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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide]  (Read 3747 times)

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Offline Johann

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Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide]

ឥទំ វោ ទានំ ញាតីនំ ហោតុ សុខិតា ហោន្តុ ញាតយោ

* not written yet, feel invited to make a Guide for this forum
* Noch nicht ausgearbeitet. Fühlen Sie sich eingeladen vielleicht einen kurzen Guide für diese Forum zu schreiben
« Last Edit: March 09, 2015, 03:56:06 PM by Johann »
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Offline Johann

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* Johann : Im Gespräch mit Upasaka Jens hier als erklärungwürdig aufgezeigt und da nun vielleicht etwas aufgearbeitet.

Teilen von Verdiensten, Anteilhabenlassen an Verdiensten, pi. Pattānuppadāna, ist eine der zehn verdienstvollen Handlungen (puñña) und wie alle geschickten Handlungen (kusalakamma) ein Akt des Loslassens (vossagga).

Wie alle verdienstvollen Handlungen dient teilen, anteilhabenlassen an Verdiensten, zum stärken rechter Ansicht.

Entgegen dem Teilen von materiellen Dingen, läßt man hierbei andere an den eigenen guten Handlungen teilhaben. Wenn jemand sich an diesen miterfreuen kann, hat er/sie Anteil an diesen.

Also neben dem eigenen Bewußtmachen "dieses war eine gute Handlung, dieses war Verdienstvoll" gibt man anderen die Gelegenheit ebenfalls anerkennend darüber zu denken. In einer Gruppe oder Beziehung hilft das Teilhabenlassen an Gutem, nicht zuletzt, zur Orientierung und ggf. Korrigieren dessen was Gut und lobenswert ist.

Die Denkweise, oder erhabene Geisteshaltung gegenüber verdienstvollen Handlungen, Miterfreuen, nennt man muditā, und ist eine der erhabenen Aufenthalte (brahmavihāra)

Neben dem generellen Anteigeben, übt man sich beim Teilen auch im Ausdruck der Dankbarkeit, und widmet seine Verdienste vorallem jenen Personen, gegenüber denen man Dank verpflichtet ist: seinen Eltern, Lehrern, Gönner im Guten... , und erweitert dieses auf alle Wesen des Universums.

Wer auch immer es vermag sich mit der Handlung mitzuerfreuen, hat "Anteil" an den Verdiensten, bzw. Gelegenheit, sich mitfreuend, ebenfalls Verdienstvolles zu tun.

Üblicher Weise wird dieses mit dem Ausruf "Anumodanā! getan: Ein Einladen zum Erfreuen, zum Weitererzählen.

Die Handlung des Teilens von Verdiensten ist nochmal ein Loslassen, dessen, was man gewöhnlich für sich beansprucht. Es ist etwa so, wiw wenn man sich einen Kuchen mit schwerer Arbeit erarbeitet hat, verdient. Jetzt aber nicht wie gewöhnlich diesen "versteckt" alleine wegißt, sondern allen zum Mitessen anbietet und gibt.

Solch eine Handlung arbeitet gegen Geiz, Knausigkeit (macchariya). Erst wenn man von allem als Eigen gehaltenen losläßt, vermag man in gute Konzentration gelangen, Pfade und Früchte erlangen. Siehe: Macchariya Suttas .

Man mag es auch mit einer materiellen Errungenschaft vergleichen: Angenommen man hat sich ein Auto erwirtschaftet. Nicht wie gewohnlich sich mit dem präsentieren, und Neid zu erzeugen, läßt man alle an der Errungenschaft teilhaben, wer auch immer es benutzen will, mag es benutzen. Wer immer eines benötigt, mag es verwenden.

Mit dem Teilen von Verdiensten, wie auch mit Gütern, verliert man nichts, im Gegenteil, mehrt diese durch weitergehendes Opfern und Loslassen. Dieses führt, Stück für Stück, Ebene für Ebene, zur Ungebundenheit.

Menschen mit falscher Ansicht, oder falschem Scham, vermögen es nicht zu geben und zu teilen, ohne etwas dafür zurück zu bekommen. Gerade im Westen, oder der modernen Welt, ist das Teilen von Verdienstvollem meist verpöhnt, wohingegen das Teilen von Verlustvollem gerne ausgeübt wird: Erzählen von Siegen im Außen, Sinnesvergnügungen, Identifikation... (denke man an Popstars, Marken, Gruppierungen...)

Nach Verdienstvollen Handlungen, zB. sich in Großzügigkeit ausgeübt habend, tugendhaft gewesen seiend, nach Meditation, hören des Dhammas, lehren des Dhammes, Zuflucht oder Silas nehmen, was immer gute Tat, ist es daher geübt, diese Verdienste, nicht zuletzt als einen Akt des Wohlwollens (mettā) gegenüber allen Wesen, zu teilen.

Hier eine verbreitete Widmung der Verdienste, in der Tradition, welche sich auch gut den Sinn wiederspiegelt:


Widmung von Verdiensten

Puññassidāni katassa
Yānaññāni katāni me
Tesañca bhāgino hontu
Sattānantāppamāṇaka.


Mögen all Lebewesen - grenzenlos, ohne Ende -
   einen Anteil an den Verdiensten, gerade getan, haben,
   und an welch' immer anderen Verdiensten die ich getan.

Ye piyā guṇavantā ca
Mayhaṃ mātā-pitādayo
Diṭṭhā me cāpyadiṭṭhā vā
Aññe majjhatta-verino;


Jene die lieb und freundlich zu mir sind -
   mit meiner Mutter und Vater beginnend -
   jene die ich erkannt habe oder nie gesehen,
   und andere, neutral oder in Feindseligkeit;

Sattā tiṭṭhanti lokasmiṃ
Te-bhummā catu-yonikā
Pañc'eka-catuvokārā
Saṃsarantā bhavābhave:


Lebewesen eingerichtet im Kosmos -
   die drei Welten, die vier Arten von Geburt,
   mit fünf, einer oder vier Ansammlungen -
   von Welt zu Welt wandernd:

Ñātaṃ ye pattidānam-me
Anumodantu te sayaṃ
Ye cimaṃ nappajānanti
Devā tesaṃ nivedayuṃ.


Wenn Sie von meiner Widmung der Verdienste wissen,
   mögen Sie sich selbst erfreuen,
   Und wenn Sie nicht wissen,
   mögen die Devas sie informieren.

Mayā dinnāna-puññānaṃ
Anumodana-hetunā
Sabbe sattā sadā hontu
Averā sukha-jīvino


Aufgrund deren Erfreuen
   an meinem Geschenk der Verdienste,
   mögen alle Lebewesen stets glücklich leben,
   frei von Feindseligkeit.

Khemappadañca pappontu
Tesāsā sijjhataṃ subhā.


Mögen sie den gestillten Zustand erreichen,
   und ihre strahlenden Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Erzählen Sie, lassen Sie andere über Ihre Verdienstvollen Akte und Erungenschaften wissen.

Nicht zuletzt sind die Anusatis (Wiedererinnern, in den Geist holen)  cāgānussati (Erinnern an "eigene" Qualitäten der Großzügigkeit), sīlānussati (Erinnern an "eigene" Tugend und Moral) und devatānussati (Erinnern an "eigene Qualitäten, den Devas/Göttern gleich) grundlegende Gegenstände der Meditation, um rechte Konzentration zu erreichen. Grundlagen dafür getan, sollte man sie für höheres nutzen.

Anumodanā
« Last Edit: March 04, 2018, 01:44:16 PM by Johann »
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Offline Johann

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Ein passender Aufsatz zum Thema mudita, vom Ehrw. Nyanaponika Thera:

Ist uneigennützige Freude von Nutzen

(Meine Person merkt an, daß die Folgeaufsätze zum Thema, von Laiengelehrten, viel zu schnell in einen Bereich von "Gleichmut" übergehen oder schnell vom Thema abschweifen.

Wie gesagt, das Thema ist eines der schwierigsten für moderne, "aufgeklärte", oder westlich beeinflußte Menschen: zumeist unlieb, da mit sehr viel Aufgabe und Loslassen verbunden. Dabei ist Freude die Grundvoraussetzung für Pfade, Fruchtung und Nibbana, für Fortschritt.
« Last Edit: March 04, 2018, 02:02:26 PM by Johann »
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Offline Marcel

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Erwidert wird einer Einladung zum Miterfreuen, oder einer Konfrontation mit etwas Geschicktem, Richtigem oder Befreiendem, wie schon erwähnt, wenn als solches erkannt und wahrgenommen, mit Mitfreude (geistig), verbal oft mit einem anerkennenden "Sādhu" (Sehr gut oder Exzelent) oder feierlicher und weiterteilend "Sādhu, Sādhu, Anumodanā!" und körperlich mit anerkennender Haltung, Strahlen.

Man kann dieses vielleicht mit weltlicheren Mitfreude und Anerkennen mit Ausdrücken wie "Bravo" und körperlichem Händeklatschen, Bei-Fall, Hingeben, vergleichen. Wo hingegen weltliche Mitfreude stets mit Sinnlichkeiten, Anreicherung und Identifikation zu tun hat.

Wenn macchariya (Geiz: Festhalten an dem was man sich angeeignet hat, was einem gehört) und Neid (issa) sehr präsent sind, vermag man selbst im Bezug auf weltliche Errungenschaften keinerlei Mitfreude entwickeln, denkend: "Nichts besonderes" "Kann jeder" "Gibt besseres" "Kann ich auch, wenn ich will" "Nichts gegen meines".

Neidige, geizige Leute stellen sich, obwohl anders glaubend, in eine niedrige, arme, fordernde Position, ohne Freude, wohingegen jemand, der selbst seine "kleinen" Errungenschaften teilt, oder sich mit den kleinen guten Gewinnen anderer mitfreuen kann, ihnen Anerkennung schenkt, stets in der Position eines höherstehenden, reichen, austeilenden und gebenden steht.

Nicht ist es geglaubter oder erzeugter Gleichmut, Gleichgültigkeit, welche zu höherem und feinerem Glück und Wohl führen, sondern das Richtige als richtig erkennen, welches zur Freude führt, und nur über diesen weg vermag man zu rechter Gelassenheit, Befriedung, Begierdelosigkeit und wahrem, rechtem Gleichmut gelangen.

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht und Lehrweise, ist Unterscheidungsvermögen zwischen Gut und Schlecht, richtig und falsch, geschickt und ungeschickt, kusala und akusala höher und für Erlangungen am Pfad wichtiger angesiedelt, als was immer für grobe oder selbst verfeinerte Gleich-gültigkeit, ganz besonders, wenn man noch nicht klar oder falsch unterscheiden mag.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Untersucht und genau geprüft, spricht einer Tadel, über einen dem Tadel gebührt... Untersucht und genau geprüft, glaubt einer eine Angelegenheit, der Glauben gebührt. Diese ... Qualitäten besitzend, ist einer im Himmel abzusehen, als ob dort hingebracht.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Da sind diese Arten von Personen, in der Welt existierend, zu finden. Von diesen, ist jene die hervorragendste und erhabenste, die Lob über jemanden spricht, dem Lob gebührt und das Lob ist angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Diejenigen, die
Unwesentliches für wesentlich
und Wesentliches[1] für unwesentlich halten,
gelangen nicht zum Wesentlichen
   und befinden sich im Reich falscher Vorsätze.

Die aber, welche
Wesentliches für wesentlich
und Unwesentliches für unwesentlich halten,
gelangen zum Wesentlichen
   und befinden sich im Reich richtiger Vorsätze.
 1. Sāra, Essenz, Kernholz, Wesentliche, :dieses beinhaltet auch jenes, zum wahrlich "Wesentlichen" (Nibbana) führend. Mehr Erklärung dazu siehen: Die Essenz des Dhammas
« Last Edit: March 04, 2018, 02:53:31 PM by Johann »
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Offline Marcel

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sadhu,sadhu,sadhu

anumodana!!

ehrwürdiger bhante Johann

das erinnert mich an die erzählung des ehrwürdigen bhante, als er, stark erkrankt, von laien im haus gepflegt wurde.

viele insekten an ihrem verweilort lebend. diese von laien getötet wurde und der ehrwürdige bhante die leichen auf dem boden wiederfindend.

die unterscheidungsfähigkeit, was kusala und akusala ist, vorrang hat, sonst kann man sich schnell darin wiederfinden, seine silas zu brechen, obwohl man vielleicht gedacht hat:" es wäre für die person, angenehmer hier zu verweilen, wenn keine insekten stören!"

oder der robin hood-gleichmut "von reichen stehlen um den armen "geben" zu können".

ohne die unterscheidungsfähigkeit was kusala und akusala ist, zack, sila gebrochen "nehmen was mir nicht gegeben wurde"



(ich erzähle aus meiner erinnerung, deshalb möge der ehrwürdige bitte korrigieren und tadeln, wenn etwas nicht stimmig ist)

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« Last Edit: January 26, 2018, 02:21:32 PM by Marcel »

Offline Johann

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Sādhu.

Gewöhnlich richten sich Leute an das was sie als Echt halten, sie richten sich an Früchte, Ergebnisse aus. Groß, schön, angenehm, Formen, Klängen, Gerüchen, Geschmack, Berührung und Gedanken. Was man tut, um dieses zu erreichen, besser das physische Ergebnis, wird hochgehalten und angenommen, daß dieses in direkter Kausalität mit der vorangegangenen Handlung steht. Mücke erschlagen = keine unangenehme Berührung.

"Wenn nun jemand gibt (gar jemand anderen), was hat man da schon davon?", wäre da ein üblicher Gedanke. Oder wenn jemand absteht zu töten.

Um Gut und Schlecht richtig zu erkennen, muß man von den äußeren Erscheinungen aus Handlungen (die man als direkt kausal vermutet) zu der Geistesqualität während der Handlung, im Einklang damit, blicken lernen.

Dann, zum Beispiel, kann man klar und erfreut sogar auf Tadel reagieren.

Wie mit allen Verdienstvollen Handlungen, ist rechte Ansicht ihr Vorgänger, und solange diese nicht wirklich verinnerlicht ist, übt man sich darin im Vertrauen, auch wenn immer wieder Zweifel aufkommen mag.

Solange man Höheres und Erstrebenswertes erkennt, kann man wachsen. Verneint man Gutes und Besseres, wo sollte da Wachstum in gute Richtung sein? Das heißt, wenn man ohne die Dinge klar unterscheiden zu können, sich auf eine Gleichmutsebene begibt, dann ist dieses der Gleichmut eines Ochsen, wie das Ajahn Chah, z.B., gerne bezeichnete.

Sicherlich kann das Loben und anerkennen von dafür Würdigem, in einer Neziehung oder Gesellschaft mit falschen Ansichten, "unmittelbar", jedoch nicht langfristig, zu Nachteil führen, da man sich von dem was falsch ist trennt, nicht anerkennt und sich anderwertig erfreut.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Wenn man den Dhamma[1] trinkt,
vom Dhamma erfrischt ist,
schläft man friedlich,
mit klarem Bewußtsein & ruhig.
Am Dhamma, der
von den Erhabenen dargelegt wird,
erfreut sich immer
   der Weise.
 1. Richtigkeit, Wahrheit

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

1. Dieses habe ich gehört. Zu einem Anlaß lebte der Gesegnete in Savatthi, in Jetas Hain, Anathapindikas Park. Dort richtete sich der Ehrwürdige Sariputta an die Bhikkhus so: "Freunde. Bhikkhus." "Freund", erwiderten diese. Der Ehrwürdige Sariputta sprach dieses:

2. "'Einer mit rechter Sicht, einer mit rechter Sicht', wird gesagt, Freunde. In welcher Weise ist ein nobler Schüler einer mit rechter Sicht, dessen Sicht geradlinig ist, der perfekte Zuversicht in das Dhamma hat, und in diesem wahren Dhamma angekommen ist?"

"Wahrlich, Freund, wir würden von weit her kommen, um vom Ehrwürdigen Sariputta die Bedeutung von dieser Aussage zu lernen. Es wäre gut, wenn der Ehrwürdige Sariputta die Bedeutung dieser Aussage erklären würde. Es von ihm gehört, werden sich die Bhikkhu dessen erinnern."

"Dann, Freunde, hört zu und gebt gut acht, was ich sprechen werde."

"Ja, Freund", erwiderten die Bhikkhus. Der Ehrwürdige Sariputta sprach dieses:

Das Heilsame (lobenswerte, erfreuliche) und das Unheilsame (taldelhafte, unerfreuliche)

3. "Wenn, Freunde, ein nobler Schüler das Unheilsame versteht, die Wurzel des Unheilsamen, das Heilsame, und die Wurzel des Heilsamen, in dieser Weise ist einer mit rechter Sicht, dessen Sicht geradlinig ist, einer der perfekte Zuversicht in das Dhamma hat, und in diesem wahren Dhamma angekommen ist.

4. "Und was, Freunde, ist das Unheilsame, was ist die Wurzel des Unheilsamen, was ist das Heilsame, was ist die Wurzel des Heilsamen? Lebende Wesen töten, ist unheilsam; zu nehmen, was nicht gegeben ist, ist unheilsam; Fehlverhalten in Sinnesvergnügen, ist unheilsam; unwahre Sprache, ist unheilsam; arglistige Sprache, ist unheilsam; grobe Sprache, ist unheilsam; Tratsch ist unheilsam; Begehrlichkeit ist unheilsam; Übelwollen ist unheilsam; falsche Sicht, ist unheilsam. Dieses wird das Unheilsame genannt.

5. "Und was ist die Wurzel des Unheilsamen? Gier ist die Wurzel des Unheilsamen; Haß ist die Wurzel des Unheilsamen; Verwirrung ist die Wurzel des Unheilsamen. Dieses wird die Wurzel des Unheilsamen genannt.

6. "Und was ist das Heilsame? Enthaltung vom Töten lebender Wesen, ist heilsam; Enthalten vom Nehmen, was nicht gegeben ist, ist heilsam; Enthaltung vom Fehlverhalten in Sinnesvergnügen, ist heilsam; Enthalten von unwahrer Sprache, ist heilsam; Enthalten von arglistige Sprache, ist heilsam; Enthalten von grobe Sprache, ist heilsam; Enthalten von Tratsch ist heilsam; Nichtbegehrlichkeit ist heilsam; Nichtübelwollen ist heilsam; rechte Sicht, ist heilsam. Dieses wird das Heilsame genannt.

7. "Und was ist die Wurzel des Heilsamen? Nichtgier, ist die Wurzel des Heilsamen; Nichthaß, ist die Wurzel des Heilsamen; Nichtverwirrung ist die Wurzel des Heilsamen. Dieses wird die Wurzel des Heilsamen genannt.

8. "Wenn ein nobler Schüler so das Unheilsame verstanden hat, die Wurzel des Unheilsamen, das Heilsame, und die Wurzel des Heilsamen, verwirft er gänzlich die zugrundeliegende Neigung von Lust, er hebt die zugrundeliegende Neigung von Ablehnung auf, er rottet die zugrundeliegende Neigung zur Sicht und Dünkel 'ich bin' aus, und mit dem Verwerfen von Unwissenheit und dem Aufkommen von Wissen, macht er Hier und Jetzt, dem Leiden ein Ende. Auch in dieser Weise ist einer mit rechter Sicht, dessen Sicht geradlinig ist, einer der perfekte Zuversicht in das Dhamma hat, und in diesem wahren Dhamma angekommen ist."
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Offline Sophorn

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Plauderbox

 

Johann

September 14, 2018, 07:11:41 AM
Und was ist die Grundlage für das Aukommen (paccaya) von Saddhā? Dukkha ist die Grundlage für das Aufkommen von Vertrauen (Händen und Füßen). Viel Dukkha! um Khema zu werden.
 

Johann

September 14, 2018, 07:02:53 AM
Eine Person ohne Vertrauen, Saddhaa, so sagen die Weisen, ist wie jemand ohne Hände und ohne Füße.

Also besser heute "unperfekt" beginnen, Anstelle perfekt wiedermal weiter nirgendwo Zuflucht zu erlangen. "Da ist nichts Gutes, es sei den man tut es."
 

Johann

September 11, 2018, 02:42:47 PM
Nyom Roman.
 

Johann

September 10, 2018, 03:39:32 PM
Ein Besucher. Wie geht es den Katzen?
 

Johann

September 08, 2018, 01:28:03 AM
Meister Hanspeter
 

Johann

September 05, 2018, 08:34:31 AM
At Buddhas times, so in times of Ajahn Mun, Upāli was the great supporter of the Kassapa, now the "Upalis" just make their livelihoods with it. Sad but true: or "nor for sure?"
 

Johann

September 05, 2018, 08:31:06 AM
It's like with Metallica- Fans and their producer, or to put it into Buddhas words: Uposatha of the cowboys.
 

Johann

September 05, 2018, 08:27:52 AM
Today many trade an nurish on the reputation of forest or kammaṭṭhāna - monks, making their livelihood with it by giving books, while wasting away their own goodness and possibilities actually destruct their upanissaya to it.
 

Johann

September 01, 2018, 07:16:53 PM
mit gahaṭṭha den Tag abschließend und segenreichen (verdienstvollen puñña) Sonntag allen anregend.
 

Johann

September 01, 2018, 09:43:50 AM
Was immer Mönch/Lehrer im Westen/moderenen Welt weilt, ist entweder Außenseiter oder (möglich ist) Arahant. Denken Sie nach.
 

Johann

September 01, 2018, 09:41:14 AM
Suchen Sie die Theras in traditionellem Land. Die Mitglieder anderer Sekten/"Buddhisten/moderne, arroganz/dünkel gefangen, sind verloren!
 

Johann

September 01, 2018, 09:38:20 AM
Das ist so klärend... ohne, wie die Westlichen Lehrer, jemals in alte Kultur und Sprache eingetaucht zu sein, vermag man nicht mal Pali richtig übersetzen, scjreiben, dann erst Buddhavaca verstehen.
 

Johann

August 30, 2018, 03:39:04 PM
Be prepared to die! Pets -life in a rich country is nice, but you would not understand anything: paṭisandhi (Com., Mahavihara)
 

Johann

August 30, 2018, 01:38:39 PM
 

Johann

August 26, 2018, 10:06:36 PM
Verdienstreichen Vollmond-Uposatha Ausklang allen.
 

Johann

August 22, 2018, 06:04:12 AM
"No mercy" :) soweit Trübungen nicht hindern, Nyom Moritz und Mudita.
 

Moritz

August 22, 2018, 05:07:08 AM
Ich verabschiede mich. Viele Dinge zu ordnen. _/\_
 

Moritz

August 22, 2018, 04:50:41 AM
 _/\_
Gut zu hören, auch wenn sicher relativ.
Mögen Bhante genug Schonung finden. _/\_
 

Johann

August 22, 2018, 04:37:12 AM
Gegenüber dem "Sterben" gestern, "pumperlg'sund" auf Wienerisch. Sadhu der Nachfrage, Nyom Moritz.
 

Moritz

August 22, 2018, 04:10:10 AM
Vandami, Bhante _/\_
Wie geht es Ihnen körperlich?
 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,
 

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.
 

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  
 

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.

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