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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Author Topic: Medical plants, allowed medicine-Pflanzenheilmittel, erlaubte Medizin [bhesajja]  (Read 696 times)

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Offline Johann

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Medizin gegen Krankheit (bhesajja) gehört zu den vier Paccaya, Grundlagen (Bedarfsmittel, zum Über-leben) für einen Bhikkhu oder jemanden, der nach hoher Tugend lebt.

Da Mönche, außer nahe Verwandte, Laien nicht um Medizin bitten dürfen, und der Tatsache, daß es kaum Wissen und auch wenig annehmen innerhalb der Sangha gibt, möchte meine Person, für das Wohl und zur Unterschtützung der ehrwürdigen Mönche und jener, die sich an hohe Tugend halten, aber auch um ee Laien zu ermöglichen, hier ein vielleicht umfangreicheres Thema inizieren.

Neben einer anfänglichen Aufarbeitung des Themas hier im Eingangspost, wäre es gut vielleicht Beträge zu einzelnen erlaubten Medikamenten zu machen, Fotos, Auffindbarkeit, Wirkung und Nebenwirkungen, zu geben.

Vorweg hier einleitend Übersetztung der Aufarbeitung zum Thema Medizin aus der Vinaya, vom Ehrwürdigen Bhante Thanissaro.
 
Kodex für buddhistische Einsiedler II
Kapitel 5
Medicine

Der Große Abschnitt über Tugend im Sāmaññaphala Sutta (DN 2 ), führt die Arten von falschem Lebensunterhalt an, von denen ein Bhikkhu abstehen sollte. Unter diesen ist das Ausüben von Medizinerei oder wie in den Worten des Sutta:

"das Verabreichen von Brechmitteln, Abführmitteln, Entschlackungskuren von oben, Entschlackungskuren von unten, Kopf-Entschlackungen; Ohr-Öl, Augentropfen, Behandlungen durch die Nase, Tinkturen und Gegentinkturen; das Ausführen von Augenchirurgie [oder: extraktive Chirurgie], genereller Chirurgie, Kinderheilkunde; das Verabreichen von Medikamenten aus Wurzeln und Knollen und das Binden medizinischer Pflanzen — stützen, steht er ab von falschem Lebenserwerb, von "tierischen" Künsten so wie diesen."

Der Kommentar zu Pr 3 gibt an, daß ein Bhikkhu nicht als ein Arzt für Laien agieren sollte, es sei den diese sind:

seine Eltern, Leute, die für seine Eltern sorgen, oder seine Blutsverwandten;
sein Einweiser, und des Lehrers Eltern oder andere Blutverwandte;
Kanditaten für die Einweihung;
sein eigener Gehilfe;
Reisende, die krank in seinem Kloster ankommen;
Leute, die während sie im Kloster sind, krank werden.

In keinem der Fälle sollte er jedoch materielle Vergütungen für seine Dienste erwarten.

Dennoch wird von Bhikkhus angenommen, genüg über Medizin zu wissen, um sich selbst um sich und die Krankheiten der anderen zu kümmern. Dieser Punkt wird von einem der anregendsten Abschnitte im Kanon, sehr schön beschrieben:

Nun zu einer Zeit war ein Bhikkhu an Durchfall erkrankt. Er lag verschmutzt in seinem eigenen Urin und Exkrementen. Da ging der Befreite, auf seiner Inspektionsrunde durch die Unterkünfte, mit dem Ehrw. Ānanda und seinen Gehilfen, zu dieses Bhikkhus Unterkunft, und mit Ankunft, sah er den Bhikkhu verschmutzt, in seinem eigenen Urin und Exkrementen, liegend. Ihn sehend, ging er zu dem Bhikkhu und sagte: "Was ist Eure Erkrankung, Bhikkhu?"

"Ich habe Durchfall, Oh Befreiter."

"Doch habt Ihr einen Gehilfen?"

"Nein, Oh Befreiter."

"Warum nehmen sich dann die Bhikkhus nicht Eurer an?"

"Ich tue nichts für die Bhikkhus, Ehrwürdiger Herr, deses ist warum sie sich nicht meiner annehmen."

Dann richtete sich der Befreite an den Ehrw. Ānanda: "Geht, holt etwas Wasser, Ānanda. Wir werden diesen Bhikkhu waschen."

"Wie Ihr sagt, ehrwürdiger Herrl, erwiderte der Ehrw. Ānanda, und hohlte etwas Wasser. Der Befreite goß Wasser über den Bhikkhu und der Ehrw. Ānanda wusch ihn sauber. Dann, indem der Befreite den Bhikkhu beim Kopf, und der Ehrw. Ānanda ihn bei den Füßen nahm, hoben sie ihn auf und platzierten ihn auf dem Bett.

Dann hatte der Befreite, im Bezug zu dieser Ursache, zu diesem Vorkommnis, die Bhikkhus sich versammeln lassen und fragte diese: "Ist da ein kranker Bhikkhu in dieser Unterkunft dort?"

"Ja, Oh Befreiter, da ist."

"Und was ist seine Erkrankung?"

"Er hat Durchfall, Oh Befreiter."

"Aber hat er einen Gehilfen?"

"Nein, Oh Befreiter."

"Warum nehmen sich die Bhikkhus nicht seiner an?"

"Er tut nichts für die Bhikkhus, Ehrwürdiger Herr, deshalb nehmen sie sich seiner nicht an."

"Bhikkhus, Ihr habt keine Mutter, Ihr habt keinen Vater, der sich um Euch annehmen würde. Wenn Ihr Euch nicht um einander annehmt, wer würde sich dann um Euch annehmen? Jeder der sich um mich annehmen würde, sollte sich den Kranken annehmen.


Danch legte der Buddha genaue Pflichten, für beide, für den Kranken, und für jene, die ihn verpflegen, fest:

"Wenn eines Einweiser gegenwärtig ist, so sollte der Einweiser sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn eines Lehrer gegenwärtig ist, so sollte der Lehrer sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn eines Schuler gegenwärtig ist, so sollte der Schüler sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn eines Student gegenwärtig ist, so sollte der Student sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn ein Mitschüler seines Einweiser gegenwärtig ist, so sollte der Mitschüler seines Einweisers sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn ein Mitstudent seines Lehrers gegenwärtig ist, so sollte der Mitstudent seines Lehrers sich einem so lange das Leben anhält, annehmen, (oder) bis zur Gesundung. Wenn kein Einweiser, Lehrer, Schüler, Student, Mitschüler seines Einweisers, oder Mitschüler seines Lehrers gegenwärtig ist, sollte die Gemeinschaft , sich um einen kümmern. Wenn er/sie (d.h. die Bhikkhus, oder die Gemeinschaft, verantwortlich für die Fürsorge, wie es der Fall sein mag) es nicht tut: Ein Vergehen des Falschtuns.

"Sich eine kranken Person, bestückt mit fünf Qualitäten, anzunehmen, ist schwer: sie ist nicht empfänglich gegenüber ihrer Heilung; sie kennt die passende Menge für Dinge, um für ihre Heilung annehmlich zu sein, nicht: sie nimmt ihre Medizin nicht; sie spricht ihre Symptome gegenüber dem Fürsorger nicht aus, so wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, sagend daß sie schlimmer werden, wenn sie schlimmer werden, verbessern, wenn diese verbessern, oder gleich bleiben, wenn diese gleich bleiben; und sie ist nicht von der Art, die schmerzvolle, stechende, scharfe, drückende, abstoßende, unannehmbare, lebensmisshandelnde körperliche Gefühle ertragen kann. Sich einer kranken Person, mit diesen fünf Qualitäten bestückt, anzunehmen, ist schwer.

"Sich eine Person, bestückt mit fünf Qualitäten, anzunehmen, ist leicht: sie tut was annehmlich für ihre Heilung ist; sie kennt die passende Menge für Dinge, um für seine Heilung annehmlich zu sein: er nimmt seine Medizin nicht; er spricht seine Symptome gegenüber dem Fürsorger, so wie sie tatsächlich gegenwärtig sind, sagend daß sie schlimmer werden, wenn sie schlimmer werden, verbesser, wenn diese verbessern, oder gleich bleiben, wenn diese gleich bleiben, aus; und sie ist nicht von der Art, die schmerzvolle, stechende, scharfe, drückende, abstoßende, unannehmbare, lebensmisshandelnde körperliche Gefühle ertragen kann. Sich einer kranken Person, mit diesen fünf Qualitäten bestückt, anzunehmen, ist leicht.

"Ein Fürsorger, bestückt mit fünf Qualitäten, ist nicht fit sich Kranken anzunehmen: Er ist nicht bewandt im Abmischen von Medizin; er weiß nicht was annehmlich oder unannehmlich für die Heilung des Patienten ist; er ist durch materiellen Gewinn, und nicht durch Gedanken des Wohlwollens, bewegt; er gerät angewidert im Wegmachen von Ekrementen, Urin, Speichel (§) oder Erbrochenem; er ist nicht bewandt im Anleiten, Drängen, Anregen und Ermutigen der kranken Person, mit einem Gespräch über das Dhamma, zur richtigen Zeit. Ein Fürsorger, bestückt mit diesen fünf Qualitäten, ist nicht fit sich Kranken anzunehmen.

"Ein Fürsorger, bestückt mit fünf Qualitäten, ist fit sich Kranken anzunehmen: Er ist bewandt im Abmischen von Medizin; er weiß was annehmlich oder unannehmlich für die Heilung des Patienten ist; er ist durch Gedanken des Wohlwollens, und nicht durch materiellen Gewinn, bewegt; er gerät nicht angewidert im Wegmachen von Ekrementen, Urin, Speichel (§) oder Erbrochenem; er ist bewandt im Anleiten, Drängen, Anregen und Ermutigen der kranken Person, mit einem Gespräch über das Dhamma, zur richtigen Zeit. Ein Fürsorger, bestückt mit diesen fünf Qualitäten, ist fit sich Kranken anzunehmen." — Mv.VIII.26.1-8


Angelegenheiten im Bezug auf die letzten zwei der fünf Qualitäten, werden im Detail in den Khandhas besprochen: Bewandtheit im Abmischen vin Medizin und die Frage des materiellen Gewinnes, d.h. die Vergütung, die Fürsorgern, die sich vertrauensvoll den Kranken annehmen, gegeben wird. Die letztere Angelegenheit ist eine gemeinschaftliche, und wird daher im Kapitel 22 besprochen. Hier werden wir die Angelegenheit im Bezug auf die Medizin besprechen, was sich in vier Grundthemen aufteilt: die grundlegende "unterstützende" Medizin; generelle Klassen von Lebensmittel, die als Stärkungsmittel und Medizin gelten; medizinische Behandlung, empfohlen für bestimmte Erkrankungen; und medizinische Abläufe.

Unterstützungsmedizin. Eines Bhikkhus grundlegende medizinische Unterstützung ist pūti-mutta-bhesajja, welches man als "ranzige Urinmedizin" (Mv.I.30.4) wörtlich übersetzt. Seltsamer Weise umschreibt keiner der Texte diesen Begriff. Die Kommentare zu Khuddakapātha, Udāna und Sutta Nipāta, geben ein Beispiel dieser Art von Medizin, ranziger Urin mit gelben [chebulic] myrobalan[1], jedoch ohne einer formalen Beschreibung, um den vollen Umfang der Begriffe aufzuzeigen. Die Sub-Kommentare zur Vinaya, beschreiben ranzigen Urin als jede Art von Urin, den Pali-Ausdruck pūti-kāya, verfallener Körper, als Parallele zitiert, welches sich auf jeglichen menschlichen Körper, lebend oder tot, "selbst einer mit goldener Haut" bezieht. Wie auch immer sagt er nicht aus, ob ranziger Urin der Urin selbst ist, oder wie im Beispiel der Kommentare unterbreitet, ranziger Urin mit gepflücken medizinischen Früchten.

Da die Texte sehr wage gegenüber diesem Ausdruck sind, wurden die verschiedenen Oral-Traditionen darum entwickelt. In Sri Lanka wird Urinmedizin als ranziger Kuhurin ausgelegt, in welchen verschiedene Arten von Myrobalan manchmal getan werden. In Thailand legen es manche Kommentare als den eigenen Urin am Morgen aus, einer althergebrachten Tradition Indiens, Urin als ein Stärkungsmittel zu verwenden, aus. (Moderne Wissenschafter haben entdeckt, daß Urin einen hohen Grad an Melatonin enthält.) Das Schwrigen der Texte gegeben, ist die beste Vorgangsweise hier, den Gepflogenheiten der eigenen Gemeinschaft zu folgen.

[Fortsetzung folgt...]
 1. Anmerkung des Übersetzers: chebulic myrobalan siehe Bild unten, der von Bhante Indannano vorgestellten kleinen grünen Waldfrüchte,



wahrscheinlich Terminalia chebula, und erzählte, dass Urin als Medizin, mit diesen Früchten angesetzt wird. Ohh, fündig:



Bild von der thailändischen Wikiseite, und scheint die bekannte, erwähnte Frucht (dort Harra genannt) wiederzugeben, die von Mönchen, so wie auch auf der englischen Wikiseite als Medizin beschrieben wird "This tree yields smallish, ribbed and nut-like fruits which are picked when still green and then pickled, boiled with a little added sugar in their own syrup or used in preserves. The seed of the fruit, which has an elliptical shape, is an abrasive seed enveloped by a fleshy and firm pulp. It is regarded as a universal panacea in Ayurveda and in the traditional Tibetan medicine. The fruit also provides material for tanning leather and dyeing wool,silk and cotton."

Entsprechend den Erzählungen von Bhante, war in der letzten Generation der Wald- und Vinayamönche, das ansetzen dieser Frucht mit eigenem Urin, übliche Medizin. Die Frucht, so teile er mit, ist eine der wenigen, die in der Vinaya direkt als erlaubtes Stärkungsmittel erähnt werden.

* Johann anmerkend: vielleich möchte Upasika Sophorn hier etwas helfen und beitragen und ergänzen, somal sie ja stets sehr umsichtig im Bezug auf Medizin ist, und sich ja gerade sehr mit speziell Tees zu diesem Zwecke widmet.
« Last Edit: April 04, 2017, 04:57:14 PM by Johann »
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?? Tnam chu - Teebeigabe
« Reply #1 on: April 04, 2017, 05:12:23 PM »
* Johann anmerkend: Meine Person, äußerst Ignorant was für einen selbst erhaltene Medizin betrifft, möchte Erwähnen, daß es gut wäre, wenn vielleicht Nyom Sophorn (auch umsichtiger Geber dieser) vielleicht Wissenswertes und Info teilen möchte, auch in den folgenden begonnenen Beiträgen.

Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich): tnam chu, bittere Medizin
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung: Pflanze eingenommen, überaus bitter und intensiv, wirk kühlen, Körpertemperatur senkend.

Anwendung, Dosierung: Ein Blatt als Zugabe zu einem Liter Tee. Kann auch in kleineren Mengen direkt gekaut werden, ist jedoch sehr bitter.

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???
« Reply #2 on: April 04, 2017, 05:17:42 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
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???
« Reply #3 on: April 04, 2017, 05:22:21 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

Anwendung, Dosierung:
« Last Edit: April 04, 2017, 06:12:25 PM by Johann »
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?? Teebeigabe
« Reply #4 on: April 04, 2017, 06:16:22 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

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Wirkung und Nebenwirkung:

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??? Teebeigabe
« Reply #5 on: April 04, 2017, 06:19:21 PM »
Sorte von Medizin: für Tee, oder Beigabe zu Tee

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Deutsch/Englisch:
Latein:

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??? Tee
« Reply #6 on: April 04, 2017, 06:24:20 PM »
Sorte von Medizin: Tee

Bilder:



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Khmer (volksgebräuchlich):
Deutsch/Englisch:
Latein:

Vorkommen:

Wirkung und Nebenwirkung:

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Zitronengrass-Tee
« Reply #7 on: April 11, 2017, 02:04:47 PM »
Sorte von Medizin: Tee

Bilder:



Name, Bezeichnung:
Khmer (volksgebräuchlich): slak gree
Deutsch/Englisch: Zitronengrass/Lemongrass
Latein: Cymbopogon citratus

Vorkommen: nahe zu überall in Kambodscha, da beliebte Pflanze zur Herstellung von sauren Speisen. Oft auch wild wachsend.

Wirkung und Nebenwirkung: (persönliche Erfahrung:) entkrampfend, Sehnen und Nerven entspannend und angenehmes Getränk zur Löschung von Durst zur selben Zeit. Bei Krämpfen, Zerrungen, Verspannungen und zum Fördern der Durchblutung, auch als Tonic bei Körperlichen Anstrengungen. Innerlich wärme erzeugend. In großeren Mengen getrunken, verursacht es heftige Nierenschmerzen.


Zubereitung, Anwendung, Dosierung: Blätter in kleine Stücke geschnitten und in der Sonne getrocknet. Eine Priese reich für einen Liter. Dosierung, nicht mehr als ein zwei Gläser pro Tag und reichlich Wasser. Nicht ausschließlich als Getränk nutzen.

Siehe auch: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Zitronengras
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December 16, 2017, 11:18:13 PM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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