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Tipitaka Khmer

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by gus
[October 05, 2018, 02:48:29 AM]

[October 04, 2018, 03:43:38 PM]

[October 04, 2018, 02:58:05 PM]

[October 04, 2018, 02:47:54 PM]

[October 04, 2018, 11:43:35 AM]

[October 04, 2018, 10:50:35 AM]

[October 04, 2018, 06:53:49 AM]

Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 32384 times)

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Offline Johann

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Und was ist die Ursache für Saddha/Sila? Dukkha. Von Geburt als Bedingung, kommt Streß. Von Streß, als Bedingung, kommt Saddha, von Saddha (Vertrauen), als Bedingung, kommt Freude, von Freude, als Bedingung, kommt Genugtuung, von Genugtuung, als Bedingung, kommt Gestilltheit, von Gestilltheit, als Bedingung, kommt Wohl, von Wohl, als Bedingung, kommt Sammlung, von Sammlung, als Bedingung, kommt Wissen und Einsicht auf die Dinge, wie sie wirklich sind, von Wissen und Einsicht aud die Dinge, wie sie wirklich sind, als Bedingung, kommt Ernüchterung, von Ernüchterung, als Bedingung, kommt Nichtbegehren, von Nichtbegehren, als Bedingung, kommt Befreiung, von Befreiung, als Bedingung, kommt das Wissen von der Beendigung: getan, das Heilige Leben erfüllt, nichts mehr weiter für diese Welt.

So ist die glückliche Geburt, daß Treffen der Noblen und ihren Gepflogenheiten, und Dukkha, jenes, daß Wesen über die Geburten, Alter, Krankheit und Tod hinausführen "vermag". Nichts von den Drei Dingen mag der Kluge je verschmähen, unterschätzen, missachten, ja gar ungeschickte Abneigung entwickeln.

Gerade wenn man "gewissenloser" ist und sehr im Außen beschäftigt, ist Dukkha immer ein Geschenk. Ohne dem, keiner würde vorwärts schreiten, selbst wenn den Weg zur Befreiung "kennend".

Gerade zuvor wieder in den Geist gekommen, packen Sie wenn irgend möglich, Nyom Moritz ins Gepäck. Einfach spontaner Kurz"urlaub".

Sie kommen übrigens gerade richtig zur Erntezeit. Die Dorfbewohner werden sich über jede Hilfe beim hastgen Ernten, zwischen den Regenfällen, freuen. Schon mal am Reisfeld gearbeitet? :)
« Last Edit: November 16, 2017, 12:35:27 PM by Johann »
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Offline Marcel

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 _/\_ _/\_ _/\_ anumodana ehrwürdiger samana Johann

ich habe nyom Moritz gefragt, ob er mich begleiten möchte. er ist zurzeit in anderen dinge gebunden, so dass er leider nicht mitkommen kann.

 ich hab meinen großeltern mal bei der feldarbeit geholfen, aber das war keine arbeit auf einem reisfeld! und ich war noch sehr sehr "klein" :) :) ich bin gerne dabei! ich bin gerne behilflich dort anzupacken, zu dienen, wo es mir möglich ist!

Offline Johann

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Na wenn die Leute das hören, ist Nyom gleich der beliebteste Dhammica der Provinz...  :) Wie immer, es ist gut zu wissen und zu kennen, um Dinge richtig einschätzen zu können. Atma denkt, daß sich viele Westler sich oft einweihen lassen, ganz grobe Formen von Dukkha, wie auch normales Leben, außerhalb des Palastes, aber nicht kennen. So gibt es da all zuviele Prinzen in Roben. Nicht's ist wichtiger um Rechte Sichtweise zu erlangen, wie Güte und Dankbarkeit aus dem Herzen und mit Verständnis zu entwickeln.

Dieser Moritz, und das Binden, in der Hoffnung Befreiung zu finden. Atma denkt, vielleicht müsse man ihm Gänsefuß-Devas, hier als die berühmten Apsara (pi accharā) bekannt, die Devas, die man hier so verherrlicht und auf den Bilder immer zu sehen sind, "versprechen". So wie der Buddha das bei einem Mönch machte, der, eine Dorfschönheit getroffen, ins Niedrige Leben zurüch wollte.
Da muß man übrigens beim Feldarbeiten vorsichtig sein. Das ist die Zeit wo alle wohlbehüteten Jungfern und Tochter die Felder bevölker und nur selten die Männer, die sich um die Transpote kümmern. Also sehr gefährliche Arbeit das, speziell wenn man auch noch Freude und Talent dazu hat.

Atma weiß gar nicht, ob Deutsche die Erntehandsichel überhaupt vom vielleicht der Bundesflagge kennen.

Tschrot sro(h), Abernten Korn, nennt sich diese Arbeit, wo selbst die reichen Kinder, alle der Familie, traditionell teilnehmen und helfen, damit auch die gute Bindung und Verständnis, nicht verlieren. In dieser Zeit hatte man bis vor kurzem, mit allen anderen Unternehmungen, auch wenn noch so gewinnbringend, keinen Auftrag. Die Kernexistensarbeit, alles andere ist Nebenspeise.
« Last Edit: November 17, 2017, 12:04:52 PM by Johann »
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Kouprey, គោព្រៃ , Kambodschas unbekanntes Nationaltier.



Mit Nyom Chanroth etwas darüber gesprochen, daß hier die Leute eher zurückhaltend im Jagen von Großwild sind, nur etwa einmal die Woche sind Schüsse zu hören, kam das Gespräch auf die "Wild/ oder Waldkuh", die hier, hinterm Aschram, wie auch wilde Buffel und Elefanten, heute noch, im kleinen letzten "unberührten" Wald Südostasiens sind.

Wo noch Großwild, da natürlich auch Raubkatzen und Tiger. Sicher werden sie alle immer schneller abgedrängt und vielleicht bald verschwunden sein. Aberzählige unbekannte Arten an Tieren un Pflanzen, ja auch noch viele Devas, verweilen hier, im grünen Herz von Sübostasien.

Nicht nur deshalb möchte Atma nochmal aufzeigen, was für das Wohl der Länder und auch der Khmer, wie deren hingabevolle bedränge Führung gut wäre. Damit wäre, wenn auch anders dem Fluß der Zeit auf der Welt, eine gute Gemeinschaftarbeit in Gang gesetzt. Mögen alle stets weise und am besten mit alten Verdiensten umgehen, möge keiner vergessen, daß gute Verdienste zu haben, ein segen ist, aber nicht beständig, und so bedarf dieser Segen Nährung um Erhalten zu bleiben.

គុណ នឹង កតញ្ញូ Guete und Dankbarkeit .

Verdienste, keine Art der Taktik oder Politik, sind es, die gute Zukunkt und gutes Leben getalten: Sila ist ein Geschenk an alle Wesen und daher auch ein Retour von allen, besonders den Weisen und Devas.

Desto mehr "Devas", Dhammika und gute Mönche hier verweilen, und vor allem im eigenen Handeln den Nutzen von Silas auch für diese Welt darstellen, desto mehr vertrauen werden die Leute bekommen, Führung, Vorausgegangene, Eltern und Tugendhafte respektieren, und angemessen friedlich leben, ohne auf irgendwelche heuchlerischen Rechte zu berufen und "Khema", wahre Khmer im Sinne der Bedeutung, Menschen und Land in Frieden, ohne den bedarf von strenger Maßregelung und Streit werden, bleiben.

Wesen sind Erben ihrer Handlung, wissend was gut und was schlecht, stehen alle Türen, hinauf, hinunter, weiter oder darüber hinaus, für alle offen.

Wissenschaften bezweifeln die Existenz des Kouprey, wie natürlich viele ander Dinge im Land der Wunder...
« Last Edit: November 18, 2017, 06:34:59 AM by Johann »
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Die Wichtigkeit des Überlebens und Lebensraum von seltenen Bergkühen, Nobler zugehörigkeit, zum Wohle vieler, nochmal hier herausstreichend:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Gavi Sutta: Die Kuh

"Angenommen, da wäre eine Bergkuh, dumm, unerfahren, ihrer Weide nicht gewohnt, ungeschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, und sie würde denken: 'Was wäre, wenn ich in eine Richtung gehe, in die ich noch nie zuvor gegangen bin, um Gras zu fressen, das ich noch nie zuvor gefressen habe, um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken habe!' Sie würde ihre Hinterhufe heben, ohne zuvor die Vorderhufe fest platziert zu haben, und [als Ergebnis] niemals dazu kommen, in die Richtung zu gehen, in die sie niemals zuvor gegangen war, um Gras zu fressen, das sie noch nie zuvor gefressen hat, oder um Wasser zu trinken, das sie noch nie zuvor getrunken hat. Und was den Platz betrifft, an dem sie gestanden ist, als ihr der Gedanke aufkam: 'Was wenn ich in dort hin gehen würde, wo ich noch nie zuvor war... um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken hatte', würde sie dort nicht sicher zurück kehren. Warum ist das? Weil sie dumm, unerfahren, ihrer Weide nicht gewohnt, ungeschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, ist.

"In selber Weise, ist da der Fall, daß ein Bhikkhu, dumm, unerfahren, seine Weide nicht gewohnt, ungeschickt im recht zurückgezogen von Sinnlichkeit, zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten seiend, ist und in das erste Jhana eintritt und verweilt: Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichteten Gedanken und Erwägungen, nicht an dem Thema festhält, es nicht entwickelt, betreibt, oder sich fest darin einrichtet. Der Gedanke kommt in ihm auf: 'Was wäre, wenn ich mit dem Stillen von gerichteten Gedanken und Erwägungen, das zweite Jhana betreten und verweilen wurde: Verzücken und Wohl, geboren aus Gelassenheit, Einigung des Wesens, frei von gerichteten Gedanken und Erwägungen, innere Sicherheit'. Er ist nicht fähig... in das zweite Jhana einzutreten und zu verweilen... Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... das erste Jhana betrete und verweile...'. Er ist nicht fähig... in das erste Jhana einzutreten und zu verweilen. Dies wird eine Bhikkhu, der von beiden Seiten abgeglitten und gefallen ist, genannt, wie eine Bergkuh, dumm, unerfahren, ihrer Weide nicht gewohnt, ungeschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen.

"Angenommen, da wäre eine Bergkuh, weise, erfahren, ihre Weide gewohnt, geschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, und sie würde denken: 'Was wäre, wenn ich in eine Richtung gehe, in die ich noch nie zuvor gegangen bin, um Gras zu fressen, das ich noch nie zuvor gefressen habe, um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken habe!' Sie würde ihre Hinterhufe nur heben, nachdem sie zuvor die Vorderhufe fest platziert hat, und [als Ergebnis] dazu kommen, in die Richtung zu gehen, in die sie niemals zuvor gegangen war, um Gras zu fressen, das sie noch nie zuvor gefressen hat, oder um Wasser zu trinken, das sie noch nie zuvor getrunken hat. Und was den Platz betrifft, an dem sie gestanden ist, als ihr der Gedanke aufkam: 'Was wenn ich in dort hin gehen würde, wo ich noch nie zuvor war... um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken hatte', würde sie dort sicher zurück kehren. Warum ist das? Weil sie weise, erfahren, ihre Weide gewohnt, geschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, ist.

"In selber Weise, sind da manche Fälle, in denen ein Bhikkhu, weise, erfahren, seine Weide gewohnt, geschickt im recht zurückgezogen von Sinnlichkeit, zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten seiend, in das erste Jhana eintritt und verweilt: Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichteten Gedanken und Erwägungen, am Thema festhält, es entwickelt, es betreibt, und sich fest darin einrichtet.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich, mit dem Stillen von gerichteten Gedanken und Erwägungen, in das zweite Jhana eintreten und verweilen würde - innere Sicherheit'. Ohne auf das zweite Jhana zu springen, betritt und verweilt er, mit dem Stillen von gerichteten Gedanken und Erwägungen, im zweiten Jhana: Verzücken und Wohl, geboren aus Gelassenheit, Einigung des Wesens, frei von gerichteten Gedanken und Erwägungen, innere Sicherheit. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich, mit dem Schwinden von Verzücken... in das dritte Jhana, eintreten und verweilen würde...' Ohne auf das dritte Jhana zu springen, verbleibt er gleichmütig, achtsam und achtsam, und nimmt Wohl mit dem Körper wahr. Er betritt und verweilt im dritten Jhana, von dem die Noblen erklären: 'Gleichmütig und achtsam, hat er einen angenehmen Aufenthalt'. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... in das vierte Jhana, eintreten und verweilen würde...' Ohne auf das vierte Jhana zu springen, betritt und verweilt er, mit dem Ablegen von Wohl und Weh, wie mit den früheren Verschwinden von Hochgefühl und Bedrängnis, im vierten Jhana: Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit, weder Wohl noch Weh. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... in die Dimension von unendlichem Raum, eintreten und verweilen würde'. Ohne auf die Dimension von unendlichem Raum zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Vorstellungen von [körperlichen] Formen, mit dem Verschwinden der Vorstellung von Widerstand und ohne Vorstellungen der Vielfalt zu beachten [, vorstellend]: 'Unendlicher Raum', in der Dimension von unendlichem Raum. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: ' Was wenn ich... in die Dimension von unendlichem Bewußtsein, eintreten und verweilen würde.' Ohne auf die Dimension von unendlichen Raum zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen der Dimension von unendlichem Raum [,vorstellend]: 'Unendlicher Bewußtsein', in der Dimension von unendlichem Bewußtsein. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... in die Dimension von Nichtsheit, eintreten und verweilen würde.' Ohne auf die Dimension von Nichtsheit zu Springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Dimension von unendlichem Bewußtsein [,vorstellend]: 'Da ist nichts', in der Dimension von Nichtigkeit. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedenke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... mit dem völligen Durchdringen der Dimension der Nichtsheit, in die Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung, eintreten und verweilen würde.' Ohne auf die Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Dimension von Nichtsheit, in der Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... mit dem völligen Durchdringen der Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung, in die Beendigung von Vorstellung und Gefühl, eintrete und verweilen würde. Ohne auf die Beendigung von Vorstellung und Gefühl zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung, in der Beendigung von Vorstellung und Gefühl.

"Wenn ein Bhikkhu, in eben diese Erlangung eintritt und austritt, ist sein Geist biegsam und geschmeidig. Mit seinem biegsamen und geschmeidigem Geist, ist uneingeschränkte Konzentration gut entwickelt. Mit seiner Konzentration, gut entwickelt und uneingeschränkt, dann, auf welche der sechs höheren Wissen, er seinen Geist wendet, um zu wissen und zu realisieren, kann er dies, für sich selbst bezeugen, wenn immer da eine Öffnung ist.

"Wenn er möchte, handhabt er die Vielfältigkeit übermenschlicher Kräfte. Einer gewesen, wird er viele, viele gewesen, wird er einer. Er erscheint. Er verschwindet. Er geht ungehindert durch Wände, Wälle und Berge, als ob durch Raum. Er taucht in und aus der Erde, als wäre sie Wasser. Er geht auf Wasser, ohne zu sinken, als ob es trockenes Land wäre. Mit gekreuzten Beinen sitzend, fliegt er durch die Luft, wie ein beflügelter Vogel. Mit seiner Hand berührt und streift es selbst die Sonne und den Mond, so mächtig und kraftvoll. Er nimmt Einflüsse, selbst so weit entfernt wie die Brahma-Welten, wahr. Er kann dies für sich selbst bezeugen, wenn immer da eine Öffnung ist.

"Wenn er möchte, hört er, mit dem Mittel des himmlichen Ohrelements, gereinigt und das menschliche übertreffend, beide Arten von Klängen: himmlische und menschliche, ob nah oder fern. Er kann dies für sich selbst bezeugen, wenn immer da eine Öffnung ist.

"Wenn er möchte erkennt er das Wesen anderer Lebewesen, oder Einzelpersonen, es mit seinem eigenen Wesen umschlungen. Er erkennt einen Geist mit Begierde, als einen Geist mit Begierde, und einen Geist ohne Begierde, als einen Geist ohne Begierde. Er erkennt einen Geist mit Ablehnung, als einen Geist mit Ablehnung, und einen Geist ohne Ablehnung, als einen Geist ohne Ablehnung. Er erkennt einen Geist mit Unwissenheit, als einen Geist mit Unwissenheit, und einen Geist ohne Unwissenheit, als einen Geist ohne Unwissenheit. Er erkennt einen eingeschränkten Geist, als einen eingeschränkten Geist, und einen zerstreuten Geist, als einen zerstreuten Geist. Er kennt einen ausgedehnten Geist, als einen ausgedehnten Geist, und einen unausgedehnten Geist, als einen unausgedehnten Geist. Er erkennt einen vortrefflichen Geist [einen, der nicht auf der höchst vortrefflichen Ebene ist], als einen vortrefflichen Geist, und einen nicht vortrefflichen Geist, als einen nicht vortrefflichen Geist. Er erkennt einen konzentrierten Geist, als einen konzentrierten Geist, und einen unkonzentrierten Geist, als einen unkonzentrierten Geist. Er erkennt einen befreiten Geist, als einen befreiten Geist, und einen unbefreiten Geist, als einen unbefreiten Geist. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen.

"Wenn er möchte wiedererinnert er sich, seiner vielfältigen vergangenen Leben, (lit.: vorhergehende Heime) d.h. eine Geburt, zwei Geburten, drei Geburten, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, eintausend, einhunderttausend, vieler Äeons kosmischer Schrumpfung, vieler Äeons kosmischer Ausdehnung, [wiedererinnernd]: 'Dort hatte ich solch einen Namen, gehörte solch einer Sippe an, hatte so eine Erscheinung. So war meine Nahrung, so meine Erfahrung von Wohl und Weh, so das Ende meines Lebens. Von diesem Zustand scheidend, kam ich dort wieder auf. Auch dort hatte ich solch einen Namen, gehörte solch einer Sippe an, hatte solch eine Erscheinung. So war meine Nahrung, so meine Erfahrung von Wohl und Weh, so das Ende meines Lebens. Von dort scheidend, kam ich hier wieder auf.' So wiedererinnert er sich, seiner vielfältigen vergangenen Leben, in deren Arten und Details. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen.

"Wenn er möchte, sieht er, mit dem Mittel des himmlischen Auges, gereinigt und das menschliche übertreffend, Lebewesen dahin scheiden und wiedererscheinen, und er erkennt wie diese minder und erhabener sind, schön und häßlich, beglückt und unglückselig, im Einklang mit deren Kamma, sind: 'Diese Lebewesen, die mit schlechtem körperlichen, sprachlichen und geistigen Verhalten ausgestattet waren, die Noblen verunglimpften, falsche Ansichten hielten und Handlungen, unter Einfluß von falschen Ansichten unternahmen, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, erschienen sie in den Ebenen der Entbehrung, den schlechten Bestimmungsorten, niedrigeren Reichen, in der Hölle, wieder. Aber diese Lebewesen, die mit gutem körperlichen, sprachlichen, geistigem Verhalten bestückt waren, die nicht die Noblen verunglimpften, rechte Ansicht hielten und Handlungen, unter Einfluß von rechter Ansicht, unternahmen, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, erschienen sie in den guten Bestimmungsorten, in den himmlischen Welten, wieder.' So sieht er, mit dem Mittel des himmlischen Auges, gereinigt und das menschliche übertreffend, Lebewesen dahin scheiden und wiedererscheinen, und er erkennt wie diese minder und erhabener sind, schön und häßlich, beglückt und unglückselig, im Einklang mit deren kamma, sind. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen.

"Wenn er möchte, dann durch die Beendigung von geistigen Ausflüssen, verbleibt er in der ausflußfreien Wesensbefreiung und Einsichtsbefreiung, sie für sich selbst wissend und verwirklicht, genau im Hier-und-Jetzt. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen."
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Der "Ex-Mönch". Nun scheint er sich vermehrt in der nahen Siedlung aufzuhalten. So passiert es die letzte Zeit, das er sich dem Almosengang anschließt. Wenn nicht abgelenkt, unaufgefordert drei Schritte hinter Atma, stehnbleibend, wenn stehen geblieben. Dann hochkommend, verpflegt er sich mit auffindbaren Weggeworfenem, verbringt dann die nächsten 8-10 Stunden , die Ruhe und Störungsfreiheit genießend, liegend, schlafend, kehrt wenn die Nacht dann zu unheimlich und still ist, zu späterer Zeit entspannt ins Dorf zurück... weder empfängt er Be- noch Verachtung, Unterhaltung oder Zuspruch.

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Segen, Metta, für alle Mönche und mehr
« Reply #126 on: November 30, 2017, 10:16:58 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Segen, Metta, für alle Mönche und mehr " eröffnet, dem angehäng.
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"Erstaunlich", mit nur dem bisschen... nun verbringt er still, schon seit zwei Nächten, durchwegs abgeschieden, lautlos, entspannt.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dann richtete sich der Befreite an die Bhikkhus: "Bhikkhus, wie die Bhikkhu meinen Geist zu befriedigen pflegten! Da war der Fall, Bhikkhus, daß wenn ich die Bhikkhus aufwartete (, sprechend): "Bhikkhus, ich esse ein einziges Mahl (am Tag). Ein einziges Mahl (am Tag) essend, nehme ich so gut wie keine Krankheit wahr, so gut wie keine Betroffenheit, Leichtigkeit, Kraft und einen behaglichen Verbleib. So solltet such Ihr ein einziges Mahl (am Tag) essen. Ein einziges Mahl (am Tag) essend, werdet auch Ihr nahezu keine Krankheit wahrnehmen, nahezu keine Betroffenheit, Leichtigkeit, Kraft und einen behaglichen Verbleib.' Ich hatte keinen Bedarf der Einweisung für dieser Bhikkhus. Ich benötigte nur Achtsamkeit in Ihnen aufzubringen.

Und, weils offensichtlich wohl tun, läßt er dann auch gleich gar Almosenrund aus, ruht weiter und bedient sich später der Reste...
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Eine hungrige, stattliche, gut 2,5m lange Schlange ist gerade auf Besuch. Atma wahrgenommen habend, hat sie sich hinter der Liege verkrochen. Um Weg zu geben, da die Höhle nur einen Eingang hat, wird Atma sein Mahl voerst mal verschieben.

Möge sie ohne Furcht und Konflikte ihrer Wege gehen. Mögen sich die Lebewesen gegenseitig nicht verletzen.
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Die letzten Tage/Wochen mit Ziegelfertigen, Sand und Ziegel tranportieren und Stück für Stück, Sack für Sack hinauftragen, hat Nyom Chanroth heute endlich wieder seiner Lieblingsarbeiten nachkommen begonnen und bis zum Fenstersturz in wenigen Stunden weiter gemauert.
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Gerade etwas erholt und frisch gemacht , das letzte saubere Gewand angelegt, kam Nyom Chanroth hoch, um weiter zu Arbeiten. Nyom Marcel ließ es sich dennoch nicht entgehen, ihn beim Hochschleppen der Steine zu helfen, und versuchte dann, alleine mit ihm gelassen, sprachlos (im Sinne von kaum Kommunikationsmöglichkeit) zur Hand am Bau zu gehen. Für beide ganz neue Erfahrungen.

Cāgānussati, Sīlānussati, Devatānussati als wahrlich greifbares, in jeder Hinsicht, kammaṭṭhāna , verbringt Nyom nun die Abendstunden in Meditation, unter klaren Sternenhimmel, in der dunklen, angenehmen Nacht, im Wald.

Mudita.
« Last Edit: December 15, 2017, 02:15:56 PM by Johann »
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In jeder Hinsicht großzügige Türe und Fenster, wie auch Wellbelch für das Dach sind bis zum Schiffsfelsen, für den Kutibau der Geber, gebracht, und bis zum Einbau, gelagert worden.
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Offline Johann

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Einer an Unterkunft arbeitend, ein anderer an Schale und ein dritter am nähen einer Robe, von den Almosen des Landes getragen.
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Kalter Nordwind, nach 2 Tagen 10˚ mehr und angenehm, nach leichten Regenschauern heute.

Die Mäusemutter, in den Tagen von Upasaka Marcels Besuch entbunden, läuft seit Stunden oberhalb von Atma, Blatt um Blatt *kkkrrrrrf* *fffz*, gerade wieder die Zucht umsiedeln, in die Unterkunft über der Liege.

Am Schneiden der Einfassungsränder für die Roben, ein *quick, quick* *pamm*...

Mutter hatte eines am Steilhang verloren und lief dann glein sehr nervös auf und ab, aber sollte es den Quicker schon am Weg über dem Wassertank wieder gefunden haben.
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Plauderbox

 

Johann

Today at 03:15:10 PM
Nyom Roman.
 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.

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