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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)  (Read 6433 times)

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Offline Johann

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Mangala Sutta Uannana

(Teilentwurf)



Im antiken Indien war es üblich, dass sich Leute sich zu einem Rat versammelten und Lehrgängezur Aufklärung abhielten um Weisheit und Wissen zu ihrem Nutzen zu stärken. Der Lohn den diese gelehrten Männer für die vortragenden Weisheit erhielten, war von verschiedener Art. Manchmal dauerte so ein Lehrgang ganze vier Monate ein. Eines Tages würde eine Diskussion über das Thema “Glück” geführt. Was ist Glück und was macht etwas zu Glück. Ist sehen Glück? Ist hören Glück? Ist fühlen Glück?


übersetzt aus:

Mangala Suta - Uannana Ven. K. Gunaratana Thera
(transcriebing
from the free distributed booklet printed by “The corperate body ot the buddha
education Foundation
http://www.budaedu.org )

Preface

This book fulfils a much needed want, and it is being issued at a time when the present exigency in the world is filled with doubts of bliss, and forebodings of sorrow, and as such, it will serve to dispel such evil forces around us and guide us to a better understanding towards our moral and spiritual upliftment.

It is gratifying to lean that many people have realised the practical results in following the teaching of the Exalted One, The Buddha. To seek the Path of Deliverance from this world of births and rebirths, sufferings and sorrow, we have to take the initiative ourselves and follow the Path and the facilities offered through such studies and the purpose to which it served is questionably inspiring in the highest realization – Nibbana.




Anm. Vor einiger Zeit hatte ich begonnen, Teile dieses Buchs ins Deutsche zu
übersetzen. Da ich die Arbeit auf meinem früheren persönlichen Laptop gemacht habe, denn  ich aber bereits hergegeben habe, und dort die Datei auf docx-format
erstellt haben, nun aber keine entsprechende Software mehr verfüge, habe ich leider keine Möglichkeit mehr diese zu  bearbeiten.Zwar habe ich die Datei auf google-docs for "free" angelegt, aber wie daß so ist mit den genommenen "freien" Sachen, ist es  seit geraumer Zeit nicht mehr möglich selbst eigene Datein zu bearbeiten, wenn man keine Lizenzen für eine entsprechende Software besitzt.

In der Anlage (Link zum Downloadbereich in der Bibliothek) findet sich die DOCX Datei. Sollte jemand die Möglichkeit haben, diese auf ein DOC file umzuwandeln, wäre ich sehr dankbar dafür. Noch schöner wäre es, wenn vielleicht jemand mit mehr sprachlichem Talent sich der Übersetzung widmen möchte, um diese Wertvolle Buch allen anderen als Dhammageschenk verfügbar zu machen.

Das Drucken als PDF war möglich, und ich habe es ebenfalls in der angehängt.


Download (docx):
http://sangham.net/index.php?action=tpmod;dl=item45


Download (pdf):
http://sangham.net/index.php?action=tpmod;dl=get46
« Last Edit: April 15, 2013, 12:27:45 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Moritz

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #1 on: February 06, 2014, 12:40:49 AM »
Im antiken Indien war es üblich, dass sich Leute zu einem Rat versammelten und Lehrgänge zur Aufklärung, um Weisheit und Wissen zu ihrem Nutzen zu stärken. Der Lohn, den diese gelehrten Männer für die vorgetragene Weisheit erhielten, war von verschiedener Art. Manchmal dauerte solch ein Lehrgang ganze vier Monate an.

Eines Tages wurde eine Diskussion über das Thema "Glück" geführt. Was ist Glück und was macht etwas zu Glück? Ist Sehen Glück? Ist Hören Glück? Ist Fühlen Glück?

Einer von ihnen, Dittha-Mangalika, formte die Idee, dass, wenn jemand am frühen Morgen aufwache und so glückverheißende Dinge wie Papageien, schwangere Frauen, gut gekleidete Menschen, Wasserkrüge, Pferde, Pferdewagen, Stiere, Kühe usw. sehe, dies ein Zeichen für das Vorhandensein von Glück sei. Suta-Mangalika sagte darauf: "O! Herr, so Sie sagten, dass Sehen in dieser Hinsicht Glück sei, weil es angenehm für den Augsinn ist, mag ich Sie fragen: Was ist mit jenen unangenehmen und unreinen Dingen, die ebenfalls mit den Augen gesehen werden. Dies kann nicht sein, da es, wenn es sich um Sehen handelt, man dem Sehen von Angenehmem wie auch Unangenehmem in gleicher Weise unterliegt. Fürwahr, ich kann Ihre Ansicht nicht als korrekt akzeptieren."

Manche Leute stimmten diesem zu, während andere zweifelten. Und erneut fragte Suta-Mangalika die Versammlung, ob vielleicht erfreuende Wünsche wie "Guten Tag", "Möge es dir gut gehen", die jemand vernimmt, Glück bezeichnen, dann wäre das Hören von guten und schlechten Dingen ebenfalls Glück. Und weiter kam so eine Frage auf, ob, wenn jemand am Morgen aufwacht und herrliche Düfte riecht, geschmackvolles Essen isst und angenehme weiche Dinge berührt, diese Glück beschreiben könnten.

Gegensätzliche Argumente wurden erhoben und behandelt, und dennoch konnte kein Ergebnis gefunden werden. Über den Umkreis, in dem die Diskussion entstand, strömte die Debatte weit hinaus, und dennoch konnte keine zufriedenstellende Antwort gefunden werden. Diese Debatte gelangte auch in die spirituellen Höhen von Brahma. Nach zwölf Jahren der Debatte versammelten sich eines Tages die göttlichen Wesen im Tuvatimsa-Himmel und beabsichtigten, diese Angelegenheit ihrem König Sakka Deva Raja vorzulegen, um seine korrekte Sichtweise zu erfahren. Um die korrekte Antwort in dieser Kontroverse zu bekommen, wurde ihnen aufgetragen, nach Buddha zu suchen. „Denn“, so sagte er, „wenn du nach Licht suchst, mußt du dich an ein Feuer wenden. Von Glühwürmchen bekommst du kein Licht.“ So beauftragte man ein zuverlässiges göttliches Wesen, sich geradewegs zum Erhabenen zu begeben, der zu dieser Zeit im Jetavana-Tempel, welcher von einem reichen, ergebenen Anhänger namens Anathapindika in Savatthi, heute bekannt als Sahet Mahet, in Nordindien errichtet wurde, verweilte. In seiner völligen Schönheit und blendend strahlenden Schimmer, der von seinem Körper ausgehend den gesamten Tempel erhellte, dem Erhabenen aufwartend, den notwendigen Respekt und Erherweisung gezollt, an seiner Seite stehend, legte der Deva nun folgende Frage dar: „Viele Götter und
Menschen grübelten über die Frage von Glück und konnten zu keinem Urteil kommen. Deshalb O mein Herr, möge er mir mitteilen, was das größte Glück ist.“

In seiner Antwort legte Buddha das Mangala Sutta dar und erklärte ihm die Früchte der Glückseligkeit wie folgend:

Offline Moritz

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #2 on: February 06, 2014, 12:41:37 AM »
Nicht mit Unweisen in Verbindung zu stehen ist von höchstem Glück

Dummköpfe und ignorante Leute verletzen sich nicht nur selbst, sondern auch die um sie herum. Wenn wir uns daher mit ihnen abgeben, übernehmen wir nach und nach deren Art und verletzen und selbst in mentaler und körperlicher Weise, da alle Probleme und Ängste aus Ignoranz und Dummheit entstehen. Selbst wenn wir deren Methoden nicht praktizieren, wird der Umstand des Abgebens mit ihnen unser Ansehen verletzen; in selber Weise wie das Bananenblatt, das um ein Stück verrottenden Fisch oder Fleisch gewickelt ist, kontaminiert ist. Das Blatt ist schmutzig und stinkt, selbst nachdem der verrottende Fisch oder das Fleisch weg geworfen wurde.

Hier ist eine Geschichte, um dies zu illustrieren:

Einst war der Bodhisat als ein Mann, Akitti Pandita genannt, geboren und der König der Devas versprach ihm jeden Segen zu garantieren, den er erwünschte. Akitti Pandita bat ihn, niemals Dummköpfe zu sehen oder mit ihnen zu sprechen. Der König der Devas war überrascht und fragte ihn über den Grund seines seltsamen Wunsches. Im Gegenzug erklärte er, dass Dummköpfe und Unweise, Menschen die Disziplin nicht verstehen, stets ihre Freunde zu Schlechtem verleiten und sie im Vergehen lehren, da sie den rechten Weg selbst nicht wissen. Wenn über Benehmen oder gute Wege in deren Anwesenheit gesprochen wird, werden sie böse, da sie dieses nicht verstehen können. Sie verlieren die Kontrolle und Streiterei kommt auf. Wenn über Moral und Ethik in deren Anwesenheit gesprochen wird, werden sie zornig, da sie dieses nicht verstehen. Daher betete er, dass er nie mit Dummköpfen zu sprechen, zu treffen oder zusammenkommen würde.

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #3 on: February 06, 2014, 12:42:16 AM »
Mit Weisen in Verbindung zu stehen, ist von höchstem Glück

Mit weisen Menschen sind jene gemeint, die reich an Tugendhaftigkeit, guten Taten und Gedanken sind, Menschen, die vom Töten, vom Stehlen und von Seitensprüngen Abstand nehmen. In deren Sprache spiegelt sich dieses und sie sind frei vom Verlangen durch Ignoranz. Mit diesen Weisen in Verbindung zu stehen ist einer der Ursachen von Glück. Wenn wir dem folgen, heben wir uns selbst an. Wenn wir zum Beispiel ein Bananenblatt nehmen und damit wundervoll duftende Blumen umwickeln, übernimmt diese Blatt den Duft, auch wenn man die Blumen entfernt. Wenn wir uns daher in selber Weise mit weisen Menschen abgeben, die gut im Benehmen und liebenswerte Menschen sind, wird auch unser Ansehen verbessert.

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #4 on: February 06, 2014, 12:42:52 AM »
Ehrwürdige zu respektieren ist von größtem Glück

Mit Ehrwürdigen sind Buddha, Pacceka Buddhas, Ariya Savaka, Vater, Mutter und die Älteren gemeint. Diese zeigen zwangsläufig von Ansehen und jene, die sie ehren, respektieren und ihnen in ihren Bedürfnissen dienen, werden stets Glück, wie in der folgenden Geschichte, erfahren:

Eines Morgens nahm Buddha seine Almosenschale und begab sich nach Rajagaha um Dana von seinen Anhängern zu erhalten. Ein Gesteckemacher des Königs Bimbisara namens Sumana sah Buddha heran schreiten. Es kam ihm der Gedanke, dass, wenn er die Gestecke, die er gemacht hatte, dem König Bimbisara bringen würde, er dafür nur kurzlebige Entlohnung erhalten würde, und wie es wäre, wenn er diese Buddha darbieten würde, wer weiß wie groß die Verdienste da ausfallen würden. Daher nahm er eine Hand voll Blumen und streute sie vor Buddha. Die Blumen sprangen in die Luft und formten einen Sonnenschutz über seinem Kopf. Er streute eine andere Hand voll und diese formten eine Blende auf einer Seite Buddhas. Wieder und wieder streute er Blumen, bis diese zu einem Blütenbild um den Buddha wurden. Jeder war erstaunt über dieses wundervolle Zeichen und Buddha lächelte. Der ehrwürdige Ananda erführ auf sein Fragen über das Lächeln Buddhas, dass Sumana der Gesteckemacher durch seine lobenswerte Tat in 100.000 Äonen der Pacceka-Buddha Namens Munissaro sein wird.
Amisa bedeutet alle Arten von Großzügigkeit. Patipati Puja bedeutet, die Verhaltensregeln einzuhalten, Zuflucht zu den drei Juwelen zu nehmen und Meditation. In dieser Weise können wir die Ehrenwürdigen respektieren. Die Jungen sollten die Älteren ehren, Sohn und Tochter sollten ihre Eltern ehren und für sie sorgen, die Hausfrau sollte ihren Mann ehren und ihrer Schwiegermutter und Schwiegervater zur Seite stehen. Jene, die die Ehrwürdigen in dieser Weise ehren, werden im gegenwärtigen Leben Glück und Segen wie „Ayu“ (langes Leben), „Vanna“ (guten Charakter) „Bala“ (gute Gesundheit und Stärke) genießen. Nicht nur in diesem Leben werden sie die Früchte dieses Glückes genießen, sondern auch in den folgenden.

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #5 on: February 06, 2014, 12:43:33 AM »
An einem guten Ort zu leben, ist von größtem Glück

Menschen, egal, ob nun in Dörfern, Städten oder am Lande, sollten stets in der Umgebung von guten und freundlichen Nachbarn, bzw. mit guten und tugendhaften Leuten wohnen. Wenn die Leute eines Dorfes aufrecht und sich strikt an die Silas halten, dann wird dieser Platz friedvoll, sicher und wohlhabend sein. Jeder im Dorf wird stets danach nach dem Wohlergehen des andern sehen und die Arbeit wird friedvoll und harmonisch erbracht. Wobei im anderen Fall, wenn die Menschen in einem Dorf undiszipliniert und korrupt sind, Sorgen und Probleme ganz natürlich aufkommen. Dort wird immer Streit und Zwist sein, der stärkere wird immer aggressiv zum schwächeren Nachbarn sein und das Leben und der Eigentum wird niemals sicher sein. Deshalb sollten wir uns immer unsere Umfeld ansehen und dann entscheiden ob wir dort bleiben, da des Leben neben guten und tugendhaften Menschen ein Segen ist.

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #6 on: February 06, 2014, 12:44:16 AM »
Erlangte Verdienste in der Vergangenheit als gute Bedingung zu erkennen ist von größtem Glück

Wenn du in deinen Vorleben gute Verdienste angehäuft hast, ist dies ein Glück, da wir stets das Produkt unserer Taten, man nennt das „Karma“, in der Vergangenheit sind. Zum Beispiel sind manche Menschen häßlich und manche hübsch, manche klug und manche dumm geboren. Manche reichen Leute enden in Armut, während andere gewöhnliche Menschen hochkommen und große Millionäre werden. All das hat mit „Karma“ zu tun, den Verdiensten oder Fehlern aus vorangegangenem Dasein.

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #7 on: February 06, 2014, 12:44:46 AM »
Gut belesen und gelehrt in Kunst zu sein ist von größtem Glück

Wenn man gut belesen und belehrt in Kunst ist, tendieren man nicht dazu, in die Falle der Ignoranz zu
steigen.

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #8 on: February 06, 2014, 12:45:34 AM »
Von gut diszipliniertem Verhalten zu sein, ist von größtem Glück

Der Charakter ist die Essenz eines Menschen. Dieser kommt nicht durch einen Zufall auf, und er wird auch nicht mit dem Erbgut in die Wiege gelegt. Es liegt in den eigenen Händen und an den eigenen moralischen Maßstäben, die einen zielstrebig leiten, vom Begehen schlechter Taten Abstand zu nehmen und sich guten und verdienstvollen Taten zuzuwenden. Es bleibt stets an einem selbst, über seine mentalen, verbalen und körperlichen Handlungen zu wachen und damit ein gutes Umfeld zu formen. Durch strikte Disziplin kann man von folgenden zehn schlechten Handlungen Abstand nehmen.

1.   Töten
2.   Stehlen
3.   Sexuelles Fehlverhalten
4.   Lügen
5.   Verleumdung
6.   Vulgare Sprache zu verwenden
7.   Geschwätz
8.   Nach Lust sehnen
9.   Hasserfüllt zu werden
10.   Ignorant gegenüber dem Dhamma zu werden


Für einen Bhikkhu ist es die Aufgabe, alle Aspekte der Verhaltensregeln ab dem Zeitpunkt der weltlichen Entsagung bis zum Realisieren der vier Edlen Wahrheiten einzuhalten.

Es ist daher von äußerster Wichtigkeit, auf sein Benehmen im Hinblick auf die Verhaltensweise zu jeder Zeit zu achten. Der einzige Weg um Gedankenlosigkeit zu heilen ist sich konkret an die Tugendregeln zu halten. Glückselig ist jener, der einen kontrollierten Geist hat.

Nach dem Entsagen des Weltlichen trainierte sich Prinz Rahula in perfekter Tugendhaftigkeit, in so eindringlicher Weise, dass er eine Hand voll Sand nahm und sich wünschte, für jedes Sandkorn eine förderliche Unterweisung im tugendhaften Benehmen von Buddha oder anderen Lehrern zu bekommen. Es ist erwähnenswert, dass unter den acht leitenden Arahants, der Arahant Rahula der Herausragendste im disziplinären Verhalten war, und dass er durchwegs daran hielt, um das Ziel seines Verlangens, ein gut kontrolliertes Benehmen, zu erreichen.

Offline Moritz

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #9 on: February 06, 2014, 12:46:17 AM »
Die Gabe angenehmer Worte und Sprache zu beherrschen, ist von größtem Glück

Jede Person mag es, wenn man nett und mit angenehmen Worten zu einem spricht. Niemand mag es, mit groben Worten angesprochen zu werden. Selbst ein Kind mag es nicht, wenn das Hinterteil beschreibende Worte fallen; es fühlt sich verletzt und bekommt sofort den Eindruck, dass die gegebene Situation nicht sehr freundlich ist. Auch Tiere verhalten sich in dieser Weise. Ein Hund oder eine Katze finden instinktive durch den Ton der Sprache heraus, ob diese Geste anziehend ist oder das Gegenteil.

Es ist eine kluge Entscheidung, angenehme Sprache zu verwenden. Ohne grobe Wörter zu benutzen, gewinnt man Respekt und Ansehen, im Gegenteil wenn du dich mit Rügen und Verachten gibst. Warum sollten wir dann aus diesem Grunde nicht achtsam in der Wahl unserer Worte sein, Worte die Anmut entwickeln und die Herzen jener, die wir täglich treffen, erwärmen. Lasst uns wachsam sein, von rüder und patziger Sprache Abstand zu halten; dieses hilft keinem weiter. Auf der anderen Seite, wenn wir unsere Sprache mit einem Ausdruck von Wohlwollen versetzen kommt dieses direkt und an richtiger Stelle, wie ein sanfter friedvoller Streich passend, beim Angesprochenen an. Welch unaussprechliche Freude und Glück ergreift uns dabei. Lasst uns dieses Benehmen in unserem täglichen Leben, um freundlich, höflich und hilfreich zu sein, einsetzen.

Illustration:

Einst war ein König, der unter dem Namen Gandhara bekannt war und das gleichnamige Reich regierte. Zu dieser Zeit war der Bodhisattva als Kalb geboren. Der Besitzer gab das Kalb an einen Brahmanen. Der Brahmane mochte das Kalb von Beginn an, und es wurde nahezu ein Mitglied der Familie. Er gab ihm den Namen Nandivisala. Herangewachsen wurde das Kalb zu einem stattlichen Bullen und genoss noch immer die Liebe und Freundlichkeit des Brahmanen. Da er sich gegenüber dem Brahmanen erkenntlich zeigen wollte, fühlte er ein Verlangen, dem Brahmanen etwas zurückzugeben. Er wartete dem Brahmenen auf und sagte: „Ich möchte, dass du eine Wette mit deinen reichen Nachbarn, die große Herden an starken Bullen besitzen, abschließt.“

Die Herausforderung soll in meiner Kraft liegen, indem ich ihnen mein Vermögen zeige, in einem Zug einhundert voll beladene Karren zu ziehen.“ Der Brahmane, doch sehr überrascht, akzeptierte dies und sah es als ein Wunder an, dass der Bulle so eine immense Größe an Kraft besitze. Voller Zuversicht und Freude ging er zu den Nachbarn und unterbreitete ihnen die Wette, dass sein Bulle im Stande wäre, einhundert voll beladene Karren zu ziehen. Die Nachbarn dachten, es sei ein schlechter Scherz und zweifelten an einer so gewaltigen Stärke eines einzelnen Bullen und bestritten, dass dies möglich sei. Wie auch immer akzeptierten sie dann doch die Wette. Die hundert Wägen wurden bis zum Äußersten geladen und in einer Linie aneinander gefestigt, um den Test der Stärke des Bullen des Brahmanen testen zu können. Der Brahmane hatte seinen Bullen gewaschen und gesäubert, ihn mit wunderschönen Gestecken und Blumen um seinen Nacken geschmückt und spannte ihn unter das Joch des ersten Wagens. Als alles für die Demonstration bereit war, sagte der Brahmane zu dem Bullen: „Nun, mein untrainierter Bulle, nimm all deine Kraft und ziehe.“ Zur Überraschung aller und vor allem des Brahmanen, machte der Bulle keine Bewegung und zeigte kein Bestreben, die lange Schlange von Wagen zu ziehen. Der Brahmane verlor seine Wette und ließ den Bullen ohne Worte ziehen.
Für einige Zeit weidete der Bulle auf den Feldern, und als er satt nach Hause zurück kam, fand er den Brahmanen still auf der Couch liegend und über seine verlorene Wette grübelnd. Der Bulle kam näher zu seinem Meister und sagte: „Während all der Jahre, die ich nun mit dir lebe, gab es da eine einzigen Ärger in deinem Haus, so als hätte ich irgend etwas beschädigt oder irgendwo uriniert? Warum nennst du mich dann einen untrainierten Ochsen? – So eine unberechtigte und unschöne Bemerkung hat keinen Platz gegenüber meinem guten Benehmen all die Jahre.“
Wie immer, wollte der Bulle aber nicht nachtragend sein und seinen Meister unnötig belasten und bat den Meister aus diesem Grund, noch einmal eine Wette einzugehen und diesmal den Wetteinsatz auf zweihundert Goldstücke zu erhöhen und erinnerte ihn, dass es wieder so passieren könnte, wenn es sich verletzend gibt. Die Wette wurde eifrig aufgenommen, und als die letzten Vorbereitungen erfüllt waren, sagte der Brahmane mit freundlicher Stimme zu ihm: „Nun, mein Sohn, möchtest du beginnen?“ Zum Erstaunen aller Zuseher machte der Bulle einen starken Ruck, und die hundert beladenen Wägen setzten sich in Bewegung. Die überwältigende Schau, die der einzelne Bulle darbot, verdiente die Bewunderung aller Zuseher, und sie gaben aus freien Stücken Wertsachen, Gold und andere Geschenke, um die Kiste mit dem Wetteinsatz von zweihundert Goldstücken für den Brahmanen von den Nachbarn noch zu bereichern.
Buddha hatte diese Geschichte, die sich auf ein früheres Leben von ihm bezieht, zu einem Anlass erzählt, um einen Mann zu erklären, dass rüde Sprache von Nachteil ist.

Offline Moritz

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #10 on: February 06, 2014, 12:47:01 AM »
Seine Eltern zu ehren, respektieren und zu unterstützen ist von größtem Glück

Dienste seinen Eltern erweisen ist eine gediegene menschliche Qualität. Buddha unternahm an mehreren Anlässen besondere Anstrengung, um auf diese Tugend hinzuweisen. Die Einhaltung von Diensten an Laien ist den Bhikkhus nicht erlaubt, jedoch im Falle der Dienste an den Eltern,
ermutigte Buddha nicht nur sondern machte es zu einer Notwendigkeit, dass Bhikkhus sich um die Notwendigkeiten ihrer Eltern annehmen. Aus diesem Blickwinkel können wir sehen, wie notwendig es ist, seine Aufmerksamkeit auf seine Eltern zu richten, dass die Hilfeleistung für die Eltern eine unausweichliche Aufgabe von Männern wie auch Frauen ist. Sie sollten nicht in dem Band der Verpflichtung fehlen, das sich durch ihre Geburt ihren Eltern gegenüber ergibt, welche in deren Liebe umsichtig auf die Sicherheit und das Wohl ihrer Kinder achten und sie durch die Passagen ihrer kindlichen und sorgenfreien Tage heranziehen; mit welcher Umsicht, Liebe und Aufopferung sie dieses säen. Keine Armut oder Reichtum ist je eine Abschreckung für die Liebe und Fürsorge einer Mutter über ihren Zerbrechlichen. Sie ist der starke Begleiter, der weder Nutzen noch Anerkennung sucht, jedoch rein und nobel in ihrer Liebe ist, dass sie ihr Leben für den Schutz ihrer fragilen kleinen Kinder gibt. Dieses spiegelt eine starke mentale Liebe wieder, die ebenfalls bei Tieren vorhanden ist. Wie wäre es dann möglich, dass jemand in absoluter Gleichgültigkeit die Pflichten gegenüber seinen Eltern, in einer Zeit, in der sie so abhängig von der Fürsorge und Hilfe ihrer Kinder sind, vergießt. Es ist die Zeit, in der sie ernsthaft über die Vorleistungen ihrer Eltern reflektieren sollten, und dass entsprechend des Alters und der Bindung zu den Eltern es von Vorrang ist, ihnen eine Hand zu reichen, so wie sie einst ihnen gereicht wurde.

Mögen alle, die sich gut um ihre Eltern kümmern diese Mission fortsetzen und Kraft sammeln Tag für Tag, und damit die größte Tugend im Unterstützen der Eltern entwickeln.

Illustration:
Der ehrwürdige Sariputta Thera, der führende Schüler Buddhas wusste, dass seine Zeit gekommen war, dass sein sterbliches Leben sich dem Ende neigt und die Vision des Zustandes von Pari-Nibbana sich manifestieren würde. Das Reflektieren darüber entwickelte daraus seine letzte Aufgabe, die Pflicht zur Dankbarkeit die er seiner Mutter schuldete. Die Dame Sari war als Mutter von sieben Arahants, von denen der größte der ehrwürdige Sariputta war, eine von Glück gesegnete Frau. Ihr Glaube war die Verehrung von Brahma und für sie war es überflüssig, ihren Einsatz in eine wirkliche Zuflucht zu den Drei Juwelen zu suchen. Es war ebenfalls ein Verlangen des ehrwürdingen Sariputta, ihr Vertrauen in die drei Juwelen zu gewinnen, das ihn dazu bewegte, den entsprechenden letzten Platz für sein zu erwartendes Pari-Nibbana zu wählen. Der
ehrwürdige Sariputta stellte seine letzte Bitte an Buddha, sein Pari-Nibbana im Hause seiner Mutter, als letzte Ehrerweisung ihr gegenüber, stattfinden zu lassen. Es war eine große Ehre, als der führende Schüler seine letzte und tiefe Ehrbietung gegenüber Buddha darbot und ihn, gefolgt von fünfhundert Begleitern, langsam verließ.

Der Jetevana-Tempel war belebt, und eine große Gruppe von Anhängern und Leuten waren gekommen, um den ehrwürdigen Sariputta Thera zu sehen. Es war eine Szene voll von Blumen und Speisedarbietungen, und sie erwiesen den letzten Respekt ihm gegenüber, weinten und trauerten über das Dahinscheiden ihres so geliebten Lehrers Sariputta.

Wie Lämmer nach ihrem Mutterschaf blöken, folgte diese große Gemeinde von Menschen ihrem Lehrer für eine lange Strecke, bis der ehrwürdige Sariputta seinen letzten Segen gab und sie anhielt, achtsam und sorgsam mit ihren Handlungen zu sein. Er setzte seine Reise heimwärts mit seinen fünfhundert Begleitern fort.

Auf dem Weg hatten tausende ausreichend Glück, das Dhamma, überliefert vom ehrwürdigen Sariputta, zu hören. Am siebenten Tag erreichte er die Stadt und rastete unter dem kühlen Schatten eines Bunyan-Baumes. Hier traf ihn sein Neffe Uparevata und zollte ihm den gebührenden
Respekt. Der ehrwürdige Sariputta bat ihn, seine Mutter über sein Kommen zu informieren und alle notwendigen Vorbereitungen für den Empfang der fünfhundert Begleiter großen Gemeinschaft zu treffen.

Als die Neuigkeiten zur Dame Sari gelangten, empfing sie diese mit gemischten Gefühlen von Freude und Überraschung, mit ihrer Liebe als Mutter und mit dem Gedanken, dass Ihr Sohn im gehobenen Alter etwa daran denkt, dass es nun an der Zeit wäre, die Robe abzulegen. Nachdem er sein Mahl zu sich genommen hatte, schritt der ehrwürdige Sariputta direkt in das Zimmer in dem ergeboren wurde und war bald stark an akuter Durchfallerkrankung leidend an an das Bett gefesselt, wo sich der ehrwürdige Cunda Thera um ihn kümmerte.

Die Mutter kam, stark beunruhigt über die plötzliche Erkrankung ihres Sohnes, näher an sein Zimmer, um nachzusehen, welche Hilfe sie leisten könne. Eine seltsame Vision traf ihre verwunderten Augen. Sie sah wie vier Gestalten mit strahlendem Lichtschein um deren gesamte Erscheinung hinein und wieder aus dem Zimmer gingen. Kurze Zeit nach dieser Erscheinung tauchte eine andere Figur in strahlendem Licht über den ganzen Körper auf, stellte sich vor den ehrwürdigen Sariputta und verschwand wieder. Sein Platz wurde von einer noch größeren und mit brillianterem Schimmer strahlenderen Gestalt eingenommen. Auch diese stand dort eine Weile und verschwand.

Noch immer vor Verblüffung über die seltsame Erscheinung wundernd, fragte sie den ehrwürdigen Cunda über die Gäste und deren seltsame Mission. Der ehrwürdige Cunda trat näher an den großen Thera heran und informierte ihn über die Anwesenheit seiner Mutter. Der ehrwürdige Sariputta wusste, dass es nun eine günstige Zeit für seine Mutter war, das Dhamma Buddhas zu verstehen, und so sprach der große Thera zur Dame Sari: „Was hat dich zu dieser Nachtstunde hier her geführt?“ Die Dame Sari, ihr Geist an das Wohlergehen ihres noblen Sohnes gerichtet und mit entzundener Zuneigung und Liebe einer großen Mutter, sprach mit weicher Stimme: „Geliebter Sohn, die einzige Freude, die mein Herz wärmt, ist dich wohl und glücklich zu sehen. Sage mir O mein Sohn! Was ist los mit dir, und wie ist der Stand deiner Gesundheit. Sage mir auch O Sohn! die Mission der vier noblen Gäste, welche das Zimmer erstahlten während du schliefst.“

Der ehrwürdige Sariputta erwiderte: “Dies trug der Erscheinung von vier führenden Devas des Caturmaharajika Himmels Rechnung, welche kamen, um ihre Ehre zu erweisen.“

„O geliebter Sohn, groß ist der Respekt, den sie dir erwiesen. Selbst höher in deren Tugend, warum zeigen sie demütig ihre Ehrerweisung?“

„Oh Upasika, diese vier Persönlichkeiten, durch ihren Ruhm sind sie die vier Begleiter, die mit ihren gezogenen Schwertern graziös über den Erhabenen, Buddha, seit seiner Ankunft im Bauche seiner Mutter, wachten.“

„Wer nun, mein geliebter Sohn, war nun jener, der nach ihnen erschien?“

„Oh Upasika, er ist Sakka, der König der Devas.”

„Oh geliebter Sohn, so steht deiner Erhabenheit höher als die von Sakka, dem König der Devas?”

„Oh Upasika, Sakka in deinem Ansehen, ist wie ein Samanera (jemand der Tugendreglen einhält und von niedriger Ordination), der seine Aufwartung bei der Anwesenheit eines Bhikkhus erweist. Er war Diener des Erhabenen und trug seine Robe als er den Tavatimsa verließ.”

“Oh Sohn! Wer war dann die große strahlende Persönlichkeit, von einer Brillanz, deren Licht noch immer strahlt und größer war als die Mondstrahlen, die dieses Zimmer erhellen.“

„Oh! Upasika, er ist dein gesegneter Lehrer Maha Brahma welcher in deiner Ehrbietung meist gewürdigt ist.“

„Oh geliebter Sohn, so bist bist du in deiner hervorragenden Eigenschaft heller als mein gesegneter Lehrer Maha Brahma?“

“Oh! Upasika, Maha Brahma, groß in deiner Begeisterung, ist kein anderer als jener, der den Erhabenen Buddha mit ausgebreitetem Netz empfing, als er geboren wurde.”

Da war Stille. Die Dame Sari strahlte mit immenser Freude und wusste nicht, welche hervorragenden Errungenschaften ihres Sohnes es waren, die die Größe ihres meist geehrten Lehrers, des Maha Brahma, noch übertrafen. Dann wusste der ehrwürdige Sariputta, das die Zeit gekommen war, um ihr die Wahrheit der Doktrin Buddhas darzubringen.

“Oh Upasika, was beschwert deinen Geist nun, dass er so eine Stille bringt.”

„Oh geliebter Sohn, ich hatte noch nie größere Freude als dieses Erkennen mit sich bringt: Wenn mein Sohn nach jener großen Erleuchtung mit wundervollen Errungenschaften strebt, von welcher großen Erhabenheit kann man dann dessen Lehrer einreihen.“

“Oh! Upasika, da gibt es keinen Vergleich, der der Größe des meist Erhabenen langen kann, unser Herr, Buddha, für dessen Größe die Erde zitterte und bebte als Vorbote seiner Geburt; seines großen Verzichts; seiner höchsten Erleuchtung und seiner ersten Lehrdarlegung, des Ingangsetztens des Rad des Dhamma. Das gesamte Universum hindurch lebte nie ein Größerer, der ihm gleich sein könnte, so weit, dass alle so weit entfernt sind, ihm in seiner Tugend, Mitgefühl und Weisheit gerecht zu werden; ein Zugang zu allumfassenden Segen, frei von Hindernissen der Lust, Hass und der Ignoranz.“

Die Dame Sari erkannte die Vision der Wahrheit über die Lauterkeit des Buddha Ratna (Juwel des Buddha) und erlangte die Frucht des ersten Pfades, Sotapatti. Sie fragte: „Oh“ Geliebter Sohn, Upatissa, warum wartete ich so lange, doch habe jetzt erst den Geschmack der Wahrheit, wodurch ich nun die komplette Freiheit gewinne, welche ewig hält.“

Ein neuer Sonnenaufgang brach im östlichen Himmel heran, ein Tag so jung noch, schwanger und voll, erwartete das Dahinscheiden des großen Arhants. Alle fünfhundert Begleiter versammelten sich am frühen Morgen, viele mit schwerem Herzen und die Zeit kam schnell zu dem Ende. Die letzten trennenden Worte wurden gesprochen, große Demut gegenüber dem großen Thera Sariputta, um Vergebung jedes Verfehlens während der vierundvierzig Jahre seines loyalen Dienstes, seinerseits, oder ihrerseits, erbittend, an seine rechte Seite niedergelegt, erreichte der große Arahant und führende Schüler Buddhas sein Pari-Nibbana.

Offline Moritz

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #11 on: February 06, 2014, 12:50:45 AM »
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Vielen Dank an den ehrwürdigen Johann für das Bewahren und Übersetzen dieser Arbeit.
(bis hierhin korrekturgelesen)

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Offline Johann

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #12 on: February 06, 2014, 01:48:08 AM »
Sadhu!

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Offline Moritz

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #13 on: February 11, 2014, 01:42:11 AM »
 *sgift*
Sich mit nicht angreifbaren Tätigkeiten zu befassen, ist von größtem Glück
(korrekturgelesen)

Suche einen heilsamen Handel oder Beruf. Es wird vielleicht nicht deinen Wunsch erfüllen, aber so lange dein Unternehmen ehrlich, rein und herzlich ist, mit keiner schlechten Absicht wie betrügen oder verletzen zu müssen, um die erwarteten Früchte zu bekommen, wirst du rechtschaffen verdient, von denjenigen, mit denen du arbeitest, allen Frieden und Behaglichkeit haben. Dein Kurs ist Offenheit und daher wird er kein Übelwollen oder Arglist gegenüber allen anderen in sich tragen. Du bist Freund für alle, für deine Kollegen, deine Nachbarn oder deine Mitbewerber, und deren Fehltritte sollten nicht Gegenstand deiner Angelegenheiten, dass sie es so zu tun hätten, sein. Anstelle dessen spürst du, dass du ein Teil einer großen Maschine bist, und dass aufmerksame Mitarbeit wesentlich für deinen Beitrag ist, um Frieden und Harmonie für die Menschheit zu bringen.

Sei gewissenhaft mit deiner Arbeit. Fülle deine Zeit mit ehrlichen Beschäftigungen und Aktivitäten, und Faulheit sollte keinen Zugang bekommen. Zeit schwindet zügig davon, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ein Lager voller goldener Möglichkeiten möge verloren sein, wenn du keinen Gebrauch von deinen glanzvollen Momenten machst. Freudvoll ist der Mann, der sich seinen Traum mit seinem eigenen Schweiß und seiner eigenen Arbeit materialisiert hat. Schmeckt nicht die Frucht aus dem eigenen Gemüsegarten süßer, und heben sich nicht die Gefühle, wenn die eigenen Hände einem Freude und Zufriedenheit geben? Direkt unabhängig zu sein und nicht eine Bürde einem anderen aufzuerlegen, sollte das Ziel sein, um in einen friedvollen Rahmen des Geistes zu gelangen.

Illustration:

Einst lebte in Benares ein reicher Mann namens Cullasetthi. Er war allseits in Benares für seine Weisheit bekannt und war auch ein berühmter Astrologe. Eines Tages, als er der Landstraße entlang ging, kam es dazu, dass er eine offentsichtlich tote Ratte auf der Straße liegend sah. Er begann über das Objekt mit Interesse zu sinnieren, so es von einem günstigen Moment abhängt, und nicht seltsam sein würde, erstaunlichen Reichtum vorherzusagen, wenn nur der richtige und glückliche Mann sofort von der toten Ratte Besitz ergreifen würde und sie zu seiner ersten Gelegenheit nützen würde. Wenig erkannte der Astrologe, dass seine voraussagende Bemerkung über die Geschichte der Ratte die Ohren eines armen Mannes, Cullantevasika erreichten. Dieser, abwägend, dass er mit diesem Angebot nichts zu verlieren hätte, hob die Ratte schnell auf und ging seines Weges.

Kurze Zeit danach erblickte er einen Mann, der nach Futter für seine hungrige Katze suchte. Es kam ihm gelegen, seinen unschätzbaren Besitz für ein paar armselige Kupferlinge los zu werden, welche ihm Zuversicht geben würden, aus seiner miserablen Lebenssituation zu kommen. Er würfelte mit der Idee in seinem Geist, aus der Habe, was immer möglich sei, zu verdienen. Er investierte alles, was er hatte in ein paar Stücke Süßigkeiten, und mit dem frischen Wasser, das er besorgen konnte, offerierte er den Blumenhändlern einfache gesüßte Getränke zum Verkauf. Für seine Mühen gab man ihm ein paar Hände voll Blumen, die er auf dem Markt verkaufte, um dann fortsetzend mehr Süßigkeiten zu kaufen und daraus einen größeren Nachschub für seine Kunden, die Blumenhändler, zu machen. Diesmal gaben sie ihm den Rest der ungepflückten Blüten. Dies bereicherte ihn mit ein paar extra Kupferlingen, aber schon das gab ihm Sicherheit, auf eigenen Füßen zu stehen, und veranlasste ihn, härter für seinen Unterhalt zu arbeiten.

Eines Tages kam ein schwerer Sturm auf. Sein Toben entwurzelte Bäume, und Äste flogen über den gesamten Park. Für Cullantevasika bedeutete dieser Tag, den Park zu reinigen und den Platz von dem Mist der gebrochenen Äste, toten Baumstümpfen und herumliegenden Blättern sauber zu machen. All jenes Gehölz wurde ihm als Vergütung für seine Arbeit gegeben, und er verkaufte es als Feuerholz. Wieder kam er auf sein Süßgetränkgeschäft zurück, worin er einen schnellen Verkauf an ermüdende Reisende vor dem Stadttor machte. Eine Gruppe von fünfhundert Grasschneidern waren auf dem Weg zur Stadt und rasteten sich nahe dem Tor aus. Cullantevasika war es möglich, sie mit seinen Süßgetränken zu versorgen, und löschte ihren Durst. In dieser Weise gewann er die Freundschaft der Grasschneider, die damit auf seine herzliche Gemütsart und freundliches Benehmen, mit dem er seinen kleinen und demütigen Handel trieb, reagierten.

Wie auch immer war Cullantevasika stets daran, jede günstige Möglichkeit für einen neuen Handel zu ergreifen, und so kam eines Tages die Neuigkeit zu ihm, dass einige Handelsmänner fünfhundert Pferde in die Stadt zum Verkauf senden würden. Er dachte sogleich an seine Freunde, die Grasschneider, und setzte sofort daran, seinen Plan, dass diese ihn mit eintausend Bündeln von Gras versorgen würden, zweimal so groß wie die üblichen Bündel, umzusetzen. Am folgenden Tag erreichten die Händler mit ihren fünfhundert Pferden die Stadt und suchten nach Futter für ihre Tiere, aber sie konnten nirgendwo jemanden finden, außer in dem Laden, den Culiantevasika führte. Sie kauften ihm den gesamten Bestand für eintausend Münzen ab.

Dieses Mal überbrachten ihm die Wasserträger die Neuigkeit, dass ein großes Handelsschiff dabei war, den Hafen zu erreichen. Er kaufte den besten Wagen der Stadt und kleidete sich wie ein reicher Handelsmann. Als dann das Boot ankam, wendete er sich an den Besitzer des Wasserfahrzeuges und reichte ihm einen teuren Ring zum Zwecke der Umwerbung, seinen Einfluss geltend zu machen, so dass alle Händler mit ihm Geschäfte machen mögen. Als Resultat scheiterten alle Händler, die später kamen, sich ein Geschäft zu sichern, während er ihnen als Vermittler diente, und sein Gewinn wuchs stetig, bis er eine Summe von einhunderttausend Münzen erreichte.

Cullantevasika wurde ein reicher Mann, und seine Gedanken wanderten zurück zu der Begebenheit auf der Landstraße, als er die Wahrheit Cullasetthis Prophezeihung erkannte. Er statte einen gebührenden Besuch bei Cullasetthi ab und bot ihm ein Geschenk von einhunderttausend Münzen dar, mit der Erklärung, dass er wünsche, ihm (Cullasetthi) dies als Anerkennung für das große Glück zu geben, das ihm durch das Befolgen dessen Rates bezüglich der toten Ratte wiederfahren war. Und wieder war ihm sein Glück hold. Als Cullasetthi seine selbstlose Natur erkannte, bot er ihm die Hand seiner (Cullasetthis) Tochter an. Sie lebten glücklich, und als Cullasetthi starb, übernahm er all seinen Reichtum und auch seine hohen Ämter als Schatzmeister des Königs.

Wenn wir nun unsere Überlegungen aus dieser Geschichte in unser tägliches Leben richten, bedeutet dies, dass, wenn immer unsere Arbeit mit einer reinen Absicht, frei von der Absicht, andere in Gefahr zu bringen, und ohne einen Verlust oder ein Verletzen anzustiften, passiert, dieses Unternehmen ein nobles und selbstloses ist.

Offline Johann

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Re: Mangala Sutta Uannana - Ven. K. Gunaratana Thera(Teilentwurf)
« Reply #14 on: February 11, 2014, 01:54:05 AM »
Der werte Moritz mag gar nicht vermuten, welche Freude es mir bereitet, dieses wundervolle Heft in guter Deutscher Sprache zu sehen. Es gab nichts schöneres als diese Heft (physisch), die einst als Dhamma-Dana bekommen, Laien im Familienleben zu schenken. Ich hab wie immer kein einiges mehr.

Sadhu!

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October 17, 2017, 08:23:53 PM

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Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!

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