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Tipitaka Khmer

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Author Topic: Rechte Sprache - Right Speech (samma vaca)  (Read 4030 times)

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Offline Johann

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Rechte Sprache - Right Speech (samma vaca)
« on: February 05, 2013, 01:07:18 PM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Rechte Rede - samma vaca

 

Rechte Rede ist der dritte der acht Pfadfaktoren des noblen achtfachen Pfades , und gehört zum Tugendabschnitt des Pfades.

 Die Definition

"Abstand nehmen vom Lügen, von Uneinigkeit stiftender Rede, von verletzender Rede und von nutzlosen Gesprächen. Dies, Bhikkhus, wird rechte Sprache genannt."
SN 45.8

 Fünf Schlüssel zur rechten Sprache

"Bhikkhus, eine Aussage bestückt mit fünf Faktoren ist gut-gesprochen, nicht schlecht-gesprochen. Sie ist tadellos und unverworfen von wissenfähigen Leuten. Welchen fünf?

"Sie ist zu passender Zeit gesprochen. Sie ist wahrheitsgemäß gesprochen. Sie ist anteilnehmend gesprochen. Sie ist zuträglich gesprochen. Sie ist mit einem Geist des Wohlwollens gesprochen."
AN 5.198

 Die Gefahr im Lügen

"Für die Person, die in dieser einen Sache sich vergeht, sage ich euch, ist da keine böse Tat, die nicht zu tun wäre. Welche eine Sache? Dies: das sprechen einer bewussten Lüge."
 
Derjenige, der lügt,
der sich vergeht, in dieser einen Sache,
Besorgnis für die jenseitige Welt übertretend:
        Da ist nichts Böses,
                was er nicht tun könnte.
Iti 25

 Sprechen Sie nur Worte die nicht verletzen

"Man sollte nur Worte sprechen, mit denen man sich weder selbst peinigt noch andere quält. Dieses Wort ist tatsächlich gut gesprochen.
"Man sollte nur angenehme Worte sprechen, Worte, die (für andere) annehmbar sind."
Thag 21

 Selbstreinigung durch gutgesprochenes Wort

"Und wie ist einer rein in vier Wegen, durch sprachliche Handlungen, gemacht?

"Das ist der Fall, in dem sich eine bestimmte Person falsche Rede abgelegt hat, von falscher Rede absteht. Wenn er zu einer Dorfversammlung, einem Gruppentreffen, einer Versammlung seiner Verwandten, seiner Gilde oder zur Obrigkeit gerufen wurde, wenn er als Zeuge gefragt wird: 'Komm und erzähle uns, guter Mann, was du weißt': Wenn er nicht weiß, sagt er: 'Ich weiß nicht'. Wenn er weiß, sagt er: 'Ich weiß'. Wenn er nicht gesehen hat, sagt er: 'Ich habe nicht gesehen'. Wenn er gesehen hat, sagt er: 'Ich habe gesehen'. So erzählt er keine bewußte Lügen zu seinem eigenen Zweck, zum Zweck anderer oder zum Zweck von bestimmtem Lohn. Falsche Rede abgelegt, steht er von falscher Rede ab. Er spricht die Wahrheit, haltet an der Wahrheit fest, ist standhaft, zuverlässig, kein Betrüger der Welt.

"Entzweiende Rede abgelegt, steht er von entzweiender Rede ab. Was er hier gehört hat, erzählt er nicht dazu, jene Leute dort, von den Leuten hier zu trennen. Was er dort gehört dort, erzählt er nicht dazu, jene Leute hier, von den Leuten dort zu trennen. So vereint er jene, die sich getrennt haben und festigt jene, die vereint sind, er liebt Eintracht, erfreut sich an Eintracht, genießt Eintracht, spricht Dinge, die Eintracht erzeugen.

"Schmähende Rede abgelegt, steht er von schmähender Rede ab. Er spricht Worte, die beruhigend für das Ohr sind, die zugetan sind, die zu Herzen gehen, die höflich, anziehend und angenehm, für Leute im Allgemeinen, sind.

"Unnützes Geschwätz abgelegt, steht er von unnützem Geschwätz ab. Er spricht zu passender Zeit, spricht was Sache ist, was im Einklang mit dem Ziel , dem Dhamma und der Vinaya ist. Er spricht Worte die es wert sind, sie aufzubewahren, zeitgerecht, angemessen, umschreibend, in Verbindung mit dem Ziel.

"Die ist, wie einer rein in vier Wegen, durch sprachliche Handlungen, gemacht ist."
AN 10.176

 Im Zusammenspiel mit anderen Faktoren des Pfades

"Und wie geht rechte Ansicht voraus? Man erkennt falsche Sprache als falsche Sprache, und rechte Sprache als rechte Sprache. Das ist eines rechte Ansicht. Und was ist falsche Sprache? Lügen, zertrennendes Herumerzählen, schmähende Sprache und nutzloses Geschwätz: Dies ist falsche Sprache...

"Man versucht falsche Sprache abzulegen und in rechte Sprache einzutreten: Dies ist eines rechte Anstrengung . Man ist achtsam um falsche Sprache abzulegen, um in rechte Sprache einzutreten und zu verbleiben: Dies ist eines Rechte Achtsamkeit . So laufen und drehen diese drei Qualitäten, rechte Ansicht , rechte Anstrengung und Rechte Achtsamkeit , um rechte Sprache herum."
MN 117

 Die Kriterien, um zu entscheiden, ob etwas wert ist auszuprechen

[1] "In dem Fall, in dem der Tathagata von den Worten weiß, daß sie unstimmig, unwahr, unnützlich (oder: nicht in Verbindung mit dem Ziel), nicht gewinnend und unannehmbar für andere sind, spricht er sie nicht.
[2] "In dem Fall von Worten, von denen der Tathagata weiß, daß sie stimmig, wahr, unnützlich, nicht gewinnend und unannehmbar für andere sind, spricht er sie nicht.
[3] "In dem Fall von Worten, von denen der Tathagata weiß, daß sie stimmig, wahr, nützlich aber nicht gewinnend und unannehmbar für andere sind, hat er einen Sinn für den passenden Zeitpunkt, sie zu sprechen.
[4] "In dem Fall von Worten, von denen der Tathagata weiß, daß sie unstimmig, unwahr, unnützlich, jedoch gewinnend und annehmbar für andere sind, spricht er sie nicht.
[5] "In dem Fall von Worten, von denen der Tathagata weiß, daß sie stimmig, wahr, unnützlich, jedoch gewinnend und annehmbar für andere sind, spricht er sie nicht.
[6] "In dem Fall von Worten, von denen der Tathagata weiß, daß sie stimmig, wahr, nützlich wie gewinnend und annehmbar sind, hat er einen Sinn für den passenden Zeitpunkt, sie zu sprechen. Warum ist das? Weil der Tathagata Mitgefühl für lebende Wesen hat."
MN 58

Der Gestillte sagt, daß was gutgesprochen ist, am Besten ist;
zweitens, daß was gesagt werden sollte,
                was recht ist und nicht unrecht;
drittens,       was annehmbar ist, nicht unanehmbar;
viertens        was wahr ist, und nicht falsch.

Spreche nur dieses Wort,
das weder selbst quälend,
noch andere verletzen.
                Dieses Wort, ist wahrlich gutgesprochen.

Spreche nur annehmbare Wort,
Wort das willkommen ist.
Wort, das kein Schlechtes bringt,
                für andere,
                ist angenehm.

Wahrheit, wahrlich, ist todloses Wort:
Dies ist ein althergebrachtes Prinzip.
Das Ziel und das Dhamma
                — so die Gestillten sagen —
fest eingerichtet auf Wahrheit sind.

Das Wort des Erwachten spricht,
um Ungebundenheit zu erlangen,
                Rast,
um ein Ende zu machen
der Masse an Streß:
                Das ist das unübertroffene Wort.
Sn 3.3

 Reflektieren Sie Ihre Worte, vor, während und nach dem sprechen

[Der Buddha spricht zu seinem Sohn, Rahula:] "Wenn immer Ihr eine verbale Tat vollziehen wollt, solltet Ihr diese gegenbetrachten: 'Diese verbale Tat, die ich vollziehen will - würde sie zu Selbst-Leid führen, zum Leid für andere oder zu beidem? Wäre sie eine ungeschickte verbale Tat, mit schmerzvollen Nachwirkungen, schmerzvollen Ergebnissen?' Wenn Ihr mit dem Gegenbetrachten wißt, daß sie zu Selbst-Leid, zu Leid für andere oder zu beidem führen würde; sie eine ungeschickte verbale Tat wäre, mit schmerzvollen Nachwirkungen, schmerzvollen Ergebnissen, dann ist jede verbale Tat von dieser Art völlig unpassend für Euch zu tun. Aber wenn Ihr mit dem Gegenbetrachten wißt, daß sie kein Leiden verursachen würde... sie eine geschickte verbale Tat mit wohlen Nachwirkungen, wohlen Ergebnissen wäre, dann ist jede verbale Tat von dieser Art, für Euch passend zu tun.

"Während Ihr eine verbale Tat vollzieht, solltet Ihr diese gegenbetrachten: 'Diese verbale Tat, die ich vollziehe - führt sie zu Selbst-Leid, zum Leid für andere oder zu beidem? Ist sie eine ungeschickte verbale Tat, mit schmerzvollen Nachwirkungen, schmerzvollen Ergebnissen?' Wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie zu Selbst-Leid, zu Leid für andere oder zu beidem führt... solltet Ihr sie aufgeben. Aber wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß diese nicht... mögt Ihr damit fortsetzten.

"Eine verbale Tat vollzogen, solltet Ihr diese gegenbetrachten... Wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie zu Selbst-Leid, zum Leid anderer, oder beidem geführt hat, dann solltet Ihr sie gestehen, aufdecken, sie vor Eurem Lehrer oder wissensfähigen Gefährten im heiligen Leben offen legen. Sie gestanden... solltet Ihr Beherrschung für die Zukunft üben. Aber wenn Ihr mit der Gegenbetrachtung wißt, daß sie nicht zu Leiden geführt hat... sie eine geschickte verbale Tat mit wohlen Nachwirkungen, wohlen Ergebnissen war, dann solltet Ihr geistig erquickt und freudvoll verbleiben, Tag und Nacht in geschickten geistigen Qualitäten übend."
MN 61

 Arten von Gesprächen, die von Besinnlichen vermieden werden

"Wohingegen manche Brahmanen und Samanas, die sich von Nahrung, welche aus Vertrauen gegeben wurde, erhalten, süchtig nach Gesprächen über niedrige Themen, so wie diese — Unterhaltungen über Könige, Räuber, Staatsminister; armeen, Alarme und Kämpfe; Essen und Trinken; Kleidung, Möbel, Kostüme und Gerüche; Verwandte, Fahrzeuge; Dörfer, Städte, Hauptstädte, das Land; Frauen und Helden; den Tratsch von der Straße und dem Brunnen; Geschichten von den Toten; Geschichten der Verschiedenheit [philosophische Diskussionen über die Vergangenheit und Zukunft], die Erschaffung der Welt und der See und Reden darüber, ob Dinge existieren oder nicht — steht er davon ab, Gerüche, Kosmetika und Mittel der Verschönerung wie diese zu verwenden. Dies ebenfalls ist Teil seiner Tugend.

"Wohingegen manche Brahmanen und Besinnliche, die sich von Nahrung, welche aus Vertrauen gegeben wurde, erhalten, süchtig nach Debatten so wie diesen — 'Du verstehst diese Lehre und Disziplin? Ich bin derjenige, der diese Lehre und Disziplin versteht. Wie könntest du diese Lehre und Disziplin verstehen? Deine Übung ist falsch. Meine Übung ist richtig. Ich bin konsistent. Du nicht. Was zuerst gesagt werden sollte, sagtest du zuletzt. Was zuletzt gesagt werden sollte, sagtest du zuerst. Was du so lange gebraucht hast, dir auszudenken, wurde widerlegt. Deine Lehre wurde umgestürzt. Du bist besiegt. Geh und versuche, deine Lehre zu retten; rette dich heraus, wenn du kannst!' — sind, steht er ab von Debatten so wie diesen. Dies ebenfalls ist Teil seiner Tugend."
DN 2

"Mönche, führt keine Wortgefechte, sagend: 'Ihr versteht dieses Dhamma und Disziplin nicht, ich verstehe dieses Dhamma und Disziplin'; 'Wie könntet Ihr es verstehen? Ihr seid in falsche Ausübung gefallen: Ich habe die richtige Ausübung'; 'Ihr habt jenes, das zuerst gesagt werden sollte, danach gesagt, und Ihr habt jenes, das danach gesagt werden sollte, zuerst gesagt'; 'Was ich sage ist schlüssig, was Ihr sagt nicht'; 'Was Ihr Euch für so lange zusammengedacht habt, ist völlig umgekehrt'; 'Eure Aussage ist widerlegt'; 'Ihr erzählt Mist!'; 'Ihr liegt falsch'; 'Überkommt das, wenn Ihr könnt!'

"Warum sollt Ihr dieses nicht tun? Solch Gespräch, Mönche, bezieht sich nicht auf das Ziel, ist nicht grundlegend für das heilige Leben, ist Ernüchterung, Nichtbegierde, Beendigung, Gelassenheit, höherem Wissen, Erleuchtung oder Nibbana, nicht dienlich. Wenn Ihr Besprechungen habt, Mönche, solltet Ihr Leiden besprechen, das Aufkommen von Leiden, seine Beendigung und den Pfad, der zu dessen Beendigung führt. Warum ist das? Weil solch Gespräch, sich auf das Ziel bezieht...dienlich für Ernüchterung... Nibbana ist. Dies ist das Gespräch, das Ihr führen sollt."
SN 56.9

 Zehn heilsame Themen der Unterhaltung

"Da sind diese zehn Themen der [passenden] Unterhaltung. Welche zehn? Gespräch über Bescheidenheit, über Genügsamkeit, über Nicht-Verstrickung, über Zurückgezogenheit, über aufkommende Beharrlichkeit, über Tugend , über Konzentration , über Einsicht, über Befreiung und über das Wissen und Vision von Befreiung. Dies sind die zehn Themen der Unterhaltung. Wenn Ihr an diesen zehn Themen wiederholend teilnehmen würdet, würdet Ihr selbst die Sonne und den Mond, so erhaben, so kraftvoll, überstrahlen, nicht zu sprechen über die Wanderer anderer Sekten."
AN 10.69

 Wie man andere geschickt ermahnt

"Oh Bhikkhus, ein Bhikkhu, der es begehrt andere zu ermahnen, sollte dies tun, nachdem er fünf Bedingungen, in sich selbst untersucht hat und nachdem er fünf andere Bedingungen in sich selbst eingerichtet hat. Was sind die fünf Bedingungen, welche er in sich selbst untersuchen sollte?
[1] "Bin ich jemand, der Reinheit in körperlichen Handlungen ausübt, fehlerlos und unbefleckt...?
[2] "Bin ich jemand, der Reinheit in Sprache ausübt, fehlerlos und unbefleckt...?
[3] "Ist das Herz von Wohlwollen, frei von Bösartigkeit, eingerichtet im mir, zugehend der Mitgefährten im heiligen Leben...?
[4] "Bin ich, oder bin ich keiner, der viel gehört hat, der im Geist behält, was er gehört hat, der aufspeichert was er gehört hat? Jene Lehren, gut, gleich ob an deren Beginn, Mitte und Ende sind, verkündet, vollkommen in Geist und Buchstaben des völlig gereinigten heiligen Lebens: wurden solche Lehren viel von mir gehört, ausgeübt im Geist, in Sprache praktiziert, im Herzen bedacht und rechtens mit Einsicht durchdrungen...?
[5] "Sind die Patimokkhas [Regeln des Verhaltens für Mönche und Nonnen], durch und durch , gänzlich mit dem Herzen gelernt, gut untersucht, klar geteilt, Sutta für Sutta, und in genauem Detail von mir gekannt...?
"Diese fünf Bedingungen müssen in ihm selbst untersucht werden.
"Und welche fünf Bedingungen müssen in ihm selbst eingerichtet werden?
[1] "Spreche ich zur rechten Zeit, oder nicht?
[2] "Spreche ich von Tatsachen, oder nicht?
[3] "Spreche ich sanft oder grob?
[4] "Spreche ich nützliche Worte oder nicht?
[5] "Spreche ich mit einem freundlichen Herzen, oder innerlich arglistig?
"Oh Bhikkhus, diese fünf Bedingungen sind von Ihm selbst zu untersuchen und die nachfolgenden fünf in ihm selbst einzurichten, für einen Bhikkhu, der begeht andere zu ermahnen."
— AN V (Aus Der Patimokkha, Ñanamoli Thera, abgschrieben.)

 Welche Auswirkungen Lob und Tadel haben

"Bhikkhus, einer, vier Qualitäten besitzend, ist in der Hölle abzusehen, als ob dort hingebracht. Welche vier? (1) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, spricht einer Lob über einen dem Tadel gebührt. (2) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, spricht einer Tadel, über einen dem Lob gebührt. (3) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, glaubt einer eine Angelegenheit, die Verdacht verdient. (4) Ohne zu untersuchen und genau zu prüfen, verdächtigt einer eine Angelegenheit, die Glauben verdient. Diese vier Qualitäten besitzend, ist einer in der Hölle abzusehen, als ob dort hingebracht.
"Bhikkhus, einer, vier [andere] Qualitäten besitzend, ist im Himmel abzusehen, als ob dort hingebracht. Welche vier? (1) Untersucht und genau geprüft, spricht einer Tadel, über einen dem Tadel gebührt. (2) Untersucht und genau geprüft, spricht einer Lob, über einen dem Lob gebührt. (3) Untersucht und genau geprüft, verdächtigt einer eine Angelegenheit, die Verdächtigen gebührt. (4) Untersucht und genau geprüft, glaubt einer eine Angelegenheit, der Glauben gebührt. Diese vier Qualitäten besitzend, ist einer im Himmel abzusehen, als ob dort hingebracht."
AN 4.83

 Schweigen ist nicht die höchste Tugend

"Potaliya, da sind diese vier Arten von Personen, in dieser Welt existierend, zu finden. Welche vier? (1) Da spricht manche Person Tadel über jemanden, dem Tadel gebührt und der Tadel ist angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht; aber sie spricht kein Lob über jemanden dem Lob gebührt, auch wenn das Lob angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht wäre. (2) Eine andere Person spricht Lob über jemanden, dem Lob gebührt und das Lob ist angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht; aber sie spricht keinen Tadel über jemanden, dem Tadel gebührt, auch wenn der Tadel angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht wäre. (3) Eine weiter Person spricht keinen Tadel über jemanden, dem Tadel gebührt, auch wenn der Tadel angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht wäre; und sie spricht kein Lob über jemanden, dem Lob gebührt, auch wenn das Lob angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht wäre. (4) Und eine weiter Person spricht Tadel über jemanden, dem Tadel gebührt und der Tadel ist angebracht, wahrheitsgemäß und zeitgerecht; und sie spricht auch Lob über jemanden, dem Lob gebührt und das Lob ist angebracht, wahrheitsgemäß und zeitgerecht. Dies sind die vier Arten von Personen, die in dieser Welt existierend, zu finden sind. Nun, Potaliya, welche unter diesen vier Personen erscheint Ihnen am hervorragendsten und erhabensten?"

"Da sind, Potaliya, diese vier Arten von Personen, in der Welt existierend, zu finden. Von diesen vier, ist jene die hervorragendste und erhabenste, welche Tadel über jemanden spricht, dem Tadel gebührt und der Tadel ist angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht und die Lob über jemanden spricht, dem Lob gebührt und das Lob ist angebracht, wahrheitsgetreu und zeitgerecht. Aus welchem Grund? Denn daß was übertrifft, Potaliya, ist das Wissen um passende Zeit zu sprechen, in jedem einzelnen Fall."
AN 4.100

"Man sollte einem Mann von Weisheit folgen, der einen für seine Fehler tadelt, so wie jemand einem Führer folgen würde, der einen zu einen vergrabenen Schatz leitet. Für einen, der solch einem weisen Mann folgt, wird es ein Gewinn und kein Verlust."
Dhp 76

"Ein Mann von Weisheit sollte andere ermahnen, er sollte Rat geben und andere davon abhalten Falsches zu tun. Solch ein Mann wird hoch gehalten von den Guten, nur von den Schlechten nicht gemocht."
Dhp 77

 
Siehe auch:
 

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Right Speech - samma vaca

Right Speech is the third of the eight path factors in the Noble Eightfold Path , and belongs to the virtue division of the path.

 The definition

"And what is right speech? Abstaining from lying, from divisive speech, from abusive speech, & from idle chatter: This is called right speech."
SN 45.8

 Five keys to right speech

"Monks, a statement endowed with five factors is well-spoken, not ill-spoken. It is blameless & unfaulted by knowledgeable people. Which five?
"It is spoken at the right time. It is spoken in truth. It is spoken affectionately. It is spoken beneficially. It is spoken with a mind of good-will."
AN 5.198

 The danger in lying

"For the person who transgresses in one thing, I tell you, there is no evil deed that is not to be done. Which one thing? This: telling a deliberate lie."

The person who lies,
who transgress in this one thing,
transcending concern for the world beyond:
        there's no evil
        he might not do.
Iti 25

 Speak only words that do no harm

"One should speak only that word by which one would not torment oneself nor harm others. That word is indeed well spoken.
"One should speak only pleasant words, words which are acceptable (to others). What one speaks without bringing evils to others is pleasant."
Thag 21

 Self-purification through well-chosen speech

"And how is one made pure in four ways by verbal action?

"There is the case where a certain person, abandoning false speech, abstains from false speech. When he has been called to a town meeting, a group meeting, a gathering of his relatives, his guild, or of the royalty, if he is asked as a witness, 'Come & tell, good man, what you know': If he doesn't know, he says, 'I don't know.' If he does know, he says, 'I know.' If he hasn't seen, he says, 'I haven't seen.' If he has seen, he says, 'I have seen.' Thus he doesn't consciously tell a lie for his own sake, for the sake of another, or for the sake of any reward. Abandoning false speech, he abstains from false speech. He speaks the truth, holds to the truth, is firm, reliable, no deceiver of the world.

"Abandoning divisive speech he abstains from divisive speech. What he has heard here he does not tell there to break those people apart from these people here. What he has heard there he does not tell here to break these people apart from those people there. Thus reconciling those who have broken apart or cementing those who are united, he loves concord, delights in concord, enjoys concord, speaks things that create concord.

"Abandoning abusive speech, he abstains from abusive speech. He speaks words that are soothing to the ear, that are affectionate, that go to the heart, that are polite, appealing & pleasing to people at large.

"Abandoning idle chatter, he abstains from idle chatter. He speaks in season, speaks what is factual, what is in accordance with the goal , the Dhamma, & the Vinaya. He speaks words worth treasuring, seasonable, reasonable, circumscribed, connected with the goal.

"This is how one is made pure in four ways by verbal action."
AN 10.176

 Its relation to the other factors of the path

"And how is right view the forerunner? One discerns wrong speech as wrong speech, and right speech as right speech. And what is wrong speech? Lying, divisive tale-bearing, abusive speech, & idle chatter. This is wrong speech...

"One tries to abandon wrong speech & to enter into right speech: This is one's right effort . One is mindful to abandon wrong speech & to enter & remain in right speech: This is one's right mindfulness . Thus these three qualities — right view , right effort , & right mindfulness — run & circle around right speech."
MN 117

 The criteria for deciding what is worth saying

[1] "In the case of words that the Tathagata knows to be unfactual, untrue, unbeneficial (or: not connected with the goal), unendearing & disagreeable to others, he does not say them.
[2] "In the case of words that the Tathagata knows to be factual, true, unbeneficial, unendearing & disagreeable to others, he does not say them.
[3] "In the case of words that the Tathagata knows to be factual, true, beneficial, but unendearing & disagreeable to others, he has a sense of the proper time for saying them.
[4] "In the case of words that the Tathagata knows to be unfactual, untrue, unbeneficial, but endearing & agreeable to others, he does not say them.
[5] "In the case of words that the Tathagata knows to be factual, true, unbeneficial, but endearing & agreeable to others, he does not say them.
[6] "In the case of words that the Tathagata knows to be factual, true, beneficial, and endearing & agreeable to others, he has a sense of the proper time for saying them. Why is that? Because the Tathagata has sympathy for living beings."
MN 58

The calm say that what is well-spoken is best;
second, that one should say
                what is just, not unjust;
third,  what's endearing, not unendearing;
fourth,         what is true, not false.

Speak only the speech
that neither torments self
nor does harm to others.
                That speech is truly well spoken.

Speak only endearing speech,
speech that is welcomed.
Speech when it brings no evil
                to others
                is pleasant.

Truth, indeed, is deathless speech:
This is an ancient principle.
The goal and the Dhamma
                — so say the calm —
are firmly established on truth.

The speech the Awakened One speaks,
for attaining Unbinding,
                rest,
for making an end
to the mass of stress:
                That is the speech unexcelled.
Sn 3.3

 Reflect on your speech, before, during, and after speaking

[The Buddha speaks to his son, Rahula:] "Whenever you want to perform a verbal act, you should reflect on it: 'This verbal act I want to perform — would it lead to self-affliction, to the affliction of others, or to both? Is it an unskillful verbal act, with painful consequences, painful results?' If, on reflection, you know that it would lead to self-affliction, to the affliction of others, or to both; it would be an unskillful verbal act with painful consequences, painful results, then any verbal act of that sort is absolutely unfit for you to do. But if on reflection you know that it would not cause affliction... it would be a skillful verbal action with happy consequences, happy results, then any verbal act of that sort is fit for you to do.

"While you are performing a verbal act, you should reflect on it: 'This verbal act I am doing — is it leading to self-affliction, to the affliction of others, or to both? Is it an unskillful verbal act, with painful consequences, painful results?' If, on reflection, you know that it is leading to self-affliction, to the affliction of others, or to both... you should give it up. But if on reflection you know that it is not... you may continue with it.

"Having performed a verbal act, you should reflect on it... If, on reflection, you know that it led to self-affliction, to the affliction of others, or to both; it was an unskillful verbal act with painful consequences, painful results, then you should confess it, reveal it, lay it open to the Teacher or to a knowledgeable companion in the holy life. Having confessed it... you should exercise restraint in the future. But if on reflection you know that it did not lead to affliction... it was a skillful verbal action with happy consequences, happy results, then you should stay mentally refreshed and joyful, training day and night in skillful mental qualities."
MN 61

 Kinds of speech to be avoided by contemplatives

"Whereas some brahmans and contemplatives, living off food given in faith, are addicted to talking about lowly topics such as these — talking about kings, robbers, ministers of state; armies, alarms, and battles; food and drink; clothing, furniture, garlands, and scents; relatives; vehicles; villages, towns, cities, the countryside; women and heroes; the gossip of the street and the well; tales of the dead; tales of diversity [philosophical discussions of the past and future], the creation of the world and of the sea, and talk of whether things exist or not — he abstains from talking about lowly topics such as these. This, too, is part of his virtue.

"Whereas some brahmans and contemplatives, living off food given in faith, are addicted to debates such as these — 'You understand this doctrine and discipline? I'm the one who understands this doctrine and discipline. How could you understand this doctrine and discipline? You're practicing wrongly. I'm practicing rightly. I'm being consistent. You're not. What should be said first you said last. What should be said last you said first. What you took so long to think out has been refuted. Your doctrine has been overthrown. You're defeated. Go and try to salvage your doctrine; extricate yourself if you can!' — he abstains from debates such as these. This, too, is part of his virtue."
DN 2

"Monks, do not wage wordy warfare, saying: 'You don't understand this Dhamma and discipline, I understand this Dhamma and discipline'; 'How could you understand it? You have fallen into wrong practices: I have the right practice'; 'You have said afterwards what you should have said first, and you have said first what you should have said afterwards'; 'What I say is consistent, what you say isn't'; 'What you have thought out for so long is entirely reversed'; 'Your statement is refuted'; 'You are talking rubbish!'; 'You are in the wrong'; 'Get out of that if you can!'

"Why should you not do this? Such talk, monks, is not related to the goal, it is not fundamental to the holy life, does not conduce to disenchantment, dispassion, cessation, tranquillity, higher knowledge, enlightenment or to Nibbana. When you have discussions, monks, you should discuss Suffering, the Arising of Suffering, its Cessation, and the Path that leads to its Cessation. Why is that? Because such talk is related to the goal... it conduces to disenchantment... to Nibbana. This is the task you must accomplish."
SN 56.9

 Ten wholesome topics of conversation

"There are these ten topics of [proper] conversation. Which ten? Talk on modesty, on contentment, on seclusion, on non-entanglement, on arousing persistence, on virtue , on concentration , on discernment, on release, and on the knowledge & vision of release. These are the ten topics of conversation. If you were to engage repeatedly in these ten topics of conversation, you would outshine even the sun & moon, so mighty, so powerful — to say nothing of the wanderers of other sects."
AN 10.69

 How to admonish another skillfully

"O bhikkhus, a bhikkhu who desires to admonish another should do so after investigating five conditions in himself and after establishing five other conditions in himself. What are the five conditions which he should investigate in himself?
[1] "Am I one who practices purity in bodily action, flawless and untainted...?
[2] "Am I one who practices purity in speech, flawless and untainted...?
[3] "Is the heart of goodwill, free from malice, established in me towards fellow-farers in the holy life...?
[4] "Am I or am I not one who has heard much, who bears in mind what he has heard, who stores up what he has heard? Those teachings which are good alike in their beginning, middle, and ending, proclaiming perfectly the spirit and the letter of the utterly purified holy life — have such teachings been much heard by me, borne in mind, practiced in speech, pondered in the heart and rightly penetrated by insight...?
[5] "Are the Patimokkhas [rules of conduct for monks and nuns] in full thoroughly learned by heart, well-analyzed with thorough knowledge of their meanings, clearly divided sutta by sutta and known in minute detail by me...?
"These five conditions must be investigated in himself.
"And what other five conditions must be established in himself?
[1] "Do I speak at the right time, or not?
[2] "Do I speak of facts, or not?
[3] "Do I speak gently or harshly?
[4] "Do I speak profitable words or not?
[5] "Do I speak with a kindly heart, or inwardly malicious?
"O bhikkhus, these five conditions are to be investigated in himself and the latter five established in himself by a bhikkhu who desires to admonish another."
— AN V (From The Patimokkha, Ñanamoli Thera, trans.)

 What are the impacts of praise and blame

"Bhikkhus, one possessing four qualities is deposited in hell as if brought there. What four? (1) Without investigating and scrutinizing, one speaks praise of one who deserves dispraise. (2) Without investigating and scrutinizing, one speaks dispraise of one who deserves praise. (3) Without investigating and scrutinizing, one believes a matter that merits suspicion. (4) Without investigating and scrutinizing, one is suspicious about a matter that merits belief. Possessing these four qualities one is deposited in hell as if brought there.

"Bhikkhus, one possessing four [other] qualities is deposited in heaven as if brought there. What four? (1) Having investigated and scrutinized, one speaks dispraise of one who deserves dispraise. (2) Having investigated and scrutinized, one speaks praise of one who deserves praise. (3) Having investigated and scrutinized, one is suspicious about a matter that merits suspicion. (4) Having investigated and scrutinized, one believes a matter that merits belief. Possessing these four qualities one is deposited in heaven as if brought there."
AN 4.83

 Keeping silent isn't the highest virtue

"Potaliya, there are these four kinds of persons found existing in the world. What four? (1) Here, some person speaks dispraise of someone who deserves dispraise, and the dispraise is accurate, truthful, and timely; but he does not speak praise of someone who deserves praise, though the praise would be accurate, truthful, and timely. (2) Some other person speaks praise of someone who deserves praise, and the praise is accurate, truthful, and timely; but he does not speak dispraise of someone who deserves dispraise, though the dispraise would be accurate, truthful, and timely. (3) Still another person does not speak dispraise of someone who deserves dispraise, though the dispraise would be accurate, truthful, and timely; and he does not speak praise of someone who deserves praise, though the praise would be accurate, truthful, and timely. (4) And still another person speaks dispraise of someone who deserves dispraise, and the dispraise is accurate, truthful, and timely; and he also speaks praise of someone who deserves praise, and the praise is accurate, truthful, and timely. These are the four kinds of persons found existing in the world. Now, Potaliya, which among these four kinds of persons seems to you the most excellent and sublime?"

"There are, Potaliya, those four kinds of persons found existing in the world. Of those four, the one that is the most excellent and sublime is the one who speaks dispraise of someone who deserves dispraise, and the dispraise is accurate, truthful, and timely; and who also speaks praise of someone who deserves praise, and the praise is accurate, truthful, and timely. For what reason? Because what excels, Potaliya, is knowledge of the proper time to speak in any particular case."
AN 4.100

"One should follow a man of wisdom who rebukes one for one's faults, as one would follow a guide to some buried treasure. To one who follows such a wise man, it will be an advantage and not a disadvantage."
Dhp 76

"The man of wisdom should admonish others; he should give advice and should prevent others from doing wrong; such a man is held dear by the good; he is disliked only by the bad."
Dhp 77

See also:
 
[/list]
« Last Edit: October 07, 2015, 06:09:53 AM by Johann »
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[Verbesserungen] Rechte Sprache - Right Speech (samma vaca)
« Reply #1 on: October 07, 2015, 06:11:29 AM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "[Verbesserungen] Rechte Sprache - Right Speech (samma vaca) " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "[Verbesserungen] Rechte Sprache - Right Speech (samma vaca) " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
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Sn 3.3: Subhasita Sutta — Gutgesprochen
« Reply #2 on: October 07, 2015, 06:43:58 AM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Subhasita Sutta: Gutgesprochen

Ich habe gehört, daß der Befreite zu einem Anlaß in Savatthi in Jetas Hain, Anathapindikas Kloster, verweilte. Dort richtete er sich an die Bhikkhus: "Bhikkhus!"

"Ja, Herr", erwiderten die Bhikkhus.

Der Befreite sprach: "Bhikkhus, Wort bestückt mit vier Eigenschaften, ist gutgesprochen, nicht armselig gesprochen, tadellos und nicht zu tadeln von den Weisen. Welche vier? Da ist der Fall, daß ein Bhikkhu, nur das sagt, was gutgesprochen, nicht das was armselig gesprochen ist, nur was recht, nicht was unrecht ist, nur was annehmbar, nicht was unannehmbar ist, nur was wahr, nicht was unwahr ist. Wort, bestückt mit diesen vier Eigenschaften, ist gutgesprochen, nicht armselig gesprochen, tadellos und nicht zu tadeln von den Weisen."

Das ist, was der Befreite sagte. Dies gesagt, sprach der Gut-Fortgeschrittene, der Lehrer, weiter:

Der Gestillte sagt, daß was gutgesprochen ist, am Besten ist;
zweitens, daß was gesagt werden sollte,
      was recht ist und nicht unrecht;
drittens,    was annehmbar ist, nicht unanehmbar;
viertens   was wahr ist, und nicht falsch.

Dann blickte Ehrw. Vangisa, sich von seinem Sitz erhebend, seine Robe über einer Schulter richtend, den Befreiten mit gefalteten Händen, vor seinem Herz, an und sagte: "Eine Anregung ist mir gekommen, Befreiter! Eine Anregung ist mir gekommen, Gut-Fortgeschrittener!"

"Laßt die Anregung zu Euch kommen, Vangisa", sagte der Befreite.

Dann pries der Ehrw. Vangisa den Befreiten ins Gesicht, mit diesen ansehnlichen Versen:

Spreche nur dieses Wort,
das weder selbst quälend,
noch andere verletzen.
      Dieses Wort, ist wahrlich gutgesprochen.

Spreche nur annehmbare Wort,
Wort das willkommen ist.
Wort, das kein Schlechtes bringt,
      für andere,
      ist angenehm.

Wahrheit, wahrlich, ist todloses Wort:
Dies ist ein althergebrachtes Prinzip.
Das Ziel und das Dhamma
      — so die Gestillten sagen —
fest eingerichtet auf Wahrheit sind.

Das Wort des Erwachten spricht,
um Ungebundenheit zu erlangen,
      Rast,
um ein Ende zu machen
der Masse an Streß:
      Das ist das unübertroffene Wort.
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SN 56.9 Viggahika Sutta: Wortgefechte
« Reply #3 on: October 07, 2015, 06:49:39 AM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Viggahika Sutta: Wortgefechte

"Mönche, führt keine Wortgefechte, sagend: 'Ihr versteht dieses Dhamma und Disziplin nicht, ich verstehe dieses Dhamma und Disziplin'; 'Wie könntet Ihr es verstehen? Ihr seid in falsche Ausübung gefallen: Ich habe die richtige Ausübung'; 'Ihr habt jenes, das zuerst gesagt werden sollte, danach gesagt, und Ihr habt jenes, das danach gesagt werden sollte, zuerst gesagt';[1] 'Was ich sage ist schlüssig, was Ihr sagt nicht'; 'Was Ihr Euch für so lange zusammengedacht habt, ist völlig umgekehrt'; 'Eure Aussage ist widerlegt'; 'Ihr erzählt Mist!'; 'Ihr liegt falsch'; 'Überkommt das, wenn Ihr könnt!'

"Warum sollt Ihr dieses nicht tun? Solch Gespräch, Mönche, bezieht sich nicht auf das Ziel, ist nicht grundlegend für das heilige Leben, ist Ernüchterung, Nichtbegierde, Beendigung, Gelassenheit, höherem Wissen, Erleuchtung oder Nibbana, nicht dienlich. Wenn Ihr Besprechungen habt, Mönche, solltet Ihr Leiden besprechen, das Aufkommen von Leiden, seine Beendigung und den Pfad, der zu dessen Beendigung führt. Warum ist das? Weil solch Gespräch, sich auf das Ziel bezieht...dienlich für Ernüchterung... Nibbana ist. Dies ist das Gespräch, das Ihr führen sollt."



Anmerkungen
 1. "Ihr spannt den Wagen vor das Pferd!"
   


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October 19, 2017, 09:52:05 PM

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Johann

Today at 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.

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