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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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[January 18, 2018, 02:18:09 PM]

Author Topic: Für Familie, Freund u. Vaterland: um Himmels Willen - For all & Heavens sake  (Read 1256 times)

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Offline Johann

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Werte Dhammafreunde,

Für Familie, Freund u. Vaterland: um Himmels Willen, für den Selbsterhalt. Vielerlei sind unsere Gründe für diesen oder jenen Lebensunterhalt und unsere Unterfangen, doch wer kauft uns unsere zahlreichen Ausreden ab, außer jene die ähnliche Ausreden haben? Und am Ende vielleicht wieder bloß Zuflucht in Brahmas Schoß?


Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dhanañjani Sutta
An Dhanañjani


Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß nahe Rajagaha, im Bambushain, der Eichhörnchens Freistätte verweilte. Nun zu diesem Anlaß wanderte der Ehrw. Sariputta in den Südlichen Bergen mit einer großen Gemeinschaft von Bhikkhus. Dann ging ein gewisser Bhikkhu, der die Regenzeit in Rajagaha verbracht hatte, in die Südlichen Berge, zum Ehrw. Sariputta. Angekommen, tauschte er zuvorkommende Grüße mit dem Ehrw. Sariputta aus und, nach dem Austausch von zuvorkommenden Grüßen und Höflichkeiten, setzte es sich an die Seite. Als er dort saß, sprach der Ehrw. Sariputta zu ihm: "Darf ich darauf vertrauen, Freund, daß der Befreite stark und frei von Krankheit ist?"

"Der Befreite, Freund, ist stark und frei von Krankheit."

"Darf ich darauf vertrauen, daß die Gemeinschaft der Bhikkhus stark und frei von Krankheit ist?"

"Die Gemeinschaft der Bhikkhus ist ebenfalls stark und frei von Krankheit."

"Am Tandulapala Tor ist ein Brahmane Namens Dhanañjani.[1] Darf ich darauf vertrauen, daß er stark und frei von Krankheit ist?"

"Dhanañjani der Brahmane ist ebenfalls stark und frei von Krankheit."

"Und darf ich darauf vertrauen, daß Dhanañjani der Brahmane gewissenhaft wachsam ist?"

"Wovon sollte unser Dhanañjani der Brahmane nur etwas gewissenhafte Wachsamkeit erlangen, Freund? Sich auf den König stützend, plündert er Brahmanen und Haushälter. Sich auf Brahmanen und Haushälter stützend, plündert er den König. Seine Gemahlin, eine Frau von Vertrauen, geholt aus einer Familie mit Vertrauen, ist gestorben. Er hat sich eine andere Gemahlin geholt, eine Frau ohne Vertrauen, aus einer Familie ohne Vertrauen."

"Was für eine schlechte Sache zu hören, mein Freund, wenn wir hören das Dhanañjani der Brahmane achtlos ist. Vielleicht werden wir früher oder später mit Dhanañjani dem Brahmanen zusammen treffen. Vielleicht mag dann zu etwas Unterredung kommen."

Dann, nachdem der Ehrw. Sariputta in den Südlichen Bergen so lange geblieben war, wie er möchte, wanderte er in die Richtung von Rajagaha. Nach der Wanderung in Abschnitten, kam er in Rajagaha an. Dort blieb er nahe Rajagaha in der Eichhörnchens Freistätte.

Dann früh am Morgen, legte der Ehrw. Sariputta seine Roben an und, seine Schüssel und äußere Robe genommen, ging er für Almosen hinein nach Rajagaha. Zu diesem Anlaß melkte Dhanañjani der Brahmane Kühe in einem Laufstall außerhalb der Stadt. Dann, nachdem der Ehrw. Sariputta um Almosen in Rajagaha gegangen war, nach seinem Mahl, auf seinem Weg zurück von seinem Almosengang, ging er zu Dhanañjani dem Brahmanen. Dhanañjani der Brahmane sah den Ehrw. Sariputta von weitem kommen. Ihn gesehen, ging er zu ihm und sagte: "Trinke etwas frische Milch, Meister Sariputta. Es muß die Zeit für Euer Mahl sein."

"Es ist gut so, Brahman. Ich habe mein Mahl für heute beendet. Mein Tagesverlauf wird unter einem Baum dort drüben sein. Er möge dort hin kommen."

"Wie Ihr meint, Meister", erwiderte Dhanañjani dem Ehrw. Sariputta. Dann, nachdem er seine Morgenmahlzeit beendet hatte, ging der zum Ehrw. Sariputta. Angekommen, tauschte er zuvorkommende Grüße mit dem Ehrw. Sariputta aus und, nach dem Austausch von freundlichen Grüßen und Höflichkeiten, setzte er sich an die Seite. Als er dort saß, sprach Sariputta zu ihm: "Darf ich darauf vertrauen, Dhanañjani, daß Ihr gewissenhaft wachsam seid?"

"Wovon sollten wir nur etwas gewissenhafte Wachsamkeit erlangen, Meister? - wenn Eltern zu unterstützen sind, Frau und Kinder zu unterstützen sind, Sklaven und Arbeiter zu unterstützen sind, Freund-und-Gefährtenpflichten für Freunde und Gefährten zu erfüllen sind, Angehörige-und-Verwandtenpflichten für Angehörige und Verwandte zu erfüllen sind, Gastpflichten für Gäste, Verstorbene-Ahnenpflichten für verstorbene Ahnen, Devata-Pflichten für Devatas, Königspflichten für den König und auch dieser Körper muß erfrischt und genährt werden."

"Was denkt Ihr Dhanañjani? Da ist der Fall, in dem eine gewisse Person, für seine Mutter und seinen Vater, Unrechtes tut, Unstimmiges tut. Dann, aufgrund dieses unrechten, unstimmigen Verhaltens, zerren ihn die Höllenwächter in die Hölle. Würde er irgend etwas erreichen wenn er sagt: "Ich tat was unrecht ist, ich tat was unstimmig ist, für meine Mutter und meinen Vater. [Werft] mich nicht in die Hölle, Höllenwärter!' Oder würde seine Mutter oder sein Vater irgend etwas für ihn erreichen, wenn sie sagen: 'Er tat was unrecht ist, was unstimmig ist, für uns. [Werft] ihn nicht in die Hölle, Höllenwärter!'?"

"Nein, Meister Sariputta. Noch während er jammern würde, würden sie ihn in die Hölle werfen."

"Was denkt Ihr Dhanañjani? Da ist der Fall, in dem eine gewisse Person, für seine Frau und seine Kinder... seine Sklaven und Arbeiter... seine Freunde und Gefährten... seine Angehörigen und Verwandten... seine Gäste... seine verstorbenen Ahnen... die Devatas... den König, Unrechtes tut, Unstimmiges tut. Dann, aufgrund dieses unrechten, unstimmigen Verhaltens, zerren ihn die Höllenwächter in die Hölle. Würde er irgend etwas erreichen, wenn er sagt: "Ich tat was unrecht ist, ich tat was unstimmig ist, für den König. [Werft] mich nicht in die Hölle, Höllenwärter!' Oder würde der König irgend etwas für ihn erreichen, wenn er sagt: 'Er tat was unrecht ist, was unstimmig ist, für uns. [Werft] ihn nicht in die Hölle, Höllenwärter!'?"

"Nein, Meister Sariputta. Noch während er jammern würde, würden sie ihn in die Hölle werfen."

"Was denkt Ihr Dhanañjani? Da ist der Fall, in dem eine gewisse Person, für das Erfrischen und Ernähren seines Körpers, Unrechtes tut, Unstimmiges tut. Dann, aufgrund dieses unrechten, unstimmigen Verhaltens, zerren ihn die Höllenwächter in die Hölle. Würde er irgend etwas erreichen wenn er sagt: "Ich tat was unrecht ist, ich tat was unstimmig ist, für das Erfrischen und Ernähren meines Körpers. [Werft] mich nicht in die Hölle, Höllenwärter!' Oder würde andere irgend etwas für ihn erreichen, wenn sie sagen: 'Er tat was unrecht ist, was unstimmig ist, für für das Erfrischen und Ernähren seines Körpers. [Werft] ihn nicht in die Hölle, Höllenwärter!'?"

"Nein, Meister Sariputta. Noch während er jammern würde, würden sie ihn in die Hölle werfen."

"Nun was denkt Ihr, Dhanañjani? Was ist das Bessere: Einer der für seine Mutter und seinen Vater etwas unrechtes tun würde, etwas unstimmiges tun würde; oder einer der für seine Mutter und seinen Vater etwas rechtes tut würde, etwas stimmiges tun würde?

"Meister Sariputta, einer der für seine Mutter und seinen Vater Unrechtes tun würde, Unstimmiges tun würde, ist nicht der Bessere. Jener, der für seine Mutter und seinen Vater Rechtes tun würde, tun würde was stimmig ist, wäre hier der Bessere. Rechtes Verhalten, stimmiges Verhalten ist besser als unrechtes Verhalten, unstimmiges Verhalten.[2]

"Dhanañjani, da sind andere Handlungen, angemessen, rechtens, mit welchen man seine Mutter und seinen Vater unterstützen kann und zur selben Zeit beides, keine schlechte Ausübung und die Ausübung von Verdiensten, zu tun vermag.

"Was denkt Ihr, Dhanañjani: Welches ist das Bessere: einer der für seine seine Frau und seine Kinder... seine Sklaven und Arbeiter... seine Freunde und Gefährten... seine Angehörigen und Verwandten... seine Gäste... seine verstorbenen Ahnen... die Devatas... den König... Erfrischen und Ernährung seines Körpers, Unrechtes tun würde, Unstimmiges tun würde; oder einer, der für das Erfrischen und Nähren seines Körpers etwas Rechtes tun würde, etwas das stimmig ist?

"Meister Sariputta, einer der für die Erfrischung und Ernährung seines Körpers Unrechtes tun würde, tun würde was unstimmig ist, ist nicht der Bessere. Jener, der für das Erfrischen und das Ernähren seines Körper Rechtes tun würde, tun würde was stimmig ist, wäre hier der Bessere. Rechtes Verhalten, stimmiges Verhalten ist besser als unrechtes Verhalten, unstimmiges Verhalten.[3]

"Dhanañjani, da sind andere Handlungen, angemessen, rechtens, mit welchen man seinen Körper erfrischen und nähren kann und zur selben Zeit beides, keine schlechte Ausübung und die Ausübung von Verdiensten, zu tun vermag."

Dann, von den Worten Sariputtas entzückt und erfreut, stand Dhanañjani der Brahmane von seinem Sitzplatz auf und ging.

Zu einem späteren Anlaß, erkrankte Dhanañjani der Brahmane, war im Schmerz und schwer krank. So sagte er zu einem seiner Männer: "Komm, mein guter Mann. Gehe zum Befreiten und, angekommen, zolle Respekt, mit deinem Kopf zu seinen Füßen, in meinem Namen, und sage: 'Herr, Dhanañjani der Brahmane ist erkrankt, im Schmerz und schwer krank. Er zollt seinen Respekt, mit seinem Kopf zu des Befreitens Füßen.' Dann gehe zum Ehrw. Sariputta, zolle Respekt, mit deinem Kopf zu seinen Füßen, in meinem Namen, und sage: 'Ehrwürdiger Herr, Dhanañjani der Brahmane ist erkrankt, in Schmerz und schwer krank. Er zollt seinen Respekt, mit seinem Kopf zu des Ehrw. Sariputtas Füßen.' Dann sage: 'Es wäre gut, wenn der Ehrw. Sariputta Dhanañjanis Heim besuchen würde, aus Mitgefühl für ihn.'"

Dhanañjani dem Brahmanen entgegnend: "Wie Ihr meint, Herr", ging der Mann zum Befreiten und, angekommen, verneigte er sich vor ihm und setzte sich an die Seite. Als er dort saß, sagte er: "Herr, Dhanañjani der Brahmane ist erkrankt, im Schmerz und schwer krank. Er zollt seinen Respekt, mit seinem Kopf zu des Befreitens Füßen." Dann ging er zum Ehrw. Sariputta und, angekommen, sich vor ihm verneigt, setzte er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er: "Ehrwürdiger Herr, Dhanañjani der Brahmane ist erkrankt, in Schmerz und schwer krank. Er zollt seinen Respekt, mit seinem Kopf zu des Ehrw. Sariputtas Füßen." Dann sagte er: "Es wäre gut, wenn der Ehrw. Sariputta Dhanañjanis Heim besuchen würde, aus Mitgefühl für ihn." Der Ehrw. Sariputta stimmte dem durch Schweigen zu.

Dann ging der Ehrw. Sariputta, seine Robe angelegt, seine Schüssel und äußere Robe genommen, zu Dhanañjanis Heim. Angekommen setzte er sich auf einen gerichteten Sitz und sagte zu ihm: "Darf ich darauf vertrauen, daß es Euch besser geht, Dhanañjani? Darf ich darauf vertrauen, daß Ihr in Wohlbehagen seid? Darf ich darauf vertrauen, daß Eure Schmerzen abnehmen und nicht zunehmen? Darf ich darauf vertrauen, daß da Anzeichen für Abnahme und nicht für deren Zunahme sind?"

"Es geht mir nicht besser, Meister Sariputta. Ich bin nicht in Wohlbehagen. Meine bitteren Schmerzen nehmen zu und nicht ab. Da sind Anzeichen, daß diese zunehmen und keine Anzeichen von Abnahme. Extreme Kräfte schneiden durch meinen Kopf, gerade so als ob ein kräftiger Mann meinen offenen Kopf mit einem scharfen Schwert in Scheiben schneiden würde... Extremer Schmerz ist in meinem Kopf aufgekommen, gerade so als ob ein kräftiger Mann einen Turban mit Lederriemen auf meinem Kopf festmachen würde... Extreme Kräfte tranchieren meine Magenhohlräume, gerade so als ob ein Schlächter oder sein Lehrling dabei wären, den Magenhohlräume eines Ochsen mit einem scharfen Fleischermesser herauszutranchieren... Da ist ein extremes Brennen in meinem Körper, gerade so als ob zwei kräftige Männer einen schwachen Mann mit ihren Armen fesseln und ihm über einem Topf heißer Glut rösten und grillen würden. Es geht mir nicht besser, Meister Sariputta. Ich bin nicht in Wohlbehagen. Meine bitteren Schmerzen nehmen zu und nicht ab. Da sind Anzeichen, daß diese zunehmen und keine Anzeichen von Abnahme."

"Was denkt Ihr, Dhanañjani? Was ist das Bessere: Hölle oder Tiermutterleib?"

"Der Tiermutterleib ist besser als Hölle, Meister Sariputta."

"Was ist das Bessere: der Tiermutterleib oder die Welten der hungrigen Schatten?"

"... die Welten der hungrigen Schatten..."

"... die Welten der hungrigen Schatten oder die Welt der menschlichen Wesen?"

"... menschlichen Wesen..."

"...menschlichen Wesen oder die Vier großen König-Devas?"

"...die Vier großen König-Devas..."

"...die Vier Großen König Devas oder die Devas der Einunddreißig?"

"...die Devas der Einunddreißig..."

"...die Devas der Einunddreißig oder die Yama Devas?"

"...die Yama Devas..."

"...die Yama Devas oder die Tusita Devas?"

"...die Tusita Devas..."

"...die Tusita Devas oder die Nimmanarati Devas?"

"...die Nimmanarati Devas..."

"...die Nimmanarati Devas oder die Paranimmitavasavatti Devas?"

"...die Paranimmitavasavatti Devas..."

"...die Paranimmitavasavatti Devas oder die Brahma Welt?"

"Sagte Meister Sariputta 'Brahma Welt'? Sagte der Meister Sariputta 'Brahma-Welt'?"

"Dann kam dem Ehrw. Sariputta der Gedanke auf: "Diese Brahmanen sind auf die Brahma-Welt ausgerichtet. Was wäre wenn ich Dhanañjani dem Brahmanen, den Pfad zur Vereinigung mit den Brahmas lehren würde?"

[So sprach er:] "Dhanañjani, ich werde Euch den Pfad zur Vereinigung mit den Brahmas lehren. Höre zu und zolle gewissenhafte Wachsamkeit. Ich werde sprechen."

"Wie ihr meint, Meister", erwiderte Dhanañjani der Brahmane dem Ehrw. Sariputta.

Der Ehrw. Sariputta sprach: "Und was ist der Pfad zur Vereinigung mit den Brahmas? Da ist der Fall, in dem ein Bhikkhu daran hält die erste Richtung [den Osten] mit einem Bewußtsein durchtränkt mit Wohlwollen zu durchdringen, in gleicher Weise die zweite, in gleicher Weise die dritte, in gleicher Weise die vierte. So oben, unten und überall herum, in seiner Gesamtheit, hält er daran, den alles einschließend Kosmos mit einem Bewußtsein, durchtränkt mit Wohlwollen zu durchdringen, ergiebig, weitreichend, unmessbar, frei von Anfeindung, frei von Übelwollen. Er halt daran die erste Richtung mit einem Bewußtsein durchtränkt mit Mitgefühl ... Wertschätzung ... Gleichmut zu durchdringen, in gleicher Weise die zweite, in gleicher Weise die dritte, in gleicher Weise die vierte. So oben, unten und überall herum, in seiner Gesamtheit, hält er daran, den alles einschließend Kosmos mit einem Bewußtsein, durchtränkt mit Gleichmut zu durchdringen, ergiebig, weitreichend, unmessbar, frei von Anfeindung, frei von Übelwollen. Dies, Dhanañjani, ist der Pfad zur Vereinigung mit den Brahmas."

"In diesem Falle, Meister Sariputta, zolle Respekt, mit dem Kopf zu des Befreitens Füßen und sage: 'Herr, Dhanañjani der Brahmane ist erkrankt, in Schmerz und schwer krank. Er zollt Respekt, mit seinem Kopf zu des Befreitens Füßen.'"

So erhob sich der Ehrw. Sariputte, als da noch immer mehr zu tun war, nachdem er Dhanañjani den Brahmanen in die geringwertigen [4] Brahma-Welt eingeführt hatte, von seinem Sitz und ging. Dann, nicht lange nach dem der Ehrw. Sariputta gegangen war, starb Dhanañjani und erschien in der Brahma-Welt wieder.

Und der Befreite sagte zu den Bhikkhus: "Bhikkhus, als da noch immer mehr zu tun war, nachdem er Dhanañjani den Brahmanen in die geringwertigen Brahma-Welt eingeführt hat, hatte er sich von seinem Sitz erhoben und ist gegangen."

Dann ging der Ehrw. Sariputta zum Befreiten und, angekommen, sich vor ihm verneigt, setzt er sich an eine Seite. Als er dort saß, sagte er zum Befreiten: "Herr, Dhanañjani der Brahmane ist erkrankt, im Schmerz und schwer krank. Er zollt seinen Respekt, mit seinem Kopf zu des Befreitens Füße."

"Aber warum, Sariputta, als da noch immer mehr zu tun war, nachdem Dhanañjani den Brahmanen in die geringwertigen Brahma-Welt eingeführt, habt Ihr Euch von Sitz erhoben und seid gegangen?"

"Der Gedanke kam in mir auf, Herr: 'Diese Brahmanen sind auf die Brahma-Welt ausgerichtet. Was wäre wenn ich Dhanañjani dem Brahmanen, den Pfad zur Vereinigung mit den Brahmas lehren würde?'"

"Sariputta, Dhanañjani der Brahmane ist verstorben und in der Brahma-Welt wiedererschienen."


Anmerkungen
  •     Die PTS Ausgabe des Kanons gibt diesen Namen als Dhaanañjaani wieder, wärend die Thai und Sri Lanka Ausgabe ihn als Dhanañjaani ausgibt. Diese Lehrrede ist ungewöhnlich, da der Ehrw. Sariputta Dhanañjani nicht als "Haushälter" anspricht, sondern mit seinem persönlichen Namen. Dies scheint aufzuzeigen, daß diese zwei in einem speziellen familiären Verhältnis standen.
  •     Dieser Satz scheint in der Thai und Sri Lanka Ausgabe des Kanons und im MLS auf, nicht aber im MLDB.
  •     Dieser Satz scheint in der Thai und Sri Lanka Ausgabe des Kanons und im MLS auf, nicht aber im MLDB.
  •     Das heißt, geringfügiger als alle noblen Errungenschaften. Die Brahma-Welten können einfach mit der Kraft von Konzentration gekoppelt mit Wohlwollen, usw. oder mit jeder der Jhanas erreicht werden. Nur wenn Einsicht entwickelt ist, um Leidenschaft und Erfreuen für diese weltlichen Errungenschaften zu überwinden, können noble Errungenschaften verwiklicht werden. Für eine Diskussion über dieses Thema sehen Sie MN 106, AN 4.123-126, und AN 4.178.


Valued Dhamma friends,

For familie, friends and motherland: for heavens sake, for our self-preservation. Many are the reasons for this or that livelihood and our undertakings, but who exept those who have similar excuses would buy them? And at the end simply refuge in Brahmas fold?

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Dhanañjani Sutta
To Dhanañjani


I have heard that on one occasion the Blessed One was staying near Rajagaha in the Bamboo Grove, the Squirrels' Sanctuary. Now, on that occasion Ven. Sariputta was wandering in the Southern Mountains with a large community of monks. Then a certain monk who had spent the Rains in Rajagaha went to the Southern Mountains, to Ven. Sariputta. On arrival, he exchanged courteous greetings with Ven. Sariputta and — after an exchange of friendly greetings & courtesies — sat to one side. As he was sitting there, Ven. Sariputta said to him, "I trust, friend, that the Blessed One is strong & free from illness?"

"The Blessed One, friend, is strong & free from illness."

"I trust that the community of monks is strong & free from illness?"

"The community of monks is also strong & free from illness."

"At the Tandulapala Gate is a brahman named Dhanañjani.[1] I trust that he is strong & free from illness?"

"Dhanañjani the brahman is also strong & free from illness."

"And I trust that Dhanañjani the brahman is heedful?"

"From where would our Dhanañjani the brahman get any heedfulness, friend? Relying on the king, he plunders brahmans & householders. Relying on the brahmans & householders, he plunders the king. His wife — a woman of faith, fetched from a family with faith — has died. He has fetched another wife — a woman of no faith — from a family with no faith."

"What a bad thing to hear, my friend — when we hear that Dhanañjani the brahman is heedless. Perhaps sooner or later we might meet with Dhanañjani the brahman. Perhaps there might be some conversation."

Then Ven. Sariputta, having stayed in the Southern Mountains as long as he liked, wandered in the direction of Rajagaha. After wandering by stages, he arrived at Rajagaha. There he stayed near Rajagaha in the Squirrels' Sanctuary.

Then early in the morning, Ven. Sariputta put on his robes and, carrying his bowl & outer robe, went into Rajagaha for alms. And on that occasion Dhanañjani the brahman was milking cows in a cow pen outside the city. Then Ven. Sariputta, having gone for alms in Rajagaha, after his meal, on his way back from his almsround, went to Dhanañjani the brahman. Dhanañjani the brahman saw Ven. Sariputta coming from afar. On seeing him, he went to him and said, "Drink some of this fresh milk, master Sariputta. It must be time for your meal."

"That's all right, brahman. I have finished my meal for today. My day's abiding will be under that tree over there. You may come there."

"As you say, master," Dhanañjani responded to Ven. Sariputta. Then after he had finished his morning meal, he went to Ven. Sariputta. On arrival, he exchanged courteous greetings with Ven. Sariputta and — after an exchange of friendly greetings & courtesies — sat to one side. As he was sitting there, Ven. Sariputta said to him, "I trust, Dhanañjani, that you are heedful?"

"From where would we get any heedfulness, master? — when parents are to be supported, wife & children are to be supported, slaves & workers are to be supported, friend-&-companion duties are to be done for friends & companions, kinsmen-&-relative duties for kinsmen & relatives, guest duties for guests, departed-ancestor duties for departed ancestors, devata duties for devatas, king duties for the king, and this body also has to be refreshed & nourished."

"What do you think Dhanañjani? There is the case where a certain person, for the sake of his mother & father, does what is unrighteous, does what is discordant. Then, because of his unrighteous, discordant behavior, hell-wardens drag him off to hell. Would he gain anything by saying, 'I did what is unrighteous, what is discordant, for the sake of my mother & father. Don't [throw] me into hell, hell-wardens!' Or would his mother & father gain anything for him by saying, 'He did what is unrighteous, what is discordant, for our sake. Don't [throw] him into hell, hell-wardens!'?"

"No, master Sariputta. Even right while he was wailing, they'd cast him into hell."

"What do you think Dhanañjani? There is the case where a certain person, for the sake of his wife & children ... his slaves & workers ... his friends & companions ... his kinsmen & relatives ... his guests ... his departed ancestors ... the devatas ... the king, does what is unrighteous, does what is discordant. Then, because of his unrighteous, discordant behavior, hell-wardens drag him off to hell. Would he gain anything by saying, 'I did what is unrighteous, what is discordant, for the sake of the king. Don't [throw] me into hell, hell-wardens!' Or would the king gain anything for him by saying, 'He did what is unrighteous, what is discordant, for our sake. Don't [throw] him into hell, hell-wardens!'?"

"No, master Sariputta. Even right while he was wailing, they'd cast him into hell."

"What do you think Dhanañjani? There is the case where a certain person, for the sake of refreshing & nourishing his body, does what is unrighteous, does what is discordant. Then, because of his unrighteous, discordant behavior, hell-wardens drag him off to hell. Would he gain anything by saying, 'I did what is unrighteous, what is discordant, for the sake of refreshing & nourishing my body. Don't [throw] me into hell, hell-wardens!' Or would others gain anything for him by saying, 'He did what is unrighteous, what is discordant, for the sake of refreshing & nourishing his body. Don't [throw] him into hell, hell-wardens!'?"

"No, master Sariputta. Even right while he was wailing, they'd cast him into hell."

"Now, what do you think, Dhanañjani? Which is the better: one who, for the sake of his mother & father, would do what is unrighteous, what is discordant; or one who, for the sake of his mother & father, would do what is righteous, what is concordant?

"Master Sariputta, the one who, for the sake of his mother & father, would do what is unrighteous, what is discordant, is not the better one. The one who, for the sake of his mother & father, would do what is righteous, what is concordant would be the better one there. Righteous behavior, concordant behavior, is better than unrighteous behavior, discordant behavior.[2]

"Dhanañjani, there are other activities — reasonable, righteous — by which one can support one's mother & father, and at the same time both not do evil and practice the practice of merit.

"What do you think, Dhanañjani: Which is the better: one who, for the sake of his wife & children ... his slaves & workers ... his friends & companions ... his kinsmen & relatives ... his guests ... his departed ancestors ... the devatas ... the king ... refreshing & nourishing his body, would do what is unrighteous, what is discordant; or one who, for the sake of refreshing & nourishing his body, would do what is righteous, what is concordant?

"Master Sariputta, the one who, for the sake of refreshing & nourishing his body, would do what is unrighteous, what is discordant, is not the better one. The one who, for the sake of refreshing & nourishing his body, would do what is righteous, what is concordant would be the better one there. Righteous behavior, concordant behavior, is better than unrighteous behavior, discordant behavior.[3]

 "Dhanañjani, there are other activities — reasonable, righteous — by which one can refresh & nourish one's body, and at the same time both not do evil and practice the practice of merit."

Then Dhanañjani the brahman, delighting & rejoicing in Ven. Sariputta's words, got up from his seat and left.

Then on a later occasion, Dhanañjani the brahman became diseased, in pain, severely ill. So he said to one of his men, "Come, my good man. Go to the Blessed One and, on arrival, pay homage to his feet with your head in my name and say 'Lord, Dhanañjani the brahman is diseased, in pain, severely ill. He pays homage with his head to the Blessed One's feet.' Then go to Ven. Sariputta and, on arrival, pay homage to his feet with your head in my name and say 'Venerable sir, Dhanañjani the brahman is diseased, in pain, severely ill. He pays homage with his head to Ven. Sariputta's feet.' Then say, 'It would be good if Ven. Sariputta would visit Dhanañjani's home, out of sympathy for him.'"

Responding, "As you say, lord," to Dhanañjani the brahman, the man went to the Blessed One and, on arrival, bowed down to him and sat to one side. As he was sitting there he said, "Lord, Dhanañjani the brahman is diseased, in pain, severely ill. He pays homage with his head to the Blessed One's feet." Then he went to Ven. Sariputta and, on arrival, bowed down to him and sat to one side. As he was sitting there he said, 'Venerable sir, Dhanañjani the brahman is diseased, in pain, severely ill. He pays homage with his head to Ven. Sariputta's feet." Then he said, "It would be good if Ven. Sariputta would visit Dhanañjani's home, out of sympathy for him." Ven. Sariputta acquiesced through silence.

Then Ven. Sariputta, having put on his robes and, taking his bowl & outer robe, went to Dhanañjani's home. On arrival, he sat down on a prepared seat and said to him, "I trust you are getting better, Dhanañjani? I trust you are comfortable? I trust that your pains are lessening and not increasing? I trust that there are signs of their lessening, and not of their increasing?"

"I am not getting better, Master Sariputta. I am not comfortable. My severe pains are increasing, not lessening. There are signs of their increasing, and not of their lessening. Extreme forces slice through my head, just as if a strong man were slicing my head open with a sharp sword... Extreme pains have arisen in my head, just as if a strong man were tightening a turban on my head with a tough leather strap... Extreme forces carve up my stomach cavity, just as if an expert butcher or his apprentice were to carve up the stomach cavity of an ox with a sharp butcher's knife... There is an extreme burning in my body, just as if two strong men, seizing a weaker man with their arms, were to roast and broil him over a pit of hot embers. I am not getting better, venerable sir. I am not comfortable. My severe pains are increasing, not lessening. There are signs of their increasing, and not of their lessening."

"What do you think, Dhanañjani? Which is better: hell or the animal womb?"

"The animal womb is better than hell, Master Sariputta."

"... Which is better: the animal womb or the realm of the hungry shades?"

"... the realm of the hungry shades..."

"... the realm of the hungry shades or human beings?"

"... human beings..."

"...human beings or the Four Great King devas?"

"...the Four Great King devas..."

"...the Four Great King devas or the devas of the Thirty-three?"

"...the devas of the Thirty-three..."

"...the devas of the Thirty-three or the Yama devas?"

"...the Yama devas..."

"...the Yama devas or the Tusita devas?"

"...the Tusita devas..."

"...the Tusita devas or the Nimmanarati devas?"

"...the Nimmanarati devas..."

"...the Nimmanarati devas or the Paranimmitavasavatti devas?"

"...the Paranimmitavasavatti devas..."

"...the Paranimmitavasavatti devas or the Brahma world?"

"Did Master Sariputta say, 'Brahma world'? Did Master Sariputta say, 'Brahma world'?"

Then the thought occurred to Ven. Sariputta, "These brahmans are set on the Brahma world. What if I were to teach Dhanañjani the brahman the path to union with the Brahmas?"

[So he said:] "Dhanañjani, I will teach you the path to union with the Brahmas. Listen and pay careful attention to that. I will speak."

"As you say, master," Dhanañjani the brahman responded to Ven. Sariputta.

Ven. Sariputta said: "And what is the path to union with the Brahmas? There is the case where a monk keeps pervading the first direction [the east] with an awareness imbued with good will, likewise the second, likewise the third, likewise the fourth. Thus above, below, & all around, everywhere, in its entirety, he keeps pervading the all-encompassing cosmos with an awareness imbued with good will — abundant, expansive, immeasurable, without hostility, without ill will. He keeps pervading the first direction with an awareness imbued with compassion ... appreciation ... equanimity, likewise the second, likewise the third, likewise the fourth. Thus above, below, & all around, everywhere, in its entirety, he keeps pervading the all-encompassing cosmos with an awareness imbued with equanimity — abundant, expansive, immeasurable, without hostility, without ill will. This, Dhanañjani, is the path to union with the Brahmas."

"In that case, Master Sariputta, pay homage to the Blessed One's feet with your head in my name and say 'Lord, Dhanañjani the brahman is diseased, in pain, severely ill. He pays homage with his head to the Blessed One's feet.'"

So Ven. Sariputta — when there was still more to be done, having established Dhanañjani the brahman in the inferior[4] Brahma world — got up from his seat and left. Then, not long after Ven. Sariputta's departure, Dhanañjani the brahman died and reappeared in the Brahma world.

And the Blessed One said to the monks, "Monks, Sariputta — when there was still more to be done, having established Dhanañjani the brahman in the inferior Brahma world — has gotten up from his seat and left."

Then Ven. Sariputta went to the Blessed One and, on arrival, having bowed down to him, sat to one side. As he was sitting there he said to the Blessed One, "Lord, Dhanañjani the brahman is diseased, in pain, severely ill. He pays homage with his head to the Blessed One's feet."

"But why, Sariputta — when there was still more to be done, having established Dhanañjani the brahman in the inferior Brahma world — did you get up from your seat and leave?"

"The thought occurred to me, lord, 'These brahmans are set on the Brahma worlds. What if I were to teach Dhanañjani the brahman the path to union with the Brahmas?'"

"Sariputta, Dhanañjani the brahman has died and reappeared in the Brahma world."



Notes
  •     The PTS edition of the canon gives this name as Dhaanañjaani, whereas the Thai and Sri Lankan editions give it as Dhanañjaani. This discourse is unusual in that Ven. Sariputta addresses Dhanañjani not as "householder," but by his personal name. This would seem to indicate that the two of them were on especially familiar terms.
  •     This sentence appears in the Thai and Sri Lankan editions of the canon, and in MLS, but not in MLDB.
  •     This sentence appears in the Thai and Sri Lankan editions of the canon, and in MLS, but not in MLDB.
  •     I.e., inferior to any of the noble attainments. The Brahma world can be attained simply through the power of concentration applied to unlimited good will, etc., or to any of the jhanas. Only if discernment is developed to overcome passion and delight for these mundane attainments can the noble attainments be realized. For discussions of this issue see MN 106, AN 4.123-126, and AN 4.178.

« Last Edit: August 18, 2013, 04:56:57 PM by Johann »
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Offline Johann

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Wenn so alles mal schief zu gehen erscheint
« Reply #1 on: January 24, 2018, 12:47:05 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Wenn so alles mal schief zu gehen erscheint " eröffnet, dem angehäng.
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February 17, 2018, 11:58:13 PM

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Johann

February 14, 2018, 03:57:33 PM
Sadhu, auch jenen, die ihn morgen, auch Chinesisches Neujahrsfest, begehen, einhalten.
 

Marcel

February 14, 2018, 01:37:51 PM
einen verdienstvollen uposatha allen!!!
 

Johann

February 10, 2018, 12:31:09 PM
Sadhu! Mag er fruchtvoll verlaufen sein. Gerade wieder Möglichkeit erhalten, in dieser Welt hier beizutragen.
 

Marcel

February 08, 2018, 12:46:43 PM
 :-* :-* :-* ich wünsche allen einen verdienstvollen uposatha  :-* :-* :-*
 

Marcel

February 05, 2018, 02:19:14 PM

 :-* :-* :-* sadhu,sadhu,sadhu

 :-* :-* :-*
 

Johann

February 02, 2018, 12:38:06 PM
Sadhu
Meinereiner ist so schnell ie noch nie genesen. Die Symptome des Befalls nur 2 Tage, und die üblichen 5 Tage um das Medikament zu überstehen. Atma ist gerade wohl auf und auch das ist wie für alle nicht sicher. Nutze den Tag heißt vorallem über Alter, Krankheit und Tod, wie Alternative z
 

Sophorn

January 31, 2018, 08:34:45 AM
 :-* :-* :-*
Möge sich Bhante wieder schnell vondem Malariaschub erholen!  :-* :-* :-*
 

Johann

January 24, 2018, 04:49:45 PM
Nyom Moritz
 

Moritz

January 24, 2018, 04:48:30 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Marcel

January 24, 2018, 12:46:37 PM
 :-* ehrwürdiger bhante johann  :-*
 

Johann

January 24, 2018, 12:10:15 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

January 24, 2018, 07:27:24 AM
Nyom Jens.
 

Johann

January 24, 2018, 05:39:37 AM
Nächste Woche ist ja schon Magha-puja, doch Ovāda-pāṭimokkha Gāthā ist ja etwas Zeitloses. Ajahn Lees Dhamma für Jedermann .
 

Moritz

January 24, 2018, 12:41:03 AM
Namasakara Bhante _/\_

Einen verdienstvollen Uposatha allen.
_/\_
 

Marcel

January 23, 2018, 10:31:51 PM
 :-* natürlich auch ein verdienstvollen uposatha in allen anderren welten  :-*
 

Marcel

January 23, 2018, 06:00:44 PM
 :-* einen verdienstvollen Uposatha wünsche ich allen in kambodscha  :-*
 

Marcel

January 23, 2018, 05:27:00 PM
 :-*sadhu ehrwürdiger bhante johann!!! :-*
 

Johann

January 23, 2018, 05:25:01 PM
Atma wird sich zurückziehen, werte Herren. Mögen Sie sich noch gerne austauschen und kennenlernen. Nyom Marcel hilft sicher gerne weiter. Und nicht vergessen Ihre Verdienste noch zu teilen.

Chamreoun bho (möge sich Wohl mehren)
 

Johann

January 21, 2018, 01:39:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

January 20, 2018, 04:03:38 PM
 :-* :-* :-*
Mögen alle Lebewesen frei von Leid sein!
Mögen alle guten Wünsche vielfach zu den Wünschern zurückkommen.
 :-* :-* :-*
 

Moritz

January 20, 2018, 01:29:11 AM
_/\_
 

Johann

January 19, 2018, 11:14:34 AM
Sokh chomreoun, Nyom (, verspätet, Zeile meist eingeklappt, wohl ein Browser - cookie Fehler)
 

Moritz

January 19, 2018, 05:35:24 AM
_/\_ Namasakara, Bhante
_/\_
 

Johann

January 18, 2018, 05:06:38 AM
..wäre es nicht passend "Gestehen" anzunehmen, selbes Ups habend. Jedoch ist es in dem Fall ja noch gut gegangen und daher Grund für gemeinsames "gerade noch" und Mudita. Gut das gewisse Verbindungen und Wahrnehmen nicht abreißt (reißen kann) und absehbar passiert.
 

Johann

January 18, 2018, 05:02:41 AM
Atma war, aus irgend einem Grund, fest überzeugt, das gestern Uposatha sein sollte, trotzdem er am Almosengang gar Laien in Wat ziehen sah (denkend, gut auch heute an punna teilzunehmen). Selbigem Thema gegegnend, sah Atma nach und mußte feststellen, das bereits der 16. war. So zu diesem Ausmaß (
 

Moritz

January 17, 2018, 10:36:54 PM
 

Johann

January 17, 2018, 01:08:49 PM
Und gestern? Übersehen, oder verdienstvoll?
 

Sophorn

January 09, 2018, 07:48:37 AM
 :-* :-* :-*
sadhu. anumodana.
 :-* :-* :-*
 

Johann

January 09, 2018, 01:51:15 AM
Sadhu! Anumodana!
 

Marcel

January 09, 2018, 01:39:30 AM
 :-*allen ein verdienstvollen uposatha :-*
 

Johann

January 03, 2018, 11:42:34 AM
ធម្មតា ញោម។ Dhammatā, Ñoma.
 

Marcel

January 03, 2018, 10:39:23 AM
 :-* បាទ :-*  អរគុណ :-*  ខ្ញុំសុខសបាយជាទទអរគុណ  :-* ehrwürdiger bhante, ja mir geht es gut! ich hab mich er-holt!  wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

January 03, 2018, 10:30:20 AM
Marcel. Er- oder besser vielleicht Entholt und Verdaut?
 

Marcel

January 03, 2018, 10:24:49 AM
 :-* :-* :-*
 

Chanroth

January 02, 2018, 04:59:02 AM
សាធុសាធុ :-*
 

Johann

January 01, 2018, 02:05:59 PM
Sokh chomreuon, Nyom.
 

Chanroth

January 01, 2018, 12:36:03 PM
 :-* :-* :-*Karuna tvay bongkum
 

Johann

January 01, 2018, 12:42:33 AM
Einen freidvollen und erkenntnisreichen Vollmond Uposatha, am ersten Tag des Jahres.
 

Johann

December 31, 2017, 05:59:48 PM
Also hier spricht man nun schon von Wiedergeburt 2018.
 

Maria

December 30, 2017, 10:19:57 AM
Danke, wird weitergegeben und ebenfalls die besten Wünsche retour
 

Johann

December 30, 2017, 10:12:19 AM
Beste Wünsche und Grüße in den Kreis der Familien, Freunde und Lieben und möge man viel Zeit mit den Älteren, guten Gönnern und Weisen verbringen, sich nicht zu sehr Panalem hingeben.
 

Maria

December 30, 2017, 10:09:05 AM
Zeichen davor ist leider unpassend.
 

Maria

December 30, 2017, 10:05:41 AM
 :-*Werter Bhante
 

Johann

December 30, 2017, 10:04:46 AM
Njom Maria.
 

Johann

December 23, 2017, 01:56:19 PM
Funtioniert hier gut, Nyom Sophorn
 

Sophorn

December 23, 2017, 01:35:54 PM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum
kana ist aufgefallen, dass die Bilder sich schlecht runterladen lassen. Hat das mit dem Server zu tun oder doch eine Störung hier in Ö? :-* :-* :-*
 

Johann

December 23, 2017, 12:01:30 PM
មើលនិងចែករំលែកដោយខ្លួនអ្នកនៅពេលក្រោយ
http://sangham.net/index.php?topic=8304.new#new
 

Johann

December 23, 2017, 11:59:01 AM
បាន ណោម
 

Chanroth

December 23, 2017, 11:44:51 AM
 :-*តើព្រះតេជគុណបានទទួលEmailខ្ញុំកណាឬនៅ
 

Johann

December 23, 2017, 11:34:31 AM
ពិតប្រាកដបានបាត់ឬអត់? ហេតុអ្វីបានជាការកាន់និងការចិញ្ចឹម?

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