* * *

Tipitaka Khmer



 Please feel welcome to join the transcription project of the Tipitaka translation in khmer, and share one of your favorite Sutta or more. Simply click here or visit the Forum: 

Search/Suche ATI u. ZzE

Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

Random Sutta
Random Article
Random Jataka

Zufälliges Sutta
Zufälliger Artikel
Zufälliges Jataka


Arbeits/Work Forum ZzE

"Dhammatalks.org":
[logo dhammatalks.org]
Random Talk
[pic 30]

Recent/aktuelle Topics

[Heute um 02:46:12 Vormittag]

[Heute um 02:41:26 Vormittag]

[März 26, 2017, 07:09:43 Nachmittag]

[März 26, 2017, 06:41:10 Nachmittag]

[März 26, 2017, 06:10:51 Nachmittag]

[März 26, 2017, 04:03:49 Nachmittag]

[März 24, 2017, 05:38:29 Nachmittag]

[März 24, 2017, 04:35:34 Nachmittag]

[März 24, 2017, 01:43:52 Nachmittag]

[März 24, 2017, 11:40:32 Vormittag]

[März 24, 2017, 08:28:38 Vormittag]

[März 23, 2017, 06:31:14 Nachmittag]

[März 23, 2017, 03:59:31 Nachmittag]

[März 23, 2017, 01:15:16 Vormittag]

[März 21, 2017, 01:20:03 Vormittag]

[März 21, 2017, 01:06:36 Vormittag]

[März 20, 2017, 05:42:36 Nachmittag]

[März 20, 2017, 05:26:52 Nachmittag]

[März 20, 2017, 04:46:15 Nachmittag]

[März 20, 2017, 09:12:52 Vormittag]

[März 20, 2017, 08:00:20 Vormittag]

[März 20, 2017, 06:03:35 Vormittag]

[März 20, 2017, 05:43:57 Vormittag]

[März 20, 2017, 05:42:03 Vormittag]

[März 20, 2017, 05:39:36 Vormittag]

[März 19, 2017, 02:13:32 Nachmittag]

[März 19, 2017, 11:35:14 Vormittag]

Autor Thema: Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde  (Gelesen 425 mal)

Online Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +299/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« am: Februar 12, 2017, 09:40:42 Vormittag »
Weil es sogar dargeboten wird:



1. SINNESBEGIERDE   

A. Nähren von Sinnesbegierde


Da sind schöne Objekte, ihnen stets unweise Aufmerksamkeit schenken: dies ist die Nährung für das Aufkommen von Sinnesbegierde die noch nicht aufgekommen ist und Nährung für das Mehren und Stärken von Sinnesbegierde die schon aufgekommen ist.

— SN 46:51

B. Aushungern von Sinnesbegierde

Da sind unreine Objekte (für die Meditation), stets weise ihnen Aufmerksamkeit schenken: dies ist das Aushungern für das Aufkommen von Sinnesbegierde die noch nicht aufgekommen ist und das Aushungern für das Mehren und Stärken von Sinnesbegierde die schon aufgekommen ist.

— SN 46:51

Sechs Dinge sind förderlich um Sinnesbegierde zu stillen:

Zu lernen wie man auf unreine Objekte meditiert;
Sich der Meditation auf Unreines hinzugeben;
Wachen über die Sinnestore;
Moderates essen;
Edle Freundschaft;
Angemessene Konversation.
— Kommentar zum Satipatthana Sutta

1. Lerne wie man über unreine Objekte meditiert
& 2. Sich der Meditation auf Unreines hingeben

(a) Unreine Objekte
In jenem der sich der Meditation über unreine Objekte hingibt, ist ein Abstoß zu schönen Objekten solide etabliert. Das ist das Resultat.

— AN 5:36

"Unreine Objekte”, beziehen sich im Detail auf Friedhofsmeditation wie sie im Satipatthana Sutta wiedergegeben wird und im Visuddhimagga erklärt wird, doch bezieht es sich auch auf die abstoßenden Aspekte von Sinnesobjekten im Generellen.

(b) Die Widerlichkeit das Körpers

"Weiters, ihr Mönche: betrachtet der Mönch diesen Körper da von der Sohle bis zum Scheitel, den Haut überzogenen, den unterschiedliches Unreine ausfüllt: 'Dieser Körper besteht aus Kopfhaaren, Körperhaaren, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Magen, Eingeweide, Mageninhalt, Kot, (Gehirn) (*1) Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Hautschmiere, Speichel, Rotz, Gelenksfüssigkeit, Urin."

— MN 10


Von Knochen und Sehnenwerk,
mit Fleisch und Gewebe beschmiert,
und versteckt durch Haut, erscheint
der Körper nicht wie er wirklich ist...
Der Tor denkt er sein schön,
Seine Unwissenheit leitet ihn fehl...
— Sutta Nipata, v.194,199

(c) Verschiedene Betrachtungen

Sinnesobjekte geben wenig Freude aber viel an Schmerz und Verzweiflung, die Gefahren in ihnen überwiegen.

— MN 14

Das Unangenehme überkommt eine Gedankenlosen Mann in der Verkleidung des Angenehmen, das Unannehmbare überkommt ihm in der Verkleidung des Angenehmen, der Schmerz in Verkleidung von Freud.

— Udana, 2:8

3. Die Sinnestore bewachen

Wie bewacht einer die Sinnestore? Hierzu, ein Mönch, ein Form gesehen, hebt sie nicht zu seiner (trügerischen) Erscheinung als ein Stück, noch in seine Teile. Wenn seine Sinne unkontrolliert wären, würden Begierde, Kummer und andere schlechte, unheilsame Haltungen in ihn fließen. Deshalb übt er es sich zum Wohle dieser Kontrolle, er wacht über die Sinne und er gewinnt Kontrolle über sie. Einen Klang gehört... einen Geruch gerochen... einen Geschmack geschmeckt... eine Berührung gefühlt... einen mentalen Gegenstand erkannt, hebt sie nicht zu seiner (trügerischen) Erscheinung als ein Stück... gewinnt Kontrolle über sie.

— SN 35:120

Da gibt es für das Auge wahrnehmbare Formen, die begehrenswert, lieblich, erfreulich, annehmbar, gekoppelt mit Begierde, lustfördernd sind. Wenn ein Mönch nicht entzückt von diesen, nicht an ihnen anhaftet, sie nicht willkommen heißt, dann in ihm dadurch kein Entzücken an diesen ist, nicht an ihnen anhaftet, sie nicht willkommen heißt, verschwindet das Entzücken (in diese Formen); wenn Entzücken abwesend ist, ist da keine Unfreiheit. Da gibt es für das Ohr wahrnehmbare Klänge...für die Nase wahrnehmbare Gerüche.... für den Geist... wenn Entzücken abwesend ist, ist da keine Unfreiheit.

— SN 35:63

4. Mäßigung im Essen

"Wie ist Mäßigung im Speisen? Hierfür nimmt eine Speise nach weiser Bedachtnahme: nicht zum Zwecke des Genuß, für Stolz, zur Ausschmückung des Körpers oder zum Verzieren (mit Muskel), doch nur für den Zweck der Erhaltung und Versorgung des Körpers, Schmerzen zu vermeiden und das heilige Leben zu unterstützen, denkend: „Damit soll ich alte schmerzvolle Gefühle zerstöre und keine neuen aufkommen lassen. Langes Leben wird meines sein, Tadellosigkeit und Wohlergehen."

— MN 2; MN 39

5. Edle Freundschaft

Der Bezug hier im Detail sind Freunde, die bereits Erfahrung haben und ein Vorbild, als Hilfe Sinnesbegierde zu bewältige, sein können. Ganz besonders im Hinblick auf Meditation über das Unreine. Jedoch gelten hier auch die Eigenschaften der noblen Freundschaft generell. Die zweiseitige Erklärung hält auch im Hinblick auf alle anderen Hindernisse:

Das gesamte heilige Leben, Ananda, ist edle Freundschaft, noble Kameradschaft, nobler Umgang. Für einen Mönch, Ananda, der edle Freunde hat, noble Kameraden, einen noblen Umgang, ist es zu erwarten, das er den Noblen Achtfachen Pfad entwickelt und sich darin trainiert.

— SN 45:2

6. Angemessene Gespräche

Der Bezug hier im Detail betrifft Gespräche, im Hinblick auf das Überwinden von Sinnesbegierde und ganz speziell über Meditation auf das Unreine. Aber es steht auch in Verbindung mit allen anderen Gesprächen, die passend sind um auf dem Pfad fortschreiten zu können. Die zweiseitige Erklärung hält auch im Hinblick auf alle anderen Hindernisse:

Wenn sich der Geist eines Mönchs zu Gesprächen neigt, sollte er (sich diesem erinnern): “Gespräche die niedrig sind, plump, nicht nobel, nicht heilbringend, nicht zu Distanzierung führen, nicht zur Freiheit von Leidenschaft, nicht zur Auflösung, nicht zu Gleichmut, nicht zu höherem Wissen, nicht zum Erwachen, nicht zu Nibbana, nämlich, Gespräche über Könige, Räuber und Minister, Gespräche über Heere, Gefahren und Krieg, über Essen und Trinken, Kleidung, Möbel, Schmuck, Parfums, Verwandte, Fahrzeuge, Dörfer, Städte und Provinzen, über Frauen und Wein, Tratsch der Straßen und Waschweibergeschwätz, Gespräche über Ahnen, über verschiedene Kleinigkeiten, Erzählungen über die Entstehung der Welt und der Meere, Gespräche was geschah und was nicht geschah; solche und ähnliche Gespräche sollten nicht unterhalten werden.“ In dieser Weise ist er sich klar bewußt.

Doch Gespräche über entsagendes Leben, Gespräche passend um zur Entfaltung des Geistes zu führen, Gespräche die zur völligen Distanzierung förderlich sind, zur Auflösung, Gleichmut, höherem Wissen, Erwachen und zu Nibbana, nämlich Gespräche über Genügsamkeit, über Zufriedenheit, Einsamkeit, Zurückhaltung von der Gesellschaft, über Erwecken von Kraft, Gespräche über Tugend, Konzentration, Weisheit, Befreiung und über die Vision und das Wissen über Befreiung; solche und ähnliche Gespräche sollten unterhalten werden.“ In dieser weise ist er sich klar bewußt.

— MN 122

Auch diese Dinge sind hilfreich um Sinnesbegierde zu überwinden:

Einsgerichtheit des Geistes, als Faktor der Sammlungen (jhananga);
Achtsamkeit, als spirituelle Qualität (indriya);
Achtsamkeit, als der Faktor zur Erleuchtung (bojjhanga).

C. Gleichnis

Wenn da Wasser in einem Pott ist, gemischt mit Rot, Gelb, Blau oder oranger Farbe, würde ein Mann mit gewöhnlichen Fähigkeiten des Sehens, wenn es hineinsieht, nicht in klarer Weise das Bild seines Gesichtes erkennen. In selber Weise, wenn sein Geist besessen von Sinnesbegierde ist, überwältigt von Sinnesbegierde, kann man nicht in klarer Weise das Entrinnen von Sinnesbegierde, welches aufgekommen ist, sehen,; dann versteht man nicht klar und sieht sein eigenes Wohl nicht, noch das Wohl der anderen, noch von beiden und auch Texte, gelernt vor langer Zeit, kommen einem nicht in den Geist, nicht zu sprechen von jenen, die es nie gelernt.

— SN 46:55
« Letzte Änderung: Februar 12, 2017, 09:51:13 Vormittag by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Online Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +299/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Antwort #1 am: Februar 26, 2017, 10:29:12 Vormittag »
Was, wie Sie vielleicht bemerkt haben, in der Aufstellung vom Ehrenw. Bhante fehlt, ist sich die Nachteile zu vergegenwärtigen, was für Leute, die sehr am eigenen Körper hängen, im Bezug auf den Warnhinweis wirken mag.

Des Ehrw. Bhante Indaññāno s Lehrrede und Teilen seines Weges zu Einsicht: [De] Über Tudonga, Wald und Metta - Indannano Bhikkhu  , ist vielleicht für den einen oder anderen ein Hilfe sich rechte Sichtweise, mettā und karuṇā zum vielleicht besseren Mittel zu machen, um von Sinneslust abzukommen.

Das Leben im Khmerland hat immer viele Möglichkeiten die erste Edle Wahrheit zu sehen und verschleiert kaum die nackte Brutalität, die nur einen Zweck hat: Sinneslust. Dazu vielleicht zuerst ein Suttaauszug:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Nun was, Mahanama, ist die Verlockung von Sinnlichkeit? Diese fünf Stränge der Sinnlichkeit. Welche fünf? Formen, fürwahrnehmbar mit dem Auge, annehmbar, gefällig, bezaubernd, liebenswert, Begehren fördernd, verlockend. Klänge, fürwahrnehmbar mit dem Ohr... Gerüche, fürwahrnehmbar mit der Nase... Geschäcker, fürwahrnehmbar mit der Zunge... Berührungsempfindungen, fürwahrnehmbar mit dem Körper, annehmbar, gefällig, bezaubernd, liebenswert, Begehren fördernd, verlockend. Nun, was immer Wohl und Freude, in Abhängigkeit von diesen Strängen der Sinnlichkeit aufkommen, dieses ist die Verlockung von Sinnlichkeit.

"Und was ist der Nachteil von Sinnlichkeit? Da ist der Fall, in dem einer, im Zusammenhang des Berufes, mit dem ein Stammesmann sein Leben meistert, ob prüfend oder zählend, oder pflügend, oder handelnd oder Vieh hütend, oder Bogenschießen, oder als eines Königs Mannes, oder was immer an Beruf da sein mag, Kälte ausgesetzt ist, er Hitze ausgesetzt ist, von Moskitos und Fliegen, Wind und Sonnen und kriechenden Dingen gequält wird, vor Hunger und Durst stirbt.

"Nun, dieser Nachteil im Fall von Sinnlichkeit, dieses ist die Masse von Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Wenn der Stammesmann keinen Wohlstand erlangt, während er so arbeitet und strebt und Anstrengung macht, ist er besorgt, bekümmert und klagend, schlägt seine Brust, wird bestürzt: 'Meine Arbeit ist vergeblich, meine Anstrengungen sind fruchtlos!' Nun auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse von Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Wenn ein Stammesmann Wohlstand erlangt, während er so arbeitet und strebt und Anstrengung macht, erfährt er Schmerz und Bedrängnis es zu beschützen: 'Wie werden sich weder Könige noch Diebe, mit meinen Besitz davon machen, noch Feuer es verbrennen, Wasser es davon schwemmen, oder sich verhaßte Erben damit davon machen?' Und wie er es so beschützt und über sein Eigentum wacht, machen sich Könige und Diebe damit davon, oder Feuer verbrennt es, oder Wasser schwemmt es weg, oder verhaßte Erben machen sich damit davon. Und er sorgt sich, ist bekümmert und klagend, schlägt seine Brust, wird bestürzt: 'Was meines war, ist es nicht mehr!' Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle, Sinnlichkeit als die Ursache, der Grund einfach Sinnlichkeit seiend, daß Könige mit Königen streiten, Noble mit Noblen, Brahmanen mit Brahmanen, Haushälter mit Haushälter, Mutter mit Kind, Kind mit Mutter, Vater mit Kind, Kind mit Vater, Bruder mit Bruder, Schwester mit Schwester, Bruder mit Schwester, Schwester mit Bruder, Freund mit Freund. Und dann in deren Streit, Gezanke und Auseinandersetzungen, greifen sie einander mit Fäusten an, oder mit Klumpen, oder mit Stöcken, oder mit Messer, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Menschen], Schwerter und Schilder nehmend und Bögen und Köcher umschnürrend, in Gefechte ziehen, gesammelt in Reihen, während Pfeile und Speere fliegen und Schwerter klirren, und da sind sie verwundet von Pfeilen und Speeren, und deren Köpfe abgetrennt von den Schwertern, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Menschen], Schwerter und Schilder nehmend und Bögen und Köcher umschnürrend, in Gefechte ziehen, und dort sind sie bespritzt mit kochendem Kuhmist und zerdrückt von schweren Gewichten, und deren Köpfe abgetrennt von den Schwertern, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Menschen] Fenster aufbrechen, Plünderei ergreifen, Einbruch begehen, Landstraßen überfallen, Vergewaltigung begehen, und dann werden sie gefangen von, Könige lassen sie auf verschiedene Weise quälen. Sie peitschen sie mit Peitschen, schlagen sie mit Rohrstöcken, schlagen sie mit Keulen. Sie trennen deren Arme ab, trennen deren Beine ab, trennen deren Arme und Beine ab. Sie trennen deren Ohren ab, trennen deren Nasen ab, trennen deren Ohren und Nasen ab. Sie schreiben sie den 'Breitopfs' zu, den 'Außenhaut-Abschleif-Rasierten', den 'Rahus Mund', den 'Brennenden Kränzen', den 'Graspflichten [Asketen]', den 'Rindenbekleideten [Asketen]', den 'Brennenden Antilopen', den 'Fleischhacken', den 'Münzenstemmern', den 'Laugebeizern', den 'Achse am Pfahl', den 'Ausgerollten Bett' zu. Sie lassen sie dann mit kochendem Öl bespritzen, von Hunden auffressen, lebendig auf Pfählen aufspießen. Sie lassen ihre Köpfe mit Schwertern abschlagen, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Leute] sich in körperlichem Fehlverhalten, sprachlichem Fehlverhalten, geistigen Fehlverhalten betätigen. Sich in körperlichem, sprachlichem und geistigem Fehlverhalten betätigt habend, wiedererscheinen diese, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in den Ebenen der Entbehrung, dem schlechten Aufenthaltsort, dem niedrigen Welten, in der Hölle. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

Menschen im Westen oder im Wohlstandbegegnen der Realität, der ersten Edlen Wahrheit nur selten, und wenn, suchen Sie die Täter allen Übels im Aussen, flüchten in das was Sie Mitgefühl nennen, Anstelle sich wirklich Mitfühlend und nicht verschlimmernd zu handeln und sich in Entagung zu üben.

Atma hatte nich nie wirklich Problem mit was immer gegebener Nahrung. Da waren nur Eingeweide und Hühnerembrios, die Probleme, es einfach nach Durchdringen als notwendige Nahrung zu sehen.

Und da Leute hier gerne das geben, was Mönche gerne haben, hat Atma immer wieder beste Gelegenheit sich mit den feineren Trübungen auseinander zu stetzen und genug Mittel um sich nicht zu überessen oder gar etwas zu geniessen.


Wenn Sie nun auch Ihren eigenen Sohn sehen, haben Sie das Überraschungsei und die Wirklichkeit von Sinnesvergnügen, deren Auswirkung für sich und für viele, durchdrungen und vielleicht rlangen Sie jetzt gerade beim genauen Betrachten sogar eine Qualität von Konzentration, die man Einsichts, oder Erkenntniskonzentration nennt, welche nicht nur zu den ersten Ofaden und Früchten der Befreiung führen kann, zur Kenntnis des Wissens über das Auflösen der Fessel.

Als Stromeinteter mögen sie noch an der Fessel des groben Sinnesbegehren gehangen haben.

Hier haben Menschen auch sehr viel "Gleichmut", weil Sansara gerne so hingenommen wird, man hier kein nett verpacktes Fischfilet kauft, sonder gewohnt ist für Nahrung zu töten, andere zu veranlassen oder dazu einzuwilligen.

Oh, was gab es da schon an Tadel, wenn sich Mönche hier übliche Knapperein organisieren , kleine Muscheln, Schnecken, gegrillte Heuschrecken.... und Hühnerembrios, die so wie man gefüllte Schockoeier mit dem Löffel, beim Kopf mit den dunnen Federn beginnend verzärmt.

Leider haben dieses Ermahnungen underrinnerungen an das Fkeisch des eigenen Sohnes nur einmal Frücht getragen, und dass war unter den Mönchen im Einweihungskloster von Atma, als da eine Gruppe ganz euphorisch wurde und sich zusammen rief, als da Embrioeier gespendet wurden.

Selbst lebendes und rohe befruchtete Eier zu kaufen (natürlich schickt Bhikkhu Samanera oder Laien um dies zu tun, wenn gerade beobachtet, als würde dds was ändern, ist ganz normal, wie auch das Bauen von Kÿchen um Laien das Bekochen im Kloster zu ermöglichen, wo man dann für Mönche aus "Mitgefühl auch noch tötet) ist ganz normal. Mönche hättenneben Sinneslust viel zu viel Angst aus der Gesellschaft durch Tugend zu fallen und gar dadurch Nachteile im Bezug auf Sinnesvergnügen zu haben.

Doch wie gesagt und im Talk von Bhante gut herausgestrichen, ist da dann auch der Kampf gegen feinere Trübungen. Die getöteten Babies essen, um den Körper zu erhalten um dem Essen der Kinder und Mütter ein für alle mal ein Ende zu bereiten, ist da gute Herausforderung um passende Aufmerksamkeit und Sati aufrecht zu erhalten, und wie jede Nahrung, alt, verschmutzt, unschmackhaft, eklig... kein Problem sobald man die Trübungen durchschaut.

Das ist viel schwieriger wenn man in der Outgesourcten Welt lebt, denkt man nicht leicht an Kinder und Eltern, wenn man aus dem Schokoei die Creme löffelt oder? Gleich nicht nur einem Kücken, vielfach ist das Leiden, dass man mit dem Willen nach Sinnesgenuss verursacht.

Atma ist immer wieder noch etwas betroffen, alle Wälder hier fallen zu sehen, auch wenn vieles schlicht weg nichts mehr mit ihm zu tun hat und er schon den grossteil der Gründe der Betroffenheit entfernt hat, vom Teilnehmen entsagt hat.

Wie auch immer, Zucker ist etwas das hier sehr selten gegeben wird und um körperlich ausreichend für das viele Gehen und Arbeiten zu sein, bei einer Mahlzeit, ist Zucker am Nachmittag/ Abend etwae wonach Atma oft mals sucht.

Wieder einmal unterwegs und den Gedanken im Kopf "wenn da eine Gelegenheit ist, versuche an Zucker zu kommen", es war als er ziemlich weit in den Süden, in den Bereich der Grossplantagenbesitzer ging, dass er sah, dass all die ggossen gerodeten Flächen, so weit das Auge vom Aschram aus reicht, nun Zuckerrohrfelder, gerade am Abernten, sind.

Dieses, die Ursache und Wirkung zu sehen, und wissend, dass man selbst Zucker nicht wirklich notwendig hätte, macht es ungemein leichter. Wenn Trübungen aufkommen, ist es gut entweder Weisheit oder Mitgefühl, im Grunde das Selbe, entwickelt zu haben und die doppelten Nachteile von Suche nach was nicht Nötig ist, Begierde, abzuschneiden. Wäre ja ziemlich heuchlerisch, grosse Waldrettecampagnen zu starten und nach Friede auf der Welt zu rufen, und noch immer nach gefüllten Eiern zu suchen.

Vielleicht sind dieses alles auch mögliche Ansätze für ihren eugenen Kampf um Friede in dieser Ihrer Welt, Wohl für alle ihre Babies.

Es wäre dumm, wenn Sie wie so viele, Gleichmut vor wahrem samma saṅkappo, mettā, karuṇā entwickeln, und die Medizin Buddhas, wie so viele, zu ihrem eigenen Nachteil und zum Schmerz vieler, verkehrt herum einnehmen, oder unter oder überdosiert, sich anstelle selbst an sich zu arbeiten in unsinnugen Aktivismus der säkulär "Buddhisten" oder Gleichgültigkeit der Nigaṇṭhā "Buddhisten, einzubringen, oder gar unweise, aus Überdosis an Schuldgefühlen und fehlenden Alternativwegen wie etwas vom Nehmen was gegeben wird zu leben, gar zu verhungern.

Wie das generell mit Leuten ist, die gerade im Wohlstand sich befinden, Verdienste für gutes hätten, ist diese Sutta ganz guter Lesestoff:

Appaka Sutta: Wenige

* Johann : Augen schon sehr strapaziert, auf dem Werkzeug, dass eigentlich zum Geniessen von Sinnlichkeiten gedacht, erzeugt wurde, und viel an Leiden "in sich trägt", wird Atma sich nun etwas von dem seit kurzen zahlreich vorhandenen Zucker nehmen und sich etwas ausruhend zurückziehen.

Ein paar Ei(n)bildungen zum Erkennen der Inhalte der Gefüllten Überraschungseier als Anlage.
« Letzte Änderung: Februar 26, 2017, 10:41:34 Vormittag by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Marcel

  • Sanghamitta
  • Full Member / Vollmitglied
  • *
  • Sadhu! or +30/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Alias/zuvor/auch: "nitthuracitta"
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Antwort #2 am: Februar 27, 2017, 08:49:57 Nachmittag »
 _/\_ ANUMODANA ehrwürdiger samana Johann _/\_

hat dieses dhammadana den marcel doch aus seiner selbst-gefälligen trägheit herausgeholt und motiviert zum praktizieren!  starkes nimitta, welches mir hochkommt und auf den boden der tatsachen zurückgeholt hat.

möge das dhamma den ehrwüdigen johann noch lange wegweiser und bis zur vollständigen befreiung von dukkha sein!!! ooh welche freude daran teil zu haben! schaut euch das alle an!!! alle lebewesen, nah oder fern, groß oder klein, alle verwandten, brüder, schwestern, mütter und väter,  tot und lebendig alle devas!!! kommt und schaut dieses buddhadhamma!!! ich wünsche euch, dass ihr dukkha noch in diesem leben ein ende bereitet!!

 _/\_ANUMODANA _/\_

Online Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +299/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Antwort #3 am: März 02, 2017, 05:01:29 Vormittag »
Mudita, Nyom Marcel . Da is keine Qualitaet die zu ehrlicher Ausuebung leitet ausser metta und karuna fuer einen selbst und alle Wesen, d.h. Samma samkappo.
Sadhu fuers teilen der Verdienste und moege das Vorbild welches Marcel geben koenne vielen ein Ansporn und Ermutigung sein, selbst den Weg des Friedens zu gehen, den weil es moeglich ist, lehrte der Buddha allen die we n if Staub in den Augen haben und duķkha nicht hinnehmen wollen, den Weg.
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Online Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +299/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Antwort #4 am: März 09, 2017, 11:12:00 Vormittag »
4.Die Hühnereierbabys sind gekocht ? Warum lasst man die Eier zuerst befruchten.

Gekocht. Weil man vielleicht lieber Freilaufhühner hat, als sie in Batterien zu stecken, weil leichter ist, weils schmeckt, weil man die Wirkungen von Sinnesbegehren nicht sieht? Weil Mütter für ihre Kinder andere Kinder, halten, verkaufen oder essen wollen?

Es ist der Dumme moderne Ansatz, zu glauben, dass man Leiden für sich und andere reduzieren kann, wenn man das Problem umverlagert oder vertuschen möchte. Nicht das Essen von Gegebenen ist schlecht, sondern das oder das haben wollen.

Sehen Sie sich, Atma hatte gesagt, er müsse zuerst um Almosen gehen, Bilder an.

Besser oder schlechter was heute gegeben wurde, wenn Sie sich das Dritte Bild hier, das Atma dann postet ansehen und bedenken werd seine Kinder und Mütter essen will und an Überaschungseiern nicht schlechtes sieht? Bilder in Anlage?

Wieviel Leiden steckt im weisen Reis? Wieviele Kinder haben für die nette Blechdose mit Gewinnrubbelbild ihr Leben gelassen? Wieviele sind unter den Transporträdern verkommen?
Dust und Verlangen an Auge, Ohr, Zunge, Nase, Körper ist die Ursache von körperlichem Leiden.

Durst und Verlangen nach Ideen und Gedanken, die Ursache von mentalem Leiden.

Zusammengefasst, von der Ersten Edlen Wahrheit, die sie schon einmal nicht so sehen wollten, hier die Zweite Edle Wahrheit, die Ursache von Leiden, vielleicht sehen Sie sich den Beitrag nochmal an.

Die Vierte Edle Wahrheit, erzeugt dann nach den Schaudern (saṃvega) die Aufhebung der Ursache folgende Beendigung von Leiden und die Vierte Edle Wahrheit erzeugt dann was man pasādo nennt, wie ein Lichtschein am Ende des Tunnels sehen.

Eben dieser Achtfache Pfad beinhaltet das Training von Sinnesverlangen abzukommen und jeder der das Unschöne scheut, ist einer, der Drogen ehrt.

Ein hilfreicher Aufsatz vom Bhante Thanissaro zu: In Bekräftigung der Wahrheiten des Herzens: Eine Darlegung von Samvega und Pasāda

Und ein Aufsatz um Nahrung und den Pfad zur Befreiung zu verstehen, der auch das Sutta um das Essen des Kindes, aus der Lehrrede von Bhante Indannano enthält, von Atma, schon etwas her: Buddhismus und Ernährung (download pdf)

Anstelle Bild für Sushi Liebhaber Bilder aus Nordeuropa, um nicht zu glauben, einfache Asiatische Bauern, die Hühnerembrios essen moralisch weit unten sind gegoogelt. . Sie werden wenn Sie selbst googeln, entsprechend ihren Neigungen, die Googel speichert, andere Bilder bekommen.
« Letzte Änderung: März 09, 2017, 11:44:42 Vormittag by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Online Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +299/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Antwort #5 am: März 15, 2017, 04:39:13 Vormittag »
Maria , Leser, Gast

Wenn Sie Lust nach Knapperei haben, sich gerade a knusprigen und würzigem erfreuen, können Sie sich daran erinnern:


"In der Tat, auch wenn diese einfachen Bauern, wärend sie Frösche, Heuschrecken, Sponnen Käfer, Schnecken... fangen um sie dann zu fritieren, so hätten diese viele Möglichkeiten über Nahrung zu besinnen. Für einen von uns, ist es in der Tat schwierig, die Nachteile von Sinnesbegehren für viele und sich selbst zu erkennen. Während man zu Rauchen aufhört, wird viel giftigeres beworben. Doch wenn man weiß, dass man vielfach mehr Frosche ißt, wenn man nett verpackte Ökoknabberei zu sich nimmt, all die, die unter den Rädern der Maschinen, in den Bäuchen der Feldarbeiter, auf den Straßen zu den Einkaufszentren verenden.daß jedes Vergnügen aus Sinnesbegehren zum Nachteil und Leiden vieler führt, und damit für sich selbst, wenn am den Frosch, den Jüngling mit gestreckten Beinen, im Fritierfett verendet, in den Mund schieben sieht, dann weiß man, wie man Nahrung zum Entkommen aus der Nahrungskette, gebraucht."

Zu denken "Dieses habe ich mir verdient", läßt Sie nur alte Verdienste aufbrauchen und es gibt Existenzen, die es nicht möglich machen neue zu tun, denken wir als Tiere, die oft töten müssen, um zu existieren. Bauen Sie auch keinen Gleichmut eines Dummen um sich auf, der doch nur zum Zwecke der Ausrede, um Sinnlichkeiten zu genieße, oder gar dafür zu nehmen, was nicht gegeben ist, entwickelt wird.

Jemand der von Sinnesvergnügen absteht, der Welt (dem Genuß der Sinne entsagt) wird deshalb, ob seiner Güte und Tugend, Gütiger Herr oder Herr des Mitgefühls ( preah karuna ) genannt, und jemanden Gütig oder Mitfühlen zu nennen, der es wahrlich nicht ist, sich an Sinnlichkeiten erfreut und dafür Vergehen tut, tun läßt oder dem zustimmt, ist nicht des Respekts würdig, auch wenn er ihnen beim Erlangen von Sinnlichkeiten hilfreich sein mag.

So ist erdenkbar das jeder, der noch immer Vergehen tut, in Geist, Sprache und Körper, für Sinnlichkeiten und falsche Ansichten, kein Nobler ist.

Sie sollten sich und der Welt, mit genauem untersuchen aller Sinnlichkeiten, etwas gutes tun und dabei erkennen:

Auge, Berührung am Auge, (Für-) Wahrnehmen mit dem Auge und was daraus aufkommen mag, an Wohl, Weh, WederWohlnochWeh, ist nicht das Selbst, nicht Eigen, unbeständig und mit Leiden verbunden.
Ohr..., Nase..., Zunge..., Körper..., Verstand, Berührung am Verstand, (Für-) Wahrnehmen mit dem Verstand, und was daraus aufkommen mag, an Wohl, Weh, WederWohlnochWeh, ist nicht das Selbst, nicht Eigen, unbeständig und mit Leiden verbunden.
So ist es, wie sich jemand von allen Fesseln befreit und Kenntnis über das Erlangen des Auflösens der Fesseln gewinnt.

Erinnern Sie sich an das Bild
« Letzte Änderung: März 15, 2017, 05:17:32 Vormittag by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Tags:
 
8 Gäste, 1 Mitglied
Johann
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Hast du deine Aktivierungs E-Mail übersehen?
März 27, 2017, 02:49:48 Vormittag

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Talkbox

 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?
 

Mohan Gnanathilake

März 04, 2017, 01:23:33 Nachmittag
Werter Harry,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht. Ich bin nicht sehr oft auf sangham.net.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Harry

März 02, 2017, 08:26:07 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante
 :-* :-* :-*
 

Harry

März 02, 2017, 08:25:43 Nachmittag
Werter Mohan
 :-*
 

Johann

März 02, 2017, 04:50:05 Vormittag
Beste Wuensche Allen.
 

Mohan Gnanathilake

März 01, 2017, 03:24:27 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach langer Zeit auf sangham.net  Sie zu grüßen.

Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:31:29 Nachmittag
 :-*  
 

Harry

Februar 27, 2017, 03:30:48 Nachmittag
  :-*Wäre vielleicht gut wenn neben dem Khmer-Aussprech noch das Deutsche Äquivalent stehen würde. Nur als Anregung gedacht, so zum Verständniss und mitlernen.
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:30 Nachmittag
Jom reap sour, Norum und jom reap lea _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:37:22 Nachmittag
Guten Abend/Nacht/Morgen, Harry _/\_
 

Moritz

Februar 26, 2017, 11:36:32 Nachmittag
Bhante:
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
Aus meiner Sicht: ja. Ich finde, von der Plauderbox sollte man sich nicht unbedingt ablenken lassen, wenn Zeit knapp, sie auch ignorieren können, wenn anderes gerade wichtiger, meiner Meinung nach. Bz
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:46:29 Nachmittag
Werter Moritz.
 :-*
 

Harry

Februar 26, 2017, 12:45:47 Nachmittag
Ehrenwerter Bhante.  :-*
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:38:05 Vormittag
UpasakU Vorapol.
 

Johann

Februar 26, 2017, 07:37:27 Vormittag
Moritz. Gesehen, aber zuerst fertig geschrieben. Ziemend in dem Fall oder nicht?
 

Moritz

Februar 26, 2017, 01:04:07 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

Februar 23, 2017, 12:40:52 Vormittag
Harry.
 

Johann

Februar 22, 2017, 04:35:02 Nachmittag
Maria.
 

Maria

Februar 22, 2017, 01:32:33 Nachmittag
 :-*
 

Johann

Februar 19, 2017, 08:45:39 Vormittag
Heute, am Uposatha scheinen alle wieder in den Klöstern zu sein und sich der guten Taten und Meditation zu widmen. Mudita!
 

Johann

Februar 18, 2017, 03:28:25 Nachmittag
Anumodana , maybe not seen as edited later. Thought it was Saturday night already. Its a dangerous day to spend all merits and money from tht weeks work again.

Mudita with the joy from giving.
 

Norum

Februar 18, 2017, 01:26:20 Vormittag
I take some rest now.
Have a nice day/night, Bhante, Herr Admin and everyone  :-*
 

Norum

Februar 17, 2017, 08:30:09 Nachmittag
Friday evening, I love you. Let see how many Sutta i can post tonight :)
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:58:35 Nachmittag
Einen arbeitsfrohen Abend, Gast, und allen anderen, was immer geschickes Kammathana Sie gewählt haben.
 

Johann

Februar 15, 2017, 05:55:37 Nachmittag
... Nachts sammelt die Mausmutter all ihre Kinder ein, schleppt und verteilt sie in den verschiedenen Unterschlüpfen, Atma so gewohnt, gerade das sie nicht über ihn steigt.
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:50:40 Vormittag
Und über dem Kopf sieht die Schlange aus dem Loch, zieht sich zurück und stellt den Jungmäusen anderwo nach... Bilder im Kutibereich
 

Johann

Februar 13, 2017, 07:45:21 Vormittag
Und dann fällt einem von oben eine junge Maus auf den Schoß, blickt einen zittern erstart 4 Sek an und läuft davon... :)
 

Johann

Februar 13, 2017, 06:08:58 Vormittag
Und kurz danach hört man vom Verschwinden... es gibt keinen besseren und sichereren Platz für jederman, ob jung oder Alt, in der Nähe und Kontakt zu den Drei Juwelen. Seine Zeit mit gutem zu verbringen.
 

Johann

Februar 13, 2017, 01:19:37 Vormittag
Es ist nicht nur eine Hilfe für einen selbst, sondern vielmehr ein unermessliche Möglichkeit für Ihre Kinder und die Jungen, wenn Sie sie anleiten und einladen hier mit Dingen die die Älteren nichtnso können, auszuhelfen. Geben Sie solch Möglichkeit und spornen Sie, Gast, sie dazu an, fruchtv
 

Maria

Februar 12, 2017, 10:01:27 Nachmittag
Zu klein, versuche es später nochmal
 :)
 

Maria

Februar 11, 2017, 07:01:41 Nachmittag
 :-*
Das richtige Foto ? ;)
 

Johann

Februar 11, 2017, 06:30:39 Nachmittag
Avatar and User placements - Avatar und Benutzereinstellungen : vielleicht auch generell erhellend zu lesen.
 

Johann

Februar 11, 2017, 06:27:59 Nachmittag
Maria, da fehlt immer noch ein Gesicht zum Name.
 

Norum

Februar 11, 2017, 02:12:00 Nachmittag
sadhu tean  :-* :-* :-*
 

Johann

Februar 11, 2017, 01:28:39 Nachmittag
Njom Norum
 

Johann

Februar 11, 2017, 12:45:26 Nachmittag
Gerade von eieem BesuchBbei Chanroth zurück, er läßt alle schön grüßen.
 

Johann

Februar 10, 2017, 06:36:12 Nachmittag
Ein besinnlich und freudiges  Māgha Pūjā , Gast und allen anderen.
Atma wird nun ausnahmsweise vor dem Ende der Batterie Ruhe antreten und wird damit morgen etwas erreichbar sein (auch wenn er kein Ahnung hat was seine Nr angeht)
 

Johann

Februar 08, 2017, 11:49:40 Vormittag
Während er dies tat, kam der Glock-pistppe besitzende Großgrundbesitzer, (möchte "weinen", daß man Österreich max mit Glock hier identifizieren kann), hat Stärkungsmittel gegeben und für seine Gabe die nächsten Tage, eine Liege, ausgemessen.
 

Johann

Februar 08, 2017, 11:45:12 Vormittag
Atma hat heute die Batterieenergie für Anumodana und Erklärungen benutzt und aufgebraucht und "Arbeit" hier und hier stehen gelassen. Mag es hilfreich dienlich sein, für viele. Viel Freude beim guten Schaffen Gast und alle anderen.

Show 50 latest
Mitglieder
Stats
  • Beiträge insgesamt: 11515
  • Themen insgesamt: 2191
  • Online Today: 16
  • Online Ever: 90
  • (September 25, 2014, 05:26:29 Vormittag)
Benutzer Online
Users: 1
Guests: 8
Total: 9