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Tipitaka Khmer

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[July 02, 2018, 10:46:06 AM]

Author Topic: Sieg! Kurz zögern, und Sie haben so gut wie immer verloren...  (Read 1446 times)

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Offline Johann

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Sieg! Kurz zögern, und Sie haben so gut wie immer verloren.

Haben Sie all die Verlierer jeden Tag um sich, abwr vor allem in Ihnen selbst schon mal genauer beobachtet, oder überhaupt schon als Verlierer bemerkt?

Atma weiß nicht, ob Guest sich schon gut und oft beobachtet, wie auch darüber reflektiert hat, wenn geschickter Geist aufkommt. Wenn man nur etwas zögert, ist es oft so, daß die gute Geisteshaltung zum Gegenstand von hunderten Überlegungen und Abwegungen wird, und nicht selten gewinnen dann auch die Argumente der Trübungen, die Gier, diese Diskussionen. Wenn das Plädoyer dann doch durch geht, ist die Freude mit der Handlung oft mehr eine Freude, daß dieser Kampf nun endlich vorüber ist.

Wenn man dieses anfmerksam in sich beobachtet, und Spiel durchschaut, tut m sich leichter Diktator gegenüber dem Kommitee der Zweifler zu sein. Wann man dann auch noch gut die Ergebnisse nach dem Einnehmen der Diktatorrolle betrchtet hat und gesehen hat, was der Unterschied ist, fällt es einem immer leichter diese Diktatorrolle einzunehmen, und man beginnt sich auf bestem Weg zur Perfektion von Großzügigkeit zu bewegen.

Beginnen Sie damit, wenn noch nicht getan, einen Quertreiber in der großen Gruppe der Miesmacher zu installieren, ein unangenehmer Hinterfrager der Üblichkeiten, der jedes mal, wenn Sie nicht geben und loslassen, und sich für "ihre" Person entscheiden, laut nachfragt, "Und warum gibst du nicht einfach, Geizhals. Was haben alle deine Argumente mit Großzügigkeit zu tun."

Wenn immer sich so ein Quertreiber bei ihnen eingenistet hat, innen oder Außen, betrachten Sie ihn wie einen Schatz, pflegen sie ihn und hüten Sie sich, auch wenn er ihnen noch so gegen den Strich gehen scheint, ihn abzusetzen und zu verbannen.

Atma gestern spontan etwas übersetzt, hatte heute auch die Kommentargeschichte übersetzt, welche ein gutes Beispiel dazu darstellt, aus beater Hand:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Die Geschichte von Culekasataka
Während im Jetavana Kloster verweilend, sprach der Buddha, im Bezug auf das Brahmanenpaar Namens Culekasataka, den Vers (116) diese Buches aus.

Da war einst ein Brahmanenpaar in Savatthi, das nur ein äußeres Gewand hatte, welchen sie untereinander teilten. Wegen diesem waren sie als Ekasataka bekannt. So sie nur ein äußeres Gewand hatten, konnten beide nicht gleichzeitig ausgehen. So ging die Frau während des Tages die Lehreden, gegeben von dem Buddha, anhören, und der Mann in der Nacht. In einer Nacht, als der Brahmane dem Buddha zuhörte, wurde sein Körper von erfreuender Befriedigung durchströmt, und er fühlte ein starkes Verlangen, das äußere Gewand, welches er trug, dem Buddha darzubieten. Aber er erkannte, daß, würde er das einzige äußere Gewand, daß er hatte, hergeben, keines für ihn und seine Frau übrig wäre. So zögerte er und sorgte sich. So verging die erst und zweite Wache der Nacht vorüber. Es kam die dritte und er sagte zu sich selbt: "Wenn ich so elend und sorgenreich bin, würdeich es nicht vermögen, nicht in die vier Niedrigen Welten (apayas) zu fallen. Ich werde das äußere Gewand nun dem Buddha darbieten." So gesagt, platzierte er den Stoff zu den Füssen des Buddhas und rief drei mal: "Ich habe gewonnen", aus.

Der König Pasenadi von Kosala, der unter der Zuhörerschaft war, hörte diese Worte und ordnete einem Diener an dem nachzugehen. Über des Brahmanens Darbietung an den Buddha unterrichtet, bemerkte der König, daß der Brahmane etwas getan hat, was nicht leicht zu tun war und sollte daher belohnt werden. Der König ordnete seinen Männern an, dem Brahmanen ein Stück Stoff, als Belohnung für sein Vertrauen und seine Großzügigkeit zu geben. Der Brahmane bot auch dieses Gewand dem Buddha dar, und wurde vom König mit zwei Gewändern belohnt. Und wieder bot der Brahmane die zwei Gewänder dem Buddha dar, und wurde mit vier belohnt. So gab er, was immer er vom König erhielt, dm Buddha, und jedes Mal verdoppelte der König die Belohnung. Als letztlich die Belohnung auf zweiunddreißig Gewandstücke anwuchs, behielt der Brahmane ein Gewand für sich, und eines für seine Frau, und bot die übrigen dreißig Stücke de Buddha dar.

Dann, abermals denkend, daß der Brahmane wirklich eine sehr schwere Aufgabe erfüllt habe, müsse er passend dafür belohnt werden. Der König sendete einen Boten zum Palast, um zwei Samtgewänder, jedes Hunderttausend wert, zu bringen, und gab sie dem Brahmane. Der Brahmane machte Stücke aus wertvollem Stoff zu zwei Baldachins und hinterließ einen im parfümierten Raum, in dem der Buddha schlief, und den anderen in seinem eigenen Haus, über dem Platz an dem den Bhikkhus stetig Almosenspeise dargeboten wurde. Als der König danach wieder ins Jatavana-Kloster ging, um dem Buddha seine Ehre zu erweisen, sah er den samtenen Baldachin und erkannte ihn als die Gabe, getan vom Brahmane, und war sehr verzückt. Dieses Mal gestaltete er eine Belohnung von sieben Arten in Vierern (sabbacatukka), und zwar vier Elefanten, vier Pferde, vier weibliche Sklaven, vier männliche Sklaven, vier Laufburschen und Viertausend in Bar.

Als die Bhikkhus davon hörten, fragten sie den Buddha: "Wie kommt es, im Falles diee Brahmanen, daß eine gute Tat getan, unverzüglich Früchte trägt?" Ihnen antwortete der Buddha: "Wenn der Brahmane sein äußeres Gewand in der ersten Nachtwache dargeboten hätte, wäre er mit sechzehn jeder Art belohnt worden; wenn er seine Darbietung zur mittleren Wache getan hätte, wäre er mit acht jeder Art belohnt worden; so er seine Darbietung erst in der letzten Wache der Nacht gemacht hat, wurde er nur mit vier jeder Art belohnt." So sollte jemand, der in Großzügigkeit geben möchte, flink sein es zu tun. wenn man zögerlich ist, kommt der Lohn langsam und nur spärlich. Und wenn jemand zu langsam ist, gute Handlungen zu tun, mag dieser gar nicht fähig sein, sie zu vollbringen, den der Geist neigt sich dazu sich am Schlechten zu erfreuen.

Dann sprach der Buddha folgenden Vers:

116. Eilen Gutes zu tun; den Geist von Schlechtem abhalten. Jener der langsam ist, Gutes zu tun, sein Geist erfreut sich am Schlechten.

Wenn Sie schon Erfahrung damit haben und wenig bis keine Zweifel im Bezug auf solch eine Geschichte wie diese besteht, teilen Sie ihre Geschichten. Sue mögen anderen vielleicht hekfen es einfach gut beobachtend, ehrlich zu sich, selbst versuchen.

Atma hätte da, wenn erwünscht, unzählige Beobachtungen zu teilen, ist aber etwas geizig damit, um ihnen hier gleich den Versuch zu ermöglichen. Versuchen Sie gleich mal zuvorkommend zu sein und nicht schon wieder zu verlieren, was das Komiteeder Geizhälse im Geist, mit ihren "Vernunftsargumenten" betrifft.

Sollte jemand musikalische Motivation nötig haben, ist "Seek & Destroy", oder einfach das erinnern an die Lyric für den Kampf gegen die Trübungen vielleicht hilfreich.
« Last Edit: February 22, 2017, 09:26:37 AM by Johann »
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Offline Harry

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Antw:Sieg! Kurz zögern, und Sie haben so gut wie immer verloren...
« Reply #1 on: February 22, 2017, 03:53:55 AM »
 _/\_

Richtig und Gut Gesprochen. Sadhu.

Oh ja. Ich kenne diesen Quertreiber in mir. Seltener wird es das ich gegen ihn Kämpfe, ihn ablehne. Ist er doch wertvoll, dieser Hinterfrager . Bis zu Rande der Verzweiflung er mich trieb. Bis ich ihn doch erkannte, er ein sehr guter teil von mir ist. Und interessant und sehr lehrreich ihm zuzuhören und danach zu Handeln statt ihn abzulehnen.
Gut so, weiter so. Ist er doch einer der wenigen der mir fruchtbares lehrt.
Um so mehr erfahre ich , wie sehr ich Sie schätze.
Diesem Hinterfrager verdanke ich so einiges, diesem Hartnäckigen.
Es gibt Momente da braucht es etwas bis ich nachgebe um dann letztenendes festzustellen das er gut getan hat. Immer wieder. 
Oh dieser Quertreiber, Hinterfrager weckt einen auf. Da kommt mir gerade der Stock des Erwachens in den Sinn, jap. "Kyosaku" genannt. 
In einer Sesshin war ich da mal wie bei einigen. Und bei der einen war ich ziemlich Krumm gesessen. In mir Zweifelnd und Ringend um den Quertreiber zu vertreiben. Nach aussen hin ums Krumme Sitzen sah man es mir wohl an. Diesen Kampf!!!Wusch, Zack!!!!! spürte ich diesen Quertreiber auf meiner Schulter.   
Der Quertreiber in einem ist wie der Stock des Erwachens. Unangenehm und doch Erweckend. Ja, man sollte ihn schätzen und bewahren. Ich schätze ihn. Und lass ihn mehr Diktieren. Es lohnt sich  ;-)

Quote from: Johann
Atma weiß nicht, ob Harry sich schon gut und oft beobachtet, wie auch darüber reflektiert hat, wenn geschickter Geist aufkommt. Wenn man nur etwas zögert, ist es oft so, daß die gute Geisteshaltung zum Gegenstand von hunderten Überlegungen und Abwegungen wird, und nicht selten gewinnen dann auch die Argumente der Trübungen, die Gier, diese Diskussionen. Wenn das Plädoyer dann doch durch geht, ist die Freude mit der Handlung oft mehr eine Freude, daß dieser Kampf nun endlich vorüber ist.



Ja oft zu beobachten war und ist dies. Dies bewog mich oft schnell und gleich zu handeln.
Nicht immer erfolgt es gleich. Doch stärker schnell zu Handeln und das richtige zu tun mit der nötigen Reflexion wenn mal Fehl gegangen.
Nicht entmudigen lassen wenn Fehler begangen sind. Mit der nötigen Reflexion und einem guten Hinterfrager ist das beim nächstenmal besser. So lernt man um das Fruchtvolle zu tun.

Quote from: Johann
Wenn immer sich so ein Quertreiber bei ihnen eingenistet hat, innen oder Außen, betrachten Sie ihn wie einen Schatz, pflegen sie ihn und hüten Sie sich, auch wenn er ihnen noch so gegen den Strich gehen scheint, ihn abzusetzen und zu verbannen.
 

Richtig.
 

 _/\_ _/\_ _/\_
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Offline Johann

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Antw:Sieg! Kurz zögern, und Sie haben so gut wie immer verloren...
« Reply #2 on: March 15, 2017, 11:58:27 AM »
Vor knapp einem Jahr, als Atma schon Monate vom Kloster des Bhante Indaññāno , Ayum , im Osten der Provinz Takeo, in den Süden bis in die Provinz Kampot, und dann am Fuße der Bergketten des Kamerun Gebirges gewandert war, entschloß er sich nach langem, gerade vor allen Neujahrsabarten "fluchtend", nach seinem Mahl unter einem wilden Boddhibaum in Mitten der seit langem ausgetrockneten Reisfelder, zwischen Dörfern gelegen, ein Kloster zu betreten, um nach langem ein Bad zu nehmen. Es hatte Monate kein bisschen geregnet.
Dort angekommen setzte er sich unter ein Flugdach neben dem abgelegensten Kuti. Mönche und Laien waren mit Verenstaltungen beschäftigt, und die Mönche kamen nur zum Geld und Gaben verteilen an die Verwandten Dorfleute und Kinder, wie auch zum Ausruhen zu den Kuties. Der seit Stunden regungslos das Treiben der hunderten Leute beobachtende, wurde nur selten wahrgenommen. Soldaten und Polizisten kamen kurz und stellten die üblichen Fragen, hier auch eine Außergewohnliche: "Ist es möglich, den Achtfachen Pfad für Absichten in der Welt zu gehen?" "Nein" , zu stellen und zogen sich bald wieder auf ihre Bewachposten der Veranstaltung zurück.

Ein junger Mönch, sehr erfreut, versorgte Atma mit Stärkungsgetränk und bot an, auf dem nahen Berg des Klosters, der unbewohnt ist, zu verweilen.

Später noch eine Körperwäsche machen könnend, zog sich Atma am Abend zurück und ging auf den Hügel wo er sein Quatier unter dem morschen Flugdach einer Sala neben einem Andachtsbauwerk auf seinem Hab und Gut einrichtete.

Später, die Nonnen am Fuße des Berges, einst hatten sie hier oben einen Ehrwürdigen Lehrer, hatten den seltsamen Gast entdeckt und begannen etwas mit kleinen Notwendigkeiten zu versorgen.
Ein paar Tage später brachten sie Wasser und halfen Atma due leeren Wassertonnen zu reinigen.

Um den Hügel waren viele kleine Dörfer, alle etwas 1-2km Fußmarsch. Trotz eines sehr "mächtigen" Klosters war ein Almosengänger nicht wirklich bekannt und erfreute viele. An einem Tag das südliche Dorf Dorf besucht habend, kam am Nachmittag eine größere Gruppe von Dofbewohnern den Wald hoch, jeder einen Eimer Wasser tragend und füllten die Wasserspeicher etwas an. Es ist nicht leicht, nicht ohne, solch eine Anstrengung einfach so zu unternehmen, schon gar nicht bei Glühender Hitze. Sich nach der Darbietung verneigt und angenehmen Aufenthalt in der Provinz Kampong Speu wünschend, ging die Gruppe wieder hinab.

Es dauerte keine Stunde und üppiger Regen füllte due Speicher hier oben und die nach Wasser sehnenden Reisfelder an, genau richtig um mit den Feldarbeiten nach den Neujahrsfeld beginnen zu können.

Auch hier nun , etwas zögerlich, daher nun, eine Woche später, zögerlich und nicht so ergiebig, hatten Dorfbewohner sich überwunden solch Mühen auf Anhalten von Nyom Sophorn solch Mühen angetan.

Die letzten Brandherde mögen nun verloschen sein.

Mag man die Zufälle nehmen und annehmen wie man möchte.
« Last Edit: March 15, 2017, 12:07:27 PM by Johann »
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Offline Johann

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Re: Sieg! Kurz zögern, und Sie haben so gut wie immer verloren...
« Reply #3 on: December 24, 2017, 10:11:19 AM »
Quote

Na mag sich einer nicht zu viel versprechen, auch wenn solch Gedanken geschickt sind, wenn geäußert, dann nochmal mehr belastend, solange dann nicht getan.

Einfach tun ist immer das Beste, gleich wenn's aufkommt. Aufgekommen, ist es nicht sicher, und vergeht schnell. Am guten immer dran bleiben und Ausschau halten danach, und wenn eine Fliege ins Netz fliegt, schnell aus der Mitte heraus und einwickeln im Geben, Teilen, und wieder zurück.

Weil gerade erinnert, noch ein Bild gemacht.

Seit ein paar Tagen im Bambus, vor dem Höhlenzugang, stets Zentrat im Netz, bewegungslos.

Die Spinne

Ich habe ein gutes Beispiel aus dem Beobachten von Spinnen gewonnen: Die Spinne macht ein Gewebe wie ein Netz. Sie spinnt ihr Netz und spannt es in verschiedenen Öffnungen. Ich setzte mich einst und beobachtete eine. Sie spann ihr Netz wie eine Filmleinwand und wie sie fertig war, ringelte sie sich still in der Mitte des Netzes zusammen. Sie rannte nicht herum. Sobald eine Fliege oder ein anderes Insekt hinein flog, vibrierte das Netz. Sobald das Netz vibrierte, rannte die Spinne zu dem Platz hinaus und fing das Insekt zum Fressen. Wenn sie fertig war, ringelte sie sich in der Mitte des Netzes, wie zuvor, zusammen. Es spielte keine Rolle, welches Insekt sich im Netz verfing, eine Biene oder was immer: Sobald das Netz vibrierte, rannte die Spinne hinaus, um es zu fangen. Dann ging sie zurück und hielt still, in der Mitte des Netzes, wo niemand sie sehen konnte, jedes Mal.

Während ich das Verhalten der Spinne so sah, kam mir ein Verständnis auf. Die sechs Sinnesbereiche sind Auge, Ohr, Nase, Zunge, Körper und Geist. Der Geist bleibt in der Mitte. Auge, Ohr, Nase, Zunge und Körper sind aufgespannt wie ein Netz. Sinnesobjekte sind wie Insekten. Sobald ein Bild zum Auge kommt, ein Klang zum Ohr, ein Geruch zur Nase, ein Geschmack zur Zunge, oder eine Berührung den Körper trifft, weiß der Geist bescheid. Die Dinge vibrieren direkt bis zum Geist. Genau das ist genug, um Verständnis aufkommen zu lassen.

Wir können zusammengerollt leben, wie sich die Spinne zusammenrollt im Netz. Wir brauchen nirgendwo hin zu gehen. Wenn Insekten in unser Netz fliegen und es bis ins Herz vibriert, gehen wir hinaus, um es zu fangen, sobald wir es bemerken. Dann kehren wir zurück zu unserem ursprünglichen Platz.

Nachdem du die Spinne beobachtet hast, kannst du das, was du gelernt hast, auf deinen Geist anwenden. Es ist das gleiche. Wenn der Geist Unbeständigkeit, Leiden und Nicht-Selbst sieht, ist er weit und offen gespannt. Er ist nicht mehr länger Besitzer von Vergnügen, Besitzer von Leid, weil er klar seinen Weg sieht. Er hat es kapiert. Was immer du tust, du fühlst dich leicht. Du hast kein Verlangen nach irgendetwas mehr. Deine Meditation kann nichts als nur mehr Fortschritte machen.
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Tags:
 

Plauderbox

 

Sophorn

July 14, 2018, 11:10:02 AM
 :-* :-* :-*
Karuna tvay bongkum Bhante
 :-*  :-* :-*
 

Sophorn

July 14, 2018, 11:09:03 AM
 :)  ;) Moritz, gut einfühlbar. In Österreich lebte der Körper nach der asiatischen Uhr, hier in N nach der österreichischen Uhr.
Nicht zeitgerecht der Natur entsprechend zu leben, überfordert den Körper.  
Beste Grüße aus Kathmandu!  :-*
 

Johann

July 14, 2018, 11:06:18 AM
Sadhu, und vergesse Nyom sich nicht.
 

Moritz

July 14, 2018, 11:00:04 AM
Es wird spät in Hawaii. Einen friedlichen Tag allen. _/\_
 

Moritz

July 14, 2018, 07:40:41 AM
Ja, gestern Vormittag bis Nachmittag. Ich lebe wohl gerade ungefähr im Einklang mit der Zeitzone von Hawaii.
 

Johann

July 14, 2018, 07:36:45 AM
Nyom Moritz. Hat er auch ausreichend Schlaf genommen?
 

Moritz

July 14, 2018, 07:30:08 AM
Good day, Bhante _/\_
 

Moritz

July 13, 2018, 05:58:06 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2018, 03:20:13 PM
Nyom Roman
 

Moritz

July 13, 2018, 03:07:40 AM
Ach ja, hab nun geändert. Vielleicht klappt's nun beim nächsten probieren @Roman
_/\_
 

Johann

July 13, 2018, 02:21:56 AM
Vielleicht gut wenn Meister Moritz Nyom Roman die 5 Mühsam-Beitagszahl hineinzaubert, da dann spamschutz wegfällt und er zu den unöffentlichen Foren Zugang hat.
 

Moritz

July 12, 2018, 09:13:06 PM
Hier eine kurze Bild-Erklärung zum Beantworten von Themen und Beiträgen.
Wenn noch Probleme, gern weiter hier nachfragen. _/\_
 

Moritz

July 12, 2018, 09:11:14 PM
Gut zu hören, dass der Bruder sich mitfreut. Sadhu! :)
Möge alles problemlos im Eintritt in das neue Leben für ihn laufen. _/\_

Roman

July 12, 2018, 09:01:41 PM
Danke moritz

Ich werde es ausprobieren!!

Aufjedenfall war es eine sehr erfreuliche Nachricht! ! Ich bin sehr stolz auf marcel!! Mein herz geht auf!! Wunderschön!
 

Moritz

July 12, 2018, 08:58:37 PM
(Also auch auf der neuen Seite, wo dann das Text-Eingabefeld ist: Das Text-Eingabefeld ist nicht gleich im Fokus, sondern man muss erst ein gutes Stück nach unten scrollen, um es zu finden.)
Nicht sicher gerade, wie es auf Smartphone aussieht, ob da viel anders ist.
 

Moritz

July 12, 2018, 08:56:57 PM
Wenn man ganz unten ans Ende der letzten Nachricht scrollt, sollte da ein Button "Reply" oder "Antworten" sein. (Je nach eingestellter Sprache vielleicht.) Da drauf klicken. Dann sollte auf der nächsten Seite eine Texteingabe-Ansicht erscheinen. Zu der muss man aber erst ein Stück runter scrollen.
 

Moritz

July 12, 2018, 08:53:20 PM
Oh, die Nachricht wurde abgeschnitten. Hier in der Shoutbox sind nur ein paar hundert Zeichen möglich.
Ja, das Forum ist etwas unübersichtlich am Anfang. Moment, ich versuche mal, zu erklären. :)

Roman

July 12, 2018, 08:41:24 PM
Hallo

Ich lese sehr viel hier!! Es ist sehr interessant!! Die Menge an Infos! ! Sehr toll!!..Ich habe versucht auf den Beitrag zu reagieren der die Entwicklung von nyom marcel beschreibt..glaube von Johann verfasst. Jedoch weiß ich noch nicht genau wie dieses funktioniert.
Ich habe die Nachric
 

Moritz

July 12, 2018, 08:34:57 PM
Hallo Roman, Binocular/Visitor _/\_
 

Johann

July 12, 2018, 02:08:25 PM
Nyom Roman
 

Johann

July 11, 2018, 10:08:30 PM
Ohh... es ist woeder mal 3 geworden. Atma erlaubt sich, sich zurückzuziehen und sich etwas um die Malaria zu kümmern.
 

Johann

July 11, 2018, 07:20:56 PM
Sadhu zu Ersten Ausruf/ Aufruf. Sadhu zum zweiten, zu Vorbildhaftigkeit, und mag er sich stets entlassen fühlen
 

Moritz

July 11, 2018, 07:00:07 PM
Chom reap leah, Bhante _/\_
Nun wirklich weg hier für heute, Arbeit ruft.
 

Moritz

July 11, 2018, 05:43:01 PM
Allen gute Besinnung auf was besinnenswert ([1] | [2] ) ist wünschend _/\_
 

Sophorn

July 08, 2018, 09:33:25 AM
Karuna tvay bongkum Bhante :-* :-* :-*
 

Johann

July 08, 2018, 09:28:47 AM
Nyom Sophorn
 

Danilo

July 08, 2018, 12:20:06 AM
Bhante and Moritz _/\_
 

Johann

July 08, 2018, 12:16:49 AM
Moritz, Danilo
 

Moritz

July 08, 2018, 12:09:40 AM
Good evening, morning or whatever the time here and there. _/\_
 

Johann

July 02, 2018, 04:20:58 PM
Meister Moritz
 

Moritz

July 02, 2018, 02:57:42 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Marcel

July 02, 2018, 02:36:37 PM
  :-* Hallo Moritz
 

Moritz

July 02, 2018, 02:33:25 PM
Hallo, Marcel, Sophorn. _/\_
 

Johann

July 02, 2018, 05:18:33 AM
Nyom Sophorn, Nachricht von Bhante Indannano: http://sangham.net/index.php/topic,1554.msg15198.html#msg15198
 

Marcel

July 02, 2018, 03:51:28 AM
 :-* :-* :-*
Bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

July 02, 2018, 02:22:38 AM
Nyom Marcel
 

Johann

July 02, 2018, 02:08:22 AM
Geruhsame Nacht, Nyom
 

Moritz

July 02, 2018, 01:48:32 AM
Gute Nacht. _/\_
 

Moritz

July 02, 2018, 01:47:01 AM
Hallo Mirco! :)
 

Moritz

July 02, 2018, 01:46:48 AM
Sadhu. Möge Bhante lange gesund bleiben. _/\_
 

Johann

July 01, 2018, 06:45:22 PM
Sadhu

Angenehmen, klärenden Tag. Auch allen anderen.

Atmas Gesundheit, trotz der durch stetes Regnen zahlreicher Mitesser, ist soweit ok und wer weis wie morgen. Bisher schon länger malariaanfallverschont.

 

Moritz

July 01, 2018, 04:45:36 PM
(Bin erst mal kurz weg vom Computer.
Chom reap leah. _/\_)
 

Moritz

July 01, 2018, 04:41:41 PM
Guten Abend, Bhante. _/\_

Wie steht es um Ihre Gesundheit und Malaria?

_/\_
 

Moritz

July 01, 2018, 03:48:17 AM
Hallo Sophorn!
Gruß auch zurück nach Österreich :) _/\_
 

Sophorn

July 01, 2018, 03:40:58 AM
Freut mich, dass es gut geht.

Beste Grüsse nach Asien und Resteuropa!  :-*
 

Marcel

June 30, 2018, 12:23:03 AM
Werte sophorn,
Mir geht es gut!  :-*
 

Sophorn

June 29, 2018, 08:23:49 PM
Werter Marcel,
Wie geht's?
 :-*
 

Marcel

June 28, 2018, 08:10:49 AM
  :'(- irrtümlich gesendet!!
 

Marcel

June 28, 2018, 08:08:00 AM
 :-* :-* :-*
Sadhu,Sadhu,Sadhu
 :-* :-* :-* :'(
 

Marcel

June 28, 2018, 08:07:58 AM
 :-* :-* :-*
Sadhu,Sadhu,Sadhu
 :-* :-* :-*

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