* * *

Tipitaka Khmer

 Please feel welcome to join the transcription project of the Tipitaka translation in khmer, and share one of your favorite Sutta or more. Simply click here or visit the Forum: 

Search ATI on ZzE

Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



Access to Insight / Zugang zur Einsicht: Dhamma-Suche auf mehr als 4000 Webseiten (deutsch / english) - ohne zu googeln, andere Ressourcen zu nehmen, weltliche Verpflichtungen einzugehen. Sie sind für den Zugang zur Einsicht herzlich eingeladen diese Möglichkeit zu nutzen. (Info)

Random Sutta
Random Article
Random Jataka

Zufälliges Sutta
Zufälliger Artikel
Zufälliges Jataka


Arbeits/Work Forum ZzE

"Dhammatalks.org":
[logo dhammatalks.org]
Random Talk
[pic 30]

Recent Topics

[July 19, 2017, 03:39:04 PM]

[July 19, 2017, 03:27:53 PM]

[July 19, 2017, 03:01:48 PM]

[July 18, 2017, 01:11:49 PM]

[July 18, 2017, 10:59:11 AM]

[July 17, 2017, 02:08:41 AM]

[July 16, 2017, 02:19:12 PM]

[July 15, 2017, 02:06:12 PM]

[July 15, 2017, 12:13:06 PM]

[July 15, 2017, 08:24:29 AM]

[July 15, 2017, 02:01:08 AM]

[July 14, 2017, 11:14:58 AM]

[July 14, 2017, 09:39:38 AM]

[July 14, 2017, 08:24:30 AM]

[July 13, 2017, 03:50:52 PM]

[July 13, 2017, 03:34:44 PM]

[July 13, 2017, 03:32:22 PM]

[July 13, 2017, 03:07:09 PM]

[July 13, 2017, 02:51:40 PM]

[July 13, 2017, 12:14:10 PM]

[July 07, 2017, 12:16:23 PM]

[July 07, 2017, 11:19:21 AM]

[July 07, 2017, 10:34:30 AM]

[July 06, 2017, 11:42:40 PM]

[July 05, 2017, 10:16:21 AM]

[July 05, 2017, 09:57:30 AM]

[July 05, 2017, 09:02:36 AM]

[July 05, 2017, 09:00:19 AM]

[July 05, 2017, 08:52:23 AM]

[July 05, 2017, 08:47:49 AM]

[July 04, 2017, 10:46:43 AM]

[July 04, 2017, 02:00:17 AM]

[July 03, 2017, 06:55:11 AM]

[July 01, 2017, 09:29:11 PM]

[July 01, 2017, 09:01:11 PM]

[July 01, 2017, 08:55:32 PM]

[June 30, 2017, 02:55:19 PM]

[June 30, 2017, 01:56:06 PM]

[June 30, 2017, 02:18:22 AM]

[June 29, 2017, 10:16:45 AM]

[June 28, 2017, 01:09:57 PM]

[June 27, 2017, 12:58:01 PM]

[June 25, 2017, 02:23:45 PM]

[June 24, 2017, 06:06:46 AM]

[June 23, 2017, 04:40:55 PM]

[June 23, 2017, 10:31:22 AM]

[June 22, 2017, 10:04:49 AM]

[June 21, 2017, 04:14:20 PM]

[June 21, 2017, 12:39:35 PM]

[June 21, 2017, 09:47:59 AM]

Author Topic: Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde  (Read 1488 times)

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« on: February 12, 2017, 09:40:42 AM »
Weil es sogar dargeboten wird:



1. SINNESBEGIERDE   

A. Nähren von Sinnesbegierde


Da sind schöne Objekte, ihnen stets unweise Aufmerksamkeit schenken: dies ist die Nährung für das Aufkommen von Sinnesbegierde die noch nicht aufgekommen ist und Nährung für das Mehren und Stärken von Sinnesbegierde die schon aufgekommen ist.

— SN 46:51

B. Aushungern von Sinnesbegierde

Da sind unreine Objekte (für die Meditation), stets weise ihnen Aufmerksamkeit schenken: dies ist das Aushungern für das Aufkommen von Sinnesbegierde die noch nicht aufgekommen ist und das Aushungern für das Mehren und Stärken von Sinnesbegierde die schon aufgekommen ist.

— SN 46:51

Sechs Dinge sind förderlich um Sinnesbegierde zu stillen:

Zu lernen wie man auf unreine Objekte meditiert;
Sich der Meditation auf Unreines hinzugeben;
Wachen über die Sinnestore;
Moderates essen;
Edle Freundschaft;
Angemessene Konversation.
— Kommentar zum Satipatthana Sutta

1. Lerne wie man über unreine Objekte meditiert
& 2. Sich der Meditation auf Unreines hingeben

(a) Unreine Objekte
In jenem der sich der Meditation über unreine Objekte hingibt, ist ein Abstoß zu schönen Objekten solide etabliert. Das ist das Resultat.

— AN 5:36

"Unreine Objekte”, beziehen sich im Detail auf Friedhofsmeditation wie sie im Satipatthana Sutta wiedergegeben wird und im Visuddhimagga erklärt wird, doch bezieht es sich auch auf die abstoßenden Aspekte von Sinnesobjekten im Generellen.

(b) Die Widerlichkeit das Körpers

"Weiters, ihr Mönche: betrachtet der Mönch diesen Körper da von der Sohle bis zum Scheitel, den Haut überzogenen, den unterschiedliches Unreine ausfüllt: 'Dieser Körper besteht aus Kopfhaaren, Körperhaaren, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Magen, Eingeweide, Mageninhalt, Kot, (Gehirn) (*1) Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Hautschmiere, Speichel, Rotz, Gelenksfüssigkeit, Urin."

— MN 10


Von Knochen und Sehnenwerk,
mit Fleisch und Gewebe beschmiert,
und versteckt durch Haut, erscheint
der Körper nicht wie er wirklich ist...
Der Tor denkt er sein schön,
Seine Unwissenheit leitet ihn fehl...
— Sutta Nipata, v.194,199

(c) Verschiedene Betrachtungen

Sinnesobjekte geben wenig Freude aber viel an Schmerz und Verzweiflung, die Gefahren in ihnen überwiegen.

— MN 14

Das Unangenehme überkommt eine Gedankenlosen Mann in der Verkleidung des Angenehmen, das Unannehmbare überkommt ihm in der Verkleidung des Angenehmen, der Schmerz in Verkleidung von Freud.

— Udana, 2:8

3. Die Sinnestore bewachen

Wie bewacht einer die Sinnestore? Hierzu, ein Mönch, ein Form gesehen, hebt sie nicht zu seiner (trügerischen) Erscheinung als ein Stück, noch in seine Teile. Wenn seine Sinne unkontrolliert wären, würden Begierde, Kummer und andere schlechte, unheilsame Haltungen in ihn fließen. Deshalb übt er es sich zum Wohle dieser Kontrolle, er wacht über die Sinne und er gewinnt Kontrolle über sie. Einen Klang gehört... einen Geruch gerochen... einen Geschmack geschmeckt... eine Berührung gefühlt... einen mentalen Gegenstand erkannt, hebt sie nicht zu seiner (trügerischen) Erscheinung als ein Stück... gewinnt Kontrolle über sie.

— SN 35:120

Da gibt es für das Auge wahrnehmbare Formen, die begehrenswert, lieblich, erfreulich, annehmbar, gekoppelt mit Begierde, lustfördernd sind. Wenn ein Mönch nicht entzückt von diesen, nicht an ihnen anhaftet, sie nicht willkommen heißt, dann in ihm dadurch kein Entzücken an diesen ist, nicht an ihnen anhaftet, sie nicht willkommen heißt, verschwindet das Entzücken (in diese Formen); wenn Entzücken abwesend ist, ist da keine Unfreiheit. Da gibt es für das Ohr wahrnehmbare Klänge...für die Nase wahrnehmbare Gerüche.... für den Geist... wenn Entzücken abwesend ist, ist da keine Unfreiheit.

— SN 35:63

4. Mäßigung im Essen

"Wie ist Mäßigung im Speisen? Hierfür nimmt eine Speise nach weiser Bedachtnahme: nicht zum Zwecke des Genuß, für Stolz, zur Ausschmückung des Körpers oder zum Verzieren (mit Muskel), doch nur für den Zweck der Erhaltung und Versorgung des Körpers, Schmerzen zu vermeiden und das heilige Leben zu unterstützen, denkend: „Damit soll ich alte schmerzvolle Gefühle zerstöre und keine neuen aufkommen lassen. Langes Leben wird meines sein, Tadellosigkeit und Wohlergehen."

— MN 2; MN 39

5. Edle Freundschaft

Der Bezug hier im Detail sind Freunde, die bereits Erfahrung haben und ein Vorbild, als Hilfe Sinnesbegierde zu bewältige, sein können. Ganz besonders im Hinblick auf Meditation über das Unreine. Jedoch gelten hier auch die Eigenschaften der noblen Freundschaft generell. Die zweiseitige Erklärung hält auch im Hinblick auf alle anderen Hindernisse:

Das gesamte heilige Leben, Ananda, ist edle Freundschaft, noble Kameradschaft, nobler Umgang. Für einen Mönch, Ananda, der edle Freunde hat, noble Kameraden, einen noblen Umgang, ist es zu erwarten, das er den Noblen Achtfachen Pfad entwickelt und sich darin trainiert.

— SN 45:2

6. Angemessene Gespräche

Der Bezug hier im Detail betrifft Gespräche, im Hinblick auf das Überwinden von Sinnesbegierde und ganz speziell über Meditation auf das Unreine. Aber es steht auch in Verbindung mit allen anderen Gesprächen, die passend sind um auf dem Pfad fortschreiten zu können. Die zweiseitige Erklärung hält auch im Hinblick auf alle anderen Hindernisse:

Wenn sich der Geist eines Mönchs zu Gesprächen neigt, sollte er (sich diesem erinnern): “Gespräche die niedrig sind, plump, nicht nobel, nicht heilbringend, nicht zu Distanzierung führen, nicht zur Freiheit von Leidenschaft, nicht zur Auflösung, nicht zu Gleichmut, nicht zu höherem Wissen, nicht zum Erwachen, nicht zu Nibbana, nämlich, Gespräche über Könige, Räuber und Minister, Gespräche über Heere, Gefahren und Krieg, über Essen und Trinken, Kleidung, Möbel, Schmuck, Parfums, Verwandte, Fahrzeuge, Dörfer, Städte und Provinzen, über Frauen und Wein, Tratsch der Straßen und Waschweibergeschwätz, Gespräche über Ahnen, über verschiedene Kleinigkeiten, Erzählungen über die Entstehung der Welt und der Meere, Gespräche was geschah und was nicht geschah; solche und ähnliche Gespräche sollten nicht unterhalten werden.“ In dieser Weise ist er sich klar bewußt.

Doch Gespräche über entsagendes Leben, Gespräche passend um zur Entfaltung des Geistes zu führen, Gespräche die zur völligen Distanzierung förderlich sind, zur Auflösung, Gleichmut, höherem Wissen, Erwachen und zu Nibbana, nämlich Gespräche über Genügsamkeit, über Zufriedenheit, Einsamkeit, Zurückhaltung von der Gesellschaft, über Erwecken von Kraft, Gespräche über Tugend, Konzentration, Weisheit, Befreiung und über die Vision und das Wissen über Befreiung; solche und ähnliche Gespräche sollten unterhalten werden.“ In dieser weise ist er sich klar bewußt.

— MN 122

Auch diese Dinge sind hilfreich um Sinnesbegierde zu überwinden:

Einsgerichtheit des Geistes, als Faktor der Sammlungen (jhananga);
Achtsamkeit, als spirituelle Qualität (indriya);
Achtsamkeit, als der Faktor zur Erleuchtung (bojjhanga).

C. Gleichnis

Wenn da Wasser in einem Pott ist, gemischt mit Rot, Gelb, Blau oder oranger Farbe, würde ein Mann mit gewöhnlichen Fähigkeiten des Sehens, wenn es hineinsieht, nicht in klarer Weise das Bild seines Gesichtes erkennen. In selber Weise, wenn sein Geist besessen von Sinnesbegierde ist, überwältigt von Sinnesbegierde, kann man nicht in klarer Weise das Entrinnen von Sinnesbegierde, welches aufgekommen ist, sehen,; dann versteht man nicht klar und sieht sein eigenes Wohl nicht, noch das Wohl der anderen, noch von beiden und auch Texte, gelernt vor langer Zeit, kommen einem nicht in den Geist, nicht zu sprechen von jenen, die es nie gelernt.

— SN 46:55
« Last Edit: February 12, 2017, 09:51:13 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #1 on: February 26, 2017, 10:29:12 AM »
Was, wie Sie vielleicht bemerkt haben, in der Aufstellung vom Ehrenw. Bhante fehlt, ist sich die Nachteile zu vergegenwärtigen, was für Leute, die sehr am eigenen Körper hängen, im Bezug auf den Warnhinweis wirken mag.

Des Ehrw. Bhante Indaññāno s Lehrrede und Teilen seines Weges zu Einsicht: [De] Über Tudonga, Wald und Metta - Indannano Bhikkhu  , ist vielleicht für den einen oder anderen ein Hilfe sich rechte Sichtweise, mettā und karuṇā zum vielleicht besseren Mittel zu machen, um von Sinneslust abzukommen.

Das Leben im Khmerland hat immer viele Möglichkeiten die erste Edle Wahrheit zu sehen und verschleiert kaum die nackte Brutalität, die nur einen Zweck hat: Sinneslust. Dazu vielleicht zuerst ein Suttaauszug:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

"Nun was, Mahanama, ist die Verlockung von Sinnlichkeit? Diese fünf Stränge der Sinnlichkeit. Welche fünf? Formen, fürwahrnehmbar mit dem Auge, annehmbar, gefällig, bezaubernd, liebenswert, Begehren fördernd, verlockend. Klänge, fürwahrnehmbar mit dem Ohr... Gerüche, fürwahrnehmbar mit der Nase... Geschäcker, fürwahrnehmbar mit der Zunge... Berührungsempfindungen, fürwahrnehmbar mit dem Körper, annehmbar, gefällig, bezaubernd, liebenswert, Begehren fördernd, verlockend. Nun, was immer Wohl und Freude, in Abhängigkeit von diesen Strängen der Sinnlichkeit aufkommen, dieses ist die Verlockung von Sinnlichkeit.

"Und was ist der Nachteil von Sinnlichkeit? Da ist der Fall, in dem einer, im Zusammenhang des Berufes, mit dem ein Stammesmann sein Leben meistert, ob prüfend oder zählend, oder pflügend, oder handelnd oder Vieh hütend, oder Bogenschießen, oder als eines Königs Mannes, oder was immer an Beruf da sein mag, Kälte ausgesetzt ist, er Hitze ausgesetzt ist, von Moskitos und Fliegen, Wind und Sonnen und kriechenden Dingen gequält wird, vor Hunger und Durst stirbt.

"Nun, dieser Nachteil im Fall von Sinnlichkeit, dieses ist die Masse von Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Wenn der Stammesmann keinen Wohlstand erlangt, während er so arbeitet und strebt und Anstrengung macht, ist er besorgt, bekümmert und klagend, schlägt seine Brust, wird bestürzt: 'Meine Arbeit ist vergeblich, meine Anstrengungen sind fruchtlos!' Nun auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse von Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Wenn ein Stammesmann Wohlstand erlangt, während er so arbeitet und strebt und Anstrengung macht, erfährt er Schmerz und Bedrängnis es zu beschützen: 'Wie werden sich weder Könige noch Diebe, mit meinen Besitz davon machen, noch Feuer es verbrennen, Wasser es davon schwemmen, oder sich verhaßte Erben damit davon machen?' Und wie er es so beschützt und über sein Eigentum wacht, machen sich Könige und Diebe damit davon, oder Feuer verbrennt es, oder Wasser schwemmt es weg, oder verhaßte Erben machen sich damit davon. Und er sorgt sich, ist bekümmert und klagend, schlägt seine Brust, wird bestürzt: 'Was meines war, ist es nicht mehr!' Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle, Sinnlichkeit als die Ursache, der Grund einfach Sinnlichkeit seiend, daß Könige mit Königen streiten, Noble mit Noblen, Brahmanen mit Brahmanen, Haushälter mit Haushälter, Mutter mit Kind, Kind mit Mutter, Vater mit Kind, Kind mit Vater, Bruder mit Bruder, Schwester mit Schwester, Bruder mit Schwester, Schwester mit Bruder, Freund mit Freund. Und dann in deren Streit, Gezanke und Auseinandersetzungen, greifen sie einander mit Fäusten an, oder mit Klumpen, oder mit Stöcken, oder mit Messer, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Menschen], Schwerter und Schilder nehmend und Bögen und Köcher umschnürrend, in Gefechte ziehen, gesammelt in Reihen, während Pfeile und Speere fliegen und Schwerter klirren, und da sind sie verwundet von Pfeilen und Speeren, und deren Köpfe abgetrennt von den Schwertern, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Menschen], Schwerter und Schilder nehmend und Bögen und Köcher umschnürrend, in Gefechte ziehen, und dort sind sie bespritzt mit kochendem Kuhmist und zerdrückt von schweren Gewichten, und deren Köpfe abgetrennt von den Schwertern, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Menschen] Fenster aufbrechen, Plünderei ergreifen, Einbruch begehen, Landstraßen überfallen, Vergewaltigung begehen, und dann werden sie gefangen von, Könige lassen sie auf verschiedene Weise quälen. Sie peitschen sie mit Peitschen, schlagen sie mit Rohrstöcken, schlagen sie mit Keulen. Sie trennen deren Arme ab, trennen deren Beine ab, trennen deren Arme und Beine ab. Sie trennen deren Ohren ab, trennen deren Nasen ab, trennen deren Ohren und Nasen ab. Sie schreiben sie den 'Breitopfs' zu, den 'Außenhaut-Abschleif-Rasierten', den 'Rahus Mund', den 'Brennenden Kränzen', den 'Graspflichten [Asketen]', den 'Rindenbekleideten [Asketen]', den 'Brennenden Antilopen', den 'Fleischhacken', den 'Münzenstemmern', den 'Laugebeizern', den 'Achse am Pfahl', den 'Ausgerollten Bett' zu. Sie lassen sie dann mit kochendem Öl bespritzen, von Hunden auffressen, lebendig auf Pfählen aufspießen. Sie lassen ihre Köpfe mit Schwertern abschlagen, sodaß sie sich Tod oder tödlichen Schmerz zuziehen. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

"Nochmals, es ist mit Sinnlichkeit als der Grund, Sinnlichkeit als die Quelle... daß [Leute] sich in körperlichem Fehlverhalten, sprachlichem Fehlverhalten, geistigen Fehlverhalten betätigen. Sich in körperlichem, sprachlichem und geistigem Fehlverhalten betätigt habend, wiedererscheinen diese, mit dem Zerfall des Körpers, mit dem Tod, in den Ebenen der Entbehrung, dem schlechten Aufenthaltsort, dem niedrigen Welten, in der Hölle. Nun, auch dieser Nachteil, im Falle von Sinnlichkeit, diese Masse an Streß, ersichtlich hier und jetzt, hat Sinnlichkeit als seinen Grund, Sinnlichkeit als seine Quelle, Sinnlichkeit als seine Ursache, den Grund einfach Sinnlichkeit seiend.

Menschen im Westen oder im Wohlstandbegegnen der Realität, der ersten Edlen Wahrheit nur selten, und wenn, suchen Sie die Täter allen Übels im Aussen, flüchten in das was Sie Mitgefühl nennen, Anstelle sich wirklich Mitfühlend und nicht verschlimmernd zu handeln und sich in Entagung zu üben.

Atma hatte nich nie wirklich Problem mit was immer gegebener Nahrung. Da waren nur Eingeweide und Hühnerembrios, die Probleme, es einfach nach Durchdringen als notwendige Nahrung zu sehen.

Und da Leute hier gerne das geben, was Mönche gerne haben, hat Atma immer wieder beste Gelegenheit sich mit den feineren Trübungen auseinander zu stetzen und genug Mittel um sich nicht zu überessen oder gar etwas zu geniessen.


Wenn Sie nun auch Ihren eigenen Sohn sehen, haben Sie das Überraschungsei und die Wirklichkeit von Sinnesvergnügen, deren Auswirkung für sich und für viele, durchdrungen und vielleicht rlangen Sie jetzt gerade beim genauen Betrachten sogar eine Qualität von Konzentration, die man Einsichts, oder Erkenntniskonzentration nennt, welche nicht nur zu den ersten Ofaden und Früchten der Befreiung führen kann, zur Kenntnis des Wissens über das Auflösen der Fessel.

Als Stromeinteter mögen sie noch an der Fessel des groben Sinnesbegehren gehangen haben.

Hier haben Menschen auch sehr viel "Gleichmut", weil Sansara gerne so hingenommen wird, man hier kein nett verpacktes Fischfilet kauft, sonder gewohnt ist für Nahrung zu töten, andere zu veranlassen oder dazu einzuwilligen.

Oh, was gab es da schon an Tadel, wenn sich Mönche hier übliche Knapperein organisieren , kleine Muscheln, Schnecken, gegrillte Heuschrecken.... und Hühnerembrios, die so wie man gefüllte Schockoeier mit dem Löffel, beim Kopf mit den dunnen Federn beginnend verzärmt.

Leider haben dieses Ermahnungen underrinnerungen an das Fkeisch des eigenen Sohnes nur einmal Frücht getragen, und dass war unter den Mönchen im Einweihungskloster von Atma, als da eine Gruppe ganz euphorisch wurde und sich zusammen rief, als da Embrioeier gespendet wurden.

Selbst lebendes und rohe befruchtete Eier zu kaufen (natürlich schickt Bhikkhu Samanera oder Laien um dies zu tun, wenn gerade beobachtet, als würde dds was ändern, ist ganz normal, wie auch das Bauen von Kÿchen um Laien das Bekochen im Kloster zu ermöglichen, wo man dann für Mönche aus "Mitgefühl auch noch tötet) ist ganz normal. Mönche hättenneben Sinneslust viel zu viel Angst aus der Gesellschaft durch Tugend zu fallen und gar dadurch Nachteile im Bezug auf Sinnesvergnügen zu haben.

Doch wie gesagt und im Talk von Bhante gut herausgestrichen, ist da dann auch der Kampf gegen feinere Trübungen. Die getöteten Babies essen, um den Körper zu erhalten um dem Essen der Kinder und Mütter ein für alle mal ein Ende zu bereiten, ist da gute Herausforderung um passende Aufmerksamkeit und Sati aufrecht zu erhalten, und wie jede Nahrung, alt, verschmutzt, unschmackhaft, eklig... kein Problem sobald man die Trübungen durchschaut.

Das ist viel schwieriger wenn man in der Outgesourcten Welt lebt, denkt man nicht leicht an Kinder und Eltern, wenn man aus dem Schokoei die Creme löffelt oder? Gleich nicht nur einem Kücken, vielfach ist das Leiden, dass man mit dem Willen nach Sinnesgenuss verursacht.

Atma ist immer wieder noch etwas betroffen, alle Wälder hier fallen zu sehen, auch wenn vieles schlicht weg nichts mehr mit ihm zu tun hat und er schon den grossteil der Gründe der Betroffenheit entfernt hat, vom Teilnehmen entsagt hat.

Wie auch immer, Zucker ist etwas das hier sehr selten gegeben wird und um körperlich ausreichend für das viele Gehen und Arbeiten zu sein, bei einer Mahlzeit, ist Zucker am Nachmittag/ Abend etwae wonach Atma oft mals sucht.

Wieder einmal unterwegs und den Gedanken im Kopf "wenn da eine Gelegenheit ist, versuche an Zucker zu kommen", es war als er ziemlich weit in den Süden, in den Bereich der Grossplantagenbesitzer ging, dass er sah, dass all die ggossen gerodeten Flächen, so weit das Auge vom Aschram aus reicht, nun Zuckerrohrfelder, gerade am Abernten, sind.

Dieses, die Ursache und Wirkung zu sehen, und wissend, dass man selbst Zucker nicht wirklich notwendig hätte, macht es ungemein leichter. Wenn Trübungen aufkommen, ist es gut entweder Weisheit oder Mitgefühl, im Grunde das Selbe, entwickelt zu haben und die doppelten Nachteile von Suche nach was nicht Nötig ist, Begierde, abzuschneiden. Wäre ja ziemlich heuchlerisch, grosse Waldrettecampagnen zu starten und nach Friede auf der Welt zu rufen, und noch immer nach gefüllten Eiern zu suchen.

Vielleicht sind dieses alles auch mögliche Ansätze für ihren eugenen Kampf um Friede in dieser Ihrer Welt, Wohl für alle ihre Babies.

Es wäre dumm, wenn Sie wie so viele, Gleichmut vor wahrem samma saṅkappo, mettā, karuṇā entwickeln, und die Medizin Buddhas, wie so viele, zu ihrem eigenen Nachteil und zum Schmerz vieler, verkehrt herum einnehmen, oder unter oder überdosiert, sich anstelle selbst an sich zu arbeiten in unsinnugen Aktivismus der säkulär "Buddhisten" oder Gleichgültigkeit der Nigaṇṭhā "Buddhisten, einzubringen, oder gar unweise, aus Überdosis an Schuldgefühlen und fehlenden Alternativwegen wie etwas vom Nehmen was gegeben wird zu leben, gar zu verhungern.

Wie das generell mit Leuten ist, die gerade im Wohlstand sich befinden, Verdienste für gutes hätten, ist diese Sutta ganz guter Lesestoff:

Appaka Sutta: Wenige

* Johann : Augen schon sehr strapaziert, auf dem Werkzeug, dass eigentlich zum Geniessen von Sinnlichkeiten gedacht, erzeugt wurde, und viel an Leiden "in sich trägt", wird Atma sich nun etwas von dem seit kurzen zahlreich vorhandenen Zucker nehmen und sich etwas ausruhend zurückziehen.

Ein paar Ei(n)bildungen zum Erkennen der Inhalte der Gefüllten Überraschungseier als Anlage.
« Last Edit: February 26, 2017, 10:41:34 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Marcel

  • Sanghamitta
  • Full Member / Vollmitglied
  • *
  • Sadhu! or +34/-0
  • Gender: Male
  • Alias/zuvor/auch: "nitthuracitta"
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #2 on: February 27, 2017, 08:49:57 PM »
 _/\_ ANUMODANA ehrwürdiger samana Johann _/\_

hat dieses dhammadana den marcel doch aus seiner selbst-gefälligen trägheit herausgeholt und motiviert zum praktizieren!  starkes nimitta, welches mir hochkommt und auf den boden der tatsachen zurückgeholt hat.

möge das dhamma den ehrwüdigen johann noch lange wegweiser und bis zur vollständigen befreiung von dukkha sein!!! ooh welche freude daran teil zu haben! schaut euch das alle an!!! alle lebewesen, nah oder fern, groß oder klein, alle verwandten, brüder, schwestern, mütter und väter,  tot und lebendig alle devas!!! kommt und schaut dieses buddhadhamma!!! ich wünsche euch, dass ihr dukkha noch in diesem leben ein ende bereitet!!

 _/\_ANUMODANA _/\_

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #3 on: March 02, 2017, 05:01:29 AM »
Mudita, Nyom Marcel . Da is keine Qualitaet die zu ehrlicher Ausuebung leitet ausser metta und karuna fuer einen selbst und alle Wesen, d.h. Samma samkappo.
Sadhu fuers teilen der Verdienste und moege das Vorbild welches Marcel geben koenne vielen ein Ansporn und Ermutigung sein, selbst den Weg des Friedens zu gehen, den weil es moeglich ist, lehrte der Buddha allen die we n if Staub in den Augen haben und duķkha nicht hinnehmen wollen, den Weg.
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #4 on: March 09, 2017, 11:12:00 AM »
4.Die Hühnereierbabys sind gekocht ? Warum lasst man die Eier zuerst befruchten.

Gekocht. Weil man vielleicht lieber Freilaufhühner hat, als sie in Batterien zu stecken, weil leichter ist, weils schmeckt, weil man die Wirkungen von Sinnesbegehren nicht sieht? Weil Mütter für ihre Kinder andere Kinder, halten, verkaufen oder essen wollen?

Es ist der Dumme moderne Ansatz, zu glauben, dass man Leiden für sich und andere reduzieren kann, wenn man das Problem umverlagert oder vertuschen möchte. Nicht das Essen von Gegebenen ist schlecht, sondern das oder das haben wollen.

Sehen Sie sich, Atma hatte gesagt, er müsse zuerst um Almosen gehen, Bilder an.

Besser oder schlechter was heute gegeben wurde, wenn Sie sich das Dritte Bild hier, das Atma dann postet ansehen und bedenken werd seine Kinder und Mütter essen will und an Überaschungseiern nicht schlechtes sieht? Bilder in Anlage?

Wieviel Leiden steckt im weisen Reis? Wieviele Kinder haben für die nette Blechdose mit Gewinnrubbelbild ihr Leben gelassen? Wieviele sind unter den Transporträdern verkommen?
Dust und Verlangen an Auge, Ohr, Zunge, Nase, Körper ist die Ursache von körperlichem Leiden.

Durst und Verlangen nach Ideen und Gedanken, die Ursache von mentalem Leiden.

Zusammengefasst, von der Ersten Edlen Wahrheit, die sie schon einmal nicht so sehen wollten, hier die Zweite Edle Wahrheit, die Ursache von Leiden, vielleicht sehen Sie sich den Beitrag nochmal an.

Die Vierte Edle Wahrheit, erzeugt dann nach den Schaudern (saṃvega) die Aufhebung der Ursache folgende Beendigung von Leiden und die Vierte Edle Wahrheit erzeugt dann was man pasādo nennt, wie ein Lichtschein am Ende des Tunnels sehen.

Eben dieser Achtfache Pfad beinhaltet das Training von Sinnesverlangen abzukommen und jeder der das Unschöne scheut, ist einer, der Drogen ehrt.

Ein hilfreicher Aufsatz vom Bhante Thanissaro zu: In Bekräftigung der Wahrheiten des Herzens: Eine Darlegung von Samvega und Pasāda

Und ein Aufsatz um Nahrung und den Pfad zur Befreiung zu verstehen, der auch das Sutta um das Essen des Kindes, aus der Lehrrede von Bhante Indannano enthält, von Atma, schon etwas her: Buddhismus und Ernährung (download pdf)

Anstelle Bild für Sushi Liebhaber Bilder aus Nordeuropa, um nicht zu glauben, einfache Asiatische Bauern, die Hühnerembrios essen moralisch weit unten sind gegoogelt. . Sie werden wenn Sie selbst googeln, entsprechend ihren Neigungen, die Googel speichert, andere Bilder bekommen.
« Last Edit: March 09, 2017, 11:44:42 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #5 on: March 15, 2017, 04:39:13 AM »
Maria , Leser, Guest

Wenn Sie Lust nach Knapperei haben, sich gerade a knusprigen und würzigem erfreuen, können Sie sich daran erinnern:


"In der Tat, auch wenn diese einfachen Bauern, wärend sie Frösche, Heuschrecken, Sponnen Käfer, Schnecken... fangen um sie dann zu fritieren, so hätten diese viele Möglichkeiten über Nahrung zu besinnen. Für einen von uns, ist es in der Tat schwierig, die Nachteile von Sinnesbegehren für viele und sich selbst zu erkennen. Während man zu Rauchen aufhört, wird viel giftigeres beworben. Doch wenn man weiß, dass man vielfach mehr Frosche ißt, wenn man nett verpackte Ökoknabberei zu sich nimmt, all die, die unter den Rädern der Maschinen, in den Bäuchen der Feldarbeiter, auf den Straßen zu den Einkaufszentren verenden.daß jedes Vergnügen aus Sinnesbegehren zum Nachteil und Leiden vieler führt, und damit für sich selbst, wenn am den Frosch, den Jüngling mit gestreckten Beinen, im Fritierfett verendet, in den Mund schieben sieht, dann weiß man, wie man Nahrung zum Entkommen aus der Nahrungskette, gebraucht."

Zu denken "Dieses habe ich mir verdient", läßt Sie nur alte Verdienste aufbrauchen und es gibt Existenzen, die es nicht möglich machen neue zu tun, denken wir als Tiere, die oft töten müssen, um zu existieren. Bauen Sie auch keinen Gleichmut eines Dummen um sich auf, der doch nur zum Zwecke der Ausrede, um Sinnlichkeiten zu genieße, oder gar dafür zu nehmen, was nicht gegeben ist, entwickelt wird.

Jemand der von Sinnesvergnügen absteht, der Welt (dem Genuß der Sinne entsagt) wird deshalb, ob seiner Güte und Tugend, Gütiger Herr oder Herr des Mitgefühls ( preah karuna ) genannt, und jemanden Gütig oder Mitfühlen zu nennen, der es wahrlich nicht ist, sich an Sinnlichkeiten erfreut und dafür Vergehen tut, tun läßt oder dem zustimmt, ist nicht des Respekts würdig, auch wenn er ihnen beim Erlangen von Sinnlichkeiten hilfreich sein mag.

So ist erdenkbar das jeder, der noch immer Vergehen tut, in Geist, Sprache und Körper, für Sinnlichkeiten und falsche Ansichten, kein Nobler ist.

Sie sollten sich und der Welt, mit genauem untersuchen aller Sinnlichkeiten, etwas gutes tun und dabei erkennen:

Auge, Berührung am Auge, (Für-) Wahrnehmen mit dem Auge und was daraus aufkommen mag, an Wohl, Weh, WederWohlnochWeh, ist nicht das Selbst, nicht Eigen, unbeständig und mit Leiden verbunden.
Ohr..., Nase..., Zunge..., Körper..., Verstand, Berührung am Verstand, (Für-) Wahrnehmen mit dem Verstand, und was daraus aufkommen mag, an Wohl, Weh, WederWohlnochWeh, ist nicht das Selbst, nicht Eigen, unbeständig und mit Leiden verbunden.
So ist es, wie sich jemand von allen Fesseln befreit und Kenntnis über das Erlangen des Auflösens der Fesseln gewinnt.

Erinnern Sie sich an das Bild
« Last Edit: March 15, 2017, 05:17:32 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #6 on: March 31, 2017, 12:53:13 PM »
Ein paar Bilder, für jene, die gerne knusprige Schenkel haben.

Leute müssen verrückt sein... wie viele Jahre möge dies demütigen Laien, die so ziemlich alles schon an Gaben Mönchen dargebracht haben, nie jemals jemanden begegnet sein, der tacheles mit ihnen spricht.
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #7 on: April 09, 2017, 06:12:11 AM »
"Freilaufhühnchen" in Ingwercurry und zum säuern mit Waldameisen gebraten. Selbst im siedenden Fett lißen sie nicht von einander los.





Und der Lasso schwingende Kuhhirte, der Kuh (Geist) hinterher.



... oder ist's kāmacchanda, der da citta nachjagt?
« Last Edit: April 09, 2017, 06:20:10 AM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #8 on: April 10, 2017, 01:20:38 PM »

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Iti § 109.

Dies wurde vom Befreiten gesagt, vom Arahat gesagt, so hab ich es gehört: "Angenommen ein Mann wurde vom Strom eines Flusses, lieblich und verlockend, davongetragen werden. Und ein anderer Mann, mit gutem Augenlicht, am Ufer stehend, mit dem Sehen von ihm, wurde sagen: 'Guter Mann, selbst wenn Ihr von dem Strom eines Flusses, lieblich und verlockend, davongetragen werdet, weiter unten von hier, ist ein Becken mit Wellen und Strudel, mit Monster und Dämonen. Mit Erreichen dieses Beckens, werdet Ihr Tod erleiden oder todesgleiche Schmerzen'. Dann würde der erste Mann, mit dem Hören der Worte des zweiten Mannes, eine Anstrengung mit seinen Händen und Füßen tun, um gegen den Strom zu wirken.

"Ich habe Euch dieses Gleichnis zum Darstellen einer Bedeutung gegeben. Die Bedeutung ist diese: der Strom des Flusses steht für Verlangen. Lieblich und verlockend, für die sechs Sinnesträger. Das Becken steht für die fünf niedrigen Fessel.[1] Die Wellen stehen für Zorn und Bedrängnis. Die Strudeln stehen für die fünf Stränge der Sinnlichkeit. Die Monster und Dämonen stehen für das andere Geschlecht. Gegen den Strom steht für Entsagung. Eine Anstrengung mit den Händen und Füßen tun, steht für das Aufkommen von Beharrlichkeit. Der Mann mit gutem Augenlicht, am Ufer stehend, steht für den Tathagata, würdig und rechtens Selbsterwacht."


Selbst wenn es in Schmerzen ist,
solltet Ihr ablegen,
Sinnesbegehren
wenn Ihr bestrebt,
der zukünftigen Sicherheit von Banden.
   aufgeweckt,
mit einem Geist gut-befreit,
Befreiung berührend, nun hier,
   nun dort.
Ein Weisheitserlanger,
erfüllt habend das Heilige Leben,
wird gesagt: gegangen zu sein,
zum Ende der Welt, gegangen
      darüber hinaus.

 1. Die fünf niedrigeren Fessel sind Selbstidentifikationsansicht, Unklarheit, Festhalten an Ausübung und Regeln, Sinnesbegierde und Widerstand.

This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #9 on: April 11, 2017, 05:03:06 AM »
The dangers of a cool sunny morning, attending of traveling and coming Devas and their shining infecting their surrounding, and having given pleasure in the past...
« Last Edit: April 12, 2017, 01:42:15 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Betrachtungen von Nahrung für Yogis, asubhā-kammaṭṭhānaṃ
« Reply #10 on: April 11, 2017, 03:25:01 PM »

Aramika   *

Ein oder mehrer Beiträge wurden hier im Thema abgeschnitten und damit in neues Thema "Betrachtungen von Nahrung für Yogis, asubhā-kammaṭṭhānaṃ " eröffnet. Bitte scheuen Sie nicht davor zurück, etwaigen Rat oder Kritik dazu mitzuteilen.  Viel Freude und Inspiration auch im neuen Thema. Anumodana!

One or more posts have been cut out of this topic here. A new topic, based on it, has been created as "Betrachtungen von Nahrung für Yogis, asubhā-kammaṭṭhānaṃ " . Please do not hesitate to claim or give supporting hints.  Much joy and inspiration also in the new Topic. Anumodana!
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #11 on: June 24, 2017, 06:55:19 AM »
Zum er(heu)schrecken.
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Antw:Liberation - Befreiung von Sinnesbegierde
« Reply #12 on: July 01, 2017, 09:29:11 PM »
Noch aus der Provinz Takeo: Blicke in und aus der Schale.


(Bild: wenn nicht sichtbar, einloggen)
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Tags:
 
10 Guests, 0 Users
Welcome, Guest. Please login or register.
Did you miss your activation email?
July 20, 2017, 08:34:55 PM

Login with username, password and session length

Talkbox

 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!
 

Mohan Gnanathilake

July 02, 2017, 08:24:13 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre nette Erklärung.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!

 

Johann

July 01, 2017, 07:43:41 PM
Nyom Mohan. Besser: "Ich hoffe, daß es Ihnen gut geht." und bestens (ohne suggerieren, wenn interessiert) "Wie geht es Ihnen." Oder: "Möge es Ihnen Gut gehen." (wenn metta ausdrücken wollend)
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:43:15 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

ich glaube, dass es Ihnen gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Mohan Gnanathilake

July 01, 2017, 10:32:46 AM
Werter Micro,
herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

July 01, 2017, 10:32:17 AM
Nyom Mohan.
 

Johann

June 25, 2017, 01:38:38 PM
Alles Zufälle. Nissaya. Und wenn da keine starke Grundlagenursache aufkommt, upanissayapaccayena, na dann war's das, und alles is weg. Lebewesen sind Erben ihrer Taten (im Geist, Wort und Körper).
 

Johann

June 25, 2017, 01:27:24 PM
Schwupps und weg. Waffen und Nahrung geholt.

Oh, was sag ich. Wenn man's doch nehmen kann, auch ohne das Gefühl zu nehmen... Unsinn hier. Hat doch keiner interesse Verdienste zu tun.
 

Johann

June 25, 2017, 01:21:28 PM
Mirco. Wie geht es?
 

Johann

June 25, 2017, 01:20:43 PM
Es ist doch viel angenehmer, wenn man sich nehmen kann was und wann immer man will, oder? Warum sollte man sich so viel antun, da sind genügend die Anbieten.
 

Johann

June 14, 2017, 06:45:07 PM
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

June 11, 2017, 08:24:45 AM
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

June 09, 2017, 05:05:59 PM
Mögen sich alle, möge sich Guest der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Guest not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

June 03, 2017, 01:48:08 AM
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

June 02, 2017, 11:19:32 PM
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

June 02, 2017, 10:51:50 PM
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

June 02, 2017, 12:33:54 PM
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

June 02, 2017, 12:20:52 PM
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

June 02, 2017, 10:23:46 AM
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

May 20, 2017, 04:30:26 PM
Moritz
 

Moritz

May 20, 2017, 03:42:08 PM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 18, 2017, 09:56:06 AM
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

May 18, 2017, 09:53:33 AM
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

May 18, 2017, 09:22:19 AM
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:45:43 PM
Erfreulich
 

Maria

May 16, 2017, 12:09:45 PM
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:20:58 AM
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:17:07 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 02:11:44 AM
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

May 16, 2017, 02:08:13 AM
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

May 16, 2017, 02:04:14 AM
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 16, 2017, 01:48:42 AM
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

May 10, 2017, 09:51:50 AM
Qi-Van-Chi
 

Johann

May 10, 2017, 01:30:17 AM
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

May 09, 2017, 09:20:24 AM
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

May 09, 2017, 08:58:33 AM
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

May 08, 2017, 10:43:50 AM
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

May 08, 2017, 09:32:47 AM
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

May 08, 2017, 09:25:13 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

May 06, 2017, 05:42:48 PM
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

May 03, 2017, 08:26:24 PM
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 AM
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 AM
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.

Show 50 latest
Members
  • Total Members: 270
  • Latest: Chris
Stats
  • Total Posts: 12237
  • Total Topics: 2415
  • Online Today: 16
  • Online Ever: 90
  • (September 25, 2014, 05:26:29 AM)
Users Online
Users: 0
Guests: 10
Total: 10