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Autor Thema: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana - Trade with Dhamma and Dhamma-Dana  (Gelesen 23973 mal)

Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #15 am: April 04, 2013, 04:06:02 Nachmittag »
Mir fehlen die passenden Worte zum Brechen des Hinterschweigens, was man dort und da so öffentlich sieht und öffentlich hört... dennoch vielleicht eine kurze Frage: "Wisst ihr eigentlich, was ihr da tut und was ihr für euch und andere da anrichtet?"

"Bestellschein für Medien der Deutschen Buddhistischen Union"

Ich kann gar nicht so schlecht denken, um zu glauben, daß man gar auch noch mit Dhamma-Dana (gegebenen Dhamma) Spenden für den Selbsterhalt suggeriert. Und nehme natürlich an, daß es an jene fließt, die dessen erarbeitet haben, um zumindest ein ausgeglichenes Geschäft zu machen.

Vielleicht nur zur Information, Dhamma-Handel schließt auch Naturalien ein. Geld ist ja etwas eher Neues.

Das würden viele wohl als großzügig betrachten und relativ zur Gier stimmt das ja auch: "Mitgliedsgemeinschaften und Wiederverkäufer erhalten einen Rabatt von 30%"

Vielleicht sollte man das Ganze, um es etwas transparenter zu machen, auch  "Deutschen Buddhistische Wiederverkäufer Union" umtaufen, dann haben wir alle Wege offen, auch zu der so gewünschten Rechtssicherheiten zu kommen, statt Steuererleichterung ist Abschreibung ja vielleicht gar nicht so schlecht.

Also über die ersten Glieder des achtfachen Pfades oder gar Meditation, brauchen wir, denke ich, die nächsten zehn Jahre erst gar nicht einmal sprechen. Da mußt Ihr euch aber schon gewaltig anstrengen, wenn sich das ausgehen soll.
Ich würd einfach mit Sila beginnen, wenn das mit dem Dana nicht so verständlich ist.

Mögen diese Worte etwas zur Pflicht der Aufklärung und zur Entwicklung von passenden Scham anregen.

« Letzte Änderung: April 04, 2013, 06:35:25 Nachmittag by Sophorn »
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Offline Kusaladhamma

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #16 am: April 04, 2013, 05:08:25 Nachmittag »
Zitat
Und nehme natürlich an, daß es an jene fließt, die dessen erarbeitet haben, um zumindest ein ausgeglichenes Geschäft zu machen.

Da muss ich Dich ent-täuschen lieber Johann.
Nehmen wir als Beispiel (steht auch auf der Bücherliste der DBU gen Spende)

Zitat
Ludwig Schafft: Ein Buddha auf dem Bücherschrank Einführung in den
Buddhismus, 116 Seiten Eigenverlag Buddhayana e.V.

Ludwig Schafft hat das Buch verfasst , drucken lassen und es als Dana zur DBU gegeben.
Er hat nichts dafür bekommen und wird es auch nicht.
Auch findet man sein Buch nun  hier zum Preis von bis zu 59,90 Euro.

Das heißt, jemand bestellt z. B. für 2,50 Euro das Buch bei der DBU und verkauft es dann weiter mit hohem Gewinn.

Meinst Du, dass da ein seriöser transparenter Buchverkauf, wo vielleicht ein paar Euro für den Autor bei rummkommen (die meist sowieso noch nicht einmal die Unkosten decken) nicht das kleinere Übel ist.

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« Letzte Änderung: April 04, 2013, 05:25:32 Nachmittag by Kusala »

Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #17 am: April 04, 2013, 05:42:59 Nachmittag »
Kusala, der Gedanke, den da viele haben, ist, daß man mit einem Handel oder einen Verkauf etwas steuern kann, aber was immer man an heilsamen in den Rachen von Samsara schmeißt, wird nicht heilsames erzeugen.

The Connected Discourses of the Buddha: A New Translation [FREE! download]

Gerade die sich mit Dhamma beschäftigen sollten Dana verstehen. Dana heißt nicht besser handeln, oder für den oder jenen Zweck zu handeln. Das tut die ganze Welt.

Derjenige, der es gelernt hat, seine Gabe der noblen Sangha zu widmen, unabhängig der Person oder gelernt hat loszulassen, wenn er gebeten wird, der wird keinen Schaden aus solchen Dingen erleiden und weiß, daß Samsara eben so ist (eine Ursache hat).

Wir suchen nicht nach kleineren Übel, sondern nach dem Weg zum Wohl. Es spricht doch nichts dagegen und ist doch ganz normal und rechtschaffend, wenn jemand Handel betreibt (so er auch rechtschaffend ist) und dafür gibt es nun doch genug an Vielfalt von Begierden auf der Welt als das sich zum Lebensunterhalt dessen bedienen muß.

Was meinst du wie fruchtvoll es wäre, würde ein Verleger neben seinem Geschäft um und für Begierde zu stillen, hin und wieder etwas Dana tun. Das muß und kann man nicht organisieren und geben kann man nun mal nur wenn man etwas hat.

Wenn wir den Maßstab an einem größeren oder kleineren Übel anlegen wollen, werden wir nie auf Dana und gar die Grundlagen für ein Leben nach dem Dhamma und der Vinaya kommen. Das bleibt alles nur Korruption (aus Dhamma sicht) und Geschäft.

Es ist nicht so, das man Dana von heute auf morgen lernt und es gibt nur sehr sehr wenige Menschen, die überhaupt diese verstehen oder einen Sinn darin sehen.

Sag mir, wer von all den Beteiligten, die glauben damit etwas gutes im Sinne des Dhammas zu tun, wird hier und jetzt und wenn er die Resultate seines unfreien Gebens sieht, Freude mit seiner "Dana"-arbeit haben?

Viele lehre Blätter... und vom Wald zum Amazon.

Es sei jedem viel weltlicher Gewinn vergönnt, doch hatten wir doch vielleicht einmal etwas anderes vor und zur Mitfreude fehlt mir bei Gewinn aus dem mitfühlenden Gaben Buddhas einfach der Anhalt, jegliches vernünftige und brauchbare Konzept.

Ausser wieder und wieder aus Mitgefühl (oder Anhaftung?) zu ermuntern (ermahnen) und einem Wunsch an die Dhammahändler: "Möget ihr den Weg zu Wahrem Glück mit Leichtigkeit für euch selbst finden!" läßt sich da nicht entwickeln, aber dieses befreit und erzeugt wohl kein zusätzliches Leid.

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Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #18 am: April 04, 2013, 06:26:29 Nachmittag »
Ich denke eine sehr gut Erklärung, weil sie mir gerade in zweierlei weise in den Sinn kommt: Stealing induces poverty (und das gilt auch für Dhammaarmut)

Es ist halt so, daß sich selbst die, die es ja theoretisch wissen, oft nicht bewußt sind, was sie tun. Und wir haben oft höhere Ziele als Tugend, die uns motivieren. Wir leben in einer sehr trügerischen Zeit, in der wir uns leider nicht mehr an Traditionen und Gepflogenheiten halten können, und sehr geschult sein müssen und uns nur an unseren Absichten orientieren können.

Südostasiatische Laien hatten es vor einigen Jahren noch einfach, sie hätten Dhamma Bücher nicht einmal sich anfassen getraut, und hätten jedes Dhamma Buch in das nächste Kloster gebracht, und wenn, überhaupt nur im Kloster gelesen. Aber auch hier ist selbst der Schutz der Tradition und den einfachen Anweisungen der Alten, Geschichte.
Man soll nicht glauben, das sei ein regionales "Problem". Es ist eine generelle Sache und hat wohl mit dem Druck der Bücher nach dem letzten Konzil begonnen, dass es dunkel wird.
Und dieses hat nichts mit dem rechten Schaffen an der Druckmaschine und vom Lebenserhalt durch das Druckgewerbe zu tun. Nicht das da jemand meinen möchte, Bücher wären schlecht.

Doch auch hier ist es so, daß es einen guten Grund gab, warum man von Beginn an, eigentlich nichts niederschrieb und damit "gezwungen" war das Erbe als Ganzes zu erhalten und weiter zu führen.
« Letzte Änderung: April 04, 2013, 06:32:52 Nachmittag by Sophorn »
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Offline Kusaladhamma

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #19 am: April 04, 2013, 08:21:57 Nachmittag »

Doch auch hier ist es so, daß es einen guten Grund gab, warum man von Beginn an, eigentlich nichts niederschrieb und damit "gezwungen" war das Erbe als Ganzes zu erhalten und weiter zu führen.
Genau aus diesem Grunde schrieb ich ja folgendes:

Zitat
Wenn alles für jeden im Netz zugänglich ist, muss man sich nicht wundern, dass Vinaya-Leute und vor allem Lehrende im Westen nicht durch Dana leben können. Es ist der Einsicht zur Notwendigkeit nicht förderlich.

Des Weiteren wird den Halbweisheiten und dem Dünkel vorschub geleistet, da kaum noch eine praktische Ausbildung (Step by step) gewünscht oder angestrebt wird. "Man weiß ja schon alles, man hat es ja im Internet gelesen." Volle Tassen werden nur noch weiter gefüllt.

Auch werden Neulinge entmutigt bei solch einem großen Angebot. Wo anfangen?

 :-*

Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #20 am: April 05, 2013, 03:43:37 Vormittag »
Auch das ist kontrollieren wollen und was nun mal geboren wurde ist nun mal schon da. Es wäre denke ich, nicht gut, daß andere Extrem zu gehen (siehe Unterlassene Hilfeleistung )

Der große Buchdruck und das damalige "Vergehen", waren ja wohl aus dem Grund zumindest für eine Zeit gegenüber dem ADhamma zu bestehen und so wie heute alle schon abhängig von externen Speichermedien sind, würde neben der Gepflogenheit auch die verbale (schriftliche Form) um die Gepflogenheit erahnen zu können wohl kaum lange überleben.

Wissen ist ja so etwas von unbeständig, daß kann schon morgen alles weg sein. Wenn's nicht zur Einsicht geholfen hat, dann war all die Mühe und Arbeit, das Leiden verbunden damit, nicht viel wert.

Dhamma "Dana" ist heute nicht weit von den selben Eigenschaften wie Waffenindustrie (zur Verteidigung, Angriff, Missionieren) und Drogenhandel (zur Begierdestillung, Unterhaltung, Abstumpfen) entfernt.

Ich möchte dir ein Beispiel bringen. Da gibt es Situationen wo zwei Menschen in Streit geraten. Da fangen zwei Freunde, die nicht ganz dumm sind, aus dem "nichts" einen Konflikt an. Wenn du als Dritter ihnen nun beiden ein Messer hin gibst "Was spielt ihr da wie Kinder herum, da, wenn dann schon richtig", sie mit einen extremen Spiegel konfrontierst, würden sie sofort wissen was los ist und Scham wie auch Einsicht würden aufkommen.
Wenn du das gleiche aber unter wirklich dummen Leuten machst, die völlig in Veruntrübungen gefangen sind und Leute sind, die einer Führung folgen, würde jeder von Ihnen das Messer in die Hand nehmen, die Gelegenheit nehmen, und es sich mit dem Messer ausmachen.

Wohl ist es so, daß man Devas lehren kann, sie einen Nutzen davon haben, unmöglich ist es aber Lebewesen unterhalb der menschlichen Ebene Dhamma zu lehren und dort gar zu teilen, nicht zu sprechen davon Geschäfte zu tun, ist von keinerlei heilsamen nutzen.

Subrahma deva

Subrahma deva was not a very sophisticated god; he delighted in sensuality, like many other devas of the sensuous sphere. He had been playing in sport with his thousand nymphs when half of them suddenly vanished. Subrahma used his deva vision to find where they had gone and he saw that they had died and been reborn in a hell realm. Anxious that he and his remaining nymphs might soon suffer the same fate, he came to the Buddha looking for a way to end his fear:

    "Always frightened is this mind,
    The mind is always agitated
    About problems not yet arisen
    And about those that have appeared.
    If there exists release from fear,
    Being asked, please explain it to me."

The Buddha does not offer simplistic short-term solutions to the suffering beings go through when their loved ones die; he did not console the deva. Instead, he told Subrahma that only by developing wholesome mental states through meditation and by giving up all attachments can anyone find security:

    "Not apart from enlightenment and austerity,
    Not apart from sense restraint,
    Not apart from relinquishing all,
    Do I see any safety for living beings." (KS I, 77; SN 2:17)

The deva and his remaining nymphs apparently comprehended these words, as the commentary says that at the end of this discourse they all became stream-enterers.


Eleven planes of the Sensuous Realm :

    Seven Happy Sensuous Planes:
        Six Deva planes:
            (11) Control others' creations
            (10) Rejoice in their own creations
            (9) Tusita — Delightful Plane
            (8 ) Yama
            (7) Realm of the Thirty-three
            (6) Catummaharajika — 4 Great Kings




Der Author wusste von Widmung, Gabe und Dankbarkeit

Susan Elbaum Jootla
To My Teachers
My Parents, and
My Husband
« Letzte Änderung: April 05, 2013, 04:13:06 Vormittag by Johann »
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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #21 am: April 22, 2013, 01:29:04 Nachmittag »
Ohne Worte... das excelt wirklich alles


http://www.tricycle.com/

Die verkaufen sogar Bhante Thanissaros Lehrreden als Online retreats... http://www.tricycle.com/online-retreats/ten-perfections
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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #22 am: Mai 12, 2013, 11:00:03 Vormittag »
Das klare Statement von Vipassana Research Institute (Sadhu!) gibt klar an, daß im Falle ihrer Verantwortlichkeit gegenüber dem "Chaṭṭha Saṅgāyana Tipitaka" auch aus weltlicher Sicht und nicht "nur" als eine Verletzung des Dhammas, eine Verwendung und heranziehen dieser Texte (direkt oder indirekt) als Lebensunterhalt und zum Zwecke des Handels, nicht akzepiert war, ist, oder wird.

Sicherlich wir eine Institution und Leute wie diese keinerlei Rechtsmittel ergreifen (wissentlich das sich die Leute die sotwas tun, letztlich nur selbst schaden und damit schon genug Probleme haben), aber jeder, der sich in unrechtmäßiger Weise bisher mit dem Dhamma bereichtert hat und einen Lebenswandel damit finaziert hat, direkt oder indirekt Handel damit betrieben hat, würde gut tun, dies alles hier zu einem Anlaß zu nehmen und sich zu überlegen, wie er noch in dieser Existenz und so schnell wie möglich aus dieser Schuld heraus kommt und einen rechtmäßigen Lebenswandel zum Wohle aller beginnt.

Unwissenheit, ignorieren oder darüber hinweg setzten schütz nicht vor den Effekten und dennoch kann man seine Wege stets gerade richten und von alten Dingen Abstand nehmen, wenn man sich dessen bewußt wird. Wenn es nicht möglich wäre, hatte Buddha das Dhamma und die Vinaya nicht erklärt.

Wenn dort und da Leute etwas unrechtes tun, selbst wenn die gesamte Welt in dieses Muster gefallen ist, rechtfertigt es noch immer nicht, gleiches Unrecht (ungeschicktes Handeln) zu wiederholen. Man tut sich in erster Linie selbst nichts Gutes damit.

Dana heißt loslassen und geben was man besitzt und nichts anderes. Das gilt für Dhamma noch stärker und hat auch noch stärkere Effekte und Einfluß auf unsere Zukunft und die nächsten Generationen.

Als jener, der man vielleicht im guten Glauben solch unrechtmäßig erworbene "Ware" gekauft hat, mag man nun vielleicht besser verstehen, warum diese bisher nur kaum und selten seine versprochene Wirkung erfüllt hat. Wahres Dhamma lässt sich weder kaufen noch ungefragt nehmen.

Jeder Bhikkhu oder Bhikkhuni, jeder Dhammika würde jederzeit, so er/sie es vermag, auf Bitte und Einladung Dhamma erklären und teilen. Es besteht überhaupt kein Grund in unrechtmäßige Wege zu verfallen.

Wenn man natürlich auf der anderen Seite, Asketen, Bhikkhus und Bhikkhunis auch nicht mit den Notwendigkeiten unterstützt, bestielt man Buddha, Dhamma, Sangha auf doppelte weise. Einmal im Geiz des nicht Teilens und dann in der Gier über dies hinaus noch zu nehmen, und umgekehrt.
Die Suppe brockt man sich stets selber ein und wird sie auch auslöffeln müßen, aber danach steht immer alles auf's neue offen und die Wege sind stehts noch bereit auch wenn sie schon sehr zugewachsen und unbekannt sind.

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #23 am: Juli 26, 2013, 04:42:45 Vormittag »

"Bhikkhus, da sind fünf Formen der Knausrigkeit. Welche fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf eigene Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Knausrigkeit im Bezug auf das Dhamma. Dies sind die fünf Formen der Knausrigkeit. Und die ärmlichste dieser fünf ist: Knausrigkeit im Bezug auf Dhamma"



"Monks, there are these five forms of stinginess. Which five? Stinginess as to one's monastery [lodgings], stinginess as to one's family [of supporters], stinginess as to one's gains, stinginess as to one's status, and stinginess as to the Dhamma. These are the five forms of stinginess. And the meanest of these five is this: stinginess as to the Dhamma."
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Offline Sophorn

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #24 am: Juli 27, 2013, 07:24:43 Nachmittag »
 :-* :-* :-*

Habt vielen Dank für die öffentliche Diskussion.

Das Thema "Dhamma Dana im Alltag" ist eine gefährliche Falle. Neulich hatte ich ein Gespräch mit einer Frau, die auf "Kundenfang" für ihr Yogastudio war. Sie bat mich doch Meditationen anzubieten. Dann ging es zur Bezahlung und zum Eintritt. Ich (erinnernd an die Worte dass Dhamma und die wirklich wichtigen Dinge nicht käuflich sein sollten) antwortete: "Keinen Eintritt und keine Bezahlung - weder für mich noch an das Studio, aber auf Wunsch könne eine Schale für Spenden hingelegt werden."
"Oh, okay, dann bekommst du dann den Prozentanteil, den wir verrechnen."
"Diesen Anteil kannst du gern behalten." (lächeln und ruhig erwidert)
"Also, wenn du diesen Anteil nicht nimmst, kannst du hier nicht Meditation unterrichten. Wir legen Wert auf Professionalität."

Es ist schwierig Gutes zu tun, aber ich bin zuversichtlich. Die Lotusblüte bleibt unberührt von dem Schlamm um sie herum. Davon, dass es einfach ist, hat niemand gesprochen. Wir vergessen es mitunter.

 :-* :-* :-*

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #25 am: Juli 27, 2013, 08:11:49 Nachmittag »
Oh ja, das ist auch in anderen Sphären und Grauzonen bekannt und wird vielleicht ein einem etwas bezeichnenderen Beispiel deutlich.

Da gibt es diese Nachtclubs, die fallen aufgrund geschickter Strategien nicht unter die Prostitution und den Handel mit Menschen.

Die machen das "gutherzig" einfach so, das sie ein Zimmer vermieten. Die freien Mitarbeiterinnen, als Künstler betitelt, begleiten dann auf's vermietete Zimmer, mit dem offiziellen Verbot sich mit dem Gast einzulassen und ihn unsittlich zu beglücken oder gar Dienste gegen Bezahlung anzunehmen.

Der Etablissement-Innehaber gibt dann Prozente an die Künstler ab. So funktioniert dies hier nicht viel anderes das Dhamma-Danageschäft und alle freuen sich ihrer guten Taten und jeder mach das seine, "unverbindlich", "ungebunden", "rechtschaffende" Heuchelei, simpel ein ganz gewöhnlicher Lebensunterhalt.

Wenn man solche Leute kennt, wenn man weißt, das sich ganz und gar nicht schlechter oder besser als andere gewöhnliche Leute sind, dann mag da Missgunst verschwinden und Mitgefühl aufkommen. Aber gewöhnliche Leute denken oft nicht so. Die sehen einen künstlichen Heiligenschein und oder ein rotes Licht und strömen darauf herein.

Von keinem ist es nicht gut gemeint und nicht nach seinem besten Wissen und Vermögen getan, keiner schneidet sich ins eigene Fleisch, wenn er es besser weiß und würde man es wissen, sich erinnern, würde man es auch nicht tun.

Nirgend wo in den Lehren, wird man einen Verweis, einen Hinweis, ein Lob für einen Lebensunterhalt auf kosten des Dhammas finden. Nicht einmal ansatzweise, als Entschädigung oder als Unkostenersatz. Und auch wird man nirgend wo in den Lehren einen Verweis, einen Hinweis, ein Ermuntern zum Geben, wenn man nicht zu geben und zu teilen hat, finden. Und schon gar nicht wird man Aufmunterungen finden, zu geben, wenn man nicht geben will.

Doch all das was heute unter freiwilliges Geben läuft hat mit Großzügigkeit und Dankbarkeit ganz und gar nichts zu tun. Das ist Überheblichkeit, gepaart mit anderer Überheblichkeit und ein Milliardenmarkt weltweit an dem sich jeder seine Prozente runter schneidet.

Deshalb ist es ja so wichtig die Basics zu verstehen, zu wiederholen, zu ermahnen, zu ermuntern und das Gute zu lehren. Zu den Voraussetzungen für den Pfad zu ermuntern und nicht dazu wie "Helden" unter zu gehen.

Unangenehme Diskussionen sind wichtig und danke hier für das nähren.

 :-*
« Letzte Änderung: Juli 27, 2013, 08:17:22 Nachmittag by Johann »
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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #26 am: August 02, 2013, 05:14:27 Vormittag »
Also da ist etwas, das ich jetzt rein Spekulative vermute, daß es vorkommen kann, weil ich mir praktisch überhaupt nicht vorstellen kann, daß es so etwas gibt.

Und dennoch kann ich mir Vorstellen, daß es in dieser überaus großen Verwirrung solch Entwicklungen gibt, daß man Dhamma gegen Geld übersetzen läßt. "Da hast du, übersetzte mir diese und das..." ich möchte ja nicht einmal vermuten, daß man sich so einem Lebensunterhalt bedient noch möchte ich vermuten, daß man jemanden kauft, um Dhamma _ Lehren zu übersetzen.

Ich glaube diesen Gedanken möchte ich jetzt gar nicht weiter ausführen. Das kann doch gar nicht sein... Von den Tibeter sind wir es ja schon gewohnt, da gibt es ja eine ganze "ich lebe von Dhammaübersetzen Zunft" und natürlich auch die Unis und Ausbildungsstätten. No servas... das wieder gerade richten...
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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #27 am: September 10, 2013, 11:42:59 Vormittag »
Also Freunde,

desto mehr ich in Berührung mit der "Szene" (Sangha der Klösterlichen und Laien kann man das nicht nennen) konne, desto mehr ich sehe und verstehe wie Dhamma überhaupt in Deutschland verkauft hat (geben kann man es nicht nennen), desto mehr frage ich mich, was das ganze heuchlerische Theaterspiel soll.

Wir wissen alle ganz genau, daß Buddha keinem auch nur Basics erklärt hat, der Geben nicht versteht.
Kann natürlich so sein, daß ich aufgrund meiner vergangenen Handlungen nicht in den Genuß komme so etwas hier zu erleben, aber auf der anderen Seite kann ich hunderten wirklich armen Menschen berichten, die ohne nur zu zögern ihr spärliches Essen geteilt haben. Möge diese Leute ungebildet, arm und unansehnlich sein, können sie selbst wenn sie Aussatz haben, sich wie Tiere bewegen und in Lumpen Spazieren nicht annähernd so ekelig wirken wie diese Gesellschaft in die ich da geraten bin.

So viel Geiz, so viel Neid, so viel Dünkel um Dana habe ich selbst unter den stolzen Dummköpfen in Südostasien nicht gesehen, die haben ja im Gegensatz zu den Leuten hier wirklich massig Kohle und massig Macht. Aber wie man selbst Dünkel auf nicht mal materiellen Besitz in solch einer Weise aufbauen kann liegt meiner größten Phantasie fern.

Ich werde wohl die Situation nie vergessen, wie ein reicher wohlhabender seinen Errichteten Tempel aufgesucht hat, und die Leute runter gemacht hat, weil sie an seinem Tempel weiter gearbeitet haben und ihn noch schöner machen wollten. "Da hat es nichts gegeben, als ich da her kam. Das hab ich bauen lassen." Wenn man sieht, wie Leute ihre jungen Felder der Verdienste niederbrennen, dann ist das sehr traurig, denn so viel Leiden das dafür geopfert wurde geht einfach in Schall und Rauch auf.

Aber was vielleicht noch erschütternder ist, ist diese Bindung der Konsumenten mit ihren Dealern, oder mit anderen Worten: "Wie der Herr so's G'scher." "Was sollen wir den machen, wir wollen und die haben."

Dhamma auf dem Fundament der weltlichen Verdienste und der Geschäftigkeit aufgebaut. Eine gesamte Generation der Arbeit auf falschen Sichtweisen aufgestapelt und so löchrig und morsch dies sogar durch die Zentimeter dicken regelmäßigen Anstriche sichtbar ist und alle tanzen um diesen Haufen aus Anhaftung und Wahn wie um eine verwesende Leiche und verwenden ihre Sprößlinge um den Anstich zu erhalten.

Für nichts anderes wird Dhamma hier genutzt, als sich für das Rad von Samsara fit zu halten. Ob nun Küschelbuddhas für die Kinder und die dritte Welt, oder Nachrufe an verstorbende Prakizierende, alles schmeißen sie auf den Markt um als Sklaven in der Sklavenkette wohl wie es sich gehört ihren Anhänglichkeiten Unterhalt zu bieten.

Dort eine Schnupfer metta, hier eine Jhana Session, dort eine Kuscheltalk, würden sie es zumindest zu einem Upasata schaffen, würde man es immerhin Uposatha der Hirten nennen können. Nicht zu sprechen von den Vollzeit Jhains.

Das schlimme an alle dem ist, daß man es gar nicht checkt. Nicht einmal einfachste Achtsamkeit, wie sie jeder Bauer zum überleben und zum betreiben seiner Wirtschaft benötigen würde ist da vorhanden. Da ist nur Gecko-Konzentration, der einfache Pfad auf einer soliden Basis von falscher Sichtweise mit keinerlei Notwenigkeit irgendwo nachzuschrauben.

"Geh mir nicht auf die Nerven" oder "Mach du deins wir machen unseres" (sprich, bring mich nicht aus meiner Gecko-Konzentration) ist wohl das höchste was da aufkommt, wenn man so etwas anspricht. Oder "wir sind so arm", als hätte Armut keinen Grund. Oder "wir haben selbst so viel um die Ohren", als hätte das keinen Grund. Oder "das ist nun mal so", als hätte das keinen Grund und keine Ursache. "Nerv mich nicht", ich verliere noch die Freude damit. Auch diese Dinge alle zu erzählen und darzustellen, würde wohl nicht am Verständis ändern. Warum? Weil man Dinge selber erfahren muß, um sie zu verstehen.

Also die Leute die mir hin und wieder begegnen, haben mich schon gefragt, ob ich ein Nervenleiden habe, weil ich die letzten Monate stets "schmunzeln" den Kopf schüttle. Das ist ungefähr das selbe Bild wie wenn ein Dummkopf mitten in der Wüste Gobi versucht einen Gemüsegarten anzulegen. Da geht dort und da ein Sprößling auf und am nächsten Tag ist er wieder verwelkt. So dumm muß man mal sein.

Da kannst du dir vorstellen wie verwirrt die Leute neben an, mit ihren auf Hightechgärten und Leuchtreklamen auf den Verwirrten Geist sehen. Wenn sie sich nicht lustig machen, haben sie am Ende noch Sorge, daß dem verwirrten eine Pflanze auf geht, und den Markt guten Markt mit Instand und Chemieprodukten erzeugt aus den Leichen der dirtten Welt schmälert. Als würden die Konsumenten krummes Gemüse kaufen.

Also wenn ich nicht gerade den Kopf über das nächste Highlight schüttle, dann übe ich mich in *schmunzeln* über den Dummkopf. Und wenn es mir dann gelingt mich jener zu erinnern, die unermüdlich geben und teilen, wo immer sie können, dann setzt sich mein Herz wieder gibt etwas Kraft für das nächste Aushöhlen zum nächsten Saatgang in der Dhammawüste Moderne Welt.

Also wenn Ajahn Chah von seinen wilden Hühnern erzählt (Vorsicht beim Lesen, es könnte jemand neidig sein), dann hatte er die gezüchteten Haushühner und Gockelhähnen sicher nie wirklich erlebt, wie auch. Der unterschied zwischen den wilden Hühnen und den Haushühnern ist nämlich, daß die wilden Hühner stets um Futter bemüht sein müssen und sich irgendwann jeder Nahrung hingeben und sie versuchen, wohingegen die dicken verwöhnten Haushühner sich einmal die Vermutung haben, daß es ihnen eines Tages an den Kragen geht.

Hier also zur Aufmunterung, Ermunterung, Andachtsnahme, Ermahnung wie immer es das Gemüt gerade haben möchte, zwei Hühner Geschichten und ein Sutta:


Wilde Hühner

Ich werde dir ein Beispiel geben. Es ist wie wilde Hühner. Wir alle wissen, wie wilde Hühner sind. Es gibt kaum ein Tier auf der Erde, das vorsichtiger gegenüber Menschen ist. Als ich damals in diesen Wald hier kam, lehrte ich die Hühner. Ich beobachtete sie und zog viele Lehren aus ihnen.

Zuerst kam mir eines während einer Gehmeditation über den Weg - wenn es näher kam, sah ich es nicht direkt an. Was immer ich machte, sah ich nicht in seine Richtung. Ich machte keine Bewegung welche es schrecken hätte können. Nach einer Weile versuchte ich, still zu stehen und es anzusehen. So wie meine Augen es streiften, rannte es davon. Wenn ich aufhörte, auf das Huhn zu sehen, begann es wieder im Mist zu scharren, auf der Suche nach Futter wie zuvor. Aber jedes Mal, wenn ich es ansah, rannte es fort.

Nach einer Weile beobachtete es offensichtlich, wie ruhig ich war, und legte seine Wachsamkeit ab. Sobald ich ihm jedoch etwas Reis in seine Richtung warf, rannte es weg. Aber das war mir gleich. Ich setzte fort, stets Reis für es zu streuen. Nach einer Weile kam es zurück, aber es machte keine Anstalten, den Reis zu fressen. Es wusste nicht, was es ist. Es dachte, ich plane, es umzubringen und Curry aus ihm zu machen. Aber ich nahm keine Rücksicht darauf, ob es isst oder nicht.

Nach einer Weile begann es, im Mist um den Platz hier zu scharren. Wahrscheinlich ist ihm in den Sinn gekommen, was es ist. Am nächsten Tag kam es zum selben Platz zurück und begann wieder, Reis zu fressen. Wenn der Reis aus war, streute ich mehr für es. Es rannte wieder weg. Aber als ich das wieder und wieder tat, wurde es so, dass es nur mehr ein wenig zurück wich und dann wieder kam, um weiter Reis zu fressen. Nun verstand es.

Zuerst hatte das Huhn den Reis als Feind angesehen, weil es nicht bekannt damit war. Es sah es nicht klar. Das war der Grund, warum es stets davon lief. Aber als es zahmer wurde, kam es zurück, um nachzusehen, was der Reis nun wirklich war. Das war dann der Moment, wo es wusste: „Das ist Reis. Das ist kein Feind. Es ist nicht gefährlich.“ So war es, als die wilden Hühner begannen, zum Fressen zu kommen, von diesem Tag an bis heute.

In dieser Weise lernte ich von wilden Hühnern. Wir sind genau wie sie. Bilder, Klänge, Gerüche, Geschmäcker, körperliche Berührungen und Gedanken sind Wege, um uns Wissen über das Dhamma zu vermitteln. Sie geben Lehren für jedermann, der praktiziert. Wenn wir sie klar und im Einklang mit der Wahrheit sehen, sehen wir, dass das ist, was sie sind. Wenn wir die Dinge nicht klar sehen, werden sie immer unsere Feinde sein und wir werden stets vor ihnen davon laufen.


Der König des Todes

Wir leben wie ein Huhn, das nicht weiß, was vorgeht. Am Morgen nimmt es seine Küken, um nach Futter zu scharren. Am Abend kommt es zurück, um im Hühnerstall zu schlafen. Am nächsten Morgen geht es wieder raus, um Futter zu suchen. Sein Besitzer streut jeden Tag Reis zum Fressen, aber es weiß nicht, warum sein Besitzer es füttert. Das Huhn und der Besitzer denken in völlig unterschiedlicher Weise.

Der Besitzer denkt: "Wie viel wird das Huhn wohl wiegen?" Die Gedanken des Huhns beschränken sich auf das Futter. Wenn es der Besitzer aufhebt, um es zu wiegen, denkt es, der Besitzer zeigt seine Zuneigung.

Auch wir wissen nicht, was vor sich geht: Woher wir kommen, wie viele Jahre wir leben, wohin wir gehen, wer uns dort hin bringt. Wir haben keinen blassen Schimmer.

Der König des Todes ist wie der Besitzer des Huhns. Wir wissen nicht, wann er sich unserer annimmt, da wir ganz vertieft sind - vertieft und fixiert in Form, Klang, Geruch, Geschmack, Tastempfindung und Gedanken. Wir haben kein Gespür, dass wir älter werden. Wir haben kein Gespür, was genug ist.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dvejana Sutta: Zwei Menschen (1)

Bei einer Gelegenheit hielt sich der Erhabene in der Nähe von Savatthi im Jeta Hain, Anathapindikas Kloster, auf. Dann gingen zwei Brahmanen - schwache alte Männer, betagt, im fortgeschrittenen Alter, die den letzten Abschnitt des Lebens erreicht hatten, 120 Jahre alt - zum Erhabenen. Bei der Ankunft, tauschten sie höflich Grüße mit ihm aus, und nach ein Austausch von freundlichen Grüßen und Höflichkeiten, setzten sie sich auf eine Seite. Als sie da saßen, sagten sie zu ihm: "Meister Gotama, sind wir Brahmanen - schwache alte Männer, betagt, im fortgeschrittenen Alter, die den letzten Abschnitt des Lebens erreicht haben, 120 Jahre alt. Und wir haben keine vortrefflichen Taten, keine geschickten Taten, keine Taten, die unsere Ängste zerstreuen würden, vollbracht. Lehrt uns, Meister Gotama. Unterweist uns, Meister Gotama, für unseren langfristigen Nutzen und Glück."

"In der Tat, Brahmanen, ihr seid schwache alte Männer, betagt, im fortgeschrittenen Alter, die den letzten Abschnitt des Lebens erreicht haben, 120 Jahre alt. Und ihr habt keine vortrefflichen Taten, keine geschickten Taten, keine Taten, die eure Ängste zerstreuen würden, vollbracht. Diese Welt wird durch Altern, durch Krankheit, durch den Tod hinweggerissen. Da die Welt so durch Altern, Krankheit und Tod hinweggerissen wird, wird jede Zügelung des Körpers, der Rede und des Geistes, die hier ausgeübt wird, sein Obdach, seine Höhle, seine Insel und seine Zuflucht sein, nach dem Tod, in der Welt darüber hinaus."

Es wird hinweggerissen: das Leben,
seine fast nichtige Spanne.
Für einen, der durch Altern hinweggerissen wird,
ist kein Obdach vorhanden.

Bewahr den Blick auf dieser Gefahr des Todes,
und tue verdienstvolle Taten,
die Glückseligkeit bringen.

Wer immer hier gezügelt ist mit dem Körper,
Rede und Bewusstsein, der Verdienst tut,
während er noch am Leben ist:
das wird für seine Glückseligkeit nach dem Tode sein.



Dvejana Sutta: Zwei Menschen (2)


Bei einer Gelegenheit hielt sich der Erhabene in der Nähe von Savatthi in Jeta Hain, Anathapindikas Kloster, auf. Dann gingen zwei Brahmanen - schwache alte Männer, betagt, im fortgeschrittenen Alter, die den letzten Abschnitt des Lebens erreicht hatten, 120 Jahre alt - zum Erhabenen. Bei der Ankunft, tauschten sie höflich Grüße mit ihm aus, und nach ein Austausch von freundlichen Grüßen und Höflichkeiten, setzten sie sich auf eine Seite. Als sie da saßen, sagten sie zu ihm: "Meister Gotama, sind wir Brahmanen - schwache alte Männer, betagt, im fortgeschrittenen Alter, die den letzten Abschnitt des Lebens erreicht haben, 120 Jahre alt. Und wir haben keine vortrefflichen Taten, keine geschickten Taten, keine Taten, die unsere Ängste zerstreuen würden, vollbracht. Lehrt uns, Meister Gotama. Unterweist uns, Meister Gotama, für unseren langfristigen Nutzen und Glück."

"In der Tat, Brahmanen, ihr seid schwache alte Männer, betagt, im fortgeschrittenen Alter, die den letzten Abschnitt des Lebens erreicht haben, 120 Jahre alt. Und ihr habt keine vortrefflichen Taten, keine geschickten Taten, keine Taten, die eure Ängste zerstreuen würden, vollbracht. Diese Welt wird durch Altern, durch Krankheit, durch den Tod hinweggerissen. Da die Welt so durch Altern, Krankheit und Tod hinweggerissen wird, wird jede Zügelung des Körpers, der Rede und des Geistes, die hier ausgeübt wird, sein Obdach, seine Höhle, seine Insel und seine Zuflucht sein, nach dem Tod, in der Welt darüber hinaus."

Wenn ein Haus brennt,
ist das Gefäß, das gerettet wird,
dasjenige, das nützlich ist,
nicht dasjenige, das dort gelassen wird,
um zu verbrennen.

Nun wenn die Welt brennt mit dem Altern und Tod,
sollte man [seinen Reichtum] retten,
indem man gibt: was gegeben wird,
ist gut gerettet.

Wer immer hier gezügelt ist mit dem Körper,
Rede und Bewusstsein, der Verdienst tut,
während er noch am Leben ist:
dies wird für seine Glückseligkeit nach dem Tode sein.
Zitat von: Dvejana Sutta (1) und Dvejana Sutta (2) übersetzt von Kaethi

Wenn es nicht möglich wäre, hätte er nicht gesagt , daß es möglich ist. Und da hat er nicht von Robin Hood gesprochen.

 :-*
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Offline Johann

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #28 am: November 16, 2013, 05:19:42 Vormittag »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

...

Zusammen kamen die Kaufleute
aus den verschiednen Königreichen;
sie zogen fort, um Geld zu sammeln,
und einen machten sie zum Führer.

Als sie nun an die Wildnis kamen,
die ohne Nahrung, wasserlos,
sah'n sie'nen großen Feigenbaum
mit kühlem Schatten, herzerquickend.

Dort ließen sie sich darauf nieder
im kühlen Schatten dieses Baumes
und es bedachten die Kaufleute
in ihrer Torheit, voll Verblendung:

„Voll Flüssigkeit ist dieser Baum
und auch das Wasser sieht man fließen;
auf, Kaufleute, wir wollen ihm
den Zweig abschlagen, der nach Osten.“

Der abgeschlagne sprudelt' Wasser
hervor, das rein und unbefleckt;
drin wuschen sich die Kaufleute
und tranken, soviel sie nur wünschten.

Zum zweiten dachten sie gemeinsam
in ihrer Torheit, voll Verblendung:
„Auf, Kaufleute, wir wollen ihm
den Zweig abschlagen, der nach Süden.“

Der abgeschlagne sprudelte
Reisbrei und Fleisch hervor in Menge,
Brei, der nach wenig Wasser aussah,
auch Ingwer, Bohnenbrüh' und andres.

Als nun davon genossen hatten
die Kaufleute, soviel sie wollten,
da dachten sie zum dritten Male
in ihrer Torheit, voll Verblendung:

„Auf, Kaufleute, wir wollen ihm
den Ast abhauen, der nach Westen.“
Der abgehau'ne sprudelte
hervor gar schön geschmückte Weiber,

die bunte Kleider an sich trugen,
geziert mit Edelsteinohrringen;
und jeder einzelne erhielt
von Weibern volle fünfundzwanzig.

Zusammen ließen sie sich nieder
im kühlen Schatten dieses Baumes;
und so umgeben von den Frauen,
soviel sie wollten, die Kaufleute

zum vierten Male sie bedachten
in ihrer Torheit, voll Verblendung:
„Auf, Kaufleute, wir wollen ihm
den Ast abschlagen, der nach Norden.“

Der abgeschlagne sprudelte
Perlen hervor und viel Korallen,
auch Gold und Silber eine Menge,
dazu noch kunstvolle Gewebe,

Kleider aus Kasi-Baumwolle
und mannigfaltige Gewänder.
Als die Kaufleute diese Waren,
soviel sie wollten, aufgeladen,

da dachten sie zum fünften Male
in ihrer Torheit, voll Verblendung:
„Auf, hau'n wir ihm die Wurzel ab,
vielleicht erhalten wir noch mehr.“

Da stand der Karawanenführer
auf, bittend seine Hände faltend:
„Was hat der Feigenbaum verbrochen,
ihr Kaufleute? Heil sei euch allen !

Der Zweig nach Osten gab uns Wasser,
Speise und Trank gab der nach Süden,
Frauen gab uns der Zweig nach Westen
und alle Wünsche der nach Norden.
Was hat der Feigenbaum verbrochen,
ihr Kaufleute? Heil sei euch allen!

In welches Baumes Schatten man
sich niedersetzt oder sich ausruht,
dem darf man nicht den Ast zerstören;
denn schlecht ist, wer den Freund verrät.“

Doch sie, die vielen, hörten nicht
auf dieses einen Mannes Worte:
mit wohl geschliffnen Ästen griffen
den Baum sie an der Wurzel an.“

....

Nachdem er aber diese Lehrunterweisung beschlossen hatte, fügte er hinzu: „So, ihr Laienbrüder, sind in der Vorzeit Kaufleute, die in die Gewalt der Habgier gekommen waren, in schweres Verderben gestürzt; darum darf man sich nicht in die Gewalt der Habgier begeben.“
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Offline Sophorn

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Re: Handel mit Dhamma und Dhamma-Dana
« Antwort #29 am: April 27, 2014, 04:20:52 Vormittag »
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Johann

Juni 25, 2017, 01:38:38 Nachmittag
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:27:24 Nachmittag
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:21:28 Nachmittag
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

Juni 25, 2017, 01:20:43 Nachmittag
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante

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