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Tipitaka Khmer

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[Buddha]

Autor Thema: [Belehrung] Warum grüßen manche Mönche Laien, und andere nicht?  (Gelesen 194 mal)

Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +303/-0
  • Geschlecht: Männlich
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
[Belehrung] Warum grüßen manche Mönche Laien, und andere nicht?
« am: März 17, 2017, 05:39:51 Nachmittag »
Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,

_/\_ _/\_ _/\_
Samana nimmt an, das es für die Ehrwürdigen passend erscheint, hier diese Belehrung im Bezug auf die Themenfrage zu geben. Mögen die Ehrenwerten Herren Ungelegenheit oder etwaige Fehler aus Mitgefühl tadeln, wenn deren Gegenständlichkeit ihnen erkennbar wird.

 *sgift*

Werte Upasaka, Upasika, Aramika(ini),
Gäste und Mitleser.


Atma hatte in den Vergangenen Wochen etwas Futter zum Nachdenken in die Plaudebox gelegt:

Upasaka Moritz begrüßte und verneigte sich passend und angemessen. Atma gerade anderenorts beschäftigt, unterließ ein wahrnehmbares Zurkenntnisnehmen und stellte dancht später die Frage: "Wäre es passend und angemessen für einen Mönch unverzüglich zu erwidern?"
Um da so klar wie möglich zu sein: Nein.

(Als Laie gegenüber nahezu allen ein "Ja", keinen Grund gibt es für einen Ankommenden nicht alles unverzüglich liegen und stehen zu lassen und gegenüber hohergestellter Personen im Bezug auf Tugend eine Pflicht. "Gleichmut" hier zu üben, ist Zeichen von Dummheit und Ungeschultheit.)

Auch wenn es gut und erlaubt ist, Annahme einer Gabe gegenüber einen Mönch als Symbol der Sangha des Buddhas, zum erkennen zu bringen, ist es unpassend Gaben an Laien zu geben, oder sich über erhaltene Gaben zu freuen. Es ist nicht unpassend, jedoch mag es nochmal überheblich erscheinen, ein "Sadhu!l oder ein Anumodana zu solch einer Verdienstvollen Gabe zu erwidern, wie etwa auszusprechen:

Abhivādana-sīlissa
   Niccaṃ vuḍḍhāpacāyino
Cattāro dhammā vaḍḍhanti
   Āyu vaṇṇo sukhaṃ, balaṃ.


Für jemanden mit tugendhafter Natur,
der stets jene ehrt, die der Verehrung würdig,
reichern sich vier Dhammas an:
Langes Leben, Ansehen (Schönheit), Wohl und Kraft.

oder Dhp 107 wie Dhp 108 .

Auch wenn hier entdprechend Vinaya etwas spielraum gelassen wurde, um Mönche nicht allzusehr alien für andere wirken zu lassen, ist daß Zurückgeben einer Gabe jedenfalls eine mögliche Minderung eines möglichen sehr hohen Verdienstes.

Mönche sozialisieren auch nicht, welches der gewöhnliche Hauptgrund wäre, einen Laien unangemessen anerkennend zu entgegnen.

Sie werden sicher beobachtet haben, daß Atma sogar zuerst Grüßt, wie etwa wenn sich jemand neu angemeldet hat. Diese ist nur gegenüber gleichen oder höhergestellten Klösterlichen passend.

Wie viele Dinge hier, hat Atma damit einfach Lücken gefüllt, die Sie bus heute nicht vermögen zu füllen.

(Erwähnenswert ist vielleicht auch der Umstand, dass ein empfangender Blick "Ich sehe dich", als selbst für einen Mönch gegenüber Laien passende Geste, im Internet nicht möglich ist. Aus diesem Grund pflegt Atma, auch zum eErinnern, wenn zuvorkomnen, etwa einfach den Namen in Schautbox oder Willkomnenthemen zu verwenden.)

Es ist unhöfflich einen Gast nicht zu begrüßen. Es ist unhöfflich, und unzuvorkommend, nicht alle Arbeit für eknen Moment liegen zu lassen und einem Ankommenden behilflich zu sein und zu begrüßen.
Vielmehr noch, wenn man soetwas gegenüber einer Person tut, die einem gegenüber als erhabener und zu respektieren ist.
Um es kurz auch mit Lehren des Buddhas zu veranschaulichen: Zu den vier passenden Gelegenheiten sich in Großzügigkeit zu üben, gehört ein Ankommender. Im Hinblick auf die Tatsache, daß Respekterweisen gegenüber "Übergeordneter", ein Thema der Tugend ist, da es Geselkschftsgefüge ordnet und zu keinen Konflikten führen läßt, wird jemand, der nicht passend grüßt, von Wissenden und Weisen als untugendhaft und ungehobelt wahrgenommen.
Wenn einem etwas daran liegt, sein Ansehen bei tugendhaften Leuten zu erhöhen, sollte er/sie sich bemühen gegen den Strom des Verkommens zu wirken und auch anderen die Möglichkeit geben gutes Benehmen wahrzunehmen.

Viele "Gleichmütige" Gepflogenheiten von Möchtgernyogies und Selbstüberschätzern unter Laien, sollte man sich, auch wenn cool wirkend, nicht angewöhnen, selbst wenn sie sich Anagarika nennen möchten.

Es ist für Lauen nicht falsch und auch nötig für ihre gute Position in ihrer sozialen Struktur, mit Zuvirkommenheit gegenüber gleichen und unterlegenen, mit Grüßen auch Annehmen, ein (Ihm/Ihr-) Gefallen zu tun. Es ist jedenfalls nicht gut, gegenüber tendenziell schlecht tuenden, auch um Gefallen zu erlangen, solche Gesten zu setzen.

Jemanden nicht freundlich und angemessen zu Empfangen, weil man vielleicht gerade einen Pick1 auf sie/ihn hat (ihm/ihr böse ist), ist (Emotionale) Dummheit. Nachtragen hat keinen Rechtfertigenden Wert im Bereich von Tugend. Eine Großzügigkeit hegenüber einer unliebsamen zu unterlassen mag zwar verständlich sein, und verletzt Tugend nicht, ist jedoch für einen selbst bester Zplatz und Gelegenheit sich von Tübungen zu säubern und wirklich hohe Verdienste zu tun. Wie gesagt, hier nochmal, solches gegenübeeiner zurecht als schlecht angesehener Person zu tun wäre das Gegenteil eines Verdienstes, nicht aber zur Gelegenheit der Ankunft (Scheiden, Hunger, Krankheit).

Hier noch eine kurze Geschichte zum Thema aus der Vinaya:

Ein ‘Verderber von Familien’ ist ein Bhikkhu der, sich erniedrigend benehmend, leichtsinnig oder auf unterwürfige Art, erfolgreich bei Laienfamilien einschmeichelnd, bis zu einem Punkt, wo diese von der Unterstützung von Bhikkhus, die ernsthaft praktizieren, absehen und diese jenen zukommen lassen, die stattdessen mehr einschmeichelnd sind. Das wird in der Ursprungsgeschichte dieser Regel, in welcher die Anhänger von Assaji und Punabbas (Anführer einer Fraktion der sechs Gruppen) die Laien von Kīṭāgiri erfolgreich verdorben hatten, dargestellt:

  “Nun zu einer Zeit erreichte ein bestimmter Bhikkhu, seine Regenklausur unter den Leuten von Kāsi beendet und auf dem Weg nach Sāvatthī, um den Erhabenen zu sehen, Kīṭāgiri. Früh Morgens angekleidet, seine Schale und (äussere) Robe genommen, betrat er Kīṭāgiri für Almosen: Anmutend in der Art wie er kam und ging, nach vorne und zurüch blickend, (seine Arme) einziehend und austreckend, seine Augen gesenkt, in jeder seiner Bewegungen perfekt. Leute sie ihn sahen sagten: ‚Wer ist dieser schwächste der Schwächlinge, dümmste der Dummen, diese hochnäsigste Hochnaße? Wer, wenn dieser aufwartet, würde ihm schon Almosen geben? Unsere Meister, die Anhänger von Assaji und Punabbasu, sind gefällig, einzigartig, erfreulich im Gespräch. Sie sind zuerst daran zu lächeln und sagen: „Komm, du bist willkommen.“ Sie sind nicht hochnäsig. Sie sind zugänglich. Sie sind die ersten die sprechen. Sie sind jene, an die man Almosen geben sollte.’“ 

Da dies Regel von 95% aller Gemeinschaften und Mönche in dieser oder anderer Weise heute syändig gebrochen wird, wird sie global sofgur wie nicht mehr "exikutiert".

Gewöhnlich, nicht nur allgegenwärtig in der modernen Welt, sonder auch in 95% alles asiatischen Klöstern, übt man Lebensunterhalt im Umfang von Sg13 aus und auch Sie alke hier, werden es gewohnt sein, und als angenehm und abziehen Empfinden, schmeichelnde und den Laien den Hof machend, höfliche, empfinden.

Wenn Sie diese Wissen beherzigen, so ist dieses gutes Werkzeug um gleich an der Eingangstüre einer Klostergemeinschaft oder eines Mönches herauszufinden, ob es sich lohnt hier Hin- und Aufgaben zu tun.


Da Atma sich nun zunehmend heraushalten versuchen wird, als Unterhalter und Vorhüpfer Ihrer Aufgaben hier zu fungieren, und sich wieder in die passenden und angemessenen Bereiche zurück zieht, bleibt es vollkommen ihnen überlassen, was hier in Zukunft vielleich wachsen und gedeihen, oder sterben wird.

Selbst verständlich können Sie alles hier im Bereich der Klösterlichen verwenden, um vielleicht dort oder da und im Eingangs- und Infobereich der passenden Foren zu informieren.

[Englische und Khmer-Übersetzung wäre gut]

« Letzte Änderung: März 17, 2017, 06:28:09 Nachmittag by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

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Johann

Juni 14, 2017, 06:45:07 Nachmittag
Jetzt aber vorerst. Möge jeder guten Unterhalt (ung) im Dhamma und Stärkung finden uud sich davon reichlich nehmen.
 

Mohan Gnanathilake

Juni 11, 2017, 08:24:45 Vormittag
Werter Harry,

ich freue mich darüber, nach einigen Monaten wieder auf sangham.net Sie zu grüßen.

Herzliche Grüße aus Sri Lanka nach Deutschland!
 

Johann

Juni 09, 2017, 05:05:59 Nachmittag
Mögen sich alle, möge sich Gast der Uposatha-Einhaltung nicht nur heute annehmen, und glücksverheißende Zeit verbringen.

May all, may Gast not only today observe the Uposatha and spend auspicious time
 

Mohan Gnanathilake

Juni 03, 2017, 01:48:08 Vormittag
Sehr ehrwürdiger Samanera Johann,

es geht mir zur Zeit gut. Ich glaube, dass es Ihnen auch gut geht.

Dhamma Grüße an Sie aus Sri Lanka!
 

Johann

Juni 02, 2017, 11:19:32 Nachmittag
Wie geht es Upasaka Mohan?
 

Mohan Gnanathilake

Juni 02, 2017, 10:51:50 Nachmittag
Wie sehr ehrwürdiger Samanera Johann geschrieben hat, hatte ich am 10. Mai 2017 meinen  Geburtstag, an dem Tag  in diesem Jahr das Wesakfest gefeiert wurde.
Beste Grüße an Sie aus Sri Lanka!
Mohan Barathi Gnanathilake
 

Johann

Juni 02, 2017, 12:33:54 Nachmittag
Wußte doch, daß so Nahrung immer gefressen werden will.  :)
"Sehr gut, weiter hungern."

Freut das Nyom Marcel wohlauf ist.
 

Marcel

Juni 02, 2017, 12:20:52 Nachmittag
weil "keines" immer noch die bezugnahme auf eines hat!
 

Johann

Juni 02, 2017, 10:23:46 Vormittag
Wenn zwei mehr als eines sid, warum ist dann keines auch eines?
 

Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

Mai 20, 2017, 03:42:08 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 18, 2017, 09:56:06 Vormittag
Sadhu und Mudita.
 

Moritz

Mai 18, 2017, 09:53:33 Vormittag
_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".

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