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Author Topic: Roots of missunderstanding of Dana - Wurzel des Missverständnisses von Dana  (Read 2375 times)

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Offline Johann

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Wurzel des Missverständnisses von Dana

Ich bin ja nach wie vor auf der Suche nach der Ursache (klar wissen wir die eigentlichen, oder auch nicht) der völligen Verwirrtheit in Bezug auf Dana, ganz speziell was Dhamma-Dana betrifft, stoße ich wie so oft auf Sri Lanka-Deutsche Wurzeln des neu-tümlichen Missionarszeitalters im Dhamma-Vinaya Mantel. So gibt es da die "Buddhist Publication Sociaty" und da wird unter der Rubrik der Webseite "Dhamm-Dana" (ich dachte dort Lehren finden zu können...) folgendes angeführt (unter einem jugendlichen Bild des Ehrwürdigen)


Ehrwürdiger Nyanaponika Mahathera

Am Ende des Jahre 1993 entschloß sich die Buddhist Publication Society (buddhistische Veröffentlichungsgesellschaft) ein Dhamma Dana Projekt zu ins Leben zu rufen, um unseren wertgeschätzen Büchern und Heften einer größeren Verbreitung zugänglich zu machen. Dieses Unternehmen war in Einklang mit der Konzeptionierung der Grundung von NPS, welche darauf aus ist, das Geschenk des Dhammas so frei wie möglich und so großzügig wie möglich der Welt zu geben. Nach dem Tod des Ehrwürdigen Nyanaponika, entschied die gewählte Versammlung des Managements von BPS, das Projekt nach ihm zu benennen, einem, der in üppiger Weise den Geist des Dhamma Danas verkörperte. Unter dem Projekt, verteilt BPS zwischen 50 und 150 Kopien jeder wichtigen Buchveröffentlichung an ausgewählte buddhistische Zentren, Viharas und Bibliotheken rund auf der ganzen Welt, inklusive Sri Lanka. Wir senden ebenfalls reichliche Portionen von Wheel Veröffentlichungen, neue Titel wie auch Wiederauflagen, an verschiedene Znetren zur freien Verteilung unter ihren Mitgliedern.

In der BPS haben wir eine fixen Anteil unserer finanziellen Ressourcen für dieses Projekt, mit der Absicht das Interesse zu erwecken, diese freie Aussendung von Büchern zu unterhalten. Wir laden höflichst unsere Freunde und Wohlwünscher ein, teilzunehmen an diesem Verdienstvollen Unternehmen, indem sie Spenden für das Dhamma Dana Projekt manchen. Solche Spenden werden uns helfen, den Umfang unserer Verteilungsweise zu vergrößern. Wenn sie für diese freie Verteilung von Dhamma Büchern spenden wollen, senden Sie uns bitte, welchen Betrag auch immer sie geben möchten, zu der angegebenen Adresse, mit dem Kennwort "Nyanaponika Dhamma Dana Project" versehen. Wir heißen speziell auch Subventionen für BPS willkommen, unter dem letztlichen Willen, welcher uns die Sicherheit gibt, daß unsere spezielle Berechtignung dafür gegeben ist, den noblesten von allen Absichten zu verfolgen: Das Verkunden des Dhammas.

usw.... link link link bis zum Spendenkonto...
(Anm: schnell aus dem englischen ins Deutsche übersetzt)

Ich lade Sie ein, etwas oder mehr über die folgenden Punkte zu reflektieren:

* Wie wiederspiegelt dies die verwirrte Situation im deutschsprachigen Bereich aber auch modernen Tendenzen in Asien?

* Wie gerne verwendet man z.B. Tode, manchmal auch wahre Helden, für diese oder jene weltliche Sachen und „Überzeugung“ (besser Ansicht oder Unternehmung).

* Wie unaufmerksam sind Bewerber selbst in Ihren eigenen Texten, widersprechen sich selbst mit ihren Ausführungen?

* Ist es möglich ein falsch aufgezäumtes Pferd so darzustellen,  daß, auch wenn es verkehrt aufgezäumt ist, der Weg zum richtig aufzäumen erkannt werden könnte und es, auch wenn es verkehrt aufgezäumt ist, richtig im Sinne von heilsam nachahmbar ist? Oder führt es dazu, daß „alle“ Nachahmenden (es ist ja eine Nachfolgertradition von sich an Vorbildern orientierenden Schülern!) anfangen, das Pferd vom Schwanz her aufzuziehen? ...letztlich ist es ja der Kampf ums Überleben, der treibt, vor allem die nicht so klugen.

* Dann, wissentlich, daß es nichts übleres gibt, als jemanden von einer Gabe, an wenn auch immer abzuhalten: Ist es klar ob um eine Gabe an jemanden handelt (Image Nyanaponika?), oder um ein Unternehmen (für etwas) oder eine Teilnahme an einem Unternehmen. Gabe und Bezahlen eines Unternehmens sind ja zwei verschiedene Dinge. Wenn ich z.B. auf eine gezielte Bewerbung hinaus etwas gebe, dann gebe ich auf diese gezielte Bewerbung hinauf, mit Erwartung oder Gutheißen all ihren angebotenen Bestrebungen und "Rückvergütungen", spricht, ich trachte damit nach einem gewisses Streben, einer gewisse Handlung, einer Gewisse Unternehmung. Ist das Geben oder Kauf? Schlagsätze: "Geben an ein Wesen..." "Geben für diesen oder jenen Zweck..."

* Hier handelt es sich um ein renommiertes, als mit "Für die authentischen Schriften des Buddhismus" ausgezeichnetes Unterfangen. Angenommen diese Tendenz wäre Rein, wie geht das mit dieser Tendenz und dem Fokus auf Bookshops, neben „Dana“-Bewerbung als zweites Standbein, konform und was für eine illusorische Legitimation wirft es auf die kleinen uninformierten Nachahmer dort und da?

* Wo in den authentischen Schriften, vielleicht sogar auf die Kommentare erweitert, kann man für so etwas ein Vorbild, ein Lob und eine Befürwortung finden? Damit spreche ich aber keines Wegs den Geber an, denn ein Geber (kein Händler, der hat eine bestimmte Absicht!) ist sich immer einer Legitimation und einem Lob sicher, auch wenn es nicht der weiseste Platz des Gebens sein mag. Anders bei einem Käufer und Verkäufer, so es diesem entspricht.




Roots of missunderstanding of Dana

As I am still on the search  of the origin (for sure we know the real, or maybe not) of this total confusion in regard of Dana, especially in regard of Dhamma-Dana, I come - as often - across a Sri Lanka-German root of this new-age missionary in the robe of Dhamma-Vinaya. There is for example the "Buddhist Publication Sociaty" and on their website, under the rubric "Dhamma-Dana" (I thought I would find some teachings about it there...) you find following (under the picture of youth of the venerable One)


Venerable Nyanaponika Mahathera

In late 1993 the Buddhist Publication Society decided to launch the Dhamma Dana Project in order to give our valuable books and booklets a wider distribution. This undertaking was in line with the original conception behind the founding of the BPS, which was to extend the gift of the Dhamma to the world as freely and as generously as possible. Following the death of Venerable Nyanaponika, the BPS’s Board of Management elected to rename the project after him, one who so abundantly embodied the spirit of Dhamma Dana. Under the Project, the BPS distributes, free of charge, between 50 and 150 copies of each new major book publication to selected Buddhist centres, viharas, and libraries around the world, inclusive of Sri Lanka. We also send a substantial portion of our Wheel Publications, both new titles and reprints, to various centres for free distribution among their members.

At the BPS we have allocated a fixed portion of our financial resources to this Project, with the intention of using the interest generated to facilitate the free dispatch of books. We cordially invite our friends and well-wishers to participate in this meritorious undertaking by making donations towards the Dhamma Dana Project. Such donations will help us to extend the range of our distribution scheme. If you would like to contribute towards this free distribution of Dhamma books, please send whatever amount you wish to the address given, ear-marked "Nyanaponika Dhamma Dana Project". We particularly welcome grants to the BPS under the last will, which will give you the assurance that your precious legacy is being used for the noblest purpose of all: the spread of the Dhamma.


I like to invite you to reflect a little or more on the following points:

* How does this refelect the confused situation in the german language area in regard of understanding Dana (giving) but also in the modern tendencies in Asia?

* How often are death people, sometimes also real heroes, used for this or that worldly purpose and „conviction“, or better Views?

* How unaware are promoter even in their own texts and controdict themselves even in their own describts? What do they controdict?

* Is it possible to display the „putting the cart before the horse“ in such a way, that it is possible to recognice the way of right putting even if the sample is putting the cart befor the horse, and would it be possible, even the sample puts the cart befor the horse, to copycat it in a wholesome way? Or does it mean that „all“ imitator (as it is a follower tradition) would start to put the cart befor the horse?  … it is a struggle to survive, at least that forces, especially for the not so wise.

* Knowing that there is nothing more bad then to prevent somebody from giving, to whom ever: Is it clear that it is about a giving to somebody (image Nyanaponika?), or for a undertaking (for somewhat) or the participation on an undertaking. A gift and a payment for an untertaking are two different things. If I give for example after a certain adverticing, then I give as resuming of this add, with all its promoted rewards and intentions. That means I tend to a certain intention, a certain action, a certain undertaking. Supposed the untertaking would be clean, how does that go comform with the focus on book shops next to „Dana“ promotion as secound pillow? What kind of illusory legitimation does such project on the small uninformed imitator here and there?

* Where in the authentic scripts ("For authentic literature on Buddhism"), maybe even incl. the commentaries, could such a archetype, paise and legitimation be found? To be sure: I do not regard such in direction of the giver, as a giver (not dealer!) can be always sure of legimitaion and praise of his deed, even it is not the most wise. Different with the seller and buyer, if it is such a business.
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A New Undertaking?! - Ein neues Unternehmen?!
« Reply #1 on: July 29, 2013, 11:34:55 AM »
Ein neues Unternehmen!?

Vielleicht ergänzend: auf das spezifisch herangezogene Thema bin ich deshalb gekommen, weil ich begonnen hatte, die erste Aussendung des "Wheel" der BPS von Ehrwürdigen Bhikkhu Bodhi zu übersetzen. Da ich nie Texte zuerst lese und dann übersetzte, sondern immer zu übersetzen beginne und dann fertig übersetzte oder auch nicht, hätte mich ein Satz schon fast am übersetzen gehindert und nach überwinden, habe ich doch noch etwas Freude mit dem weiteren Text gehabt.
Dies hat mich dazu bewegt, nachzusehen, wer oder vor allem was diese BPS so treibt und wie das Einfluß Seit den letzten 15-20 Jahren gehabt hat. Hier die erste Aussendung, manche (nicht alle freuen sich über Geschenke) würden es auch als die erste Buddhistische - Spam bezeichnen:



Dieses Jahr war für BPS eine Zeit neue Unternehmungen zu beginnen. Aus unserem Zuhause der letzten zwanzig Jahre heraus gewachsen, sind wir gerade in ein geräumiges neues Quartier, ausgestattet mit reichlicher Infrastruktur, die für unsere expandierende Arbeit benötigt wird, gezogen. Eine andere neue Unternehmung, inspiriert durch unser Wachstum, ist das Erstellen dieser Rundschreiben, welches wir jeder unserer zukünftigen Aussendungen anhängen werden. Das Rundschreiben bringt unseren Wunsch zum Ausdruck, einen engeren Kontakt mit Ihnen, unseren Mitgliedern, Lesern und Freunden, herstellen zu wollen. In dieser Reihe werden wir Sie mit Informationen über unsere Aktivitäten und Veröffentlichungen, wie auch Buchbesprechungen, Neuigkeiten und mit kurzen buddhistischen Aufsätze, versorgen.

Vielleicht beginnen wir am Besten mit dieser regelmäßigen Serie, in dem wir den Zweck, der unsere Arbeit mit BPS heute leitet, erkunden. Um es ganz einfach zu halten, ist die Absicht, der Welt die Lehren Buddhas, so wie sie in den ältesten Sammlungen von Buddhas Lehrschriften, dem Pali-Kanon, weitergegeben wurden, darzubieten. Wie auch immer zielen wir nicht darauf ab, nur objektiv-sachliche Darstellungen Buddhas Lehre, für das alleinige Interesse von Gelehrten der orientalischen Schulen und deren Studenten, anzubieten. Unser Ziel, das wir gewählt haben, ist unterstützender und vorschreibender Art: wir sind überzeugt, daß das Dhamma eine Botschaft transportiert, die immer noch sehr lebendig und gegenständlich ist und mit unseren Veröffentlichungen, trachten wir danach, diese Botschaft breiter bekannt zu machen.

Im Einklang mit diesem Ziel, ist es für uns essenziell, daß das Dhamma nicht nur in seiner originalen und vordergründigen Aufgabe, des zeitlosen Pfad zur Befreiung, angesprochen wird, sondern auch im Hinblick auf die irritierenden existenzielle Probleme, dargestellt durch die diversen Umstände unseres Zeitalter. Mit steigender Zahl an Leuten, haben im Osten wie auch im Westen, Kritik, Skepsis und enge Fixierung auf materielle Ziele, die traditionellen Sichtweisen zum Kippen gebracht, ohne jegliche befriedigende Alternative zu bitten, diese zu ersetzen. So während unsere Wissenschaften die verstecktesten Geheimnisse der Natur freilegen und die Macht zu kontrollieren an uns weiter geben zu scheint, finden wir uns selbst vereinnahmt von einem Gefühl der inneren Armut wieder, bettelarm der fundamentalen führenden Leitlinien, welche einen tieferen und reicheren Sinn unserer Leben sein könnte.

An der Wurzle unseres gegenwärtigen spirituellen Durcheinanders liegt eine durcheinander gekommene Konzeption von Werten, welche nun das absolut höchste Ende der menschlichen Aktivitäten, in einer Befriedigung von persönlichen Begierden, positioniert. Stillschweigend akzeptiert und ohne reflektierendes Bewußtmachen angenommen, ist diese These zur dominanten Arbeitsbasis der gegenwärtigen Zivilisation geworden. Um Personen, ethnische Gruppen wie auch Nationen zu mobilisieren, treibt es sie in die Notwendigkeit von nervenaufreibende Verfolgungsjagd nach Macht, Reichtum und Vergnügen und boxen einander in einen Kampf um einen Marktvorherrschaft von entweder kühlem Misstrauen oder ausgeprägtem Haß. Eine Bekenntnis zur Selbsterfüllung in einer Zeit von verschwindendem moralischem Nachdruck gegeben, ist es nicht erstaunlich, daß wir in Mitten dieses Überfußes, eine fieberhafte Suche nach tafelfertiger Erfüllung, wie auch einer aufkommenden Welle von Zerstörungswut, die selbst von der letzten menschlichen Güte befreit ist, um uns bezeugen können.

Um dieser verwirrenden Situation zu entkommen, wir das Predigen von Moral nicht ausreichen, noch kann viel von wirtschaftlichen, sozialen und politischen Reformen erwartet werden, was all diese fundamentalen Veränderungen betrifft. Denn der Kern dieser Krise ist eine Krise in unserem Bewußtsein. Sein wahrer Ursprung geht tiefer als unsere Institutionen, tiefer als unsere kulturellen Normen, tiefer als unsere erklärten Motive und Ziele. Der Ursprung liegt in versteckten Schichten des Geistes, am Brutplatz dieser stürmischen und willentlichen Kräfte, welche Buddha in den drei "Wurzeln des Bösen" aufsummierte: Gier, Haß und Wahn.

Was daher äußerst wichtig ist, sollte da ein Veränderung in der Ausrichtung der Welt aufkommen wollen, ist eine Veränderung in jenen, die diese Welt machen: in uns selbst. Um unsere eigenes höchstes Wohl zu erlangen und effektiv das Wohl anderer fördern zu können, erfordert es den Scharfsinn, was nun wirklich in unserem Interesse liegt und was vielleicht nur eine augenblickliche Freude aber letztlich verletzend ist, und wir benötigen dazu auch die Ausdauer um dieser Arbeit zur Befreiung unseres Geistes, von den Bindungen an Gier, Haß und Wahn, nachgehen zu können. Zuzugestehen ist auch, das die Nummer jener, die das Erfordernis eines inneren Wechsels sehen, und eine passende Anstrengung machen werden, immer klein sein wird. Wie auch immer annulliert der Umstand, daß es schwierig ist, nicht die Notwendigkeit. Für jene mit einer klaren Vision, die empfänglich für einen Ruf nach dem Guten sind, kann es keine andere Wahl geben, als der harten Aufgabe, der Selbstveränderung, nachzugehen.

Wenn die Arbeit der inneren Kultivierens zur vollen Reife kommen soll, muß sie mit korrektem Verständnis beginnen und begleitet werden, mit der Einsicht über die wahre Natur der Existenz, welche in der Sprache des Dhammas "Rechte Ansicht", genannt wird. Der unfehlbare Aufzeiger, den Buddha für rechte Ansicht gegeben hat, ist die Lehre der Vier Edlen Wahrheiten. Es ist diese Beschauung der Vier Noblen Wahrheiten und das Licht, daß diese auf das Zusammenwirken von Begierde, Freude und Leiden, wirft, welches die wichtigste Darbringung des Dhammas sein mag, um der ungezügelten Verwirrung unsere Zeit entgegenzuwirken. Im Gegensatz zur gesamten Welt, welche hinter der Annahme steht, daß Glück durch die Befriedigung von Begierde erlangt werden kann, lehrte Buddha, daß das gesamte Unterfangen welches darauf abzielt Begierde zu stillen, sich in Sinnlosigkeit verliert und das die Jagd aus Begierde nicht zum Wohl aber zu Leiden führt. In den Lehren des Erleuchteten liegt der Weg zu wahrem und unerschütterlichem Glück im Entsagen und dem Meistern der Begierden. Es kommt nur aus unseren eigenen Übungen, der Verführung von Vergnügen und Macht zu widerstehen, das Streben nach Selbstverherrlichung abzulegen und unsere Griffe der Anhaftung zu lösen, daß wir uns selbst in einem unzerstörbaren Frieden der Befreiung wiederfinden. Und es ist ausschließlich in dieser Weise, daß wir mit wahrem Mitgefühl für den Nutzen anderer, für das Wohl und das Glück der Welt handeln.



A new undertaking!?

Maybe in addition: I come accross the specific taken issue for this topic, as I had started to translate the first "Wheel" newsletter of BPS form Ven. Bhikkhu Bodhi. Since I never read a text  befor I start to translate, but start to translate and finish it or not, I was near to stop the translation coming across a certain sentence but I forced my self to work further a little and found at least some joyfull in the following texts.
That has moved me to look who BPS is and especially what their doings are and how this had influences the last 15-20 years. Here there first "Wheel" publication - some (who do not welcome gifts) would call it the first Buddhist -Spam:

This year has been a time for the BPS to initiate new undertakings. Having outgrown our home of the last twenty years, we recently moved into spacious new quarters equipped with the larger facilities our expanding work requires. Another new undertaking inspired by our growth is the issuing of this newsletter, to accompany each of our future mailings. The newsletter gives expression to our wish to establish closer contact with you — our members, readers and friends. In these columns we will be providing you with information concerning our activities and publications, as well as book reviews, news notices and short Buddhist essays.

Perhaps we can best begin this regular essay column by exploring the purpose which guides our work at the BPS today. Put quite simply, that purpose is to offer to the world the teaching of the Buddha as set forth in the oldest collection of Buddhist scriptures, the Pali canon. However, we do not aim merely at providing objective factual accounts of the Buddha's teachings of interest solely to Oriental scholars and their students. Our purpose, we candidly admit, is advocative and prescriptive: we are convinced that the Dhamma communicates a message which is still very much alive and relevant, and through our publications we seek to make that message widely known.

In line with this aim it is essential for us that the Dhamma be addressed not only to its original and primary task of indicating the timeless path to deliverance, but also to those vexing existential problems posed by the particular circumstances of our age. Prominent among these is the widespread moral and spiritual deterioration evident in so many spheres of human life. For increasing numbers of people both East and West, cynicism, skepticism and a narrow fixation on material goals have toppled traditional views and values without offering any satisfactory alternatives to replace them. Thus, while our sciences unlock the most obscure secrets of nature and yield its powers to our control, we find ourselves beset with a sense of inner poverty, destitute of those fundamental guiding principles which can give a deeper and richer meaning to our lives.

At the root of our current spiritual disorder lies a distorted conception of value which locates the ultimate end of human activity in the satisfaction of personal desire. Tacitly accepted and adhered to without reflective awareness, this thesis has become the dominant working basis for contemporary civilization. Mobilizing individuals, ethnic groups and nations alike, it draws them into an enervating chase after the achievement of power, wealth and pleasure, and pits them against one another in a struggle for supremacy marked either by cool suspicion or by vehement hate. Given a creed of self-fulfillment in an age of declining moral vigor, it is not astonishing that in the midst of plenty we witness all around us a frantic search for instant gratification and a rising tide of destructiveness unconstrained by even the least human sympathy.

To remedy this disturbing situation, moralistic preaching will not suffice, nor can much be expected from economic, social and political reforms isolated from more fundamental changes. For at its core our crisis is a crisis of consciousness. Its real origins go deeper than our institutions, deeper than our cultural norms, deeper than our avowed motives and goals. Its origins lie in the hidden strata of the mind, in the breeding place of those tumultuous emotional and volitional forces which the Buddha summed up in the three "roots of evil" — greed, hatred and delusion.

What is most crucial, therefore, if there is to be any change in the direction of the world, is a change in those who make up the world, that is, in ourselves. To achieve our own genuine welfare and effectively promote the welfare of others, we require the acumen to distinguish clearly what is truly in our interest and what may be immediately pleasurable but ultimately harmful; and we require too the stamina to undertake the work of liberating our minds from the bonds of greed, hatred and delusion. Admittedly, the number of those who will see the need for inward change and make the appropriate effort will always be small. However, the difficulty does not annul the necessity. For those of clear vision who are responsive to the call of the good there can be no choice but to take up the long hard task of self-transformation.

If the work of inner cultivation is to come to full fruition, it must begin with and be guided by correct understanding, by that discernment of the true nature of existence which is called in the language of the Dhamma "right view." The unfailing pointer which the Buddha has provided for right view is the teaching of the Four Noble Truths. It is this perspective of the Four Noble Truths, with the light it sheds on the perplexing relationship between desire, happiness and suffering, which may be the most important contribution the Dhamma can make toward dispelling the rampant confusion of our time. In contrast to the whole world, which stands on the assumption that happiness is to be achieved through the satisfaction of desire, the Buddha teaches that the entire enterprise aimed at appeasing desire is doomed to futility, that the pursuit of desire leads not to happiness but to suffering. In the teaching of the Enlightened One the way to genuine and unshakable happiness lies in the restraint and mastery of desire. It is only by training ourselves to resist the lure of pleasure and power, to abandon the quest for self-aggrandizement, and to relinquish our hold on our attachments, that we can find for ourselves the indestructible peace of deliverance. And it is only thus that we can act with true compassion for the benefit of others, for the good, welfare and happiness of the world.
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Of interest and as a hint might be also the add picture on BPS:

Von Interesse als auch als Hinweis mag vielleicht auch das Werbebild auf BPS sein:



What does that say? Is that the benefit and way of Dana? Does the practice of the path require such?

Was sagt das aus? Ist das der Nutzen aus Dana und die Weise wie Dana praktiziert wird? Erfordert die Praxis auf dem Pfad soetwas?
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Plauderbox

 

Johann

November 20, 2018, 12:39:06 PM
May all drive slowly and be attentive since Bhante Sreng (Indanano) will not miss one moment to teach.
 

Cheav Villa

November 20, 2018, 06:45:22 AM
ថ្វាយបង្គំ​ព្រះអង្គ​ _/\_
កូណាគួរនឹងបានទៅឱរ៉ាល់ស្អែក ជាមួយនឹងក្រុមព្រះអង្គស្រេង
 

Johann

November 20, 2018, 06:20:22 AM
ញោម មូ៉ក, ញោម វិល្លា៉
 

Cheav Villa

November 20, 2018, 05:57:49 AM
ជំរាប សួរ ពូ (ម៉ុក)
 _ / \ _
 

Cheav Villa

November 20, 2018, 05:56:53 AM
ជំរាប​សួរ​ ពូ(ម៉ូក)​
 _/\_
 

Cheav Villa

November 20, 2018, 04:32:00 AM
_/\_
 

Moritz

November 20, 2018, 01:04:26 AM
Good morning, Cheav Villa _/\_
 

Moritz

November 20, 2018, 12:42:27 AM
Good morning, Bhante. _/\_
 

Johann

November 19, 2018, 06:54:35 AM
Nyom Muk Sokha
 

Johann

November 18, 2018, 04:59:04 PM
Nyom Roman, Nyom Vithou.
 

Cheav Villa

November 18, 2018, 04:33:20 PM
Park Kuna Prah Ang _/\_
 

Khemakumara

November 18, 2018, 04:02:38 PM
 :-* :-*    :-*

Bhante
 

Johann

November 18, 2018, 03:29:08 PM
Nyom Villa
 

Johann

November 18, 2018, 03:08:35 PM
Bhante
 

Cheav Villa

November 17, 2018, 02:54:22 PM
កូ​ណា​ _/\_
 

Johann

November 17, 2018, 02:29:15 PM
Sadhu for steady care, and no problem, nothing to worry.
 

Cheav Villa

November 17, 2018, 02:07:11 PM
តែលោកនៅតែលេីកហេតុផល
មកបដិសេធដដែល
 

Cheav Villa

November 17, 2018, 02:05:33 PM
ព្រះអង្គ​ ខ្ញុំកូណាមិមទាន់អាចផុសរូបភាពបានទេ​ មួយវិញទៀតខ្ញុំកូណាបានទូលព្រះអង្គSreng​ អោយចូលមកប្រេីSangham.net​
២ដង
 

Johann

November 17, 2018, 12:54:00 PM
Nyom Villa. Sokh chamreoun.
 

Cheav Villa

November 17, 2018, 12:48:37 PM
ថ្វាយបង្គំ​ព្រះអង្គ​  _/\_
 

Johann

November 16, 2018, 01:00:45 AM
May all delight in observing this Sila-days inspirations of cleaning the mind.
 

Johann

November 15, 2018, 01:49:25 PM
Mag da Freude mit guten Unternehmungen sein.
 

Roman

November 15, 2018, 01:46:28 PM
ich gehe jetzt wieder an die Arbeit. ich wünsche allen einen friedevollen Tag!
 

Roman

November 15, 2018, 01:35:30 PM
ich würde mich sehr freuen dass mal mit eigenen augen zu sehen..habe auch geplant nächstes Jahr nach Kambodscha zu kommen.
 

Johann

November 15, 2018, 01:14:27 PM
Thmo Duk , zur Zeit und schon gute Weile, Nyom Roman.
 

Roman

November 15, 2018, 01:07:51 PM
Hello Cheav Villa

 

Roman

November 15, 2018, 12:57:27 PM
Johann wo leben sie eigentlich? Khemakumara erzählte mir dass sie eine Höle bewohnen im aural gebirge, wie ich mich erinneren kann
 

Roman

November 15, 2018, 12:53:28 PM
Hallo Johann
 

Johann

November 15, 2018, 12:52:15 PM
Nyom Roman
 

Cheav Villa

November 15, 2018, 09:03:03 AM
Kuna Prah Ang  :D _/\_
 

Johann

November 15, 2018, 08:56:25 AM
Everything fine now with Nyoms settings? (Nyom Sokdina is Nyom Villas husband, right? My person is very ignorant in remembering names and relations.)
 

Kong Sokdina

November 15, 2018, 08:18:06 AM
Because I Kuna cant go sangham.net
after move Gmail to mail Green.
 

Kong Sokdina

November 15, 2018, 08:13:31 AM
Prah Ang
I kuna Villa using his Acct _/\_
 

Johann

November 15, 2018, 08:04:33 AM
Nyom Kong Sokdina.
 

Johann

November 15, 2018, 03:16:45 AM
A fruitful Sila-observance day for those obsering it today.
 

Johann

November 14, 2018, 03:52:00 PM
Nyom Roman and Bhantes family will be surely happy and good that Bhante does not need to get much involved directly.
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 03:40:07 PM
Kuna Prah Ang
 _/\_
The Kathina will be holding on Sat 17 and Sun 18. I kuna will meet both of Bhante Sreng and Bhante Khemearakuma to imform all about this, incl sharing much pictures.
 

Johann

November 14, 2018, 03:14:40 PM
Good if Nyom could explain Bhante Sreng how to use the online monastery. Sadhu! A topic on Bhante Khemakumaras going forth can be found here . Good also if informing and share date of Kathina at Wat Ayom, and much pictures to share
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:55:43 PM
Kuna Prah Ang,
As I kuna knowing that Prah Ang Khemareakuma
was staying in Ork Yum Pagoda.
This Saturday or Sunday I kuna would join the Kathin there, but now I kuna will send some about Bhante Khemareakuma via FB Prah Ang Sreng.
 

Johann

November 14, 2018, 02:37:46 PM
Nyom Roman, Nyom Villa asked if she can help in something in regard of Bhante. Best when you talk in a new topic.
 

Johann

November 14, 2018, 02:36:12 PM
Nyom Roman , Bhantes twin brother and his family asked how Bhante is. They miss him much and Bhante praisworthy focus on practice.
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:27:20 PM
ព្រះអង្គ  _/\_
តើខ្ញុំកូណានឹងអាចជួយអ្វីខ្លះអ្វីអំពីព្រះអង្គ​ Khemareakuma?
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:15:11 PM
ជំរាបសួរលោក​ Moritz
_/\_
 

Cheav Villa

November 14, 2018, 02:12:59 PM
កូណាមិនបានដឹងទេ ព្រះអង្គ​
 

Moritz

November 14, 2018, 02:12:36 PM
ជំរាបសួរ Cheav Villa _/\_
 

Moritz

November 14, 2018, 02:12:29 PM
Auf Wiedersehen, Roman. Ich schreibe dir noch zurück per E-Mail und mache hier am besten noch ein Thema auf für später.

_/\_
 

Johann

November 14, 2018, 02:03:05 PM
Does Nyom Villa know Bhante Khemakumaras twin brother?
 

Johann

November 14, 2018, 02:01:43 PM
Eine Reihe der neuen Mitglieder hier, Nyom Villa, Puthy... sind öfter in Kontakt und in den Klöstern Ayum und in Phnom Penh. Mag sein, daß jemand von den Upasikas kürzlich Kontakt hatte. Gut auch wenn Nyom guten Kontakt zu anderen Laien vor Ort Pflegt, hallo sagt...
 

Roman

November 14, 2018, 02:01:26 PM
ich danke ihnen Johann und Motiz für die informationen und unterstützung.
 ich muss  jetzt weiter. ich  wünsche allen einen friedevolle tag
 

Johann

November 14, 2018, 01:46:29 PM
Ein paar generelle und erklärende Worte zum Thema Unterstützen hier: If willing to help the child, the "poor" the new, give to it's master, father!

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