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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 32274 times)

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« Reply #30 on: March 14, 2017, 11:27:16 AM »
Some pictures of the dry and burning season.
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« Reply #31 on: March 15, 2017, 11:19:48 AM »
It will be a really joyful dwelling place in the future, now testing a little the sitting here, in the dust and dirt of the building side, while having strong thunders and rains.

The cave is strong touched by the water and there will be a lot of work to maintain this protective place of the Buddhas heritage incl. making the place of the Buddha image more "nicer" and proper to dwell and to make meeting more comfortable.
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« Reply #32 on: March 16, 2017, 12:07:52 PM »
Letzten Rest des gegebenen Sandes hochgebracht. Mit dem Verputzen, weniger um des Aussehens willen, aber um den bald vielzähligen Kleintieren und auch den Götterläusen nicht zu viel Einladung zum Verweilen zu geben, sie alle sind ja nun einige Monate völlig berschwunden gewesen. Der Regen gestern hat dafür, einige hundert Meter entfernt, frischen feinen Sand in den Wegrillen hinterlassen. Etwas von dem verbleibenden Zement ist im Regen unbrachbar geworden. Die nächsten ein zwei Tage, wird Atma wohl alles zur verfügung stehende verarbeitet haben. Der Wasserspeicher wurde gestern, mit dem ergiebigen Regen gänzlich voll gefüllt.
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« Reply #33 on: March 17, 2017, 09:32:37 PM »
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« Reply #34 on: March 19, 2017, 04:57:04 PM »
Der Waldmäuses (Ratten) Lieblingsspeise sind Schnecken, und so eine Fassung mag wohl wie ein Schneckengehäuse erscheinen. Was immer man nicht passend verstaut oder liegen läßt, es findet sich schnell ein Besitzergreifer.

Noch ein paar Eindrücke vom "Nordkloster" oder "Altes Wat" in der nördlichen, dritten Siedlung des Langdorfes. Ist sozusagen das Camp der Holzfäller. Hier haben sich viele vietnamesisch oder chinesisch Abstammende Khmer angesiedelt und betreiben "Restaurants" und andere Läden.
Die Geschäftsleute und wohlhabenderen freuen sich immer sehr, wenn ein Almosengänger die Runde macht und allgemein ist das Kloster und der Abt nicht gerade beliebt weil der Lebensunterhalt im Vorzüge und Quatiergeben der Holztransporter unterhalten wird und kaum irgend etwas an Dhamma-Vinaya erinnert.
Auch sind die Spender stets sehr bedacht indem was Atma fehlen könnte und so ist es, wenn er bis dort hin, etwa 2km, kommt, dass mit Dingen wie Zucker oder Batterien meist versorgt wird, neben dem Umstand, dass Nahrung und Getränk meist sehr üppig ist.

Die Wächter, eine zusammengeschweißte junge Gänsefamilie.
Die ehemalige 8-Sila Nonne: verrückt nach Atma, doch gehorsam und erbarmungslos geizig und bissig gegenüber dem vernarbten ehemaligen Klosterpriester.
Der Abt. Freut sich auch immer, auf "Geschenke" und erträgt dafür die heftigsten Zurechtweidungen, wenn auf fruchtlos. Atma hat ihm den Namen "Mönch Peta" (Hungriger Geist) gegeben. Wie ein achtjähriger Dorfnovize. Seit sieben Jahren hier aus Kratie gestrandet und Unterhalter der älteren die zum Tratschen kommen.
Sein vollgepferchtes Kuti und dahinter die Sala. Großes unfertiges Kuti dahinter wie Saka und das Umfeld, ist Lager der Transporteure, die hier auch ihre Ochsen weiden lassen können und auf Aufträge wartend ihre Zeit verbringen.
Eine kleine neue Sala und eine ewig nicht weiter gebaute Vihara Baustelle.

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« Reply #35 on: March 20, 2017, 05:42:36 PM »
Da knackste und borstete es heute nahe aus dem Norden. Atma erinnerte sich am Almosengang mitbekommen zu haben, das der nördliche Nachbar, der Atma seit dem ihm klar wurde, daß er Atma nicht für seinen Kampf um Gerechtigkeit und für Wirtschaft nützen könne, sehr abgeneigt gestimmt ist, daß in seinem Vorwärtsdrängen klein gehacke Waldfeld seines Grundstückes nun auch mittels Feuer von allen Mitbewohnern befreien begonnen hat.

Da der Wind in Richtung Süden drehte, und das Gebruzel immer lauter wurde, verließ Atma kurz die Höhle um im Norden kurz hinunter zu Blicken. War ein dchönes Mächtiges Feuer entstanden. Kurz mit Mitleid ob all ihrer dummen Taten denkend und mit Vertrauen auf den Schutz der Juwelen und der Devas und Nichtmenschen, die diesen Platz beschützen, zog sich Atma sogleich dann wieder zur Dhammaarbeit zurück.

Es dauerte nicht lange, und wieder setzte starker Regen ein und erlösch auch aus dieser Richtung kommende Gefahr. Aus allen Richtungen beschützt.
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« Reply #36 on: March 28, 2017, 08:02:17 AM »
Bereits verführerisch Einladender Arbeitsplatz. Atma hat gestern aus den zur Verfügung stehenden Holzresten ein "angemessene" Sitzgelegenheit gezimmert.

Wenn Atma denkt, daß er wohl der am höchsten verweilende (physisch vorweg mal) Geistliche ist, und die Ausführung ja irgendwie wie die Kommandozentrale eines Raumschiffes wirkt, läßt sich gut erähnen, wie sich Baka oder die "Devas, erfreut am Schaffen" fühlen mögen.
Schon verführerisch, dieses "Brahma(nen)"-Verweilen...

"Was wollt ihr heute? Regen? Sonnenschein?"

Noch ein paar andere Bilder zu Eindrücken der Vergänglichkeit hier, Schönem und wie es tatsächlich ist.

Wenn da noch Zement und Sand wäre, wären die letzten 1,5m2 - 2m2 Wand wohl bald fertig.
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« Reply #37 on: March 31, 2017, 01:26:38 PM »
Eindrücke aus dem oberen Dorf.

- Blick in den Westen, zum Dorf, aus dem Kloster.
- Dorfstraße, da niemand sich verantwortlich fühlt, für die nächsten 7-8Monate ein Schlammbad.
- Einer der vielen kleinen Läden, die sich ihr Leben mit dem Versorgn von Sinnegenüssen der vielen Holzfäller ihren Lebensunterhalt verdienen.
- Ein Wesen (Frosch) mit Nissaya der Zuflucht im Kloster fand.
- Viele Wesen gleicher Art, mit weniger Glück im Dorf
- täglich "quälen" sich etwas 100 Transportmittel, Ochs oder Diesel, in Gruppen von Dorfgemeinschaften aus anderen Gegenden, den Weg zum Glück Holz, die Straße bis in den Wald.
- bis vor kurzem sahen Kambodschas Häuser alle so aus. Heute nur mehr für die ganz schlecht sozial gestellten.
- Zurück zur Einsiedelei, ist es meist die Zeit, in der die Kinder des oberen Dorfes aus der Schule, im Mittleren, nach Hause gehen. Nur zwei Lehrer unterrichten nur Vormittags alle Kinder, jeden Alters, im Dorf (etwa 100 Familien, gut 100 und mehr Kinder)
- so sieht ein ausgewachsener Hundertfüssler aus, der im Verkehr des Lebens nur den Körper für eine weile noch hinterließ.
- vor drei Tagen wie aus dem Nicht entstanden, und schon wieder am Vergehen. Pilz.
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« Reply #38 on: April 04, 2017, 05:52:07 AM »
Neben einem anmutigen Adler, der immer wieder hier etwas verweilt, gibt es hier "mystische" schwarze große Vögel, die Atma etwas an Garuda erinnern.
Sich immer ob der seltsammen, phantasieartik wirkenden Gestalt in den Zeichnungen und Skulpturen, die Garudas darstellen gewundert, haben diese Vögel ähnliche Erscheinung.
Sehr ähnlich Gänsen, fliegen die rabenschwarzen "Zugvögel", gut hausgansgroß, in kleiner Anzahle (2-5)viele hundert Meter über dem Grund, von einem Berggipfel zum anderen. Ihr Ruf, ähnlich den Gänsen, über weite Ebenen zu höhren.
Der Hinterteil ist nahezu so lange wie der lange Halsteil, von unten betrachtet.
Im Flug erzeugen sie ein lautesschingendes Sausen welches auf erstes Gehör so wirkt, als ob sie 10, 20m und größere Flugelspannweite hätten.

Etwas recherchiert, weil dieser Vogel so ganz und gar nicht zuordenbar für Atma ist, ist Atma auf Wiki auf den "Wehrvogel " gestoßen, eine Gänseart. Wohl in der Gegend von Hornwehrvögel, besitzen sie ein mächtiges rotes Horn, oder Rohr über Stirn und den eher Hühnerartigen Schnabel.
Der Schopf dieser "Screamer " erinnert übrigens sehr an Garuda - Zeichnungen.

Da sie sehr scheu, wenn auch sehr laut, wenn auf Besuch, könnte Atma sie noch nicht näher betrachten.

Wie auch immer scheint die Sonderheiten der Wehrvögel, wie die lauten Geräusche, die Luftblasen in der Haut, die lautes Sausen erzeugen... zu dem Vogle zu passen, Bilder wie auch Heimatbezüge oder Lebenräume, fallen in kurzer Suche, ohne Stimmingkeit aus.

So diese Vogelart auch als "Wachtier" manchmal domestiziert wird, paßt dies auch gut zu der Verwendung als Bewacher von Plätzen, die der Garuda meist einnimmt.

Vielleich weiß ja jemand mehr, oder ist talentiert im recherchieren.

Der Vogel wirk für Atma wie ein "realer" Bezug zu dem "mystischen" Garuda. Irendwie aber sehr ähnlich den Zeichnungen des Archaeopteryx

Beim Garuda handelt es sich gewöhnlich nicht um einen einsamen Vogel. In buddhistischen Legenden tauchen große Vögel in Schwärmen auf, die Garudas sind ihre Könige. Sie leben auf dornigen Bäumen in einem Wald namens Garutmatvan, der sich an den Hängen des Berges Meru befindet.








* Zwei Tage Später: der Pilz vergangen, und ein neuer kann wieder auf.

* Klänge im Wald, hier und jetzt.

(Der zufällige Gruß, der dominierende Ruf, unter den vielen Rufen, war übrigens der Ruf des Geckos (hier tokai, weil der Ruf wohl etwas anders wahrgenommen, genannt)
« Last Edit: April 04, 2017, 06:15:21 AM by Johann »
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« Reply #39 on: April 08, 2017, 08:13:41 AM »
Seither so gut wie jeden Tag Regnend, ist trotz er heißesten Jahreszeit die Luft klar und der Schatten kühl. Kaum die Blätter für diese Saison abgeworfen, sind die Wälder satt grün wie selten, gut ein Monat früher als gewohnt.

Bereits angenehmer Rückzugs- u. Arbeitsplatz bei jedem Wetter, das Felsenkuti mit dem 60 Tonnendach in dem auch gerne, neben unbekannten großäugigen Nagern, Fughörnchen, 12mm große Riesenfrösche bei nächtlichem Regen Zuflucht suchen.
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« Reply #40 on: April 09, 2017, 06:01:33 AM »
Ohh wie passend... wahrlich kommt man dort an, wohin sich der Geist neigt.
Hier als Einladung zu den Äußerlichkeiten die gegeben und geteilt werden können, für alle Arahants und jenen auf den Weg, hier übersetzt:

 *sgift*

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Sankicca

Was sucht Ihr in den Wäldern, mein Junge,
wie ein Vogel[1], dem Regen ausgesetzt?
Monsun erfrischt Euch,
für jene in Jhana Zurückgezogenheit ist.

Wie des Monsuns Wind,
die Wolken der Regenzeit treibt,
so von Gedanken der Zurückgezogenheit,
      ich bewegt.

      * * *

      Ein schwarzer Rabe
sein Heim auf einem Leichenfeld machend
regt in mir Achtsamkeit auf ,
      gegründet auf Nichtbegehren
   für,
den Körper[2] an.

      * * *

Einen den andere nicht leiten,
der nicht andere bewacht:
   Er ist ein Bhikkhu der
   entspannt sich nieder legt,
unbekümmert von Begierden der Sinne.

      * * *

Mit klaren Gewässern, und
   massivem Geröll,
besucht von Affen und
   Reh,
bedeckt mit Moos und
   Wasserkraut:
      diese felsigen Klüfte,
      erfrischen mich.

      * * *

Gelebt habe ich in Wildnis,
Schluchten und Höhlen,
Verweilstätten abgeschieden,
von Räubern und Beute frequentiert,
         doch nie kam mir unter
         ein Entschluß, unedel, ablehnend:
   "Mögen diese Lebewesen,
            vernichtet,
            geschlachtet,
            in Schmerzen falled, sein."

      * * *

Dem Lehrer wurde genüge getan von mir,
dem Angebot des Erwachtens,
            getan;
die Schwere Last,       abgelegt;
den Führer des Werdens[3], entwurzelt.
Und das wofür ich fortgezogen,
aus dem Hausleben, in die Heimatlosigkeit,
habe ich erreicht:
            das Enden
            aller Fessel.

Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      wie ein Arbeiter seinen Lohn.
Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      achtsam, wach.


Siehe auch: Thag 5.8 ; Thag 14.1 ; Thag 18 .[/i]



Sankicca

What do you want in the woods, my boy,
like a bird[4] exposed to the rain?
Monsoons refresh you,
for seclusion is for those in jhana.

As the monsoon wind
drives the clouds in the rainy season,
so thoughts concerned with seclusion
      impel me.

      * * *

      A black crow
making its home in a charnel ground
inspires within me
      mindfulness in —
   based on dispassion for —
      the body.[5]

      * * *

One whom others don't guard,
who doesn't guard others:
   He is a monk
   who lies down in ease,
unconcerned with sensual passions.

      * * *

With clear waters &
   massive boulders,
frequented by monkeys &
   deer,
covered with moss &
   water weeds:
      those rocky crags
      refresh me.

      * * *

I've lived in wildernesses,
canyons, & caves,
isolated dwellings
frequented by predator & prey,
         but never have I known
         an ignoble, aversive resolve:
   "May these beings
            be destroyed,
            be slaughtered,
            fall into pain."

      * * *

The Teacher has been served by me;
the Awakened One's bidding,
            done;
the heavy load,       laid down;
the guide to becoming[6], uprooted.
And the goal for which I went forth
from home life into homelessness
I've reached:
            the end
            of all fetters.

I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      like a worker his wage.
I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      mindful, alert.

See also: Thag 5.8; Thag 14.1; Thag 18.
 1. Ujjuhaana. Der Kommentar wartet mit zwei Auslegungen dieses Wortes auf.Die erste ist, daß dieses ein mit Dschungel bedeckter Hügel, mit vielen Bächen, gewohnt in der Regenzeit fließend, sei. Die andere ist, daß es der Name eines Vogels sei, der bequem bleiben vermag, auch wenn er Kälte, Wind und Regen ausgesetzt ist. Ich habe die zweite Alternative gewählt. K.R. Norman spekuliert, daß der begriff als ujjahaana geschrieben werden könnte, in dessen Fall des Partizip Präsens für ein Verb, abgelegt oder weggeworfen, bedeutet. Doch keiner der Texte unterstützt dieses.
 2. Mit anderen Worte, das Bildnis des Raben, der Resistenz zwischen Schädeln und anderen Körperteilen einnimmt, versorgte mit einer zügelnden Ansicht, wie der Geist Resistenz im Körper einnimmt.
 3. Der Führer des Werdens ist Verlangen.
 4. Ujjuhaana. The Commentary offers two interpretations for this word. The first is that it is a hill covered with jungle and many streams that tended to overflow in the rainy season. The other is that it is the name of a bird that could stay comfortable even when exposed to cold, wind, and rain. I've chosen the second alternative. K.R. Norman speculates that the term could be written ujjahaana, in which case it would be the present participle for a verb meaning abandoned or cast off. However, none of the manuscripts support his speculation.
 5. In other words, the sight of the crow taking up residence in skulls and other body parts provided a chastening perspective on how the mind takes up residence in the body.
 6. The guide to becoming is craving.
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« Reply #41 on: April 11, 2017, 03:42:38 PM »
Wenn der Mond dann aufgeht, wenn die Sonne gerade untergegangen, dann ist Vollmond, Uposatha.

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« Reply #42 on: April 12, 2017, 07:29:43 PM »
 _/\_
und diesen Vollmond haben wir auch gesehen, leider kein Bild. Rechts unterhalb war ein ganz heller Stern.
 _/\_

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« Reply #43 on: April 13, 2017, 12:55:56 AM »
Hier war dieser außergewöhnlich helle kleine Stern noch rechts oberhalb.
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« Reply #44 on: April 17, 2017, 02:28:03 PM »
Wie stets wenn Menschen mit hohen Upanissaya hier zur Ausübung verweilen, bestes Wetter, keine Störungen, weder von Tieren noch von anderen Wesen.

Für den Weiterbau des Kutis wurden drei Säcke Zement und eine Fuhre Sand gegeben.
Vom Fahree der Besucher wurde ein Vorhängeschloß und ein Absperrventil für den Auslaß des Speiches, wie Kleinmaterial gespendet.

Ein paar visuelle Eindrücke von einem glücksverheißende Jahreswenderückzug
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Plauderbox

 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.
 

Johann

October 04, 2018, 09:19:27 AM
And to put much into such sacrifies of giving ones honor, ones dwelling, ones source of food (family), one possession (even intelectual), the Dhamma one has made his own

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