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[June 12, 2018, 01:36:13 PM]
[Buddha]

Author Topic: Medical plants, allowed medicine-Pflanzenheilmittel, erlaubte Medizin [bhesajja]  (Read 1704 times)

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Online Johann

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Medizin gegen Krankheit (bhesajja) gehört zu den vier Paccaya, Grundlagen (Bedarfsmittel, zum Über-leben) für einen Bhikkhu oder jemanden, der nach hoher Tugend lebt.

Da Mönche, außer nahe Verwandte, Laien nicht um Medizin bitten dürfen, und der Tatsache, daß es kaum Wissen und auch wenig annehmen innerhalb der Sangha gibt, möchte meine Person, für das Wohl und zur Unterschtützung der ehrwürdigen Mönche und jener, die sich an hohe Tugend halten, aber auch um ee Laien zu ermöglichen, hier ein vielleicht umfangreicheres Thema inizieren.

Neben einer anfänglichen Aufarbeitung des Themas hier im Eingangspost, wäre es gut vielleicht Beträge zu einzelnen erlaubten Medikamenten zu machen, Fotos, Auffindbarkeit, Wirkung und Nebenwirkungen, zu geben.

Vorweg hier einleitend Übersetztung der Aufarbeitung zum Thema Medizin aus der Vinaya, vom Ehrwürdigen Bhante Thanissaro.
 
Kodex für buddhistische Einsiedler II
Kapitel 5
Medicine

Der Große Abschnitt über Tugend im Sāmaññaphala Sutta (DN 2 ), führt die Arten von falschem Lebensunterhalt an, von denen ein Bhikkhu abstehen sollte. Unter diesen ist das Ausüben von Medizinerei oder wie in den Worten des Sutta:

"das Verabreichen von Brechmitteln, Abführmitteln, Entschlackungskuren von oben, Entschlackungskuren von unten, Kopf-Entschlackungen; Ohr-Öl, Augentropfen, Behandlungen durch die Nase, Tinkturen und Gegentinkturen; das Ausführen von Augenchirurgie [oder: extraktive Chirurgie], genereller Chirurgie, Kinderheilkunde; das Verabreichen von Medikamenten aus Wurzeln und Knollen und das Binden medizinischer Pflanzen — stützen, steht er ab von falschem Lebenserwerb, von "tierischen" Künsten so wie diesen."

Der Kommentar zu Pr 3 gibt an, daß ein Bhikkhu nicht als ein Arzt für Laien agieren sollte, es sei den diese sind:

seine Eltern, Leute, die für seine Eltern sorgen, oder seine Blutsverwandten;
sein Einweiser, und des Lehrers Eltern oder andere Blutverwandte;
Kanditaten für die Einweihung;
sein eigener Gehilfe;
Reisende, die krank in seinem Kloster ankommen;
Leute, die während sie im Kloster sind, krank werden.

In keinem der Fälle sollte er jedoch materielle Vergütungen für seine Dienste erwarten.

Dennoch wird von Bhikkhus angenommen, genüg über Medizin zu wissen, um sich selbst um sich und die Krankheiten der anderen zu kümmern. Dieser Punkt wird von einem der anregendsten Abschnitte im Kanon, sehr schön beschrieben:

Nun zu einer Zeit war ein Bhikkhu an Durchfall erkrankt. Er lag verschmutzt in seinem eigenen Urin und Exkrementen. Da ging der Befreite, auf seiner Inspektionsrunde durch die Unterkünfte, mit dem Ehrw. Ānanda und seinen Gehilfen, zu dieses Bhikkhus Unterkunft, und mit Ankunft, sah er den Bhikkhu verschmutzt, in seinem eigenen Urin und Exkrementen, liegend. Ihn sehend, ging er zu dem Bhikkhu und sagte: "Was ist Eure Erkrankung, Bhikkhu?"

"Ich habe Durchfall, Oh Befreiter."

"Doch habt Ihr einen Gehilfen?"

"Nein, Oh Befreiter."

"Warum nehmen sich dann die Bhikkhus nicht Eurer an?"

"Ich tue nichts für die Bhikkhus, Ehrwürdiger Herr, deses ist warum sie sich nicht meiner annehmen."

Dann richtete sich der Befreite an den Ehrw. Ānanda: "Geht, holt etwas Wasser, Ānanda. Wir werden diesen Bhikkhu waschen."

"Wie Ihr sagt, ehrwürdiger Herrl, erwiderte der Ehrw. Ānanda, und hohlte etwas Wasser. Der Befreite goß Wasser über den Bhikkhu und der Ehrw. Ānanda wusch ihn sauber. Dann, indem der Befreite den Bhikkhu beim Kopf, und der Ehrw. Ānanda ihn bei den Füßen nahm, hoben sie ihn auf und platzierten ihn auf dem Bett.

Dann hatte der Befreite, im Bezug zu dieser Ursache, zu diesem Vorkommnis, die Bhikkhus sich versammeln lassen und fragte diese: "Ist da ein kranker Bhikkhu in dieser Unterkunft dort?"

"Ja, Oh Befreiter, da ist."

"Und was ist seine Erkrankung?"

"Er hat Durchfall, Oh Befreiter."

"Aber hat er einen Gehilfen?"

"Nein, Oh Befreiter."

"Warum nehmen sich die Bhikkhus nicht seiner an?"

"Er tut nichts für die Bhikkhus, Ehrwürdiger Herr, deshalb nehmen sie sich seiner nicht an."

"Bhikkhus, Ihr habt keine Mutter, Ihr habt keinen Vater, der sich um Euch annehmen würde. Wenn Ihr Euch nicht um einander annehmt, wer würde sich dann um Euch annehmen? Jeder der sich um mich annehmen würde, sollte sich den Kranken annehmen.


Danch legte der Buddha genaue Pflichten, für beide, für den Kranken, und für jene, die ihn verpflegen, fest:

"Wenn eines Einweiser gegenwärtig ist, so sollte der Einweiser sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn eines Lehrer gegenwärtig ist, so sollte der Lehrer sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn eines Schuler gegenwärtig ist, so sollte der Schüler sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn eines Student gegenwärtig ist, so sollte der Student sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn ein Mitschüler seines Einweiser gegenwärtig ist, so sollte der Mitschüler seines Einweisers sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn ein Mitstudent seines Lehrers gegenwärtig ist, so sollte der Mitstudent seines Lehrers sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn kein Einweiser, Lehrer, Schüler, Student, Mitschüler seines Einweisers, oder Mitschüler seines Lehrers gegenwärtig ist, sollte die Gemeinschaft , sich um einen kümmern. Wenn er/sie (d.h. die Bhikkhus, oder die Gemeinschaft, verantwortlich für die Fürsorge, wie es der Fall sein mag) es nicht tut: Ein Vergehen des Falschtuns.

"Sich eine kranken Person, bestückt mit fünf Qualitäten, anzunehmen, ist schwer: sie ist nicht empfänglich gegenüber ihrer Heilung; sie kennt die passende Menge für Dinge, um für ihre Heilung annehmlich zu sein, nicht: sie nimmt ihre Medizin nicht; sie spricht ihre Symptome gegenüber dem Fürsorger nicht aus, so wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, sagend daß sie schlimmer werden, wenn sie schlimmer werden, verbessern, wenn diese verbessern, oder gleich bleiben, wenn diese gleich bleiben; und sie ist nicht von der Art, die schmerzvolle, stechende, scharfe, drückende, abstoßende, unannehmbare, lebensmisshandelnde körperliche Gefühle ertragen kann. Sich einer kranken Person, mit diesen fünf Qualitäten bestückt, anzunehmen, ist schwer.

"Sich eine Person, bestückt mit fünf Qualitäten, anzunehmen, ist leicht: sie tut was annehmlich für ihre Heilung ist; sie kennt die passende Menge für Dinge, um für seine Heilung annehmlich zu sein: er nimmt seine Medizin nicht; er spricht seine Symptome gegenüber dem Fürsorger, so wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, sagend daß sie schlimmer werden, wenn sie schlimmer werden, verbesser, wenn diese verbessern, oder gleich bleiben, wenn diese gleich bleiben, aus; und sie ist nicht von der Art, die schmerzvolle, stechende, scharfe, drückende, abstoßende, unannehmbare, lebensmisshandelnde körperliche Gefühle ertragen kann. Sich einer kranken Person, mit diesen fünf Qualitäten bestückt, anzunehmen, ist leicht.

"Ein Fürsorger, bestückt mit fünf Qualitäten, ist nicht fit sich Kranken anzunehmen: Er ist nicht bewandt im Abmischen von Medizin; er weiß nicht was annehmlich oder unannehmlich für die Heilung des Patienten ist; er ist durch materiellen Gewinn, und nicht durch Gedanken des Wohlwollens, bewegt; er gerät angewidert im Wegmachen von Ekrementen, Urin, Speichel (§) oder Erbrochenem; er ist nicht bewandt im Anleiten, Drängen, Anregen und Ermutigen der kranken Person, mit einem Gespräch über das Dhamma, zur richtigen Zeit. Ein Fürsorger, bestückt mit diesen fünf Qualitäten, ist nicht fit sich Kranken anzunehmen.

"Ein Fürsorger, bestückt mit fünf Qualitäten, ist fit sich Kranken anzunehmen: Er ist bewandt im Abmischen von Medizin; er weiß was annehmlich oder unannehmlich für die Heilung des Patienten ist; er ist durch Gedanken des Wohlwollens, und nicht durch materiellen Gewinn, bewegt; er gerät nicht angewidert im Wegmachen von Ekrementen, Urin, Speichel (§) oder Erbrochenem; er ist bewandt im Anleiten, Drängen, Anregen und Ermutigen der kranken Person, mit einem Gespräch über das Dhamma, zur richtigen Zeit. Ein Fürsorger, bestückt mit diesen fünf Qualitäten, ist fit sich Kranken anzunehmen." — Mv.VIII.26.1-8


Angelegenheiten im Bezug auf die letzten zwei der fünf Qualitäten, werden im Detail in den Khandhas besprochen: Bewandtheit im Abmischen vin Medizin und die Frage des materiellen Gewinnes, d.h. die Vergütung, die Fürsorgern, die sich vertrauensvoll den Kranken annehmen, gegeben wird. Die letztere Angelegenheit ist eine gemeinschaftliche, und wird daher im Kapitel 22 besprochen. Hier werden wir die Angelegenheit im Bezug auf die Medizin besprechen, was sich in vier Grundthemen aufteilt: die grundlegende "unterstützende" Medizin; generelle Klassen von Lebensmittel, die als Stärkungsmittel und Medizin gelten; medizinische Behandlung, empfohlen für bestimmte Erkrankungen; und medizinische Abläufe.

Unterstützungsmedizin. Eines Bhikkhus grundlegende medizinische Unterstützung ist pūti-mutta-bhesajja, welches man als "ranzige Urinmedizin" (Mv.I.30.4) wörtlich übersetzt. Seltsamer Weise umschreibt keiner der Texte diesen Begriff. Die Kommentare zu Khuddakapātha, Udāna und Sutta Nipāta, geben ein Beispiel dieser Art von Medizin, ranziger Urin mit gelben [chebulic] myrobalan[1], jedoch ohne einer formalen Beschreibung, um den vollen Umfang der Begriffe aufzuzeigen. Die Sub-Kommentare zur Vinaya, beschreiben ranzigen Urin als jede Art von Urin, den Pali-Ausdruck pūti-kāya, verfallener Körper, als Parallele zitiert, welches sich auf jeglichen menschlichen Körper, lebend oder tot, "selbst einer mit goldener Haut" bezieht. Wie auch immer sagt er nicht aus, ob ranziger Urin der Urin selbst ist, oder wie im Beispiel der Kommentare unterbreitet, ranziger Urin mit gepflücken medizinischen Früchten.

Da die Texte sehr wage gegenüber diesem Ausdruck sind, wurden die verschiedenen Oral-Traditionen darum entwickelt. In Sri Lanka wird Urinmedizin als ranziger Kuhurin ausgelegt, in welchen verschiedene Arten von Myrobalan manchmal getan werden. In Thailand legen es manche Kommentare als den eigenen Urin am Morgen aus, einer althergebrachten Tradition Indiens, Urin als ein Stärkungsmittel zu verwenden, aus. (Moderne Wissenschafter haben entdeckt, daß Urin einen hohen Grad an Melatonin enthält.) Das Schwrigen der Texte gegeben, ist die beste Vorgangsweise hier, den Gepflogenheiten der eigenen Gemeinschaft zu folgen.

[Fortsetzung folgt...]
 1. Anmerkung des Übersetzers: chebulic myrobalan siehe Bild unten, der von Bhante Indannano vorgestellten kleinen grünen Waldfrüchte,



wahrscheinlich Terminalia chebula, und erzählte, dass Urin als Medizin, mit diesen Früchten angesetzt wird. Ohh, fündig:



Bild von der thailändischen Wikiseite, und scheint die bekannte, erwähnte Frucht (dort Harra genannt) wiederzugeben, die von Mönchen, so wie auch auf der englischen Wikiseite als Medizin beschrieben wird "This tree yields smallish, ribbed and nut-like fruits which are picked when still green and then pickled, boiled with a little added sugar in their own syrup or used in preserves. The seed of the fruit, which has an elliptical shape, is an abrasive seed enveloped by a fleshy and firm pulp. It is regarded as a universal panacea in Ayurveda and in the traditional Tibetan medicine. The fruit also provides material for tanning leather and dyeing wool,silk and cotton."

Entsprechend den Erzählungen von Bhante, war in der letzten Generation der Wald- und Vinayamönche, das ansetzen dieser Frucht mit eigenem Urin, übliche Medizin. Die Frucht, so teile er mit, ist eine der wenigen, die in der Vinaya direkt als erlaubtes Stärkungsmittel erähnt werden.

* Johann anmerkend: vielleich möchte Upasika Sophorn hier etwas helfen und beitragen und ergänzen, somal sie ja stets sehr umsichtig im Bezug auf Medizin ist, und sich ja gerade sehr mit speziell Tees zu diesem Zwecke widmet.
« Last Edit: April 04, 2017, 04:57:14 PM by Johann »
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?? Tnam chu - Teebeigabe
« Reply #1 on: April 04, 2017, 05:12:23 PM »
* Johann anmerkend: Meine Person, äußerst Ignorant was für einen selbst erhaltene Medizin betrifft, möchte Erwähnen, daß es gut wäre, wenn vielleicht Nyom Sophorn (auch umsichtiger Geber dieser) vielleicht Wissenswertes und Info teilen möchte, auch in den folgenden begonnenen Beiträgen.

Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich): tnam chu, bittere Medizin
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung: Pflanze eingenommen, überaus bitter und intensiv, wirk kühlen, Körpertemperatur senkend.

Anwendung, Dosierung: Ein Blatt als Zugabe zu einem Liter Tee. Kann auch in kleineren Mengen direkt gekaut werden, ist jedoch sehr bitter.

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???
« Reply #2 on: April 04, 2017, 05:17:42 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
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???
« Reply #3 on: April 04, 2017, 05:22:21 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
« Last Edit: April 04, 2017, 06:12:25 PM by Johann »
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?? Teebeigabe
« Reply #4 on: April 04, 2017, 06:16:22 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
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??? Teebeigabe
« Reply #5 on: April 04, 2017, 06:19:21 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
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??? Tee
« Reply #6 on: April 04, 2017, 06:24:20 PM »
Sorte von Medizin: Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
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Zitronengrass-Tee
« Reply #7 on: April 11, 2017, 02:04:47 PM »
Sorte von Medizin: Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich): slak gree
Deutsch/Englisch: Zitronengrass/Lemongrass
Latein: Cymbopogon citratus

Vorkommen: nahe zu überall in Kambodscha, da beliebte Pflanze zur Herstellung von sauren Speisen. Oft auch wild wachsend.

Wirkung und Nebenwirkung: (persönliche Erfahrung:) entkrampfend, Sehnen und Nerven entspannend und angenehmes Getränk zur Löschung von Durst zur selben Zeit. Bei Krämpfen, Zerrungen, Verspannungen und zum Fördern der Durchblutung, auch als Tonic bei Körperlichen Anstrengungen. Innerlich wärme erzeugend. In großeren Mengen getrunken, verursacht es heftige Nierenschmerzen.


Zubereitung, Anwendung, Dosierung: Blätter in kleine Stücke geschnitten und in der Sonne getrocknet. Eine Priese reich für einen Liter. Dosierung, nicht mehr als ein zwei Gläser pro Tag und reichlich Wasser. Nicht ausschließlich als Getränk nutzen.

Siehe auch: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Zitronengras
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* Johann : weil Nyom Chanroth heute Morgen mit Medizin gegen Malariaanfall, natürlicher und moderner, versorgt hatte. Namen der Pflanzen hat sich Atma noch nicht gemerkt...

Sorte von Medizin: Tee, Brühe

Bilder:





Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung: Langzeit Medizin gegen Malaria.

Anwendung, Dosierung: etwas 10cm des Schlingplanzengewächs in Scheiben geschnitten und 3, 4 der Wurzel (Kartoffel) Knollen, aufgeschnitten gut aufkochen. Regelmäßige Anwendung erforderlich.

Wird in Klöstern (wo man es kennt) oft von Laien zum Aufbewahren geschnitten und getrocknet. Schlingpflanze selbst auch zu Kau-Kugeln verarbeitet. Beide Pflanzen, wenn nicht aufgearbeitet, lebendig und daher schwer selbst zu versorgen.
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* Johann : von dem besuchenden jungen Dudongmönch gegeben.

Sorte von Medizin: Kern zum Kauen

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich): Kroab Slai
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen: ?

Wirkung und Nebenwirkung: wird als Antimalariamittel verwendet. Ähnlich wie pharmazeutische Malariamedizin, erzeugt die Einnahme Druck im Stirnbereich und Benommenheit. (Achtung sehr toxisch, weder mehr als eines am Tag noch längerfristig einnehmen.

Anwendung, Dosierung: Die Mittels Durchschneiden erlaubbargemachten Kerne, werden roh, langsam gekaut. Es wird gesagt, daß diese sehr toxisch sind, so sehr, daß die Einnahme von 4,5 zum Tod führen kann.
Der Geschmack, so scheint auch der Wirkstoff, ist sehr ähnlich dem Tee davor, etwas intensiver in Bitterkeit.
« Last Edit: May 08, 2018, 08:10:50 AM by Johann »
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Johann

Today at 07:20:42 AM
Meister Moritz
 

Moritz

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Guten Morgen, Bhante _/\_
 

Johann

June 23, 2018, 06:17:20 AM
Moritz
 

Moritz

June 23, 2018, 05:03:03 AM
Good night _/\_
 

Johann

June 21, 2018, 01:52:05 AM
Sadhu!
 

Sophorn

June 20, 2018, 08:42:25 PM
Möge es ein verdienstvoller Uposatha für alle sein!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 19, 2018, 07:41:34 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, ich habe die Daten für mein sangham email nicht!! Ich bitte Sie mir diese, aus Mitgefühl, zukommen zu lassen. :-* :-* :-*
 

Johann

June 19, 2018, 07:09:43 AM
Hat Nyom Marcel, Khemakumara, noch PW für seine sangham email? Wenn nicht vergibt Atma neues und sendet es an die Adressen wie zuvor.
 

Johann

June 19, 2018, 07:00:27 AM
_/\_ Okasa Bhante, if Bhante likes to give a teaching in regard of Vandami, out of compassion, his merits would be joyful received.
 

Indaññāno

June 19, 2018, 06:55:59 AM
សង្ឃ
 

Johann

June 19, 2018, 06:40:35 AM
_/\_ Bhante Indannano _/\_
 

Marcel

June 19, 2018, 02:48:19 AM
 :-* :-* :-*
Bhante Johann, i will let you all khnow when the final going forth has been requested :-* :-* :-*
 

Johann

June 19, 2018, 02:39:20 AM
If Bhante has lost account and email settings, let it be known, that my person sends it to marcel@sangham.net
 

Johann

June 19, 2018, 02:37:20 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

June 19, 2018, 02:33:42 AM
Let all know when the final going forth has been simply requested, simply received, to be able to rejoice with it.
 

Johann

June 19, 2018, 02:31:03 AM
Nyom Marcel
 

Johann

June 17, 2018, 07:18:53 PM
Bestes Gelingen und Freude dabei.
 

Moritz

June 17, 2018, 05:19:19 PM
Ich verabschiede mich für heut, muss andere Arbeit tun. Einen schönen Sonntag.
_/\_
 

Johann

June 17, 2018, 02:30:10 PM
Mudita
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:16 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:05 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 02:19:02 PM
 :-* :-* :-* die Übung ist besser als im "alten haus"  Zuversicht, geduld und Respekt über den drei juwelen ist da!!  :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:53:53 PM
Wie immer recht, Nyom. Wie stets mit der Übung und allem neu und unperfekt?
 

Marcel

June 17, 2018, 01:42:40 PM
 :-*  :-* :-* anumodana :-* :-* :-*
 

Marcel

June 17, 2018, 01:40:03 PM
 :-* :-* :-*

Der ehrwürdige bhante besitzt noch den pc ! Bhante idananno ist für 2 Tage nach phnom phen. Wenn bhante wieder. Da ist, werde ich ihn  fragen und mich darum kümmern dass bhante  einen Zugang zum onlinekloster bekommt!  :-* :-* :-* :-*
 

Johann

June 17, 2018, 01:26:26 PM
Hat Bhante noch den alten PC und das USB modem? Wenn Nyom, nach fragen, seine Sim da reintut, kann er damit sangham.net erreichen. Atma Tel. Nr. 012 345 025 wenn Nyom etwas benötigt.
 

Marcel

June 17, 2018, 01:23:38 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Marcel

June 17, 2018, 01:22:11 PM
Entwürdiger bhante Johann, alles fein hier! Ich kann nun, über mein altes Handy, auf das online-Kloster zugreifen!
 

Johann

June 17, 2018, 01:15:07 PM
Nyom? Marcel? Alles fein?
 

Johann

June 17, 2018, 01:14:25 PM
Atma kann nicht slowenisch, nur etwas Windisch/Kärntnerisch.

Soviele Raunzwörter... nie über Segensausdrücke gestolpert.

Sokh chomreoun, Nyom.
 

Moritz

June 17, 2018, 10:15:01 AM
Pozdravljeni, Guest!
 

Johann

June 16, 2018, 04:39:12 PM
Sadhu, may Nyom nourish on and rejoice with the merits done and gain pleasant and insightful dwellings of access.
 

Moritz

June 16, 2018, 04:32:09 PM
Chom reap lea.
May Bhante have a good day.
_/\_
 

Johann

June 16, 2018, 09:51:31 AM
Sokh chomreoun Nyom.

(May sukha (happiness) grow to its perfection, "previous father/relative")
 

Moritz

June 16, 2018, 09:38:06 AM
Vandami, Bhante.
Ich bin erst mal weg hier.
_/\_
 

Johann

June 12, 2018, 10:15:27 AM
Mag man sich, mag sich jeder, der Erinnerung an den Neumonduposatha, für geschicktes nutzen.

May everyone takes the New-moon Uposatha as a reminder for acting skilfully
 

Johann

June 06, 2018, 07:21:10 PM
Sadhu!
 

Sophorn

June 06, 2018, 03:02:27 AM
Einen verdienstvollen Uposatha heute  :-*
 

Johann

May 29, 2018, 06:44:12 PM
So der Tag mit Sonnenaufgang beginnt, ist selbt in Asien noch viel Gelegenheit dazu.
 

Sophorn

May 29, 2018, 05:53:50 PM
Möge heute ein verdienstvoller Tag gewesen sein!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 29, 2018, 11:57:01 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 29, 2018, 11:37:19 AM
 :-* :-* :-*

mögen sie alle ein verdienstvollen uposatha haben!  :-* :-* :-*
 

Johann

May 22, 2018, 10:11:37 AM
Sadhu!
 

Marcel

May 22, 2018, 09:37:30 AM
 :-* :-* :-*
einen verdienstvollen uposatha wünsche ich allen  :-* :-* :-*
 

Marcel

May 19, 2018, 03:07:57 PM
 :-* :-* :-*

ehrwürdiger bhante

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 19, 2018, 03:05:38 PM
Nyom Marcel.
 

Johann

May 14, 2018, 01:24:42 PM
Sadhu!
 

Marcel

May 14, 2018, 01:23:37 PM
 :-* :-* :-*
allen ein verdienstvollen uposatha

 :-* :-* :-*
 

Johann

May 14, 2018, 08:34:09 AM
Schüsse von Wilderern am Tag sind ja nicht ungewöhnlich, doch aus mehreren Richtungen und automatischen Waffen doch bisher hier nicht üblich gewesen. Möge niemand anderen Schaden zufügen und sich mit Abstehen davon jeder beschützen.
 

Johann

May 14, 2018, 01:06:38 AM
It's not an accident that you came here and it will be not an accident whether one stays, comes back or leaves for another becoming or goes beyond.

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