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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 30535 times)

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Offline Sophorn

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Sadhu. Sadhu. Sadhu.

Chanroths Vater hatte auch kana gebeten ihn zu erinnern oder dass Bhante Johann ihn bitte erinnern sollen. Er würde in der Freizeit sehr gerne die Gaben aus dem Kloster transportieren.

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Online Johann

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Sadhu

* Johann Atma denkt es wäre nicht passend, wenn Atma ihn aufwarten würde, wenn Nyom Sophorn dieses nahelegen wollte. Ist relativ heikel Indirektem, wenn auch sonst üblich, nachzugehen, sowie im Vertrauen nur auf "Gedankenlesen" stützend. Würde selbst für Nyom unangenehm sein, ihn darauf anzusprechen, oder? Das ist für jeden, auf kammischer Ebene, wenn inoffiziell (vermutet, so einhergesprochen) wirkend, unangenehm. Nur um da etwad Futter für Vipassana-Reseach (satipatthana) zu geben.
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Offline Sophorn

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Nein, nein, keineswegs sollen Bhante ihn ansprechen.
Kana hatte ihm gesagt, er möge jederzeit, wenn frei dieses tun, aber nicht darauf warten, dass er angesprochen werde.
Kana hatte ihn eigentlich nur zitiert.
Bhante wissen, dass alle auf Ermahnungen warten. (Genauso wie kana manchmal)
Aber er versucht sich zu überwinden.

Sadhu für all die Weiterarbeit bisher.  _/\_

 _/\_ _/\_ _/\_

Online Johann

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"Me pliang", Meister des Regens (bewegte Bilder), so heißen die Fliegenden Ameisen (Termiten) die nach Regen aus dem Baum zu abermillionen entlassen weden und nach Erleuchtung suchen... und da sind nicht nur die Mäuse, die von der Landleutes geliebte Knapperein zehren. Am Morgen werden nur unzählige Flügel zurückgeblieben sein, schwer hinauszufegen. Gut ein Netz zu haben, doch würde es nicht nötig sein, säße man nicht in den Nacht im Licht und komme man damit nicht als. Anziehungspunkt für Erleuchtungssuchende einher...













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gedacht... Die riesen Anzahl und die relativ wenigen "Feinde", Esser, lassen sie langsam und geeint vergehen. Nur der ansessige Krong-Stamm, Waldameisen, bedient sich geschäftig. Die Invasionen von Mistameisen heuer noch vollig ausgeblieben.








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Weil's vielleicht der Ernüchterung und Loslösung dient.

Um, was für Atma vielleicht möglich in dieser Sache , zu tun, zu tun, hatte Atma, nach kurzem Bescheidgeben (Abschied) bei Chanroth, der sich um das Sanghaeigentum hier annimmt, und dem Dorfchef, als Stellvertretender Unterkunftgeber sozusagen, am verregneten Sonntag Morgen die Unterkunft in Ordnung gebracht, verschloßen, und ist etwa um 9:00 Richtung Süden, mit seinem Habe, aufgebrochen.

Die Gemeinde gerade verlassend, kamen Ströme und Züge, geführt vom Südklosterabt, die Straße herauf um vor dem Vassa Verdienste im Südkloster zu tun.

Erstaunt und Anteilnehmend hiert der junge Abt an und erkundigte sich, bekam als Reaktion, wie so oft, vor seinen Schäfchen, nicht viel mehr als eine Rüge, das es nicht passend ist mit unbedecken Schultern und Armen, wie ein Teilnehmer eines Gauklerzuges, durchs Land zu ziehen.

Wenig später kamen dem "lumpentragenden Hausierer", der sich da barfuß den Weg durch um die Pfutzen bahnte, ein paar Dirtbiker entgegen. Einer hielt an und verneigte sich. Es was der junge Mathematikprofessor. Etwas aus dem Konzept gebracht, warum er Atma nicht im Aschram auffindet, antwortete er auf die Frage, was er suche, daß er mit seinen Freunden hinauf fährt um sich um Land für Plantagen und einem Aschram für Bhante Indannano und Marcel umsehen möchte.

Mit den Worten: "Mache er was immer passend ist", gab Atma ihm frei, um seinen Freunden nachzukommen.

In der Nähe der Siedlung an der Hauptstraße, wohl kurz vor Zwölf angekommen, kam Nyom Chanroth, für Geschäftigkeiten, auf seinem Motorrad nach, hielt an, verneigte sich, und erkundigte sich noch etwas über den Verbleib der Dinge im Aschram, bevor er weiter zog, seine Dinge zu erledigen.

Da Atma, wenn auf Wanderschaft, nicht an Häusern hält, ohne, daß nicht jemand zuvorkommend aufwarten würde, und nichts nachgetragenes annimmt, dem Wetter entsprechend alles eher leer war und alle auf den Feldern waren, blieb, nicht zuletzt weil Leute hier nicht mehr gewohnt Almosenspeise darzubieten, das Mahl für diesen Tag aus.

Mit Stärkungsgetränken von erfreuten, vertrauensvollen Personen, unterwegs stets gut versorgt, gings dann stärker regnend, mit schwerer werdender Robe, zur den Aalglatten Matsch der Lehmstraßen der Siedlung.

Dort und da etwas zum Rasten und zum trocken werden eingeladen, stets mit Unmengen von Darbietungen, nicht annehmbar, überhäuft, kam Atma an der asphaltierten Hauptstraße, etwa 20km vom Aschram, an.

Es ist keine Freude entlang moderner Wege neben dem Lauf der Welt zu wandern. Der scharfe grobe Granitbruch der Gußasphaltstraße auch Herausforderung für Füße die viel gewohnt sind. Nur im Hinblick auf Reflektieren von Leiden ist es dienlich.

Da nur sehr selten bis nie solch Verrücker unter den wohlhabenderen entlang der Straße auftaucht, ist man auch stets beschäftigt Getränke als Gaben anzunehmen, und sich gewissem Üblichen zu erwehren.

Wenn die Häuser nicht so dicht sind, kann man sich der Last, ohne die Geger zu sehr zu enttäuschen, dort und da entledigen. Wenn dichter, ist es körperlich nicht sehr einfach dem rauhen Pflaster entgegen zu stehen.

Irgendwann die Situation reflektierend, war Atma klar, daß in dieser direkten Weise bis in die Hauptstadt zu gehen, wohl in vier Tagen machbar ist, er aber sicher zwei Wochen Erholung benötigen würde, und ein Vassa nahe der Moderne alles andere als erstrebenswert ist.

Nun gut, da viel Atma der Ehrw. Ta Ung ein, der "Gründer" des Aschrams und vieler Klöster hier, der da in einem Klöster "Wat Pitch" verweilen sollte und dem Atma schon seit langem die Ehre erweisen wollte, ihm die gute Unterkunft verdankend.

So dachte er diesen Tag nun einfach bis dort hin zu gehen und dann weiter zu sehen, auch wenn schon sehr geschwächt und mit "glühenden" Sohlen. ( auch hier nun eine Rast )
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Am späten Nachmittag erreichte Atma die Phnom Penh Zuckerfabrik, das Firmenzentrum des Chinesischen Tycoons Ly Pat, in Mitten der endloß erscheinenden Zuckerrohrplantagen, die an den Fuß jedes Berges des Bezirkes reichten. Im Zentrum der Arbeiterhausungen entlang der Hauptstraße führte eine Sandpiste durch den Zuckerrohr zu dem Kloster und der kleinen Siedlung am Fuße eines etwa 4km entfernten Berges. Die Bauwerke waren aus der Ferne leicht zu vernehmen. Dies, so dachte Atma, wird nun die letzte Anstrengung für heute sein, und ging des Weges.
Einige Mönche, im Wagen oder auf Moped, des Klosters, die Atma begegneten, hielten erfreut auf ihrem Weg an, und begrüßten Atma.

Nach einigen, wie immer sehr vertrauenserweckenden Begegnungen unterwegs, brach kurz vor dem Kloster der Himmel seit langem auf und ließ die Sonne den Fuß des Berges erstrahlen.

Näher gekommen war zu sehen, daß alle Bauwerke recht neu sind und eifrige Bautägigkeit im Gange war.

Die erste größere Ernüchterung kam auf, als Atma Laien in blitzblankem Weiß gekleidet, bei Arbeiten im Garten und Verbrennen von Gras sah. Das Gelände betreten, waren Verkaufsstände in Mitten zu sehen, und so wußte Atma daß er da nur rasch durchziehen wird. Schnurstrax ging er durch die Anlage zielstrebig, "wissen" wo der Ehrw. Ta Ung verweilte, und kam zu einem Kuti im Südwesten. Es schien leer. Gerade hinaufgehen wollend, kam ein Laie auf Atma zu und sprach ihn wie einen Touristen an, wollte ihn zu den "Attraktionen" geleiten.

Schroff und scheltend entgegnete Atma allen seinen Aufwartungen, und irgend wann fragte er dann etwas passender, was Atma suche. Als er hörte, daß Atma Ta Ung suche, strahlte er stolz und brüstete sich damit, das dieser sein Lehrer sein. "Sagen Sie nie jemandem, das Sie Schüler von ihm sind, wenn sie ihm nicht schaden wollen." So führte er Atma genau zu dem Kuti zurück, das Atma aufgesucht hatte.
Während Atma seine Füße zu waschen suchte, gereichte schopfkelle ablehnte, und nach dem Wasserfilter krahmte, war zwischen dem Schüler und dem Lehrer aufgeregtes Gespräch entfacht, erster unter, zweiter oben im Haus. "Ist es der Ehrwürdige von Thmo Duk?", "Kann er Khmer..."...

Nun die Stufen hinauf zu dem wohl berümtesten und meist gelobten Mönches der Bezirkes steigend, wenn im lob sprechend, würden Leute oft "Wie Ta Ung" sagen, war Atmas Freude Ehre Erweisen zu können schon etwas abgeflaut.

Oben angekommen wurde er von einem strahlenden, gesund aussehenden Wesen wie ein Deva freudig empfangen. Anders als erwartet, war der alte Mönch mit 25 Vassa, Dutongmönch genannt, nicht sichtlich geschwächt trotz seiner über 80. Ein Strahlendes Gesicht und zarter weicher dünner, doch nicht magerer, Körper.

Nicht loeß er es zu, daß Atma ihm großen Respekt zollt, und bestand darauf, daß Atma höher als er sitzen müsse.

Seine Schüler, der Laie von vorhin (wohl ein Verwandter) und ein paar Frauen in weiß, kamen aus dem Reden nicht heraus und ließen kaum Gelegenheit mit ihm klar zu sprechen. Nach üblichem Tadel, wie sie ihren Meister hier wie ein Tier in einem Zoo halten könnten, und die Güte undankbar verzehren wurden, um sich hier an solch einem Ort zu bereichern, und dem in Aussicht stellen, daß es gut wäre, wenn der Ehrwürdige mit in den Aschram ziehen würde, machte die Leute noch mehr ängstlich ihre Lebensunterhaltsquelle und Attraktion zu verlieren.

Klar gemacht, daß Atma die kurze Zeit mit dem Ehrwürdigen verbringen möchte, meinten sie dann freudig, nun den Abt des Klosters aufzusuchen, und über Atmas Nächtigen zu unterrichten. Denken: "Wenn Ihr mich als Begleitung für das was ihr tun mußt benötigt, so es so sein.", schloß er sich dem Zug, geführt vom Ehrw. und seinen Schülern an.

Eine der Hallen betretend, führten sie Atma zu einem Mönch in Dhammayutrobe, mit Mandala um den Hals, am Boden zwischen unmengen von Gaben sitzend, gerade "Touristen" aus der Stadt Segensbändchen bindend. Atma dachte es ist nicht ernst gemeint, als die Gruppe ihn zu ihm geleitete und andeutend wartete, daß Atma sich vor dem geschäftigen Mann neben Funkgeräten und Telefonen, der aus dem Winkel Einladen anzeigte, verneigen würde.

Kurz etwas in guter Distanz abwartend, um zu sehen was da schon offensichtlich war, stand Atma im Raum. Als dann auch verbal ausgedrückt wurde, nach div. Spekulationen, was Atma wohl abhalten könnte, sich vor dem Abt zu verneigen, und alle Aufmerksamkeit seiner Reaktion im Raum, von allen zahlreichen Anwesenden, geschenkt wurde, drehte Atma sich um und verließ den Raum, wortlos alle zurücklassend und suchte nach einem Platz sich noch etwas ausrasten zu können, bevor er, in nahender Dämmerung, weiter ziehen würde.

(auch hier nun wieder eine kurze Rast um dann den Almosengang bewerkstelligen zu können)
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Auf einer Bank mit seinen acht Sachen gerichtet zum Ausrasten hingesetzt, kam der Schüler nachgelaufen und bat doch nochmal hineinzukommen. "Atma rastet sich nur kurz aus, und wird dann weiter ziehen.", entgegnet, lief er wieder in die Halle, kurz darauf kam das ganze Gefolge, geführt vom Ehrw. Ta Ung zu Bank und der Ehrw. nahm gegenüber Atma Platz.

Trotz direktem ansprechen wichen seine Schüler nicht etwas in den Hintergrund, um mit den Ehrwürdigen auf Dhamma-Ebene sprechen zu können. Reihenweise lenkten die in weißen Roben gekleideten männlichen und weiblichen Laien, Malas tragend, Rezitatzionsketten durch die Finger laufen lassend, mit Spekulationen und Verführungen ab, wie Kälber am Euter der Kuh hängend.

Dennoch kurz deutlich machend, welch großen Schaden er für sich und viele Vertrauensvolle, die Juwelen, anrichtet, unter solchen Umständen zu verweilen, und über die Nachteile von schlechten Freunden redend, merkend, daß es ihm nicht möglich ist, er nicht gewillt ist, dieses zurück zu lassen und ein Heiliges Leben gut zu beenden, verblieb Atma damit, daß er etwa in einer Wochevon Phnom Penh zurückkehren wird, und er ihm gerne dann nach Thmo Duk geleiten mag, wenn er all den Mist hier zurücklassen kann und nicht mitnimmt.

Auf die Frage, wo Atma wohl die Nacht verbringen würde, sagte er: "Unsicher, wer weiß. Doch besser wäre es zu verenden, als mit schlechten Freunden zu verweilen."

Danach stand Atma auf und machte sich in der Dämmerung auf den Weg zurück zur Hauptstraße.

Einige Hundert Meter auf dem Weg, vernahm er das Keuchen einer schwanderen Frau, die ihm offensichtlich nachlief, immer wieder flehend, anzuhalten. Keinen Blick und Aufmerksamkeit schenkend, ging Atma weiter. Irgend wann schaffte sie es Atma zu überholen und von vorne auf ihn zukommend, auf die Knie fallend, und um Annahme der Gaben an Getränk flehend, war die völlig entkräftete Frau wortlos befriedet, als Atma die Gabe schweigend annahm und dann weiter ging.

Immer wieder, so lange es noch hell war, hielten Leute um Respekt zu erweisen.

Kurz vor der Siedlung war Sternen und Mondlose Finsternis herangebrochen, welches noch mehr achtsamkeit auf den Körper, beim Gehen, erfordert. An der Hauptstraße nach rechts abgebogen, tauchte plötzlich ein Laie auf, sich um den Verbleib Atmas, in der Dunkelheit und unbemerkt, zu erkundigen, besagte, daß in der Richtung keine Unterkunft zu finden sei, keine Siedlung, und bat Atma nach Westen zurück zu gehen, wo da an der Nordseite der Straße, an einem kleinen Hügel, neben der Zuckerfabrik, ein Kloster sei, um dort die Nacht zu verbringen. So folgte Atma seiner Zuwendung. Offensichlich gemerkt wie geschwächt Atma war, und wie schwer er sich am Granitsplitt der Hauptstraße tat, leuchtete er zufuß, ohne viel zu sprechen, mit seinem Moped die Strecke bis zu Kloster, nachgehend aus, die nach etwa 20 min. überwunden war.

Der Abt des Wat Pitch, wohl schon alle seine Abhängigen informiert, mag vielleicht mit dem Umstand der Aufnahme in diesem heruntergekommenen Kloster gewesen sein. Wie einen Landstreicher behandelt, dem entgegensätzlich, nahm sich dann ein Laie etwas an, als er Atma unter dem Bodhibaum rastend entdeckte. Der Abt weigerte sich aus seinem Kuti zu kommen.
Die Jungmönche waren zwischen belustigend und hochst erfürchtig, sich Kleinigkeiten und Versorgung annehmend.
So hatte man Atma den "Raum des Lehreres" in der Unterkunft der Mönche zugesprochen für die Nacht, der gleichzeitig Vorraum des Gemeinschaftskutis war. Kurz ließ ein Bhikkhu Atma in den ersten Stock rufen. Angewidert beim Anblick des mühevoll die Trepoen hochsteigenden "Landstreichers", verlautbarte er sogleich, erfahren, das dieses der von Thmo Duk ist, "Der soll unter schlafen".

Nach noch kurzen Begegnungen mit ängstlichen, neurotischen Alten und zuvorkommen ehrfürchtigen Mönchen, als sie sich alle in ihren Räumen fest abgeschlossen hatten, verbrachte Atma eine angenehme und erhohlsame Nacht.

(Atma wird an dieser Stelle wieder etwas rasten. Mag sein, daß Sonne heute gar noch durchbrechen mag, und waschen und Trockenbekommen der Roben und des Körpers erlaubt)
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Früh am Morgen, relativ gut erholt aufgewacht, war den mit Sonnenaufgang, ein alter, herausgeputzter finsterer magerer Mönch, gerade wie ein Stock, bis auf das Genick, der mit seinem langen und schweren Gehstock die Türen nach einander agressiv aufstieß und sich Kommentarlos den Weg hinaus, vorbei an Atma, der auf der Liege neben dem Eingang saß, bahnte.

In verschiedenster Weise folgten dann die anderen, jeder auf seine eigene seltsame Art.

Nocheinmal den Weg bis Phnom Penh, auf dem es mit jedem Kilometer noch unerfreulicher werden würde und Atma unweigerlich unzählige Händler und Paarende stören würde, dem Umstand, daß der Weg abseits der Hauptstraßen nur schwer bis zum Vassa, um wieder zurück zu sein, zu schaffen wäre, und das er eher völlig erschopft irgendwo in der Hauptstadt diese Regenzeit verbringen würde, ließen ihm zu den Entschluß kommen, das da genug zur "Ernüchterung" aufgekommen war, und auch wenn gut, es letztlich nicht wirklich in seiner Sphäre und großartigen Möglichkeiten liegt, nicht für andere ihre Arbeit und Aufgaben tun könnend.

So packte er seine schwere Doppelrobe, sein "Haus" und die anderen Dinge ein, richtete die Schale, die Roben, und machte sich früh Morgens auf den Weg zurück entlang der Hauptstraße. Nicht weit gegangen, wollten die ersten Hausbewohner Atma Speise anbieten, doch roh seiend, und sie keine anderen Speisen haben, ging er weiter. Dem nächsten erging es fast ähnlich. Die Junge Verkäuferfamilie bat Atma jedoch Wasser für Nudelsuppe zu kochen und ein Mahl aus Instandnudeln zu bereiten. Atma übergab dem erfreuten Ehepaar die Schale, und nahm auf einer hinterlassenen alten Liege, abseits, unter einem Baum platz, wo die Hausleute geschwind gesaubtert hatten, und eine Matte gerichtet hatten.

Die heiße Schale entgegengenommen, wartete Atma nun das die Nudelsuppe etwas ausgekühlt war, um sie ohne Besteck einnehmen zu können.

Wartend, kamen da noch einige andere Personen auf Atma, der der Straße abgewandt saß, zu, und boten Getränke und Zuspeisen dar. Ein Mann kam wohl vom Markt, und war sehr erfreut seine Portion Reis, und etwas gebratenes Fleisch, in die Schale geben zu durfen.

Das Mahl beendet, die Frau des Hauses die Reste den Tieren geteilt und Atma die gewaschene Schale reichend, erzählte noch etwas von ihrer jungeren Schwester, die schon lange ein Nonnenleben führt, das sie noch vor wenig Jahren arm waren, und ihre Kinder die Medizinkunst lernen, und sich sehr den Silas und der verletzlosigkeit, in allen Belangen annehmen, und überall beliebt, gelobt und geehrt werden.

Atma brach dann, die Schale in die Tasche getan, auf, die übrigen Gaben zurück lassend.

Überall war Atma ein guter Ruf vorangeeilt, und viele freuten sich die,von höchsten Stellen (so erzählt man immer wieder) gelobte "einzigartige Erscheinung" zu treffend und Ehre, Respekt und Darbietung zu erweisen.

Etwa einen Kilometer weiter, war da eine kleine Lehmstraße, die nach Norden, richtung Aural, führte, und die Leute gefragt, ob es wohl möglich wäre über die Plantagen nach Aural zu kommen, vehement die gewöhnliche Straße als leichter und schneller erklärend, Angst wegen Verirren hatten, gestanden dann ein, daß es möglich ist, und so begann, nach einem kurzen Treffen einer gruppe von Frauen, die unbedingt Darbietung tun wollten aber keinen Weg annehmbar fanden, die Wanderung auf entlegenen Wegen, feinem Sand, Lehm, und Ungewissheit, was einem nach der nächsten Kurve erwartet, befreilich, sorgenlos und ohne Hast und Mühen.

Eine Frau kam noch mit dem Rad, den Weg in die Wildnis, zwischen den Plantagen, nachgefahren, und bot Atma entgegenkommend Wasser und Kaffe dar.

Dort und da führte der Weg an kleineren Gärtnerein und Plantagen, mit ihrern Familien, in mitten der Industrieplantagen, vorbei. Überall erfreut wahrgenommen, dieser mit Kopf nach unten gerichtete Wanderer, war wie so oft Annahmen schon fixiert, und dort und da riefen Leute, "oh Ehrwürdiger, so gerne würden wir etwas darbieten, aber wir haben keinen Kaffee" "der Ehrwürdige Großvater nimmt nur Kaffe an", den Nachbarn erzählend.

Dem neuen Kanalbauwerk nach Westen, das den Weg nach Norden, hinein in die Zuckerrohrplantage versperrte, entlangwandernt, an einer abgelegenen hinterlassenen Liege, unter einem Art Weichselbaum etwas gerastet habend, kam Atma, gerade als die Wolken wieder aufbrachen, und die Sonne den Fleck erhellte, an ein Gut, wo ein Mann, mit einseitig entstaltetem Gesicht (weder durch Heißes Wasser, oder Säure) sich vor Atma verneigte, und ihn bat in der Mittag werdenden Hitze etwas in seinem Haus, für sein Glück, etwas zu rasten.

Unter dem Fugdach richtete er sogleich einen Sitz und sandte seinen Sohn um Stärkungsgetränke zu holen. Vernehmend, daß Atma sein Mahl für heute schon hinter sich gelassen hatte, widmete er die Zeit viele Dinge über das Dhamma und das Heilige Leben zu fragen. Bemerkend: "Vom Ehrwürdigen schon gehört haben, Geburtsort Aural seiend, gestern auf der Hauptstraße gesehen haben, wünschte ich mir so sehr den Ehrwürdigen in meinem Haus empfangen zu dürfen, und nun, so entlegen lebend, sitzt er da." Eine gute Zeit mit sehr tiefsinnigen Gesprächen verbracht, ihm etwas erfreut in seinen Vermutungen, das da so einiges falsch läuft, doch dann letztlich zu tiefen Reflektieren darüber wo er für sich Dinge ändern kann, und zu Gestilltheit gebracht, brach Atma zum Sonnenhöchststand wieder auf, fand kurz danach ein Wehrbauwerk, über dessen Mauerkrone er den Kanal queren konnte und danach im Hohen Zuckerrohr Richtung Norden verschwand.

(zu trockenen Roben reichte der erste Etwassonnetagseitlangem nicht, doch hatte es endlich zum Nachfärben und Auskochen dieser gereicht, und zur gründlichen Körperwäsche, etwas Medizin heute Morgen auf der Almosenrunde erwalten, scheinen Entzündungen und Infektionen etwas abzuklingen, Eiter dort und da ebenfalls zu lösen.)
« Last Edit: July 21, 2018, 01:59:06 PM by Johann »
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Dort wo sich großzügige, befahrene Wege und verwilderte unscheinbare Pfade anboten, stets zweites wählend, entlang der Berg- und Hügelketten, oder durchs mannshohe Bambusgras diese querend, durch das von tiefen Grenzgräben begrenzte Labyrint der Zuckerrohrfelder, weit weg von der gewöhnlichen bevolkerten Welt, nach Regenguß, an wilden Bambushain rastend, Roben und Körper trocknend, auf Leben wie Tod pfeifend, keine Dringlichkeiten, keine Erwartungen, bloß einer bestimmten Richtung im Ganzen folgend, wie schon länger nicht mehr gewandert, kam Atma am späten Nachmittag am letzten Hügel der Gruppe an. Die drei Sendemasten sehend, wissend, daß dort das Kloster der Nachbargemeinde ist, begab er sich an den Rand der Felder, um nach einer Quermöglichkeit der Grenzgräben zu suchen. In der Ferne, auf dem Grabenwall sitzende Kuhhirten, die nach dem Bemerken Atmas davongelaufen waren, gaben Quermöglichkeit an. Kurz nach dem Überwinden der steilen, aber wenig bewachsenen Grabenwänden, kam ein Kuhirte, hinter sich furchtsame Mädchen und Frauen, ebenfalls hirtend, und wohl jene, die geflüchtet waren seiend, auf Atma zu, verneigte sich, und fragte ob er helfen könne, und so bestätigte er dann, daß dieser entdeckte Weg zu Kloster führe.
Auf dem Feld und Hainweg entlanggehend, kam ihm ein altes Ehepaar, auf der "Motorkuh", von der Feldabeit zurückkehrend nach. Trotz Zurseitestellen, ließ der stolz und gefestigt wirkende Großvater es nicht zu, vor dem Mönch zu fahren, oder ihn zu überholen. Nach einer Weile in Begleitung des ruhig duckernden Gefolges, an einer Abzeigung, kam der Lenker auf gleiche Höhe, und deutete den Weg rechts ab, direkt zum Kloster, durch die Wildnis zu nehmen, bevor er grüßend weiter zog.
Nach wenigen Minuten, war er kurz vor der Dämmerung im Kloster angelangt, wo er hochst erfreud über den Besuch, von den Klosterlaienfrauen eingeladen wurde, die Nacht der Speisesaale zu verbringen, der Abt gerade nicht anwesend seiend.

Gelegenheit zum Waschen der Füße empfangen, Sitz- und Nachtlager neben der Buddhastatue, am Postest der Mönche hergerichtet, und mit allen Ersehbarem passendem und Hilfsreichen und etwas Medizin versorgt, nach unaufdringlichen Erkundigungen und etwas Dhammagespräch, und der Bitte Morgens die Schale füllen zu dürfen, zogen sich die Laienhelfer zurück, und Atma verbrachte eine angenehme Nacht in der von Katzen dominierten Halle.

Morgens, nach der Almosengabe, noch länger Dhammagespräche geführt, diverse Gaben an- und nicht angenommen habend, letzlich dann alles, bis auf etwas Getränk für den Marsch auf der abgelegenen hinteren Feldstraße, zurückgelassen, brach Atma den letzten Abschnitt, etwa 8km bis zum Aschram, der gut 80-90km Reise an, rastete wärend der Regenschauer bis in den frühen Nachmittag noch unter einem Flugdach im Südkloster, und die abgeschiedenen Waldwege nehmend, kam er am Dienstag Nachmittag wieder unterm Schiffsfelsen an. Chanroth hatte sich wohl etwas ums Rechte umgesehen gehabt, da der Recycling-Müll weg war, und das zurückgelassene Tablet und Powerbank, hinter dem Vinayapitaka versteckt umdisponiert, im Felskuti, war. Kurz das wenig nötige zum Verweilen, wieder hergerichtet, kam der "Ausflug" hier zum Ende.

Die nächsten Tage, bis auf "allernotwendigste" Almosenrunde, meist ewas spät, da Morgens stets Regen, gesundheitlich und fiebernd angeschlagen, verbrachte er diese Tage ruhend, wenig Kraft um irgend etwas außer Körpergestaltungen zu stillen zu tun.

Nun gut. Genug der wiedermal viel zu ausführlichen, und "Wesentliches" wohl für die meisten dennoch unausgeführt gelassenen, für nur wenige als nicht bloß selbstdarstellend wirkend, Erzählungen.

Mag es dennoch zu Geschicktem inspirierend, Ungeschicktes unerstrebenswert und vielleicht zu loslösender Ernüchterung für viele dienlich sein.

Mit Bestem Segen (Ermutigung) aus dem Land der Wunder und mögen sich viele von Verdiensten anderer hier berührt, mit diesen miterfreuen können.
« Last Edit: July 21, 2018, 08:05:01 PM by Johann »
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Die Rufe, das Gebell, die Laute der Rehe/Garzellen.
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Augen-Eindrücke: cakkhupasādassa?

Vorsorge Termiten (white ants) da soetwas wie ein gesamter Tipitaka gut in drei Monaten weggegessen wäre und da Kuti lange nicht verputzt und mit Bambus bewährt, haben sich im "Stauraumkeller" einige in den Innenraum gefressen, und so Holz unternzuende war, sind sie langsam in den Innenraum. Desshalb Boden neu betoniert und Öffnungen mit Zement geschlossen.

Waldtermiten auf der Durchreise.





Die Gänge der White Ants Termiten















"Mistameisen"-Kolonie im zweiten Stauraumkeller









Orchideen Blüte unter Bodhibaum





Rundblick Kuti 2



Des einen Mist, des nächsten Schlaraffenland, Wohn- und Geburtsort...




« Last Edit: August 11, 2018, 08:07:22 AM by Administration »
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sotāpattimagga...

Den Vassa hindurch erklingen im ganzen Land, um 4:00 Morgens, die Trommeln aus den Volkstümlichen Klostern, wogl zum "arbeiten" erinnernd. Abends um 5:00 ebenfalls, um den Feldarbeitern Zeit anzugeben und vor der Dunkelheit nach Hause kommen. Mönche halten Landesweit streng Morgen und Abendandacht danach.
« Last Edit: August 11, 2018, 08:13:15 AM by Administration »
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Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Kinderarbeit - junge Devata 2 - Childlabor -Devas 2 - ពលកម្ម ពី ការងារ កូនក្មេង " eröffnet, dem angehäng.
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Wie der Vatern so der Sohn... Ein Jahr später, man mag sich an den Hundenovizen noch erinnern, kam nun sein Sohn mit, die zwei bestrebten, Mönche und Atma begleitend. Die Kinder, die Atma heute verjagt hat, anknurrend, den Platz des Vaters einnehmend, und alle zurückgehend, blieb er zurück und verweilt gerade friedlich.

Die friedliche Klosterfamilie, die innige erstgeborener Vatersohn Beziehung, im Klöster, wurde die Tage um einen satten Wurf erweitert.

Oh wie klar die Novizen und Bhikkhus es mittlerweile annehmen können, dieses Beziehungsverhältnis und ähnliche Tendenzen. Manchmal brauch Atma nur auf die Hunde zu blicken.

Vertrauen wächst, und daß ist auch sehr ungewöhnlich.

Die Beiden "Jungmönche" mögen auch in erinnerng sein. Zwei, die durchalten, und Vertrauen gewonnen haben. Upanissaya, Familien.

Atma, gerade perfektes Wetter geworden um etws weiter zu bauen, wird gerade von alten Körperschulden daran gehindert und den Freund Dukkha empfangend, sich vielleicht etwas vom Errichten wieder zurückziehen... wer's glaubt wird seelig  :) Keine Chance, noch etwas Treibstoff für das Teilen und abgeben vorhanden.

Die Kindergruppe gleich, den Vätern und Großvätern folgend, und dem Uposatta der Kuhhirten. Aber dazu ein Talk: über Mönche, die sich um die Kühe der Laien annehmen.

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Der Buddha lehrte nicht, daß es keine Klassen und verschiedene Familien gibt, sondern, daß es möglich ist sich in der Tendenz zu ändern und gar in die Familie der Noblen zu gelangen. Wie? Unterhalt, Nahrung dazu geben, dessen was richtig schreitet oder angekommen ist.
« Last Edit: August 21, 2018, 11:49:16 AM by Johann »
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Tags:
 

Plauderbox

 

Johann

September 14, 2018, 07:11:41 AM
Und was ist die Grundlage für das Aukommen (paccaya) von Saddhā? Dukkha ist die Grundlage für das Aufkommen von Vertrauen (Händen und Füßen). Viel Dukkha! um Khema zu werden.
 

Johann

September 14, 2018, 07:02:53 AM
Eine Person ohne Vertrauen, Saddhaa, so sagen die Weisen, ist wie jemand ohne Hände und ohne Füße.

Also besser heute "unperfekt" beginnen, Anstelle perfekt wiedermal weiter nirgendwo Zuflucht zu erlangen. "Da ist nichts Gutes, es sei den man tut es."
 

Johann

September 11, 2018, 02:42:47 PM
Nyom Roman.
 

Johann

September 10, 2018, 03:39:32 PM
Ein Besucher. Wie geht es den Katzen?
 

Johann

September 08, 2018, 01:28:03 AM
Meister Hanspeter
 

Johann

September 05, 2018, 08:34:31 AM
At Buddhas times, so in times of Ajahn Mun, Upāli was the great supporter of the Kassapa, now the "Upalis" just make their livelihoods with it. Sad but true: or "nor for sure?"
 

Johann

September 05, 2018, 08:31:06 AM
It's like with Metallica- Fans and their producer, or to put it into Buddhas words: Uposatha of the cowboys.
 

Johann

September 05, 2018, 08:27:52 AM
Today many trade an nurish on the reputation of forest or kammaṭṭhāna - monks, making their livelihood with it by giving books, while wasting away their own goodness and possibilities actually destruct their upanissaya to it.
 

Johann

September 01, 2018, 07:16:53 PM
mit gahaṭṭha den Tag abschließend und segenreichen (verdienstvollen puñña) Sonntag allen anregend.
 

Johann

September 01, 2018, 09:43:50 AM
Was immer Mönch/Lehrer im Westen/moderenen Welt weilt, ist entweder Außenseiter oder (möglich ist) Arahant. Denken Sie nach.
 

Johann

September 01, 2018, 09:41:14 AM
Suchen Sie die Theras in traditionellem Land. Die Mitglieder anderer Sekten/"Buddhisten/moderne, arroganz/dünkel gefangen, sind verloren!
 

Johann

September 01, 2018, 09:38:20 AM
Das ist so klärend... ohne, wie die Westlichen Lehrer, jemals in alte Kultur und Sprache eingetaucht zu sein, vermag man nicht mal Pali richtig übersetzen, scjreiben, dann erst Buddhavaca verstehen.
 

Johann

August 30, 2018, 03:39:04 PM
Be prepared to die! Pets -life in a rich country is nice, but you would not understand anything: paṭisandhi (Com., Mahavihara)
 

Johann

August 30, 2018, 01:38:39 PM
 

Johann

August 26, 2018, 10:06:36 PM
Verdienstreichen Vollmond-Uposatha Ausklang allen.
 

Johann

August 22, 2018, 06:04:12 AM
"No mercy" :) soweit Trübungen nicht hindern, Nyom Moritz und Mudita.
 

Moritz

August 22, 2018, 05:07:08 AM
Ich verabschiede mich. Viele Dinge zu ordnen. _/\_
 

Moritz

August 22, 2018, 04:50:41 AM
 _/\_
Gut zu hören, auch wenn sicher relativ.
Mögen Bhante genug Schonung finden. _/\_
 

Johann

August 22, 2018, 04:37:12 AM
Gegenüber dem "Sterben" gestern, "pumperlg'sund" auf Wienerisch. Sadhu der Nachfrage, Nyom Moritz.
 

Moritz

August 22, 2018, 04:10:10 AM
Vandami, Bhante _/\_
Wie geht es Ihnen körperlich?
 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,
 

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.
 

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  
 

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.

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