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Tipitaka Khmer

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[June 03, 2018, 02:51:12 PM]
[Buddha]

Author Topic: [Belehrung] Warum grüßen manche Mönche Laien, und andere nicht?  (Read 476 times)

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Offline Johann

  • Samanera
  • Very Engaged Member
  • *
  • Sadhu! or +340/-0
  • Gender: Male
  • Date of ordination/Datum der Ordination.: 20140527
Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,

_/\_ _/\_ _/\_
Samana nimmt an, das es für die Ehrwürdigen passend erscheint, hier diese Belehrung im Bezug auf die Themenfrage zu geben. Mögen die Ehrenwerten Herren Ungelegenheit oder etwaige Fehler aus Mitgefühl tadeln, wenn deren Gegenständlichkeit ihnen erkennbar wird.

 *sgift*

Werte Upasaka, Upasika, Aramika(ini),
Gäste und Mitleser.


Atma hatte in den Vergangenen Wochen etwas Futter zum Nachdenken in die Plaudebox gelegt:

Upasaka Moritz begrüßte und verneigte sich passend und angemessen. Atma gerade anderenorts beschäftigt, unterließ ein wahrnehmbares Zurkenntnisnehmen und stellte dancht später die Frage: "Wäre es passend und angemessen für einen Mönch unverzüglich zu erwidern?"
Um da so klar wie möglich zu sein: Nein.

(Als Laie gegenüber nahezu allen ein "Ja", keinen Grund gibt es für einen Ankommenden nicht alles unverzüglich liegen und stehen zu lassen und gegenüber hohergestellter Personen im Bezug auf Tugend eine Pflicht. "Gleichmut" hier zu üben, ist Zeichen von Dummheit und Ungeschultheit.)

Auch wenn es gut und erlaubt ist, Annahme einer Gabe gegenüber einen Mönch als Symbol der Sangha des Buddhas, zum erkennen zu bringen, ist es unpassend Gaben an Laien zu geben, oder sich über erhaltene Gaben zu freuen. Es ist nicht unpassend, jedoch mag es nochmal überheblich erscheinen, ein "Sadhu!l oder ein Anumodana zu solch einer Verdienstvollen Gabe zu erwidern, wie etwa auszusprechen:

Abhivādana-sīlissa
   Niccaṃ vuḍḍhāpacāyino
Cattāro dhammā vaḍḍhanti
   Āyu vaṇṇo sukhaṃ, balaṃ.


Für jemanden mit tugendhafter Natur,
der stets jene ehrt, die der Verehrung würdig,
reichern sich vier Dhammas an:
Langes Leben, Ansehen (Schönheit), Wohl und Kraft.

oder Dhp 107 wie Dhp 108 .

Auch wenn hier entdprechend Vinaya etwas spielraum gelassen wurde, um Mönche nicht allzusehr alien für andere wirken zu lassen, ist daß Zurückgeben einer Gabe jedenfalls eine mögliche Minderung eines möglichen sehr hohen Verdienstes.

Mönche sozialisieren auch nicht, welches der gewöhnliche Hauptgrund wäre, einen Laien unangemessen anerkennend zu entgegnen.

Sie werden sicher beobachtet haben, daß Atma sogar zuerst Grüßt, wie etwa wenn sich jemand neu angemeldet hat. Diese ist nur gegenüber gleichen oder höhergestellten Klösterlichen passend.

Wie viele Dinge hier, hat Atma damit einfach Lücken gefüllt, die Sie bus heute nicht vermögen zu füllen.

(Erwähnenswert ist vielleicht auch der Umstand, dass ein empfangender Blick "Ich sehe dich", als selbst für einen Mönch gegenüber Laien passende Geste, im Internet nicht möglich ist. Aus diesem Grund pflegt Atma, auch zum eErinnern, wenn zuvorkomnen, etwa einfach den Namen in Schautbox oder Willkomnenthemen zu verwenden.)

Es ist unhöfflich einen Gast nicht zu begrüßen. Es ist unhöfflich, und unzuvorkommend, nicht alle Arbeit für eknen Moment liegen zu lassen und einem Ankommenden behilflich zu sein und zu begrüßen.
Vielmehr noch, wenn man soetwas gegenüber einer Person tut, die einem gegenüber als erhabener und zu respektieren ist.
Um es kurz auch mit Lehren des Buddhas zu veranschaulichen: Zu den vier passenden Gelegenheiten sich in Großzügigkeit zu üben, gehört ein Ankommender. Im Hinblick auf die Tatsache, daß Respekterweisen gegenüber "Übergeordneter", ein Thema der Tugend ist, da es Geselkschftsgefüge ordnet und zu keinen Konflikten führen läßt, wird jemand, der nicht passend grüßt, von Wissenden und Weisen als untugendhaft und ungehobelt wahrgenommen.
Wenn einem etwas daran liegt, sein Ansehen bei tugendhaften Leuten zu erhöhen, sollte er/sie sich bemühen gegen den Strom des Verkommens zu wirken und auch anderen die Möglichkeit geben gutes Benehmen wahrzunehmen.

Viele "Gleichmütige" Gepflogenheiten von Möchtgernyogies und Selbstüberschätzern unter Laien, sollte man sich, auch wenn cool wirkend, nicht angewöhnen, selbst wenn sie sich Anagarika nennen möchten.

Es ist für Lauen nicht falsch und auch nötig für ihre gute Position in ihrer sozialen Struktur, mit Zuvirkommenheit gegenüber gleichen und unterlegenen, mit Grüßen auch Annehmen, ein (Ihm/Ihr-) Gefallen zu tun. Es ist jedenfalls nicht gut, gegenüber tendenziell schlecht tuenden, auch um Gefallen zu erlangen, solche Gesten zu setzen.

Jemanden nicht freundlich und angemessen zu Empfangen, weil man vielleicht gerade einen Pick1 auf sie/ihn hat (ihm/ihr böse ist), ist (Emotionale) Dummheit. Nachtragen hat keinen Rechtfertigenden Wert im Bereich von Tugend. Eine Großzügigkeit hegenüber einer unliebsamen zu unterlassen mag zwar verständlich sein, und verletzt Tugend nicht, ist jedoch für einen selbst bester Zplatz und Gelegenheit sich von Tübungen zu säubern und wirklich hohe Verdienste zu tun. Wie gesagt, hier nochmal, solches gegenübeeiner zurecht als schlecht angesehener Person zu tun wäre das Gegenteil eines Verdienstes, nicht aber zur Gelegenheit der Ankunft (Scheiden, Hunger, Krankheit).

Hier noch eine kurze Geschichte zum Thema aus der Vinaya:

Ein ‘Verderber von Familien’ ist ein Bhikkhu der, sich erniedrigend benehmend, leichtsinnig oder auf unterwürfige Art, erfolgreich bei Laienfamilien einschmeichelnd, bis zu einem Punkt, wo diese von der Unterstützung von Bhikkhus, die ernsthaft praktizieren, absehen und diese jenen zukommen lassen, die stattdessen mehr einschmeichelnd sind. Das wird in der Ursprungsgeschichte dieser Regel, in welcher die Anhänger von Assaji und Punabbas (Anführer einer Fraktion der sechs Gruppen) die Laien von Kīṭāgiri erfolgreich verdorben hatten, dargestellt:

  “Nun zu einer Zeit erreichte ein bestimmter Bhikkhu, seine Regenklausur unter den Leuten von Kāsi beendet und auf dem Weg nach Sāvatthī, um den Erhabenen zu sehen, Kīṭāgiri. Früh Morgens angekleidet, seine Schale und (äussere) Robe genommen, betrat er Kīṭāgiri für Almosen: Anmutend in der Art wie er kam und ging, nach vorne und zurüch blickend, (seine Arme) einziehend und austreckend, seine Augen gesenkt, in jeder seiner Bewegungen perfekt. Leute sie ihn sahen sagten: ‚Wer ist dieser schwächste der Schwächlinge, dümmste der Dummen, diese hochnäsigste Hochnaße? Wer, wenn dieser aufwartet, würde ihm schon Almosen geben? Unsere Meister, die Anhänger von Assaji und Punabbasu, sind gefällig, einzigartig, erfreulich im Gespräch. Sie sind zuerst daran zu lächeln und sagen: „Komm, du bist willkommen.“ Sie sind nicht hochnäsig. Sie sind zugänglich. Sie sind die ersten die sprechen. Sie sind jene, an die man Almosen geben sollte.’“ 

Da dies Regel von 95% aller Gemeinschaften und Mönche in dieser oder anderer Weise heute syändig gebrochen wird, wird sie global sofgur wie nicht mehr "exikutiert".

Gewöhnlich, nicht nur allgegenwärtig in der modernen Welt, sonder auch in 95% alles asiatischen Klöstern, übt man Lebensunterhalt im Umfang von Sg13 aus und auch Sie alke hier, werden es gewohnt sein, und als angenehm und abziehen Empfinden, schmeichelnde und den Laien den Hof machend, höfliche, empfinden.

Wenn Sie diese Wissen beherzigen, so ist dieses gutes Werkzeug um gleich an der Eingangstüre einer Klostergemeinschaft oder eines Mönches herauszufinden, ob es sich lohnt hier Hin- und Aufgaben zu tun.


Da Atma sich nun zunehmend heraushalten versuchen wird, als Unterhalter und Vorhüpfer Ihrer Aufgaben hier zu fungieren, und sich wieder in die passenden und angemessenen Bereiche zurück zieht, bleibt es vollkommen ihnen überlassen, was hier in Zukunft vielleich wachsen und gedeihen, oder sterben wird.

Selbst verständlich können Sie alles hier im Bereich der Klösterlichen verwenden, um vielleicht dort oder da und im Eingangs- und Infobereich der passenden Foren zu informieren.

[Englische und Khmer-Übersetzung wäre gut]

« Last Edit: March 17, 2017, 06:28:09 PM by Johann »
This post and Content has come to be by Dhamma-Dana and so is given as it       Dhamma-Dana: Johann

Tags:
 

Plauderbox

 

Marcel

Today at 02:48:19 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, i will let you all khnow when the final going forth has been requested :-* :-* :-*
 

Johann

Today at 02:39:20 AM
If Bhante has lost account and email settings, let it be known, that my person sends it to marcel@sangham.net
 

Johann

Today at 02:37:20 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

Today at 02:33:42 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

Today at 02:31:03 AM
Nyom Marcel
 

Johann

June 17, 2018, 07:18:53 PM
Bestes Gelingen und Freude dabei.
 

Moritz

June 17, 2018, 05:19:19 PM
Ich verabschiede mich für heut, muss andere Arbeit tun. Einen schönen Sonntag.
_/\_
 

Johann

June 17, 2018, 02:30:10 PM
Mudita
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:16 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:05 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:02 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:53:53 PM
Wie immer recht, Nyom. Wie stets mit der Übung und allem neu und unperfekt?
 

Marcel

June 17, 2018, 01:42:40 PM
 :-*  :-* :-* anumodana :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 01:40:03 PM
 :-* :-* :-*

Der ehrwürdige bhante besitzt noch den pc ! Bhante idananno ist für 2 Tage nach phnom phen. Wenn bhante wieder. Da ist, werde ich ihn  fragen und mich darum kümmern dass bhante  einen Zugang zum onlinekloster bekommt!  :-* :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:26:26 PM
Hat Bhante noch den alten PC und das USB modem? Wenn Nyom, nach fragen, seine Sim da reintut, kann er damit sangham.net erreichen. Atma Tel. Nr. 012 345 025 wenn Nyom etwas benötigt.
 

Marcel

June 17, 2018, 01:23:38 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Marcel

June 17, 2018, 01:22:11 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Johann

June 17, 2018, 01:15:07 PM
Nyom? Marcel? Alles fein?
 

Johann

June 17, 2018, 01:14:25 PM
Atma kann nicht slowenisch, nur etwas Windisch/Kärntnerisch.

Soviele Raunzwörter... nie über Segensausdrücke gestolpert.

Sokh chomreoun, Nyom.
 

Moritz

June 17, 2018, 10:15:01 AM
Pozdravljeni, Guest!
 

Johann

June 16, 2018, 04:39:12 PM
Sadhu, may Nyom nourish on and rejoice with the merits done and gain pleasant and insightful dwellings of access.
 

Moritz

June 16, 2018, 04:32:09 PM
Chom reap lea.
May Bhante have a good day.
_/\_
 

Johann

June 16, 2018, 09:51:31 AM
Sokh chomreoun Nyom.

(May sukha (happiness) grow to its perfection, "previous father/relative")
 

Moritz

June 16, 2018, 09:38:06 AM
Vandami, Bhante.
Ich bin erst mal weg hier.
_/\_
 

Johann

June 12, 2018, 10:15:27 AM
Mag man sich, mag sich jeder, der Erinnerung an den Neumonduposatha, für geschicktes nutzen.

May everyone takes the New-moon Uposatha as a reminder for acting skilfully
 

Johann

June 06, 2018, 07:21:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

June 06, 2018, 03:02:27 AM
Einen verdienstvollen Uposatha heute  :-*
 

Johann

May 29, 2018, 06:44:12 PM
So der Tag mit Sonnenaufgang beginnt, ist selbt in Asien noch viel Gelegenheit dazu.
 

Sophorn

May 29, 2018, 05:53:50 PM
Möge heute ein verdienstvoller Tag gewesen sein!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 29, 2018, 11:57:01 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 29, 2018, 11:37:19 AM
 :-* :-* :-*

mögen sie alle ein verdienstvollen uposatha haben!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 22, 2018, 10:11:37 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 22, 2018, 09:37:30 AM
 :-* :-* :-*
einen verdienstvollen uposatha wünsche ich allen  :-* :-* :-*
 

Marcel

May 19, 2018, 03:07:57 PM
 :-* :-* :-*

ehrwürdiger bhante

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 19, 2018, 03:05:38 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

May 14, 2018, 01:24:42 PM
Sadhu!
 

Marcel

May 14, 2018, 01:23:37 PM
 :-* :-* :-*
allen ein verdienstvollen uposatha

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 14, 2018, 08:34:09 AM
Schüsse von Wilderern am Tag sind ja nicht ungewöhnlich, doch aus mehreren Richtungen und automatischen Waffen doch bisher hier nicht üblich gewesen. Möge niemand anderen Schaden zufügen und sich mit Abstehen davon jeder beschützen.
 

Johann

May 14, 2018, 01:06:38 AM
It's not an accident that you came here and it will be not an accident whether one stays, comes back or leaves for another becoming or goes beyond.
 

Johann

May 13, 2018, 06:51:53 AM
Mag da keiner seine Mutter an dem Tag vergessen zu ehren.
 

Johann

May 11, 2018, 02:11:37 PM
Nyom Marcel.

Schlangentag und -nacht heute. Wem mag man was vergönnen? Der Schlange? Den Mäusen? Metta & Samvega oder umgekehrt? Mal angstlos Hunger, mal Angst, mal Maus, mal Schlange, essen, gegessen, verfolgen, gejagt...
 

Marcel

May 11, 2018, 11:57:36 AM
 :-* :-* :-*
ehrwürdiger bhante
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 10, 2018, 04:00:02 PM
Nyom Marcel.
 

Marcel

May 09, 2018, 03:08:42 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

May 09, 2018, 07:01:42 AM
Nyom Matthew.
 

Johann

May 06, 2018, 11:49:06 PM
Chamreoun bo, Moritz
 

Moritz

May 06, 2018, 05:12:29 AM
Vandami Bhante _/\_
Einen angenehmen Tag. _/\_
 

Johann

May 04, 2018, 12:18:14 PM
...And what is lack of food for the arising of unarisen sloth & drowsiness, or for the growth & increase of sloth & drowsiness once it has arisen? There is the potential for effort, the potential for exertion, the potential for striving. To foster appropriate attention to them: This is lack
 

Johann

May 04, 2018, 12:14:44 PM
...“Und was ist das Fehlen von Nahrung für unaufgekommene Faulheit und Trägheit, oder für das Wachsen und Mehren von Faulheit unf Trägheit, wenn einmal aufgekommen? Da ist das Vermögen für Anstrengung, das Vermögen für Ausübung, das Vermögen für Streben. Dafür passende Aufmerk
 

Sophorn

April 30, 2018, 02:59:48 AM
Sadhu.  :-* :-* :-*

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