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Author Topic: Social Projects – Sozialprojekte [Forum Guide]  (Read 1526 times)

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Offline Johann

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Social Projects – Sozialprojekte [Forum Guide]
« on: February 21, 2013, 04:08:50 PM »

click image to "general Forum guide"


Social Projects – Sozialprojekte [Forum Guide]

[English click here ]


Diese Unterforum ist dafür gewidmet Informationen über Sozial- und Hilfeprojekte zu teilen. Sie können hier Ihre eigenen Projekte oder die Unternehmungen anderer im Rahmen von humanitärer Hilfe vorstellen oder sich über diverse Projekte informieren.
Diskussionen zu den einzelnen Projekten sich sehr gewünscht, bedenken Sie hierzu jedoch ein paar Hinweise aus dem Dhamma sāmaggī - Forum Guide .

Sie können hier auch ganz aktuelle Hilfe und Spendenaufrufe manchen oder teilen und Termine zu Veranstaltungen für solche Zwecke sind auch gut unter Announcement & Events - Bekanntmachungen und Events bekannt gemacht. Viele Informationen rund um das Thema Dana, Großzügigkeit und Spenden finden sich im Forum Workplace for good condition (pāramī section) Arbeitsplatz für gute Bedingungen .

Sollten Sie sich selbst in einer schlechten Lage befinden, zögern Sie nicht hier auch solches Ihren Freudnen und Unterstützern am Weg mitzuteilen und um Unterstützung zu bitten.

Hier ein paar allgemeine Empfehlungen rund um Sozial- und Hilfprojekte:


- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Wohlangebrachte Geschenke

“Da sind diese fünf zeitgemäßen Geschenke. Welche fünf? Jemand gibt einem Neuankommenden. Jemand gibt einem Abschiednehmenden. Jemand gibt einem der krank ist. Jemand gibt in Zeiten von Hungersnot. Jemand setzt die ersten Früchte der Felder und Obstgärten vor jenen, die tugendhaft sind hin. Das sind die fünf wohlangebrachten Geschenke.“

Zur rechten Zeit geben sie
- jene mit Einsicht - offenherzig,
frei von Knausrigkeit.
Zur rechten Zeit gegeben,
mit einem Herz inspiriert von noblen Leut’
- gerichtet, so –
tragen ihre Gaben Reichhaltigkeit.
Jene die Mitfreud mit so einem Geschenk,
oder dabei Hilfe erweisen,
auch diese haben Anteil an dem Verdienst,
und ist die Gabe damit nicht ausgelaugt.
So sollte man mit unzögerlichem Geist geben,
dort wo es große Früchte trägt.
Verdienste sind es die Lebewesen
in ihrer nächsten Existenz etablieren.

AN 5.36 frei übersetzt.

Allgemein:

Eigentlich würden die angeführten Worte schon alles erklären, doch ist es gerade das involvieren in Hilfs- und Sozialprojekte, die uns auch tieferes Verständnis in dies Sutta eröffnet.
Sozialprojekte sind heute sehr modern und beliebt, wie es in der Geschichte in dieser Weise sicherlich noch nicht vorgekommen ist und man wird wohl niemanden in der „Who is who“-Gesellschaft finden, der nicht in solche Dinge involviert ist. Doch die meisten gehen völlig an einem heilsamen Ziel vorbei. Geben lernen bedeutet in erster Linie loslassen zu lernen. Geben erzeugt ein Glücksgefühl und macht Spaß und das führt dann oft auch dazu, daß man nach diesem Gefühl in gewisser Weise süchtig wird, und dann beginnt mehr zu nehmen als notwendig ist um es an anderer Seite geben zu können. Man kann nur geben was man hat und gezielte Umverteilung ist nicht der Sinn und Zweck der Übung.

Bei allen großzügigen Unternehmungen ist es gut sich auf diese Loslassen zu konzentrieren und weniger auf das so übliche „Helfen“, den wir haben oft unsere veruntrübten Wertvorstellungen, die hier über angebrachte Unterstützung urteilen würden.
Wichtig beim Geben ist, keine Erwartungen zu hegen, sei es nun materielle Vergütungen, soziale Stellung und Ansehen oder sonstige Vorteile. Konzentrieren Sie sich auch die Handlung selbst und Ihre Absicht, geben Sie mit nüchternem Geist und Herz und verstricken Sie sich nicht in persönliche Dinge.

Sozialprojekte und „Buddhismus“:

Im „Buddhismus“ findet man wie überall in der Welt zwei Extreme, die am Mittelpfad vorbeigehen. Da gibt es Gruppen, die in Anlehnung an unsere westliches regeln wollendes Wertesystem vollkommen über ein gutes Maß hinaus agieren und dann gibt es Gruppen, die sich vollkommen aus dieser wichtigen Praxis zurückziehen.

Geben, wie auch Nehmen schafft immer Verbindlichkeiten, die, desto persönlicher sie sind, mehr Unfreiheiten schaffen, anstelle Freiheit zu geben. Heute zerstört unsere oft falsch betriebene Hilfskultur rücksichtslos alte Kulturen und Sozialnetze und stiftet durch die Unausgewogenheit große Unruhe auch der ganzen Welt. Es ist kein Geheimnis, das man Geben auch als Politik betreiben kann und damit leicht ein Gefüge einer Gruppe zerstört. Aus diesem Grund ist es wichtig, Gaben die einer größeren Gruppe zukommen, immer an die Verantwortlichen oder zu geben und nicht direkt an den „Betroffenen“. Desto unfreier Menschen in ihrer Denkweise sind, desto großer ist das Abhängigkeitsverhältnis in ihrem Sozial- und Führungssystem. Gaben können Leuten, mit wenig Verständnis einen gewissen Übermut geben und damit den gewöhnlichen Respekt ihrer Gesellschaft zerstören. Dieser Umstand deutet auch sehr stark auf den Hinweis Gaben im Entscheidungsfall tugendhafte Personen zukommen zu lassen. Dies schmälert jedoch nicht den Umstand Bedürftigen und Kranken immer hilfreich zur Seite zu stehen.

Auch sehr viele „buddhistische“ bzw. religiöse Hilfsaktionen haben sehr oft machtpolitische Hintergründe und wir wissen aus dem kirchlichen Bereich, daß dies auch ein gutes Mittel für die Missionierung sein kann. Stärker als im Westen, nützt man in Asien Geschenke und Gaben um sich Stellung und Einfuß gezielt zu sichern. Diese Dinge sollten Sie bedenken, wenn Sie sich entschließen sich längerfristig in eine Unternehmung zu involvieren. Speziell in der dritten Welt und in Asien sollte man sich sehr genau umsehen und sich informieren, denn das Ausmaß der Korruption und gegenseitigen Verbindlichkeiten ist für westliche Personen in der Regel nicht abschätzbar und die fremde Sprache ist schnell gut genutzt um Spendern oft gemeinsam ein gewisses Bild zu malen, daß oft ganz und gar nicht der Wirklichkeit entspricht.

Die im Westen auch sehr verbreitete Robin Hood – Philosophie ist auch etwas, das man in der Denkweise entsprechend dem Dhamma nicht finden kann, obwohl es sehr viele Schulen und Lehrer gibt, die solche Unternehmungen in gewisser Weise fördern und befürworten.

Sponsering, Kredite und Fundraising:

Wenn immer es ihnen möglich ist, versuchen Sie Spenden in Naturalien zukommen zu lassen. Menschen benötigen Nahrung, Kleidung, Medizin und Unterkunft und Dinge darüber hinaus sind oft nicht hilfreich. Was immer sie in ihrem Umfeld, im Nahbereich machen können oder persönlich übernehmen ist meist wertvoller, als irgendwo in der Ferne etwas bewegen zu wollen.
Menschen, die um Geld betteln und auf der andere Seite Lebenswichtige Dinge ablehnen, sind oft in ganz anderer Weise als materiell hilfsbedürftig.

Spenden sammeln ist eine gute Sache, doch manchmal sammelt man lieber Spenden als das was man geben könnte zu teilen. Professionelles Foundraising ist heute auch ein guter Lebensunterhalt und gemeinsam mit den professionellen Hilfsorganisationen ein milliardenschweres Geschäft.

Buddha hat Laien empfohlen, ihre Verdienste in vier Teile zu teilen und einen dieser Teile für Gaben und Spenden zu verwenden. Bedenken Sie, daß sie zum Beispiel mit dem angebrachten und erfreutem Zahlen ihrer Steuern und Sozialabgaben auch bereit einen großen Teil dieser Aufgabe abwickeln können und mit dem Einschränken vom Nutzen sozialer Einrichtungen über ein gesundes Maß hinaus stellen sie sicher, daß dieses Teilen auch wirklich passiert. Der Teil Dritte dieser vier Teile ist eben für das zur Seite legen für schlechte Zeiten gedacht.

Kredite sind heute auch eine sehr übliche Art mit der man glaubt anderen helfen zu können, doch können Kredite nicht leicht als so etwas wie Dana angesehen werden. Sie verpflichten den Empfänger und stellen Erwartungen. Dies macht weder Sie noch den Empfänger freier. Wenn Sie etwas geben wollen, dann lassen sie es ab dem Zeitpunkt der Übergabe los. Wenn sie nicht loslassen können, ist es besser wenn Sie es einfach behalten.

Eine sehr moderne Sache, die auch die „buddhistischen“ Kreise erfasst hat ist Sponsering. Auch Sponsering (etwas geben für eine meist ideelle Gegenleistung) ist nicht leicht als Dana umsetzbar. Sponsering, Lobbyeismus und Politik sind immer nahe zusammen und schaffen auch eher Unfreiheiten als Ungebundenheit.

Projekte von Mönchen und Nonnen betrieben:

Bitte geben Sie sehr acht, wenn Sozialprojekte von Mönchen Betrieben werden. Durch das Aufgeben der weltlichen Verbindlichkeiten und dem Einhalten von hoher Tugend mit dem verlassen des Hauslebens und dem Eintritt in das asketische Leben haben Mönche und Nonnen keinerlei Verpflichtungen für solche Projekte mehr. Ihre Leben und Bestreben geht weit über jede weltliche Hilfe hinaus.
Dennoch ist es auch schon zu Buddhas Zeiten vorgekommen, daß sich Mitglieder der klösterlichen Sangha weltlichen Unternehmungen angenommen haben und oft sogar einen Lebensunterhalt daraus gestalten haben.

In den klösterlichen Regeln gibt es viele Anweisungen wie Fehlverhalten in diesem Bezug vermieden werden soll, und die große Gefahr des Fehlverhaltens durch Einmischung in Weltliche Dinge ist, ein schlechtes und falsches Bild auf die richtig praktizierenden Schüler Buddhas zu werfen und damit unter Umständen sogar eine Spaltung der Sangha zu verursachen.
Jemand der nicht besitzt und nichts nimmt, was nicht gegeben ist, hat nichts mehr zu teilen und auch das Nachrichten Laufen und Partei ergreifen für andere ziemt sich nicht für jemanden, der sich gänzlich der Verwirklichung des achtfachen Pfades widmet und der Hilfe und Spenden wert ist.

Geben sie daher speziell acht, wenn Mönche oder Nonnen an Sie, um Unterstützung heran treten. Selbst ein Bitten für die eigenen Grundbedürfnisse ist einem Mönch oder einer Nonne nur in ganz bestimmten Situation und gegenüber ganz bestimmten Personen erlaubt.
Unternehmungen dieser Art, die von Mönchen oder Nonnen betrieben werden haben oft schlechte Auswirkungen auf das Ansehen von Buddha, Dhamma und Sangha und wurde oftmals aus der westlichen Denkweise des Missionierens und Lenken anderen übernommen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, solche Aufgaben klösterlichen Leuten abzunehmen wäre dieses nicht nur für die Hilfebedürftigen ein großer Verdienst.
Dies betrifft jedoch nicht Situationen, wo Mönche und Nonnen Laienprojekten und anderen weltlichen Unternehmungen in diesem Rahmen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen solange sie nicht als fungierende Personen auftreten.

Die Geisteshaltung zählt:

Neben dem Umstand, sich bei größerem Einsatz zuvor genau zu erkundigen was und wenn man unterstützt, ist eine Spontane Großzügigkeit immer das beste. Sie sind hauptsächlich für ihre Geisteshaltung vor, während und nach der Gabe verantwortlich. Was der Empfänger letztlich mit der gewissenhaft gegebenen Gabe macht, liegt nicht in ihrer Verantwortung. Ein Missbrauch eine Hilfe kann nur dem schaden, der diese Missbraucht.
Auch können Sie leicht Ihre eigenen Verdienste, wie die aufgegangene Saat auf einem Feld verbrennen, wenn sie zu einem späteren Zeitpunkt eine gute Geisteshaltung zu Ihren Verdienstvollen Taten verlieren. Erinnern Sie sich an Großzügige Handlungen, die Sie getan haben so oft es geht und hegen Sie die Wunsch dieses Wiederholen zu können.

Ein auch noch so kleiner Kümmel Speise mit einem reinen Herzen gegeben ist unzählbar mehr wert als das Geschenk der größten Reichtümer, wenn dieses mit einem veruntrübten und anhaftenden Geist gemacht wird.

Über Dana und Großzügigkeit zu schreiben kann schnell Bücherregale füllen, doch der beste Weg sich darin zu übern und die Wege zu verstehen, ist vielleicht jetzt aktiv damit zu beginnen oder fortsetzen worin man schon etwas Übung hat. Vergessen Sie dabei nie, daß Tugend immer über den normalen sehr weltlichen guten Taten steht.

Freies Geben mach Sie und andere glücklich und frei und wir wünschen viel Freude mit den verdienstvollen Handlungen in diesem Forenbereich.



Social Projects [Forum Guide]

This subforum is given for the sharing of informations in regad of social and aid projects. You are welcome to introduce your own projects or undertakings on humanitarian aid of others. You are also able to inform your self in regard of certain projects. Discussions about the specific projects are very welcome, but please read also some general hints in this regard in the Dhamma sāmaggī - Forum Guide .

You are also able to announce actual calls for help or share such here. Dates of certain events for such occasions are also well placed in the Announcement & Events - Bekanntmachungen und Events forum. A lot of information around Dana, generosity and giving you will find in the forum Workplace for good condition (pāramī section) Arbeitsplatz für gute Bedingungen .

If you face your self in a bad situation, please do not hesitate to inform your friends and supporters on the path and place your need here as well.

Here some general informations around aid and social projects:

- Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa -

Seasonable Gifts

"There are these five seasonable gifts. Which five? One gives to a newcomer. One gives to one going away. One gives to one who is ill. One gives in time of famine. One sets the first fruits of field & orchard in front of those who are virtuous. These are the five seasonable gifts."

In the proper season they give
— those with discernment,
responsive, free from stinginess.
Having been given in proper season,
with hearts inspired by the Noble Ones
— straightened, Such —
their offering bears an abundance.
Those who rejoice in that gift
or give assistance, they, too,
have a share of the merit,
and the offering isn't depleted by that.
So, with an unhesitant mind,
one should give where the gift bears great fruit.
Merit is what establishes living beings in the next life.

AN 5.36

General:

Actually the above words would already give all information, but lastly only the involvement in aid and social projects opens a deeper understanding of this Sutta.
Social projects are very modern and popular today as it was never before in the history and we will not easily find somebody in the “who is who” society how would not be involved in such undertakings. But the most actually fail the aim of a wholesome aim. To lean to give means to learn to let go. Giving it self generates a pleasant feeling and brings joy and this matter can also lead to a kind of addiction to those feelings and sometimes it gives rise to take more as actually needed to be able to give on the other hand. One is only able to give what he owns and strategic reallocation is not the purpose of this training.

Within all generous undertakings it is good to concentrate more on letting as as the usuall „helping“ as we often have unclear moral concepts which would discriminate if it is a proper support.
It is important to maintain no prospects of any gain, neither material nor social rank, reputations or what ever benefits. Concentrate on the deed it self and the intention behind, give with a sober mind and heart and do not ensnarl in personal matters.

Social projekts and „Buddhism“:

In „Buddhism“, we find like very where in the world two extremes which are missing the middle path. There are groups, which strongly follow the western ideal of wanting to control and then there are groups who renounce form this important praxis totally.

Giving and taking always produces demands, which – as more personal they are – increase bondage and limit freedom. Today our often wrong operated aid culture destroys heedless old cultures and social systems and forces with its imbalance much turmoil. It is no secret that giving can be used to make politic and it’s easy to destroy the pattern of a whole group. Out of that reason it is important – if gift are thought for a bigger group – to give it always to the responsible person and not direct to the “aggrieved party”. The more bound people are in their way of thinking, the stronger the interdependency in their social and leading systems. Gifts can easy give people with less understanding certain cockiness and this can easy destroy the natural ways of respect within a society. This matter points very strong to give merely to the virtuous if there is the case of a needed determination. This issue how every does not belittle the requirement to support people in real need and sick if possible in any case.

Even many „buddhist“ or better religious aid projects have often power-political backgrounds and we know from the church that helping is also a good tool for missionary works. Much stronger as in the west it is usual to use gifts to increase rank and influence. Those things you should consider if you think of involving long term into a certain undertaking. Especial in the third would and in Asia, it is very important to be well informed and inspect every thing. Usually the dimension of corruption and strong dependency is not imaginable for a western person and the foreign language is a quick used tool to draw a picture for the potential donor which is often very far from the reality.

The broad know ideal in a manner of Robin Hood – philosophy is also something that will be not found in the aspects of Dhamma, even there are many schools and teacher who promote such undertakings in some kind.

Sponsoring, loans and fundrasing:

When ever it is possible try to make your offerings in kind. People need food, clothes, medicine and dwelling and most things beside of the fundamental needs are often not really helpful. What ever you can do in your surrounding and close range or face-to-face made is mostly more worthwhile as the desire to move something far away.
People who beg for money but reject support in fundamental needs are often needy in other aspects then in material.

Collecting donations is a good deed, but sometimes one prefers to collect donations rather then to share what one would be possible to give by one self. Professional fundraising is a good livelihood today and together with the big aid organizations a billions of dollar business.

Buddha advised laypeople to part their income in four parts and one of those parts is proper used for gifts and support of others. Consider that you for example fulfill a big part of this healthy duty if you pay your taxes and social contributions proper and with joy. If one reduce the unneeded use of social facilities to an amount which is really proper we support one supports here twice. The third portion of this four was meant to put aside for hard times.

Loans are today also a usual kind to try to support, but loans can not easy be considered as real Dana. They put the receiver into obligation and hold expectations. That does neither make you more independent nor does it give more freedom for the receiver. If you have the wish to give something that let go of it at the moment you put if forward. If one is not able to let go, it is mostly better if he hold on it.

Something which is also very modern and has also reached the „Buddhist“spheres is sponsoring (to give something with the reward of ideally return service) which is also not easy to bring to the level of Dana. Sponsoring, lobbyism and politics are always very near to each other and create merely bondage as freedom.

Projects operated by monks and nuns:

Please be very carfully if social projects are operanted by monks or nuns. Through the renunciation from worldly matters and the keeping of high virtue and leaving the householders life into the ascetic, monks and nuns do not have and duty to engage in such undertakings. Their ways of life and intentions are far beyond any worldly aid.
Nevertheless it was also in the times of Buddha that members of the monastic Sangha had been involved in worldly undertakings and even made a livelihood out of it.

In the monastic rules are may orders how to prevent form misdeeds in this regard and the biggest danger through involving in worldly matters for monastic people is to paint a wrong and bad picture in regard of those who practice in the right way. That leads even easy to schism in the Sangha.
Somebody who does not own anything and does not take what is not given, does not have anything to share and also to run messages or take position for specific group is not proper for somebody who decided to live for the development of the eightfold path and who is worthy of gifts out of this matter.

Please be very attentive if monks or nuns approach you for a certain support. Even  the request for the own basic needs for a monk or a nun is only allowed in special situations and in direction of specific people. An undertaking operated by monks and nuns of such a kind, have often bad effects on reputation of Buddha, Dhamma and Sangha and is often adopted from the western ways of missionary and controlling.
If you have the possibility to take over such projects and give monastic members the need of independency they need, it would be a great support, not only for those in need.
That does not count for situations where monks and nuns help as advisers with words and deeds without getting direct involved and as long as they do not function as controlling organ.

The mindstate counts:

Next the case that it is good to investigate a little for what and whom one would support, spontaneous generosity is always the best. You are mainly responsible for your mind state before, while and after the deed of generosity. What the receiver would do at least with the gift is not in your sphere if it was made with good care and consideration. A misuse of a support is harming at least only the misuse.
It is also easy to burn your own growing plants of your field of merits if you lose the good mind state in regard of your wholesome deed. Remember generous actions that you have done as often as possible and maintain the wish to be able to perform it again.

Even the smallest crumb of food given with a released heart is uncountable more of value as the biggest treasures if they had been given with a defilet and attached mind.

It could quickly fill bookshelves when writing about Dana and generosity, but the best way to train one self in it is to start to do it actively or to continue if one has already some experiences. Put never forget, that virtue is always higher as the normal as good regarded deeds.

Freely giving makes you and others happy and free. We wish you much joy with the possibilities of skillful actions within this Forum.



* Entwurf / draft


« Last Edit: March 16, 2014, 05:32:40 AM by Administration »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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December 16, 2017, 06:24:37 AM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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