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Tipitaka Khmer

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Autor Thema: [Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?  (Gelesen 171 mal)

Offline Johann

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[Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?
« am: April 10, 2017, 11:26:23 Vormittag »
Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,
Vorangehende und vorzügliche Begleiter am Pfad des Heiligen Lebens,

_/\_ _/\_ _/\_
Samana nimmt an, das es für die Ehrwürdigen passend erscheint, hier diese Belehrung im Bezug auf die Themenfrage zu geben. Mögen die Ehrenwerten Herren Ungelegenheit oder etwaige Fehler aus Mitgefühl tadeln, wenn deren Gegenständlichkeit ihnen erkennbar wird.

 *sgift*

Werte Upasaka, Upasika, Aramika(ini),
Gäste und Mitleser.

Viele von Ihnen ist sicher aufgefallen, daß Atma immer wieder dazu anregt am besten die Dinge selbst zu machen, die man gerne "verwirklichen" (=getan gesehen haben) möchte.

Warum?

Wenn Sie zum Beispiel inspiriert sind für jemanden, oder etwas, welcher/welches Ihnen würdig erscheint, etwas zu geben, so ist der Moment von da an, solange die Beschaffung dauert, bis zum Geben, ein Bereich in dem stets gute Geisteshaltung geübt werden kann. Wenn Sie hierzu einfach "nur" Geld verwenden würden "Da, besorg daß" oder in welcher weise auch immer ertaschen würden, wenn Sie das, was Sie geben wollen, nicht Ihres ist,dann wenden Sie relativ wenig Zeit und Energie auf und somit ist dieses Opfer nur soweit es die Gabe des Angehäuften selbst betrifft. Auch wenn dieses, nehmen wir an Sie haften sehr an Geld, sehr hohe Großzügigkeit und Loslassen sein kann, ist es immer schwieriger und deshalb höher, sich für längere Zeit einer Sache hinzugeben.

Der oftmalige Nebeneffekt des selber Tuns ist, neben der längeren Gelegenheit sich einen geschickten Geist im Erinnern an den Empfänger (Person, Gruppe, Ziel), aufrecht zu erhalten, daß man sich auch in verschiedenen anderen Geschicken übt und so indirekt auch im Bezug auf anreichern von Vergänglichem (Talente, Wissen...) auch ganz unbestrebt gewinnt.

So hat einer, der zum Beispiel, weil zu dieser Zeit inspiriert, durch sein Einbringen und Arbeiten Talente und Wissen gewonnen, daß er auch weltlich verwenden könnte. Dieses ist zum beispiel der Grund, warum man Jugendliche in Südostasien gerne zum Leben als Novizen ermutigt. Mit Hingabe gewisse Zeit geopfert, hat der Geber, selbst wenn er abfallen sollte, nichts verloren sondern gewonnen (was Talent, Wissen...) betrifft.

Über dieses hinaus, kann man gut und gerne auf dem gesamten Weg des Tuns und Umsetzens, anderen die Möglichkeit geben, an den Verdiensten direkt oder indirekt teilzunehmen.

Über dieses nochmal hinaus, kann man, wenn man es in Anleitung eines Lehrers oder guten Freudes macht, gleichzeitig Geschicke wie Tugend und Konzentration lernen und üben, somal in "Zusammenarbeit" dieses die Prioritäten des Lehrers sind, und das spezifische Produkt ein bloß dafür verwendeter Gegenstand.

Nochmal darüber hinaus, ist wenn man die Dinge selbst macht besser gesichert, daß alle Energie in Richtung Bestrebung und zum Wohle für alle, wenn diese Nibbana ist, ist. Würden Sie zum Beispiel Geld verwenden, so würde nur der Anteil des Produktes der Energie Nibbana ausgerichtet sein, der dem Preis inneliegenden geschickten Handlungen enthalten sind. Der Rest der Energie würde unmittelbar in den gewöhnlichen Lauf der Dinge, getrübt mit Absichten geleitet von Begierde, Ablenung und Unwissenheit sein.

Bestes Beispiel, daß Buddha solches so gut wie möglich vermeiden wollte, ist Fleisch nicht anzunehmen, zu essen, wenn gesehen, gehört oder vermutet, daß es für einen Mönch getötet wurde.

Oder um ein anderes Beispiel zu veranschaulichen, sie heben einer Untugendhaften Person den Auftrag dieses oder jenes zu tun, um es der Sangha, zum Wohle aller dann zu geben, der Untugendhafte, um größt möglichen Gewinn zu erlangen, an der Teilnahme an den Verdiensten nicht interessiert, stielt, lügt, tötet... (letztlich ihre ehemaligen Mütter, Väter, Kinder...).

Aus diesem Grund ist es gut und richtig, wenn man Geld verwenden möchte, sich anderer bedienen möchte, genau nachzusehen wenn und wie man jemanden beauftragt, oder was und vom wem man kauft, und so ist es zumeist so, daß die sicherste Methode zum größtmöglich Selbertun führt.

Gleichzeitig werden Sie hier sicher erkennen, wieviel Hin- und Aufgabe hierfür erforderlich sind, und wieviel höher die Verdienste zum Wohle aller.

"Leicht" getan, ein Produkt zu erzeugen (wie man in einer industrialisierten Welt heute weiß), schwer getan, etwas geschickt zu ver-wirk-lichen, sprich für lange Zeit geschicken Geist zu wirken, um dann letztlich dessen Verwirklichung ebenfalls zu geben.

Das, und aus diesem Grund, hat meine Person keine Freude, wenn Klösterliche und anleitende Lehrer, sich gewöhnlichem Markt und Industrie bedienen. Nicht selten wandert damit die Gabe eines Vertrauenden in die Hände von nicht nur der gewöhnlichen Welt sondern auch oft sehr unheschickten Tendenzen.

So ist es gut, wenn man sich anderer bedient, einerseits zum Verdienst einzuladen, dem Auftragnehmer ob des Inhaltes aufzuklären, sodaß er unmittelbar daran direkt oder indirekt teilnehmen kann und auch selbe Freude genießen könnte, andererseits Tugendhafte und sich sehr an auch weltliche Gesetze haltende, anderen vorzuziehen.

Das ist gemeint, wenn man sagt, es ist gut eine Gabe an Sangha, Mönch, Person... immer bestens auzuwählen, nur Bestes zu geben, und damit ist nicht Form, Farbe und materielle Ausstattung der Gabe gemeint.

Desto reiner Ihre Gabe, desto wahrscheinlicher auch, daß diese nicht leicht Unreinen zufallen wird, so diese nur an Gegenständen und nicht an geschickten Verwicklichungen interessiert sind.

Damit steigen sie auch immer mehr aus dem Markt der Welt aus, und betreten die Ökonomie der Noblen.

Diese Überlegungen nun kennend, sollten Sie dennoch darauf aufpassen, daß Trübungen sie nicht gegen Sie verwenden. Leicht fallen denen so Dinge wie: "Oh, das ist nicht würdig und Rein genug für den Ehrwürdigen" ein, und damit halten diese Sie wieder von Verdiensten ab. Gut entgegnet sagen Sie den Trübungen einfach: "Na dann macht es reiner, was nicht rein ist, und wenn das nicht geht, was war ist ja jetzt nicht mehr. Gibt es einen Grund es behalten zu müssen?"

Und dannsind dann noch die anderen Argumente, die dann hßgeizig den Verdiensten nachjagen und argumentieren: "Gib das nicht ab, sicher machst du es selber besser...", was dann zum Geiz bis zum Unterlassen vom Einladen an Verdiensten führt.

Das sind die üblichen Argumente der Trübungen, in Gesellschaften, in denen Großzügigkeit und Zuvorkommenheit, der Poduktivität und Effezienz zum Opfer gefallen sind.

Manchmal, aber wirklich nur manchmal, dazu muß man seine Möglichkeiten und Stellung gut und ehrlich abschätzen können, ist das Beste von gewissen Visionen abzulassen, das Geschickteste. Atma wünscht jedem die Dinge richtig umdehen zu können um keine der wenigen Gelegenheiten wirklich fruchtvolles tun zu können, zu verpassen und am Ende des Gegenwärtigen Lebenszyklus mit verwirklicht leeren Händen, ohne Verdienste in der Tasche, dazustehen, und daher überlehen Sie bitte immer: "Was kann ich zu der Verbesserung der Situation beitragen" und nie "Was kann ich mir aus der gegebenen Situation (wie ein Dieb) herausholen", solange Ihr Denken noch nicht ab der gewöhnlichen Art ist, und Sie gänzlich sehen können, daß alles was Sie geben sie immer sich selbst zur Gabe machen.

Tun Sie Dinge um der geschickten Tatenmöglichkeiten darin und nicht um des Produktes Willen, daß Produkt ist schon überhohlt, alt und zerfallen, ab dem Moment der Vision. So wie alles, was sie sich im Rahmen der fünf Festhalteansammlungen anhäufen.
Um den Ozean des Elends zu Queren, halten Sie diese Ansammlungen wendig, schlank und optimiert und konzentrieren Sie sich darauf gut und bequem rudern zu lernen, anstelle sich für das Erschaffen eines Kreuzers noch unzählige Leben zu investieren. Der Pfad kennt keine Yanas, den er muß selbst begangen werden. So hüten Sie sich voe allem, was als eine angenehme Mitfahrgelegenheit aussieht, Leuten, die Ihnen Yanas anbieten, und folgen Sie besser jenen, die bar- und zufuß gehen, achtam, wachsam, bedacht, Schritt für Schritt, mit klarer Vision von Ziel und dem Weg, die Richtung, vor Augen.

Anumodana!
« Letzte Änderung: April 10, 2017, 11:44:18 Vormittag by Johann »
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Offline Johann

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Antw:[Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?
« Antwort #1 am: April 10, 2017, 12:37:55 Nachmittag »
Vielleicht noch ergänzend, um daß auch im System des Pfades zu sehen und verstehen.

Einer "Sache" zu dienen, zu helfen, ist deshalb höher als nur Materielles zu geben, da sich die Art des Verdienstes schon unmittelbar im Bereich von Tugend abspielt. Unweigerlich "müssen" Sie sich der Gepflogenheiten und dem üblichen Umgang, der Leute, die dem vorausgehend, dienlich sind, anpassen und übernehmen damit, wenn geschicker Sache und den richtigen Gepflogenheiten dafür, folgend, deren Art und Geschick nach und nach an.

Sehen Sie mehr dazu hier ein:

Dienen, Helfen und Unterstützen - Veyyāvacca

Jemand, der den Drei Juwelen, vertreten durch die Sangha dient, ist eine Person, die sich bereits am Pfad befindet, oder sich dazu vorteilhaft in dem entwickeln von Pfadelementen bereits übt wohingegen "bloßes" Tun von zwar Grundvoraussetztung für das üben am Pfad ist, jedoch noch außerhalb des achtfachen Pfades anzusehen ist.
Wo Großzügigkeit unweigerlich die Leichenfelder in der Welt mehrt, hat dienen unter jenen die Arahats sind, oder auf em Weg dort hin, das Mehren un Nähren des Leidens in der Welt bereits verlassen.

Glücklich all jene, die Gelegenheit haben und diese nützen,  wiklich nützlichem für einen selbst und allen anderen zu Dienen, dem großartigen Feld der Ver-dien'ste, im Hier und Jetzt.

Zu aller letzt: Lassen Sie jenen, die hinter ihnen gehen, stets jede Mögicheit und jeden Zugang ihnen zu dienen. Sie geben ihnen dadurch nicht nur die Gelegenheit Geschicktes im üben zu lernen, sondern nebenbei auch Erleichterung deren Schuld und damit best mögliche Freiheit und viel Kontakt um sich in ihren Tugenden bekannt zu machen und diese selbst zu lernen und zu übernehmen.
Sie haben dann auch freude, wenn Sie ihre ehemaligen Schützlinge anderen Orts Ordentlichkeit, Umsicht und System übernommen anwenden und anderen Freude damit bereiten.

Anumodana!

Meine Person endet hier seine Ausführungen zum Tema "Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?", dessen Wichtigkeit sehend, dieses klarer zu machen, Ursprung dessen war.

Gerne mag man Fragen stellen oder Ungereimtheiten wie Fehler aufzeigen, und wird als Akt des Mitgefühls, nicht nur für den Autor, angesehen.

[Der Text ist noch nicht korrekturgelesen und Übersetzungen sind gut und lobenswert.]
« Letzte Änderung: April 11, 2017, 02:35:29 Vormittag by Johann »
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Johann

Mai 20, 2017, 04:30:26 Nachmittag
Moritz
 

Moritz

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Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

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Sadhu und Mudita.
 

Moritz

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_/\_ _/\_ _/\_
 

Sophorn

Mai 18, 2017, 09:22:19 Vormittag
 :-* :-* :-*
Wünsche allen einen guten Silatag.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:45:43 Nachmittag
Erfreulich
 

Maria

Mai 16, 2017, 12:09:45 Nachmittag
 :-*Werte Sophorn noch am Flughafen getroffen :)
sitzt im Flieger :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:20:58 Vormittag
Ein Dhammatalk, über ein paar Audiofiles, sicher auch gut für ihre Familie, Mutter... http://sangham.net/index.php/topic,7997.0.html
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:17:07 Vormittag
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:11:44 Vormittag
Vielleicht möchte Nyom Maria sie noch gerne am Flughafen verabschieden, wenn sie von der Gelegenheit weis.
 

Johann

Mai 16, 2017, 02:08:13 Vormittag
Gute Reise und beste Wünsche an alle.
 

Sophorn

Mai 16, 2017, 02:04:14 Vormittag
 :-* :-* :-*
 karuna tvay bongkum
kana macht sich in knapp 4h auf den weg nach Wien und dann Richtung K. Ankunft morgen in PP.
gerade ist kana am Sammeln vor der Abreise.
kana wünscht Bhante gute Genesung.
 :-* :-* :-*
 

Johann

Mai 16, 2017, 01:48:42 Vormittag
Nyom Sophorn. Wieder zurück im Land der Khmer? Mag Reise und Aufenthalt angenehm gewesen sein.
 

Johann

Mai 10, 2017, 09:51:50 Vormittag
Qi-Van-Chi
 

Johann

Mai 10, 2017, 01:30:17 Vormittag
Verdienstreiche und befreiende Vesak - Pūjā allen, heute.
 

Johann

Mai 09, 2017, 09:20:24 Vormittag
Atma will rest a little today and use the "hair cut day" to maintain his body a little for tomorrow's Puja, so see, Moritz has won a whole day today, maybe use it for same. Best wishes!
 

Moritz

Mai 09, 2017, 08:58:33 Vormittag
Namasakara Bhante.
May you have a good Vesakha Puja!
_/\_
 

Johann

Mai 08, 2017, 10:43:50 Vormittag
Viel Freude beim Aufräumen und angenehmes "Brotverdienen"
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:32:47 Vormittag
Muss nun hier aufräumen und bald los Brot verdienen. Wünsche einen angenehmen Tag.
_/\_
 

Moritz

Mai 08, 2017, 09:25:13 Vormittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

Mai 06, 2017, 05:42:48 Nachmittag
Nyom Senghour.
Darf Atma darauf vertrauen, daß es Ihm gut geht?
 

Johann

Mai 03, 2017, 08:26:24 Nachmittag
Hr. Bernd, Atma zieht sich für heute zurück. Viel Freude beim Entdecken.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:44:21 Vormittag
 :-*
 

Johann

April 29, 2017, 11:29:06 Vormittag
Atma wird kurz etwas Wasser zum trinken abkochen.
 

Johann

April 29, 2017, 11:26:17 Vormittag
Sadhu der Nachfrage, Nyom Marcel. Alles soweit passend. Gut Nyom mal wieder anzutreffen. Vielleicht mag er ja etwas von seinen Verdiensten teilen.
 

Marcel

April 29, 2017, 11:07:15 Vormittag
 :-*ehwürdiger samana johann  :-*

wie geht es ihnen?
 

Johann

April 26, 2017, 08:11:22 Vormittag
Christian.
 

Johann

April 26, 2017, 02:45:50 Vormittag
Senghour, Atma verläßt nun für seinen Almosengang das Klosterhier.
 

Johann

April 24, 2017, 01:39:40 Nachmittag
Christian.
 

Johann

April 22, 2017, 07:23:20 Vormittag
Dylan.
 

Johann

April 22, 2017, 02:00:11 Vormittag
224. Sprecht Wahrheit, haltet nicht an Zorn, wenn gebeten, gebt, auch wenn nur wenig Ihr habt. Mit diesen drei Mittel, in Gegenwart der Götter, einer kann erreichen.
 

Johann

April 22, 2017, 01:55:53 Vormittag
224. Speak the truth; yield not to anger; when asked, give even if you only have a little. By these three means can one reach the presence of the gods.
 

Johann

April 13, 2017, 11:02:06 Vormittag
Hatte wohl kurzen Serverausfall gegeben.

Visitor

April 04, 2017, 09:44:42 Vormittag
Hallo!  :)
 

Johann

März 31, 2017, 09:59:39 Vormittag
Moritz, Maria
 

Maria

März 31, 2017, 08:09:04 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Maria

März 31, 2017, 08:08:39 Vormittag
 :-*
Guten Morgen Bhante
 

Moritz

März 31, 2017, 02:14:32 Vormittag
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

März 24, 2017, 07:47:34 Vormittag
Und was ist paccayā (Ursache) fü die Beendigung von dukkha? Da ist Gebut, jāti, doch dann ist da saddhā, Vertrauen. Deshalb entkommen nur jene die paccayā aufgrund von saddhā geben. Und sonst ist da nichtt viel. Anumodanā!
 

Johann

März 24, 2017, 07:25:39 Vormittag
Und irgend wann, geht dann der Rest von dem was man nicht nährt zu Ende. Ürig das, was man weiter nährte. Das nennt man Grund, das nennt man upanissaya. Und gerade jetzt wieder upanissayapaccayena.
 

Johann

März 19, 2017, 05:04:25 Nachmittag
Atma zieht sich für Heute zurück.
Viel Freude noch beim aufopferndem Tun am Sonntag, dem "Tag des Herren".
 

Moritz

März 17, 2017, 01:00:44 Nachmittag
Namasakara, Bhante. _/\_
 

Johann

März 15, 2017, 09:57:54 Vormittag
Der erste Wassertank füllende starke Regen. Ohh und all die Sanierungmaßnahmen noch nicht getan. Das wird feucht... :)
 

Johann

März 14, 2017, 01:04:00 Nachmittag
Hat Gast Grund, oder sucht Grund, Buddha, Dhamma, Sangha zu unterhalten, oder anderes?
 

Johann

März 14, 2017, 12:59:46 Nachmittag
Was immer man unterhält, wächt, gedeiht und kommt immer wieder auf. Das nennt man Mehren von Nissaya, Grund.
 

Johann

März 14, 2017, 12:56:47 Nachmittag
Was immer man nicht unterhält, stirb, vergeht und kommt nie wieder auf. Das nennt man Auslaufen von Nissaya, Grund.
 

Harry

März 13, 2017, 09:02:17 Vormittag
Sadhu und Danke :-*
 

Johann

März 12, 2017, 04:14:59 Vormittag
"Seit langem, habt Ihr es nun einrichten können, Gast, hier her zu kommen."




"At long last you, Gast, have managed to come [url=http://zugangzureinsicht.org/html/tipitaka/kn/ud/ud.2.05.than_en.
 

Johann

März 04, 2017, 10:39:32 Nachmittag
Da fällt Atma Wie man richtig fällt   ein. Ein Einfallspinsel zum Ausmalen von Sankharas.
 

Johann

März 04, 2017, 10:36:16 Nachmittag
Wer von Ihnen ließt sich selbst oder andere eine Zeit lang später nochmal? Das ist viel lehrreicher als sankharas beständig, "so ist es", meins, stets zu machen versuchen. Oder?

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