* * *

Tipitaka Khmer



 Please feel welcome to join the transcription project of the Tipitaka translation in khmer, and share one of your favorite Sutta or more. Simply click here or visit the Forum: 

Search/Suche ATI u. ZzE

Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

Random Sutta
Random Article
Random Jataka

Zufälliges Sutta
Zufälliger Artikel
Zufälliges Jataka


Arbeits/Work Forum ZzE

"Dhammatalks.org":
[logo dhammatalks.org]
Random Talk
[pic 30]

Recent/aktuelle Topics

[Heute um 01:11:08 Vormittag]

[April 29, 2017, 06:02:47 Nachmittag]

[April 29, 2017, 05:26:59 Nachmittag]

[April 29, 2017, 03:06:32 Nachmittag]

[April 29, 2017, 02:12:20 Nachmittag]

[April 29, 2017, 11:00:11 Vormittag]

[April 29, 2017, 03:39:09 Vormittag]

[April 28, 2017, 09:16:38 Vormittag]

[April 28, 2017, 08:40:34 Vormittag]

[April 28, 2017, 05:09:04 Vormittag]

[April 28, 2017, 04:25:19 Vormittag]

[April 28, 2017, 03:05:19 Vormittag]

[April 27, 2017, 04:49:36 Nachmittag]

[April 27, 2017, 02:59:38 Vormittag]

[April 26, 2017, 02:25:36 Nachmittag]

[April 26, 2017, 02:10:42 Nachmittag]

[April 26, 2017, 08:06:27 Vormittag]

[April 26, 2017, 02:43:31 Vormittag]

[April 26, 2017, 02:31:46 Vormittag]

[April 26, 2017, 01:49:21 Vormittag]

[April 25, 2017, 12:34:15 Nachmittag]

[April 25, 2017, 10:27:50 Vormittag]

[April 25, 2017, 09:56:37 Vormittag]

[April 25, 2017, 09:44:19 Vormittag]

[April 25, 2017, 09:33:15 Vormittag]

[April 25, 2017, 08:57:02 Vormittag]

[April 25, 2017, 01:03:07 Vormittag]

[April 24, 2017, 03:16:47 Nachmittag]

[April 24, 2017, 02:41:58 Nachmittag]

[April 24, 2017, 01:38:44 Nachmittag]

[April 24, 2017, 08:49:16 Vormittag]

[April 24, 2017, 02:35:04 Vormittag]

[April 23, 2017, 05:25:07 Nachmittag]

[April 23, 2017, 04:33:19 Nachmittag]

[April 23, 2017, 02:48:21 Nachmittag]

[April 22, 2017, 08:43:46 Nachmittag]

[April 22, 2017, 08:09:08 Nachmittag]

[April 22, 2017, 03:22:30 Nachmittag]

[April 22, 2017, 08:57:57 Vormittag]

[April 22, 2017, 07:30:25 Vormittag]

[April 22, 2017, 01:51:50 Vormittag]

[April 21, 2017, 12:36:34 Nachmittag]

[April 21, 2017, 10:45:22 Vormittag]

[April 21, 2017, 10:29:11 Vormittag]

[April 21, 2017, 08:40:09 Vormittag]

[April 20, 2017, 03:52:13 Nachmittag]

[April 20, 2017, 03:12:57 Nachmittag]

[April 20, 2017, 02:46:58 Vormittag]

[April 19, 2017, 07:29:49 Nachmittag]

[April 19, 2017, 09:25:36 Vormittag]

Autor Thema: Devas und Menschen - Devas and humans  (Gelesen 577 mal)

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +301/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Devas und Menschen - Devas and humans
« am: März 15, 2016, 01:19:43 Nachmittag »
[Englisch original below: click here ]

Zitat von: aus der Biographie Ajahn Mun: Ein fehlerloses menschliches Wesen
...Ein anderer geheimnisvoller Vorfall ereignete sich, als eine Versammlung von Devas Ācariya Mun besuchte. Deren Anführer begann eine Unterhaltung mit ihm, indem er ausführte:

"Eurer Verbleib hier, hat viel Erfreuen in all den Devas verursacht. Wir alle genießen einen außergewöhnliches Maß an Glück, wegen Eurer allumfassenden Aura aus mitfühlender Liebe, die durch die Himmel dringt, und sich über die Erde verbreitet. Diese Aura, die von Euch ausgeht, ist unbeschreiblich und wundervoll, über Vergleiche hinausgehend. Deshalb wissen wir immer wo Ihr seid. Diese Aura des Dhammas, die von Euch ausströmt, strahlt in alle Richtungen hinaus. Wenn Ihr das Dhamma den Mönchen, Novizen und Laien lehrt, hallt der Klang Eurer Stimme selbst durch die höheren und niedrigeren Reiche. Wo immer Devas leben, hören sie Ihre Stimme, nur die Toten sind ihr gegenüber taub."

Ich möchte etwas mehr über diese Unterhaltung zwischen Ācariya Mun und den Deva schreiben. Auch wenn ich mich nicht für die Fehlerfreiheit verbürgen kann, hörte ich es dennoch von einer zuverlässigen Quelle. Ācariya Mun begann die Unterhaltung mit dieser Frage: "Wenn meine Stimme wirklich so widerhallt, wie Ihr sagt, warum hören sie dann menschliche Wesen nicht ebenfalls?"

Der Anführer der Devas erwiderte:

"Was würden Menschen über moralische Tugend wissen? Sie würden sich nicht viel darum kümmern. Sie nutzen deren sechs Sinne um schlechtes Kamma zu tun, und erzeugen Bedingungen für die Hölle in sich selbst. Sie tun diese von dem Tag an, als sie geboren wurden, bis zu dem Tag an, an dem sie sterben. Sie sind nicht annähernd so bedacht über moralische Angelegenheiten, wie sie, entsprechend deren Status als Menschen , sein sollten. Da sind wahrlich nur sehr wenige, die daran interessiert sind deren Sinne in einer moralisch sinnvollen Weise zu verwenden. Deren Ausmaß an moralischer Tugend in deren Leben, ist wirklich sehr beschränkt. Vergleichsweise: in der Zeit, die es einem menschlichen Wesen in Anspruch nimmt, wiederholt zehn oder selbst hundert Mal zu sterben und geboren zu werden, ist der durchschnittliche Deva jetzt nicht ein einziges Mal gestorben. Nicht zu sprechen von den Brahmas, Devas die ein außergewöhnlich langes Leben haben. Die Bevölkerung der Menschenart ist riesig, und das bedeutet daher, daß die Große der Nachlässigkeit ebenfalls riesig ist, den jene die gewissenhaft sind, sind nur wenige unter ihnen. Von Menschen wird angenommen, die Sāsana zu beschützen, und gleichzeitig wissen die Leute wirklich wenig über die Sāsana, oder die moralische Erhabenheit, Bescheid.

"Schlechte Leute kennen nur Schlechtes. Deren einzige Behauptung Menschen zu sein, kommt aus der Tatsache, daß sie atmen. Sobald deren Atmen stoppt, sind sie unverzüglich unter der Last ihrer eigenen Schwäche begraben. Die Devas wissen dies. Warum sollten sie auch nicht. Es ist kein Geheimnis. Wenn eine Person stirbt, sind Mönche eingeladen, glücksverheißende Verse des Dhammas, für den Dahingeschiedenen, zu rezitieren. Warum wurde eine schlechte Person diesen zuhören? Ab dem ausschlaggebenden Moment des Todes, ist ihr Bewußtsein völlig an ihrem schlechten Kamma gebunden. Welche Möglichkeit hätte sie also dazu zukommen dem Dhamma zuzuhören? Selbst als sie am Leben war, war sie nicht interessiert. Nur Lebende können Dhamma hören, wenn sie das Interesse haben und das Begehren. Doch es ist offensichtlich, daß sie nicht interessiert sind. Habt Ihr sie nicht bemerkt? Wann haben sie jemals Interesse gezeigt, wenn die Mönche Dhamma-Verse rezitieren? Weil sie kein Interesse zeigen, ist es offensichtlich, daß die Sāsana nicht wirklich in deren Herzen eingebettet ist. Die Dinge, mit denen sie am meisten betört sind, sind schäbig und unerwünscht, selbst von manchen Tieren. Dieses sind einfach die Arten von Dinge, die unmoralische Leute immer schon, mehr als alles andere, genossen haben, und sie werden niemals dessen müde werden. Selbst wenn sie nahe dem Tod sind, sehnen sie noch immer nach solchen Dingen. Wir Devas wissen viel mehr über Menschen, als Menschen über Devas. Ihr, Ehrwürdiger Herr, seid ein besonderer Mönch. Ihr kennt die Menschen, die Devas, Kreaturen der Hölle, alle Arten von Lebewesen gut. Das ist warum Euch Devas überall Respekt zollen."

Als der Deva sein Sprechen beendet hatte, fragte Ācariya Mun zur Aufklärung: "Devas besitzen göttliches Augenlicht und göttliches Hörvermögen, ihnen ermöglichend, über große Entfernung zu sehen und zu hören. Sie wissen über die guten und schlechten menschlichen Angelegenheiten besser Bescheid, als die Menschen selbst. Könntet Ihr einen Weg finden, Menschen über richtig und falsch bewußter zu machen? Ich denke, daß Ihr dessen fähiger seid, als wir menschliche Lehrer. Ist da irgend ein Weg, daß Ihr dieses tun könntet?"

Der Deva antwortete:

"Wie Devas haben viele Menschen gesehen, aber wir haben niemals einen gesehen, der so fehlerlos wie Ihr seid ist. Ihr habt stets liebendes Mitgefühl, in gleichen Maße, gegenüber den Devas und Menschen, ausgebreitet, während Ihr sie zugleich mit der großen Vielfalt von Lebewesen im Bestehen, bekannt gemacht habt, daß diese wirklich in dieser Welt existieren. Dennoch, Generation für Generation, von Geburt bis zum Tod, haben Leute nicht wirklich diese Lebewesen gesehen. Welches Interesse würden diese dann an Devas haben? Sie würden im besten Fall einen Blick auf etwas fremdes bekommen, und, ohne den Umstand wirklich umsichtig zu bedenken, behaupten, daß sie einen Geist gesehen haben. Wie könnte man von ihnen jemals erwarten, irgend einen Rat über Angelegenheiten von gut und schlecht, von uns Devas zu empfangen? Auch wenn sich Devas ständig der Menschen bewußt sind, sind Menschen nicht annähernd daran interessiert irgend etwas über uns zu wissen. Mit welchem Mittel wurdet Ihr uns Leute lehrend haben wollen? Es ist wirklich eine hoffnungslose Situation. Wir müssen Kamma und deren Auswirkungen einfach deren Kurs gehen lassen. Selbst die Devas erhalten stets die Auswirkungen von ihrem Kamma. Währen wir frei davon, würden wir Nibbāna erlangt haben. Dann müßten wir nicht in dieser schwierigen Situation, für so lange Zeit, ausharren."

"Ihr sagt, daß einer Nibbāna erlangen mag, wenn sein Kamma ausgeschöpft ist. Wissen Devas über Nibbāna Bescheid? Erfahren diese Schmerz und Leiden wie andere Wesen?"

"Warum sollten wir nicht, Ehrwürdiger Herr? All diese Buddhas, die gekommen sind, um die Welt zu lehren, haben ohne Ausnahme das Überwinden von Dukkha gelehrt. Sie wiesen niemals an, versumpft im Leiden zu verbleiben. Doch weltliche Lebewesen sind weit mehr an deren vorzüglichen Spielerein interessiert, als sie es an Nibbāna sind. Aus diesem Umstand heraus, bedenkt niemals einer, Nibbāna erreichen zu wollen. Alle Devas erinnern sich und sind beeindruckt von dem Konzept von Nibbāna, so wie es von jedem einzelnen der Buddhas an Lebewesen gelehrt wurde. Doch Devas haben immer noch ein dichtes Netz an Kamma, durch das sie sich durcharbeiten müssen, bevor sie klar aus deren himmlischen Aufenthalt ziehen, und den Weg zu Nibbāna einschlagen können. Nur dann werden alle Probleme verschwinden, und dieser drückende wiederholende Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt, zu einem letztlichen Anhalt kommen. Aber solange da etwas Kamma in Individuen verbleibt, mag es gutes oder schlechtes Kamma sein, unabhängig von dem Reich der Existenz, wird Dukkha ebenfalls anwesend sein."

"Sind da viele Mönche, die sich mit Devas unterhalten können?"

"Da sind ein paar, aber nicht viele. Meistens sind es Mönche, die es mögen, in Wäldern und auf Bergen zu praktizieren, so wie Ihr das tut."

"Sind da Laien mit dieser Fähigkeit?"

"Da sind ein paar, aber wenige. Sie müssen Leute sein, die den Weg des Dhammas begehren, und den Weg bis dahin ausgeübt haben, wo ihr Herz strahlen und klar geworden ist. Nur dann haben sie Wissen über uns. Die körperliche Form von himmlischen Wesen, erscheint diesen Lebewesen verhältnismäßig grob, doch für gewöhnliche menschliche Wesen, ist sie bei weiten zu subtil, als das sie sie wahrnehmen könnten. So können also nur jene Leute mit strahlenden und reinem Herzen Devas ohne Schwierigkeiten wahrnehmen."

"Die Schriften sagen, daß Devas nicht nahe den Menschen, wegen deren widerlichen Geruch, sein wollen. Was ist dies widerliche Duft? Wenn da so ein Geruch ist, warum kommen mich alle so oft besuchen?"

"Menschliche Lebewesen die einen hohen Standard an Moral haben, sind nicht widerlich für uns. Solche Leute haben einen Duft, der uns dazu anregt, sie zu verehren, und so sind wir nie müde zu kommen, Eure Lehrreden über das Dhamma zu hören. Jene, die einen widerlichen Geruch verbreiten, sind jene deren Moral stinkt, den sie haben eine Ablehnung gegenüber moralischer Tugend entwickelt, auch wenn diese als etwas außergewöhnlich Gutes, durch alle drei Welten, gehalten wird. Anstelle bevorzugen sie Dinge, die widerlich für jeden mit hohen Moralstandard sind. Wir haben keinerlei Begehren, solche Leute aufzuwarten. Sie sind wirklich abstoßend, und deren Gestank verteilt sich überall in die Ferne. Es ist nicht, daß Devas Menschen nicht ausstehen können, doch es ist etwas, dem Devas gegenüberstehen, und stets mit Menschen erfahren haben."

Wenn Ācariya Mun Geschichten über Devas und andere Arten von Geister erzählte, waren die Mönche fasziniert. Sie vergasen sich selbst, die vergehende Zeit, deren Gefühle an Anspannung. Sie wünschten sich ebenfalls eines Tages soweit zu kommen, über solche Dinge selbst zu wissen, und diese Hoffnung machte sie erfreut auszuüben. Diese war auch der Fall, wenn Ācariya Mun dachte, daß es notwendig wäre, über seine vergangenen Leben zu sprechen, oder die vergangenen Leben anderer. Die Zuhörerschaft wurde stets sehr bemüht, um über deren vergangene Leben zu erfahren, und vergaßen dabei Dukkha zu überwinden, und Nibbāna zu erlangen. Manchmal war ein Mönch bestürzt, seinen Geist in dieser Weise abwandern zu sehen, und tadelte sich selbst: Hey, ich beginne verrückt zu werden. Anstelle über die Freiheit von Dukkha zu denken, jage ich hier Schatten meiner Vergangenheit, lange vorüber, nach...

Zitat von: from Ajahn Muns Biography: An Impeccable Human Being
...Another mysterious incident happened when a gathering of devas visited Ācariya Mun. Their leader began a conversation with him, stating:

“Your stay here has caused much delight in all the devas. We all enjoy an extraordinary sense of happiness due to your all-embracing aura of compassionate love that permeates through the heavens and spreads across the earth. This aura that radiates from you is indescribable and wonderful beyond compare. Because of it, we always know where you are. This aura of Dhamma emanates from you and streams out in all directions. When you are teaching Dhamma to the monks, novices and lay people, even the sound of your voice resonates unbounded through the higher and lower realms. Wherever devas live they hear your voice – only the dead are deaf to it.”

I would like to write a bit more about this conversation between Ācariya Mun and the deva. Although I cannot vouch for its accuracy, I heard it from a reliable source. Ācariya Mun took up the conversation with this question: “If my voice really resonates as you say, why don't human beings hear it as well?”

The leader of the devas replied:

“What would humans know about moral virtue? They couldn't care less. They use their six senses to make evil kamma and create the conditions for hell within themselves all the time. They do this from the day they are born until the day they die. They are not nearly as concerned about moral issues as they ought to be, given their status as human beings. There are very few indeed who are interested in using their senses in any morally beneficial way. The amount of moral virtue in their lives is really quite limited. By way of comparison: in the time that it takes one human being to die and be reborn, repeatedly ten or even one hundred times, the average deva has yet to pass away even once—not to mention the brahma devas who have exceptionally long lives. The population of humankind is vast, and this in turn means a vast amount of negligence, for those who are heedful are few and far between. Mankind is supposed to safeguard the sāsana, and yet people themselves know precious little about the sāsana or moral excellence.

“Bad people know only evil. Their sole claim to being human comes from the fact that they are breathing. As soon as their breathing stops, they are immediately buried under the weight of their own wickedness. The devas know about this. Why shouldn't they? It's no secret. When a person dies, monks are invited to chant auspicious verses of Dhamma for the deceased. Why would an evil person listen then? From the initial moment of death, his consciousness is completely bound up by his evil kamma. So what chance would he have to come and listen to Dhamma? Even while alive he wasn't interested. Only the living can hear Dhamma – if they have the interest and desire. But it's obvious that they're not really interested. Haven't you noticed them? When have they ever shown an interest when the monks chant Dhamma verses? Because they show no interest, it's obvious that the sāsana is not truly embedded in their hearts. The things that they're most infatuated with are sordid and disliked even by some animals. These are just the kinds of things that immoral people have always enjoyed more than anything else; and they never ever grow tired of them. Even when they are near death they still hanker after such things. We devas know much more about humans than humans know about devas. You, venerable sir, are a very special monk. You are quite familiar with humans, devas, creatures of hell, and beings of all sorts. That is why devas everywhere pay homage to you.”

When the deva had finished speaking, Ācariya Mun asked him for clarification: “Devas possess divine sight and divine hearing, enabling them to see and hear over great distances. They know about the good and bad of human affairs better than do humans themselves. Couldn't you find a way to make humans more aware of right and wrong? I feel that you are more capable of it than we human teachers are. Is there any way you could do this?”

The deva replied:

“We devas have seen many humans, but we have never seen one as impeccable as you, sir. You have always extended loving kindness to devas and humans alike while acquainting them simultaneously with the great variety of beings in existence, from the grossest to the most refined. You have tried to teach them to accept the fact that devas, and countless other spheres of existence, really do exist in this world. But still, generation after generation, from birth to death, people have never actually seen these beings. So what interest would they have in devas? At most, they may catch a glimpse of something strange, and, without considering the matter carefully, claim they have seen a ghost. How could they possibly hope to receive any advice about matters of good and bad from us devas? Although devas are constantly aware of them, humans aren't the least interested in knowing anything about us. By what means would you have us teach people? It's really a hopeless situation. We just have to let kamma and its results take their course. Even the devas themselves constantly receive the results of their kamma. Were we free from it, we would all attain Nibbāna. Then we wouldn't have to remain in this difficult situation so long.”

“You say that one may attain Nibbāna when one's kamma is exhausted. Do devas know about Nibbāna? Do they experience pain and suffering like other beings?”

“Why shouldn't we, venerable sir? All the Buddhas who have come to teach the world have taught without exception that we should transcend dukkha. They never instructed us to remain mired in suffering. But worldly beings are far more interested in their favorite playthings than they are in Nibbāna. Consequently, not one of them ever considers attaining Nibbāna. All devas remember and are very impressed by the concept of Nibbāna as it was taught by each and every Buddha to living beings everywhere. But devas still have a dense web of kamma to work through before they can move clear of their celestial existence and go the way of Nibbāna. Only then will all problems cease and this oppressive, repetitive cycle of birth, death and rebirth finally come to a halt. But as long as some kamma remains in an individual – be it good kamma or bad kamma – regardless of his realm of existence, dukkha will be present as well.”

“Are many monks able to communicate with devas?”

“There are a few but not many. Mostly, they are monks who like to practice living in the forests and mountains as you do”

“Are there any lay people with this ability?”

“There are some, but very few. They must be people who desire the way of Dhamma and who have practiced the way until their hearts are bright and clear. Only then can they have knowledge of us. The bodily form of celestial beings appears relatively gross to those beings themselves, but is far too subtle for the average human being to perceive. So only people whose hearts are bright and clear can perceive devas without difficulty.”

“In the scriptures it says that devas do not like to be near humans because of their repugnant smell. What is this repugnant odor? If there is such an odor, why do you all come to visit me so often?”

“Human beings who have a high standard of morality are not repugnant to us. Such people have a fragrance which inspires us to venerate them; so we never tire of coming to hear you discourse on Dhamma. Those, exuding a repulsive odor, are people whose morality stinks, for they have developed an aversion to moral virtue even though it is considered to be something exceptionally good throughout the three worlds. Instead, they prefer things that are repugnant to everyone with high moral standards. We have no desire to approach such people. They are really offensive and their stench spreads far and wide. It's not that devas dislike humans; but this is what devas encounter and have always experienced with humans.”

When Ācariya Mun told stories about devas and other kinds of spirits, the monks were mesmerized: They forgot all about themselves, the passing time, and their feelings of fatigue. They wished that, someday, they also would come to know about such things; and this hope made them happy to practice. This was also the case when Ācariya Mun thought it necessary to speak of his past lives or the past lives of others. His audience became eager to know about their own past lives and forgot about overcoming dukkha and attaining Nibbāna. Sometimes a monk was startled to find his mind wandering in this way and admonished himself: Hey, I'm starting to get crazy. Instead of thinking about freedom from dukkha, here I am chasing after shadows of a past that's long gone. In this way he regained his mindfulness for a while, but as soon as it slipped again he would revisit those same thoughts.
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Viewhandsome

  • Ghosts and Finematerial
  • Newbie / Neuling
  • *
  • Sadhu! or +1/-0
  • Geschlecht: Männlich
Antw:Devas und Menschen - Devas and humans
« Antwort #1 am: März 20, 2017, 05:42:03 Vormittag »
This is a very useful content. It is very good that I came across this great content.

Tags:
 
8 Gäste, 0 Mitglieder
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Hast du deine Aktivierungs E-Mail übersehen?
April 30, 2017, 03:20:44 Vormittag

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Talkbox

 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?
 

Mohan Gnanathilake

März 04, 2017, 01:23:33 Nachmittag
Werter Harry,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht. Ich bin nicht sehr oft auf sangham.net.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Harry

März 02, 2017, 08:26:07 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante
 :-* :-* :-*
 

Harry

März 02, 2017, 08:25:43 Nachmittag
Werter Mohan
 :-*
 

Johann

März 02, 2017, 04:50:05 Vormittag
Beste Wuensche Allen.
 

Mohan Gnanathilake

März 01, 2017, 03:24:27 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach langer Zeit auf sangham.net  Sie zu grüßen.

Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:31:29 Nachmittag
 :-*  
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:30:48 Nachmittag
  :-*Wäre vielleicht gut wenn neben dem Khmer-Aussprech noch das Deutsche Äquivalent stehen würde. Nur als Anregung gedacht, so zum Verständniss und mitlernen.
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:30 Nachmittag
Jom reap sour, Norum und jom reap lea _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:22 Nachmittag
Guten Abend/Nacht/Morgen, Harry _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:36:32 Nachmittag
Bhante:
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
Aus meiner Sicht: ja. Ich finde, von der Plauderbox sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen, wenn Zeit knapp, sie auch ignorieren können, wenn anderes gerade wichtiger, meiner Meinung nach. Bz
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:46:29 Nachmittag
Werter Moritz.
 :-*
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:45:47 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante.  :-*
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:38:05 Vormittag
UpasakU Vorapol.
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:37:27 Vormittag
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
 

Moritz

Februar 26, 2017, 01:04:07 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

Februar 23, 2017, 12:40:52 Vormittag
Harry.
 

Johann

Februar 22, 2017, 04:35:02 Nachmittag
Maria.
 

Maria

Februar 22, 2017, 01:32:33 Nachmittag
 :-*
 

Johann

Februar 19, 2017, 08:45:39 Vormittag
Heute, am Uposatha scheinen alle wieder in den Klöstern zu sein und sich der guten Taten und Meditation zu widmen. Mudita!
 

Johann

Februar 18, 2017, 03:28:25 Nachmittag
Anumodana , maybe not seen as edited later. Thought it was Saturday night already. Its a dangerous day to spend all merits and money from tht weeks work again.

Mudita with the joy from giving.
 

Norum

Februar 18, 2017, 01:26:20 Vormittag
I take some rest now.
Have a nice day/night, Bhante, Herr Admin and everyone  :-*
 

Norum

Februar 17, 2017, 08:30:09 Nachmittag
Friday evening, I love you. Let see how many Sutta i can post tonight :)

Show 50 latest
Mitglieder
Stats
  • Beiträge insgesamt: 11821
  • Themen insgesamt: 2265
  • Online Today: 13
  • Online Ever: 90
  • (September 25, 2014, 05:26:29 Vormittag)
Benutzer Online
Users: 0
Guests: 8
Total: 8