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Author Topic: Kollektives Kamma?  (Read 474 times)

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Offline Johann

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Kollektives Kamma?
« on: March 20, 2017, 05:22:04 PM »
Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,

_/\_ _/\_ _/\_
Samana nimmt an, das es für die Ehrwürdigen passend erscheint, hier diese Belehrung im Bezug auf die Themenfrage und den angeführten Anlaß zu geben. Mögen die Ehrenwerten Herren Ungelegenheit oder etwaige Fehler aus Mitgefühl tadeln, wenn deren Gegenständlichkeit ihnen erkennbar wird.

 *sgift*
 *gift*

Werte Upasaka, Upasika, Aramika(ini),
Gäste und Mitleser.

Namo tassa bhagavato arahato sammasambuddhasa


Atma muß Eingangs "leider" erwähnen, daß was immer dieser Dhammika im Bereich von Dhamma und Vinaya von sich gibt, genau seinem Erscheinen als völliger Außenseiter in der Tradition der Noblen wiedergibt. So birgt schon "von Dhammika" Garantie, daß es sich um völligen Unsinn und bloßes "den Kunden ein Gefallen abgeben" für seinen "Lebensunterhalt wie Tier", handeln wird.

Hier wurde das "Überfließende schlechte Kamma" ja auch wie immer erfolgreich als kollektive Nahrung entgegengenommen und man labt sich ja schon fleißig darin, um gemeinsame Tendenzen auch für die Zukunft zu erhalten: Collective Kamma? .


(Und es ist aufgrund von kollektivem Kamma, daß viele diese Zeilen nicht lesen werden können, oder gar annehmen werde.)

there is no evidence for collective kamma in the suttas (da ist kein Hinweis auf kollektives Kamma in den Suttas

Es ist nicht passend zu sagen, daß soetwas wie kollektives kamma und dem entsprechend auch kollektives Vipaka (Frucht aus Handlung) nicht gibt. Mag sein, daß es besser ist es gleiches Kamma zu nennen.

Aus den Lehren Buddhas, wo man behaupten möchte, das solches dort nicht vorkommt, ist klar zu sehen, das er für ganz bestimmte Taten, ganz bestimmte Ergebnisse erklärt hat.

Auch ist in vielen Suttas immer wieder zu erkennen, daß der Buddha oft darauf verweißt, daß Lebewesesn ob ihrer Neigungen immer wieder zusammentreffen, seien es nun gute Tendenzen und Handlungen, oder schlechte, und er laßt auch erkennen, daß es nicht leicht ist aus diesem Verlauf von gleichen und ähnlichem Verhalten herauszukommen.

Den Umstand für gemeinsammes Kamma stellte er aber nicht nur fest, sondern mache diese Tatsache, für den langen und guten Bestand der Sangha zu Nutzen. Nur wenn gemeinsame Handlungen aus gleicher Bestrebung gesetzt werden, ist ein langes bestehen einer Gemeinschaft abzusehen.

saṅgha-kamma bedeutet nichts anderes wie "kollektives Kamma". Man müßte schon sehr abgeneigt gegenüber der Gemeinschaft sein, um soetwas wie das Erklären, Buddha hätte kein kollektives Kamma gelehrt, zu unterstellen und zu verbreiten. Üblicher Weise werden solche Dinge auch von entglittenen Einzelgängern suggeriert, die dann außerhalb der Gemeinschaft ja auch wieder Kollektive suchen und Anlaß zu gemeinsamen, aber meist unheilsamen Handlungen geben.

Auch gibt es zahlreiche Regeln, um zum Beispiel gleiche Vergehen zu gestehen und Wege für den Fortschritt zu ebnen und er spricht auch von Blockade der gesamten Gemeinschaft, wenn z.B. gewisse Sanghahandlungen die erforderlich sind, nicht umgesetzt werden. (Community Transactions

Alleine aus diesen Gesichtspunkten, ist es völlig Unsinnig zu sagen das es kein kollektives Kamma gibt, auch wenn dieses dem heutigen Streben nach Individualismus gerne entgegensetzen möchte.

Werden keine Gemeinsamen Handlungen mehr vollzogen, und bring man sich nicht mehr ein, zum Guten, oder Schlechten, reißt Nissaya nach und nach ab. So wie auch gegenteilig, einbringen und Teilnehmen an Handlungen anderer Nissaya gründet und mehrt.

Wenn sich ganze Nationen oder die gesamte Menschenwelt Illusionen vormachen möchte, dann werden die Konsequenzen dementsprechend sein.


Dieses Thema, ist gerade heute, wo man an den Erfolg von Demokratie, aber auch der Industrialisierung global glaubt, ein sehr wichtiges, da man mit Stimmen und zustimmen, eine geistige und verbale Handlung meist sehr genau gleiches Kamma tut.

Wenn heute eine Nation für Krieg z.B. wählt, trägt jeder der zugestimmt hat die Konsequenzen zum Aufruf und Zustimmen zum töten mit, als hätte man es selbst getan.

Dieses verhält sich auch gleich in Bildung und gleicher Ansichten, die heute wie noch nie, sehr gleich gemacht sind, was nicht schlecht ist, wenn die Ansichten gute sind aber zu gleichem Wahn und Untaten führen, wenn sie es nicht sind.

Wenn Sie Gruppen gemeinsam jagen und Töten von Tieren sehen, wie es in vielen Regionen auch heute noch üblich ist, dann verwundern so Dinge wie Holocaust der verschiedenen Arten nicht.

Wenn man sich Kriegsführende Gemeinschaften ansieht, dann verwundern die gemeinschaftlich erhaltenen Resultate nicht, gemeinsame Angst, gemeinsames Flüchten wollen vor den Wirkungen und dabei meist die Ursachen nochmal multiplizieren, bis dann der Boden da ist, der die Früchte reifen lassen wird.

Ein anderes Beispiel gibt der Buddha auf eine Frage eines Ehepaares, was sie machen können, sich immer wieder zu treffen. Auch hier unterstreicht der Buddha, daß Gemeinsames, oder gleiches Handeln im Denken, Sprechen und physisch Tun, zu gleichen Neigungen und Charakter, damit zu höher Wahrscheinlichkeit selbiges gemeinsam zu erfahren, führt.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa


Einst verweilte der Befreite unter den Bhaggas im Wildpark, beim Bhesakala-Hain, nahe dem Leiblingspatz der Krokodile. Dann, früh am Morgen, legte der Befreite seine Robe an und, seine Schale und äußere Robe tragend, ging er zum Heim von Haushälter Nakulas Vater. Mit Ankunft setzte er sich auf einem bereit gemachten Sitz nieder. Dann gingen Nakulas Vater und Nakulas Mutter zum Befreiten, und mit Ankunft, sich vor ihm verneigt habend, setzen sie sich an eine Seite. Als sie dort saßen, sprach Nakulas Vater zum Befreiten: "Herr, seit dem Nakulas Mutter, als ein junges Mädchen zu mir [um meine Frau zu sein] gebracht wurde, als ich gerade erst ein junger Bub war, bin ich mir nicht bewußt ihr untreu, selbst nur im Geist, gewesen zu sein, noch weniger mit dem Körper. Wir wollen uns nicht nur im gegenwärtigen Leben treffen, sondern auch in den kommenden Leben."

Und Nakulas Mutter sagte zum Befreiten: "Herr, seit dem ich als junges Mädchen, zu Nakulas Vater gebracht wurde [um seine Frau zu sein], als er gerade erst ein junger Bub was, bin ich mir nicht bewußt ihn untreu, selbst nur im Geist, gewesen zu sein, noch weniger mit dem Körper. Wir wollen uns nicht nur im gegenwärtigen Leben treffen, sondern auch in den kommenden Leben."

[Der Befreite sagte:] "Wenn beide, Ehemann und Ehefrau, einander nicht nur im gegenwärtigen Leben, sondern auch in den kommenden Leben treffen wollen, sollten sie [miteinander] stimmig in Überzeugung, stimmig in Tugend, stimmig in Großzügigkeit und stimmig in Einsicht sein. Dann werden sie sich nicht nur im gegenwärtigen Leben, sondern auch in kommenden Leben, treffen."


Ehemann und Ehefrau, beide
   Überzeugung habend,
   empfänglich seiend,
   beherrscht seiend,
   mit dem Dhamma lebend,
   sich gegenseitig aufwartend
   mit lieben Worten:
profitieren sie in vielfältiger Art.
   Zu ihnen kommt Segen.
Deren Feinde sind entmutigt
   wenn beide stimmig in Tugend sind.
Dem Dhamma hier in dieser Welt gefolgt,
   beide stimmig in Tugenden und Ausübungen,
erfreuen sie sich in der Welt der Devas,
genießen die Freuden die sie begehren.

Quote from: Samajivina Sutta: Stimmig leben

Wenn man sich die kolkektiven Muster in Buddhistischen Zentren und Foren ansieht, die ohne irgendwie Gebrauch von den Werkzeugen der Vinaya anwenden, um nicht gemeinsam ins Verderben zu schlittern, ist auch hier gemeinsames Kamma und Neigung zu selben Tendenzen nicht zu übersehen. Sie treffen sich alle ja auch nicht zum ersten Mal.

Um es vielleicht etwas einfacher auszudrücken, wenn Sie sich in einer Gruppe gemeinsam betrinken, so ist es wahrscheinlich, daß sie gemeinsam nach dem Aufwachen selbes Kopfweh und Sodbrennen haben werden.

Wenn sie gemeinsam etwas gutes Errichten, werden sie für dieses gemeinsam die erfreulichen Früchte erhalten.

Wenn Sie gemeinsam so viele Leute auf Irrwege führen und schlecht oder falsch informieren, so werden auch sie gemeinsam stets schlecht oder falsch informiert werden und eben aufgrund ihres "kollektieven" Kammas gemeinsam weiter herumirren.

Wenn Sie sich nicht gemeinsam um wichtige Dinge annehem, werden sie gemeinsam verarmen, was immer Sie als Familie für Gruppe sehen wollen:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kula Sutta: Über Familien


"In allen Fällen, in denen eine Familie ihren großen Reichtum nicht für lange erhalten kann, ist es aus dem einen oder dem anderen dieser vier Gründe. Welchen vier? Sie suchen nicht nach verloren gegangen Dingen. Sie reparieren keine alt gewordenen Dinge. Sie kennen beim Essen und Trinken kein Maß. Sie setzen eine tugendlose Frau oder Mann ohne Grundsätze in eine führende Stelle. In allen Fällen, in denen eine Familie ihren großen Reichtum nicht für lange erhalten kann, ist es aus dem einen oder dem anderen dieser vier Gründe.

"In allen Fällen, in denen eine Familie ihren großen Reichtum für lange erhalten kann, ist es aus dem einen oder dem anderen dieser vier Gründe. Welchen vier? Sie suchen nach verloren gegangen Dingen. Sie reparieren alt gewordenen Dinge. Sie kennen beim Essen und Trinken Maß. Sie setzen eine tugendhafte Frau oder Mann mit Grundsätzen in eine führende Stelle. In allen Fällen, in denen eine Familie ihren großen Reichtum für lange erhalten kann, ist es aus dem einen oder dem anderen dieser vier Gründe."


Dieses gilt im Hinblick auf Materielles, Tradition und Ansichten gleicher Maßen.


Das sie alleine über die Runden kommen, ohne gemeinsame Dinge umzusetzen und gleich ähnlich wie ihr Umfeld handeln, ist eher unwahrscheinlich, und daher ist es klug sich Umgang mit jenen zu sichern, die vom schlechtes Kamma tun abstehen, de irgendwann werden Sie, von einer Gruppe lebend, Vorteile einer Gruppe genießend, auch zu gemeinsamen Handlungen in die Pflicht gerufen werden, und wenn sie dann unreinen Gruppen verpflichtet sind, dann liegt es nahe, wieder einmal mit dieser schlechtes Kamma zu tun. Und das beginnt nicht bei der physischen Handlung, sondern beim Zustimmen auf mentaler Ebene, mit all seinen Ausflüßen.

Wie auch immer, wenn keine guten und vorzüglichen Freunde für eben auch gemeinsame Handlungen zu finden sind, dann empfiehlt der Buddha alleine weiter zu ziehen, auch wenn das in vielen Belangen schwerer sein wird, als man es lieber haben wollte, und genau diese Opfer eben nicht geben zu wollen, ist der Grund warum sie immer wieder zusammentreffen.

Tragen Sie Dinge nur mit, wenn Sie sicher sind, daß diese erforderlichen Handlungen und auch das angestrebete Ziel gut und richtig sind. Selbst wenn Nachteile aus den Konsequenzen eines Nichtmittragens schlechter Dinge zu erwarten sind, viel momentanes Unbehagen und Leiden, so ist es dennoch besser in den sauren Apfel zu beißen, als wieder gemeinsam unter zu gehen. Prüfen sie genau ob Handlungen angemessen sind, und/oder ob jener dem Sie da vertrauen genug frei und entwickelt ist sie auf einen gyten Weg und nicht vielen Verwicklungen, mitzunehmen.

Alle Wesen, die den Kreuslauf des Leidens überwunden haben, haben hierzu selbes Kamma getan und nicht nur einmal, erlangten viele gemeinsam im gleichen Maße Frucht, Pfad und Befreiung während sie gemeinsam selbes Kamma taten und dem Buddha seine Lehre darlegen anhörten.

Oder denken Sie, daß es grundloser Zufall ist, das solches passiert?

Auch all jene, die noch nicht gesichert auf dem Pfad zu Nibbana sind, all diese tun gemeinsam immer noch das Falsche und werden noch viele mal gemeinsam Leiden.

Heute, wo viele eigentlich sehr viel Freiheit haben/hätten, ist eben damit auch die Verantwortung damit gestiegen. Es ist dennoch weiser, sollange man den Weg nicht selbst vollständig gesehen hat, sich in Abhängigkeit zu begeben, in Abhängigkeit von jenen, die sich wahrlich Freiheit, auch gegen den Strom der Dummheit der gesamten Welt zu gehen, ersichtlich erarbeitet haben. Nicht um eine Opposition zu gestalten, sondern um die Gepflogenheit des gemeinsamen geschickten Handelns und den Früchten daraus zu folgen. Nach allen Seiten offene Gemeinschaften, nicht zu sprechen von der Gemeinschaft der Noblen, sind höchster Schutz für jeden Gutes gleich zu tun, und Schlechtes gemeinsam abzulegen und dummen Leuten weiter zu folgen. Es ist wie auch immer ihre personliche Entscheidung welches Kamma sie wem gleich tun wollen und welche gemeinsamen "Kinder" sie dann austragen müssen.


Im übrigen würden die Ehrenwerten Mitglieder der Sangha gut tun, würden die Ehrwürdigen Herren vermehrt entarteten Mitgliedern mit den Mitteln der gemeinschaftlichen Handlungen der rechten Versammlungen, und auch durch gemeinsame öffentliche Erklärungen, zu langen bestehen bleiben der Gemeinschaft der dem Buddha gut gefolgten Schüler, entgegen oder gar zuvor wirken und sich zumindest klar Distanzieren, sonst wird die Gemeinschaft, auf kurz oder lange, gemeinsame Konsequenzen tragen müssen.

Wie schon ein altes Sprichwort verdeutlicht: "Mitgehangen, mitgefangen.", und dieses mit Taten des Körpers, der Sprache und dem Geist.Ein nicht klar machen, aus Sorge um kurzfristige Nachteile, und damit Handlung auf allen Ebenen des Kammas setzend, schützen nicht vor den unmittelbaren, mittelbaren und langfristigen Konsequenzen, und Laien sind auch von Buddha "aufgefordert", für ein gutes langes Bestehen, auch in ihren Aufgaben entsprechende sichtbare Dinge zu setzen, wenn ihnen Verdorbenheiten klar und ersichtlich werden.

Auch die parisā, die Versammlung der vier Gruppen auf Klosterlichen und Laien, unterliegt dieser Gesetzmäßigkeit des kollektiven Kammas, und Nissaya nicht aufgeben wollend, oder festen Boden wieder vermehrt zu suchen, führt zum Bestehenbleiben von etwas, daß entweder schneller oder langsamer vergehen wird.

Zum Abschuß dieser Dhammalehre, möchte meine Person zum gegenprüfen des Besagten noch drei Suttas wiedergeben:

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

Kalyāṇamittādivaggo: Gute Kameradschaft und mehr

71. "Bhikkhus, ich kenne nichts darüber hinaus, daß nicht aufgekommene Verdienste [1] aufkommen läßt und aufgekommene Schulden [2] schwinden läßt, als gute Kameradschaft. Dies zum Ersten.

72. "Bhikkhus, ich kenne nichts darüber hinaus, daß nicht aufgekommene Schulden aufkommen läßt und aufgekommene Verdienste schwinden läßt, als schlechte Kameradschaft. Dies zum Zweiten.

73. "Bhikkhus, ich kenne nichts darüber hinaus, daß nicht aufgekommene Verdienste aufkommen läßt und aufgekommene Schulden schwinden läßt, als sich Verdiensten anzunehmen und sich von Schulden abzuwenden. Zuwendung zu Verdiensten und Abwendung gegenüber Schulden, läßt unaufgekommene Verdienste aufkommen und aufgekommene Schulden schwinden. Dies zum Dritten.

74. "Bhikkhus, ich kenne nichts darüber hinaus, daß nicht aufgekommene Schulden, aufkommen läßt und aufgekommene Verdienste schwinden läßt, als sich Schulden anzunehmen .und sich von Verdiensten abzuwenden. Zuwendung zu Schulden und Abwendung gegenüber Verdiensten, läßt unaufgekommene Schulden aufkommen und aufgekommene Verdienste schwinden. Dies zum Vierten.

75. "Bhikkhus, ich kenne nichts darüber hinaus, daß nicht aufgekommene Faktoren der Erleuchtung, aufkommen läßt und das Aufkommen der Faktoren der Erleuchtung vervollständigt, als weises Denken. Bhikkhus, einer der weise denkt, läßt nicht aufgekommene Faktoren der Erleuchtung aufkommen und vervollständigt die Faktoren der Erleuchtung. Dies zum Fünften.

76. "Bhikkhus, das Elend durch das Schwinden von Beziehungen, steht in keinem Verhältnis zum Schwinden von Weisheit. Bhikkhus, im Bezug auf Schwinden, ist das Schwinden von Weisheit elend. Dies zum Sechsten.

77. "Bhikkhus, das Mehren von Beziehungen, steht in keinem Verhältnis zum Mehren von Weisheit. Deshalb solltet Ihr Euch üben: Wir werden Weisheit Mehren. Dies zum Siebenten.

78. "Bhikkhus, das Elend durch das Schwinden von Wohlstand, steht in keinem Verhältnis zum Schwinden von Weisheit. Bhikkhus, im Bezug auf Schwinden, ist das Schwinden von Weisheit elend. Dies zum Achten.

79. "Bhikkhus, das Mehren von Wohlstand, steht in keinem Verhältnis zum Mehren von Weisheit. Deshalb solltet Ihr Euch üben: Wir werden Weisheit Mehren. Dies zum Neunten.

80. "Bhikkhus, Elend aus dem Schwinden von Ansehen, steht in keinem Verhältnis zum Schwinden von Weisheit. Bhikkhus, im Bezug auf Schwinden ist Schwinden von Weisheit elend. Dies zum Zehnten."


Dutiyapamādādivaggo: Der zweite Abschnitt über Gewissenlosigkeit


114. "Ich, Bhikkhus, vergegenwärtige nichts als so zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhammas[1] führend, als Nachlässigkeit. Nachlässigkeit, Bhikkhus, führt zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Siebzehnten.

115. "Ich, Bhikkhus, vergegenwärtige nichts als so zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhammas führend, als Gewissenlosigkeit. Gewissenlosigkeit, Bhikkhus, führt zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Achtzehnten.

116. "Ich, Bhikkhus, vergegenwärtige nichts als so zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhammas führend, als Trägheit. Trägheit, Bhikkhus, führt zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Neunzehnten.

117. "Ich, Bhikkhus, vergegenwärtige nichts als so zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden des wahren Dhammas führend, als aufgekommene Beharrlichkeit. Aufgekommene Beharrlichkeit, Bhikkhus, führt zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Zwanzigsten.

118-128. "Ich, Bhikkhus, vergegenwärtige nichts als so zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhammas führend, als wie Unmäßigkeit... zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden... wie Mäßigkeit... zur Verwirrung und zum Verschwinden... wie Unzufriedenheit... zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden... wie Zufriedenheit... zur Verwirrung und zum Verschwinden... wie unpassende Aufmerksamkeit... zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden... wie passende Aufmerksamkeit... zur Verwirrung und zum Verschwinden... wie fehlendes Urteilsvermögen... zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden... wie Urteilsvermögen... zur Verwirrung und zum Verschwinden... wie schlechte Freundschaft... zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden... wie vorzügliche Freundschaft... zur Verwirrung und zum Verschwinden... wie sich ungeschickten Dingen annehmen und geschickten Dingen nicht annehmen. Sich ungeschickten Dingen annehmen und geschickten Dingen nicht annehmen, Bhikkhus, führt zur Verwirrung und zum Verschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Einunddreißigsten.

129. "Ich, Bhikkhus, vergegenwärtige nichts als so zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden des wahren Dhammas führend, als wie sich geschickten Dingen annehmen und ungeschickten Dingen nicht annehmen. Sich geschickten Dingen annehmen und ungeschickten Dingen nicht annehmen, Bhikkhus, führt zur Nichtverwirrung und zum Nichtverschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Zweiunddreißigsten.

130. "Bhikkhus, jene Bhikkhus die falsches Dhamma, als Dhamma aufzeigen, Bhikkhus, diese Bhikkhus erreichen für viele Leute Schaden, für viele Leute Leid, für das Unglück und Leiden von Himmelswesen und Menschen. Vieles, Bhikkhus, diese Bhikkhus an Verlusten erzeugen, durch das Verschwinden des wahren Dhamma. Dieses zum Dreiunddreißigsten.

131. "Bhikkhus, jene Bhikkhus die Dhamma, als falsches Dhamma aufzeigen, Bhikkhus, diese Bhikkhus erreichen für viele Leute Schaden, für viele Leute Leid, für das Unglück und Leiden von Himmelswesen und Menschen. Vieles, Bhikkhus, diese Bhikkhus an Verlusten erzeugen, durch das Verschwinden des wahren Dhamma. Dieses Zum Vierunddreißigsten.

132-139. "Bhikkhus, jene Bhikkhus, die falsche Vinaya,[2] als Vinaya aufzeigen... Vinaya als falsche Vinaya... das vom Tathagāta nicht ausgesagt, als vom Tathagāta ausgesagt... das vom Tathagāta ausgesagt, als vom Tathagāta nicht ausgesagt... das vom Tathagāta nicht ausgeübt, als vom Tathagāta ausgeübt... das vom Tathagāta ausgeübt, als vom Tathagāta nicht ausgeübt... das vom Tathagāta nicht wissend gemacht, als vom Tathagāta wissend gemacht... das vom Tathagāta wissend gemacht, als vom Tathagāta nicht wissend gemacht, Bhikkhus, diese Bhikkhus erreichen für viele Leute Schaden, für viele Leute Leid, für das Unglück und Leiden von Himmelswesen und Menschen. Vieles, Bhikkhus, diese Bhikkhus an Verlusten erzeugen, durch das Verschwinden des wahren Dhamma." Dieses zum Zweiundvierzigsten. Dieses zum Zweiundvierzigsten.



140. "Bhikkhus, jene Bhikkhus die falsches Dhamma, als falsches Dhamma aufzeigen, Bhikkhus, diese Bhikkhus erreichen für viele Leute Nutzen, für viele Leute Wohl, für das Glück und Wohl von Himmelswesen und Menschen. Vieles, Bhikkhus, diese Bhikkhus an Verdiensten erzeugen, im Festigen des wahren Dhamma. Zum Ersten.

141. "Bhikkhus, jene Bhikkhus die Dhamma, als Dhamma aufzeigen, Bhikkhus, diese Bhikkhus erreichen für viele Leute Nutzen, für viele Leute Wohl, für das Glück und Wohl von Himmelswesen und Menschen. Vieles, Bhikkhus, diese Bhikkhus an Verdiensten erzeugen, im Festigen des wahren Dhamma. Zum Zweiten.

142-149. "Bhikkhus, jene Bhikkhus, die falsche Vinaya, als falsche Vinaya aufzeigen... Vinaya als Vinaya... das vom Tathagāta[1] nicht ausgesagt, als vom Tathagāta nicht ausgesagt... das vom Tathagāta ausgesagt, als vom Tathagāta ausgesagt... das vom Tathagāta nicht ausgeübt, als vom Tathagāta nicht ausgeübt... das vom Tathagāta ausgeübt, als vom Tathagāta ausgeübt... das vom Tathagāta nicht wissend gemacht, als vom Tathagāta nicht wissend gemacht... das vom Tathagāta wissend gemacht, als vom Tathagāta wissend gemacht, Bhikkhus, diese Bhikkhus erreichen für viele Leute Nutzen, für viele Leute Wohl, für das Glück und Wohl von Himmelswesen und Menschen. Vieles, Bhikkhus, diese Bhikkhus an Verdiensten erzeugen, im Festigen der wahren Lehre. Zum Zehnten."



Jene gute Handlung gründet sich in rechter Ansicht und jede schlechte Handlung hat falsche Ansicht als Grundlage und da kein äußerer Umstand wie vorzpgliche Freundschaft zur Möglichkeit führr, recht Ansicht gefestigt zu gewinnen und kein äußerer Umstand zu mehr Leiden führt, als das abgeben mit schlechten Freunden und kollektives Kamma auszuüben, ist es sehr wichtig sich klar über die Auswirkungen von gemeinsamen Handeln, vorallem mit wem, zu sein. Mit welcher Gruppe wir uns abgeben entscheidet viel unserer Zukunft. Lesen Sie mehr darüber in der Dhammalehrrede "Wie entgegnet man falscher Ansicht .

Der Buddha hat im Gegenteil zur breiten Meinung in "buddhistischen" Kreisen gemeinsames Handeln über alles gelobt, und letztlich liegt es eben daran, daß diese Lehren bis heute erhalten und der Tradition der Noblen ausreichend Nahrung gegeben wurde, und gerade Laien tragen hierzu größten Anteil, da sie über besser Mittel verfügen, zu gemeinsamen Verdiensten einzuladen, und selbst das durchführen von gemeinsamen Handlungen, so umfassend wie möglich, denken wir an Ort, Bauwerke und Transport wie Benachrichtigung und Versorgung für Versammlungen. Die größten, aber auch die kleinen Sangha-Handlungen haben schon im ersten Konzil Lauen als den Motor und Ausschlaggeber für die Grundlagen gehabt. Heute sehr an potenten und vertrauenden Laien fehlend, liegt es um so mehr an vielen Einzelnen sich gemeinsam aus der Komfort des pseudo Individualismus zu erheben und etwas für sich selbst und viele andere, entgegen der globalen Tendenzen des Weges des geringsten Widerstandes zu folgen und immer schneller abwerts zu strömen.

Namo tassa bhagavato arahato sammā-sambuddhassa

aus Jivaka Sutta: An Jivaka
(Was es heißt ein Laienanhänger zu sein)
[/center]

"Und in welchem Maße, Herr, ist einer ein Laienanhänger, der in beidem, für sein eigenes Wohl, als auch zum Wohle anderen übt?"

"Jivaka, wenn ein Laienanhänger selbst großartig im Vertrauen ist, und andere dazu anhält großartig im Vertrauen zu sein; wenn er selbst großartig in Freigiebigkeit ist, und andere dazu anhält großartig in Freigiebigkeit zu sein; wenn er selbst danach strebt Bhikkhus zu treffen, und andere dazu anhält Bhikkhus zu treffen; wenn er selbst begehrt das wahre Dhamma zu hören, und andere dazu anhält das wahre Dhamma zu hören; wenn er sich selbst stets an das Dhamma, daß er gehört hat, erinnert, und andere dazu anhält, sich an das gehörte Dhamma zu erinnern; wenn er selbst das Dhamma, daß er gehört hat, ergründet, und andere dazu anhält das gehörte Dhamma zu ergründen; wenn er selbst beides, daß Dhamma und seine Bedeutung kennt und sich im Einklang mit dem Dhamma übt und andere dazu anhält im Einklang mit dem Dhamma zu üben: in diesem Ausmaß ist er dann ein Laienanhänger, der in beidem, für sein eigens Wohl, als auch zum Wohle anderen übt."


Es ist nicht so, daß Ihre Handlungen bzw. jene von Einzelnen eine Gruppe oder Kollektiv unbedingt verändern können, den sonst würde es überall zum besseren werden, aber sie können jederzeit damit anderen, denen es möglich ist ihre Wege zu ändern eine Grundlage zum ergreifen von weiser Handlung geben und so lassen und geben sie die Möglichkeit an dem was jede Gute Tat am Ende haben sollte, ein Einladen, an den Verdiensten kollektiv teilzunehmen, und selbe Frücht und darüber hinaus zu erlangen:


Anumodana puñña kusalā!

[Übersetzung ins Englische wäre gut]
« Last Edit: March 21, 2017, 01:28:23 AM by Johann »
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Offline Johann

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« Reply #1 on: March 21, 2017, 01:06:36 AM »
Den möglichen Nutzen für viele gerade absehend, möchte meine Person den Ehrwürdigen Bhante Nyanadassana hier nun Bitten, vielleicht einige Worte der Verbesserung, Erklärung und vertiefter, wie wissensreicherer Bezüge zu den überlieferten Lehren hierzu aus Mitgefühl für viele zu teilen.

Und wenn es jemand von Ihnen vermag, diese Zeilen in englische Sprache zu bringen, und selbiges auch Ehrwürdige Herren mit gefestigter Rechter Ansicht, mit selbiger Bitte zulassen kommen würden, wie etwa dem Ehrwürdigen Bhante Thanissaro, dann wäre dieses ein Teilnehmen an kollektivem Kamma, ein Teilnehmen und mehren von Verdienstmöglichkeiten.

Selbes gilt natürlich für kamodschanische Sprache und den wissensreichen und gut schreitenden, die dieser Sprache mächtig sind.

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December 15, 2017, 04:53:02 PM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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