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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Sadhu!

metta & mudita
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Author Topic: [C1] Ajaan Chah - Übersetzungen  (Read 5765 times)

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Offline Johann

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[C1] Ajaan Chah - Übersetzungen
« on: May 16, 2013, 02:13:01 PM »
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Ajaan Chah wurde im Jahre 1918 in einem Dorf im Norosten Thailands geboren. In jungen Jahren wurde er zu einem Novizen und erhielt im Alter von 20 die höhere Ordination. Er folgte der entsagenden Waldtradition für Jahre, lebte in den Wäldern und bettelte um Almosen auf seinen Wanderungen als Bettelmönch. Er praktizierte Mediation unter
einigen Meister, darunter auch Ajaan Mun , der dauerhaften Einfluß auf Ajaan Chah hatte und seiner Mediation die Richtung und Klarheit gab, die ihr fehlte. Ajaan Chah wurde später
selbst zu einem versierten eigenständigen Meditationslehrer und teilte seine Erkenntnisse über das Dhamma mit jenen die diesem zugeneigt waren. Die Essenz seiner Lehren war eher einfach: Sei Achtsam, hafte an nichts, lass loß und stelle dich den Dingen wie sie sind.

Ajaan Chahs einfacher und doch profunder Lehrstil hatte eine besondere Anziehung auf Westler und im Jahre 1975 etablierte er Wat Pah Nanachat, eine spezieles Trainingskloster für die wachsende Zahl von Westlern, die angetan waren mit ihm zu praktizieren. Im Jahre 1979 wurde das erste von mehreren Zweigklöstern in Europa, in Sussex England, von seinen westlichen Seniorschülern etabliert (darunter Ajaan Sumedho, der derzeitige Leiter von Amaravati Buddhist Monastery , England). Heute gibt es zehn Nebenklöster in Europa, Australien und New Zealand.

Ajaan Chah schied im Jänner 1992 nach einer langen Krankheit dahin.

— Entnommen aus A Tree in a Forest (Chungli, Taiwan: Dhamma Garden, 1994) und Bodhinyana .



Ajaan Chah            
© 2005–2013

Anmerkung: Eine ausgesuchte Sammlung von Büchern und Niederschriften der Lehrreden von Ajaan Chah ist auf der Webseite des Abhayagiri Kloster vorzufinden.

Bodhinyana: Ein Sammlung von Dhammalehrreden , vom Ehrwürdigen Ajahn Chah,   (Phra Bodhinyana Thera)
(1997; 68 S./204KB)
Neun Lehrreden über Meditation, einige davon an Laien und einige an Mönche gerichtet.
 
Nahrung für das Herz , vom Ehrwürdigen Ajahn Chah
(1994; 96 S./287KB) Übersetzt von Laien für ZzE (Teilweise)
Diese zehn Vorträge wurden an Mönche in Ajaan Chahs Kloster gegeben und enthalten die reiche Einsicht und den Humor in alle Aspekte der Dhammapraxis. Der meiste Inhalt hier sind wahrscheinlich eher für längerfristige Schüler zuganglich als für Neulinge in der
Meditationspraxis. 


    Einleitung
    Dhamma Kampf
    Vinaya verstehen
    Maintaining the Standard
    Right Practice — Steady Practice
    Samma Samadhi — Detachment Within Activity
    Die Flut der Sinnlichkeit
    In the Dead of Night...
    Sense Contact — the Fount of Wisdom
    “Nicht Sicher!” – Die Standards der Noblen
    Transcendence
    Notes



Mit Körper und Geist, von  Ajahn Chah, übersetzt aus dem Thailändischen ins Englische von  Thanissaro Bhikkhu
(2012; 34 S./284KB)
  Eine Dhammalehrrede gegeben am 23. August, 1978.  [nicht als HTML verfügbar]

Ein Dhammageschenk, von  Ajahn Chah, übersetzt aus dem Thailändischen ins Englische von  Thanissaro Bhikkhu
(2013; 34 S./114KB)
  Ein öffentlicher Vortrag am 10. Oktober, 1977 gegeben, gerichtet an die Eltern eines Mönches, die aus Frankreich gekommen waren, um ihren Sohn zu besuchen. Eine überarbeitete Version dieser Rede wurde unter dem selben Titel ins Englische übersetzt. Diese Übersetzung ist eine neue, komplete Überarbeitung der Originalrede. [Nicht als HTML verfügbar]

In einfacher Sprache: 108 Dhamma-Gleichnisse , von  Ajahn Chah, von Laien ins Deutsche aus der Übersetzung vom Thailänischen ins Englische von  Thanissaro Bhikkhu übersetzt
(2011; 33 S./100KB)
Ein wunderbare Sammlung von Dhamma-Gleichnissen des großen Meisters der Thai Waldtradition.

Dhamma leben , vom Ehrwürdigen Ajahn Chah, übersetzt aus dem Thailändischen von der Sangha des Wat Pah Nanachat
(1994; 75 S./226KB)
Neun Reden von Ajaan Chah. Highlight: der Klassiker "Unser wahres Zuhause" und "Tuccho Pothila (Ehrwürdige Leere-Schrift)", eine humorvolle und eindringliche Erinnerung, daß die wahre Praxis des Dhamma in sich selbst zu finden ist.

Nicht sicher: Zwei Dhammalehrreden , von  Ajahn Chah, übersetzt aus dem Thailändischen ins Englische von  Thanissaro Bhikkhu
(2010; 17 S./51KB)
Wir leiden aus einem Ergebnis des Anhaftens an etwas das fundamental unbeständig ist (anicca). Daher lass dich nicht von dem drücke was du gern hast; laß dich nicht von dem drücken was die nicht gerne hast. Lerne dein Mögen und Nichtmögen zu schlagen, bevor sie dich schlagen! 

 Unser wahres Zuhause: Eine Lehrrede an einen alternden Laienschüler vor seinem Tod , von  Ajaan Chah, aus dem Thailändischen ins Englische übersetzt von der Sangha von Wat Pah Nanachat
(1994; 10 S./30KB)
 
   
Dein wahres Zuhause , von  Ajaan Chah, übersetzt aus dem Thailändischen ins Englische von  Thanissaro Bhikkhu (Samana Johann)
(2011; 12 S./35KB)
Diese Lehrrede die Ajahn Chah aufzeichnet, war von einem seiner Schüler, dessen Mutter im Sterbebett lag, erbeten worden. Der Schüler hatte nur eine kurze Botschaft für seine Mutter erwartet, bekam jedoch eine ausführliche Lehrrede im Anerkennung und als Ermutigung für die Mutter und die gesamte Familie.

In der Form eines Kreises , vom Ehrwürdigen Ajahn Chah, übersetzt aus dem Thailändischen ins Englische von Thanissaro Bhikkhu (Geoffrey DeGraff)
(2011; 18 S./55KB)
Eine Lehrrede an einen besuchenden Mönch der dabei war die Lust an seiner Praxis zu verlieren.

Ein Geschmack von Freiheit , von  Ajahn Chah
(1994; 50 S./149KB)
Eine Sammlung von zehn Lehrreden die Ajaan Chah in Thailand und England gegeben hat.  Diese Reden, in Ajaan Chahs einzigartiger humorvoller und schneidig kontroversiellem Ton, reichen über viel Dhammathemen hinweg: von der Kultivierung eines ausgeglichenen Geistes zum Überwinden von gewohnten Wegen der Vorstellungen über die Welt, die das aukommen von befreiender Einsicht verbauen.

Die Lehren von Ajahn Chah: Eine Sammlung von Ajahn Chahs übersetzten Dhammalehrreden, von  Ajahn Chah
(2007; 725 S./3.6MB)
 
Ein bebündelter Sammlunsband von Ajaan Chahs Dhammalehrreden, ins Englische Übersetzt. Die Reden beinhalten alle, die bisher in folgenden Büchern publiziert wurden: Bodhinyana (1982), A Taste of Freedom (fifth impression, 2002), Living Dhamma (1992), Food for the Heart (1992), The Path to Peace (1996), Clarity of Insight (2000), Unshakeable Peace (2003), and Everything is Teaching Us (2004). [Dieses Buch ist nur im PDF-Format erhältlich]  [Nicht als HTML verfügbar]



Habe die vorläufig fertigen (nicht Korrektur gelesenen) Kapitel blau markiert
Sollte jemand ein Kapitel angehen mögen, bitte Bescheid geben, daß ich es als in Arbeit rot markiere.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben dann dunkelgrün.

Texte wo noch keine deutsche Übersetzung gefunden wurde und die noch nicht hier gepostet sind, sind mit gekennzeichnet.
Noch nicht auf Zugang zur Einsicht übernommene Texte sind mit gekennzeichnet.
Auf Zugang zur Einsicht bereits übernommene Texte sind mit gekennzeichnet.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder auch leiten!
* Nehmen sie sich einen Text vor, und posten sie dieses hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier um sie Korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie ihre Bemerkung zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen sie einen Link


Diese Gruppe hat noch keinen Projekthelfer.

(Die Liste wird vom Projekthelfer ständig um Zugänge ergänzt und überarbeitet)
« Last Edit: September 26, 2015, 05:21:52 PM by Johann »
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Re: Ajaan Chah - Übersetzungen
« Reply #1 on: August 01, 2013, 09:16:55 AM »
Ich erlaube mir, hier wieder etwas fortzusetzen und nehme "Dein wahres Zuhause: Eine Lehrrede an einen alternden Laienschüler vor seinem Tod" gerne auf.

Führe ich nur an, das sich da keiner im Arbeiten überschneiden mag  :)

 :-*
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Re: Ajaan Chah - Übersetzungen
« Reply #2 on: August 01, 2013, 07:40:39 PM »
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Gut das man nach sieht. Der werte Lothar Schenk, hat dies schon zu einem Geschenk für alle die es gerne empfangen wollen gemacht:

Unser wahres Zuhause - Ein Gespräch für eine betagte Laienanhängerin im Herannahen des Todes

Sadhu!
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Re: [C1] Ajaan Chah - Übersetzungen
« Reply #3 on: November 17, 2013, 01:11:48 PM »
Ein Geschmack von Freiheit , eine großzügige Übersetzung von Klaus-Peter Seidel hatte ich seinerzeit begonnen einzuarbeiten. Habe dies aber beendet, als mir bewußt wurde, das die Leute die anstelle zu Praktizieren, sich der Almosenschüssel zu bedienen und an Vinaya halten, die Verdienste großer Meister für ihren Lebensunterhalt ausnutzen (wie leider nahezu in der gesamten (De)generation der Thailändischen Waldtradition) hier ihre Besitzansprüche geltend machen (alle Rechte vorbehalten, Der Abt des Klosters,
Wat Pah Nanachat), und so auch das nehmen von Dieben und Geizhälsen eben nehmen ist, was nicht gegeben wäre dies nicht angebracht.

Selbstverständlich wäre es mehr als Verdienstvoll die gegebene Version auf ZzE für andere zu übersetzen und zu teilen. Das die Dhammadealer zu Sinnen kommen muß ich leider stark bezweifeln, den die Fonds brauchen ja Gründe, um sie warm und gefüllt zu halten.

 :-*

Man kann das Buch natürlich von der Stange um 32,90 € auch beim Dhammapala-Verlag des Schweizer Zweigklosters bestellen... *unpackbar* ...ich kann nur Erbschleicher und Diebe dazu sagen. Es gibt wirklich nichts was es nicht gibt auf dieser verwirrten Welt. Also wenn Mara es nicht geschafft hat den Buddha aus der Ruhe zu bringen, bin ich mir dennoch sicher, daß diese Mönche heute keine Problem damit hätten. *seufz...*  ^-^

« Last Edit: November 17, 2013, 01:54:07 PM by Johann »
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[Nahrung für das Herz] - Einleitung
« Reply #4 on: January 16, 2014, 04:54:30 AM »

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Nahrung für das Herz

Einleitung   

Eine der höchst nennenswertesten Bestückung der Lehren des Ehrwürdigen Ajahn Chah war, der Nachdruck, dem er der Sangha gab, dem klösterlichen Orden, und dessen Nutzen als Fahrzeug für die Dhamma-Praxis. Damit sollte jedoch sein einzigartiges Geschenkes, des Lehrens von Laien, nicht geschmälert werden, welches ihm ermöglichte in brillanter Weise mit Leuten aus allen Pfaden des Lebens zu kommunizieren, ob nun mit dem einfachen Bauer oder Universitätsprofessor. Aber das Ergebnis, das er mit Lehren und Erzeugen solider Sangha-Gemeinschaften erlangt hat, ist klar in vielen Klöstern, die um ihn herum wuchsen, innerhalb von Thailand, aber auch später in England, Australien, Europa und vieler anderer Orte, ersichtlich. Ajahn Chah sah die Notwendigkeit der Etablierung der Sangha im Westen voraus, als ob langfristige Ergebnisse abzusehen währen..

Dieses Buch ist eine Sammlung von Lehrreden, die er an klösterliche Gemeinschaften in Thailand gab. Sie sind Ermutigungen, die an die Gemeinschaft der Bhikkhus, oder Mönche in seinem eigenen Kloster, Wat Ba Pong und einigen anderen Zweigenstellen, schenkte. Dieser Umstand sollte von Laien beim Lesen im Geist behalten werden. Diese Lehrreden sind nicht dafür vorgesehen, und können natürlich nicht, als Einleitung im Buddhismus und der Meditationspraxis zu dienen. Diese sind klösterliche Lehren, hauptsächlich an eine bestimmte Lebensweise gerichtet und Problemen die speziell damit verbunden sind. Eine Basiswissen über Buddhismus, der teilnehmenden Zuhören, wurde stets angenommen. Viele dieser Lehrreden werden daher für den Laien etwas seltsam oder, aufgrund ihrer Angepasstheit und Entsagung, gar entmutigend erscheinen.

Für den Laien ist des daher essenziell, sich das Umfeld in dem diese Lehren gegeben wurden, im Geist zu behalten, das strenge, herbe, armutsverstrickte nordöstliche Eck von Thailand, Geburtsort der meisten großen Mediationslehrer und nahezu der gesamten klösterlichen Gemeinschaft. Die Leute des Nordostens sind von ihrer Umwelt zu einer strengen Einfachheit und behutsamen Geduld feingeschliffen, welches sie zu idealen Kandidaten für den Lebenswandel als Waldmönch macht. Innerhalb dieser Umwelt, in kleinen Hallen, schummrig mit Paraffinlampen beleuchtet, umgeben von der Versammlung der Mönche, gab Ajahn Chah seine Lehren.

Ermutigungen durch den Meister erfolgen üblicher Weise am Ende der vierzehntägigen Rezitation des Patimokkhas, dem Kodex des Verhaltens für Mönche. Deren Inhalt würde von der aktuellen Situation bestimmt sein, Nachlässigkeit in der Praxis, Verwirrung über Regeln oder einfach "Unerleuchtetheit". In einer Lebensform, charakterisiert durch seine Einfachheit und Zufriedenheit mit wenig, ist Selbstgefälligkeit eine aufkommende Tendenz und so waren Reden über das Aufbringen von gewissenhafter Anstrengung eine regelmäßige Erscheinung.

Die Lehrreden selbst, sind spontane Reflexionen und Ermahnungen und weniger systematische Lehren, die sie Westler kennen würden. Der Zuhörer mußte seine volle Aufmerksamkeit in gegenwärtigen Moment geben, über seine eigene Praxis entsprechend reflektieren und weniger sich der Lehrreden, in Form einer Routine oder durch logisches Analysieren, erinnern. Auf diese Weise könnte er sich seiner eigenen Unzulänglichkeiten bewußt werden und lernen, wie er die geschickten Werkzeuge, dargeboten von seinem Lehrer, am Besten anwenden könnte.

Auch wenn es vorrangig für klösterliche Bewohner gedacht ist, ob nun für Mönche, Nonnen oder Novizen, wird der interessierte Laienleser zweifellos viele Einblicke in die buddhistische Praxis, durch dieses Buch, gewinnen. Zuletzt sind da zahlreiche Anekdoten über des Ehrwürdigen Ajahn Chahs eigene Praxis, welche sich durch das Buch erstrecken, die entweder einfach als lebensgeschichtliche Aufzeichnungen oder als Einweisungen für das Geistestraining gelesen werden können.

Aus dem Inhalt dieses Buches, kann ersehen werden, daß das Training des Geistes nicht, so wie viele glauben, einfach eine Sache des Sitzens mit geschlossenen Augen oder die Perfektion einer Meditationstechnik ist, jedoch, wie Ajahn Chah sagen würde, eine große Entsagung.

Der Übersetzer.
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[Nahrung für das Herz] - Dhamma Kampf
« Reply #5 on: January 16, 2014, 05:35:24 AM »

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Nahrung für das Herz
Dhamma Kampf

Bekämpfe Gier, bekämpfe Haß, bekämpfe Wahn... das sind die Feinde. In der buddhistischen Praxis, dem Pfad Buddhas, kämpfen wir mit Dhamma und nutzen ausdauernde Geduld. Wir kämpfen indem wir unzählbaren Stimmungen widerstehen.
Dhamma und die Welt sind miteinander verbunden. Dort wo Dhamma ist ist die Welt und dort wo die Welt ist, ist Dhamma. Wo Veruntrübungen sind, sind jene die diese Veruntrübungen bezwingen, jene die sie bekämpfen. Das nennt man innenseitig kämpfen. Um im Außen zu kämpfen, greifen Leute zu Bomben und Gewehren um sie zu schmeißen und zu schießen; sie erobern und werden erobert. Andere zu erobern ist der Lauf der Welt. In der Dhammapraxis brauchen wir anderen nicht zu bekämpfen, stattdessen erobern wir unseren Geist; ausdauernd in Geduld und alle Stimmungen überstehend.

Wenn es zur Dhamma Praxis wird, halten wir nicht an Missgunst und Feindschaft, unserem Gegenüber, fest. Stattdessen lassen wir von allen Formen des Überwollens in unseren Taten und Gedanken los, befreien uns von Eifersucht, Ablehnung und Verbitterung. Haß kann man nur überwinden wenn man nicht an Verbitterung festhält und keine Missgunst mit sich trägt.

Schmerzende Handlungen und Vergeltungsmaßnahmen sind unterschiedlich, aber sehr eng miteinander verbunden. Taten die einmal erfolgt sind, sind damit vorbei, und da ist keine Notwendigkeit mit Revanche oder Feindschaft zu antworten. Das nennt man „Tat“ (kamma). „Vergeltung“ (vera) bedeutet diese Tat mit Gedanken wie: „Du hast mir das angetan, so gebe ich es dir nun zurück“, fortzusetzen. In dieser Weise ist kein Ende in Sicht. Dies bring das Fortsetzen der Suche nach Rache mit sich, und Haß wird damit nie herrenlos. Solange wir uns so verhalten, bleibt die Kette ungesprengt und es kommt zu keinem Ende. Egal wohin wir gehen; die Fehde setzt sich fort.

Der höchste Lehrer [1] belehrte die Welt, er hatte Mitgefühl für alle Wesen in dieser Welt. Aber die Welt dreht sich nach wie vor in dieser Weise fort. Ein Weiser sollte da tief hineinsehen und sich die Dinge heraussuchen, die wirklich einen Wert haben. Buddha lernte verschiedenste Kampfkünste als er ein Prinz war, aber er sah, daß diese nicht wirklich nützlich sind. Sie sind eingeschränkt auf diese Welt, mit ihrem Bekämpfen und ihrer Aggression.

Deshalb müssen wir als Übende, die diese Welt hinter sich gelassen haben, lernen alle Formen des Schlechten aufzugeben, von allen Dingen, die einen Streit verursachen, Abstand zu nehmen. Wir erobern uns selbst, wir versuchen nicht andere zu erobern. Wir kämpfen, aber wir bekämpfen nur die Veruntrübungen; wenn da Gier ist, bekämpfen wir sie; wenn da Ablehnung/Haß ist, bekämpfen wir sie/ihn; wenn da Wahn/Unwissenheit ist; bekämpfen wir ihn/sie, wir streben danach aufzugeben.

Dies nennt man “Dhamma Kampf”. Diese Kampfkunst des Herzens ist wirklich schwierig. Tatsächlich ist es das schwierigste von allen Dingen. Wir werden zu Mönchen, um uns damit zu befassen und nachzudenken, um die Kunst, Gier, Haß und Wahn zu bekämpfen, zu lernen. Das ist unsere primäre Verantwortung.

Mit Veruntrübungen zu kämpfen ist der innere Krieg. Aber da sind nur wenige Leute die in dieser Weise kämpfen. Die meisten Leute kämpfen mit anderen Dingen, aber nur selten bekämpfen sie Veruntrübungen. Sie sehen sie oft sogar nicht.

Buddha lehrte uns, alle Arten des Schlechten aufzugeben und Tugend zu kultivieren. Das ist der rechte Pfad. In dieser Weise zu lehren ist als ob uns Buddha aufhebt und uns auf den Beginn des Pfades platziert. Wenn wir den Pfad erreicht haben, ist es von uns abhängig, ob wir ihn nun gehen oder nicht. Die Arbeit Buddhas endet genau hier. Er zeigt den Weg: Jenes das richtig ist und jenes das falsch ist. Das ist vollkommen genug und der Rest liegt an uns.

Doch selbst den Pfad erreicht, wissen wir immer noch nichts, wir haben noch immer nichts gesehen und so müssen wir lernen. Um zu lernen müssen wir uns auf etwas Mühe vorbereitet wissen, ganz gleich wie Studenten im Alltag. Sie müssen durchhalten. Wenn sie in falscher Weise denken oder Ablehnung und Faulheit aufkommt, müssen sie sich selbst ermutigen, um einmal einen Abschluß zu machen und einen Job bekommen. Die Praxis als Mönch ist dem gleich. Wenn wir entschlossen sind zu praktizieren und nachzudenken, werden wir mit Sicherheit den Weg sehen.

Ditthi- māna ist eine verletzende Sache. Ditthi bedeutet „Ansicht“ oder „Meinung“. Alle Arten von Sichtweisen nennt man ditthi: gutes als schlecht zu sehen, schlechtes als gut... in welcher Art und Weise wir auch immer Dinge sehen. Das ist aber nicht das Problem. Das Problem liegt im Festhalten an diesen Sichtweisen, māna; genannt, und am Festhalten als wären sie Wahrheit. Das bring uns dazu von einer Geburt zur nächsten zu wälzen, niemals Vollständigkeit zu erreichen und all dies nur deshalb, weil wir festhalten. So hielt Buddha uns an von Sichtweisen loszulassen.

Wenn viele Menschen zusammenleben, so wie wir hier, können sie, wenn ihre Sichtweisen im Einklang sind, nach wie vor bequem praktizieren. Aber selbst zwei oder drei Mönche würden Schwierigkeiten haben, wenn ihre Sichtweisen nicht gut oder nicht im Einklang sind. Wenn wir uns selbst ein bisschen beschneiden und von unseren Sichtweisen ablassen, kommen wir auf der Ebene von Buddha, Dhamma und Sangha [2] zusammen, selbst wenn da sehr viele von uns sind.

Es ist unwahr zusagen, daß da Uneinigkeit deshalb vorherrscht, weil da so viele von uns sind. Sieh nur den Tausendfüßler. Eine Tausendfüßler hat viele Beine, richtig? Wenn du nun auf sie siehst, magst du vielleicht denken, daß er Schwierigkeiten mit dem Gehen hat, aber tatsächlich hat er keine. Es hat seinen eigenen Rhythmus seine eigene Ordnung. Mit unserer Praxis ist das gleich. Wenn wir als die noble Sangha Buddhas praktizieren, dann ist es leicht. Das sind: supatipanno — jene die richtig praktizieren; ujupatipanno —  jene die gerade aus praktizieren; ñanapatipanno — jene die praktizieren um das Leiden zu überwinden und samicipatipanno — jene die in passender Weise praktizieren. Diese vier Qualitäten in uns etabliert, machen uns zu wahren Mitgliedern der Sangha. Selbst wenn wir hunderte, tausende sind, ganz egal wie viel wir sind, gehen wir den selben Weg. Wir kommen alle aus verschiedener Herkunft, aber wir sind alle gleich. Selbst wenn unsere Sichtweisen verschieden sind, wird unser Training nicht festreiben, wenn wir in korrekter Weise praktizieren. So wie alle die Flüsse und Ströme die in den Ozean fließen... wenn sie einmal den Ozean erreichen, sind sie alle vom selben Geschmack, von der selben Farbe. Das Selbe ist mit den Menschen. Wenn sie den Strom des Dhamma erreichen, ist es das selbe Dhamma. Selbst wenn sie aus verschiedenen Regionen kommen, sind sie im Einklang, verbinden sich.

Aber das Denken, welches Konflikte und Zwist erzeugt ist ditthi-māna. Daher lehrte uns Buddha von Sichtweisen Abstand zu nehmen. Erlaube māna nicht, über die Notwendigkeit hinaus, an diesen Sichtweisen festzuhalten.

Buddha lehrte den Wert von konstantem sati, [3] , Erinnern/Sammeln. Wenn immer wir stehen, gehen, sitzen oder lehnen, wo immer wir sind, sollten wir diese Kraft der Sammlung haben. Wenn sati unser Eigen ist, sehen wir unseren Geist. Wir sehen den „Körper im Körper“, den „Geist im Geist“. Wenn wir kein sati haben, wissen wir gar nichts, wir sind uns nicht bewußt was passiert.

Sati ist also sehr wichtig. Mit konstantem sati hören wir das Dhamma Buddhas zu jeder Zeit. Dem ist so, weil „Auge das Form sieht“ Dhamma ist; „Ohr das einen Klang hört“ Dhamma ist; „Nase die einen Geruch riecht“ Dhamma ist; „Zunge die eine Geschmack schmeckt“ Dhamma ist; „Körper eine Berührung spürt“ Dhamma ist; wenn Eindrücke im Geist erscheinen, dann ist das ebenfalls Dhamma. Daher hört jemand, der konstant sati aufrecht erhaltet, stets die Lehren Buddhas. Dhamma ist zu jeder Zeit präsent. Warum? Wegen sati, weil wir achtsam sind.

Sati ist Erinnern, sampajañña  ist Selbstbewußtsein. Diese Achtsamkeit ist das eigentliche Buddho,, der Buddha. Wenn da sati-sampajañña, ist, wird Einsicht folgen. Wir wissen was vor sich geht. Wenn das Auge Form sieht: ist das passen oder unpassend? Wenn das Ohr eine Klang hört: Ist das angemessen oder unangemessen? Ist es verletzend? Ist es falsch oder ist es richtig? Und in dieser Weise mit allen Dingen... Wenn wir verstehen, hören wir das Dhamma zu jeder Zeit.

So lasst uns das alle jetzt und hier in der Mitte des Dhammas verstehen. Wenn immer wir vorwärts oder zurück gehen, treffen wir Dhamma – alles ist Dhamma wenn wir sati haben. Selbst wenn wir ein Tier im Wald herumlaufen sehen, können wir reflektieren, in dem wir alle Tiere gleich uns selbst sehen. Sie laufen weg vom Leiden und sehnen nach Glück, so wie das Menschen ebenfalls tun. Was immer sie nicht mögen, meiden sie; sie haben Angst zu sterben, so wie die Menschen. Wenn wir in dieser Weise reflektieren, sehen wir, daß alle Wesen dieser Welt, wie auch die Menschen, gleich in ihren verschieden Instinkten sind. So zu denken nennt man "bhāvanā", [4] im Einklang mit der Wahrheit zu sehen, heißt alle Wesen als Kameraden in Geburt, Altern, Krankheit und Tod zu sehen. Menschen sind den Tieren gleich und Tiere sind gleich den Menschen. Wenn wir die Dinge wirklich so sehen wir sie sind, geben wir die Anhaftung an sie auf.

Daher heißt es, daß wir sati haben müssen. Wenn wir sati haben, sehen wir die Haltung in unserem Geist. Wir müssen wissen was immer wir denken oder fühlen. Dies zu wissen wird Buddho, genannt, der Buddha, jener der weiß... jener der wirklich weiß, der klar und vollständig versteht. Wenn der Geist zur Gänze weiß, finden wir die rechte Praxis.

So ist also der direkte Weg zur Praxis Achtsamkeit, sati. Wenn du für fünf Minuten ohne sati bist, bist du für fünf Minuten verrückt - kopflos für fünf Minuten. Wenn immer es dir an sati fehlt, bist du verrückt. Sati ist daher essentiell. Sati zu haben, heißt dich selbst, den Zustand deines Geistes und dein Leben zu verstehen. Dies bedeutet Verständnis und Einsicht zu haben, um Dhamma zu jeder Zeit zu hören. Nachdem Verlassen des Vortrages des Lehrers hörst du noch immer Dhamma, weil Dhamma überall ist.

Daher geht alle daran, jeden Tag zu praktizieren. Ob nun faul oder emsig, praktiziere immer gleich. Dhamma praktizieren ist nicht damit getan seinen Stimmungen zu folgen. Wenn du praktizierst, indem du deiner Stimmung folgst ist das nicht Dhamma. Unterscheide nicht zwischen Tag und Nacht, ob der Geist friedvoll ist oder nicht... praktiziere einfach.

Es ist als ob ein Kind damit beginnt schreiben zu lernen. Am Anfang schreibt er nicht schön – zu groß, lange Schlaufen und Schnörkel – er schreibt wie ein Kind. Mit der Zeit bessert sich das Schreiben mit der Übung. Praktizieren ist wie dies. Zu Beginn bist du ungeschickt... manchmal ruhig, manchmal nicht, du weißt nicht wirklich was was ist. Manche Leute werden entmutigt. Gib nicht auf! Du mußt durchhalten zu praktizieren. Lebe mit Anstrengung, genau so wie ein Schuljunge: er wird älter und er schreibt besser und besser. Vom fürchterlich Schreiben wächst er heran zum schön Schreiben und all das aufgrund seiner Übung seit Kindheit an.

Unsere Praxis ist wie das. Versuche dich stets zu sammeln, dich zu erinnern: stehend, gehend, sitzend, liegend. Wenn wir unsere verschiedenen Aufgaben geschmeidig und passend gestalten, erfahren wir Ruhe im Geist. Wenn da Friede im Geist in unserem Tun ist, ist es einfach eine friedvolle Meditation zu haben. Dies geht Hand in Hand. Du solltest alle Anstrengung aufwenden, der Praxis zu folgen. Das ist Training.
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[Nahrung für das Herz] - Vinaya verstehen
« Reply #6 on: January 16, 2014, 01:52:24 PM »
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Nahrung für das Herz
Vinaya verstehen
 

Unsere Praxis zu verstehen ist nicht leicht. Es mag sein, daß wie einige Dinge wissen und dennoch ist da viel von dem wir nichts wissen. Wenn wir zum Beispiel eine Lehre wie: „verstehe den Körper, dann verstehe den Geist im Körper“, oder „verstehe den Geist, dann verstehe den Geist im Geist“ hören. Wenn wir diese Dinge jetzt noch nie praktiziert haben, dann werden wir uns etwas verwirrt fühlen, wenn wir so etwas hören. Mit der Vinaya ([5] ist es gleich. In der Vergangenheit war ich ein Lehrer, [6] aber ich war nur ein „kleiner Lehrer“, kein großer. Warum sage ich ein „kleiner Lehrer“? Weil ich nicht praktizierte. Ich lehrte Vinaya, aber ich praktizierte sie nicht. Dies nenne ich einen “kleinen Lehrer“, einen zweitklassigen Lehrer. Ich sah einen „zweitklassigen Lehrer“, da ich mit der Praxis erkannte, wie mangelhaft ich war. Ein großer Teil meiner Praxis war weit weg von dieser Theorie, gerade so als hätte ich Vinaya niemals gelernt.

Wie auch immer möchte ich behaupten, daß es in praktischen Belangen unmöglich ist, die Vinaya vollkommen zu kennen, den manche Dinge, ob man sie nun kennt oder nicht, sind immer noch ein Vergehen. Es ist verzwickt. Und jetzt, wo wir noch nicht eine dieser Trainingsregeln oder Lehren verstehen, sind wir angehalten, diese Regen mit Enthusiasmus und Respekt zu lernen. Wenn wir sie nicht kennen, sollten wir eine Anstrengung dahin setzen sie zu lernen. Wenn wir dem keine Anstrengung widmen, ist dies selbst schon ein Regelverstoß.

Als Beispiel, für den Fall das du zweifelst... angenommen da ist eine Frau und nicht wissend ob sie nun eine Frau oder ein Mann ist, berührst du sie. [7] Du bist dir nicht sicher und dennoch fährst du fort und berührst sie... dann ist das einfach falsch. Ich fragte mich warum dies falsch sein sollte, aber als ich die Praxis in Erwägung zog, verstand ich, daß ein Meditierender sati haben muß. Er muß umsichtig sein. Der Fehler in diesem Fall ist, daß da kein sati ist, oder unzureichendes sati, oder ein Mangel, sich zu diesem Zeitpunkt darum zu kümmern.

Nehmen wir ein anderes Beispiel: Es ist erst elf Uhr am Vormittag, aber zu dieser Zeit ist der Himmel bewölkt, wir können die Sonne nicht sehen und haben keine Uhr. Nehmen wir nun an, daß wir denken es ist vielleicht schon Nachmittag... wir denken wirklich es sein schon Nachmittag... und gehen nun daran etwas zu essen. Wir beginnen zu essen, die Wolken verziehen sich und wir sehen am Stand der Sonne, daß es gerade kurz nach elf Uhr ist. Das ist immer noch ein Vergehen. [8] Ich war da verwundert: „Was? Es ist noch nicht nach Mittag. Warum soll das ein Regelverstoß sein?”

Das Vergehen hier, besteht aufgrund der Nachlässigkeit, Achtlosigkeit und dadurch, daß wir uns nicht wirklich darum sorgten. Da ist ein Mangel am Widerstehen. Wenn da ein Zweifel ist und wir über diesen Zweifel hinaus agieren, ist dieses Handeln, im Angesicht des Zweifels, ein dukkata [9] Vergehen. Wenn wir wirklich denken das es Nachmittag ist, wo es tatsächlich nicht so ist, ist es dann auch noch das schwerere pacittiya Vergehen. Wenn wir im Zweifel handeln, ob die Tat nun falsch ist oder nicht, setzten wir noch immer ein Vergehen. Aus dem Grund kann die Vinaya leicht verwirrend erscheinen.

Einmal ging ich daran den Ehrwürdigen Ajahn Mun zu treffen. [10] Zu dieser Zeit hatte ich gerade erst mit der Praxis begonnen. Ich las das Pubbasikkha [11] und konnte es ganz gut verstehen. Dann setzte ich fort das Visuddhimagga zu lesen, in dem der Autor über das Silanidesa (Buch der Tugendregeln), Samadhinidesa (Buch des Geistestrainings) und Paññanidesa (Buch der Einsicht)... schreibt. Ich fühlte mich, als würde mir mein Kopf platzen! Nachdem ich das gelesen hatte, dachte ich, daß es über die menschliche Fähigkeit des Praktizierens hinaus geht. Aber dann besonnte ich mich, daß Buddha nicht etwas lehren würde, daß in der Ausübung unmöglich sein würde. Er würde es nicht lehren und er würde es nicht verkünden, da diese Dinge weder für ihn selbst noch für andere nützlich wären. Das Silanidesa ist extrem pedantisch, das Samadhinidesa noch mehr und umso mehr dann das Paññanidesa! Ich saß und dachte: "Gut, ich komme da nicht weiter. Da ist kein Weg in Sicht." Es war, als ob ich in eine Sackgasse geraten war.

In diesem Stadium kämpfte ich mit meiner Praxis... Ich war stecken geblieben. Es passierte, daß ich die Gelegenheit hatte, den Ehrwürdigen Ajahn Mun zu treffen und so fragte ich ihn: "Ehrwürdiger Ajahn, was soll ich tun? Ich habe nun mit der Praxis begonnen, und kenne aber immer noch nicht den richtigen Weg. Ich habe so viele Zweifel, daß ich keinerlei Grundlage für meine Praxis finden kann."

Er fragte: "Was ist das Problem?"

"Im Verlauf meiner Praxis, nahm ich mich mir das Visuddhimagga und las es, doch es erscheint unmöglich, es in die Praxis umzusetzen. Der Inhalt des Silanidesa, Samadhinidesa und Paññanidesa, erscheint völlig unpraktikabel zu sein. Ich denke nicht, daß es irgend jemanden in der Welt gibt, der dies tun kann, es ist so detailliert und pedantisch. Sich auch nur einer Regel zu erinnern, wäre unmöglich. Es ist für mich außer Reichweite.

Er sagte zu mir: "Ehrwürdiger... das ist eine Menge, das ist wahr, aber es ist eigentlich wenig. Wenn wir uns an jeder Übungsregel im Silanidesa halten würden, wäre dies schwierig... das stimmt... Aber tatsächlich hat sich das, was wir Silanidesa nennen, aus dem menschlichen Geist entwickelt. Wenn wir den Geist üben, einen Sinn für Scham und Angst vor Fehlverhalten zu haben, werden wir damit beherrscht, wir werden vorsichtig...

"Dies wird uns bedingen, genügsam mit wenig zu sein, mit wenigen Wünschen, da wir uns unmöglich um viel kümmern können. Wenn das passiert, wird unser sati stärker. Es ist uns möglich sati stets aufrecht zu halten. Wo auch immer wir sind, werden wir eine Anstrengung tun um sati durchwegs aufrecht zu erhalten. Umsicht wird sich entwickeln. Wenn immer du an etwas zweifelst, sage es nicht, handle nicht danach. Wenn da irgend etwas ist, daß du nicht verstehst, frage den Lehrer. Der Versuch jede einzelne Übungsregel zu trainieren, wäre wahrlich mühselig, aber wir sollten untersuchen, ob wir bereit sind, uns unsere Fehler einzugestehen. Nehmen wir sie einfach so hin?"

Diese Lehre ist sehr wichtig. Es ist nicht so sehr daran, daß wir jede einzelne Übungsregel kennen müssen, wenn wir wissen, wie wir unseren Geist trainieren.

"All das Material, daß ihr gelesen habt, kommt aus dem Geist (Herz). Wenn ihr euren Geist noch immer nicht zu Sensibilität und Klarheit trainiert habt, werdet ihr ständig zweifeln. Ihr solltet versuchen die Lehren Buddhas in euren Geist zu bringen. Seid gestillt im Geist. Was immer aufkommt woran ihr zweifelt, gebt es auf. Wenn du nicht sicher weißt, sag es nicht und tu es nicht. Zum Beispiel wenn du dich wunderst: "Ist es falsch oder nicht?" - das ist es, du bist nicht wirklich sicher - dann sage es nicht, oder handle nicht danach, verwirf deine Beherrschung nicht."

Als ich saß und zuhörte, reflektierte ich, daß diese Lehren konform, mit den acht Wegen für das Ermessen der wahren Lehren Buddhas, gehen: Jede Lehre die von der Verminderung von Veruntrübungen spricht; die aus dem Leiden führt; die von Entsagung (von sinnlichem Begehren) spricht; von Zufriedenheit mit wenig; von Bescheidenheit und Desinteresse an Status und Rang; von Zurückhaltung und Zurückgezogenheit; von gewissenhafter Anstrengung; darüber leicht zu versorgen zu sein... diese acht Qualitäten sind charakteristisch für die wahre Dhamma-vinaya, für die Lehren Buddhas. Alles was dem gegensätzlich ist, ist es nicht.

"Wenn wir völlig ehrlich sind, werden wir einen Scham und Angst vor Fehlhandlungen haben. Wir werden wissen, wenn da Zweifel in unserem Geist ist, daß wir nicht aus diesem heraus handeln oder sprechen. Das Silanidesa sind nur Worte. Zum Beispiel ist hiri-ottappa [12] eine Ding in diesem Buch, aber in deinem Geist ist es eine andere Sache."
Die Vinaya mit dem Ehrwürdigen Ajahn Mun zu studieren, lehrte mich viele Dinge. Ich saß und hörte zu, Verständnis kam auf.

Wenn es also um Vinaya geht, so habe ich umfassend studiert. Manche Tage während der Regenrückzugklausur hatte ich von sechs Uhr am Abend, bis zum Morgengrauen studiert. Ich habe sie hinlänglich verstanden. All die Faktoren von apatti [13] , die vom Pubbasikkha abgedeckt werden, schrieb ich in ein Notizbuch und bewahrte dies in meiner Tasche. Ich steckte da wirklich eine Anstrengung hinein, aber später ließ ich nach und nach los. Es war zu viel. Ich wußte nicht was die Essenz war und was der Grat, ich hatte einfach alles genommen. Als ich mehr davon verstand, ließ ich es noch stärker fallen, denn es war zu schwer. Ich steckte meine Aufmerksamkeit einfach in meinen eigenen Geist und nach und nach, ließ ich von den Texten los.

Wie auch immer, wenn ich hier Mönche lehre, nehme ich nach wie vor das Pubbasikkha als meinen Standard. Für viele Jahre habe ich es selbst der Versammlung hier im Wat Ba Pong vorgelesen. In diesen Tagen hatte ich den Dhamma-Sitz bestiegen und bis elf Uhr oder Mitternacht, an manchen Tagen selbst bis ein oder zwei Uhr in der Früh durchgehalten. Wir waren interessiert. Und wir waren geübt. Nachdem wir die Vinaya-Vorlesung gehört hatten, gingen wir und bedachten, was wir gehört hatten. Du kannst Vinaya nicht wirklich nur durch zuhören verstehen. Wenn du sie gehört hast, mußt du es untersuchen und darin erforschen.

Auch wenn ich diese Dinge für viele Jahre gelernt habe, war mein Wissen noch immer nicht vollständig, denn da sind so viele Doppeldeutigkeiten in den Texten. Nun ist es schon eine gute Zeit her, daß ich in diese Bücher gesehen habe, meine Erinnerung über diverse Übungsregeln ist schon etwas entschwunden, aber innerhalb meines Geistes, ist da Mangelhaftigkeit. Da ist ein Standard vorhanden. Da ist kein Zweifel, da ist Verständnis. Ich tat die Bücher zur Seite und konzentrierte mich auch die Entwicklung meines Geistes. Ich habe keinen Zweifel über nur einer dieser Übungsregeln. Der Geist hat eine Wertschätzung für Tugend, er würde es nicht wagen etwas falsches zu tun, ob nun öffentlich oder versteckt. Ich töte keine Leben, selbst wenn sie noch so klein sind. Wenn mich jemand auffordern würde absichtlich eine Ameise oder eine Termite zu töten, etwas mit meiner Hand auf sie zu schlagen, könnte ich das nicht tun, selbst wenn man mir dafür tausende von bahts anbieten würde. Selbst eine Ameise, eine Termite! Das Leben der Ameise würde größeren Wert für mich haben.

Wie auch immer, mag es passieren, daß ich eine töte, wenn zum Beispiel etwas meinem Fuß hoch krabbelt und ich es abschüttle. Vielleicht stirbt es, aber wenn ich in meinen Geist sehe, fühle ich keine Schuld. Da ist kein Schwanken oder Zweifel. Warum? Weil da kein Vorsatz war. Silam vadami bhikkhave cetanaham: "Absicht ist die Essenz des moralischen Trainings." In dieser Weise betrachtend, sah ich, daß da keine Absicht des Tötens war. Manchmal, wenn ich gehe, mag es sein, daß ich ein Insekt töte. In der Vergangenheit, bevor ich verstanden hatte, hatte ich wirklich unter diesen Dingen sehr zu leiden. Ich dachte, daß ich eine Übertretung begangen hatte.

"Was? Da war keine Absicht." "Da war keine Absicht, aber ich war nicht vorsichtig genug!" Ich schritt in dieser Weise weiter, beunruhigt und bekümmert.

So ist diese Vinaya etwas, daß einen Dhamma-Praktizierenden stören kann, aber sie hat auch ihren Wert um dabei zu bleiben, was die Lehrer sagen: "Was immer für Übungsregel Ihr noch nicht kennt, solltet Ihr sie lernen. Wenn Ihr nicht wisst, solltet Ihr jemanden fragen, der weiß. Sie legen da wirklich wert darauf.

Nun, wenn wir die Übungsregeln nicht kennen würden, würden wir uns einer Überschreitung derer nicht bewußt sein. Nehmt, als ein Beispiel, einen Ehrwürdigen Thera aus der Vergangenheit, Ajahn Pow, von Wat Kow Wong Got in der Lopburi Provinz. Eines Tages, saß eine Maha, [14] , ein Schüler von ihm, bei ihm, als einige Frauen auftauchten und fragten:

"Luang Por! Wir möchten Sie einladen, mit uns an einem Ausflug teilzunehmen, würden Sie mitkommen?"

Luang Por Pow antwortete nicht. Der Maha neben ihm sitzend, dachte, daß der Ehrwürdige Ajahn Pow nicht gehört hätte und so sagte er zu ihm:

"Luang Por, Luang Por! Haben Sie gehört? Diese Frauen laden Sie zu einem Ausflug ein."

Er sagte: "Ich habe gehört."

Dann fragten die Frauen noch mal: "Luang Por, kommen Sie mit, oder nicht?

Er saß nur dort ohne zu antworten und so kam es nicht zu einer Einladung. Als diese gegangen waren, sagte der Maha:

"Luang Por, warum haben Sie diesen Frauen nicht geantwortet?"

Er sagte: "Oh, Maha, kennen Sie diese Regel nicht? Diese Leute, die hier waren, waren alle Frauen. Wenn Sie Frauen zum Reisen einladen, sollten man nicht einwilligen. Wenn sie all die Vorbereitungen selbst machen, dann ist das fein. Wenn ich gehen möchte, kann ich daß, weil ich mich nicht an den Vorbereitungen beteiligte."

Der Maha saß und dachte: "Oh, ich habe mich gerade selbst zum Narren gemacht."

Die Vinaya gibt an, daß eine Vorbereitung zu machen um dann zusammen mit Frauen zu reisen, auch wenn es ein Ehepaar sein mag, ist dies ein pacittiya-Vergehen.

Ein anderer Fall. Laien würden Geld mit sich bringen, um es dem Ehrwürdigen Ajahn Pow auf dem Tablett darzubieten. Er würde seinen Empfangsstoff ausbreiten, [15] und ihn an einem Ende halten. Dann, wenn diese das Tablett bringen würden um es auf den Stoff zu legen, würde er seine Hand vom Stoff entfernen. Dann würde er das Geld einfach liegen lassen, wo es ist. Wer wüßte, daß es dort ist, aber er würde sich dafür nicht interessieren, einfach aufstehen und weggehen, denn in der Vinaya wird gesagt, daß wenn jemand Geld nicht annimmt, es nicht notwendig ist Leuten das Darbieten von Geld zu verbieten. Wenn es ihm danach begehrt, würde er sagen können: "Haushälter, dies ist einem Mönch nicht erlaubt." Er würde es ihnen sagen müssen. Wenn du kein begehren danach hast, ist es nicht notwendig. Du läßt es einfach dort und gehst.

Auch wenn der Ajahn und seine Schüler für viele Jahre zusammen lebten, gab es dennoch einige Schüler, die Ajahn Pows Praxis nicht verstanden. Das ist eine schwache Leistung. Was mich selbst betrifft, so sah ich mir die Dinge an und besonnte viele von des Ehrwürdigen Ajahn Pows subtileren Punkten der Praxis.

Die Vinaya vermag es sogar manche Leute dazu zu bringen die Robe abzulegen. Wenn sie alles studieren, kommen Zweifel auf. Es geht gerade Wegs zurück in die Vergangenheit... "Meine Einweihung, war sie passend? [16] War mein Einweiser rein? Keiner der Mönche, die bei meiner Einweihung waren, wußten etwas über Vinaya, saßen diese in einem passenden Abstand? War die Rezitation korrekt?" Die Zweifel kommen angerollt... "Die Halle, in der ich eingeweiht wurde, war sie passend? Sie war so klein..." Sie bezweifeln alles und fallen in die Hölle.

So lange du nicht weißt, wie du deinen Geist erdest, ist es wirklich schwierig. Du mußt wirklich sehr kühl sein, du kannst nicht auf alles aufspringen. Aber so kühl zu sein, daß du dich nicht kümmerst, etwas in die Dinge hineinzusehen, ist auch falsch. Ich war so verwirrt, daß ich fast die Robe ablegte, weil ich so viele Fehler in meiner eigenen Praxis sah und die von einigen meiner Lehrer. Ich war in Flammen und konnte wegen dieser Zweifel nicht schlafen.

Desto mehr Zweifel ich hatte, desto mehr meditierte ich, desto mehr praktizierte ich. Wo immer Zweifel aufkam, praktizierte ich genau dort. Weisheit kam auf. Dinge begannen sich zu ändern. Ich weiß nicht wie es sich änderte, wenn ich es jemanden erzählen würde, würden dies wahrscheinlich nicht verstanden werden.

So reflektierte ich über die Lehre Paccattam veditabbo viññuhi — der Weise muß die Wahrheit für sich selber kennen. Es muß ein Wissen sein, daß durch direkte Erfahrung aufkommt. Das Dhamma-vinaya zu studieren ist sicherlich korrekt, aber wenn es nur das Studieren ist, hat es noch immer seine Mängel. Wenn du wirklich an die Praxis gehst, beginnst du alles zu bezweifeln. Bevor ich begonnen hatte zu praktizieren, war ich an geringfügigen Vergehen nicht interessiert, aber als ich begann, wurden selbst die dukkata-Vergehen so wichtig für mich wie die parajika- Vergehen. Zuvor erschienen die dukkata-Vergehen als nichtig, nur Bagatellen. Das ist, wie ich sie sah. Am Abend konntest du sie gestehen und damit hätte es sich erledigt. Dann konntest du Sie wieder verletzen. Diese Art des Eingeständnisses ist unrein, du machst es einfach wieder und wieder. Da ist keine Wahrnehmung der Wahrheit, kein Ablassen.

Tatsächlich, in Begriffen der ultimativen Wahrheit, ist es nicht notwendig durch die Routine des Gestehens von Vergehen zu gehen. Wenn wir sehen, daß unser Geist unrein ist und da keine Spur des Zweifels ist, dann fallen diese Vergehen ab, noch an der selben Stelle. Da wir jetzt noch nicht rein sind, ist weil wir noch immer Zweifel haben, wird flattern noch immer. Wir sind noch nicht wirklich rein und so können wir nicht loslassen. Wir sehen uns selbst nicht, dies ist der springende Punkt. Diese unsere Vinaya ist wie ein Zaun, der uns davon abhält Fehler zu begehen, und daher ist es etwas, mit dem wir Skrupel haben sollten.

Wenn du den wahren Wert der Vinaya für dich selbst nicht siehst, dann ist es schwierig. Viele Jahre bevor ich ins Wat Ba Pong kam, entschied ich mich Geld hinter mir zu lassen. Für einen großen Teil einer Regenrückzugklausur, hatte ich darüber nachgedacht. Am Ende schnappte ich meine Geldbörse, und ging zu einem gewissen Maha der mit mir in dieser Zeit lebte und legte die Börse vor ihm nieder.
"Hier, Maha, nehmen Sie dieses Geld. Von heute an, so lange ich ein Mönch bin, werde ich weder Geld annehmen noch behalten. Sie sind mein Zeuge."

"Behalte es, Ehrwürdiger, es mag sein, daß du es für deine Studien benötigst"... Der Ehrwürdige Maha war nicht bemüht das Geld anzunehmen, er war beschämt...

"Warum möchtest du all das Geld wegwerfen?"

"Ihr braucht euch nicht um mich zu sorgen. Ich habe meine Entscheidung getroffen. Ich habe das letzte Nacht entschieden"

Von dem Tag an, als er das Geld angenommen hatte, war es als ob sich ein Spalt zwischen uns geöffnet hätte. Wir konnten einander nicht mehr verstehen. Er ist immer noch, bis heute mein Zeuge. Seit diesem war ich nie wieder beim Gebrauch von Geld oder in Kauf oder Verkauf verwickelt. Ich habe auf jede Weise dem Geld entsagt. Ich war stets umsichtig gegenüber Fehlverhalten, auch wenn ich nichts falsch gemacht hatte. Im Innen hielt ich Meditationspraxis aufrecht. Ich benötigte Wohlstand nicht langer, ich sah es als ein Gift an. Ob man nun Gift einem menschlichen Wesen gibt, einem Hund oder irgend einem anderen, ruft es unweigerlich den Tod oder Leiden hervor. Wenn wir Dinge so klar wie dieses sehen, werden wir uns stets um unsere Wächter bemühen, dieses "Gift" nicht anzunehmen. Wenn wir den Schaden darin klar erkennen, ist es nicht schwer es aufzugeben.

Bezüglich Essen und Mahlzeiten, die als Gaben gebracht wurden, so lehnte ich sie ab, wenn ich Zweifel hatte. Ganz egal wie schmackhaft oder fein dieses Essen auch gewesen wäre, hätte ich es nicht gegessen. Nimm ein einfaches Beispiel, etwas einen rohen gepökelten Fisch. Angenommen du lebst im Wald und gehst um deine Almosen und du erhältst nur etwas Reis und gepökelten Fisch in Blätter gewickelt. Dann kommst du von deiner Almosenrunde zurück und öffnest das Paket und findest rohen gepökelten Fisch... schmeiß ihn einfach weg! [17] Den ledigen Reis zu essen ist besser als die Tugendregeln zu übertreten. Es muß erst einmal wie dieses sein, daß du sagen kannst, daß du verstehst. Dann wird die Vinaya einfacher.

Wenn andere Mönche mir Bedarfsgegenstände geben wollten, wie etwa Almosenschüssel, oder Rasierer oder was immer, hatte ich diese nicht akzeptiert, bevor ich sie nicht als Praktizierende an meiner Seite, mit einem ähnlichen Standard an Vinaya wie meinen, verstand. Warum nicht? Wie könnte ich einem vertrauen, der unbeherrscht ist? Diese könnten alle Arten von Dinge tun. Unbeherrschte Mönche sehen keinen Wert in der Vinaya, und so ist es möglich, daß sie diese Dinge auf eine unpassende Weise erstanden haben. Ich war da eben sehr gewissenhaft.

Als Resultat sahen mich einige meiner Mönchskollegen sehr misstrauisch entgegen... "Er sozialisiert nicht, wer vermengt sich nicht..." Ich war unbewegt: "Sicher können wir uns vermischen wenn wir sterben. Wenn es dann um den Tod geht, sitzen wir alle im selben Boot", dachte ich. Ich lebte beharrlich. Ich war einer, der wenig gesprochen hatte. Wenn andere meine Praxis kritisierten, bewegte mich das nicht. Warum? Selbst wenn ich es ihnen erklärt hätte, hätten sie es nicht verstanden. So wie etwa in den Zeiten, als ich zu Beerdigungszeremonien eingeladen wurde und jemand sagen würde: "Hör nicht auf ihn! Gib das Geld einfach in seine Tasche und sprich nicht darüber... lass es ihn nicht wissen." [18] Da sagte ich: "Hallo! Denkst du ich bin tot oder was? Nur weil jemand Alkohol Parfum nennt, macht dies nicht zu Parfum, verstehst du. Wenn du deine Leute dazu bringst Alkohol zu trinken und es Parfum nennst, dann mach nur und trink. Du mußt verrückt sein!".

Die Vinaya kann dann auch Schwierigkeiten bereiten. Du mußt mit wenig zufrieden sein, bescheiden. Du mußt erkennen und richtig erkennen. Einmal, als ich durch Saraburi reiste, ging meine Gruppe daran, sich in einem Tempel für eine Zeit auszurasten. Der Abt dort hatte etwas die selbe Ernsthaftigkeit wie ich. Am Morgen gingen wir zusammen um Almosen und dann, in das Kloster zurückgekommen, legten wir unsere Schalen ab. Zur selben Zeit kamen Laien und brachten Schüsseln mit Speisen in die Halle und legten diese nieder. Dann gingen die Mönche daran sie zu nehmen und breiteten Sie in Reihe für die formale Darbietung auf. Ein Mönch würde die Hand an eine Schüssel mit Speise am anderen Ende halten. Und das wars! Damit hatten die Mönche diese dann aufgenommen und das zum Essen aufgeteilt.

Etwas fünf Mönche reisten da mit mir zu dieser Zeit, aber keiner von uns hatte dieses Essen angerührt. Auf unserem Almosengang, hatten wir alle blanken Reis erhalten und so saßen wir und aßen diesen blanken Reis und keiner von uns wagte es die Speisen in den Schüsseln anzurühren.

Dies ging so einige Tage, bis ich wahrnahm, daß sich der Abt durch unser Verhalten gestört fühlte. Einer seiner Mönche ist vielleicht zu ihn gegangen und hatte gesagt: "Diese besuchenden Mönche, essen keine dieser Speisen. Ich weiß nicht, was mit denen los ist."

Ich mußte dort für noch ein paar Tage verweilen und so ging ich zum Abt, um zu erklären.
Ich sagte: "Ehrwürdiger Herr, darf ich Sie für einen Moment beanspruchen? Zur Zeit bin ich etwas beschäftigt, und ich muß sie um einige Tage Unterkunft bitten, aber während ich dies tue, fürchte ich, daß Sie und einige ihrer begleitenden Mönche über ein oder zwei Dinge rätseln: Nämlich betreffend unseres Nichtessens der Speisen, die von Laien dargeboten werden. Ich möchte diese mit ihnen klären, Herr. Es ist wirklich nichts besonderes und nur so, daß ich gelernt habe, in dieser Weise zu praktizieren... Es geht um das Annehmen von Gaben, Herr. Wenn Laien Speisen ablegen und dann Mönche daran gehen und die Schüsseln öffnen, die Speisen aufteilen und sich dann formal geben lassen... das ist nicht richtig. Das ist ein dukkata-Vergehen. Speziell Speisen anzufassen, die nicht formal in die Hände eines Mönches gegeben wurden, "zerstört" dieses Essen. Entsprechend der Vinaya begeht jeder Mönch, der diese Speisen ist, ein Vergehen.

"Es ist einfach nur dieser Punkt, Herr. Es ist nicht darum, daß ich irgend jemanden kritisieren möchte oder Sie dazu drängen möchte, ihre Mönche dazu zu bewegen, diese Praxis einzustellen... wirklich nicht. Ich will Sie nur über meine guten Absichten wissen lassen, denn es wird notwendig sein, das ich noch einige Tage hier bleiben muß.

Er erhob seine Hände zu añjali, [19] "Sadhu! Ausgezeichnet! Ich hatte noch nie einen Mönch hier in Saraburi gesehen, der die geringeren Regeln ein hielt. Da sind heutzutage keine zu finden. Wenn da noch welche sind, dann leben sie außerhalb von Saraburi. Darf ich Sie loben. Ich habe keinerlei Einwände, das ist sehr gut."

Am nächsten Morgen, als wir von der Almosenrunde zurück kamen, ging keiner der Mönche an die Schüsseln. Die Laien selbst gaben die Speisen aus und boten sie an, denn sie hatten Angst, daß die Mönche sie nicht essen würden. Von diesem Tag an schienen die Mönche und Novizen dort wirklich an der Schneide zu sein, so versuchte ich ihnen Dinge zu erklären, sodaß sie ihren Geist beruhigen konnten. Ich denke, daß sie Angst vor uns hatten. Sie gingen dann einfach in ihre Zimmer und sperrten sich in Stille weg.

Für zwei oder drei Tage versuchte ich ihnen etwas Entspannung zu vermitteln, denn sie waren so beschämt. Ich hatte wirklich nichts gegen sie. Ich sagte nicht etwa: "Da ist nicht genug zu essen", oder "bring 'diese' oder 'jene' Speise." Warum nicht? Weil ich zuvor schon gefastet habe, etwa für sieben oder acht Tage. Hier hatte ich blanken Reis und ich wußte, daß ich nicht streben wurde. Wovon ich meinen Kraft zog, daß war meine Praxis, von Studieren und entsprechend praktizieren.

Ich nahm Buddha als mein Vorbild. Wenn immer ich ging, was auch immer andere taten, brachte ich mich nicht ein. Ich widmete mich gänzlich der Praxis und da ich mich um mich selbst kümmerte, kümmerte ich mich um meine Praxis.

Jene, die sich nicht an Vinaya halten oder Meditation praktizieren und jene, die das tun, können nicht zusammen leben. Sie müssen getrennter Wege gehen. Ich verstand dies in der Vergangenheit nicht. Als Lehrer lehrte ich das anderen, aber ich praktizierte es nicht. Das war wirklich schlecht. Wenn ich tief in mich hinein sah, war meine Praxis und mein Wissen so weit auseinander wie die Erde vom Himmel.

Daher, für jene, die daran gehen wollen, ein Meditationszentrum im Wald zu gründen... macht es nicht. Wenn ihr jetzt noch nicht wirklich wißt, müht euch nicht ab es zu versuchen, ihr macht nur Unsinn daraus. Manche Mönche meinen, wenn sie im Wald leben, werden sie Frieden finden, aber sie verstehen das Wesen der Praxis noch immer nicht. Sie schneiden sich selbst Gras, [20] machen sich alles selbst... Jene die wirklich an der Praxis interessiert sind, sind an solchen Platzen nicht interessiert, wie würden keinen Fortschritt machen. Es auf diese Weise zu tun, würde zu keinem Fortschritt führen. Ganz egal wie friedvoll der Wald sein mag, machst du keinen Fortschritt, wenn du es falsch machst.

Sie sehen die Waldmönche im Wald leben, und gehen daran wie diese zu leben, aber es ist nicht das Selbe. Die Roben sind nicht die selben, die Essensgewohnheiten sind nicht die selben, alles ist anderes. Sie üben sich nämlich nicht selbst, sie praktizieren nicht. Der Platz ist verschwendet, es funktioniert wirklich nicht in dieser Weise. Wenn es funktioniert, dann tut es dies nur, wenn es einen Ort darstellt, um sich von der Öffentlichkeit zu entziehen, so wie sich eine Medizin gibt. Es wirkt nicht weiter als das. Jene die nur ein bisschen praktiziert haben und dann daran gehen andere zu lehren, sind nicht reif, sie verstehen nicht wirklich. Nach kurzer Zeit geben sie auf und alles geht in die Brüche. Es bringt nur Probleme mit sich.

So studieren wir einfach etwas, sehen uns das Navakovada, [21] an. Was hat es zu sagen? Studiert es, erinnert euch daran, bis ihr es versteht. Von Zeit zu Zeit fragt euren Lehren bezüglich der Fingerdeuter, er wird es euch erklären. Studiert in dieser Art, bis ihr Vinaya wirklich versteht.
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Nahrung für das Herz
“Nicht Sicher!” – Die Standards der Noblen

Da war einst ein westlicher Mönch, ein Schüler von mir. Wenn immer er einen thailändischen Mönch und Novizen die Robe ablegen sah, sagte er: „Oh, was für eine Schande! Warum machen die das? Warum legen so viele thailändische Mönche und Novizen die Robe ab?“ Er war schockiert. Er wurde stets traurig über das Ablegen der Robe durch thailändische Mönche und Novizen, da er erst seit kurzem in Kontakt mit Buddhismus gekommen war. Er war inspiriert, er war resolut. Als ein Mönch fortzuziehen, war die einzige Sache die zu tun ist und er dachte, daß er niemals die Robe ablegen würde. Wer immer die Robe ablegt, ist ein Dummkopf. Er hatte die Thailänder gesehen, die am Beginn der Regenrückzugszeit die Robe als Mönche oder Novizen annahmen und am Ende diese wieder ablegten.. „Oh wie traurig! Es tut mir so Leid um diese thailändischen Mönche und Novizen. Wie können sie so etwas nur machen?“

Gut, wie die Zeit so verging, begannen westliche Mönche die Robe abzulegen, und er erkannte, daß es doch nicht so viel Bedeutung hat. Zuerst, als er gerade begonnen hatte zu praktizieren, erregte es ihn sehr. Er dachte, daß es wirklich eine wichtige Sache sei, ein Mönch zu werden. Er dachte es wäre leicht.

Wenn Leute inspiriert sind, scheint alles recht und gut zu sein. Da ist nichts, woran sie ihre Gefühle abwägen könnten und so schreiten sie voran und entscheiden für sich selbst. Aber sie wissen nicht wirklich was Praxis ist. Jene die wissen, haben ein durchwegs festes Fundament in ihrem Herzen, und dennoch müssen sie dieses nicht bewerben.

Was mich selbst betrifft, als ich mich einweihen ließ, praktizierte ich nicht wirklich viel, aber ich hatte viel Vertrauen. Ich weiß nicht warum, vielleicht war es von Geburt an da. Die Mönche und Novizen, die mit mir fortzogen, legten alle mit Ende der Regenzeit die Robe ab. Ich dachte mir: „Hey? Was ist los mit den Leuten?“ Wie auch immer sagte ich nicht viel zu ihnen, da ich mir selbst nicht sicher über meine Gefühle war. Ich war zu aufgerührt. Aber in mir, dachte ich, daß sie dumm sind. „Es ist schwer fortzuziehen, leicht die Robe abzulegen. Diese Jungs haben nicht viele Verdienste. Sie denken, daß die Wege der Welt nützlicher sind als der Weg des Dhammas.“ Ich dachte so, aber ich sagte nichts. Ich beobachtete einfach meinen Geist.

Ich sah wie die Mönche, die mit mir fortgezogen waren, alle nach einander die Robe ablegten. Manchmal putzten sie sich heraus und kamen wieder in das Kloster um anzugeben. Ich sah sie und dachte mir, daß sie verrückt sein, doch sie dachten sich, daß sie flott unterwegs wären. Wenn du die Robe ablegst, mußt du dies und das tun... Ich dachte mir, daß diese Art zu denken falsch sei. Ich sagte nichts, da ich selbst noch ein unsicheres Ding war. Ich war mit nicht sicher, wie lange mein Vertrauen halten würde.

Als alle meine Freunde die Robe abgelegt hatten, legte ich all mein Bekümmern ab. Da war keiner mehr übrig, um den ich mich kümmern müßte. Ich nahm mir das Patimokkha zur Hand und klemmte mich dahinter es zu lernen. Da war keiner mehr zurück um mich zu stören und um meine Zeit zu verschwenden und so legte ich mein Herz in die Praxis. Ich sprach noch immer nicht darüber, dann es mir vor kam und so erschien, daß ein ganzes Leben, vielleicht siebzig, achtzig oder neunzig Jahre zu praktizieren und einen beharrliche Anstrengung aufrecht zu erhalten, ohne abzusacken oder seine Entschlüsse zu verlieren, eine extrem schwierige Sache des Umstetzens sei.

Jene die fortziehen, ziehen fort und jene, die die Robe ablegen, würden sie ablegen. Ich beobachtete alles einfach. Ich bekümmerte mich nicht ob sie bleiben oder gehen würden. Ich beobachtete meine Freunde beim Verlassen, aber ich hatte das Gefühl in mir, daß diese Leute nicht wirklich klar sehen. Der westliche Mönch dachte wahrscheinlich gleich. Er sah Leute für nur eine Regenrückzugszeit Mönche werden und wurde traurig.

Später erreichte er eine Stufe, die wir … gelangweit, „gelangweil mit dem Heiligen Leben“ nennen. Er ließ von der Praxis ab und legte letztlich die Robe ab.

„Warum legst du die Robe ab? Zuvor als du thailändische Mönche die Robe ablegen gesehen hast, sagtest du: ‚Oh was für eine Schande! Wie traurig, wie mitleidserregend.’ Nun, jetzt wo du selbst die Robe ablegst, warum fühlst du dich da nicht bemitleidenswert?”

Er antwortete nicht. Er grinste nur kleinlaut.

Wenn es zum Geistestraining kommt, ist es nicht leicht einen guten Standard zu finden, wenn du selbst noch keinen “Zeugen” in dir selbst entwickelt hast. In den meisten äußeren Angelegenheiten, können wir auf die Rücksprache mit anderen zurückgreifen, da gibt es Standards und Beispielsfälle. Aber wenn es dazu kommt Dhamma als Standard zu nehmen... haben wir bereits Dhamma? Denken wir richtig oder nicht? Und wenn es richtig ist, wissen wir, wie wir von Richtigkeit los lassen oder halten wir es noch immer fest?

Du mußt solange besinnen, bis du einen Punkt erreichst, an dem du los läßt. Dies ist eine wichtige Sache... bis zu einem Punkt, an dem nichts mehr übrig ist, wo da weder gut noch schlecht ist. Du wirfst es ab. Das bedeutet, daß du alles raus wirfst. Wenn das alles weg ist, dann ist da kein Überrest. Wenn da ein paar Überreste sind, ist nicht alles weg.

So mag es im Bezug dieses Geistestrainings sein, daß wir manchmal sagen es sei leicht. Es ist leicht zu sagen, aber schwer zu tun, sehr schwer. Es ist dann hart, da es mit deinen Begierden nicht konform geht. Manchmal erscheint es so, als ob Engel [56] uns heraus helfen würden. Alles verläuft richtig, was immer wir denken oder sagen, scheint einfach richtig zu sein. Dann gehen wir und anhaftend an diese Richtigkeit und ohne das wir weit gehen, wendet sich alles zum Schlechten. Das ist wo es schwierig wird. Wir haben keinen Standard um Dinge abzuwägen.

Leute die viel Vertrauen haben, die mit Zuversicht und Glaube bestückt sind, denen es aber an Weisheit fehlt, mögen gut in Samadhi sein, aber es mag sein, daß sie nicht viel Erkenntnis haben. Sie sehen nur eine Seite von allem und folgen diesem einfach. Sie reflektieren nicht. Dies ist blinder Glaube. Im Buddhismus nennen wir das Saddha adhimokkha, blinder Glaube. Sie haben Vertrauen in jedem Maß, doch es ist nicht aus Weisheit geboren. Sie sehen dies nicht zur gegebenen Zeit, sie glauben das sie Weisheit besitzen und so sehen sie nicht wo sie falsch liegen.

Deshalb lehren sie über die Fünft Kräfte (Bala): Saddha, viriya, sati, samadhi, pañña. Saddha ist Überzeugung, viriya ist gewissenhafte Anstrengung, sati ist Wiedererinnern, samadhi ist Gebundenheit des Geistes, pañña ist allumfassendes Wissen. Sage nicht, das pañña einfach nur Wissen ist – pañña ist allumfassendes, vollkommenes Wissen.

Die Weisen haben uns diese fünf Schritte gegeben, daß wir diese, zuerst als ein Objekt des Studiums und dann als ein Maßstab für den Vergleich des Zustandes unserer Praixs, wie sie ist, verbinden können. Zum Beispiel saddha, Überzeugung. Haben wir Überzeugung, haben wir es schon entwickelt? Viriya: Haben wir gewissenhafte Anstrengung oder nicht? Ist unsere Anstrengung richtig oder ist sie falsch? Wir müssen dies bedenken. Jeder hat eine Art von Anstrengung, aber enthält unsere Anstrengung Weisheit oder nicht?

Sati ist das Gleiche. Jede Katze hat sati. Wenn sie eine Maus sieht, ist sati da. Die Katzenaugen starren fixiert auf die Maus. Das ist das sati einer Katze. Jeder hat sati, Tier haben sati, Verbrecher haben es, Helden haben es.

Samadhi, Gebundenheit des Geistes, jeder hat auch dieses. Eine Katze hat es, wenn ihr Geist darauf fixiert ist, die Maus zu schnappen und sie zu fressen. Sie hat eine fixierte Absicht. Das sati der Katze ist sati einer Art. Samadhi, fixierte Absicht über das was sie tut, ist auch da. Pañña, Wissen, wie das von menschlichen Wesen. Es weiß wie es ein Tier weiß, es hat genug Wissen, um eine Maus zur Nahrung zu fangen.

Diese fünf Dinge werden Kräfte genannt. Sind diese Fünf Kräfte aus Rechter Ansicht, sammaditthi, aufgekommen, oder nicht? Saddha, viriya, sati, samadhi, pañña – sind diese von Rechter Ansicht aufgekommen? Was ist Rechte Ansicht? Was ist unser Standard um Rechte Ansicht abzuwägen? Wir müssen dies klar verstehen.

Rechte Ansicht ist das Verständnis, das all diese Dinge unsicher sind. Deshalb halten Buddha und die Noblen nicht an diesen fest. Sie halten, aber nicht fest. Sie lassen dieses Halten nicht zu einer Identität werden. Das Halten, das nicht zu Werden führt, ist jenes, daß nicht mit Begierde verdorben ist. Ohne danach zu streben, dies oder das zu werden, ist da einfach die Praxis selbst. Wenn du an einer einzelnen Sache festhältst, ist da Genuß oder ist da Unbehagen? Wenn da Vergnügen ist, hältst du an diesem Vergnügen fest? Wenn da Ablehnung ist, hältst du an dieser Ablehnung fest?

Manche Ansichten können als Prinzipien für das Abwägen unsere Praxis besser verwendet werden. So wie solche Sichtweise zu kennen, daß dieses besser als anderes ist, oder dem anderen Gleich oder dummer als das andere, wie alle falschen Ansichten. Wir mögen diese Dinge empfinden, aber wir kennen sie auch mit Weisheit, das diese einfach aufkommen und vergehen. Zu sehen, daß wir besser als andere sind, ist nicht richtig, zu sehen, das wir gleich wie andere sind, ist nicht richtig, zu sehen, daß wir anderen unterlegen sind, ist nicht richtig.

Die richtige Ansicht ist jene, die durch all diese hindurchschneidet. Wohin wenden wir uns also? Wenn wir denken, daß wir besser als andere sind, kommt Stolz auf. Es ist da, aber wir sehen es nicht. Wenn wir denken, daß wir anderen gleich sind, scheitern wir entsprechenden Respekt und Demut zu passender Zeit zu zeigen. Wenn wir denken, daß wir anderen unterlegen sind, werden wir deprimiert und denken, daß wir unterlegen sind, unter einem schlechten Zeichen geboren usw... Wir haften immer noch an den Fünf Khandhas [57] an, dies ist alles einfach Werden und Geburt.

Dies ist ein Standard an dem du dich messen kannst. Ein anderer ist: wenn wir auf eine angenehme Erfahrung treffen, fühlen wir uns erfreut, wenn wir auf eine unangenehme Erfahrung treffen, sind wir unglücklich. Sind wir fähig, auf beide Dinge, Dinge die wir mögen und Dinge die wir nicht mögen, zu sehen, als hätten sie den selben Wert? Messe dich gegenüber diesem Standard. In unseren täglichen Leben, mit den verschiedensten Erfahrungen auf die wir treffen, wenn wir etwas hören, was wir mögen, ändert sich da unsere Stimmung? Wenn wir auch eine Erfahrung treffen, die nicht zu unserem Mögen passt, ändert es unsere Stimmung? Oder ist der Geist unbewegt? Genau dort hinzusehen, haben wir einen Maßstab.

Kenne dich selbst, dies ist dein Zeuge. Fälle keine Entscheidungen aus der Kraft deiner Begierden. Begierde kann uns in ein Denken schleudern, daß wir etwas sind, was wir nicht sind. Wir müssen sehr umsichtig sein.
Da sind so viele Blickwinkel und Aspekte zu bedenken, aber der rechte Weg ist, nicht deinen Begierden zu folgen, sondern der Wahrheit. Wir sollten beides kennen, das Gute und das Schlechte, und wenn wir es kennen, diese loslassen. Wenn wir nicht los lassen, „existieren“ wir noch immer, wir „haben“ noch immer. Wenn wir immer noch „sind“, dann ist da immer noch ein Überrest. Da ist Werden und Geburt im Lager.

Deshalb sagte Buddha, daß du nur dich selber beurteilen sollst, beurteile nicht andere, ganz egal wie gut oder schlecht sie sein mögen. Der Buddha zeigt den Weg eher in dieser Weise an und sagt: „Die Wahrheit ist wie dies.“ Nun ist dein Geist so oder nicht?

Nehmen wir zum Beispiel an, ein Mönch hätte das Eigentum eines anderen Mönches genommen und der andere Mönch würde ihn beschuldigen: „Du hast meine Dinge gestohlen.“ „Ich habe sie nicht gestohlen, ich habe sie nur genommen.“ So fragen wir einen dritten Mönch zum Abstimmen. Wie sollte er entscheiden? Er würde den beschuldigten Mönch bitten, vor der versammelten Sangha zu erscheinen: „Ja, ich habe es genommen, aber ich habe es nicht gestohlen.“ Oder im Bezug auf andere Regeln wie etwa parajika oder sanghadisesa Vergehen: „Ja, ich habe es getan, aber ich hatte nicht die Absicht.“ Wer kann das glauben? Es ist trickreich. Wenn du es nicht glauben kannst, ist alles was du tun kannst, die Beweislast mit dem Täter zu belassen, es beruht auf ihm.

Aber du solltest wissen, daß wir die Dinge, die im Geist aufkommen, nicht verstecken können. Du kannst diese nicht vertuschen, ob sie nun gute oder schlechte Handlungen sind. Ob sie nun gut oder schlecht sind, kannst du sie nicht einfach mit ignorieren entlassen, denn diese Dinge tendieren dazu sich zu verraten. Sie verbergen sich selbst, sie verraten sich selbst, sie existieren an und für sich selbst. Sie sind völlig automatisch. Dies ist wie Dinge arbeiten.

Versuche nicht über diese Dinge zu mutmaßen oder zu spekulieren. So lange da immer noch avijja (Nichtwissen) ist, sind sie nicht zu Ende. Der Chef des Geheimrates fragte mich einst: „Luang Por, ist der Geist eines anagami [58] bereits rein?”

„Er ist teilweise rein.“

„Hm? Ein anagami hat Sinnesbegierde aufgegeben, warum ist sein Geist noch nicht rein?”

„Er mag von Sinnesbegierde losgelassen haben, aber da ist immer noch etwas Verbleibendes, oder? Da ist immer noch avijja. Wenn da noch immer etwas übrig ist, ist noch immer etwas übrig. Es ist wie des Bhikkhus Almosenschale. Das sind „eine großgeratene große Schale, eine mittelgroße große Schale, eine kleingeratene große Schale, dann sind da eine großgeratene mittlere Schale, eine mittelgroße mittlere Schale, eine kleingeratene mittlere Schale, dann sind da eine großgeratene kleine Schale, eine mittelgroße kleine Schale, eine kleingeratene kleine Schale... Ganz egal wie klein sie ist, ist dort immer noch eine Schale, richtig? Das ist wie es mit diesem ... sotapanna, sakadagami, anagami... ist, sie alle haben gewisse Trübungen aufgegeben, aber alle nur auf ihren entsprechenden Ebenen. Was immer da noch übrig ist, sehen diese Noblen nicht. Wenn sie dieses könnten, würden sie alle Arahants sein. Sie können noch immer nicht alles sehen. Avijja ist das, was nicht sieht. Wenn der Geist eines Anagami völlig korrigiert wäre, würde er kein Anagami sein, er würde ein völlig Vollständiger sein. Aber da ist noch immer etwas übrig.

„Ist sein Geist gereinigt?”

„Nun ja, er ist es in gewisser Weise, aber nicht zu 100%”

Wie sollte ich sonst antworten? Er sagte, er würde später noch mal kommen und mich dazu fragen. Er kann sich das ansehen, der Standard ist da.

Sei nicht nachlässig. Sei wach. Der Erhabene Buddha mahnte uns wachsam zu sein. Im Bezug dieses Trainings des Herzens, hatte ich auch meine Momente der Verführung, weiß du. Ich war oft versucht viele Dinge zu versuchen, aber sie sind mir alle so erschienen, als würden sie von Pfad leiten. Es ist wirklich nur eine Art des Aufschneidens im eigenen Geist, eine Art von Stolz. Ditthi, Ansicht und mana, Stolz, sind da. Es ist schwer genug, nur auf diese zwei Dinge zu achten.

Da war einst ein Mann hier, der Mönch werden wollte. Er trug seine Roben herein, entschlossen ein Mönch im Gedenken an seine verstorbene Mutter zu werden. Er kam in das Kloster, legte seine Robe nieder und ohne so etwas wie etwas den Mönchen seinen Respekt zu erweisen zu tun, begann er gerade Wegs vor der Haupthalle mit Gehmeditation... vor und zurück, vor und zurück, gerade so als ob er sein Ding wirklich zeigen wollte.

Ich dachte „Oh, da gibt es also auch so Leute wie dieses!” Das wird saddha adhimokkha, blinder Glaube, genannt. Er muß sich zu so etwas wie "vor dem Sonnenuntergang erleuchten" entschlossen haben, oder ähnliches, er dachte es wäre so einfach. Er sah nicht auf irgend jemand anderen, neigte nur seinen Kopf und ging, als ob sein Leben davon abhängig wäre. Ich ließ ihn weiter tun, aber ich dachte: „Oh Herr, denkst du wirklich, daß es so einfach ist?“ Letztlich weiß nicht wie langer er noch geblieben ist. Ich denke nicht das es sich einweihen ließ.

Sobald der Geist an etwas denkt, senden wir ihn hinaus, senden ihn jedes mal hinaus. Wir erkennen nicht, daß dies bloß die gewohnheitsmäßige Wucherung des Geistes ist. Er verkleidet sich wie Weisheit und schwaffelt heraus in den kleinsten Einzelheiten. Diese mentale Wucherung erscheint sehr klug, wenn wir es nicht wissen würden, würden wir es für Weisheit missverstehen. Aber wenn es zur Krise kommt, ist es dann nicht die wahre Sache. Wenn Leiden aufkommt, wo ist dann diese sogenannte Weisheit? Ist es für irgend etwas gut? Es ist letztlich bloß Profilieren.

So bleibe bei Buddha. So wie ich es zuvor schon viele Male gesagt habe: in unserer Praxis müssen wir uns nach innen wenden und den Buddha finden. Wo ist der Buddha. Der Buddha ist immer noch am Leben in unseren Tagen, geh hinein und finde ihn. Wo ist er. In aniccam, gehe hinein und finde ihn dort, gehe und verneige dich vor ihm: aniccam, unsicher. Du kannst genau dort für Beginner enden.

Wenn der Geist versuch dir zu erzählen: „Ich bin nun ein sotapanna“, gehe und verneige dich vor dem sotapanna. Er wird dir selbst erklären: „Es ist alles unsicher.“ Wenn du einen sakadagami triffst, gehe und zolle ihm Respekt. Wenn er dich sieht, wird er dir einfach sagen: „Keine sichere Sache!“ Wenn da ein Anagami ist, gehe und verneige dich vor ihm. Er wird dir nur eines sagen... „Unsicher.“ Selbst wenn du einen Arahant triffst, gehe und verneige dich vor ihm. Er wird dir noch deutlicher sagen: „Es ist alles noch unsicherer!“ Du wirst die Worte der Noblen hören... „Alles ist unsicher, halte an nichts fest.“

Betrachte den Buddha nicht einfach wie ein Einfaltspinsel. Halte nicht an Dingen fest, an ihnen fest zu halten, ohne sie los zu lassen. Betrachte Dinge als Funktion des Scheins und dann leite sie zur Erhabenheit. Da ist wie du sein mußt. Da muß Erscheinung sein und da muß Erhabenheit sein.

So sage ich „Gehe zu Buddha”. Wo ist der Buddha? Der Buddha ist das Dhamma. All die Lehren in diesem Wort, können in dieser einzigen Lehre enthalten sein: aniccam. Denk darüber nach. Ich habe für über vierzig Jahr als Mönch gesucht und dies ist alles was ich finden konnte. Dies und geduldige Beharrlichkeit. Dies ist wie man die Lehren Buddhas aufwartet... aniccam: es ist alles unsicher.

Ganz egal wie sicher der Geist auch gehen möchte, sag ihm einfach: „Nicht sicher!“ Wenn immer der Geist sich an etwas, als sicheres Ding, festhalten möchte, sag einfach: „Es ist nicht sicher, es ist kurzlebig.“ Ramme es einfach damit nieder. Dhamma des Buddhas zu benutzen, kommt alles auf dieses zusammen. Es ist nicht das es nur ein momentanes Phänomen ist. Ob nun stehend, gehend, sitzend oder niedergelegt, siehst du alles in dieser Weise. Ob nun Mögen oder Anlehnung aufkommt, sieh alles in selber Weise. Dies kommt dem Buddha nahe, dem Dhamma nahe.

Nun, ich hatte das Gefühl, daß dies eine wertvollere Art der Praxis ist. All meine Praxis, von den frühen Tagen, bis in die jetzige Zeit, war so. Ich verließ mich nicht wirklich auf die Schriften, aber ich hielt sie auch nicht unbeachtet. Ich hielt mich nicht wirklich an einen Lehrer, doch tat ich exakt dies „mach es selbst alleine“. Meine Praxis war stets „weder diese noch das“.

Gerade heraus gesagt, ist es eine Frage des „Fertigmachens”, das ist alles. Bis zum Schluß praktizieren, indem man sich der Praxis annimmt und dann daran gehen sie zu vervollständigen, das Erscheinende, wie auch das Erhabene zu sehen.

Ich hatte bereits darüber gesprochen, aber manche von euch mögen daran interessiert sein, es noch mal zu hören: wenn du durchhaltend praktizierst und Dinge durch und durch bedenkst, wirst du letztlich zu diesem Punkt kommen… Zuerst eilst du vorwärts zu kommen, eilst zurück zu kommen und eilst zu stoppen. Du setzt deine Praxis fort, bis an den Punkt wo es erscheint als wäre vorwärts es nicht, zurückzukommen ist es nicht und stoppen es auch nicht ist! Es ist fertig. Das ist das Ende. Erwarte nicht mehr als das, es ist genau dort vorüber. Khinasavo, einer der vollständig ist. Er geht nicht vorwärts, zieht nicht zurück und stoppt nicht. Da ist kein Stoppen, kein Vorwärtsgehen und kein zurückkommen. Es ist fertig. Bedenke dies, erkenne es klar in deinem Geist. Genau dort wirst du erkennen, daß da wirklich nichts ist.

Ob es alt oder neu für dich ist, hängt von dir ab, von deiner Weisheit und Einsicht. Einer der keine Weisheit oder Einsicht hat, würde nicht fähig sein dies herauszufinden. Werfe einfach einen Blick auf Bäume, wie etwa Mango- oder Jackfruchtbäume. Wenn sie in einem Bündel aufwachsen, wird einer der Bäume zuerst groß und der andere wird sich weg wenden, entfernt von dem Großen wachsen. Warum passiert das? Wer erzählt ihnen dies zu tun? Das ist Natur. Natur enthält beides, das Gute und das Schlechte, das Richtige und das Falsche. Es kann sich entweder zum Guten hin neigen oder zum Schlechten. Wenn wir irgend welche Arten von Bäume eng aneinander pflanzen, wird der Baum, der später reif wird sich von großen abwenden. Wie passiert das? Wer bestimmt dies? Dies ist Natur, oder Dhamma.

In gleicher Weise, führt uns tanha, Begehren zum Leiden. Nun, wenn wir es besinnen, wird es uns aus dem Leiden führen, wir werden aus dem tanha heraus wachsen. Im Untersuchen von tanha, werden wir es abschütteln, es nach und nach leichter machen und leichter, bis alles weg ist. Sie können nicht reden oder sich bewegen und doch wissen sie wie man von den Hindernissen weg wächst. Wenn auch immer es umklammernd und gekrönt und wachsen schwierig ist, werden sie sich nach Außen neigen.

Genau hier ist Dhamma, und wir müssen uns nicht das Ganze Feld ansehen. Einer der wiff ist, wird das Dhamma darin sehen. Bäume wissen von Natur aus nichts, sie agieren nach natürlichen Gesetzen, und doch wissen sie genug um von Gefahr wegzuwachsen, sich einem passenden Platz zuzuneigen.

Reflektierende Leute sind so. Wir ziehen in das hauslose Leben, weil wir das Leiden überwinden wollen. Was ist es, das uns leiden macht? Wenn wir der Fährte nach innen folgen, werden wir es heraus finden. Das was wir wollen und das was wir nicht wollen, ist Leiden. Wenn diese Leiden sind, dann näher dich ihnen nicht so sehr. Möchtest du dich in Umstände verlieben oder sie hassen?... sie sind alle unsicher. Wenn wir uns innen dem Buddha zuneigen, kommt das alles zu einem Ende. Vergiss das nicht. Und geduldige Beharrlichkeit. Nur diese zwei sind genug. Wenn du diese Art von Verständnis hast, ist das sehr gut.

Tatsächlich habe ich in meiner eigenen Praxis keinen Lehrer gehabt, der mir so viele Lehren gegeben hat, wie ihr alle von mir bekommt. Ich hatte nicht viele Lehrer. Ich ließ mich in einem gewöhnlichen Dorfkloster einweihen und lebte in dem Tempel gut einige Jahre. In meinem Geist ersinnte ich mir die Begierde zu praktizieren, ich wollte tüchtig sein, ich wollte üben. Da war niemand der in diesem Kloster Lehren gab, doch die Inspiration zu praktizieren kam auf. Ich reiste und sah mich um. Ich hatte Ohren zum hören und Augen um zu sehen. Was immer ich Leute sagen hörte, sagte ich mir selbst: „Nicht sicher.“ Was immer ich sah, sagte ich mir: „Nicht sicher“, oder wenn die Zunge etwas süßes, salziges, angenehmen oder unangenehmen Geschmack berührte, oder Gefühle von Behagen oder Schmerz im Körper aufkamen, sagte ich mir: „Es ist keine sichere Sache!“ Und so lebte ich mit dem Dhamma.

In Wahrheit ist alles unsicher, aber unsere Begierden wollen alle Dinge beständig haben. Was können wir tun? Wir müssen geduldig sein. Der wichtigste Teil ist khanti, Geduldige Beharrlichkeit. Schmeiße nicht den Buddha hinaus, mit dem was ich “Unsicherheit” nenne, schmeiße diesen nicht hinaus.

Manchmal sah ich mir alte religiöse Platze mit antiken Klosterbauwerken an, gestaltet von Architekten und von Handwerkern errichtet. An manchen Stellen würden diese zerfallen sein. Vielleicht würde einer meiner Freunde anmerken: „Welche Schande das nicht ist? Es ist eingestürzt. Ich antwortete: „Wenn das nicht so wäre, dann wäre da nicht so etwas wie Buddha, da wäre kein Dhamma. Es ist in dieser Weise gebrochen, da es perfekt im Einklang mit Buddhas Lehren ist.“ Wirklich ganz innen, war ich auch traurig darüber, das diese Bauwerke eingestürzt waren, aber ich warf meine Sentimentalität hinaus und versuche etwas zu sagen, daß meinem Freund und mir von Hilfe war. Auch wenn ich immer dachte, daß es ein Jammer ist, tendierte ich dennoch dem Dhamma nach.

„Wenn es nicht in dieser Weise eingestürzt wäre, wäre da so etwas wie Buddha nicht!”

Ich sagte das wirklich deutlich für den Nutzen meiner Freunde... oder vielleicht hörten sie nicht zu, dann war immer noch ich da, der es hörte.

Diese Art Dinge zu bedenken ist sehr, sehr nützlich. Zum Beispiel wäre da vielleicht jemand, der herein rast und sagt: „Luang Por! Wisst Ihr, was so und so gerade über sie gesagt hat?“ oder „Er sagte dieses und jenes über Sie...“ Vielleicht fängst du dann auch noch an in Rage zu geraten. Sobald du Worte der Kritik hörst, kommst du in diesen Zustand, mit jedem Schritt auf dem Weg. Sobald du Worte wie diese hörst, magst du dazu bereit werden dich zu rächen, aber wenn wir in die Wahrheit von Angelegenheiten sehen, mögen wir herausfinden... Nein, sie haben eigentlich etwas anderes gesagt.

Und so ist dies ein anderer Fall von “Unsicherheit”. Warum also sollten wir hinein rasen und Dinge glauben? Warum sollten wir so viel Vertrauen da hinein legen, was andere sagen? Was immer wir hören, sollten wir davon Notiz nehmen, geduldig sein und die Angelegenheit genau betrachten... bleib gradlinig.

Es ist nicht so, daß alles was in unseren Köpfen aufplatzt, wir als eine Art Wahrheit nieder schreiben. Jedes Wort das Unsicherheit ignoriert, ist nicht das der Weisen. Erinnere dich daran. Was Weise Leute betrifft, praktizieren wir dann nicht mehr. Was immer wir sehen oder hören, mag es angenehm oder leidvoll sein, sag einfach: „Das ist nicht sicher!“ Sag es deutlich für dich selbst, halte alles damit unten. Baue diese Dinge nicht zu den wichtigsten Angelegenheiten aus, halte sie alle auf dieses zurück. Dieser Punkt ist der Wichtige. Dies ist der Punkt an dem Trübungen sterben. Praktizierende sollten dies nicht ungeachtet lassen.

Wenn du diesen Punkt außer Acht läßt, kannst du nichts anderes als Leiden erwarten, nur Fehler erwarten. Wenn du dies als eine Fundament für deine Praxis machst, gehst du daran falsch zu gehen... Aber dann wirst du gerade Wegs später wieder kommen, denn diese Gesetzmäßigkeit ist wirklich eine Gute.

Tatsächlich ist das wahre Dhamma, die Kernaussage dessen, was ich heute gesagt habe, nicht so mysteriös. Was immer du erfährst ist einfach Form, einfach Gefühl, einfach Vorstellung, einfach Wille und einfach Bewußtsein. Da sind nur diese grundlegenden Qualitäten, wo ist da irgend eine Sicherheit in diesen?

Wenn wir beginnen die wahre Natur von Dingen in dieser Weise zu verstehen, schwinden Lust, Betörung und Anhaftung weg. Warum schinden sie weg? Weil wir verstehen, wissen. Wir schwenken von Unwissenheit zu Verständnis. Verständnis ist aus Unwissenheit geboren, wissen ist aus Unwissenheit geboren, Reinheit entsteht aus Trübungen. Es arbeitet wie dieses.

Aniccam, den Buddha nicht unbeachtet lassen – Dies ist was es bedeutet zu sagen, der Buddha ist immer noch am Leben. Zu sagen, daß der Buddha ins Nibbana verschieden ist, ist nicht unbedingt wahr. In einem tiefgründigeren Sinn, ist der Buddha immer noch am Leben. Es ist sehr ähnlich dem, wie wir das Wort „Bhikkhu“ definieren. Wenn wir es als „Einer der Bittet“ definieren, hat es eine breite Bedeutung. Wir können es in dieser Weise definieren, aber diese Definition zu viel zu nutzen, ist nicht gut – wir wissen nicht wann wir aufhören sollten zu Bitten. Wenn wir daran gehen, dieses Wort in einer tiefgründigeren Art zu definieren, würden wir sagen: „Bhikkhu – einer der die Gefahren in Samsara sieht.“

Ist das nicht tiefgründiger? Es geht nicht in die selbe Richtung wie die vorangehende Definition, es geht viel tiefer. Die Praxis des Dhammas ist so. Wenn du es nicht völlig verstehst, wird es wieder zu etwas anderem. Es wird unbezahlbar, es wird zu einer Quelle des Friedens.

Wenn wir sati haben, sind wir dem Dhamma nahe. Wenn wir sati haben, werden wir aniccam sehen, die Veränderlichkeit aller Dinge. Wir werden den Buddha sehen und das Leiden Samsaras überwinden, wenn nicht jetzt dann irgendwann in der Zukunft.

Wenn wir die Eigenschaften der Noblen, des Buddhas oder des Dhammas zur Seite werfen, wird unsere Praxis öde und fruchtlos werden. Wir müssen unsere Praxis konstant halten, ob wir nun arbeiten oder sitzen oder uns einfach hinlegen. Wenn die Augen Form sehen, die Ohren Klang hören, die Nase Gerüche riecht, die Zunge Geschmäcker schmeckt oder der Körper Berührungen empfindet... in allen Dingen, wirf den Buddha nicht weg, wende dich nicht dem Buddha ab.

Dies bedeutet einer zu sein, der dem Buddha nahe gekommen ist, der den Buddha ständig ehrt. Wir haben Zeremonien um den Buddha zu ehren, so wie das Rezitieren am Morgen Araham Samma Sambuddho Bhagava... Dies ist eine Art den Buddha zu ehren, aber es ist nicht den Buddha in so einer tiefgründigen Weise zu ehren, wie ich sie hier beschrieben habe. Es ist das Selbe wie mit dem Wort „Bhikkhu“ Wenn wir es als „Einer der Bittet“ definieren, dann bleiben sie dabei zu bitten... weil es so definiert ist. Um es in bester Weise zu definieren, sollten wir sagen: „Bhikkhu – einer der die Gefahr von Samsara sieht.“

Nun, den Buddha zu verehren ist das Selbe. Den Buddha damit zu ehren, hauptsächlich die Pali-Phrase wie eine Zeremonie am Morgen und am Abend zu rezitieren, ist vergleichbar mit dem Definieren des Wortes „Bhikkhu“ als „Einer der Bittet.“ Wenn wir uns aniccam, dukkham and anatta [60] zuneigen, wenn immer das Auge Form sieht, das Ohr Klang hört, die Nase Geruch riecht, die Zunge Geschmack schmeckt, der Körper eine Empfindung erfährt oder der Geist einen mentalen Eindruck erkennt, zu jeder Zeit, dann ist diese vergleichbar damit, das Wort “Bhikkhu” als “Einer der die Gefahr in Samsara sieht”, zu definieren. Es ist so viel mehr tiefgründig und es schneidet durch viele Dinge. Wenn wir diese Lehren verstehen, wachsen wir im Hinblick auf Weisheit und Verständnis.

Das wird patipada genannt. Entwickle diese Haltung in der Praxis und du wirst am rechten Pfad sein. Wenn du in dieser Weise denkst und reflektierst, auch wenn du weit von deinem Lehrer entfernt bist, bist du ihm immer noch nahe. Wenn du physisch nahe mit deinem Lehrer lebst, doch dein Geist deinen Lehrer noch nicht getroffen hat, wirst du deine Zeit entweder damit verbringen seine Fehler zu finden oder ihn zu schmeicheln. Wenn er etwas sagt, was dir nicht passt, sagst du, er ist nicht gut – und das ist soweit dann alles wie deine Praxis reicht. Du würdest nichts damit erreichen, deine Zeit damit zu verschwenden, dich um jemand anderen umzusehen. Aber wenn du diese Lehre verstehst, kannst du ein Nobler in diesem gegenwärtigen Moment werden.

Dies ist warum ich mich in diesem Jahr [61] von meinen Schülern distanziert habe, beide, alte und neue, und nicht viele Lehren gegeben habe: Sodaß ihr selbst in die Dinge blicken könnt, so viel wie möglich. Für die neueren Mönche, habe ich bereits den Ablaufplan und die Regeln des Klosters festgelegt, so wie etwa: „Rede nicht zu viel.“ Übertrete die existierenden Standards nicht, den Pfad zur Realisierung, Fürchte und Nibbana. Jeder der diese Standards übertritt, ist nicht wirklich ein Praktizierender, keiner der mit einer reinen Absicht zu praktizieren. Was können solche Leute je erwarten? Wenn er jeden Tag neben mir schlafen würde, würde er mich nicht sehen. Selbst wenn er neben Buddha schlafen würde, würde er Buddha nicht sehen, wenn er nicht praktiziert.

So hängt das Dhamma zu kennen oder das Dhamma zu sehen an der Praxis. Habe Überzeugung, reinige dein eigenes Herz. Wenn alle Mönche in diesem Kloster ihre Aufmerksamkeit in ihre jeweiligen Geister stecken würden, würden wir niemanden ermahnen oder loben müssen. Wir müßten nicht misstrauisch oder bevorzugend gegenüber irgend jemanden sein. Wenn Zorn oder Ablehnung aufkommt, laß diese einfach im Geist, aber erkenne sie klar!

Bleib dabei auf die Dinge so zu sehen. Solange da noch etwas ist, bedeutet diese, daß wir noch genau dort graben und schleifen müssen. Manche sagen „Ich kann es nicht abschneiden, ich kann es nicht tun“, wenn wir beginnen solche Dinge zu sagen, sind wir nur ein Haufen von Punks hier, weil keiner an seinen eigenen Trübungen schneidet.

Du mußt versuchen. Wenn du es jetzt noch nicht abschneiden kannst, grabe tiefer. Grabe an den Trübungen, entwurzle sie. Grabe sie aus, auch wenn sie fest und hart erscheinen. Das Dhamma ist nicht etwas, daß du mit dem Nachfolgen deiner Begierden erreichst. Dein Geist mag in einer Weise sein, die Wahrheit in einer anderen. Du mußt nach vorne Ausschau halten und dich auch hinten umsehen. Das ist warum ich sage: „Es ist alles unsicher, alles veränderlich.“

Dies Wahrheit der Unsicherheit, diese kurze und einfache Wahrheit, ist zur selben Zeit so tiefgründig und Fehlerfrei, Leute neigen dazu sie zu ignorieren. Die tendieren dazu Dinge anderes zu sehen. Hafte nicht am Guten an, hafte nicht am Schlechten an. Dies sind Attribute in der Welt. Wir praktizieren um von der Welt befreit zu werden, und so bringe diese Dinge zu einem Ende. Der Buddha lehrte diese abzulegen, sie aufzugeben, weil sie nur Leiden erzeugen.
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Plauderbox

 

Johann

September 14, 2018, 07:11:41 AM
Und was ist die Grundlage für das Aukommen (paccaya) von Saddhā? Dukkha ist die Grundlage für das Aufkommen von Vertrauen (Händen und Füßen). Viel Dukkha! um Khema zu werden.
 

Johann

September 14, 2018, 07:02:53 AM
Eine Person ohne Vertrauen, Saddhaa, so sagen die Weisen, ist wie jemand ohne Hände und ohne Füße.

Also besser heute "unperfekt" beginnen, Anstelle perfekt wiedermal weiter nirgendwo Zuflucht zu erlangen. "Da ist nichts Gutes, es sei den man tut es."
 

Johann

September 11, 2018, 02:42:47 PM
Nyom Roman.
 

Johann

September 10, 2018, 03:39:32 PM
Ein Besucher. Wie geht es den Katzen?
 

Johann

September 08, 2018, 01:28:03 AM
Meister Hanspeter
 

Johann

September 05, 2018, 08:34:31 AM
At Buddhas times, so in times of Ajahn Mun, Upāli was the great supporter of the Kassapa, now the "Upalis" just make their livelihoods with it. Sad but true: or "nor for sure?"
 

Johann

September 05, 2018, 08:31:06 AM
It's like with Metallica- Fans and their producer, or to put it into Buddhas words: Uposatha of the cowboys.
 

Johann

September 05, 2018, 08:27:52 AM
Today many trade an nurish on the reputation of forest or kammaṭṭhāna - monks, making their livelihood with it by giving books, while wasting away their own goodness and possibilities actually destruct their upanissaya to it.
 

Johann

September 01, 2018, 07:16:53 PM
mit gahaṭṭha den Tag abschließend und segenreichen (verdienstvollen puñña) Sonntag allen anregend.
 

Johann

September 01, 2018, 09:43:50 AM
Was immer Mönch/Lehrer im Westen/moderenen Welt weilt, ist entweder Außenseiter oder (möglich ist) Arahant. Denken Sie nach.
 

Johann

September 01, 2018, 09:41:14 AM
Suchen Sie die Theras in traditionellem Land. Die Mitglieder anderer Sekten/"Buddhisten/moderne, arroganz/dünkel gefangen, sind verloren!
 

Johann

September 01, 2018, 09:38:20 AM
Das ist so klärend... ohne, wie die Westlichen Lehrer, jemals in alte Kultur und Sprache eingetaucht zu sein, vermag man nicht mal Pali richtig übersetzen, scjreiben, dann erst Buddhavaca verstehen.
 

Johann

August 30, 2018, 03:39:04 PM
Be prepared to die! Pets -life in a rich country is nice, but you would not understand anything: paṭisandhi (Com., Mahavihara)
 

Johann

August 30, 2018, 01:38:39 PM
 

Johann

August 26, 2018, 10:06:36 PM
Verdienstreichen Vollmond-Uposatha Ausklang allen.
 

Johann

August 22, 2018, 06:04:12 AM
"No mercy" :) soweit Trübungen nicht hindern, Nyom Moritz und Mudita.
 

Moritz

August 22, 2018, 05:07:08 AM
Ich verabschiede mich. Viele Dinge zu ordnen. _/\_
 

Moritz

August 22, 2018, 04:50:41 AM
 _/\_
Gut zu hören, auch wenn sicher relativ.
Mögen Bhante genug Schonung finden. _/\_
 

Johann

August 22, 2018, 04:37:12 AM
Gegenüber dem "Sterben" gestern, "pumperlg'sund" auf Wienerisch. Sadhu der Nachfrage, Nyom Moritz.
 

Moritz

August 22, 2018, 04:10:10 AM
Vandami, Bhante _/\_
Wie geht es Ihnen körperlich?
 

Johann

August 17, 2018, 02:21:49 AM
Mein's oder nicht meines, (Gier) Liebe oder Hass... Da sind wenige, die Blumen im Wald stehen lassen und Insekten nicht töten, weder bleiben noch gehen, und alles geben aus Wohlwollen und Mitgefühl, Weisheit gewonnen, Geiz besiegt und Güte ohne zu vereinnahmen. Wie konnten andere diese je sehen,
 

Johann

August 13, 2018, 05:13:25 AM
Händler mögen es nicht sich für passendes Mudita hinzugeben, und würden nur in Lob über deren Handelsware sprechen. Warum Leute Lobenswertes nicht loben: apacayana eine er 12 Personen: "...ein Geschäftsmann, sich seiner Schuld zum Arbeiten für seinen Vorteil verschrieben."
 

Johann

August 11, 2018, 12:06:41 AM
Erfreuenden und klärenden Neumond-Uposatha, den Ehrw. Herren, Anhängern und Interessierten.
 

Johann

August 10, 2018, 08:31:57 PM
Sokh chomreoun Nyom. Möge sich Sukha zur Vollständigkeit mehren.
 

Moritz

August 10, 2018, 06:20:44 PM
Ich muss wieder an die Arbeit. Einen angenehmen Abend, Bhante _/\_
 

Johann

August 10, 2018, 05:25:27 PM
Nyom Moritz.

Nyom Mohan.
 

Moritz

August 10, 2018, 05:18:04 PM
Guten Abend, Bhante _/\_
 

Mohan Gnanathilake

August 05, 2018, 12:58:01 PM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich habe der Gruppe „ Anussavika“ beigetreten.

Dhamma Grüβe an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

July 31, 2018, 04:38:15 PM
Den Weg kennend, im Vertrauen jenen folgen ihn gehend, gegangen, sich dann ausschließlich um die Enihsltung des Weges kümmer, gelangt man nach oben und hinaus. So, in dieser Weise, ist "der Weh ist das Ziel zu verstehen.
 

Johann

July 31, 2018, 04:33:35 PM
Mögen alles stets vorrangig auf die Qualitäten von Handlungen und Hingaben, die Ursachen für Früchte achten und nicht wie dumme gewöhnliche Leute, Zeile fixieren und danach gfreifen, die Ursachen damit fehlen, nie zu Früchten kommend, falscher Mitteln für Wirkung bedient.

Mudita
 

Johann

July 28, 2018, 07:38:00 AM
on how the blessed hobby, the liberating anime, the sublime gotchi decays for one and at a certain point for all: Dhamma-Gotchi and only fake last for some times lasting till also the mythos decays.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:45 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Johann

July 26, 2018, 01:50:20 PM
Morgen, Vollmond vor dem Vassa seiend, mag jener, der nicht zu sehr verstrickt in Fehlinvestitionen, die Gelegenheit für Lösung von Verstrickungen zu nützen vermögen.
 

Roman

July 22, 2018, 08:01:16 PM
Danke für die Infos
und eine friedliche Nacht
 

Johann

July 22, 2018, 06:27:44 PM
Atma, zieht sich nun zurück, wieder spät geworden, Nyom. Ruhe Freude und Geduld beim ungestörten Erkunden und Gelegenheiten, Gegeben-heiten, nutzen.
 

Johann

July 22, 2018, 03:13:38 PM
Atma wird das Gespräch nun versuchen in Passendes Thema im Forum zu kopieren.
 

Johann

July 22, 2018, 03:12:06 PM
In Sorge Unmut ob der Situation, gänzlich anders Vorgestellt,  zu mehren, hatte Johann nicht nach Marcel gefragt. Doch hätte er, würde er er erwähnen, wenn da dringliches und triftige Sorge um Marcel wäre. Gute Übung und Lehre, alles in allem, für viele, wenn danach ausgerichtet. Also einfach
 

Johann

July 22, 2018, 03:06:12 PM
Bhante Indannano, Johann angerufen habend, kurz, vor Tagen, unterrichtet geworden das Johann am Weg in die Hauptstadt sein, hatte sich sehr zurückhaltend und kurz gehalten. Wohl nicht mit den weltlichen Hindernissen all zu Erfreut und noch ungelößt.
 

Johann

July 22, 2018, 03:03:21 PM
Im Verwenden des Forums, überall, keine Sorge irgendwo was Falsch zu machen, ist es Stressfreier und Langlebiger, auch für andere, als Geschenk, Nyom Roman. Woimmer.
 

Johann

July 22, 2018, 03:00:55 PM
Nyom kam Nyom als "füherer Elternteil/Verwandter" betrachten. Hie etwas Technischer: ញោម "Nyom", ñoma - Ursprung bzw. Bedeutung
 

Johann

July 22, 2018, 02:56:10 PM
Wenn Sie sich freimachen können, besuchen Sie ihn, und machen Sie Entdeckungsreise in unbekannter Welt, während ihm vielleich Weltliches abnehmen könnend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:53:55 PM
mit Freude tun oder Geben mag, wo immer, ist vorallem für Roman glücksverheißend, neben Moraluscher Stange zum Glück für ihn haltend.
 

Johann

July 22, 2018, 02:51:42 PM
Mag er sicher Abstand von Unsicherm Gewinnen. Was immer Roman sich inspiriet fühlt, geschicktes, niemanden Verletzendes zu geben, zu tun, gar vielleicht mehr an jemand erhabener als "nur" eigener Bruder denkend,
 

Roman

July 22, 2018, 02:49:04 PM
  Und was bedeutet Nyom...Ich habe versucht zu übersetzen.  Jedoch weiß ich nicht ob der Bezug richtig ist
 

Johann

July 22, 2018, 02:48:39 PM
Johann hat ihn schon länger nicht persönlich getroffen, ob in Buchstaben, am Ohr oder mit mehr Sinnen. Gestern war er wohl online hier. Denke er ist sehr vertieft in der Praxis und hat eigentlich wenig Interesse sich um Äußerses zu kümmern.
 

Roman

July 22, 2018, 02:46:46 PM
Beim lesen von den Beiträgen fällt es mir noch bißchen schwer alles zu verstehen...Ich frage mich gerade wer Atma ist..Und moritz bist du für die Internetseite zuständig?  
 

Roman

July 22, 2018, 02:43:49 PM
Hallo,

Ich lese viel hier und wollte mich mal erkundigen wie es mit Marcel so steht..Hatte letzte Woche mit ihm gesprochen und es geht ihm gut! Hatte Johann geschrieben wie ich helfen kann..
 

Johann

July 22, 2018, 02:41:15 PM
Nyom Roman
 

Sophorn

July 20, 2018, 05:09:54 AM
Sadhu. Möge es ein verdienstvolller Tag sein!
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 20, 2018, 03:06:04 AM
Allen einen verdienstvollen Silatag, der letzte vor dem Antritt der Regenrückzugszeit.

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