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Autor Thema: Nähen einer Robe aus Leinen/Leichentüchern  (Gelesen 828 mal)

Offline Johann

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Nähen einer Robe aus Leinen/Leichentüchern
« am: Dezember 11, 2016, 03:54:13 Vormittag »
Atma hat vor einiger Zeit weggeworfene Stoffe ansammeln können, Upasoka Sophorn hatte diese verwart und vor kurzen wieder übergeben. Auch Färbemittel, gewonnen aus den gelben Kernholts des Jackfruchtbaumes, als verkochtes Konzentrat wurde über die Zeit und mit Beihilfe angesammelt.
Atma, selbst wenn auch nicht mehr sehr ansehnlich, hat soweit noch alkes was er benötigt, und da der Stoff relativ warm ist, dachte er, sicher könne Bhante Indannano oder auch andere Mönche in Europa gut brauchen.
Um es etwas "schöner" zu nähen, manche genieren sich bzw. Bescmt es oft Laien und Mitmönche, hatte Atma versucht eine Nähmaschine aufzutreiben, doch die einzige, das Dorfoberhaupt hatte erzählungen nach eine, ist nicht mehr gebrauchsfähig und da überdies Erntzeit ist und selbst für Aufmetksame da kaum wege sind etwas zu organisieren, dacht Atma: "na, schon lange nicht mehr genäht  :) . Um vielleicht anderen damit vielleicht nützliches Wissen zuteil kommen zu lassen, mag Atma versuchen die Arbeit zu teilen.

Selbt in buddhistischen Ländern ist es nach Auskunft schwierig erlaubte Rben zu bekommen, der versuch nähen zu lassen, scheitert oft am Widerwillen der Näher, weil ungewöhnlich und Glaube, dass man etwas falsch machen könnte. Eigentlich nichts dabei, einfach gerade Nähte ohne schnickschnack.

Mögen alle, die es vermögen, an meinen Verdiensten hier teilnehmen können und dabei vielleicht auch Lust oder Wissen erlangen, um soetwas selbst zu tun. Nicht zu letzt sind da sehr viele Mitmönche, die vielleicht nie lernen würden, einr Robe selbst zu machen und dadurch sehr abhängig bleiben.

* Johann anmerkend: vielleicht hilft es ja auch im anstehenden Fall Upasika Sophorn  und Frau Maria

Atma freut sich hier im Thema auch Fehler aufgezeigt zu bekommen, und ladet auch ein Tips und Tricks hier zu teilen.

In der Anlage ein paar Bilder der werdenden Äusseren Robe, angepasst an die gängige Mode und versucht gut Vinayakonform zu verarbeiten. Sicher mag es sein, dass man es auch etwas anders, wenn noch selbst genäht, in diversen Gemeinden macht.

[Engl. Übersetzung und Khmer ausständig und wünschenswert]
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2016, 05:08:43 Vormittag by Johann »
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Antw:Nähen einer Robe aus Leinen/Leichentüchern
« Antwort #1 am: Dezember 11, 2016, 04:28:08 Vormittag »
Man benötigt:

  • Um damit auch wirklich Verdienste zu tun, eine geeinete Geisteshaltung, gerichtet am besten auf die noble Sangha des erhabenen, oder Erinnern an die Güte die einem zu teil wurde, vielleicht eines Lehrers und damit auch den Willen von seiner Zeit und Kraft zu geben, viel geduld mit such selbst und eigenen unzulänglichkeiten und Gelassenheit wenn probleme auftreten.
  • Ausreichend erlaubten Stoff (Leinen, Baumwolle, Seide, Gemische. Kunststoffphasern werden zwar gerne angenommen, aber erscheinen Atma nicht passend und achtung, lassen sich auch nur schwer chemisch, mit vielen Giften, färben), passend für das Klima (Schnittplan ist hilfreich, ca 22m2 für ein Set, wenn wenig verschnitt). Hier verwendet wird wohl Baumwolle sein.
  • Faden, am besten selbes Material (da hier kaum Naturzwirn erhältlich ist, obwohl noch vor 5 Jahren in jedem Haushalt sebst gesponnen, greift Atma auf Kunstfaser hier zurück, wobei dieser Zwirn etwa die Farbe der zukünftigen Robe hat. (man lernt aus hoppalas, Kusaladhamma )
  • Masstab, hier aus einem stück holz gefertigt. (Massbänder sind nicht so umgängluch, wenn man alleine arbeitet.)
  • Stoffschere, oder kleines scharfes Messer, oder wie hier Rasierklinge.
  • Nähmaschine, tret, oder elektrisch, oder wie hier eine lange glatte Nadel.
  • Stift, nicht zu dunkel, oder anderes zum anzeichbeb der Schnitte und für eine Nahtführung, besonders wenn man mit der Hand und auf kleinen Flächen arbeitet.


Für Tudongmönche: es ist gut erst dann mit der Arbeit zu beginnen, wenn man alles nötige ausreichend "beschafft" hat.
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2016, 05:18:41 Vormittag by Johann »
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Antw:Nähen einer Robe aus Leinen/Leichentüchern
« Antwort #2 am: Dezember 11, 2016, 04:50:00 Vormittag »
Die üblich gegebenen und getragenen Roben hier, sind mit seperaten Bändern, Stoß auf Stoß vernäht. Atma verzichtet auf dise aufwendige und händisch fast nicht machbare Art, nicht zuletzt, weil er keinen Grund der Vinaya nach sieht, und vernäht die Einzelstoffe überlappend und gegengleich. Dadurch ergibt sich ähnliche Erscheinung, und ein Riß über ein Feld hinaus ist sehr unwahrschenlich, weil sehr robust. Nachteil und wahrscheinlch praktischer Grund, warum generell Bänder gewählt werden: durch die stärken Kanten der hier gewählten Art, entstehen mit der Zeit schneller Bruchkanten und müder Stoff reißt bald, was, wenn der Stoff durchwegs nahezu gleichstark ist, nicht so schnell passiert.
1 u. 2. Bild: hochwertige Naht der Naturstoffunterrobe Atmas
3. Bild: übliche Nähte (geendelt) nur einseitig tragbar
4. Naht ohne Band

Die Enden der Nähte vernäht Atma voerst nicht, da noch Spannungen auftreten und nach dem Färbe die Form sicher etwas anders sein wird, kurz um die Nähte auch später noch entspannen zu können.

Zuerst werden die Felder zugeschnitten, hier für die Oberrobe 70x70 und 70x140 und die Längsreihen (5 Stück, siehe Bild im ersten Post) vernäht.
Dann werden die Längsreihen aneinander genäht, sodass einmal das kurze Feld oben oder unten ist. Für das Schneiden, und vernähen bis hierher, benötigt man alleine etwa 8h in händischer Weise, so geschätzt etwa 12-14h für eine Robe.

* Johann : so, nun aber weiter mit der Arbeit.
« Letzte Änderung: Dezember 14, 2016, 12:22:31 Vormittag by Sophorn »
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« Antwort #3 am: Dezember 12, 2016, 12:48:24 Vormittag »
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Antw:Nähen einer Robe aus Leinen/Leichentüchern
« Antwort #4 am: Dezember 13, 2016, 11:08:18 Vormittag »
Nachdem die einzelnen Segmente gegensätzlich angeordnet vernäht sind, wird der äußere Rand des Rechtecks gleich gestutzt, und in dem Fall entsteht dann ein innerer Stoff von 2 x 3,4m.
Die Randeinfassung, normal hier an den üblichen Roben doppellagig, näht Atma einlagig aus 20cm Stoffbändern, sodaß eine Einfassung von etwa 10cm, nach Einnähen entsteht.

Noch etwa ein halber Tag Näharbeit, dann ist die erste Robe, Oberrobe fertig vernäht.

Oh, Atma möchte zum "was wird benötigt" trockener und großer Arbeitsplatz  :),  wenn möglich, hilfreich.
« Letzte Änderung: Dezember 14, 2016, 12:19:03 Vormittag by Sophorn »
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« Antwort #5 am: Dezember 14, 2016, 12:30:28 Vormittag »
*  Sophorn karuna möchte sich für dieses Beispiel aus tiefstem Herzen bedanken. Manchmal bedarf es eines konkreten Besipiels um folgen zu können, weil man erst dann sieht, dass es viel einfacher geht als angenommen.  _/\_

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« Antwort #6 am: Dezember 15, 2016, 11:14:39 Vormittag »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Antw:Winterkleidung fuer Moenche " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Antw:Winterkleidung fuer Moenche " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
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« Antwort #7 am: Dezember 15, 2016, 11:46:03 Vormittag »
Die Oberrobe ist nun "fertig". Die Lasche zum schließen ist noch nicht angebracht, und die zulässigen Verstärkungsstreifen am Rand, über die drei inneren Felder, wegen des Abwetzens im Fuß und Halsbereich, nicht angebracht. Wahrscheknlich wird sie ja nicht so viel benutzt, und die Lasche wird dann, aus Zeitgründen, nach den Färben morgen angenäht.
Gut wäre, die gesamten Nähte mit übernähen zu schließen, aber aus Zeitmangel vorerst nicht.

Mit der Unterrobe wurde begonnen, und diese sollte bis morgen Früh, so Atma dann mit allem ins untere Kloster geht, um sich Kessel zu borhen und dort wo mehr Platz ist, zu färben, fertig sein...

Art ist gleich. Atma hat Segmente von 30x60 und 50x 60 hier gewählt. Sollte dann etwa, mit dem Rahmen eine 85/90x280 Robe ergeben.
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« Antwort #8 am: Dezember 15, 2016, 08:13:06 Nachmittag »
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kana wollte an dieser Stelle auch etwas teilen und Einsicht geben. Das Holzfärbemittel, das aus totem Jackfruchtbaum stammt, wurde sorgfältig mehrmals ausgekopft und stehen gelassen, damit sich etwaiges Getier von selbst entfernen würde.
Danach hat kana es zum Altar gestellt, wo es täglich eine Erinnerung und eine "Läuterung" erhält. Es ist eine aktives Erinnern und Widmung an die ehrenwerte Sangha, bis ein Teil schließlich ausgekocht wird, um das Färbemittel zu gewinnen.
Im Anhang dazu Fotos:
1 Widmung an die Sangha
2 Der Topf, in dem das Holz ausgekocht wird. Topf ist ca. 18 cm tief und 30 cm Durchmesser.
3 nach über einer Stunde auf dem Feuer. Ca. 1cm ist verdunstet.

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« Antwort #9 am: Dezember 15, 2016, 08:28:44 Nachmittag »
Gut geteilt. Angekommen ist das letztens dann so wie im Bild,  als Konzentrat,  leichter zu transportieren.

Vielleicht anmerkend: Holz ist gut so klein wie möglich gehackt, Wasser dringt nur wenige Millimeter ein. Wenn Upasika ein Stück herausnimmt und zerschneidet,  wird sie sehen daß innen das Holz völlig unberührt.
Zum anderen,  mit einem Gaskocher werdenSie sehr viel Geduld und Gas benötigen. Besser in einem Kloster machen,  da fehlt es kaum an Holz und Ofen. Anmerkend noch:  das ist relativ wenig Kernholz,  reicht aber sicher für kleine Stoffe oder Nachfärben.

* Johann noch anmerkend:  wenn Upasika Sophorn Fotos zum Teilen macht,  mag sie vielleicht geringe Auflösung einstellen,  so ist ein bild 480x640 pix dann nur um die 100kb groß (gegenüber 1,5 MB = 15 Bilder zu 1nem) und leicht und sparend geteilt für den Zweck.
« Letzte Änderung: Dezember 15, 2016, 08:34:25 Nachmittag by Johann »
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« Antwort #10 am: Dezember 15, 2016, 08:47:34 Nachmittag »
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Kana weiss, dass es genug Holz und Öfen im Kloster gibt, aber kana will keine Umstände machen. Wie Bhante stets zu sagen pflegen, "man kann nur das teilen, was man hat".
Um um Holz, Wasser und Topf zu bitten, ist kana kein Problem, aber womöglich (wegzu)nehmen ohne zu wissen, fällt kana schwer, weiss kana doch wie schwer es für die Leute dort ist alles zu beschaffen, was sie zum Leben brauchen. Und niemals würde man kanas Bitte abschlagen, deswegen möchte kana so ungern darum bitten. Aber vielleicht sieht kana das auch nur verzehrt.
Kana versteht allerdings, dass es sicher eine lehrreiche und schöne Zusammenarbeit im Kloster ergeben würde, und kana die Möglichkeit hätte, andere daran teilhaben zu lassen.

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« Letzte Änderung: Dezember 15, 2016, 09:08:41 Nachmittag by Sophorn »

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« Antwort #11 am: Dezember 15, 2016, 09:03:58 Nachmittag »
* Johann :  Wissend um die Umsicht, war Atmas Anmerkung,  und ja sowohl Wasser wie auch Holz,  obwohl hier in Hülle und Fülle,  sind in Aural stets ein Problem,  aber mehr eines der Sorge und Vorrätighalten.  Wenn dieses abgesehen für das Kloster in Aural ist,  Atma hat morgen vor diese Roben hier/dort zu färben und beläßt dann einfach den Kessel für den nächsten Tag. Sie können Schlaf sicher gut gebrauchen und ggf.  besser früher in die Berge aufbrechen.  Es regnet die letzten drei Tage unentwegt und das Mitte September und die Straße wird gerade gebaut = viel Schlamm.
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« Antwort #12 am: Dezember 15, 2016, 09:14:20 Nachmittag »
*  Sophorn  _/\_ kana ist nicht wegen des Aufkochens wach, sondern weil kana noch einige Arbeit abzuschliessen hat. Einerseits für Bhante Indannano, aber vor allem für die Arbeit, da morgen der letzte Arbeitstag. Bis kana im Flieger sitzt, wird es kaum viel Schlaf geben...

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« Antwort #13 am: Dezember 16, 2016, 09:09:36 Vormittag »
Nach kurzem "Schlaf",  morgens, die Dinge in die Tasche gepackt,  auf Almosenrunde und ins südliche Kloster.
Dort eine große Gußpfanne geliehen, Novize und ein begeisteter Laie halfen beim anrichten,  und das Konzentrat, verdünnt, zum Kochen gebracht und begonnen,  wieder und wieder zu färben. Nebenbei wird die Unterrobe fertig genäht.
Sieht so aus,  als ob da zuwenig Farbstoff für eine satte Farbe vorhanden ist. Der bisherigen Erfahrung braucht man wohl an die 50 Liter Kernholzspäne,  um ein komplettes Set gut zu färben.
Der Verschnitt,  wenn gut aus den 5 6 Leintüchern zugeschnitten,  nicht viel,  ist gut für Flickarbeiten aufgehoben. Gut,  wenn man diese mitfärbt und mit der Robe inkl. vielleicht Faden, kleiner Schere oder Messer und einem Filzstift zum ggf.  Bestimmen gibt.
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« Antwort #14 am: Dezember 16, 2016, 10:38:21 Vormittag »
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Johann

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Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

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Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
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Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

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April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?
 

Mohan Gnanathilake

März 04, 2017, 01:23:33 Nachmittag
Werter Harry,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht. Ich bin nicht sehr oft auf sangham.net.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Harry

März 02, 2017, 08:26:07 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante
 :-* :-* :-*
 

Harry

März 02, 2017, 08:25:43 Nachmittag
Werter Mohan
 :-*
 

Johann

März 02, 2017, 04:50:05 Vormittag
Beste Wuensche Allen.
 

Mohan Gnanathilake

März 01, 2017, 03:24:27 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach langer Zeit auf sangham.net  Sie zu grüßen.

Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:31:29 Nachmittag
 :-*  
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:30:48 Nachmittag
  :-*Wäre vielleicht gut wenn neben dem Khmer-Aussprech noch das Deutsche Äquivalent stehen würde. Nur als Anregung gedacht, so zum Verständniss und mitlernen.
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:30 Nachmittag
Jom reap sour, Norum und jom reap lea _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:22 Nachmittag
Guten Abend/Nacht/Morgen, Harry _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:36:32 Nachmittag
Bhante:
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
Aus meiner Sicht: ja. Ich finde, von der Plauderbox sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen, wenn Zeit knapp, sie auch ignorieren können, wenn anderes gerade wichtiger, meiner Meinung nach. Bz
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:46:29 Nachmittag
Werter Moritz.
 :-*
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:45:47 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante.  :-*
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:38:05 Vormittag
UpasakU Vorapol.
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:37:27 Vormittag
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
 

Moritz

Februar 26, 2017, 01:04:07 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

Februar 23, 2017, 12:40:52 Vormittag
Harry.
 

Johann

Februar 22, 2017, 04:35:02 Nachmittag
Maria.
 

Maria

Februar 22, 2017, 01:32:33 Nachmittag
 :-*
 

Johann

Februar 19, 2017, 08:45:39 Vormittag
Heute, am Uposatha scheinen alle wieder in den Klöstern zu sein und sich der guten Taten und Meditation zu widmen. Mudita!
 

Johann

Februar 18, 2017, 03:28:25 Nachmittag
Anumodana , maybe not seen as edited later. Thought it was Saturday night already. Its a dangerous day to spend all merits and money from tht weeks work again.

Mudita with the joy from giving.
 

Norum

Februar 18, 2017, 01:26:20 Vormittag
I take some rest now.
Have a nice day/night, Bhante, Herr Admin and everyone  :-*
 

Norum

Februar 17, 2017, 08:30:09 Nachmittag
Friday evening, I love you. Let see how many Sutta i can post tonight :)
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:58:35 Nachmittag
Einen arbeitsfrohen Abend, Gast, und allen anderen, was immer geschickes Kammathana Sie gewählt haben.
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:55:37 Nachmittag
... Nachts sammelt die Mausmutter all ihre Kinder ein, schleppt und verteilt sie in den verschiedenen Unterschlüpfen, Atma so gewohnt, gerade das sie nicht über ihn steigt.
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:50:40 Vormittag
Und über dem Kopf sieht die Schlange aus dem Loch, zieht sich zurück und stellt den Jungmäusen anderwo nach... Bilder im Kutibereich
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:45:21 Vormittag
Und dann fällt einem von oben eine junge Maus auf den Schoß, blickt einen zittern erstart 4 Sek an und läuft davon... :)

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