* * *

Tipitaka Khmer

 Please feel welcome to join the transcription project of the Tipitaka translation in khmer, and share one of your favorite Sutta or more. Simply click here or visit the Forum: 

Search ATI on ZzE

Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

Random Sutta
Random Article
Random Jataka

Zufälliges Sutta
Zufälliger Artikel
Zufälliges Jataka


Arbeits/Work Forum ZzE

"Dhammatalks.org":
[logo dhammatalks.org]
Random Talk
[pic 30]

Recent Topics

[December 16, 2017, 11:40:02 AM]

[December 15, 2017, 04:21:09 PM]

[December 15, 2017, 09:39:55 AM]

[December 15, 2017, 06:55:22 AM]

[December 15, 2017, 01:02:57 AM]

[December 13, 2017, 12:05:36 AM]

[December 12, 2017, 02:43:37 PM]

[December 12, 2017, 01:24:07 AM]

[December 11, 2017, 12:50:09 PM]

[December 11, 2017, 03:39:07 AM]

[December 10, 2017, 07:44:18 PM]

[December 10, 2017, 06:10:34 PM]

[December 10, 2017, 03:01:20 PM]

[December 10, 2017, 09:20:57 AM]

[December 10, 2017, 08:44:23 AM]

[December 08, 2017, 06:01:04 AM]

[December 08, 2017, 05:11:49 AM]

[December 07, 2017, 04:39:58 PM]

[December 07, 2017, 03:34:06 PM]

[December 07, 2017, 12:03:09 PM]

[December 07, 2017, 08:09:09 AM]

[December 07, 2017, 06:12:06 AM]

[December 06, 2017, 08:24:49 AM]

[December 06, 2017, 06:35:06 AM]

[December 05, 2017, 11:29:01 AM]

[December 05, 2017, 07:49:31 AM]

[December 03, 2017, 10:26:55 AM]

[December 02, 2017, 07:58:47 PM]

[December 02, 2017, 06:30:05 PM]

[December 02, 2017, 09:58:46 AM]

[December 01, 2017, 10:50:43 AM]

[December 01, 2017, 05:29:48 AM]

[November 30, 2017, 06:59:08 PM]

[November 30, 2017, 11:13:09 AM]

[November 30, 2017, 10:14:26 AM]

[November 29, 2017, 05:32:03 PM]

[November 27, 2017, 05:20:51 AM]

[November 26, 2017, 08:20:13 PM]

[November 26, 2017, 05:54:37 PM]

[November 26, 2017, 04:03:14 PM]

[November 26, 2017, 01:43:39 AM]

[November 25, 2017, 11:13:20 PM]

[November 25, 2017, 10:43:19 PM]

[November 25, 2017, 11:35:52 AM]

[November 24, 2017, 11:57:10 PM]

[November 24, 2017, 11:12:19 PM]

[November 24, 2017, 04:55:15 AM]

[November 24, 2017, 02:13:22 AM]

[November 24, 2017, 01:09:02 AM]

[November 24, 2017, 12:45:33 AM]

Author Topic: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success  (Read 15087 times)

0 Members and 1 Guest are viewing this topic.

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« on: February 01, 2013, 08:21:37 PM »


Ein Starter ins Dhamma ist Dankbarkeit, ohne die es kein Fortschreiten am Pfad gibt, ja  oft nicht einmal einen Grund gibt, um den Pfad zu beschreiten.

Da dies eben ein sehr wichtiges Thema ist, möchte ich mit diesem Topic die Gelegenheit geben, dies tiefer zu ergründen und verweise als ein vielleicht nützliche Einleitung auf eine sehr aufschlußreiche Arbeit, die alle Zusammenhänge gut erklärt: "Die Lehren über Dankbarkeit


A starter into Dhamma is gratitude and without it, there is no progress on the path, mostly even no reason to seek for the path.

As it is a very important issue, I would like to give with this topic the opportunity to discover it deeper and as a maybe useful introduction I like to point on a great work which explains the dependency very well: "Lessons of gratitude

 :-*
« Last Edit: December 28, 2013, 03:53:24 AM by Administration »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #1 on: February 06, 2013, 10:29:08 AM »


For a english translation, please look down beneath

Ein paar allgemeine (überall Anwendbare) Gedanken, Erklärungen und generelle Anmerkung zu Einladungen, Entgegennehmen aber auch Ablehnen:

•   Handeln Sie bewußt

Bewußt handeln heißt einerseits Dinge nach Glauben und Annahmen zu beurteilen, sondern so wie sie sind.

„Ich melde mich an“ nicht „Ich melde mich mal an...“
„Ich lade XY ein“, nicht „Ich schick ihm mal eine Einladung...“

„Ich nehme diese Einladung an“ nicht „Ja, ja, na dann leg es mal dort hin“

•   Wenn ein Problem auftaucht, teilen Sie das Problem und die Emotionen die hochkommen voneinander

Wenn etwas gerade nicht so funktioniert wie man es möchte, einfach mal durchatmen und nochmal ein paar Schritte zurückgehen und dort wieder beginnen, wo man sicheren Boden hatte.
Scheuen Sie sich nicht zu fragen, keiner ist wissen auf die Welt gekommen und keiner wußte von alleine wie Dinge funktionieren.

•   Sein Sie nicht voreilig

Sie können Sich nicht immer vertrauen und wir handeln oft aus dem gegenwärtigen Gemüt heraus und folgen unseren Veruntrübungen. Wenn immer in der Situation einer Einladung eine Ablehnung aufkommt, nehmen Sie es als wichtiges Warnzeichen, daß Sie gerade eine heilsame Geisteshaltung eingenommen haben.
Es gibt vier Gründe, warum wir falsch handeln: Aus Verblendung („So ist das und nicht anderes, das kenn ich schon“), aus Gier („da bekomme ich etwas besseres“, „das will ich und nicht das“), aus Hass („da steckt Übelwollen dahinter“, „das macht er mir zu Fleiß“, „jetzt zahle ich es dir Heim“) oder aber aus Angst („ist das richtig wenn ich das annehme... gehe ich da eine Verbindlichkeit ein... was werden die anderen sagen...“

Misstrauen und Angst sind wohl unsere größten Hindernisse wenn uns jemand ein Geschenk überreicht aber eben auch die Größten Hindernisse auf dem Pfad zum Glück. Angst und Scham davor zu haben, unheilsame Taten zu setzen, ist sehr wichtig, Angst und Scham davor zu haben, heilsame Taten zu setzen, schlicht weg dumm. Ich trau mich nicht mag vielleicht Mitleid erregen, aber aus dem kommt man nur mit einem Schubs heraus. Mitleid und Unterstützen für falschen Scham ist nicht angebracht und hilfreich.

Schmeißen Sie keine Türen zu. Auch wenn Sie heute vielleicht meinen, daß es angebracht sein, eine Türe zu zuknallen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Handlung (die ja meist aus einer unheilsamen Geisteshaltung hervorgeht) stark auf ihr Gewissen drückt. Sicherlich ist das nicht der Fall, wenn sie etwas ablehnen, daß nicht gut und weise gemeint ist. Aber wenn es ein freies Geschenk war, werden Sie sich unweigerlich darüber schämen.

Auch wenn Sie eine Türe zugeschmissen haben, nehmen Sie allen Mut zusammen, über diesen Schmach im eigen Gewissens hinwegzusehen und öffnen Sie sie wieder. Das ist eine kurze bewußte Handlung und nimmt ihnen Stunden und Tage der unwohlsamen Gefühle. Jeder der ein freies Geschenk gemacht hat, wird nachsichtig und verständnisvoll für Vergangenes sein und nicht nachtragend sein. Sie belasten sich nur selbst, wenn sie ein wohlgemeintes Geschenk verschähen und das zu erfahren, ist nur eine Frage der Zeit.

•   Lassen Sie keine Dinge im Raum und auf Vermutungen stehen

Annahmen sind nett, mögen gut gemeint sein, aber sie sind nun mal nur Annahmen. Wenn etwas unklar ist, fragen Sie. Sicherlich gibt es Fragen, die sich ziemen und Fragen die sich nicht ziemen. Je gelassener und offener der Geber ist, desto weniger wird er sich aber auch an unziemlichen Fragen stoßen.
„Einem Geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, aber man kann sich schon vergewissern, ob er auch wirklich geschenkt ist.

Auch übliche Dinge, sind nicht immer ein Maßstab. Wäre es üblich heilsam zu handeln, wäre da kein Bedarf es zu erlernen und Buddhas Lehren wären schlicht weg unnötig. Wären wir es gewohnt, wirklich heilsam zu handeln, würden wir keinerlei Bedarf des Änderns haben. Ob dem wirklich so ist, können wir leicht an unserer steten Geisteshaltung abschätzen und dem Leiden, daß uns stets immer wieder übermannt.

Wenn jemand eine Einladung ausspricht, schenken Sie dem Gehör. Nehmen Sie Dinge an, oder lehnen Sie Dinge ab (auch wenn Sie hierfür gut beraten sind, sich den Grund gut zu überlegen und in den meisten Fällen auch bekannt zu geben), aber lassen Sie Dinge nicht zwischen dem Geber und dem Nehmer herumliegen. Der Geber hat seines getan, die Gabe liegt ungenützt herum, ihr Gewissen wird sie früher oder später belasten.
Das alle ganz abgesehen davon, daß es gut sein kann, daß sie nach und nach keine Geber und Gönner mehr haben werden und glauben Sie nicht, daß alles frei aus der Steckdose kommt.

Es ist ganz und gar nichts dabei, etwas, wenn es wirklich begründbar ist, abzulehnen aber es ist einfach dumm und überheblich ein Geschenk nicht anzunehmen und so ein Verhalten kommt zurück, nicht unbedingt vom Zurückgewiesenen (der kennt Ursache und Wirkung vielleicht schon) aber mit der eigenen Gewissensunfreiheit und mit Reifen der Resultate dieser Handlung.

•   Gedanken lesen ist gut, aussprechen und zuhören besser

Auch wenn da der eine oder andere meinen mag, man müsse sich „einfühlen“, so ist es doch für die meisten etwas wage zu glauben, sie können Gedanken lesen. Sprechen Sie die Dinge aus, sprechen sie Widmungen aus, lassen sie andere Wissen was Sie sich denken.
Wir sind das nicht mehr gewohnt, da man uns oft und vielerorts beigebracht hat, sich seinen Teil zu denken, aber das ist ganz und gar nicht Dhammakultur.
Verkneifen tut man sich Unheilsames und Verletzendes. Nicht verkneifen und klar Aussprechen tut man heilsames und wohlwollendes.
Von der Sphäre des Gedankenlesens, sind sicherlich die meisten weit weg und ein Hemmnis heilsame Dinge nicht klar auszusprechen ist sicherlich ein gutes Indiz für so eine Situation. Annahmen und Wissen sind zwei verschiedene Dinge, auch wenn wir uns gute Systeme der Annahmen zugelegt haben mögen.

•   Annehmen ist auch schenken

Glauben Sie nicht, daß sie, wenn Sie in der Situation eines Empfängers sind, nichts geben können. Ein bewußt und mit Dankbarkeit angenommenes Geschenk ist ein Geschenk für den Gebenden. Sie zahlen damit nicht nur den Respekt und die Anerkennung für sich selbst gebührlich zurück, sondern teilen auch das Geschenk der Bestätigung und Bekräftigung von heilsamen Handlungen und helfen dem Geber mit seiner Handlungsweise fortzufahren und vertrauen darin zu gewinnen.

•   Lehnen Sie schlecht gemeinte Geschenke ab

Wenn man ihnen ein Geschenk macht, daß keines ist, lehnen Sie es ab. Prüfen sie jedoch genau ob dem wirklich so ist und wenn keinerlei Unklarheit besteht, daß dieses Geschenk nicht frei von Hass oder Gier ist oder sie in unheilsame Verbindlichkeiten bringt, wenden Sie die Annahme geschickt ab. Sein Sie ehrlich aber auch taktvoll und verletzen Sie den Geber nicht, denn es könnte durchaus sein, daß er es sehr wohl gut meint aber dieses nun mal in einer verblendeten Befangenheit tut.
Leute die nicht frei von Veruntrübungen sind, können sich gut und gerne sehr verletzend für solche Ablehnungen rächen. Dessen müssen Sie sich bewusst sein. Sie können durchaus Gaben auch annehmen, uns sie dann weiter geben oder nicht nutzen, wenn bloß die Nutzung nachteilig für Sie ist. Mit nachteilig ist hier niemals unangenehm gemeint. Die größten und nützlichsten Geschenke, erscheinen meist zuerst unangenehm.

Ein gutes Zeichen, ob das Geschenk nun frei gegeben ist, oder ob da Verbindlichkeiten damit verbunden sind, ist nachzuprüfen, ob der Schenkende in irgend einer Weise anhängig von Ihnen und ihrem Wohlwollen ist. Ob er von ihnen unabhängig lebt oder in ihrer Abhängigkeit. Leute in dichter gegenseitiger Abhängigkeit, machen sich selten freie Geschenke, sie binden damit nur ihre gegenseitige Abhängigkeit fester.

Meiden Sie Geschenke, die keine Geschenke sind, aber achten sie darauf, das nicht ihre Gemütsverfassung und ihrer Emotionen der Maßstab für diese Beurteilung sind.

•   Arten von Geschenken

Es gibt Geschenke, die im Moment als angenehm oder unangenehm erscheinen mögen, aber weder im Hinblick auf das Weltliche Leben noch darüber hinaus nützlich sind. Das sind Geschenke, die wir oft bekommen und für gewöhnlich erfreut entgegen nehmen oder erbost zurückweisen.

Es gibt Geschenke, die im Moment angenehm oder unangenehm erscheinen mögen, die im Hinblick auf das weltliche Leben nützlich sind, doch nicht für das, darüber hinaus. Das sind Geschenke, die wir manchmal bekommen und an denen wir uns manchmal erfreuen können oder sie manchmal zurückweisen können.

Es gibt Geschenke, die im Moment angenehm oder unangenehm erscheinen mögen, nicht aber sind sie nützlich für das weltlich Leben, jedoch für das, darüber hinaus. Das sind Geschenke, die wir selten bekommen und an denen wir und nur selten erfreuen können oder sie selten zurückweisen können.

Und dann gibt es Geschenke, die im Moment angenehm oder unangenehm erscheinen mögen, für das weltliche Leben und auch das darüber hinaus nützlich sind. Das sind Geschenke, die überaus einzigartig sind und an denen wir uns nur ganz selten erfreuen können oder sie ganz selten zurückweisen können.

Wir sollten daher nicht darauf eingehen, ob eine Geschenk jetzt angenehm oder unangenehm erscheint, sondern ob es langfristig einen nutzen bringt, wenn wir es nach seinem Nutzen beurteilen wollen.

•   Versprechen Sie nichts was Sie nicht halten können

Wir geben versprechen, wenn wir etwas aufrecht erhalten wollen (eine Beziehung einen Vorzug...) es aber noch nicht geben oder machen können. Da ist nichts andere als Schulden machen und Schulden muß man bezahlen, ob man nun kann, will oder auch nicht.
Kann man sie nicht bezahlen, wird dies seine Auswirkungen haben und sei es „nur“ auf das Gewissen.
Kein kluger Mensch erwartet von anderen Versprechen, da er um die Vergänglichkeit und Grenzen weiß. Lassen Sie lieber von Versprechungen los und machen und geben Sie das was immer ihnen jetzt gerade möglich ist. Selbstverständlich hat das nichts mit rechter Anstrengung und Achtsamkeit zu tun. Sehr wohl kann man sich dazu anhalten gutes zu tun, oder etwas das man als gut ansieht weiter verfolgen, aber geben Sie keine Versprechen ab das sie nicht einhalten können.
Sollten Sie ein Versprechen nicht einhalten können, oder gebrochen haben, gaben sie über diesen Umstand Bescheid.

Speziell wenn Sie jemanden, der sehr tugendhaft ist und von ihrem Versprechen sehr abhängig ist, ein Versprechen machen und diese nicht einhalten, können Sie damit großen Schaden anrichten. Denken Sie an eine arme kranke Person, der sie raten sich auszuruhen und ihr zusagen sie mit Essen und Medizin zu versorgen. Diese Person wird sich vielleicht auf Sie verlassen, sich zurückziehen und ganz auf Sie vertrauen und wenn Sie dem dann nicht nachkommen, kann es gut sein, daß diese Person, eben weil Sie ihnen Vertrauen geschenkt hat, verhungern oder streben wird.

Bleiben Sie wo Sie sind und verschenken Sie nicht was Sie nicht haben, aber glauben haben zu werden. Ob das nun Zeit, Anteilnahme oder materielle Dinge sind. Wenn sie etwas versprochen haben, sehen sie zu, daß sie dieses auch umsetzen, koste es Selbstaufgabe was es wolle. Wenn Sie jedoch erkennen, daß ihr Versprechen zu keinem Guten führt, keine gute Idee war, teilen sie es mit und bitten Sie um die Lösung dieses Versprechend.


•   Wirklich cool und gelassen werden ist Ziel der Praxis, das hat aber nichts mit kalt, lässig-sein oder vernachlässigen zu tun.

Leute die sich lustig darüber machen, das jemand etwas demütig gibt, ober jemand etwas demütig annimmt, sind dumm und so ein lässiges Verhalten des „das kann ich mir selber besorgen“ oder „schau dir diese ärmlichen Figuren an“ wird sie weder glücklich noch bei tugendhaften Leuten angesehen machen.

Sollten Sie solche Fälle erleben, haben Sie mit diesen Personen Mitgefühl und geben sich nicht nach ihr gutes Verhalten beizubehalten, auch wenn es auf Unverständnis nicht so kluger Leute stößt.

Wenn sie selber noch so ein Dummkopf sind oder waren, ist jetzt die beste Gelegenheit, diese Ansichten abzulegen. Es gibt keinen Besseren Moment als jetzt, denn es ist nicht sicher, ob dieser jemals wieder kommt.



Ganz persönliche Eindrücke in Ergänzung:

Eine der dicksten Krusten, auf die ich in der westlichen Dhammawelt stoße, sind die Gepflogenheiten rund um Einladungen und Überreichen.

Ganz offen gesagt, kann ich ja noch nicht wirklich deuten, ob es sich um ein Internet -, ein generelles modernes -, oder ein ganz persönliches "Problem" handelt, aber das sei auch gar nicht so wichtig.

Dhammakultur ist ein Kultur des Einladens und Gebens, keine Kultur des "dort, holst dir" oder "was gibt's du mir dafür". Auch wenn wir es vielleicht im Alltag anders gewohnt sind, ist dies hier vielleicht ein Gelegenheit Gepflogenheiten etwas zu ändern und die Schönheit einer noblen Alternative kennen zu lernen.

Wie die meisten sicherlich wissen, ist es für viele, die sich stark dem Leben nach dem Dhamma verschrieben haben, aber auch für jene, die sich noch etwas an ältere Kulturgepflogenheiten halten, nicht üblich etwas einfach zu nehmen, oder irgendwo uneingeladen aufzutreten.

Wenn wir zum Beispiel an Essen denken, so ist es vielleicht weit verbreitet den Kühlschrank bereit zu stellen "Nimm dir wenn du Hunger hast", doch würde jemand, der nur nimmt was gegeben ist, vor diesem Kühlschrank verhungern, würde er in diesem Umfeld sesshaft werden. In so einem Umfeld werden sich keine tugendhaften und vorbildlichen Personen lange Aufhalten können.

„Buddistische“ Praxis ist eine Praxis der bewussten Handlungen und nicht eine Praxis des Abschätzens von Vermutungen "er hat den Teller sicherlich für mich her gestellt, daß macht schon mal so gemacht". Dinge werden ganz bewußt ausgesprochen und getan, bewußt gegeben und bewußt entgegen genommen. Auch unvermutet wird man selbst in der normalen Umwelt schnell zu einem der Unrecht nimmt oder etwas verliert, was er für sich beanspruchen wollte.

Ein nahezu unerschöfpliches Übungsfeld.

Schade ist, das sich viele in dieser Hinsicht leicht ertappt fühlen und oft nicht besseres zu tun wissen, als sich zu genieren. Als würde jemals jemand von alleine und spontan, ohne Missgeschicke und ohne lernen, auf gute Pfade gekommen sein.
Sich schämen ist schon eine wichtige Funktion, aber sie sollte stets Anlass dazu geben sich zu ändern und sich an dieses Schämen erinnern kann ein guter Ansporn sein. Auf das Schämen wie ein Tier zu reagieren und sich mit eingezogenem Schwanz im Gebüsch zu verstecken und hoffen das man ihm nicht folgt, dass ist noch schlimmer als ungeschickt und tolpatschig in der Gegend herum zu laufen.

Aber auch schön das es doch jene gibt, die zu Lernen und sich zu ändern gewillt sind, und die sich auch an Erinnerungen und Bekräftigungen freuen.

Hier hab ich noch ein ganz reizvolles Bild, daß schon sehr viel aussagt und wie wir uns leicht täuschen lassen:



"Freunde, diese zwei Personen findet man schwer in der Welt. Welche Zwei? Jene, die einen Gefallen* im Voraus tut und jene, die sich für einen Gefallen rückverpflichtet fühlt. Diese zwei Personen findet man schwer in der Welt."

Wer hat deine Aufmerksamkeit genossen und erregt? Die Hunde oder die Hände? Und warum?

* wohlwollenden Dienst (ohne Erwartung einer Gegenleistung)
Source: Dullabha Sutta: Hard to Find



Mit dem Teilen dieser Worte, möchte ich mich bei allen jenen zahlreichen Personen Bedanken, die mir Dankbarkeit lebendig gezeigt haben, mich an Dankbarkeit erinnert haben, mir Dankbarkeit aus einen alternativen und möglichen Weg gezeigt haben. Ich denke ich könnte Bücher über all diese Personen und Momente schreiben und fasse sie hier nur kurz in, zuerst meinen Eltern, meinen Freunden und Lehrern auf dem Weg und jenen, die die Lehren der Dankbarkeit belebt und an leben gehalten haben.

Im kamodschanischen sagt man am Ende eines Dankes oder eine Gabe „Som akun“ was kurz gefasst „Bitte hier, ein Danke“ oder „bitte nehmen Sie meine Dankbarkeit an“ ausdrückt.
Bei uns gibt es ja auch das „Bitte schön“ – „möge meine Gabe annehmbar und schön empfunden sein“ oder „Danke schön“ – „möge mein Dank annehmbar und schön empfunden sein“

Bitte schön und Danke schön
« Last Edit: February 08, 2014, 09:36:29 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #2 on: March 05, 2013, 02:43:16 AM »
He who does not recognize the benefit done to himself by another
 looses all the goodness he wishes for himself.

(Dalhadhammabodihisatta) Khu. Ja Sattaka. 27/228

He who realizes the benefit done to him by another with gratitude
will get all the good fruit he wishes for and will prosper

(Dalhadhammabodihisatta) Khu. Ja Sattaka. 27/228

One who wants to do afterwards what should be done first, will be as remorseful as the youth in the fable who carelessly broke the branches of the varunia tree.

(Bodhisatta) Khu. Ja. Eda. 27/23

Jener, der den Nutzen von Taten, die für ihn von anderen getan,
nicht sieht, verliert alle Güte die er sich selber wünscht.

(Dalhadhammabodihisatta) Khu. Ja Sattaka. 27/228

Jener, der den Nutzen von Taten, die für ihn von anderen getan,
mit Dankbarkeit erkennt, wird alle guten Früchte die er wünscht erlangen und gedeien.

(Dalhadhammabodihisatta) Khu. Ja Sattaka. 27/228

Jener der etwas im Nachhinein machen möchte, was zuvor hätte getan werden sollen, wird sich schuldig fühlen, wie der Heilige, der unachtsam die Äste des Varunia Baums abbrach.

(Bodhisatta) Khu. Ja. Eda. 27/23

(frei übersetzt)
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Krecik

  • Sanghamitta
  • Full Member / Vollmitglied
  • *
  • Sadhu! or +25/-0
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratitude no success
« Reply #3 on: April 22, 2013, 04:26:41 AM »


Ein paar allgemeine (überall Anwendbare) Gedanken, Erklärungen und generelle Anmerkung zu Einladungen, Entgegennehmen aber auch Ablehnen:

translation:
A few general (and everywhere applicable) thoughts, explanations and general remarks about invitations, receiving and also refusing:


Lieber Johann, dieser von dir geschriebene Text ist wunderbar, tiefgründig, gut durchdacht, und sehr instruktiv und inspirierend.
"Som akun" - hab meinen tiefsten Dank dafür.  :-*

Da ich ihn so schön fand und er noch nicht übersetzt war, konnte ich mich nicht zurückhalten, das gleich zu tun, und hoffe, dass viele auf ihn stoßen, darüber nachdenken, ihn auf ihr Leben beziehen und sich davon inspirieren, berühren und bewegen lassen.

Ich will noch oft zu ihm zurückkehren zur wiederholten Reflektion und hoffe, dass ich diese Lehren in die Praxis umsetzen kann.
 :-* Anumodana! :-*
Hab dank, hab dank,
 :-*
und noch einmal.




A few general (and everywhere applicable) thoughts, explanations and general remarks about invitations, receiving and also refusing:


Act consciously

Acting consciously means to not judge things based on belief and assumption but according to how they are.

"I will register", not "I'm going to register some time..."
"I invite XY", not "I'll see that I'll send them an invitation..."

"I accept this invitation", not "Yes, yes, put it there on the shelf"

If a problem comes up, distinguish the problem from the emotions that come up.

If something does not work at the moment in the way one would like it to, just breathe in and out, and again, go back a few steps, and start from where there was safe ground beneath the feet.
Don't shy away from asking, nobody came into this world with complete knowledge and nobody knew by himself how things work.

Don't be rash

You cannot always trust and be confident, and often we just act out of the present mood and follow our defilements.
Whenever there arises aversion in response to an invitation, take it as an important warning sign that you have just taken on an unwholesome attitude.
There are four reasons why we act wrongly: Out of delusion ("That's what it is, not anything else. I know it already."), out of greed ("There I'll get something better", "I want this, not that"), out of hatred ("There must be ill intent behind this", "He's doing that to trouble me", "Now I'll get back at you."), or out of fear ("Is it proper to accept this? Am I entering into engagements with this? What will the others say? ...")

Mistrust and fear are probably our greatest hindrances in accepting a present but also the greatest hindrances on the path to happiness. Fear and shame of doing unwholesome deeds is very important, fear and shame of doing something wholesome on the other hand just plain stupid. "I don't have the courage to..." may elicit pity, but only a push really helps here. Pity and support of false shame is not justified and helpful.

Don't slam shut doors. Even if you maybe deem it appropriate today to shut a door with a slam, it's only a question of time until that act (since it usually comes from an unwholesome state of mind) heavily pricks your conscience. Of course that is not the case if you refuse something that did not stem from well-meaning and wise intentions. But if it was a free gift you will inevitably feel ashamed about it.

Even if you have slam-shut a door, gather up all your courage to rise above this disgrace in your conscience, and open it again. It only takes a short conscious act and spares hours and days of unpleasent and unwholesome feelings and sentiments. Anyone who has freely offered a gift will be forbearing and understanding, and not resentful for past events. You only weigh yourself down if you scorn and disdain a well-meant present. It's only a question of time.

Don't let things rest on assumptions and leave them hanging unresolved.

Assumptions are nice, they may be meant well, but after all they are just assumptions. If anything is unclear, ask. Of course there are questions which are appropriate and some which are unappropriate. But the more frank and open the giver is the less likely he will take offence being asked inappropriate questions.
"Don't look into the mouth of a horse that has been given as a gift", but one can still make sure that it has actually been given.

Even if something is common and customary, that's not a safe guide. If it was common to act in wholesome ways there would be no necessity to learn it and the Buddha's teachings would be all but superfluous. If we were used to really acting in wholesome ways we wouldn't have any need to change our ways. If that really is the case we can easily check by watching our states of mind, and the suffering that still overwhelms us recurrently.

If someone extends an invitation, listen to it. Accept things, or reject things (even if you are well-advised here to reflect soundly on the reason, and in most cases also to make it known), but don't leave things hanging between the taker and the giver. The giver has done his thing, the gift lies there unused, your conscience will burden you sooner or later.
All that aside from the fact that it may well be that little by little you won't have any givers and benefactors left anymore, and don't believe that everything is free from the outlet.

There is absolutely nothing wrong with rejecting something if it is well justified, but it is just plain stupid and presumptuous to not accept a gift, and such behaviour will rebound, not necessarily from the rejected (who may already be aware of cause and effect) but from the own confinement of conscience and with the ripening of results from that deed.

Reading thoughts is good, speaking plainly and listening is better.

Even if one or the other may think one should "empathize", it will be quite a vague hope for most to be able to read thoughts. Speak about things plainly, speak out devotions and dedications, let others know what you are thinking.
We are not used to doing that, since we have often and in many places been taught to just have our own thoughts on the matter, but that is by no means Dhamma culture.
Refraining and restraint is called for in regard to unwholesome and injuring tendencies. But one should not stop oneself from well-meaning expression and not suppress what is wholesome.
The sphere of thought-reading is probably far away for most, and being inhibited in expressing wholesome things is probably a good indication for such a situation. Assumptions and knowledge are two different things, even if we may have developed systems of assumptions that seem solid and plausible.


Receiving is giving as well.

Don't believe that you cannot give anything if you are in the situation of being the recipient. A gift received consciously and with gratitude is a present for the giver. You not only pay back the respect and the acknowledgement you have received but also share the gift and the affirmation and encouragement of wholesome action and help the giver to continue with this manner of acting and to gain confidence in it.


Reject gifts given with wrong intentions.

If you receive a gift that isn't one, reject it. Check carefully, however, if that is really the case, and if there is no doubt about it that this present is not free from greed or hatred or binds you to unwholesome liabilities then skillfully avoid acceptance of that gift. Be honest, but also tactful and don't hurt the giver, since it may well be that he actually is meaning well but only acting in deluded predilection.
People that are not free from defilements may very well exact vengeance for such rejections in very hurtful ways. That you must be aware of. You may by all means receive gifts and then forward them to others or just not use them if their use is only disadvantageous and detrimental for you.
Disadvantageous and detrimental is never meant here as simply unpleasent. The greatest and most useful presents often appear quite unpleasent at first sight.

A good indication on whether a present is given freely or is bound up with liabilities is to check whether the giver is in any way dependent on you and your favour and sympathy. Whether he lives independently of you or in your dependency. People in strong mutual dependency seldomly give freely amongst each other, they only strengthen and tighten their mutual dependency.

Avoid presents which are not presents, but make sure that your current mood and emotions don't serve as a rule for that judgement.


Kinds of presents.

There are presents which may appear as pleasent or unpleasent in the moment but are useful neither in regard to the worldly life nor beyond that. Those are gifts we are often presented with and usually either happily receive or angrily reject.

There are presents which may appear as pleasent or unpleasent in the moment, which are useful in regard to the worldly life but not beyond that. Those are presents we are given sometimes and which we sometimes rejoice in and sometimes reject.

There are presents which may appear as pleasent or unpleasent in the moment, which are not useful in regard to the worldly life but for what lies beyond. Those are presents which we rarely receive, which we rarely take delight in and we are rarely able to reject.

And then there are presents which may appear as pleasent or unpleasent in the moment, which are useful for the worldly life as well as for what lies beyond. Those are presents which are exceedingly rare and exceptional and which we only very rarely rejoice in and which we are only very rarely able to reject.

We should therefore not consider whether a present appears pleasent or unpleasent but whether it brings any long-term benefit if we want to judge it based on its usefulness.


Don't promise what you cannot keep.

We give promises if we want to sustain something (a relationship, a preference...) but cannot yet comply with it. That is nothing but incurring debts, and debts must be repaid, whether one can, whether one wants, or not.
If one cannot repay them then this will have consequences, and may it "only" be concerning one's conscience.
No prudent human being expects promises from others since he knows about the impermanence and constraints. Better let go of your promises and give whatever is possible for you right now. Of course this has nothing to do with right effort and mindfulness. One can very well urge and encourage oneself to do good, or to persist with something one perceives as good, but don't give a promise that you cannot keep.
Should you not be able to keep a promise, or have broken one, admit to it and make it known.

Especially if you have made a promise to someone who is virtuous and who is very dependent on that promise you can do great damage with this.
Think of an old sickly person which you advise to take a rest and promise to provide with food and medicine. That person may rely on you, withdraw and completely trust you, and if you then don't fulfill your promise it may very well be that this person, for having relied on you, will starve and die.

Stay where you are and don't give away what you don't have but only believe you will have. Whether it be time, care and sympathy or material things. If you have promised something, see that you can fulfill it, through self-sacrifice or whatever the cost. If you recognize, however, that your promise does not lead towards good, wasn't a good idea, make it known and entreat for release from the obligation.


Being really cool and unperturbed is the goal of the practice, but that has nothing to do with being cold, casual or negligent.

People who ridicule someone giving humbly, or receiving humbly, are stupid and such offhand dismissive behaviour along the lines of "I can get that by myself" or "Look at these pathetic figures" will neither make them happy nor esteemed by virtuous people.

Should you experience such cases, have compassion with these persons and don't forsake your good behaviour, even if it elicits incomprehension of not so intelligent people.

If you are or have been such a fool yourself, then now is the best opportunity to cast off these views. There is no better moment than now, since it's not sure if such a moment will ever come back.



Personal impressions in addendum:

Among the thickest crusts that I find in Westen Dhamma culture are the habits and customs around invitations and offerings.

Speaking frankly, I cannot construe clearly whether it is only pertaining to the Internet, modern culture in general, or just a personal "problem", but that may not be so important.

Dhamma culture is a culture of invitation and giving, not a culture of "there you can get it" or "what will you give me in return". Even if we may be used to different ways in everyday life, this here may be an opportunity to change our habits and recognize the beauty of a noble alternative.

As most probably know, it is not customary for those, who have strongly dedicated themselves to living by the Dhamma, but also for those who still adhere to somewhat older cultural customs, to simply take anything, or to appear uninvited anywhere.

Thinking about food for example, it may be a common practice to make the fridge available: "Take when you're hungry", but someone who only takes what is given would starve in front of that fridge, should he settle down in such an environment. In such an environment no virtuous or exemplary persons will be able to stay for long.

"Buddhist" practice is a practice of acting consciously and not a practice of estimating and assuming "he has surely put this dish here for me, has done it in that way before". Things are said and done clearly and consciously, consciously given and consciously received. Even unexpectedly in the normal environment one becomes someone who takes wrongly, or loses something one would have for oneself.

A nearly inexhaustable field of practice.

It is a pity that many in this regard feel caught red-handed a little bit and often know nothing better to do than to be embarrassed. As if anyone had ever arrived at good paths by himself.
Being ashamed is an important function, but it should always be a cause and motivation for change, and to remember such shame can be a good incentive. To react on such shame like an animal and hide in the bush with drawn-in tail, hoping that no one follows one, that is even worse than to walk about clumsily and awkwardly.

However, it is good to see that there are those as well who are willing to learn and to change themselves and who are glad about reminders and affirmation.


Here I have a lovely picture which says a lot about how we let ourselves easily be deceived:



"Monks, these two people are hard to find in the world. Which two? The one who is first to do a kindness*, and the one who is grateful for a kindness done and feels obligated to repay it. These two people are hard to find in the world."


Who has received or instigated your attention? The dogs or the hands? And why?

* well-meaning service (without expecting a reward)
Source: Dullabha Sutta: Hard to Find



By sharing these words I want to thank all those people who have exemplified gratitude for me in vivid ways, have reminded me of gratitude, have shown me gratitude as an alternative and possible way. I think I could write books about all these persons and moments, but I will make it short here and only mention: my parents, my friends and teachers on the path, and those, who have inspirited and kept alive the lessons of gratitude.


In Cambodian language one says at the end of a thank or a gift "Som akun" which means in short terms something like: "There you are: a thank" or "please receive my gratitude".
In our German culture there is also "Bitte schön" [which is completely different from "pretty please with sugar on top"]- "may my gift be acceptable and pleasently felt" or "Danke schön" "beautiful thanks" - "May my thank be acceptable and pleasently felt".


Bitte schön und Danke schön
« Last Edit: November 22, 2013, 06:27:29 AM by Johann »

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #4 on: April 22, 2013, 05:06:33 AM »
Sadhu! Sadhu! Sadhu!

Was soll ich sagen... als du das offensichtlich übersetzt hast, bin ich über OSHO: Selling Bliss gestolpert. Ein bemerkenswertes Wesen und ich denke mir jedes mal, was er wohl erlangt hätte, wäre er nicht nur mit Adhamma und dem tanrischen Weltkontollwesen in Verbindung gekommen. Wenn man so seine Worte hört und noch nie Dankbarkeit erlebt hat und keine Personen die Dankbarkeit in Sicht tragen getroffen hat, möchte man meinen, daß seine Weise wohl die einzige noch mögliche ist. Dann habe ich nachtgedacht, in welchem Forenbereich ich das wohl am besten poste, daß es nicht Missverstanden wird, aber auch die Situation erklärt, während es doch auf die Alternative, das Dhamma, zeigt. Und dann sehe ich deine Post und jeder nur kleinste Ansatz des Zweifels kann gar nicht mehr entstehen, auch für jene, die wenige Vertrauen haben.

Danke für die Mithilfe und die Offenheit lebendig das Geschenk Buddhas zu teilen! 1001 Geschichten der Dankbarkeit im Herzen und noch eine dazu.




Sadhu! Sadhu! Sadhu!

What should I saw... in the time as you translated it, I came across OSHO: Selling Bliss . A remarkable being, and I have always to think of, what he would have gained if he had not only met Adhamma and the tantric world control nature. If one who has never experienced gratitude, never met a person of wearing integrity in his heart and hears his words, one might easily think that his ways are the only left to go on. Then I thought about where to put the video inside the forum best, so that it would be not misunderstood, but explains the situation while still offereing the alternative, the Dhamma. And then I see your post and even the smallest doubt has no more base to arise, even for those who might have just little confidence.

Thanks for the support and openness, to share the present of the Buddha in a living way! 1001 stries of gratitude in the heart and yet again one more.

This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #5 on: May 08, 2013, 05:17:50 PM »
A.II.33 Dankbarkeit

»Die Weise des schlechten Menschen, ihr Mönche, will ich euch erklären, und die Weise des guten Menschen. So höret denn und achtet wohl auf meine Worte.« - »Ja, o Herr!« erwiderten jene Mönche dem Erhabenen. Und der Erhabene sprach:

»Was ist nun, ihr Mönche, die Weise des schlechten Menschen? Der schlechte Mensch ist undankbar und nicht erkenntlich. Denn Undankbarkeit und mangelnde Erkenntlichkeit sind bezeichnend für schlechte Charaktere. Undank und mangelnde Erkenntlichkeit bilden den Grundzug eines schlechten Menschen.

Der gute Mensch aber, ihr Mönche, ist dankbar und erkenntlich. Denn Dankbarkeit und Erkenntlichkeit sind bezeichnend für gute Charaktere. Dankbarkeit und Erkenntlichkeit bilden den Grundzug eines guten Menschen.«

A.II.34 Die Eltern

Zweien, sage ich, ihr Mönche, kann man das Gute schwerlich vergelten. Welchen zweien?

    Vater und Mutter.

Sollte man gar imstande sein, auf einer Schulter seine Mutter zu tragen und auf der anderen Schulter seinen Vater, und dabei hundert Jahre alt werden, hundert Jahre am Leben bleiben; ihnen dabei mit Salben, Kneten, Baden und Gliederreiben aufwarten, und sollten jene dabei sogar ihre Notdurft verrichten - nicht genug, ihr Mönche, hätte man für seine Eltern getan, hätte noch nicht das Gute vergolten.

Und sollte man seinen Eltern selbst die Oberherrschaft über die weite Erde übertragen, der an den sieben Schätzen reichen - nicht genug, ihr Mönche, hätte man für seine Eltern getan, hätte noch nicht das Gute vergolten. Aus welchem Grunde aber? Gar viel, ihr Mönche, tun die Eltern für ihre Kinder: sind ihre Erhalter und Ernährer, zeigen ihnen diese Welt.

Wer aber seine Eltern, wenn sie kein Vertrauen [zum Buddha] haben, zum Vertrauen anspornt, sie darin bestärkt und festigt; wenn sie sittenlos sind, sie zur Sittlichkeit anspornt, sie darin bestärkt und festigt; wenn sie geizig sind, sie zur Freigebigkeit anspornt, sie darin bestärkt und festigt; wenn sie unwissend sind, sie zum Wissenserwerb anspornt, sie darin bestärkt und festigt: der, ihr Mönche, hat wahrlich genug für seine Eltern getan, hat ihnen das Gute vergolten, ja mehr als vergolten.

Kataññu Suttas: Gratitude

"Monks, I will teach you the level of a person of no integrity and the level of a person of integrity. Listen & pay close attention. I will speak."

"As you say, lord," the monks responded.

The Blessed One said, "Now what is the level of a person of no integrity? A person of no integrity is ungrateful & unthankful. This ingratitude, this lack of thankfulness, is advocated by rude people. It is entirely on the level of people of no integrity. A person of integrity is grateful & thankful. This gratitude, this thankfulness, is advocated by civil people. It is entirely on the level of people of integrity."

{II,iv,2} "I tell you, monks, there are two people who are not easy to repay. Which two? Your mother & father. Even if you were to carry your mother on one shoulder & your father on the other shoulder for 100 years, and were to look after them by anointing, massaging, bathing, & rubbing their limbs, and they were to defecate & urinate right there [on your shoulders], you would not in that way pay or repay your parents. If you were to establish your mother & father in absolute sovereignty over this great earth, abounding in the seven treasures, you would not in that way pay or repay your parents. Why is that? Mother & father do much for their children. They care for them, they nourish them, they introduce them to this world. But anyone who rouses his unbelieving mother & father, settles & establishes them in conviction; rouses his unvirtuous mother & father, settles & establishes them in virtue; rouses his stingy mother & father, settles & establishes them in generosity; rouses his foolish mother & father, settles & establishes them in discernment: To this extent one pays & repays one's mother & father."

This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #6 on: July 26, 2013, 04:49:07 AM »

"Without abandoning these five qualities, one is incapable of entering & remaining in the first jhana. Which five? Stinginess as to one's monastery [lodgings], stinginess as to one's family [of supporters], stinginess as to one's gains, stinginess as to one's status, and ingratitude. Without abandoning these five qualities, one is incapable of entering & remaining in the first jhana.

"With the abandoning of these five qualities, one is capable of entering & remaining in the first jhana..."

---

"Without abandoning these five qualities, one is incapable of entering & remaining in the second jhana... the third jhana... the fourth jhana; incapable of realizing the fruit of stream-entry... the fruit of once-returning... the fruit of non-returning... arahantship. Which five? Stinginess as to one's monastery [lodgings], stinginess as to one's family [of supporters], stinginess as to one's gains, stinginess as to one's status, and ingratitude. Without abandoning these five qualities, one is incapable of entering & remaining in the second jhana... the third jhana... the fourth jhana; one is incapable realizing the fruit of stream-entry... the fruit of once-returning... the fruit of non-returning... arahantship.

"With the abandoning of these five qualities, one is capable of entering & remaining in the second jhana... the third jhana... the fourth jhana; capable of realizing the fruit of stream-entry... the fruit of once-returning... the fruit of non-returning... arahantship..."



"Ohne dem Stilllegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im ersten Jhana. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Undankbarkeit. Ohne dem Stillegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im ersten Jhana.

"Mit dem Stillegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im ersten Jhana..."


---

"Ohne dem Stillegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; unfähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft. Welcher fünf? Knausrigkeit im Bezug auf das eigene Kloster [Unterkunft], Knausrigkeit im Bezug auf die eigene Familie [von Unterstützern], Knausrigkeit im Bezug auf die eigenen Errungenschaften, Knausrigkeit im Bezug auf den eigenen Status und Undankbarkeit. "Ohne dem Stillegen dieser fünf Eigenschaften, ist man unfähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; unfähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft.

"Mit dem Stillegen dieser fünf Eigenschaften, ist man fähig des Eintritts und des Verweilens im zweiten Jhana... dem dritten Jhana ... dem vierten Jhana; fähig des Verwicklichens der Frucht des Stromeintritts... der Frucht des Einmalwiederkehrens... der Frucht des Nichtwiederkehrens... Arahantschaft..."
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #7 on: September 18, 2013, 02:57:15 PM »
Sadhu!

A wonderful defilment splitting gift form DW-Kusala:

Ein wundervolles veruntrübungszerreisendes Geschenk von DW-Kusala:

 *sgift*
Quote from: Gratitude
https://www.facebook.com/photo.php?v=1418234655064524

"These two people are hard to find in the world. Which two? The one who is first to do a kindness, and the one who is grateful and thankful for a kindness done" - AN 2.118

"Mönche, diese zwei Menschen sind in der Welt schwer zu finden. Welche zwei? Derjenige, der zuerst etwas Gütiges tut und derjenige, der dankbar dafür ist, dass etwas Gütiges getan wurde und sich verpflichtet fühlt, es zu erwidern. Diese beiden Menschen sind in der Welt schwer zu finden." - AN 2.119

Anumodana!
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #8 on: December 05, 2013, 01:45:24 PM »
Gestern, auf der Suche nach Dankbarkeit in meinem Herzen, habe ich diesen Text gefunden und übersetzt: http://vimutti.org.nz/wp-content/uploads/books/The_Right_Angle.pdf

*sgift*

Quote
Der richtige Blickwinkel: Es ist niemals falsch
vom Ehrw. Luang Por Liam Thitadhammo

Ausschnitte aus einer Rede, gehalten im buddhistischen Kloster Abhayagiri, Kalifornien, im Mai 2009.

Die gesamte Welt und jeder darin braucht das Dhamma als Schutz. Wir alle überleben und finden Wohlergehen im Leben mit der Unterstützung durch das Wissen und die Geschicke, die Achtsamkeit und Weisheit unzähliger anderer. Ohne ihre Hilfe würden wir alle zugrunde gehen, sobald wir den Mutterleib verlassen. Wir hätten keine Nahrung zum Essen, keine Kleider zum Tragen und kein Haus, um darin zu leben. Unsere Eltern (die uns anfangs vollkommen Fremde sind) geben uns Leben und alle Dinge, die wir brauchen, um uns gesund und stark zu machen. Für unsere Kleider und Wohnstätten und all die verschiedenen Geschicke, die wir lernen, stehen wir gänzlich in der Schuld bei anderen. Von den ersten Augenblicken im Mutterleib an haben wir alle eine Schuld von Dankbarkeit gegenüber unzähligen anderen - ganz zu schweigen von unseren Eltern und all unseren Lehrern, gegenüber welchen unser Gefühl von Dankbarkeit unermesslich sein sollte.

Selbst Menschen in einer Nation haben jenen in einer anderen viel zu verdanken. Das ist etwas, das, wenn man darüber nachdenkt, nicht schwer zu sehen ist. Von der Schuld, die wir anderen gegenüber haben, zu wissen und sie dankbar anzuerkennen, und sie über uns selbst zu plazieren, nennt man kataññuta. Das Bestreben, die Schuld zurückzuzahlen wird katavedita genannt. Diejenigen, die wissen, was für sie getan wurde, werden als kataññu bezeichnet, und jene, die den Gefallen dankbar zurück geben, nennt man katavedi.

Kataññu-katveditā: Das Anerkennen dessen, was wir anderen schuldig sind, und das Zurückzahlen dessen durch Taten der Dankbarkeit sind spirituelle Qualitäten, welche die Welt vor Gefahr schützen, der Gesellschaft zu funktionieren helfen und die zu Frieden und Glück führen. Die Menschen sind allerdings weniger und weniger in der Lage, zu sehen, dass wir alle diese gegenseitige Schuld der Dankbarkeit haben, welche zurückgezahlt werden muss, und das Versäumnis, dies zu verstehen, ist der Grund für den Zuwachs an erhitztem Kämpfen und Streiten. Daher ist ein Interesse an den Qualitäten von kataññu-katavedi zu finden, von entscheidender Wichtigkeit für uns alle.

All die schönen Bräuche und Traditionen der alten Zeiten gründeten sich zum Teil auf die Prinzipien von kataññu-katavedi. Diese Qualitäten wurden von allen Gesellschaften fest etabliert, mit der Zeit genährt und tief verstanden. Jeder, der versäumt, zu verstehen, dass unsere Leben untrennbar miteinander verbunden sind, und der nicht unser gegenseitiges In-der-Schuld-Stehen erkennt, wird mit Sicherheit ein Leben selbstsüchtiger Undankbarkeit führen.

Die Menschen, die am meisten Dankbarkeit manifestieren sind jene, die anerkennen, dass selbst Kühe, Wasserbüffel und andere Tiere uns auf dem Weg geholfen haben, und um so mehr noch unsere Eltern und Lehrer. Wenn Menschen Dankbarkeit gegenüber den Kühen und Wasserbüffeln unserer Welt entwickeln könnten, wäre die Gesellschaft stets glücklich und friedvoll aufgrund solchen Weitblicks und hoher Gedanken. Wenn wir dankbar selbst gegenüber den Tieren sind, wie können wir unsere Mitmenschen verletzen, denen wir so viel mehr schulden?

Jede Gesellschaft gedeiht und floriert, wenn ihre Mitglieder spirituelle Qualitäten entwickeln. Das menschliche Potential und die Kapazität für tiefgründige Gedanken voll entwickelt, werden die Menschen wachsam und geschickt darin sein, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ohne auch nur den geringsten Schaden füreinander zu beabsichtigen. Wenn wir wünschen, wieder so zu gedeihen, versteht es sich von selbst, wie sehr wir unseren Eltern und Lehrern dankbar sein müssen, da sie die wahren devas sind, die unsere Leben erhellen, die pujaniya-puggalā: die Menschen, die würdig sind, hochgehalten zu werden, hoch über unseren eigenen kleinen Köpfen, und wahrhaft geehrt.

Jeder, der einen verfeinerten Sinn für Dankbarkeit im Leben entwickelt, wird mehr und mehr eine tiefe Wertschätzung gegenüber Wäldern, Feldern, Strömen, Flüssen und Sümpfen, den Wegen, Straßen und allem in der Welt entwickeln, den Blumen und den unbekannten Vögeln, die hier und dort überall um uns herum fliegen. Den Wert von Wäldern nicht kennend, sind da jene, die sie durch ihre Selbstsüchtigkeit zerstört haben, so dass unsere Kinder und Enkelkinder kein Holz für ihre Häuser haben werden. Darüber hinaus trocknen die Flüsse und Schwemmen aus, weil die Wälder, wo die Wasserreserven sich natürlicherweise sammeln, alle verschwunden sind. Ohne Wälder und die fließenden Ströme können sich keine Wolken mehr formen und sich sammeln, um ihre reichlichen Regengüsse zu geben. Obstbäume werden im Ganzen niedergeschlagen, so dass ihr gesamter Wert darauf reduziert wird, was mit einem Mal geerntet werden kann.

Wenn die Leute einfach Dankbarkeit in ihren Herzen hätten, dann könnten diese Dinge nicht geschehen. Die Dinge, welche den Geist in Frieden erfreuen, wären reichlich auf der gesamten Erde zu finden, und wir würden überall mit Leichtigkeit leben. Dankbar für all die Dinge, die unser Planet uns gibt, würden wir sein Wohl in Ehren halten, es nähren und pflegen.

Auf einer tieferen und noch subtileren Ebene können wir sogar die Dankbarkeit anerkennen, die wir unseren Feinden schulden, und uns dankbar für die Schwierigkeiten des Lebens fühlen. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, helfen uns solche Gegner, in Weisheit, ausdauernder Duldsamkeit und einem Sinn für Opferbereitschaft zu wachsen. Menschen, die neidisch und eifersüchtig sind, dienen nur dazu, unsere eigenen Herzen zu stärken und das Beste unseres mettā und karunā hervorzubringen, woran es uns normalerweise mangelt.

All die Schwierigkeiten, denen wir begegnen, erlauben uns, die Welt in ihrer wahren Natur zu sehen. Und durch das Lernen, wie wir die Herausforderungen des Lebens überwinden können, finden wir den Weg zu einem Leben in Leichtigkeit. All unsere Krankheiten und Probleme können daher Einsicht in uns wecken. Wir sind gezwungen, loszulassen, bis wir wirklich die Wahrheit von anicca, dukkha und anattā sehen und schließlich den Pfad und die Frucht von Nibbana verwirklichen. Menschen ohne kataññu kennen nicht den Wert dieser Schwierigkeiten, und sie häufen Unglück und Verderben auf ihre Leben, während sie sich mit Ärger und Negativität ihr eigenes Grab schaufeln. Ihr Geist kennt keine Leichtigkeit, und ihr Mangel an Selbstbeherrschung mitsamt der Frustration, die dies mit sich bringt, bedeutet, dass sie mit Angst und Zittern erfüllt sind, während das Leben immer mehr in die falsche Richtung zu gehen scheint. Sie befinden sich auf festem Kurs in die Selbstzerstörung.

Diejenigen allerdings, die die Herausforderungen des Lebens wertschätzen, die ihnen dankbar und aufrecht entgegentreten, bringen unermessliche Kühlung und Schönheit in die Welt. Wenn alle Leute in dieser Weise fühlten, wie könnte die Welt nicht zu einer himmlischen Welt werden?

Den Wert von Widrigkeiten kennend, wird nichts im Leben als lästig oder schwierig wahrgenommen. Mit hohen Gedanken wie diesen, indem Menschen diesen feinsten Sinn für Dankbarkeit entwickeln, kühlt diese Kapazität die Hitze aus den Reibungen der Welt: diejenigen, die uns entgegen stehen, anzuerkennen, und jene Dinge, die uns den Weg versperren.

Bedenkend, wie selbst unsere Feinde von solch großer Hilfe für uns gewesen sind, vergegenwärtigt den Wert unserer Mütter und Väter, und den des höchsten aller Objekte der Verehrung, des Buddha, des Dhamma und der Sangha.

Spirituelle Lehrer unternehmen die Aufgabe, den Geist ihrer Schüler zu trainieren, von dort fortsetzend, wo ihre Eltern aufgehört haben, um sie zu noch höheren Ebenen zu führen. Zu diesem Zweck müssen Lehrer außerordentliche Geduld und Ausdauer entwickeln und mit äußerster Sorgfalt ihr Herz in diese Arbeit stecken, wenn sie höhere und höhere Stufen spirituellen Bewusstseins im Geist ihrer Schüler kultiviern wollen. Dies ist das Zeichen von wahrem mettā in einem Lehrer – sie müssen ständig lernen und sich selbst zu einer sehr hohen Ebene trainieren, wodurch sie die nötigen Mittel haben, um die Wahrheit in den Herzen ihrer Schüler zu erwecken. Dies ist das Zeichen wahrer Weisheit in einem Lehrer.

Lehrer müssen ständig selbstlos sein und bleiben in dieser Weise verlässliche Objekte der tiefen Verehrung durch ihre Schüler – nicht bloß spirituelle Arbeiter, die angeheuert und wieder entlassen werden. Alle Schüler, die ein heilsames Bewusstsein und ein Wissen davon entwickelt haben, was angemessen ist, werden viel kataññu gegenüber ihren Lehrern fühlen, jene, die mit ihrer ausdauernden Geduld und Weisheit Kühle in die Welt bringen.

Die Schuld gegenüber unseren Eltern und Lehrern anzuerkennen, lässt einen einfach im Gegenzug geben wollen; dies wird erreicht dadurch, dass man nur das tut, was zukünftigen Generationen von Nutzen ist. Schüler werden alles tun, um den guten Namen ihrer spirituellen Heimat zu ehren und sie teilen ständig die Verdienste ihrer heilsamen Taten mit ihrer Mutter, ihrem Vater und ihren Lehrern.

Diese Gelegenheit, die wir haben, diese höchsten Geschenke zu erhalten, ist so wundervoll, als ob der Erhabene selbst sie uns direkt in die Hände gäbe. Die Edlen Schüler ertrugen alle Arten der Entbehrungen, um wahrheitsgetreu die Lehre des Buddha zu erhalten, all dies getan mit einem Herzen tiefer Hingabe und Dankbarkeit an den Lehrer.

Wenn die Herzen aller auf Erden wahrhaftig mit kataññu-katavedi erfüllt wären, dann wäre unsere Welt zweifellos schöner und anziehender als ein himmlischer Bereich. Wenn wir dies gründlich besinnen, werden wir fähig sein, Zügelung gegenüber einander aufrecht zu erhalten, nicht impulsiv oder aus Ärger zu handeln. Wenn wir an Leute denken, die uns in der Vergangenheit geholfen haben, Eltern, Geschwister, Tanten und Onkel, dann werden wir nicht in gemeinen und selbstsüchtigen Weisen handeln. Und selbst, wenn wir manchmal unachtsam in diesen Weisen handeln, werden wir schnell darin sein, um Vergebung zu bitten und zu vergeben.

An Eltern und Lehrer zu denken, die dahin geschieden sind, bringt Gedanken von Respekt in uns hervor, und so kümmern wir uns und verhalten uns mitfühlend gegenüber unseren Mitmenschen.

Kataññu, der Geist von Dankbarkeit, hat die Macht, einen Dämon in einen wahren Menschen zu verwandeln. Der Geist von Dankbarkeit wird der Welt so sehr dienen und sie für immer kühl halten. Daher sollten wir diese höchste der Qualitäten werthalten, danach streben und dafür Opfer bringen, sie in unseren Herzen am Leben zu erhalten, als die sicherste Zuflucht für uns alle.



The Right Angle: It’s Never Wrong
By Venerable Luang Por Liam Thitadhammo

Excerpts from a talk given at Abhayagiri Buddhist Monastery, California, in May 2009

The entire world and everyone in it needs the Dhamma as a protection. We all survive and find comfort in life with the support of the knowledge and skills, mindfulness and wisdom, of countless others. Without their help we would all perish as soon as we leave our mother’s womb. We’d have no food to eat, clothes to wear or house to live in. Our parents (who are initially total strangers to us) give us life and all the things we need to make us healthy and strong. For our clothes and living places, and all the various skills we learn, we are entirely indebted to others. From the first moments in our mother’s wombs, all of us have a debt of gratitude owed to innumerable others – let alone our parents and all our teachers, to whom the sense of gratitude we should feel is incalculable.

Even people of one nation have much to be grateful for to those living in another. This is something which, if you think about it, is not too hard to see. Knowing and acknowledging with gratitude the debt we have to others, and placing them above ourselves, is called kataññuta. The effort to repay the debt is called katavedita. The ones who know what has been done for them are call kataññu. And those who return the favour gratefully are called katavedi.

Kataññu-kataveditã: acknowledging the debt we owe to others and paying it back with acts of gratitude are spiritual qualities which protect the world from harm, help society to function, and lead to peace and happiness. People, however, are less and less able to see that we all have this mutual debt of gratitude which must be repaid, and failing to understand this is the reason for the increase in heated fighting and quarrelling. So taking an interest in the qualities of kataññu-katavedi is something which is of vital importance to us all.

All the beautiful customs and traditions of old have in part been grounded in the principles of kataññu-katavedi. These qualities were firmly established, nurtured over time and deeply understood by all societies. Anyone who fails to accept that our lives are inextricably linked with one another, and who does not see our mutual indebtedness, will surely live a life of selfish ingratitude.

The people who manifest most gratitude are the ones who acknowledge that even cows, water buffaloes and other animals, have helped us along the way, all the more so our parents and our teachers. If more people could develop gratitude to the cows and water buffaloes of our world, then society would always be happy and peaceful on account of such a broad vision and lofty thoughts. Feeling grateful even to the animals, how could we harm our fellow human beings to whom we owe so much more?

Any society prospers and flourishes when its members cultivate spiritual qualities.
Having fully developed the human potential, the capacity for profound thoughts, people will be diligent and skilled in earning their livelihood without intending even the slightest harm to one another. If we wish to so prosper, again, it goes without saying how much we have to be grateful for to our parents and teachers, since these are the true devas illuminating our lives, the pujaniya-puggalã: the people worthy to be held up, high above our own little heads, and truly venerated.

Anyone who develops a more refined sense of gratitude in life will gradually feel a deep appreciation towards the forests, fields, streams, rivers and swamps, the paths and roads and everything in the world, the flowers and the unknown birds flying here and there all around us. Not knowing the value of forests, there are those who have destroyed them with their selfishness, so our children and grandchildren will have no wood for their houses. In addition, the streams and marshes dry up, because the forests, where the water reserves naturally gather, have all gone. Without the forests and the flowing streams, the clouds can no longer form and build up to release their abundant rains. Fruit trees are cut down whole, so their entire worth is reduced to what can be harvested that one time.

If people simply had gratitude in their hearts, then these things couldn’t happen. The things which gladden the mind would be plentiful all over the earth, and everywhere we would live at ease. Being grateful for all the things our planet provides us with, we would
cherish, nurture and foster its welfare.

On a deeper and more subtle level still, we can also acknowledge even the debt we owe to our enemies, and feel grateful for life’s obstacles. Viewed from this angle, such opponents help us to grow in wisdom, patient endurance, and a spirit of sacrifice. People who are envious and jealous, only serve to strengthen our own hearts and bring out the best of our mettã and karunã, which we might ordinarily lack.
All the difficulties we face allow us to see the world in its true nature. And through learning how to overcome life’s challenges, we find the way to a life of ease. All our illnesses and problems can thus give rise to insight in us. We are forced to let go until we really see the truth of anicca, dukkha and anattã, and eventually realise the path and fruit of Nibbana. People without kataññu do not know the value of these adversities, and they heap disaster and peril on to their lives while digging their own graves with anger and negativity. Their minds know no ease and their lack of self-control, with the frustration it brings, means that they are filled with fear and trembling as life seems to go ever more wrong. They are on a fixed course for self-destruction.

However, those who appreciate life’s challenges, who gratefully rise up to meet them, bring an immeasurable coolness and beauty to the world. If all people felt this way, how could our world fail to become a heavenly realm?

Knowing the value of adversity, nothing in life is perceived as bothersome or difficult. With lofty thoughts such as these, as people develop this most subtle sense of gratitude, this very capacity to appreciate those who oppose us and those things which obstruct us, cools the heat from the frictions of the world.

Considering how even our enemies have been of so much help to us, try then to imagine the value of our mothers and fathers, and the highest of all objects of veneration, the Buddha, the Dhamma, and the Sangha.

Spiritual teachers undertake the task of training their disciples’ minds, picking up from where their parents left off and taking them to yet even higher levels. For this purpose, teachers have to develop extraordinary patient endurance, and painstakingly put their hearts into their work, if they are to plant and cultivate deeper and deeper levels of spiritual awareness in their disciples’ minds. This is the sign of true mettã in a teacher – they must constantly study and train themselves to a very high level, thereby having the wherewithal to instill the truth in their disciples’ hearts. This is the sign of true wisdom in a teacher.

Teachers must be constantly selfless and, in this way, remain the reliable objects of their disciples’ deep veneration – not just spiritual workers to be hired and fired. Any disciples, having cultivated a wholesome mind and knowing what is proper, will feel much kataññu towards their teachers, those who bring coolness to the world with their enduring patience and wisdom.

Acknowledging the debt we have to our parents and teachers simply makes one want to give in return; this is achieved by doing only that which will be of benefit to future generations. Disciples will do anything to honour the good name of their spiritual home and they constantly share the merit of their wholesome actions with their mother, father and teachers.

This chance we have to receive these highest gifts is as wonderful as if the Blessed One himself were offering them to us directly. The Noble Disciples endured all manner of hardships in order to faithfully maintain the Buddha’s dispensation, all of this having been done with a heart of deep devotion and gratitude to the Teacher.

If the hearts of everyone on Earth were truly filled with ka taññu-katavedi, then doubtless our world would be more beautiful and alluri ng than a heavenly realm, safer and more praiseworthy than a heavenly realm, more desirable than any heavenly realm. If we consider this well, we will be able to main tain restraint towards one another, not acting impulsively or out of anger. When we think of people who have helped us in the past, parents, siblings, aunts and uncles, then we won’t act in mean or selfish ways. And even if we sometimes do act unmindfully in these wa ys, we will be quick to ask for and to give forgiveness.

Thinking of parents and teachers who have passed away brings up thoughts of respect in us, and so we care for, and behave compassionately towards, our fellow human beings.

Kataññu, the spirit of gratitude, has the power to change a demon into a true human being. The spirit of gratitude will benefit the world so much, and keep it cool forever. Thus we should cherish this high est of qualities, striving and sacrificing to keep it alive in our hearts, as the safest shelter for us all.


 :-*
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #9 on: December 05, 2013, 01:57:11 PM »
Auf der Suche nach einem kambodschanischen Film Namens "Gon katannu" (Dankbares Kind, ein gesellschaftlich erstrebenswerter "Titel" in Südostasien), bin ich auf diese Lehrrede von Ajan Sumedho, zum Thema Eltern, Dankbarkeit und Gesellschaft gestoßen und möchte dies hier teilen:

Gratitude to Parents

bevor ich mich weiter auf die Suche, dieses bewegenden Filmes machen.

 :-*
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #10 on: December 11, 2013, 07:44:24 AM »
Werte Dhammafreunde,
werte Kalyanamitta,

es ist ja so, daß jemand, der Dankbarkeit und Großzügigkeit nicht kennt immer mit großer Aversion reagiert. Wie Kinder, denen man gutes Beibringen möchte. Nicht selten fühlen Sie sich verletzt und sogar abgelehnt, da Sie meinen, daß man Ihnen etwas wegnehmen möchte. Wenn man sich überzeugen möchte, daß dem wirklich so ist, sind hier , hier und hier gute aktuelle Beispiele, um die ablehnenden Reaktion von vertrauenslosen Menschen, Menschen, die keine Freude am Teilen (ohne Handel und Rückvergütung) und Tugend besitzen, die Güte und Großzügigkeit nie kennen gelernt haben, zu beobachten.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Der Befreite sagte: "Nun, was ist der Stand einer Person ohne Rechtschaffenheit? Eine Person ohne Rechtschaffenheit ist undankbar und zeigt sich nicht erkenntlich. Diese Undankbarkeit, dieses Fehlen an Dankbarkeit, wird verfochten von unanständig Leuten. Es ist dies völlig der Stand von Leuten ohne Rechtschaffenheit. Eine Person von Rechtschaffenheit ist dankbar und zeigt sich erkenntlich. Diese Dankbarkeit, dieses erkenntlich zeigen, wird verfochten von kultivierten Leuten. Es ist dies völlig der Stand von Leuten von Rechtschaffenheit.

Ich denke es ist kein Geheimnis, daß man heute, wenn man starkes Vertrauen in Dankbarkeit und Großzügigkeit hat und dieses auf ganz klar ausdrückt, schnell überall verhaßt ist, da Menschen gewöhnlich auf der Suche nach verbündeten im Jagen und Fressen sind. Das kann oft sehr entmutigend sein und es gibt sicherlich Orte und Gesellschaften, wo es besser ist sich zurückzuziehen, wenn man nicht ohne dies verstoßen wird und dennoch sollte man selbst in solchen Gesellschaften, so lange es möglich ist, diese Haltungen klar vertreten, gutes anerkennen und loben und schlechter Fährten zumindest ignorieren, wenn der Statusbonus nicht mehr zu einem Tadel mit Erfolg reicht, oder man von der Gesellschaft noch abhängig ist, noch an ihr Festhalten mag und sich dafür der Gepflogenheiten unterwerfen muß.

Was man nie unterschätzen sollte, auch wenn man die aufgebrachte Meute toben sieht, ist, daß sich dazwischen immer wieder Menschen finden, die das dennoch sehen, verstehen und auch annehmen, kurz gesagt in die Tat umsetzten und es ausprobieren ob es stimmt oder nicht.

Auch dieses Vorgehen, bei seinen Entschlüssen zu bleiben, seine Art, wie man versucht, daß beste zu tun und zu teilen, ist gut nicht nur kurzfristig zu beobachten, sondern auch langfristig. So wie ein Elternteil oft ein störrisches Kind aufgeben muß, verliert man dennoch seine Lieben, oder in diesem Fall Menschen mit denen man Kontakt hatte nicht aus den Augen und nicht aus dem Sinn. Sie bleiben da wo sie sein sollen. Eines der vielen Wesen, die dem Leiden unterworfen sind, ganz egal ob nun Kind, Freund, Fremder, oder unbekannter.

Nicht immer hat man die Möglichkeit Offenheit zu finden und es ist auch ganz und gar nicht wichtig für ein wahre Mutter oder einen wahren Vater, oder besser einen vorzüglichen Lehrer, oder einen vorzüglichen Freund, einen er Götter, Anerkennung zu finden oder sich an Wertschätzung nähren zu können. Ganz im Gegenteil, ist dieses Verpflichtet fühlen, das daraus entstehen kann, diese Verbundenheit aus Nahrungsgebergefühl anstelle von Loslösung an sich und für sich, sehr drückend und beschwerend. Es ist so leicht dieses auch zu missbrauchen und Lebewesen an sich zu binden.

Man kann sich gar nicht ausdenken, welches Leiden solche Praktiken wie sie heute oft von "Buddhisten" und "Lehrern" gelehrt werden, für den Lehrer wie auch den Schüler, für Gemeinschaften erzeugen können. Es ist nicht möglich Dhamma zu lehren, wenn Menschen noch so stark in Tanha verstrickt sind, bloß nach Vereinigung suchen. Weder Schüler noch Lehrer könnten dieses Beherrschen und die einzige Lehre die man daraus ziehen würde, früher oder später, ist das man sich auf diesem Weg sowohl das weltliche wie auch das überweltliche Wohl für lange Zeit zerstört hat.

Tantrischer "Buddhismus", wie man ihn heute oft pflegt ist zum Beispiel, wie man versucht Leute, die nicht fähig sind von Gier auch nur ein bisschen abzulassen, die Gier zu einer Tugend zu machen und alles was man aus dieser Praxis lernen wird (wenn man es überhaupt sieht), ist daß man all seine Wege zerstört hat, auf viel Gewaltsamere Weise, als man auf dem Pfad des Entsagens ja machen könnte.

Heute gegen "Lehren" Schülern, so wie gierige Eltern, ihren Kindern, Süßigkeiten und das was ihnen Spaß macht, machen Sie abhängig und nutzen Sie letztlich nur zum eigenen Zweck aus einer veruntrübten Sichweise, gedachte es wäre zum Wohle für sich selbst und zum Wohle ihrer Lieben. Im Konkurrenzkampf am Drogenmarkt, und der Angst vor Nachteilen, geben Sie nach und nach die guten Wege auf um Ihre Identifikation zu erhalten. Was dabei rauskommt ist nie etwas anderes als "Für Führer, Volk und Vaterland" in der einen oder anderen Weise, wenn es nicht schon zuvor zu einem Zusammenbruch führt.

Es ist wirklich traurig zu sehen, daß so viele Menschen nach Lehrern greifen, in denen Sie Buddha sehen wollen. Warum? Weil Buddha selbst keinen Halt für solch eine Anhaftung an ihn gegeben hat, er ist für Gierige Menschen nicht greifbar, untouchable.

Solange wir also nach einem Buddha, in einer Person suchen und nicht in unserem Eigenen Herzen, wird dies stets zu Leiden führen.

Die Lektionen über Dankbarkeit sind dazu da, um die Ursache von Leiden zu verstehen. Und wir nutzen Dankbarkeit um aus dem Leiden zu entkommen. Wir nutzen Dankbarkeit nicht dafür das Leiden aufrecht zu erhalten, die Kette des Bedingten Mitaufkommens zu formen, sondern um ein Glied nach dem anderen zurückzuverfolgen.

Wir nutzen die Kraft der Dankbarkeit, einen Schritt nach dem anderen, deren Quelle zurück zuverfolgen und nach und nach, kommen wir dazu, daß wir Sie in unseren Herzen finden. Die Quelle für großzügigen Handlungen, die Quelle von Güte, liegt in unserem eigenen Herzen. Die Quelle uns selbst zu größtem Segen zu bringen, liegt nur in uns selbst und jeder vorzügliche Lehrer wird nur diesen Weg dort hin erklären.

Flaschenwasser, Quellwasser

Es ist wie Wasser in eine Flasche zu füllen und es jemanden zum Trinken zu geben. Wenn er es getrunken hat, muss er zurückkommen und nach einer weiteren fragen, denn dieses Wasser ist keine Quelle. Es ist Wasser in einer Flasche. Aber wenn du der Person die Quelle zeigst und ihr sagst, dass sie dort Wasser bekommt, kann sie dort sitzen, weiter trinken, und sie würde nicht nach mehr fragen, denn das Wasser geht nicht aus.

Wenn wir Unbeständigkeit, Leiden und Nicht-Selbst sehen, ist es dasselbe. Es wirklich zu wissen, geht tief, und wir wissen jeden Weg hinein. Gewöhnliches Wissen kennt nicht alle Wege hinein. Wenn wir alle Wege hinein wissen, wird es nie abgestanden. Was immer aufkommt, wir verstehen es korrekt - und die Dinge lösen sich auf. Wir wissen auf korrekte Weise, pausenlos.

Heute boomt die Wasserflaschenindustrie und so es noch dort und da reine Quellen gibt, werden Sie verkauft und privatisiert. "Zum Wohle vieler ist das Argument, für Wachstum und Entwicklung... ", sagen jene, die mit Wasserflaschen handeln, sich Samsara zur Tugend machen und andere an sich ketten.

Aber es ist wie gesagt nicht so, daß da nicht jene sind, die etwas weniger Staub auf den Augen haben und Vertrauen in Ungebundenheit gewonnen haben.

Da ich heute zufällig über soetwas gestoßen bin, möchte ich dieses zum Stärken der guten Handlungen, zum Stärken des Vertrauens auch hier teilen. Ich schau ja immer wieder mal nach, was sich so aus den Handlungen nachfristig ergibt und wie es sich dort und da ent- oder verwickelt. Da kam ich heute "zufällig" auf einen der vielen Seiten, die bereits Schlösser verhängt haben über dieses Post:

Earlier today, I made an attempt to send my gratitude (via PM) to one (teacher?) I have been quietly following for about a year now, only to find that he did not accept PM's at all.

So instead I decided to do a search on "laziness" here, because I felt I am having a problem with this (still unsure...which probably means "yes")

That led me to the Drop of Dhamma Delight! website (thanks for that, by the way ... to? I do not recall but the site is http://what-buddha-said.net/) and I was working down this list: http://what-buddha-said.net/drops/IV/The_Ten_Perfections.htm
When I came across equanimity. A new term for me.
I decided that I now have questions about that, also. So I came back here to search and that is how I found this fine posting.

This has very much helped me today and I am grateful.

I wish I could send flowers, if not a PM and am perfectly fine to instead just do my best to abide by the following:
"In other words, the way to repay a teacher's compassion and sympathy in teaching you is to apply yourself to learning your lessons well. Only then can you spread the good influence of those lessons to others."

Hanzze, I know you did not realize I was here following your words and seeing you as a great teacher all this time and I hope this does not cause you discomfort (I mean, public and me being unknown here) because all I am here doing right now is typing a bunch of stuff to tell you -- > Thank you, I am truly grateful for your time and postings here that I have found. Many of them have helped me through the past year and led me to other discoveries I may not have otherwise found.

"In other words, the way to repay a teacher's compassion and sympathy in teaching you is to apply yourself to learning your lessons well. Only then can you spread the good influence of those lessons to others."

"Mit anderen Worten, der Weg um das Mitgefühl und die Güte eines Lehrers zurückzuzahlen, ist sich anzunehmen, die Lektion gut zu lernen. Nur dann kannst du den guten Einfluß dieser Lektionen an andere weiter geben."

Wenn wir nun sehen, daß wir wenn wir die Verpflichtung gegenüber der Großzügigkeit anderer erkannt haben und sehen, daß wir Buddha verpflichtet sind. Und wir wissen nun, daß Buddha (Loslösung) in unserem Herzen in uns selbst ist. Wir sind es uns selbst schuldig, daß was wir in unserem Herzen erkannt haben, dem Herzen zurück zu geben. Die Freiheit und Auflösung des Leidens.

Sobald wir aber wieder in die Illusion treten eine Person, eine Verbindung, aus Vergütung Nähren zu müssen, weil wir den den Segen in dieser Formation (ich - du, nama-rupa, den Kandhas) missdeuten, erzeugen wir wieder Leiden, für uns und für andere.

Darum nimmt ein Lehrer von Schülern keine Rückvergütung außer dieser Befreiung des eigenen Herzens an. Zum einen, daß diese Güte nicht bloß in diesem Verhältnis, bis zu ihrem natürlichen Auflösen, durch Alter, Krankheit, Tod zu einen nahen Ende führt, sondern weiter getragen wird, nicht an seiner Verbindlichkeit und durch Mehrung verliert, und zum anderen, daß dieser Platz der Rückvergütung niemals in den Khandahas, einer Person, in Gebundenheit missverstanden wird und mit den kurzfristigen Leben einer Verbindung zu Ende geht, ohne Loslösung gefunden zu haben.

Was ich mit all dem hier ganz praktisch ausdrucken möchte ist, daß es zwar manchmal notwendig ist, zurückzutreten und sich nicht "aufopfernd" selbst zu verbrennen, während man versucht das die kühlende Flamme des Dhammas zu entfachen. Rückzug ist wichtig, wenn es sehr dunkel ist, sonst läuft man Gefahr sich dieser Umgebung anzupassen. Das bedeutet nicht, daß man dies, was man zurück läßt vergißt und auch nicht, daß man seine Handlungen nicht aus viel längerer Sicht beobachten sollte.

Jede gute Handlung, trägt gute Fruchte. Manchmal gleich, oft erst später und meist dann wenn man sie Saat schon fast vergessen oder vergessen hat, Lebzeiten später. Um jedoch Vertrauen zu entwickeln, ist es einerseits notwendig geduldig, beharrlich und weise dabei zu bleiben und die Drei Zeiten stets zu beobachten um Ursache und Wirkung zu sehen.

Wenn man dazu vertrauen gefunden hat, braucht man nie wieder zu fürchten, sich in einer Situation "Wenn er das noch erlebt hätte" wieder zu finden. Man tut es, so oder so. Daran braucht man nicht zweifeln und Geduld und beobachten, hilf einem dabei, diesen Zweifel zu zerstören.

Was immer du an Güte bekommst, gib es weiter, teile und mehre es damit.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Was nicht gegeben ist, ist verloren

Nun wenn die Welt brennt
mit dem Altern und Tod,
sollte man [seinen Reichtum] retten, indem man gibt:
   was gegeben wird, ist gut gerettet.

Was gegeben ist tragt Früchte wie Freude.
Was nicht gegeben nicht:
   Diebe tragen es fort, oder Könige,
   es wird verbrannt vom Feuer oder geht verloren.
— SN 1.41
Quote from: Großzügigkeit  

Danke an alle hier an dieser Stelle, die es nie missen zu ermutigen, wenn man gerade seine Vorsetze im Staub der Welt nicht sieht.

Ein Dank den guten Freunden am Weg!

 :-*
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #11 on: December 11, 2013, 09:12:38 AM »
Hier ein paar Bilder, wie Großzügigkeit, geben aussieht:





und was nur wenig mit Großzügigkeit und Geben, wie man geben sollte zu tun hat:





Den dann wird es in der nächsten Generation so aussehen:





Es ist nicht leicht Bilder zu finden, wo man die Haltung eines demütigen Gebers sieht... ah, da fällt mir etwas ein.

Die Lektionen über Dankbarkeit, diese nicht nur als Utopie zu kennen, sondern auch gelebt zu sehen, habe ich persönlich in dieser Existenz den Khmer (khema, in deiner Oberflächlichen Bedeutung, als Volksbezeichnung und seiner eigentlichen Bedeutung, bescheidenen und milden Menschen) zu verdanken.

Schon von klein auf, lernen auch heute noch Kinder aus gutem Haus, ob als arme Reisbauern, oder reiche Familien in der Stadt, die Gesten der Dankbarkeit, zuerst als Rituale, später verinnerlichen es viele und einige machen es für die nächsten Generationen dann wieder zur gelebten Perfektion. Es ist sicherlich nichts außergewöhnlicher und unangenehmer für einen "modernen" Menschen, die Zuvorkommenheit, Gastfreundschaft, Offenheit, Güte und Großzügigkeit von "wildfremden" Menschen zu erfahren. Wenn man es nicht annimmt, kann es sehr beschäment und sogar abstoßend wirken. Eines der Schönsten Bilder ist, wenn sich ältere Vertrauensstarke Personen treffen und sich eine Gabe überreichen. Sie würden sich vor dem Empfänger hin knien und sich so weit wie möglich klein machen und die Gabe reichen und auch der Empfänger würde in selber weise versuchen, sich ja nicht erhaben zu stellen. So knien beiden in Demut voreinander, geben und nehmen an.

Heute ist das natürlich am abklingen, mit all dem "You can!" Einfluß und dem Trug der Konsumgesellschaft. Dennoch war da ein schönes Erlebnis. Die älterste, auf die wir einige Zeit aufgepasst haben und die zu dieser Zeit an einer der angesehensten Universitäten des Landes studieren durfte, ein einfaches aber willensstarkes Reisbauernkind und Halbweise, hatte das Glück einen Ihr gerechten Lehrer/Professor zu haben, der sehr buddhistisch war/ist. Von diesem Professor bekamen die mehr oder weniger Erwachsenen Leute die Hausaufgabe, ihren Eltern zu danken und um dieses auch zu dokumentieren, bat er auch um ein Foto, von diesem Ritual, um sicher zu gehen, daß seine Schützlinge es auch machen würden.
Die "kleine" bat uns damals uns als Eltern zu "verwenden", da sie keine andere Möglichkeit habe und es ja eigentlich gar nicht so abwegig wäre uns in gleicher Weise zu betrachten (erklärte Sie). Die jungeren Mitbewohner bekamen dies mit und ohne zu zögern baten auch Sie dieses Ritual mitzumachen.

Ein sehr schönes Erlebnis, das einem "modernen" Menschen jede Luft aus den Segeln einer eventuellen Überheblichkeit nimmt, wenn man diesen Mut zur Demut spürt, den diese Kinder da aufbrachten und der gleichzeitig die Verantwortlichkeit gegenüber anderen Wesen sehr stark heraus zeichnet, da wir oft gar nicht wissen wo und wer uns möglicherweise als Vorbild sieht und uns am Ende auch in unseren schlechten Handlungen kopieren würde, wären wir da gewissenlos.

Fotos können das ja nie wirklich gänzlich ausdrücken, aber sie können an etwas erinnern, das man vielleicht im Herzen hat. Vorallem nicht von Fotographen, dem Jungen in der Runde, der da sicherlich am meisten profitiert hat.

* Johann ich weiß nicht über was ich jetzt mehr schmunzeln muß, über die Bilder oder das quietschen und knabbern der Mäuse oder Ratten, die seit Tagen versuchen sich einen Weg durch das Abflusssieb in der Abwasch der Küche ins Freie zu knabbern.

Und nur für den Fall, das jemand glaubt, das Demut und Dankbarkeit zu Unterwürfigkeit, Würdelosigkeit und Abhängigkeit führt, auch noch ein Bild der jungen "Krieger", stolz über den Erfolg des Loslassens, des Zügelns von Geist und Körper, des Fallen Lernens und der Dankbarkeit in einem anderen Lernverhältnis.

Diese Kids waren ausgesprochen gute Lehrer beim Lernen.
 :-*
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Re: Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #12 on: January 17, 2014, 06:26:48 AM »
Möchte mir jemand helfen, den Faktor kataññu, als Anteil vom Pfadfaktor samma-ditthi (Rechte Ansicht) für den "Pfad der Befreiung" auf ZzE etwas aufzubereiten und Suttas zum Thema zusammen suchen?

Es ist ja nicht so, daß es ohne Grund ist, daß dieses Thema so verkümmert, umbekannt und ungepflegt ist. Wie könnte es sein, daß sich der Achtfache Pfad entwickelt, wenn da keine Rechte Sichtweise ist.

 :-*
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #13 on: November 18, 2015, 10:07:25 AM »
Quote
Dankbarkeit

Dhamma Zu- und Ausgang

Dankbarkeit spielt in den Lehren Buddhas zweier wichtige Rollen. Zum einen ist es wichtig Dankbarkeit zu lernen, und zu erkennen, dass für alle Dinge die man empfängt, Opfer von anderen Lebewesen getan wurden. Meist sogar unfreiwillig. Dieses führt mehr und mehr dazu, zu erkennen, dass das eigene Leben von der Güte und dem Wohlwollen, und vor allem von Opfer anderer abhängt. Wenn dieser Kreislauf der Opfer und Abhängigkeit geschätzt, verstanden und erkannt wird, führt dieses zur zweiten wichtigen Rolle von Dankbarkeit: dem Wunsch aus diesem Keislauf von Nehmen und Schuld zu entkommen. Traditionell beginnen Buddhisten, von Kindheit an, Dankbarkeit gegenüber ihren Eltern, den "ersten Göttern"[1] zu entwickeln, gefolgt der Dankbarkeit gegenüber jenen, die ihnen die Geschicke, notwendig für das Leben in der Welt, gegeben haben, bis zur Dankbarkeit gegenüber jenen, die einem zum Himmel und darüber hinaus leiten. Jede Rezitation in den Klösteren, Zentren und Heimen, beginnt mit 'Namo'[2], einer Ehrerweisung, und der höchste Platz für Dankbarkeit für Schüler Buddhas, ist jene, gegenüber ihrem Lehrer, dem Buddha.[3] Ohne Dankbarkeit entwickelt zu haben, ist eine Ausübung des [Edler Achtfacher Pfad|Buddhistischen Pfades] nicht möglich. Mit einer tieferen Betrachtung wird Dankbarkeit, weg von Personen, und hin, gegenüber heilsamen einzelnen Handlungen gebracht. Persönliche Handlungen der Vergangenheit und der Gegenwart, formen die persönlichen Erfahrungen der Zukunft.[4] Im Erkennen, daß man selbst sehr viele Opfer gebracht hat, um zu dem Punkt zu kommen, an dem man angekommen ist, lernt man vor allem seinen eigenen geschickten und heilsamen Handlungen dankbar zu sein, und vergeudet sie nicht für schnell vergängliche Dinge. Dankbarkeit ist damit der Beginn, die Mitte und der Antrieb bis zum Ende, und damit die rechte Enthebung jeder Art der Verplfichtung zur Dankbarkeit.[5] So ist die größe Form der Dankbarkeit im Buddhismus, den Weg zur Befreiung aus dem Kreislauf der Verbindlichkeiten, Leiden und Stress, für sich selbst auszuüben und zu verwiklichen. Deshalb wir, so wird gesagt, Dankbarkeit von weisen und rechtschaffenen Personen empfohlen.[6]
 1. Itivuttaka § 106. Eltern
 2. Ein Herz befreit, Die Lehren von Phra Ajaan Mun Bhuridatta Thera
 3. AN 9.1 Sambodhi Sutta: Selbst-Erwachen
 4. SN 12.25 Bhumija Sutta: An Bhumija
 5. Die Lehren über Dankbarkeit , von Ehrw. Thanissaro Bhikkhu
 6.  AN 2.31-32 Kataññu Suttas: Dankbarkeit
« Last Edit: November 20, 2015, 12:21:12 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +315/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Ohne Dankbarkeit kein Erfolg - Without gratidute no success
« Reply #14 on: May 04, 2017, 02:44:12 AM »
From an outsider, in a clear languages they might understand, aside from the alternative here, at Thera Pilotikatissa , Moritz 's and many many other's teacher.



Gratitude, incl. its teaching to go rightous beyound.
« Last Edit: May 04, 2017, 02:51:57 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

 
8 Guests, 0 Users
Welcome, Guest. Please login or register.
Did you miss your activation email?
December 18, 2017, 02:28:47 AM

Login with username, password and session length

Talkbox

 

Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

Show 50 latest
Members
Stats
  • Total Posts: 13272
  • Total Topics: 2549
  • Online Today: 32
  • Online Ever: 90
  • (September 25, 2014, 05:26:29 AM)
Users Online
Users: 0
Guests: 8
Total: 8