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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 30466 times)

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Offline Johann

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Naja... sieht nicht so aus. Mutter ist wohl noch verstört oder verhindert und Nachwuchs quickt nicht. Mögen die Robenstoffreste vor Erfrieren bewahren bis Hilfe kommen mag.

Wunderbar ausgegangen wie nun fertig zugeschnitten, für Unter und Oberrobe. Gerade mal gut als Flickreserve, 170x30 und 2x70x14 Rest.

Übrigens verfügt der Aschram und dessen Nutzer, nun auch über eine sehr schneidige Schere, spontan geopfert.
« Last Edit: December 25, 2017, 06:52:49 PM by Johann »
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Im Südkloster konnte Atma heute einiges an weggeworfenem Holz, Ziegel, Eisen, Plastikrohen zusammentragen.

Bhante Sophorn hat spontan geäußert, daß man über vier Betonsäulen (etwas 2,5m) verfügen mag, für den Aschram, wenn man sie zu heben und transportieren man.

Nyom Chanroth hat Atma über die Möglichkeiten informiert, und er möchte sehen, wie er da vielleicht auch wegen der Säulen etwas zusammen bringt.

Was den Lieblingsfels der Laien und Besucher betrifft, übrigens ein Platz an dem die Dorfbewohner gerne Gaben und Ofper der Devas, Götter und Platzhüter tun, so ist dies von jeher schon als guter Platz für Laien und Besucher angesehen, und auch wenn auf der Empfangenden Ebene nicht ganz so Schattig, sicher guter Platz für kleine Unterkunft, Ankunftsstelle, zwischen Bambus und Felsen.

Der Termitenstamm hat seine kleinen weißen Nachwüchslinge unter einem Fels in der Höhle untergebracht.

Beim "Generalputz" des Kutis entdeckter Kablesaltrest. Wenn auch vorstellbar, daß man sich im Hunger mit Kunststoff aushelfen mag, so ist es Atma dennoch ein Räzel, wie die Maus das mit den Kupferlitzen macht...
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Die Wände sind im Rohbau nun fertig und Fenster und Türen eingebaut. Nun ist Nyom Chanroth wieder an dermühevollen Schlepparbeit. Das stark schwankende Wetter der Tage, von Regen, Kälte wind und windstiller Hitze, extreme Auf und ab haben seinen Schnupfen und Grippe zum Rasten nach Versuch des Tuns heute gebracht.
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Offline Johann

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Gerade nahen Besuch gehabt: Atma hatte sich hier , mit dem mystischen Vogel geirrt. Kein Wehrvogel, Doppelhornvogel . Anmutige, farbenprächtige und riesige Vogel. Nicht nur durch Fluggeräusch aufmerksamkeit erweckend.





Rund um Gesellschaft nur mit nahe Ausgestorbenem in dieser Welt...
« Last Edit: January 04, 2018, 04:09:37 AM by Johann »
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"Sie wollten den Ehrwürdigen töten. Und ich hatte Ihnen geholfen"...

Die letzten Wochen stieg der Abtransport von Brennholz stark an, aus dem Norden rollten ungebrochen Ketten an "Maschinenkühen" ins Tal. Hier herum ist es ungewöhnlich still geworden.

Nach langer Zeit war Atma wieder über das Südkloster hinausgekommen, über den Stützpunkt der "Umweltpolizei" mit seinem Volleyballplatz an der Front. Links und rechts stapelte sich das geschlichtete Brennholz (Bäume zw. 20 und 40cm Durchmesser in 1 Meter lange Stücke geschnitten) um schwere Sattelschlepper mit extra hohen Wänden rollten bis vor die Brücke zum Abtransport.

Ein sichtlich nervöser Mann, Atma entlangkommen sehend, machte darauf hastig Bilder von ihm, Atma ihn und allem keine wirkliche Aufmerksamkeit schenkend. Etwas weiter, er koordinierte wohl den Abtransport, hektische Telefonate, mit Verbindungmännern, hohen Abten... was da an Worten zu vernehmen waren.

Atma dachte nur "Angst und Verfolgungswahn hat sein Gründe" und ging mit viel Gedanken an metta und karuna weiter und zurück, inzwischen dem hektischen und vollen Treiben, der sonst leeren Straße.

Am nächsten Tag schon, war zu bemerken, das Stapel an Fuhren, entlang der Wege in den Dörfern, zurückgelassen waren. Keine Transporte von Brennholz waren da mehr, nur Nutzholz hatte seinen üblichen Abtransportstrom.

Gruppen von, in Tarngewand und mit Waffen bestückten Umweltpolizisten führen, auch heute wieder, vorbei in den Norden. Gestern wieder bis in die Siedlung nach dem Südkloster gekommen, war das gelagerte Holz noch immer an den Stellen wie zuvor, zurückgelassen, still wie sonst, die Sattelschlepper und Lager der Fahrer verschwunden.

Als Atma zu dem neu angesiedelten Haus und Laden, der zentraler Umschlagplatz war kam, kam die Frau des Hauses, wie meist heraus, heute sehr erfreut und strahlend, um Gabe darzubieten: "Ehrwürdiger, ich habe gestern von ihnen geträumt." (zum ersten Mal Atma ansprechend), bor dann dar. Atma fragte danach, was sie den geträumt hätte: "Sie wollten den Ehrwürdigen töten. Und ich habe Ihnen geholfen!" Atma fragte nur nach, ob sie dafür wohl nichts schlechtes im Traum gemacht hatte und erklärte, daß man mit schlechten Handlungen nicht helfen kann, und ging dann weiter, sich den öffensichtlichen Teil der ganzen Sache denkend.

Seit einem Jahr meine Person scheuen und abweisend, war der Dorfpriester die letzten Tage, seit der Abtransportalmosenrunde, so bedacht, keine Gelegenheit zu verpassen, gutes zu tun, wenn immer er Atma antraff.

Atma kann nur an seine Worte, einige Wochen gegenüber Laien und Mönch im Norden, die sich über Diebstähle und anderes um das Nordkloster unterhielten, denken: "Wer immer auch Freunde hat, für sich anreichert, hat auch Feinde, reichert sich Feindschaft an." und es ein Segen ist, wenn man sich keiner Seiten und Patein anschließen "muß" oder Standpunkt bezieht und ihn auszubauen versucht.

Es ist gut nicht viel über den alltag, Gewinn und Verlust der Welt zu wissen und dumm nach soetwas zu suchen. Ist ja schon genug an Gefahr gewissen Dingen, ohne Anteil zu haben, oder Leuten, auf dem Weg zu begegnen, in Panik und Verzeiflung mit deren Last aus ungeschickten Handlungen.

Wenn man den Pfad des Dhammas geht, verschwindet Ungutes wie Mäuse wenn eine Katze nach Hause kommt. Wenn Ungutes nicht geht, dann ist es Weise zurück zu weichen.

Oder damit ohne Kontakt zu leben. Übrigens, die Jungmäuse sind schon seit zwei Tagen selbst auf den Beinen und herrliche " Storenfriede" geworden...  :)

Besuchen Sie die Wälder, solange sie noch stehen, anstelle sie von Zuhause aufzuessen, ohne sich dessen bewußt zu sein! Zu guter Letzt, wenn man sich an Lebendem Ernähren kann, hat ein Zoo, ob verkaufend oder kaufend, immer noch etwas besseres als ein Shoppingzenter oder Supermarkt.

Nehmen Sie an Gutem und Geschickten teil. Sie werden, wenn es dann soweit ist, die nötigen Früchte nicht missen.

Es ist kein beglücktes Leben, als armseeliger Heuerling, mit Kind und Kegel, die Wälder seiner Vorfahren abzutransportieren und sich um den Lohn aus dem Verkauf seiner Gönner auch noch abzumühen. Aber wieviele sind es, die ihre Gönner nicht auch noch aufzehren? Wieviele sind es, die nicht mehr in der Lage sind selbst ihre Eltern oder Heilige zu töten?

Es ist gut, nichts Höheres in der Welt an Abwerfen von Leiden zu Finden, als das Erreichen des Stroms.

Da fällt dann auch alle Angst weg, wenn von der Vorstellung von Tod getroffen und Sie bleiben gelassen, gutes Maß an wahrer Sicherheit gefunden.

Oh, übrigens, die Novizen im Süden, hatte sich gestern um Atma gescharrt und einem tiefgründigen Kreuzverhör und Belehrung beigewohnt. "Ist Form, Klang, Geruch... echt?" noch nie wirklich Dhamma gehört, auch wenn täglich in Pali rezitierend. Auch wenn die Gruppe sehr lange Ausgehalten hatte, und teilnahm, an der Befragung, bevor sie nach und nach dann wieder Kinderdingen nachgingen, zwei hielten bis zum Schluß aus, eine bis zum Aufbruch von Atma. "Und, Ehrwürdiger, haben sie es gesehen?"... strahlend: "Ich habe es gesehen!" Zwischen steahlend Aufrichten und dann wieder sich zu Boden niederneigend.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

In Savatthi. "Bhikkhus, Formen sind unbeständig, veränderlich, wandelbar. Klänge... Gerüche... Geschmäcker... Berührungsempfindungen... Gedanken sind unbeständig, veränderlich, wandelbar.

"Einer der Zuversicht und Glauben hat, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Vertrauensanhänger genannt: Einer der die Geordnetheit der Richtigkeit betritt, die Ebene der Leute von Rechtschaffenheit betritt, die Ebene Allerweltlichkeit überschritten hat. Er ist unfähig irgend eine Handlung zu tun, durch die er in der Hölle, in einem Tierschoß, im Reich der hungrigen Schatten wiedergeboren wird. Er ist unfähig weg zufallen, bis er die Frucht des Stromeintrittes verwirklicht hat.

"Einer der, nach erwägen mit einem Funken an Einsicht, angenommen hat, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Dhamma-Anhänger genannt: Einer der die Geordnetheit der Richtigkeit betritt, die Ebene der Leute von Rechtschaffenheit betritt, die Ebene Allerweltlichkeit überschritten hat. Er ist unfähig irgend eine Handlung zu tun, durch die er in der Hölle, in einem Tierschoß, im Reich der hungrigen Schatten wiedergeboren wird. Er ist unfähig weg zufallen, bis er die Frucht des Stromeintritts verwirklicht hat.

"Einer der weiß und sieht, daß diese Erscheinungen in dieser Weise sind, wird ein Stromeintreter genannt, standfest, nie wieder für die Zustände des Kummers abgesehen, dem Selbst-Erwachen ausgerichtet."

Zum Miterfreuen
« Last Edit: January 14, 2018, 09:01:19 AM by Johann »
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Offline Marcel

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sadhu, sadhu, sadhu

anumodana!!!

mudita!!

Offline Johann

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Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Robes, Material & Color - Roben, Material und Farben " eröffnet, dem angehäng.
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Seit längerem die letzten Tage wieder etwas am Kuti weiter gebaut.

Dachträger und Dachplatten sind für die Rohbaufertigstellung noch zu betonieren.

Warum machen sie es nicht einfach Holz und Ziegeldach? Weil das Holz, auch wenn sogar etwas weggeworfenes angesamelt wurde, in ein bis zwei Jahren von Termiten weggefressen sein würde, und Ziegeldeckung, im Wald, bei stets fallenden Ästen, auch kaum eine lange Lebensdauer hat. Daher haben sich die Erbauer Umsichtig für Betondecke als Dachhaut entschieden. Als verlorene Schalung dient dünnes Wellblech.

Meine Person möchte aber hier auch wiederholt anmerken, daß ein Einbringen in welch immer Art, und sei es nur zur Aushilfe, im Bereich von Technik, Organisation oder Ablauf, nicht sehr nützlich für die Vertiefungspraxis ist. So gut kann man gar nicht Acht geben, sickert alles nach und nach ein.

Dahingegen, ein paar Stunden einfache mechanische Arbeiten zu verrichten, wenn sogar täglich, läßt jeden Raum für Achtsamkeit auf die Bezugsrahmen.

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Die letzten Tage wurde eifrig gearbeitet, Dachträger und das halbe Dach , nach Bewehren, Schalen und hunderten Kilo Sand und Material, kleinweise hochtragen, betoniert.

Gestern statteten die treibenden Kräfte und Herrschften der Spenden einen Besuch ab, und Nyom Chanroth, der Baumeister sozusagen, konnte, wenn auch noch nicht fertig und noch nicht so ganz "perfekt" wie er seine Arbeit letztlich übergeben möchte, den Besuchern schon guten Eindruck für das ins Entstehen gekommene vermitteln.

Auch war diese Tage ein Dudong-Mönch mit recht guten Tendenzen zu Besuch, verbrachte die Nacht mit Atma in der Höhle und erfreute mit der Annahme der gegebenen Möglichkeiten hier und im Tal viele mit Zuversicht und Vertrauen.

Nyom Sophorn hat spontan, neben Gaben von Medizin und Stärkungsmittel Ihre Powerbank für die kraftloseren Sonnentage, zur Möglichkeit des Beitragens hier, bereit gestellt.

Das allseitig etwas Erschöpfung nun eingetreten ist wird das bisher Getane dennoch nicht schmälern und so ist hier wie stets viel an Mitfreude für viele die es vermögen und damit in Kontakt kommen gegeben.

Mudita und Anumodana
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Offline Sophorn

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Sadhu für all die viele Arbeit,  Zusammenarbeit und Umsicht!

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Die zweite Hälfte des Daches wurde gestern mit der verlorenen Schalung aus dünnem Wellblech gedeckt und Bewehrung etwas vorbereitet. Spontan hatte Nyom Chanroth dann noch Lust mit einem Wasserspeicher zu beginnen, und der Freiraum dazwischen bietet sich für eine einfache Toilette, später, an.

Etwas weggeworfenes Eisen vom Südklostergelände, konnte Atma für die Verlängerung des Daches über dem WC-Raum zusammen finden. Der junge Abt hat übrigens sechs ältere Säcke Zement, wie auch etwa 100 Tonziegel für Baulichkeiten hier oben überlassen, so es jemand hinauftranspotieren vermag, möchte.

Chanroth, wie die meisten Khmer, liebt Orchideen, und so werden es immer mehr an den Bäumen nahe der Höhle, deren zahlreiche Arten nun nacheinander die nächste Zeit blühen werden.

Nun ist wieder Zeit der Anstrengung, für das Hinaufschaffen von 30 bis 50 Säcken Sand für das Konstruktive, sicher nochmal so viel für das Verputzen und die übrigen gefertigten Ziegel am Fuß unten, gefragt, bevor die wenigen Tage des dann Anmischens und Auftragens, des Mauerns ihren wahrscheinlichen Verlauf nehmen werden.
« Last Edit: February 14, 2018, 12:08:42 PM by Johann »
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Offline Marcel

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It's now again the time of burning, the usual way farmers and employers expand their business, by taking, killing, chase away and taking land for own use.

It's the most ineffective and harmful way, burning away the food and energy as well. People hardly understand if certain usual ways are the causes of results. There is no way to teach a better, just a ruler a feared authority is able to make not so smart not even harden their merely lost existence.

Don't think that all this is far away from you and you have nothing to do with it. "Poor" countries fires are not without nurishing from the "rich", it's just more comfortable to let wars be fought somewhere else, using others to take on the battles for comfortable livingrooms and sensual joy.

Only when becoming real poor, when suffering arises, faith, if given, can raise with longer lasting success.

Never there was a larger "unseen" and ignored war going on in this world then in modern days. Because people draw their benefits from it, are not willing to renounce sensuality, wars are leaded in this world.

Hrad is it to find a real refuge, now it still is avaliable in this world.

Run to the hills ... but they also burn already.

Let's see - yesterday the near forest in the north burned, stopped as returned - if the fires will enter the near area this year.

The Eight between days, this time, is the time where many non-humans and Devas seek refuge at the last islands in SoEAsia, also at the heart here while the land is burning to expand marked and production.

Be virtuous and encourage to it at first place, desire after trade and giving, gain enlarges only the cemetery fields, killing field of community desire and what ever kind of social nationalism. "Perfect virtue" requires homelessness, abounding all kinds of self-identification, yet, it is nevertheless conductive to take ones virtue as ones joy or nurishment to go on on ones walk-about and do not starve in the middle of a desert. Make good use of nourishing from your offsprings, merits, and don't think that your bed might not already burn .

Pictures in the remaining forests of Naplam disasters next to people just burning land, with a tiny wink on kamma, many of such reminders might help, maybe also a law that war victims must be placed on non-stable food and tickets of enjoyment products rather then of lung cancer on tobacco.
« Last Edit: February 18, 2018, 05:21:08 AM by Johann »
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Fearing that the communist, the Khmer rouge, would destry their beloved authority, the cave here became a shelter of the Buddha images, some of the older have been taken away since then.

Later Ven. Ta Ung, came accross this village settled, build the sother monastery, rested in practice in the age here, and prepared the soil my person grateful received to work further on in.

My person had told some devoted villagers, that Bhante Indaññāno , in company with other Venerables and lay follower will come for some days in about three weeks, Nyom Sophorn , but did not remember the exact day.

My person thinks that it would be good, if Nyom approaches, gets personal in contact, with Bhante Sophorn, althought my person informed him and Ta Khan. Bhante joyfully receives the group and the group may use the monasteries facilities.
There is also the village gathering hall, not far from the Ashram, and propably easier. There are many cars now driving up and down. If thinking to possible make use of the "Sala Dana", it would be good if speaking with the village chief or the priest.

My person is thinking that it would be good to invite the father of this place, Ven. Ta Ung, to join, possible dwell here now for a while, althought he is said to be very old and weak already, but still very Tudong, even living now in a village monastery.

Maybe, if knowing the date, may person can walk down in search for him, organice a hand cart and make it possible that the grandchildren of him may pay respect at the possible great small occation, while practicing Dhamma.

Nyom Chanroth does not feel well bodily these days, so not sure if all expected will come into being.
How ever, if those joining take mats and mosquito nets with them, there are plenty of nice places in the forest here and the conditions are nice this days.

As told today the devoted pair, if inspired to join, don't think on usual outwardly sacrifice, do not think toward just dana, for this does only increase death on earth, think on higher merits, and if really feeling the need of being busy, do that before, so that you are not busy with usual things this days.

They joyfully expressed to take the change to make use of the possibility to join.

Not easy to see and find, even now, when leaves are less and knowing the area.

The "kids", better and proper called, Upasaka and Upasika, having behavior like elders, today - the boy was by the way the person guided my person up here - have been possible the first villagers having seen the new kuti, after having been shown "Do you like to see the new Kuti, you uncle just builds?"
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Offline Marcel

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Plauderbox

 

Johann

September 14, 2018, 07:11:41 AM
Und was ist die Grundlage für das Aukommen (paccaya) von Saddhā? Dukkha ist die Grundlage für das Aufkommen von Vertrauen (Händen und Füßen). Viel Dukkha! um Khema zu werden.
 

Johann

September 14, 2018, 07:02:53 AM
Eine Person ohne Vertrauen, Saddhaa, so sagen die Weisen, ist wie jemand ohne Hände und ohne Füße.

Also besser heute "unperfekt" beginnen, Anstelle perfekt wiedermal weiter nirgendwo Zuflucht zu erlangen. "Da ist nichts Gutes, es sei den man tut es."
 

Johann

September 11, 2018, 02:42:47 PM
Nyom Roman.
 

Johann

September 10, 2018, 03:39:32 PM
Ein Besucher. Wie geht es den Katzen?
 

Johann

September 08, 2018, 01:28:03 AM
Meister Hanspeter
 

Johann

September 05, 2018, 08:34:31 AM
At Buddhas times, so in times of Ajahn Mun, Upāli was the great supporter of the Kassapa, now the "Upalis" just make their livelihoods with it. Sad but true: or "nor for sure?"
 

Johann

September 05, 2018, 08:31:06 AM
It's like with Metallica- Fans and their producer, or to put it into Buddhas words: Uposatha of the cowboys.
 

Johann

September 05, 2018, 08:27:52 AM
Today many trade an nurish on the reputation of forest or kammaṭṭhāna - monks, making their livelihood with it by giving books, while wasting away their own goodness and possibilities actually destruct their upanissaya to it.
 

Johann

September 01, 2018, 07:16:53 PM
mit gahaṭṭha den Tag abschließend und segenreichen (verdienstvollen puñña) Sonntag allen anregend.
 

Johann

September 01, 2018, 09:43:50 AM
Was immer Mönch/Lehrer im Westen/moderenen Welt weilt, ist entweder Außenseiter oder (möglich ist) Arahant. Denken Sie nach.
 

Johann

September 01, 2018, 09:41:14 AM
Suchen Sie die Theras in traditionellem Land. Die Mitglieder anderer Sekten/"Buddhisten/moderne, arroganz/dünkel gefangen, sind verloren!
 

Johann

September 01, 2018, 09:38:20 AM
Das ist so klärend... ohne, wie die Westlichen Lehrer, jemals in alte Kultur und Sprache eingetaucht zu sein, vermag man nicht mal Pali richtig übersetzen, scjreiben, dann erst Buddhavaca verstehen.
 

Johann

August 30, 2018, 03:39:04 PM
Be prepared to die! Pets -life in a rich country is nice, but you would not understand anything: paṭisandhi (Com., Mahavihara)
 

Johann

August 30, 2018, 01:38:39 PM
 

Johann

August 26, 2018, 10:06:36 PM
Verdienstreichen Vollmond-Uposatha Ausklang allen.
 

Johann

August 22, 2018, 06:04:12 AM
"No mercy" :) soweit Trübungen nicht hindern, Nyom Moritz und Mudita.
 

Moritz

August 22, 2018, 05:07:08 AM
Ich verabschiede mich. Viele Dinge zu ordnen. _/\_
 

Moritz

August 22, 2018, 04:50:41 AM
 _/\_
Gut zu hören, auch wenn sicher relativ.
Mögen Bhante genug Schonung finden. _/\_
 

Johann

August 22, 2018, 04:37:12 AM
Gegenüber dem "Sterben" gestern, "pumperlg'sund" auf Wienerisch. Sadhu der Nachfrage, Nyom Moritz.
 

Moritz

August 22, 2018, 04:10:10 AM
Vandami, Bhante _/\_
Wie geht es Ihnen körperlich?
 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,
 

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.
 

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  
 

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.

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