent bubbles are the ones most likely to thrash around wildly, endangering themselves and others, when that bubble bursts.

The next point focuses on the primary means for finding the total safety of nibbāna and relative safety in the world. It forms the basis for all the points that follow.

• Your most lasting possessions are your actions. Your body is yours only till death; your loved ones, at best, are yours no longer than that. The results of your actions, though, can carry well past death, so make sure that you don’t sacrifice the goodness of your thoughts, words, and deeds to save things that will slip through your fingers like water. Specifically, this means that if you really want to find safety, your strategy can’t involve killing, stealing, or telling lies. At the same time, you can’t expose yourself to unnecessary dangers by taking intoxicants or engaging in illicit sex. These are the principles of the five precepts, and the Buddha taught them because they really work in safeguarding the people who observe them.

If you really want to protect your loved ones and other people around you from danger, remember that the same principle applies to them: Their most lasting possessions are their actions. So the best way to protect them is to teach them to observe the same five precepts. If they’re willing to listen to you, you can explain the precepts to them. If they’re not, you can teach the precepts by example — which, either way, is the only way to make the lesson stick.

• To find some safety in the world, you first have to give safety to the entire world. If you’re determined to observe the precepts in all situations, you’re giving a gift of safety to everyone, in that all beings, universally, will be protected from any harm you might do. In return, you get a share in the universal safety coming from your present actions. If, however, you follow the precepts only in some cases and not in others—if, for instance, you can rationalize killing and lying certain people in certain situations, for whatever the end—it’s like building a fence around your property but leaving a huge gap in the back. Anyone, with any motive, can walk right in through the gap.

• You can protect yourself from the results of your past unskillful actions by training the mind. The fact that we’re born in the human realm means that we all have some past bad karma, so simply avoiding unskillful karma in the present isn’t enough to protect you from suffering. Fortunately, though, while we can’t go back to change our past actions, we can weaken the effect of any past bad actions by training the mind.

The types of meditation especially helpful in this area include developing unlimited attitudes of goodwill, compassion, empathetic joy, and equanimity; developing your discernment in knowing how to stop causing yourself unnecessary suffering in the present; and learning the ability not to let the mind be overcome by either pleasure or pain. When the mind is trained in this way, it’s like a vast river of clean water: You can throw a lump of salt into the river and yet still drink the water, because it’s so vast and clear. Otherwise, your mind will be like a small cup of water: The same lump of salt thrown into the cup will make the water unfit to drink.

• The primary danger from other people lies, not so much in what they do to you, but in what they can get you to do. Their karma is their karma; your karma is yours. Even when you’re mistreated by others, their karma doesn’t become your karma—unless you start mistreating them in return.

At the same time, the most dangerous people aren’t necessarily those who are obviously mistreating you. Sometimes people you regard as your friends can try to get you to break the precepts, or to fire up passion, aversion, or delusion in your mind. In doing this, they can make you do lasting danger to yourself.

This means, on the one hand, that you have to train yourself not to fall for the reasonings or to be tempted by the rewards that some people will offer you to kill, lie, or steal for some “good cause.” On the other, it means that you have to distinguish speech that’s genuinely harmful from speech that’s harmful only on the surface. Nasty words meant to hurt your feelings or get you upset are harmful only on the surface. Words that insinuate themselves into your mind, getting you to develop unskillful attitudes or do unskillful things: Those are the ones that can do deep, long-lasting harm.

• You can protect yourself from harmful words by, again, training the mind. The best protection against unskillful speech is to depersonalize it, and two techniques are especially effective in this regard. One is to remember that human speech all over the world has always been, and always will be, either kind or unkind, true or false, beneficial or harmful. The fact that people may be saying unkind, false, or harmful things to you right now is nothing out of the ordinary. Like all dangers, it’s normal, so there’s no reason to feel that you’re being singled out for any special mistreatment. You can take it in stride.

The second technique is to tell yourself, when something harmful is being said, “An unpleasant sound is making contact at the ear.” And leave it at that. Don’t build any internal narratives around that contact that will stab at your heart. You have ears, so you’re bound to hear both pleasant and unpleasant sounds. But you can also develop discernment around how you use your ears and relate to those sounds. If you can let the words stop at the contact, they won’t present any danger to your heart.

Obviously, these principles build on the working hypothesis of kamma and rebirth—a hypothesis that, we’re told, is no longer viable in our modern/postmodern times. But none of us have to be prisoners of our times. After all, what vision of life does the modern/postmodern view offer? Fish fighting one another for the last gulp of water in a shrinking pool, all ending in death. What made the Buddha special was that he looked for a safety that lasted beyond death, and—having found it—showed others how to find it too. Along the way, he offered the possibility of safety with honor, something that modern/postmodern views can’t provide.

The Dhamma is said to be timeless. In this world where death is so normal, now is as good a time as any to put that claim to the test.

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Offline Johann

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Antw:Gefahr ist normal - Danger is Normal (Ajahn Thanissaro)
« Reply #1 on: February 29, 2016, 11:43:41 PM »
* Anm.:  Wenn jemand dieses Buch auf ZzE teilen möchte, gerne. Atmas Rechnerleistung und Software reichen gerade nicht mehr dazu aus, um in brauchbaren Text, in größerem Rahmen, zu konvertieren.
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October 18, 2017, 05:43:41 AM

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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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