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Tipitaka Khmer

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Autor Thema: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Gelesen 4988 mal)

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« Antwort #30 am: März 14, 2017, 11:27:16 Vormittag »
Some pictures of the dry and burning season.
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« Antwort #31 am: März 15, 2017, 11:19:48 Vormittag »
It will be a really joyful dwelling place in the future, now testing a little the sitting here, in the dust and dirt of the building side, while having strong thunders and rains.

The cave is strong touched by the water and there will be a lot of work to maintain this protective place of the Buddhas heritage incl. making the place of the Buddha image more "nicer" and proper to dwell and to make meeting more comfortable.
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« Antwort #32 am: März 16, 2017, 12:07:52 Nachmittag »
Letzten Rest des gegebenen Sandes hochgebracht. Mit dem Verputzen, weniger um des Aussehens willen, aber um den bald vielzähligen Kleintieren und auch den Götterläusen nicht zu viel Einladung zum Verweilen zu geben, sie alle sind ja nun einige Monate völlig berschwunden gewesen. Der Regen gestern hat dafür, einige hundert Meter entfernt, frischen feinen Sand in den Wegrillen hinterlassen. Etwas von dem verbleibenden Zement ist im Regen unbrachbar geworden. Die nächsten ein zwei Tage, wird Atma wohl alles zur verfügung stehende verarbeitet haben. Der Wasserspeicher wurde gestern, mit dem ergiebigen Regen gänzlich voll gefüllt.
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« Antwort #33 am: März 17, 2017, 09:32:37 Nachmittag »
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« Antwort #34 am: März 19, 2017, 04:57:04 Nachmittag »
Der Waldmäuses (Ratten) Lieblingsspeise sind Schnecken, und so eine Fassung mag wohl wie ein Schneckengehäuse erscheinen. Was immer man nicht passend verstaut oder liegen läßt, es findet sich schnell ein Besitzergreifer.

Noch ein paar Eindrücke vom "Nordkloster" oder "Altes Wat" in der nördlichen, dritten Siedlung des Langdorfes. Ist sozusagen das Camp der Holzfäller. Hier haben sich viele vietnamesisch oder chinesisch Abstammende Khmer angesiedelt und betreiben "Restaurants" und andere Läden.
Die Geschäftsleute und wohlhabenderen freuen sich immer sehr, wenn ein Almosengänger die Runde macht und allgemein ist das Kloster und der Abt nicht gerade beliebt weil der Lebensunterhalt im Vorzüge und Quatiergeben der Holztransporter unterhalten wird und kaum irgend etwas an Dhamma-Vinaya erinnert.
Auch sind die Spender stets sehr bedacht indem was Atma fehlen könnte und so ist es, wenn er bis dort hin, etwa 2km, kommt, dass mit Dingen wie Zucker oder Batterien meist versorgt wird, neben dem Umstand, dass Nahrung und Getränk meist sehr üppig ist.

Die Wächter, eine zusammengeschweißte junge Gänsefamilie.
Die ehemalige 8-Sila Nonne: verrückt nach Atma, doch gehorsam und erbarmungslos geizig und bissig gegenüber dem vernarbten ehemaligen Klosterpriester.
Der Abt. Freut sich auch immer, auf "Geschenke" und erträgt dafür die heftigsten Zurechtweidungen, wenn auf fruchtlos. Atma hat ihm den Namen "Mönch Peta" (Hungriger Geist) gegeben. Wie ein achtjähriger Dorfnovize. Seit sieben Jahren hier aus Kratie gestrandet und Unterhalter der älteren die zum Tratschen kommen.
Sein vollgepferchtes Kuti und dahinter die Sala. Großes unfertiges Kuti dahinter wie Saka und das Umfeld, ist Lager der Transporteure, die hier auch ihre Ochsen weiden lassen können und auf Aufträge wartend ihre Zeit verbringen.
Eine kleine neue Sala und eine ewig nicht weiter gebaute Vihara Baustelle.

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« Antwort #35 am: März 20, 2017, 05:42:36 Nachmittag »
Da knackste und borstete es heute nahe aus dem Norden. Atma erinnerte sich am Almosengang mitbekommen zu haben, das der nördliche Nachbar, der Atma seit dem ihm klar wurde, daß er Atma nicht für seinen Kampf um Gerechtigkeit und für Wirtschaft nützen könne, sehr abgeneigt gestimmt ist, daß in seinem Vorwärtsdrängen klein gehacke Waldfeld seines Grundstückes nun auch mittels Feuer von allen Mitbewohnern befreien begonnen hat.

Da der Wind in Richtung Süden drehte, und das Gebruzel immer lauter wurde, verließ Atma kurz die Höhle um im Norden kurz hinunter zu Blicken. War ein dchönes Mächtiges Feuer entstanden. Kurz mit Mitleid ob all ihrer dummen Taten denkend und mit Vertrauen auf den Schutz der Juwelen und der Devas und Nichtmenschen, die diesen Platz beschützen, zog sich Atma sogleich dann wieder zur Dhammaarbeit zurück.

Es dauerte nicht lange, und wieder setzte starker Regen ein und erlösch auch aus dieser Richtung kommende Gefahr. Aus allen Richtungen beschützt.
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« Antwort #36 am: März 28, 2017, 08:02:17 Vormittag »
Bereits verführerisch Einladender Arbeitsplatz. Atma hat gestern aus den zur Verfügung stehenden Holzresten ein "angemessene" Sitzgelegenheit gezimmert.

Wenn Atma denkt, daß er wohl der am höchsten verweilende (physisch vorweg mal) Geistliche ist, und die Ausführung ja irgendwie wie die Kommandozentrale eines Raumschiffes wirkt, läßt sich gut erähnen, wie sich Baka oder die "Devas, erfreut am Schaffen" fühlen mögen.
Schon verführerisch, dieses "Brahma(nen)"-Verweilen...

"Was wollt ihr heute? Regen? Sonnenschein?"

Noch ein paar andere Bilder zu Eindrücken der Vergänglichkeit hier, Schönem und wie es tatsächlich ist.

Wenn da noch Zement und Sand wäre, wären die letzten 1,5m2 - 2m2 Wand wohl bald fertig.
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« Antwort #37 am: März 31, 2017, 01:26:38 Nachmittag »
Eindrücke aus dem oberen Dorf.

- Blick in den Westen, zum Dorf, aus dem Kloster.
- Dorfstraße, da niemand sich verantwortlich fühlt, für die nächsten 7-8Monate ein Schlammbad.
- Einer der vielen kleinen Läden, die sich ihr Leben mit dem Versorgn von Sinnegenüssen der vielen Holzfäller ihren Lebensunterhalt verdienen.
- Ein Wesen (Frosch) mit Nissaya der Zuflucht im Kloster fand.
- Viele Wesen gleicher Art, mit weniger Glück im Dorf
- täglich "quälen" sich etwas 100 Transportmittel, Ochs oder Diesel, in Gruppen von Dorfgemeinschaften aus anderen Gegenden, den Weg zum Glück Holz, die Straße bis in den Wald.
- bis vor kurzem sahen Kambodschas Häuser alle so aus. Heute nur mehr für die ganz schlecht sozial gestellten.
- Zurück zur Einsiedelei, ist es meist die Zeit, in der die Kinder des oberen Dorfes aus der Schule, im Mittleren, nach Hause gehen. Nur zwei Lehrer unterrichten nur Vormittags alle Kinder, jeden Alters, im Dorf (etwa 100 Familien, gut 100 und mehr Kinder)
- so sieht ein ausgewachsener Hundertfüssler aus, der im Verkehr des Lebens nur den Körper für eine weile noch hinterließ.
- vor drei Tagen wie aus dem Nicht entstanden, und schon wieder am Vergehen. Pilz.
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« Antwort #38 am: April 04, 2017, 05:52:07 Vormittag »
Neben einem anmutigen Adler, der immer wieder hier etwas verweilt, gibt es hier "mystische" schwarze große Vögel, die Atma etwas an Garuda erinnern.
Sich immer ob der seltsammen, phantasieartik wirkenden Gestalt in den Zeichnungen und Skulpturen, die Garudas darstellen gewundert, haben diese Vögel ähnliche Erscheinung.
Sehr ähnlich Gänsen, fliegen die rabenschwarzen "Zugvögel", gut hausgansgroß, in kleiner Anzahle (2-5)viele hundert Meter über dem Grund, von einem Berggipfel zum anderen. Ihr Ruf, ähnlich den Gänsen, über weite Ebenen zu höhren.
Der Hinterteil ist nahezu so lange wie der lange Halsteil, von unten betrachtet.
Im Flug erzeugen sie ein lautesschingendes Sausen welches auf erstes Gehör so wirkt, als ob sie 10, 20m und größere Flugelspannweite hätten.

Etwas recherchiert, weil dieser Vogel so ganz und gar nicht zuordenbar für Atma ist, ist Atma auf Wiki auf den "Wehrvogel " gestoßen, eine Gänseart. Wohl in der Gegend von Hornwehrvögel, besitzen sie ein mächtiges rotes Horn, oder Rohr über Stirn und den eher Hühnerartigen Schnabel.
Der Schopf dieser "Screamer " erinnert übrigens sehr an Garuda - Zeichnungen.

Da sie sehr scheu, wenn auch sehr laut, wenn auf Besuch, könnte Atma sie noch nicht näher betrachten.

Wie auch immer scheint die Sonderheiten der Wehrvögel, wie die lauten Geräusche, die Luftblasen in der Haut, die lautes Sausen erzeugen... zu dem Vogle zu passen, Bilder wie auch Heimatbezüge oder Lebenräume, fallen in kurzer Suche, ohne Stimmingkeit aus.

So diese Vogelart auch als "Wachtier" manchmal domestiziert wird, paßt dies auch gut zu der Verwendung als Bewacher von Plätzen, die der Garuda meist einnimmt.

Vielleich weiß ja jemand mehr, oder ist talentiert im recherchieren.

Der Vogel wirk für Atma wie ein "realer" Bezug zu dem "mystischen" Garuda. Irendwie aber sehr ähnlich den Zeichnungen des Archaeopteryx

Beim Garuda handelt es sich gewöhnlich nicht um einen einsamen Vogel. In buddhistischen Legenden tauchen große Vögel in Schwärmen auf, die Garudas sind ihre Könige. Sie leben auf dornigen Bäumen in einem Wald namens Garutmatvan, der sich an den Hängen des Berges Meru befindet.








* Zwei Tage Später: der Pilz vergangen, und ein neuer kann wieder auf.

* Klänge im Wald, hier und jetzt.

(Der zufällige Gruß, der dominierende Ruf, unter den vielen Rufen, war übrigens der Ruf des Geckos (hier tokai, weil der Ruf wohl etwas anders wahrgenommen, genannt)
« Letzte Änderung: April 04, 2017, 06:15:21 Vormittag by Johann »
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« Antwort #39 am: April 08, 2017, 08:13:41 Vormittag »
Seither so gut wie jeden Tag Regnend, ist trotz er heißesten Jahreszeit die Luft klar und der Schatten kühl. Kaum die Blätter für diese Saison abgeworfen, sind die Wälder satt grün wie selten, gut ein Monat früher als gewohnt.

Bereits angenehmer Rückzugs- u. Arbeitsplatz bei jedem Wetter, das Felsenkuti mit dem 60 Tonnendach in dem auch gerne, neben unbekannten großäugigen Nagern, Fughörnchen, 12mm große Riesenfrösche bei nächtlichem Regen Zuflucht suchen.
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« Antwort #40 am: April 09, 2017, 06:01:33 Vormittag »
Ohh wie passend... wahrlich kommt man dort an, wohin sich der Geist neigt.
Hier als Einladung zu den Äußerlichkeiten die gegeben und geteilt werden können, für alle Arahants und jenen auf den Weg, hier übersetzt:

 *sgift*

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Sankicca

Was sucht Ihr in den Wäldern, mein Junge,
wie ein Vogel[1], dem Regen ausgesetzt?
Monsun erfrischt Euch,
für jene in Jhana Zurückgezogenheit ist.

Wie des Monsuns Wind,
die Wolken der Regenzeit treibt,
so von Gedanken der Zurückgezogenheit,
      ich bewegt.

      * * *

      Ein schwarzer Rabe
sein Heim auf einem Leichenfeld machend
regt in mir Achtsamkeit auf ,
      gegründet auf Nichtbegehren
   für,
den Körper[2] an.

      * * *

Einen den andere nicht leiten,
der nicht andere bewacht:
   Er ist ein Bhikkhu der
   entspannt sich nieder legt,
unbekümmert von Begierden der Sinne.

      * * *

Mit klaren Gewässern, und
   massivem Geröll,
besucht von Affen und
   Reh,
bedeckt mit Moos und
   Wasserkraut:
      diese felsigen Klüfte,
      erfrischen mich.

      * * *

Gelebt habe ich in Wildnis,
Schluchten und Höhlen,
Verweilstätten abgeschieden,
von Räubern und Beute frequentiert,
         doch nie kam mir unter
         ein Entschluß, unedel, ablehnend:
   "Mögen diese Lebewesen,
            vernichtet,
            geschlachtet,
            in Schmerzen falled, sein."

      * * *

Dem Lehrer wurde genüge getan von mir,
dem Angebot des Erwachtens,
            getan;
die Schwere Last,       abgelegt;
den Führer des Werdens[3], entwurzelt.
Und das wofür ich fortgezogen,
aus dem Hausleben, in die Heimatlosigkeit,
habe ich erreicht:
            das Enden
            aller Fessel.

Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      wie ein Arbeiter seinen Lohn.
Nicht erfreue ich mich am Tod,
am Leben nicht entzückt.
Meine Zeit warte ich ab
      achtsam, wach.


Siehe auch: Thag 5.8 ; Thag 14.1 ; Thag 18 .[/i]



Sankicca

What do you want in the woods, my boy,
like a bird[4] exposed to the rain?
Monsoons refresh you,
for seclusion is for those in jhana.

As the monsoon wind
drives the clouds in the rainy season,
so thoughts concerned with seclusion
      impel me.

      * * *

      A black crow
making its home in a charnel ground
inspires within me
      mindfulness in —
   based on dispassion for —
      the body.[5]

      * * *

One whom others don't guard,
who doesn't guard others:
   He is a monk
   who lies down in ease,
unconcerned with sensual passions.

      * * *

With clear waters &
   massive boulders,
frequented by monkeys &
   deer,
covered with moss &
   water weeds:
      those rocky crags
      refresh me.

      * * *

I've lived in wildernesses,
canyons, & caves,
isolated dwellings
frequented by predator & prey,
         but never have I known
         an ignoble, aversive resolve:
   "May these beings
            be destroyed,
            be slaughtered,
            fall into pain."

      * * *

The Teacher has been served by me;
the Awakened One's bidding,
            done;
the heavy load,       laid down;
the guide to becoming[6], uprooted.
And the goal for which I went forth
from home life into homelessness
I've reached:
            the end
            of all fetters.

I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      like a worker his wage.
I don't delight in death,
don't delight in living.
I await my time
      mindful, alert.

See also: Thag 5.8; Thag 14.1; Thag 18.
 1. Ujjuhaana. Der Kommentar wartet mit zwei Auslegungen dieses Wortes auf.Die erste ist, daß dieses ein mit Dschungel bedeckter Hügel, mit vielen Bächen, gewohnt in der Regenzeit fließend, sei. Die andere ist, daß es der Name eines Vogels sei, der bequem bleiben vermag, auch wenn er Kälte, Wind und Regen ausgesetzt ist. Ich habe die zweite Alternative gewählt. K.R. Norman spekuliert, daß der begriff als ujjahaana geschrieben werden könnte, in dessen Fall des Partizip Präsens für ein Verb, abgelegt oder weggeworfen, bedeutet. Doch keiner der Texte unterstützt dieses.
 2. Mit anderen Worte, das Bildnis des Raben, der Resistenz zwischen Schädeln und anderen Körperteilen einnimmt, versorgte mit einer zügelnden Ansicht, wie der Geist Resistenz im Körper einnimmt.
 3. Der Führer des Werdens ist Verlangen.
 4. Ujjuhaana. The Commentary offers two interpretations for this word. The first is that it is a hill covered with jungle and many streams that tended to overflow in the rainy season. The other is that it is the name of a bird that could stay comfortable even when exposed to cold, wind, and rain. I've chosen the second alternative. K.R. Norman speculates that the term could be written ujjahaana, in which case it would be the present participle for a verb meaning abandoned or cast off. However, none of the manuscripts support his speculation.
 5. In other words, the sight of the crow taking up residence in skulls and other body parts provided a chastening perspective on how the mind takes up residence in the body.
 6. The guide to becoming is craving.
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« Antwort #41 am: April 11, 2017, 03:42:38 Nachmittag »
Wenn der Mond dann aufgeht, wenn die Sonne gerade untergegangen, dann ist Vollmond, Uposatha.

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« Antwort #42 am: April 12, 2017, 07:29:43 Nachmittag »
 _/\_
und diesen Vollmond haben wir auch gesehen, leider kein Bild. Rechts unterhalb war ein ganz heller Stern.
 _/\_

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« Antwort #43 am: April 13, 2017, 12:55:56 Vormittag »
Hier war dieser außergewöhnlich helle kleine Stern noch rechts oberhalb.
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« Antwort #44 am: April 17, 2017, 02:28:03 Nachmittag »
Wie stets wenn Menschen mit hohen Upanissaya hier zur Ausübung verweilen, bestes Wetter, keine Störungen, weder von Tieren noch von anderen Wesen.

Für den Weiterbau des Kutis wurden drei Säcke Zement und eine Fuhre Sand gegeben.
Vom Fahree der Besucher wurde ein Vorhängeschloß und ein Absperrventil für den Auslaß des Speiches, wie Kleinmaterial gespendet.

Ein paar visuelle Eindrücke von einem glücksverheißende Jahreswenderückzug
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Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".

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