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Tipitaka Khmer

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Zugang zur Einsicht - Schriften aus der Theravada Tradition



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Author Topic: [Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?  (Read 298 times)

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Offline Johann

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Ehrenwerte Mitglieder der Sangha,
Vorangehende und vorzügliche Begleiter am Pfad des Heiligen Lebens,

_/\_ _/\_ _/\_
Samana nimmt an, das es für die Ehrwürdigen passend erscheint, hier diese Belehrung im Bezug auf die Themenfrage zu geben. Mögen die Ehrenwerten Herren Ungelegenheit oder etwaige Fehler aus Mitgefühl tadeln, wenn deren Gegenständlichkeit ihnen erkennbar wird.

 *sgift*

Werte Upasaka, Upasika, Aramika(ini),
Gäste und Mitleser.

Viele von Ihnen ist sicher aufgefallen, daß Atma immer wieder dazu anregt am besten die Dinge selbst zu machen, die man gerne "verwirklichen" (=getan gesehen haben) möchte.

Warum?

Wenn Sie zum Beispiel inspiriert sind für jemanden, oder etwas, welcher/welches Ihnen würdig erscheint, etwas zu geben, so ist der Moment von da an, solange die Beschaffung dauert, bis zum Geben, ein Bereich in dem stets gute Geisteshaltung geübt werden kann. Wenn Sie hierzu einfach "nur" Geld verwenden würden "Da, besorg daß" oder in welcher weise auch immer ertaschen würden, wenn Sie das, was Sie geben wollen, nicht Ihres ist,dann wenden Sie relativ wenig Zeit und Energie auf und somit ist dieses Opfer nur soweit es die Gabe des Angehäuften selbst betrifft. Auch wenn dieses, nehmen wir an Sie haften sehr an Geld, sehr hohe Großzügigkeit und Loslassen sein kann, ist es immer schwieriger und deshalb höher, sich für längere Zeit einer Sache hinzugeben.

Der oftmalige Nebeneffekt des selber Tuns ist, neben der längeren Gelegenheit sich einen geschickten Geist im Erinnern an den Empfänger (Person, Gruppe, Ziel), aufrecht zu erhalten, daß man sich auch in verschiedenen anderen Geschicken übt und so indirekt auch im Bezug auf anreichern von Vergänglichem (Talente, Wissen...) auch ganz unbestrebt gewinnt.

So hat einer, der zum Beispiel, weil zu dieser Zeit inspiriert, durch sein Einbringen und Arbeiten Talente und Wissen gewonnen, daß er auch weltlich verwenden könnte. Dieses ist zum beispiel der Grund, warum man Jugendliche in Südostasien gerne zum Leben als Novizen ermutigt. Mit Hingabe gewisse Zeit geopfert, hat der Geber, selbst wenn er abfallen sollte, nichts verloren sondern gewonnen (was Talent, Wissen...) betrifft.

Über dieses hinaus, kann man gut und gerne auf dem gesamten Weg des Tuns und Umsetzens, anderen die Möglichkeit geben, an den Verdiensten direkt oder indirekt teilzunehmen.

Über dieses nochmal hinaus, kann man, wenn man es in Anleitung eines Lehrers oder guten Freudes macht, gleichzeitig Geschicke wie Tugend und Konzentration lernen und üben, somal in "Zusammenarbeit" dieses die Prioritäten des Lehrers sind, und das spezifische Produkt ein bloß dafür verwendeter Gegenstand.

Nochmal darüber hinaus, ist wenn man die Dinge selbst macht besser gesichert, daß alle Energie in Richtung Bestrebung und zum Wohle für alle, wenn diese Nibbana ist, ist. Würden Sie zum Beispiel Geld verwenden, so würde nur der Anteil des Produktes der Energie Nibbana ausgerichtet sein, der dem Preis inneliegenden geschickten Handlungen enthalten sind. Der Rest der Energie würde unmittelbar in den gewöhnlichen Lauf der Dinge, getrübt mit Absichten geleitet von Begierde, Ablenung und Unwissenheit sein.

Bestes Beispiel, daß Buddha solches so gut wie möglich vermeiden wollte, ist Fleisch nicht anzunehmen, zu essen, wenn gesehen, gehört oder vermutet, daß es für einen Mönch getötet wurde.

Oder um ein anderes Beispiel zu veranschaulichen, sie heben einer Untugendhaften Person den Auftrag dieses oder jenes zu tun, um es der Sangha, zum Wohle aller dann zu geben, der Untugendhafte, um größt möglichen Gewinn zu erlangen, an der Teilnahme an den Verdiensten nicht interessiert, stielt, lügt, tötet... (letztlich ihre ehemaligen Mütter, Väter, Kinder...).

Aus diesem Grund ist es gut und richtig, wenn man Geld verwenden möchte, sich anderer bedienen möchte, genau nachzusehen wenn und wie man jemanden beauftragt, oder was und vom wem man kauft, und so ist es zumeist so, daß die sicherste Methode zum größtmöglich Selbertun führt.

Gleichzeitig werden Sie hier sicher erkennen, wieviel Hin- und Aufgabe hierfür erforderlich sind, und wieviel höher die Verdienste zum Wohle aller.

"Leicht" getan, ein Produkt zu erzeugen (wie man in einer industrialisierten Welt heute weiß), schwer getan, etwas geschickt zu ver-wirk-lichen, sprich für lange Zeit geschicken Geist zu wirken, um dann letztlich dessen Verwirklichung ebenfalls zu geben.

Das, und aus diesem Grund, hat meine Person keine Freude, wenn Klösterliche und anleitende Lehrer, sich gewöhnlichem Markt und Industrie bedienen. Nicht selten wandert damit die Gabe eines Vertrauenden in die Hände von nicht nur der gewöhnlichen Welt sondern auch oft sehr unheschickten Tendenzen.

So ist es gut, wenn man sich anderer bedient, einerseits zum Verdienst einzuladen, dem Auftragnehmer ob des Inhaltes aufzuklären, sodaß er unmittelbar daran direkt oder indirekt teilnehmen kann und auch selbe Freude genießen könnte, andererseits Tugendhafte und sich sehr an auch weltliche Gesetze haltende, anderen vorzuziehen.

Das ist gemeint, wenn man sagt, es ist gut eine Gabe an Sangha, Mönch, Person... immer bestens auzuwählen, nur Bestes zu geben, und damit ist nicht Form, Farbe und materielle Ausstattung der Gabe gemeint.

Desto reiner Ihre Gabe, desto wahrscheinlicher auch, daß diese nicht leicht Unreinen zufallen wird, so diese nur an Gegenständen und nicht an geschickten Verwicklichungen interessiert sind.

Damit steigen sie auch immer mehr aus dem Markt der Welt aus, und betreten die Ökonomie der Noblen.

Diese Überlegungen nun kennend, sollten Sie dennoch darauf aufpassen, daß Trübungen sie nicht gegen Sie verwenden. Leicht fallen denen so Dinge wie: "Oh, das ist nicht würdig und Rein genug für den Ehrwürdigen" ein, und damit halten diese Sie wieder von Verdiensten ab. Gut entgegnet sagen Sie den Trübungen einfach: "Na dann macht es reiner, was nicht rein ist, und wenn das nicht geht, was war ist ja jetzt nicht mehr. Gibt es einen Grund es behalten zu müssen?"

Und dannsind dann noch die anderen Argumente, die dann hßgeizig den Verdiensten nachjagen und argumentieren: "Gib das nicht ab, sicher machst du es selber besser...", was dann zum Geiz bis zum Unterlassen vom Einladen an Verdiensten führt.

Das sind die üblichen Argumente der Trübungen, in Gesellschaften, in denen Großzügigkeit und Zuvorkommenheit, der Poduktivität und Effezienz zum Opfer gefallen sind.

Manchmal, aber wirklich nur manchmal, dazu muß man seine Möglichkeiten und Stellung gut und ehrlich abschätzen können, ist das Beste von gewissen Visionen abzulassen, das Geschickteste. Atma wünscht jedem die Dinge richtig umdehen zu können um keine der wenigen Gelegenheiten wirklich fruchtvolles tun zu können, zu verpassen und am Ende des Gegenwärtigen Lebenszyklus mit verwirklicht leeren Händen, ohne Verdienste in der Tasche, dazustehen, und daher überlehen Sie bitte immer: "Was kann ich zu der Verbesserung der Situation beitragen" und nie "Was kann ich mir aus der gegebenen Situation (wie ein Dieb) herausholen", solange Ihr Denken noch nicht ab der gewöhnlichen Art ist, und Sie gänzlich sehen können, daß alles was Sie geben sie immer sich selbst zur Gabe machen.

Tun Sie Dinge um der geschickten Tatenmöglichkeiten darin und nicht um des Produktes Willen, daß Produkt ist schon überhohlt, alt und zerfallen, ab dem Moment der Vision. So wie alles, was sie sich im Rahmen der fünf Festhalteansammlungen anhäufen.
Um den Ozean des Elends zu Queren, halten Sie diese Ansammlungen wendig, schlank und optimiert und konzentrieren Sie sich darauf gut und bequem rudern zu lernen, anstelle sich für das Erschaffen eines Kreuzers noch unzählige Leben zu investieren. Der Pfad kennt keine Yanas, den er muß selbst begangen werden. So hüten Sie sich voe allem, was als eine angenehme Mitfahrgelegenheit aussieht, Leuten, die Ihnen Yanas anbieten, und folgen Sie besser jenen, die bar- und zufuß gehen, achtam, wachsam, bedacht, Schritt für Schritt, mit klarer Vision von Ziel und dem Weg, die Richtung, vor Augen.

Anumodana!
« Last Edit: April 10, 2017, 11:44:18 AM by Johann »
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Offline Johann

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Antw:[Lehrrede] Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?
« Reply #1 on: April 10, 2017, 12:37:55 PM »
Vielleicht noch ergänzend, um daß auch im System des Pfades zu sehen und verstehen.

Einer "Sache" zu dienen, zu helfen, ist deshalb höher als nur Materielles zu geben, da sich die Art des Verdienstes schon unmittelbar im Bereich von Tugend abspielt. Unweigerlich "müssen" Sie sich der Gepflogenheiten und dem üblichen Umgang, der Leute, die dem vorausgehend, dienlich sind, anpassen und übernehmen damit, wenn geschicker Sache und den richtigen Gepflogenheiten dafür, folgend, deren Art und Geschick nach und nach an.

Sehen Sie mehr dazu hier ein:

Dienen, Helfen und Unterstützen - Veyyāvacca

Jemand, der den Drei Juwelen, vertreten durch die Sangha dient, ist eine Person, die sich bereits am Pfad befindet, oder sich dazu vorteilhaft in dem entwickeln von Pfadelementen bereits übt wohingegen "bloßes" Tun von zwar Grundvoraussetztung für das üben am Pfad ist, jedoch noch außerhalb des achtfachen Pfades anzusehen ist.
Wo Großzügigkeit unweigerlich die Leichenfelder in der Welt mehrt, hat dienen unter jenen die Arahats sind, oder auf em Weg dort hin, das Mehren un Nähren des Leidens in der Welt bereits verlassen.

Glücklich all jene, die Gelegenheit haben und diese nützen,  wiklich nützlichem für einen selbst und allen anderen zu Dienen, dem großartigen Feld der Ver-dien'ste, im Hier und Jetzt.

Zu aller letzt: Lassen Sie jenen, die hinter ihnen gehen, stets jede Mögicheit und jeden Zugang ihnen zu dienen. Sie geben ihnen dadurch nicht nur die Gelegenheit Geschicktes im üben zu lernen, sondern nebenbei auch Erleichterung deren Schuld und damit best mögliche Freiheit und viel Kontakt um sich in ihren Tugenden bekannt zu machen und diese selbst zu lernen und zu übernehmen.
Sie haben dann auch freude, wenn Sie ihre ehemaligen Schützlinge anderen Orts Ordentlichkeit, Umsicht und System übernommen anwenden und anderen Freude damit bereiten.

Anumodana!

Meine Person endet hier seine Ausführungen zum Tema "Selbst machen, oder beauftragen? Was trägt mehr Fruchte?", dessen Wichtigkeit sehend, dieses klarer zu machen, Ursprung dessen war.

Gerne mag man Fragen stellen oder Ungereimtheiten wie Fehler aufzeigen, und wird als Akt des Mitgefühls, nicht nur für den Autor, angesehen.

[Der Text ist noch nicht korrekturgelesen und Übersetzungen sind gut und lobenswert.]
« Last Edit: April 11, 2017, 02:35:29 AM by Johann »
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December 18, 2017, 12:22:30 AM

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Johann

December 01, 2017, 11:19:47 AM
ចូលបន្ទប់ ព្រះត្រៃបិដកភាសាខ្មែរ . ផ្នែកខាងឆ្វេងមាន
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:31:53 AM
ខ្ញុំកណារកមិនឃើញ កន្លែងមហាវគ្គទេសូមជួយប្រាប់កណាផង :-*
 

Chanroth

December 01, 2017, 05:29:34 AM
 :-* :-* :-* ខ្ញុំកណាសូមអគុណ
 

Johann

November 30, 2017, 10:49:09 AM
ពាក្យ "ញោម "។ ឣត្ថន័យ (អថន័យ!) មិនពិតប្រាកដ សំរាប់ អាត្ម។
 

Johann

November 30, 2017, 10:22:55 AM
Ñoma Chanroth.
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:44:19 AM
ខ្ញុំព្រះករុណាសូមថ្វាយបង្គំមលោកម្ចាស់ Johann :-* :-* :-*
 

Chanroth

November 30, 2017, 08:40:12 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

November 26, 2017, 04:09:56 PM
Sadhu! Nyom Marcel.
 

Marcel

November 25, 2017, 10:59:50 PM
 :-* einen verdienstvollen uposatha allen  :-*
 

Marcel

November 15, 2017, 10:28:45 AM
 :-* ehrwürdiger samana johann  :-*
 

Johann

November 15, 2017, 10:22:52 AM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

November 10, 2017, 09:42:54 PM
 :-* :-* :-*
Versucht mit laptop einzuloggen, aber die Updates ziehen sich dahin...
Möge der heutige Uposatha ein Tag der Erkenntnis und des Segens sein.
 :-* :-* :-*
 

Marcel

October 31, 2017, 05:36:49 AM
 :-*ehrwürdiger samana johann :-* ich hoffe, es geht ihnen gut und die dhamma-praxis schreitet vorran!
 

Johann

October 30, 2017, 01:48:18 AM
Nyom Sophorn.
 

Maria

October 25, 2017, 05:08:34 PM
Danke geht allen gut. Werther Bhante hoffentlich auch ?
 

Johann

October 25, 2017, 04:39:43 PM
Maria.
Familie und Freunden geht es gut? Nyom Maria selbst wohl auf, gesund?
 

Johann

October 19, 2017, 02:41:38 PM
Wenn jemand über das Layout des Entwurfes blicken möchte, ob es im eigenen Browser paßt und übersichtlich ist: Wisdom
 

Johann

October 16, 2017, 05:40:03 PM
Sokh chomreoun, Nyom. (Mag sukha sich für Nyom mehren). Thoamada (Dhammada - naturly, gewohnt). At mean ay pisech te (nichts besonders). Klach dukkh, klach sokh (wohl und weh wechseln sich ab). Nyom sokh sabay dea te? Sokh leumom dea te?
 

Marcel

October 16, 2017, 04:13:43 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann! wie ist ihr befinden?  :-*
 

Marcel

October 07, 2017, 01:56:00 PM
 :-* :-* :-*
 

Johann

October 07, 2017, 02:48:39 AM
Der Tathagata tut das, wenn man ihn in seinem Dhamma sieht, und dieser, entgegen Personen, kommt auf wenn man ihn nährt, und einmal da, geht er für einen nicht mehr verloren, bleibt Tor zur Todlosigkeit.
 

Marcel

October 06, 2017, 11:37:24 PM
 :-*
 

Marcel

October 06, 2017, 11:36:31 PM
 :-* ehrwürdiger samana johann :-* mögen sie noch lange leben,   für das wohl vieler.... anumodana, ich freue mich sehr! sie decken auf, was vorher verdeckt. so das vijja entstehen kann, und avijja gehen muss!! geht direkt ins herz!
 

Johann

October 06, 2017, 04:19:37 PM
Nyom Marcel.
 

Sophorn

September 28, 2017, 03:51:05 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 27, 2017, 12:17:53 PM
Nyom Sophorn, Roben mag man immer geben können. Im Monat nach dem Vassa Ende, ist es für jene Mönche, die den Vassa gehalten haben, möglich und einfacher für den Eigenbedarf Roben anzunehmen.
 

Sophorn

September 27, 2017, 07:01:23 AM
Bhante, ist dann die Robengabe möglich ab dem 5. Okt. bid zum nächsten Vollmond oder darf man auch danach Roben geben? :-*
 

Sophorn

September 27, 2017, 05:44:45 AM
Wie geht es Bhante heute? Haben die Tropfen geholfen?
 ::) :-*
 

Johann

September 05, 2017, 01:21:44 AM
Gerestet: funktioniert tadellos. Nochmal alle Zugangsdaten gemailt, Nyom.
 

Sophorn

September 04, 2017, 02:06:42 PM
Kana hat mit U. Chamroeun das Login mit neuem Passwort erfolglos versucht.
Daraufhin versuchten kana das über die Veränderung über E-mail, aber da erschien, dass die E-mailadresse nicht gültig war (die hatten Bhante auch an kana in der Mail bestätigt)
 :-* :-* :-*
 

Johann

September 04, 2017, 11:52:03 AM
Sollte email im Posteingang haben, Nyom Sophorn.
 

Johann

September 04, 2017, 11:41:14 AM
Kann nicht antworten auf was, Nyom Maria? Was und wo genauer?

Nyom Sophorn. Nyom Chomroeun kann kurzlich email Daten bekommen. Mal annehmend das PW auch vergessen, (abgesenhen von der Möglichkeit, link zu drücken wenn) wird Atma ein neues anlegen und ihm mailen.
 

Maria

September 04, 2017, 11:30:41 AM
 :-*
Werther Bhante , selbiges Problem was ich schon einmal hatte, Login geht aber kann nicht antworten, bin am Nachmittag bei neuen Computer, dieser hier ist schon über 12 Jahre alt.
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:23:14 AM
Kana hat das File runtergeladen und U. Chamroeun gegeben,  der sich um die Kprrektur annehmen möchte. Kana wird auch gern das File den anderen Schülern zum Lesen teilen. Ev. sehen mehr Augen mehr.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:17:06 AM
Verehrter Bhante, Chamroeun kann sich nicht einloggen. Ist das Passwort für E-mail oder sangham.net? In beiden Fällen haben kana das erfolglos probiert.
 :-* :-* :-*
 

Sophorn

September 04, 2017, 11:08:26 AM
 :-* :-* :-*
 

Johann

August 20, 2017, 01:37:40 AM
Es ist vielleicht gut eine Pause zu tun, doch kann es gut sein, daß man nicht zurückkehrt, für ein gutes oder schlechtes, für sich selbt und andere. Gut dort wo gut genährt und unterstützt und for allem Konzentration steigt, oder dort wo satt in jeder Hinsicht.
 

Johann

August 10, 2017, 11:31:40 AM
Wenn jemand Lust hat, oder anderen etwas Gutes oder Besseres tun kann und möchte: Korrekturlesen http://sangham.net/index.php/topic,1018.msg9625.html#msg9625 Baue nach und nach, so gut wie möglich ein auf ZzE.
 

Johann

August 07, 2017, 02:24:55 AM
Einen ausübungsreichen Vollmond-Uposatha and Gelegenheit die Mönche zu besuchen wünscht meine Person.
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:59:03 PM
... versteht und womöglich sieht, wenn er nicht den Weg hierher
findet.

Großer Dank an alle im Hintergrund.

Mögen all diese Früchte vielfach zurückkommen und inspirieren.

Ayu vanno sukkham balam

 :-* :-* :-*
 

Sophorn

July 25, 2017, 03:55:25 PM
 :-* :-* :-*
karuna tvay bongkum Preah metschah

Herzliches Hallo an alle nach sehr langem!

Ein herzliches Dankeschön aus tiefsten Herzen an alle, die sich hier aktiv und indirekt hier beteiligen. Vor allem ein großes Sadhu an Bhante, der unvergleichliche Arbeit leistet, die kaum jemand ver
 

Johann

July 24, 2017, 03:15:56 AM
Fehlinvestition: Was immer man nicht in die Juwelen, in den Pfad investiert, ist vergeude Mühe, schnurrr einen fest im Rad des Leidens. Prüfen Sie es!   :) Wiederholungstäter...
 

Johann

July 17, 2017, 01:50:17 AM
Moritz
 

Moritz

July 16, 2017, 02:28:02 PM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 14, 2017, 07:07:17 AM
Moritz. Gut ihn früh Morgens und nicht bis in den frühen Morgen zu sehen.
 

Moritz

July 14, 2017, 07:03:53 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 13, 2017, 08:12:46 AM
Moritz.
 

Moritz

July 13, 2017, 07:42:39 AM
Chom reap lea
_/\_
 

Moritz

July 13, 2017, 07:40:46 AM
Namasakara, Bhante _/\_
 

Johann

July 08, 2017, 02:26:09 AM
Vor mehr als 2500 Jahen wurde a diesem Vollmondtag das Rad des Dhammas in bewegung gesetzt. Anumodana!

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