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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide]  (Read 2479 times)

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Offline Johann

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Sharing merits - Freude teilen (pattanumodana & pattidana) [Forum Guide]

ឥទំ វោ ទានំ ញាតីនំ ហោតុ សុខិតា ហោន្តុ ញាតយោ

* not written yet, feel invited to make a Guide for this forum
* Noch nicht ausgearbeitet. Fühlen Sie sich eingeladen vielleicht einen kurzen Guide für diese Forum zu schreiben
« Last Edit: March 09, 2015, 03:56:06 PM by Johann »
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Offline Johann

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* Johann : Im Gespräch mit Upasaka Jens hier als erklärungwürdig aufgezeigt und da nun vielleicht etwas aufgearbeitet.

Teilen von Verdiensten, Anteilhabenlassen an Verdiensten, pi. Pattānuppadāna, ist eine der zehn verdienstvollen Handlungen (puñña) und wie alle geschickten Handlungen (kusalakamma) ein Akt des Loslassens (vossagga).

Wie alle verdienstvollen Handlungen dient teilen, anteilhabenlassen an Verdiensten, zum stärken rechter Ansicht.

Entgegen dem Teilen von materiellen Dingen, läßt man hierbei andere an den eigenen guten Handlungen teilhaben. Wenn jemand sich an diesen miterfreuen kann, hat er/sie Anteil an diesen.

Also neben dem eigenen Bewußtmachen "dieses war eine gute Handlung, dieses war Verdienstvoll" gibt man anderen die Gelegenheit ebenfalls anerkennend darüber zu denken. In einer Gruppe oder Beziehung hilft das Teilhabenlassen an Gutem, nicht zuletzt, zur Orientierung und ggf. Korrigieren dessen was Gut und lobenswert ist.

Die Denkweise, oder erhabene Geisteshaltung gegenüber verdienstvollen Handlungen, Miterfreuen, nennt man muditā, und ist eine der erhabenen Aufenthalte (brahmavihāra)

Neben dem generellen Anteigeben, übt man sich beim Teilen auch im Ausdruck der Dankbarkeit, und widmet seine Verdienste vorallem jenen Personen, gegenüber denen man Dank verpflichtet ist: seinen Eltern, Lehrern, Gönner im Guten... , und erweitert dieses auf alle Wesen des Universums.

Wer auch immer es vermag sich mit der Handlung mitzuerfreuen, hat "Anteil" an den Verdiensten, bzw. Gelegenheit, sich mitfreuend, ebenfalls Verdienstvolles zu tun.

Üblicher Weise wird dieses mit dem Ausruf "Anumodanā! getan: Ein Einladen zum Erfreuen, zum Weitererzählen.

Die Handlung des Teilens von Verdiensten ist nochmal ein Loslassen, dessen, was man gewöhnlich für sich beansprucht. Es ist etwa so, wiw wenn man sich einen Kuchen mit schwerer Arbeit erarbeitet hat, verdient. Jetzt aber nicht wie gewöhnlich diesen "versteckt" alleine wegißt, sondern allen zum Mitessen anbietet und gibt.

Solch eine Handlung arbeitet gegen Geiz, Knausigkeit (macchariya). Erst wenn man von allem als Eigen gehaltenen losläßt, vermag man in gute Konzentration gelangen, Pfade und Früchte erlangen. Siehe: Macchariya Suttas .

Man mag es auch mit einer materiellen Errungenschaft vergleichen: Angenommen man hat sich ein Auto erwirtschaftet. Nicht wie gewohnlich sich mit dem präsentieren, und Neid zu erzeugen, läßt man alle an der Errungenschaft teilhaben, wer auch immer es benutzen will, mag es benutzen. Wer immer eines benötigt, mag es verwenden.

Mit dem Teilen von Verdiensten, wie auch mit Gütern, verliert man nichts, im Gegenteil, mehrt diese durch weitergehendes Opfern und Loslassen. Dieses führt, Stück für Stück, Ebene für Ebene, zur Ungebundenheit.

Menschen mit falscher Ansicht, oder falschem Scham, vermögen es nicht zu geben und zu teilen, ohne etwas dafür zurück zu bekommen. Gerade im Westen, oder der modernen Welt, ist das Teilen von Verdienstvollem meist verpöhnt, wohingegen das Teilen von Verlustvollem gerne ausgeübt wird: Erzählen von Siegen im Außen, Sinnesvergnügungen, Identifikation... (denke man an Popstars, Marken, Gruppierungen...)

Nach Verdienstvollen Handlungen, zB. sich in Großzügigkeit ausgeübt habend, tugendhaft gewesen seiend, nach Meditation, hören des Dhammas, lehren des Dhammes, Zuflucht oder Silas nehmen, was immer gute Tat, ist es daher geübt, diese Verdienste, nicht zuletzt als einen Akt des Wohlwollens (mettā) gegenüber allen Wesen, zu teilen.

Hier eine verbreitete Widmung der Verdienste, in der Tradition, welche sich auch gut den Sinn wiederspiegelt:


Widmung von Verdiensten

Puññassidāni katassa
Yānaññāni katāni me
Tesañca bhāgino hontu
Sattānantāppamāṇaka.


Mögen all Lebewesen - grenzenlos, ohne Ende -
   einen Anteil an den Verdiensten, gerade getan, haben,
   und an welch' immer anderen Verdiensten die ich getan.

Ye piyā guṇavantā ca
Mayhaṃ mātā-pitādayo
Diṭṭhā me cāpyadiṭṭhā vā
Aññe majjhatta-verino;


Jene die lieb und freundlich zu mir sind -
   mit meiner Mutter und Vater beginnend -
   jene die ich erkannt habe oder nie gesehen,
   und andere, neutral oder in Feindseligkeit;

Sattā tiṭṭhanti lokasmiṃ
Te-bhummā catu-yonikā
Pañc'eka-catuvokārā
Saṃsarantā bhavābhave:


Lebewesen eingerichtet im Kosmos -
   die drei Welten, die vier Arten von Geburt,
   mit fünf, einer oder vier Ansammlungen -
   von Welt zu Welt wandernd:

Ñātaṃ ye pattidānam-me
Anumodantu te sayaṃ
Ye cimaṃ nappajānanti
Devā tesaṃ nivedayuṃ.


Wenn Sie von meiner Widmung der Verdienste wissen,
   mögen Sie sich selbst erfreuen,
   Und wenn Sie nicht wissen,
   mögen die Devas sie informieren.

Mayā dinnāna-puññānaṃ
Anumodana-hetunā
Sabbe sattā sadā hontu
Averā sukha-jīvino


Aufgrund deren Erfreuen
   an meinem Geschenk der Verdienste,
   mögen alle Lebewesen stets glücklich leben,
   frei von Feindseligkeit.

Khemappadañca pappontu
Tesāsā sijjhataṃ subhā.


Mögen sie den gestillten Zustand erreichen,
   und ihre strahlenden Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Erzählen Sie, lassen Sie andere über Ihre Verdienstvollen Akte und Erungenschaften wissen.

Nicht zuletzt sind die Anusatis (Wiedererinnern, in den Geist holen)  cāgānussati (Erinnern an "eigene" Qualitäten der Großzügigkeit), sīlānussati (Erinnern an "eigene" Tugend und Moral) und devatānussati (Erinnern an "eigene Qualitäten, den Devas/Göttern gleich) grundlegende Gegenstände der Meditation, um rechte Konzentration zu erreichen. Grundlagen dafür getan, sollte man sie für höheres nutzen.

Anumodanā
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Offline Johann

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Ein passender Aufsatz zum Thema mudita, vom Ehrw. Nyanaponika Thera:

Ist uneigennützige Freude von Nutzen

(Meine merkt an, daß die Folgeaufsätze zum Thema, von Laiengelehrten, viel zu schnell in einen Bereich von "Gleichmut" übergehen oder schnell vom Thema abschweifen.

Wie gesagt, das Thema ist eines der schwierigsten für moderne, "aufgeklärte", oder westlich beeinflußte Menschen: zumeist unlieb, da mit sehr viel Aufgabe und Loslassen verbunden. Dabei ist Freude die Grundvoraussetzung für Pfade, Fruchtung und Nibbana, für Fortschritt.)
« Last Edit: January 26, 2018, 10:30:10 AM by Johann »
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Offline Marcel

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Offline Johann

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Erwidert wird einer Einladung zum Miterfreuen, oder einer Konfrontation mit etwas Geschicktem, Richtigem oder Befreiendem, wie schon erwähnt, wenn als solches erkannt und wahrgenommen, mit Mitfreude (geistig), verbal oft mit einem anerkennenden "Sādhu" (Sehr gut oder Exzelent) oder feierlicher und weiterteilend "Sādhu, Sādhu, Anumodanā!" und körperlich mit anerkennender Haltung, Strahlen.

Man kann dieses vielleicht mit weltlicheren Mitfreude und Anerkennen mit Ausdrücken wie "Bravo" und körperlichem Händeklatschen, Bei-Fall, Hingeben, vergleichen. Wo hingegen weltliche Mitfreude stets mit Sinnlichkeiten, Anreicherung und Identifikation zu tun hat.

Wenn macchariya (Geiz: Festhalten an dem was man sich angeeignet hat, was einem gehört) und Neid (issa) sehr präsent sind, vermag man selbst im Bezug auf weltliche Errungenschaften keinerlei Mitfreude entwickeln, denkend: "Nichts besonderes" "Kann jeder" "Gibt besseres" "Kann ich auch, wenn ich will" "Nichts gegen meines".

Neidige, geizige Leute stellen sich, obwohl anders glaubend, in eine niedrige, arme, fordernde Position, ohne Freude, wohingegen jemand, der selbst seine "kleinen" Errungenschaften teilt, oder sich mit den kleinen guten Gewinnen anderer mitfreuen kann, ihnen Anerkennung schenkt, stets in der Position eines höherstehenden, reichen, austeilenden und gebenden steht.

Nicht ist es geglaubter oder erzeugter Gleichmut, Gleichgültigkeit, welche zu höherem und feinerem Glück und Wohl führen, sondern das Richtige als richtig erkennen, welches zur Freude führt, und nur über diesen weg vermag man zu rechter Gelassenheit, Befriedung, Begierdelosigkeit und wahrem, rechtem Gleichmut gelangen.

Entgegen der weit verbreiteten Ansicht und Lehrweise, ist Unterscheidungsvermögen zwischen Gut und Schlecht, richtig und falsch, geschickt und ungeschickt, kusala und akusala höher und für Erlangungen am Pfad wichtiger angesiedelt, als was immer für grobe oder selbst verfeinerte Gleich-gültigkeit, ganz besonders, wenn man noch nicht klar oder falsch unterscheiden mag.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Untersucht und genau geprüft, spricht einer Tadel, über einen dem Tadel gebührt... Untersucht und genau geprüft, glaubt einer eine Angelegenheit, der Glauben gebührt. Diese ... Qualitäten besitzend, ist einer im Himmel abzusehen, als ob dort hingebracht.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Da sind diese Arten von Personen, in der Welt existierend, zu finden. Von diesen, ist jene die hervorragendste und erhabenste, die Lob über jemanden spricht, dem Lob gebührt und das Lob ist angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Diejenigen, die
Unwesentliches für wesentlich
und Wesentliches[1] für unwesentlich halten,
gelangen nicht zum Wesentlichen
   und befinden sich im Reich falscher Vorsätze.

Die aber, welche
Wesentliches für wesentlich
und Unwesentliches für unwesentlich halten,
gelangen zum Wesentlichen
   und befinden sich im Reich richtiger Vorsätze.
 1. Sāra, Essenz, Kernholz, Wesentliche, :dieses beinhaltet auch jenes, zum wahrlich "Wesentlichen" (Nibbana) führend. Mehr Erklärung dazu siehen: Die Essenz des Dhammas
« Last Edit: January 26, 2018, 11:28:38 AM by Johann »
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Offline Marcel

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sadhu,sadhu,sadhu

anumodana!!

ehrwürdiger bhante Johann

das erinnert mich an die erzählung des ehrwürdigen bhante, als er, stark erkrankt, von laien im haus gepflegt wurde.

viele insekten an ihrem verweilort lebend. diese von laien getötet wurde und der ehrwürdige bhante die leichen auf dem boden wiederfindend.

die unterscheidungsfähigkeit, was kusala und akusala ist, vorrang hat, sonst kann man sich schnell darin wiederfinden, seine silas zu brechen, obwohl man vielleicht gedacht hat:" es wäre für die person, angenehmer hier zu verweilen, wenn keine insekten stören!"

oder der robin hood-gleichmut "von reichen stehlen um den armen "geben" zu können".

ohne die unterscheidungsfähigkeit was kusala und akusala ist, zack, sila gebrochen "nehmen was mir nicht gegeben wurde"



(ich erzähle aus meiner erinnerung, deshalb möge der ehrwürdige bitte korrigieren und tadeln, wenn etwas nicht stimmig ist)

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« Last Edit: January 26, 2018, 02:21:32 PM by Marcel »

Offline Johann

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Sādhu.

Gewöhnlich richten sich Leute an das was sie als Echt halten, sie richten sich an Früchte, Ergebnisse aus. Groß, schön, angenehm, Formen, Klängen, Gerüchen, Geschmack, Berührung und Gedanken. Was man tut, um dieses zu erreichen, besser das physische Ergebnis, wird hochgehalten und angenommen, daß dieses in direkter Kausalität mit der vorangegangenen Handlung steht. Mücke erschlagen = keine unangenehme Berührung.

"Wenn nun jemand gibt (gar jemand anderen), was hat man da schon davon?", wäre da ein üblicher Gedanke. Oder wenn jemand absteht zu töten.

Um Gut und Schlecht richtig zu erkennen, muß man von den äußeren Erscheinungen aus Handlungen (die man als direkt kausal vermutet) zu der Geistesqualität während der Handlung, im Einklang damit, blicken lernen.

Dann, zum Beispiel, kann man klar und erfreut sogar auf Tadel reagieren.

Wie mit allen Verdienstvollen Handlungen, ist rechte Ansicht ihr Vorgänger, und solange diese nicht wirklich verinnerlicht ist, übt man sich darin im Vertrauen, auch wenn immer wieder Zweifel aufkommen mag.

Solange man Höheres und Erstrebenswertes erkennt, kann man wachsen. Verneint man Gutes und Besseres, wo sollte da Wachstum in gute Richtung sein? Das heißt, wenn man ohne die Dinge klar unterscheiden zu können, sich auf eine Gleichmutsebene begibt, dann ist dieses der Gleichmut eines Ochsen, wie das Ajahn Chah, z.B., gerne bezeichnete.

Sicherlich kann das Loben und anerkennen von dafür Würdigem, in einer Neziehung oder Gesellschaft mit falschen Ansichten, "unmittelbar", jedoch nicht langfristig, zu Nachteil führen, da man sich von dem was falsch ist trennt, nicht anerkennt und sich anderwertig erfreut.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Wenn man den Dhamma[1] trinkt,
vom Dhamma erfrischt ist,
schläft man friedlich,
mit klarem Bewußtsein & ruhig.
Am Dhamma, der
von den Erhabenen dargelegt wird,
erfreut sich immer
   der Weise.
 1. Richtigkeit, Wahrheit

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

1. Dieses habe ich gehört. Zu einem Anlaß lebte der Gesegnete in Savatthi, in Jetas Hain, Anathapindikas Park. Dort richtete sich der Ehrwürdige Sariputta an die Bhikkhus so: "Freunde. Bhikkhus." "Freund", erwiderten diese. Der Ehrwürdige Sariputta sprach dieses:

2. "'Einer mit rechter Sicht, einer mit rechter Sicht', wird gesagt, Freunde. In welcher Weise ist ein nobler Schüler einer mit rechter Sicht, dessen Sicht geradlinig ist, der perfekte Zuversicht in das Dhamma hat, und in diesem wahren Dhamma angekommen ist?"

"Wahrlich, Freund, wir würden von weit her kommen, um vom Ehrwürdigen Sariputta die Bedeutung von dieser Aussage zu lernen. Es wäre gut, wenn der Ehrwürdige Sariputta die Bedeutung dieser Aussage erklären würde. Es von ihm gehört, werden sich die Bhikkhu dessen erinnern."

"Dann, Freunde, hört zu und gebt gut acht, was ich sprechen werde."

"Ja, Freund", erwiderten die Bhikkhus. Der Ehrwürdige Sariputta sprach dieses:

Das Heilsame (lobenswerte, erfreuliche) und das Unheilsame (taldelhafte, unerfreuliche)

3. "Wenn, Freunde, ein nobler Schüler das Unheilsame versteht, die Wurzel des Unheilsamen, das Heilsame, und die Wurzel des Heilsamen, in dieser Weise ist einer mit rechter Sicht, dessen Sicht geradlinig ist, einer der perfekte Zuversicht in das Dhamma hat, und in diesem wahren Dhamma angekommen ist.

4. "Und was, Freunde, ist das Unheilsame, was ist die Wurzel des Unheilsamen, was ist das Heilsame, was ist die Wurzel des Heilsamen? Lebende Wesen töten, ist unheilsam; zu nehmen, was nicht gegeben ist, ist unheilsam; Fehlverhalten in Sinnesvergnügen, ist unheilsam; unwahre Sprache, ist unheilsam; arglistige Sprache, ist unheilsam; grobe Sprache, ist unheilsam; Tratsch ist unheilsam; Begehrlichkeit ist unheilsam; Übelwollen ist unheilsam; falsche Sicht, ist unheilsam. Dieses wird das Unheilsame genannt.

5. "Und was ist die Wurzel des Unheilsamen? Gier ist die Wurzel des Unheilsamen; Haß ist die Wurzel des Unheilsamen; Verwirrung ist die Wurzel des Unheilsamen. Dieses wird die Wurzel des Unheilsamen genannt.

6. "Und was ist das Heilsame? Enthaltung vom Töten lebender Wesen, ist heilsam; Enthalten vom Nehmen, was nicht gegeben ist, ist heilsam; Enthaltung vom Fehlverhalten in Sinnesvergnügen, ist heilsam; Enthalten von unwahrer Sprache, ist heilsam; Enthalten von arglistige Sprache, ist heilsam; Enthalten von grobe Sprache, ist heilsam; Enthalten von Tratsch ist heilsam; Nichtbegehrlichkeit ist heilsam; Nichtübelwollen ist heilsam; rechte Sicht, ist heilsam. Dieses wird das Heilsame genannt.

7. "Und was ist die Wurzel des Heilsamen? Nichtgier, ist die Wurzel des Heilsamen; Nichthaß, ist die Wurzel des Heilsamen; Nichtverwirrung ist die Wurzel des Heilsamen. Dieses wird die Wurzel des Heilsamen genannt.

8. "Wenn ein nobler Schüler so das Unheilsame verstanden hat, die Wurzel des Unheilsamen, das Heilsame, und die Wurzel des Heilsamen, verwirft er gänzlich die zugrundeliegende Neigung von Lust, er hebt die zugrundeliegende Neigung von Ablehnung auf, er rottet die zugrundeliegende Neigung zur Sicht und Dünkel 'ich bin' aus, und mit dem Verwerfen von Unwissenheit und dem Aufkommen von Wissen, macht er Hier und Jetzt, dem Leiden ein Ende. Auch in dieser Weise ist einer mit rechter Sicht, dessen Sicht geradlinig ist, einer der perfekte Zuversicht in das Dhamma hat, und in diesem wahren Dhamma angekommen ist."
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Offline Sophorn

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February 20, 2018, 02:51:06 PM

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Johann

February 19, 2018, 06:00:04 PM
Much joy and releasing touches here, Nyom Chris, my person will leave for today, befor it becomes tomorrow, and rest a little.
 

Johann

February 14, 2018, 03:57:33 PM
Sadhu, auch jenen, die ihn morgen, auch Chinesisches Neujahrsfest, begehen, einhalten.
 

Marcel

February 14, 2018, 01:37:51 PM
einen verdienstvollen uposatha allen!!!
 

Johann

February 10, 2018, 12:31:09 PM
Sadhu! Mag er fruchtvoll verlaufen sein. Gerade wieder Möglichkeit erhalten, in dieser Welt hier beizutragen.
 

Marcel

February 08, 2018, 12:46:43 PM
 :-* :-* :-* ich wünsche allen einen verdienstvollen uposatha  :-* :-* :-*
 

Marcel

February 05, 2018, 02:19:14 PM

 :-* :-* :-* sadhu,sadhu,sadhu

 :-* :-* :-*
 

Johann

February 02, 2018, 12:38:06 PM
Sadhu
Meinereiner ist so schnell ie noch nie genesen. Die Symptome des Befalls nur 2 Tage, und die üblichen 5 Tage um das Medikament zu überstehen. Atma ist gerade wohl auf und auch das ist wie für alle nicht sicher. Nutze den Tag heißt vorallem über Alter, Krankheit und Tod, wie Alternative z
 

Sophorn

January 31, 2018, 08:34:45 AM
 :-* :-* :-*
Möge sich Bhante wieder schnell vondem Malariaschub erholen!  :-* :-* :-*
 

Johann

January 24, 2018, 04:49:45 PM
Nyom Moritz
 

Moritz

January 24, 2018, 04:48:30 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Marcel

January 24, 2018, 12:46:37 PM
 :-* ehrwürdiger bhante johann  :-*
 

Johann

January 24, 2018, 12:10:15 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

January 24, 2018, 07:27:24 AM
Nyom Jens.
 

Johann

January 24, 2018, 05:39:37 AM
Nächste Woche ist ja schon Magha-puja, doch Ovāda-pāṭimokkha Gāthā ist ja etwas Zeitloses. Ajahn Lees Dhamma für Jedermann .
 

Moritz

January 24, 2018, 12:41:03 AM
Namasakara Bhante _/\_

Einen verdienstvollen Uposatha allen.
_/\_
 

Marcel

January 23, 2018, 10:31:51 PM
 :-* natürlich auch ein verdienstvollen uposatha in allen anderren welten  :-*
 

Marcel

January 23, 2018, 06:00:44 PM
 :-* einen verdienstvollen Uposatha wünsche ich allen in kambodscha  :-*
 

Marcel

January 23, 2018, 05:27:00 PM
 :-*sadhu ehrwürdiger bhante johann!!! :-*
 

Johann

January 23, 2018, 05:25:01 PM
Atma wird sich zurückziehen, werte Herren. Mögen Sie sich noch gerne austauschen und kennenlernen. Nyom Marcel hilft sicher gerne weiter. Und nicht vergessen Ihre Verdienste noch zu teilen.

Chamreoun bho (möge sich Wohl mehren)
 

Johann

January 21, 2018, 01:39:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

January 20, 2018, 04:03:38 PM
 :-* :-* :-*
Mögen alle Lebewesen frei von Leid sein!
Mögen alle guten Wünsche vielfach zu den Wünschern zurückkommen.
 :-* :-* :-*
 

Moritz

January 20, 2018, 01:29:11 AM
_/\_
 

Johann

January 19, 2018, 11:14:34 AM
Sokh chomreoun, Nyom (, verspätet, Zeile meist eingeklappt, wohl ein Browser - cookie Fehler)
 

Moritz

January 19, 2018, 05:35:24 AM
_/\_ Namasakara, Bhante
_/\_
 

Johann

January 18, 2018, 05:06:38 AM
..wäre es nicht passend "Gestehen" anzunehmen, selbes Ups habend. Jedoch ist es in dem Fall ja noch gut gegangen und daher Grund für gemeinsames "gerade noch" und Mudita. Gut das gewisse Verbindungen und Wahrnehmen nicht abreißt (reißen kann) und absehbar passiert.
 

Johann

January 18, 2018, 05:02:41 AM
Atma war, aus irgend einem Grund, fest überzeugt, das gestern Uposatha sein sollte, trotzdem er am Almosengang gar Laien in Wat ziehen sah (denkend, gut auch heute an punna teilzunehmen). Selbigem Thema gegegnend, sah Atma nach und mußte feststellen, das bereits der 16. war. So zu diesem Ausmaß (
 

Moritz

January 17, 2018, 10:36:54 PM
 

Johann

January 17, 2018, 01:08:49 PM
Und gestern? Übersehen, oder verdienstvoll?
 

Sophorn

January 09, 2018, 07:48:37 AM
 :-* :-* :-*
sadhu. anumodana.
 :-* :-* :-*
 

Johann

January 09, 2018, 01:51:15 AM
Sadhu! Anumodana!
 

Marcel

January 09, 2018, 01:39:30 AM
 :-*allen ein verdienstvollen uposatha :-*
 

Johann

January 03, 2018, 11:42:34 AM
ធម្មតា ញោម។ Dhammatā, Ñoma.
 

Marcel

January 03, 2018, 10:39:23 AM
 :-* បាទ :-*  អរគុណ :-*  ខ្ញុំសុខសបាយជាទទអរគុណ  :-* ehrwürdiger bhante, ja mir geht es gut! ich hab mich er-holt!  wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

January 03, 2018, 10:30:20 AM
Marcel. Er- oder besser vielleicht Entholt und Verdaut?
 

Marcel

January 03, 2018, 10:24:49 AM
 :-* :-* :-*
 

Chanroth

January 02, 2018, 04:59:02 AM
សាធុសាធុ :-*
 

Johann

January 01, 2018, 02:05:59 PM
Sokh chomreuon, Nyom.
 

Chanroth

January 01, 2018, 12:36:03 PM
 :-* :-* :-*Karuna tvay bongkum
 

Johann

January 01, 2018, 12:42:33 AM
Einen freidvollen und erkenntnisreichen Vollmond Uposatha, am ersten Tag des Jahres.
 

Johann

December 31, 2017, 05:59:48 PM
Also hier spricht man nun schon von Wiedergeburt 2018.
 

Maria

December 30, 2017, 10:19:57 AM
Danke, wird weitergegeben und ebenfalls die besten Wünsche retour
 

Johann

December 30, 2017, 10:12:19 AM
Beste Wünsche und Grüße in den Kreis der Familien, Freunde und Lieben und möge man viel Zeit mit den Älteren, guten Gönnern und Weisen verbringen, sich nicht zu sehr Panalem hingeben.
 

Maria

December 30, 2017, 10:09:05 AM
Zeichen davor ist leider unpassend.
 

Maria

December 30, 2017, 10:05:41 AM
 :-*Werter Bhante
 

Johann

December 30, 2017, 10:04:46 AM
Njom Maria.
 

Johann

December 23, 2017, 01:56:19 PM
Funtioniert hier gut, Nyom Sophorn
 

Sophorn

December 23, 2017, 01:35:54 PM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum
kana ist aufgefallen, dass die Bilder sich schlecht runterladen lassen. Hat das mit dem Server zu tun oder doch eine Störung hier in Ö? :-* :-* :-*
 

Johann

December 23, 2017, 12:01:30 PM
មើលនិងចែករំលែកដោយខ្លួនអ្នកនៅពេលក្រោយ
http://sangham.net/index.php?topic=8304.new#new
 

Johann

December 23, 2017, 11:59:01 AM
បាន ណោម
 

Chanroth

December 23, 2017, 11:44:51 AM
 :-*តើព្រះតេជគុណបានទទួលEmailខ្ញុំកណាឬនៅ

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