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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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by gus
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[October 04, 2018, 11:43:35 AM]

[October 04, 2018, 10:50:35 AM]

[October 04, 2018, 06:53:49 AM]

Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 32293 times)

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Online Johann

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Naja... sieht nicht so aus. Mutter ist wohl noch verstört oder verhindert und Nachwuchs quickt nicht. Mögen die Robenstoffreste vor Erfrieren bewahren bis Hilfe kommen mag.

Wunderbar ausgegangen wie nun fertig zugeschnitten, für Unter und Oberrobe. Gerade mal gut als Flickreserve, 170x30 und 2x70x14 Rest.

Übrigens verfügt der Aschram und dessen Nutzer, nun auch über eine sehr schneidige Schere, spontan geopfert.
« Last Edit: December 25, 2017, 06:52:49 PM by Johann »
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Im Südkloster konnte Atma heute einiges an weggeworfenem Holz, Ziegel, Eisen, Plastikrohen zusammentragen.

Bhante Sophorn hat spontan geäußert, daß man über vier Betonsäulen (etwas 2,5m) verfügen mag, für den Aschram, wenn man sie zu heben und transportieren man.

Nyom Chanroth hat Atma über die Möglichkeiten informiert, und er möchte sehen, wie er da vielleicht auch wegen der Säulen etwas zusammen bringt.

Was den Lieblingsfels der Laien und Besucher betrifft, übrigens ein Platz an dem die Dorfbewohner gerne Gaben und Ofper der Devas, Götter und Platzhüter tun, so ist dies von jeher schon als guter Platz für Laien und Besucher angesehen, und auch wenn auf der Empfangenden Ebene nicht ganz so Schattig, sicher guter Platz für kleine Unterkunft, Ankunftsstelle, zwischen Bambus und Felsen.

Der Termitenstamm hat seine kleinen weißen Nachwüchslinge unter einem Fels in der Höhle untergebracht.

Beim "Generalputz" des Kutis entdeckter Kablesaltrest. Wenn auch vorstellbar, daß man sich im Hunger mit Kunststoff aushelfen mag, so ist es Atma dennoch ein Räzel, wie die Maus das mit den Kupferlitzen macht...
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Die Wände sind im Rohbau nun fertig und Fenster und Türen eingebaut. Nun ist Nyom Chanroth wieder an dermühevollen Schlepparbeit. Das stark schwankende Wetter der Tage, von Regen, Kälte wind und windstiller Hitze, extreme Auf und ab haben seinen Schnupfen und Grippe zum Rasten nach Versuch des Tuns heute gebracht.
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Gerade nahen Besuch gehabt: Atma hatte sich hier , mit dem mystischen Vogel geirrt. Kein Wehrvogel, Doppelhornvogel . Anmutige, farbenprächtige und riesige Vogel. Nicht nur durch Fluggeräusch aufmerksamkeit erweckend.





Rund um Gesellschaft nur mit nahe Ausgestorbenem in dieser Welt...
« Last Edit: January 04, 2018, 04:09:37 AM by Johann »
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"Sie wollten den Ehrwürdigen töten. Und ich hatte Ihnen geholfen"...

Die letzten Wochen stieg der Abtransport von Brennholz stark an, aus dem Norden rollten ungebrochen Ketten an "Maschinenkühen" ins Tal. Hier herum ist es ungewöhnlich still geworden.

Nach langer Zeit war Atma wieder über das Südkloster hinausgekommen, über den Stützpunkt der "Umweltpolizei" mit seinem Volleyballplatz an der Front. Links und rechts stapelte sich das geschlichtete Brennholz (Bäume zw. 20 und 40cm Durchmesser in 1 Meter lange Stücke geschnitten) um schwere Sattelschlepper mit extra hohen Wänden rollten bis vor die Brücke zum Abtransport.

Ein sichtlich nervöser Mann, Atma entlangkommen sehend, machte darauf hastig Bilder von ihm, Atma ihn und allem keine wirkliche Aufmerksamkeit schenkend. Etwas weiter, er koordinierte wohl den Abtransport, hektische Telefonate, mit Verbindungmännern, hohen Abten... was da an Worten zu vernehmen waren.

Atma dachte nur "Angst und Verfolgungswahn hat sein Gründe" und ging mit viel Gedanken an metta und karuna weiter und zurück, inzwischen dem hektischen und vollen Treiben, der sonst leeren Straße.

Am nächsten Tag schon, war zu bemerken, das Stapel an Fuhren, entlang der Wege in den Dörfern, zurückgelassen waren. Keine Transporte von Brennholz waren da mehr, nur Nutzholz hatte seinen üblichen Abtransportstrom.

Gruppen von, in Tarngewand und mit Waffen bestückten Umweltpolizisten führen, auch heute wieder, vorbei in den Norden. Gestern wieder bis in die Siedlung nach dem Südkloster gekommen, war das gelagerte Holz noch immer an den Stellen wie zuvor, zurückgelassen, still wie sonst, die Sattelschlepper und Lager der Fahrer verschwunden.

Als Atma zu dem neu angesiedelten Haus und Laden, der zentraler Umschlagplatz war kam, kam die Frau des Hauses, wie meist heraus, heute sehr erfreut und strahlend, um Gabe darzubieten: "Ehrwürdiger, ich habe gestern von ihnen geträumt." (zum ersten Mal Atma ansprechend), bor dann dar. Atma fragte danach, was sie den geträumt hätte: "Sie wollten den Ehrwürdigen töten. Und ich habe Ihnen geholfen!" Atma fragte nur nach, ob sie dafür wohl nichts schlechtes im Traum gemacht hatte und erklärte, daß man mit schlechten Handlungen nicht helfen kann, und ging dann weiter, sich den öffensichtlichen Teil der ganzen Sache denkend.

Seit einem Jahr meine Person scheuen und abweisend, war der Dorfpriester die letzten Tage, seit der Abtransportalmosenrunde, so bedacht, keine Gelegenheit zu verpassen, gutes zu tun, wenn immer er Atma antraff.

Atma kann nur an seine Worte, einige Wochen gegenüber Laien und Mönch im Norden, die sich über Diebstähle und anderes um das Nordkloster unterhielten, denken: "Wer immer auch Freunde hat, für sich anreichert, hat auch Feinde, reichert sich Feindschaft an." und es ein Segen ist, wenn man sich keiner Seiten und Patein anschließen "muß" oder Standpunkt bezieht und ihn auszubauen versucht.

Es ist gut nicht viel über den alltag, Gewinn und Verlust der Welt zu wissen und dumm nach soetwas zu suchen. Ist ja schon genug an Gefahr gewissen Dingen, ohne Anteil zu haben, oder Leuten, auf dem Weg zu begegnen, in Panik und Verzeiflung mit deren Last aus ungeschickten Handlungen.

Wenn man den Pfad des Dhammas geht, verschwindet Ungutes wie Mäuse wenn eine Katze nach Hause kommt. Wenn Ungutes nicht geht, dann ist es Weise zurück zu weichen.

Oder damit ohne Kontakt zu leben. Übrigens, die Jungmäuse sind schon seit zwei Tagen selbst auf den Beinen und herrliche " Storenfriede" geworden...  :)

Besuchen Sie die Wälder, solange sie noch stehen, anstelle sie von Zuhause aufzuessen, ohne sich dessen bewußt zu sein! Zu guter Letzt, wenn man sich an Lebendem Ernähren kann, hat ein Zoo, ob verkaufend oder kaufend, immer noch etwas besseres als ein Shoppingzenter oder Supermarkt.

Nehmen Sie an Gutem und Geschickten teil. Sie werden, wenn es dann soweit ist, die nötigen Früchte nicht missen.

Es ist kein beglücktes Leben, als armseeliger Heuerling, mit Kind und Kegel, die Wälder seiner Vorfahren abzutransportieren und sich um den Lohn aus dem Verkauf seiner Gönner auch noch abzumühen. Aber wieviele sind es, die ihre Gönner nicht auch noch aufzehren? Wieviele sind es, die nicht mehr in der Lage sind selbst ihre Eltern oder Heilige zu töten?

Es ist gut, nichts Höheres in der Welt an Abwerfen von Leiden zu Finden, als das Erreichen des Stroms.

Da fällt dann auch alle Angst weg, wenn von der Vorstellung von Tod getroffen und Sie bleiben gelassen, gutes Maß an wahrer Sicherheit gefunden.

Oh, übrigens, die Novizen im Süden, hatte sich gestern um Atma gescharrt und einem tiefgründigen Kreuzverhör und Belehrung beigewohnt. "Ist Form, Klang, Geruch... echt?" noch nie wirklich Dhamma gehört, auch wenn täglich in Pali rezitierend. Auch wenn die Gruppe sehr lange Ausgehalten hatte, und teilnahm, an der Befragung, bevor sie nach und nach dann wieder Kinderdingen nachgingen, zwei hielten bis zum Schluß aus, eine bis zum Aufbruch von Atma. "Und, Ehrwürdiger, haben sie es gesehen?"... strahlend: "Ich habe es gesehen!" Zwischen steahlend Aufrichten und dann wieder sich zu Boden niederneigend.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

In Savatthi. "Bhikkhus, Formen sind unbeständig, veränderlich, wandelbar. Klänge... Gerüche... Geschmäcker... Berührungsempfindungen... Gedanken sind unbeständig, veränderlich, wandelbar.

"Einer der Zuversicht und Glauben hat, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Vertrauensanhänger genannt: Einer der die Geordnetheit der Richtigkeit betritt, die Ebene der Leute von Rechtschaffenheit betritt, die Ebene Allerweltlichkeit überschritten hat. Er ist unfähig irgend eine Handlung zu tun, durch die er in der Hölle, in einem Tierschoß, im Reich der hungrigen Schatten wiedergeboren wird. Er ist unfähig weg zufallen, bis er die Frucht des Stromeintrittes verwirklicht hat.

"Einer der, nach erwägen mit einem Funken an Einsicht, angenommen hat, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Dhamma-Anhänger genannt: Einer der die Geordnetheit der Richtigkeit betritt, die Ebene der Leute von Rechtschaffenheit betritt, die Ebene Allerweltlichkeit überschritten hat. Er ist unfähig irgend eine Handlung zu tun, durch die er in der Hölle, in einem Tierschoß, im Reich der hungrigen Schatten wiedergeboren wird. Er ist unfähig weg zufallen, bis er die Frucht des Stromeintritts verwirklicht hat.

"Einer der weiß und sieht, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Stromeintreter genannt, standfest, nie wieder für die Zustände des Kummers abgesehen, dem Selbst-Erwachen ausgerichtet."

Zum Miterfreuen
« Last Edit: January 14, 2018, 09:01:19 AM by Johann »
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Offline Marcel

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sadhu, sadhu, sadhu

anumodana!!!

mudita!!

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Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Robes, Material & Color - Roben, Material und Farben " eröffnet, dem angehäng.
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Seit längerem die letzten Tage wieder etwas am Kuti weiter gebaut.

Dachträger und Dachplatten sind für die Rohbaufertigstellung noch zu betonieren.

Warum machen sie es nicht einfach Holz und Ziegeldach? Weil das Holz, auch wenn sogar etwas weggeworfenes angesamelt wurde, in ein bis zwei Jahren von Termiten weggefressen sein würde, und Ziegeldeckung, im Wald, bei stets fallenden Ästen, auch kaum eine lange Lebensdauer hat. Daher haben sich die Erbauer Umsichtig für Betondecke als Dachhaut entschieden. Als verlorene Schalung dient dünnes Wellblech.

Meine Person möchte aber hier auch wiederholt anmerken, daß ein Einbringen in welch immer Art, und sei es nur zur Aushilfe, im Bereich von Technik, Organisation oder Ablauf, nicht sehr nützlich für die Vertiefungspraxis ist. So gut kann man gar nicht Acht geben, sickert alles nach und nach ein.

Dahingegen, ein paar Stunden einfache mechanische Arbeiten zu verrichten, wenn sogar täglich, läßt jeden Raum für Achtsamkeit auf die Bezugsrahmen.

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Die letzten Tage wurde eifrig gearbeitet, Dachträger und das halbe Dach , nach Bewehren, Schalen und hunderten Kilo Sand und Material, kleinweise hochtragen, betoniert.

Gestern statteten die treibenden Kräfte und Herrschften der Spenden einen Besuch ab, und Nyom Chanroth, der Baumeister sozusagen, konnte, wenn auch noch nicht fertig und noch nicht so ganz "perfekt" wie er seine Arbeit letztlich übergeben möchte, den Besuchern schon guten Eindruck für das ins Entstehen gekommene vermitteln.

Auch war diese Tage ein Dudong-Mönch mit recht guten Tendenzen zu Besuch, verbrachte die Nacht mit Atma in der Höhle und erfreute mit der Annahme der gegebenen Möglichkeiten hier und im Tal viele mit Zuversicht und Vertrauen.

Nyom Sophorn hat spontan, neben Gaben von Medizin und Stärkungsmittel Ihre Powerbank für die kraftloseren Sonnentage, zur Möglichkeit des Beitragens hier, bereit gestellt.

Das allseitig etwas Erschöpfung nun eingetreten ist wird das bisher Getane dennoch nicht schmälern und so ist hier wie stets viel an Mitfreude für viele die es vermögen und damit in Kontakt kommen gegeben.

Mudita und Anumodana
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Offline Sophorn

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Sadhu für all die viele Arbeit,  Zusammenarbeit und Umsicht!

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Die zweite Hälfte des Daches wurde gestern mit der verlorenen Schalung aus dünnem Wellblech gedeckt und Bewehrung etwas vorbereitet. Spontan hatte Nyom Chanroth dann noch Lust mit einem Wasserspeicher zu beginnen, und der Freiraum dazwischen bietet sich für eine einfache Toilette, später, an.

Etwas weggeworfenes Eisen vom Südklostergelände, konnte Atma für die Verlängerung des Daches über dem WC-Raum zusammen finden. Der junge Abt hat übrigens sechs ältere Säcke Zement, wie auch etwa 100 Tonziegel für Baulichkeiten hier oben überlassen, so es jemand hinauftranspotieren vermag, möchte.

Chanroth, wie die meisten Khmer, liebt Orchideen, und so werden es immer mehr an den Bäumen nahe der Höhle, deren zahlreiche Arten nun nacheinander die nächste Zeit blühen werden.

Nun ist wieder Zeit der Anstrengung, für das Hinaufschaffen von 30 bis 50 Säcken Sand für das Konstruktive, sicher nochmal so viel für das Verputzen und die übrigen gefertigten Ziegel am Fuß unten, gefragt, bevor die wenigen Tage des dann Anmischens und Auftragens, des Mauerns ihren wahrscheinlichen Verlauf nehmen werden.
« Last Edit: February 14, 2018, 12:08:42 PM by Johann »
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Offline Marcel

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It's now again the time of burning, the usual way farmers and employers expand their business, by taking, killing, chase away and taking land for own use.

It's the most ineffective and harmful way, burning away the food and energy as well. People hardly understand if certain usual ways are the causes of results. There is no way to teach a better, just a ruler a feared authority is able to make not so smart not even harden their merely lost existence.

Don't think that all this is far away from you and you have nothing to do with it. "Poor" countries fires are not without nurishing from the "rich", it's just more comfortable to let wars be fought somewhere else, using others to take on the battles for comfortable livingrooms and sensual joy.

Only when becoming real poor, when suffering arises, faith, if given, can raise with longer lasting success.

Never there was a larger "unseen" and ignored war going on in this world then in modern days. Because people draw their benefits from it, are not willing to renounce sensuality, wars are leaded in this world.

Hrad is it to find a real refuge, now it still is avaliable in this world.

Run to the hills ... but they also burn already.

Let's see - yesterday the near forest in the north burned, stopped as returned - if the fires will enter the near area this year.

The Eight between days, this time, is the time where many non-humans and Devas seek refuge at the last islands in SoEAsia, also at the heart here while the land is burning to expand marked and production.

Be virtuous and encourage to it at first place, desire after trade and giving, gain enlarges only the cemetery fields, killing field of community desire and what ever kind of social nationalism. "Perfect virtue" requires homelessness, abounding all kinds of self-identification, yet, it is nevertheless conductive to take ones virtue as ones joy or nurishment to go on on ones walk-about and do not starve in the middle of a desert. Make good use of nourishing from your offsprings, merits, and don't think that your bed might not already burn .

Pictures in the remaining forests of Naplam disasters next to people just burning land, with a tiny wink on kamma, many of such reminders might help, maybe also a law that war victims must be placed on non-stable food and tickets of enjoyment products rather then of lung cancer on tobacco.
« Last Edit: February 18, 2018, 05:21:08 AM by Johann »
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Fearing that the communist, the Khmer rouge, would destry their beloved authority, the cave here became a shelter of the Buddha images, some of the older have been taken away since then.

Later Ven. Ta Ung, came accross this village settled, build the sother monastery, rested in practice in the age here, and prepared the soil my person grateful received to work further on in.

My person had told some devoted villagers, that Bhante Indaññāno , in company with other Venerables and lay follower will come for some days in about three weeks, Nyom Sophorn , but did not remember the exact day.

My person thinks that it would be good, if Nyom approaches, gets personal in contact, with Bhante Sophorn, althought my person informed him and Ta Khan. Bhante joyfully receives the group and the group may use the monasteries facilities.
There is also the village gathering hall, not far from the Ashram, and propably easier. There are many cars now driving up and down. If thinking to possible make use of the "Sala Dana", it would be good if speaking with the village chief or the priest.

My person is thinking that it would be good to invite the father of this place, Ven. Ta Ung, to join, possible dwell here now for a while, althought he is said to be very old and weak already, but still very Tudong, even living now in a village monastery.

Maybe, if knowing the date, may person can walk down in search for him, organice a hand cart and make it possible that the grandchildren of him may pay respect at the possible great small occation, while practicing Dhamma.

Nyom Chanroth does not feel well bodily these days, so not sure if all expected will come into being.
How ever, if those joining take mats and mosquito nets with them, there are plenty of nice places in the forest here and the conditions are nice this days.

As told today the devoted pair, if inspired to join, don't think on usual outwardly sacrifice, do not think toward just dana, for this does only increase death on earth, think on higher merits, and if really feeling the need of being busy, do that before, so that you are not busy with usual things this days.

They joyfully expressed to take the change to make use of the possibility to join.

Not easy to see and find, even now, when leaves are less and knowing the area.

The "kids", better and proper called, Upasaka and Upasika, having behavior like elders, today - the boy was by the way the person guided my person up here - have been possible the first villagers having seen the new kuti, after having been shown "Do you like to see the new Kuti, you uncle just builds?"
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Offline Marcel

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Plauderbox

 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.
 

Johann

October 04, 2018, 09:19:27 AM
And to put much into such sacrifies of giving ones honor, ones dwelling, ones source of food (family), one possession (even intelectual), the Dhamma one has made his own

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