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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Ayya Khema - div. Übersetzungen  (Read 2152 times)

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Offline Johann

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Ayya Khema - div. Übersetzungen
« on: April 11, 2013, 04:08:42 AM »
Khema, Ayya (1923-1997) [khem, hekh]


Die Arbeiten und das Erbe von Ayya Khema (ich denke - schießt mir gerade ein -  der Name hat den selben Stamm wie khmer, welches von khemerak bzw. khama kommt - "Eine Person/jemand der heilsame Handlungen vollbringt/einen heilsamen Lebenswandel führt", friedvoll) sind ja gerade im deutschen Raum eine gute Basis für zahlreiche Dhammageschäfte und Handel. Im englischsprachigen Raum, z.B. wird man viel mehr Lehrreden und Texte frei gegeben finden, als im Deutschsprachigen Raum.
Um auch hier etwas gegen die Vermarktung zu wirken, dieses Thema für Übersetzungen von Lehrreden der ehrwürdigen Ayya Khema.

Siehe auch Übersetzungen der Texte im Projekt "Zugangzureinsicht" von Ayya Khema .



War and Peace - Krieg und Frieden

Path and Fruit - Pfad und Frucht



Hab die vorläufig fertigen (nicht Korrektur gelesenen) Kapitel blau markiert
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß ich es als in Arbeit rot markiere.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben dann dunkelgrün.

Texte wo noch keine deutsche Übersetzung gefunden wurde und die noch nicht hier gepostet sind, sind mit gekennzeichnet.
Noch nicht auf Zugang zur Einsicht übernommene Texte sind mit verlinken Bild gekennzeichnet.
Auf Zugang zur Einsicht bereits übernommene Texte sind mit gekennzeichnet und mit klicken des Logos kommt man auf die entsprechende Seite.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder auch leiten!
* Nehmen sie sich einen Text vor, und posten sie dieses hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier um sie Korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie ihre Bemerkung zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen sie einen Link


Diese Gruppe hat noch keinen Projekthelfer.

(Die Liste wird vom Projekthelfer ständig um Zugänge ergänzt und überarbeitet)
« Last Edit: October 18, 2013, 02:11:32 AM by Moritz »
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Offline Johann

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Krieg und Frieden – War and peace
« Reply #1 on: April 11, 2013, 04:12:09 AM »
Krieg und Frieden
(von Ayya Khema)

Krieg und Frieden sind die Heldengeschichten der Menschheit. Sie sind alle in unseren Geschichtsbüchern, weil sie das sind, was in unseren Herzen ist.

Wenn du jemals Don Quixote gelesen hast, wirst du dich erinnern, daß er gegen Windmühlen gekämpft hat. Jeder kämpft letztlich gegen Windmühlen. Don Quixote - ein Mann, der von sich meinte, ein großer Krieger zu sein - ist eine Erfindung aus einer Vorstellung eines Autors. Er dachte, daß jede Windmühle, die er traf, ein Feind war, und begann, sie zu bekämpfen. Das ist ganz genau dasselbe, was wir stets in unseren Herzen machen, und der Grund, warum diese Geschichte einen nachhaltigen Aufruf beinhaltet. Sie erzählt uns von uns selbst. Autoren und Poeten, die über ihre Zeit hinaus überlebt haben, haben Menschen immer über sich selbst erzählt. Meist hören Menschen nicht zu, da es nicht hilft, wenn uns ein anderer darüber erzählt, was in uns nicht stimmt, und nur wenige geben dem Beachtung. Man muß Dinge für sich selbst herausfinden und die meisten mögen auch das nicht tun.

Was bedeutet es eigentlich, gegen Windmühlen zu kämpfen? Es bedeutet, für nichts wirklich wichtiges zu kämpfen und sich bloß Feinde und Kämpfe vorzustellen. Alles wirklich unbedeutsame Dinge, die wir in unserem Geist zu etwas solidem und greifbarem machen. Wir sagen: „Ich kann das nicht akzeptieren“, und beginnen zu kämpfen, und „Ich kann ihn nicht ausstehen“, und ein Kampf entsteht, und „Ich fühl mich nicht glücklich“, und der innere Krieg tobt. Nur sehr selten wissen wir, warum wir überhaupt unglücklich sind. Das Wetter, das Essen, die Leute, die Arbeit, die Freizeit, das Land, alles wird üblicher Weise dazu Anlaß geben. Warum passiert das mit uns? Aus dem Widerstreben, tatsächlich loszulassen und zu dem zu werden, was wir wirklich sind, nämlich nicht. Keiner kümmert sich darum, dies zu sein.

Jeder möchte etwas oder jemand sein, selbst wenn es nur ein Don Quixote ist, der gegen Windmühlen kämpft. Jemand, der weiß und agiert und etwas anderes werden wird, jemand mit bestimmten Eigenschaften, Ansichten, Meinungen und Ideen. Selbst offenkundige falsche Ansichten werden straff hoch gehalten, weil die das „mein“ fester machen. Es erscheint negativ und deprimierend, Niemand und Nichts zu sein. Wir müssen für uns selbst herausfinden, daß dies das erhebendste und befreiendste Gefühl ist, das wir jemals haben können. Aber da wir fürchten, daß die Windmühlen uns attackieren, wollen wir nicht loslassen.

Warum können wir keinen Frieden in der Welt haben? Weil niemand die Waffen weglegen möchte. Nicht ein einziges Land ist bereit einen Abrüstungsvertrag zu unterzeichnen, was wir alle bedauern. Aber haben wir jemals nachgesehen, ob wir uns selbst entwaffnet haben? Niemand mag der erste ohne Waffen sein; andere könnten gewinnen. Spielt das wirklich eine Rolle? Wenn da niemand ist, wer könnte besiegt werden? Wer könnte der Sieger über einen Niemand sein? Lass jene, die kämpfen, alle Kriege gewinnen, alles was zählt ist Frieden im eigenen Herzen zu haben. So lange wir Wiederstand leisten, Abwehren und mit allen Arten von rationalen Ausreden fortsetzen, weiter zu machen, wird immer eine Kriegsführung sein.

Krieg manifestiert sich im Außen in Gewalt, Aggression und Morden. Aber wie offenbart es sich im Innen? Wir schleppen ein Arsenal mit uns, zwar nicht aus Gewehren und Atombomben, aber mit denselben Effekt. Und derjenige, der verletzt wird, ist immer jener, der feuert, nämlich man selbst. Manchmal kommen andere Personen in diese Schußlinien, und wenn er oder sie nicht vorsichtig genug ist, wird er oder sie verwundet. Das ist ein bedauerlicher Unfall. Die größten Detonationen kommen von den Bomben in unseren eigenen Herzen. Dort, wo diese explodieren, ist das Katastrophengebiet.

Das Arsenal, das wir mit uns schleppen, besteht aus unserem Übelwollen und Haß, unseren Begierden und Verlangen. Das einzige Kriterium ist, daß wir in uns nicht in Frieden sind. Dazu brauchen wir nichts zu glauben, wir können das sofort herausfinden, ob wir Frieden und Freude in unserem Herzen tragen oder nicht. Wenn dieses fehlt, versuchen die meisten Menschen, dies außerhalb ihrer selbst zu finden. Das ist, wie alle Kriege beginnen. Es ist immer das andere Land, und wenn man keinen findet, den man kritisieren kann, dann braucht man mehr „Lebensraum“, mehr Raum, um zu expandieren, mehr Vergnügen, mehr Bequemlichkeit, mehr Ablenkung für den Geist. Wenn jemand außerstande ist, einen anderen zu finden, dem er die Schuld für seinen fehlenden Frieden geben kann, dann hält man es für eine unerfüllbare Sache.

Wer ist diese Person, die mehr braucht? Eine Erfindung unserer Vorstellung, die gegen Windmühlen kämpft? Dieses „mehr“ ist ohne Ende. Da kann einer von Land zu Land gehen, von Person zu Person. Es sind Milliarden von Menschen auf diesem Planeten; es ist wohl eher nicht so, daß wir sie alle sehen wollen, selbst hundert von ihnen nicht, ein Leben wäre nicht genug, um dies zu tun. Wir mögen zwanzig oder dreißig auswählen und dann von einem zum nächsten gehen, von einer Aktivität zur anderen, von einer Idee zur anderen. Wir kämpfen gegen unser eigenes Dukkha und wollen nicht einsehen, daß die Windmühlen in unserem Herzen selbst-gemacht sind. Wir glauben, daß etwas diese gegen uns angesetzt hat, und daß wir durch Fortbewegen diesen entkommen können.

Nur wenige Leute kommen zu der letztlichen Einsicht, daß diese Windmühlen Vorstellungen sind, daß man ihnen, indem man ihnen keine Bedeutung und Wichtigkeit schenkt, entkommen kann. Daß wir unsere Herzen ohne Angst und sanft öffnen können, schrittweise loslassen von unseren voreingenommenen Auffassungen und Meinungen, Ansichten und Ideen, Unterdrückungen und bedingeten Entgegenungen. Wenn all das entfernt ist, was bleibt dann über? Ein großer, offener Raum, den man mit was immer man möchte, füllen kann. Wenn jemand einen guten Verstand hat, füllt er ihn mit Liebe, Mitgefühl und Gleichmut. Dann ist da nichts mehr zu bekämpfen übrig. Nur Freude und Friedfertigkeit verbleiben, die nicht außerhalb von uns selbst gefunden werden können. Es ist einfach unmöglich, etwas von außen zu nehmen und es in uns hineinzustecken. Da ist keinerlei Öffnung durch die Frieden in uns eindringen könnte. Wir müssen in uns beginnen und nach außen arbeiten. Bis uns das klar wird, werden wir immer wieder einen neuen Kreuzzug finden.

Stell dir vor, wie es in den Tagen der Kreuzzüge war! Da waren all diese noblen Krieger, die all ihren Reichtum darauf verwendeten, sich selbst mit den modernsten und ausgefeiltesten Waffen, prächtigen Pferden und Blumen auszurüsten, und dann fortzogen, Religion zu den Ungläubigen zu bringen. Sie starben aus Anstrengung und in Kämpfen auf dem Weg und jene, die das Ziel der Reise erreichten, das Heilige Land, bekamen noch immer keine Resulate, nur noch mehr Kriegsgetümmel. Wenn wir uns dies heute ansehen, erscheint es uns eher dumm, ja bis zu dem Ausmaß, einfach lächerlich zu sein.

Und doch machen wir dasselbe in unseren Leben. Wenn wir jetzt zum Beispiel etwas in unserem Tagebuch lesen, was uns vor drei vier Jahren sehr erregt hat, wird es uns sicher meist absurd vorkommen. Wir würden uns nicht daran erinnern, aus welchem Grund es uns damals so wichtig war. Wir sind ständig mit solchen dummen unwichtigen Kleinigkeiten beschäftigt und verschwenden unsere Energie darin, diese herauszuarbeiten, und das alles nur für unsere Ego-Befriedigung. Wäre es nicht viel besser, solche Geistesformationen zu vergessen und sich dem anzunehmen, was wirklich wichtig ist? Da ist nur eine Sache, die wichtig für alle Wesen ist, und das ist ein friedliches und freudvolles Herz. Es kann weder gekauft noch abgegeben werden. Niemand kann es einem anderen aushändigen und es kann nicht gefunden werden. Ramana Maharshi, eine Legende im Süden Indiens, sagte: „Friede und Glück sind nicht unsere Geburtsrechte. Wer immer sie erreicht hat, hat dies mit fortwährender Anstrengung erreicht.“

Manche Leute haben die Vorstellung, daß Friede und Glück gleichbedeutend mit Nichtstun ist, keine Pflichten oder Verantwortung, von anderen betreut zu werden. Das ist eher ein Resulat von Faulheit. Um Friede und Glück zu erreichen muß man unnachgiebige Anstrengung in sein Herz stecken. Man kann es nicht durch starke Mehrung, im Versuch mehr zu machen, sondern nur durch weniger wollen erreichen. Solange unsere Herzen voller Mögen und Ablehnung sind, wie könnte da Friede und Glück Raum finden?
Man kann Frieden in sich selbst in jeder Situation finden, zu jedem Zeitpunkt, aber nur durch Anstrengung und nicht durch Ablenkung. Die Welt offeriert Ablenkung und Sinneskontakte, und diese sind oft wirklich verführerisch. Je mehr sich tut, um so mehr kann der Geist abgelenkt werden, und um so weniger muß man sich mit Dukkha auseinendersetzen. Wenn jemand die Zeit und Gelegenheit hat, zu prüfen, wird man seine innere Realität anders sehen, als man es sich vorstellt. Viele Leute sehen dann schnell wieder weg, sie wollen nichts davon wissen. Es ist niemandes Schuld, daß da Dukkha ist. Die einzige Heilung ist Loslassen. Es ist wirklich ganz einfach, aber nur wenige glauben das bis zu einem Punkt, wo sie es beginnen auszuprobieren.

Da gibt es ein bekanntes Gleichnis von einer Affenfalle. In Asien werden dazu hölzerne Trichter mit einer kleinen Öffnung benutzt. Am großen Ende liegt etwas Süßes. Der Affe, angezogen von der Süßigkeit, streckt seinen Arm durch die Engstelle. Wenn er die Hand wieder hinausziehen möchte, bekommt er die Faust nicht durch das Loch. Er ist ertappt und der Jäger wird kommen und ihn einfangen. Es fällt ihm nicht ein, daß alles, was er tun müßte, um freizukommen, Loslassen von der Süßigkeit wäre.

Genau um das dreht alles in unserem Leben. Eine Falle, weil wir es nett und süß haben wollen. Nicht fähig loszulassen, sind wir gefangen im immer wiederkehrenden Freuden und Kummern —, Hoch und Tief —, Hoffnung und Verzweiflung — Kreis. Anstelle es für uns selbst auszuprobieren, ob wir nun loslassen könnten oder nicht, bleiben wir stur und lehnen solche Gedanken ab. Und doch sind wir uns hier einig, daß alles, was zählt, Friede und Glück ist, welches nur in einem reinen Geist und Herzen existieren kann.
Da gibt es eine nette Geschichte von Nazrudin, einem Sufi-Meister, der damit gesegnet war, absurde Geschichten zu erzählen. Eines Tages, so erzählt die Geschichte, sandte er einen Schüler zum Markt, um einen Sack Chilis zu kaufen. Der Schüler folgte der Nachfrage und brachte den Sack zu Nazrudin, der damit begann, eine Chili nach der anderen zu essen. Bald wurde sein Gesicht rot, seine Nase begann, zu rinnen, seine Augen begannen, zu tränen, und er würgte. Sein Schüler beobachtete dies für eine Weile erstaunt und sprach ihn dann an: „Herr, Ihr Gesicht wird rot, Ihre Augen tränen und Sie würgen. Warum hören Sie nicht auf, diese Chilis zu essen?“ Nazrudin antwortete: „Ich warte auf eine Süße.“

Die lehrende Hilfe von Chilis! Auch wir warten auf etwas, irgendwo, das uns Frieden und Glück erzeugt. In der Zwischenzeit ist da nichts außer Dukkha, die Augen tränen, die Nase läuft, aber wir beenden unsere eigenen Kreationen nicht. Da muß etwas süßes am Boden das Sackes sein! Es ist unnötig, darüber zu denken, zu hören oder zu lesen, der einzige effektive Weg ist, in sein eigenes Herz zu sehen und mit Verständnis zu erkennen. Je voller das Herz von Wünschen und Sehnsüchten ist, desto härter und schwieriger wird das Leben.

Warum all diese Windmühlen bekämpfen? Sie sind selbst-gemacht und können ebenso entfernt werden. Es ist eine sehr fruchtvolle Erfahrung, zu sehen, was einem das eigene Herz und den eigenen Geist vollstopft. Wenn man da eine Emotion nach der anderen entdeckt, lass keine Zustimmung für eine Bewertung dieser aufkommen, doch verstehe, daß sie der Welt Kriegschauplätze sind, und beginne, abzurüsten, daß Abrüstung auch zu einer Realität werden kann.


frei übersetzt aus:

Ayya Khema – War and peace

War and peace are the epic saga of humanity. They are all that our history books contain because they are what our hearts contain.

If you have ever read Don Quixote, you’ll remember that he was fighting windmills. Everybody is doing just that, fighting windmills. Don Quixote was the figment of a writer’s imagination, a man who believed himself to be a great warrior. He thought that every windmill he met was an enemy and started battling with it. That’s exactly what we are doing within our own hearts and that’s why this story has such an everlasting appeal. It tells us about ourselves. Writers and poets who have survived their own lifetimes have always told human beings about themselves. Mostly people don’t listen, because it doesn’t help when somebody else tells us what’s wrong with us and few care to hear it. One has to find out for oneself and most people don’t want to do that either.

What does it really mean to fight windmills? It means fighting nothing important or real, just imaginary enemies and battles. All quite trifling matters, which we build into something solid and formidable in our minds. We say: “I can’t stand that,” so we start fighting, and “I don’t like him,” and a battle ensues, and “I feel so unhappy,” and the inner war is raging. We hardly ever know what we’re so unhappy about. The weather, the food, the people, the work, the leisure, the country, anything at all will usually do. Why does this happen to us? Because of the resistance to actually letting go and becoming what we really are, namely nothing. Nobody cares to be that.

Everybody wants to be something or somebody even if it’s only Don Quixote fighting windmills. Somebody who knows and acts and will become something else, someone who has certain attributes, views, opinions and ideas. Even patently wrong views are held onto tightly, because it makes the “me” more solid. It seems negative and depressing to be nobody and have nothing. We have to find out for ourselves that it is the most exhilarating and liberating feeling we can ever have. But because we fear that windmills might attach, we don’t want to let go.

Why can’t we have peace in the world? Because nobody wants to disarm. Not a single country is ready to sign a disarmament pact, which all of us bemoan. But have we ever looked to see whether we, ourselves, have actually disarmed? When we haven’t done so, why wonder that nobody else is ready for it either? Nobody wants to be the first one without weapons; others might win. Does it really matter? If there is nobody there, who can be conquered? How can there be a victory over nobody? Let those who fight win every war, all that matters is to have peace in one’s own heart. As long as we are resisting and rejecting and continue to find all sorts of rational excuses to keep on doing that there has to be warfare.

War manifests externally in violence, aggression and killing. But how does it reveal itself internally? We have an arsenal within us, not of guns and atomic bombs, but having the same effect. And the one who gets hurt is always the one who is shooting, namely oneself. Sometimes another person comes within firing range and if he or she isn’t careful enough, he or she is wounded. That’s a regrettable accident. The main blasts are the bombs which go off in one’s own heart. Where they are detonated, that’s the disaster area.

The arsenal which we carry around within ourselves consists of our ill will and anger, our desires and cravings. The only criterion is that we don’t feel peaceful inside. We need not believe in anything, we can just find out whether there is peace and joy in our heart. If they are lacking, most people try to find them outside of themselves. That’s how all wars start. It is always the other country’s fault and if one can’t find anyone to blame then one needs more “Lebensraum,” more room for expansion, more territorial sovereignty. In personal terms, one needs more entertainment, more pleasure, more comfort, more distractions for the mind. If one can’t find anyone else to blame for one’s lack of peace, then one believes it to be an unfulfilled need.
Who is that person, who needs more? A figment of our own imagination, fighting windmills. That “more” is never ending. One can go from country to country, from person to person. There are billions of people on this globe; it’s hardly likely that we will want to see every one of them, or even one-hundredth, a lifetime wouldn’t be enough to do so. We may choose twenty or thirty people and then go from one to the next and back again, moving from one activity to another, from one idea to another. We are fighting against our own dukkha and don’t want to admit that the windmills in our heart are self-generated. We believe somebody put them up against us, and by moving we can escape from them.

Few people come to the final conclusion that these windmills are imaginary, that one can remove them by not endowing them with strength and importance. That we can open our hearts without fear and gently, gradually let go of our preconceived notions and opinions, views and ideas, suppressions and conditioned responses. When all that is removed, what does one have left? A large, open space, which one can fill with whatever one likes. If one has good sense, one will fill it with love, compassion and equanimity. Then there is nothing left to fight. Only joy and peacefulness remain, which cannot be found outside of oneself. It is quite impossible to take anything from outside and put it into oneself. There is no opening in us through which peace can enter. We have to start within and work outward. Unless that becomes clear to us, we will always find another crusade.

Imagine what it was like in the days of the crusades! There were those noble knights who spent all their wealth on equipping themselves with the most modern and advanced weapons, outfitting horses and followers, and then setting off to bring religion to the infidels. They died on the way because of hardships and battles and those who reached the end of the journey, the Holy Land, still did not get any results, only more warfare. When we look at this today, it seems utterly foolish, to the extent of being ridiculous.
Yet we do the same in our own lives. If, for instance, we wrote something in our diary that upset us three or four years ago and were to read it now, it would seem quite absurd. We wouldn’t be able to remember for what reason it could possibly have been important. We are constantly engaged in such foolishness with minor and unimportant trifles, and spend our energies trying to work them out to our ego-satisfaction. Wouldn’t it be much better to forget such mental formations and attend to what’s really important? There is only one thing that’s important to every being and that is a peaceful and happy heart. It cannot be bought, nor is it given away. Nobody can hand it to someone else and it cannot be found. Ramana Maharshi, a sage in southern India, said: “Peace and happiness are not our birthright. Whoever has attained them, has done so by continual effort.”

Some people have an idea that peace and happiness are synonymous with doing nothing, having no duties or responsibilities, being looked after by others. That’s rather a result of laziness. To gain peace and happiness one has to make unrelenting effort in one’s own heart. One can’t achieve it through proliferation, by trying to get more, only by wanting less. Becoming emptier and emptier, until there is just open space to be filled with peace and happiness. As long as our hearts are full of likes and dislikes, how can peace and happiness find any room?

One can find peace within oneself in any situation, any place, any circumstance, but only through effort, not through distraction. The world offers distractions and sense contacts, and they are often quite tempting. The more action there is, the more distracted the mind can be and the less one has to look at one’s own dukkha. When one has the time and opportunity to introspect, one finds one’s inner reality different from what one imagined. Many people quickly look away again, they don’t want to know about that. It’s nobody’s fault that there is dukkha. The only cure is letting go. It’s really quite simple, but few people believe this to the point of trying it out.

There is a well-known simile about a monkey trap. The kind used in Asia is a wooden funnel with a small opening. At the bigger end lies a sweet. The monkey, attracted by the sweet, puts his paw into the narrow opening and gets hold of the sweet. When he wants to draw his paw out again, he can’t get his fist with the sweet through the narrow opening. He is trapped and the hunter will come and capture him. He doesn’t realize that all he has to do to be free is to let go of the sweet.

That’s what our life is all about. A trap, because we want it nice and sweet. Not being able to let go, we’re caught in the ever recurring happiness-unhappiness, up-down, hoping-despairing cycle. Instead of trying it out for ourselves, whether we could let go and be free, we resist and reject such a notion. Yet we all agree that all that matters are peace and happiness, which can only exist in a free mind and heart.

There is a lovely story from Nazrudin, a Sufi Master, who was gifted in telling absurd tales. One day, the story goes, he sent one of his disciples to the market and asked him to buy him a bag of chilies. The disciple did as requested and brought the bag to Nazrudin, who began to eat the chilies, one after another. Soon his face turned red, his nose started running, his eyes began to water and he was choking. The disciple observed this for a while with awe and then said: “Sir, your face is turning red, your eyes are watering and you are choking. Why don’t you stop eating these chilies?” Nazrudin replied: “I am waiting for a sweet one.”

The teaching aid of chilies! We, too, are waiting for something, somewhere that will create peace and happiness for us. Meanwhile there is nothing but dukkha, the eyes are watering, the nose is running, but we won’t stop our own creations. There must be a sweet one at the bottom of the bag! It’s no use thinking, hearing or reading about it, the only effective way is to look inside one’s own heart and see with understanding. The more the heart is full of wanting and desiring, the harder and more difficult life becomes.

Why fight all these windmills? They are self-built and can also be self-removed. It’s a very rewarding experience to check what’s cluttering up one’s own heart and mind. As one finds emotion after emotion, not to create allowances and justifications for them, but to realize that they constitute the world’s battle-grounds and start dismantling the weapons so that disarmament becomes a reality.

Taken from "Ayya Khema – War and peace "


Edit: korrekturgelesen (Moritz)
« Last Edit: October 18, 2013, 02:07:52 AM by Moritz »
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Re: Ayya Khema - div. Übersetzungen
« Reply #2 on: October 18, 2013, 02:05:08 AM »
Ayya Khema - Pfad und Frucht

Eine Ambition zu haben, scheint ein natürliches Phänomen zu sein im menschlichen Dasein. Manche Leute wollen, reich, mächtig oder berühmt sein. Manche wollen sehr kenntnisreich und gelehrt sein, Diplome und Titel erwerben. Manche wollen nur eine kleine Nische für sich selbst finden, wo sie aus dem Fenster sehen und dieselbe Szene jeden Tag sehen können. Manche wollen den perfekten Partner finden, oder so nah an der Perfektion wie möglich.

Sogar, wenn wir nicht in der Welt leben, sondern in einem Kloster, haben wir Ambitionen: ausgezeichnete Meditierende zu werden, vollkommen friedlich zu sein, dass diese Lebensführung Resultate bringen sollte. Da ist immer etwas zu erhoffen. Warum ist das so? Weil es in der Zukunft ist, niemals in der Gegenwart.

Anstatt aufmerksam darauf zu sein, was jetzt ist, hoffen wir darauf, dass etwas besseres kommt, vielleicht morgen. Dann, wenn morgen da ist, muss es wieder der nächste Tag sein, weil es immer noch nicht perfekt genug war. Wenn wir dieses Muster in unseren Denkgewohnheiten änderten und eher darauf aufmerksam würden, was ist, dann würden wir etwas finden, das uns zufriedenstellt. Aber wenn wir uns das ansehen, das noch nicht existiert, vollkommener, wundervoller, zufriedenstellender, dann können wir ganz und gar nichts finden, weil wir nach dem suchen, was nicht da ist.

Der Buddha sprach von zwei Sorten von Leuten, der gewöhnliche Weltling (puthujjana) und die edle Person (ariya). Offensichtlich ist es eine erstrebenswerte Ambition, eine edle Person zu werden, aber wenn wir weiterhin danach in der Zuknft Ausschau halten, dann wird es uns entwischen. Der Unterschied zwischen einem Edlen und einem Weltling ist die Erfahrung von „Pfad und Frucht“ (magga-phala). Der erste Moment dieses überweltlichen Bewusstseins wird Stromeintritt (sotapatti) genannt, und die Person, die es erfährt ist ein Stromgewinner (sotapanna).

Wenn wir das in unser Bewusstsein als ein Ziel in der Zukunft einprägen, wird es nicht dazu kommen, denn wir verwenden nicht all unsere Energie und Stärke darauf, jeden Moment wahrzunehmen. Nur in der Wahrnehmung eines jeden Moments kann ein Pfadmoment erfolgen.

Der unterscheidende Faktor zwischen einem Weltling und einem Edlen ist die Eliminierung der ersten drei Fesseln, die uns an die fortgesetzte Existenz binden. Diese drei, welche den Weltling behindern, sind falsche Ansicht von Selbst, skeptischer Zweifel und Glaube an Riten und Rituale, (sakkayaditthi, vicikiccha und silabbatta-paramasa). Jeder, der kein Stromgewinner ist, ist an diese drei falschen Glauben und Reaktionen, die von der Freiheit von Gefangenschaft weg führen, gekettet.

Lasst uns zuerst einen Blick auf skeptischen Zweifel werfen. Es ist dieser nagende Gedanke im Hinterkopf: „Es muss einen einfacheren Weg geben“, oder „Ich bin sicher, ich kann Glück irgendwo in dieser weiten Welt finden.“ Solange da Zweifel besteht, dass der Pfad der Befreiung aus der Welt führt, und Glaube da ist, dass Zufriedenheit innerhalb der Welt gefunden werden kann, ist da keine Chance edler Verwirklichungen, weil man in die falsche Richtung sieht. Innerhalb dieser Welt mit ihren Leuten und Dingen, Tieren und Besitztümern, Szenerien und Sinneskontakten ist nichts zu finden, als was wir schon kennen. Wenn da mehr wäre, warum ist es nicht leicht erkennbar, warum haben wir es noch nicht gefunden? Es sollte ziemlich klar zu sehen sein. Wonach suchen wir dann?

Offensichtlich suchen wir nach Glück und Frieden ebenso wie jeder andere. Skeptischer Zweifel, dieser Panikmacher, sagt: „Ich bin sicher, wenn ich es bloß etwas cleverer handhabte als letztes Mal, werde ich glücklich sein. Da sind ein paar Dinge, die ich noch nicht probiert habe.“ Vielleicht sind wir noch nicht in unserem eigenen Flugzeug geflogen, oder haben in einer Höhle in den Himalayas gelebt, oder um die Welt gesegelt, oder diesen Bestseller-Roman geschrieben. Alle diese glanzvollen Dinge, die es in der Welt zu tun gibt, nur abgesehen davon, dass sie eine Verschwendung von Zeit und Energie sind.

Skeptischer Zweifel macht sich fühlbar, wenn man nicht ganz sicher ist, was der nächste Zug sein sollte. „Wohin gehe ich? Was sollte ich tun?“ Man hat noch keine Richtung gefunden. Skeptischer Zweifel ist die Fessel im Geist, wenn die Klarheit, die von einem Pfadmoment kommt, abwesend ist. Das Bewusstsein, das zu dieser Zeit aufsteigt, entfernt allen Zweifel, weil man den Beweis selbst erlebt hat. Wenn wir in die Mango beißen, kennen wir ihren Geschmack.

Die falsche Ansicht vom Selbst ist die zerstörerischste Fessel, die die gewöhnliche Person vereinnahmt. Sie enthält den tief innewohnenden „Das bin ich“-Begriff. Vielleicht ist es nicht einmal „mein“ Körper, aber da ist „jemand“, der meditiert. Dieser „jemand“ will erleuchtet werden, will ein Stromgewinner werden, will glücklich sein. Diese falsche Sichtweise vom Selbst ist die Ursache aller möglichen Probleme, die aufkommen können.

Solange da „jemand“ da ist, kann diese Person Probleme haben. Wenn da niemand da ist, wer könnte Schwierigkeiten haben? Falsche Ansicht von Selbst ist die Wurzel, welche allen darauf folgenden Schmerz, Kummer und Jammer hervorbringt. Mit ihr kommen ebefalls die Ängste und Sorgen: „Wird es mir gut gehen, glücklich, friedlich, werde ich finden, wonach ich suche, bekommen, was ich will, gesund, wohlhabend und weise sein?“ Diese Sorgen und Ängste sind wohlbegründet in der eigenen Vergangenheit. Man ist nicht immer gesund, wohlhabend und weise gewesen, noch hat man bekommen, was man wollte, noch, dass man sich wunderbar gefühlt hätte. Daher besteht da guter Grund, besorgt und beängstigt zu sein, solange falsche Sichtweise vom Selbst vorherrscht.

Riten und Rituale an und für sich sind nicht schädlich, bloß daran zu glauben, dass sie Teil des Pfades nach Nibbana sind, ist gefährlich. Sie brauchen nicht einmal religiös zu sein, obwohl wir üblicherweise von ihnen in solcher Weise denken. So etwas wie das Opfern von Blumen oder Weihrauch an einem Schrein, Prostrationen oder das Feiern bestimmter Festlichkeiten, und daran zu glauben, dass dies genug Verdienst ansammeln wird, um in die Deva-Bereiche zu gelangen. Es sind Hingabe, Respekt und Dankbarkeit zum dreifachen Juwel, (*) die zählen. Aber dieser Glaube ist nicht bloß auf religiöse Aktivitäten beschränkt. Jeder lebt mit Riten und Ritualen, auch wenn wir uns ihrer nicht bewusst sein mögen. In menschlichen Beziehungen gibt es gewisse vorgeschriebene Wege, sich respektvoll gegenüber seinen Eltern, seinen Kindern, seinen Partnern zu verhalten. Wie man sich in seinem Job verhält, gegenüber Freunden und Fremden, wie man sich von anderen bestätigt sehen möchte, das alles ist verbunden mit voreingenommenen Ideen davon, was richtig und rechtens ist innerhalb einer gewissen Kultur und Tradition. Nichts davon hat irgendwelche grundlegende Wahrheit in sich, alles ist geistgemacht. Je mehr Ideen man hat, desto weniger kann man die Realität sehen. Je mehr man in sie glaubt, desto schwerer ist es, sie zu verwerfen. Indem man sich als eine gewisse Person vorstellt, verhält man sich in dieser Art in allen Situationen. Es muss nicht die Art sein, wie wir Blumen auf einen Schrein legen, es kann auch die Art sein, wie wir Leute grüßen, wenn wir es entsprechend einem gewissen stereotypischen Ritual tun und nicht in der Art, wie ein offenes Herz und ein offener Geist es diktieren würden.

(*) [dreifaches Juwel - Buddha, Dhamma, Sangha]

Diese drei Behinderungen fallen weg, wenn ein Pfad- und Fruchtmoment erfahren wurde. Da ist eine klare Veränderung in einer solchen Person, welche - natürlich - nicht äußerlich sichtbar ist. Es wäre nett, einen Heiligenschein zu tragen und glückselig auszusehen. Aber die innere Veränderung ist zu aller erst, dass die Erfahrung absolut keinen Zweifel darüber lässt, was in diesem Leben getan werden muss. Das Ereignis ist vollkommen verschieden von jeglichem vorher Gekannten, so sehr, dass es das eigene bisherige Leben bis zu diesem Punkt belanglos macht. Nichts kann in der Vergangenheit gefunden werden, was fundamentale Bedeutung hat. Die einzige Bedeutung liegt darin, mit der Praxis voranzuschreiten, so dass diese minimale Erfahrung des ersten Pfadmoments gefestigt werden kann, wiederbelebt und fest in einem selbst etabliert.

Die Pfad- und Fruchtmomente wiederholen sich für den Einmalwiederkehrenden (sakadagami), den Nichtwiederkehrenden (anagami) und den Erleuchteten (Arahant). Jedesmal werden sie nicht nur vertieft sondern können verlängert werden. Man könnte dies damit vergleichen, Prüfungen in der Universität zu absolvieren. Wenn man vier Jahre Universitätsstudien durchmacht, um einen gewissen Grad zu erlangen, muss man Prüfungen am Ende jeden Jahres bestehen. Man muss jedesmal Fragen beantworten, auf Grundlage des vorher aufgenommenen Wissens. Aber die Fragen werden tiefer, tiegfgründiger und schwieriger mit jeder folgenden Prüfung. Während sie sich jedesmal mit dem gleichen Fach befassen, erfordern sie jedesmal mehr Tiefe und Tiefgründigkeit des Verstehens. Bis man schließlich den Abschluss erwirbt und nicht zur Universität zurückkehren muss. Es ist dasselbe mit unserer spirituellen Entwicklung. Jeder Pfadmoment hat den vorigen zur Grundlage und behandelt dasselbe Thema, doch er geht tiefer und weiter. Bis man den abschließenden Text besteht und nicht mehr zurückkehren muss.

Der Pfadmoment hat keinerlei Denken oder Fühlen in sich. Er ist vergleichbar mit den meditativen Vertiefungen (jhana). Obwohl er auf ihnen aufbaut, da nur ein konzentrierter Geist in einen Pfadmoment eintreten kann, hat er nicht dieselben Qualitäten. Die meditativen Vertiefungen haben - in ihren Anfangsstadien - die Zutaten von Verzückung, Glücksgefühl und Frieden. Später darauf erfährt der Geist Weitung, Nichtsheit und eine Veränderung der Wahrnehmung. Der Pfadmoment enthält nicht irgendetwas von diesen Geisteszuständen.

Er hat eine Qualität von Nicht-Sein. Dies ist solch eine Erleichterung und verändert die Weltsicht so vollkommen, dass es ziemlich verständlich ist, dass der Buddha eine solche Unterscheidung zwischen einem Weltling und einem Edlen machte. Während die meditativen Vertiefungen ein Gefühl von Einsheit, von Einheit mit sich bringen, enthält der Pfadmoment nicht einmal das. Der Moment der Fruchtung, unmittelbar folgend auf den Pfadmoment ist die verstandene Erfahrung und resultiert in einer umgedrehten Sicht auf die Existenz.

Das neue Verständnis erkennt jeden Gedanken, jedes Gefühl als Stress (dukkha). Der hochfliegendste Gedanke, das subtilste Gefühl hat immer noch diese Qualität. Nur wenn da nichts ist, ist da kein Stress. Es gibt nichts internes oder externes, das die Qualität von völliger Zufriedenheit enthielte. Aufgrund solch innerer Vision wird die Leidenschaft für jegliches Habenwollen abgeworfen. Alles wurde gesehen, wie es wirklich ist, und nichts kann das Glück geben, das durch die Praxis des Pfades und dessen Resultate aufkommt.

Das Nibbana-Element kann nicht wirklich als Glückseligkeit beschrieben werden, denn Glückseligkeit hat eine Konnotation von freudiger Aufregung. Wir benutzen das Wort „Glückseligkeit“ für die meditative Vertiefung, wo es ein Gefühl von Erregtheit mit einschließt. Das Nibbana-Element erkennt keine Glückseligkeit, da alles, das aufkommt, als Stress gesehen wird. „Die Glückseligkeit von Nibbana“ mag einem den Eindruck geben, dass man perfekte Glückseligkeit finden kann, aber das Gegenteil ist wahr. Man findet, dass da nichts ist, und daher kein Unglücklichsein mehr, nur Frieden.

Nach Pfad und Frucht zu suchen, wird sie nicht hervorbringen, weil nur Augenblick-für-Augenblick-Erfahrung dies bewerkstelligen kann. Dieses Gewahrsein wird letztlich in echter Konzentration gipfeln, wo man vom Denken loslassen und vollkommen vertieft sein kann. Wir können das Meditationsthema in diesem Moment fallen lassen. Wir brauchen es nicht beiseite zu schieben, es fällt von allein weg, und die Vertiefung des Gewahrseins findet statt. Wenn es Ambition im eigenen Leben geben muss, so ist dies die einzig würdige. Alle anderen werden keine Erfüllung bringen.

Man muss sich nicht dazu zwingen, skeptischen Zweifel aufzugeben. Was ist da zu bezweifeln, wenn man die Wahrheit erfahren hat? Wenn man sich selbst mit einem Hammer schlägt, fühlt man Schmerz und kann nicht daran zweifeln. Man weiß es aus der eigenen Erfahrung.

Riten und Rituale kommen zu einem interessantne Ende, weil die Person, die einen Pfadmoment erfahren hat unter keinen Umständen irgendeiner Art des Rollenspielens verfallen wird. Alle Rollen sind die Zutaten der Irrealität. Man mag mit religiösen Riten fortsetzen, da sie Aspekte von Respekt, Dankbarkeit und Hingabe enthalten. Aber da werden keinerlei Rituale mehr darin sein, wie man sich gegenüber Menschen oder Situationen verhält, oder wie man Geschichten über sich selbst erfindet, weil die Begegnung mit einem spontanen offenen Herzen erfolgt.

Von der falschen Sichtweise des Selbst loszulassen ist - natürlich - die tiefgreifendste Veränderung, die alle anderen Veränderungen verursacht. Für einen Stromgewinner kann die falsche Sichtweise vom Selbst nie wieder aufkommen, aber gefühlsmäßig kann sie, da der Pfadmoment so flüchtig war. Er hat noch nicht den vollen Eindruck hinterlassen. Wenn er das hätte, hätte er in Erleuchtung resultiert. Dies ist möglich und wird als Ereignis zu Lebzeiten Buddhas in dessen Lehrreden erwähnt. Alle vier Stufen der Heiligkeit wurden verwirklicht während des Anhörens des Dhamma.

Der ursprüngliche Frucht-Moment muss wieder-gelebt werden, man muss ihn wieder und wieder zum Leben erwecken, bis der zweite Pfadmoment aufkommen kann. Es ist, wie wenn man wiederholt, was man weiß, um es nicht zu vergessen, so dass man darauf aufbauen kann.

Es ist sehr nützlich, sich in allen wachen Momenten zu erinnern, dass Körper, Gefühl, Vorstellung, mentale Gestaltungen und Bewusstsein alle vergänglich sind und keine Kernsubstanz haben, sich von Moment zu Moment verändern. Ob man nun eine direkte Vision von Nicht-Selbst (anatta) hat oder bloß ein Verständnis davon, in jedem Fall muss man es zurück ins Bewusstsein rufen und es wieder-leben, so oft wie möglich. Indem wir fortsetzen, dies zu tun, kommen gewöhnliche Probleme weniger und weniger auf. Wenn wir der Unbeständigkeit all dessen, was existiert, gewahr werden, erscheinen unsere Schwierigkeiten weit weniger wichtig, und die Sichtweise vom Selbst verändert sich subtil.

Die Ansicht, die wir von uns selbst haben, ist unser schlimmster Feind. Jeder hat eine Person erfunden, eine Maske, die man trägt, und wir wollen nicht sehen, was dahinter ist. Wir erlauben auch niemand anderem, nachzusehen. Nachdem man einen Pfadmoment gehabt hat, ist das nicht länger möglich. Aber die Maske, Angst und Zurückweisung kommen zum Vorschein. Das beste Gegenmittel ist, sich wieder und wieder zu erinnern, dass da wirklich niemand ist, nur Phänomene, nichts weiter. Auch wenn die innerer Vision nicht konkret genug sein mag, um solch eine Behauptung zu untermauern, hilft ihre Bestärkung, das Ergreifen und Festhalten zu lockern, und sich etwas weniger fest anzuhängen.

Die Richtung der Praxis ist in Richtung Stromeintritt. Allerdings ist da nichts zu bekommen, da ist alles aufzugeben. Wenn das nicht getan wird, kann der Moment sich nicht ereignen, und wir werden fortsetzen, in der gleichen Weise zu leben, wie wir es immer getan haben. Von dukkha befallen, von dukkha behindert, unterworfen Lob und Tadel, Verlust und Gewinn, Ruhm und Verruf, Glück und Unglück. Die üblichen Probleme - alle verursacht von „Selbst“ - werden wieder und wieder aufkommen. Der wahre Wechsel kommt, wenn eine entschiedene Veränderung darin geschieht, wie wir uns selbst sehen. Ansonsten werden die Schwierigkeiten dieselben bleiben, da dieselbe identische Person sie erzeugt.

Geistesgegenwärtig gewahr zu sein, in und aus der Meditation, ist die Praxis, welche Resultate bringen wird. Es bedeutet, eine Sache zu jeder Zeit zu tun, aufmerksam auf Geist und Körper. Beim Anhören von Dhamma, hör nur zu. Beim Sitzen in Meditation, widme dich nur dem Meditationsobjekt. Beim Pflanzen eines Baums, nur Pflanzen. Keine Kinkerlitzchen, keien Urteile. Das gewöhnt den Geist, in jedem Moment zu sein. Nur auf diese Weise kann ein Pfadmoment eintreten. Es ist nicht die ferne Zukunft, es ist möglich hier und jetzt. Es besteht kein Grund, dass eine intelligente, gesunde und entschlossene Person nicht in der Lage sein sollte, dies mit Geduld und Durchhaltevermögen zu erreichen.

Wir haben von Desillusionierung und Leidenschaftslosigkeit als Schritte auf dem Pfad zur Befreiung und Freiheit gehört. Sie können keine Bedeutung und keinen Einschlag haben, wenn nicht eine Vision von einer völlig unterschiedlichen Realität vorhanden ist, eine, die nicht die Vielfältigkeit der Welt in sich enthält. Wenn man in Meditation sitzt und zu denken beginnt, ist dies die Gefahr der Verfielfältigung und Expansion (papañca). Das Nibbana-Element ist eins, nicht vielfältig. Man könnte sagen, dass es leer ist von allem, das wir kennen. Bis das gesehen ist, wird die Welt fortsetzen, zu rufen, aber wir müssen es nicht alles glauben. Es ist eine schwierige Aufgabe. Also muss man sich häufig erinnern. Ansonsten wird man von der Versuchung eingefangen. Man sollte nicht überrascht sein, wenn man kein Glück findet; Vielfältigkeit, Diversität können kein Glück erzeugen, nur Ablenkung.

Sicherlich kann man Wohlgefühl der Sinne erfahren. Wenn man gutes Karma hat, werden da viele Gelegenheiten sein. Gutes Essen, schöne Szenen, angenehme Leute, gute Musik, interessante Bücher, ein komfortables Heim, nicht zu viel physischer Diskomfort. Aber bringen diese Erfüllung? Da es in der Vergangenheit nicht der Fall war, warum sollte es in der Zukunft eintreten? Pfad und Frucht bringen Erfüllung, weil sie leer von Phänomenen sind. Leere verändert sich nicht, noch wird sie unangenehm, und es kann ihr nicht an Frieden mangeln, da es nichts gibt, das sie stören könnte.

Wenn Leute von Nibbana hören oder lesen, sind sie geneigt, zu sagen: „Wie kann ich nichts wollen?“ Wenn man gesehen hat, dass alles, was man nur möglich wollen kann, nur dazu gedacht ist, eine innere Leere und Unzufriedenheit zu füllen, dann ist die Zeit gekommen, nichts zu wollen. Dies geht über „nicht wollen“ hinaus, da man nun die Realität akzeptiert, dass es nichts lohnenswertes zu haben gibt. Absolut nichts zu wollen wird es ermöglichen, zu erfahren, dass da eigentlich nichts ist — nur Frieden und Stille.



frei übersetzt aus (englischer Text ausgetauscht von Johann):

Ayya Khema - Path and Fruit

To have an ambition seems to be a natural phenomenon in the human make-up. Some people want to be rich, powerful or famous. Some want to be very knowledgeable, to get degrees. Some just want to find a little niche for themselves where they can look out of the window and see the same scenery every day. Some want to find a perfect partner, or as near perfect as possible.

Even when we are not living in the world, but in a nunnery, we have ambitions: to become excellent meditators, to be perfectly peaceful, that this life-style should yield results. There's always something to hope for. Why is that? Because it's in the future, never in the present.

Instead of being attentive to what is now, we are hoping for something better to come, maybe tomorrow. Then, when tomorrow arrives, it has to be the next day again, because it still wasn't perfect enough. If we were to change this pattern in our thinking habits and rather become attentive to what is, then we would find something to satisfy us. But when we are looking at that which doesn't exist yet, more perfect, more wonderful, more satisfying, then we can't find anything at all, because we are looking for that which isn't there.

The Buddha spoke about two kinds of people, the ordinary worldling (puthujjana) and the noble person (ariya). Obviously it is a worthwhile ambition to become a noble person, but if we keep looking for it at some future time, then it will escape us. The difference between a noble one and a worldling is the experience of "path and fruit" (magga-phala). The first moment of this supermundane consciousness is termed stream-entry (sotapatti) and the person who experiences it is a stream-winner (sotapanna).

If we put that into our mind as a goal in the future, it will not come about, because we are not using all our energy and strength to recognize each moment. Only in the recognition of each moment can a path moment occur.

The distinguishing factor between a worldling and a noble one is the elimination of the first three fetters binding us to continuous existence. These three, obstructing the worldling, are: wrong view of self, sceptical doubt and belief in rites and rituals, (sakkayaditthi, vicikiccha and silabbatta-paramasa). Anyone who is not a stream-winner is chained to these three wrong beliefs and reactions that lead away from freedom into bondage.

Let's take a look at sceptical doubt first. It's that niggling thought in the back of the mind: "There must be an easier way," or "I'm sure I can find happiness somewhere in this wide world." As long as there's doubt that the path of liberation leads out of the world, and the belief is there that satisfaction can be found within the world, there is no chance of noble attainment, because one is looking in the wrong direction. Within this world with its people and things, animals and possessions, scenery and sense contacts, there is nothing to be found other than that which we already know. If there were more, why isn't it easily discernible, why haven't we found it? It should be quite plain to see. What are we looking for then?

Obviously we are looking for happiness and peace, just like everyone else is doing. Sceptical doubt, that alarmist, says: "I'm sure if I just handled it a little cleverer than I did last time I'll be happy. There are a few things I haven't tried yet." Maybe we haven't flown our own plane yet, or lived in a cave in the Himalayas or sailed around the world, or written that best-selling novel. All of these are splendid things to do in the world except they are a waste of time and energy.

Sceptical doubt makes itself felt when one isn't quite sure what one's next move should be. "Where am I going, what am I to do?" One hasn't found a direction yet. Sceptical doubt is the fetter in the mind when the clarity which comes from a path moment is absent. The consciousness arising at that time removes all doubt, because one has experienced the proof oneself. When we bite into the mango, we know its taste.

The wrong view of self is the most damaging fetter that besets the ordinary person. It contains the deeply imbedded "this is me" notion. Maybe it's not even "my" body, but there is "someone" who is meditating. This "someone" wants to get enlightened, wants to become a stream-winner, wants to be happy. This wrong view of self is the cause of all problems that could possibly arise.

As long as there's "somebody" there, that person can have problems. When there's nobody there, who could have difficulties? Wrong view of self is the root which generates all subsequent pain, grief and lamentation. With it also come the fears and worries: "Am I going to be alright, happy, peaceful, find what I am looking for, get what I want, be healthy, wealthy and wise?" These worries and fears are well substantiated from one's own past. One hasn't always been healthy, wealthy and wise, nor gotten what one wanted, nor felt wonderful. So there's very good reason to be worried and fearful as long as wrong view of self prevails.

Rites and rituals in themselves are not harmful, only believing them to be part of the path to Nibbana is detrimental. They need not even be religious, although we usually think of them like that. Such as offering flowers and incense on a shrine, prostrating or celebrating certain festivals and believing that this will accumulate enough merit to go to the Deva realms. It's devotion, respect and gratitude to the Triple Gem,[1] which count. But this belief is not only confined to religious activities. Everybody lives with rites and rituals, even though we may not be aware of them. In human relationships there are certain prescribed ways of acting in respect to one's parents, one's children, one's partners. How one relates in one's job, to friends and strangers, how one wants to be confirmed by others, all is connected to preconceived ideas of what is right and proper in a certain culture and tradition. None of it has any basic truth in it, all is mind-made. The more ideas one has, the less one can see reality. The more one believes in them the harder it is to abandon them. As one imagines oneself to be a certain kind of person, one relates in that way in all situations. It doesn't have to be how we put flowers on a shrine, it can also be how we greet people, if we do it according to a certain stereotyped ritual and not the way an open heart and mind may dictate.

These three obstructions fall away when a path and fruit moment has been experienced. There's a marked change in such a person, which is — of course — not externally visible. It would be nice to wear a halo and look blissful. But the inner change is firstly that the experience leaves absolutely no doubt what has to be done in this life. The event is totally different from anything previously known, so much so, that it makes one's former life, up to that point, immaterial. Nothing can be found in the past which has fundamental importance. The only significance lies in going ahead with the practice so that this minimal experience of the first path moment can be fortified, resurrected and firmly established in oneself.

The path and fruit moments recur for the once-returner (sakadagami), the non-returner (anagami) and the Enlightened One (arahant). Each time they are not only deepened, but can be lengthened. One could compare this to having examinations at the university. If one is going through four years of university study to get a certain degree, one has to pass examinations at the end of each year. One has to answer questions each time, based on one's previously absorbed knowledge. But the questions become deeper, more profound and more difficult with each subsequent examination. While they are always concerned with the same subject, they require more depth and profundity of understanding each time. Until one finally graduates and doesn't have to return to university. It's the same with our spiritual development. Each path moment is based on the previous one and is concerned with the same subject, yet it goes deeper and further. Until one passes one's final test and need not return again.

The path moment doesn't have any thinking or feeling in it. It is not comparable to the meditative absorptions (jhana). Although it is based upon them because only the concentrated mind can enter into a path moment, it does not have the same qualities. the meditative absorptions have — in their initial stages — the ingredients of rapture, happiness and peacefulness. Later on, the mind experiences expansion, nothingness and a change of perception. The path moment does not contain any of these states of mind.

It has a quality of non-being. This is such a relief and changes one's world view so totally that it is quite understandable that the Buddha made such a distinction between a worldling and a Noble One. While the meditative absorptions bring with them a feeling of oneness, of unity, the path moment does not even contain that. The moment of fruition, subsequent to the path moment, is the understood experience and results in a turned-around vision of existence.

The new understanding recognizes every thought, every feeling as stress (dukkha). The most elevated thought, the most sublime feeling still has this quality. Only when there is nothing, is there no stress. There is nothing internal or external that contains the quality of total satisfactoriness. Because of such an inner vision, the passion for wanting anything is discarded. All has been seen for what it really is and nothing can give the happiness that arises through the practice of the path and its results.

The Nibbanic element cannot be truly described as bliss, because bliss has a connotation of exhilaration. We use the word "bliss" for the meditative absorption, where it includes a sense of excitement. The Nibbanic element does not recognize bliss because all that arises is seen as stress. "The bliss of Nibbana" may give one the impression that one may find perfect happiness, but the opposite is true. One finds that there is nothing and therefore no more unhappiness, only peace.

To look for path and fruit will not bring them about, because only moment to moment awareness can do so. This awareness will eventually culminate in real concentration where one can let go of thinking and be totally absorbed. We can drop the meditation subject at that time. We need not push it aside, it falls away of its own accord, and absorption in awareness occurs. If there has to be an ambition in one's life, this is the only worthwhile one. All others will not bring fulfillment.

One doesn't have to force oneself to give up sceptical doubt. What is there to doubt when one has experienced the truth? If one hits oneself with a hammer, one feels pain and cannot doubt it. One knows from one's own experience.

Rites and rituals are brought to an interesting end because the person who has experienced a path moment will under no circumstance indulge in any role-playing. All roles are the ingredients of unreality. One may continue religious rites, because they contain aspects of respect, gratitude and devotion. But there will not be any rituals in how to relate to people or to situations or how to invent stories about oneself because the response is with a spontaneous open heart.

Letting go of the wrong view of self is — of course — the most profound change, causing all other changes. For the stream-winner the wrong view of self can never intellectually arise again, but feeling-wise it can, because the path moment has been so fleeting. It hasn't made the complete impact yet. If it had done so, it would have resulted in Enlightenment. This is possible and is mentioned in the Buddha's discourses as having happened during his lifetime. All four stages of holiness were realized while listening to the Dhamma.

The initial fruit moment needs to be re-lived, one has to resurrect it over and over again, until the second path moment can arise. It's like repeating what one knows and not forgetting so that one can build upon it.

It is very useful to remind oneself in all waking moments that body, feeling, perception, mental formations and consciousness are all impermanent and have no core substance, changing from moment to moment. Whether one has had a direct vision of non-self (anatta) or just an understanding of it, either way one has to bring it back into one's mind and re-live it as often as possible. As we continue to do this, ordinary problems arise less and less. If we remain aware of the impermanence of all that exists, our difficulties seem far less important and the view of self subtly changes.

The view we have of ourselves is our worst enemy. Everyone has made up a persona, a mask that one wears and we don't want to see what's behind it. We don't allow anyone else to look either. After having had a path moment, that is no longer possible. But the mask, fear and rejection come to the fore. The best antidote is to remember again and again, that there's really nobody there, only phenomena, nothing more. Even though the inner vision may not be concrete enough to substantiate such a claim, the affirmation helps to loosen the grasping and clinging and to hang on a little less tightly.

The direction of the practice is certainly towards stream-entry. However, there is nothing to get, there's everything to give up. Unless that is done, the moment cannot happen, and we will continue to live in the same way we always have. Beset by dukkha obstructed by dukkha, subject to praise and blame, loss and gain, fame and ill-fame, happiness and unhappiness. The usual problems — all caused by "self" — will arise again and again. The real change comes when there is a decisive alteration in the way we view ourselves, otherwise the difficulties remain the same because the same identical person is generating them.

Being mindfully aware in and out of meditation is the practice which will bring results. It means doing one thing at a time, attentive to mind and body. When listening to Dhamma, only listen. When sitting in meditation, only attending to the meditation subject. When planting a tree, only planting. No frills, no judgments. That habituates the mind to be in each moment. Only in such a way can a path moment occur. It's not in the distant future, it's possible here and now. There's no reason why an intelligent, healthy, committed person should not be able to attain it with patience and perseverance.

We have heard about disenchantment and dispassion as steps on the path to liberation and freedom. They cannot have meaning and impact unless there is a vision of a totally different reality, one which does not contain the world's manifoldness. When one sits in meditation and starts thinking, that's the temptation of diversification and expansion (papañca). The Nibbana element is one, not manifold. One could say that it's empty of all that we know. Until that is seen, the world will keep calling, but we need not believe it all. It is a difficult task. So one has to remind oneself often, otherwise one gets caught by temptation. One should not be surprised when one doesn't find happiness; manifoldness, diversification cannot create happiness, only distraction.

Certainly one can experience pleasure from the senses. If one has good karma there will be many occasions. Good food, beautiful scenery, pleasant people, good music, interesting books, a comfortable home, not too much physical discomfort. But do these bring fulfillment? Since it didn't happen in the past, why should it occur in the future? Path and fruit bring fulfillment because they are empty of phenomena. Emptiness does not change nor does it become unpleasant and it cannot lack peace, since there is nothing to disturb it.

When people hear or read about Nibbana, they are apt to say: "How can I want nothing?" When one has seen that everything one can possibly want is meant to fill an inner void and dissatisfaction, then the time has come to want nothing. This goes beyond "not wanting" because one now accepts the reality that there is nothing worthwhile to be had. Not wanting anything will make it possible to experience that there is actually nothing — only peace and quiet.
Note

1.
    Triple Gem — Buddha, Dhamma, Sangha.



Taken from: "Path and Fruit " by Ayya Khema (ursprünglich von buddhanet.net, Link und englischen Text ausgetauscht von Johann)

 :-*
« Last Edit: October 19, 2013, 10:03:00 AM by Johann »

Offline Johann

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Re: Ayya Khema - div. Übersetzungen
« Reply #3 on: October 18, 2013, 08:00:02 AM »
Sadhu!

Und danke für's Korregieren. War and Peace ist übringens in Wir alle: Bedrängt von Geburt, Verfall und Tod auf ZzE enthalten und damit leicht weiter teil bar.
Was die Buddhanet Dinge sonst betrifft, würde ich vorsichtig sein. Es ist dies eine "Robin Hood" Seite und speziell was die werte Schwester Khema betrifft, steckt da viel Geschäft dahinter. (Seite buddhanet ist übrigens gerade nicht erreichtbar) Ich glaube (bin aber nicht sicher), das sie von Bhikkhu Samahita betrieben wird, der ja bekanntlich von Nehmen was nicht gegeben ist, nicht so sehr absteht und eine Haltung hat, die auch von vielen Laien übernommen wird (siehe palicanon.org, zur Zeit im Rechtsstreit mit Wisdom Publication oder dhammawiki von David, der sich auch überall ohne Quellenangaben alles zusammenheimst). Das ist kein gutes Vorbild.

Aber wie auch ich, hast du Glück und es handelt sich auch um eine ZzE (ATI) Geschenk und nicht um etwas anderes. Schiebe die Übersetzungen daher in den ZzE Bereich und lass die sonstigen Dinge um Ayya Khema mal den Händlern und Gewerbetreibenden.

Übernehme das (in [K5] Ayya Khema - Übersetzungen ) gerne auch gleich und teile es weiter. Was für "Zufälle" aus guten Taten erwachsen.

 :-*

Ergänzung: Nein, hatte die Seite mit dhammatalk.org verwechselt. Was Buddhanet.net betrifft:

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 ^-^ ... als Jurist kannst du Dir da Wege durchschlagen wie du möchtest, als Dhammika wirst du dich vielleicht nur Fragen, ob Verwirrung wirklich endlich ist.

Dies gegeben, ist es wohl besser die Texte von ihnen zu ersetzen, wie auch die Links, denn es kann gut sein, auch wenn das sehr widersprüchlich ist und alles heißen kann, daß es eben anders gesehen wird.

« Last Edit: October 19, 2013, 09:58:15 AM by Johann »
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October 17, 2017, 03:53:53 AM

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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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