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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Author Topic: Dein Glück ist von rechter Anstrengung abhängig - Upanissaya  (Read 846 times)

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Offline Johann

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Dein Glück ist von rechter Anstrengung abhängig - Upanissaya
« on: January 18, 2017, 07:07:47 AM »
 Ehrenwerte Mitglieder der Sangha  _/\_,
werte Upasaka und Upasika,
Liebe Buddhabodhisattas,

mein Person erlaubt sich im Vertrauen, daß dieses wünschenswert ist, ein kurze Lehrrede zum Thema "karmisch passen" oder Upanissaya zu geben, vertraut darauf, daß es für jene, die sich damit Grundlage festigen könben und vor alkem wollen, zu diesem beiträgt und bittet gleichzeitig um jedermans Nachsicht, sollte hier etwas falsch dargelegt sein, des Buddhas Empfehlung nicht entsprechen. Meine Person trägt für solches die volle Verantwortung und bittet gleichzeitig um das Mitgefühl etwaige Fehler aufzuzeigen, zu tadeln und ggf zu korregieren.



 _/\_ Namo tassa bhagavato arahato samma sambuddhasa  _/\_


Dein Glück ist von rechter Anstrengung abhängig.

Kürzlich bekam meine Person eine Kopie eines Auszuges einer Unterhaltung, in der ein vertrauensvoller Laie einen buddhistischen Laienlehrer um Rat im Bezug eines nicht alltäglichen und duraus schwierigen Unternehmes, einem Mönch Reise und Aufenthalte zu ermöglichen, fragte, und dieser Lehrer antwortete mit Sätzen wie: "Es scheint mir, als ob man mit dem Kopf durch die Wand will", "Sie werden noch auf viele Schwierigkeiten stoßen" und "da wird nur unnötig Geld verschwendet und es bringt keinem etwas".
Solch eine Haltung suggeriert Anteilnahmslosigkeit, und ist nicht was der Buddha lehrte. Sie kommt vielmehr aus heute, oft als dem Dhamma entsprechend gelehrten, Glauben, daß alle Erscheinungen bereits durch die Vergangenen Handlungen vorbestimmt sind, und dem weit verbreiteten Glauben, daß der einzige gute Weg ist, von allem loszulassen. Auch zu Buddhas Zeiten war der Glaube an bloßes Glück und Zufall, Fügung, sehr verbreitet. Und nirgend wo rät der Buddha sich keinen Problemen und Opfern zu stellen.

Auch wurde von einem alten Freund, der sichlich durch moderernen Spiritualisms beeinflußt ist, mit einer Aussage, ähnlicher fataler (im tiefsten Sinne des Wortes) Glaube als Argument des Nichthandelns unterbreitet: "Der lang ersehnte entgültige Schlaf (wohl ein Synonym für höchstes Glück, Enden von Leiden, oder Nibbana) kommt für jeden irgend wann bestimmt". Auch diese Auffassung, die sehr ähnlich der Ersten im Verständnis ist, ist nicht was der Buddha lehrte, vielmehr hat er auf die Seltenheit gedeutet, daß Lebewesen rechte Anstrengung tun können, um sich aus dem Leiden zu befreien, welches durch den Kontakt mit den dafür notwendigen guten Lehren eines Buddhas abhängig, und eben tun in der Gegenwart, ist.

In Kreisen, die mit den Lehren Buddhas bekannt sind, gibt es ein Schagwort, daß man für den Pfad des Buddhas richtig verstehen sollte: "upanissāya" Nissaya mag man als Fügung, Grundlage aber auch Lehrer oder Vorzüglichen Freund verstehen, und "upa" wird gut als "willentlich gefördert/festgehalten" oder "erhalten" übersetzt. So wie viele Lehrmeinungen auch zu Buddhas Zeit kamma (willentlich Handlung mittels Geist und/oder Sprache und Körper) als Ursache für vipāka (Frucht aus der Handlung) als natürlichen Ablauf ansahen, unterscheidet sich die Lehre Buddhas darin, daß eine jederzeitige freie Änderung des Verlaufes von Früchten aus Handlungen oder besser die Handlungen selbst, durch den freien Willen im gegenwärtigen Moment, möglich ist, und all dieses keine lineare, sondern unübersichtlich verwobene Kette dieser Abläufe ist, bestimmt aus vergangenen Willensakten und vor allem gegenwärtigen.

So ist es, daß ein wesentlicher Teil des Kernes des Pfades zur Befreiung, rechte Anstrengung (samma vāyāmo) ist und keines Falls keine Anstrengung oder gar Hinnahme seines Schicksals, was ha auch eine Handlung ist. Jede Anstrengung wird erst dann abgelegt, wenn das Ziel erreicht ist und dieses gilt auch für Zwischenstation am Pfad, wie etwa die Übung in einem Akt der Großzügigkeit, des Dienens oder im Respekt erweisen und allen anderen Arten von Verdiensten (puṇṇā) .

Lasen wir von Anstrengung in jeder Hinsicht los, ist es, als würden wir das Kind mit dem Bad ausschütten und nichts würde erreicht werden, außer eben dem "willenlosen" Weiterwandern ohne Ziel, den was wir für eine Befreiung benötigen ist Einsicht, welche nicht innewohnend ist, oder von alleine auf kommt.

Als Rahmen für unsere Anstrengungen, so man zu beginn schwer durch die Trübugen im Geist sehen kann und sich gerne verführen läßt, hat der Buddha neben den Abbauen, Entsagen und Fernhalten von neuen ungeschickten Geisteshaltungen und dem was diese nähren, und Aufbauen, Anhäufen und Suchen von geschickten Gesteshaltungen und was diese nähren, welche Grundlagen für unsere Entscheidungen sind, einfache Sets von Tugendregeln gegeben. Diese konkreten und einfachen Verhaltensregeln schneiden durch jede mögliche Trübung, und geben uns im Üben unserer Handlungen einen überschaubaren Rahmen der Gefahrengrenzen, der einzigen "Soll-nichts", die da vorerst jene sind: Nicht Leben zerstören, nicht nehmen was nicht gegeben ist, nicht Unwahrheit sprechen, sich nicht in Sinbeslost des Fleisches vergehen und sich nicht der Einnahme von Gewissenlosigkeit hervorrufenden Stoffe hinzugeben. In diesem Rahmen üben wir uns im Rahmen der jeweiligen Umstände und Bedingungen in all unseren Handlungen, und als Laie auch im Hinblick auf die Übung und Notwendigkeit in Großzügigkeit.
Dieses stellt den Rahmen aller Übungen am, und für den, Pfad zum höchsten Glück dar und ist für alle, wo immer sich jemand befinden mag, vor einer Handlung, mitten darinnen und danach, immer gleich.

Diese einfachen Regeln hat der Buddha nochmal freier und allgemeiner gültig und anwendbar, seinem Sohn Rahula, als Grundlage für seine Ausübung gegeben. Diese Lehrrede beginnt damit, einen Spiegel mit dem eigenen Verhalten gegenüber dem eigenen Gewissen, zu verwenden, und veranschaulicht lügen, auch und vor allem gegenüber sich selbst, mit einem leeren Gefäß, einem Handeln ohne irgend einen Inhalt oder Nutzen zu haben. Sich selbst in den Sack lügen, indem man zum Beispiel auf den Rat von Trübungen, wie "das ist nicht möglich" oder "das bringt mir nichts", sei hier besonders unterstrichen.
Darauf erfolgt das Geben eines einfachen Musters der Prüfung, vor, während und rückblickend auf die eigenen Handlungen und empfiehlt jeweils jene Taten zu tun, fortzusetzen oder zu wiederhohlen, die weder für einen selbst, noch für andere offensichtlich Leiden erzeugen (und das Leiden von vielleicht nötigen Loslassen von eigenem Ansehen, Besitz, Zeit oder anderen Gütern, ist hier nicht gemeint) und jene nicht zu tun, zu stoppen oder nicht zu wiederholen, die dieses tun würden, tun, oder getan haben.
Dazu gibt er noch Anweisung, was zu tun ist, wenn in einem Fall es ohne Leiden oder im anderen mit Leiden, für einen selbst oder andere rückblickend, für jeweils körperliche, sprachliche und geistige Handlungen, ausgegangen ist. Im Falle das eine sprachliche oder körperliche Handlung nachteilig ausgegangen ist, empfiehlt er das Entschuldigen und Aufsuchen eines Lehrers bzw. vorzüglichen Freundes, und unterlassen in Zukunft. Im Falle des Ausgangs "ohne" offensichtlich Leiden verursacht zu haben, empfiehlt er das Wiederholen. Im Bezug auf die geistigen Handlungen, und speziell für diese, so sie überall involviert sind, üben wir, empfiehlt er sich für nicht gut ausgegangene zu schämen und sich an jenen die ohne offensichtliches Leiden für sich selbst und/oder andere verursacht zu haben, zu erfreuen.

Dieses letzte mag man vielleicht als cāgānusati (erinnern an die eigene Großzügigkeit) oder devatānussati (erinnern an eigene Tugenden, die den Devas gleich sind, wie Moral, Großzügigkeit, Weisheit, Konzentration...) wiedererkennen, und stellt letztlich das Ziel und den tieferen Grund dar, warum man sich in Übungen der Großzügigkeit, Dienen und anderen Verdiensten einbringt, um sich damit ein kammatthan (Arbeitsbasis), oder besser nimmitā (Geistesgegenstand für Konzentration) für feinere Bereiche der Konzentation und Übung zu schaffen.

Zum anderen ist es nicht so, daß die Übungen, von denen Großzügigkeit für das Aufspüren ganz rauer Trübungen dient, leicht und mühelos von jedermann getan werden können. All diese kleinen und großen Herausforderungen helfen uns geübter im Geschick des Lösungssuchens zu werden, ein Geschick, ohne welchem keinerlei wahrer Erfolg in einer späteren oder daneben trainierter Meditation zu erwarten ist.

Wenn wir ehrlich zu uns selbst bleiben, sehen wir sofort, daß die meisten Probleme, wegen jener wir gute Unternehmungen aufgeben, in eigener Begierde und Festhalten oder Ablehnung liegen, da wir oft gewisse Vorstellungen vom Weg dazu haben, und uns vielleicht das Budget der freiwilligen Aufgaben dafür weniger überlegt haben oder flexibel halten, wie einen einfachen Weg und viele Früche ohne Mühen zu sehen. Da mögen äußere Probleme aufkommen, ber wenn wir geschickt im Durchblicken der Trübungen werden, finden wir immer leichter Wege um diese Blockaden zu umgehen, und diesen Auswegen stehen immer nur unsere Voreingenommenheiten im Weg.

Um sich die Bindung, die Fügung Buddhas Lehren zu treffen, und dafür die nötigen Lehrer und Weiterträger, seine dafür gegründete Sangha der gut Folgenden zu erhalten, bedarf es einer willentlichen Förderung der Grundlage, bedarf es Upanissayā, und ganz spezieĺl, wenn man gerade selbst nicht mit eine vollen Garten von Früchten gesegnet ist, oft auch sehr mühseliger Arbeiten, roden und freilegen eines Feldes, Unkraut entfernen, Vorbereiten des Bodens, all diese sehr mühseligen Arbeiten im Unterholz, ohne den Wald selbst zu beschädigen. Eine große Notwendigkeit hier, weil es kein Feld ist, daß ein einzelner bearbeiten und erhalten kann, ist die Arbeit und vor alkem das Zulassen am Teilnehmen von Verdiensten, welches in Zeiten wo Miterfreuen von Geiz und Neid gerne erstickt wird, sicher die schwerste Arbeit von allen ist.

Des Buddhas Pfad ist nicht für Jäger und Sammler, die in den Tag hineinleben, stets nur ihre zufällig verursachten Früchte aufbrauchen, und sich wenig um andere und sich selbst, abseits von gegenwärtigen Launen, kümmern, gedacht, sondern nur für jene erreich- und erhaltbar, die verstehen, daß einzig ihre Geschickten und sehr wohl dem Ziel vorausschauenden Handlungen, dem Rezept entsprechend, unter Einhaltung seines Kultivierungplanes, erkenn- und umsetzbar.

So ist es gut, sich nicht in Gesellschaft von oft Prinzipenlosen und den Tag wie er ist verbrauchenden Leuten zu begeben oder sich dort heraus zu arbeiten, selbstständig und entschlossen zu werden, und bereit wie umsichtig jeden auf dieser Reise mitzunehmen, der folgen mag. Es iegt in der Natur von Leuten, die Anstengungen scheuen und meinen so zu sein wie sie sind (starken Persönlichkeitsglauben haben), ob nun aus Gier, Ablehnung, Unwissenheit, Faulheit, Furcht..., andere in ihre Wege und Art hinunter ziehen zu wollen, um selbst zumindest mit dem Dünkel "wir sind alle gleich (nicht fähig)" mit der Unperfektheit einfach im Kreislauf des Leidens weiter zu wandern und Gleichgültigkeit, versehen als Gleichmut, sich als Fahrzeug dafür zu machen.

Was immer Sie nähren, festhalten, fördern bleibt für Sie, wenn Sie da hinein investieren erhalten. Losgelassen und aufgegebend, reißt ihr Upanissaya damit ab, und wie der Buddha sprach, gibt es keinen äußeren Umstand der wichtiger ist, als Vorzügliche Freunde, im Kern die Sangha jener, die dem Buddha folgen.

Auch wenn heute nur mehr wenige Upanissaya zu vorzüglichen Freunden haben, und das Feld der größten Verdienste schon sehr verwachsen ist und aufgegeben escheint, tut jeder ein Gutes, sich jede nur erdenkliche Zeit zu nehmen, um dieses Feld zu bearbeiten, geschickt und anderen dieses Geschick mitlernen lassend. Ganz egal ob nun Laie oder selbst Mönch, vielleicht gar Boden dieses Feldes.

Es sind Anstrengen der Güte aus Dankbarkeit und Zuversicht, welche jedes Glück dieser Welt und darüber hinaus, schmieden und wenn wir manchmal unsere Anstrengungen als so riesig und perfekt an der Grenze ansehen, dann tun wir gut uns an den Buddha und all jenen, die seine Lehre bis hier her getragen haben, zu erinnern, kurz über solche Aufgekommene Gedanken zu schämen und uns diese Vorbilder als Zugpferd für unsere eigene unentwegte und geschickte Anstrengung als Karotte für den ziehenden Esel in unserem Geist vor die Nase hängen und weiter in Perfektion der Pfadgeschicke üben.
« Last Edit: January 19, 2017, 09:20:08 AM by Johann »
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Offline Johann

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Antw:Dein Glück ist von rechter Anstrengung abhängig - Upanissaya
« Reply #1 on: April 28, 2017, 05:09:04 AM »
*sgift*


Do not let anything make you
take your eyes off Lord Buddha,
for when you look back at him once more,
his footprints may have faded away.

Laß Dich von nichts dazu veranlassen
Deine Augen von Buddha abzuwenden
Denn wenn du wieder nach ihm Ausschau hältst,
Mögen seine Fußspuren verschwunden sein.
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Johann

Today at 09:11:17 AM
Sadhu!
 

Sophorn

Today at 08:40:14 AM
 :-* :-* :-*
May every being be happy and free from dukkha.
May many renew their vows in silas today.   :-* :-* :-*
 

Danilo

April 15, 2018, 12:43:25 AM
Bhante _/\_
 

Johann

April 15, 2018, 12:38:56 AM
Nyom Danilo.
 

Johann

April 12, 2018, 10:05:15 AM
Moritz
 

Moritz

April 12, 2018, 08:34:11 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 07:19:18 PM
Hello.
 

Johann

April 10, 2018, 01:09:20 PM
Nyom. (Sideboad ist stets zugeklappt... tech. Probl.) 3:00 ist auch schon guten Tag.
 

Moritz

April 10, 2018, 03:06:49 AM
Good day (night here)
_/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 02:54:42 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

April 09, 2018, 09:43:17 AM
Take your time Nyom Danilo and watch the breath to stay best calm for best benefit. A lot of chances to get ride of many ols burdens.
 

Danilo

April 08, 2018, 06:24:57 PM
_/\_
 

Johann

April 08, 2018, 05:54:03 PM
Nyom Danilo.
 

Marcel

April 08, 2018, 09:58:59 AM
sadhu!
 

Johann

April 08, 2018, 07:35:17 AM
Sadhu!
 

Moritz

April 08, 2018, 06:13:54 AM
Good Uposatha to all. _/\_
 

Marcel

April 01, 2018, 06:17:08 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

March 31, 2018, 07:13:47 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 31, 2018, 10:11:20 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 31, 2018, 09:52:03 AM
 :-* ich wünsche allen ein verdienstvollen uposatha  :-*
 

Johann

March 27, 2018, 06:44:11 PM
Atma zieht sich hier nun zurück. Möge sich Vollkommenheit einstellen.
 

Johann

March 27, 2018, 05:26:44 PM
Nyom Binocular.
 

Johann

March 27, 2018, 04:10:58 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 27, 2018, 01:47:58 PM
Brahmane Hanspeter.
 

Johann

March 27, 2018, 01:41:50 PM
Moritz, mag sich Vollendung ergeben. (Chamreun bo)
 

Moritz

March 27, 2018, 12:20:53 PM
Chom reap sour. _/\_
 

Moritz

March 27, 2018, 12:11:33 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

March 26, 2018, 01:42:45 PM
Nyom Binocular.

my person will leave for today and rests. There have been left some hard challenges (sure for many). May they be releasing taken and increase conviction.
 

Johann

March 25, 2018, 01:40:14 PM
Gute Antwort. Sadhu!
 

Marcel

March 25, 2018, 12:46:12 PM
 :-* :-* :-*

beste wünsche zurück an erhwürdigen bhante! es ist unsicher wann ich wieder komme! upanissayapaccayena!  :-* :-* :-*
 

Johann

March 25, 2018, 12:28:38 PM
Marcel.
(Heute im Nordkloster, best wünsche vom Abt dort, er fragt stets "Wann kommt er? Ich muß immer an ihn denken."
 

Johann

March 24, 2018, 10:44:34 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 24, 2018, 09:52:48 AM
 :-* heute ist uposatha!! ich wünsche allen ein verdienstvollen tag! mögen die devas jene bescheid geben, die kein zugang haben! :-*
 

Johann

March 23, 2018, 11:37:46 AM
Sadhu! Zu was immer einer Zuflucht nimmt, sich hingibt, daran erfreut, das wird/ist sein Schutz, für Bindung oder Ungebundenheit.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:43:01 AM
 :-* möge die drei juwelen den ehrwürdigen bhante beschützen und ihn auf seinem weg unterstützen :-*
 

Johann

March 23, 2018, 01:28:02 AM
Kampf der Devas mit den Asuras um den Berg. :)
 

Johann

March 23, 2018, 01:26:30 AM
Regenzeit... außen trüb und unangenehm, nagend, faulend, doch dahinter ist alles fein.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:10:47 AM
 :-* ehrwürdiger bhante johann, ja soweit alles gut! und wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

March 23, 2018, 12:58:05 AM
verlesen... Marcel :) alles gut im (ver)laufen?
 

Johann

March 23, 2018, 12:26:23 AM
Moritz
 

Administration

March 21, 2018, 03:42:55 PM
Sadhu!
 

Marcel

March 21, 2018, 03:32:47 PM
 :-* mögen sie alle noch in diesem leben das herz von avijja befreien!!! :-*
 

Johann

March 19, 2018, 05:20:12 AM
This "wiki"-like backup tool is meant as a outwardy insurance that one does not be afraid that anything possible good can be desroyed or made bad while looking for cleaning it. So worry at all, kamma does not dissapear. No need to fear to make good deeds, knowing that.
 

Johann

March 19, 2018, 04:03:35 AM
And there is no intention to just make a museum out of a working and concentration camp, since the Dhamma can not be understood by just looking on forms but by learning and experiance skillful deeds.
 

Johann

March 19, 2018, 04:00:47 AM
Post-history: http://sangham.net/index.php/topic,1164.0.html (but there is no notification system). My person uses to make a @mention , off topic "/me" in the OP.
 

Johann

March 19, 2018, 03:49:28 AM
Or to simply make a new post. No need to be shy in doing good things. It's not a museum, it's a working and concentration place. Mudita.
 

Johann

March 19, 2018, 03:47:57 AM
There is such as a "wiki" backup function in all posts, Nyom Danilo. Good is to use the mention option, at the places where making changes @Johann , that it gets not "lost".
 

Danilo

March 19, 2018, 03:02:46 AM
I have a backup of the original post in any case. I might review the second post next time. Very insightful teaching. _/\_
 

Danilo

March 19, 2018, 03:01:35 AM
I've recently fixed many words and sentences of the first post of the thread "Debts, but to whom?". It take me some time trying to figure out the meaning of some sentences. So it would be good if Bhante could check if the original intended meaning of the post still intact. I have a backup of the ori
 

Danilo

March 19, 2018, 01:57:28 AM
_/\_ _/\_ _/\_

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