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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 30500 times)

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Offline Johann

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Blüten

Ein paar Tage zuvor, hatte ein Dorfbewohner den gütigen Gedanken, dem Mönch einen trockeneren Weg durch den Jungwald hinunter zu machen, und mit seinem Messer weg bereitet...

Es ist/wäre leicht Erfreuen im Werden und Erlangen, inkl. Sinnlichkeiten zu fördern und "Großartiges" anzustiften, es ist schwere keine Tore für dieses zu öffnen, und die guten Themen der Meditation zu erhalten, auch wenn man auf allen wegen die Vor- und Nachteile im Wandern erkennen kann. So ist es gut, für Geber und Spender, immer nur das was immer eigene zu sehen, und davon dann ebenfalls loszulassen, verwenden, was gegeben ist, und geben, was man bekommen, als eigen gehalten hat. Tugendregeln sind der Schutz um nicht vergängliche Ziele höher zu stellen als höchstes Glück.

Nicht sei es je einem Ausdemhausgezogenen empfohlen, für sich eine "Küche " zu erbauen:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kutiviharin (2) (Thag 1.57) {Thag 57}   

Dies war Eure alte Hütte,
   und Ihr erstrebt eine andere,
      eine Hütte auf's Neu.
Werfe die Hoffnung auf eine Hütte ab, Bhikkhu.
Eine neue Hütte wird
   immer wieder schmerzlich sein.[1]
 1. Vergleiche Dhp 153-154.

Dabei sei erwähnt, daß Nyom Chanroth bemerkt hat, daß der/die Spender vorhaben, gleich im Anschluß, etwas entfernt, ein weiters Kuti für ein Verweilen einer Noblen Person, zu errichten, ohne Ansprüche und Erwartungen der Natur der Güte gegeben:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Yasoja

Seine Glieder verschränkt
wie eine Kala-Pflanze,
sein Körper gebeugt
und überzogen mit Adern,
Genügsamkeit kennend
in Speise und Trank:
   der Mann mit unerschrockenem Herz.

Berührt von Stechmücken
und Pferdebremse
   in der Wildnis,
   dem großen Wald,
wie ein Elefant
an der Spitze eines Kampfs:
   er, achtsam,
   würde ertragend
   dort bleiben.

Einer ist wie Brahma,
zwei, wie Devas,
drei, wie ein Dorf,
mehr als dies:
   ein Tumult.
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Offline Marcel

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Nicht sicher, ob meine Person schon von dem "Zufall" berichte hat, daß ca. 30m nord-ostlich vom Kuti ein einheimischer "natürlich" wachsender Bodhibaum, aus dem Stamm eines Anderen Baumes, sehr unbemerkt, aber rasch, heranwächst.

Diese Art ist in der Provinz hier oft zu finden, und wächst auch gerne, die Zuckerpalmen, die so oft in den Suttas erwähnt werden, nutzend. Bauern, und jene, die vom Tnaut-Zucker aus den Blütenabzapfen der Tnaut-Palme (so wird die Palme hier genannt), haben oft wenig Freude mit dem Bodhi of ihrem Feld und wird daher oft abgekackt, wenn irgend wie möglich.

Der Bodhibaum (Ficus religiosa oder Pappelfeige) ist ja eigentlich eine Art "Würgepflanze".

Der einheimischen Art und wildwachsend, wird ihnen oft wenig großartige Aufmerksamkeit geschenkt.

The leaves of this tree move continuously even when the air around is still and no perceptible wind is blowing. This phenomenon can be explained due to the long leaf stalk and the broad leaf structure. However, religious minded people in Hindu/Buddhist religion attribute this movement of the leaves to the fact that "devas" or "gods" reside on these leaves and make it move continuously.
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Rechts neben dem Stamm des großen Baumes, der das schwebende Dach des nunmehrigen Kutis zu halten scheint, mit den hellen jungen Blättern, ist ein Knaul - Baum (Jack-fruchtbaum), aus dessen Kernholz traditionell der Farbstoff für die Roben der Waldmönche gewonnen wurde, und wird bald ebenfalls stützend erscheinend.

Obwohl in den Bergen sehr häufig, ist es praktisch sehr schwierig an dieses Kernholz zu kommen. Atma hatte Anfangs der Regenzeit, einen Laien, der einen Garten voller dieser Bäume hatte vorsichtig angesprochen, da er verworfen scheinende Stammreste, bei geladenem Besuch, sah. Seine Frau gleich freudig meinend, daß sie gerne das Kernholz hackt und gibt, hatte Atma etwas eine Woche später besucht und Vassakerzen gegeben und neue Roben entlang des Weges weggeworfen.

Es war so, daß öffensichtlich auf die (eine) Idee gebracht, gekommen, fast der ganze Garten, wie auch unzählige andere der Bäume in den Siedlungen von jemanden aufgekauft und wegen deren Kernholz gerodet wurden, um in der Stadt für die traditionelle Färbung der berühmten Seidenkleider (Hohl) als Farbstoff (Leak) verwendet zu werden.

Also immer vorsichtig, was Gebrach von Pflanzen betrifft. Seit der Ankunft hier, versucht Atma sehr, sehr vorsichtig, solche Gefahren sehend, zu ungenutztem und weggeworfenen Holz zu kommen. Nicht einfach, dort wo der Holzhandel blüht, auch wenn da Tonnen von Zurückgelassenem entstehen, ist's nur für kurze Zeit, bis ein anderer kleinerer Holzverwärter es in Anspruch nimmt.
« Last Edit: September 30, 2017, 03:12:15 PM by Johann »
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Nachmittagsbesuch.

So ein ausgewachsener Hundertfüßler ist dann schon gute 20cm lang und erinnert nur mehr wenig an das was man Insekt nennt.

Vor Jahren war meine Person etwas fasziniert, daß Kinder so sehr auf roboterähnliche riesige Spielzeugversionen, in der Stadt, dieses Tieres abfahren.

Übrigens soll der Biß oder Stich etwas unangenehmer und Schmerzhafter als jener des schwarzen Skorpions (Elefanten- Skorpion) sein. Stiche der normalen, kleinen Skorpione, sind etwa so wie Wespenstiche, etwas schmerzhafter, aber schneller wieder vergangen.
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Meist ruhig, so ist es doch, daß Kamma reift und Zerstörung aus allen Himmelsrichtungen tönend, unangenehm wahrgenommen wird. Nicht leicht... und dann, Mittel des Sinnesvergnügens, Ursache für das Verschwinden des Waldes und der Arahats, Mara ansprnend "Never give up!"

Na, was wären Sie bereit, um Wald, Dhamma, Arahats in der Welt zu erhalten, zu geben? Was würde da einer entweder innen oder außen opfern? Gleichmut, und hoffen, daß man nicht wiederwird und jerzt mal einfach die alten Verdienste genießen? Einfach nun den nächsten *Schluck*, erfreut, erregt... darüber hinaus?

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

As aging and death are rolling in on me, lord, what else should be done but Dhamma-conduct, right conduct, skillful deeds, meritorious deeds?"

"So it is, great king! So it is, great king! As aging and death are rolling in on you, what else should be done but Dhamma-conduct, right conduct, skillful deeds, meritorious deeds?"

That is what the Blessed One said. Having said that, the One Well-Gone, the Teacher, further said this:


Like massive boulders,
mountains pressing against the sky,
moving in from all sides,
crushing the four directions,
   so aging and death
come rolling over living beings:
noble warriors, brahmans, merchants,
workers, outcastes, & scavengers.
They spare nothing.
They trample everything.

Here elephant troops can hold no ground,
nor can chariots or infantry,
nor can a battle of wits
or wealth win out.

So a wise person,
seeing his own good,
steadfast, secures confidence
in the Buddha, Dhamma, & Sangha.

One who practices the Dhamma
in thought, word, & deed,
receives praise here on earth
and after death rejoices in heaven.
« Last Edit: October 13, 2017, 05:31:27 AM by Johann »
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Die Tage der Kathinafeier im Südkloster sind vorbei. Atma hatte sich gewundert woher die Nächte lang die Techno-Musik herschalte, bis er vorgestern das Kloster querte...
Eine große Gruppe von Brennholzschneidern hatte die letzte Woche wie verrückt zwischen Dorf und Berg gewüted und so ziemlich alle Bäume über 15cm Durchmesser gefällt. Nach einer Woche von 6 Uhr Morgens bis 6 Abends dauerdrönnen von 5 bis 10 Kettensägen rund um den Aschram, war es heute Morgen nötig die Gruppe aufzusuchen und versuchen ein Ende zu machen.
Chanroth ist ebenfalls seit einer Woche des Deva-Verjagens im Dorf und Umgebug, erkrankt und war nicht aufgetaucht.

Es scheint so, als ob, zumindest der erste rühigere Nachmittag, wieder etwas Ruhe eingekehrt ist. Gerade, als das zu schreiben beginnend, kaß Chanroth zum ersten mal wieder hoch. Noch immer stark unzentriert, sich aber dessen bewußt. Es ist wieder die Zeit der "hungrigen Geister" und Unruhen in der Geisterwelt hier. Nicht verwunderlich, daß er träumte Atma wäre mit einem Asketen in Weiß auf den Felsen gestanden, das gerodete Land rings um betrachtend, während die Dorfbewohner unten klagten "Wie können sie den Wald hier um den Aschram des Mönches nur fällen?".

Etwas im Bezug auf das Dhamma reflektiert, die Ebenen der Existenzen und die Vergänglichkeit auch schlechter Zustände, wird wohl Morgen, nach dem starken Regen, der gerade klärend einsetzt, alles wieder anders füruwahrgenommen werden. Die Arbeit möchte er wieder anpacken, auch wenn noch angeschlagen und Geist völlig unruhig. Geduld. Gemüt ist nicht sicher.
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Mit manchen Tieren kommt man nur durch deren toten Körpern, auf Straßen, in Kontakt. Kinder hatten sie überfahren, erzählte man. Gefürchtet weil unbehandelt sehr wahrscheinlich tötlich, nun dennoch sehr scheu und sich von anderen Schlangen ernährend, wie man ließt .



Die Nagas in bekannten Körper, Pythons, Erzählungen nach, hier auch sehr oft angetroffen mit den Geschichten.

Wie auch immer, so viel, außer Höllenbesucher, kommt man nicht in Kontakt, wie etwa in den Klöstern des Landes oder in der Stadt. Im Wald hat alles seine sehr eigene Welt und ist nicht sehr ist anderen Welten in "Konflikt".
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Wenig scheu und hungrig am nagen: Flughörnchen?

Schon seit langem nachtaktiver Mitbewohner.
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Atma ist auf seiner Almosenrunde Richtung Süden heute, bis in südliche Wat gelangt.
Dort war gerade die bescheidene "stille" Darbietungsversanstaltung des großzügigen reichen Spenders, der ursprünglich das Vihara dort errichtete, und der Atma schon "zufällig" an einem anderen Platz, den er der Sangha gegeben hatte.
Ein paar Tage zuvor war auch ein neuer, junger Bhikkhu im Wat abgelangt. Schief im selben Raum, in dem Atma schlief, als er vor 1 1/2 Jahren hier ankam.

Ihn kurz getroffen, nahm er kurzerhand die Einladung an, im Aschram zu verweilen. Mit Upanissaya für Vinaya und Kammatthana, kam heute ein junger "Krieger" an und es ist selten und Grund für Freude an solchen Dingen teilzuhaben. Jetzt, in der Nacht vor dem Napanasati-Tag.

Moskitos verschwunden, klarer Himmel, kein Geräusch der Störung und angenehme Nacht im Wald zu verbringen und den Aschram, die Unterkunft zu überlassen.

Wie es der "Zufall" will, kam heute nach langem Nyom Chanroth hoch, erzählend, daß er am 30. Nyom Sophorn im "Traum" getroffen hatte, und nicht nur, daß er wieder Anstrengung tun möchte, mehr zu praktizieren, traffen beide zusammen.

Kleiner Auszug aus dem "Land der Wunder", Leben der Khema und Devas zum miterfreuen und frödern von Zuversicht.

Wie lange der Ehrwürdige hier verbringen wird? Gut und passend betrachtet und passend geantworten? min deang, anicca, nicht sicher, oder nicht möglich zu wissen.

Mörgen möchte Nyom Chanroth früh Morgens kommen und den Anapanasati-Tag passend mit Dhammalehrreden und Ausübung hier verbringen.

Nur wenigen ist es möglich sich, von all den riesen Festen nun dieser Tage, Wasserfestival... zu lösen und statt dessen in den zum Ausüben des Dhammas zu ziehen.

(Und weil Nyom nicht ganz sauber war, kamen viele Nichtmenschen mit ihm mit, von denen ein paar noch etwas geblieben sich, betrunkene Geister, die es schwer machen konzentriert zu sein. Riesen Herausfordeung für den Ehrwürdigen und Grund warum etwas kurz und nicht fehlerfrei geschrieben. Wird noch eine zur Ausübung aufrufende angenehme Nacht, auch wenn noch viele "betrunkene" und1 erfreute Besucher, überdreht.)
« Last Edit: November 02, 2017, 02:28:26 PM by Johann »
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Gerade nun, als im Kuti schreibend, verweilt der Ehrwürdige zurückgezogen. Unberührt...

(trotz gewisses Licht, und leises Klick, in der beglücken Stillen Nacht nicht vermeidbar, nach Dhammagesprechen und aufkommenden Vertrauen, getragen von vielen, die und das man selten trifft. Und den "betrunkenen Geistern" ist es zu langweilig hier, keine Nahrung bekommend)

Anumodana!
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Nyom Chanroth hatte mitgeteilt, dieser Tage viel mit den Leuten ringsum kommuniziert haben (so er erzählt), die alle samt persönlich sehr erfreut sind, daß in ihrer Nähe Leute gute Wege suchen und praktizierende die Gelegenheit nutzen, has ein Anrainer Wegerecht auch für die Zukunft zum Aschram gegeben hat, und im Zaun, den er gerade errichten eine kleine Öffnung,Tür, beläßt, sodaß Verbindung bestehen bleibt. Bald wird möglicher Weise alles geschlossen sein.

Grundbesitzer (3) hat für Praktizierende und bescheidene Besucher (zu Fuß, Moped), großzügig verbal, ausgesprochen, Wegerecht gegeben, soweit gehört.

Nur mehr das ungenutzte freie Grundstück, zwischen Aschram und Straße, ist noch ohne Zaun, mit etwas Wald, ohne große Absichten ersichtlich, auch wenn es bereits Besitzer, ferner weg hat.

Im kommenden Jahr wird wohl die Straße bis zum oberen Dorf ausgebaut. D.h. upadana wird sich erhöhen und alles im Privatbesitz (=bis Bergfuß) für Landwirtschaft gerodet und eingezeunt sein. Der rosa Bereich ist nicht mehr wirklich bewaldet, wobei (2) wieder etwas bewaldet, ungenutzt und noch offen ist. (3) ist der Wegegeber (sein gerade im Bau befindlicher Zaun kreuzt bestehenden Weg). (1) Ist völlig gerodet. Besitzer ein "moderner", Möchte Plantage (Mango) hochziehen.

Die Plantagen im Flachland haben das eine Gute, daß Leute aus den umliegenden Räumen nicht mehr zum Roden auf den Bergen kommen: dh. gewisser "Kontrolle" unterliegt (unterliegen kann).

Um etwas Überblick aus der Ferne zu haben.
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Gute äußersiche Aussichten, als nach angenehmer Nacht im Freien hochgekommen. (unberührt)

Mudita
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Having given brief but very clear and complex teachings on Vinaya, Dhamma, samadhi, Jhana, vipassana and right view this morning.

Nearly never people come up here, and nobody whoul come to give almsfood at the seclude dwelling place, as it normaly would needed to be refused, dwelling sperate if following behind Vinaya, not to speak also about vuluntary dutonga "rules".

Today, early in the morning people came (to "check" the place) taking food with them. The Venerable one, not so informed about Vinaya, and tudong, accepted sweets anfd whole fruits.

A wise layperson took it, thinking he will make the fruits acceptable and give it when going on alms.

But yet Venerable did not listen to advice to go together for alms so that he is good intoduced, my person will follow after him which helps additional and people are not confused, thought he will go alone the other direction to the south.

As told him before, he might not gain anyfood and propably "end up" in the monastery and in dependency of agreements and desires for gain again.

The food he has received in the morning has been taken by lay man to make it proper. But he will not meet them, even thinking others have taken away his food...

He might be still bound to those only interested in doing Dana, refusing sila, samadhi, panna: Brahmans, only able to depend on they binding and death nourishing gifts.

Let's see if he wil come back, chances are very small to be able to dwell here without sticking hard to Vinaya, hard to tudonga. How ever much "samadhi" one might have, is basics are undeveloped, its impossible to live without corruptions in forests, walking alone.

May the Venerable be able to dwell here, may those more developed may those better come and dwell. May the people, the world, be not without great fields of merits.

Let's see and wish the best. Most people need a lot of Dukkha and mistakes first, not able to develop faith.
« Last Edit: November 03, 2017, 05:10:03 AM by Johann »
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Plauderbox

 

Johann

September 14, 2018, 07:11:41 AM
Und was ist die Grundlage für das Aukommen (paccaya) von Saddhā? Dukkha ist die Grundlage für das Aufkommen von Vertrauen (Händen und Füßen). Viel Dukkha! um Khema zu werden.
 

Johann

September 14, 2018, 07:02:53 AM
Eine Person ohne Vertrauen, Saddhaa, so sagen die Weisen, ist wie jemand ohne Hände und ohne Füße.

Also besser heute "unperfekt" beginnen, Anstelle perfekt wiedermal weiter nirgendwo Zuflucht zu erlangen. "Da ist nichts Gutes, es sei den man tut es."
 

Johann

September 11, 2018, 02:42:47 PM
Nyom Roman.
 

Johann

September 10, 2018, 03:39:32 PM
Ein Besucher. Wie geht es den Katzen?
 

Johann

September 08, 2018, 01:28:03 AM
Meister Hanspeter
 

Johann

September 05, 2018, 08:34:31 AM
At Buddhas times, so in times of Ajahn Mun, Upāli was the great supporter of the Kassapa, now the "Upalis" just make their livelihoods with it. Sad but true: or "nor for sure?"
 

Johann

September 05, 2018, 08:31:06 AM
It's like with Metallica- Fans and their producer, or to put it into Buddhas words: Uposatha of the cowboys.
 

Johann

September 05, 2018, 08:27:52 AM
Today many trade an nurish on the reputation of forest or kammaṭṭhāna - monks, making their livelihood with it by giving books, while wasting away their own goodness and possibilities actually destruct their upanissaya to it.
 

Johann

September 01, 2018, 07:16:53 PM
mit gahaṭṭha den Tag abschließend und segenreichen (verdienstvollen puñña) Sonntag allen anregend.
 

Johann

September 01, 2018, 09:43:50 AM
Was immer Mönch/Lehrer im Westen/moderenen Welt weilt, ist entweder Außenseiter oder (möglich ist) Arahant. Denken Sie nach.
 

Johann

September 01, 2018, 09:41:14 AM
Suchen Sie die Theras in traditionellem Land. Die Mitglieder anderer Sekten/"Buddhisten/moderne, arroganz/dünkel gefangen, sind verloren!
 

Johann

September 01, 2018, 09:38:20 AM
Das ist so klärend... ohne, wie die Westlichen Lehrer, jemals in alte Kultur und Sprache eingetaucht zu sein, vermag man nicht mal Pali richtig übersetzen, scjreiben, dann erst Buddhavaca verstehen.
 

Johann

August 30, 2018, 03:39:04 PM
Be prepared to die! Pets -life in a rich country is nice, but you would not understand anything: paṭisandhi (Com., Mahavihara)
 

Johann

August 30, 2018, 01:38:39 PM
 

Johann

August 26, 2018, 10:06:36 PM
Verdienstreichen Vollmond-Uposatha Ausklang allen.
 

Johann

August 22, 2018, 06:04:12 AM
"No mercy" :) soweit Trübungen nicht hindern, Nyom Moritz und Mudita.
 

Moritz

August 22, 2018, 05:07:08 AM
Ich verabschiede mich. Viele Dinge zu ordnen. _/\_
 

Moritz

August 22, 2018, 04:50:41 AM
 _/\_
Gut zu hören, auch wenn sicher relativ.
Mögen Bhante genug Schonung finden. _/\_
 

Johann

August 22, 2018, 04:37:12 AM
Gegenüber dem "Sterben" gestern, "pumperlg'sund" auf Wienerisch. Sadhu der Nachfrage, Nyom Moritz.
 

Moritz

August 22, 2018, 04:10:10 AM
Vandami, Bhante _/\_
Wie geht es Ihnen körperlich?
 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,
 

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.
 

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  
 

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.

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