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Tipitaka Khmer

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[November 24, 2017, 12:31:39 AM]

[November 20, 2017, 10:45:05 PM]

Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 10250 times)

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Offline Johann

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Und was ist die Ursache für Saddha/Sila? Dukkha. Von Geburt als Bedingung, kommt Streß. Von Streß, als Bedingung, kommt Saddha, von Saddha (Vertrauen), als Bedingung, kommt Freude, von Freude, als Bedingung, kommt Genugtuung, von Genugtuung, als Bedingung, kommt Gestilltheit, von Gestilltheit, als Bedingung, kommt Wohl, von Wohl, als Bedingung, kommt Sammlung, von Sammlung, als Bedingung, kommt Wissen und Einsicht auf die Dinge, wie sie wirklich sind, von Wissen und Einsicht aud die Dinge, wie sie wirklich sind, als Bedingung, kommt Ernüchterung, von Ernüchterung, als Bedingung, kommt Nichtbegehren, von Nichtbegehren, als Bedingung, kommt Befreiung, von Befreiung, als Bedingung, kommt das Wissen von der Beendigung: getan, das Heilige Leben erfüllt, nichts mehr weiter für diese Welt.

So ist die glückliche Geburt, daß Treffen der Noblen und ihren Gepflogenheiten, und Dukkha, jenes, daß Wesen über die Geburten, Alter, Krankheit und Tod hinausführen "vermag". Nichts von den Drei Dingen mag der Kluge je verschmähen, unterschätzen, missachten, ja gar ungeschickte Abneigung entwickeln.

Gerade wenn man "gewissenloser" ist und sehr im Außen beschäftigt, ist Dukkha immer ein Geschenk. Ohne dem, keiner würde vorwärts schreiten, selbst wenn den Weg zur Befreiung "kennend".

Gerade zuvor wieder in den Geist gekommen, packen Sie wenn irgend möglich, Nyom Moritz ins Gepäck. Einfach spontaner Kurz"urlaub".

Sie kommen übrigens gerade richtig zur Erntezeit. Die Dorfbewohner werden sich über jede Hilfe beim hastgen Ernten, zwischen den Regenfällen, freuen. Schon mal am Reisfeld gearbeitet? :)
« Last Edit: November 16, 2017, 12:35:27 PM by Johann »
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Offline Marcel

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 _/\_ _/\_ _/\_ anumodana ehrwürdiger samana Johann

ich habe nyom Moritz gefragt, ob er mich begleiten möchte. er ist zurzeit in anderen dinge gebunden, so dass er leider nicht mitkommen kann.

 ich hab meinen großeltern mal bei der feldarbeit geholfen, aber das war keine arbeit auf einem reisfeld! und ich war noch sehr sehr "klein" :) :) ich bin gerne dabei! ich bin gerne behilflich dort anzupacken, zu dienen, wo es mir möglich ist!

Offline Johann

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Na wenn die Leute das hören, ist Nyom gleich der beliebteste Dhammica der Provinz...  :) Wie immer, es ist gut zu wissen und zu kennen, um Dinge richtig einschätzen zu können. Atma denkt, daß sich viele Westler sich oft einweihen lassen, ganz grobe Formen von Dukkha, wie auch normales Leben, außerhalb des Palastes, aber nicht kennen. So gibt es da all zuviele Prinzen in Roben. Nicht's ist wichtiger um Rechte Sichtweise zu erlangen, wie Güte und Dankbarkeit aus dem Herzen und mit Verständnis zu entwickeln.

Dieser Moritz, und das Binden, in der Hoffnung Befreiung zu finden. Atma denkt, vielleicht müsse man ihm Gänsefuß-Devas, hier als die berühmten Apsara (pi accharā) bekannt, die Devas, die man hier so verherrlicht und auf den Bilder immer zu sehen sind, "versprechen". So wie der Buddha das bei einem Mönch machte, der, eine Dorfschönheit getroffen, ins Niedrige Leben zurüch wollte.
Da muß man übrigens beim Feldarbeiten vorsichtig sein. Das ist die Zeit wo alle wohlbehüteten Jungfern und Tochter die Felder bevölker und nur selten die Männer, die sich um die Transpote kümmern. Also sehr gefährliche Arbeit das, speziell wenn man auch noch Freude und Talent dazu hat.

Atma weiß gar nicht, ob Deutsche die Erntehandsichel überhaupt vom vielleicht der Bundesflagge kennen.

Tschrot sro(h), Abernten Korn, nennt sich diese Arbeit, wo selbst die reichen Kinder, alle der Familie, traditionell teilnehmen und helfen, damit auch die gute Bindung und Verständnis, nicht verlieren. In dieser Zeit hatte man bis vor kurzem, mit allen anderen Unternehmungen, auch wenn noch so gewinnbringend, keinen Auftrag. Die Kernexistensarbeit, alles andere ist Nebenspeise.
« Last Edit: November 17, 2017, 12:04:52 PM by Johann »
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Kouprey, គោព្រៃ , Kambodschas unbekanntes Nationaltier.



Mit Nyom Chanroth etwas darüber gesprochen, daß hier die Leute eher zurückhaltend im Jagen von Großwild sind, nur etwa einmal die Woche sind Schüsse zu hören, kam das Gespräch auf die "Wild/ oder Waldkuh", die hier, hinterm Aschram, wie auch wilde Buffel und Elefanten, heute noch, im kleinen letzten "unberührten" Wald Südostasiens sind.

Wo noch Großwild, da natürlich auch Raubkatzen und Tiger. Sicher werden sie alle immer schneller abgedrängt und vielleicht bald verschwunden sein. Aberzählige unbekannte Arten an Tieren un Pflanzen, ja auch noch viele Devas, verweilen hier, im grünen Herz von Sübostasien.

Nicht nur deshalb möchte Atma nochmal aufzeigen, was für das Wohl der Länder und auch der Khmer, wie deren hingabevolle bedränge Führung gut wäre. Damit wäre, wenn auch anders dem Fluß der Zeit auf der Welt, eine gute Gemeinschaftarbeit in Gang gesetzt. Mögen alle stets weise und am besten mit alten Verdiensten umgehen, möge keiner vergessen, daß gute Verdienste zu haben, ein segen ist, aber nicht beständig, und so bedarf dieser Segen Nährung um Erhalten zu bleiben.

គុណ នឹង កតញ្ញូ Guete und Dankbarkeit .

Verdienste, keine Art der Taktik oder Politik, sind es, die gute Zukunkt und gutes Leben getalten: Sila ist ein Geschenk an alle Wesen und daher auch ein Retour von allen, besonders den Weisen und Devas.

Desto mehr "Devas", Dhammika und gute Mönche hier verweilen, und vor allem im eigenen Handeln den Nutzen von Silas auch für diese Welt darstellen, desto mehr vertrauen werden die Leute bekommen, Führung, Vorausgegangene, Eltern und Tugendhafte respektieren, und angemessen friedlich leben, ohne auf irgendwelche heuchlerischen Rechte zu berufen und "Khema", wahre Khmer im Sinne der Bedeutung, Menschen und Land in Frieden, ohne den bedarf von strenger Maßregelung und Streit werden, bleiben.

Wesen sind Erben ihrer Handlung, wissend was gut und was schlecht, stehen alle Türen, hinauf, hinunter, weiter oder darüber hinaus, für alle offen.

Wissenschaften bezweifeln die Existenz des Kouprey, wie natürlich viele ander Dinge im Land der Wunder...
« Last Edit: November 18, 2017, 06:34:59 AM by Johann »
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Die Wichtigkeit des Überlebens und Lebensraum von seltenen Bergkühen, Nobler zugehörigkeit, zum Wohle vieler, nochmal hier herausstreichend:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Gavi Sutta: Die Kuh

"Angenommen, da wäre eine Bergkuh, dumm, unerfahren, ihrer Weide nicht gewohnt, ungeschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, und sie würde denken: 'Was wäre, wenn ich in eine Richtung gehe, in die ich noch nie zuvor gegangen bin, um Gras zu fressen, das ich noch nie zuvor gefressen habe, um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken habe!' Sie würde ihre Hinterhufe heben, ohne zuvor die Vorderhufe fest platziert zu haben, und [als Ergebnis] niemals dazu kommen, in die Richtung zu gehen, in die sie niemals zuvor gegangen war, um Gras zu fressen, das sie noch nie zuvor gefressen hat, oder um Wasser zu trinken, das sie noch nie zuvor getrunken hat. Und was den Platz betrifft, an dem sie gestanden ist, als ihr der Gedanke aufkam: 'Was wenn ich in dort hin gehen würde, wo ich noch nie zuvor war... um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken hatte', würde sie dort nicht sicher zurück kehren. Warum ist das? Weil sie dumm, unerfahren, ihrer Weide nicht gewohnt, ungeschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, ist.

"In selber Weise, ist da der Fall, daß ein Bhikkhu, dumm, unerfahren, seine Weide nicht gewohnt, ungeschickt im recht zurückgezogen von Sinnlichkeit, zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten seiend, ist und in das erste Jhana eintritt und verweilt: Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichteten Gedanken und Erwägungen, nicht an dem Thema festhält, es nicht entwickelt, betreibt, oder sich fest darin einrichtet. Der Gedanke kommt in ihm auf: 'Was wäre, wenn ich mit dem Stillen von gerichteten Gedanken und Erwägungen, das zweite Jhana betreten und verweilen wurde: Verzücken und Wohl, geboren aus Gelassenheit, Einigung des Wesens, frei von gerichteten Gedanken und Erwägungen, innere Sicherheit'. Er ist nicht fähig... in das zweite Jhana einzutreten und zu verweilen... Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... das erste Jhana betrete und verweile...'. Er ist nicht fähig... in das erste Jhana einzutreten und zu verweilen. Dies wird eine Bhikkhu, der von beiden Seiten abgeglitten und gefallen ist, genannt, wie eine Bergkuh, dumm, unerfahren, ihrer Weide nicht gewohnt, ungeschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen.

"Angenommen, da wäre eine Bergkuh, weise, erfahren, ihre Weide gewohnt, geschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, und sie würde denken: 'Was wäre, wenn ich in eine Richtung gehe, in die ich noch nie zuvor gegangen bin, um Gras zu fressen, das ich noch nie zuvor gefressen habe, um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken habe!' Sie würde ihre Hinterhufe nur heben, nachdem sie zuvor die Vorderhufe fest platziert hat, und [als Ergebnis] dazu kommen, in die Richtung zu gehen, in die sie niemals zuvor gegangen war, um Gras zu fressen, das sie noch nie zuvor gefressen hat, oder um Wasser zu trinken, das sie noch nie zuvor getrunken hat. Und was den Platz betrifft, an dem sie gestanden ist, als ihr der Gedanke aufkam: 'Was wenn ich in dort hin gehen würde, wo ich noch nie zuvor war... um Wasser zu trinken, das ich noch nie zuvor getrunken hatte', würde sie dort sicher zurück kehren. Warum ist das? Weil sie weise, erfahren, ihre Weide gewohnt, geschickt im Herumwandern auf schroffen Bergen, ist.

"In selber Weise, sind da manche Fälle, in denen ein Bhikkhu, weise, erfahren, seine Weide gewohnt, geschickt im recht zurückgezogen von Sinnlichkeit, zurückgezogen von ungeschickten Qualitäten seiend, in das erste Jhana eintritt und verweilt: Verzücken und Wohl, geboren aus Rückzug, begleitet von gerichteten Gedanken und Erwägungen, am Thema festhält, es entwickelt, es betreibt, und sich fest darin einrichtet.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich, mit dem Stillen von gerichteten Gedanken und Erwägungen, in das zweite Jhana eintreten und verweilen würde - innere Sicherheit'. Ohne auf das zweite Jhana zu springen, betritt und verweilt er, mit dem Stillen von gerichteten Gedanken und Erwägungen, im zweiten Jhana: Verzücken und Wohl, geboren aus Gelassenheit, Einigung des Wesens, frei von gerichteten Gedanken und Erwägungen, innere Sicherheit. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich, mit dem Schwinden von Verzücken... in das dritte Jhana, eintreten und verweilen würde...' Ohne auf das dritte Jhana zu springen, verbleibt er gleichmütig, achtsam und achtsam, und nimmt Wohl mit dem Körper wahr. Er betritt und verweilt im dritten Jhana, von dem die Noblen erklären: 'Gleichmütig und achtsam, hat er einen angenehmen Aufenthalt'. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... in das vierte Jhana, eintreten und verweilen würde...' Ohne auf das vierte Jhana zu springen, betritt und verweilt er, mit dem Ablegen von Wohl und Weh, wie mit den früheren Verschwinden von Hochgefühl und Bedrängnis, im vierten Jhana: Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit, weder Wohl noch Weh. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... in die Dimension von unendlichem Raum, eintreten und verweilen würde'. Ohne auf die Dimension von unendlichem Raum zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Vorstellungen von [körperlichen] Formen, mit dem Verschwinden der Vorstellung von Widerstand und ohne Vorstellungen der Vielfalt zu beachten [, vorstellend]: 'Unendlicher Raum', in der Dimension von unendlichem Raum. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: ' Was wenn ich... in die Dimension von unendlichem Bewußtsein, eintreten und verweilen würde.' Ohne auf die Dimension von unendlichen Raum zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen der Dimension von unendlichem Raum [,vorstellend]: 'Unendlicher Bewußtsein', in der Dimension von unendlichem Bewußtsein. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... in die Dimension von Nichtsheit, eintreten und verweilen würde.' Ohne auf die Dimension von Nichtsheit zu Springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Dimension von unendlichem Bewußtsein [,vorstellend]: 'Da ist nichts', in der Dimension von Nichtigkeit. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedenke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... mit dem völligen Durchdringen der Dimension der Nichtsheit, in die Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung, eintreten und verweilen würde.' Ohne auf die Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Dimension von Nichtsheit, in der Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung. Er hält am Thema fest, entwickelt es, betreibt es und richtet sich darin fest ein.

"Der Gedanke kommt ihm auf: 'Was, wenn ich... mit dem völligen Durchdringen der Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung, in die Beendigung von Vorstellung und Gefühl, eintrete und verweilen würde. Ohne auf die Beendigung von Vorstellung und Gefühl zu springen, betritt und verweilt er, mit dem völligen Durchdringen der Dimension von weder Vorstellung, noch Nicht-Vorstellung, in der Beendigung von Vorstellung und Gefühl.

"Wenn ein Bhikkhu, in eben diese Erlangung eintritt und austritt, ist sein Geist biegsam und geschmeidig. Mit seinem biegsamen und geschmeidigem Geist, ist uneingeschränkte Konzentration gut entwickelt. Mit seiner Konzentration, gut entwickelt und uneingeschränkt, dann, auf welche der sechs höheren Wissen, er seinen Geist wendet, um zu wissen und zu realisieren, kann er dies, für sich selbst bezeugen, wenn immer da eine Öffnung ist.

"Wenn er möchte, handhabt er die Vielfältigkeit übermenschlicher Kräfte. Einer gewesen, wird er viele, viele gewesen, wird er einer. Er erscheint. Er verschwindet. Er geht ungehindert durch Wände, Wälle und Berge, als ob durch Raum. Er taucht in und aus der Erde, als wäre sie Wasser. Er geht auf Wasser, ohne zu sinken, als ob es trockenes Land wäre. Mit gekreuzten Beinen sitzend, fliegt er durch die Luft, wie ein beflügelter Vogel. Mit seiner Hand berührt und streift es selbst die Sonne und den Mond, so mächtig und kraftvoll. Er nimmt Einflüsse, selbst so weit entfernt wie die Brahma-Welten, wahr. Er kann dies für sich selbst bezeugen, wenn immer da eine Öffnung ist.

"Wenn er möchte, hört er, mit dem Mittel des himmlichen Ohrelements, gereinigt und das menschliche übertreffend, beide Arten von Klängen: himmlische und menschliche, ob nah oder fern. Er kann dies für sich selbst bezeugen, wenn immer da eine Öffnung ist.

"Wenn er möchte erkennt er das Wesen anderer Lebewesen, oder Einzelpersonen, es mit seinem eigenen Wesen umschlungen. Er erkennt einen Geist mit Begierde, als einen Geist mit Begierde, und einen Geist ohne Begierde, als einen Geist ohne Begierde. Er erkennt einen Geist mit Ablehnung, als einen Geist mit Ablehnung, und einen Geist ohne Ablehnung, als einen Geist ohne Ablehnung. Er erkennt einen Geist mit Unwissenheit, als einen Geist mit Unwissenheit, und einen Geist ohne Unwissenheit, als einen Geist ohne Unwissenheit. Er erkennt einen eingeschränkten Geist, als einen eingeschränkten Geist, und einen zerstreuten Geist, als einen zerstreuten Geist. Er kennt einen ausgedehnten Geist, als einen ausgedehnten Geist, und einen unausgedehnten Geist, als einen unausgedehnten Geist. Er erkennt einen vortrefflichen Geist [einen, der nicht auf der höchst vortrefflichen Ebene ist], als einen vortrefflichen Geist, und einen nicht vortrefflichen Geist, als einen nicht vortrefflichen Geist. Er erkennt einen konzentrierten Geist, als einen konzentrierten Geist, und einen unkonzentrierten Geist, als einen unkonzentrierten Geist. Er erkennt einen befreiten Geist, als einen befreiten Geist, und einen unbefreiten Geist, als einen unbefreiten Geist. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen.

"Wenn er möchte wiedererinnert er sich, seiner vielfältigen vergangenen Leben, (lit.: vorhergehende Heime) d.h. eine Geburt, zwei Geburten, drei Geburten, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, eintausend, einhunderttausend, vieler Äeons kosmischer Schrumpfung, vieler Äeons kosmischer Ausdehnung, [wiedererinnernd]: 'Dort hatte ich solch einen Namen, gehörte solch einer Sippe an, hatte so eine Erscheinung. So war meine Nahrung, so meine Erfahrung von Wohl und Weh, so das Ende meines Lebens. Von diesem Zustand scheidend, kam ich dort wieder auf. Auch dort hatte ich solch einen Namen, gehörte solch einer Sippe an, hatte solch eine Erscheinung. So war meine Nahrung, so meine Erfahrung von Wohl und Weh, so das Ende meines Lebens. Von dort scheidend, kam ich hier wieder auf.' So wiedererinnert er sich, seiner vielfältigen vergangenen Leben, in deren Arten und Details. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen.

"Wenn er möchte, sieht er, mit dem Mittel des himmlischen Auges, gereinigt und das menschliche übertreffend, Lebewesen dahin scheiden und wiedererscheinen, und er erkennt wie diese minder und erhabener sind, schön und häßlich, beglückt und unglückselig, im Einklang mit deren Kamma, sind: 'Diese Lebewesen, die mit schlechtem körperlichen, sprachlichen und geistigen Verhalten ausgestattet waren, die Noblen verunglimpften, falsche Ansichten hielten und Handlungen, unter Einfluß von falschen Ansichten unternahmen, mit dem Zerfall des Körpers, nach dem Tod, erschienen sie in den Ebenen der Entbehrung, den schlechten Bestimmungsorten, niedrigeren Reichen, in der Hölle, wieder. Aber diese Lebewesen, die mit gutem körperlichen, sprachlichen, geistigem Verhalten bestückt waren, die nicht die Noblen verunglimpften, rechte Ansicht hielten und Handlungen, unter Einfluß von rechter Ansicht, unternahmen, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, erschienen sie in den guten Bestimmungsorten, in den himmlischen Welten, wieder.' So sieht er, mit dem Mittel des himmlischen Auges, gereinigt und das menschliche übertreffend, Lebewesen dahin scheiden und wiedererscheinen, und er erkennt wie diese minder und erhabener sind, schön und häßlich, beglückt und unglückselig, im Einklang mit deren kamma, sind. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen.

"Wenn er möchte, dann durch die Beendigung von geistigen Ausflüssen, verbleibt er in der ausflußfreien Wesensbefreiung und Einsichtsbefreiung, sie für sich selbst wissend und verwirklicht, genau im Hier-und-Jetzt. Er kann dies, wenn immer da eine Öffnung ist, für sich selbst bezeugen."
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Der "Ex-Mönch". Nun scheint er sich vermehrt in der nahen Siedlung aufzuhalten. So passiert es die letzte Zeit, das er sich dem Almosengang anschließt. Wenn nicht abgelenkt, unaufgefordert drei Schritte hinter Atma, stehnbleibend, wenn stehen geblieben. Dann hochkommend, verpflegt er sich mit auffindbaren Weggeworfenem, verbringt dann die nächsten 8-10 Stunden , die Ruhe und Störungsfreiheit genießend, liegend, schlafend, kehrt wenn die Nacht dann zu unheimlich und still ist, zu späterer Zeit entspannt ins Dorf zurück... weder empfängt er Be- noch Verachtung, Unterhaltung oder Zuspruch.

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Segen, Metta, für alle Mönche und mehr
« Reply #126 on: November 30, 2017, 10:16:58 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Segen, Metta, für alle Mönche und mehr " eröffnet, dem angehäng.
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"Erstaunlich", mit nur dem bisschen... nun verbringt er still, schon seit zwei Nächten, durchwegs abgeschieden, lautlos, entspannt.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dann richtete sich der Befreite an die Bhikkhus: "Bhikkhus, wie die Bhikkhu meinen Geist zu befriedigen pflegten! Da war der Fall, Bhikkhus, daß wenn ich die Bhikkhus aufwartete (, sprechend): "Bhikkhus, ich esse ein einziges Mahl (am Tag). Ein einziges Mahl (am Tag) essend, nehme ich so gut wie keine Krankheit wahr, so gut wie keine Betroffenheit, Leichtigkeit, Kraft und einen behaglichen Verbleib. So solltet such Ihr ein einziges Mahl (am Tag) essen. Ein einziges Mahl (am Tag) essend, werdet auch Ihr nahezu keine Krankheit wahrnehmen, nahezu keine Betroffenheit, Leichtigkeit, Kraft und einen behaglichen Verbleib.' Ich hatte keinen Bedarf der Einweisung für dieser Bhikkhus. Ich benötigte nur Achtsamkeit in Ihnen aufzubringen.

Und, weils offensichtlich wohl tun, läßt er dann auch gleich gar Almosenrund aus, ruht weiter und bedient sich später der Reste...
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Offline Marcel

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Eine hungrige, stattliche, gut 2,5m lange Schlange ist gerade auf Besuch. Atma wahrgenommen habend, hat sie sich hinter der Liege verkrochen. Um Weg zu geben, da die Höhle nur einen Eingang hat, wird Atma sein Mahl voerst mal verschieben.

Möge sie ohne Furcht und Konflikte ihrer Wege gehen. Mögen sich die Lebewesen gegenseitig nicht verletzen.
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Die letzten Tage/Wochen mit Ziegelfertigen, Sand und Ziegel tranportieren und Stück für Stück, Sack für Sack hinauftragen, hat Nyom Chanroth heute endlich wieder seiner Lieblingsarbeiten nachkommen begonnen und bis zum Fenstersturz in wenigen Stunden weiter gemauert.
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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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