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Tipitaka Khmer

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Author Topic: [Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?  (Read 416 times)

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Offline Johann

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Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,
Vorangehende und vorzügliche Begleiter am Pfad des Heiligen Lebens,

_/\_ _/\_ _/\_
Samana nimmt an, das es für die Ehrwürdigen passend erscheint, hier diese Belehrung im Bezug auf die Themenfrage zu geben. Mögen die Ehrenwerten Herren Ungelegenheit oder etwaige Fehler aus Mitgefühl tadeln, wenn deren Gegenständlichkeit ihnen erkennbar wird.

 *sgift*

Werte Upasaka, Upasika, Aramika(ini),
Gäste und Mitleser.

Viele von Ihnen ist sicher aufgefallen, daß Atma immer wieder dazu anregt am besten die Dinge selbst zu machen, die man gerne "verwirklichen" (=getan gesehen haben) möchte.

Warum?

Wenn Sie zum Beispiel inspiriert sind für jemanden, oder etwas, welcher/welches Ihnen würdig erscheint, etwas zu geben, so ist der Moment von da an, solange die Beschaffung dauert, bis zum Geben, ein Bereich in dem stets gute Geisteshaltung geübt werden kann. Wenn Sie hierzu einfach "nur" Geld verwenden würden "Da, besorg daß" oder in welcher weise auch immer ertaschen würden, wenn Sie das, was Sie geben wollen, nicht Ihres ist,dann wenden Sie relativ wenig Zeit und Energie auf und somit ist dieses Opfer nur soweit es die Gabe des Angehäuften selbst betrifft. Auch wenn dieses, nehmen wir an Sie haften sehr an Geld, sehr hohe Großzügigkeit und Loslassen sein kann, ist es immer schwieriger und deshalb höher, sich für längere Zeit einer Sache hinzugeben.

Der oftmalige Nebeneffekt des selber Tuns ist, neben der längeren Gelegenheit sich einen geschickten Geist im Erinnern an den Empfänger (Person, Gruppe, Ziel), aufrecht zu erhalten, daß man sich auch in verschiedenen anderen Geschicken übt und so indirekt auch im Bezug auf anreichern von Vergänglichem (Talente, Wissen...) auch ganz unbestrebt gewinnt.

So hat einer, der zum Beispiel, weil zu dieser Zeit inspiriert, durch sein Einbringen und Arbeiten Talente und Wissen gewonnen, daß er auch weltlich verwenden könnte. Dieses ist zum beispiel der Grund, warum man Jugendliche in Südostasien gerne zum Leben als Novizen ermutigt. Mit Hingabe gewisse Zeit geopfert, hat der Geber, selbst wenn er abfallen sollte, nichts verloren sondern gewonnen (was Talent, Wissen...) betrifft.

Über dieses hinaus, kann man gut und gerne auf dem gesamten Weg des Tuns und Umsetzens, anderen die Möglichkeit geben, an den Verdiensten direkt oder indirekt teilzunehmen.

Über dieses nochmal hinaus, kann man, wenn man es in Anleitung eines Lehrers oder guten Freudes macht, gleichzeitig Geschicke wie Tugend und Konzentration lernen und üben, somal in "Zusammenarbeit" dieses die Prioritäten des Lehrers sind, und das spezifische Produkt ein bloß dafür verwendeter Gegenstand.

Nochmal darüber hinaus, ist wenn man die Dinge selbst macht besser gesichert, daß alle Energie in Richtung Bestrebung und zum Wohle für alle, wenn diese Nibbana ist, ist. Würden Sie zum Beispiel Geld verwenden, so würde nur der Anteil des Produktes der Energie Nibbana ausgerichtet sein, der dem Preis inneliegenden geschickten Handlungen enthalten sind. Der Rest der Energie würde unmittelbar in den gewöhnlichen Lauf der Dinge, getrübt mit Absichten geleitet von Begierde, Ablenung und Unwissenheit sein.

Bestes Beispiel, daß Buddha solches so gut wie möglich vermeiden wollte, ist Fleisch nicht anzunehmen, zu essen, wenn gesehen, gehört oder vermutet, daß es für einen Mönch getötet wurde.

Oder um ein anderes Beispiel zu veranschaulichen, sie heben einer Untugendhaften Person den Auftrag dieses oder jenes zu tun, um es der Sangha, zum Wohle aller dann zu geben, der Untugendhafte, um größt möglichen Gewinn zu erlangen, an der Teilnahme an den Verdiensten nicht interessiert, stielt, lügt, tötet... (letztlich ihre ehemaligen Mütter, Väter, Kinder...).

Aus diesem Grund ist es gut und richtig, wenn man Geld verwenden möchte, sich anderer bedienen möchte, genau nachzusehen wenn und wie man jemanden beauftragt, oder was und vom wem man kauft, und so ist es zumeist so, daß die sicherste Methode zum größtmöglich Selbertun führt.

Gleichzeitig werden Sie hier sicher erkennen, wieviel Hin- und Aufgabe hierfür erforderlich sind, und wieviel höher die Verdienste zum Wohle aller.

"Leicht" getan, ein Produkt zu erzeugen (wie man in einer industrialisierten Welt heute weiß), schwer getan, etwas geschickt zu ver-wirk-lichen, sprich für lange Zeit geschicken Geist zu wirken, um dann letztlich dessen Verwirklichung ebenfalls zu geben.

Das, und aus diesem Grund, hat meine Person keine Freude, wenn Klösterliche und anleitende Lehrer, sich gewöhnlichem Markt und Industrie bedienen. Nicht selten wandert damit die Gabe eines Vertrauenden in die Hände von nicht nur der gewöhnlichen Welt sondern auch oft sehr unheschickten Tendenzen.

So ist es gut, wenn man sich anderer bedient, einerseits zum Verdienst einzuladen, dem Auftragnehmer ob des Inhaltes aufzuklären, sodaß er unmittelbar daran direkt oder indirekt teilnehmen kann und auch selbe Freude genießen könnte, andererseits Tugendhafte und sich sehr an auch weltliche Gesetze haltende, anderen vorzuziehen.

Das ist gemeint, wenn man sagt, es ist gut eine Gabe an Sangha, Mönch, Person... immer bestens auzuwählen, nur Bestes zu geben, und damit ist nicht Form, Farbe und materielle Ausstattung der Gabe gemeint.

Desto reiner Ihre Gabe, desto wahrscheinlicher auch, daß diese nicht leicht Unreinen zufallen wird, so diese nur an Gegenständen und nicht an geschickten Verwicklichungen interessiert sind.

Damit steigen sie auch immer mehr aus dem Markt der Welt aus, und betreten die Ökonomie der Noblen.

Diese Überlegungen nun kennend, sollten Sie dennoch darauf aufpassen, daß Trübungen sie nicht gegen Sie verwenden. Leicht fallen denen so Dinge wie: "Oh, das ist nicht würdig und Rein genug für den Ehrwürdigen" ein, und damit halten diese Sie wieder von Verdiensten ab. Gut entgegnet sagen Sie den Trübungen einfach: "Na dann macht es reiner, was nicht rein ist, und wenn das nicht geht, was war ist ja jetzt nicht mehr. Gibt es einen Grund es behalten zu müssen?"

Und dannsind dann noch die anderen Argumente, die dann hßgeizig den Verdiensten nachjagen und argumentieren: "Gib das nicht ab, sicher machst du es selber besser...", was dann zum Geiz bis zum Unterlassen vom Einladen an Verdiensten führt.

Das sind die üblichen Argumente der Trübungen, in Gesellschaften, in denen Großzügigkeit und Zuvorkommenheit, der Poduktivität und Effezienz zum Opfer gefallen sind.

Manchmal, aber wirklich nur manchmal, dazu muß man seine Möglichkeiten und Stellung gut und ehrlich abschätzen können, ist das Beste von gewissen Visionen abzulassen, das Geschickteste. Atma wünscht jedem die Dinge richtig umdehen zu können um keine der wenigen Gelegenheiten wirklich fruchtvolles tun zu können, zu verpassen und am Ende des Gegenwärtigen Lebenszyklus mit verwirklicht leeren Händen, ohne Verdienste in der Tasche, dazustehen, und daher überlehen Sie bitte immer: "Was kann ich zu der Verbesserung der Situation beitragen" und nie "Was kann ich mir aus der gegebenen Situation (wie ein Dieb) herausholen", solange Ihr Denken noch nicht ab der gewöhnlichen Art ist, und Sie gänzlich sehen können, daß alles was Sie geben sie immer sich selbst zur Gabe machen.

Tun Sie Dinge um der geschickten Tatenmöglichkeiten darin und nicht um des Produktes Willen, daß Produkt ist schon überhohlt, alt und zerfallen, ab dem Moment der Vision. So wie alles, was sie sich im Rahmen der fünf Festhalteansammlungen anhäufen.
Um den Ozean des Elends zu Queren, halten Sie diese Ansammlungen wendig, schlank und optimiert und konzentrieren Sie sich darauf gut und bequem rudern zu lernen, anstelle sich für das Erschaffen eines Kreuzers noch unzählige Leben zu investieren. Der Pfad kennt keine Yanas, den er muß selbst begangen werden. So hüten Sie sich voe allem, was als eine angenehme Mitfahrgelegenheit aussieht, Leuten, die Ihnen Yanas anbieten, und folgen Sie besser jenen, die bar- und zufuß gehen, achtam, wachsam, bedacht, Schritt für Schritt, mit klarer Vision von Ziel und dem Weg, die Richtung, vor Augen.

Anumodana!
« Last Edit: April 10, 2017, 11:44:18 AM by Johann »
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Offline Johann

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Antw:[Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?
« Reply #1 on: April 10, 2017, 12:37:55 PM »
Vielleicht noch ergänzend, um daß auch im System des Pfades zu sehen und verstehen.

Einer "Sache" zu dienen, zu helfen, ist deshalb höher als nur Materielles zu geben, da sich die Art des Verdienstes schon unmittelbar im Bereich von Tugend abspielt. Unweigerlich "müssen" Sie sich der Gepflogenheiten und dem üblichen Umgang, der Leute, die dem vorausgehend, dienlich sind, anpassen und übernehmen damit, wenn geschicker Sache und den richtigen Gepflogenheiten dafür, folgend, deren Art und Geschick nach und nach an.

Sehen Sie mehr dazu hier ein:

Dienen, Helfen und Unterstützen - Veyyāvacca

Jemand, der den Drei Juwelen, vertreten durch die Sangha dient, ist eine Person, die sich bereits am Pfad befindet, oder sich dazu vorteilhaft in dem entwickeln von Pfadelementen bereits übt wohingegen "bloßes" Tun von zwar Grundvoraussetztung für das üben am Pfad ist, jedoch noch außerhalb des achtfachen Pfades anzusehen ist.
Wo Großzügigkeit unweigerlich die Leichenfelder in der Welt mehrt, hat dienen unter jenen die Arahats sind, oder auf em Weg dort hin, das Mehren un Nähren des Leidens in der Welt bereits verlassen.

Glücklich all jene, die Gelegenheit haben und diese nützen,  wiklich nützlichem für einen selbst und allen anderen zu Dienen, dem großartigen Feld der Ver-dien'ste, im Hier und Jetzt.

Zu aller letzt: Lassen Sie jenen, die hinter ihnen gehen, stets jede Mögicheit und jeden Zugang ihnen zu dienen. Sie geben ihnen dadurch nicht nur die Gelegenheit Geschicktes im üben zu lernen, sondern nebenbei auch Erleichterung deren Schuld und damit best mögliche Freiheit und viel Kontakt um sich in ihren Tugenden bekannt zu machen und diese selbst zu lernen und zu übernehmen.
Sie haben dann auch freude, wenn Sie ihre ehemaligen Schützlinge anderen Orts Ordentlichkeit, Umsicht und System übernommen anwenden und anderen Freude damit bereiten.

Anumodana!

Meine Person endet hier seine Ausführungen zum Tema "Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?", dessen Wichtigkeit sehend, dieses klarer zu machen, Ursprung dessen war.

Gerne mag man Fragen stellen oder Ungereimtheiten wie Fehler aufzeigen, und wird als Akt des Mitgefühls, nicht nur für den Autor, angesehen.

[Der Text ist noch nicht korrekturgelesen und Übersetzungen sind gut und lobenswert.]
« Last Edit: April 11, 2017, 02:35:29 AM by Johann »
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Johann

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Sadhu!
 

Sophorn

Today at 08:40:14 AM
 :-* :-* :-*
May every being be happy and free from dukkha.
May many renew their vows in silas today.   :-* :-* :-*
 

Danilo

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Bhante _/\_
 

Johann

April 15, 2018, 12:38:56 AM
Nyom Danilo.
 

Johann

April 12, 2018, 10:05:15 AM
Moritz
 

Moritz

April 12, 2018, 08:34:11 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Moritz

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Hello.
 

Johann

April 10, 2018, 01:09:20 PM
Nyom. (Sideboad ist stets zugeklappt... tech. Probl.) 3:00 ist auch schon guten Tag.
 

Moritz

April 10, 2018, 03:06:49 AM
Good day (night here)
_/\_
 

Moritz

April 10, 2018, 02:54:42 AM
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

April 09, 2018, 09:43:17 AM
Take your time Nyom Danilo and watch the breath to stay best calm for best benefit. A lot of chances to get ride of many ols burdens.
 

Danilo

April 08, 2018, 06:24:57 PM
_/\_
 

Johann

April 08, 2018, 05:54:03 PM
Nyom Danilo.
 

Marcel

April 08, 2018, 09:58:59 AM
sadhu!
 

Johann

April 08, 2018, 07:35:17 AM
Sadhu!
 

Moritz

April 08, 2018, 06:13:54 AM
Good Uposatha to all. _/\_
 

Marcel

April 01, 2018, 06:17:08 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

March 31, 2018, 07:13:47 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 31, 2018, 10:11:20 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 31, 2018, 09:52:03 AM
 :-* ich wünsche allen ein verdienstvollen uposatha  :-*
 

Johann

March 27, 2018, 06:44:11 PM
Atma zieht sich hier nun zurück. Möge sich Vollkommenheit einstellen.
 

Johann

March 27, 2018, 05:26:44 PM
Nyom Binocular.
 

Johann

March 27, 2018, 04:10:58 PM
Nyom Jens.
 

Johann

March 27, 2018, 01:47:58 PM
Brahmane Hanspeter.
 

Johann

March 27, 2018, 01:41:50 PM
Moritz, mag sich Vollendung ergeben. (Chamreun bo)
 

Moritz

March 27, 2018, 12:20:53 PM
Chom reap sour. _/\_
 

Moritz

March 27, 2018, 12:11:33 PM
Vandami, Bhante _/\_
 

Johann

March 26, 2018, 01:42:45 PM
Nyom Binocular.

my person will leave for today and rests. There have been left some hard challenges (sure for many). May they be releasing taken and increase conviction.
 

Johann

March 25, 2018, 01:40:14 PM
Gute Antwort. Sadhu!
 

Marcel

March 25, 2018, 12:46:12 PM
 :-* :-* :-*

beste wünsche zurück an erhwürdigen bhante! es ist unsicher wann ich wieder komme! upanissayapaccayena!  :-* :-* :-*
 

Johann

March 25, 2018, 12:28:38 PM
Marcel.
(Heute im Nordkloster, best wünsche vom Abt dort, er fragt stets "Wann kommt er? Ich muß immer an ihn denken."
 

Johann

March 24, 2018, 10:44:34 AM
Sadhu!
 

Marcel

March 24, 2018, 09:52:48 AM
 :-* heute ist uposatha!! ich wünsche allen ein verdienstvollen tag! mögen die devas jene bescheid geben, die kein zugang haben! :-*
 

Johann

March 23, 2018, 11:37:46 AM
Sadhu! Zu was immer einer Zuflucht nimmt, sich hingibt, daran erfreut, das wird/ist sein Schutz, für Bindung oder Ungebundenheit.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:43:01 AM
 :-* möge die drei juwelen den ehrwürdigen bhante beschützen und ihn auf seinem weg unterstützen :-*
 

Johann

March 23, 2018, 01:28:02 AM
Kampf der Devas mit den Asuras um den Berg. :)
 

Johann

March 23, 2018, 01:26:30 AM
Regenzeit... außen trüb und unangenehm, nagend, faulend, doch dahinter ist alles fein.
 

Marcel

March 23, 2018, 01:10:47 AM
 :-* ehrwürdiger bhante johann, ja soweit alles gut! und wie geht es ihnen?  :-*
 

Johann

March 23, 2018, 12:58:05 AM
verlesen... Marcel :) alles gut im (ver)laufen?
 

Johann

March 23, 2018, 12:26:23 AM
Moritz
 

Administration

March 21, 2018, 03:42:55 PM
Sadhu!
 

Marcel

March 21, 2018, 03:32:47 PM
 :-* mögen sie alle noch in diesem leben das herz von avijja befreien!!! :-*
 

Johann

March 19, 2018, 05:20:12 AM
This "wiki"-like backup tool is meant as a outwardy insurance that one does not be afraid that anything possible good can be desroyed or made bad while looking for cleaning it. So worry at all, kamma does not dissapear. No need to fear to make good deeds, knowing that.
 

Johann

March 19, 2018, 04:03:35 AM
And there is no intention to just make a museum out of a working and concentration camp, since the Dhamma can not be understood by just looking on forms but by learning and experiance skillful deeds.
 

Johann

March 19, 2018, 04:00:47 AM
Post-history: http://sangham.net/index.php/topic,1164.0.html (but there is no notification system). My person uses to make a @mention , off topic "/me" in the OP.
 

Johann

March 19, 2018, 03:49:28 AM
Or to simply make a new post. No need to be shy in doing good things. It's not a museum, it's a working and concentration place. Mudita.
 

Johann

March 19, 2018, 03:47:57 AM
There is such as a "wiki" backup function in all posts, Nyom Danilo. Good is to use the mention option, at the places where making changes @Johann , that it gets not "lost".
 

Danilo

March 19, 2018, 03:02:46 AM
I have a backup of the original post in any case. I might review the second post next time. Very insightful teaching. _/\_
 

Danilo

March 19, 2018, 03:01:35 AM
I've recently fixed many words and sentences of the first post of the thread "Debts, but to whom?". It take me some time trying to figure out the meaning of some sentences. So it would be good if Bhante could check if the original intended meaning of the post still intact. I have a backup of the ori
 

Danilo

March 19, 2018, 01:57:28 AM
_/\_ _/\_ _/\_

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