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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [en/de] Purpose of Practising - Kammatthāna Meditation, Ven.Mahāsi Sayada  (Read 1091 times)

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Offline Sophorn

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Johann:    *

Purpose of Practising
Kammatthāna Meditation
by
Ven.Mahāsi Sayadaw

inklusive deutscher Übersetzung

Der Zweck der Übung
von
Kammatthāna Meditation

_/\_ _/\_ _/\_

Karuna entschuldigt sich schon vorab für die lange Wartezeit. Mit großer Freude und Erleichterung darf karuna die abgetippte Version des Kammathana in Deutsch teilen. Es sind sicherlich noch einige Fehler enthalten, da der Text anhand von Bildern abgetippt wurde, diese stellenweise unscharf waren, und erst mit Durchsicht des Originals, der handschriftlichen Abschrift Bhante Johanns, nochmals bzw. mehrmals korrekturgelesen werden müssen. Bitte um Nachsicht.

Großen Dank, kusala und "meakpoll" (maggaphala) an Upasika Roth, die zuerst mit karuna das Abtippen übernommen hatte und dann den Großteil allein weiter gemacht hatte, und so viel Zeit und Konzentration auf dieses Dana verwendet hatte.  *sgift*

Karuna bittet und freut sich um jede Korrektur und Hinweisen.  _/\_

Möge dieser wertvolle Text vielen eine Oase der Innenschau sein.  _/\_

Unsagbaren Dank an Bhante Johann, der mit solchen Aufgaben stets die Möglichkeit gibt, Gutes zu tun.  _/\_

Sadhu und Anumodana.

 _/\_ _/\_ _/\_
« Last Edit: April 08, 2017, 02:27:32 PM by Johann »

Offline Harry

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Antw:Kammathana Übersetzung
« Reply #1 on: December 06, 2016, 06:50:15 PM »
Werte Roth , werte Sophorn !


Sadhu für dieses Wertvolle


 _/\_ _/\_ _/\_
This post and Content is Dhamma-Dana
[ ---> ]                                                                     [ <--- ]

Offline Sophorn

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Antw:Kammathana Übersetzung
« Reply #2 on: December 06, 2016, 06:56:42 PM »
 _/\_ _/\_ _/\_

Werter Harry,
Sie sind herzlich jederzeit eingeladen gern Korrektur zu lesen bzw. auf Fehler in dem Text hinzuweisen.
Punna teilen macht Freude - und Frieden.

 _/\_ _/\_ _/\_

Online Johann

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Vor und Nachwort:

Anmerkung : Dieses kleine Heft wurde m(ei) ner Person überlassen und ist ein Original-Druckgeteilt von einem unsichtigen jungen Bhikkhu im Wat Srey Bouch (Schlangen Frau) im norden vom Bezirk Aural in den Provinze Kampong Spue im Mai 2016.
Meine Person hat hier ein Abschrift des Heftes zusammengestellt.
Bio vom Ehre, Mahasi sowie die eher formalistische Einleitung des Übersetzers im Original wurden weggelassen. Gerne möchte mein Person hier die Gute unzähligen Person und deren Handlung weiter teilen.
Auch wenn einpaar kleinigkeiten ausgebessert hat befinden sich noch zahlreiche Schreib und Grammatik fehler im engl. Original. Gut wäre auch die Pali worte gäzlich korrekt zu schreiben. Der angefugte Glossar ist als eher dürftig und teilweise irrefuhrend anzusehen und wohl ein Werk des Ubersetzers. Auch befinden sich im Text zwei oder drei Stellen, die Nihilistische Ansätz suggerieren. Meine Person wird versuchen diese in der deutschen Übersetzung zu  [ep30a]

[bp31]
Zu entschärfer wie auch tenden ziele falsche Übersetzungen die aus dem Mahayana Einfluß in den frühen westlichen Übersetzungen stammen.
   Wenig geschickt in Sprache, ist jede sprachfachliche Verbesserung dieses Dhamma Dana geschenkes nur wünscherswert.

Die Abschrift wie auch die Übersetzung möchte meine Person in tiefen Respekt gegenüber den drei Juwelen und in Dankbarkeit gegenüber meinen Eltern und allem vorzügl. Freunden und Gönnern auf dem Pfaol der Befreiung allen jenen widmen, die diese Verdienste unzählige Generationen der Gute annehmen und vielleicht auch weitertragen möchten widmen.
   Mögen diese Zeilen der großen Meisten den Abstammung der Noblen trotz etwaiger Fehler und Lücken in der Übertragung zum höchsten Glück und zum Überwinden von Stress u.Leiden behilflich sein. 
                                                                                   
                                                                                                    Samana Johann    [ep31]

Nachwort :

Die deutsche übersetzung, oder besser Entwurf, von “Purpose of Practising Kammatthāna Meditation” vom Ehrwürdigen Mahāsi Sayadaw ursprünglich überliefert wurde hier in einer kleinen Höhle, die den Dorfbewohnern des abgelegenen Dorfes, im Südwesten des Fußes des Berg Aurals, zur Zeit der Roten khmer als Versteck für die Buddhastatuen diente fertig gestellt. Die von der Zerstörung abwendende Unterkunft wurde von den ansässigen alten Mönch des Dorfes etwas hergerichtet und diente ihm als abgelegener Platz der Meditations ausübung.
In den Segen der Hinterlassenschaft von vielen für die Ausübung aber auch die Weitergabe von Lehren, die zur Befreiung führen, gekommen, möchte mein Person diese Verbindende     [ep61]

[bp61a]
Arbeit ganz speziell den Ahnen; Liebsten und Familien jener widmen, welche für die tägliche Aufrechterhaltung dieses Körpers durch Spenden am Almosengang, Darbieten von Unterkunft und vielen anderen Dingen, bis zur Verwendungsmöglichkeit dieses Kugelschreibers, widmen.
   Es ist aufgrund von Großzügigkeit, daß Wesen Güte empfangen, und so mag diese Gabe der Nahrung für die Befreiung von Abhängigkeit von Unterhalt all jenen zugute kommen, die aus gutem Grund fähig sind das Produkt vieler Gaben, in Hingabe der Weisen Führung des Buddhas und aller anderen Reinen Lehrer der Vergangenheit, entgegenzunehmen. Mögen auch all jene, die vielleicht etwas auf die Gute der Vorangegangenen vergessen haben. Oder sich nicht mehr an ihre eigenen verdienstvollen Hingaben erinnern, aber auch alle die unvorhergesehens in Berührung mit den Lehren Buddhas kommen, seies hier direkt oder indirekt, den besten Nutzen aber auch Gelegenheit zur Erlangung höchsten Befreiung finden. Mögen alle Lebewesen an diesen Verdiensten Teilhaben und die Devas davon berichten wenn nicht direkt vernommen und mag die Mitfreude,         [ep61a]

[bp62]
Teilhabe und Anteilnahme ihr Alle Fahrzeug zu befreiende Konzentration sein. Mag der Strom der weisen und höchsten Gute, das gute Dhamma, nach lange in dieser Welt der Sinne verfügbar und erkennbar bleiben.
So wie meine Person gerne entsprechend der althergebrachten Palizeilen den Spendern versichert : So wie die Flüsse voller Wasser, füllen den Ozean voll, so erreichen diese Gaben die Petas (Toten, Verwandten, Ahnen)...

In welchen Land, in welcher Existenz, mit welchem Bewußtsein sie heute durch Samsara ziehen mögen, ob nun unmittelbar, morgen oder Existenzen später, solange die Noble Tradition und Wissen noch verfügbar ist.


Samana Johann
In den Tagen des Vollmondes im Juni 2016,
Auralgebirge, Kambodscha

Dhamma Dana, Der Bearbeiter und Übersetzer erhebt keinerlei Anspruch abseits der Gepflogenheit Dhamma nicht zu verkaufen oder verdingen, auf diese Arbeit und gerne kann sie verbessert und weiterverarbeitet werden. 
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Online Johann

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English original

Purpose of Practising
Kammatthāna Meditation
by
Ven.Mahāsi Sayadaw



inklusive deutscher Übersetzung

Der Zweck der Übung
von
Kammatthāna Meditation 


Purpose of Practising
Kammatthāna Meditation
by
The Ven.Mahāsi Sayadaw
of Myanmar

BUDDHA SASANA NUGGAHA ORGANISATION
MAHASI SASANA YEIKTHA RANGOON                                               
An English Rendering by U Min Swe (Min Kyaw Thu)
For the BSNO Nov. 1980

Question : Why should kammathāna meditation be practised ?
Answer : Kammatthāna meditation should be practised so as to reach Nibbāna, thereby escaping from all kinds of misery, such as old age, death, etc.
To amplify this statement, it maybe explain that undoubtedly all beings wish to live always in happiness without getting old and sick and suffering death, and also without suffering from other kinds of dukkha (such as pain, grief and misery). Nevertheless, it does not happen that way, much as we may wish to be so. In  any life existence old age is inevitable. Sickness is unavoidable. And because of all sorts [end of page 1]

[beginning of page 1a]
of dangers and tribulations which one is bound to come across in life-time, anxiety, sorrow and lamentation would take place. And weep we must. So also, physical sufferings and discomforts, mental pains and sufferings are sure to be met with often. Finally, one of the worst sufferings that can cause death takes place and after becoming unbearable, death will follow. Death is, however, not an end. Persons who are not yet free from craving for live existence will again be reborn in the next existence. Then, the new existence will similarly bring about old age, disease and death. In this way, all beings will invariably meet with some undesirable fate, misery and sufferings in one life existence after another.
Such being the case, if the root of this state of affairs is analysed, it is because of the continuum of life existences, sufferings such as old age and death do take place. Otherwise, these kinds of misery and sufferings will not surely be confronted with. Therefore, if old age death and other sufferings are to be completely avoided or overcome, practical meditation exercise must [ep1a]

[bp2]
be done. This will prevent the new existence from coming into being.
The new existing is the result of tanhā or cravings for existence. The particular mood or bent of mind manifests and clings on in one’s last conscious moment before death in his precious life existence, brings forth new mind consciousness (vinnāna) thereby conditioning a fresh one in another birth. If it does not so happen, there will be no rebirth. Hence, if new existence is undesirable, one should practise meditation diligently with a view to extinguishing bhava tanhā, attachment to life existence.
This bhava tanhā is merely caused by ignorance or lack of  apprehension of the faults or imperfections of rupa and nāma concerning life existence and also of the fact that Nibbāna far surpasses this very life existence composed of matter and mind. If Nibbāna is really appreciated through perception of the fault of rupa and nāma, the bhava tanhā cannot possibly arise. For example: it is like a poor man who is blindly attached to his original native place which he holds in high estimation being ignorant of the hazardous and poverty stricken condition of his original [ep2]

[bp2a]
Place and the fact that if he shifts to a prosperous and danger-free place he would be well-off and happy. It should, therefore, be borne in mind that he would otherwise have shifted his residence to another place where prosperity reigns without any attachment to his original place. As such, if complete emancipation from tanhā which clings to bhava is desirable, it is essential to presently achieve Nibbāna after realizing the faults rupa-nāma concerning existence. Such realization can be fully accomplished only by practising kammatthāna meditation.
Hence, if it is desired to get rid of the miseries of old age sickness and death through Nibbāana, kammathāna meditation should be practised for the attainment of Nibbāna.

Various Kinds of Kammatthāna
Kammatthāna is consisted of two divisions, namely:
Samatha Kammattāna
Vipassanā Kammatthāna
1. Of these two, by practising Samatha, four stages of Rupa-Jhānas and Arupa-Jhānas can be [ep2a]

[bp3]



[bp8] object of “ Uggaha-nimitta” letting it of well constantly on it, noting mentally as ‘pathavi, pathavi’. If the Kasina object of “ Uggaha-nimitta” disappears from the mind, one should go back to the place where the earth-device is kept and contemplate again:
‘pathavi, pathavi‘ by fixing the eyes on the device till “Uggaha-nimitta” is formed again in the minol’s eye. Thereafter, one should return to the desired place and proceed with the contemplation as before in any posture of sitting, standing, lying, and walking.
       Carrying on thus the contemplation of the object of “Uggaha-nimitta” repeatedly for a long time, the object assumes a very brilliant and crystalline, appearance quite unlike that of the original. This is called “Patibhāga-niitta” (counterpart-image). At that time the mind is free from all ‘Nivaranas’. If of wells fixedly on the “patibhāga-nimitta’. This state of mind is known as ‘Upācāna-Somādhi” (proximate concentration). Now, by continually fixing the mind with this “ Upācāna-Somādhi “ on the “Patibhāga-niitta”, the mind


[bp9] reaches a state as if it were alive and sinks consciously into the object and remains fixed in it. This state of fixedness and stability of mind is known as “Appanā-samādhi” (ecstatic concentration).
The Appanā-samādhi is of four kinds, viz:
a the first jhāna,
B, “ second “
C, “ third “
D, “ fourth “
A, In the first Jhāna five distinct constituent are present.
 They are : 1, Vitakka ( initial reflection )
                   2, Vicāra ( sustained investigation )
                   3, Piti       ( rapture or ecstasy )
                   4, Sukha   ( happiness or delight )
                   5, Ekaggatā ( Tranquility of mind on one object with one pointedness )
B, One who has already attained the stage of first Jhāna, seeing unsatisfactoriness in the two constituents of ‘ Vitakka ‘ and ‘ Vicāra ‘ again proceeds with the contemplation to overcome them and succeeds in attaining the stage of second Jhāna where the three distinct constituents of ‘Piti‘ ‘Sukha’ and ‘Ekahhatā’ are obivious.
C, Again seeing unsatisfactoriness ‘in Piti’, if he proceeds with the contemplation to overcome it and divests himself of ecstasy, he will attain the third Jhāna which is a state of tranquil serenity and where the two distinct constituents of ‘Sukha’ and ‘Ekaggatā’ remain  obivious.
D, Again seeing unsatisfactoriness in ‘Sukha’ he proceeds with the contemplation to overcome it. By doing so, he attains the stage of fourth Jhāna in which the mind exalted and purified is indifferent to all emotions alike of pleasure and of pain. At this stage the two constituents of ‘Upekkhā’- ( equanimity ) and ‘Ekaggatā’ become manifested. 
This is in brief the description of the manner of contemplation of the ‘Pathavi-kasina” and the development of the stages of four Jhānas. The same applies to the remaining kasinas.



Asubha-Kammatthāna

In the case of a person who wishes to practise ‘Asubha’ Kammathāna, he should fix his eyes on a bloated corpse, or a livid corpse, etc.and contemplate by saying mentally ‘bloated corpse, bloated corpse’,[ep9a]

[bp10]
 ‘Livid corpse, Livid corpse’, etc. This contemplation is similar to that of ‘Pathavi-kasina’, the fundamental difference being that the contemplation of these ‘Asubha’ subjects will lead to the stage of first jhāna .

Anussati-kammathāna

Amongst the ten Anussatis, the contemplation of the impure 32 parts of the body (kāyagatāsati-kammatthāna) will also lead to the stage of First jhāna. The eight recollections (Anussati) consisting of the subjects from ‘Buddhānussati’ to ‘Maranānussati’, reflection on the loathsomeness of food ( āhāre patikulasannā) and analysis of the four elements (Catu-dhātu vavatthāna) will lead only to the achievement of ‘Upacāra-samādhi’ (proximate concentration).

Brahma-Vihara

Tree Brahma-Vihāras of ‘Mettā, Karunā  and Muditā may carry one to the attainment of the three stages of lower jhānas and a person who has attained the third jhāna, may if he strives for the contemplation of “Upekkhā’, the [ep10]

[bp10a]
fourth of the Brahma Vihāra, can achieve the stage of fourth jhāna.

Aruppa-Kammatthāna

A person who, by contemplation of kasīna subjects, has attained all four jhānas, can achieve four Aruppa-jhānas by carrying out four Aruppa-Kammathānas in serial order one after another.

   The Concise Method of Anāpāna Meditation. One who wishes to meditate ‘Anāpāna sati’ kammathāna, should retire to a quite place and seat himself cross-legged or any convenient manner so as to enable him to sit for a long time , with his body erect, and then first keep his mind fixed on the tip of the nostrils. He will then come to know distinctly the feeling of touch at the tip of the nostrils or the edge of the upper lip, caused by the constant flow of the respiration. This flow should be watched at the point of its contact and contemplated by noting ‘coming, going,[ep10a]

[bp11]
coming, going, on every act of inhaling and exhaling respectively. The mind should not be allowed to follow after the flow of the breath either on its inward or outward journey but should be kept at the point of touch constantly watching.
While contemplating thus, there will be many hindrances ‘nivarana’ which the mind wanders. Such hindrances should should be dispelled bringing the mind back to the point of contact where in-breathing and out-breathing pass through, and then continue with the contemplation as coming, going, coming, going’ as before. By this means of continually watching the point of contact of the incoming and outgoing breath with attentive contemplation:
The long in-breathing and out breathing are clearly noticed when they are long;
The short in-breathing and out breathing are clearly noticed when are short;
Each course of gentle and delicate in-breathing and out-breathing with its beginning, middle and end is clearly noticed from the time if touches the tip of nose [ep11]
[bp11a]
To the time when it leaves the nose i and
4, the gradual change from the harsh to the gentler form of in-breathing and out-breathing is also clearly noticed. As the respiration become more and more gentle, it would appear as if they have vanished altogether.
When it so happens, one may be searching for the incoming breathing and outgoing breath, and may wonder what has happened. He may then remain at rest without carrying on the contemplation. However, it should not be done that way, and the mind should be fixed on the tip of the nose and the edge of the upper lip continuously nothing as before. If the mind is so fixed attentively, the gentle form of flow of the in and out breathing will appear again and will be perceptible distinctly.
By this proceeding with constant contemplation of in and out breathing, the incoming and outgoing breath will appear unusual and peculiar. The following are the peculiarities mentioned in the Visuddhi magga.
In some cases the in-breathing and out-breathing appear like a shining brilliant star or a bead of red (raby) [ep11a]

[bp12]
Precious stones or a thread of pearls; To some, it appears with a rough touch like that of a stalk of cotton plant or a peg (bolt) made of inner substance of hardwood; To other like a long braided chain (necklace); or a wreath of flowers, or a tip of a column of smoke; to others like a broad net-work of cobweb or a film of cloud or a wheel of a chariot or around disc of moon or sun. If is stated in Visuddha Magga that  the variety of forms and objects visualised is due to differences in ‘sanna’, perception of the individuals concerned. These peculiar visionary objects are known as ‘patibhāga-nimitta’. Commencing from the time of this nimitta, the samādhi which is then developed is called ‘Upacāra-samadhi’. On continuing the contemplation with the aid of ‘Upacāra-samadhi’, the stage of ‘Appanā-samādhi’ of four Rupa-jhānas can be reached.
   This is the brief description of the preliminary practice for ‘Samatha’ by a person wishing to meditate by way of way of Samatha yānika as a basis for the realization of Nibbāna.

Vipassanā Practice in Brief
Those who desire to practice Vipassanā should first of all be well equipped with a knowledge, either in brief or in extenso, of [ep12]

[bp12a]
The fact that living beings are made up of only two constituents of body (rupa) and mind (nāma), that the body and mind are formed because of relative cause and effect and that as they are understanding perpetual change, they are impermanent subject to suffering and devoid of any permanent ego substance i.e. ‘atta’
A person who is thus fully equipped with knowledge as mentioned above should, first and foremost, induce the jhānic state he has already attained and concentrate on it. He should then proceed by contemplating continuously the sensations, such as ‘seeing, hearing, touching, knowing ( mind consciousness), etc.’ occurring at the six sense-doors. If tiredness or exhaustion is felt by continuous effort in the contemplation of these varied objects, the jhāna to which he has become an adept may again be induced by making affirm resolve to remain in that jbānic state, he should begin with the contemplation of that jhāna and proceed by contemplating continuously on the phenomena that occur at the six sense-doors, as before. This procedure of alternately inducing jhanic state and proceeding with the contemplation [ep12a]


[bp13]
Of sensations at the six sense-doors should be carried out repeatedly. When vipassanā samādhi is sufficiently strong he will be able to carry on the contemplation continuously day and night without any physical or mental strain.
At this stage, it will be distinctly perceived, as a matter of course, that at every moment of contemplation body and (rupa and nāma) are blended together and arising in pairs. It will be also clearly perceived that this is but a progress of cause and effect. At every moment of contemplation as both the object of sensation and mind-consciousness vanish, it will also be appreciated that all are impermanent, and that they are ills without any pleasantness and dependability; and also that they are merely a natural process of arising and passing away of things which do not consist of ‘atta’, enduring entity or soul.
When the full knowledge of this phenomenal existence ‘anicca, dukkha and anatta’ is accomplished, there will arise the insight-knowledge of ‘magga and phala’ which will carry him to the actual realization of Nibbana. This is, in short, the practice by way of ‘samatha-yanika’ for the purpose of realizing Nibbana. [ep13]

[bp13a]
Practice by way of “Suddha-Vipassana-Yanika”
If a person who has acquired the knowledge, of the phenomenal nature of rupa-nama, anicca, dukkha and anatha as stated in the foregoing, desires to practice ‘vipassana’, pure and simple, he should retire to a quite place and seat himself cross-legged or in any convenient manner so as to sit for a long time, with body erect, and then contemplate by fixing his attention on the physical and mental phenomena, i.e. ‘upadanakkhandha’, or the five aggregates. These phenomena should be continuously contemplated and noted on every occasion of their arising in the body.
‘Upadanakkhandhas’ or the five aggregates means the phenomena of existence which are clearly perceived at every moment of seeing, hearing, smelling, tasting, touching and arising of mind-consciousness.

At the moment of seeing both the visual object and the eye where seeing takes place, are perceived.These two things are of the material group. They are neither pleasurable nor ‘atta’, the living soul, nor ‘self’.
However, those who fail to contemplate the phenomena [ep13a]

[bp14]
on every occasion of their occurrence, do not realize that “they pass away immediately and are not permanent.” Nor they realize that these incessantly arise and disappear and are therefore mere sufferings; nor do they understand that “they are neither atta nor living entity, and are anatta in the sense that they are subject to the law of course and effect and are arising and passing away of their own accord. For this lack of knowledge the object which is seen and the eye, which sees are considered as things pleasurable, and hence, attachment follows. Blinded by illusion, they become attached to life existence as ‘living substance’ or ‘atta’, ‘living soul’, and ‘self’. Because of this wrong mental attitude and attachment, the known visual object and the eye are called ‘Rupakkhandha’.
   Furthermore, eye-consciousness (cakku-vinnana), feeling (vedana), perception (sanna) of visual object, and exertion to the the visual object, mental volitional energy (sankhara) are also clearly perceived at the moment of seeing. They are merely of the mental group. They are neither pleasant nor ‘atta’, ‘living entity’, not ‘self’, i.e. existence as an individual personality. Yet, those who do not notice each and [ep14]


[bp14a]
Every arising or occurrence of these phenomena, do not understand that they are impermanent, sufferings and ‘not-self’(anatta). They, therefore, consider these mental and physical phenomena and accordingly attached to them. They also cling to them with ego and with erroneous view that “It is I who sees, it is I who feels, it is I who perceives, it is I who is looking fixedly.” It is because of such pleasurable attachment arising out of false views that these mental groups are called “Vinnana-upaddanakkhandha”, “Vedana-upaddanakkhandha”, “Sanna-upaddanakkhandha”, “Sankara-upaddanakkhandha”. This is how the five Upadanakkhandas and the physical and mental phenomena become obvious at the very moment of seeing the visual object through the eye.
   Similarly, the five “upadanakkhandas” are perceived distinctly at the very moment of hearing sound through the ear, smelling the odour through the nose, knowing the taste through the tongue, feeling the sense of touch (tactile) trough the body and knowing the mental objects (consciousness) through the mind-base. In particular, the tendencies, mental and physical, the elements in consciousness are concerned with both mind [ep14a]

[bp15]
And matter (nama and rupa).
Through the material and mental phenomena are obviously taking place at every moment of seeing, hearing, etc. in the six spheres of sense, it is not possible for a beginner who is meditating, to contemplate or become mindful of all the occurrences in sequence as they arise. In Vipassanā, it is essential that the most out-standing manifestation of the phenomenon in the body shall be contemplated first. It is just like in school, where easy lesson to learn is taught at the beginning of the studies.

Summary of suddha-Vipassanā

Therefore, of the two constituents of matter (body) and mind, the more outstanding material phenomena, should first be contemplated. Among the physical or material phenomena, the tactile bhuta-rupa which is more manifest than the objects of sense-doors (upādāna-rupas) should be chosen as the preliminary and prime object of contemplation at the beginning if the practice.
Hence, with a view to noting the particularly outstanding bodily-contact, concentration should be made on the sitting posture of the entire body and contemplate continuously by  [ep15]

[bp15a]
Making a mental note as ‘sitting, sitting’. While thus contemplating, the distinct feeling of bodily contact of the haunch or leg or any part of the body will be noticed. This feeling of bodily contact should be jointly contemplated along with ‘sitting’, continuously noting as ‘contacting’, ‘sitting’, ‘contacting’, turn by turn fixing attention on the body that is sitting and on the point of bodily contact.
If this manner of contemplation as ‘sitting’ ‘contacting’ is, however found to be difficult at the start, then contemplation can be done by fixing attention on the point of contact of the in-breathing and out-breathing, and by noting as ‘contacting, contacting’, or, else, contemplation can be falling of the abdomen, which is motivated by respiration.
To illustrate the manner of contemplation firstly, the mind should be attentively riveted on the abdomen. It will then be noticed that the abdomen is rising and falling and that these movements take place in continual succession. Of, at the beginning of practice, the movement is not clearly felt by fixing attention  [ep15a]

[bp16]
On the abdomen, one or both hands be placed on it. Suspension of breath, and quick or deep breathing should not be done. The natural course of normal breathing should be maintained. As and when abdomen is rising, contemplate noting as ‘rising’, the gradual rising of the abdomen from start to finish should be continuously noted without a lapse or without a break in the process of noting. The gradual ‘falling’ of the abdomen must also be contemplated in the same manner.
Every act of ‘rising’ and ‘falling’ should be noted continuously and contemplated as ‘rising’, ‘falling’.
For particular attention, it may be mentioned that the words ‘rising’ and ‘falling’ should not be uttered by mouth, but repeated by saying mentally. In fact, words are not of real significance. To know the actual movements of the abdomen and the feeling of sensations that arise in the body, is of fundamental importance. If the contemplation is carried on by the simple act of mental observation without the act of mentally repeating the words, the contemplation will be casual and ineffective with many drawbacks such as, falling attention to reach closely enough to the object to which it is directed.  [ep16]

[bp16a]
Failing to clearly distinguish and perceive the phenomena pant by part respectively, and the deterioration of the necessary force of energy to contemplate. Therefore, it is directed to contemplate by repeating the words mentally as stated earlier.
   While contemplation is going on noting mentally as ‘rising’, ‘falling’, the mind may be found wandering to other sense-objects. These wandering mental states should be contemplated and noted as and when they arise.
To cite an example: It is found that the mind wanders to the objects other than those it is directed, it should be contemplated as ‘wandering’, if the mind intends to do something it should be contemplated as ‘intending’, if it is ‘reflecting’, it should be contemplated as ‘reflecting’, in the  case of wanting something, it should be contemplated as ‘wanting’, in the case of being please or angry or disappointed, it should be contemplated as ‘please’, ‘angry’, ‘disappointed’, respectively, and in the case of feeling lazy or happy, it should be contemplated as ‘lazy’ or ‘happy’, as the case maybe. The contemplation should be carried out repeatedly until the wavering mind  [ep16a]

[bp17]
Ceases operate. Then, the contemplation should be reverted to the rising and falling movement of the abdomen as before and carried on with the process of noting continually as ‘rising’, ‘falling’, ‘rising’, ‘falling’.
   
If any disagreeable sensations (dukkha-vedanā) such as tiredness in Lims or feeling of hotness or pain etc, arises in the body, attention should be fixed on the spot where sensation arises and contemplation carried on as ‘tired, tired’, ‘hot,hot’, or ‘painful, painful’, as the case may be. When the disagreeable sensation ceases, ‘rising’ and ‘falling’ of the abdomen must again be contemplated continuously.
   Only when the painful sensations are so acute that they become unbearable, then the posture of the body, and the position of hands and legs have to be changed to get relief. When the act if changing is to be resorted to, attention should be fixed on the behavior of the bodily movements and contemplation carried on as ‘bending’, ‘stretching’, ‘swaying’, ‘moving’, ‘rising’, ‘dropping down’, etc. in the successive order of the changing process. When the change is completed, then the contemplation on  [ep17]

[bp17a]
The ‘rising’ and falling’ of the abdomen should be reverted to.
   When sometimes anything is being looked at, it should be contemplated as ‘looking’, ‘seeing’. If anything is seen unintentionally without being looked at, it should be contemplated as ‘seeing, seeing’. If it happens to be listening to something, it should be contemplated as ‘listening, ‘hearing’. If anything is heard without making any effort to hear, it should be contemplated as ‘hearing, hearing’.If a reflecting, reflecting. Then again, contemplation should be reverted to the ‘rising and falling’ of the abdomen.
In the case of changing from sitting posture to that of standing or the lying posture, contemplation should be made minutely on all bodily behaviours that occur every time the change takes place. When walking, every movement involved in the progress of taking steps should be carefully noted from start to finish and contemplated as ‘walking, walking’ or taking step, taking step’ or ‘lifting’, ‘stepping’ and [ep17a]

[bp18]
‘Dropping down’ (putting down).
   Briefly put, contemplation should be made on all actions of the body and limbs, such as bending, stretching, raising, moving, etc, so as to perceive them in their true perspective as they occur. Physical sensations and mental feelings (vedocnā) should also be contemplated to know their true nature as they arise. Every mental activity such as thoughts, ideas, reflections, etc, should be contemplated to realize their true nature as they occur. In absence of any special phenomenon while remaining calmly in sitting or lying posture, contemplation should be carried out by fixing the attention on any of the bodily contacts. Instructions are, therefore, given here to dwell your mind upon the rising and falling movements of the abdomen, which are easy to explain and contemplate as primary or main objects in contemplation. But, if desirable, either the contemplation of the sitting posture of the body and of bodily contact on the contemplation of the feelings of contact in the flow of respiration (inward and outward breathing) can be carried out as fundamentals in meditation.
When contemplative attention can be easily fixed on any phenomenon as it arise, there is no need to contemplate on the aforesaid fundamentals. In that case,   [ep18]

 [bp18a]
Contemplation should be made noting every phenomenon of seeing, hearing, smelling, tasting, feeling of bodily contact, consciousness of thoughts and reflections as and when they arise.
   (If) the yogi (disciple), who is carrying out continuous contemplation in the aforesaid manner and who has thereby developed samādhināna, he will personally perceive the arising and dissolution or passing away of the mind for several times within a second. But a yogi who is a beginner in the practice of contemplation cannot possibly perceive the extreme fast phenomena that are taking place.It may be comparable to the case of a person who is a novice in learnig how to read and to taht of a person who is well-advanced in studies, one of whom can read much faster than the other who is slow.
   Nevertheless, a person who has  just begun the practice of meditation should endeavour to practice contemplation so that he can make note of the arsing phenomenon with awareness not less than once in every second. (here ends the Vipassanā practice in brief).  [ep18a]

 [bp19]
Development of Vipassanā-Samādhi-nāna
&
MAGGA-PHALANANA
In spite of his endeavour to contemplate without a break to be able to note the phenomena not less than once in every second, a novice in the practice of meditation is apt to forget to observe quite a number of bodily behaviours and mental activities. As pointed out in the section on “Samatha Kammathā na”, there will be many ‘nivaranas’ which cause the mind to wander to other objects.
What is important that in practicing ‘samatha kammathāna’ there is no need to contemplate on the mind that forgets to observe, and the wandering mind, and that it is only necessary to recapitulate the original ‘samatha’ contemplation.
However, in the case of “Vipassanā-kammathāna” the  mind that forgets to observe and the mind  that wanders should be contemplated. Only after such contemplation of the rising and falling of the abdomen and the arising of other phenomena.
(*with awareness, it should be reverted to the contemplation) This is one of the points which essentially differs in dispelling nivaranas between the practice of samatha-bhāvanā and that of vipassanā.  [ep19]

[bp19a]
In the case of samatha-bhāvanā, one has to contemplate continuously on the object of ‘samatha’ so that mind is fixed on one single object only. It is not necessary to observe any other physical or mental phenomenon. Therefore, there is no need to contemplate on hindrances such as thoughts and imagination which arise occasionally.
It is only necessary to dispel them as and when they occur.
In Vipasanā-bhāvanā, however, as the contemplation is to be made on all physical and mental phenomena arising at the six sense-doors, the popping up of nivaranas such as desires, greed, pleasurable feelings and wandering thoughts which sometimes escape the meditator's notice, must be observed and contemplated. If not so contemplated, the mind will have its attachment to these nivaranas with a wrong view that they are permanent, pleasurable and ‘ata’ (self). So, when such mental formations arise, it is not just enough to merely disregard them as in the case of samatha. More convincingly, it may be stated that the task of vipassana practice will be accomplished only if contemplation is also made on them so as to know correctly the real nature with their natural and usual  [ep19a]

[bp20]
Characteristics and to get detached from them.
   When repeated contemplation is made many times in a manner described above, the wandering mind will almost entirely disappear and with its disappearance, the mind will be free from hindrances. If the mind flits away from the object of contemplation, it can at once be noticed and contemplated, and by doing so the mind will immediately cease to wander. Even at times when the mind tends to leave its cont. Object, it can immediately be observed and contemplated. The mind will then cease to wander making it possible to proceed with the usual cont. Without interruption.
   At this level of the contemplation, the contemplating mind always closely fits in fixedly with its object of cont. This fixedness of mind (samādhi) is Vipassanā-khanikasamādhi (momentary concentration of insight). The mind now being free from nivaranas such as ‘kāmma-cchandā’ (sensucous Lust), is therefore on equal footing with “upacāra-samādhi” (proximate concentration) in the path of “Samatha-kammathāna”. As the mind is no longer mixed up with any hindrances that cause the mind to wander, and being purified a continuous chain of identical  [ep20]

[bp20a]
Thoughts deep in one-pointedness of the mind in the act of cont, it is called “Citta-Visuddhi” (Purity of mind).
   Then the material or physical phenomena such as rising and falling (of the abdomen) etc, which are being observed and noted, are perceived at every moment of cont. Distinctively without mixing up with the knowing mind (nāma) and other material objects (rupa). Also, the mental phenomena such as the act of contemplating, consciousness of thoughts, act of seeing, etc are also perceived at every moment of contempl. As distinguished from material phenomena and other mental phenomena. Even at every moment of breathing, the body that is known and the knowing mind are observed and noted with clear distinction. This knowledge of discernment distinguishing between mind and matter is known as “nāmarupa-pariccheda nāna”.
When this insight-knowledge has been developed many a time, the known material object such as the phenomena of ‘rising and falling’ and the knowing mind which realizes the act of seeing, knowing etc, are clearly understood as being only ‘rupa’ (matter that is  [ep20a]

[bp21]
No sensitivity of knowing things) and ‘nāma’ (mind which has the power or sense of knowing, seeing or feeling the moral objects and mental activities) which in fact constitute the two main factors of this bodily existence. Apart from these constituents of life existence, there is no ‘atta’, or Selfish and knowing this well one becomes elated. This realization of knowledge in the course of cont. is called “Ditthi-Visuddhi” (Purity of View).
   On proceeding further with the contemplation, it will be appreciated for having perceived that the material and mental phenomena that are arising in the body are the result of cause and effect.
   For illustration : The disciple is pleased for having perceived the fact that because of the mind intending to bend or stretch or move or change the posture, there arise the action of bending, stretching, moving or changing, because of the fluctuations of temperature condition in the physical body changes either by being hot or cold; and because of the partaking of food there arises formation of the physical energy. Again he perceive with satisfaction that because of the presence of the eye       [ep21]





[bp21a]
And visual object, ear and sound, etc. the act of seeing, hearing, etc has occurred and because of volitional attentiveness the mind reaches its sense-object. Again, he perceives with entire satisfaction that because of  ‘Auijjā’ (ignorance or delusion) things appear as being fine and pleasurable, because of ‘tahā’ (craving) all kinds of deeds are performed after pre-meditation, being willing to get better-off and delighted or obtain satisfaction, and because of attachment to such actions, thoughts, and performances, there arises or fresh ‘vinnāna’ (consciousness) and that the phenomenon of death is nothing but the eventual passing away or disappearance of such consciousness, and that the new life existence (another birth) is the resurgence of such mental consciousness together with the new corporeal body to be depend upon and so forth. This distinguishing knowledge of Dependent Origination of cause and effect is known as “pāccaya-parigghahāna” (the knowledge that distinguishes between cause and effect).
When it is realized that this process of Dependent Origination  [ep21a]

[bp22]
Is the result of the relativity of cause and effect, he becomes aware of the fact that matter and mind (rupa and nāma) had also arisen in the past and that in future also similar occurrences of matter and mind will again take place. Such realization of knowledge with inner satisfaction is called kankhā-Vitarana-Visuddhi (purity arising from having overcome doubts).
   Before the realization of the night knowledge of rupol and nāma as being taking place within the law of cause and effect many sceptical doubts could have arisen as to whether there was such a thing as “I” or atta or “self” in the past falsely viewing rupa and nāma as ‘atta’ and a living entity! And that doubts may arise whether “I” come into existence only now and whether “I” in the sense of “Self” will exists her after, after death? Now that these sceptical doubts cannot possibly arise it means that such doubts have been overcome.
On proceeding further with the cont, it will be observed that all rupa and arise and pass away at every moment of cont. For this reason the phenomenal nature of their impermanence will be known and appreciated.    [ep22]

[bp22a]
This is “Anicca-sammāsana-nāna” (Insight into the impermanent nature of phenomena).
It will also be observed and perceived that the natural phenomena of rupa and nāna are constantly taking place and that this arising and passing away of matter, and mind have incessantly caused sufferings and therefore, they are neither pleasant nor reliable, and are terribly miserable and distressing. This is “Dukkha-sammāsana-nāna” (Insight into ill-condition) realizing the fact that these conditioned things are happening on their own volition and that their phenomenal occurrences do not follow the dictates of one’s own will, they are observed and perceived as neither “atta” nor “Self” but merely “anatta” (Not-self). This is “Anatta-sammāsana” (Insight into non-atta or non-self)
After having made on analytical observation and reflection on these facts with entire satisfaction, the disciple proceed with his contemplation as usual without further reflection. At this stage, he will clearly perceive the beginning of the arising of   [ep22a]

[bp23]
Sensation forwards the sense-object at every moment of his cont. He will also perceive the coming to an end of this sensation which is completely served. At this juncture there may arise many other strange happenings such as:
1, mental visions of brilliant or bright light
2, arising of rapturous feelings
3, arising of feelings of calmness
4, strong devotional feelings relating to Buddha and Dhamma
5, great enthusiasm to carry out the practice of meditation
6, joyful feelings
7, extremely rapid, clear and purified perception of sense-objects
8, the capability of practicing mindfulness without missing to note any sensation that needs be contemplated.
9, the capability to contemplate automatically without making particular effort
10, feelings of subtle pleasure in the contemplation   [ep23]
[bp23a]
The yogi (disciple) is so much encouraged and elated that he cannot remain mute and cannot help recounting his experiences. This is just an initial or immature stage of “Udayabbhava-nāna“ and a misconception of “magganāna”.
In fact, it is only through the knowledgeable experience of the scriptural texts on the instructions of the meditation teacher that decision should be arrived at with faith whether such vision of brilliant, etc., are not the true Enlightenment and that spiritual enlightenment can be achieved only by contemplating continuously on all material mental phenomena that arise through the practice of Vipassanā. The making of such a decision is known as Maggāmagga-nāna-visuddhi” (Purity of insight into right and wrong paths).
After having come to this decision if the contemplation is carried on in continuity, those feelings of contentment and satisfaction and mental visions of light will gradually decrease, and the perception of the objects will become clearer and clearer with awareness. The gradual, arising and dissolution of numerous phenomena with all their movements taking place at a snail pace, will be  [ep23a]

[bp24]
Clearly perceived fragment by fragment in the course of a single act of bending or stretching the arm or leg or of taking a step, before it even reaches from one stage of a series of movement to another, that is, without reaching the end of a chain in the consecutive movement of the limb from one position to another. This knowledge is the mature form of “Udayabbhaya-nāna”, flawlessly free from ‘Upakkilesa’ (impurities).
   When this ‘nāna’ has gained more strength, the perception of the phenomenal sense-objects becomes accelerated. Therefore, the end-vanishing of the sense-feelings is more clearly manifested and becomes more noticeable than the beginning of their arising. Then, all sense-objects would appear as if they have already vanished forms and shapes of hand, leg, head, body, etc. are no longer perceived and found to be fading away followed by dissolution everytime contemplation is made. It is also perceived with awareness that even the contemplating mind along with its objects of cont.
Vanishes one after the other immediately in succession. This knowledge and awareness of the progress of vanishing   [ep24]

[bp24a]
In pairs of the sense-object and the knowing mind at every moment of cont is called “Bhanga-nāna” (Insight into the dissolution of things). \
Having perceived that both the knowing mind and the phenomenal sense-objects are constantly passing away, there arises the knowledge that they are really frightful. This knowledge is, however, viewed with pleasure. This is “Baya-nāna” (Awareness of frightful condition).
Then there arises the realization of the fact that these psycho-physical phenomena so rapidly dissolving are undesirable being faculty and defective in nature.
This is “Adinava-nāna” (Insight into unsatisfactory condition). On proceeding with the cont., awareness of the unattractive and boring nature of things takes place. This is “Nibbidā-nāna” (Insight into wearisome condition).
then , knowledge or awareness also occurs looking forward to escape from the misery and sufferings brought about by those phenomena of arising and   [ep24a]

[bp25]
Passing away of rupas and nāmas, and thinking at the same time that it would be better if these physical and mental phenomena cease to exist altogether. This knowledge is “Muccitu-kamyata-nāna (knowledge or insight arising from desire to escape).
   At this stage as cont. is carried on with most anxiousness for an escape (deliverance) a clear perception of ‘anicca’ and ‘anatta’ would arise. In particular, the nature of dukkha, sufferings, may be perceived very convincingly. This is “Patisankha-nāna” (Insight arising out of further contemplation).
   When this ‘Patisankha-nāna’ is fully strengthened, contemplation and awareness become automatic and proceed on its own like the machine of a clock. It proceeds contemplating on objects with equanimity, i.e. superficially taking notice of them, and avoiding to pursue the arising or bad sensations. It is so very delicate and gentle. Such cont. may go on automatically with awareness as it gains momentum for one hour, two hours, or three hours. Even though it may last so long there will be no tiredness or exhaustion. The realization  [ep25]

 [bp25a]
Of the true nature of the objects of cont. without exertion and without pursuing good or bad sensations in the course of the contemplation which lasts for long time is “Sankhā-upekkhā-nāna (knowledge or insight arising from viewing things with equanimity).
   While such realization is going on automatically, extremely fast and active knowledge reappears and this knowledge which advances with a big rush forwards a noble path known as “Vutthāna-magga” is called “Vutthāna-gamini vipassanā-nāna” (Insight leading to elevation).
   That special knowledge appears with the realization that physical and mental phenomena which occur at the sir sense-doors momentarily are impermanent, sufferings and ‘not-self’ (anatta). The knowledge that arises at the last moment is “Anuloma-nāna” (knowledge of adaptation) which consists of three ‘javanas,”impulse moments, called ‘Parikamma’ (preparation). ‘Upacara’ (approach) and ‘Anuloma’ (adaptation). This is the “Nāna” that is gained in consonance or in harmony with the preceding eight “Vipassanā-nāna” and   [ep25a]

 [bp26]
Subsequent “Maggo-nāna” (Knowledge of the Path).
   Insights from the mature “Udayabbaya-nāna” to the “Anuloma-nāna” totalling nine in number are collectively known as “Patipadā-nāna-dassana-visuddhi (Purity of knowledge and insight arising from having followed the course of practice).
   After Anuloma-nāna’, there arises “Gotrabha-nāna” (knowledge overmastering kinship) which grasps the sensation on toward Nibbāna where the miseries and sufferings connected rupa and nāna entirely cease. This is the knowledge which serves the lineage of ‘puthujjanas’ (worldings) and enter the lineage of the ‘Ariyās’ (Noble Ones).
   then , there arise “sotāpatti Magga and Phala Nāna” (Insight wisdom arising from the Noble Path of Stream-winning and its Fruition) which realises Nibbāna. The ‘Magganāna’ is called “Nāna-dassana-visaddhi” (Purity of insight).
   The moment of arising of the ‘magga and Phala Nāna’ does not last even for a second. Then retrospective reflection of the peculiar experiences of the “Magga. Phala and Nibbāna” takes place. This is “Paccavakkhanā-nāna (Insight of retrospection).
   One who has acquired knowledge up to the stage of  [ep26]

 [bp26a]
‘Paccavakkhanā-nāna’ seriatim to the procedure outlined above, is a “Sotāpannā” (Stream-Winner).
A Sotāpannā is free from the following three ‘Samyojanas’ (fetters):
1, Sakkāya-dittha- Erroneous view of matter and mind (rupa and nāma) as a living substance, ego or ‘self’, i.c. Personality Belief.
2, Vicikicchā-Doubt or uncertainty of the belief about the Buddha, Dhamma, Sangha and discipline, and about the practice of moralities.
3, Silabbata-parāmāsa-Belief in ritualism; wrong belief that methods other than that of cultivating the equalities of the (Eightfold) Ariya-magga (Noble Path) and developing vipassanā insight will lead to Nibbāna, Eternal Peace; Indulgence in wrongful rites and ceremonies.
Furthermore, in the case of a Sotāpanna, his observance of the five precepts; morality, remains pure and unpolluted as a matter of course. For these reasons, a Sotapannā is liberated from the four Nether Worlds and after being reborn in the world of human beings and devas for seven existences at the most, be will attain Arahatship in his last  [ep26a]

[bp27]
Seventh existence and pass into Nibbanā.

   If a Sotāpanna practices vipassanā meditation with a view to getting to the state of phala, which he has once acquired, he will reach ‘phala-sammāpatti’ and remain in that state for a duration of five or ten minutes or half an hour or one hour as he may predetermine. If he is an adept in his practice of ‘phala-sammāpatti’, he can easily get himself absorbed in that state for a whole night or longer.
   If he carries out  the contemplation of “Upādānakkhandhās” in the same manner aiming to realise the higher states of magga-phala to which he has not yet reached, vipassanā-nānas will be developed from the stage of Udayabbaya-nāna in serial order as before, and on full maturity, he will realize Nibbāna with the insight-knowledge of “Sakadāgāmi-magga-phala” (Path and fruition leading to the state of the Once-Returner), and become a Sakadāgāmi. (Once-Returner).
   A Sakadāgami is free from course sensuous cravings (kāmaraga) and coarse ‘byāpāda’ (ill-will). therefore a Sakadāgami will attain arahatship and enter Nibbāna only after two existence at most, in the world of human beings and devās.
   When a Sakadāgami carry out the practice of ‘Vipassanā’   [ep27]

[bp27a]
With intention to reach the state of ‘magga and phala’ which he has once accomplished, he will achieve that state and if the practice of vipassanā meditation is proceeded with in the same manner so as to realize the higher state of magga-phala, he will attain Nibbāna with the insight of “Anāgami-magga-phala” (Path and fruition Leading to the state of ‘Never Returner’) and become an “Anāgami”. An Anāgami is absolutely free from ‘hāmaraga’ and ‘byāpāda’ and will never be reborn in the world of human beings or of devas, but only in Brahma World of Form and Formless Sphere from which he will attain Nibbāna after becoming an Arahat.
   If an Anāgāmi wishes to get to the state of phala-sammāpatti and carries out the practice of vipassanā, he will reach his objective if he continues vipassanā, he will reach his objective. If he continues vipassanā meditation with a view to attaining higher states of magga-phala, the ‘Vipassanā-nāna’ will become developed stage by stage to the extent of achieving the realization of Nibbanā and he will attain Arahatship.
   An Arahat is absolutely free from the remaining five ‘Samyojanas’ namely:
   1, Rupa-rāga (craving for material existence)
   2, Arupa-rāga ( “ immaterial”  )  [ep27a]

[bp28]
3, Māna      (conceit)
4, Uddhacca  (restlessness), and
5, Avijjā    (ignorance or delusion together with all ‘kilesās’ defilements).
Therefore, anarahat will never be reborn in a new existence. At the end of the life-span in this existence he will enter into “parinibbāna.
   As there is no more rebirth for him after the parinibbāna, he will escape from all miseries and sufferings of old age, sickness, death etc. it is with his objective to get the benefit of being liberated from these miseries and sufferings, that the following question has been raised and answer given to it at the very outset of this treatise.
Q: why should Kammatthāna meditation be  practiced?
A: kammattāna meditation should be practised so as to reach Nibbāna, thereby escaping from all kinds of misery, such as old age, death, etc.
May all those who earnestly wish to get liberated from old age, death and other kinds of misery through realisation of Nibbāna, be able to practise meditation as duly instructed here in and speedily attain the Eternal Peace of Nibbā.
GLOSSARY
The purpose of this glossary is to explain in words used in this treatise   [ep28]

[bp28a]
For which no explanation has been tendered and also those terms in Sanskrit and commonly Pāli that may be unfamiliar to western readers:
Abinnā:                  The five supernormal powers
Anāpānā:               A method in meditation practice by in and out breathing exercise; inhaled and               
                               exhaled breath; respiration.
Anatta                   “No soul” (doctrine) of Buddhism; Non-self, not a self; without individuality;     
                                unsubstantiality,
Anussati                  Recollection; attentiveness by fixing by fixing the mind
Arahati                    One who has completed the discipline according to the Buddhas teachings             
                             required to attain final liberation; one who has reached the final (highest) stage 
                            of insight  wisdom and the attainment of Nibbona
Ahāra:                    Food, nourishment, nutriment.
Ariyā:                     A Noble; the noble ones who have reached a stage in the practice of                   
                               vipassanā meditation which will lead to the cessation of all suffering.
Arupa:                     Absence of form; incorporeal; belonging to Formless Brahma World.
Asubha:                   Disagreeable; disgusting; impurity. Hence   [ep28a]

[bp29]
Asubhabhāvana means contemplation of the impurity of the body.

Bhava: Existence; being

Brahmā: A celestial being of the abode of Brahma World; a noble being.

Brahmavihāra: Perfect good will towards all beings ; general benevolence; Sublime State of consciousness .

Buddha: The Enlightened one; he Illuminated One; The Omniscient

Citta: Memory recognition
Deva (Skt.) : A celestial being; Heavenly being.

Dhamma: Rule of doctrine and discipline taught by Buddha teachings of the Buddha; the Truth.

Dukkha: Suffering, pain, misery, sorrow, unhappiness, unsatisfactoriness. 

Jhāna: Attainment of a mystic state by perfect contemplation (with supernatural ecstasy, serenity and/or power); obstruction of the mind; plunged in profound trance.

Kammatthāna: The term is applied to religious exercise or meditation by means of which samādhi, jhāna and the four paths one attained; one of the modes of Buddhist meditation; analytical meditation.   [ep29]

[bp29a]
The name for one of the divisions of the kammathāna and is a progress by means of which meditation may be induced by means of which mystic meditation may be induced. The word ‘kasina’ is the Sanskrit and probably named thus because in practicing the mind is wholly absorbed or engrossed in one predominant object on which it is intently fixed
Magga : The Right Path; path; track
Mettā (Skt) : Loving-kindness, good will, the first of the four Brahma-vihāras
Nānā : Knowledge of the true Path; wisdom or insight gained through vipassanā meditation in accordance with the Noble Eightfold path.
Nāmā-rupa: Mind and body; name and form; the term designates the individual living being viewed as an aggregate of mental  and physical elements; the five Kandhās, the two main constituents of the corporeal body.
Nibbāna (P) : Nirvana (Skt.) final goal of Buddhism reached through arahatship; the term conveys in a vigorous metaphor the fullest idea of the cessation of existence; a state of bliss; eternal peace; extinction of all kinds of cravings.
Nimitta: The first sign or image of mental illumination produced by the successful exercise of Kammatthāna. [ep29a]

[bp30]
Nivarana: Obstacle; hindrance; obstacles to a religious life or in the exercise of religious meditation. There are five nivaranas which cause hindrance to the realization of the truth.

Phala: Fruition attained through attainment of magga-nāna.

Rupa (Skt.) : Body, form; the material matter.

Sāmādhi: Complete concentration, tranquility, calm, tranquil state of mind acquired through absorbed contemplation or mindfulness.

Samatha: Self-control through meditation to gain tranquility of the mind.

Samathayānika: One who makes quietude his vehicle of samathayānika

Tanhā: Lust, desired or human passion. It is a technical term of Buddhist philosophy and denotes all kinds of attachment or craving.

Upādāna : Desire or craving to existence for the root or actual producing cause of renewed existence.

Vipassanā : Insight meditation; spiritual insight; hence vipassanā an attribute of arahatship produced by the successful exercise of ecstatic meditation.

Visuddhi : Purity; holiness. [ep30]

[bp30a]
In Rememberance of Grandma then Chua Hiang Hoon (Passed away on 31st January, 1995)
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« Last Edit: December 07, 2016, 11:34:04 AM by Johann »
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Deutsche Übersetzung


Der Zweck der Übung von
Kammantthāna Meditation

Frage : why warum sollte Kammathāna-Meditation aus geübt werden?
Antwort : Kammathāna-Meditation sollte ausgeübt werden, um Nibbana zu erlangen und damit allen Arten des Elends, wie etwa Altern, Tod, usw, zu entkommen. 
Um diese Aussage etwas deutliche zu machen, seies erklärt, darf zweifellos alle lebewessen es wünschen stetz in Wohl, ohne Altern, Krankheit  Toder Reiden und ohne Leiden von anderen Arten von Dukkha (wie Schmerz, Trauer und E(end), zu leben. Dennoch, so sehr wir uns das auch wünschen mögen, passiert es nicht in diesen Weise. In jedem Lebensexistenz ist Altern unausweichlich. Krankheit ist unumgehbar. Und wegen aller Arten von Gefahren und Schwierigkeiten an die man gebunden ist in seiner Lebenszeit gebunden ist, treten Kummer und Klage in Erscheinung. So sind auch körperliches Leiden und Unbehagen, geistiges Weh und Leiden sicher oft angetroffen zu werden. Letztlich kommt das übelste Leiden, welches Tod verursachen kann, auf und nachdem es unerträglich geworden ist, folgt der Tod. Tod ist jedoch nicht das Ende. Eine Person, die sich noch nicht vom Verlangen nach Lebensexistenz betreit hat, wird abermals in einer folgenden Existenz wiedergeboren. Danach wird die neue Existenz in gleichen Weise Altern, Krankheit und Tod mit sich bringen. Auf diese Weise treffen alle Lebewesen, mit selben nicht erstrebenswerte Fügung, auf Elend und Leiden, eine Existenz nach der anderen.
   Dieses der Fall seiend, wenn die Wurzel ursache dieser Angelegenheit untersucht wird, ist es wegen des Fortlaufes von Lebensexistenzen, dass Leiden wie Altern und Tod aufkommen. Anders werden diese Arten des Elends und Leidens sicher nicht angetroffen werden. Wenn also Altern, Tod und anderes Leiden zu vermeiden sind, muss praktische Meditation ausübung getan werden. Dieses wird davon abhalten, darf eine neue Lebebsexistenz ins Bestehen kommt.
   Die neue Existenze ist das Ergebnis von tonhā oder Verlangen nach der bestehenden Existenz. Diese bestimmte Stimmung oder Neigung des Geistes die sich manifestiert und an den eigenen letzten Bewußtseins moment vor dem Tod in der Vorhergegangenen Existenz festhält, bringt neues Gesichtesbewußtsein (vinnāna) hervor und bedingt damit ein frisches für eine weitere Geburt. Wenn es nicht so

[bp32]
Von Statten geht, wird da keine Wiedergeburt sein. Wenn also frische Existenz unerstrebenswert ist, sollte man Meditation gewissenhaft, mit einer sich ausüben, die bhava tanhā, Festhalten an Lebensexistenz, ernüchtert.
   Dieses bhava tanhā ist hauptsächlich durch Unwissenheit oder Fehlen an Verstandnis der Fehlerhaftigkeit oder Unvollkommenheit von rupa und nāma, im Bezug auf Lebensexistenz. Und auch das Nibbana diese Lebensexistenz, zusammengesetzt aus Gegenstand und Geist bei weiten übertrifft, verursacht. Wenn Nibbana, durch klare Wahrnehmung der Fehlerhaftigkeit von rupa und namā, gutgeheißen wird, kann bhava tanhā unmöglich aufkommen. Zum Beispiel : Es ist wie mit einem armen Mann, der blind an seinen ursprünglichen Herkunfts Platz festhaltet, welder in großen Ehren halt, unwissend gegenüber den Katastrophalen und armut verstrickten Umständen seines Herkunfts Ortes, wie auch der Tatsache, dass wenn er sich einem gedeihenden und gefahren freien Platz zuwendet, er gut heraus und wohlauf sein wurde. Es sollte daher in seinem Geist zur Entstehung kommen,    [ep32]
 
[bp32a]
Dass er sich in anderen Weise einer Niederlassung an einem anderen Platz, an dem Wohlstand regiert, ohne Festhalten an seinen Herkunftsort, zuwenden mag. So solches, wenn von tanhā, welches an bhava festhält, freigestellt seiend, angestrebt wird, ist es essentiell gegenwärtig Nibbana, nach dem Erkennen der Unvollkommenheit von rupa-namā im Bezug auf Existenz, zu verwirklichen. Solch ein Realisieren kann nur mit der Ausübung von kammatthāna-Meditation vollbracht werden.
   Wenn es also angestrebt wird, vom Elend aus Altern, Krankheit und Tod, durch Nibbāna zu entkommen, sollte kammatthanā-Meditation, für das Erlangen von Nibbāna ausgeübt werden.

Die verschiedenen Arten von kammatthanā
Kammatthāna wird in zwei Gruppen unterteilt, nämlich :
   1, Samatha kammatthāna
   2, Vipassana Kammatthāna
1, Aus diesen Beiden, können mit der Ausübung von samatha vier Stufen von Rupa-jhānas und vier der Arupa-jhānas erreicht werden. Wiederholte Ausübung  [ep32a]


 [bp33]
Und Entwicklung diesen jhānas kann einen zum Erlang von Abhinnā, übernatürlichen Wissen oder Fahigkeiten fäh. Diese wundensamen oder übernatürlichen Kräfte sind:
1, -So da nur ein einzelnes Wesen ist, können viele erzeugt werden
  -Viele Einzellebewesen können zu einem einzigen Wesen verwandelt oder transformiert werden.
    -Fähigkeit durch die Luft zu wandern
    -Fähigkeit in die Ende, usw, ein zu tauchen oder darunter zu schreiben.
Diese und andere zahlreiche Arten von übernatürlichen Kräften, wie etwa Kenntnis jegliche Form der Existenze anzunehmen, oder es zu verursachen irgend etwas das erforderlich ist in Erscheinung zu bringen, wird Iddhi Vidha Abhinnā genannt.
2, Dibba Sofa Abhinnā : Dieses ist himmlisches Ohr, die Fähigkeit jeden klang, nah oder fern, laut oder Leise, im gesamten Universum zu hören.
3, Cetopariya Abhinnā : Wissen der Gedanken anderer, d.h das Vermögen anderer Leute Geist, Gedanken und Vorstellungen zu kennen.  [ep33]

 [bp33a]
 4, Pubbenivāsa Abhinnā : Wissen über frühere Existenzen zu kennen. Mit anderen Worten das Vermögen sich Umstände vergangener Existenzen in Erinnerung zu rufen.
5, Dibbacakkhu Abhinnā : Himmlisches Auge oder übernatürliche Sehkraft, d.h. die Fähigkeit oder Vermögen alles was im Universum von Statten geht zu sehen. Zum Beispiel die körperliche Form von anderen Wesen und deren Tod wie auch Wiedergeburt in den verschiedenen Welten und Himmel.
   Denoch, unabhängig von dem Besitz solcher Vermögen wie jhānas und Abhinnās, werden jene im Besitz solcher Eigenschaften nicht frei von Elend und Leiden, Altern, Tod usw. Mit dem Tod, selbst wenn der jhanische Zustand, ohne entweder erloschen oder zerstört zu sein, anhalt, werden diese entsprechend der Stufe des jhanās, welches sie tatsächlich erlangt haben, im Brahma Loka oder im Himmel welche den Grand des jhanās gleich kommt, wiedergeboren. Dann werden diese auf der relativen Ebene der Brahma Welt oder Himmel, für ein, zwei, vier, acht usw. welt kreisläufe , entsprechend der Lebensspannen der Brahma-Welt der sie zugehören, verweilen [ep33a]

 [bp34]
Wenn die Lebensspanne vorüben ist, werden sie sterben und in die Welt der menschlichen Wesen oder Deuas wandeln, und dort deren neue Existenz haben. Mit so einem Gesehn werden sie wieder dem Elend von Altern, Tod usw. gegenüber stehen. Wenn bevorzugte Umstände durch das Drängen des eigenen kammas nicht zulässig sind, können diese hinunter, in eine der vier Niederen Welten (Niedrig) Welten der Existenz fallen, diese sind : Niriya (Hölle), Tiracchāna (Tierwelt), Peta (Welt der Petas oder Geister) oder Asurakāya (Welt der Dāmonen), und Elend entsprechend der betreffenden Welt erleiden. Deshalb sollte erkannt werden, das mil alleiniger Ausübung von samatha kammatthāna, man vom Elend und Leiden nicht betreit wird.
   Ausschließlich wenn Vipassana-Einsichtsmeditation ausgeübt wird, ist man fähig Nibbāna zu verwirklichen und völlig betreit von allem Elend und Leiden, wie Altern, Krankheit und Tod, zu sein.
   Da sind zwei Arten der Ausübung von Vipassāna-Meditation Diese sind :
1, Ausüben von Samatha, es als Fahrzeug für das  [ep34]

 [bp34a]
Erlangen von Vipassanā nāna benutzend;
2, Ausübung von reinem und direktem kammmatthāna-Vipassana, ohne die Grundlage der Übung in samatha.
Eine Person, welche Meditation für die Verwirklichung von Nibbāna, von samatha Gebrauch machend, als das Rahmenwerk, ausübt, ist als samathayānika bekannt. Dieses bedeutet ein Person, “ die ihren Weg” zu Nibbana, samatha als ihr Fahrzeug nutzend, “macht”.
Eine Person, welche kammatthāna-Vipassana-Meditation, ohne den Nutzen von Samatha als Grund arbeit nutzt, ist als suddha-vipassanā yānika bekannt.
Wenn es eine Person also wünscht, dem Pfad des Samathayānika folgend, Meditation ausüben, sollte sie zuerst und hauptsächlich Samatha üben.

Die vierzig Kammatthāna
Diese Samatha-kammatthāna umfassen vierzig Arten. Sie werden hier folgend aufgeführt :
Kasina             (10)
Asubha            (10)   [ep34a]

 [bp35]
3, Anussati       (10)
4, Brahmavihāra    (4)
5, Aruppa               (4) 
6, Ahāre Patikkulasannā  (1)   
7, Catudhāturavattamma  (1)
Diese vierzig Samattha-Kammatthāna werden folgt im Gruppen angeführt :
Die zehn Sorten von kasina sind :
Erd-kasina                     (pathavikasinam)
Wasser-Kasina                (āpok. “)
Fouer-K                          (fejok  “)
Wind-K                         (vāyok.  “)
Braunliches tief violettes (purplish) Blay-kasina   (nilak “)
Gelb-K                             (pitak.”)
Rot-K                (lohitak.”)
Weiß-K.               (odātak. “)
Licht-K.             (ālokak.”)
Offener Raum; Himmel-K. (ākāsak-k)
   Die zehn Asubhas sind folgende :
Angeschwollen oder aufgeblasene Leiche (uddhumātakam)   [ep35]


 [bp35a]
   2, Eine am Verwesen braun-schwarze
                Violette Leiche                                  (vimalakam)
   3, Eine zersetzte oder verwesende Leiche (vipubbakam)
4, Eine zersplitterte oder durch Verwesung zerfallende Leiche (vicchiddakam)
5, Eine von Tieren, wie wilde Hunde oder Füchse angenagte Leiche (vikkhāyittakam)
6, Eine Leiche in Stücke zerlegt, Hände, Beine, Kopf und Rumpf verteilt (vikkhitakam)
7, Eine nach dem Töten zerhackte und in Teilen fortgeworfene Leiche (hatavikkhittakam)
8, Eine blutende Leiche, d.h. mit ausströmendem Blut (lohitakam)
9, Eine von Würmern befallen und zerfressen (palavakam)
10, Überreste einer Leiche in einem Haufen von knochen, Skelett (atthikam)

Die zehn Anussatis sind :
1., Den Geist aufmerksam und wiedenholen reflektierend auf die erhabene Tugend und die Eigenschaften Buddhas richten (Buddhānussati)
2., Mit ernsthafter Aufmerksamkeit über die Tugenden und Qualitäten Buddhas Lehre und Doktrine reflektieren   (Dhammānussati)
3., Den Geist stark und wiederholend auf die seltenen Eigenschaften und Heiligkeit der
(Sangānussati)   [ep35a]


 [bp36]    4., Ernsthaft und Wiederholend über die Reinigung der eigenen Moral oder Sila     
                 reflektieren  (Silā)
   5., Wiederholt über die Reinheit des Geistes im Bezug auf eigene noble Handlungen in   
                  Dāna, Großzügigkeit und Freizügigkeit reflektieren  (Cāgā. “)
   6, Mit ernster und wiederholender Aufmerksamkeit über den eigenen vollständigen 
              Besitz von Saddhā (völliges Vertrauen), Sila (moral), Suta (Wissen), cāga (Freigibigkeit)   
              und Pannā (Weisheit od. Wissen), sowie es die Devas haben reflektieren, um einen zu   
              ermöglichen in der Welt der Devas wiedergeboren zu werden (Devatā “)
   7., Wiederholent, und mit ernsthafter Achtsamkeit über den erhabenen spirituellen, 
                  gesegneten Zustand von Nibbāna reflektieren (Upasamā”)
   8., Erinnerung an den Tod, oder wiederholend die Unausweichlichkeit des Todes 
                 Besinnen.  (Maranā. “)
   9., Ernsthaft und wiederholend über die Unreinheit des Körpers, bestehend aus den 
                 feststellbaren 32 Bestandteilen, wie Haare, Körper Haare, Nāgel, Zāhne, Haut, usw. 
                 Reflektieren (Kāyagatā-sati)
   10., Wiederholend über das Ein und Ausatmen reflektieren (Anāpāna-sati)
   
   Die vier Brahmavihāras sind :   [ep36]

 [bp36a]
1., Besinnung auf liebevolle Freundlichkeit und Wohlwollen, oder universelle Zuneigung gegenüber allen lebenden Wesen, wünschend : “Mögen alle Wesen glücklich sein     (Mettā)
2., Besinnung auf Mitgefühl, Mitleid und Anteilnahme mit jenen die Leiden, im Geist wünschend “Mögen alle Wesen frei von Leiden und Elend sein.  (Karunā)
3., Besinnung Mit freunde mit anderer Glück und Wohlergehen fühlen. Im Geiste wünschend “ Mögen diese fortsetzen glücklich und aufstrebend, wie in der Gegenwart, ohne Abminderung, sein “. (Mudita)
4., Mit einem Gefühl von Gleichmut unberührt gegenüber den Umständen allen Lebewesen sein, Eine anteilnahmslose Haltung tragend, dass Dinge entsprechend dem eigenen begangenen Kamma passieren (Upekkhā)

Die vier Arupas sind
1., Meditation, oder den Geist beabsichtigt auf die Ebene von unendlichem Raum (Himmel pannata) richten (Akāsānacāyatanam)
2., Meditation, oder den Geist beabsichtigt auf die Ebene von unendlichem Bewahrt sein (rupa-vinnāna) (vinnananacāyatanam)
3., Meditation, oder den Geist beabsichtigt Nichtsheit richten, d.h. Nichtsheit die aus dem Pathamā rupavinnāna verbleibt. (Akincannay. “)
4., Meditation üben den Bereich der Weder-Vorstellung-noch-Nicht-     [ep36a]

 [bp37]
vorstellung , d.h. Semi-bewusster Zustand, des Jhanās Vorstellung als Tatiya (drittes) ruppa vinnāna, “so still, gelassen und mild” (Nevasannā-nāsannā y.”)

Aharepatikulasannā : bedeutet das Bewusstsein oder die vorstellung der Unreinheit von stofflicher Nahrung Bezogen aus dem Fixieren des Geistes auf Nahrung und Enbares, wie es wahrnehmbares. Catudhātuvavutthnām : bedeutet die Besinnung auf die Existenz oder Zusammensetzung der vier Hauptelemente, Dathu, im Körper, nämlich vaya (Luft oder Wind), fejo (Feuer oder Hitze), āpo (Wasser oder Kohāsion), pathavi (Erde oder Festigkeit) und deren Unterschied in ihrer Natur.

   Die Methode der Samatha-Kammatthāna-Meditation in Kurze
Eine Person, die aus den vierzig Arten der Samatha-Meditation, dass Pathavi-kasina als ihren Gegenstand der Besinnung wählt, sollte ihre Augen auf eine Stelle Ende am Boden, oder eine Kreis aus Endbestand richten und dabei geistig, “pathavi, pathavi” oder “Erde, Er bemerkend besinnen. Noch wiederholter Besinnung, für eine gute Zeit, wird das klare Bildnis oder Nimitta der Erdbeschaffenheit im Geist, selbst wenn die Augen geschlossen sind, klar wie mit wunde hinzugefügt fehlt im Original   [ep37]

 [bp37a]
Geöffneten Augen betrachtet, erscheinen. Dieses Aufkommen eines geistigen Abbildes wird “Uhhahanimitta” (erlangtes Bildnis) genannt. Wenn dieses “nimitta” im Geist stabil und gefestigt wird, kann die Person überall hingehen und jegliche Haltung, sitzend, gehend, stehend Liegend, einnehmen). Sie sollte dann fortsetzen über das “Uggaha-nimitta”, im geistigen wiederholen von ‘pathavi, pathavi’ oder ‘Ende, Erde’ zu sinnen.
Wahrend so besinnend, mages passieren, dass der Geist nicht fixiert an seinem Gegenstand bleibt und dazu neigt zu einem anderen Gegenstand, wie folgt, abzuwandern.
Der Geist mag über begehrte und annehmliche Gegenstände, entsprechend seiner Neigung, denken. Dieses wird “Kammacchanda-Nivarana (Sinneslust) genannt.
Der Geist mag auch auf Gedanken des Argers und Zorn verweilen. Dieses wird “Vyāpāda-Nivarana” (Übel wollen) genannt.
Laxigkeit in der Besinnung mag aufkommen und der Geist wird dumpf und trübe. Dieses is “Thina-middha-Nivarana” (Faulheit und Trägheit)
Der Geist wird unstabil, flatter oder rastlos, und erinnert sich der vergangenen Vergehen    [ep37a]
 
 [bp38]
Von sprachlichen und Körperlichen Handlungen und neigt dazu bekümmert zu sein. Dieses ist als “Uddhacca-kukkucca-Nivarana (Rastlosigkeit und Besorgnis) bekannt,
5. Gedanken mögen aufkommen, ob die Besinnung, die unternommen wird, eine rechte Methode ist, oder ob da eine gute Möglichkeit besteht, irgend ein gutes Ergebnis zu erzielen. Dieses ist “Vicikcchā-nivarana”.
Wenn diese fünf “Nivaranas” (Hindernisse) auftauchen, sollten sie abgelegt und so wie sie aufkommen verworfen werden und der Geist sollte unverzüglich zurück zu dem ursprünglichen Gegenstand des “Uggaha-nimitta” gebracht werden, ihn stetig auf ihm, ihn als ´pathavi´, ´pathavi´ bemerken, verweilen lassen. Wenn der Kasina-Gegenstand aus dem Geist verschwindet, sollte man an den Ort zurückkehren, an dem der Erd Zugang belassen wurde, und abermals : ´Pathavi, Pathavi´, indem man die Augen auf den Erd zugang fixiert, bis das “Uggaha-nimitta” abermals im geistigen Auge geformt. Danach mag man an den bevorzugten Ort zurückkehren und die Besinnung in jeglicher Haltung des Sitzens, Liegens, Stehens und Gehens, fortsetzen.
So die Besinnung des Gegenstandes des “Uggaha-nimitta” unentwegt [ep38]

 [bp38a]
fortsetzen , nimmt der Gegenstand eine sehr brilliante und kristalline Erscheinungen, anders als das Original. “Diese wird Patibhāga-nimitta” (Gegenstück bildnis) genannt. Zu dieser Zeit ist der Geist frei von allen ´Nivaranas´. Er verweist fixiert auf dem “Patibhāga-nimitta”. Dieser Geisteszustand wird als “Upācāra-Samadhi” (passende Konzentration) gekannt. Nun mit dem fortgesetzten Fixieren des Geistes, mit diesem “Upācāra-samdhi”, auf das ‘ Patibhāga-nimitta’ erreicht er einen Zustand als ober lebendig wäre und versinkt bewußt in den Gegenstand ihn fixierend verbleibend. Dieser Zustand der Fixiertheit und Stabilität wird “Appanā-Samādhi” (extatische konzentration) genannt.
Das Appanā-Samādhi ist von viererlei Art, wie:
A, das erste jhāna,
B, “zweite”
C, “dritte”
D,“vierte”
A, Im ersten jhāna sind fünf unterschiedliche Bestandteile gegenwärtig.
Diese sind : 1, Vitakka (initiale Besinnung)
                    2, Vicāra   (unterhaltene  Untersuchung)
                    3, Piti        (Verzücken oder Exstase)
                    4, Sukha    (Wohl oder Erfreuen)    [ep38a]

 [bp39]
                   5, Ekkaggatā (Gelassenheit des Geistes auf einem Gegenstand, mit Einsgerichtetheit)

B, jemand, der bereits den Zustand des ersten jhanās erlangt hat, die Unzulänglichkeit in den ersten zwei Bestandteilen, ‘Vitakka’ und ‘Vicāra’ sehend, setzt mit der Besinnung fort, an diese zu überwinden und erlangt das Erreichen des Zustandes des zweiten jhāna, indem die drei unterschiedlichen Bestandteile ‘Piti’, ‘Sukha’ und ‘Ekaggatā’ offensichtlich sind.
C, Hier wiederum die Unzulänglichkeiten ‘Piti’ sehend, setzt man die Besinnung fort, befreit sich von Extase und erlangt das dritte jhāna, welches ein Zustand der gelassenen Stille ist, und in dem die beiden unterschiedlichen Bestandteile ‘Sukha’ und ‘Ekaggatā’ vordergründig bleiben.
D, Wieder die Unzulänglichkeit in ‘Sukha’ sehend, setzt man die Besinnung fort, um es zu überwinden. Indem man so vorgeht erlangt man den Zustand des vierten jhāna, indem der Geist erhaben und gereinigt, unberührt gegenüber allen Emotionen, gleich ob Wohl oder Weh ist. In diesem Zustand manifestieren sich die zwei Bestandteile ‘Upekkha’ (Gleichmut) und ‘Ekagatā’,. Dieses ist ein kurze Ausführung der in der Besinnung des ’Pathavi-kasina’ Korahensweise  [ep39]

 [bp39a]
Und der Entwicklung von vier jhānas. Das selbe halt für die übrigen Kasinas.

Asubha-Kammatthāna
Im Fall, daß eine Person es wünscht,’ Asubha’ kammatthāna auszuüben, sollte er seine Augen auf eine aufgeblähte, zersetzende usw- Leiche richten, und dies im geistigen Benennen ‘aufgeblähte Leiche, aufgeblähte Leiche’, ‘verwesende Leiche, verwesende Leiche’, usw. besinnen. Die Besinnung is gleich jener des ‘Pathavi-kasina’ wobei der Grundlegende Unterschied jener ist, daß die Besinnung dieser Asubha Gegenstande zum Zustand des ersten Jhāna führt.

Anussati-Kammatthāna
Unter den zehn Anussatis, führt die Besinnung der Unreinheit der 32 Teile de Körpers (kāyogatāsati-kammatthāna) ebenfalls zum Zustand des ersten jhāna. Die acht Besinnungen (Anussati) bestehend aus den Gegenstanden von ‘Baddhānusati’ bis ‘Maranā-nussati’, Besinnung auf die Unreinheit von Nahrung (Ahāre patikula-sannā) und die Untersuchung der vier Elemente (Catu-dhātu-vavatthāna) führen nur zu der Erlangung von ’Upacāra-samādhi’ (passende Konzentration).  [ep39a]

 [bp40]
Brahma-Vihara
Die drei Brahma-Vihāras, Mettā, Karunā und Muditā mögen einen zu der Erlangung der Zustände der drei niedrigeren Jhānas befördern, und eine Person, welche das dritte Jhāna erlangt hat, mag. Wenn sie nach der Besinnung von “Upekkha” strebt, die vierte der Brahma Viharas, den Zustand des vierten Jhānas erlangen können.

Aruppa-Kammatthana
Eine Person, die mit der Besinnung von Kasina-Gegenständen alle vier jhānas erlangt hat, kann mit dem Ausführen von vier Aruppa-Kammatthānas, in Reihenfolge, eines nach dem anderen, vier Aruppa-Kammatthānas erlangen.

   Die (concis?) Methode der Anāpāna Meditation Jemand, der es wünscht entsprechend dem ‘Anāpānasati’ Kammatthāna zu meditieren, sollte sich an einen ruhigen Platz zurückziehen, und sich mich gekreuzten Beinen oder jeder passenden Weise, die es ermöglicht für lange Zeit zu verweilen, setzen, seinen Oberkörper aufrecht und dann zuerst seinen Geist fixiert auf die Spitze der Nasen Löcher halten.  [ep40] 

[bp40a]
Man wird dann das Gefühl der Berührung an der Spitze der Nasen-Löcher oder am Ende der Oberlippe, verursacht durch den Konstanten Fluss der Atmung genau kennen lernen. Dieser Fluss sollte am Punkt seiner Berührung beobachtet werden und mit ‘kommen, gehen ’,kommen, gehen ’ , mit jeder Handlung des Ein und Ausatmens entsprechend, bemerkend besinnt’ werden. Dem Geist sollte nicht erlaubt werden dem Atem entweder nach Innen oder Außen zu folgen, sondern stetig am Punkt der Berührung, diesen durchgehend beobachtend, gehalten werden.
Während in dieser Weise beginnend, werden da viele Hindernisse, ’Nivaranas’, auftauchen, welche den Geist zum wandern bringen. Solche Hindernisse sollten abgelegt werden, indem man den Geist zurück an den Punkt des kontaktes, an dem der Einatem und Ausatem streift, bringt, und dann mit der Besinnung ’kommen, gehen, kommen, gehen’ wie zuvor fortsetzen.
Mit dem Mittel des fortwährenden Beobachten des Berührungspunktes, des ein und ausgehenden Atems, mit achtsamer Besinnung wird :
1, die lange Ein-und Ausatmung klar als solche bemerkt, wenn diese lang ist.  [ep40a] 

[bp41]
2, die kurze Ein-und Ausatmung klar als solche bemerkt, wenn diese kurz ist;
3, jeder Ablauf eine milden und angenehmen Ein-und Ausatmung, zu Beginn, in der Mitte und am Ende, klar an dem Zeitpunkt an demer die Nase verlässt gekannt und
4, der stufenmäßige Wechsel von groben zu mildem Ein-und Ausatem ebenfalls klar erkannt.
Sowie die Atmung milder und milder wird, mag es erscheinen als ob der Atem völlig verschwunden wäre.
Wenn dieses passiert,mag man nach dem Einatem und Ausatem suchen, und sich wundern was passiert ist. Es mag sein das  man sich dann darauf ausruht, ohne mit der Besinnung fortzusetzen. Jedoch sollte es nicht so getan werden, und den Geist sollte wie zuvor, auf die Nasenspitze oder die Spitze der oberlippe gerichtet werden, durchwegs beginnend wie zuvor. Wenn der Geist so achtsam, fixiert wird, wird die milde Form des Flusses von Ein-und Ausatem  wieder auftauchen und feststellbar unterschiedlich.
Mit dem Fortsetzen der konstanten Besinnung des eingehenden und ausströmenden Atems wird der Ein-und Ausatem ungewöhnlich und besonders zum Erscheinen kommen. Folgende sind die    [ep41] 



[bp41a]
Besonderheiten, wie sie im Visuddhi Magga angeführt werden : in manchen Fällen mag der Ein-und Ausatem wie ein brillanter Stern, oder ein Band aus roten (rubin) wertvollen Steinen, oder eine Kette von Perlen; für manche erscheint es wie eine rauche Berührung wie von einen Ball der Baumwollpflanze oder eines Dübels (Bolzen) aus dem Kern von Hartholz; für andere wie eine lange geknüpfte (braided?) kette (Halsband); oder ein Gesteck (wreath?) aus Blumen, oder der Hauch der SPitze von Rauch, für andere wie ein breites Netzwerk aus cobweb (?) oder ein Film von Wolken, das Rad eines Wagens, oder eine runde Scheibe des Mondes oder Sonne. Im Visuddha Magga wird angeführt, dass die Vielfalt der Formen und Gegenstände, die wahrgenommen werden, wegen der unterschiedlichen ‘sannā’, Vorstellung, des Einzelnen aufkommt. Diese besonderen visuellen Gegenstände sind als ”patibhāga-nimitta” bekannt. Ab dem Zeitpunkt dieses Nimitta, wird das Samadhi, welches dann entwickelt wurde, ”Upacāra-samādhi” genannt. Mit der FOrtsetzung der Besinnung mit Hilfe des ”Upacāra-Samādhi”, kann der Zustand von ”Appanā-samādhi” der vier Rupa-jhānas erlangt werden.
Dieses ist in Kürze die Beschreibung der Vorangehenden Ausübung von ’Samatha’, für eine Person, die es wünscht    [ep41a]

[bp42]
Im Wege des ‘Samathayānikas’ als Grundlage für das Verwickliches von Nibbana zu meditieren.

Vipassanā-Ausübung in Kürze
jene , die es wünschen Vipassana auszuüben, sollten zuerst gut bestünden mit dem Wissen, ob in Kurze oder ausführlich, sein, dass lebende Wesen bloß aus zwei Bestandteilen, dem Körper (rupa) und Geist (nāma), bestehen, dass Körper und Geist aufgrund von relativer Ursache und Wirkung geformt sind und diese eine fortwährend Veränderung unterlaufen, sie unbeständig sind, Gegenstand des Leidens und einer permanenten Substance, d.h ”atta”, sind.
Eine Person, die so voll bestückt mit Wissen ist wie oben beschrieben sollte zuerst und am wichtigsten den jhānischen Zustand, den sie bereits erreicht hat, einleiten und sich darauf sammeln. Sie sollte dann daran gehen, fortwährend die Empfindungen, so wie ’sehen, hören, fühlen, wahrnehmen’ (Geistes Bewusstsein) usw, welche an den sechs Sinne Storen aufkommen, besinnen. Wenn mit vorangehendem Einsatz Müdigkeit oder Erschöpfung während der Besinnung kommt der verschiedene Gegenstände aufkommt, mag der jhanische Zustand, dem sich angenommen hatte abermals, mittels eines festen Entschlusses  [ep42]

[bp42a]
Für 15 oder 30 Minuten in diesem zu verweilen, eingenommen werden. Mit dem Ablaufen dieses jhānischen Zustandes, sollte sie mit der Besinnung dieses jhānas beginnen, und dann mit der fortwährenden Besinnung der Erscheinungen, die an den sechs Sinne Storen aufkommen, wie zuvor, fortfahren.
Der Ablauf der Abwechselnden Einleitung des jhānischen Zustandes und dem Fortsetzen der Besinnung der Empfindungen an den sechs Sinne Stören sollte in wiederholender Weise ausgeführt werden. Wenn Vipassanā-Samādhi ausreichende stark ist, ist es einem möglich die Besinnung durchwegs, Tag und Nacht, ohne physische oder mentale Mühen, aufrecht zu erhalten.
Auf diesen Stufe wird es, als eine natürliche Sache, bestimmt wahrgenommen, dass in jedem Moment der Besinnung, Körper und Geist (Rupa und Nāma) zusammengepackt sind, und Paaren aufkommen. Es wird ebenfalls klar wahrgenommen werden, dass dieses nichts anderes als ein Ablauf von Ursache und Wirkung ist. In jedem Moment der Besinnung, so beides, der Gegenstand der Empfindung und Geistes bewusstsein vergehen, wird ebenfalls anerkannt werden, dass all diese unbeständig sind, und das diese Krankheiten, ohne jegliches wohl und Zuverlässigkeit sind. Auch wird eingesehen, dass   [ep42a]

[bp43]
Diese bloß ein natürlicher Ablauf des Aufkommens und Vergehens von Dingen ist, welche aus keinem ‘atta’, einer andauernden Einheit oder Seele bestehen.
Wenn das vollständige Wissen über diese erscheinende Existenz, ’Anicca, Dukkha und Anatta’ vervollständigt ist, wird da das Einsichts wissen über ”Magga und Phala” aufkommen, und einen zu den tatsächlichen Verwirklichung von Nibbāna tragen. Dieses ist in kürze die Ausübung in der Weise von ’Samatha-yānika’, zum Zwecke der Verwirklichung von Nibbāna.

Ausübung in der Weise des ”Suddha-Vipassanā”

Wenn eine Person, die das Wissen der erscheinenden Natur von ruppa-nāma, Anicca, Dukkha und Anatta, wie zuvor angeführt, wünscht ‘Vipassāna’ einfach und ausschließlich zu praktizieren, sollten sie sich an einen stillen Platz begeben und sich mit gekreuzten Beinen, oder jeder anderen Art, die es erlaubt für eine lange Zeit zu sitzen, niederlassen, und Besinnen indem er seine Aufmerksamkeit auf die Körperlichen und geistigen Erscheinungen, d.h die ’upādānakkh-andhā’, oder die fünf Ansammlungen (Aggregate) richtet.
   Diese Erscheinungen sollten fortwährend,  [ep43]

[bp43a]
An jeder Begebenheit ihren Aufkommens im Körper besinnt und bemerkt werden.
   Die ‘Upādānakkhandhās’ oder die fünf (Festhalte Ergänzung durch Übersetzer “upadāna” Festhalten, Anhaften)
Ansammlungen (Aggregate) bedeutet die Erscheinungen der Existenz, welche zu jedem Zeitpunkt des Sehens, florens, Schmeckens, Riechens, Berührens und Aufkommen von Geistes Bewusstsein wahrgenommen werden.
Zum Zeitpunkt des Sehens wird beides, das ersichtliche Objekt und das Auge, wo Sehen passiert, wahrgenommen. Diese zwei Dinge sind Bestand der Körperlichen Gruppe. Sie sind weder begehrenswert noch ’atta’ , lebendige Seele, oder ’Selbst’.
Doch jene, die es missen diese Erscheinungen, zu jedem Anlass ihnen Aufkommens, zu Besinnen, erkennen nicht, dass ”diese unverzüglich dahinscheiden, und nicht beständig sind”: sie erkennen nicht, dass diese unentwegt aufkommen und Verschwinden und deshalb einfach nur Leiden sind; auch verstehen sie nicht, dass ”diese weder Atta, noch eine legende Wesenheit sind und Anatta, im Sinne, dass diese Gegenstand de Gesetzes von Ursache und Wirkung sind, und von alleine aufkommen und vergehen. Aus dem Fehlen dieses Wissens, werden die gesehenen Gegenstände und das Auge, welches sieht, als annehmliche Dinge angesehen und     [ep43a]

 [bp44]
Damit folgt Festhalten daran. Geblended durch Illusion, halten sie an Lebensexistenz, als ‘lebende Substanz’ oder ‘Atta’, ‘lebendige Seele’ und ‘Selbst’ fest. Aufgrund dieser falschen geistigen Haltung und Anhaftung; werden das wahrgenommene Objekt und das Augen ’Ruppakkhandhā’genannt.
Weiters werden Augebewurttsein (cakku-vinnana), Gefühl (vedanā), Vorstellung (sannā) von sehbaren Gegenständer und Anstrengung das sebare Objekt zu sehen, geistige willentlich Kraft (sankhāra) ebenfalls, mit jedem Moment des Aufkommens wahrgenommen. Diese sind jedenfalls von der geistigen Gruppe. Sie sind weder annehmlich, noch ‘atta’, lebendige Wesenheit, noch Selbst, d.h. ein Bestehen als eine individuelle Persönlichkeit. Doch jene, die nicht jegliches Aufkommen oder Begebenheit dieser Erscheinungen bemerken, verstehen nicht, dass unbestimmten leidvoll und ‘Nicht Selbst’ (anatta) sind. Sie betrachten dies geistigen und körperlichen Erscheinungen deshalb entsprechend und hatten an diese an. Sie halten an diesen mit Ego und verfehlter Sichtweise, dass ‘Ich es bin, der sieht’, ‘Ich es bin, der fühlt’, ‘Ich es bin, der wahrnimmt’, Ich es bin, der fixiert schaut’ fest. Es ist wegen diesen vornehmlichen Festhalten, welches aus falschen Ansichten aufkommt, dass diese geistigen Gruppen     [ep44]

[bp44a]
“Vinnāna-upādānakkhandhā”, ”Vedanā-u.”, ”Sannā-u.” und ”Sankhāra-upādānakkhandhā” genannt werden. Dieses ist wie die fünf ”Upādānakkhandhās und die körperlichen und geistigen Erscheinungen zu jedem Zeitpunkt des Sehens eines ersichtlichen Gegenstandes mit dem Auge, offensichtlich werden.
In gleicher Weise werden die fünf ”Upādānakkhandhās” zu jedem Zeitpunkt des Hörens eines klanges mit dem Ohr, dem Riechen eines Geruches mit der Nase, Erkennen des Geschmackes Mittels der Zunge, empfinden des Eindruck einer Berührung (Tastempfindung) durch den Körper und Erkennen eines geistigen Gegenstandes (Bewußtsein), Mittels der Geistes Grundlage unterscheidend wahrgenommen. Im Einzelnen sind die Neigungen, geistig und körperlich, die Bestandteile im Bewußtsein, mit bei dem, Geist und Gegenständlichkeit (nāma und rupa) in Verbindung.
Da die körperlichen und geistigen Erscheinungen zu jedem Zeitpunkt des Sehens, Hörens, usw. in den sechs Sphären der Sinne stattfinden, ist es für den meditierenden Beginner unmöglich all diese in Reihe aufkommenden Sequenzen, so wie sie erscheinen, zu besinnen oder ihnen gegen üben Achtsam   [ep44a]

[bp45]
Zu sein. Im Vipassanā ist es grundlegend, dass die herausragendste Manifestierungen von Erscheinungen im Körper, zuerst besinnt werden sollen. Es ist gerade so wie in der
Schule, wo die leichteren Lektionen am Beginn des Studiums gelehrt werden.

Zusammenfassung von Suddha-Vipassanā
Deshalb sollten von den zwei Bestandteilen, Gegenständlichkeit Körper und Geist, die herausragenden Körperlichen Erscheinungen zuerst besinnt werden. Unter den körperlichen und materiellen Erscheinungen, sollten das tastempfindliche bhuta-rupa, welches sich stärker manifestieren als die Gegenstände der (übrigen) Sinne Store (upādāna-rupas) zuvor und als primäre Gegenstand der Besinnung, am Beginn der Ausübung, gewählt werden.
So sollte mit einer Sichtweise; die einzelnen hervorstechende Körperberührungen zu bemerken, Sammlung in der Sitzhaltung auf den gesamten Körper getan, und fortwährend im geistigen Notiz Nehmen, wie ‘sitzen, sitzen’, besinnt werden. Während so besinnen, werden die unterschiedlichen Gefühle der Körperberührungen des haunch (?) oder Beine, oder aller anderen Teile des Körpers, bemerkt. Diese Gefühl aus den körperlichen Berührungen, sollten zusammen mit dem ‘Sitzen’, durchwegs als ’Berühren, Sitzen’ besinnt werden,   [ep45]

[bp45a]
Runde für Runde die Aufmerksamkeit auf den sitzenden Körper und den Punkt der körperlichen Berührung, richtend.
   Wenn diese Art der Besinnung jedoch als schwierig zu Beginnen empfunden wird, kann die Besinnung damit getan werden, die Aufmerksamkeit auf den Berührungspunkt des Ein-und Ausatmens, oder auf das Heben und Senken des zwerchfelles, welches durch die Atmung veranlaßt wird, zu fixieren .
Um die Art und Weise der Besinnung zuerst zu veranschaulicht sollte der Geist aufmerksam auf das zwerchfell gerichtet werden. Es wird dann bemerkt, dass sich das Zwerchfell hebt und senkt, und das diese Bewegungen in fortlaufender Reihenfolge vonStatten  gehen. Wenn zu Beginn der Übung, die Bewegung mit dem Fixieren auf das Zwerchfell nicht klar empfunden wird, mag eine, oben beide Hände daran platziert werden. Unterdrückung des Atems, sowie schnell oder tiefe Atemzüge, sollten nicht getan werden. Der natürliche Ablauf des Atmens sollte aufrecht erhalten werden. Sowie sich das Zwerchfell hebt, besinnt mit der Bemerkung “heben”, sollte das Heben des Zwerchfells von Beginn bis zum Ende durchwegs bemerkt werden, ohne einen Aussetzen, oder eine Pause, im Ablauf des Notiz nehmens. Das stufenweise “Senken” des Zwerchfells sollte auf selbe Weise bessint werden.  [ep45a]

 [bp46]
Jede Handlung des “Heben” und ”Senken” sollte fortwährend bemerkt und als ”Heben”, ”Senken”, ”Heben”, ”Senken”, besinnt werden
Um genau zu sein, sollte angemerkt werden, dass die Worte ”heben” und ”senken” nicht mit dem Mund geäurlert, sondern wiederholt geisig aufgesagt werden sollen. Tatsächlich sind die Worte nicht wirklich von Bedeutung. Die tatsächlichen Bewegungen des Zwerchfells und die Empfindung von Wahrnehmungen, die im Körper aufkommen, zu erkenne, ist von grundlegender Wichtigkeit. Wenn die Besinnung durch die Handlung der einfachen geistigen Beobachtung ausgeführt wird, ohne mental Worte zu wiederholen, wird die Besinnung unordentlich und wirkungslos, mit vielen Nachteilen wie Verfehlen der Aufmerksamkeit, um nahe genug an das Objekt zu gelangen auf welche sie zu richten ist, sein, oder es missen, die Erscheinung klar, Stück für Stück, zu unterscheiden und wahrzunehmen, sowie das Anhalten des notwendigen Bemühens an Energie, um zu besinnen. Deshalb wird vorgegeben, mit geistigem Wiederholen der Wörter so wie zuvor angeführt, zu besinnen. 
Während die Besinnung, im geistigen Bemerken wie ‘heben, senken’ vorsichgeht, mag entdeckt werden, dass der Geist zu anderen Sinnes Gegenständen abwandert. Diese wandernde Geistes zustände sollten  [ep46]

 [bp46a]
Besinnt, und wenn sie aufkommen bemerkt werden.
   Um ein Beispiel anzuführen : Wenn vorgefunden wird, dass der Geist zu einem anderen Gegenstand wandert, als jenen auf welche er gerichtet war, sollte es mit “wandern” besinnt werden; wenn der Geist beabsichtigt etwas zu tun, sollte dies mit ”beabsichtigen” besinnt werden wenn er reflektiert, sollte dies mit ”reflektieren” besinnt werden; im Fall des etwas Wollens, sollte es mit ”wollen” besinnt werden; im Falle des Erfreut-, Verärgert- oder Enttäuscht sein, sollte es entsprechend mit ”erfreut”, ”verärgert” oder ”enttäuscht” besinnt werden; und im Falle des Foul-oder Glücklich fühlens, sollte es mit ”faul’ oder “glücklich” besinnt werden, wie immer es der Fall sein mag. Die Besinnung sotte wiederholt ausgeführt werden, bis der zweifelnde Geist zu operieren aufhört. Dann sollte die Besinnung zur Bewerbung des ’Heben und Senkens’ des Zwerchfells, wie zuvor, zurückgeführt und mit dem Ablauf des fortwährenden bemerkens als ’heben’, ’senken’, ’heben’, ’senken’ fortgefahren werden.
Wenn eine unannehmliche Empfindung (dukkha-vedanā), wie etwa im Fall des einschlafens der Glieder, oder das Fühlen von Hitze oder Schmerz, usw, im Körper aufkommen, sollte Aufmerksamkeit auf den Punkt gerichtet werden, wo diese Empfindung auftaucht und Besinnung als ’eingeschlafen, eingeschlafen’, ‘heiß, heiß’, oder   [ep46a]

[bp47]
‘Schmerzvoll, schmerzvoll’, wie immer es der Fall sein mag, ausgeführt werden, wenn die unangenehme Empfindung verschwindet  sollte ’heben’ und ’senken’ des Zwerchfells wieden fortlaufend besinnt werden.
Nur wenn die schmerzvollen Empfindungen so akut sind, dass diese unerträglich werden, sollte die Haltung des Körpers und die Lage der Arme und Beine gewechselt werden, um davon loszukommen wenn die Handlung des Veränderns vorgenommen wird, sollte die Aufmerksamkeit auf das Verhalten der körperlichen Bewegungen gerichtet werden, und Besinnung als ’beugen’, ’strecken’, ’schwenken’, ’bewegen’, ’heben’, ’senken’, usw, in fortlaufender Abfolge des Veränderungs Ablaufs, vorgenommen werden.
Wenn die Veränderung durchgeführt ist, sollte die Besinnung auf das ’Heben’ und ’Senken’ des Zwerchfells wieder aufgenommen werden.
Wenn manchmal auf etwas geblickt wird, sollte es als ’schauen’, sehen’ besinnt werden. Wenn etwas unbeabsichtigt gesehen wird, sollte es als ’sehen’, ’sehen’ besinnt werden. Wenn es passiert, etwas zuzuhören, sollte es als ’lauschen’, ’hören’ besinnt werden. Wenn etwas, ohne die Anstrengt und zu wollen, gehört wird, sollte als ’hören’, ’hören’, besinnt werden. Wenn  [ep47]

[bp47a]
Ein reflektierender Gedanke von Statten geht, sollte es mit ‘reflektieren, reflektieren’ besinnt werden. dann , abermals, sollte die Besinnung auf das ’Heben’ und ’Senken’ des  Zwerchfells zurückgeführt werden.
Indem Fall des Wechsels von der Sitzhaltung zu der des Stehens oder in die liegende Haltung, sollte durchgehend Besinnung auf alles körperliche Verhalten welches im Zuge des Veränderns der Position, zur gesamten Zeit, durchgeführt werden. Wenn gehend, sollte jede Bewegung, die in diesen Ablauf, Schritte zu machen involviert ist, von Beginn bis zum Ende, umsichtig als ’gehen, gehen’, oder ’Schritt machen, Schritt machen’, oder ’heben’, ’steigen’, oder ’heben’, ‘steigen’, ‘absetzen’, bemerkt werden.
Kurz ausgedrückt, sollten alle Handlungen des Körpers und der Glieder, so wie  etwas Beugen, Strecken, Heben, Bewegen, usw. so besinnt werden, um sie so wahrzunehmen, wie sie in wahrer Anschauung passieren. Körperliche Empfindungen, und geistige Gefühle (Vedanā) sollten, um deren wahre Natur zu kennen, so wie sie aufkommen, ebenfalls besinnt werden. Jede geistige Aktivität, so wie etwa Gedanken, Ideen, Reflexionen, usw., sollten, um deren wahre Natur, so wie sie aufkommen, zu kennen, reflektiert werden. In Abwesenheit jeglicher spezieller Erscheinung, während beruhigt in  [ep47a]


[bp48]
Sitzender, oder Liegender Haltung verweilen, sollte Besinnung damit fortgesetzt werden, die Aufmerksamkeit auf jedes körperliche Verhalten zu fixieren. Die Anweisungen, ihren Geist auf das Heben und Senken der Bewegung des Zwerchfelles ruhen zulassen sind deshalb hier gegeben, da dieses Leicht erklärbar als vordergründige Hauptgegenstand, für die Besinnung, ist. Doch wenn begehrenswert, kann entweder die Besinnung auf die Sitzposition des Körpers und körperliche Berührungen oder das Gefühl der Berührungen im Fluss des Atems (Ein-und Ausatmen), als grundlegender Gegenstande der Meditation herangezogen werden.
   Wenn besinnliche Aufmerksamkeit leicht auf jede Erscheinung gerichtet werden kann, so wie sie aufkommt, ist das kein Bedarf über die Grund Gegenstände zu besinnen. In diesem Fall, sollte Besinnung mit dem Bemerken von jede Erscheinung des Sehens, Hörens, Riechens, Schmeckens, Empfinden von körperlicher Berührung, Gedanken Bewusstsein und Reflexionen sowie sie aufkommen, gemacht werden.
   Wenn den Yogi (Schüler), der in vorher angeführter Weise durchgehend Besinnung ausführt, und dabei Samādhināna entwickelt hat, wird selbst das Aufkommen und Vergehen oder Dahinscheiden des Geistes, für viele Male innerhalb einer Sekunde, wahrnehmen.  [ep48]

[bp48a]
Doch ein Yogi, der am Beginn der Ausübung steht, kann unmöglich die extrem schnellen Erscheinungen, so wie sie stattfinden, wahrnehmen. Es mag vergleichbar mit einer Person, die ein Anfänger im Lernen von Lesen ist, gegenüber einer Person, weit fortgeschritten im Studium, die viel schneller lesen kann als die andere, sein.
Wie auch immer… Eine Person, die gerade mit der Ausübung begonnen hat, sollte sich der Besinnung in solcher Weise zuwenden, dass er das Aufkommen von Erscheinungen mit Gewahrsamkeit, nicht weniger als einmal pro Sekunde bemerken kann.

(Hier endet “Vipassāna-Ausübung in Kürze”)

Entwicklung von Vipassanā-Samādhi-nāna &
MAGGA-PHALANANA
Im Zuge seiner Anstrengung, fähig zu sein, die Erscheinungen nicht weniger als einmal in der Sekunde, ohne Aussetzer, zu bemerken , neigt ein Beginner in der Ausübung von Meditation dazu, doch eine gute Zahl an körperlichen Verhalten und geistigen Aktivitäten zu übersehen. Wie im Abschnitt “Samatha Kammatthāna” aufgezeigt, werden da zahlreiche ‘Nivaranas’ sein, die es dem Geist    [ep48a]

[bp49]
Versachen, sich andern Gegenständen zuzuwenden.
   Was hier wichtig ist, ist das in der Ausübung von ‘Samatha kammatthana’ kein Bedarf ist, den Geist, der vergißt zu beobachten, zu besinnen.

   Doch im Falle von “Vipassanā-kammatthāna” sollte der Geist, der vergisst zu beobachten, und der Geist, der abwandert, besinnt werden. Nur nach sollte einer aufmerksamen Besinnung, sollte zur Besinnung des Hebens und Senkens des Zwerchfelles und dem Aufkommen von Erscheinungen, zurückgekehrt werden. Dieses ist ein wesentlicher Unterschied im Vertreiben von ‘Nivarana’ zwischen der Ausübung von Samatha-Bhävanā und jener von Vipassanā-bhāvana.
   Im Falle von Samatha-Bhāvanā, muss einer sich fortwährend auf den Gegenstand von ‘Samatha’ besinnen, so dass Geist ausschließlich auf ein einzelnes Objekt fixiert ist. Es ist nicht erforderlich irgend eine andere körperliche oder geistig Erscheinung zu beobachten. Daher ist da kein Bedarf die Hindernisse, so wie Gedanken oder Vorstellungen, welche zeitweilig aufkommen, zu besinnen. Es ist ausschließlich notwendig diese, wenn und sobald sie aufkommen, zu vertreiben. Im Vipassanā-Bhāvanā jedoch, so die Besinnung gegenüber allen körperlichen und geistigen   [ep49]

[bp49a]
Erscheinungen die an den sechs Sinnes toren aufkommen zu tun ist, muss das Aufpoppen von Nivarana, wie etwa Verlangen, Gier, angenehme Gefühle und wandernde Gedanken, welche manchmal der Aufmerksamkeit des Meditierenden entkommen, beobachtet und besinnt werden. Wenn nicht so besinnt, wird der Geist seine Anhaftungen an diese Nivaranas, mit falscher Ansicht, dass diese beständig, begehrenswert und ‘atta’ (Selbst) sind, haben. Wenn also solche Geistes gestaltungen aufkommen, ist es nicht genug diese einfach abzuweisen, wie im Falle von samatha. Um es entschiedener auszudrucken, mag angeführt werden, dass die Aufgabe der Vipassana-Ausübung nur dann vollständig ist, wenn die Besinnung auch gegenüber diesen durchgeführt wird, um deren wahre Natur, deren übliche Eigenschaft zu kennen und von ihnen losgelöst werden.
   Wenn wiederholte Besinnung viele Male, in der zuvor beschriebenen Weise getan wird, wird der wandernde Geist fast gänzlich verschwinden, und mit desen Verschwinden, wird der Geist frei von Hindernissen sein. Wenn der Geist vom Gegenstand der Besinnung abschweift, kann es in einem Zug bemerkt und besinnt werden, und in dem so getan, wird der Geist unverzüglich zu wandern aufhören. Selbst zu Zeiten, in denen der Geist dazu tendiert sein Besinnungs objekt zu verlassen, kann dieses geradewegs beobachtet und besinnt werden. Der Geist wird  [ep49a]

[bp50]
Dann zu wandern beenden, und es möglich machen, ohne Unterbrechung, mit der üblichen Besinnung fortzusetzen.
   Auf diesen Stufe der Besinnung passt der Geist stets nahe am Gegenstand der Besinnung fixiert. Diese Fixiertheit des Geiste (samādhi) is Vipassanā-khanikasamādhi (momentane Konzentration der Einsicht). Der Geist, der nun frei von ‘Nivaranas, wie etwa’ ‘kāmmacchanda’ (Sinneslust), ist steht damit auf derselben Gründung mit “Upacāra-Samādji” (passende Konzentration) auf dem Pfad von “Samatha-Kammthana”. So der Geist nicht längen vermengt mit irgendeinem Hindernis, welches dem Geist verursachen zu wandern, ist und gereinigt, eine durchgehende Kette von gleich Gedanken, tief in der Einsgerichtetheit des Geistes, im Akt der Besinnung, bildend. Wird dieses “Citta-Visuddhi” (Reinheit des Geistes) genannt.
   Dann werden die körperlichen und geistigen Erscheinung so wie das Heben und Senken (des Zwerchfells) usw, welche beobachtet und bemerkt werden, zu jedem Zeitpunkt in Besinnung unterscheidend, ohne mit dem erkennen den Geist (nāma) und anderen körperlichen gegenständen (rupa) durcheinander gebracht zu werden, wahrgenommen. Auch die geistigen Erscheinungen, so wie die Handlung des Besinnungs bewußte Gedanken, Handlung des Sehens, usw, wendene ebenfalls zu   [ep50]

[bp50a]
Jedem Zeitpunkt der Besinnung als unterschiedlich von körperlichen Erscheinungen und anderen geistigen Erscheinungen wahrgenommen.
   Mit jedem Moment des Atmens, werden der Körper, der erkannt wird und der erkennende Geist, mit klarer Unterscheidung beobachtet und bemerkt. dieses Wissen, aus Einsicht der Unterscheidung zwischen Geist und Gegenständlichkeit, ist als “nāmarupa-paricchedanāna” bekannt.
   Wenn dieses Einsichtswissen einmal Male entwickelt wurde, werden der erkannte körperliche Gegenstand, so wie die Erscheinung des ‘Hebens und Senkens’ und der erkennende Geist, welcher die Handlung des Sehens, Wissen, usw. wahrnimmt, klar als einfach nur ‘rupa’ (Gegenständlichkeit, die nicht empfindsam ist Dinge zu erkennen) verstanden, sowie ‘Nāma’ (Geist, welcher die Fähigkeit oder das Vermögen zu erkennen, sehen oder fühlen von körperlichen Gegenständen und geistiger Handlungen, hat), welche Tatsächlich die zwei Hauptbestandteile dieser körperlichen Existenz darstellen. Abseits von diesen zwei Bestandteilen der Lebensexistenz, ist da kein ’Atta’, oder Selbst. Und dieses wahrlich wissend, wird man elated (?). Diese Verwirklichung des Wissens, im Zug der Besinnung, wird ”Ditthi-Visuddhi” (Reinheit von Ansicht) genannt.
   Mit dem weiteren Fortsetzen der Besinnung, wird anerkannt wahrgenommen   [ep50a]

[bp51]
Zu haben, dass die körperlichen und geistigen Erscheinungen, welche im Körper aufkommen, das Ergebnis von Ursache und Wirkung sind.
Zur Verbildlichung : Der Schüler ist erfreut den Umstand (Tatsächlich) wahrgenommen zu haben, dass wegen des Geistes Absicht, Beugen oder Strecken, Bewegen oder Veränderung der Haltung, die Handlung des Beugens, Streckens, Bewegens oder Veränderung, wegen der Fluktuation von Temperatur, aufkommt. Bedingungen im physischen Körper verändern sich durch Wärme und Kälte und wegen des Anteilnehmens an Nahrung, ist da das Aufkommen von physischer Energie. Wieder stellt er mit Befriedigung fest, dass wegen der Anwesenheit von Auge und ersichtlichen Gegenstand, Ohr und Klang, usw, die Handlung des Sehens, Hörens usw, aufgekommen war, und wegen willentlicher Tätigkeit erreicht der Geist seinen Sinne gegenstand. Abermals nimmt er mit gänzlicher Zufriedenstellung wahr, dass aufgrund von ‘Avijjā’(Unwissenheit oder Verwirrung) Dinge als in Ordnung und Annehmlich erscheinen, wegen ‘Tanhā’ (Verlangen), werden nach pre-meditation alle möglichen Handlungen vollzogen, gewillt es sich zu verbessern und erfreut, oder um Befriedigung zu erlangen. Und wegen dem Festhalten an solchen Handlungen, Gedanken und Ausführungen, kommt erneut ‘vinnāna’ (Bewusstsein) auf. Der Tod ist nichts als das unabwendbare     [ep51]

[bp51a]
Dahin scheiden oder Verschwinden solche eines Bewusstseins, und er nimmt wahr, dass die Lebensexistenz (eine weitere Geburt) die Wiederverbindung von solch geistigen Bewusstsein, zusammen mit dem neuen physischen Körper, von dem es abhängt, und so weit, ist. Dieses unterscheidende Wissen des Bedingten Aufkommens von Ursach und Wirkung, ist als “paccaya-parigghanāna” (das Wissen, welches zwischen Ursache und Wirkung unterscheidet) bekannt.
   Wenn es erkannt ist, dass dieser Ablauf des Bedingten Aufkommens das Ergebnis des Zusammenhangs von Ursache und Wirkung ist, wird man sich bewusst gegenüber der Tatsache, dass Gegenständlichkeit und Geist (Rupa und Nāna) in der Vergangenheit ebenso aufgekommen sind und des auch Zukunft gleichartiges Vorkommen aus Gegenständlichkeit und Geist stattfinden wird. Soll es Erkennen mit innerer Befriedigung wird ‘Kankhā-Vitarana-Visuddhi’ (Reinheit, die aus dem überwinden von Zweifel aufgekommen ist) genannt.
Vor dem Verwirklichen von rechtem Wissen über Rupa und Nāma, wie sie innerhalb der Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung stattfinden, könnten vielleicht Zweifel aufkommen, ob da so etwas wie “Ich” oder “Selbst” in der Vergangenheit war, Rupa und Nāma falschlich als “Atta” oder lebendige Wesenheit  ansehend! Und es mögen Zweifel aufkommen, ob dieses “ich” nur jetzt ins      [ep51a]

[bp52]
Bestehen kommt und ob “Ich” im Sinne von ”Selbst” auch später, nach dem Tod, existieren wird. Nun, sowie diese skeptische Zweifel unmöglich aufkommen können, bedeute dass solche Zweifel überwunden wurden.
Im Fortsetzen mit der Besinnung, wird er beobachtet werden, dass alle Rupa und Nāma jeden Augenblick der Besinnung aufkommen und dahinscheiden. Aus diesem Grund, wird die erscheinende Natur derer Unbeständigkeit erkannt und anerkannt. Dieses ist ”Anica-sammāsenāna” (Einsicht in die unbeständige Natur von Erscheinungen)
Es wird ebenfalls beobachtet und wahrgenommen, dass die natürliche Erscheinung von Rupa und Nāma ständig stattfinden, und dass dieses Aufkommen und Dahinscheiden von Gegenständlichkeit und Geist unaufhörlich Leiden verursacht hat und diese daher weder angenehm noch verlässlich sind, sowie schrecklich elend und Stress erzeugend. Dieses ist “Dukkha-sammāsana-nanā” (Einsicht in den kränklichen Umstand).
Erkennend den Umstand, dass deren bedingten Dinge von selbst passieren und das deren erscheinend Aufkommen nicht dem Diktat des eigenen Willens folgen,     [ep52]

[bp52a]
Werden diese als weder “attta” nach “Selbst”sondern einfach als “Anatta” (Nicht-Selbst) beobachtet und erkannt. Dieses ist Anatta-sammāsana-nāna (Einsicht in Nicht-Atta oder Nicht-Selbst).
   Nachdem Tun einer untersuchenden Begutachtung und Wiederbesinnung dieser Tatsachen, mit gänzlicher Befriedigung, setzt der Schüler mit seiner Besinnung wie gewöhnlich, ohne weitere Rückbesinnung, fort. Auf dieser Stufe, wieder den Beginn des Aufkommens von Empfindung, gegenüber dem Sinnes gegenstand, zu jedem Zeitpunkt seiner Besinnung wahrnehmen. Er wird auch das Zwendegehen dieser Empfindung, die ausgedient hat, wahrnehmen. An dieser Zweigstelle mögen vielleicht andere seltsame Dinge passieren :
1, Geistige Visionen von brilliantem oder strahlendem Licht
2, Aufkommen von verzücken den Gefühlen
3, Aufkommen von Gefühlen der Gestilltheit
4, Starke demütige Gefühle gegenüber dem Buddha und dem Dhamma
5, Große Einsatzfreude die Ausübung Meditation auszuführen.
6, Freudevolle Gefühle   [ep52a]

[bp53]
7, Extrem schnelle, klare und reine Wahrnehmung von Sinnesgegenständen.
8, Die Fähigkeit Achtsamkeit auszuüben, ohne zu verfehlen sollte
9, Die Fähigkeit automatisch zu besinnen ohne eine bestimmten Anstrengung zu tun.
10, Gefühle von tiefgründigen Wohl in der Besinnung.
Der Yogi (Schüler) ist so sehr ermutigt und gehoben, dass er nicht ruhig bleiben und nicht aus kann, seine Erfahrungen wieder zu betrachten. Dieses ist nur eine einleitende oder unreife Stufe von “Udayabbhava-nāna” und eine Fehlbeurteilung als “magganāna”.
Tatsächlich ist es nur durch die wissensreiche Erfahrung durch textliche Aufzeichnungen oder den Anweisungen des Meditationslehrers, dass die Beurteilung auf Zuversicht aufbauend gewonnen wird, ob solche Visionen Stahlendemlicht und so weiter, nicht das wahre Erleuchten sind, und das spirituelle Erleuchtung nur mit dem durchgehenden Besinnen aller materieller und geistiger Erscheinungen, die während der Ausübung von Vipassanā aufkommen, erlangt werden kann.    [ep53]

[bp53a]
Das treffen solch einer Beurteilung, wird als Maggāmagga-nāna-dassana-visuddhi  (Reinheit der Einsicht über die rechten und falschen Pfade) gekannt.
   Nach dem Kommen zu dieser Feststellung, wenn die Besinnung durchwegs fortgesetzt wird, werden diese Gefühle der Befriedigung und Zufriedenheit, wie geistige Visionen von Licht, nach und nach Verschwinden, und die Wahrnehmung der Gegenstände wird, mit Gewahrkeit, klarer und klarer. Das Stufenförmige Aufkommen und Vergehen von unzähligen Erscheinungen, mit all deren Augenblicken, die in einem winzigen Raum stattfinden, werden klar, Stück für Stück, im Ablauf eines einzelnen Aktes des Beugens oder Streckens des Arms oder des Beines, oder eines Vorwärtsschrittes, wahrgenommen, selbst bevor von einem Bewegungsablauf zum nächsten Verläuft. Dies bedeutet ohne das Ende der Kette in den separaten Bewegungen der Glieder, von einer Position zur anderen, zu erreichen. Dieses Wissen ist die reife Form von “Udayabbhaya-nāna”, ungefärbtfrei von “Upakkilesa” (Unreinheiten).
   Wenn dieses “Nāna” kräftiger geworden ist, wird die Wahrnehmung der erscheinenden Sinnesgegenstände accelerated (?). Deshalb ist das Auslaufen von der Sinnesgefühlen   [ep53a]

[bp54]
Klarer manifestiert und wird bemerkbarer als der Beginn ihres Aufkommens. Dann erscheinen alle Sinnesgegenstände so als ob sie schon vergangen waren. Formen und Gestalten von Hand, Fuß, Kopf, Rumpf usw. werden nicht länge wahrgenommen und werden als dahinschwindend, gefolgt von Auflösen, jedes Mal wenn besinnt wird, vorgefunden. Es wird auch bewusst wahrgenommen, dass selbst der besinnend Geist, zusammen mit seinem Gegenstand der Besinnung, einer nach dem anderen, in folgender Reihe, verschwindet. Dieses Wissen und Gewahrsein über den Ablauf des Verschwindens in Paaren der Sinnesgegenstände und des erkennenden Geistes, in jedem Augenblick der Besinnung, wird “Bhanga-nāna” (Einsicht indas Auflösen von Dingen) genannt.
   Wahrgenommen, dass beide, der erkennende Geist und das erscheinende Sinnes objekt stetig dahinscheiden, kommt das Wissen auf, das diese wirl´klich furchterregend sind. Diese Wissen ist jedoch als angenehm angesehen und wird “Baya-nāna” (Gewahrsein über die furchterregende Situation) genannt.
Dann kommt da die Erkenntnis über die Tatsache auf, dass diese psychophysische Erscheinungen, so geschwind auflösend,   [ep54]

[bp54a]
Unerstrebenswert als fehlerhaft und defekt in deren Natur sind. Dieses ist “Adinava-nāna” (Einsicht in den unbefriedigenden Umstand)
Mit dem Fortsetzen der Besinnung, stellt sich Gewahrsamkeit der langweiligen und unanziehenden Natur von Dingen, ein. Dieses ist “Nibbidā-nāna” (Einsicht in den unzulänglichen Umstand).
Dann kommt ebenfalls Wissen oder Gewahrsamkeit auf, die nach Vorne um ein Entkommen aus dem Elend und Leiden, ein hergebracht durch dieses Aufkommen und Dahinscheiden von Rupas und Nāmas, blickt, zur selben Zeit denkend, dass es besser wäre wenn diese körperlicher und geistigen Erscheinungen alle zusammen nicht mehr aufkommen wurden. Der Autor schreibt hier “enden wurden zu existieren”, was einen Touch von Vernichtungsglaube ist. Die Ursache von Leiden ist Geburt, werden und die Lösung liegt nicht im Enden sondern nicht wieden ins werden  kommen. Dieses Wissen ist “Muccitu-kamyata-nāna” (Wissen oder Einsicht, aufkommend aus dem Begehren nach Entkommen)
Zu diesem Zeitpunkt, die Besinnung mit höchster Bestrebung nach einem Entkommen (Befreiung) durchgeführt wurde eine klare Vorstellung von ‘Anicca’, ’Dukkha’ und ‘Anatta’ aufkommen. Im Einzelnen mag Dukkha, Leiden, sehr überzeugend wahrgenommen werden. Dieses ist “Patisankha-Nāna” (Einsicht, aufkommend aus weiterer Besinnung). [ep54a]

[bp55]
Wenn dieses ‘Patisankha-Nāna’ völlig gestärkt ist, werden Besinnung und Gewahrsamkeit automatisch und laufen wie ein Uhrwerk von alleine von selbst weiter. Es setzt fort, über Gegenstände, mit Gleichmut zu besinnen, d.h. einfach Notiz von ihnen nehmend, es unterlassen das Aufkommen von guten oder schlechten Empfindungen zu fördern. Es ist damit sehr vorzüglich und mild. Solch eine Besinnung mag von alleine, mit Gewahrsamkeit, für ein, zwei oder drei Stunden ablaufen, so sie in Gang gekommen ist. Auch wenn es so lange andauern mag wird da keine Müdigkeit oder Erschöpfung sein. Das Erkennen der Natur von Gegenständen, ohne Bewertung und ohne gute oder schlechte Empfindungen im Zuge der für lange Zeit andauernden Besinnung, anzuregen, ist “Sankhā-upekkhā-Nāna” (Wissen oder Einsicht, aufkommend aus dem Betrachten der Dinge mit Gleichmut).
Während solch eine Erkenntnis automatisch passiert, wieder erscheint extrem schnelles und aktives Wissen, und dieses Wissen, welches mit einem großen Rück entgegen einem Noblen Pfad, bekannt als “Vuttāna-Magga” fortschreitet,  [ep55]

[bp55a]
Wird “Vutthāna-gamini vipassanā-nāna” (Einsicht, zur Erhebung) genannt.
Dieses spezielle Wissen erscheint mit der Erkenntnis, dass körperliche und geistige Erscheinungen, welche an den sechs Sinnestoren aufkommen, gegenwärtig unbeständig, leidhaft, und ‘Nich-Selbst’ (Anatta). Das Wissen, welches im letzten Moment aufkommen, ist “Anuloma-nāna” (Wissen über Annahme), welches aus drei “Javanas”, Impuls momenten, ‘Parikamma’ (Vorbereitung) besteht. ‘Upacara’ (Aufwartung) und ‘Anuloma’ (Annahme).
Dieses ist das “Nāna”, welches im Einklang oder in Harmonie mit den vorhergehenden acht “Vipassanā-Nānas” und darauffolgende “Magga-nāna” (Wissen über den Pfad) erlangt wurde.
Die Einsichten von reifen “Udayabbaya-nāna” bis zum “Anuloma-Nāna”, zusammen neun an der Zahl, werden gebündelt als “Patipadā-nāna-dassana-visuddhi” (Reinheit des Wissens und Einsicht, aus dem folgen des Verlaufes der Ausübung aufkommend) genannt.
Nach dem ’Anuloma-Nāna’, kommt da das “Gotrabha-Nāna” (Wissen das die Ärztegenossenschaft überwindet) auf, welches      [ep55a]

[bp56]
Nach dem Empfindung, Nibbana entgegen, wo alles Elend und Leiden, in Verbindung mit Rupa und Nāma völlig endet, greift
Dieses ist das Wissen, welches die Abstammung der ‘Puthujjanas’ (Weltlinge) verläßt und den Stamm der ‘Ariyās’ (Noblen) betritt.
Dann kommt da “Sotāpatti Magga und Phala Nāna” (Einsichtsweisheit, aufkommen aus dem Noblen Pfad des Strom gewinnens und dessen Fruchtung) auf Nibbāna verwirklicht. Das  ‘Magganāna’ wird “Nāna-Dassana-Visuddhi (Reinheit der Einsicht)” genannt.
Der Moment des Aufkommens der “Magga und Phala-Nāna” hält nicht einmal für eine Sekunde an. Die rück besinnliche Betrachtung der vorherigen Erfahrung von “Magga Phala und Nibbana” findet statt. Dieses ist “Paccavakkharā-Nāna” (Einsicht aus Rückbesinnung).
Jemand der Wissen bis zu diesen Stufe von ‘pacca-vakkanā’ entsprechend dem  zuvor aufgezeigten Ablauf erworben hat, ist ein “Satapannā” (Strom gewinnen)
Ein sotāpannā ist frei von den folgenden drei ‘Samyoj’ (Fesseln)
1, Sakhāya-ditthi-Verfehlte Ansicht über Gegenständlichkeit     [ep56]

[bp56a]
Und Geist (rupa und nāma) als eine lebende Substanz, Ego oder ‘Selbst’, d.h. Persönlichekeitsglaube.
2, Vicikicchā-Zweifel oder Unklarheit im Glauben über Buddha, Dhamma, Sangha und Disziplin, sowie über die Ausübung von Moral verhalten.
3, Silabbata-parāmasa, Glaube an Ritual Tumi falscher Glaube, dass Methoden, anders als die Kultivierung der Eigenschaften des (achtfachen) Ariya-Maggas (Noble Pfad) und die Entwicklung von Vipassana Einsicht zu Nibbana, gänzlichen Frieden, führen. Einbringen in falsche Riten und Zeremonien.
Weiters im Falle eines Sotāpannas, bleibt seine Einhaltung der fünf Verhaltensregeln, Moral, rein und unbeschmutzt, als eine natürliche Angelegenheit. Aus diesem Grund ist ein Sotapannā befreit von den vier Niederen Welten, und nachdem in der Welt der menschlichen und Wesen und Devas für höchstens weitere sieben Mal geboren, wird er in der seiner letzten siebenten Existenz Arhatschaft erlangen und ins Nibbana dahinscheiden.
Wenn ein Sotāpanna Vipassānna-Meditation, mit einem Blick Zustand von Phala zu erlangen     [ep56a]

[bp57]
Welchen er einst erreicht hat, ausübt, wird er ‘Phala-Sammāpatti’ erlangen, und in diesem Zustand für eine Dauer von fünf oder zehn Minuten, eine halbe oder ganze Stunde, so wie es für ihr vorbestimmt ist, verbleiben. Wenn er gewandt in seiner Ausübung von ‘Phala-sammāpatti’ ist, kann er sich leicht in diesen Zustand für eine ganze Nacht oder längen, vertiefen.
Wenn er die Besinnung von “Upadānakkhandhās” in derselben Art, mit dem Ziel, einen höheren Grad von Magga-Phala zu erreichen, welchen er jetzt noch nicht verwirklicht hat, ausführt, werden Vipassanā-Nānas, vor der Stufe Udayabbaya-Nanā in Reihenfolge wie zuvor entwickelt werden. Mit voller Reife wird er Nibbāna, mit dem Einsichts Wissen von “Sakdāgāmi-Phala” (Pfad und Fruchtung, die zum Zustand des Einmal wiederkehrer) werden.
Ein Sakadāgami ist frei von groben sinnlichem Verlangen (kāmaraga) und groben ‘byāpāda’ (Übelwollen)..
Deshalb wird ein Sakadāgami Arhatschaft nach nur zwei Existenzen höchstens Welt der menschlichen und Devas, erlangen und Nibabāna betreten.    [ep57]

[bp57a]
Wenn ein Sakadāgami, mit der Absicht den Zustand von Magga und Phala, welchen er einst vervollständigt hat, die Ausübung von Vipassana ausführt, wird er diesen Zustand erlangen, wenn die Ausübung der Vipassana-Meditation in selber Art, um die höheren Stufe von Magga-Phala zu erlangen, ausführt. Er wird Nibbana mit der Einsicht von “Anāgāmi-Magga-Phala” (Pfad und Fruchtung, die zur Stufe von ‘Nicht wiederkehrer’ führt) erlangen und zu einem “Anāgami” werden. Ein Anāgami ist völlig frei von ‘Kāmaraga’ und ‘byāpāda’, und wird nicht mehr in der Welt der menschlichen Wesen oder die der Devas wiedergeboren, sondern ausschließlich in der Brahma-Welt der Form und Formlosen Gebiete, von wo aus er Nibbāna erlangen wird, nachdem er ein Arahat geworden ist.
Wenn ein Anāgāmi den Zustand von Phala-Sammāpatti erlangen möchte, und die Ausübung von Vipassanā durchführt, wird er sein Vorhaben erreichen. Wenn er die Vipassanā-Meditation, mit Blick auf das Erreichen höherer Stufen von Magga-Phala, fortsetzt, werden sich die ‘Vipassanā-Nānas’ Stufe für Stufe, bis zum Ausmaß des Erlangens der Verwirklichung von Nibbanā, entwickeln  an der wird Arhatschaft erlangen.   [ep57a]

[bp58]
Ein Arahat ist völlig frei von den übrigen fünf ‘Samyajaya’ nämlich :
   1, Rupa-Rāga  (Verlangen nach körperlicher Existenz)
   2, Arupa-Rāga  (Verlangen nach nicht körperlicher Existenz)
   3, Māna   (conceit)
   4, Uddhacca (Rastlosigkeit ), und
   5, Avijja   (Unwissenheit oder Verwirrung zusammen mit allen ‘Kilesas’, Trübungen)
Deshalb wird ein Arahat niemals mehr in einer neuen Existenz wiedergeboren. Am Ende der Lebensspanne in dieser Existenz, wird er ins “Parinibbāna” eintreten.
   So da keine Wiedergeburt, nach dem Parinibbana, mehr für ihn ist, wird er allem Elend und Leiden des Alterns, Krankheit, Tod usw., entkommen. Es ist im Einklang mit seinem Absehen, den Nutzen des Befreitseins von diesem Elend und  Leiden zu erlangen, dass die folgende Frage erhoben wurde und ihr in der Ausführung dieses Werkes antwort gegeben wurde :
Q : Warum sollte Kammatthāna-Meditation ausgeübt werden?
A :  Kammatthāna-Meditation sollte ausgeübt werden, um Nibbanā zu erlangen und damit von allen Arten des Elends,     [ep58]

[bp58a]
Wie Altern, Tod usw. zu entkommen.
   Mögen alle, die ernsthaft wünschen Altern, Tod und anderen Arten des Elends, mit der Verwirklichung von Nibbāna befreit zu werden, fähig sein Meditation, so wie sie hier einfach angeleitet wurde, auszuüben und rasch den gänzlichen Frieden von Nibbāna erlangen.

Worte verzeichnis
Der Zweck dieses Glossars ist es Worte, die in diesem Werk benutzt und für die keine Erklärungen gegeben wurden, zu erläutern, sowie auch jene Ausdrucke in Sanskrit und familiärem Pāli, welche den westlichen Leser unbekannt sein mögen :
Abinnā : Die fünf übernatürlichen Kräfte
Anāpāna : Eine Methode der Meditations ausübung Mittels Übungen im Ein-und Ausatmen; ein und ausatmen; Atmung
Anatta : “Nicht beseelt” (Lehre) des Buddhismus; Nicht-Selbst, kein Selbst; ohne Persönlichkeit; Substanzlos
Anussati : Wiedererinnern; Aufmerksamkeit durch Fixieren des Geistes
Arahat : Jemand der die Disziplin, entsprechend den Lehren Buddhas, erforderlich für die Erlangung letztlicher      [ep58a]

[bp59]
Befreiung, vollständig gemeistert hat; einer der die letztliche (höchste) Stufe von Einsichtsweisheit erlangt und Nibbana erreicht hat.
Ahāra : Speise, Nährung, Nahrung.
Ariya : Eine noble Person, die Noblen, welche einen Grad der Ausübung in der Vipassanā-Meditation erlangt haben, welches zur Beendigung allen Leidens führen wird.
Arupa : Abwesenheit von Form; unkörperlich; zu den formlosen Brahmawelten gehorend.
Asubha ; Unabnehmbar; ekelig; unrein. So bedeutet Asubhabhāvana die Besinnung auf die Unreichheit des Körpers.
Bhava : Existenz; sein
Brahmā : Ein himmlisches Wesen im Reich der Brahma-Welt; ein nobles Wesen.
Brahmavihara : Perfektes Wohlwollen gegenüber allen Lebewesen; generelle Anteilnahme; Erhabener Zustand des Bewußtseins.
Buddha : Der Erleuchtete; der Illuminierte; die Allwissenheit.     [ep59]

[bp59a]
Cita : Erinnerungs wahrnehmung
Deva (Skt) : Ein himmlisches Wesen
Dhamma: Regel der Doktrin und Disziplin, gelehrt von Buddha; Lehre des Buddhas; die Wahrheit
Dukkha : Leiden, Schmerz, Elend, Kummer, Freudlosigkeit, Unzufriedenheit
Jhāna : Erlangung eines mystischen Zustandes perfekter Besinnung (durch übernatürliche Extase, Gestilltheit und/oder Krafft); Abstraktion des Geistes, vertieft in profundem Trance.
Kammatthāna : Der Begriff wird für “religiöse” Ausübungen oder Meditation angewandt; Mittel mit dem Samādhi, Jhāna und die vier Pfade erlangt werden; eine der Arten von buddhistischer Meditation; analytische Meditation.
Kasina : Der Name für einen Abschnitt von Kammatthānas und stellt einen Ablauf dar, mit dem mystische Meditation eingeleitet werden kann. Das wort ‘Kasina’ ist Sanskrit und wahrscheinlich so verwendet,da der Geist in der Ausübung gänzlich vertieft oder eingenommen in ein vordergründiges Objekt ist, auf das er beabsichtigt [ep59a]

[bp60]
Fixiert ist.
Magga : Der Recht Pfad; Pfad; Fährte
Metta (Skt) : Liebevolle Freundlichkeit; Wohlwollen, das erste der vier Brahma-Vihāras
Nāna : Wissen des wahren Pfades; Weisheit oder Einsicht, erlangt durch Vipassanā-Meditation, im Einklang mit dem Noblen Achtfachen Pfad.
Nāma-Rupa : Geist und Körper; Name und Form ; der Begriff beschreibt das einzelne lebende Wesen, betracht als eine Ansammlung (Aggreggat) aus geistigen und Körperlichen Elementen; die fünf Kandhās; die zwei Hauptbestandteile der körperlichen Einheit
Nibbāna (P) : Nirvana (Skt); letztliches Ziel des Buddhismus erreicht durch Arahatschaft; der Begriff entspricht einer eigentümlichen Metaphor der vollständigsten Idee der Beendigung von Existenz; ein Zustand der Freunde; gänzlicher Friede; Erlöscher aller Arten des Verlangens.
Nimitta : Das erste Zeichen oder Bildnis aus geistiger Erhellung, erzeugt durch die erfolgreiche Ausübung von Kammathāna.  [ep60]

[bp60a]
Nivarana : Barieenen; Hindernisse; Blockaden zu einem religiösen Leben oder für die Ausübung von “religiöser” Meditation. Da sind fünf Nivaranas, welches Hindernis für das Verwirklichen der Wahrheit Verursachen.
Phala : Fruchtung erlangt durch Erlangung von Magga-Näna.
Rupa (Skt) : Körper, Form, die (materielle) Gegenständlichkeit.
Sāmādhi : Völlige Konzentration, Gestilltheit, Ruhe, gestillter Zustand des Geistes erlangt durch vertiefte Besinnung oder Achtsamkeit.
Samatha : Selbstbeherrschung durch Meditation, um gestilltheit des Geistes zu erlangen. Sa,athayānika : Einer der Ruhe als Fahrzeug für Samatha (Samādhi) macht
Tanhā : Lust, Begierde oder menschliches Verlangen. Es ist ein technischer Begriff der buddh. Philosophie und beschreibt alle Arten der Anhaftung oder des Verlangens.
Upādāna : Begierde oder Verlangen zu Existieren als die Wurzel oder tatsächlich die Ursache für erneute Existenz erzeugen.
Vipassanā : Einsichtsmeditation, spirituelle Einsicht; also ein  [ep60a]

[bp61]
Ist Vipassanā-Nāna eine Eigenschaft der Arahatschaft, erzeugt mit der erfolgreichen Ausübung von extatischer Meditation.
Visuddhi : Reinheit, Heiligkeit.
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Offene Bearbeitung (?):

  • Prüfen der Übersetzung ins Deutsche (erfolgt?)
  • Grammatik und Rechtschreibung Deutsch
  • Grammatik und Rechtschreibung Englisch
  • Ausschreiben der Abkürzungen
  • Rechtschreibung der Paliworte (Upasaka theY could help with the correction of spelling of the pali words)
  • Struktur und Layout für online hier
  • Einarbeitung ZzE
  • Formatierung in druckbare Pfds
  • Übersetzung ins Khmer (Besprechungen, korrektuelesen vorweg vielleicht mit Chanroth , später mit dem ehrw. Bhante Indaññāno  vielleicht)
  • Jeweils Gabe und einladung zum Tadel und Korrektur, am besten über bzw. von dem/n Ehrw. Nyanadassana Bhikkhu, bzw das Kloster Na-Uyana Aranya als weg.

    * Johann anm: Sadhu! zu den Arbeiten hier, vertrauend, dass dabei viel gelernt und vielleicht sogar dabei praktiziert wurde.
« Last Edit: December 14, 2016, 12:29:21 AM by Johann »
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Wie den Eindruck des Klosters Na-Uyana Aranya von Bhante etwas erzählt bekommen,  die übliche Geschichte vom Tudong zum Bodhisatta-Weg, Anhäufen von Leuten, Vergessen des Lehrens von Güte und Dankbarkeit, durch das lehrgeben einfach mit fertigen Büchern (man hat ja vor lauter Mitgefühl für so viele keine Zeit...), dem Untergang der Sangha durch die Vipassana-Bewegung und moderne Dinge wie Anhäufen von Anhängern durch Bhikkunieinweihungen, und sicher nur kurzer Aufklärung über die Denkweise des Ursprungslehreres Maha Sayadaw, der klar auf der Empfehlung des Pfades der Noblen pocht und zeigt,  wäre es gut, wenn RothChamroeunYou Y oder ein anderer Schüler von Lehrerin @Sophorn,  die Zeit des Aufenthaltes vom Ehrwürdigen Bhante in Takeo nutzt,  um ihm um Hilfe bei der Übersetzung ins Khmer zu bitten,  und ein paar Tage im Kloster zu verbringen.
Achtung, Bhante hat eine "Liebe" zu Sprachen und schweift gerne aus,  und so ist es für den Schüler wichtig den Lehrer/Lehrerin auch manchmal zu drängen, wenn sie vom Gegenstand,  zuerst fertig machen, abkommen.  Danneben haben sie genug Raum,  um sich um notwendige Dienst zu kümmern. Unterkunft und Verpflegung sind sicher kein Problem im Kloster Bodhisattaram (Autsch!).
Bhante wäre sehr geholfen,  wenn er die nähe zum Ehrw.  Maha Sayadaw und eigendliche Aspiration der Noblen besser kennenlernt,  und als Vipassanalehrer,  der oft und gerne Junge Leute das Einsichtsmeditieren lehrt, ist das was man im Gegenzug und mit dem Gegenstand erhält (erhalten könnte) unbezahlbar.

Vielleicht möchte aber auch Upasika Norum wagen, hier ins Boot zu kommen und den Jungen Leuten zu helfen gute Arbeit zu tun und dabei mit Geben gewinnen, was nicht ohne dem erlangbar wäre,  muß man die Dinge als "Lehrer" selbst gut untersuchen und kennenlernen,  um zu lehren.
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Gerade die letzten beiden Tage beim Überarbeiten vom Vipassanaheft, und Format wie Pali im Groben fertig, sieht Atma beim nächst feineren Durchgang, daß Seite 4 bis 7 (englisch) im Wordfile hier zu fehlen scheinen (auf B3 folgt B8). Rest nur im Groben durchgegangen. Gibt es noch andere Files oder Ablichtung des Handschriftlichen, Nyom Sophorn , Nyom Roth ?

Atma legt jedenfalls das Zwischenprodukt hier zur Sicherheit und für Weiterarbeit ab.
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Atma hat sich erlaubt eine erste Ausgabe der Deutschen Version hochzuladen, welche hier zu finden ist:

[De] Der Zweck der Übung von Kammaṭṭhāna-Meditation, vom Ehrw. Mahāsi Sayadaw

Layout (fehlen von Verzeichnis, Querlinks, usw.) ist, neben wahrscheinlichen Sprachlichen Mängel dürftig. An entsprechender technischen Möglichkeit fehlt es.
Hier in der Anlage, das dem hochgeladenen pdf zu Grunde gelegene Word-file, für etwaige Verbesserung.

(Nochmal anmerkend hier, Nyom Sophorn , Roth , für die englische Ausgabe sind wie bemerkt, ein paar Seiten hier abgängig.)
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Offline Sophorn

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 _/\_ _/\_ _/\_

Karuna tvay bongkum aus Kathmandu. Wie es der Zufall so will, hat kana die handschriftliche Arbeit von Bhante hierher mitgenommen um so in der Stille dieses zu studieren.
Kana wird versuchen das Fehlende zu eruieren.  _/\_ _/\_  _/\_

Tags:
 
15 Guests, 1 User
Johann
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October 20, 2017, 10:52:21 AM

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Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.

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