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Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 7031 times)

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« Reply #30 on: March 14, 2017, 11:27:16 AM »
Some pictures of the dry and burning season.
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« Reply #31 on: March 15, 2017, 11:19:48 AM »
It will be a really joyful dwelling place in the future, now testing a little the sitting here, in the dust and dirt of the building side, while having strong thunders and rains.

The cave is strong touched by the water and there will be a lot of work to maintain this protective place of the Buddhas heritage incl. making the place of the Buddha image more "nicer" and proper to dwell and to make meeting more comfortable.
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« Reply #32 on: March 16, 2017, 12:07:52 PM »
Letzten Rest des gegebenen Sandes hochgebracht. Mit dem Verputzen, weniger um des Aussehens willen, aber um den bald vielzähligen Kleintieren und auch den Götterläusen nicht zu viel Einladung zum Verweilen zu geben, sie alle sind ja nun einige Monate völlig berschwunden gewesen. Der Regen gestern hat dafür, einige hundert Meter entfernt, frischen feinen Sand in den Wegrillen hinterlassen. Etwas von dem verbleibenden Zement ist im Regen unbrachbar geworden. Die nächsten ein zwei Tage, wird Atma wohl alles zur verfügung stehende verarbeitet haben. Der Wasserspeicher wurde gestern, mit dem ergiebigen Regen gänzlich voll gefüllt.
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« Reply #33 on: March 17, 2017, 09:32:37 PM »
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« Reply #34 on: March 19, 2017, 04:57:04 PM »
Der Waldmäuses (Ratten) Lieblingsspeise sind Schnecken, und so eine Fassung mag wohl wie ein Schneckengehäuse erscheinen. Was immer man nicht passend verstaut oder liegen läßt, es findet sich schnell ein Besitzergreifer.

Noch ein paar Eindrücke vom "Nordkloster" oder "Altes Wat" in der nördlichen, dritten Siedlung des Langdorfes. Ist sozusagen das Camp der Holzfäller. Hier haben sich viele vietnamesisch oder chinesisch Abstammende Khmer angesiedelt und betreiben "Restaurants" und andere Läden.
Die Geschäftsleute und wohlhabenderen freuen sich immer sehr, wenn ein Almosengänger die Runde macht und allgemein ist das Kloster und der Abt nicht gerade beliebt weil der Lebensunterhalt im Vorzüge und Quatiergeben der Holztransporter unterhalten wird und kaum irgend etwas an Dhamma-Vinaya erinnert.
Auch sind die Spender stets sehr bedacht indem was Atma fehlen könnte und so ist es, wenn er bis dort hin, etwa 2km, kommt, dass mit Dingen wie Zucker oder Batterien meist versorgt wird, neben dem Umstand, dass Nahrung und Getränk meist sehr üppig ist.

Die Wächter, eine zusammengeschweißte junge Gänsefamilie.
Die ehemalige 8-Sila Nonne: verrückt nach Atma, doch gehorsam und erbarmungslos geizig und bissig gegenüber dem vernarbten ehemaligen Klosterpriester.
Der Abt. Freut sich auch immer, auf "Geschenke" und erträgt dafür die heftigsten Zurechtweidungen, wenn auf fruchtlos. Atma hat ihm den Namen "Mönch Peta" (Hungriger Geist) gegeben. Wie ein achtjähriger Dorfnovize. Seit sieben Jahren hier aus Kratie gestrandet und Unterhalter der älteren die zum Tratschen kommen.
Sein vollgepferchtes Kuti und dahinter die Sala. Großes unfertiges Kuti dahinter wie Saka und das Umfeld, ist Lager der Transporteure, die hier auch ihre Ochsen weiden lassen können und auf Aufträge wartend ihre Zeit verbringen.
Eine kleine neue Sala und eine ewig nicht weiter gebaute Vihara Baustelle.

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« Reply #35 on: March 20, 2017, 05:42:36 PM »
Da knackste und borstete es heute nahe aus dem Norden. Atma erinnerte sich am Almosengang mitbekommen zu haben, das der nördliche Nachbar, der Atma seit dem ihm klar wurde, daß er Atma nicht für seinen Kampf um Gerechtigkeit und für Wirtschaft nützen könne, sehr abgeneigt gestimmt ist, daß in seinem Vorwärtsdrängen klein gehacke Waldfeld seines Grundstückes nun auch mittels Feuer von allen Mitbewohnern befreien begonnen hat.

Da der Wind in Richtung Süden drehte, und das Gebruzel immer lauter wurde, verließ Atma kurz die Höhle um im Norden kurz hinunter zu Blicken. War ein dchönes Mächtiges Feuer entstanden. Kurz mit Mitleid ob all ihrer dummen Taten denkend und mit Vertrauen auf den Schutz der Juwelen und der Devas und Nichtmenschen, die diesen Platz beschützen, zog sich Atma sogleich dann wieder zur Dhammaarbeit zurück.

Es dauerte nicht lange, und wieder setzte starker Regen ein und erlösch auch aus dieser Richtung kommende Gefahr. Aus allen Richtungen beschützt.
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« Reply #36 on: March 28, 2017, 08:02:17 AM »
Bereits verführerisch Einladender Arbeitsplatz. Atma hat gestern aus den zur Verfügung stehenden Holzresten ein "angemessene" Sitzgelegenheit gezimmert.

Wenn Atma denkt, daß er wohl der am höchsten verweilende (physisch vorweg mal) Geistliche ist, und die Ausführung ja irgendwie wie die Kommandozentrale eines Raumschiffes wirkt, läßt sich gut erähnen, wie sich Baka oder die "Devas, erfreut am Schaffen" fühlen mögen.
Schon verführerisch, dieses "Brahma(nen)"-Verweilen...

"Was wollt ihr heute? Regen? Sonnenschein?"

Noch ein paar andere Bilder zu Eindrücken der Vergänglichkeit hier, Schönem und wie es tatsächlich ist.

Wenn da noch Zement und Sand wäre, wären die letzten 1,5m2 - 2m2 Wand wohl bald fertig.
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« Reply #37 on: March 31, 2017, 01:26:38 PM »
Eindrücke aus dem oberen Dorf.

- Blick in den Westen, zum Dorf, aus dem Kloster.
- Dorfstraße, da niemand sich verantwortlich fühlt, für die nächsten 7-8Monate ein Schlammbad.
- Einer der vielen kleinen Läden, die sich ihr Leben mit dem Versorgn von Sinnegenüssen der vielen Holzfäller ihren Lebensunterhalt verdienen.
- Ein Wesen (Frosch) mit Nissaya der Zuflucht im Kloster fand.
- Viele Wesen gleicher Art, mit weniger Glück im Dorf
- täglich "quälen" sich etwas 100 Transportmittel, Ochs oder Diesel, in Gruppen von Dorfgemeinschaften aus anderen Gegenden, den Weg zum Glück Holz, die Straße bis in den Wald.
- bis vor kurzem sahen Kambodschas Häuser alle so aus. Heute nur mehr für die ganz schlecht sozial gestellten.
- Zurück zur Einsiedelei, ist es meist die Zeit, in der die Kinder des oberen Dorfes aus der Schule, im Mittleren, nach Hause gehen. Nur zwei Lehrer unterrichten nur Vormittags alle Kinder, jeden Alters, im Dorf (etwa 100 Familien, gut 100 und mehr Kinder)
- so sieht ein ausgewachsener Hundertfüssler aus, der im Verkehr des Lebens nur den Körper für eine weile noch hinterließ.
- vor drei Tagen wie aus dem Nicht entstanden, und schon wieder am Vergehen. Pilz.
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« Reply #38 on: April 04, 2017, 05:52:07 AM »
Neben einem anmutigen Adler, der immer wieder hier etwas verweilt, gibt es hier "mystische" schwarze große Vögel, die Atma etwas an Garuda erinnern.
Sich immer ob der seltsammen, phantasieartik wirkenden Gestalt in den Zeichnungen und Skulpturen, die Garudas darstellen gewundert, haben diese Vögel ähnliche Erscheinung.
Sehr ähnlich Gänsen, fliegen die rabenschwarzen "Zugvögel", gut hausgansgroß, in kleiner Anzahle (2-5)viele hundert Meter über dem Grund, von einem Berggipfel zum anderen. Ihr Ruf, ähnlich den Gänsen, über weite Ebenen zu höhren.
Der Hinterteil ist nahezu so lange wie der lange Halsteil, von unten betrachtet.
Im Flug erzeugen sie ein lautesschingendes Sausen welches auf erstes Gehör so wirkt, als ob sie 10, 20m und größere Flugelspannweite hätten.

Etwas recherchiert, weil dieser Vogel so ganz und gar nicht zuordenbar für Atma ist, ist Atma auf Wiki auf den "Wehrvogel " gestoßen, eine Gänseart. Wohl in der Gegend von Hornwehrvögel, besitzen sie ein mächtiges rotes Horn, oder Rohr über Stirn und den eher Hühnerartigen Schnabel.
Der Schopf dieser "Screamer " erinnert übrigens sehr an Garuda - Zeichnungen.

Da sie sehr scheu, wenn auch sehr laut, wenn auf Besuch, könnte Atma sie noch nicht näher betrachten.

Wie auch immer scheint die Sonderheiten der Wehrvögel, wie die lauten Geräusche, die Luftblasen in der Haut, die lautes Sausen erzeugen... zu dem Vogle zu passen, Bilder wie auch Heimatbezüge oder Lebenräume, fallen in kurzer Suche, ohne Stimmingkeit aus.

So diese Vogelart auch als "Wachtier" manchmal domestiziert wird, paßt dies auch gut zu der Verwendung als Bewacher von Plätzen, die der Garuda meist einnimmt.

Vielleich weiß ja jemand mehr, oder ist talentiert im recherchieren.

Der Vogel wirk für Atma wie ein "realer" Bezug zu dem "mystischen" Garuda. Irendwie aber sehr ähnlich den Zeichnungen des Archaeopteryx

Beim Garuda handelt es sich gewöhnlich nicht um einen einsamen Vogel. In buddhistischen Legenden tauchen große Vögel in Schwärmen auf, die Garudas sind ihre Könige. Sie leben auf dornigen Bäumen in einem Wald namens Garutmatvan, der sich an den Hängen des Berges Meru befindet.








* Zwei Tage Später: der Pilz vergangen, und ein neuer kann wieder auf.

* Klänge im Wald, hier und jetzt.

(Der zufällige Gruß, der dominierende Ruf, unter den vielen Rufen, war übrigens der Ruf des Geckos (hier tokai, weil der Ruf wohl etwas anders wahrgenommen, genannt)
« Last Edit: April 04, 2017, 06:15:21 AM by Johann »
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« Reply #39 on: April 08, 2017, 08:13:41 AM »
Seither so gut wie jeden Tag Regnend, ist trotz er heißesten Jahreszeit die Luft klar und der Schatten kühl. Kaum die Blätter für diese Saison abgeworfen, sind die Wälder satt grün wie selten, gut ein Monat früher als gewohnt.

Bereits angenehmer Rückzugs- u. Arbeitsplatz bei jedem Wetter, das Felsenkuti mit dem 60 Tonnendach in dem auch gerne, neben unbekannten großäugigen Nagern, Fughörnchen, 12mm große Riesenfrösche bei nächtlichem Regen Zuflucht suchen.
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« Reply #40 on: April 09, 2017, 06:01:33 AM »
Ohh wie passend... wahrlich kommt man dort an, wohin sich der Geist neigt.
Hier als Einladung zu den Äußerlichkeiten die gegeben und geteilt werden können, für alle Arahants und jenen auf den Weg, hier übersetzt:

 *sgift*

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Sankicca

Was sucht Ihr in den Wäldern, mein Junge,
wie ein Vogel[1], dem Regen ausgesetzt?
Monsun erfrischt Euch,
für jene in Jhana Zurückgezogenheit ist.

Wie des Monsuns Wind,
die Wolken der Regenzeit treibt,
so von Gedanken der Zurückgezogenheit,
      ich bewegt.

      * * *

      Ein schwarzer Rabe
sein Heim auf einem Leichenfeld machend
regt in mir Achtsamkeit auf ,
      gegründet auf Nichtbegehren
   für,
den Körper[2] an.

      * * *

Einen den andere nicht leiten,
der nicht andere bewacht:
   Er ist ein Bhikkhu der
   entspannt sich nieder legt,
unbekümmert von Begierden der Sinne.

      * * *

Mit klaren Gewässern, und
   massivem Geröll,
besucht von Affen und
   Reh,
bedeckt mit Moos und
   Wasserkraut:
      diese felsigen Klüfte,
      erfrischen mich.

      * * *

Gelebt habe ich in Wildnis,
Schluchten und Höhlen,
Verweilstätten abgeschieden,
von Räubern und Beute frequentiert,
         doch nie kam mir unter
         ein Entschluß, unedel, ablehnend:
   "Mögen diese Lebewesen,
            vernichtet,
            geschlachtet,
            in Schmerzen falled, sein."

      * * *

Dem Lehrer wurde genüge getan von mir,
dem Angebot des Erwachtens,
            getan;
die Schwere Last,       abgelegt;
den Führer des Werdens[3], entwurzelt.
Und das wofür ich fortgezogen,
aus dem Hausleben, in die Heimatlosigkeit,
habe ich erreicht:
            das Enden
            aller Fessel.

Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      wie ein Arbeiter seinen Lohn.
Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      achtsam, wach.


Siehe auch: Thag 5.8 ; Thag 14.1 ; Thag 18 .[/i]



Sankicca

What do you want in the woods, my boy,
like a bird[4] exposed to the rain?
Monsoons refresh you,
for seclusion is for those in jhana.

As the monsoon wind
drives the clouds in the rainy season,
so thoughts concerned with seclusion
      impel me.

      * * *

      A black crow
making its home in a charnel ground
inspires within me
      mindfulness in —
   based on dispassion for —
      the body.[5]

      * * *

One whom others don't guard,
who doesn't guard others:
   He is a monk
   who lies down in ease,
unconcerned with sensual passions.

      * * *

With clear waters &
   massive boulders,
frequented by monkeys &
   deer,
covered with moss &
   water weeds:
      those rocky crags
      refresh me.

      * * *

I've lived in wildernesses,
canyons, & caves,
isolated dwellings
frequented by predator & prey,
         but never have I known
         an ignoble, aversive resolve:
   "May these beings
            be destroyed,
            be slaughtered,
            fall into pain."

      * * *

The Teacher has been served by me;
the Awakened One's bidding,
            done;
the heavy load,       laid down;
the guide to becoming[6], uprooted.
And the goal for which I went forth
from home life into homelessness
I've reached:
            the end
            of all fetters.

I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      like a worker his wage.
I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      mindful, alert.

See also: Thag 5.8; Thag 14.1; Thag 18.
 1. Ujjuhaana. Der Kommentar wartet mit zwei Auslegungen dieses Wortes auf.Die erste ist, daß dieses ein mit Dschungel bedeckter Hügel, mit vielen Bächen, gewohnt in der Regenzeit fließend, sei. Die andere ist, daß es der Name eines Vogels sei, der bequem bleiben vermag, auch wenn er Kälte, Wind und Regen ausgesetzt ist. Ich habe die zweite Alternative gewählt. K.R. Norman spekuliert, daß der begriff als ujjahaana geschrieben werden könnte, in dessen Fall des Partizip Präsens für ein Verb, abgelegt oder weggeworfen, bedeutet. Doch keiner der Texte unterstützt dieses.
 2. Mit anderen Worte, das Bildnis des Raben, der Resistenz zwischen Schädeln und anderen Körperteilen einnimmt, versorgte mit einer zügelnden Ansicht, wie der Geist Resistenz im Körper einnimmt.
 3. Der Führer des Werdens ist Verlangen.
 4. Ujjuhaana. The Commentary offers two interpretations for this word. The first is that it is a hill covered with jungle and many streams that tended to overflow in the rainy season. The other is that it is the name of a bird that could stay comfortable even when exposed to cold, wind, and rain. I've chosen the second alternative. K.R. Norman speculates that the term could be written ujjahaana, in which case it would be the present participle for a verb meaning abandoned or cast off. However, none of the manuscripts support his speculation.
 5. In other words, the sight of the crow taking up residence in skulls and other body parts provided a chastening perspective on how the mind takes up residence in the body.
 6. The guide to becoming is craving.
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« Reply #41 on: April 11, 2017, 03:42:38 PM »
Wenn der Mond dann aufgeht, wenn die Sonne gerade untergegangen, dann ist Vollmond, Uposatha.

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Offline Maria

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« Reply #42 on: April 12, 2017, 07:29:43 PM »
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und diesen Vollmond haben wir auch gesehen, leider kein Bild. Rechts unterhalb war ein ganz heller Stern.
 _/\_

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« Reply #43 on: April 13, 2017, 12:55:56 AM »
Hier war dieser außergewöhnlich helle kleine Stern noch rechts oberhalb.
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« Reply #44 on: April 17, 2017, 02:28:03 PM »
Wie stets wenn Menschen mit hohen Upanissaya hier zur Ausübung verweilen, bestes Wetter, keine Störungen, weder von Tieren noch von anderen Wesen.

Für den Weiterbau des Kutis wurden drei Säcke Zement und eine Fuhre Sand gegeben.
Vom Fahree der Besucher wurde ein Vorhängeschloß und ein Absperrventil für den Auslaß des Speiches, wie Kleinmaterial gespendet.

Ein paar visuelle Eindrücke von einem glücksverheißende Jahreswenderückzug
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August 22, 2017, 06:51:26 PM

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Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"

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