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by gus
[October 05, 2018, 02:48:29 AM]

[October 04, 2018, 03:43:38 PM]

[October 04, 2018, 02:58:05 PM]

[October 04, 2018, 02:47:54 PM]

[October 04, 2018, 11:43:35 AM]

[October 04, 2018, 10:50:35 AM]

[October 04, 2018, 06:53:49 AM]

Author Topic: [Ashram] Thmo Duk (Schiffsfelsen), Aural, Cambodia, អាស្រម ថ្មទូក ស្រុកឪរ៉ាល់  (Read 32056 times)

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Online Johann

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Des alten Ex-Novizens Sohn
« Reply #225 on: August 22, 2018, 06:02:24 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Des alten Ex-Novizens Sohn " eröffnet, dem angehäng.
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Da war noch aufgegebene Speise von gestern in Form von Instant-Kaffe mit Milch und Zucker, gestern erhalten.

Es reichte diese Art der Nahrung, aus der Verpackung gebracht, bisher nur zu Luftlecken und zurückziehen.

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« Last Edit: August 22, 2018, 07:06:23 AM by Johann »
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Zuvor kam eine Dorfbewohnerin (etwa 60) mit ihrem Sohn (25, der wohl die Saison die Büffel hier hüten wird) hoch. Gewöhnlich schaffen es zwei bis drei Bauer im Jahr hoch und zumeist, wie die anderen Dorfbewohner, um das was sie vorhaben indirekt kondzutun. So kommen zu dieser Zeit viele Kuh und Büffelhirten hoch, dieses als Atmas Grund ansehend, und ein beliebter Weideplatz, Hüteplatz in der Reissaison seiend.

"Das ist zum ersten Mal Nyom, daß Sie es herauf schaffen", nach dem sie in die Höhle gekommen waren und sich verneigt hatten. "Oh, es ist anstrengen hier herauf zu kommen, ehrwürdiger Großvater" "Nyom, wenn man Früchte absieht, ist keine Anstrengung zu klein. Denke Nyom wieviel Anstrengung Sie die drei Monate im Jahr für Reis opfert. Aber wie lange hat Nyom von diesem Ofper etwas Wohl." "Ein Jahr" "Was denkt Nyom wie lange das Glück der Hingabe in Verneigung gegenüber etwas, daß dessen würdig ist, anhält. Sich mit reinem Herzen vor den Juwelen verneigen?" "10 Jahe, Ehrwürdiger Großvater?" "Oh, tausenden, zehtausende, millionen Jahre Nyom"...

"Oh es ist schön, Ehrwürdiger Großvater, daß Ihr den Platz so sauber haltet." "Oh, Nyom, Atma ist kein Hausmeister hiet um Formen zu pflegen. Halte Nyom Ihren Geist sauber, den die Formen wird Nyom nicht mitnehmen können, die sind schon kaputt."...

Danach alles neue inspiziert, nach Rundführung beim oberen Kuti angekommen und am Ende der Führung. "Mag der Ehrwürdige viele viele Jahre hier, für immer, verbringen" "Nyom, wenn Sie und die Leute möchten, daß seltene Tiere Wald, Devas und gute Leute in Ihrer Nähe bleiben, dann ist es wichtig diese nicht zu verstören. Wenn man abschneidet, pflückt und holt was an möchte, und keinen Bereich für sie läßt, dann verschieden diese, die Devas und guten Leute. Wenn Sie also die Grundlagen dafür geben, dann wird das Dorf immer von guten Dingen besucht werden. Es liegt also vollkommen bei Nyom, was stets in Nyoms Nähe bleiben vermag und kommt." Dann noch weiters Dhamma angesprochen verabschiedeten sich die beiden.

Der Hund, sie zuvor noch etwas angeknurrt, wie er alle Nichtmönche anknurrte und Klosterunbekannte, zuvor der Dorfbewohnerin erzählt haben, daß dieser schon einen ganzen Tag nichts gegessen hatte, war nach diesem Besuch irgendwo hinverschwunden, vielleicht gefolgt....

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Manche kümmern sich um eigene Kühe, mache hüten die der andere für einen Lebensunterhalt und Tausch. So wie manche Mönche die Häuser und Heiligtümer der Gesellschaften hüten, deren Freizeiträume, deren Kinder und Tiere und Geschäftsmittel.

Was ist Atma selbst bei so "kleinen" Heuchlerein wir email und Gaben über Internet zu verweigern und daneben Amazon zu surfen, wie Internet für Mönche unmöglich halten und in Parisa, gemischen Gruppen über google, Facebook und was sonst nicht gegebenes zu kommunizieren... angeekelt, und diesem falsche Bescheidenheitzeigen, in Erwartung von größerem Gewinn. Mit Anzeichen von Sila, Samadhi, Panna sich die Gunst im Handel mit Erbe für Dana und den Haushalt zu erwerben.

Oh diese Schulden gefangen in der Hälter und Tiere der Häuser, Haushälterwelten, ganz gleich wie subtil und von welche Sphäre von Jhana, Welten.

Zu Beginn hatte die Bäurin gefragt, ob hier viel Störung ist, Lärm in der Nacht, gefährliche Tier... "Nyom, selbst jetzt sind sie alle da. Alles geht hier ein und aus." "Hat der Ehrwürdige Großvater keine Angst?" "Hat Nyom Angst, wenn Sie nichts böses gemacht hat?"

Etwas später, als sie weg war, zeigte sich eine kleine Schlange mit schmucken Kopf.

Wenn immer, und das schon sehr lange, etwas aufkommen mag, ein Treffen, das trügerisch ist, so zeigt sich eine "Naga" im Voraus.

Seit Kinder Tagen mußte Atma immer wieder beobachten, in welche schweren Nachteile Leute gefallen waren, selbst kurz danach, wenn unehrlich oder gar böswillig etwas seiner Person angetan. Sicher ist es schwer Wahrnungen, Ermutigungen... von Nachteiligem oder gar Vergelten wollen zu unterscheiden.

Lebewesen, satta, sind Erben ihrer Handlungen mit Körper, Sprache, dem Geist, der Neigung entspringend.
« Last Edit: September 07, 2018, 09:01:00 AM by Johann »
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Etwas mehr als eine Woche vorüber gelangte Atma bis ins Nordkloster. Spontan gab der sonst stets sehr selbstbedachte Monch des Klosters eine seiner alten Termoskannen.

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Vor drei vier Tagen schafte es ein Laienanhänger in den Aschram, gerade von Gesprächen im Nordkloster, wo seine Gefolgschaft eine Buddhastaue die nächsten Tage geben wollen, zurückkehrend, und von der Einsiedelei von Dorfbewohnern gehört. Wie erzählt hatte es gute Zeit benötigt den Platz zu finden. Die Juwelen geehrt, etwas Stärkungsgetränk gegeben, etwas Dhamma gehört, erzählte er, daß er nun aufbrechen müsse. Da er einen Ort der Heimreise angab, der nahe dem Kloster Bhante Khemakumaras ist, bot ihn Atma an, vielleicht beim üÜberbringen von Roben zu helfen. Erst kürzlich, die Nächte kälter werdend, und Bhante nur zwei Roben habend, dachte Atma, "wie könne er Ihm wohl Robe zukommen lassen". So passiert es. Erfreut nahm der Laienanhänger das Angebot an, übernahm das Robenset, und aufgeregt teilte er mit, daß es wohl erst übermorgen so kommen wird, daß sie ihn aufwarten.

Gerade nun kam der Laie, wieder ein Vorbereitungsgespräch gehabt haben, im Nordkloster, mit einem kleinen Gefolge den Bergfuß hoch, überbrachte erfreut seine erfolgreiche Überbringung und übergab einen kleinen Brief und eine kleine Dose mit gebranntem Sesamöl, zum brennen der Almosenschale meiner Person:

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Bhante Indannano hatte angekündigt mit einem Gefolge von Yogis am 22.09. den Aschram zu besuchen, welche gerne Dhamma über den Weg des Loslassens in der Praxis hören möchten, um Walddhamma hören zu können die Reise von Takeo hier her aufsich nehmen möchten.
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Afternoon alarm under the Elster-similar bird... "Enemy! Enemy!" while feeding on left over food.

Sometimes the local eagle would silently come down, grasp one, and causes quick silent under the chatters. *vvvvoooohhhh* no sound at all by the "victim".



...

Yesterday my person thought of how "blessed" the last months without to much troubles with Malaria attacts, considering possible finish the roof of the secound Kuti before the old Cement will possible no more of any use and material is here, take a break on ati.eu implementation two days and "stress" the body with another "possible Palibodha" for neither sekha nor asekha and sekha.

Morning is mostly time of "dukkha" of release the rest. Taking a neede amout of water by using the filter, some thought of rushing may arise. Taking time to put waste on it's proper place fist, having gone down, my person put the water cup on the ground to place the things into the trash bag. Mara would call: "Hurry! Thats pain. Do it later" At this moment seeing something moving in the cup. A mosquito larve rushed around in it, having possible got caught on the surface of the filter. "Come on. That's a lot of more pain and possible could be to late if walking up again, release this 'nasty' animal... Nobody would see and you could tell your self, you hav'nt seen the tiny being either. Or maybe it would not get released into the sand, if having the merits...". Ignoring those calls, putting the water back, taking new it needed a good while to find a proper place without plants and animal for"food-release" for others further nurishment. Walking back, considering short: "Less are those who even would not harm those normal considered as family and friend".

When turning the way south it mostly a long journey. Having reached the last house to turn then back, the bowl got filled with eager effort to do so, sending even the child to buy some conserved sidefood.

Walking back, the high devoted ex-monk saw my person. Having lived as alms-beggar aside the conform of monastery, in the forest by himself, ofter starved, he would never let my person pass without giving what ever he could quickly organize.
Normaly avoiding to listen to any words after his deeds of merits (fearing demerits by receicing something "back", he was able to listen to Dhamma today and rejoice with his merits like a Deva, seeing it normally merely as debt of him.

In the south-monastery, since the "Brahman-Bhikkhu" has joined to dwell, a kind of "battle" has arosen between the Bhikkhus, of who serves lay-people and Damaneras better. One building finally Kutis, the other started to focus on teaching the Dhamma. May sound great but actually destroys a lot of faith behaving like cowboys looking for the cattles of the donors, while those sensual, personally benefit praise... while giving the fish-seller money to organize food for all... sad.

And yes, there is also a "who serves the hermit" battle arosen, between both, which gives some little openings on "disturbing teachings" and encouragements.

Right then: "oh... it looks like the malaria parasites got hungry again", teaching short about drunkeness in youth, health and live. "15 years ago those teeth have been used to open bottles, one after another, so perfect strong and health, seeming to last longer as the bones..." Nobody likes to look on reallities... if confronted with basic reflections for those having gone forth. And how fast even the front may disappear.

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Isn't it great when "Mara", or farmers tries all to get you caught with what is called goodness/giving of sense pleasure (kāmaguṇa) in ways of "medicine"...

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Back, seeing short the "respect issue" having been taken on, after "Mara" tried to lure "look at this wise people not having mercy with those giving pain. You would be health and could do more for many", as if sickness would be caused by others..., my person decided it's good to give a good time on what could be taken in relseasing ways by those with Upanissaya, or to encourge them to give into nurishing and develope it, strong ground for release.

Now taking a "Hell-coke", from Europe, as means of "medicine" before preparing the "safe net" and rest a little and then go on to waste not time and possibility of which could be gone in so quick ways.

Som Anumodana puñña kusala!

...The five o'clock drumm sound of the vassa-time echos through-out the country, calling the farmers back home from work and the monks to the evening recitation, devotional hard-work... sounds sometimes very scary, doesn't it? Causing certain saṁvega... sometimes very of need.
« Last Edit: September 15, 2018, 12:14:39 PM by Johann »
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Sila ist der einzige Schutz. Nicht nur das jeder äußere Schutz seine Limits und hohen Ofper/Nachteile hat, würde er nur kurzfristig helfen.

Und was ist die Basis von Sila? Rechte Ansicht, metta. Sila, das nur für den eigenen Vorteil gehalten wird, oder nur für andere, ist entweder auf der Gier oder Haß-seite, innerlich, äußerlich.

Jenen Stand, Schuh, abgelegt und zu Fuß, ist man nicht nur am Schnellsten sondern auch am Sichersten unterwegs, selbst im Morgengrauen.

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Zurück von der Almosenrunde, nochmals abgelegenen Ort aufsuchen müssend, bevor losgehend, sah Atma sich kurz um und erfaßte, daß die Schlange den Platz nicht verlassen hatte. Und das war dann auch so.

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In der Abwesenheit ist/sind wohl Holzfäller und Brennholzsucher den Weg hinauf gegangen und haben der Schlange den Kopf abgehackt...

Kein Schutz ist da, keine Götter und nicht mal die Juwelen, können einem von den Früchten der eigenen Handlungen bewahren.

Mag man dann jammern und flehen was man will "ohh, ich wußte es nicht...". Den Wagen voll, glaubend sich hilfreiches angehäuft zu haben, tuckern sie fort...
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Seit Vassa-Beginn regent es täglich, zumindest einmal. Der Rest'l-Zement ist in der feuchten Hölle schon fast unbrauchbar geworden, und so hat Atma entschlossen etwas von dem zurückgelassenen Sand des Spenders, der sein Vorhaben das Dach fertig zu betonieren nicht umgesetzt hat, und scheinbar den Bezirkschon eine gute Weile wieder verlassen hat, zu verwenden, daß die Ehrw. Mönche, die Samstag, mit Yogi-Gefolge kommen, angenehm sitzen können. So die Devas nie Gelegenheiten auslassen, war der Tag völlig regenfrei, und selbst Abends strahlend blauer Himmel.

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Der Restsand, oben, neben den Zweierkuti gelagert,  reicht noch gut für das Halbdach, doch ist es natürlich nicht sicher, ob und wann sich jemand dessen annehmen möchte, und zweit Tage opfert, wie auch der erforderliche Zement von zwei Säcken unsicher ist. (Alleine, da doch am Dach, und Kübel für Kübel, kletternd, ist dies an einem Tag, nicht wirklick umsetzbar.) Jedenfalls ist ein Großteil des Rest'lzements doch noch gut zur Verwendung gekommen.

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...und der Körper ist natürlich gut beansprucht worden, um die 300-400 Kilo Stein, Bindemittel, Wasser, herbeizutragen, anzumischen, und auf den Fleck in die "Waage" zu bringen.

Morgen mögen die Devas noch zusätzliche Gelegenheit haben, passendes Wetter für das Nachfärben der Roben aufzuwarten.

« Last Edit: September 20, 2018, 01:44:20 PM by Johann »
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mächtiger Muskelkater am ganzen Körper, nach längerer Pause in physischer Arbeit und natürlich fein verkühlt ...

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Mal sehen ob das Wetter hält.

Eine 1.5m Schlange ist gerade auf Mäusejagt zu besuch in die Höhle gekommen. Atma wird nun nochmal hinab ins Dorf gehen, und etwas Rinde, welche die Holzfäller an den Straßenränden zurückgelassen haben, zu als Färbstoff sammeln.
« Last Edit: September 21, 2018, 05:07:13 AM by Johann »
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Hinunter zur Dorfstraße gegangen, etwas Richtung Norden, sich an einen Holzstamm mit Rindenresten erinnernd, kam Nyom Chanroth, auf seinem Moped, nach. (Es ist stets sehr ungewöhnlich Atma abseits seiner Almosenrunde anzutreffen).
Etwas vorausgefahren hielt er an, wartete Atma mit gefaltenen Händen von Vorne auf und fragte: "Ehrwürdiger Herr, was sucht der Ehrwürdige? Kana (Ich, Ehrwürdiger) war gerade im meiner Mutters Haus, als der Ehrwürdige vorbeiging." (Sich für das Vorübergehenlassen, ohne Aufzuwarten, entschuldigend.)

"Atma sammelt etwas an Rinde, um die Roben nachzufärben."

"Benötigt der Ehrwürdige Kloeum Knoll (Jackfuchtkernholz)?"

"Oh, das ist schwierig zu finden. Jetzt, wo man es gerne nach Vietnam als Färbemittel verkauft. Leute die von der Verwendung wissen, sind sehr eifrig dem selbst nach."

"Ehrwürdiger, warten der Ehrwürdige. Ich werde umgehend etwas besorgen."

Wortlos annehmend, umgekehrt seiend, er in den Norden weiter fahrend, hohlte er Atma kurz vor seinem Haus ein, auf der Sitzbank, hinter sich, einem Meter Holzstumpft im Ganzen führend. Atma erneut aufgewartet, lud er zum Verweilen ein, bot etwas Stärkungsgetränk an, während seine Gruppe von Freunden, die sich zum kleim (traditioneles Sozialisieren, mit etwas salzigem, getrockneten, gebratenem Fleisch und Alkohol, und massig Geschichten erzählen) getroffen hatten, und er begannen Motorsege zu organisieren, das Holz in Scheiben zu schneiden, und zugleich, ohne viel der Worte, den Kern in kleine Stücke hacken.

Etwas 20 min später überreichte er Atma einen Sack voll Jackfuchtspähnen, erzählte noch kurz was nicht alles dazwischen gekommen ist, warum er sich nie um all die Dinge, die er tun wollte kümmern konnte, und erzählte dann noch erfreut, daß morgen sein "Restaurant"/Geschäft geschlossen sei, denn auch seine Frau möchte dem Dhamma zuhören. Vielleich vermag auch seine Mutter kommen, die sich gerade krank um andere Kranke, in der Provinzhauptstadt, kümmert.

Mit: "Sadhu. Da ist keine Medizin hilfreicher als das Dhamma.", und noch etwas dazu ermutigend sein Haus und rund herum geordnet und gepflegt, sauber zu halten, nicht zu rasten, bevor er nicht zufrieden ist mit dem Eigenen, und sich daran erfreuen kann, die Erscheinung Außen wie der Geist der Besitzer sei, erhob sich Atma und ging zurück hinauf in die Einsiedelei.

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Der junge Jackfuchtbaum vor dem Schiffsfelsen ist, schon tot geglaubt gewesen, nach dem letzten Waldbrand, gerade prächtig am Wachsen, und wird bald das Fenster erreichen und verhüllen.

Nach dem kurzen Schauer, während gerade im Fels-Kuti, der Himmel wieder aufklärend, nachdem dieses fertig geschrieben habend, geht Atma nun daran die "Färbesuppe" zu kochen.

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« Last Edit: September 22, 2018, 11:53:25 AM by Johann »
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Pabbajito-Dhamma Thmo Duk, 22. Sept. 2018
« Reply #235 on: September 22, 2018, 12:43:55 PM »

Aramika   *

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Ein paar Eindrücke vom Deva-Hort vor dem Berg Aural von heute Vormittag.

Pilzezeit; Bodhibaum, den Upasaka Chanroth oben neben dem Kuti pflanzen möchte, die unzähligen Orchideen beim 2er Kuti, Bhantes Anumodana für seine alte Familie, Blick Richtung Berg Aural, und die Gefahren die überall in der Schönheit lauern und von vielen übersehen werden.

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Planting a Sublime Bodhitree at Ashram Thmo Duk
« Reply #237 on: September 27, 2018, 10:00:21 AM »

Aramika   *

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Some disciple of Bhante Indaññāno , after the visit last sunday, desired to come one more. A devoted Lay woman could manage it that here husband and children also take part. Her husband, already 75 years, never desired to visit monks or making merits, never listening to Dhamma, a successful medical doctor.

But he decided different this time, even had even the desire to donate a bed for the Sangha, and at least, after spending the time a little away, while at least two groups came up to ask about Dhamma, he himself came up listened a little and asked even some questions.

Finally he got prescription to visit another doctor who's medicine and treadment (speech/surgery tool) would be more effective in his case, more able to reach the arrow in his heart. Let's see if he follows the prescription.

It was a long day, without stop of Dhamma desana. And yes, how always, althought dark clouds around and "all" fearing rain, sunshine and no disturbance at the ashram. So slowly, slowly people tend to believe that weather is a matter of strong condition cause one gives (upanissayapaccayena)

Nearly dark, an hour after the vistors have left, going up to the kuti, where Bhante Khemakumara thought he would find refuge from devoted Lay people, their joy in giving and building, walking so far, now seeing that's not so easy to run away... and ones kamma (merits and demerits follow as long cause of it is not uprooted) :), my person asked him if he would find enough place to sleep on the floor... but since thing when done right now, if can be done, are at least lesser burden, there was still a little work to do, not only that he would have no problem in this night.

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Having given the group possibility to access by there own, if their desire and capacity of concentration might be enought, they might possible share their merits by themselves so that all could take part on it and be able to rejoice with it.
« Last Edit: September 30, 2018, 03:41:45 PM by Johann »
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Hörig (sota), hingebungsvoll, die Heimaten hinter sich gelassen, dienend für was nicht das Eigen, nicht zum Eigen gemacht, selbst Eigenschaft wie eine Mutter, Geschwister, Freund abgelegt und auf Dienen von Erhabenem bedacht, gewinnt der Kluge, Stück, für Stück, was der Voreingenommene, Gierige nie zu erlangen vermag...

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Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

49

Wie eine Biene -- die ohne
   die Blüte
   ihre Farbe
   ihren Geruch
zu beschädigen -
ihren Nektar nimmt & davonfliegt:
so sollte der Weise
durch ein Dorf gehen.
50

Achte
nicht auf die Grobheiten anderer,
nicht auf das, was sie getan
   oder zu tun unterlassen haben,
sondern auf das,
   was du
getan & zu tun unterlassen hast.
51-52

Wie eine Blüte
mit leuchtenden Farben
   aber ohne Geruch:
ein treffend gesprochenes Wort
   kommt nicht zum Tragen
wenn es nicht befolgt wird.

Wie eine Blüte
mit leuchtenden Farben
   voller Wohlgeruch:
ein treffend gesprochenes Wort
   kommt zum Tragen,
wenn es befolgt wird.
53

Wie aus einem Haufen Blumen
viele Girlanden angefertigt werden können,
   genauso sollte
jemand, der geboren wurde & sterblich ist
- mit dem, was geboren wurde & sterblich ist -
   viel Gekonntes tun.
54-56

Der Dufthauch keiner Blume
verbreitet sich gegen den Wind--
   nicht Sandelholz
      Jasmin
      Tagara.
Der Hauch des Guten dagegen,
der verbreitet sich gegen den Wind
Der Redliche
weht einen Hauch
in alle Richtungen.

Sandelholz, Tagara,
Lotus & Jasmin:
Unter diesen Düften
ist der Hauch der Tugend
der beste.

Fast nichts, dieser Wohlgeruch
 -Sandelholz, Tagara-
während der Hauch des Tugendhaften
zu den Göttern weht
   alles überragend.
57

Jene, die ihre Tugend vervollkommnet haben,
die in Achtsamkeit      verweilen,
die durch rechtes Wissen   befreit sind:
Mara kann ihren Spuren nicht folgen.
58-59

Wie in einem Abfallhaufen,
der in den Straßengraben geworfen wurde,
   ein Lotus wachsen könnte,
   von reinem Geruch,
   das Herz erfreuend
So glänzt inmitten der Abfall Gleichen,
den gewöhnlichen & blinden Leuten,
   der Schüler des Wahrhaft
   Selbsterwachten
   mit Erkenntnis.
« Last Edit: October 07, 2018, 02:51:02 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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Plauderbox

 

Johann

October 12, 2018, 04:13:16 PM
Good to see Nyom Norum.
 

Johann

October 07, 2018, 10:38:10 AM
Maybe of support for lasting satifaction: Seeds of Becoming .
 

Johann

October 07, 2018, 06:57:38 AM
When ever love arises, dislike will be it's end. Who ever seeks out for friends, will get his enemy. Why? Because not willing to leave home. May wanderer gus find the way to never return. Mudita

gus

October 07, 2018, 03:38:58 AM
Vandami.

gus

October 07, 2018, 03:38:22 AM
Nevertheless my courage of active participation  has been fallen down. Anyway I hope to come time to time.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam khamata me bhante.

gus

October 07, 2018, 03:37:11 AM
Okasa bhante,

I didn't accepted Dymitros invitation to start a Theravada forum, because I thought this forum is pure Theravada. Now I regret about it, yet think this forum is comparatively good.  I learnt many valuable things from you and grateful to you. Nevertheless my courage of active partici
 

Johann

October 07, 2018, 02:20:29 AM
What ever one searches for, that he/she will find. Less are those seeing the nature of combined thing, leaving home and go beyond Maras domain.
 

Johann

October 06, 2018, 11:45:18 PM
 

Johann

October 06, 2018, 11:39:12 PM
When one is born in outer regions ... your island has drifted away.
 

Johann

October 06, 2018, 11:30:00 PM
macchariya, a boarder hard to cross to the middle way, abounding home, sakayaditthi, doubt and rituals.

gus

October 06, 2018, 02:33:02 PM
However much one say, West is West, East is East.
 

Johann

October 06, 2018, 02:28:29 PM
Where ever there is east, there is west. And vici versa. Where ever there is nama, there is rupa. Where ever one seeks for a home, there he will suffer.

gus

October 06, 2018, 02:03:31 PM
West is West

gus

October 06, 2018, 09:56:42 AM
belief of kamma, gratitude, independence, honesty, devotion : These are hard to find in people
 

Johann

October 06, 2018, 05:49:14 AM
Again, a latin proverb mit be useful: Quod licet Iovi, non licet bovi , patisota is always harmful if not just one own defilements or having a proper stand to help. Sota is the virtue required to resist in borderlands.
 

Johann

October 06, 2018, 05:41:52 AM
If in a borderland it's better to simply serve and support the Sangha. It's not smart to seek for other householders to nurish on traced imperfections of something required to uphold, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 04:54:48 AM
Okasa, happy to hear such things reagarding kamma. Many monks I have met don't directly speak about kamma because they have been tired after practicing some years and now bit relaxed.
 

Johann

October 06, 2018, 04:17:26 AM
Such can be total kusala and total akusala or simply defuse. Set your mind right and be mindful, that nothing will be of harm for yourself and others.
 

Johann

October 06, 2018, 04:15:27 AM
There is nothing not permitted. Merits or demerits are the actors responsibility. One is full in charge of ones action in this Domain here, wanderer gus.

gus

October 06, 2018, 03:50:00 AM
Bhante, is it permitted to ask questions or post things on behalf of other/future people ?

gus

October 05, 2018, 09:19:32 AM
We have been advised like this:
"No matter however much monks reject you,
Never leave the place."
 

Johann

October 05, 2018, 09:09:37 AM
It's good when wanderer gus takes a rest, turns to a lonly place, enjoys the merits done and find a good place for his mind and fixes possible open wholes when clear where he likes to go some hours later.
 

Johann

October 05, 2018, 08:59:03 AM
Wanderer Gus knows how foolish this statement is. That is not the way to get out of a hole.

gus

October 05, 2018, 08:42:59 AM
okasa,
falling down from a status is suffering.
So, if I could stay in the hell-being status from the beginning, then no suffering.
 

Johann

October 05, 2018, 07:33:20 AM
From a state of a young Bhikkhu equal tradition...to householder... ...asura (now) on the border to animal, peta, hell-state. It can go quick if not having firm nissaya.
 

Johann

October 05, 2018, 07:29:27 AM
Aniccam vatta samsara...

gus

October 05, 2018, 06:56:28 AM
Evolution:
Bhante subhuti =>
Upasaka gus =>
Deva gus =>
Asura gus.

In the future:
Asura gus =>
Peta gus =>
Animal gus =>
Hell-being gus ???

gus

October 05, 2018, 05:51:42 AM
Okasa, I think bhante thinks me as a patriot because of some content of my posts. But it is not.
Vandami.
 

Johann

October 05, 2018, 05:41:33 AM
What ever one likes to, not touched like the moon, does not mean to praise what is blameworthy and vici-versa and to have metta not to let people run into hell if ways can be pointed out. Yet other choices at least are their. Be quick, your island drifts away!

gus

October 05, 2018, 05:34:15 AM
Okasa,
As long as I don't do exactly what you say, I think I'll not be able to make you happy or satisfied.
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 02:12:55 PM
If thinking that this is for sure, if delighting in believing that connected things are a refuge and give space to rest: one may do so. Ones own choice. When ever one stops to nurish inwardly, ouwardly path and fruits die. Good as well as bad.

gus

October 04, 2018, 11:28:51 AM
If bhante didn't let the weak person to live in avatar/deva mode, then he will lose both openness and connection. Up to now I have secured at least the connection.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:22:24 AM
Yet I appreciate and pay vandana for your care and advice on openness.
Vandami.

gus

October 04, 2018, 11:19:56 AM
Please forgive me  bhante if I have made you tired. I don't like to accumulate akusala by making a monk tired in expecting a naughty chicken to be a good duck.
Okasa dwarattayena katam sabbam accayam Khamtu me bhante!
 

Johann

October 04, 2018, 11:07:06 AM
 

Johann

October 04, 2018, 11:01:00 AM
Differnt asked "why is Bhante not happy, dwell not in outwardly seeming being not touched?" Because it would not only confirm and show sign of aggreement of unwise acts, but also very incompassionate and cruel. Also place for suspecting corrupt ways and invite others to follow the comfortable dwelli
 

Johann

October 04, 2018, 10:54:12 AM
No one is able to make my person angry, which does not mean that he would not appear angry so to possible prevent from doing what is not conductive for liberation, even lead in lower states. Nothing to worry, but also no invitation to test it foolish since it could hurt one self and others.

gus

October 04, 2018, 10:46:39 AM
Okasa bhante, Isn't there at least single way to stay anonymous without making you angry?
Vandami.
 

Johann

October 04, 2018, 10:33:12 AM
corr: "it's, the domain of the Noble Ones, is nobody's personal domain" there are no wards around fields for merits and no tickets to pay
 

Johann

October 04, 2018, 10:29:31 AM
What ever Deva gus feels inspired. It's oneones personal domain and all giving is good in the distance of the brigh cool moon. One should not fear, should not be shy to do what is good and praised by the wise but be quick!

gus

October 04, 2018, 10:21:39 AM
Bhante, is that mean you don't like me to talk about higher subjects and like to talk about basics only?
 

Johann

October 04, 2018, 10:02:12 AM
It would be more than good if teaching others a lot on the topic vandami (paying respect) and khamatu (asking for forgiviness) since unknown and not practiced here around this field of merits in compassion to former relatives, Deva gus.
 

Johann

October 04, 2018, 09:55:38 AM
...total no problem to dwell and lay down in the cool shadow to heal at all and no need to ask for pardon when intended for progressing and to get fit for the battles so hard to win.
 

Johann

October 04, 2018, 09:52:39 AM
But they would not feed them in ways which might look as nurishing relations for wordly sake directly, for people not understanding would think "look, he is herding, carry for his cattle, he wasts the gift of the land, the heritage of the Gems for his becoming and own gain. Understood? Total no prob
 

Johann

October 04, 2018, 09:45:29 AM
Never would people of integrity send away pets, petas or sick, for they are not able to change for now but possible can gain of what they need to change.
 

Johann

October 04, 2018, 09:42:28 AM
If, just to think about, one lives deliberatly with sign showing a rejection of firm trust in kamma, one lives in nurishing the danger of falling into grave wrong views and give ways that others follow what is improper to do. Just to reflect. How ever wishing to do.
 

Johann

October 04, 2018, 09:36:03 AM
What ever one does, holds as refuge or abounds, either good or bad refuge, one does for one self. Ones own choices, ones own fruits, ones own limitations, hindrences.

gus

October 04, 2018, 09:28:15 AM
Khamatu me bhante!
My previous  post was this.
"Please forgive me and give birth to kindness ao as to let me live here anonymous "
 

Johann

October 04, 2018, 09:21:35 AM
... doing so based on gratitude without just trading in giving, or out of duty in a relation one resits, one is able to get not only to the borders, but into Noble ones domain.
 

Johann

October 04, 2018, 09:19:27 AM
And to put much into such sacrifies of giving ones honor, ones dwelling, ones source of food (family), one possession (even intelectual), the Dhamma one has made his own

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