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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

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[November 24, 2017, 12:31:39 AM]

Zugang zur Einsicht - Übersetzung, Kritik und Anmerkungen

Herzlich Willkommen im Arbeitsforum von zugangzureinsicht.org im Onlinekloster sangham.net!


Danke werte(r) Besucher(in), dass Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen und sich direkt einbringen wollen.

Unten (wenn Sie etwas scrollen) finden Sie eine Eingabemaske, in der Sie Ihre Eingabe einbringen können. Es stehen Ihnen auch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Wenn Sie einen Text im formatierten Format abspeichern wollen, klicken Sie bitte das kleine Kästchen mit dem Pfeil.

Die Textfelder "Name" und "email" müssen ausgefüllt werden, Sie können hier aber auch eine Anonyme Angabe machen und eine Pseudo-email angeben (geben Sie, wenn Sie Rückantwort haben wollen, jedoch einen Kontakt an), wenn Ihnen das unangenehm ist. Der Name scheint im Forum als Text auf und die Email ist von niemanden außer dem Administrator einsehbar.

Wenn Sie den Text fertig geschrieben haben, müssen Sie noch den Spamschutz überwinden, das Bild zusammen setzen, und dann auf "Vorschau" oder "Senden" drücken, wenn für Sie alles passt.

Wenn Sie eine Spende einer Übersetzung machen wollen, wäre es schön, wenn Sie etwas vom Entstehen bzw. deren Herkunft erzählen und Ihrer Gabe vielleicht noch eine Widmung anhängen.

Gerne, so es möglich ist, werden wir Ihre Übersetzung dann auch den Seiten von Zugang zur Einsicht veröffentlichen. Für generelle Fragen zu dem Umfang der Dhamma-Geschenke auf ZzE sehen Sie bitte in den FAQ von ZzE ein.

Gerne empfangen wir Kritik und selbstverständlich auch Korrekturen oder Anregungen hier. Es steht Ihnen natürlich offen und Sie sind dazu herzlich eingeladen auch direkt mit einem eigenen Zugang hier an den Arbeiten vielleicht direkt teilzunehmen.

Sadhu!

metta & mudita
Ihr Zugang zur Einsicht Team

Um sich im Abeitsforum etwas unzusehen, klicken Sie hier. . Sie finden hier viele Informationen und vielleicht sogar neues rund um Zugang zur Einsicht.

Author Topic: [Allgemeine] Seiten und Anleitungen  (Read 4400 times)

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Offline Johann

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[Allgemeine] Seiten und Anleitungen
« on: June 11, 2013, 02:55:30 PM »
Die Seiten von accesstoinsight.org sind ja nicht nur ein "Lagerplatz" von Suttas und Artikel sondern eine vollständige Anleitung zum Kennenlernen und Zurechtfinden in Buddhas lehren. Gute Dinge sind nicht nur an der Oberfläche, sondern auch in der Mitte und ganz im Inneren schön und geordnet.

Gar nicht so leicht, dieser Vorgabe gerecht zu werden und all dies so gut wie möglich auch zu erhalten und weiter zu geben.

Ein großer Schatz dieser Seiten, sind die zahlreichen Hilfe- und Erklärungsseiten von John Bullitt und diese Thema möchte ich für diese "Allgemeinseiten" und deren Übersetzungen widmen. Die abertausenden Querverlinkungen und Wiederholungen, erfordern einiges an Durchhaltevermögen, da sich "Fehler" gleich auf viele Seiten auswirken.

Natürlich ist wie immer jeder recht herzlich eingeladen bei der Umstetzung, Übersetzung und vorallem an einer Kritik und Korrektur von Fehlern teilzunehmen.






Hab die vorläufig fertigen (nicht Korrektur gelesenen) Kapitel blau markiert
Sollte jemand ein Kapitel angehen möchten, bitte Bescheid geben, daß ich es als in Arbeit rot markiere.
Wenn es jemand durchlesen und korrigieren möchte, bitte Bescheid geben wenn passiert. Dann kann ich es grün markieren. Wenn korrekturgelesen und freigegeben dann dunkelgrün.

* Gerne können Sie sich an der Mitarbeit beteiligen, mithelfen oder auch leiten!
* Nehmen sie sich einen Text vor, und posten sie dieses hier (um nicht Schriftstücke doppelt zu übersetzen). Wenn sie eine erste Übersetzung fertig haben, teilen Sie sie hier um sie Korrekturlesen zu lassen und vielleicht Kritik zu Fehlern oder Verbesserungsvorschläge bekommen.
* Helfen Sie Korrekturlesen, wählen Sie dafür markierte Schriftstücke aus.
* Geben Sie ihre Bemerkung zu den Übersetzungen ab.
* Lesen Sie Texte Endkorrektur.
* Wenn sie im Internet Texte gefunden haben, bitte teilen sie einen Link


Diese Gruppe hat noch keinen Projekthelfer.

(Die Liste wird vom Projekthelfer ständig um Zugänge ergänzt und überarbeitet)
« Last Edit: September 24, 2013, 04:59:59 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

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Kürzel, Symbole, und Sutta-Referenzzahlen
« Reply #1 on: June 11, 2013, 03:12:33 PM »
Kürzel, Symbole, und Sutta-Referenzzahlen   
   


Kürzel die in den Palitexten benutzt werden

AN (oder A):
  Anguttara Nikaya
Cv:
  Cullavagga
Dhp:
  Dhammapada
DhpA:
  Dhammapada-atthakatha (Kommentarteil zu Dhammapada)
DN (oder D):
  Digha Nikaya
Iti:
  Itivuttaka
Khp:
  Khuddakapatha
KhpA:
  Khuddakapatha-atthakatha (Kommentarteil zu Khuddakapatha)
KN:
  Khuddaka Nikaya
Miln:
  Milindapañha
MN (oder M):
  Majjhima Nikaya
Mv:
  Mahavagga
Nd:
  Niddesa
Nm:
  Mahaniddesa
Nc:
  Culaniddesa
Pv:
  Petavatthu
Sn:
  Sutta Nipata
SN (oder S):
  Samyutta Nikaya
Thag:
  Theragatha
ThagA:
  Theragatha-atthakatha (Kommentarteil zu Theragatha)
Thig:
  Therigatha
ThigA:
  Therigatha-atthakatha (Kommentarteil zu Therigatha)
Ud:
  Udana
Vv:
  Vimanavatthu

Verschiedene Kürzel

ATI:
  Access to Insight
BGS:
  The Book of the Gradual Sayings, F.L. Woodward und E.M. Hare, abgeschrieben (Oxford: Pali Text Society , 1994). Eine englische Übersetzung des Anguttara Nikaya.
BJT:
  Sri Lanka Buddha Jayanti Tripitaka Series. Eine frei verfügbare elektronische Ausgabe des Tipitaka, veröffentlicht 1997 von "International Buddhist Research and Information Center" (380/9, Sarana Road, Colombo 7, Sri Lanka) und geteilt über das "Sri Lanka Tripitaka Project" in Zusammenarbeit mit dem "Journal of Buddhist Ethics".
BKS:
  The Book of the Kindred Sayings, Rhys Davids und F.L. Woodward, abgeschrieben (Oxford: Pali Text Society , 1997). Eine englische Übersetzung des Samyutta Nikaya.
BPS:
  Buddhist Publication Society
CDB:
  The Connected Discourses of the Buddha: Eine neue Übersetzung des Samyutta Nikaya, Bhikkhu Bodhi, abgeschrieben (Boston: Wisdom Publications , 2000)
Comm, Comy:
  Kommentare
jtb:
  der Bearbeiter von ATI
jb:
 ein Bearbeiter von ZzE
PTS:
  Pali Text Society
Skt:
  Sanskrit
ZzE, ZZE:
 Zugang zur Einsicht

Symbole

&
  Da es im Pali viele Arten des Ausdruckes der Konjunktion "und" gibt, hat Thanissaro Bhikkhu die stete Nutzung des Et-Zeichen (&) für seine Sutta-Übersetzungen gewählt, um Wörter und kurze Phrasen zu verbinden, jedoch "und (and)"um längere Phrasen und Klauseln zusammen zu fügen.
In den Übersetzungen ins Deutsche von ZzE, würde auf diese Unterscheidung verzichtet und die Verwendung des Kaufmannund ( & ) unterlassen, so es in deutscher Literatur nicht üblich ist.
{}
  In Suttas und kurzen Auszugen deren, weißen die Klammern auf alternative Suttareferenzen hin (siehe Unten) — für gewöhnlich entweder den PTS Pali Band, wie die Seiten oder Nummer des Verses.
 
  Eine gedrückte Version dieses Artikels oder Buches ist verfügbar. (Bestellinformationen erscheinen nach diesem Symbol.)
 
  Ein Hyperlink zu einer anderen Webseite. Links Links zu anderen Webseiten öffnen sich in einem neuen Browserfenster.
 
  Drücken Sie auf dieses Symbol um eine Zip-komprimiertes Datenfile der Texte zu erhalten. Siehe "Arbeiten mit heruntergeladenen Dateien" .
 
  Drücken Sie dieses Symbol, um ein PDF-File herunter zu laden. Siehe "Arbeiten mit heruntergeladenen Dateien" und die Liste aller PDF Bücher .
 
  Drücken Sie dieses Symbol, um eine Kruzzusammenfassung über ein Sutta zu bekommen.
 
  Drücken Sie dieses Symbol, um zur Seite SuttaReadings.net zu gelangen und hören Sie das Sutta vorgelesen von einem Lehrer.
 
  Drücken Sie dieses Symbol, um zur englischen Seite (bzw. zum Original oder zur Übersetzung) zu gelangen.

Farbige Unterscheidungen

Farbige Texte und Links  Farbige, von ZzE gesetzte Texte und Links sind wesentliche Ergänzungen gegenüber ATI, abseits der Übersetzungen, in allgemeinen und erklärenden Textteilen und dienen einerseits um Unterscheidungen kennenzulernen, aber auch um auf Unterschiede aufmerksam zu machen, die sich in der Originalausgabe nicht befinden.
 
Graue Textabschnitte
  Textteile die auf den deutschsprachigen Seiten noch nicht übersetzt wurden, sind grau hinterlegt. Um die Texte in besserer Darstellung zu sehen, rufen Sie bitte die dazugehörige englische Seite ([en]-Link in der rechten oberen Ecke auf jeder Seite) auf.

Sutta-Referenzzahlen

Über die Jahre haben buddhistische und Pali-Gelehrte verwirrende Aufstellungen von Nummernschemen benutzt, um sich auf die Suttas und andere Abschnitte im Tipitaka zu beziehen.[1] Auf dieser Webseite wird die folgende Übereinkunft benutz, um die Texte im Sutta Pitaka zu identifizieren:

Digha Nikaya (DN)
  Beinhaltet 34 Suttas.[2] Referenzen sind im Bezug auf die Sutta Zahl. Beispiel: DN 21
Majjhima Nikaya (MN)
  Beinhaltet 152 Suttas. Referenzen sind im Bezug auf die Sutta Zahl. Beispiel: MN 108
Samyutta Nikaya (SN)
  Abhänig davon, wie die Suttas gegliedert werden, beinhaltet dieses entweder 7,762; 2,904; oder 2,889 Suttas.[3] Der Samyutta Nikaya ist in 5 vaggas (Kapitel) unterteilt und beinhaltet gesamt 56 Samyuttas (Gruppen) von Suttas. Referenten sind im Bezug zu Samyutta- und Sutta-Zahl, in Anlehung an BKS als Nummernbezug. Beispiel:
 SN 56.11 ist Sutta # (Nummer) 11 im Samyutta #56.
Anguttara Nikaya (AN)
  Abhänig davon, wie die Suttas gegliedert werden, beinhaltet dieses entweder 9,557; 8,777; 2,344; oder 2,308 Suttas.[4] Der Anguttara Nikaya ist in 11 Nipatas (Bücher), von welchen jedes in weitere Vaggas, die 10 oder mehr Suttas enthalten, unterteilt ist. Referenzen sind im Bezug auf Nipata- und Sutta-Zahl, in Anlehung an BKS als Nummernbezug. Beispiel: AN 3.65 ist Sutta 65 im Buch der Dreier.
Khuddaka Nikaya:
 
Khuddakapatha (Khp)
  Enthält 9 kurze Texte. Referenzen sind im Bezug auf die Sutta Zahl. Beispiel: Khp 6 ist Text #6.
Dhammapada (Dhp)
  Enthält 423 Verses, angeordnet in 26 Vaggas. Referenzen sind im Bezug auf die Verse-Zahl. Beispiel: Dhp 273 ist Verse #273.
Udana (Ud)
  Enthält 80 Suttas, angeordnet in 8 Vaggas. Referenzen sind im Bezug auf die Vagga- und sutta-Zahl.  Beispiel: Ud 3.2 ist Sutta #2 im Vagga #3.
Itivuttaka (Iti)
  Enthält 112 Suttas, angeordnet in 4 Nipatas. Referenzen sind im Bezug auf die Sutta-Zahl.  Beispiel: Iti 29 is sutta #29.
Sutta Nipata (Sn)
  Enthält 71 Suttas, angeordnet in 5 Vaggas. Referenzen sind im Bezug auf die Vagga und Sutta-Zahl.  Beispiel: Sn 1.8 ist Sutta #8 im Vagga #1.
Theragatha (Thag)
  Enthält 1,291 Gathas (Verse) geteilt in 264 Dichtungen, die entsprechend der Länge in 21 Vaggas gruppiert sind. Referenzen sind im Bezug auf die Vagga und Gedicht-Zahl.  Beispiel: Thag 6.10 ist Gedicht #10 im Vagga #6.
Therigatha (Thig)
  Enthält 522 Gathas geteilt in 73 Dichtungen, die entsprechend der Länge in 16 Vaggas gruppiert sind. Referenzen sind im Bezug auf die Vagga und Gedicht-Zahl.  Beispiel: Thig 5.10 ist Gedicht #10 im Vagga #5.

Leser die an andere Nummerierungssysteme gewohnt sind oder die Access to Insight- (Zugang zur Einsicht-) Übersetzungen gegenüber den original Pali Texten vergleichen wollen, mögen sich an die alternative Referenzzahl die in den {} Klammern erscheinen, welche in den Kurzzusammenfassungen zu den Suttas angeführt sind, halten. (Diese Zusammenfassungen sind durch einen Klick auf dem "Über"-Link am Beginn der Sutta-Seite zu erreichen.) Diese alternative Referenz setzt sich entweder aus dem entsprechenden Band und der einleitenden Seitenzahl der gedruckten PTS Ausgabe in Pali zusammen (im Falle von DN, MN, SN und AN), der Vers-Zahl (im Ud, Sn, Thag und Thig), der Nipata- und der Sutta-Zahl (im Iti), oder aus ähnlichen Kombinationen. Die Klammern mögen ebenfalls zusätzliche Anmerkungen über die Stelle im Tipitaka beinhalten, ganz speziel dort, wo die Zahlen zwischen den verschiedenen Ausgaben des Tipitaka variieren.

Darstellung der diakritisches Zeichen für Pali nach der Velthuis Methode

Manche Bücher und Artikel auf Zugang zur Einsicht (Access to Insight) beinhalten reichliche Mengen an Pali-Text. Viele davon sind unter Verwendung der Velthuis Methode [5] wiedergegeben, um die lateinisierten Pali-Sonderzeichen (diakritisches Zeichen) wiederzugeben, die keine Lateinstandards haben und auch nicht im ASCII Alphabet vorkommen. In diesem Schema werden folgende Regeln verfolgt:
  • Lange Vokale (die üblicher Weise mit einem Längestrich (Balken darüber) ausgezeichnet sind, erscheinen doppelt: aa ii uu
     
  • Für Konsonanten markieren Sondersymbole vor dem Buchstaben ihren Bezug. In dieser Weise sind die Fretroflex- (Zerebral) Konsonanten (üblicher Weise ausgezeichnet duch einen Punkt unterhalb) wie folgt markiert: .t .th .d .dh .n .l. Das rein nasale (Niggahiita) m, auch mit einem Punkt unterhalb gekennzeichnet, ist .m. Das kehllautnasale (n mit einem Punkt oberhalb) wir als "n. dargestellt. Das gaumenlautnasale (n mit einer Tilde) als ~n.
Zum Beispiel: paa.naatipaataa verama.nii sikkhaa-pada.m samaadiyaami and itihida.m aayasmato ko.n.da~n~nassa a~n~na-ko.n.da~n~no'tveva naama.m ahosiiti.

Anmerkungen:

 1 .
  Für eine Übersicht zu den Nummernsystemen, die von vielen Paligelehrten genutzt werden, siehe "The Contents and Structure of the Pali Canon and its Commentaries," von UK Association for Buddhist Studies at the University of Sunderland .
 2 .
  Diese Sutta-Kennzeichnungen sind für den gesamten Tipitaka; Die Anzahl der Suttas die tatsächlich auf dieser Wegseite zur Verfügung steht, ist nur ein kleiner Auszug aus dem Ganzen.
 3 .
  The Connected Discourses of the Buddha: Eine neue Übersetzung des Samyutta Nikaya, Bhikkhu Bodhi, abgeschrieben (Boston: Wisdom Publications, 2000), p. 23.
 4 .
  9,557 und 8,777: Handbook of Pali Literature, von Somapala Jayawardhana (Colombo: Karunaratne & Sons, 1994), p. 12. 2,344: Numerical Discourses of the Buddha, von Nyanaponika Thera und Bhikkhu Bodhi (Kandy: Buddhist Publication Society, 1999), S. xv. 2,308: An Analysis of the Pali Canon, Russell Webb, editiert (Kandy: Buddhist Publication Society, 1975), S. 26.
 5 .
  Diese Schema wurde erstmalig 1991 von Frans Velthuis für den Gebrauch seiner "devnag" Devanagari-Schrift verwendet und für das TEX Schreibsystem entwickelt (siehe www.ctan.org ). Bis zur Entstehung der Unicode Schriften und Abwandlungen, nutzen viele Pali- und Sanskrit-Gelehrte diese Methode als eine Standardtechnik um im Internet zu korrespondieren (siehe z.B: Pali Text Society ).


[noch nicht Korrekturgelesen, Fehler aufzeigen oder beim Korregieren helfen ist mehr als willkommen]
« Last Edit: September 24, 2013, 04:59:28 PM by Johann »
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Mit den Suttas anfreunden: Ratschläge zum Lesen der Pali Lehrreden
« Reply #2 on: June 11, 2013, 03:44:55 PM »
Mit den Suttas anfreunden            
Ratschläge zum Lesen der Pali Lehrreden


"Daher sollt Ihr euch eigenständig üben: 'Wir werden zuhören, wenn Lehrreden, die Worte des Tathagatas— tiefgründig, tiefgrundig in ihrer Bedeutung, überweltlich, in Verbindung mit Leere — sind, wiedergegeben werden. Wir werden ein Ohr leihen, werden unsere Herzen daran ausrichten, diese zu verstehen, werden diese Lehren als würdig des Begreifens oder des Meisterns ansehen.' Dies ist wie Ihr euch eigenständig üben sollt."

SN 20.7

Der Pali Kanon beinhaltet tausende von Suttas (Lehrreden), von denen hier nun mehr als eintausend, in englischer und deutscher Übersetzung, auf Zugang zur Einsicht (Access to Insight) verfügbar sind. Wenn man mit so einem gewaltigen Lager von Schätzen konfrontiert ist, kommen in natürlicher Weise drei Fragen im Geist auf: Warum sollte ich Suttas lesen? url=http://zugangzureinsicht.org/html/befriending.html#which]Welche[/url] sollte ich lesen? Wie sollte ich sie lesen?

Zu diesen Fragen gibt es natürlich keine null-acht-fünfzehn Antworten und die beste Antwort ist sicherlich jene, die Sie für sich selbst finden. Dennoch möchte ich hier ein paar Ideen, Anregungen und Tipps, die ich über die Jahre meiner eigenen Entdeckungsreise durch die Suttas, als hilfreich gefunden habe, teilen. Vielleicht mögen auch Sie einige davon als hilfreich erachten und annehmen.

Warum sollte ich Suttas lesen?

 Sie sind die Urquelle der Lehren der Theravadatradition. 
Wenn Sie daran interessiert sind, die Lehren der Theravada Tradition kennen zu lernen, ist der Pali Kanon, mit seinen inbegriffenen Suttas, der Platz, der zu einer maßgebenden Anleitung und Unterstützung wird. Sie brauchen sich nicht den Kopf zu zerbrechen, ob all die Worte in den Sutta nun wirklich vom historischen Buddha wiedergegeben wurden (keiner kann das in welcher Weise auch immer, letztlich prüfen). Behalten Sie jedoch im Geist, daß die Lehren in diesen Suttas von unzählbar vielen Anhängern und mit sichtbarem Erfolg, für etwa 2.600 Jahre praktiziert wurden. Wenn Sie herausfinden wollen, ob diese Lehren nun wirklich helfen, dann studieren Sie sie und setzen Sie sie in die Tat um. Dann werden Sie dies aus erster Hand und für sich selbst wissen.

Sie repräsentieren einen vollständigen Körper der Lehren.
Die Lehren in den Suttas, in deren Gesamtheit betrachtet, repräsentieren einen vollständigen Fährtenführer für jeden Anhänger, um aus seiner gegenwärtigen spirituellen Reife bis zum Ziel zu gelangen. Ganz egal wie Ihr derzeitiger Status auch sein mag (skeptischer Außenseiter, Neueinsteiger, demütiger Laienpraktizierender oder zölibatärer Mönch oder Nonne), ist da immer etwas in den Suttas, daß Ihnen helfen wird, einen weiteren Schritt vorwärts auf dem Pfad zum Ziel zu machen. Je mehr sie tiefer in dem Palikanon lesen, desto weniger werden Sie das Gefühl haben, sich Lehren von anderen spirituellen Traditionen leihen zu müssen, da die Suttas das meiste enthalten, daß Sie benötigen werden.

Sie repräsentieren einen widerspruchsfreien Körper der Lehren.
  Die Lehren im Kanon sind überaus widerspruchsfrei und gekennzeichnet durch einen einzigen Geschmack [Ud 5.5] , und zwar jenem, von Befreiung. So sie sich heimwärts zu den Suttas wenden, mag es jedoch auch sein, daß Sie von Zeit zu Zeit auf Lehren stoßen, die Sie Fragen oder Ungereimtheiten im Hinblick auf Ihr gegenwärtiges Verständnis des Dhammas, aufkommen und vermuten lassen. Zum Beispiel würden Sie aus dem Lesen eines Sutta Sn 4.1 ] den Schluß ziehen, daß man alle Begierden vermeiden sollte, aber wenn sie ein anderes lesen, würden Sie lernen, daß Begierde selbst ein notwendiger Faktor auf dem Pfad ist. Nur durch Reflektieren wird es einem klar, auf was Buddha hinaus wollte und daß da verschiedene Arten der Begierde sind und manche Dinge tatsächlich würdig sind, begehrt zu werden und dabei höchst erwähnenswert: das Erlöschen aller Begierde. An solch einem Punkt weitet sich Ihr Verständnis auf neuer Gebiete aus, welches leicht beides erfaßt: ein Verständnis für das Sutta und ein Abflachen der Ungereimtheit. Mit der Zeit lernen Sie diese erscheinenden "Konflikte" nicht als Widersprüchlichkeit in den Suttas zu erkennen, jedoch als einen Indikator, daß die Suttas Sie an eine Wehrmauer Ihres Verständnisses gebracht haben. Es liegt an Ihnen, diese Grenzen dann zu überwinden.

Sie liefern eine Menge an praktischen Hinweisen.
  In den Suttas werden Sie einen Reichtum an praktischen Ratschlägen im Bezug auf Themen der realen Welt finden. Dazu zum Beispiel: Wie Kinder und Eltern glücklich miteinander leben können [DN 31 ]; wie man seinen materiellen Besitz schützen [AN 4.255 ], welche Dinge der Beredung würdig sind und welche nicht [AN 10.69 ]; wie man mit Trauer umgeht [AN 5.49 ]; wie Sie ihren Geist, selbst am Sterbebett trainieren können [SN 22.1 ];
und weitaus mehr Stützen. Kurz gesagt, offerieren sie einen praktischen und realistischen Rat, wie man Glück finden kann, ganz egal in welcher Lebenssituation man auch sein mag und ob Sie sich nun als "Buddhist" bezeichnen oder nicht. Und natürlich finden sie auch ausgedehnte Anweisungen wie man meditiert [z.B.: MN 118 und DN 22 ].

Sie vermögen es Vertrauen in die Lehren Buddhas zu unterstützen.
  So wie sie Suttas erkunden, werden Sie über Dinge stolpern, die Sie selbst schon aus Ihrer eigenen Erfahrung, als für wahr erkannt haben. Vielleicht sind sie bereits mit den Gefahren des Alkoholismus [DN 31 ] vertraut, oder Sie haben vielleicht schon den Geschmack von besonderem Wohl, daß natürlich mit einen konzentrierten Geist aufkommt [AN 5.28 ], erlebt. Die eigenen Erfahrungen in den Suttas geschätzt zu sehen, auch wenn es nur in kleinen Portionen ist, macht es leichter, die Möglichkeiten zu akzeptieren, das die mehr veredelten oder "fortgeschritternere" Erfahrungen, die Buddha beschreibt, nicht an den Haaren herbeigezogen sind und das so manche widerstrebliche und schwierigen Lehren, in Wahrheit gar nicht so seltsam sein mögen. Diese
Bestätigungen können wieder erneuertes Vertrauen und Energie inspirieren, die Ihnen bei Ihrer Meditation hilfreich sein wird und Ihr Verständnis wird sich nach vorne, in neue Bereiche, verzweigen.

Sie können Ihre Meditationspraxis unterstützen und Ihr Aufschwung geben.
  Wenn Sie die Suttas über anderer Leute Meditationserfahrungen lesen, mögen Sie einen Eindruck gewinnen, was sie bereits in Ihrer eigenen Praxis kultiviert haben und was noch immer als zu Erledigendes verbleibt. Dieses Verständnis kann einen kraftvollen Impuls geben, um sich selbst noch beherzigt an die Lehren zu halten.

Sie zu lesen ist einfach gut für Sie.
  Die Anweisungen die in den Suttas enthalten ist, sind ohne Ausnahme von heilsamer Natur und handeln alle von der Entwicklung von geschickten Qualitäten, wie Großzügigkeit, Tugend, Geduld, Konzentration, Achtsamkeit und in dieser Weise fortsetzend. Wenn Sie also ein Sutta lesen, füllen Sie ihren Geist mit heilsamen Dingen. Wenn Sie all die verletzenden Eindrücke, mit denen uns die modernen Medien, Tag ein Tag, aus bombardieren, bedenken, so kann ein etwas regelmäßiges Auseinandersetzen mit den Suttas zu einer Insel des Friedens und der Sicherheit, im Ozean der Gefahren, werden. Geben Sie gut acht auf Ihren Geist, lesen Sie heute noch ein Sutta und nehmen Sie es sich zu Herzen.

Welches Sutta sollte ich lesen?

Die kurze Antwort: Jenes, daß ihnen zusagt.

Es kann hilfreich sein, Dhamma als einen fassettenreichen Juwel zu betrachten in dem jedes Sutta einen flüchtigen Einblick in zwei weitere dieser Fassetten gibt. Zum Beispiel sind da die Lehren über die Vier Edlen Wahrheiten und dem Noblen Achtfachen Pfad ; über Dana und Sila ; über Achtsamkeit auf den Atem und Achtsamkeit auf den Tod ; über geschicktes Leben als eine Laienperson oder als eingeweihter Mönch . Nicht kann ein einziges Sutta alles aussagen, und jedes hängt mit all den anderen zusammen, um ein vollständiges Bild über Buddhas Lehren zu zeichnen. Desto breiter Sie es vermögen in die Suttas einzutauchen, desto vollständiger wird Ihr Bild über den Juwel werden.

Als ein Ausgangspunkt, sollte jeder Schüler des Buddhismus die Fünf Tugendregeln und die ]url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/an/an05/an05.057.than.html]Die fünf Gegenstände der täglichen Betrachtung[/url] lernen, darüber nachsinnen und sie in die Praxis umsetzen. Weiters sollten wir Buddhas Anweisungen an seinen Sohn, Rahula beherzigen, welche unsere grundlegende Verantwortung, mit all unseren bewußten Handlungen jeder Art, behandelt. Von da an können Sie Buddhas eigenem Schritt für Schritt "steigerndem" System der Lehren folgen, die Themen über Großzügigkeit , Tugend , Himmel , Nachteile der Sinnlichkeit , Entsagung und die Vier Edlen Wahrheiten umspannen.

Wenn Sie an solider Festigung der grundlegenden Lehren Buddhas interessiert sind, sind da drei Suttas, die weit verbreitet als unumgänglich lesensnotwendig betrachtet werden: Das Rad des Dhammas in Bewegung setzen (SN 56.11), Die Lehrrede über Beschaffenheit von Nicht-Selbst (SN 22.59) und Die Feuerpredikt (SN 35.28). Zusammen definieren diese Suttas - der "Große Baum" des Sutta Pitaka - die wesentlichen Lehren Buddhas, die in unzähligen Variationen im gesamten Kanon wiederaufscheinen. In diesen Suttas werden wir in den Vorstellungen über Dinge wie: Die Vier Edlen Wahrheiten; Die Natur von dukkha den Noblen Achtfachen Pfad; den "Mittleren Weg", das "Rad" des Dhammas; die Prinzipien von anatta (Nicht-Selbst) und die Analyse des eigenen Selbst in den fünf Aggregaten, das Prinzip über Loswerden der Verzauberung über Sinnliche Erfüllung und die vielen Ebenen des Seins, welche die breite buddhistische Kosmologie erklären, eingeführt. Diese grundlegenden Prinzipien versorgen mit einem robusten Tragwerk, auf das alle anderen Lehren des Kanons platziert werden können.

Weiters demonstrieren diese drei Suttas wunderbar die bemerkenswerte Kunst Buddhas als Lehrer: Er stellte sein Material in klarer, logischer und erinnerbarer Weise zusammen, in dem er Auflistungen verwendete (die Vier Edlen Wahrheiten, die fünf Aggregate, usw.); er hielt seine Zuhörer zur Anteilnahme in Gesprächen an, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihren Fehler im Verständnis selbst zu ersehen; er vermittelt seine Argumente indem er Gleichnisse und Bildnisse verwendet, sodaß seine Zuhörer leicht verstehen; und am bemerkenswertesten: verbindet er sich mit seinen Zuhörern so sehr, daß diese im Stande sind, die überweltlichen Ergebnisse, von denen er spricht, selbst zu erfahren. Buddha als eine außergewöhnlich fähigen Lehrer zu sehen, der uns dazu anhält, tiefer in den Kanon einzudringen, macht zuversichtlich, daß uns seine Lehren nicht vom Weg abbringen.

Einige weiter fruchtvolle Einstiegspunkte:

  • Der Khuddaka Nikaya bietet eine reiche Mine an wichtigen Suttas in Gedichtform. Erkunden Sie im Einzelnen den Dhammapada , den Sutta Nipata , das Therigatha und das Theragatha .
     
  • Für einleitende Anleitungen zur Atemmeditation, halten Sie sich an das Anapanasati Sutta ; für Anweisungen zur Praxis von Achtsamkeit ist das Maha-satipatthana Sutta nützlich.
     
  • Um zu lernen, wie man ein Herz voller Wohlwollen entwickelt, lesen Sie das Karaniya Metta Sutta .
     
  • Im Devadaha Sutta
     erklärt der ehrwürdige Sariputta, wie man die Lehren Buddhas wissbegierigen und intelligenten Personen, Personen wie Ihnen, vorstellt.
     
  • Wie entscheidet man, welcher spirituelle Pfad würdig ist gefolgt zu werden, oder welcher nicht? Das Kalama Sutta bring Licht in das althergebrachte Dilemma.
     
  • Im Sigalovada Sutta bietet Buddha eine kompakte "Anleitung", die zeigt, wie man als Laie ein glückliches und erfüllendes Leben führen kann.
Wenn Sie ein Sutta finden, daß ihre Aufmerksamkeit erregt, suchen Sie ein weiteres dieser Art. [1] Von da an wandern Sie bewußt und greifen Sie auf, was immer auf dem Weg in ihren Augen zu funkeln beginn.

Wie sollte ich die Suttas lesen?

Um das meisten aus den Sutta-Studien zu bekommen, ist es vielleicht hilfreich ein paar generelle Prinzipien zu überdenken, bevor man wirklich daran geht sie zu lesen, und so Sie ein Sutta begonnen haben zu lesen, ein paar Fragen im Geist zu behalten, während Sie das tun.

Einige generelle Prinzipien

 Es gibt keine Übersetzung, die man als "definitiv" betrachten kann.
Vergessen Sie nicht, daß Pali in Pali aufgezeichnet wurde und nicht in Englisch (oder Deutsch). Nicht ein einziges Mal in seiner Laufbahn, sprach Buddha von "Leiden" oder "Erleuchtung", doch von Dingen wie Dukkha und Nibbana. Behalten Sie auch im Geist, daß jede Übersetzung (deutsch oder englisch) durch den Übersetzer, jemanden der untrennbar in seine Kultur und entsprechende Zeit eingebettet war und dessen Erfahrungen unweigerlich die Übersetzung färben, gefiltert und bearbeitet wurden. Britische Übersetzungen der Suttas aus dem späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert, klingen farblos und grau für uns heute; einhundert Jahre nach uns, werden diese Übersetzungen ebenso offensichtlich altertümlich klingen. Übersetzung wie eine Kartografie, welche die runde Erde auf ein ebenes Blatt Papier bringen wollen, sind eine unperfekte Kunst.
Es ist wahrscheinlich nicht das Beste, sich zu sehr mit einer bestimmten Übersetzung anzufreunden, ob es nun an einem Wort liegt, oder am ganzen Sutta. Nur weil ein Übersetzer "Leiden" mit dukkha und "Ungebundenheit" mit nibbana, in Verbindung bringt, bedeutet nicht, daß man diese Übersetzung als Wahr betrachten sollte. Versuchen Sie sie es abschnittsweise und sehen Sie selbst, wie es Ihnen damit geht. Erlauben Sie sich ausreichend Raum für ein Verständnis der Veränderungen und der Reife, und kultivieren Sie einen Willen, alternative Übersetzungen zu überdenken. Vielleicht werden sich mit der Zeit Ihre Vorzüge ändern (es mag zum Beispiel sein, das Sie "Streß" und "Erlöschen" als nützlicher erachten). Bedenken Sie, daß jede Übersetzung nur eine konventionelle, und damit provisorische Krücke ist, bis Sie zu dem Punkt kommen, wo Sie ein Verständnis aus erster Hand beziehen können, was diese tatsächlich beschreiben.
   
Wenn es Ihnen wirklich ernsthaft daran liegt, zu verstehen, worum es in den Suttas geht, sollten Sie zuerst in den sauren Apfel beißen und etwas Pali lernen .
 Aber da gibt es noch einen besseren Weg: Lesen Sie die Übersetzungen und setzen Sie die Lehren, die sie enthalten, in die Tat um, bis Sie das Resultat, daß Buddha verspricht, erreicht haben. Das meistern von Pali, ist dankenswerter Weise, keine Grundvoraussetzung für das Erwachen.
   
Ein einziges Sutta vermag nicht alle Lehren zu beinhalten.
  Um den größten Erlös aus dem Kanon zu bekommen, erkunden Sie viele verschiedene Suttas und wählen Sie nicht nur vereinzelnde aus. Die Lehren über Achtsamkeit, auch wenn sie sehr wertvoll sind, sind nur etwas Silber von dem gesamten Umfang der Lehren. Eine goldene Regel: Sobald Sie glauben, daß Sie verstehen, worum es in den Lehren Buddhas geht, nehmen Sie dies als Anlaß, tiefer zu graben.

Sorgen Sie sich nicht darum, ob ein Sutta nun wirklich die Worte des istorischen Buddha enthält, oder nicht.
  In keiner Weise ist dies prüfbar. Lesen Sie die Suttas, setzen Sie die Lehren, so gut Sie können in die Praxis um, und sehen Sie was passiert.

Wenn Ihnen ein Sutta gefällt, lesen Sie es noch einmal.
  Manchmal stoßen Sie auf ein Sutta, daß ihnen beim ersten Lesen sehr gefällt. Vertrauen Sie dieser Reaktion und lesen Sie es noch einmal. Dieses beruht auf zwei Dingen: Das das Sutta etwas wertvolles für Sie enthält, und das Sie reif sind, diese Lehre, die da transportiert wird, zu empfangen. Lesen Sie von Zeit zu Zeit die Suttas, an die Sie sich in freudiger Weise erinnern, sie vor Monaten oder Jahren gelesen zu haben, noch einmal. Sie mögen dabei ein paar Kleinigkeiten entdecken, die Sie damals übersehen hatten.

Wenn Ihnen ein Sutta nicht gefällt, lesen Sie es noch einmal.
  Manchmal werden Sie auf ein Sutta stoßen, daß einfach nur irritierend ist. Vertrauen Sie dieser Reaktion: Es bedeutet, daß dieses Sutta ihnen etwas wertvolles zu lehren hat, auch wenn es sein mag, daß Sie jetzt noch nicht breit dafür sind, es anzunehmen zu können. Fügen Sie ein Lesezeichen ein, und legen Sie es vorerst zur Seite. Holen Sie es nach ein paar Wochen, Monaten oder Jahren wieder heraus und versuchen Sie es noch einmal. Vielleicht bekommen Sie eines Tages den richtigen Zugang.

Wenn ein Sutta langweilig, verwirrend oder unnützlich erscheint, legen Sie es einfach auf die Seite.
  Abhängig von Ihren gegenständlichen Interessen und der Tiefe Ihrer Praxis, kann es vorkommen, daß ein gegebenes Sutta für Sie keinen Sinn macht, einfach langweilig oder ermüdend erscheint. Legen Sie dieses einfach zur Seite, und versuchen Sie ein Neues. Bleiben Sie dabei, bis Sie eines finden, das eine direkte und persönliche Verbindung mit Ihnen teilt kann.

Ein gutes Sutta ist eines, daß Sie dazu anregt aufzuhören, es zu lesen.
  Die ganze Sache um das Lesen der Suttas ist, Sie dazu zu bringen, ]url=http://zugangzureinsicht.org/html/ptf/dhamma/sacca/sacca4/samma-ditthi/index.html]Rechte Ansicht[/url] zu entwickeln, ein rechtschaffenes Leben zu führen und in richtiger Weise zu meditieren. Wenn Sie also im Zuge des Lesens den Druck verspüren, daß Buch zur Seite legen zu wollen, suchen Sie sich einen ruhigen Platz, wo Sie sich hinsetzen können. Schließen Sie ihrer Augen, bleiben Sie beim Atem und dann tun Sie es!. Die Suttas haben dann Ihren Zweck erfüllt. Keine Sorge, sie werden immer noch da sein, wenn sie später dazu zurück kommen wollen.

Lesen Sie die Suttas laut, vom Beginn bis zum Ende.
  Dies hilf in verschiedener Weise: Es hält Sie dazu an, jedes einzelne Wort in dem Sutta zu lesen, es übt ihren Mund, rechte Rede zu verwenden und es lehrt Ihre Ohren, wie man Dhamma hört.

Hören Sie die Lehren auf verschiedenen Ebenen.
  Viele Suttas lehren auf verschiedenen Ebenen der Stimulation und es ist gut ein Ohr dafür zu entwickeln. Wenn Buddha zum Beispiel einem Schüler feinere Punkte der rechten Sprache erklärt, versuchen Sie zu bemerken, wie Buddha selbst seine Sprache benutzt MN 58 ]. Setzte er das was er predigt auch um? Machen Sie das?

Ignorieren Sie die Wiederholungen nicht.
  Viele Suttas enthalten Abschnitte der Wiederholung. Lesen Sie die Suttas wie ein Musikstück: Wenn Sie ein Lied singen oder hören, schalten sie auch nicht zum nächsten Einsatz um, in selber Weise sollten Sie auch in den Suttas die Refrains nicht überspringen. So wie in der Musik, enthalten die Refrains oft Unerwartetes, und wichtige Variationen, die Sie nicht missen sollten.

Diskutieren Sie das Sutta mit ein oder zwei Freunden.
  Mit dem Teilen Ihrer Beobachtung und Ihrer Reaktion mit einem Freund, können beide von Ihnen ein tieferes Verständnis des Suttas erlangen. Ziehen Sie in Erwägung eine informelle Suttastudiengruppe zu formieren. Wenn Sie linguistische Fragen über ein Sutta haben, konsultieren Sie einen erfahrenen und vertrauensvollen Lehrer, für eine Unterstützung. Suchen Sie ältere Mönche und Nonnen auf, so ihre einzigartige Perspektive auf die Lehren, sehr oft zu einem Durchbruch, am Flaschenhals der Verwirrung, zu erlangen hilft.

Lernen Sie etwas Pali.
  Wenn Sie nun einige Suttas gelesen haben, oder verschiedene Übersetzungen, mag es sein, daß sie sich durch bestimmte Wahl der Worte, sich etwas durcheinander gebracht fühlen. Warum verwendet zum Beispiel dieser Übersetzer die Wörter "Grundlage der Achsamkeit" während ein
anderer es "Rahmen der Bezugspunkte" nennt? Um was geht es in in diesen Phrasen nun wirklich? Sich einem Pali-Deutsch (Englisch) Wörterbuch zuwenden und nach dem Wort satipatthana und seinen Wortteilen suchen, kann dabei helfen neues Licht auf dieses Wort zu bringen und
damit einen Weg pflastern, der noch mehr Nutzen aus dem Sutta lesen verspricht.

Lesen Sie, was Andere über das Sutta bemerkt haben.
  Es ist immer nützlich nachzulesen, was Kommentatoren, ob nun neuzeitliche oder altertümliche, über ein Sutta zu sagen haben. Manche Leute finden die klassischen Tipitaka Kommentare, speziell jene von dem Autor Buddhaghosa, sehr hilfreich. Ein paar dieser englischen (deutsche)
 Übersetzungen sind von der Pali Text Society und der Buddhist Publication Society verfügbar. Manche Leute mögen zeitgemäßere Kommentatoren, so wie diese, die von Wheel Publications der Buddhist Publication Society geschrieben wurden. Viele herausragende Bücher und Artikel wurden von Autoren wie den ehrwürdigen Bodhi , Khantipalo , Ñanamoli , Narada , Nyanaponika , Soma und Thanissaro geschrieben. Sie mögen vielleicht auch die Einleitungen und Endbemerkungen von Bhikkhu Bodhis Die mittellangen Lehrreden Buddhas (The Middle Length Discourses of the Buddha) (Boston: Wisdom Publications , 1995) und Maurice Walshes Die langen Lehrreden Buddhas (The Long Discourses of the Buddha) (Boston: Wisdom Publications , 1987) nachschlagen. Lesen sie auch von den Meistern der thailändischen Waldtraditionen , da diese erfrischende und einzigartige Blickweisen auf die Suttas bringen, die auf tiefen meditativen Erfahrungen beruhen.

Geben Sie den Suttas Zeit zum reifen.
  Was immer Sie auch an hilfreichen Hinweisen Sie in den Suttas finden mögen, was auch immer an erfüllendem Geschmack dahinter sein mag, lassen Sie es im Zuge Ihrer Meditationspraxis und in Ihrem Leben wachsen. Mit der Zeit werden Ideen, Eindrucke und Haltungen, die Sie durch die Suttas erlangt haben allmählich ihr Bewußtsein durchdringen und die Art, wie sie die Welt sehen, beeinflußen. Eines Tages werden Sie sich vielleicht in einer ganz normalen Alltagssituation wiederfinden und plötzlich die Erinnerung an ein, vor langem gelesenes, Sutta in ihrem Geist aufkommen sehen, welches damit eine kraftvolle Dhammalehre mitbringt, die ganz genau für diesen Moment passend ist.  Um den langsamen Reifenprozess zu erleichtern, geben Sie sich genügend Raum für die Suttas. Packen Sie das Lesen der Suttas nicht in all Ihre sonstigen Aktivitäten ein. Lesen Sie nicht zu viele Suttas auf einmal. Machen Sie das Lesen von Suttas zu einer besinnlichen Beschäftigung. Wenn es trocken und verwirrend wird, legen Sie es zur Seite und versuchen Sie es in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten noch einmal.  Suttas zu studieren ruft nach mehr als einfach nur ein, zwei Mal lesen und zu sagen: "Schau , ich hab das Satipatthana Sutta durch.
Was als nächstes?", auf. Nachdem sie das Lesen der Suttas beendet haben, nehmen Sie sich noch Zeit für etwas Atemmeditation, um den Lehren eine Chance zu geben, sich im Herzen niederzulassen.
   
Fragen die man im Geist behalten sollte

Wenn Sie ein Sutta lesen, seinen Sie sich bewußt, das sie dabei lauschen, wie Buddha jemand anderen belehrt. Gegensätzlich zu vielen anderen spirituellen Traditionen, die oft an starren Doktrinen festhalten, wenn Fragen gestellt werden [AN 10.93 ], schneiderte Buddha seine Lehrreden so, daß sie den spezifischen Bedürfnissen seiner Zuhörerschaft, gerecht wurden. Es ist daher wichtig eine Sensibilität zu entwickeln, aus welchem Kontext ein Sutta kommt, und zu sehen, in welcher Hinsicht die Umstände, der Zuhörer Buddhas, in gleicher Maßen zu der eigenen Situation passen, und damit das richtige Maß zu nehmen, wie man die Worte Buddhas auch für die eigene Lebenssituation in bester Weise verwenden kann.

Wenn Sie lesen, ist es hilfreich, bestimmte Fragen, behutsam im Hinterkopf drehend, zu behalten, um einerseits Hilfe zu geben, den Kontext des Suttas zu verstehen und um die verschiedenen Ebenen der Lehren etwas zu bestimmen, so diese oft auf einmal aufkommen. Diese Fragen sind nicht dazu bestimmt Sie in einen buddhistischen literarischen Gelehrten zu verwandeln, sondern einfach dazu, um Ihnen zu helfen, daß die Suttas für Sie zum Leben erweckt werden.

Was sind die Ausgangspunkte?

  Der Einleitungssatz der Suttas (gewöhnlich beginnend mit "Dies habe ich gehört...") gibt die "Bühne" des Suttas bekannt. Findet es in einem Dorf, einem Kloster oder im Wald statt? Zu welcher Jahreszeit findet es statt? Welche Geschehnisse finden im Hintergrund statt? Diese Detail im Geiste zu platzieren, erinnert daran, das dieses Sutta eine reale Gegebenheit beschreibt und um reale Personen, wie Sie und ich, handelt.

Was ist der Gegenstand der Geschichte?

  Ein Sutta mag vielleicht wenig im Sinne einer gewöhnlichen Geschichte Bieten[AN 7.6 ], während andere gefüllt mit Emotionalem und Dramen sind und vielleicht sogar kurze Geschichten darstellen [Mv 10.2.3-20 ]. Welchen Einfluß hat der Rahmen der Geschichte auf die darin beinhaltenden eigentlichen Lehren Buddhas?

Wer gibt Anlaß zu der Lehre?

  Übernimmt Buddha die Initiative [AN 10.69 ], oder kommt jemand mit einer Frage zu ihm [DN 2 ]?
 Wenn Letzteres: Sind da irgendwelche unausgesprochenen Annahmen und Haltungen hinter diesen Fragen? Kommt da einer mit der Absicht zu Buddha, ihm in einer Diskussion anzugreifen [MN 58 ]?
 Diese Überlegungen können Ihnen helfen, ein Verständnis für die Absicht hinter den Lehren zu bekommen, wie auch über die Aufnahmefähigkeit des Zuhörers mit dem Vernehmen der Lehren Buddhas. Mit welcher Motivation gehen Sie auf die Lehren zu?

Wer lehrt?

  Ist der Lehrer hier Buddha [SN 15.3 ], einer seiner Schüler [SN 22.85 ] oder beide [SN 22.1 ]? Ist er oder sie eingeweiht [SN 35.191 ] oder ein Laie [AN 6.16 ]? Wie groß ist das Verständnis des Lehrers (z.B.: Ist sie "bloß" ein Stromgewinner [AN 6.16 ] oder ist sie ein Arahant [Thig 5.4 ])?
 Etwas Einschätzungsvermögen im Bezug der Glaubwürdigkeit des Lehrers zu haben, kann Ihnen dabei helfen den Kontext der Lehren zu verstehen. Viele der Suttas geben wenig Aufschluß auf lebensgeschichtliche Details der Teilnehmer. In solch Fällen halten Sie sich an die Kommentare, oder fragen Sie einen buddhistischen Gelehrten, oder jemanden, der eingeweiht ist.

An wenn sind die Lehren gerichtet?

  Sind sie an einen Mönch gerichtet [SN 35.85 ], eine Nonne [AN 4.159 ] oder an einen Laienanhänger [AN 7.49 ]? Sind Sie an eine Gruppe von Leuten gerichtet, während andere, lauschend, die Lehren zu Herzen nehmen [SN 35.197 ]? Ist die Zuhörerschaft eine große Versammlung [MN 118 ] oder eine Einzelperson [AN 4.184 ]? Oder sind die Zuhörer gänzlich Anhänger einer anderen Religion MN 57 ]? Wie groß ist ihr Verständnis? Wenn die Zuhörerschaft aus Stromgewinnern, die nach Arahantschaft streben, besteht, mag es sein,
daß die vorliegenden Lehren etwas tiefgreifender sind, als für eine Zuhörerschaft, die wenig Verständnis für die Lehren Buddhas hat[AN 3.65 ]. Diese Fragen können dabei helfen, sich ein Urteil zu machen, in wie weit die Lehren für Sie persönlich angebracht sind.

In welcher Weise erfolgt die Methode der Darbietung?

  Ist es eine formale Lektion [SN 56.11 ], eine Frage und Antwort Sitzung Sn 5.6 ], ein Wiedergeben einer alten Geschichte [AN 3.15 ], oder "einfach" ein inspirierender Vers [Thig 1.11 ]? Ist das Herzstück der Lehre im Inhalt dieser Lehrrede enthalten [SN 12.2 ] oder ist die Weise (Weg), wie sich der Lehrer mit dem Zuhörer auseinander setzt, selbst Teil der Botschaft [MN 57 ]?
 Die große Vielfalt der Lehrweise, die von Buddha und seinen Schülern dargeboten wird, zeigt, daß es keine starre Methode von Dhammalehren gibt. Die genutzte Methode hängt von der Situation und der spirituellen Reife der Zuhörerschaft ab.

Was ist das wesentliche in der Lehrrede?

  Wo stimmt die Lehrrede mit dem dreistufigen Ablauf von Buddhas Aufbau der Übung zusammen: Zielt es vorwiegend auf die Entwicklung von Tugend [MN 61 ], Konzentration AN 5.28 ] oder Weisheit[MN 140 ] ab? Ist die Darbietung übereinstimmend, mit dem was in anderen Suttas steht (z.B. Sn 2.14 und DN 31 )?

Wie paßt dieses Sutta in Ihre eigene "Landkarte" über Buddhas Lehren?

Passt es wunderbar in Ihr gegenständliches Verständnis, oder wirft es einige Fragen in Ihren grundlegenden Annahmen über das Dhamma auf?

Wie geht es aus?

  Erlangt der Zuhörer hier und jetzt das Erwachen [SN 35.28 ], oder vergeht dazu etwas Zeit [MN 57 ]? Nimmt jemand Buddhas Weise an, so wie sie in der Passage: "Großartig! Großartig! Gerade so als ob er etwas das verkehrt war aufrichtet hätte..." [AN 4.111 ]? Manchmal ist ein einfacher Akt wie das Auslöschen einer Kerze genug, um jemanden zum vollen Erwachen zu bringen [Thig 5.10 ]; manchmal kann nicht einmal Buddha helfen, schlechtes vergangenes Karma zu überwinden [DN 2 ]. Die vielfältigen Erscheinungen in den Suttas mögen helfen, die Kraft und Komplexität des Gesetzes von Karma darzustellen.

Was kann mir dieses Sutta geben?

  Dies ist vielleicht die wichtigste Frage von allen, da diese Sie herausfordert sich das Sutta zu Herzen zu nehmen. Alles in Allem ist es das Herz, daß durch die Suttas verändert wird und nicht der Intellekt. Fragen Sie sich selbst: Kann ich mich mit einer Situation oder einem Charakter in diesem Sutta identifizieren? Sind die gegebenen Fragen und Lehren passend für mich? Welche Lehre kann ich aus dem Sutta ziehen? Füllt mich diese Lehre mit Zweifel über meine Fähigkeit das Erwachen erreichen zu können, oder füllt es mich mit mehr Vertrauen und
Zuversicht in das Dhamma?

Anmerkung

  Es gibt viele Wege um entsprechende Suttas auf dieser Webseite zu finden. Wenn sie auf den Über Link am Beginn der Sutta-Seiten klicken, gelangen Sie zum entsprechenden Verzeichnis und so zu den Suttas, die nahe dazu im Kanon angelegt sind. Oft behandeln diese "Nachbarn" ähnliche Themen. Um andere Suttas, Artikel oder Bücher zum Thema zu finden, erkunden Sie das Generelle Verzeichnis . Wenn sie einen Charakter in einem Sutta entdecken, über den Sie mehr erfahren wollen, versuchen Sie es im Verzeichnis von Eigennamen . Wenn Sie herausfinden wollen, wo sonst im Kanon ein Gleichnis vorkommt, versuchen Sie es im Verzeichnis von Gleichnissen .

[noch nicht Korrekturgelesen, Fehler aufzeigen oder beim Korregieren helfen ist mehr als Willkommen]
« Last Edit: September 24, 2013, 04:59:22 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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Oft gestellte Fragen über Access to Insight/Zugang zur Einsicht
« Reply #3 on: June 16, 2013, 05:43:23 PM »

Einleitung

"Zugang zur Einsicht" ist ein Abkömmling von Access to Insight basierend auf der Offline-Version März 2013 und der Gründer und derzeitige Betreiber hier (zur Entstehung und Detail hierzu siehe: Widmung und Segen) schätzt nicht nur die Haltung der Weise, wie accesstoinsight.org auf das Geben und Teilen von Dhamma zugeht, sonder sieht sich auf in passender Dankbarkeit verpflichtet, diese Haltung, die sehr im Einklang mit geschickter Denkweise ist, auch hier auf Zugang zur Einsicht weiter zu tragen und so gut wie möglich zu wahren.

Viele der grundlegenden Fragen sind daher nicht umfangreich adaptiert sonder können sinngemäß für ZzE übernommen werden. Punkte und Ergänzungen, die sich von ATI unterscheiden, oder auf ATI nicht in diesem Maße zu finden sind, wurden von ZzE (erkennbar an der Einfärbung) ergänzt.

Bitte scheuen Sie (auch wenn es hier die FAQ's gibt) nicht zurück, direkt Fragen per Email an den Administrator zu richten, da die Ergänzungen vorerst mehrheitlich nur auf EAQ's (Eventually Asked Questions) beruhen und mit Hinweisen und praktischen Fragen die Pflege und die Qualität dieser Seite wächst.

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    Access to Insight (so auch Zugangzureinsicht) ist eine Internetseite, die dazu gewidmet ist, aktuelle, vertrauenswürdige und nützliche Informationen, die sich mit der Praxis und das Studium der Theravada Tradition auseinander setzen, zur Verfügung zu stellen, so wie dieses durch gesprochene, wie auch geschriebene Worte des Palikanons, durch das lebende Beispiel der Sangha, bisher stets erfolgt ist.

    Access to Insight (so auch Zugangzureinsicht) ist keine Organisation und in Verbindung mit keiner Institution. Es ist einfach die Seite einer einzelnen Person. Auch wenn ich Buddhas Lehren, als überzeugter Laienanhänger, nun für viele Jahre studiert habe, möchte ich bemerken, daß ich keinerlei akademische Auszeichnungen, weder in Pali noch im Studium des Buddhismus, habe. Für diese Seite habe ich daher die Übersetzungen und Interpretationen von respektierten Gelehrten, Lehrern und Praktizierenden, die weit mehr Erfahrung und Weisheit als ich haben, verwendet.

    Die Lesestücke, die hier gesammelt sind, sind nur eine Auswahl aus den Lehren Buddhas. Es ist hier jenes zu finden, das ich über die Jahre persönlich als hilfreich, im Bezug auf das Verständnis der Dhamma-Praxis, gefunden habe. Diese Sammlung ist nicht als ein vollständiges Archiv der Texte der Theravada Tradition zu sehen.

    Ich habe versucht, meine eigenen Ansichten und Meinungen so weit wie möglich aus dieser Webseite heraus zu halten. Dennoch möge, wie auch immer, eigne Voreingenommenheit und unvermeidliche Einflüsse durch die Auswahlen als Bearbeiter, verbleiben, so wie auch die kurzen einleitenden Zusammenfassungen und Anmerkungen, die ich geschrieben habe, etwas davon belassen werden. Dies alles dient aber nur dazu, etwas Bezug zu dem gegebenen Material herzustellen. Ich hoffe gewissenhaft, daß ich damit die wahre Bedeutung der Texte selbst, in keiner Weise verfälscht habe.

    Alles was auf Access to Insight (so auch Zugang zur einsicht) dargeboten wird, ist in völliger Übereinkunft mit den Autoren, Übersetzern und Verlegern, und mit einer klaren Einsicht, daß nichts davon einem Verkauf zugeführt werden sollte, verbunden. Bitte helfen Sie sich selbst darin, daß zu finden, was nützlich für Sie ist. (Im Bezug auf die Urheberrechte, lesen sie bitte "Urheberrechte und damit verbundene Angelegenheiten.")

    Zugang zur Einsicht ist aus der Übernahme der Offline Edition Entstanden und ist im wesentlichen so aufgebaut und zusammengesetzt wie Access to Insight. Der derzeitige Innehaber, wirkt hier als Administrator und das wesentliche Bestreben ist, die Absicht wie auch den Inhalt von Access to Insight weiter zugänglich zu machen, und auch in anderen Sprachen (Fokus liegt derzeit auf Deutsch) zur Verfügung zu stellen. Derzeit liegt die stärkste Bestrebung darin, die Texte, so weit wie möglich ins Deutsche zu übersetzen, aber auch zusätzliche Veröffentlichung von Texten, im selben Sinne wie diese durch Access to Insight passiert ist, ist vorgesehen und soll nicht zu kurz kommen. Ein vielleicht wesentlicher Unterschied zu Access to Insight ist, daß ich Zugang zur Einsicht für eine Mitarbeit und Anteilnahme an der Arbeit offen halten möchten, und die Innehabung und Administration durchaus veränderbar ist. Nicht jedoch die wesentlichen Merkmale und Absichten, wie sie Access to Insight für sich selbst (durch dessen Betreiber) geprägt hat. Diese wollen mit Zugang zur Einsicht in selber Weise gewahrt und auch geschützt bleiben. (Im Bezug auf die Entstehung von ZzE, sehen sie bitte Widmung und Segen). Wesentliche Unterschiede möchten durch die farbliche Auszeichnung der Texte erkennbar sein. Um festzustellen, wie der Verlauf und der Ursprung eine bestimmten Seite (Text) zu verstehen ist, sehen Sie bitte im Detail jeweils auf die im Fuß jeder Seite befindliche Beschreibung und Nutzungsbedingungen. Sollte trotz der gewissenhaften Arbeit, in der Übernahme und Umsetzung, etwas auffallen, daß nicht konform mit der Gepflogenheit von Access to Insight, so wie sie im März 2013 übernommen wurde, ist, trägt Zugang zur Einsicht (im Konkreten der jeweilig, wie ein Innehaber agierende, Administrator) die volle Verantwortung dafür und Access to Insight bleibt durch diese völlig unberührt. (Hinweise für Fehler, werden dankender Weise, gerne entgegengenommen und sind hiermit herzlich erbeten)

In welchem Verhältnis steht Zugang zur Einsicht und Access to Insight zueinander?   

    Zugang zur Einsicht ist eine Abkömmling, der aus den gegebenen Möglichkeiten von Access to Insight entstanden ist, und nicht explizit von Access to Insight und dessen Betreiber initiiert, jedoch in vollem Maße in dieser Weise anerkannt. Zugang zur Einsicht ist vollkommen eigenverantwortlich für dessen Gestaltung und die Veröffentlichungen. Der Betreiber von Access to Insight, ist persönlich von dem Projekt Zugang zur Einsicht informiert und hat auch seinen Segen für ein gutes Gelingen ausgesprochen. Über den gegenseitigen Respekt und die natürlich vorhandene Verantwortung hinaus, gibt es keinerlei weltliche Verbindlichkeiten und Autoritäten. Die Fortsetzung der Tradition erfolgt in gewisser Maßen gleich der Theravada Tradition, wo jeder, auch wenn er seine Talente übertragen bekommen hat, dennoch stets selbstverantwortlich für die rechte Umsetzung und die eigenen Handlungen bleibt. Aus Respekt und Anerkennung, wird der Betreiber von Access to Insight ebenfalls von Zeit zu Zeit über die Entwicklung von Zugang zur Einsicht informell und unverbindlich informiert.

Wie entstand Access to Insight (ZzE)?   

    Anfang 1993 und mit der Hilfe des Barre Center for Buddhist Studies, schaffte ich mit meinem Vermögen und Mitteln, ein Computer Bulletin Board Service (BBS), um zu sehen, ob dieses eine gute Unterstützung für Schüler und Praktizierende des Buddhismus ist. Ursprünglich als "BCBS OnLine" getauft, schloß sich dieses BBS bald dem DharmaNet's International Network der Dialup Buddhist BBS's an und übernahm den Namen "Access to Insight". Kurz danach gründete Barry Kapke DharmaNets Dharma Book Transcription Project, für das ich als Bibliothekar diente, und unter dieser Schirmherrschaft wurden hunderte von hochqualitativen Büchern des Buddhismus, durch den Einsatz eines internationalen Teams von Freiwilligen Übersetzern und Korrekturlesern in die Computer übertragen. Diese Bücher wurden bald über DharmaNet und im Rahmen von BBSs in der ganzen Welt verteilt. 1994 installierte ich eine Dial-up Internet Emailverbindung, die es jedermann im Internet erlaubte, diese Bücher über einen Email-Fileserver abzufragen. Dies war ein populäres Service. Spät im Jahr 1994 verbrauchte das BBS, nunmehr bereits unabhängig von BCBS, weit mehr Zeit damit, Anfragen von überall aus der Welt aus dem Internet zu bearbeiten, als um die Anfragen von lokalen Anrufern. Internetnutzer aus der ganzen Welt waren gekommen, um Access to Insights nunmehr gebrechlichen und überarbeiteten 386er Computer, als deren Link zu Information, zeitgemäß wie zeitlos, über Buddhismus zu verwenden. Im März 1995 wurde diese Webseite geboren und acht Monate später schloß ich, nach geleisteten guten Diensten, das BBS .

    Heute setzt Access to Insight im Wachsen fort: Was 1993 als eine bescheidene Sammlung von zwei oder drei Suttas und einer Hand voll von Artikel begann, erblühte zu einer Bibliothek von mehr als eintausend Suttas und mehreren hundert Artikel und Büchern. Mit der Ausgabe der CD "Hand full of Leaves" (eine Hand voller Blätter) in 1998 und 1999, erreichen diese Texte nunmehr weitere Leserschaft und Wiederverteilung in elektronischer und gedruckter Form auf der ganzen Welt.

    Um die genauen Detail über die Geschichte ATIs (und ZZE) zu erkunden, sehen Sie bitte die Archive der alten Neuigkeiten ein.

    Zur Entstehung von Zugang zur Einsicht hier auch ganz kurz: Im Jahre 2010 habe ich das buddhistische Leben im englischsprachigen Internetraum kennen gelernt und damit bin ich auch bald auf die Seiten von Access to Insight gestoßen. Später auch im deutschsprachigen Raum etwas aktiv geworden, habe ich bald die Unterstützung von ATI zum nachschlagen und rezitieren vermisst und "spontan" begonnen, einzelne Artikel zum Zwecke der Erklärung, zu übersetzten. Im Sommer 2012, nach bereits zahlreichen Einzelübersetzungen, habe ich die Arbeiten von Lothar Schenk und der Buddhistischen Gemeinschaft München kennen gelernt, welche sich schon einige Jahre damit beschäftigt haben, Schriften von Access to Insight zu Übersetzen und zu publizieren. Auch kam ich dazu, zu sehen, daß dort und da verstreut, Übersetzungen von ATI - Texten bereits existieren. Im Jänner 2013, wurde mir mit der Gabe einer Domain und einem Webspace ein Dana, daß der Sangha gewidmet ist, treuhändig übergeben und daraus, nach Einladung aller Beteiligten, ist Zugang zur Einsicht entstanden und erwartet noch sehr viel Arbeit um den Fußstapfen von ATI in seiner Gänze auch nur annähernd gerecht zu werden. Im Früher 2013 wurde mit dem Wiedereinsammeln der verstreuten Texte begonnen und seit dem Sommer wird an der gezielten Einarbeitung der Texte und der Übersetzung der Informationstexte gearbeitet.

Wie kann ich Sie (ATI, ZzE) kontaktieren und erreichen?  

    Wenn Sie eine Fragen haben, versuchen Sie bitte zuerst nachzusehen, ob diese nicht bereits in FAQ, den Hilfe-Files, den Verzeichnissen oder mit der Suchmaschine beantwortet werden können.

    Bitte verstehen Sie, daß Access to Insight keine Organisation ist und sich hier kein Personal befindet. Da gibt es nur mich. Ich habe nicht immer die Zeit, alle Email oder Anfragen, die ich bekomme, zu beantworten. Wenn Sie genauere Fragen über den Inhalt der Webseite, oder Dhamma generell haben, kontaktieren Sie bitte einen Lehrer, oder einen vorzüglichen Freund. Ich bin bloß ein Bibliothekar. Ich bin, wie auch immer, stets erfreut, Meldungen über Fehler (fehlgeleitete oder blinde Links, Tippfehler, usw.) zu erhalten.
    Email:    john[AT]accesstoinsight[DOT]org
    Post:    John Bullitt
    P.O. Box 37
    Milbridge, ME 04658
    USA
       oder besuchen Sie meine Webseite.

    Auch der gegenwärtige Administrator von ZzE wird nicht stets erreichbar sein, jedoch gibt es ein für ZzE eingerichtetes Arbeitsforum auf sangham.net und sie können dort auch direkt Anfragen und direkt einen Beitrag erstellen: Anfragen als Beiträge posten. Auch mögen Sie hier vielleicht weiter Hilfe und Unterstützung in allen allgemeinen Fragen rund um Buddhismus finden. Sie sind herzlich eingeladen in diesem Rahmen mitzuwirken und diesen zu nutzen. Damit geht das Wachstum von ZzE, auch mit Wegfall eines Administrators, nicht verloren.

    Kontakt und derzeitiger Administrator:
    Email:    forumadim@sangham.net oder johann.brucker@sangham.net
    Post:    Derzeit keinerlei Postadresse verfügbar.
    Der derzeitige Administrator lebt als Hausloser in Kambodscha

       Sie können aber gerne die Webseite und das Forum das virtuelle Kloster sangham.net besuchen und versuchen Kontakt aufzubauen.

Wenn Access to Insight (ZzE) nicht von einer Organisation betrieben wird, warum endet dann die URL mit ".org"?  

    Eine .com Toplevel-Domain passt nicht, da ich nichts verkaufe. .net passt auch nicht, weil diese Webseite kein Teil eines Netzwerkes ist. .org läßt auf eine nicht-kommerziellen Inhalt schließen, was mit dieser Seite sicher zutrifft. Vielleicht wird es eines Tages mehr Toplevel-Domains zur Auswahl geben (.disorg oder .notcom wären nett). Bis dort hin, wird sich Access to Insight weiter Kompromissen bedienen - eine quadratische Halteklammer im Web der runden Löcher.

Ist Access to Insight (ZzE) mit irgend einem Meditationszentrum oder einem Kloster verbunden?   

    Nein.

Wie entscheiden Sie, welche Texte auf diese Webseite kommen?   

    Ein allumfassender Umstand hat meine Wahl, was ich auf diesen Seiten einbeziehe und was nicht, geleitet: Das die Lehren, die ich im Palikanon entdeckt habe, heute so relevant sind, als würden sie das erste Mal zum Einsatz kommen. 2,600 Jahre zuvor.. Abseits von all dem erscheinenden Material, das in der Menschenwelt, seit Buddhas Zeiten vorgekommen ist, sind die Vier Edlen Wahrheiten heute so vital wie jeher: Leiden und Stress durchdringen unsere Leben nach wie vor, die Ursache ist noch immer in der Begierde und all seinen hinterlistigen Erscheinungen, zu erkennen und es gibt keinen Grund anzunehmen, daß der Noble Achtfache Pfad heute weniger zielführend sein sollte, um alles Leiden und Stress zu überwinden, als früher.

    Das Hauptaugenmerk hier ist auf die Praxis gelegt. In den meisten Fällen, habe ich Bücher, Artikel und Sutta-Übersetzungen ausgewählt, die ich persönlich als hilfreich, für die Entwicklung eines Verständnisses der Lehren Buddhas, erachtet habe und weniger Texte, die intellektuellen Diskussionen für abstrakte philosophische Konzepte, Nahrung geben. Neben dieser grundlegenden Prinzipien, lässt es sich sicher letztlich auf einen persönlichen Vorzug reduzieren.

    Wenn Sie nach Autoren oder Lehrern suchen, die nicht auf Access to Insight zu finden sind, mag eine Suche über Google vielleicht hilfreich sein.

    Siehe auch: Warum haben Sie nicht die Übersetzungen von ALLEN Suttas des Pail Kanons?

Warum haben Sie nicht die Übersetzungen von ALLEN Suttas des Pail Kanons? 
Warum sind hier nur bestimmte Suttas (oder Artikel)?
Warum haben Sie von jenem oder diesem Autor keine Übersetzung?


    Diese Seite zielt hauptsächlich darauf aus eine Auswahl zu geben und weniger einfach nur vollständig zu sein. Es war nie mein Ziel, Übersetzungen von jedem 10.000 und mehr Sutta des Palikanons zu veröffentlichen. Was Sie hier zu sehen bekommen, ist eine Auswahl von Suttas, die drei Bedingungen erfüllen: (1) Sie sind meiner Ansicht nach gute Übersetzungen; (2) Ich habe sie persönlich als nützlich kennen gelernt; und (3) Der Urheber hat sie zur freien Verfügung bereit gestellt.

    Es gibt auch viele sehr gute andere Übersetzungen, die man heute als Druckversion bekommt und ich halte Sie gerne dazu an, diese Publikationen weiter zu unterstützen in dem Sie Kopien dieser kaufen. Vielleicht werden diese Verleger solche Übersetzungen eines Tages auch kostenlos zur Verfügung stellen. Bis dort hin müssen wir, wie auch immer, lernen das beste aus dem zu machen, was wir haben. Glücklich mit dem zu sein, was wir haben ist mehr als wundervoll.

    Die selben Voraussetzungen treffen auch für die Auswahl der Bücher, Artikel und anderes Material auf dieser Seite zu.

    Sieh auch: Wie entscheiden Sie welche Texte auf diese Webseite kommen?

Warum haben Sie keine Übersetzungen in andere Sprachen als Englisch und Deutsch? 

    Jahre zuvor habe ich mich entschlossen, Access to Insights Inhalt ausschließlich auch die Englische Sprache zu beschränken und dies einfach aus dem Grund, da ich nur Englisch fließend beherrsche. Mir ist es nicht so lieb, etwas auf die Webseite zu stellen, was ich selbst nicht verstehen kann.

    Wenn Sie nach Teravada-Texten in anderen Sprachen suchen sehen Sie bitte "Off-site Quellen: Nicht-English Tipitaka translations".

    Zugang zur Einsicht hat die Absicht vorerst die Texte in Deutscher Sprache zu ergänzen und Erweiterungen in Englisch wie auch in Deutsch anzubieten. Gerne sehen wir auch der Aufnahme anderer Sprachen entgegen, jedoch wird dieses der Mitarbeit sprachgewandter Helfer bedingen und es ist derzeit nicht absehbar, ob sich so etwas ergeben wird. Jedenfalls ist Zugang zur Einsicht für die Erweiterung, in anderen Sprachen als Deutsch oder Englisc, offen eingestellt.

Wem können wir für das Zurverfügungstellen all dieser Texte danken?  

    Meine Rolle im Zusammenstellen von Access to Insight ist hauptsächlich als Wartungsdienst oder Bibliothekar zu sehen, der dabei hilft, die Früchte harter Arbeit von vielen Leuten (Autoren, Übersetzer, Verlegern, Schreibkräften und Korrekturlesern) unter ein würdiges Dach zu bekommen. Die üppige Großzügigkeit und Anteilnahme am Dhamma dieser Leute, die all dies zu Verfügung stellten, fasziniert und inspiriert mich ohne Unterlass. Wenn Sie irgend einen Nutzen in Access to Insight gefunden haben, dann möchten Sie mir vielleicht folgen, und diesen Leuten, die diese Webseite ermöglicht haben, Ihre Dankbarkeit erweisen:

        Bhikkhu Bodhi, früherer Vorsitzender der Buddhist Publication Society in Kandy, Sri Lanka, für die Erlaubnis zur Veröffentlichung vieler BPS Publikationen (inklusive der Wheel und der Bodhi Leaves (Bodhi Blätter) Artikel, neben vielen anderen) gegeben hat, und die Abschrift und Vervielfältigung via Internet erlaubt hat.
        Thanissaro Bhikkhu (Ajaan Geoff), für das großzügige Zugänglichmachen all seiner Bücher und Artikel, wie auch für seine zahlreichen Übersetzungen von Lehren vieler großartiger Meister der thailändischen Waldtradition. Ajaan Geoff hat ebenfalls die meisten Sutta-Übersetzungen auf Access to Insight breit gestellt (mehr als achthundert sind von ihm!) und er setzt stets fort, unschätzbare Anleitungen, die Access to Insight auf dem Pfad und im Einklang mit Buddhas Lehren bleiben lassen, bereit zu stellen.
        All den vielen freiwilligen Schreibern und Korrekturlesern, die ihre Zeit und Kraft gegeben haben, um so viele besondere Dhammabücher verfügbar zu machen: Antony Woods, Barry Kapke, Ben Nugent, Bill Petrow, Blake Smith, Bob Heckel, Bradford Griffith, Chitra Weirich, Christopher Sessums, Colleen McCaffrey, David Savage, Dorothea Bowen, Dimitri Zhelvakov, Eileen Santer, Elba Kunsman, Gary Gunning, Gaston Losier, George Fowler, Greg Smith, Heath Row, Henry Jie, Hugo Gayosso, James Stewart Jane Yudelman, Jason Chang, Jim McLaughlin, Joe Crea, John Dixon, Julian Chase, Kavee Wijay, Laura Wright, Lee Lin Ong, Li Chun, Mahendra Siriwardene, Malcolm Rothman, Mark Blackstad, Matt Klopfstein, Maureen Riordan, Michael Kalyaano, Michael Sproul, Michael Zoll, Myra I. Fox, Oliver First, Olivia Vaz, Pat Lapensee, Patricia Anderson, Peter Jones, Phil Lesco, Philip Jurgens, Philip L. Jones, Raj Mendis, Robert Bussewitz, Robert Kokeny, Sabine Miller, Sean Hoade, Stephen Ball, Steven McPeak, Thiep Sam, Tom Fitton, Vincent Halahakone, Vivek Mohile, und viele andere, die es wünschten anonym zu bleiben.
        Hunderte von Personen, die ihre hilfreiche Kritiken und Vorschläge, über all die Jahre, gegeben haben und auch Software, die nun Teil ATIs ist, entwickelt haben. Ein paar dieser Personen verdienen besondere Hervorhebung, für Ihre außergewöhnlichen Beiträge: Binh Anson, AppMagination, Jamie Avera, Jakub Bartovsky, Gabriel Bittar, Emily Bullitt, Mark Byrne, Chan Kian Koon, Chun Hoe Chow, John Fabian, Alexander Genaud, Hugo Gayosso, John Kelly, Bhikkhu Kumara (Liew Chin Leag), Michael Olds, Trevor Rhodes, Larry Rosenfeld, Steve Russell, Andy Shaw, Michael Sproul, Antony Woods, Chandra Yenco, und A. Zuback.
        Viele Menschen haben ihre Unterstützung in Form von technischer wie auch finanzieller Hilfe, über all die Jahre gegeben.
        Jane Yudelman, für ihren Einsatz 1992, der Access to Insight seine Wurzeln zum ersten Mal schlagen ermöglicht hat und für Ihre fortwährende Anleitung und Unterstützung, um dieses Projekt zu seiner Reife zu bringen.

        Für die Entstehung und den Bestand von Zugang zu Einsicht (siehe vor allem auch Segen,Widmung und Einleitung) darf es nicht unerwähnt bleiben, daß es ohne dem vorbildhaften Einsatz von John Bullitt weder ATI noch ZZE geben würde und all dieses ist natürlich der Sangha und nicht zuletzt Buddha zu verdanken. Der Einladung von John Bullitt, unseren Dank zu erweisen, möchten ich mit einer gebührlichen Weiterführung der gesetzten Tradition zu entsprechen versuchen und lade alle ein, dabei mitzuwirken und das Feld der Großzügigkeit und Dankbarkeit damit vielleicht sogar zu vergrößern.

        Die meisten bisherigen Übersetzungen ins Deutsche, haben wir der Gruppe um die Buddhisische Gesellschaft München und Lothar Schenk zu verdanken. Hier nur ein paar mir bekannte Namen dieser Gruppe und andere Mitwirkende, die sich freiwillig um Übersetzungen und Publikationen der Schriften und Bücher von ATI, und der dort vorhandenen Werken anerkannter Autoren, bemüht haben und diese Texte wie auch Ihre Arbeiten und Korrekturleistungen für ZzE zur Zugänglich gemacht haben, erwähnt: Anca Gerner, Viriya, Kurt Jungbehrens, Freya Zellhoff, Clark Translations, Walter Schwidetzky, Andreas Hubig, Schenpen Sangmo, und Sophorn Ban. Man möge mir nachsehen, wenn ich jemanden nicht erwähnt habe, oder die Liste nicht immer aktualisiert ist/wird.

        Nicht unerwähnt möchte ich die ganze praktischen Hilfen zur Ermöglichung von Zugang zur Einsicht erwähnen, die durch das Bereitstellen der Domain, des Webspaces auf einem Ökoserver und dem Raum und der Energie für alle Arbeiten daran, erfogt ist, und ZZE am Bestehen hält. Für den technischen und materiellen Bestand, wie auch die Zurverfügungstellung einer Internetanbindung und der Hardware, vor allem Sophorn Ban, die auch als formaler Eigentümer und Geber in weltlichen Belangen für den Erhalt von ZzE fungiert, Ando Saabas und das Team um Sphider, für die Suchmaschinensoftware und nicht zuletzt für die offizielle Gabe der Verwendung eines Texteditors zum Umschreiben und Neuerstellen der Seiten Don Hu und der Gabe seiner Software Notepad++ als Sanghika Dana.

    Thank you all.

    Danke Ihnen/Euch allen

Wer hat die Suttas auf dieser Webseite übersetzt? 

    Die Sutta Übersetzungen wurden von zahlreichen angesehenen Übersetzern, wie: die Ehrwürdigen Bhikkhu Bodhi, Acharya Buddharakkhita, Bhikkhu Khantipalo, Ñanamoli Thera, Ñanavara Thera, Narada Thera, Nyanaponika Thera, Soma Thera, Thanissaro Bhikkhu (Phra Ajaan Geoff) und Schwester Vajira; I.B. Horner, John D. Ireland, K.R. Norman und F.L. Woodward, getan. Für eine komplette Aufstellung, sehen Sie bitte "Beisteuernde Sutta-Übersetzer".

In welcher Weise kann ich Access to Insight (ZzE) behilflich sein?  

    Hier ein paar Möglichkeiten:

    Korrekturlesen.

        Melden jeglicher Art von Tippfehlern, Rechtschreibfehler, grammatische Ausrutscher, blinde Links oder andere Probleme auf den ZzE (ATI) Seiten erscheinen. Wenden Sie besondere Aufmerksamkeit auf, wenn neue Artikel auf Zugang zur Einsichts (Access to Insights) Neuigkeiten-Seite erscheinen, da diese für gewöhnlich, noch von wenigen Augen betrachtet wurden.

    Links auskundschaften und Links prüfen.

        Wenn Sie im Web surfen, halten Sie ein Auge auf Theravada Seiten, die von Interesse für Access to Insights/Zugang zur Einsichts Besuchern sein mögen. Wenn diese nicht bereits in den "Andere Theravada Quellen" Seiten gelistet sind, sollten sie vielleicht dazu gefügt werden. Wenn Sie darüber stoßen, das sich unter den externen Seiten ein blinder Link versteckt, lassen Sie es mich wissen.

        Für weiter und detaillierte Wege um Zugang zur Einsicht zu Unterstützen und Kontaktmöglichkeiten, um sich persönlich Einzubringen, sehen Sie bitte die "Mitarbeiten: Arten wie Sie sich einbringen können" Seite ein.
    Praktiziere und meditieren Sie.

        Setzen Sie die Dhammalehren, die hier in den Suttas, Artikel und Bücher beschrieben werden, in die Praxis um. Das ist der Grund warum wir alle hier sind.

Ist es möglich eine Spende zu geben, um dieses Projekt zu unterstützen?
 

    Alles das ich hier auf dieser Webseite gebe ist ein freies Geschenk mit keinerlei Hacken und Bedingungen. Ich bitte werden, noch erwarte ich Spenden irgend einer Art. Wenn Sie sich, wie auch immer, bewegt fühlen, diese Arbeit unterstützen zu wollen, sind sie willkommen das zu tun. Sie mögen mir eine Scheck, auszahlbar in Dollar zusenden, und mir per email senden. Bitte bemerken Sie, daß ich keine Schecks einlösen kann, die für "Access to Insight" ausgestellt sind und das Sie kein Recht auf Steuerabsetzbarkeit durch Gemeinhilfeunterstützung, mit ihrem Geschenk, einfordern können.

    Alle Spenden werden dafür genutzt, die Ausgaben für die Aufrechterhaltung der Webseite zu decken, wovon die Werbefreie Google Suchmaschine die meisten Kosten verursacht (dafür zahle ich etwas $750 Dollar ein bis zwei Mal im Jahr - abhängig davon wie viele Suchanfragen die ATI Benutzer machen.) In Jahren, in denen die Spenden, die Ausgaben übersteigen, gebe ich den Überstand an förderungswürdige Non-Profit Organisationen weiter. Ich erwirtschafte kein Geld aus dieser Seite.

    Als Alternative, mögen Sie vielleicht eine Spende an irgend eine Wohltätigkeit Ihrer Wahl machen. In Buddhas Worten: "Gib dort, wo immer der Geist sich zuversichtlich fühlt." [SN 3.24].

    Hier möchte ich gerne dazu ermutigen, John Bullitt auch weiterhin in seiner Arbeit und einem weiteren Wachstum vom ursprünglichen ATI in jeder Hinsicht, zu unterstützen. Was Zugang zur Einsicht im Bezug auf Spenden betrifft, so ist zu erwähnen, daß diese ganz und gar nicht erwartet werden und möchte auch unterstreichen, daß ich jeglichen Geldverkehr unterlassen möchte und persönlich kein Geld annehme, auch nicht zur Weitergabe. Wenn Sie die Erhaltung des Servers, der Webseite und Internetkosten unterstützen wollen, mögen Sie sich bitte direkt mit dem formalen Besitzer und Geber des Webspaces in Verbindung setzen. Wenn Sie das Projekt mit Software, Lizenzen oder ähnlichen Dingen unterstützen wollen, werden diese Dinge sicherlich gerne entgegen genommen, nach den Möglichkeiten gerne genutzt, eingebaut oder an Mitglieder der Sangha weiter gegeben. Mir ist es ein großes Anliegen, darauf hinzuweisen, daß bei aller weltlicher Geschäftigkeit und Hilfe, es all diese Texte und Lehren nicht geben würde, würde man die klösterliche Sangha und die streng an Tugendregeln festhaltende Laien, nicht mit den simplen Notwendigkeiten wie Speise, Kleidung, Behausung und Medizin versorgen. Neben jeder wohl guten Hilfe hier oder dort, ist eine geteiltes Mahl mit einem Mönch oder einer Nonne des nächsten Klosters, mit dem Gedanken an die noble Sangha, wohl der beste Ort, neben der noch gewichtigeren eigenen Praxis und wenn wir Buddha vertrauen auch der beste Platz für größte Dankbarkeit und Verdienste.
Was ist die Bedeutung des Logos auf dieser Webseite?   


    Die Grafik, die links oden auf der Homepage erscheint, ist eine stilistische Darstellung eines Kupfermedaille (unten links) das 2005 in Thailand gemacht und gesegnet wurde. Das Amulett stellt das Bild Buddhas, wie er unter einem Bogen einer beschützenden Gottheit oder Naga meditiert in einer Art dar, wie dieses durch Somdet Toh (1788-1872) volksbekannt wurde. [1] Die Rückseite (unten rechts) enthält einen Pali Text (in thailändischer Schrift über das Jinapañjara Gatha ("Des Siegers Unterschlupf"), ein traditioneller und beschützender Segen, der eine Person beschreibt, die von allen Seiten mit besonderer Reinheit und Güte umgeben ist: den Drei Juwelen, den Buddhas der Vergangenheit, allen alten Arahantschüler Buddhas und — als ob das nicht schon genug wäre — allen Suttas. In einer gefährlichen und furchterregenden Welt, ist es schwierig, sich einen sicheren Platz zum Verweilen vorzustellen.

    Doch ist es sicherlich die Reinheit und Güte des Geistes, welche den einzig wahren Schutz bieten. Wenn man sich nach der Gesellschaft eines Kalyanamitta (spiritueller Friend) umsieht und sich selbst darin übt, den Geist nur mit dem zu befassen, was gut und nobel ist, ist der Fortschritt am Pfad des Dhammas sicher. "Des Siegers Unterschlupf" und das Amulett auf dem es erscheint, bietet damit eine Metapher und eine Erinnerung an die vorzüglichen Qualitäten des Geistes, welche die buddhistische Praxis zu entwickeln bestrebt. So wie mit den Zehn Rückerinnerungen, richtet Sie, das Reflektieren über Des Siegers Unterschlupf, auf, wenn Sie am Boden sind: Ich bin in diesem Bemühen, nicht alleine; Ich bin fähig das zu tun. In Zeiten von Angst und Streß, wenn der Geist am meisten anfällig dazu ist, in ungeschickte Zustände abzudriften, ist eine Rückerinnerung wie diese, manchmal alles was man braucht, um den Geist wieder in sein Gleichgewicht zu bringen und ihn weiter unten am Pfad hält. Und manchmal ist das bekannte Gefühl, eines lange getragenen Amuletts zwischen den Fingern, genug, um den Zauber zu vollbringen.

    Meine Zuversicht ist, das diese Webseite seinen Besuchern in gewisser Weise auf selbe Art dient.
    Anmerkung


        Ich bin sehr dankbar über die Zeilen von (Lam Cheng Poh), die aufzeigen, daß der Bogen über Buddha auch eine andere mögliche Interpretation hat. LCP schreibt:

            "Die meisten Thaiamulettsammler sehen den Bogen als eine Glocke an. Somdej Toh war der Abt von Wat Rakang, was Glockentempel heißt, und die Glocke hat ihren Namen auf den Bogen übertragen. Der Bogen deutet ausnahmslos auf ein "rakang", in Darstellungen auf einem Amulett, hin.

            "Die "Naga-über-Buddha" Amulette (genannt Phra Nakprok) stellen normalerweise die siebenköpfige Mucalinda dar und dies wird üblicher Weise nicht in einem Abstrakt, in Form eines Bogens, dargestellt.

            "Ich denke das dieses Amulett im Zusammenhang mit einem der drei Tempel (Wat Rakang, Wat Inn oder Wat Bangkhunpom), die in naher Verbindung mit Somdet Toh stehen, im Zusammenhang steht, wo viele dieser Amuletts gemacht werden. Das Jinapanjara Katha wird seit etwas vier Jahren gerne mit dieses Amulett bestückt, da angenommen wird, das Somdet Toh dieses Katha nutze, um all diese Amulette zu segnen. Eine mehr wahrscheinliche Ursache ist, das die Pressindustrie sich weiter entwickelt hat und es erlaubt, das Katha nun auf eine kleine Fläche zu pressen.

            — aus einer Email, vom 28 August 2008

        Um mehr über Somdet Toh zu lesen sehen Sie bitte "Die Legenden von Somdet Toh" und ThailandAmulets.com.

    Abänderung des Symbols für Zugang zur Einsicht

    Das ursprüngliche Symbol von Access to Insight wurde von ZzE übernommen, wie auch gerne der Inhalt der Symbolik übernommen wird. Dennoch erschien es gut dieses etwas abzuändern, um Nutzer, die vielleicht beide Seiten benutzen, eine Orientierung zu geben. Und was gibt es da für eine bessere Lösung, als nicht gleich die Haltung gegenüber ATI und den Drei Juwelen damit im selben Zug auszudrücken. Letztlich sind wie Freunde dessen: Eine "Freunde (Kalyanamittata) - Seite von Access to Insight."
    home page iconhome page icon

    Um auch nicht all zu sehr Besucher zu verwirren, ob Sie nun auf der Originalseite Access to Insight sind oder sich auf den Seiten von Zugang zur Einsicht befinden, ist das ursprüngliche Loge etwas modifiziert worden und gleichzeitig mag damit zum Ausdruck gebracht werden, daß man die Glocke des Schutzes stets mit dem Kalyanamittata (vorzüglicher Freundschaft) schließen kann. Dazu möchte ich vielleicht noch erwähnen, daß es in Südostasien als eine Gefahr des Abfusses der guten Dinge angesehen wird, wenn sich in einer Umrandung Öffnungen befinden. Im Westen ist es etwas sehr Beliebtes "offenzulassen" oder durch "unklares" persönlichen kreativen Freiraum zu geben um damit zu einer gewissen Lässigkeit oder Freizügigkeit anzuregen. Aus meiner persönlichen Erfahrung weiß ich, daß dies bei den Älteren und jener, die den alten Traditionen sehr nahe stehen, ziemlich verpönt ist, da es oft als unbewußt und nachläßig empfunden wird. Vielleicht gibt es ja dazu einen Mittelweg. In dieser Weise mag das addaptierte Logo vielleicht auch eine wesentliche Absicht von Zugang zur Einsicht etwas herauszeichnen, und diese besteht sicherlich darin, die guten Lehren als hoffentlich würdiger Kalyanamitta zu "beschützen", plegen und zu wahren und damit für längere Zeit, und noch viele weiter Generationen, zu erhalten und die Seiten damit vielleicht sogar selbst zu einem Kalyanamitta für viele werden.

Benutzung der Webseite 

Was ist der Unterschied zwischen Access to Insight Online, der "Offline Ausgabe", der CD-ROM und der Zugang zur Einsicht Versionen?   

    Die ATI Offline Ausgabe ist ein Schnappschuß der Online Ausgabe von Access to Insights Webseiten, an einem bestimmten Tag und zu einem bestimmten Zeitpunkt, die Sie auf Ihren PC herunter laden mögen, um die Seiten offline zu betrachten. Die CD-ROM Ausgabe beinhaltet all das, plus der PDF Files und vielleicht ein paar andere Zugaben. Der Unterschied zwischen der Live, Offline- und CD-ROM Ausgabe von Access to Insight ist hier etwas zusammen gefaßt:
       ZZE Live Webseite    ATI Live Webseite    ATI Offline Ausgabe    ATI CD-ROM
    (v. 7.10)    ATI CD-ROM File
    (ISO 9660 image)
    Webseiten (html Files)    Yes    Yes    Yes    Yes    Yes
    Suchmaschine    Yes
    (auf eigenem Server - Öko)    Yes
    (Google Suche)    Yes
    (Internet- verbindung erforderlich)    No    No
    PDF Files    Yes    Yes    No    Yes    Yes
    "Neuigkeiten" und alte Neuigkeiten    Yes
    (noch im Aufbau)    Yes    No    No    No
    "Überrasche mich" Links    No
    (derzeit noch nicht)    Yes    No    No    No
    Technische Spielereien    Yes
    (provisorisch übernommen)    Yes    Yes    Yes    Yes
    Nettes, kompaktes, anfaßbares Paket, daß ein schönes Geschenk zum Weitergeben an einen Freund darstellt    No    No    No    Yes    No

    Anmerkung zur Nutzung von ZzE

    Die Seiten von Zugang zur Einsicht, sind entgegen der originalen ATI - Webseite, statische html Seiten, die nicht aus Zusatzsoftware oder Datenbanken generiert ist und sämtliche Abänderung und Ergänzung von Links und Texten erfolgen Seite für Seite "händisch". Da sich die Webseite noch in den groben Aufbauphasen befindet, kann es durchaus zu Fehlleitungen und verwirrenden Angaben kommen. Ich möchte mich hier für etwaige Umstände einer vielleicht etwas eingeschränkenden Nutzung entschuldigen und hoffe so bald wie möglich, eine Funktionsweise in ähnlicher Tafellosigkeit wie die ATI Originalseiten zur Verfügung stellen zu können.

Wie kann ich RSS feed abonnieren?  

    Anmerkung: Ich habe derzeit nicht die ausreichende Kenntnis, um Zugang zur Einsicht mit allen neuartigen technischen Möglichkeiten und News-Feed adiptieren zu können und ihren eventuell möglichen Einsatz im Detail zu beschreiben. Es kann durchaus sein, daß einige der hier angeführten Möglichkeiten für Zugang zur Einsicht nicht oder noch nicht funktionieren. Auch bin ich zu wenig informiert, ob ich mit gewissen Empfehlungen, nicht vielleicht zur verbindlicher Nutzung anderer Resourcen aufrufen würde. Zögern Sie dennoch nicht all diese Dinge auszuprobieren und sich selbst ein Bild zu schaffen, wenn Sie gerne via Newsfeeds informiert werden wollen.

    ATIs RSS - Feed ist ein angenehmer Weg, um über die Neuigkeiten auf Access to Insight am Laufenden zu bleiben, ohne hierfür die Seite "Neuigkeiten" auf dieser Homepage nutzen zu müssen.

    Es gibt da verschiedene Wege um Feeds zu benutzen

        Chrome. Installieren Sie die RSS Subscription Erweiterung. Öffnen Sie dann die ATI Webseite (ZzE>). Sie sollten dann das RSS Icon rss icon in der Adresseingabeleiste sehen. Klicken Sie dann auf dieses Icon, und ein neues Fenster sollte sich öffnen, das den Inhalt des Feeds freigibt zusammen mit ein paar Optionen, um es zu speichern.
        [Diese Weise funktioniert bei mir auf der Google Chrome (Mac) Version 15.0.874.121. Ihre Version mag vielleicht davon abweichen.]
        Firefox. Installieren Sie die RSS Icon Erweiterung. Öffnen Sie dann die ATI Webseite (ZzE>). Sie sollten dann das RSS Icon rss icon in der Adresseingabeleiste sehen. Klicken Sie dann auf das Icon, und ein Pop-Up Menu wird erscheinen, daß sie dazu einläd, den Feed als "live bookmark" zu speichern. Sie können dann dieses Lesezeichen zu jeder Zeit besuchen und sich den Feed ansehen.
        [Diese Beschreibung funktioniert bei mir auf Firefox (Mac) version 8.0.1. YMMV.]
        Safari. Öffnen Sie dieATI Webseite (ZzE>). Sie sollten dann das RSS Icon rss icon in der Adresseingabeleiste sehen. Klicken Sie auf den Icon, und der Feed sollte dann, zusammen mit einem Packen an Optionen, erscheinen. Um den Feed als Lesezeichen zu sichern, halten Sie nach dem "Actions" Abschnitt der Sidebar ausschau und wählen Sie "Lesenzeichen hinzufügen..."
        [Diese Beschreibung funktioniert bei mir auf Safari (Mac) version 5.0.6. YMMV.]
        Apple Mail. Rufen Sie das "File" Menu auf und wählen Sie "RSS Feeds hinzufügen...". Im Fenster, daß dann erscheint, klicken Sie den "Einstellungen für Feeds" Knopf und fügen Sie diese URL in die Textbox ein: http://www.accesstoinsight.org/rss/news.rss.php ,für ATI oder: http://www.zugangzureinsicht,org/html/rss/news.rss.php , für ZzE und klicken Sie "Hinzufügen". Der Feed wird dann im "RSS" Teil in der linken Leiste des Hauptfenster der Mailseite aufscheinen. Sie können zusätzlich auswählen, welche Feed-Inhalte Sie in Ihrer Mailbox aufscheinen haben wollen.
        [Diese Beschreibung funktioniert bei mir auf Apple Mail (Mac) version 3.6. YMMV.]
        Für jeden alten News-Reader. Fügen Sie diese Adresse in Ihr Newsfeed Programm ein: http://www.accesstoinsight.org/rss/news.rss.php ,für ATI oder: http://www.zugangzureinsicht,org/html/rss/news.rss.php , für ZzE

    Wenn diese Anleitungen für Sie nicht funktionieren, und Sie vielleicht annehmen, daß der ATI (ZzE) Feed vielleicht nicht funktioniert, prüfen Sie bitte sicherheitshalber ob es Ihnen möglich ist, den Feed einer anderen Seite aufzurufen. Ein guter Feed zum Testen ist vielleicht jener auf New York Times.

Urheberrechte und Nutzungsbedingungen
   

Sind die Texte von Access to Insight (ZzE) innerhalb der "Public Domain" (Allgemeingut/öffentlichem Besitz)?

    Ausschließlich die Daten des Sri Lanka Tripitaka Project sind in der Public Domain (Allgemeingut). Der Rest ist mit Urheberrechten geschützt. Siehe: "Sind diese Texte mit Urheberschutz versehen?"

Sind diese Texte mit Urheberschutz versehen?  

    Ja. Sie mögen/können jeglichen Text dieser Seite kopieren und auch weitergeben, vorausgesetzt, daß Sie diese zwei Grundsätze einhalten:

        Sie verkaufen keinen Text der von dieser Seite stammt.
        Sie ändern keinen Inhalt der Texte, die von dieser Webseite stammen oder kopiert worden sind, ab. (Sie können Sie jedoch umformatieren — Siehe unten).

    Die Daten dieser Webseite sind Dank dutzender großzügiger Autoren, Übersetzer, Verleger und Schreiber für Sie verfügbar gemacht worden, und alle haben Ihren Einsatz mit dem Verständnis erbracht, daß die Früchte ihrer Arbeit frei, als ein Ausdruck von Dana weitergegeben werden sollten. Sie mögen diese Daten auf Ihren Computer herunter laden, sie ausdrucken, mit Ihren Freunden teilen, sie für Ihrer eigene Webseite verwenden, sie in andere Sprachen übersetzen und elektronisch Neuauflegen - Vorausgesetzt, daß Sie keinerlei Geld (Vergütung/Gegenleistung jeglicher Art) dafür verlangen. Sie sind nicht in Public Domain (kein Allgemeingut). Sie können die Daten umformatieren wie Sie möchten (siehe unten), aber deren Inhalt darf nicht, ohne das zuvor eingeholte Verständnis des Autos, Übersetzers oder Verlegers, verändert werden.

    Manche Texte beinhalten zusätzliche Nutzungsbedingungen und Einschränkungen des Autors oder Verlegers: Lesen Sie bitte diese Anmerkungen und halten Sie sich daran. Wenn Sie dieses Material neu auflegen oder drucken wollen, sprechen Sie das bitte zuvor mit dem Autor, dem Übersetzer, dem Verleger, wie angemerkt, ab.

    Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie zusätzliche Fragen, über den Status der Nutzungsrechte all der hier angeboten Dinge, haben.

Sind die Access to Insight - Texte (ZzE) unter der Verwaltung eines "Open Source" oder "GNU" Urheberechts? 

    Nein. Access to Insights und Zugang zur Einsichts Texte sind mit zwei wesentlichen Schlüsselvoraussetzungen, der meisten "Open Source" Softwarelizenzen, nicht konform:

        Sie dürfen nichts, was auf dieser Seite angeboten wird, einem Verkauf oder Geschäft zuführen. ("Open Source" Lizenzen erlauben die Vermarktung der Software.)
        Sie dürfen den Inhalt der Texte, die von dieser Seite stammen, nicht verändern ("Open Source" Lizenzen erlauben die Abänderung der Software). Sie können jedoch die Texte, in welcher Art auch immer, umformatieren - siehe unten.

Darf ich Ihre Seiten auf meine Webseite kopieren? 


    Ja, vorausgesetzt, daß Sie diese frei verfügbar machen und nichts dafür verlangen. Ich bitte Sie weiters darum, eine einfache Notiz in Ihrer Webseitenvorstellung zu machen, daß dieses Material von hier abstammt. Auch wenn dies von mir nicht verlangt ist, mögen Sie vielleicht als Service für Ihre Besucher, einen Link zu www.accesstoinsight.org (bzw. www.zugangzureinsicht.org erstellen, sodaß Ihre Besucher die Möglichkeit haben, bequem die aktuellste Ausgabe dieser Texte (ich bessere stets, erhaltene Fehlermeldungen und Aktualisierungen der Übersetzer, Autoren und Verleger aus) erreichen zu können. Letztlich machen Sie es auf Ihrer Seite bitte deutlich, welches Material von hier kommt und welches Material von anderen Quellen stammt.

Darf ich die Texte Ihrer Seite umformatieren? 

    Ja. Solange Sie den grundlegenden Inhalt nicht verändern, dürfen Sie den Text nach belieben umformatieren. Sie können die meisten Texte in MS Word, PDF, oder anderer Software-Formen umformatieren. Sie können Auszüge veröffentlichen, vorausgesetzt, Sie geben auch an, daß dieses Auszüge sind. Sie können gerne auch das "Aussehen" der Seiten so gestalten, daß es zum Stil Ihrer Seite passt.

    N.B. Eine neue Art der Daten Verschlüsselung wurde entwickelt, die es, passwortgeschützt für den Veröffentlicher, erlaubt, solch Umformatieren zu unterbinden. Bitte übernehmen Sie diese Sicherheitsmaßnahmen nicht. Wenn Sie daran interessiert sind, solche passwortgeschützten Datenfiles zu erstellen, fragen Sie bitte zuerst den Autor oder Verleger um Erlaubnis.

Wäre es möglich, daß ich Kopien von dem Material auf dieser Webseite verkaufe, um damit Geld für gemeinnützige Zwecke zu akquirieren?   

Ist es erlaubt, das ich meine Unkosten für die Verteilung von Kopien der Texte auf Ihrer Webseite durch Gegenleistungen, Verkauf etc. einverlange?

    Nein. Der Umfang der erwarteten Gegenleistung ist völlig irrelevant: Ob Sie nun einen Pfennig verlangen oder tausend Dollar, bleibt es dennoch dabei, daß sie es verkaufen. Es spielt keine Rolle, ob Sie nun darauf hinzielen, daraus Gewinn zu ziehen oder nicht. Auch was Sie mit dem Geld daraus machen, ist in dieser Frage nicht von Einfluß. Diese Lehren sind nicht dazu gegeben worden, um verkauft zu werden.

    Im Bezug auf das Verlangen von Unkostenbeiträgen für die Reproduktion oder für die Zusendung (Verpackung, Briefmarken, usw.), ist dies mit dem Verkaufen gleichzusetzen. Wenn Sie ein Geburtstagsgeschenk an ein geliebtes Familienmitglied senden, würden Sie damit eine Rechnung für das Geschenkpapier, die Bändchen und die Briefmarken mitsenden? Doch sicher nicht. Ein Geschenk ist ein Geschenk.

Darf ich Leute bitten, eine "Spende" als Ausgleich für Kopien dieser Texte hier, zu geben? 


    Sein Sie sehr vorsichtig damit. Solange Sie es kristallen klar machen, daß jeder der anfragt, eine kostenlose Kopie bekommt - unabhängig davon, ob er oder sie nun eine Spende macht, oder nicht - ist das sicher in Ordnung. Sie sollten in keiner Weise - ob nun subtil oder anderes - Druck darauf ausüben, daß etwas zu bezahlt ist. Diese Lehren sind dazu da weitergegeben zu werden und nicht für den Verkauf.

Darf ich einen kurzen Auszug von Texten in einer Veröffentlichung, die ich zu verkaufen beabsichtige, wiedergeben?  

    Wenn es in den Rahmen von "Fair Use" passt (siehe Wikipedia), dann steht es Ihnen frei, Auszüge zu verwenden und Sie benötigen dafür keine weiteren Erlaubnisse. Wenn die Auszüge über diesen Umfang hinaus gehen, müssen Sie zuerst den Autor oder Verleger um die Erlaubnis bitten. Bitte kontaktieren Sie den Autor oder Verleger direkt für solche Zusagen.

Wie sollte ich die Quellenangabe zu Access to Insight (ZzE) gestalten? 

    Wenn Sie eine Arbeit für die Schule oder Universität schreiben, ist es gut, wenn Sie zuerst die Standards mit Ihrem Lehrer absprechen um dann entsprechend auszuwählen.

    Wenn Sie einzelne Seiten der Webseite zitieren, können Sie sich überlegen, ob Sie es entsprechend dem Vorschlag, wie er auf jeder Seite in der Schlußschrift am Fuße angebracht ist, verwenden wollen.

    Um die gesamte Seite zu zitieren mögen Sie eine Art wie diese verwenden:

        "Zugang zur Einsicht" (http://www.zugangzureinsicht.org), Ausgabe, Datum, eine Spiegelseite von "Access to Insight" (http://www.accesstoinsight.org), John Bullitt, auf Basis der Offline Ausgabe März 2013.

    wobei DATUM, das Revisionsdatum darstellt, daß Sie am Schluß auf der Webseite finden.

    Wenn Sie einen Artikel von der CD-ROM Ausgabe der Webseite zitieren, können Sie diese üblich Form verwenden:

        CD Titel: Version, Datum. "Artikeltitel" Autor oder Übersetzer. Verleger.

    Einige Beispiele:

        Access to Insight: CD-ROM Version 7.10, October 2007. "Zuflucht: Eine Einführung zu Buddha, Dhamma und Sangha," Thanissaro Bhikkhu. Access to Insight.

        Access to Insight: CD-ROM Version 7.10, October 2007. "Vatthupama Sutta (MN 7)," Nyanaponika Thera, Abschrift. Buddhist Publication Society/Access to Insight.

Verschiedenes   

Ist es möglich gedruckte Ausgaben der Texte Ihrer Seite zu bekommen?   

    Viele der Bücher und Artikel, die auf dieser Seite vorkommen, sind auch in Druckform von den verschiedenen Verlegern erhältlich. Hier eine auszugsweise Liste der Quellen für diese Bücher:
    Autor    Titel    Verfügbar von/bei
    Bodhi, Bhikkhu    A Comprehensive Manual of Abhidhamma    Buddhist Publication Society [Sri Lanka]
    Boowa, Maha    (verschiedenste)    Wat Pah Baan Taad Monastery [Thailand]
    Dune, Ajaan    Gifts He Left Behind    Metta Forest Monastery [USA]
    Lee, Ajaan    (various)    Metta Forest Monastery [USA]
    Mahasi Sayadaw    The Progress of Insight    Buddhist Publication Society [Sri Lanka]
    Narada Thera    Buddhism in a Nutshell
    Piyadassi Thera    The Book of Protection
    Soma Thera    The Way of Mindfulness
    Suwat, Ajaan    A Fistful of Sand    Metta Forest Monastery [USA]
    Thanissaro Bhikkhu    Handful of Leaves    Sati Center for Buddhist Studies [USA]
    Dhammapada: A Translation    Metta Forest Monastery [USA]
    Der Geist wie Feuer ungebunden
    An Unentangled Knowing
    Flügel zum Erwachen
    (verschiedneste)    The Wheel und Bodhi Leaves (Bodhi Blätter) Veröffentlichungen    Buddhist Publication Society [Sri Lanka]

Können Sie mir bitte ein paar Dhammabücher zusenden?

    Leider habe ich weder die Zeit, noch die Ressourcen um alle Anfragen nach Bücher erfüllen zu können, die ich aus der ganzen Welt erhalte. Da sind, wie auch immer, einige Verleger von kostenlosen Dhamma-Büchern die sich sicherlich darüber freuen, Ihnen ein kostenloses Buch zusenden zu dürfen.

Können Sie eine Online-Diskussionsgruppe rund um Buddhismus empfehlen?
   

    Da sind so viele Online-Diskussionsgruppen, die das Thema Buddhismus umfaßen, zu viel um Sie hier zu listen. Sie mögen es vielleicht mit einer Suche auf eigene Faust hier probieren: Sadhu! Theravada Buddhismus Web Verzeichnis oder Verzeichnis Buddhistischer Foren (Link zu Google mit diesen Links ausgetauscht)

    Wenn Sie nach einer Pali-Diskussionsgruppe suchen, versuchen Sie es vielleicht hier.

Wie schreibt man [eine deutsche Phrase oder Wort hier eingefügt] in Original Pali Schrift?

    Es gibt keine Pali Schrift. Pali ist eine gesprochene Sprache, ohne eigenem Alphabet. Pali Texte können in fast allen phonetischen Schriften dargestellt werden: Devanagari, Thai, Burmesisch, Latein, Kyrillisch , Klingon, usw. Für Pali in Nicht-Indio Sprachen benötigt man, wie auch immer, oft zusätzliche Akzente oder Sonderzeichen, um deren Klang zu bezeichnen, welche im Standardalphabet nicht enthalten sind. Wenn Sie also nach einer handgeschrieben Version des Wortes Mettā z.B. für eine Tatto oder eine Malerei suchen, ist dies nicht leicht. Sie können es jedoch selbst in jedem Alphabet, das Ihnen zusagt schreiben.

    Die ersten Pali Texte wurden erst einige Jahrhunderte nach Buddhas Tod in verschiedenen Ländern, im Zuge des Vierten Buddhistischen Konzils niedergeschrieben. Um zu sehen, wie diese frühen und wunderschönen Niederschriften aussehen, besuchen Sie die Fragile Palm Leaves Foundation Webseite. Um bestimmte Worte oder Passagen in diesen Antiken Manuskripten zu finden, müssen Sie einen spezialisierten Gelehrten suchen. (Anm.: die meisten dieser alten Schriften, sind mit der noch lebenden Khmer (kambodschanischen) Schrift entweder nahe verwandt, oder sogar identisch. Aber auch in Kambodscha ist es nicht so leicht Palischriftkundige zu finden, auch wenn das Alphabet nahezu das selbe der Alltagssprache ist.

Können Sie mir bitte sagen, wie man [eine deutsche Phrase oder Wort hier eingefügt] in Pali übersetzt?

    Bitte überlegen Sie, ob Sie diese Anfrage nicht in einem Online Pali Sprachforum posten wollen. Dort sind unter Umständen Studenten und Gelehrte, die Ihnen vielleicht gerne aushelfen möchten.

Welche Bücher würden Sie zum Einstieg in den Buddhismus empfehlen?   

        Buddhist Dictionary, von Nyanatiloka Mahathera (Kandy: Buddhist Publication Society, 1980). Ein klassisches Handbuch wichtiger Ausdrücke und Konzepte in der Theravada Tradition. Eine wertvolle Referenz für Anfänger, wie auch für alte Hasen.
        Buddhist Religions: A Historical Introduction (fünfte Auflage) von R.H. Robinson, W.L. Johnson, und Thanissaro Bhikkhu (Belmont, California: Wadsworth, 2005). Eine exzellente Einführung auf Universitätsniveau, welche die Spuren aller wichtigen Schulen, von deren Beginn an, bis in die heutigen Tage, verfolgt.
        Eight Mindful Steps to Happiness von Ven. Henepola Gunaratana (Somerville, MA: Wisdom Publications, 2001). Ein hervorragender Führer um den Achtfachen Pfad in das tägliche Leben zu bringen.
        The Experience of Buddhism: Sources and Interpretations (zweite Auflage) von John S. Strong (Belmont, California: Wadsworth, 2002). Eine sehr nützliche Anthologie von Ausschnitten buddhistischer Schlüsseltexte, aller gewichtigen Schulen des Buddhismus. Auch wenn es ursprünglich als Begleiter von Robinson & Johnson's The Buddhist Religion (vierte Ausgabe) (siehe Buddhist Religions, oben), gedacht war, kann es gut auf eigenen Füßen stehen.
        Mindfulness in Plain English by Ven. Henepola Gunaratana (Somerville, MA: Wisdom Publications, 1992). Eine klare und hilfreiche Einführung in die Praxis von Achtsamkeitsmeditation.
        Edle Strategie: Abhandlungen über den buddhistischen Pfad von Thanissaro Bhikkhu (1999; erhältlich von Metta Forest Monastery (englisch) bzw. Buddhistischen Gemeinschaft München, in deutsch). Eine besondere Sammlung von einführenden Aufsätzen, die auch einzeln hier auf der Seite verfügbar sind.
        Zuflucht: Eine Einführung in Buddha, Dhamma und Sangha von Thanissaro Bhikkhu (Geoffrey DeGraff) (1996; verfügbar über Metta Forest Monastery). Eine Sammlung von kurzen Aufsätzen und Texten aus den Pali Suttas, welche die grundlegenden Prinzipien des Lebens und der Praxis, auf dem Pfad des Dhammas, erklären.
        What the Buddha Taught by Walpola Rahula (New York: Grove Press, 1986). Eine Übersicht von Lehren der Theravada Tradition, inklusive Abschnitten zu jeder der einzelnen vier Wahrheiten und mit einem Auszug von ausgewählten Suttas aus dem Dhammapada. Für viele Jahrzehnte ist dieses nun schon ein Standardeinführungstext und ist in den meisten Buchhandlungen erhältlich.
        Siehe auch die "Einleitung", welche ein paar Lesevorschläge, im Bezug auf den Einstieg in die Mediationspraxis, enthält.

Wo kann ich eine komplette Ausgabe des Palikanons (Tipitaka) finden? 

    Gedruckte Ausgaben:

        Wenn Sie überlegen, sich eine gedruckte Ausgabe des Tipitaka zuzulegen, seien Sie vorgewarnt: Der Palikanon ist umfangreich und für ein Aneignen ist sicher eine ernsthafte Zuneigung gute Grundvoraussetzung. Die Pali Text Society Ausgabe des Tipitaka (Englische Ausgabe) befüllt mit etwas 12.000 Seiten, in etwa fünfzig hartgebundenen Bänden, nimmt mehr als zwei Meter Bücherregallänge ein und kostet etwa 2.000,- US$. Weiters sind die eher unbedeutenden Bücher des Tipitaka schlicht weg nicht als englische Übersetzung verfügbar und so Sie wirklich den gesamten Palikanon lesen wollen, wird Ihnen nichts anderes über bleiben, als learn Pali zu lernen. Die PTS war für über ein Jahrhundert führend im Publizieren des Tipitaka (in romanisiertem Pali, wie auch in Englisch), doch viele dieser Übersetzungen sind heute fürchterlich aus ihrer Aktualität gewachsen. Bessere Übersetzungen von bestimmten Abschnitten des Kanons, sind nunmehr von anderen Verlagen beziehbar. Hier meine Empfehlungen zu gedruckten Ausgaben, die man vielleicht zu einer nützlichen, wenn auch nicht kompletten Version des Tipitakas, zusammenstellen kann:

            Vinaya Pitaka. The Book of the Discipline, I.B. Horner, Abschrift (Oxford: Pali Text Society, 1993) [6 Bände]. Um die Fülle der Regeln für Bhikkhus und Bhikkhunis zu lernen, die sich im gesamten Vinaya Pitaka verteilen, sehen Sie bitte Thanissaro Bhikkhus The Buddhist Monastic Code, Volume I: The Patimokkha Training Rules Translated and Explained und The Buddhist Monastic Code, Volume II: The Khandhaka Training Rules Translated and Explained ein.
            Sutta Pitaka. Eine exzellente Sammlung von ausgesuchten Suttas und Texten der fünf Nikayas ist in "Handful of Leaves", von Thanissaro Bhikkhu enthalten, niedergeschrieben (Santa Cruz: Sati Center for Buddhist Studies, 2003) [4 Bände.]. Übersetzungen bestimmter Abschnitte der Nikayas sind in folgenden Werken enthalten:
                Digha Nikaya: Die langen Lehrreden Buddhas (früher als: "Thus Have I Heard" betitelt), Maurice Walshe, niedergeschr. (Somerville, MA: Wisdom Publications, 1987) [1 Ausgabe]
                Majjhima Nikaya: Die mittellangen Lehrreden Buddhas, Bhikkhu Ñanamoli and Bhikkhu Bodhi, niedergeschr. (Somerville, MA: Wisdom Publications, 1995) [1 Band]
                Samyutta Nikaya: The Connected Discourses of the Buddha, Bhikkhu Bodhi, niedergeschr. (Somerville, MA: Wisdom Publications, 2000) [2 Bände]
                Anguttara Nikaya: Numerical Discourses of the Buddha: A Complete Translation of the Anguttara Nikaya, Bhikkhu Bodhi, niedergeschr. (Somerville, MA: Wisdom Publications, 2012) [1 Band]. Siehe auch: The Book of Gradual Sayings, F.L. Woodward und E.M. Hare, niedergeschr. (Oxford: Pali Text Society, 1994) [5 Bände]
                Khuddaka Nikaya (für eine detailiertere Auflistung sehen Sie bitte die Khuddaka Nikaya Seite):
                    Khuddakapatha: Handful of Leaves (Ausgabe 4), Thanissaro Bhikkhu, niedergeschr. (Santa Cruz: Sati Center for Buddhist Studies, 2003) [1 Band]
                    Dhammapada: Dhammapada: Eine Übersetzung, Thanissaro Bhikkhu, niedergeschr. (Barre, Massachusetts: Dhamma Dana Publications, 1997; erhältlich über Metta Forest Monastery); The Dhammmapada: Pali Text and Translation with Stories in Brief and Notes, prose Übersetzung von Narada Thera (Buddhist Missionary Society, 1978; erhältlich über Pariyatti Books) [1 Band]
                    Udana: The Udana and the Itivuttaka, John D. Ireland, niedergeschr. (Kandy: Buddhist Publication Society, 1998) [1 Band]
                    Itivuttaka: Itivuttaka: This Was Said by the Buddha, Thanissaro Bhikkhu, niedergeschr. (Barre, Massachusetts: Dhamma Dana Publications, 2001) [1 Band] or Handful of Leaves (Ausgabe 4), Thanissaro Bhikkhu, niedergeschr. (Santa Cruz: Sati Center for Buddhist Studies, 2003) [1 Band]
                    Suttanipata: The Group of Discourses (2nd ed.), K.R. Norman, niedergeschr. (Oxford: Pali Text Society, 2001) [1 Band]
                    Theragatha, Therigatha: Elders' Verses, prose translation von K.R. Norman (Oxford: Pali Text Society, 1992) [1 Band]
                    Vimanavatthu, Petavatthu, Patisambhidamagga, Buddhavamsa, Cariyapitaka, Nettippakarana, Petakopadesa, Milindapañha: Übersetzungen von unterschiedlicher Qualität sind über die PTS beziehbar.
                    Apadana, Niddesa: Mir ist keine englischen Übersetzung dieser Bücher bekannt.
            Abhidhamma Pitaka. Die Essenz der Abhidhamma Philosophie ist, im ersten und dem letzten der sieben Abhidhamma-Bücher, enthalten: nur selten durchwaten Gelehrte und Schüler die trüben Gewässer der mittleren Fünf. So mit den Zweien beginnend:
                Dhammasangani: Buddhist Psychological Ethics, Mrs. C.A.F. Rhys Davids, trans., 3. Auflage (Oxford: Pali Text Society, 1993) [1 Band]
                Patthana: Conditional Relations, Ven. U Narada, niedergeschr. (Oxford: Pali Text Society, 1993) [2 Bände]
            Diese Bücher sind schwierig zu lesen und Sie mögen vielleicht einen nüchternen Begleiter das Abhidhammattha Sangaha, einen mittelalterlichen Kommentar von Acariya Anuruddha, bei ziehen. Die bei Weitem beste Übersetzung dieser Arbeit ist "A Comprehensive Manual of Abhidhamma", übersetzt und bearbeitet von Mahathera Narada und Bhikkhu Bodhi (Kandy: Buddhist Publication Society, 1993). [1 Band]

    Elektronische Ausgaben:

        Mehrere Nur-Pali Ausgaben des Tipitakas (in Latein und anderen Schriften) sind online und auf CD-ROM verfügbar. So weit mir bekannt ist, hat Access to Insight die größte online Sammlung von englischen Texten des Tipitaka.

        Eine Neuüberarbeitung und laufende Ergänzung von zahlreichen Übersetzungen aus dem Palikanon, aber auch anderen Quellen, wird derzeit von ehrwürdigen Ajhan Sujato betrieben und ist auf der Webseite suttacentral.net zu finden.

        Sicherlich die umfangreichste Sammlung von Suttas und Texten aus und um den Palikanon in deutsche Sprache und auch einem englischsprachigen Teil (vielleicht sogar die weltweit größte Sammlung von Übersetzungen), finden Sie auf den Seiten von palikanon.com und palikanon.de, des ehrwürdigen Phra Khema Dhammo (Wolfgang Greger)

[noch nicht Korrekturgelesen, Fehler aufzeigen oder beim Korregieren helfen ist mehr als willkommen]
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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Questions About Zugang zur Einsicht
« Reply #4 on: June 18, 2013, 03:08:54 PM »
Ins Englische übersetzt die ZzE Ergänzungen in den FAQ (siehe oben), die sicher nicht gerade vom Besten ist:



in Preface

"Zugang zur Einsicht" is an offspring of Access to Insight based on its offline-version March 2013. The founder and current editor of ZzE (more about the formation see: Launching and Blessing) does not only appreciate the attitude of accesstoinsight.org's ways in approaching the giving and sharing of Dhamma but also feels - in the frame of proper gratitude - obligated to forward this way of skillful thinking and will try to develop, deliver, protect and preserve such here at Zugang zur Einsicht as well.

So many of the basic questions and answers are therefore not really much edited but simply fully adopted and can be hold correspondingly as equal for ZzE as well. Points and additions different to ATI or not to be found on ATI in such kind, have been added by ZzE (visible in the coloring).

Please don't hesitate (even here are FAQ's ) to directly send a question via email to the administrator as the additions in the FAQ' are now mainly based on EAQ's (Eventually Asked Questions) and every hint and practical question would help to improve the quality and the maintenance of the whole page in it's blossom.

Thanks a lot for all your prudence, patient and sympathy with and for ZzE and please feel always invited to get directly active involved by collaboration in what ever way you wish to do and maybe become yourself a active part of the growing of Zugang zur Einsicht (ATI) in other languages and regions as well.

in What is Access to Insight / Zugang zur Einsicht?

Zugang zur Einsicht origins form ATI's offline Edition and is correspondingly structured and compound as Access to Insight. The current keeper is acting here as an administrator and the main objective is to make the origin intention and content of Access to Insight more available and accessible in other languages as well (the focus is currently on German). In this days the most effort is in the translation of the English texts into German but also the further publication of texts, in the same way Access to Insight did, should not be limited and done as well. There might be one different to Access to Insight and this is that I would like to keep Zugang zur Einsicht as good as possible open for direct involvement and co-work as well as the governing and administration should be open for a change as well. But all of this does not touch the basic attributes and intentions like they have been marked by Access to Insight (by its owner). Those will be held and protected by Zugang zu Einsicht with all possible care. (In regard of the formation of ZzE, please see Launching and Blessing ) Main differences are visible by the colored appearance of the additional texts. To get known the origin and past process of certain pages (texts), please see also the description in the terms of use found on the foot of all pages. Even all the work in transferee and implementing of that what was found in March 2013 will be done with the most possible care, it could be that you come across something which is not in accordance with the customs of ATI, Zugang zur Einsicht is fully responsible (in detail the certain current administrator while acting as a keeper) for all appearances and Access to Insight is not touched by it at all. (Hints in regard of mistakes will be received with gratitude and you are herein invited to mark such).

In what kind of relation ship are Zugang zur Einsicht and Access to Insight?  

    Zugang zur Einsicht is an offspring born out of the given possibilities within Access to Insight but not direct and explicit forced by Access to Insight and it's owner but in this given frame, completely accepted. Zugang zur Einsicht is fully independent of and self-responsible for its lay outs and publications. The owner of Access to Insight is informed about this undertaking and has also given his personal blessing for a good success. There is no worldly obligation and no authority between those undertakings aside of the required respect and natural responsibility for each other. The basement is somehow similar as usual in the Theravada tradition, where everybody, even he/she got handed over a talent or gift, is fully responsible for the right use and the own actions. Out of respect and appreciation it is also the case that the owner of Access to Insight will be informed in regard of the development of ZzE form time to time informal and without obligation.

in How did Access to Insight / Zugang zur Einsicht start?

In regard of the origin of Zugang zur Einsicht here in short: 2000 I came in contact with the Buddhist life in the English speaking internet realms and soon after I also came in contact with Access to Insight. Later having become a little active in German speaking internet realms as well, I soon missed ATI as a resource to share and quote and spontaneously started to translate some articles to use them as certain explaining. Later in 2012 after a couple of translations I came across the works of Lothar Schenk and the Buddhist community Munich, who have been active to translate the scripts of Access to Insight and to publish them since a couple of years . I also come to know, that there are single articles from ATI already translated into German here and there. In January 2013 I received the gift of our domain here and web space as Dana dedicated for the Sangha and out of it, after the invitation of all involved parts Zugang zur Einsicht has been launched and will need a lot of effort to meet the footprints of ATI even only particularly. In spring 2013 the recollecting of far-flung texts has started and since the summer of the same year the work is concentrated on integrating this texts and the translation of the general information pages.

in How can I contact you (ATI, ZzE)?

Also the administrator of ZzE is not always reachable, but there is forum dedicated as working place for ZzE at sangham.net and you may seek further there by directly post a comment or request. You may also find additional support and advices in all generally questions about Buddhism there as well. You are heartily invited to participate and use this frame as well. In this way the growing of ZzE might not decay even one administrator might get lost for its nourishment.

Contact and current administration:
Email:    forumadim@sangham.net or johann.brucker@sangham.net
Post:    There is currently no post address available.
The current administrator lives as a homeless in Cambodia

   You are welcome and invited to contact the website and the forum of the virtual monastery sangham.net as well to try to get in contact.

in Whom can we thank for making all these texts available?

It needs to be pointed out, that without the remarkable effort of John Bullitt there would be neither ATI nor ZzE and all this is furthermore founded on a gift of the Sangha and not lastly on the Buddha himself. Such is the line of origin of ZzE (you may also look Launching and Blessing). To pay the obligation toward those many people who have having been involved to bring it till this point back I will try to maintain this tradition and you are invited to participate and with it even expand this fields of generosity and gratitude.

For the most of the current translation we have to be grateful in regard of the small group of the Buddhisische Gesellschaft München and Lothar Schenk. Here are some names of participator of this group and other generous co-workers who have been voluntary working for the translation and publication of the texts and books from honored authors available through ATI and made this work available through ZzE as well: Anca Gerner, Viriya, Kurt Jungbehrens, Freya Zellhoff, Clark Translations, Walter Schwidetzky, Andreas Hubig, Schenpen Sangmo, und Sophorn Ban. You might forgive me, if I had miss one person or if the list is not always up to date.

Not unmentioned I like to leave the very practical support in making Zugang zur Einsicht available, which is by providing the domain and the web space on an eco-server as well as the room and the energy for all the works around it to keep ZzE alive. For the technical and material support as well as for the internet connection and hardware. Sophorn Ban is most responsible as well for being the formal owner in all worldly issues for the continuance of ZzE. Thanks also, Ando Saabas and the Team around Sphider, for making the search engine available and at least also Don Hu for the Sangha gift of his Software Notepad++ to make the editing of all pages possible.

in May I make a donation to support this project?

Here I would like to encourage you to support John Bullitt further so that his work and further blossom of ATI may continue as it had. In regard of Zugang zur Einsicht and donations I like to mark, that such is in no way expected and further more it is important to tell that I would like to avoid all kinds of financial transactions and personal do not accept money, even not for the purpose to forward it. If you, how ever, would like to support the web space and the internet costs your are asked to get in contact with the formal owner in this regard. If you like to support the undertaking with software, licenses, hardware and such items, those things are for sure welcome and will be used with best care or forwarded to members of the Sangha. Its very important to point out, that even through there is every worldly business and support, those texts and teachings would be not even available if there would be no simply basic support in regard of food, clothes, dwelling and medicine for the monastic Sangha and laypeople who seriously stick to higher virtue. Next to the kind support here and there is a shared meal with a monk or a nun of the next monastery with a mind directed to the noble Sangha for sure a most worthy way of support, not to speak that the most worthy place of gratitude is by putting the teachings of the Buddha faithfully into ones own practice.

in Modification of the symbol for Zugang zur Einsicht

The origin protective symbol of Access to insight has been adopted by ZzE as well as the content of its message. Nevertheless it is good to modify it a little to give user of both pages a better orientation. And what kind of solution would be better as to express the attitude toward ATI and to the Three gems as well at the same time? At least we are friends of those: A "Supportive fiends (Kalyanamittata) page of Access to Insight."

                 

To avoid irritations for the visitors whether they are now on the original page of Access to Insight or on Zugang zur Einsicht, the logo has been modified and it was intended to express that the bell of protection is closeable with the Kalyanamittata (admirable friend). Here I like to mention that it would be regraded as a danger of effluent of good things in South East Asia if there are openings in a frame. It is modern in the West or better new world, to leave things "open" or to give them some "vagueness" to share some free space for personal creativity as well as for liberalness and coolness. But such is merely frowned upon by the elders and those who are within the old tradition - so my personal experience - as it will be regarded easily as unconscious or careless. Maybe there is a middle way. In this way the new symbol likes to draw out some basic intentions of Zugang zur Einsicht as well and this should be to "protect", maintain and conserve the good teachings as a hopefully worthy Kalyanamitta so that they will be accessible for a long time and many following generations. Maybe its possible to make the site itself to a worthy Kalyanamitta for many who are seeking for such.

in What's the difference between Access to Insight, the Offline Edition, and the CD-ROM and the Zugang zur Einsicht edition?

Function remarks for ZzE

The pages of Zugang zur Einsicht - different to the ATI original web sites - are static html pages and not generated form databases and so all modifications and additions of links and texts are made by "hand". As the web page is still under raw primary development it might be the case that it would cause here or there some irritations and even leads to broken links. I would like to apologies in regard of this and hope that I will be able to provide a nearly as good functionality like ATI's original website as soon as possible.

in How do I use the RSS feed?

Note: Currently I do not have the needed knowledge to integrate all new technologies and News-Feeds into Zugang zur Einsichts's pages, nor I am able to describe such functions well. It could be easily that many of those mentioned functions do not work at all for Zugang zur Einsicht. I am also less informed in how fare I would suggest you to use third part recources and with it gaining some dependency. How ever, do not hesitate to try all this things to get your self the best image of it if you like to be informed by News feeds.

in Where can I find a copy of the complete Pali canon (Tipitaka)?

A new edition (mainly link collection) of many translations of the Pali canon, but also from other canons is maintained by Ajhan Sujato at this days and will be found on his web page suttacentral.net.

For sure the most biggest collection of Stutta translations and texts from the Pali canon in German language including also a English section (maybe even the biggest collection of translations in the world) maybe be found on the pages palikanon.com und palikanon.de from venerable Phra Khema Dhammo (Wolfgang Greger)

[noch nicht Korrekturgelesen, Fehler aufzeigen oder beim Korregieren helfen ist mehr als willkommen. Viele kleine Änderungen sind auf der Seite selber zu sehen (braun) und auch noch nicht von kundigem Auge geprüft]
« Last Edit: September 24, 2013, 05:00:45 PM by Johann »

Offline Johann

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Glossar: Ein Worteverzeichnis zu Pali und buddhistischen Ausdrücken
« Reply #5 on: June 22, 2013, 01:08:48 PM »

Dieser Glossar deckt viele der Pali- und Gebrauchswörter ab, über die Sie in den Büchern und Artikel, die hier auf dieser Webseite zur Verfügung stehen, vielleicht stolpern werden. Der "[mehr]" Link, der manchen Einträgen folgt, führt Sie zu einem detailierteren Artikel oder Sutta zu dem entsprechenden Thema.

    A
    B
    C
    D
    E
    FG
    H
    I
    J
    K
    L
    M
    N
    O
    PQ
    R
    S
    T
    U
    V
    WXYZ

A  

Abhidhamma:
    (1) In den Lehrreden des Pali-Kanons, bedeutet dieses Wort einfach "höheres Dhamma" und wird durchwegs dazu verwendet, um die Lehren Buddhas zu beschreiben, sowie deren Wechselbeziehung. (2) Eine spätere Sammlung von analytischen Abhandlungen, die als Auflistungen von Kategorien aus den Lehren in den Diskursen entnommen sind und dem Kanon einige Jahrhunderte nach Buddha hinzugefügt wurden. [mehr]
abhiññā:
    Intuitive Kräfte, die aus dem Üben in Konzentration aufkommen: die Fähigkeit der Darstellung durch physische Kräfte, Hellsehen, Hellhören, die Fähigkeit die Gedanken anderer zu lesen, die Erinnerung an vergangene Leben, und das Wissen, daß durch die mentalen Ausflüsse entweicht (siehe: āsava).
ācariya:
    Lehrer; Mentor. Siehe: kalyāṇamitta.
adhiṭṭhāna:
    Entschlußkraft; Bestimmtheit. Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs).
ajaan, ajahn, achaan, etc.:
    (Thailändisch). Lehrer; Mentor. Gleich den Pali-Wort ācariya.
akāliko:
    Zeitlos; unabhängig von Zeit und Saison.
akusala:
    Unheilsam, ungeschickt, schlecht. Siehe auch das Gegenstück, kusala.
Allerweltsperson:
    Siehe: puthujjana.
anāgāmī:
    Nichtwiederkehrer. Eine Person, welche die fünf niedrigen Fesseln, die den Geist im Kreislauf der Wiedergeburten bindet, abgelegt hat (siehe: saṃyojana) und nach dem Tod in einer der Brahma-Welten, Reine Verweilstätten genannt, wieder erschienen wird, um dort nibbāna zu verwirklichen und damit nie mehr in die Welt zurückkehren wird.
ānāpānasati:
    Achtsamkeit auf den Atem. Eine Meditationspraxis bei der man seine Achtsamkeit und Aufmerksamkeit auf die Empfindungen des Atems richtet. [mehr]
anattā:
    Nicht-Selbst; Besitzlos. [mehr]
anicca:
    Vergänglich; unbeständig; veränderlich.
anupādisesa-nibbāna:
    Nibbāna ohne verbleibenden Treibstoff (eine Vergleich stellt den Bezug zum Erlösen eines Feuers, dessen Asche ausgekühlt ist, dar) — das Nibbāna eines Arahant nach dem Ableben. Vergleiche sa-upādisesa-nibbāna. [mehr]
ānupubbī-kathā:
    Schrittweise Unterweisung. Buddhas Methode im Lehren des Dhammas, daß den Zuhörer durch stufenweises steigernd in fortgeschrittenere Themen führt: Großzügigkeit (siehe: dāna), Tugend (siehe: sīla), Himmelreiche, Hindernisse, Entsagung, und die Vier Edlen Wahrheiten. [mehr]
anusaya:
    Fixierung; Besessenheit; grundlegende Tendenz. (Die Etymologie dieses Ausdruckes bedeutet "damit hinlegen"; im tatsächlichen Gebrauch bedeutet das entsprechende Verb (anuseti) besessen zu sein.) Es gibt sieben grundlegende Besessenheiten, durch die der Geist immer wieder kehrt: Besessenheit aus Sinnesbegierde (kāma-rāganusaya), aus Widerstand (patighanusaya), aus Ansichten (ditthanusaya), aus Ungewissheit (vicikicchanusaya), aus Stolz/Dünkel (manusaya), aus Begierde nach Werden (bhava-rāganusaya), und aus Unwissenheit (avijjānusaya). Vergleiche mit: saṃyojana.
apāya-bhūmi:
    Dasein der Entbehrung; die vier niedrigen Ebenen der Existenz, in denen man aufgrund von ungeschickten Handlungen in der Vergangenheit wiedergeboren wird (siehe: kamma): Wiedergeburt in der Hölle, als ein hungriger Geist (siehe: peta), als ein zorniger Dämon (siehe: Asura), oder als ein gewöhnliches Tier. Keine dieser Zustände ist permanent. Vergleiche mit: sugati. [mehr]
appamāda:
    Aufmerksam; gewissenhaft; strebsam. Der Grundpfeiler für alle geschickten mentalen Zustände und von solch einer grundlegenden Wichtigkeit, daß Buddha diese Worte mit seinen Schülern teilte:: "Alle Gestaltungen sind dem Vergehen unterworfen. Strebt man Vollständigkeit in dem ihr gewissenhaft seit!" (appamādena sampādetha). [mehr]
arahant:
    Ein "Würdiger" oder "Reiner"; eine Person, dessen Geist frei von allen Veruntrübungen (siehe: kilesa) ist, welche die zehn Fessel, die den Geist im Kreislauf der Wiedergeburten halten, abgelegt haben (siehe: saṃyojana), dessen Herz frei von mentalen Ausflüssen (siehe: āsava) ist und daher keiner weiteren Geburt unterliegt. Ein Titel für Buddha und der höchste Grad seiner noblen Schüler.
ārammaṇa:
    Voreingenommenheit; mentales Objekt.
ariya:
    Nobel, edel, ideal. Auch ein "Nobler" (siehe: ariya-puggala).
ariyadhana:
    Nobler Wohlstand; Qualitäten, die als 'Kapital' für das Bestreben zur Freiheit dienen: Vertrauen (siehe: saddhā), Tugend (siehe: sīla), moralisches Gewissen, Angst vor Schlechtem, Gelehrsamkeit, Großzügigkeit (siehe: dāna), und Einsicht (siehe: paññā).
ariya-puggala:
    Edle Person; erwachtes Wesen. Ein Individuum, das zumindest den niedrigsten der vier noblen Pfade realisiert hat (siehe: magga) oder dessen Frucht (siehe: phala). Vergleiche mit: puthujjana (Weltling).
ariya-sacca:
    Edle/Noble Wahrheit. Das Wort "ariya" (Nobel/Edel) kann auch Ideal oder Standard bedeuten und wird in diesem Zusammenhang als "objektive" oder "universelle" Wahrheit verwendet. Da sind vier Wahrheiten: Streß/Leiden, die Ursache von Streß, die Auflösung von Streß, und der Pfad der Praxis, der zur Auflösung von Streß führt.[mehr]
āsava:
    Mentale Ausflüße, Verschmutzung oder Gärung. Vier Eigenschaften - Sinnlichkeit, Ansichten, Werden und Unwissenheit, sind es, die "aus" dem Geist "fließen" und die Flut der Runden von Tod und Geburt verursachen.
asubha:
    Das Unschöne, Widerlichkeit, Verdorbenheit. Buddha empfahl das Nachsinnen über diese Aspekte des Körpers, als ein Gegenmittel zur Lust und Selbstzufriedenheit. Siehe auch: kāyagatā-sati. [mehr]
Asura:
    Eine Art von Wesen, die wie die Titanen der griechischen Mythologie, die devas bekämpften und um die Vorherrschaft in den Himmeln strebten und verloren hatten. Siehe: apāya-bhūmi. [mehr]
Ausflüsse:
    Siehe: āsava.
avijjā:
    Unbewußtheit, Unwissenheit; Ignoranz; vernebelte Wahrnehmung; Wahnvorstellung über die Natur des Geistes. Siehe auch: moha. [mehr]
āyatana:
    Sinnesbasen. Die inneren Sinnesbasen sind die Sinnesorgane: Augen, Ohren, Nase, Zunge, Körper und Geist. Die Äusseren Sinnesbasen sind deren entsprechende Objekte.

B   

bhante:
    Ehrwürdiger Herr; oft benutzt um einen buddhistischen Mönch anzusprechen.
bhava:
    Werden. Zustand des Seins, der sich zuerst im Geist entwickelt und dann als die inneren Welten erlebt wird und/oder als Welten auf einer äußerlichen Basis. Es gibt drei Ebenen von Werden: auf einer sinnlichen Ebene, auf der Ebene von Form, und auf der Ebene der Formlosigkeit.
bhāvanā:
    Mentales kultivieren oder Entwickeln; Meditation. Das dritte der drei Felder für verdienstvolle Handlungen. Siehe auch: dāna and sīla. [mehr]
bhikkhu:
    Ein buddhistischer Mönch; ein Mann, der das Haushälterleben aufgegeben hat, um ein Leben nach höherer Tugend (siehe: sīla), im Einklang mit dem Vinaya im Generellen und der Pātimokkha-Regel im Einzelnen, zu führen. Siehe: sangha, parisā, upasampadā. [mehr]
bhikkhunī:
    Eine buddhistische Nonne; eine Frau, die das Haushälterleben aufgegeben hat, um ein Leben nach höherer Tugend (siehe: sīla), im Einklang mit dem Vinaya im Generellen und der Pātimokkha-Regel im Einzelnen, zu führen. Siehe: sangha, parisā, upasampadā. [mehr]
bodhi-pakkhiya-dhammā:
    "Flügel für das Erwachen" — Sieben Zusammenstellungen von Grundsätzen die, so Buddha, das Herz seiner Lehren und förderlich für das Erwachen sind: [1] die Vier Rahmen der Bezugnahme (siehe: satipaṭṭhāna); [2] vier rechten Anstrengungen (sammappadhāna) — das Bemühen keine ungeschickte Geisteszustände im Geist aufkommen zu lassen, ungeschickte Geisteszustände, die im Geist bereits aufgekommen sind abzulegen, die Guten aufkommen lassen und jene guten Geisteszustände, die bereits aufgekommen sind zu erhalten; [3] vier Grundlagen des Heilerfolgs (iddhipāda) — Begehren, Beharrlichkeit, Entschlossenheit, Umsichtigkeit; [4] fünf beherrschenden Größen (indriya) — Vertrauen/Zuversicht, Beharrlichkeit, Achtsamkeit, Konzentration, Einsicht; [5] Fünf Kräfte (bala) — gleich mit [4]; [6] sieben Stärken für das Erwachen (bojjhanga) — Achtsamkeit, Untersuchung der Phänomene, Beharrlichkeit, Entzücken (siehe: pīti), Gelassenheit, Konzentration, Gleichmut; und [7] the Achtfache Pfad (magga) — Rechte Ansicht, Rechte Absicht, Rechte Sprache, Rechte Handlung, Rechter Lebensunterhalt, Rechte Anstrengung, Rechte Achtsamkeit, Rechte Konzentration. [mehr]
bodhisatta:
    "Ein Wesen zum Erwachen (strebend)"; der Ausdruck wird dazu benutzt um Buddha zu beschreiben, bevor er tatsächlich zum Buddha wurde, d.h. seit seines Entschlusses zur Buddhaschaft, bis zum Zeitpunkt seines vollen Erwachens. Sanskrit-Form: Bodhisattva.
brahmā:
    "Der Große" — ein Bewohner der Nicht-Sinnlichen Welten der Form oder Formlosigkeit. [mehr]
brahma-vihāra:
    Die vier "unermesslichen" oder "göttlichen" Verweilzustände die durch das Entwickeln von grenzenlosem mettā (Wohlwollen), karuṇā (Mitgefühl), muditā (Mitfreude) und upekkhā (Gleichmut) erreicht werden.
brahman (aus dem Pali brāhmāṇa):
    Die Brahmanen - (Brahmin) Kaste Indiens hat es lange bewahrt, das ihre Mitglieder, durch Geburt ehrwürdig und höchst respektiert werden. Buddhismus leiht sich diesen Ausdruck, um jene zu bezeichnen, die das Ziel erreicht haben und um zu zeigen, daß Respekt nicht durch Geburt, Rasse, oder Kaste, jedoch durch spirituelle Errungenschaften verdient wird. Im buddhistischen Sinne benutzt, ist dieser Ausdruck ein Synonym für arahant.
buddho:
    Erwacht; erleuchtet. Ein Beiwort für Buddha.
Buddha:
    Ein Name der jenen bezeichnet, der selbst den befreiend Pfad des Dhammas wieder entdeckt hat, nachdem er nach einer langen Zeit in der Welt vergessen war. Entsprechend der Tradition, erstreckt sich eine lange Kette von Buddhas hinaus in die ferne Vergangenheit. Der aktuellste Buddha war Siddhattha Gotama in Indien im sechsten Jahrhundert v.Chr. Als sehr gut gebildeter und reicher Mann gab er seine Familie und sein Prinzenerbe in den jungen Jahren seines Lebens auf, um nach wahrer Freiheit und einem Ende vom Leiden (dukkha) zu suchen. Nach sieben Jahren der Entbehrung im Wald, entdeckte er den "mittleren Weg" und erreichte sein Ziel indem er zu Buddha wurde. [mehr]

C  

cankama:
    Gehmeditation, üblicher Weise in Form von Hin- und Zurückgehen auf einem vorgerichteten Pfad.
cetasika:
    Mentale Begleiterscheinungen (siehe: vedanā, saññā, and sankhāra).
ceto-vimutti:
    Siehe: vimutti.
citta:
    Geist; Herz; Bewußtseinszustand.

D  

dāna:
    Geben, Freizügigkeit; Darbieten; Spenden. Im Spezifischen auch das Geben der vier Bedarfsgegenstände an den klösterlichen Orden. In einem generelleren Sinn, der Hang zum Geben, ohne etwas in Form von Ausgleich vom Empfänger zu erwarten. Dana ist das erste Thema in Buddhas stufenweisem Training (siehe: ānupubbī-kathā), das Erste der zehn pāramīs, eine der sieben Schätze (siehe: dhana) und das Erste der drei Felder für verdienstvolle Handlungen (siehe: sīla und bhāvanā). [mehr]
deva; devatā:
    Literarisch "Glänzender" — Bewohner der Himmlischen Welten (siehe: sagga und sugati). [mehr]
Devadatta:
    Ein Vetter Buddhas, der versucht hat eine Spaltung des Ordens herbei zu führen und seither ein Symbol für alle Buddhisten ist, die wissentlich oder unwissentlich daran Arbeiten die Religion von innen her zu unterminieren.
dhamma [Skt. dharma]:
    (1) Ereignis; ein Phänomen an und für sich; (2) mentale Qualität; (3) Doktrine, Lehre; (4) nibbāna. Auch Grundsätze des Verhaltens, dessen sich menschliche Wesen annehmen, um der natürlichen Ordnung der Dinge zu folgen; Eigenschaften des Geistes sollten so entwickelt werden, um die innewohnende Eigenschaft des Geistes, an sich, und für sich, zu erkennen. Mit Ergänzungen versehen (üblicher Weise Ausrufungszeichen) wird "Dhamma" jeder Lehre, die so etwas übermittelt, zugeschrieben. So beschriebt das Dhamma Buddhas beides, seine Lehre und die direkte Erfahrung von nibbāna, die Qualität in der solche Lehren enden.
Dhamma-vinaya:
    "Lehre (dhamma) und Disziplin (vinaya)." Buddhas Name für die Religion, die er gründete.
dhana:
    Schatz(Schätze). Die sieben Eigenschaften Vertrauen, Tugend (sīla), Gewissen u. Scham (hiri-ottappa), Lernfähigkeit, Großzügigkeit (dāna) und Weisheit.
dhātu:
    Element; Beschaffenheit, uneigener Zustand. Die vier physischen Elemente oder Beschaffenheiten sind Erde (Festigkeit), Wasser (Flüssigkeit), Wind (Bewegung) und Feuer (Wärme). Die sechs Elemente beinhalten neben den vorhergehenden vier, den Raum und das Bewußtsein.
dhutaṅga:
    Freiwillige asketische Praxis, die Mönche oder andere Meditierende von Zeit zu Zeit, oder als ein Langzeitgelübte, auf sich nehmen, um Entsagung und Bescheidenheit zu kultivieren, sowie Energie zu gewinnen. Für einen Mönch gibt es dreizehn solcher Übungen: (1) nur gebrauchte (geflickte) Roben zu verwenden; (2) ein Set aus nur drei Roben verwenden; (3) auf Almosenrunde zu gehen; (4) auf dem Almosengang an keinem Spender vorüber gehen; (5) nicht mehr als eine Mahlzeit pro Tag essen; (6) ausschließlich aus der Almosenschale essen; (7) jegliche Speise nach der Almosenrunde ablehnen; (8) im Wald leben; (9) unter Bäumen leben; (10) unter freiem Himmel leben; (11) auf einem Friedhof leben; (12) zufrieden mit jeglicher Art der Unterkunft sein; (13) sich nicht nieder zu legen. [mehr]
dosa:
    Ablehnung; Haß; Zorn. Eine der drei unheilsamen Wurzeln (mūla) im Geist.
dukkha:
    Streß; Leiden; Schmerz; Elend; Unzufriedenheit. [mehr]

E  

ekagattārammana:
    Abwesenheit von Voreingenommenheit; "eins-gerichtet". In der Meditation, die mentale Eigenschaft, die es einem erlaubt, gesammelt und zielgerichtet an einem ausgewählten Meditationsobjekt zu bleiben. Ekagattārammana erreicht seine vollständige Reife, mit dem Entwickeln der vierten Stufe von jhāna.
ekāyana-magga:
    Ein vereinender Pfad; ein direkter Pfad. Ein Zuwort für die Praxis des Achtsamseins auf die Vier Rahmen der Bezugnahme: Körper, Empfindung/Gefühl, Geist und mentale Zustände/Eigenschaften.
evaṃ:
    So/demnach; in dieser Weise. Dieser Ausdruck wir in Thailand dazu benutzt, um eine Zeremonie formell abzuschließen.

FG   

gotrabhū-ñāna:
    "(Wechsel in) das Wissen eines Stammesmitgliedes": Mit einem Funken von nibbāna, der aus einer gewöhnlichen Person (puthujjana) einen Noblen (ariya-puggala) macht.
Grundlagen der Achtsamkeit:
    siehe: Satipaṭṭhāna.

H   

Hīnayāna:
    "Niedriges Fahrzeug" ursprünglich ein abwertender Ausdruck, geprägt von einer Gruppe, die sich selbst Anhänger des Mahāyāna (das "Große Fahrzeug") nennen, um die Praxis jener herunter zu machen, die sich nur an die frühen Lehren, als das Wort Buddhas, hielten. Anhänger des Hinayana lehnten es ab, die späteren Lehrreden, die von den Anhängern des Mahayana zusammengestellt wurden, anzunehmen. Es würde behauptet, das diese, Lehren enthalten, die Buddhas als zu tiefgründig erachtete, um sie der ersten Generation seiner Schüler zu lehren und sie daher in geheimer Weise an Schlangen unter der Erde anvertraute. Die Theravāda-Schule von heute, ist ein Abkömmling des Hīnayāna.
hiri-ottappa:
    "Gewissen und Anteilnahme"; "moralisches Schamgefühl und moralisches Verhalten" Diese Zwillingsemotionen, die "Beschützer der Welt", sind mit allen geschickten Handlungen in Verbindung. Hiri ist das innere Gewissen, daß uns davon abhält, Dinge zu tun, die unseren eigenen Selbstrespekt gefährden; ottappa ist die gesunde Angst ungeschickte Handlungen zu setzen, die uns selbst, oder andere verletzen. Siehe: kamma. [mehr]

I  

idappaccayatā:
    Diese/jene Bedingtheit. Dieser Name des Ursachenprinzips, daß Buddha in der Nacht seines Erwachens entdeckt hat, streicht heraus, daß für den Zweck des Beendens von Stresses und Leidens, der Prozess der Ursächlichkeit vollkommen in Rahmen von Kräften und Bedingungen, die in der Sphäre der direkten Erfahrung wahrgenommen werden, verstanden werden kann, ohne jeden Bedarf auf den Bezug zu Kräften, die von außerhalb in diese Sphäre einwirken. [mehr]
indriya:
    Fähigkeiten; mentale Größen. In den Suttas kann dieser Ausdruck entweder die sechs Sinnesbasen (āyatana) ansprechen oder die fünf mentalen Größen: saddhā (Vertrauen), viriya (Beharrlichkeit), sati (Achtsamkeit), samādhi (Konzentration) und paññā (Einsicht/Weisheit) auszeichnen. siehe: bodhi-pakkhiya-dhamma.

J   

jhāna [Skt. dhyāna]:
    Geistige Vertiefung. Ein Zustand der starken Konzentration, zielgerichtet auf eine einzige physische Empfindung (in rūpa jhāna endend), oder einer geistigen Gestaltung (in arūpa jhāna endend). Die Entwicklung von jhāna kommt mit der vorübergehenden Abwesenheit der fünf Hindernisse (siehe: nīvaraṇa) und durch das Entwickeln der fünf mentalen Größen: vitakka (zielgerichteter Gedanke), vicāra (Erwägung), pīti (Entzücken), sukha (Wohl), und ekagattārammana (Einigung durch Voreingenommenheit), auf. [mehr]

K   

kalyāṇamitta:
    Vorzüglicher Freund; ein Mentor oder Lehrer des Dhammas. [mehr]
kāmaguṇa:
    Saiten der Sinnlichkeit. Die Objekte der fünf physischen Sinne: ersehbare Objekte, Klänge, Gerüche, Geschmäcker und körperliche Berührung. Bezieht sich im Üblichen auf die Sinneserfahrung die, wie die Saiten (guṇa) einer Laute, wenn gezüpft, angenehme Gefühle (vedanā) aufkommen lassen. [mehr]
kamma [Skt. karma]:
    Absichtliche Handlung, die in dem Zustand von Sein und Geburt endet. [mehr]
kammaṭṭhāna:
    Literarisch "Arbeitsgrundlage" oder "Platz der Arbeit". Dieses Wort nimmt Bezug, auf die "Einvernahme" eines meditierenden Mönches: nämliche, die Betrachtung von bestimmten Meditationsthemen, welche damit die Kräften der Veruntrübungen (kilesa), wie etwas die Begierde (taṇhā) und die Unwissenheit (avijjā) aus dem Geist anschneiden mögen. Mit dem Einweihungsritual, wird jeder neue Mönch in den fünf grundlegenden kammaṭṭhānas gelehrt, welche die Basis für die Besinnung auf den Körper: Kopfhaare (kesā), Körperhaare (lomā), Nägel (nakhā), Zähne (dantā) und die Haut (taco), sind. In ausgewiesenen Fällen, beinhaltet kammaṭṭhāna alle vierzig klassischen Meditationsgegenstände. Auch wenn es sicherlich so ist, das jeder Meditierende in gewisser Weise sich mit kammaṭṭhāna beschäftigt, wird dieser Ausdruck oft dazu genutzt, um eine spezielle Thailändische Waldtradition Linie, die von Phra Ajaan Mun und Phra Ajaan Sao gegründet wurde, zu benennen. [mehr]
karuṇā:
    Mitgefühl; Anteilnahme; der Wunsch einen Weg zu finden, um einem selbst und anderen wirklich hilfreich zu sein. Einer der vier "Himmlischen Verweilzustände" (brahma-vihāra).
kaṭhina:
    Eine Zeremonie, die im vierten Monat der Regenzeit abgehalten wird, bei der die Sangha der Bhikkhus Gaben von Stoffen von den Laienanhängern erhält, sie unter den Mitgliedern verteilen und diese, vor dem Sonnenaufgang des nächsten Tages, zu Roben verarbeiten. [mehr]
kāya:
    Körper. Bezieht sich gewöhnlich auf den physischen Körper (rūpa-kāya; siehe: rūpa), doch manchmal auch auf mentale Körper (nāma-kāya; siehe: nāma).
kāyagatā-sati:
    Achtsamkeit versunken im Körper. Dies ist ein Sammelbegriff für bestimmte Meditationsgegenstände: den Atem im Geist behalten; achtsam auf die Körperhaltung zu sein; achtsam gegenüber den eigenen Handlungen zu sein; den Körper in seinen Anteilen analysieren; den Körper im Bezug auf seine physischen Elemente (siehe: dhatu) zu untersuchen; sich darüber besinnen, das der Körper unweigerlich Gegenstand des Todes und des Zerfalls ist. [mehr]
khandha:
    Anhäufungen; Gruppe; Aggregate. Physische und mentale Komponenten der Persönlichkeit und der Sinneswahrnehmung generell. Die fünf Grundlagen der Anhaftung (siehe: upadāna). Siehe: nāma (mentale Phänome), rūpa (physische Phänome), vedanā (Gefühle/Empfingung), saññā (Vorstellung/Auffassung), sankhāra (geistige Gestaltungen) und viññana (Bewußtsein).
khanti:
    Geduld; Nachsichtigkeit. Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs).
kilesa:
    Veruntrübungen — lobha (Begierde), dosa (Ablehnung/Haß) und moha (Wahn/Unwissenheit) in all deren verschiedenen Formen, welche solches wie Gier, Böswilligkeit, Zorn, Groll, Scheinheiligkeit, Überheblichkeit, Neid, Geiz, Unehrlichkeit, Prahlsucht, Starrsinn, Gewalttätigkeit, Stolz, Selbstherrlichkeit, Betrunkenheit und Gleichgültigkeit beinhalten.
kusala:
    Heilsam, geschickt, gut, verdienstvoll. Eine Handlung die mit dieser moralischen Qualität in Verbindung steht (kusala-kamma) ist daran gebunden (unter Bedingung) in Glück und einem guten Ergebnis zu resultieren. Handlungen mit der gegenteiligen Qualität (akusala-kamma) führen zum Elend. Siehe: kamma. [mehr]

L  

lakkhaṇa:
    Siehe: ti-lakkhaṇa.
lobha:
    Gier; Begierde, ungeschicktes Verlangen. Auch rāga. Eine der drei unheilsamen Wurzeln (mūla) im Geist.
loka-dhamma:
    Angelegenheiten oder Phänomene in der Welt. Die übliche Liste gibt hier acht an: Wohlstand, Verlust von Wohlstand, Status, Verlust von Status, Lob, Tadel, Freude/Wohl und Schmerz/Weh. [mehr]
lokavidū:
    Kenner des Universums. Eine Nebenbezeichnung für Buddha.
lokuttara:
    Transzendent; überweltlich (siehe: magga, phala und nibbāna).

M   

magga:
    Pfad. Im Speziellen der Pfad zur Beendigung von Leiden und Streß. Die vier überweltlichen Pfade, oder besser, die Pfade mit den vier Stufen der Verfeinerung, sind die Pfade zur Stromerlangung (Eintritt in den Strom zu nibbāna, welches sicherstellt, daß man höchstens noch sieben Wiedergeburten durchlebt), der Pfad zum Einmalwiederkehrer, der Pfad zum Nichmehrwiederkehrer und der Pfad zur Arahantschaft. Siehe: phala.
mahāthera:
    "Größer Ältester." Eine Ehrenbezeichnung, die einem bhikkhu 'nach zumindest zwanzig Jahren' bestehen, verliehen wird. Vergleiche mit: thera.
majjhimā:
    Mitte; angebracht; gerade richtig.
Māra:
    Die Personifizierung von Böse und Versuchung.
mettā:
    Liebevolle Freundlichkeit; Wohlwollen. Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs) und eine der vier "himmlischen Verweilzustände" (brahma-vihāra).
moha:
    Wahn; Ignoranz; Unwissenheit (avijjā). Eine der drei unheilsamen Wurzeln (mūla) im Geist.
muditā:
    Anerkennung/Mitfreude. Sich an der eigenen Güte und die der anderen erfreuen. Eine der vier "himmlischen Verweilzustände" (brahma-vihāra).
mūla:
    Literarisch "Wurzel". Die grundlegende Bedingung im Geist, die die moralische Qualitäten, geschickt (kusala) oder ungeschickt (akusala), der eigenen absichtsvollen Handlungen (siehe: kamma) durchdringt. Die drei ungeschickten Wurzel sind lobha (Gier), dosa (Ablehnung/Haß) und moha (Wahn/Unwissenheit); die geschickten Wurzeln sind deren Gegenteile. Siehe: kilesa (Veruntrübungen).

N   

nāga:
    Der Ausdruck bezieht sich gewöhnlich auf ein starkes, herrschaftliches und heroisches Wesen, wie etwas Elefanten oder magische Schlangen. Im Buddhismus wird es auch dazu verwendet, um jene zu bezeichnen, die das Ziel der Praxis erreicht haben.
nāma:
    Mentale Phänomen. Ein Sammelbegriff für vedanā (Gefühl), saññā (Vorstellung), cetana (Absicht, Wille), phassa (Sinneskontakt) und manasikāra (Aufmerksamkeit, Beobachtung). Vergleiche mit: rūpa. Manche Kommentatoren benutzen nāma auch um sich auf die mentalen Komponenten der khandhas zu beziehen. [mehr]
nāma-rūpa:
    Name-und Form; Geist-und-Materie; Geistlichkeit-Körperlichkeit. Die Vereinigung von geistigen Phänomen (nāma) und körperlichen Phänomen (rūpa), bedingt durch das Bewußtsein (viññana) ist die Abhängigkeit der Kette des Bedingen Mitaufkommens (Entstehens) (paṭicca-samuppāda). [mehr]
nekkhamma:
    Entsagung; literarisch: "Freiheit von sinnlicher Lust". Eine der zehn Vollkommenheiten pāramīs. [mehr]
nibbāna [Skt. nirvāna]:
    Befreiung, literarisch: die "Ungebundenheit" des Geistes von mentalen Ausflüssen (siehe: āsava), Veruntrübungen (siehe: kilesa) und den Runden der Wiedergeburt (siehe: vaṭṭa) wie auch von allem Anderen, das beschrieben und definiert werden kann. Wie dieser Ausdruck auch auf das Auslöschen eines Feuers hinweist, trägt er auch die Eigenschaftsbedeutung von Gestilltheit, Kühle und Frieden in sich. (Entsprechend der Physik, wie sie zu Zeiten Buddhas gelehrt wurde, ist ein Feuer, dem sein Treibstoff entzogen wird und erlöscht, frei und ungebunden.) Das "Völlige nibbāna" beschreibt in manchen Zusammenhängen die Erfahrung des Erwachens, in anderen, daß letztliche Dahinscheiden eines arahant. [mehr]
nibbidā:
    Ernüchterung; Ablehnung, Empörung, Überdruß; Das geschickte Abwenden des Geistes von der bedingten samsarischen Welt in Richtung des Überweltlichen und nibbāna
nimitta:
    Mentales Bild oder Vision das in der Meditation aufkommen mag. Uggaha nimitta bezieht sich auf jedes Bild, daß spontan in Verlauf einer Meditation aufkommt. Paṭibhāga nimitta bezieht sich auf eine Bild, daß Gegenstand einer mentalen Manipulation ist.
nirodha:
    Beendigung, Auflösen; Stoppen.
nīvaraṇa:
    Hindernisse für die Konzentration — Sinnesbegierde, Übelwollen, Faulheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Unruhe wie auch Ungewissheit/Zweifel.

O   

opanayiko:
    Nach innen deutend, ins Innere gebracht. Ein Beiwort für Dhamma.

PQ   

pabbajjā:
    "Fortschreiten (aus dem Hausleben in die das Leben der Hauslosigkeit)"; Einweihung als samaṇera (samaṇeri), oder einen Novizenmönch (Nonne). Siehe: upasampadā.
paccattaṃ:
    Persönlich; individuell.
paccekabuddha:
    Privater Buddha. Einer der, wie Buddha, das Erwachen ohne die Hilfe eines Lehrers erreicht hat, aber an dem notwendigen Speicher von pāramīs mangelt, um anderen das Training zu lehren, das zum Erwachen führt. Mit dem erreichen des Zieles, lebt ein Paccekabuddha ein zurückgezogenes Leben. [mehr]
Pāḷi:
    Der Kanon von Texten (siehe: Tipiṭaka) der von der Theravāda Schule bewahrt wird und im speziellen Fall, die Sprache, in welcher diese Texte zusammengestellt sind. [mehr]
paññā:
    Urteilsvermögen; Einsicht; Weisheit; Auffassungsvermögen; Verstand; Scharfsinn. Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs).
paññā-vimutti:
    Siehe: vimutti.
papañca:
    Verflechtung, Wucherung, Versachlichung. Die Tendenz des Geistes Angelegenheiten zum "Selbst"willens zu verflechten. Dieser Ausdruck kann auch als Ein-Selbst-einbezogenes Denken, Vergegenständlichung, Verfälschung, Zerrbild, Ausschmückung, oder Übertreibung, übersetzt werden. In den Lehrreden ist es stets als Auswertung der Psychologie von Konflikten aufgezeigt. [mehr]
pāramī, pāramitā:
    Vollkommenheit des Charakters. Eine Gruppe von zehn Qualitäten die von einem bodhisatta über viele Leben entwickelt werden und gruppiert im Palikanon nur in den Jatakas ("Wiedergeburtsgeschichten") aufscheinen: Großzügigkeit (dāna), Tugend (sīla), Entsagung (nekkhamma), Weisheit (paññā), Kraft/Beharrlichkeit (viriya), Geduld/Nachsicht (khanti), Aufrichtigkeit (sacca), Entschlossenheit (adhiṭṭhāna), Wohlwollen (mettā), und Gleichmut (upekkhā). [mehr]
parinibbāna:
    Völlige Ungebundenheit; die völlige Beendigung der khandhas die mit dem Dahinscheiden eines arahant passiert.
parisā:
    Gefolge; Versammlung. Die vier Gruppen von Buddhas Gefolge beinhalten Mönche, Nonnen, männliche und weibliche Laien. Vergleiche mit: sangha. Siehe: bhikkhu, bhikkhuni, upasaka/upasika.
pariyatti:
    Das theoretische Verständnis von Dhamma das man durch Lesen, Studieren und lernen erreicht. Siehe: patipatti und pativedha. [mehr]
paṭicca-samuppāda:
    Bedingtes Mitaufkommen, Bedingtes Entstehen. Eine Landkarte, wie die Aggregate (khandha) und die Sinnesbasen (āyatana) mit Unwissenheit (avijjā) zusammenwirken und wie Begierde (taṇhā) in Streß und Leiden (dukkha) endet. So das Zusammenspiel eine sehr Komplexes ist, gibt es die Darlegung verschiedener Ausführungen von paticca samuppada in den Suttas. In der Bekanntesten beginnt diese Anleitung mit Unwissenheit. In anderen bekannten, beginnt dieser Führer mit dem Zusammenwirken von Name (nāma) und Form (rūpa) auf der einen Seite, und das Sinnesbewußtsein (viññana) auf der anderen. [mehr: SN 12.2, DN 15 ]
Pātimokkha:
    Die Verhaltensregeln der klösterlichen Tugend, bestehend aus 227 Regeln für Mönche (bhikkhus) und 311 für Nonnen (bhikkhunis). Siehe: Vinaya.
paṭipadā:
    Straße, Pfad, Weg; das Mittel um ein Ziel oder ein bestimmten Ort zu erreichen. Der "mittlere Weg" (majjhima-patipada), gelehrt von Buddha, der Pfad der Übung wie er in den vier Edlen Wahrheiten beschrieben wird (dukkhanirodhagamini-patipada). [mehr]
paṭipatti:
    Die Übung im Dhamma, als Gegenstück zu eher theoretischem Wissen (pariyatti). Siehe auch: pativedha. [mehr]
paṭivedha:
    Direkte, aus erster Hand Erkenntnis des Dhammas. Siehe auch: pariyatti und patipatti. [mehr]
Peta [Skt. preta]:
    Ein "hungriger Schatten" oder "hungriger Geist" - eine Art von Wesen der niedrigen Welten, die manchmal für menschlische Wesen sichtbar sind. Die Petas werden in der Buddhistischen Kunst oft als hungergequälte Wesen, mit einen nadelspitzen Mund, der es ihnen unmöglich macht, all die Nahrung zur Linderung ihres Hungers aufzunehmen, dargestellt. [mehr]
phala:
    Erfüllung/Frucht. Im Speziellen die Verwicklichung einer der vier überweltlichen Pfade (siehe: magga).
phra:
    (Thailändisch). Ehrwürdiger. Als ein Titel vor dem Namen eines Mönches (bhikkhu) benutzt. Wohl von dem Paliwort para (vollkommen oder darüber hinaus) als Bezeichnung, die zur "göttlichen" Anhebung eines Gegenstandes verwendet wird, abstammend. In Kamboscha z.B. oft auch mit Mitgefühl in Verbindung gesetzt: "Preah Karuna" "Herr des Mitgefühls", als allgemeine Ansprache für einen Mönch.
pīti:
    Verzücken; "Seligkeit"; Erfreuen. Eine wohltuende Qualität, die in der Meditation, beim Erreichen der vollen Reife der zweiten Stufe von jhāna auftritt.
pūjā:
    Ehrung; Respekt; ergebener Brauch/Einhaltung. Meist verbreitet sind die ergebenen Bräuche, die in Klöstern an den uposatha - Tagen oder zu anderen besonderen Anlässen eingehalten werden. [mehr]
puñña:
    Verdienst; Wert; eine innere Empfindung des Wohlseins, das durch das Vollbringen von passenden und guten Taten aufkommt und die es einem ermöglichen weiter gute Taten zu vollbringen.
puthujjana:
    Einer des Allerweltsvolkes; ein "Weltling" oder eine Allerweltsmensch. Eine gewöhnliche Person, die bisher keine der vier Stufen des Erwachens (siehe: magga) erreicht hat . Vergleiche mit: ariya-puggala.

R   

rāga:
    Lust; Gier. Siehe: lobha.
Rahmen der Bezugnahme:
    siehe: Satipaṭṭhāna.
rūpa:
    Körper; physische Phänomene; Sinnesbezugsgröße. Die grundlegende Bedeutung dieses Wortes ist "Erscheinung" oder "Form/Gestalt-ung". Es ist, wie auch immer, im Zusammenhang mit zahlreichen Themen in Verwendung und erscheint dort in vielen Schattierungen. In der Auflistung der Gegenstände der Sinne, wird es als Objekt der Sinneswahrnehmung bezeichnet. Als eines der khandha, bezieht es sich auf das physische Phänomen oder die Empfindung (ersichtliche Erscheinung oder eine Form, bezeichnet durch Eigenschaften die man als physisch bezeichnet). Es ist auch der Gegenstand, der angesprochen wird, wenn man von Gegenteil von nāma, oder mentalen Phänomen spricht. [mehr]

S   

sabhāva-dhamma:
    Natürlicher Zustand; jedes Phänomens, Ereignisses, Eigenheit oder Qualität wie es an sich und für sich ist.
sacca:
    Aufrichtigkeit (Wahrhaftigkeit/Wahrheit). Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs).
saddhā:
    Überzeugung, Vertrauen (Zuversicht). Ein Vertrauen in Buddha, daß den Willen, seine Lehren in die Praxis umzusetzen, ergibt. Vertrauen wird mit der Verwirklichung des Stromerlangens unerschütterlich (siehe: sotāpanna).
sādhu:
    (Ausruf) "Gut so!"; ein Ausdruck, der die Wertschätzung und das Einverständnis ausdrückt.
sagga:
    Himmel, himmlische Reiche. Der Aufenthaltsort der devas. Eine Wiedergeburt in den Himmelsreichen, heißt es, ist eine Rückvergütung der Praxis von Großzügigkeit (siehe: dāna) und Tugend (siehe: sīla). Wie alle Zwischenstationen in saṃsāra, ist die Wiedergeburt auch hier nur vorübergehend. Siehe auch: sugati. [mehr]
sakadāgāmī:
    Einmalwiederkehrer. Eine Person, welche die ersten drei aller Fesseln, die den Geist an den Kreislauf der Wiedergeburten fesseln, abgelegt hat (siehe: saṃyojana), die Fessel der Sinnesbegierde und des Widerstandes geschwächt hat und der damit daran gebunden ist, nur noch einmal in diese Welt zurückzukehren.
sakkāya-diṭṭhi:
    Ansicht des Glaubens an ein Selbst. Die Ansicht, die fälschlicher Weise eine der khandhas als "Selbst" ansieht; die erste der zehn Fesseln (saṃyojana). Das Ablegen von sakkāya-diṭṭhi ist eine der Auszeichnungen des Stromerlangens (siehe: sotāpanna). [mehr]
Sākyamuni:
    "Die Legende der Sakyans"; ein Beiwort für Buddha.
sākya-putta:
    Sohn (Brut/Abkömmling) der Sakyan. Ein Beiwort für buddhistsiche Mönche, da Buddha ein Gebürtiger der Sakyan Republik war.
sallekha-dhamma:
    Themen der Auslöschung (Auslöschen der Veruntrübungen) — nur wenig Wünsche zu haben, zufrieden zu sein, mit dem was man hat, Zurückgezogenheit, Nichtteilnahme an Genossenschaft, Beharrlichkeit, Tugend (siehe: sīla), Konzentration, Einsicht, Befreiung und direktes Wissen und Einsicht in die Befreiung.
samādhi:
    Konzentration; die Übung den Geist auf eine einzige Wahrnehmung oder Voreingenommenheit zu sammeln, üblicher Weise bis zum Ausmaß von jhāna. [mehr]
samaṇa:
    Kontemplativer/Besinnlicher. Literarisch eine Person, welche die vereinbarungsgemäßen Verpflichtungen des sozialen Lebens, um einen Weg zu einem mehr "stimmigen" (sama) Leben, im Einklang mit der Natur zu finden, abgelegt hat.
samaṇera (samaṇeri):
    Literarisch: ein kleiner samaṇa; ein Novizenmönch (Nonne), welcher (welche) die zehn Tugendregeln hält und ein Kandidat für den Eintritt in den Orden der bhikkhus (bhikkhunis) ist. Siehe: pabbajjā.
sambhavesin:
    (Ein Wesen) auf der Suche nach einem Platz für eine Wiedergeburt.
sammati:
    Bestimmungsgemäße Wahrheit; Übereinkunft; relative Wahrheit; Hypothese; alles was durch den Geist heraufbeschwören wird.
sampajañña:
    Aufmerksamkeit; sich bewußt sein; Geistesanwesenheit; klare Auffassungsgabe. Siehe: sati.
saṃsāra:
    Fortwandern; die Runden im Kreislauf von Tod und Geburt. Siehe: vaṭṭa. [mehr]
saṃvega:
    Das beklemmende Gefühl von Schock, Bestürztheit und Entfremdung, das mit der Erkenntnis der Zwecklosigkeit und Bedeutungslosigkeit eines Lebens, wie es normal gelebt wird, aufkommt; ein ernüchterndes Gefühl über die eigene Selbstgefälligkeit und Dummheit, die einem bisher so blind hat leben lassen; und ein bedenkliches Gefühl der Dringlichkeit, zu versuchen, einen Weg aus dem zwecklosen Kreislauf zu finden. [mehr]
saṃyojana:
    Fesseln, die den Geist an den Kreislauf der Wiedergeburten binden (siehe: vaṭṭa) — Glaube-an-ein-Selbst Ansicht (sakkāya-diṭṭhi), Unsicherheit (vicikiccha), Anhaften nach Regeln und Riten (sīlabbata-parāmāsa); Sinnesbegierde (kāma-rāga), Widerstand (vyāpāda); Verlangen nach Form (rūpa-rāga), Verlangen nach formlosen Phänomen (arūpa-rāga), Stolz/Dünkel (māna), Rastlosigkeit (uddhacca)und Unbewußtsein/Unwissenheit (avijjā). Vergleiche mit: anusaya.
sandiṭṭhiko:
    Offensichtlich; umgehend einsichtig; sichtbar, hier und jetzt. Ein Beiwort für das Dhamma.
sangha:
    Auf der gewöhnlichen (sammati) Ebene, beschreibt dieser Ausdruck die Gemeinschaft der buddhistischen Mönche und Nonnen; auf der idealen (ariya) Ebene, beschreibt dies die Anhänger Buddhas, Laien oder eingeweihte Personen, die zumindest das Stromerlangen (siehe: sotāpanna), verwirklicht haben, der erste der überweltlichen Pfade (siehe: magga) die in nibbāna enden. Gegenständig, speziell im Westen, wurde der Ausdruck "Sangha" als weitläufiger Begriff für ein Gefühl von "Gemeinschaft der Anhänger auf dem Buddhistischen Pfad" übernommen, doch dieses findet keinen Bezug im Pali-Kanon. Der Ausdruck "parisā" mag für eine breitere Bedeutung wohl angebrachter sein. [mehr]
sankhāra:
    Formation, Zusammensetzung, Gestaltung, Fabrikation — die Kräfte und Einflüsse, welche die Erscheinung von Dingen (physisch oder mental) hervorrufen, der Prozess der Gestaltung und die daraus resultierenden Gestaltungen. Sankhāra kann sich auf jeden geformten und gestalteten Zustand beziehen, oder, vielleicht mehr bestimmt, auf Gedankenformationen im Geist (als eine der fünf khandhas).
saññā:
    Bezeichnung; Vorstellung; Hinweis; Akt des Erinnerns und Wiedererkennens; Interpretation. Siehe: khandha.
sanyojana:
    Siehe: saṃyojana.
sāsana:
    Literarisch, "Nachricht/Überbringung". Die Austeilung, Doktrin und Hinterlassenschaft von Buddha; die buddhistische Religion (siehe: Dhamma-vinaya).
sati:
    Achtsamkeit, "Selbstgesammeltheit", Kraft der Bezugnahme und Beibehaltung. In manchen Fällen, wenn das Wort sati alleinstehend verwendet wird, deckt es auch Wachsamkeit (sampajañña) ab. [mehr]
satipaṭṭhāna:
    Grundlage der Achtsamkeit, der Rahmen der Bezugnahme — Körper, Gefühle, Geist, mentale Ereignisse, an sich betrachtet und aus ihnen heraus, wenn sie aufkommen.
sa-upādisesa-nibbāna:
    Nibbāna mit verbleibendem Treibstoff (der Vergleich wird mit einem erlöschen Feuer, dessen Asche noch immer glüht) — Befreiung, wie sie von einem Arahant zu Lebzeiten erfahren wird. Cf. anupādisesa-nibbāna. [mehr]
sāvaka:
    Literarisch: "Zuhörer". Ein Schüler Buddhas, speziell ein nobler Schüler (siehe: ariya-puggala.)
sayadaw:
    (Burmesisch). Ehrwürdiger Lehrer; eine ehrender Titel und eine Form der Anrede für einen älteren oder hochangesehenen bhikkhu.
sekha:
    Ein "Lernender" oder "einer in Ausbildung"; ein nobler Schüler (ariya-puggala) der bisher noch nicht die Arahantschaft erreicht hat.[mehr]
sīla:
    Tugend, Moral. Die Qualität der ethischen und moralischen Reinheit, die einem davor bewahrt, aus dem Rahmen des Achtfachen Pfades zu fallen. So auch die Übungstugendregeln, die einem vom Durchführen ungeschickter Handlungen abhalten. Sila ist das zweite Thema in stufenweisen Training (siehe: ānupubbī-kathā), eines der zehn pāramīs, der zweite der sieben Schätze (siehe: dhana) und das Erste der drei Felder für verdienstvolle Handlungen (siehe: dāna und bhāvanā). [mehr]
sīma:
    Grenze oder Territorium, innerhalb welcher die Sangha offizielle Handlungen durchführen (upasampadā, pātimokkha Vortrag, Klären von Unstimmigkeiten, usw.) muß, um gültig zu sein. [mehr]
"so":
    Siehe: tadi.
sotāpanna:
    Stromerlanger. Eine Person, welche die ersten drei Fesseln, die den Geist an die Runden der Wiedergeburt fesseln, abgelegt hat (siehe: saṃyojana) und damit den "Strom" der unveränderbar zu nibbāna führt erreicht hat, sicherstellend, und man höchsten noch sieben weitere Existenzen durchlebt und ausschließlich als Mensch oder in höheren Reichen wieder geboren wird. [mehr]
Stromerlanger, Stromgewinner:
    siehe: sotāpanna.
Streß:
    Siehe: dukkha.
stupa (Pali thūpa):
    Ursprünglich ein Erdgrab oder ein Erdwall, um die Überreste oder Gegenstände eines heiligen Mannes, wie etwa Buddha, zu bewahren. Mit der Zeit haben sich daraus hohe und herausragende Monumente, wie sie in Tempeln Thailands, Sri Lankas, Burma auch in Pagoden Chinas, Koreas und Japan, bekannt sind, entwickelt.
sugati:
    Freudvolle Orte; die zwei höheren Ebenen der Existenz, in die man aufgrund seiner geschickten Handlungen (siehe: kamma) wiedergeboren sein mag: Wiedergeburt in der Menschenwelt oder in den Himmelswelten (Siehe: sagga). Keiner dieser Zustände ist permanent. Vergleiche mit: apāya-bhūmi. [mehr]
sugato:
    Gute Reise; zu einem guten Bestimmungsort schreiten (geschritten zu sein). Ein Beiwort für den Buddha.
sukha:
    Freude/Wohl; Entspannung; Befriedigung. In der Meditation eine mentale Qualität, die man mit der vollen Reife der dritten Stufe von jhāna erreicht.
sutta [sutta; Skt. sutra]:
    Literarisch, "Faden/Strang"; eine Lehrrede oder Zeremonie Buddhas oder eines seiner zeitgenössischen Schüler. Nach Buddhas Tod wurden die Suttas in der Pali-Sprache in einer gut entwickelten mündlichen Tradition weitergegeben und letztlich, etwas 100 v.Chr., in Sri Lanka niedergeschrieben. Mehr als 10.000 Suttas sind im Sutta Piṭaka, einem der grundlegenden Körper der schriftlichen Überlieferungen der Theravāda Tradition, gesammelt. [mehr]

T   

tādi:
    "So (derart)" ist ein Adjektiv, das jemanden beschreibt, der das Ziel erreicht hat. Es kennzeichnet, das der Zustand einer Person unbeschreibbar ist, und weder Gegenstand der Veränderung noch von Einflüssen jeglicher Art ist.
taṇhā:
    Begierde - nach Sinnlichkeit, Werden oder Nicht-Werden (siehe: bhava). Siehe auch: lobha (Gier; Verlangen) [mehr]
tāpas:
    Die reinigende "Hitze" der meditativen Praxis.
Tathāgata:
    Literarisch: "Einer der wahrlich gegangen ist (tatha-gata)" oder "Einer der Wahrhaftig geworden ist "(tatha-agata)", ein Beiwort, daß im antiken Indien für eine Person verwendet wurde, die das höchste spirituelle Ziel erreicht hat. Im Buddhismus bezeichnet es üblicher Weise den Buddha, doch manchmal auch einen seiner Arahant Schüler.[mehr]
than, tan:
    (Thailändisch). Hochwürden, Ehrwürdiger.
thera:
    "Älterer". Ein ehrenhafter Titel, der einem bhikkhu automatisch verliehen wird, wenn er zumindest zehn Jahre bestanden hat. Vergleiche mit: mahāthera.
Theravāda:
    Die "Lehre der Älteren" - die einzige der frühen buddhistischen Schulen, die bis in die Gegenwart überlebt hat; gegenständlich die in Thailand, Sri Lanka und Burma vorherrschende Form von Buddhismus. Siehe auch: Hīnayāna. [mehr]
ti-lakkhaṇa:
    Die (drei - ti) Eigenschaften, die allen bedingten Phänomenen inne sind: unbeständig, dem Streß unterworfen und Nicht-Selbst.
tipiṭaka [Skt. tripiṭaka]:
    Der buddhistische (Pali) Kanon. Literarisch: "Drei Körbe", mit Bezug zu den drei grundlegenden Einheiten des Kanons: der Vinaya Piṭaka (Verhaltensregeln); Sutta Piṭaka (Lehrreden); und Abhidhamma Piṭaka (Auszüge philosophischer Abhandlungen). [mehr]
tiratana:
    Die "Drei Juwelen" bestehend aus Buddha, Dhamma und Sangha — Ideale in denen alle Buddhisten Zuflucht nehmen. Siehe: tisarana. [mehr]
tisaraṇa:
    Die "Dreifache Zuflucht" — Buddha, Dhamma und Sangha. Siehe: tiratana. [mehr]

U   

ugghaṭitaññu:
    Von schneller Auffassungsgabe. Nach dem Buddha das Erwachen erreicht hatte, und darüber nachdachte, ob er nun das Dhamma auch lehren solle oder nicht, stellte er fest, daß es vier Arten von Lebewesen gibt: jene mit schneller Auffassungsgabe, die das Erwachen nach einer kurzen Darlegung des Dhammas erreichen würden; jene, die das Erwachen nur nach einer längeren Erklärung erreichen würden (vipacitaññu); jene, die nur nach einer ausgedehnten Praxis (neyya) das Erwachen erreichen würden; und jene, die bestenfalls ein verbales Verständnis des Dhamma erreichen würden (padaparama).
Ungebundenheit:
    Siehe: nibbāna.
upādāna:
    Festhalten; Anhaften; Unterhalt für das Werden und Geburt — Anhaftung an Sinnlichkeit, an Ansichten, an Regeln und Riten und an Theorien über Selbst.
upasampadā:
    Annahme; volle Ordination (Einweihung) als bhikkhu oder bhikkhuni. Siehe: pabbajjā.
upāsaka/upāsikā:
    Ein männlicher/weiblicher Laienanhänger von Buddha. Vergleiche mit: parisā.
upekkhā:
    Gleichmut. Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs) und eine der vier "Himmlischen Verweilzustände" (brahma-vihāra). [mehr]
uposatha:
    Einhaltungstag (Fastentag), im Einklang mit den Mondphasen, an dem sich buddhistische Laien versammeln, um das Dhamma zu hören und spezielle Tugendregeln einhalten. An Neumond und Vollmondtagen, versammeln sich die Mönche um die Pātimokkha Regeln zu rezitieren. [mehr]

V  

vassā:
    Regenrückzugszeit/-klausur. Ein Zeitraum von Juli bis Oktober, der im Groben mit der Regenzeit zusammen fällt, in der ein Mönch verpflichte ist, sich an einem einzigen Platz niederzulassen und nicht frei umher wandern darf.
vaṭṭa:
    Der Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Dies beschreibt beides, den Tod und die Wiedergeburt eines Lebewesens, und den Tod und die Wiedergeburt von Veruntrübungen (kilesa) im Geist. Siehe: saṃsāra.
vedanā:
    Gefühl (Empfindung) — angenehm/wohl (behagen), schmerzlich/weh (streßhaft) oder weder wohl noch weh. Siehe: khandha.
Vesak, Vesakha, Visakha, Wesak, etc. (visākha):
    Der althergebrachte Name des indischen Mondkalendermonats etwa passend zu April/Mai. Entsprechend der Überlieferung passierte Buddhas Geburt, Erwachen und sein Parinibbāna jeweils in der Vollmondnacht des Monats Visakha. Diesen Ereignissen wir am Tag des Visakha-Festes gedacht, das jährlich in der Welt der Theravāda Tradition gefeiert wird. [mehr]
vicāra:
    Ein/Abschätzung (Erwägung); anhaltender Gedanke. In der Meditation ist vicāra die mentale Qualität, die einem erlaubt seine Aufmerksamkeit in Relation zum gewählten Meditationsobjekt gleiten und bewegen zu lassen. Vicāra und seine Partnergröße vitakka erreichen ihre volle gänzliche Reife mit der Entwicklung der ersten Stufe von jhāna.
vijjā:
    Klares Wissen/Verständnis; wahres Bewußtsein; Wissenschaft (speziell die Erkenntniskraft, entwickelt durch die Übung in Konzentration und Einsicht)
vijjā-caraṇa-sampanno:
    Vollendet in Wissen und Verhalten; ausgebildet im Verhalten das zu Bewußtsein und erkennenden Fähigkeiten führt. Ein Beiwrot für Buddha.
vimutti:
    Befreiung; Freiheit von Gestaltungen und Übereinkommen im Geist. Die Suttas unterscheiden in zwei Arten von Befreiung. Einsicht/Wissensbefreiung (paññā-vimutti) beschreibt den Geist eines Arahants arahant, welcher frei von āsavas ist. Bewußtseinsbefreiung (ceto-vimutti) wird benutzt und entweder die weltlichen Auflösung der kilesas während der Praxis von jhāna und den vier brahma-vihāras [siehe: AN 6.13] zu beschreiben, oder den überweltlichen Zustand der Konzentration, im āsava-freien Geist eines Arahant.
Vinaya:
    Die klösterlichen Verhaltensregeln, umfassen sechs Bände an gedruckten Texten, deren Regeln und Überlieferungen alle Aspekte des Lebens eines bhikkhus' und einer bhikkhunis' beschreiben. Die Essenz dieser Regeln für Klostermitglieder ist im Pātimokkha enthalten. Die Zusammensetzung von Dhamma und der Vinaya, formt das Wesen der buddhistischen Religion: "Dhamma-vinaya" — "die Lehre und das Verhalten" ("Ordnung und Zucht") — ist der Name, den Buddha der "Religion" gab, die er gründete. [mehr]
viññana:
    Bewußtsein; Mitwissenschaft; der Akt Sinnesdaten, wie auch Ideen (Gedanken), wahr zu nehmen, wenn sie aufkommen. Da ist auch eine Art von Bewußtsein, daß außerhalb der khandhas liegt — Bewußtsein ohne Merkmale (viññanam anidassanam) genannt — welches in keinem Zusammenhang mit den sechs Sinnen steht. Siehe: khandha.
vipāka:
    Die Konsequenzen und Resultate aus vergangenen willentlichen Handlungen (kamma).
vipassanā:
    Klare unmittelbar Einsicht in physische und mentale Phänomene, so wie diese Aufkommen und Vergehen, sie so sehen, wie sie tatsächlich sind, an sich und für sich, im Zusammenhang mit den drei Eigenschaften (siehe: ti-lakkhaṇa) und im Verhältnis zu Streß, seinem Ursprung, seinem Beenden und dem Weg, der zum seiner Beendigung führt (siehe: ariya-sacca).
vipassanūpakkilesa:
    Korruption von Einsicht; intensive Erfahrungen, die während der Meditation aufkommen können, und einem dazu leiten, zu glauben, den Pfad hinter sich zu haben. Die Standardauflistung enthält zehn: Licht, physisches Wissen, Entzücken, Gestilltheit, Freude, extreme Überzeugung, exzessive Anstrengung, Besessenheit, Gleichgültigkeit und Zufriedenheit.
viriya:
    Beharrlichkeit; Energie. Eine der zehn Vollkommenheiten (pāramīs), der fünf Fähigkeiten (bala; siehe: bodhi-pakkhiya-dhamma) und der Fünf Kräfte/bestimmenden Größen (indriya; siehe: bodhi-pakkhiya-dhamma).
vitakka:
    (Ziel-)gerichteter Gedanke. In der Meditation ist vitakka eine mentale Größe mit der man die Aufmerksamkeit auf das gewählte Meditationsobjekt ausrichtet. Vitakka und ihre Partnergröße vicāra erlangen ihre volle Reife mit dem Entwickeln der ersten Stufe von jhāna.

WXYZ
   

yakkha:
    Eine spezielle Art von mächtigen "nicht-menschlichen" Wesen - manchmal freundlich, manchmal mörderisch und grausam und etwas mit den Fabelwesen und Giganten der westlichen Sagen zu vergleichen. Die weibliche Form (yakkhini) wird meist heimtückischer als die männliche Form betrachtet. [mehr]

Zum Zwecke der Indizierung (und Suche) sind hier die sonderzeichenfreien (Nicht-Unicode) Gegenüberstellungen der lateinisierten Pali-Wörter dieses Dokuments: ācariya=acariya, ānāpānasati=anapanasati, ānupubbī-kathā=anupubbi-katha, ārammaṇa=arammana, āsava=asava, āyatana=ayatana, Mahāyāna=Mahayana, Sākyamuni=Sakyamuni, Theravāda=Theravada, Tipiṭaka=Tipitaka, abhiññā=abhiñña, adhiṭṭhāna=adhitthana, akāliko=akaliko, anāgāmī=anagami, anattā=anatta, anupādisesa-nibbāna=anupadisesa-nibbana, apāya-bhūmi=apaya-bhumi, appamāda=appamada, avijjā=avijja, bhāvanā=bhavana, bhikkhunī=bhikkhuni, bodhi-pakkhiya-dhammā=bodhi-pakkhiya-dhamma, brāhmāṇa=brahmana, brahmā=brahma, brahma-vihāra=brahma-vihara, dāna=dana, dantā=danta, devatā=devata, dhātu=dhatu, dhutaṅga=dhutanga, ekāyana-magga=ekayana-magga, ekagattārammana=ekaggatarammana, evaṃ=evam, gotrabhū-ñāna=gotrabhu-ñana, hīnayāna=Hinayana, idappaccayatā=idappaccayata, iddhipāda=iddhipada, jhāna=jhana, kāmaguṇa=kamaguna, kāya=kaya, kāyagatā-sati=kayagata-sati, kaṭhina=kathina, kalyāṇamitta=kalyanamitta, kammaṭṭhāna=kammatthana, karuṇā=karuna, kesā=kesa, lakkhaṇa=lakkhana, lokavidū=lokavidu, lomā=loma, māna=mana, māra=Mara, mūla=mula, mahāthera=mahathera, majjhimā=majjhima, mettā=metta, muditā=mudita, nāga=naga, nāma=nama, nāma-rūpa=nama-rupa, nīvaraṇa=nivarana, nakhā=nakha, nibbāna=nibbana, nibbidā=nibbida, pāḷi=pali, pāli=pali, pāramī=parami, pāramitā=paramita, pātimokkha=patimokkha, pīti=piti, pūjā=puja, paṭicca-samuppāda=paticca-samuppada, paṭipadā=patipada, paṭipatti=patipatti, paṭivedha=pativedha, paññā=pañña, paññā-vimutti=pañña-vimutti, pabbajjā=pabbajja, paccattaṃ=paccattam, parinibbāna=parinibbana, parisā=parisa, rāga=raga, rūpa=rupa, sādhu=sadhu, sākya-putta=sakya-putta, sāsana=sasana, sāvaka=savaka, sīla=sila, sīlabbata-parāmāsa=silabbata-paramasa, sīma=sima, saṃsāra=samsara, saṃvega=samvega, saṃyojana=samyojana/sanyojana, saññā=sañña, sa-upādisesa-nibbāna=sa-upadisesa-nibbana, sabhāva-dhamma=sabhava-dhamma, saddhā=saddha, sakadāgāmī=sakadagami, sakkāya-diṭṭhi=sakkaya-ditthi, samādhi=samadhi, samaṇa=samana, sammappadhāna=sammappadhana, sandiṭṭhiko=sanditthiko, sankhāra=sankhara, satipaṭṭhāna=satipatthana, sotāpanna=sotapanna, tādi=tadi, tāpas=tapas, taṇhā=tanha, tathāgatha=Tathagata, thūpa=thupa, ti-lakkhaṇa=ti-lakkhana, tisaraṇa=tisarana, tripiṭaka=tripitaka, ugghaṭitaññu=ugghatitaññu, upādāna=upadana, upāsaka/upāsikā=upasaka/upasika, upasampadā=upasampada, upekkhā=upekkha, vaṭṭa=vatta, vassā=vassa, vedanā=vedana, viññāṇa=viññana, vicāra=vicara, vijjā=vijja, vijjā-caraṇa-sampanno=vijja-carana-sampanno, vipāka=vipaka, vipassanā=vipassana, vipassanūpakkilesa=vipassanupakkilesa, visākha=visakha, vyāpāda=vyapada.

[noch nicht Korrekturgelesen, Fehler aufzeigen oder beim Korregieren helfen ist mehr als willkommen]
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December 15, 2017, 01:09:36 PM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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