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Tipitaka Khmer

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Autor Thema: Exmönche, Laienlehrer, Yogies und das Praktizieren ohne Verdienste  (Gelesen 473 mal)

Online Johann

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Exmönche, Laienlehrer, Yogies und das Praktizieren ohne Verdienste
« am: Dezember 30, 2016, 08:18:46 Vormittag »
Mir vielleich zu liebe Bodhisattas (anrede für nach Erwachen Suchende),

wahrscheinlich nicht nur in unseren Tagen, doch ob dem leichteren Zugang zu wissen, und vor allem der leichteren Zugangmöglichkeit ohne die Grundvoraussetzungen, Großzügigkeit, Tugend und Geduld zu haben (siehe Buddhas Stuffenweg , kommen heute viel zu hohen Praktiken. Auch ist es heute leicht ohne sich uch nur etwas in den Grundlagen für die Praxis geübt zu haben, etwa zu ordinieren.
Nehmen wir die Normalität hier her. Junge Leute, ihr ganzes Leben auf Kosten anderer gelebt, noch nie verdienste gemacht habend, keine Ahnung von Güte und damit kein bisschen Dankbarkeit, verwenden ds Heilige leben für ihren Lebensunterhalt, eineinfaches Leben "auf Kosten" des Vertrauens von vielen, die auch wenn sie sich dem Umstand klar sind, immer noch aus Güte und Zuversicht "vielleicht geht ihm ja ein Licht auf",  oder einfach als "ausgenutztes" Objekt für bestrebte Verdienste benutzen bzw. fördern.
Diese Mönche, in der Regel später unnütze Mitglieder der Geellschaft, oder wahrliche Sklaven dessen was man Religion nennt, führen wirklich ein erbärmliches und Fruchtloses Leben.
Wenn sie das Glück haben, später in ihrem Leben zu sehen, wieviel Schuld sie sich aufgeladen haben, sind sie für das was Leute Religion nennen, als Diener und Sklaven unausweichlich verdammt. Nicht aus Zufall, haben sie die Bedarfmittel ja auch von Leuten empfangen, die ihren Geist auf "unsere Religion" gerichtet hatten und dieses als Mitgefühl oder besser Grund sahen, Leute zu unterstützen, die fern auch nur von den Grundperfektionen sind.
So wie ein Waldajahn einst seine Mönche warnte: "Wer die Früchte des Landes annimmt, ohne zu praktisieren, kann davon ausgehen,  im nächsten Leben als Ochse wieder zu kehren, und die Felder der Bauern bestellen. " Für die meisten braucht es nicht mal das näcshte Leben. Schon als Mönch, wenn sie sich nicht enteihen lassen, sind sie Buddha, dhamma,  sangha-dasas (Sklaven), die ob Laien oder eingeweiht,  mit niedrigem Handel mit den Juwelen ihr Dasein fristen und natürlich ein Dhamma lehren, das so korrupt wie sie selbst sind ist.

Atma kann all diese Leute nur zu ihrem eigenen Wohl "anflehen" sich und die Umstände wie auch Ursachenmal ganz ehrlich zu betrachten und so schnell wie möglich die Notbremse zu ziehen und vorzügliche Freude aufsuchen.

Speziell junge "belehrte" Leute stehen meist vollkommen daneben und überschätzen sich in Unmassen. Schaut Euch die jämmerlichen Gestalten der Exmönche, Laienlehrer... genau an! Ein Haufen von Tränen, die gar nicht wissen von was sie sprechen. Keine einzige Person wird in den Aufzeichnungen über den Buddh und aaane noblen Schuler genannt, die so armseelig und als Opposition zu den Juwelen verkommt und viele mit sich zieht.

Na was glauben Sie,  warum sich etwa ein Brahm zum Sklaven von Yoginis macht. Weil er sein jämmerliches klösterliches Leben auf kosten derer bishar gelebt hat ohne wirklich in den Kampf zu ziehen vielleicht?
Oder sehen Sie sich dies diversen Exmönche an, die heute in den Buchhandel und / oder ins Veranstaltungsgeschäft, sie nennen es Dhammazentren eingesiegen sind und sich sonst auf den gütigen Ozialnetz,  einst wrrichtet von wiesen und gütigen Personen, ausruhen.
Was denken Sie warum Kommunisten im letzten Jahrhundert abertausende Mönche verjagt oder erschlagen haben.

Was ist es, daß sie aus sich, ihrem wertvollen Leben als nicht dummer Mensch, aus dem Zugang zu den Juwelen machen wollen? Es ist wahrlich Mitleiderregend zu sehen für welch niedriege Dinge, für welch unverdienstvolles Leben und Schaffen die Leute heute in einer große und Normalität wie noch nie, ihre Verdienste und die Juwelen verschwenden, und wenn man sich die Geschichte derer, die kulturell schon immer mit dem Handel von Juwelen kurzes Auf und wehes Nieder bestritten haben erwähnt, meint man, oder besser jene, die wirklich nichts sehen, man wäre taktlos und diskriminierend.

Es ist nicht jener der auf eine Handlung und deren Folgen zeigt diskriminiernd, die Handlungen die man begeht, schrenken einem ein und schließen ein oder aus. Im Bezug auf Gutes und Schlechtes, jenach dem wie man versteht, oder missversteht.

Ganz gleich, ob Atma heute junge Novizen und ältere Mönche hier betrachtet, wie sie ihre Verdienste aufbrauchen, oder das was sich Buddhist oder Dhammalehrer in der Modernen Welt bewegt: Wenn man auch nur Vertrauen in Ursache und Wirkung, das Gesetz des Dhammas hat, verleitet es einem zu tiefen und unvorstellbaren Mitgefühl und auch darüber nachzudenken, welches Glück man selbst hat, welche Opfer man getan haben muß, um nicht wie all diese armen Geschöpfe in den Rachen Maras zu laufen, das Dhamma beim Schwanz gepackt.

Halten Sie inne und reflektieren Sie das immer wieder. Jetzt haben sie noch die Möglichkeit auf den Pfad zu kommen und es wird ihnen wenig nützen, wenn sie stur recht haben wollen und die Richtigkeit von Trübungen verteitigen wollen. Sankharas und Vorstellungen sind unbeständig, Sie brauchen daher keine Angst haben wirklich etwas wertvolles eines Selbst zu verlieren, wenn Sie diese unter "geirrt" ablegen und von nun an einen ehrlichen, wenn auch härter erscheinenden Weg zu gehen.

Mit Zuversicht und metta
Anumodana

Gerne können Sie hier Ihre Erfahrungen und Gedanken teilen,  oder sich ihre Trübungen zerschmettern lassen, wenn Sie das Glück haben diedd als solche zu erkennen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

...Dann sagte der Befreite, ein bisschen Wasser in der Wasserschöpfkelle belassend, zum Ehrw. Rahula: "Rahula, sieht Er das bisschen an Restwasser, das in der Wasserschöpfkelle verblieben ist?"

"Ja, Herr."

"Das ist, wie wenig von einem Besinnlichen [2] zurück ist, in einem, der keine Scham hat, eine wohlerwoge Lüge zu erzählen."

Das bisschen an Restwasser weg geschüttet, sagte der Befreite zum Ehrw. Rahula: "Rahula, sieht Er, wie dieses bisschen Restwasser weg geschüttet wird?"

"Ja, Herr."

"Rahula, was immer da von einem Besinnlichen in einem, der keine Scham im Erzählen einer wohlerwogen Lüge fühlt, sein mag, wird weg geschüttet wie dies.

Nachdem die Wasserschöpfkelle umgedreht, sagte der Befreite zum Ehrw. Rahula: "Rahula, sieht Er, wie diese Wasserschöpfkelle umgedreht wird?"

"Ja, Herr."

"Was immer da an einem Besinnlichen in einem, der keine Scham im Erzählen einer wohlerwogen Lüge fühlt, sein mag, wird umgedreht wie dies."

Nachdem die Wasserschöpfkelle recht aufgedreht, sagte der Befreite zum Ehrw. Rahula: "Rahula, sieht Er, wie leer und ausgehöhlt diese Wasserschöpfkelle ist?"

"Ja, Herr."

 "Was immer da an einem Besinnlichen in einem, der keine Scham im Erzählen einer wohlerwogen Lüge fühlt, sein mag, ist leer und ausgehöhlt wie dies."...

... "Eine körperliche/verbale Tat vollzogen, solltet Ihr diese gegenbetrachten... Wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie zu Selbst-Leid, zum Leid anderer, oder beidem geführt hat, dann solltet Ihr sie gestehen, aufdecken, sie vor Eurem Lehrer oder wissensfähigen Gefährten im heiligen Leben offen legen. Sie gestanden... solltet Ihr Beherrschung für die Zukunft üben. Aber wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie nicht zu Leiden geführt hat... sie eine geschickte verbale Tat mit wohlen Nachwirkungen, wohlen Ergebnissen war, dann solltet Ihr geistig erquickt und freudvoll verbleiben, Tag und Nacht in geschickten geistigen Qualitäten übend.

"Eine geistige Tat vollzogen, solltet Ihr diese gegenbetrachten... Wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie zu Selbst-Leid, zum Leid anderer, oder beidem geführt hat, dann solltet Ihr bestürzt, beschämt und angewidert darüber sein. Bestützt, beschämt und angewidert davon, solltet Ihr Beherrschung für die Zukunft üben. Aber wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie nicht zu Leiden geführt hat... sie eine geschickte geistige Tat mit wohlen Nachwirkungen, wohlen Ergebnissen war, dann solltet Ihr geistig erquickt und freudvoll verbleiben, Tag und Nacht in geschickten geistigen Qualitäten übend.

Atma wird dann enstweilen etwa Sand den Berg hinauftragen gehen,  dass sich später einer dieser armen Verwirrten leichter beim Vergeuden seiner Verdienste und der Güte von vielen tut... wie heißt es im Maha Mangala Sutta (dem Kindergram Sutta) "Die Güte jener die vorausgegangen erkennen und wertschätzen... dieses ist der größte Segen" Wieviele dieser Segen haben Sie, wieviele derer haben Sie seit dem Beginn ihrer unrechtschaffenden Praxis bereits wieder verloren?
« Letzte Änderung: Dezember 30, 2016, 08:29:57 Vormittag by Johann »
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Online Johann

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« Antwort #1 am: Dezember 30, 2016, 12:11:44 Nachmittag »
Hier ein praktisches Beispiel von einem der glaubt, daß er sicher und ein Nobler Laie ist,  und sich anderwo mit schrecklichen erzählungen heraus tut,  dass ihm Mönche bedroht hätten... Angst und soetwas zu erleben, hat wohl seinen Grund.

Zitat von: ein 'stiller Freund'... gerade als dieses Topic geschrieben wurde an privaterer Stelle (persönlichkeitsglaubebefreite dieser Art benötigen Persönlichkeitsschutz und privaträume)
Ich werde in Österreich auch einen Anwalt konsultieren.
In Kambodscha wird man dich vermutlich nicht belangen können, deshalb appelliere ich an den Mönch / Novizen (falls Du einer bist). Lösche meinen Account !
Wer immer "man" sein sollte, wird man wohl kaum jemand für Nichtsterbehilfe belangen. Völlig verwirrt diese armen Geschöpfe, Dhamma ohne Verdienste praktiziert bzw. verfabriziert habend. Im Bezug auf Islam nennt man diese tickenden Bomben dann Schläfer.

Wenn Sie Versammlungen von solchen verwirrten Wohlstandskindern, ohne Funken von grundlegenden Tugenden lesen wollen, besuchen Sie eines der zahlreichen buddhistischen Laienforen. Am besten sie googeln "Broken Buddha" oder Dhammika oder sekulärer Buddhismus, die ziehen diese Leute an.
« Letzte Änderung: Dezember 30, 2016, 12:19:20 Nachmittag by Johann »
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« Antwort #2 am: Dezember 30, 2016, 02:11:40 Nachmittag »
Ein Text, der mir dazu einfällt. Üblicher Weise, wie ein roter Faden, haben diese Leute sogar Probleme ihren Eltern angemessen Dankbar zu sein. Spätestens dieses sollte Ihnen ein dringliches Warnzeichen sein, ohne wenn und aber

Wenn da jemand kommen würde, und sagen würde, daß die Welt verrückt geworden ist, lege er nicht falsch, und wir würden ihn schätzen müssen, die Wahrheit zu sprechen, denn für Dinge die man sich nicht erdenkt, würde es möglich aufzukommen.

Ich bin da nun schon längere Zeit heraus, und bin dazu gekommen Dinge in dieser heutigen Welt zu sehen, die ich nie zuvor gesehen hatte. Studenten zum Beispiel, würden ohne zu Zögern deren Lehrer ins Gefängnis bringen, oder sie aus deren Jobs drängen, und erzeugen alle Arten von Verwüstung, erregen Belästigung an Plätzen, die friedvoll waren. Zu Beginn erscheinen sie begründet und edel in deren Idealen zu sein, aber so die Zeit vergeht, lassen sie sich gehen, verlieren den Blick für ihre Eltern und Lehrer und vergessen, daß es gute Erwachsene gibt. Wenn das so bleibt, fürchte ich, daß die jungen Leute, dieser Sorte, davon getragen werden und damit enden, ihre Eltern ins Gefängnis zu stecken, mit der Begründung, daß sie altmodisch seien, überholt und eine Beschämung für sie, vor deren Freunden.

Solle Dinge können passieren, wenn wir nicht zur Besinnung kommen und die Situation nicht genau jetzt korrigieren. Lassen Sie diese 'modernen' Ideen nicht das Ende der Welt herbei bringen, den die Welt dieser Tage dreht sich entgegen... es ist schwer zu sagen wozu. Ich fürchte, daß das Wissen, welches wir erlangt haben, zu einem Werkzeug der Grausamkeit und Herzlosigkeit wird, und wir damit enden, darin zu ertrinken. So bitte ich Sie über diese Dinge umsichtig nachzudenken. Unsere Nation und Gesellschaft sind Dinge von großem Wert für uns, und so nutzen Sie sie nicht als Werkzeuge für Ihre Meinungen, Ihre Drängen für die Aufregung aus Handlungen, oder ihre Begierde nach Ansehen. Wenn die Gesellschaft zusammen bricht, haben Sie keine Möglichkeit sie wiederherzustellen.

Buddhismus liegt da vollkommen richtig darin, uns Tugend zu lehren, die Sie vor all diesen Gefahren schützt, die Tugend der Dankbarkeit gegenüber unseren Unterstützern. Wer sind unsere Unterstützer? Um zu beginnen, unsere Eltern, welche für uns, seit dem Tag der Empfängnis, den gesamten Weg bis in die Gegenwart, gesorgt haben. Da ist kein anderer in der Welt, der nur annähernd solche Opfer für uns bringen würde, der uns solch Liebe und solche Mitgefühl zeigen würde, wie unsere Eltern. Sie sind jene, deren Güte wir uns im Geist gehalten sollten, mehr als jene anderer, und dennoch geben wir ihnen schwerlich auch nur einen Gedanken.

Wenn Gast diesen seinen Worten nicht glaubt,  Atma zeigt Ihnen gerne 101 praktisches er-lebtes Beispiel hier oder dort.
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Offline Sophorn

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« Antwort #3 am: Januar 27, 2017, 02:45:30 Vormittag »
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Johann
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Juni 28, 2017, 12:42:22 Nachmittag

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Johann

Juni 25, 2017, 01:38:38 Nachmittag
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:27:24 Nachmittag
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:21:28 Nachmittag
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:20:43 Nachmittag
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante

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