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Tipitaka Khmer

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[June 05, 2018, 04:00:48 PM]

[June 04, 2018, 04:23:42 PM]

[June 03, 2018, 02:51:12 PM]

Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 23008 times)

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Offline Johann

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Naja... sieht nicht so aus. Mutter ist wohl noch verstört oder verhindert und Nachwuchs quickt nicht. Mögen die Robenstoffreste vor Erfrieren bewahren bis Hilfe kommen mag.

Wunderbar ausgegangen wie nun fertig zugeschnitten, für Unter und Oberrobe. Gerade mal gut als Flickreserve, 170x30 und 2x70x14 Rest.

Übrigens verfügt der Aschram und dessen Nutzer, nun auch über eine sehr schneidige Schere, spontan geopfert.
« Last Edit: December 25, 2017, 06:52:49 PM by Johann »
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Im Südkloster konnte Atma heute einiges an weggeworfenem Holz, Ziegel, Eisen, Plastikrohen zusammentragen.

Bhante Sophorn hat spontan geäußert, daß man über vier Betonsäulen (etwas 2,5m) verfügen mag, für den Aschram, wenn man sie zu heben und transportieren man.

Nyom Chanroth hat Atma über die Möglichkeiten informiert, und er möchte sehen, wie er da vielleicht auch wegen der Säulen etwas zusammen bringt.

Was den Lieblingsfels der Laien und Besucher betrifft, übrigens ein Platz an dem die Dorfbewohner gerne Gaben und Ofper der Devas, Götter und Platzhüter tun, so ist dies von jeher schon als guter Platz für Laien und Besucher angesehen, und auch wenn auf der Empfangenden Ebene nicht ganz so Schattig, sicher guter Platz für kleine Unterkunft, Ankunftsstelle, zwischen Bambus und Felsen.

Der Termitenstamm hat seine kleinen weißen Nachwüchslinge unter einem Fels in der Höhle untergebracht.

Beim "Generalputz" des Kutis entdeckter Kablesaltrest. Wenn auch vorstellbar, daß man sich im Hunger mit Kunststoff aushelfen mag, so ist es Atma dennoch ein Räzel, wie die Maus das mit den Kupferlitzen macht...
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Die Wände sind im Rohbau nun fertig und Fenster und Türen eingebaut. Nun ist Nyom Chanroth wieder an dermühevollen Schlepparbeit. Das stark schwankende Wetter der Tage, von Regen, Kälte wind und windstiller Hitze, extreme Auf und ab haben seinen Schnupfen und Grippe zum Rasten nach Versuch des Tuns heute gebracht.
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Offline Johann

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Gerade nahen Besuch gehabt: Atma hatte sich hier , mit dem mystischen Vogel geirrt. Kein Wehrvogel, Doppelhornvogel . Anmutige, farbenprächtige und riesige Vogel. Nicht nur durch Fluggeräusch aufmerksamkeit erweckend.





Rund um Gesellschaft nur mit nahe Ausgestorbenem in dieser Welt...
« Last Edit: January 04, 2018, 04:09:37 AM by Johann »
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"Sie wollten den Ehrwürdigen töten. Und ich hatte Ihnen geholfen"...

Die letzten Wochen stieg der Abtransport von Brennholz stark an, aus dem Norden rollten ungebrochen Ketten an "Maschinenkühen" ins Tal. Hier herum ist es ungewöhnlich still geworden.

Nach langer Zeit war Atma wieder über das Südkloster hinausgekommen, über den Stützpunkt der "Umweltpolizei" mit seinem Volleyballplatz an der Front. Links und rechts stapelte sich das geschlichtete Brennholz (Bäume zw. 20 und 40cm Durchmesser in 1 Meter lange Stücke geschnitten) um schwere Sattelschlepper mit extra hohen Wänden rollten bis vor die Brücke zum Abtransport.

Ein sichtlich nervöser Mann, Atma entlangkommen sehend, machte darauf hastig Bilder von ihm, Atma ihn und allem keine wirkliche Aufmerksamkeit schenkend. Etwas weiter, er koordinierte wohl den Abtransport, hektische Telefonate, mit Verbindungmännern, hohen Abten... was da an Worten zu vernehmen waren.

Atma dachte nur "Angst und Verfolgungswahn hat sein Gründe" und ging mit viel Gedanken an metta und karuna weiter und zurück, inzwischen dem hektischen und vollen Treiben, der sonst leeren Straße.

Am nächsten Tag schon, war zu bemerken, das Stapel an Fuhren, entlang der Wege in den Dörfern, zurückgelassen waren. Keine Transporte von Brennholz waren da mehr, nur Nutzholz hatte seinen üblichen Abtransportstrom.

Gruppen von, in Tarngewand und mit Waffen bestückten Umweltpolizisten führen, auch heute wieder, vorbei in den Norden. Gestern wieder bis in die Siedlung nach dem Südkloster gekommen, war das gelagerte Holz noch immer an den Stellen wie zuvor, zurückgelassen, still wie sonst, die Sattelschlepper und Lager der Fahrer verschwunden.

Als Atma zu dem neu angesiedelten Haus und Laden, der zentraler Umschlagplatz war kam, kam die Frau des Hauses, wie meist heraus, heute sehr erfreut und strahlend, um Gabe darzubieten: "Ehrwürdiger, ich habe gestern von ihnen geträumt." (zum ersten Mal Atma ansprechend), bor dann dar. Atma fragte danach, was sie den geträumt hätte: "Sie wollten den Ehrwürdigen töten. Und ich habe Ihnen geholfen!" Atma fragte nur nach, ob sie dafür wohl nichts schlechtes im Traum gemacht hatte und erklärte, daß man mit schlechten Handlungen nicht helfen kann, und ging dann weiter, sich den öffensichtlichen Teil der ganzen Sache denkend.

Seit einem Jahr meine Person scheuen und abweisend, war der Dorfpriester die letzten Tage, seit der Abtransportalmosenrunde, so bedacht, keine Gelegenheit zu verpassen, gutes zu tun, wenn immer er Atma antraff.

Atma kann nur an seine Worte, einige Wochen gegenüber Laien und Mönch im Norden, die sich über Diebstähle und anderes um das Nordkloster unterhielten, denken: "Wer immer auch Freunde hat, für sich anreichert, hat auch Feinde, reichert sich Feindschaft an." und es ein Segen ist, wenn man sich keiner Seiten und Patein anschließen "muß" oder Standpunkt bezieht und ihn auszubauen versucht.

Es ist gut nicht viel über den alltag, Gewinn und Verlust der Welt zu wissen und dumm nach soetwas zu suchen. Ist ja schon genug an Gefahr gewissen Dingen, ohne Anteil zu haben, oder Leuten, auf dem Weg zu begegnen, in Panik und Verzeiflung mit deren Last aus ungeschickten Handlungen.

Wenn man den Pfad des Dhammas geht, verschwindet Ungutes wie Mäuse wenn eine Katze nach Hause kommt. Wenn Ungutes nicht geht, dann ist es Weise zurück zu weichen.

Oder damit ohne Kontakt zu leben. Übrigens, die Jungmäuse sind schon seit zwei Tagen selbst auf den Beinen und herrliche " Storenfriede" geworden...  :)

Besuchen Sie die Wälder, solange sie noch stehen, anstelle sie von Zuhause aufzuessen, ohne sich dessen bewußt zu sein! Zu guter Letzt, wenn man sich an Lebendem Ernähren kann, hat ein Zoo, ob verkaufend oder kaufend, immer noch etwas besseres als ein Shoppingzenter oder Supermarkt.

Nehmen Sie an Gutem und Geschickten teil. Sie werden, wenn es dann soweit ist, die nötigen Früchte nicht missen.

Es ist kein beglücktes Leben, als armseeliger Heuerling, mit Kind und Kegel, die Wälder seiner Vorfahren abzutransportieren und sich um den Lohn aus dem Verkauf seiner Gönner auch noch abzumühen. Aber wieviele sind es, die ihre Gönner nicht auch noch aufzehren? Wieviele sind es, die nicht mehr in der Lage sind selbst ihre Eltern oder Heilige zu töten?

Es ist gut, nichts Höheres in der Welt an Abwerfen von Leiden zu Finden, als das Erreichen des Stroms.

Da fällt dann auch alle Angst weg, wenn von der Vorstellung von Tod getroffen und Sie bleiben gelassen, gutes Maß an wahrer Sicherheit gefunden.

Oh, übrigens, die Novizen im Süden, hatte sich gestern um Atma gescharrt und einem tiefgründigen Kreuzverhör und Belehrung beigewohnt. "Ist Form, Klang, Geruch... echt?" noch nie wirklich Dhamma gehört, auch wenn täglich in Pali rezitierend. Auch wenn die Gruppe sehr lange Ausgehalten hatte, und teilnahm, an der Befragung, bevor sie nach und nach dann wieder Kinderdingen nachgingen, zwei hielten bis zum Schluß aus, eine bis zum Aufbruch von Atma. "Und, Ehrwürdiger, haben sie es gesehen?"... strahlend: "Ich habe es gesehen!" Zwischen steahlend Aufrichten und dann wieder sich zu Boden niederneigend.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

In Savatthi. "Bhikkhus, Formen sind unbeständig, veränderlich, wandelbar. Klänge... Gerüche... Geschmäcker... Berührungsempfindungen... Gedanken sind unbeständig, veränderlich, wandelbar.

"Einer der Zuversicht und Glauben hat, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Vertrauensanhänger genannt: Einer der die Geordnetheit der Richtigkeit betritt, die Ebene der Leute von Rechtschaffenheit betritt, die Ebene Allerweltlichkeit überschritten hat. Er ist unfähig irgend eine Handlung zu tun, durch die er in der Hölle, in einem Tierschoß, im Reich der hungrigen Schatten wiedergeboren wird. Er ist unfähig weg zufallen, bis er die Frucht des Stromeintrittes verwirklicht hat.

"Einer der, nach erwägen mit einem Funken an Einsicht, angenommen hat, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Dhamma-Anhänger genannt: Einer der die Geordnetheit der Richtigkeit betritt, die Ebene der Leute von Rechtschaffenheit betritt, die Ebene Allerweltlichkeit überschritten hat. Er ist unfähig irgend eine Handlung zu tun, durch die er in der Hölle, in einem Tierschoß, im Reich der hungrigen Schatten wiedergeboren wird. Er ist unfähig weg zufallen, bis er die Frucht des Stromeintritts verwirklicht hat.

"Einer der weiß und sieht, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Stromeintreter genannt, standfest, nie wieder für die Zustände des Kummers abgesehen, dem Selbst-Erwachen ausgerichtet."

Zum Miterfreuen
« Last Edit: January 14, 2018, 09:01:19 AM by Johann »
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Online Marcel

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anumodana!!!

mudita!!

Offline Johann

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Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Robes, Material & Color - Roben, Material und Farben " eröffnet, dem angehäng.
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Offline Johann

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Seit längerem die letzten Tage wieder etwas am Kuti weiter gebaut.

Dachträger und Dachplatten sind für die Rohbaufertigstellung noch zu betonieren.

Warum machen sie es nicht einfach Holz und Ziegeldach? Weil das Holz, auch wenn sogar etwas weggeworfenes angesamelt wurde, in ein bis zwei Jahren von Termiten weggefressen sein würde, und Ziegeldeckung, im Wald, bei stets fallenden Ästen, auch kaum eine lange Lebensdauer hat. Daher haben sich die Erbauer Umsichtig für Betondecke als Dachhaut entschieden. Als verlorene Schalung dient dünnes Wellblech.

Meine Person möchte aber hier auch wiederholt anmerken, daß ein Einbringen in welch immer Art, und sei es nur zur Aushilfe, im Bereich von Technik, Organisation oder Ablauf, nicht sehr nützlich für die Vertiefungspraxis ist. So gut kann man gar nicht Acht geben, sickert alles nach und nach ein.

Dahingegen, ein paar Stunden einfache mechanische Arbeiten zu verrichten, wenn sogar täglich, läßt jeden Raum für Achtsamkeit auf die Bezugsrahmen.

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Offline Johann

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Die letzten Tage wurde eifrig gearbeitet, Dachträger und das halbe Dach , nach Bewehren, Schalen und hunderten Kilo Sand und Material, kleinweise hochtragen, betoniert.

Gestern statteten die treibenden Kräfte und Herrschften der Spenden einen Besuch ab, und Nyom Chanroth, der Baumeister sozusagen, konnte, wenn auch noch nicht fertig und noch nicht so ganz "perfekt" wie er seine Arbeit letztlich übergeben möchte, den Besuchern schon guten Eindruck für das ins Entstehen gekommene vermitteln.

Auch war diese Tage ein Dudong-Mönch mit recht guten Tendenzen zu Besuch, verbrachte die Nacht mit Atma in der Höhle und erfreute mit der Annahme der gegebenen Möglichkeiten hier und im Tal viele mit Zuversicht und Vertrauen.

Nyom Sophorn hat spontan, neben Gaben von Medizin und Stärkungsmittel Ihre Powerbank für die kraftloseren Sonnentage, zur Möglichkeit des Beitragens hier, bereit gestellt.

Das allseitig etwas Erschöpfung nun eingetreten ist wird das bisher Getane dennoch nicht schmälern und so ist hier wie stets viel an Mitfreude für viele die es vermögen und damit in Kontakt kommen gegeben.

Mudita und Anumodana
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Offline Sophorn

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Sadhu für all die viele Arbeit,  Zusammenarbeit und Umsicht!

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Offline Johann

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Die zweite Hälfte des Daches wurde gestern mit der verlorenen Schalung aus dünnem Wellblech gedeckt und Bewehrung etwas vorbereitet. Spontan hatte Nyom Chanroth dann noch Lust mit einem Wasserspeicher zu beginnen, und der Freiraum dazwischen bietet sich für eine einfache Toilette, später, an.

Etwas weggeworfenes Eisen vom Südklostergelände, konnte Atma für die Verlängerung des Daches über dem WC-Raum zusammen finden. Der junge Abt hat übrigens sechs ältere Säcke Zement, wie auch etwa 100 Tonziegel für Baulichkeiten hier oben überlassen, so es jemand hinauftranspotieren vermag, möchte.

Chanroth, wie die meisten Khmer, liebt Orchideen, und so werden es immer mehr an den Bäumen nahe der Höhle, deren zahlreiche Arten nun nacheinander die nächste Zeit blühen werden.

Nun ist wieder Zeit der Anstrengung, für das Hinaufschaffen von 30 bis 50 Säcken Sand für das Konstruktive, sicher nochmal so viel für das Verputzen und die übrigen gefertigten Ziegel am Fuß unten, gefragt, bevor die wenigen Tage des dann Anmischens und Auftragens, des Mauerns ihren wahrscheinlichen Verlauf nehmen werden.
« Last Edit: February 14, 2018, 12:08:42 PM by Johann »
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Online Marcel

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It's now again the time of burning, the usual way farmers and employers expand their business, by taking, killing, chase away and taking land for own use.

It's the most ineffective and harmful way, burning away the food and energy as well. People hardly understand if certain usual ways are the causes of results. There is no way to teach a better, just a ruler a feared authority is able to make not so smart not even harden their merely lost existence.

Don't think that all this is far away from you and you have nothing to do with it. "Poor" countries fires are not without nurishing from the "rich", it's just more comfortable to let wars be fought somewhere else, using others to take on the battles for comfortable livingrooms and sensual joy.

Only when becoming real poor, when suffering arises, faith, if given, can raise with longer lasting success.

Never there was a larger "unseen" and ignored war going on in this world then in modern days. Because people draw their benefits from it, are not willing to renounce sensuality, wars are leaded in this world.

Hrad is it to find a real refuge, now it still is avaliable in this world.

Run to the hills ... but they also burn already.

Let's see - yesterday the near forest in the north burned, stopped as returned - if the fires will enter the near area this year.

The Eight between days, this time, is the time where many non-humans and Devas seek refuge at the last islands in SoEAsia, also at the heart here while the land is burning to expand marked and production.

Be virtuous and encourage to it at first place, desire after trade and giving, gain enlarges only the cemetery fields, killing field of community desire and what ever kind of social nationalism. "Perfect virtue" requires homelessness, abounding all kinds of self-identification, yet, it is nevertheless conductive to take ones virtue as ones joy or nurishment to go on on ones walk-about and do not starve in the middle of a desert. Make good use of nourishing from your offsprings, merits, and don't think that your bed might not already burn .

Pictures in the remaining forests of Naplam disasters next to people just burning land, with a tiny wink on kamma, many of such reminders might help, maybe also a law that war victims must be placed on non-stable food and tickets of enjoyment products rather then of lung cancer on tobacco.
« Last Edit: February 18, 2018, 05:21:08 AM by Johann »
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Fearing that the communist, the Khmer rouge, would destry their beloved authority, the cave here became a shelter of the Buddha images, some of the older have been taken away since then.

Later Ven. Ta Ung, came accross this village settled, build the sother monastery, rested in practice in the age here, and prepared the soil my person grateful received to work further on in.

My person had told some devoted villagers, that Bhante Indaññāno , in company with other Venerables and lay follower will come for some days in about three weeks, Nyom Sophorn , but did not remember the exact day.

My person thinks that it would be good, if Nyom approaches, gets personal in contact, with Bhante Sophorn, althought my person informed him and Ta Khan. Bhante joyfully receives the group and the group may use the monasteries facilities.
There is also the village gathering hall, not far from the Ashram, and propably easier. There are many cars now driving up and down. If thinking to possible make use of the "Sala Dana", it would be good if speaking with the village chief or the priest.

My person is thinking that it would be good to invite the father of this place, Ven. Ta Ung, to join, possible dwell here now for a while, althought he is said to be very old and weak already, but still very Tudong, even living now in a village monastery.

Maybe, if knowing the date, may person can walk down in search for him, organice a hand cart and make it possible that the grandchildren of him may pay respect at the possible great small occation, while practicing Dhamma.

Nyom Chanroth does not feel well bodily these days, so not sure if all expected will come into being.
How ever, if those joining take mats and mosquito nets with them, there are plenty of nice places in the forest here and the conditions are nice this days.

As told today the devoted pair, if inspired to join, don't think on usual outwardly sacrifice, do not think toward just dana, for this does only increase death on earth, think on higher merits, and if really feeling the need of being busy, do that before, so that you are not busy with usual things this days.

They joyfully expressed to take the change to make use of the possibility to join.

Not easy to see and find, even now, when leaves are less and knowing the area.

The "kids", better and proper called, Upasaka and Upasika, having behavior like elders, today - the boy was by the way the person guided my person up here - have been possible the first villagers having seen the new kuti, after having been shown "Do you like to see the new Kuti, you uncle just builds?"
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Online Marcel

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Marcel

Today at 02:48:19 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, i will let you all khnow when the final going forth has been requested :-* :-* :-*
 

Johann

Today at 02:39:20 AM
If Bhante has lost account and email settings, let it be known, that my person sends it to marcel@sangham.net
 

Johann

Today at 02:37:20 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

Today at 02:33:42 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

Today at 02:31:03 AM
Nyom Marcel
 

Johann

June 17, 2018, 07:18:53 PM
Bestes Gelingen und Freude dabei.
 

Moritz

June 17, 2018, 05:19:19 PM
Ich verabschiede mich für heut, muss andere Arbeit tun. Einen schönen Sonntag.
_/\_
 

Johann

June 17, 2018, 02:30:10 PM
Mudita
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:16 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:05 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:02 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:53:53 PM
Wie immer recht, Nyom. Wie stets mit der Übung und allem neu und unperfekt?
 

Marcel

June 17, 2018, 01:42:40 PM
 :-*  :-* :-* anumodana :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 01:40:03 PM
 :-* :-* :-*

Der ehrwürdige bhante besitzt noch den pc ! Bhante idananno ist für 2 Tage nach phnom phen. Wenn bhante wieder. Da ist, werde ich ihn  fragen und mich darum kümmern dass bhante  einen Zugang zum onlinekloster bekommt!  :-* :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:26:26 PM
Hat Bhante noch den alten PC und das USB modem? Wenn Nyom, nach fragen, seine Sim da reintut, kann er damit sangham.net erreichen. Atma Tel. Nr. 012 345 025 wenn Nyom etwas benötigt.
 

Marcel

June 17, 2018, 01:23:38 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Marcel

June 17, 2018, 01:22:11 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Johann

June 17, 2018, 01:15:07 PM
Nyom? Marcel? Alles fein?
 

Johann

June 17, 2018, 01:14:25 PM
Atma kann nicht slowenisch, nur etwas Windisch/Kärntnerisch.

Soviele Raunzwörter... nie über Segensausdrücke gestolpert.

Sokh chomreoun, Nyom.
 

Moritz

June 17, 2018, 10:15:01 AM
Pozdravljeni, Guest!
 

Johann

June 16, 2018, 04:39:12 PM
Sadhu, may Nyom nourish on and rejoice with the merits done and gain pleasant and insightful dwellings of access.
 

Moritz

June 16, 2018, 04:32:09 PM
Chom reap lea.
May Bhante have a good day.
_/\_
 

Johann

June 16, 2018, 09:51:31 AM
Sokh chomreoun Nyom.

(May sukha (happiness) grow to its perfection, "previous father/relative")
 

Moritz

June 16, 2018, 09:38:06 AM
Vandami, Bhante.
Ich bin erst mal weg hier.
_/\_
 

Johann

June 12, 2018, 10:15:27 AM
Mag man sich, mag sich jeder, der Erinnerung an den Neumonduposatha, für geschicktes nutzen.

May everyone takes the New-moon Uposatha as a reminder for acting skilfully
 

Johann

June 06, 2018, 07:21:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

June 06, 2018, 03:02:27 AM
Einen verdienstvollen Uposatha heute  :-*
 

Johann

May 29, 2018, 06:44:12 PM
So der Tag mit Sonnenaufgang beginnt, ist selbt in Asien noch viel Gelegenheit dazu.
 

Sophorn

May 29, 2018, 05:53:50 PM
Möge heute ein verdienstvoller Tag gewesen sein!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 29, 2018, 11:57:01 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 29, 2018, 11:37:19 AM
 :-* :-* :-*

mögen sie alle ein verdienstvollen uposatha haben!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 22, 2018, 10:11:37 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 22, 2018, 09:37:30 AM
 :-* :-* :-*
einen verdienstvollen uposatha wünsche ich allen  :-* :-* :-*
 

Marcel

May 19, 2018, 03:07:57 PM
 :-* :-* :-*

ehrwürdiger bhante

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 19, 2018, 03:05:38 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

May 14, 2018, 01:24:42 PM
Sadhu!
 

Marcel

May 14, 2018, 01:23:37 PM
 :-* :-* :-*
allen ein verdienstvollen uposatha

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 14, 2018, 08:34:09 AM
Schüsse von Wilderern am Tag sind ja nicht ungewöhnlich, doch aus mehreren Richtungen und automatischen Waffen doch bisher hier nicht üblich gewesen. Möge niemand anderen Schaden zufügen und sich mit Abstehen davon jeder beschützen.
 

Johann

May 14, 2018, 01:06:38 AM
It's not an accident that you came here and it will be not an accident whether one stays, comes back or leaves for another becoming or goes beyond.
 

Johann

May 13, 2018, 06:51:53 AM
Mag da keiner seine Mutter an dem Tag vergessen zu ehren.
 

Johann

May 11, 2018, 02:11:37 PM
Nyom Marcel.

Schlangentag und -nacht heute. Wem mag man was vergönnen? Der Schlange? Den Mäusen? Metta & Samvega oder umgekehrt? Mal angstlos Hunger, mal Angst, mal Maus, mal Schlange, essen, gegessen, verfolgen, gejagt...
 

Marcel

May 11, 2018, 11:57:36 AM
 :-* :-* :-*
ehrwürdiger bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 10, 2018, 04:00:02 PM
Nyom Marcel.
 

Marcel

May 09, 2018, 03:08:42 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 09, 2018, 07:01:42 AM
Nyom Matthew.
 

Johann

May 06, 2018, 11:49:06 PM
Chamreoun bo, Moritz
 

Moritz

May 06, 2018, 05:12:29 AM
Vandami Bhante _/\_
Einen angenehmen Tag. _/\_
 

Johann

May 04, 2018, 12:18:14 PM
...And what is lack of food for the arising of unarisen sloth & drowsiness, or for the growth & increase of sloth & drowsiness once it has arisen? There is the potential for effort, the potential for exertion, the potential for striving. To foster appropriate attention to them: This is lack
 

Johann

May 04, 2018, 12:14:44 PM
...“Und was ist das Fehlen von Nahrung für unaufgekommene Faulheit und Trägheit, oder für das Wachsen und Mehren von Faulheit unf Trägheit, wenn einmal aufgekommen? Da ist das Vermögen für Anstrengung, das Vermögen für Ausübung, das Vermögen für Streben. Dafür passende Aufmerk
 

Sophorn

April 30, 2018, 02:59:48 AM
Sadhu.  :-* :-* :-*

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